Schlagwort: Überschuldung

Agenda 2011-0212: „Das Buch“ – ein Wegweiser aus der Schuldenkrise

Agenda 2011-2012 bietet im Gegensatz zu Staats- und Regierungschefs, Politikern, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftlern, Wirtschaftsverbänden/-instituten und Unternehmen eine Lösung der Schuldenkrise an.

Agenda 2011-0212: "Das Buch" - ein Wegweiser aus der Schuldenkrise

Bild: Agenda 2011-2012

Lehrte, 13.02.2017. In den letzten 45 Jahren haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.048 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Aufgrund von Zahlungsversprechen werden die Schulden bis 2040 auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen 20 Millionen Jobs in Deutschland verloren, was schrittweise die Zahl der Rentner auf 40 Millionen erhöht. Das wird z. B. unter Unternehmen 4.0 wissenschaftlich belegt.

Das wissen Staats- und Regierungschefs, Politiker, Ökonomen, Wirtschaftsweise, Wirtschafts-wissenschaftler, Wirtschaftsverbände/-institute, Unternehmen, Lobbyisten und Experten. Sie haben keine Antworten auf die globale Schuldenkrise. Hätten Sie Antworten, gäbe es die Krise nicht. Sie sind nicht konsens-. reform- und investitionsfähig. Sie haben zu ihrer Zeit mit vielen Worten wenig gesagt, nicht, wie die Folgen der Schuldenkrise und die neuen Herausforderungen finanziert werden können.

Dieter Neumann, Aktivist, Autor, freier Journalist, Mitglied im „Deutschen Verband der Pressejournalisten“, hat Antworten auf die Schuldenkrise und auf die vielen Probleme und Aufgabe, deren Lösung großes Geld kostet. Die totale Überschuldung der Geber- und Nehmerländer und der Verlust von Staatseinnahmen ist das eigentliche Problem der Schuldenkrise. Börsen- und Immobiliencrashs haben diese Entwicklung beschleunigt, sind aber nicht die Ursache!

Seit 1969 sind die Staatsschulden unter der Regie von Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel auf 2.048 Mrd. Euro gestiegen, weil die Staatsausgaben um 2.048 Mrd. Euro höher waren als die Staatseinnahmen. Das hat 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet. Bis heute wurden keine DM/Euro getilgt. Außerdem wurden in dieser Zeit 25 Steuerarten abgeschafft – die Einnahmen daraus.

1989 hat Helmut Kohl die Senkung der Lohnsteuer und Einkommensteuer von 56 auf 42 Prozent auf den Weg gebracht. 1991 hat die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt, was Steuerausfälle von rund 2.048 Mrd. Euro zur Folge hatte. Davon gehen Einnahmenverluste von rund 1.300 Mrd. Euro zulasten von Kohl, Schröder und Merkel. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Politiker wollten seit 47 Jahren sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren. Diesem Kompass sind sie nicht gefolgt. 16 Millionen Armen wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Das ist sozial verwerflich. Das, die Schulden und der Zwang zu sparen, im Wesentlichen bei den Sozialsystemen, Probleme auszusitzen und auf die lange Bank zu schieben, führt zu Politikverdrossenheit, Wut bis Hass und drückt immer mehr Menschen an den rechten Rand der Gesellschaft.

Agenda 2011-2012 stemmt sich seit 2010 gegen diese Entwicklung. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das ist einmalig! Das Gründungsprotokoll ist aus Authentizitätsgründen als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek in Berlin hinterlegt.

Dieter Neumann bietet eine spannende Lektüre an, die darauf zielt, dass zukünftig alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. User haben dazu im Internet 525 Presseberichte über 12 Millionen Mal statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen. Die Neuauflage des Sachbuchs „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ ist im Buchhandel, bei Amazon und Agenda 2011-2012 für 8,99 Euro erhältlich.

Dieter Neumann

Die Union für soziale Sicherheit (UfSS) befindet sich in Gründung. Sie unterscheidet sich von allen anderen Parteien dadurch, dass sie ein komplexes Programm zur Lösung der Krise anbietet. Welche andere Partei hat ihr Programm, wie die UfSS, 6 Jahre in der Öffentlichkeit getestet bevor sie gegründet wird? Keine! User haben über 12 Mio. Mal Berichte dazu im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Die UfSS steht für soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Auf der Homepage http://www.ufss.de werden die Kernpunkte einer sozialen und bürgerfreundlichen Politik dargestellt und ein entsprechendes Finanzierungskonzept angeboten. Dafür werden Mitglieder, Gründungs- und Fördermitglieder gesucht. Herzlich Willkommen.

Kontakt
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
05132-52919
info@ufss.de
http://www.ufss.de

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Vorsicht Schuldenfalle!

ARAG Experten warnen vor hoher Verschuldung und Überschuldung

Vorsicht Schuldenfalle!

Im vergangenen Jahr waren fast 7 Millionen Privatpersonen in Deutschland überschuldet. Die Ursachen reichen von plötzlicher Arbeitslosigkeit über Krankheit oder Ehescheidung bis zu den Verlockungen des Einzelhandels und des Teleshoppings. Glaubt man Fachleuten und Medienberichten, steigt die Anzahl derer, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können, stetig an. ARAG Experten warnen vor der Schuldenfalle und erläutern, wer ver- und wer überschuldet ist.

Fast jeder hat Schulden
Heutzutage haben die meisten Menschen Schulden: Die Abzahlung eines Autos, die Rückzahlung von Ausbildungsbeihilfen, die Inanspruchnahme einer Kreditkarte – das alles sind völlig normale Vorgänge in unserer Wirtschaftsordnung. Solange es möglich ist, die Schulden aus eigener Kraft und in einem angemessenen Zeitraum selbst zu regulieren, ist eine Verschuldung auch kaum ein Problem. Wenn dies allerdings nicht mehr gelingt, weil das Einkommen – z.B. durch Arbeitslosigkeit – langfristig sinkt, die Übersicht über die Verbindlichkeiten verloren ging oder die Gläubiger für regelmäßige Besuche des Gerichtsvollziehers sorgen – dann ist spätestens der Zeitpunkt erreicht, wo sich der Betroffene die Frage stellen muss, ob er nicht bereits überschuldet ist.

Wann ist man überschuldet?
Überschuldung ist die Zuspitzung der Verschuldung hin zu einem Punkt, an dem es nicht mehr gelingt, alle Verbindlichkeiten planmäßig abzubauen. Viele überschuldete Menschen erkennen viel zu spät, dass dies bei ihnen der Fall ist, nachdem sie über Jahre hinweg unter Einsatz eines großen Teils ihres Einkommens versucht haben, ihre Gläubiger zu befriedigen. Kosten und Zinsen sorgen schnell für einen enormen Anstieg der Gesamtschuld. Kein Wunder, wenn „unterm Strich“ trotz jahrelanger „Abzahlerei“ die Schulden nicht weniger, sondern sogar mehr werden. Der Grund dafür, dass es bei einer Überschuldung so nicht funktionieren kann, ist stets derselbe: Schulden verursachen Kosten und Zinsen. Liegen die bei nur 5 Prozent der Schuldensumme, wird aus dem Schuldenkreislauf eine Spirale! Ein Beispiel: Hat der Schuldner insgesamt 50.000 Euro Schulden und kann er insgesamt nur 100 Euro monatlich zur Abzahlung anbieten, dann steigen schon in einem Jahr seine Schulden auf 51.300 Euro. Er würde also Monat für Monat seine Schulden vermehren. Im Beispiel sogar um eine höhere Summe, als er im gleichen Zeitraum abtragen kann. Er ist überschuldet!

Praxistipp: Gar nicht erst soweit kommen lassen! Leichter gesagt als getan. ARAG Experten geben ein paar Tipps:
-Ratenkredite genau vergleichen! Kreditportale bringen oft erhebliche Ersparnisse, statt für sieben Prozent Zinsen kann man Kredite derzeit auch für drei Prozent Zinsen bekommen.
-Keine Restschuldversicherungen! Schon bei Krediten von 3.000 Euro kosten diese Versicherungen oft 500 Euro.
-Girokonto im Griff behalten! Ein Konto muss heute nichts mehr kosten. Auch bei vielen Sparkassen kann man oft in preisgünstigere Kontomodelle wechseln.
-Erst zurückzahlen, dann sparen! Denn Kreditzinsen sind grundsätzlich höher als Zinsen, die fürs Sparen vergeben werden. Selbst für ein gutes Tagesgeldkonto werden gerade einmal ein Prozent Zinsen gezahlt, der Dispo fürs überzogene Girokonto kostet um die zehn Prozent.
-Vorsicht bei Krediten mit langen Laufzeiten! Je länger es dauert, Schulden zurückzuzahlen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Lebensumstände ändern und damit auch das Einkommen.

Wenn alle Stricke reißen, helfen laut ARAG Experten überall Schuldnerberatungsstellen – je früher, desto besser!

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Die Finanzsanierung löst Finanzschwierigkeiten

Die Finanzsanierung löst Finanzschwierigkeiten

FINMAXX SWISS AG ist ein Finanzservice-Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Zum Kerngeschäft des innovativen Unternehmens zählt die Vermittlung von Expertenlösungen der Finanzbranche an Privat- und Firmenkunden. Individuelle Angebote und Produkte zeigen potentiellen Kunden eine Lösung aus finanziellen Engpässen. Binnen kürzester Zeit erhalten potentielle Kunden eine Rückmeldung auf ihre Anfrage, auch wenn im Vorfeld bereits eine negative Auskunft bei KSV, ZEK oder Schufa erfolgt ist.

Mit dem Rettungsschirm von der FINMAXX SWISS AG sind unliebsame Ablehnungen durch Banken, großer Verwaltungsaufwand und Bürokratie passe. Erfahrene Berater sorgen mit einem kompletten Finanzservice-Paket für eine Lösung finanzieller Sorgen von Konsumenten, in dem sie an das richtige Finanzsanierungsunternehmen vermitteln. Eine Endschuldung als Endziel ermöglicht Betroffenen mehr Schutz als Überschuldung durch eine Kreditaufnahme oder Aufstockung von Altkrediten. Übersichtliche Tilgungsraten zu besten Konditionen und ein verlässlicher Schutz vor Anwälten und Inkassobüros sind beim Expertenprodukt „Finanzsanierung“ inkludiert. Informieren Sie sich zum Thema Finanzsanierung auf www.finanzsanierung.ch! Das Produkt Finanzsanierung wird dort erläutert und veranschaulicht.

Das unabhängige Unternehmen FINMAXX SWISS AG aus der Schweiz, das europaweit über Kontakte zu kompetenten Beratern der Finanzbranche verfügt, bietet mit ihrer individuellen Finanzlösung einen realen und möglichen Ausweg aus liquiden Engpässen. Basis für diese exklusive Betreuung ist eine fundierte Finanzanalyse, die das innovative Finanzservice-Unternehmen absolut diskret durchführt.

FINMAXX SWISS AG ist keine Bank, aber ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, finanzielle Lücken zu überwinden. Das Prinzip der Lösungsorientierung zeigt sich auch im online-Kundenservice. Finanzen sanieren, Schulden regulieren. Nichts ist effektiver als die Finanzsanierung. Sichern Sie sich die Leistungen und Vorteile der Finanzdienstleistung. Wir sind für Sie über unseren Online- und Telefonservice erreichbar. Die FINMAXX SWISS AG ist der Partner für Privat- und Firmenkunden in schwierigen finanziellen Situationen. Wenden Sie sich an uns:
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Unser Anliegen ist es, dass Sie in einer belastenden Finanzlage nicht irgendetwas tun, sondern das Richtige. Also keine vergeblichen Kreditanträge, die von der Bank abgeschmettert werden. Keine verzweifelten Versuche, sich übers Internet zu horrenden Konditionen Kapital zu beschaffen. Das macht die Sache nur noch schlimmer. Sanieren Sie doch lieber Ihre Finanzen: gründlich, nachhaltig und in einer Form, die Ihnen genügend Luft lässt und Bewegungsspielraum verschafft. Wenn Schulden, Gläubiger, Banken oder Inkassogesellschaften Ihnen das Leben schwer machen, ist die Finanzsanierung der sehr wirksame Befreiungsschlag, Sie erhalten Ihre individuelle Offerte. Sicherheiten? Unnötig. Bonitätsprüfung? das machen nur Banken, wir nicht.

Kontakt
FinMaxx Swiss AG
Lucia Lukmann
Avenue de France 90
1004 Lausanne
+41 (0) 21 51 02 35-0
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Tipps zur Unternehmensführung: Insolvenz vermeiden

In der Praxis sind oft die kleinen und mittelständischen Unternehmen von einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit betroffen. Werden die finanziellen Probleme und Engpässe nicht gelöst, folgt eine Insolvenz. Dabei ist die Insolvenz der letzte Schritt in der Kette. Mit den richtigen Tipps kann sich die Insolvenz auch in schwere Situationen abwenden lassen.

Aktuelle Zahlen als Grundlage

Der wichtigste Schritt ist, die Gefährdung des eigenen Unternehmens zu vermeiden. Hier gibt es einige Punkte, die sich schnell umsetzen lassen und die jedem Geschäftsführer bekannt sein sollten. Es spielt keine Rolle, welche Größe das Unternehmen hat. Eine umfassende und vor allem wahrheitsgemäße Buchhaltung zeigt eine Insolvenz immer vorher an. Aus diesem Grund sollte die Buchhaltung stets aktuell und vor allem vollständig sein. Viele Unternehmer nutzen die Dauerfristverlängerung und geben ihre Unterlagen erst später an das zuständige Steuerbüro und Finanzamt. Das hat jedoch zur Folge, dass die Zahlen auch mit einer Verzögerung beim Geschäftsführer eintreffen. Hier lässt sich am besten eine drohende Zahlungsunfähigkeit abschätzen. Als Geschäftsführer müssen Sie demnach immer Kenntnis von Ihrem Unternehmenszahlen haben, diese kontrollieren und stets überprüfen.

Sanierung nach Plan

Kommt es doch zu einer Schieflage, muss diese aktiv beseitigt werden. Schwierigkeiten lassen sich nicht ignorieren und sind oftmals auf eine Schwachstelle in der Unternehmensführung zurückzuführen. Manche Gründer überschätzen sich einfach in ihren betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten. Eine professionelle Unterstützung kann hier viel bewirken. Zögern Sie nicht vor dem Rat kompetenter Fachleute, die Ihr Unternehmen beurteilen. Erkundigen Sie sich über die aktuelle Lage und schöpfen Sie das Potenzial des Unternehmens vollkommen aus. Mit einem Sanierungsplan lässt sich auch vorher die Insolvenz abwenden. Viele Gläubiger lassen sich auf ein persönliches Angebot oder eine Ratenzahlung ein, wenn sie richtig darauf angesprochen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich an die Rechtsanwälte und einem Fachanwalt für Insolvenzrecht in den Büros in Eislingen, Leonberg, Stuttgart und Tübingen unter der Telefonnummer: 0711 / 490 042 14.

Besuchen Sie uns auch auf unserem kostenlosen Insolvenzblog, der mit zahlreichen kostenlosen Tipps gespickt ist: http://www.sg-kanzlei.de/category/insolvenz-blog/

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Kanzlei Rüdiger Schmidt – gemeinsam mit meinem Team aus Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Betriebswirten und Fachanwälten unterstütze ich Sie, wenn Sie in eine finanzielle Schieflage geraten sind. Meine Kanzlei ist Mitglied der „Vereinte Insolvenzverwalter eG“, einem Kompetenznetzwerk regional tätiger Insolvenzverwalter, und arbeitet als Mitglied des „Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V.“ (kurz VID) nach den „Grundsätzen ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung,GOI“. Wir sind seit 2009 nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantieren Ihnen damit jederzeit die hochwertige Qualität und den kundenorientierten Service, den Ihre Ausnahmesituation verlangt. Mein Team und ich stehen an Ihrer Seite.

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