Schlagwort: Übergewicht

Neue Studie: So kann man den Darm beim Abnehmen unterstützen

easylife zeigt, wie man die Kilos jetzt noch gezielter schmelzen lassen kann

Neue Studie: So kann man den Darm beim Abnehmen unterstützen

Der Darm kann mit easylife zum Abnehmturbo werden.

Der Darm spielt eine Hauptrolle beim Abnehmen. Arbeitet er optimal, ist er ein genialer Nahrungsverwerter. Leider machen wir es ihm heutzutage sehr schwer, seine ganze Power zu entfalten. Einseitige, zu süße, zu fette, zu kohlenhydratlastige Ernährung setzt ihm mächtig zu. Die Folge: Der Stoffwechsel wird gedrosselt, überschüssige Energie wird als Fett eingelagert. Falsche Diäten erledigen ihr Übriges. Neue Studien haben nun die Darmbakterien genauer unter die Lupe genommen – und in ihnen wahre Helfer entdeckt, die das Abnehmen unterstützen.

Neue Erkenntnisse über Bakterien
Neben den Enzymen, die im menschlichen Dünndarm dafür sorgen, dass die Nahrung über die Darmzotten aufgenommen wird, gibt es im Dickdarm Bakterien. Jeder Mensch hat mehr dieser Kleinstlebewesen in sich, als er Körperzellen besitzt. Sie nehmen sage und schreibe ca. ein Kilo des Körpergewichts ein. Wissenschaftliche Untersuchungen haben nun ergeben, dass je nach Bakterienart, die von ihrer Anzahl her überwiegt, Menschen dazu neigen, eher übergewichtig oder eher schlank zu sein.

Gute und schlechte Nahrungsverwerter
Hat ein Mensch beispielsweise ein hohes Vorkommen des Bakterienstamms Firmicutes, kann er mehr Energie aus der Nahrung aufnehmen, aber auch entsprechend mehr einlagern. Wer ein hohes Vorkommen des Stamms Bacteroidetes in seinem Darm hat, kann Nahrung weniger gut verwerten und scheidet sie ungenutzt wieder aus. Neben diesen beiden Stämmen gibt es noch Bakterien, die lieber Fett mögen, eher Zucker, Kohlenhydrate oder Eiweiß. Je nach aufgenommener Nahrung funktioniert der Stoffwechsel also ideal oder schlecht bis gar nicht – man bezeichnet das als guten oder schlechten Nahrungsverwerter.

Den Darm positiv beeinflussen
Jeder Mensch ist also in seiner Nahrungsverwertung absolut individuell. Das erklärt auch, warum ein Lebensmittel nicht bei jedem den gleichen Einfluss auf den Stoffwechsel hat. Wer mit easylife sein Abnehmprogramm startet, erfährt, welche Lebensmittel sich positiv auf den Darm auswirken und somit den Stoffwechsel zusätzlich ankurbeln. Der Effekt ist gleich doppelt wirksam: Der Körper verbraucht zum einen mehr Energie und bekommt zum anderen die Lebensmittel zur Verfügung gestellt, die für ihn individuell wichtig sind.

Die Kilos gezielt schmelzen lassen
Die von easylife für Sie empfohlene Ernährung hilft Ihnen dabei, die Pfunde auch an den Problemzonen loszuwerden. Der Körper bekommt immer die nötige Energie und wird gleichzeitig so auf Trab gebracht, dass vermehrt Energie benötigt wird. Somit kann Abnehmen mit easylife einen doppelt positiven Effekt beim Gewichtreduzieren erreichen.

Mehr Informationen zum Thema lesen Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/abnehmturbo-darm-was-passiert-bei-falschem-diaeten/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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Ohne Hungerqualen zum Wunschgewicht

easylife Freiburg klärt auf, warum Nahrungsverzicht nicht die Kilos schmelzen lässt, sondern den Jo-Jo-Effekt pusht

Ohne Hungerqualen zum Wunschgewicht

Abnehmen mit easylife ohne lästige Hungerqualen

Jeder wünscht sich das von einer Diät: Abnehmen und das Wunschgewicht halten. Doch die meisten Abnehmprojekte enden in einem Desaster. Zwar purzeln die Kilos, wenn auf Nahrung verzichtet wird, doch kommen diese schnell wieder drauf, wenn man wieder normal isst. Meistens sogar noch mehr als vor der Diät. Warum? Der Jo-Jo-Effekt hat zugeschlagen. Christian Niedziella, Geschäftsführer bei easylife Freiburg, erklärt, wie Abnehmen mit easylife ohne unangenehme Hungerqualen erfolgreich zum Wunschgewicht führt und wie dieses auch gehalten werden kann.

Was beim Entbehren passiert
Hungern ist der falsche Weg, wenn man gesund und nachhaltig abnehmen möchte. Beim Nahrungsverzicht bzw. der Entbehrung passiert nämlich folgendes: Der Körper schaltet bei unzureichendem Nahrungsangebot in eine Art Notfallprogramm. Er versucht, seine Fettreserven möglichst lang zu erhalten und verlangsamt den Stoffwechsel. Dieser senkt den Grundumsatz. Jede ihm zur Verfügung gestellte Kalorie wird in Fettzellen eingelagert. Wird dann wieder normal gegessen, lagert der Körper die überschüssigen Kalorien direkt in Fettreserven um, denn der Stoffwechsel läuft noch eine Weile auf Sparflamme weiter. Die Folge: Es kommen mehr Kilos drauf als vor der Diät.

easylife lässt Kilos schmelzen ohne Hungerqualen
Abnehmen mit easylife bedeutet Pfunde purzeln lassen ohne Hungerqualen und ohne anstrengende Sporteinheiten. Das easylife-Konzept basiert nämlich auf ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen für eine stoffwechseloptimierte, ausgewogene und gleichzeitig schmackhafte Ernährung. „Wir gehen intensiv auf die individuellen Ausgangsbedingungen der Teilnehmer unseres Programms ein. Mit unserem Team aus Ernährungsexperten, Ärzten und medizinischem Fachpersonal begleiten wir jeden auf dem Weg zu seinem Wunschgewicht“, erklärt Christian Niedziella, der zusammen mit seinem Team jede Menge leckere Rezepte zum Abnehmen zur Verfügung stellen kann.

Betreuung auch nach Erreichen des Wunschgewichts
Überflüssige Kilos sollen dauerhaft verschwinden. Aus diesem Grund geht die Unterstützung des easylife-Teams auch nach dem Erreichen des Wunschgewichts weiter. „In der sogenannten Stabilisierungsphase unterstützen wir unsere Teilnehmer darin, ihre erlernten Ernährungsregeln und die in der aktiven Abnehmphase angewendeten Ernährungsgewohnheiten zu festigen“, hebt Niedziella hervor. Auf diese Weise kann easylife den frustrierenden Abnehmversuchen ein Ende setzen und den Stoffwechsel ganz natürlich langfristig auf Trab halten.

Alles über easylife und das Abnehmkonzept von easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife steht seit über 25 Jahren für erfolgreiches Abnehmen ohne Sportprogramm. Hinter dem Erfolg des easylife-Konzepts steht stoffwechseloptimierte Ernährung mit Genuss und ohne Hungerattacken. easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehmexperten begleitet, haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduzierung professionelle Begleitung. Durch die spezielle easylife-Programmform lernen die Teilnehmer, das erreichte Gewicht auch langfristig gut im Griff zu haben. Auf diese Weise hat easylife bereits Hunderttausenden von Menschen geholfen, gesund abzunehmen.

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Wer übernimmt die Verantwortung für Übergewicht?

Mehr Bewegung einzufordern, ist unpopulär

Wer übernimmt die Verantwortung für Übergewicht?

Foto: Fotolia / grafikplusfoto (No. 5827)

sup.- „Schuld sind immer die anderen“, das ist ein weit verbreitetes Lebensmotto, mit dem sich Menschen gerne vor Selbstkritik schützen. Gesellschaftlich großen Zuspruch findet diese Einstellung auch in den zahlreichen Diskussionen zur unbestritten wachsenden Übergewichtsproblematik. Laut dem aktuellen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 und gelten damit als übergewichtig. Und wer ist schuld daran? Das ist doch ganz klar: Die Lebensmittelindustrie, die heimlich Kalorien in ihren Produkten versteckt, bevorzugt in Form von Zucker, der uns dann auch noch süchtig macht. Jeder seriöse Wissenschaftler würde solch eine konstruierte Kausalkette kopfschüttelnd als vollkommenen Blödsinn abtun. Nicht nur in der breiten Bevölkerung gibt es jedoch zahlreiche Anhänger dieser abstrusen Vorstellung. Auch Medienvertreter, Verbandsfunktionäre und Politiker schieben gern die Verantwortung für Übergewicht der Lebensmittelwirtschaft und insbesondere dem Zucker in die Schuhe. Das Ergebnis: Laut dem Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin. Diese Einschätzung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage, wie der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) mit faktenreicher Recherche belegt. Und sie verstellt den Blick auf die eigentlichen Ursachen für Übergewicht, zu denen neben Schlafmangel, Stress und genetischer Veranlagung an erster Stelle das kontinuierlich zurückgehende Bewegungsniveau der Menschen gehört.

Der chronische Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität begünstigt in entscheidendem Maße eine unausgeglichene Energiebilanz und damit Übergewicht. Das Hauptproblem ist also nicht die Kalorienaufnahme, sondern der zu geringe Kalorienverbrauch. Dafür ist jedoch nicht die Lebensmittelbranche verantwortlich, sondern jeder selbst. Doch mit der Forderung, Erwachsene müssen als Ausgleich zu der inzwischen überwiegend im Sitzen stattfindenden Arbeit ihre Freizeit körperlich aktiv gestalten, macht sich natürlich niemand beliebt. Wer will schon hören, dass er für seine Übergewichtsprobleme mit großer Wahrscheinlichkeit vor allem selbst verantwortlich ist.

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Regelmäßiges Frühstücken gut fürs Herz

Mahlzeiten am Morgen schützen vor Übergewicht

Regelmäßiges Frühstücken gut fürs Herz

Foto: Fotolia / WavebreakMediaMicro (No. 5819)

sup.- Wer regelmäßig frühstückt, fördert damit seine Herzgesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt die American Heart Association (AHA) nach einer systematischen Auswertung von wissenschaftlichen Studien. Laut den Autoren um die Ernährungsmedizinerin Dr. Marie-Pierre St-Onge (Columbia-University, New York) hat z. B. eine über 16 Jahre durchgeführte Untersuchung gezeigt, dass das relative Risiko für einen Herzinfarkt bei Menschen, die auf das Frühstück verzichten, um 27 Prozent höher ist als bei denjenigen, die den Tag mit einer Mahlzeit starten.

Dieser Effekt ist den Forschern zufolge vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass regelmäßiges Frühstücken insgesamt zu gesünderen Ernährungsgewohnheiten beiträgt. Diese Annahme wird durch die Tatsache unterstützt, dass kontinuierliche morgendliche Mahlzeiten nachweislich das Risiko für Übergewicht reduzieren.

Wegen der positiven Gesundheits-Aspekte sollten sich Ernährungsberater laut den Empfehlungen der AHA unbedingt für das Frühstück stark machen. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche. Der Anteil der Heranwachsenden mit täglichem Frühstück zu Hause ist jedoch in Deutschland seit Jahren rückläufig. Bereits 23 Prozent der Grundschüler (sieben bis zehn Jahre) vernachlässigen laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts die erste Mahlzeit am Morgen. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Erfahrungen des Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Co-Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de, jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Am besten kann die Frühstücksbereitschaft beim Nachwuchs stattdessen durch ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot gefördert werden, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten.

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Schlaf- und Bewegungs-Mangel machen dick

Aber alle sprechen nur von der Ernährung

Schlaf- und Bewegungs-Mangel machen dick

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sup.- Es ist ein Paradoxon: Wissenschaftlich unbestritten ist, dass die Gründe für die Entwicklung von Übergewicht vielschichtig sind. Neben einer genetischen Veranlagung spielen vor allem das Ernährungsverhalten, das Bewegungsniveau, Stress und Schlafmangel eine entscheidende Rolle. Dennoch steht im Zusammenhang mit der zunehmenden Übergewichtsproblematik fast immer ausschließlich die Ernährung im Fokus. Insbesondere die seit Jahrzehnten bekannte Tatsache, dass viele Lebensmittel Zucker enthalten, sowohl von Natur aus als auch zugefügt, gilt den zahlreichen oft selbst ernannten Gesundheitsexperten als das eigentliche Übel unserer Zeit. „Diese enorme Einseitigkeit bei der Suche nach Schuldigen ist umso erstaunlicher und gleichzeitig fataler, da die Statistik eine ganz andere Gewichtung der Ursachen mehr als nahelegt,“ mahnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sowohl die Kalorienaufnahme insgesamt wie auch der Zuckerkonsum im Speziellen seit Jahren auf nahezu konstantem Level geblieben sind. Ebenfalls zahlreiche Studien zeigen hingegen eindeutig, dass die Deutschen sich immer weniger bewegen und immer häufiger sowohl unter Stress wie auch unter Schlafmangel leiden. Alle drei dieser für Übergewicht relevanten Faktoren bedingen sich dabei in erheblichem Maße gegenseitig. Und allen drei Faktoren ist gemeinsam, dass sie entscheidend durch die zunehmende Dominanz von digitalen Medien in der Berufswelt wie auch in der Freizeit beeinflusst werden.

Stellvertretend seien an dieser Stelle nur drei Belege von vielen erwähnt: Laut dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hat im Vergleich zu 2009 die Häufigkeit von Schlafstörungen unter den 35- bis 65-Jährigen um 66 Prozent zugenommen. Mittlerweile leiden 31 Prozent der Berufstätigen mehrmals pro Woche unter Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, zehn Prozent von ihnen haben nachweislich krankhafte Schlafprobleme. Nach einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) fühlt sich knapp die Hälfte der Beschäftigten, die mit digitalen Mitteln arbeiten, verstärkt durch Zeitdruck gestresst. Bei denjenigen, die in sehr hohem Maß von der Digitalisierung betroffen sind, liegt der Anteil sogar bei 60 Prozent. Und nicht nur Erwachsene bewegen sich viel zu wenig: Nicht einmal die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland erfüllt heute noch die WHO-Minimalanforderung von wenigstens einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Anstrengung täglich.

Fazit: Anstatt die Lebensmittelindustrie mit ihrem vielfältigen, transparenten Angebot für die Übergewichtsproblematik verantwortlich zu machen und Straf- bzw. Regulierungs-Steuern zu fordern, muss dringend eine Diskussion angeregt werden, welche Strategien Menschen im digitalisierten Zeitalter helfen, damit die physische sowie psychische Gesundheit nicht gefährdet wird. Ausreichende regelmäßige Bewegung, Entspannung und Schlaf sind in diesem Zusammenhang ohne Zweifel bedeutend wesentlichere Bausteine zur Problemlösung als die ideologisch motivierten Debatten bezüglich einer die Gesellschaft angeblich gefährdenden Ernährung.

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Schlank werden ohne hungern

Intervallfasten, die Diät 5:2 und andere Diäten mit Rezepten.

Schlank werden ohne hungern

Schlank werden ohne hungern

Da in Deutschland auch, wie in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, ein Übergewicht der Menschen gang und gäbe ist, weise ich hier einen Weg, um dieser Falle zu entrinnen.

Ein Ratgeber, um fettleibigen und unter Adipositas leidenden Menschen den Weg aus dieser Falle zu weisen.

In Folge „Schlank werden ohne hungern“, Ihre Problemlösung!
Und immer noch gilt: „Der nächste Sommer kommt bestimmt!“.
Diese Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ habe ich erstellt, um all den übergewichtigen Menschen, die darunter eiden, eine Problemlösung an die Hand zu geben.
Es wird Ihnen nicht nur der Weg zur Lösung des Übergewichtsproblems (Adipositas) gewiesen, mit der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“, werden auch die krankheitsbedingten Wege dorthin erläutert.
Die Broschüre „Schlank werden ohne hungern“. erläutert die unterschiedlichen „Essstörungen“, der Weg zum Übergewicht (Adipositas) bei vielen übergewichtigen Menschen, bietet Hilfen an und die Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ weist den Weg, Ihr Übergewicht loszuwerden und das ohne die berüchtigten Jo-Jo-Effekte!
Diese Broschüre „Schlank werden ohne hungern“, deckt so gut wie möglich den ganzen Bereich der Übergewichtigkeit (Adipositas) ab.
Vom „angegessenem“ bis zum krankhaften Übergewicht (Adipositas).
Der Preis der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“, entspricht einer Mahlzeit in einem guten Restaurant = 20,00 Euro, zu zahlen über Paypal an: 9502-038@online.de.
Nach Zahlungseingang bekommen Sie umgehend die Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ online zugeschickt.
Meine Frau, die sich im 74. Lebensjahr befindet und auch ich, der im 83. Lebensjahr ist, bemühen uns, die beschriebenen Richtlinien der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ einzuhalten und können beide mit Stolz mitteilen, dass wir in den vergangenen paar Wochen jeweils knapp 5 Kg an Gewicht verloren haben!
Das verdanken wir der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihre Probleme mit der Broschüre nicht lösbar seien, legen Sie mir Ihre Gründe vor und wenn ich sie einsehe, erstatte ich den Preis der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ ohne weitere Wenn und Aber.
Als Bonus lasse ich Ihnen ein Listing von interessanten Pdfs zukommen, wo Sie sich eine aussuchen dürfen.
Bei Bestellproblemen mit „Schlank werden ohne hungern“, mailen Sie mich bitte an: gjneuber@barbarella-intervallfasten.de oder Anruf: 0202-554954

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Bewegt Euch! Kinder sitzen 70 Prozent ihrer wachen Zeit

Bewegt Euch! Kinder sitzen 70 Prozent ihrer wachen Zeit

DVGS e.V.

11.05.2017, Hürth-Efferen – Ein sitzender Lebensstil hat Folgen für die Gesundheit. Er führt zu Übergewicht und wird mit vielen chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Nun bestätigt eine aktuelle Studie aus Heidelberg: Schon unsere Kinder sitzen zu viel. Die Heidelberger Wissenschaftler gingen der Frage nach, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche am Tag sitzend verbringen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die mittlere Sitzzeit liegt bei Kindern und Jugendlichen unter der Woche bei rund 10,5 und am Wochenende bei mehr als 7,5 Stunden pro Tag mit jeweils steigender Tendenz je Klassenstufe. Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) fordert daher, schnell geeignete Programme für das Umfeld Schule und den Schulweg zu entwickeln und umzusetzen.

„Unser Alltag ist heutzutage stark von einem sitzenden Lebensstil geprägt ist. Dabei mehren sich die Hinweise, dass gerade das viele Sitzen ein hohes Risiko für die Entstehung von chronischen Krankheiten und insbesondere der Adipositas bedeutet“, erläutert Professor Gerhard Huber vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des DVGS.

Mit dem Schuleintritt steigt das Risiko dick zu werden
„Das betrifft schon in hohem Maße unsere Kinder“, ergänzt Maximilian Köppel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DVGS und neben Professor Huber der Koautor der Heidelberger Studie. Mit der Einschulung steigen die Sitzzeiten der Kinder deutlich an. Häufig ist dies mit einer Gewichtszunahme gekoppelt, wie die Auswertungen der sogenannten KIGGS-Studie* belegen. Demnach nehmen die Kinder am stärksten mit durchschnittlich 7,2 Jahren zu.

Wie verbringen Kinder ihre Zeit sitzend?
„Bisher wussten wir aber zu wenig darüber, wie lange Kinder und Jugendliche Sitzen und bei welchen Gelegenheiten. Erst nachdem das klar ist, können wir passgenaue Interventionen planen“, erläutern die beiden Studienautoren Professor Huber und Maximilian Köppel die Intention ihrer Forschung. „Deshalb haben wir den Heidelberger Fragebogen zur Erfassung des Sitzverhaltens von Kindern entwickelt. Mit seiner Hilfe haben wir erfragt, wie viel Stunden und wie Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 20 Jahren ihre Zeit sitzend verbringen. Die Befragten sollten u.a. auch angeben, ob sie die sitzenden Zeitspannen z.B. beim Essen, in der Schule, auf dem Schulweg, beim Arbeiten zu Hause oder bei Freizeitaktivitäten (u.a. Computerspiele, Fernsehen) verbracht haben.“

Insgesamt nahmen 4.385 Schüler aus Deutschland, Luxemburg und Österreich an der Studie teil. Die Fragebögen wurden überwiegend an Schulen verteilt und dort ausgefüllt. Bei Kindern im Vorschul- oder Grundschulalter haben die Eltern die Bögen zu Hause ausgefüllt.

Kinder und Jugendliche sitzen unter der Woche mehr als 70 Prozent ihrer wachen Zeit
Die Auswertung der Studie hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche an Werktagen rund 10,5 Stunden und am Wochenenden 7,5 Stunden sitzend zubringen. Im Mittel bedeutet das 9,7 Stunden ohne körperliche Aktivität. Davon fallen unter der Woche rund 4,8 Stunden auf die Schulstunden. Zu Hause sitzen Kinder noch einmal rund 1,1 Stunden über Ihren Hausaufgaben oder lernend. „An den Wochenenden bewegen sich die Befragten eindeutig mehr, aber die Zeit wird stärker von sitzenden Freizeitaktivitäten ausgefüllt als unter der Woche. Das heißt, sie haben dann mehr Zeit für Computerspiele oder das Fernsehen“, erklärt Professor Huber. „Besonders auffällig ist der stetige altersbezogene Anstieg der Sitzzeiten. Die Schule mitsamt dem Schulweg muss also bei der Entwicklung von Interventionen, die Kinder und Jugendliche in mehr Aktivität führen sollen, unbedingt Berücksichtigung finden. Es ist höchste Zeit, dass hier entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, wenn wir das Problem von Übergewicht bei Kindern in den Griff bekommen wollen“, zieht Huber das Fazit.

DVGS unterstützt peb-Fachbeirat zum Thema Sitzender Lebensstil
Der DVGS engagiert sich aktiv in der Arbeitsgruppe „Sitzender Lebensstil“ der „Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb). „Hier schaffen wir durch die Initiierung verschiedener Aktivitäten und Aktionen ein Bewusstsein für das Themenfeld „sitzender Lebensstil“ und bringen uns aktiv bei der Konzeption und Implementierung von Bewegungsprogrammen ein“, erklärt Huber, der im peb-Fachbeirat sitzt.

*KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland

1) Huber G, Köppel M. Analyse der Sitzzeiten von Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 20 Jahren. Dtsch Z Sportmed. 2017; 68: 101-106.

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Risiko für Übergewicht steigt mit Alter der Kids

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung

sup.- Wenn Kinder Übergewicht entwickeln, liegt das vor allem an mangelnder Bewegung, die zu einer Schieflage der Energiebilanz führt. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen steigt er bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids sowohl die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit kontinuierlich zu, parallel dazu sinkt die körperliche Aktivität durch Sport und Spiel. Im Laufe des Heranwachsens verändert sich somit im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung in erster Linie nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch ungünstig. Die beste Prävention vor Übergewicht ist deshalb Experten zufolge ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu mehr körperlicher Aktivität motivieren können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ist der Arbeitsplatz fit?

Stress, Bewegung, Spaß und Entspannung – Ausgleich am Arbeitsplatz oder Antriebslos und ohne Plan? Macht die Arbeit Krank?

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ist der Arbeitsplatz fit?

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Company move – Ist der Arbeitsplatz fit? (Bildquelle: https://de.fotolia.com/id/137765878)

Wie gestalten sich die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz – Optimierung möglich? – von Nadine Jokel, Betriebliches Gesundheitsmanagement – company-move: gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen!

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten zwanzig Jahren radikal verändert. Druck, Anforderung und Unsicherheit steigen. Die Arbeitsanforderungen befinden sich im stetigen Wandel. Eine gesunde Atmosphäre im kompletten Lebensalltag ist nötig, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Betriebe und Unternehmen sind mit dem Thema betriebliches Gesundheitsmanagement konfrontiert. Thomas Gürtner, Geschäftsführer der company-move hat erkannt, dass die betriebliche Gesundheitsförderung als Teil der Firmenphilosophie eingebunden werden sollte. Sie gilt als solides Fundament um das Arbeitsklima für alle Mitarbeiter bestmöglich zu gestalten.

Rückenschmerzen, Bewegungsunfähigkeit, Übergewicht, Antrieblosigkeit und Müdigkeit gelten als Alarmzeichen für Mitarbeiter und der Geschäftsführung. „Spätestens dann muss gehandelt werden. Ursachenforschung und Prüfung ob das betriebliche Gesundheitsmanagement gestört ist“, so die langjährigen Erfahrungen des Geschäftsführers.

company-move: Strategie und Ziele

Um ein erfolgreiches und langfristig ausgerichtetes Gesundheitskonzept für Mitarbeiter umsetzen zu können, braucht es klare Ziele und Strategien.

Grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge von Arbeit, Organisation und Gesundheit sind notwendig. Die Experten von company-move setzen bei der Umsetzung von betrieblichen Vorhaben auf das Motto: „gesunde Arbeit in einem gesunden Unternehmen“.

Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet mehr als eine Aneinanderreihung von Einzelaktionen. Erfolgreiche Umsetzung bedeutet, die Gesundheit der Mitarbeiter ganzheitlich zu unterstützen. Langfristigkeit ist nötig, um die betriebliche Gesundheitsförderung als Gesamtstrategie zum Wohle der Mitarbeiter, des Arbeitsklimas, der Produktivitätssteigerung und der guten Unternehmensreputation zu implementieren.

Um einen gesunden Arbeitsplatz zu schaffen, sind Informationen der Mitarbeiter zu Themen Bewegung, Ernährung, Team, Pausen, Arbeitsanforderungen und beispielsweise Ergonomie am Arbeitsplatz nötig. Die Informationen werden ausgewertet und Optimierungsvorschläge unterbreitet. Die Sensibilisierung durch Vorträge und Workshops für alle Mitarbeiter ist Teil der company-move Strategie. „Dass bedeutet, dass neue Verhaltensweisen angenommen und verstanden werden müssen, um langfristig beibehalten zu werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung spielen eine tragende Rolle. Individuelle Angebote sind zur erfolgreichen Erreichung des Gesundheitskonzeptes möglich. Der Bedarf richtet sich an die Herausforderung des Unternehmens“, erläutert der Geschäftsführer der company-move.

Die Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird in folgenden Bereichen spürbar:

-Senkung von Gesundheitsrisiken
-Senkung der Fehlzeiten und Krankheitskosten
-Steigerung der Produktivität
-Förderung von gesundheitsbewussten Verhaltensweisen
-Verbesserung der Mitarbeiterbindung
-Positiveres Unternehmensimage für neue Mitarbeiter

Company-move Geschäftsführer erläutert, dass die nachhaltige Gestaltung für festgelegte Strategien, Ziele und Maßnahmen einer konsequenten und prozessorientierten Umsetzung erfordert. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Beteiligung der Mitarbeiter und deren Akzeptanz.

Fazit: Die Suche und Investition nach dem optimalen Arbeitsumfeld lohnt!

Stress gilt als Arbeitnehmer Krankheit Nummer eins, es leiden 30 Prozent aller Fach- und Führungskräfte unter dem Arbeitspensum. Generationen früher hat das Arbeitsleben körperlich viel abverlangt, die modernen Arbeitsvoraussetzungen verlangen anders. Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg. Company-move begleitet das betriebliche Gesundheitsmanagement in den einzelnen Phasen. Langfristige Sicherung der qualitativen Standards sowie das erfolgreiche Zusammenwirken der fachlichen Kompetenzen sollen damit in der gelebten Unternehmenspraxis sichergestellt werden. Für weitere Informationen und individuelle Beratung steht die company-move unter 0351 84 38 99 71 und info@company-move.de gerne zur Verfügung.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Übergewicht ist zu keiner Zeit harmlos

Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Foto: Fotolia / goodluz (No. 5750)

sup.- In jungen Jahren werden in entscheidendem Maße die Weichen für die Gesundheit im Laufe des gesamten Lebens gestellt. Das gilt auch im Hinblick auf das Gewicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen, liegt bei über 80 Prozent. Fest steht: Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Zeit harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Fatal ist deshalb: Nicht nur viele Eltern neigen dazu, Speckfältchen bei ihren Sprösslingen zu verniedlichen, auch Ärzte scheinen Gewichtsprobleme oft nicht ernst genug zu nehmen. „Vielleicht tolerieren wir in dieser Altersgruppe zu hohe Werte“, gibt Prof. Renate Oberhoffer vom Lehrstuhl Präventive Pädiatrie (Technische Universität München) zu denken.

Dabei haben Studien gezeigt, Übergewicht in der Kindheit verursacht bereits deutliche Schädigungen an kardiovaskulären Strukturen und birgt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga sind schon bei 6,4 Prozent der Kinder erhöhte Blutdruckwerte feststellbar. Neben Hypertonie begünstigt Übergewicht zudem Störungen des Stoffwechsels, die Teil des metabolischen Syndroms sind und ebenso im Fokus stehen müssen wie bei Erwachsenen. Prof. Oberhoffer fordert deshalb, dass Ärzte sich stärker einsetzen sollten, um zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Wichtig sind ein aktiver Schulweg, regelmäßiger Sportunterricht sowie Bewegungspausen. Denn Hauptursache für das stetig steigende Körpergewicht ist neben einseitiger Ernährung die vorwiegend sitzende Lebensweise. „Im Vergleich zu Kindern, die weniger als eine Stunde pro Tag fernsehen oder am Computer spielen dürfen, haben diejenigen, die dort beispielsweise drei Stunden verbringen, ein um 80 Prozent erhöhtes Risiko für Übergewicht“, bestätigt Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde (Kiel).

Konsequent limitierter Medienkonsum sowie ein moderates bis intensives Bewegungspensum von mindestens einer Stunde pro Tag sollten Eltern nicht nur im Hinblick auf die Vermeidung von Übergewicht bei ihrem Nachwuchs äußerst wichtig sein. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

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Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Zucker am öffentlichen Pranger

Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Foto: Fotolia / PhotoSG (No. 5748)

sup.- Fake News, Falschmeldungen, stellen nicht nur für die politische Meinungsbildung eine große Gefahr dar. Sie zu entlarven und als solche zu kennzeichnen bzw. auf Internetforen zu eliminieren, ist eine äußerst schwierige, umfangreiche und dauerhafte Herausforderung. Dabei gilt, je plumper Fake News daherkommen, desto eher werden sie in der Regel auch als solche erkannt. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein weit verbreitetes Wissen um die korrekten Zusammenhänge. Solch allgemeine Erkenntnis kann jedoch mit den Jahren verloren gehen. Das zeigen die aktuellen Debatten in der Ernährungsdiskussion, die von Fake News geprägt werden, ohne dass dies überhaupt noch bemerkt wird. „Zucker macht dick, krank und süchtig“ oder „Empfehlenswert: Ausgewogene Ernährung, kein Zucker und genügend Bewegung“ – solche und ähnliche Meldungen werden seit vielen Jahren von den zahlreichen selbsternannten Experten der „Anti-Zucker-Kampagnen“ erfolgreich verbreitet und mittlerweile von einer Mehrheit der Deutschen nicht mehr als das erkannt, was sie sind: Fake News oder schlicht Bullshit.

Zu den Fakten: Süß ist eine Geschmacksqualität, die nicht gelernt werden muss. Neugeborene überall auf der Welt mögen süß, lehnen sauer, salzig und bitter hingegen ab. Der amerikanische Psychologe Prof. Paul Rozin, der in den USA als führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Genuss- und Ekelforschung gilt, spricht in diesem Zusammenhang vom „Sicherheitsgeschmack der Evolution“, denn es gibt nichts Süßes auf der Welt, das giftig ist. Die Vorliebe für einen süßen Geschmack ist bei Menschen also angeboren und nicht etwas, wozu uns die Ernährungsindustrie erst verführt hat.

Es besteht außerdem ein wissenschaftlicher Konsens über die Sicherheit von Zucker als Bestandteil von Lebensmitteln. In den USA wird Substanzen, von deren Verzehr keine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, von der obersten Gesundheitsbehörde, der FDA (Food and Drug Administration), der so genannte GRAS-Status (generally recognized as safe) verliehen. Bereits 1989 ist der GRAS-Status für Zucker bestätigt und Zucker ohne Mengenbeschränkung als Lebensmittelbestandteil zugelassen worden. Seitdem gibt es keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Anlass für eine Korrektur dieser Zulassung gegeben hätten.

Ebenso wenig neu ist die Erkenntnis, dass eine langfristig einseitige Ernährung und chronischer Bewegungsmangel zu Übergewicht und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken führen. Doch es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Zucker sowie mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln und solch einem zweifelsohne problematischen Lebensstil. Es stellt sich also die Frage, warum ausgerechnet Zucker am öffentlichen Pranger steht. Welche Ziele und Motive stecken hinter den Fake News, die nicht nur genussfeindlich sind, sondern auch zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher bei der täglichen Ernährung beitragen? Antworten hierauf finden Menschen, die an faktenbasierten Zusammenhängen interessiert sind, z. B. in dem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Bewegung und Kompressionsstrümpfe für fitte Venen

Leichte Beine im Winter

Bewegung und Kompressionsstrümpfe für fitte Venen

Auf Skiern sportlich unterwegs oder ein Spaziergang an der frischen Luft: Venen brauchen Bewegung. (Bildquelle: ©visualimpact.ch | Thomas Senf)

Es ist verlockend, graue Wintertage gemütlich auf dem Sofa zu verbringen. Bei heißem Tee, guten Büchern oder beim Surfen im Internet kann man herrlich entspannen. Bewegung als Ausgleich ist umso wichtiger – besonders für die Beingesundheit. Unsere Venen brauchen Aktivität, um fit zu bleiben. Ein winterlicher Spaziergang oder Langlauf tun Körper und Seele gut. Bewegungsmangel, Übergewicht und erbliche Faktoren spielen meist eine Rolle, wenn die Beine schwer und geschwollen sind oder Krampfadern auftreten. Dann können medizinische Kompressionsstrümpfe helfen.

In den Arterien pumpt das Herz frisches Blut durch den Körper. Den Rücktransport übernehmen die Venen. Sie transportieren täglich rund 7.000 Liter Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen. Dabei helfen die Muskelpumpen. Die Muskelanspannung beim Gehen presst die Venen zusammen und so das Blut in Richtung Herz. Deshalb ist Bewegung wichtig, um die Venen in Schwung zu halten. Die innenliegenden Venenklappen funktionieren wie Schleusen, damit das Blut nicht zurückfließen kann. Schaffen die Venen den Transport nicht mehr, versackt es in den Beinen. Füße und Beine schwellen an, Krampfadern können auftreten und das Risiko einer Thrombose steigt – vor allem bei langem Sitzen und Stehen.

Kompressionsstrümpfe helfen der Venengesundheit auf die Beine

Medizinische Kompressionsstrümpfe wie mediven von medi verengen durch den nach oben abnehmenden Druckverlauf die Venen. Die defekten Venenklappen schließen und das Blut gelangt wieder besser und schneller zum Herzen. Schwellungen klingen ab, die Beine fühlen sich leichter an. Die Strümpfe können auch das Risiko einer Thrombose mindern. In der „medi World of Compression“ gibt es elegante und strapazierfähige Varianten in vielen Ausführungen und Farben. Der Hersteller medi bietet auch exklusiv die ausgefallenen bedruckten Designs mediven elegance Leo und Circle in einer limitierten Edition.

mediven Kompressionsstrümpfe und die medi Butler An- und Ausziehhilfen sind im medizinischen Fachhandel freiverkäuflich erhältlich. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. Grundsätzlich übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten.

Der Ratgeber „Aktiv mit Venenleiden“ ist beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de kostenlos erhältlich. www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

sup.- Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Mangelnde Bewegung problematischer als Übergewicht

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

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sup.- Übergewicht ist meist unübersehbar, mangelnde körperliche Fitness fällt auf den ersten Blick hingegen kaum auf. Bezogen auf die Gesundheit wirkt sich ein chronisches Bewegungsdefizit aber deutlich negativer aus als dauerhaft zu viele Pfunde: „Das Mortalitätsrisiko hängt eher von der Fitness als von der „Fatness“ ab“, bestätigt Dr. Susanne Berrisch-Rahmel (CardioCentrum, Düsseldorf). Auch übergewichtige Menschen können, so die Kardiologin, wenn sie fit sind und regelmäßig trainieren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko senken. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) rät deshalb zu vier- bis fünfmal wöchentlich 30 bis 45 Minuten moderater Bewegung (z. B. Spazierengehen, langsames Radfahren, Staubsaugen oder Rasen mähen), davon aber mindestens je zehn Minuten mit mäßiger Intensität (z. B. dynamische Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Tennisspielen jeweils ergänzt durch Kraftsport).

Im Fokus der Kritik der Lebensstil-Diskussionen stehen heute allerdings vor allem die Ernährung und hier insbesondere Zucker sowie zuckerhaltige Lebensmittel, nachdem jahrelang fettreiche Kost verpönt wurde. Doch Fakt ist: Die Deutschen nehmen im Schnitt nachweislich nicht mehr Kalorien auf als früher, aber sie verbrauchen entscheidend weniger, weil sie körperlich erheblich seltener aktiv sind. Die hieraus resultierende unausgewogene Energiebilanz führt nicht nur zu Übergewicht, mangelnde Fitness schadet auch unabhängig vom Gewicht unserem Lebensmotor, dem Herzen.

Statt die Lebensmittelindustrie und ihr reichhaltiges Angebot für unsere Gesundheitsprobleme verantwortlich zu machen, wie dies von den zahlreichen selbsternannten Ernährungsideologen kontinuierlich geschieht, sollte sich jeder lieber fragen, wie er täglich für mehr Bewegung in seinem Leben sorgen kann. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren. „Auf jedem TV-Gerät oder jeder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste eigentlich der Hinweis angebracht sein: Kann zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen“, formuliert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel provokant in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro). Denn unbestritten ist, nicht einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe machen uns krank, sondern in erster Linie unser sitzender Lebensstil.

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Klasse in Sport! Kindergesundheit in Deutschland

Klasse in Sport! Kindergesundheit in Deutschland

Übergewicht und Adipositas nehmen auch bei deutschen Kindern zu. Der Sportunterricht in der Schule kann dem entgegenwirken. Doch reicht das? Wie (un)gesund sind unsere Kinder wirklich? Prof. Dr. Jürgen Buschmann und Dr. Mathias Bellinghausen haben diese Fragen untersucht. In ihrem Buch „Kindergesundheit in Deutschland“, das 2016 im GRIN Verlag erschienen ist, präsentieren Sie die Ergebnisse ihrer umfangreichen Längsschnittstudie an Grundschülern.

In den letzten Jahren rückten der Sportunterricht und seine Bedeutung für die Kindergesundheit wieder stärker ins öffentliche Interesse. Bewegungsmangel kann zu motorischen und kognitiven Störungen führen, Übergewicht sogar Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. 2011 initiierte der gemeinnützige Verein „Klasse in Sport – Initiative für täglichen Schulsport e.V.“ zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln daher eine umfangreiche Längsschnittstudie an 16 Grundschulen mit über 600 Kindern. Die Ergebnisse und weiterführenden Empfehlungen dieses ganzheitlich angelegten Interventionsprogramms „Klasse in Sport“ stellt das Buch „Kindergesundheit in Deutschland. Ergebnisse einer Längsschnittstudie von 2012 bis 2014“ vor.

Das Interventionsprogramm „Klasse in Sport“

Die Autoren testeten die Kinder nach medizinischen, motorischen sowie kognitiven Parametern und konzipierten anschließend Übungen mit ganz unterschiedlichen Zielen. Parallel führten sie Schüler- und Lehrerbefragungen durch und untersuchten den sozialen Hintergrund der Grundschüler. Es zeigte sich, dass jene Kinder, die an „Klasse in Sport“ teilnahmen, zahlreiche motorische Fähigkeiten ausbauen und sich besser konzentrieren konnten sowie allgemein sozialer agierten – und das bereits nach einem Jahr. Gerade übergewichtige Kinder profitierten erheblich.
In zahlreichen Begleitstudien kommen weitere Pädagogen und Sportwissenschaftler zu Wort. Sie ergründen die Bedeutung von Bewegung und gesunder Ernährung sowohl in der Schule als auch in der Freizeit. Diese umfassende Begleit- und Grundlagenforschung bei Kindern im Grundschulalter bildet damit auch einen Querschnitt der allgemeinen Kindergesundheit in Deutschland ab.

Über die Autoren

Prof. Dr. Jürgen Buschmann und Dr. Mathias Bellinghausen blicken auf weit über zehn Jahre wissenschaftliche und praktische Projektarbeit in der Kindergesundheit zurück. Buschmann ist Sportwissenschaftler und promovierter Pädagoge, der bis 2014 an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) lehrte. Bellinghausen ist studierter Betriebswirt, Berufs- und Sozialpädagoge und promovierte 2015 zum Thema „Public-Private-Partnership im Bildungsbereich“ an der DSHS, wo er seit 2003 zahlreiche Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention leitet. Seit 2011 ist er Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins „Klasse in Sport“, den Buschmann als stellvertretender Vorsitzender begleitet. Ihre neue Reihe „Let“s Play Together“ verbindet die Ergebnisse aus „Kindergesundheit in Deutschland“ zu praktischen Konzepten, Handreichungen und Anleitungen für die Praxis.

Das Buch ist im Februar 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-13603-8).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/314463/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Warum entwickeln Kinder Übergewicht?

Einflussfaktoren sind vielschichtig

Warum entwickeln Kinder Übergewicht?

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5716)

sup.- Früher die Ausnahme, inzwischen ein gewohntes Bild im Alltag: Kinder und Jugendliche, die ganz offensichtlich einige Kilos zu viel mit sich herumschleppen. Mittlerweile ist jeder sechste Heranwachsende in Deutschland übergewichtig. Diese Tendenz ist äußerst bedenklich, denn dauerhaftes Übergewicht bedroht die Gesundheit der Kinder in vielerlei Hinsicht und dies meist ein Leben lang. Wichtige Einflussfaktoren für die Gewichtsentwicklung sind zweifelsfrei sowohl das Bewegungsverhalten als auch die Ernährungsgewohnheiten. Bewegungsmangel ist in der heutigen Kindheit ein weit verbreitetes Phänomen, das vor allem durch den hohen Gebrauch von Smartphones, Computern und Co. hervorgerufen wird. Zudem hat sich der Stellenwert von gemeinsamen Mahlzeiten im Kreise der Familie verringert. In vielen Haushalten werden sie u. a. aus Zeitmangel nur noch selten realisiert. Dadurch haben sich die Verhaltensweisen rund um die Nahrungsaufnahme negativ verändert. Einseitige und unregelmäßige Ernährung begünstigen eine Gewichtszunahme. „Ein Kind wird jedoch nicht nur dann übergewichtig, wenn es sich falsch ernährt oder zu wenig bewegt – die Ursachen von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter sind vielschichtiger“, erläutert Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde in Kiel.

Adipositas-fördernd wirkt sich nachweislich z. B. auch eine schlechte Schlafhygiene „Social Jetlag“ aus. Oftmals bedingt durch nächtlichen Medienkonsum, stehen viele Kinder morgens auf, obwohl sie nach ihrer inneren Uhr eigentlich wesentlich länger schlafen müssten. Vielfach unterschätzt wird bei der Übergewichtsproblematik nach wie vor zudem die Rolle der Gene. „Etwa 80 Prozent der dicken Kinder haben mindestens ein übergewichtiges Elternteil, bei 30 Prozent sind es beide Elternteile“, fasst der Kinderarzt Dr. Thomas Kauth (Ludwigsburg) die aktuellen Forschungsergebnisse auf der Website kinderaerzte-im-netz.de zusammen.

Neben einer genetischen Veranlagung wird das Risiko für Übergewicht außerdem durch die soziale Herkunft beeinflusst. Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben ebenso wie Jugendliche mit Migrationshintergrund deutlich häufiger mit zu viel Gewicht zu kämpfen. Zu den wesentlichen Einflussfaktoren gehört ferner die psychische Verfassung: „Andauernde Belastungssituationen, Einsamkeit, „Sich-ungeliebt-fühlen“ und Langeweile können dazu führen, dass die Nahrungszufuhr als Ersatzbefriedigung angesehen wird“, so Dr. Kauth.

Die vielschichtigen Ursachen, die Übergewicht in der Kindheit begünstigen, machen deutlich, dass einseitige Verzichts-Empfehlungen bezüglich Lebensmitteln wenig sinnvoll sind und die Problematik nicht lösen. Zielführend können nur ganzheitliche Ansätze sein, die den gesamten Lebensstil und das Umfeld der Kinder berücksichtigen und in Präventionsmaßnahmen miteinbeziehen. Hieran zu arbeiten, ist nicht nur Aufgabe der Eltern und Erzieher, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

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Gute Vorsätze – Das neue Jahr 2017 mit einem neuen Körpergefühl erleben

Gute Vorsätze - Das neue Jahr 2017 mit einem neuen Körpergefühl erleben

eTriggs – mit Wohlfühlen und neuem Körpergefühl ins neue Jahr 2017 starten

Gute Vorsätze für das neue Jahr spielen eine wichtige Rolle: Nach einer repräsentativen Statistik(*1) für immerhin 77 % der Bundesbürger. Silvester steht deshalb auch als Zeitpunkt für Selbstreflektion und Stichtag für persönliche Veränderungen. Nahezu allen gesetzten Zielen gemeinsam ist der Wunsch, in Zukunft gesünder, dynamischer und mit einem selbstbewusst attraktiven Körperempfinden zu leben. Insbesondere Menschen mit leichten oder mehr Übergewicht – etwa 30 Prozent der Deutschen – setzen sich den Jahreswechsel oft als Startlinie für eine Diät. Dabei ist es wichtig, statt Symptombewältigung direkt bei den Ursachen anzusetzen.

Eine im Auftrag der DAK Gesundheit durchgeführte Forsa Umfrage(*2) belegt: Jedes Jahr wünschen sich 31 bis 35 % der Erwachsenen abzunehmen. Gewichtsreduzierung belegt unter den Top 10 der guten Vorsätze regelmäßig den 5. oder 6. Platz – und das unabhängig vom jeweils aktuellen Schönheitsideal. Vielmehr geht es neben der attraktiven Figur um Gesundheit und ein besseres Körperempfinden. Interessant in diesem Zusammenhang: Bereits leichte Gewichtsreduktionen wirken sich positiv auf Blutdruck und Herzfrequenz und führen zu einem gesteigerten Wohlgefühl und Zugewinn an Motivation. Damit Vorsätze für das neue Jahr nicht vorzeitig scheitern, sollten die Etappenziele realistisch sein. Zudem sollten Abnehmwillige sich zuvor ausführlich zu Diäten informieren, um gesundheitliche Belastungen und Jo-Jo-Effekte zu vermeiden.

Neue bioenergetische Produkte wie die des Herstellers eTriggs regen den Körper an, selbst aktiv den Prozess der Gewichtsreduzierung einzuleiten und im Verlauf weiter dabei zu unterstützen. Weitere Basis bilden eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigung. eTriggs werden auf der Haut angebracht und stimulieren daraufhin die Zellkommunikation, Blockaden zu lösen und Hormone für die Fettverbrennung anzuregen. Durch den körpereigenen Prozess wird der Appetit natürlich zurückgeführt und so auch Motivationstiefen mit Heißhungerattacken vermieden. eTriggs stehen damit für einen nachhaltigen Ansatz bei der Gewichtsreduzierung ohne Ausnahmezustände – für ein rundum ausgelichenes Körpergefühl.

Abnehm-eTriggs kosten in der 3-stufigen Premium-Variante 198 EUR inklusive Versand, die 1-stufige Basis-Version 129 EUR. eTriggs sind rezeptfrei erhältlich, frei von Nebenwirkungen und auch für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com

(*1) Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/498928/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-den-vorsaetzen-fuer-das-neue-jahr/
(*2) Quelle: https://www.dak.de/dak/download/Forsa-Umfrage_Gute_Vorsaetze_2015-1533874.pdf

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— /via Jetzt-PR.de/ —

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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Macht die Schilddrüse dick? Mainzer Endokrinologe informiert

Krankenhausreport liefert dramatische Ergebnisse – Zahl der Fettleibigen extrem gestiegen

Macht die Schilddrüse dick? Mainzer Endokrinologe informiert

Die krankhafte Fettleibigkeit (Adipositas) nimmt zu. (Bildquelle: © ruslanshug – Fotolia.com)

MAINZ. Immer mehr Deutsche leiden ausweislich des neuen Krankenhausreports der Barmer GEK unter krankhaftem Übergewicht ( Adipositas). Fettleibigkeit scheint ein Massenphänomen zu werden. Allein in Rheinland-Pfalz sind 17 Prozent der Bevölkerung krankhaft fettleibig – ein Spitzenwert im Reigen der Bundesländer. Allein im Jahr 2014 haben sich in Deutschland sieben Millionen Menschen aufgrund von Fettleibigkeit behandeln lassen. Statistisch gesehen 14 Prozent mehr als 2006.

Immer häufiger wird operiert. Eingriffe zur Gewichtsreduktion haben sich nach dem Krankenhausreport seit dem Jahr 2006 auf insgesamt fast 10.000 Fälle verfünffacht. Für den in Mainz niedergelassenen Endokrinologen Prof. Dr. Wüster eine besorgniserregende Entwicklung. „Adipositas ist auf dem Vormarsch und längst eine Volkskrankheit geworden. Stress, falsche Ernährung, wenig Bewegung – die Hauptursachen von Fettleibigkeit.“

Endokrinologische Ausschlussdiagnostik bei Fettleibigkeit

In der operativen Verkleinerung des Magen-Darm-Traktes sieht der Endokrinologe keine zufriedenstellende Lösung, zumal die Eingriffe weitere oft lebenslange Behandlungen nach sich zögen. Wie Fettleibigkeit bekämpft werden kann, weiß jeder. Doch wie das Ziel tatsächlich erreicht werden kann, ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Jeder Adipositas Patient hat seine eigene Krankheitsgeschichte. Um die Ursache von Fettleibigkeit im Einzelfall festzustellen, müssen oft auch endokrine Erkrankungen in Betracht gezogen werden. Hormone regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, auch den Appetit und die Nahrungszufuhr. Erkrankungen oder Störungen der Schilddrüse können Übergewicht verursachen. Immer wieder werden Erkrankungen wie Hypothyreose, polyzystisches Ovar-Syndrom oder Cushing-Syndrom bei fettleibigen Menschen festgestellt. Eine endokrinologische Laboruntersuchung schafft schnell Klarheit über den Zustand der Schilddrüse und liefert gegebenenfalls wichtige Informationen für eine zielgerichtete Therapie.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Die Abnehm-Hypnose bei Dr. Elmar Basse

Gewichtsreduktion durch Hypnosebehandlung

Die Abnehm-Hypnose bei Dr. Elmar Basse

Dr. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Klinische Hypnose kann für viele Menschen der richtige Weg sein, ihr Übergewicht zu reduzieren, sagt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn das Übergewicht ist ja nicht ein rein körperliches Problem, sondern auch ein seelisches. Mit ihrem bewussten Verstand sind sich die meisten von Übergewicht betroffenen Menschen durchaus darüber im Klaren, so erwähnt Dr. Elmar Basse, dass sie ihre Gesundheit schädigen. Sie wissen und hören es von ihren Ärzten auch oft genug, dass sie dringend abnehmen sollten. Selbst wenn der Gesundheitsaspekt keine herausragende Rolle für sie spielt, fühlen sich die Betroffenen aber zumindest in ihrer Attraktivität geschmälert, sagt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse. Gründe genug gäbe es also, um das eigene Gewicht zu reduzieren. Und es ist ja auch nicht so, dass die Betroffenen nicht (immer wieder) Versuche unternehmen würden, ein gesundes, attraktives Gewicht zu erlangen, die ganze Abnehm-Industrie lebt davon.
Zu ihrem Leidwesen müssen die Betroffenen aber nicht selten erleben, dass es nur vorübergehende Verbesserungen gibt und die Abnehmversuche schnell wieder abgebrochen werden, was dann häufig dazu führt, dass ein noch größeres Übergewicht entsteht. In diesem Widerstreit mit dem eigenen Körper zieht dann der bewusste Verstand nicht selten den Kürzeren, weiß der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse.
Die tiefere Ursache des Problems liegt laut Elmar Basse darin, dass es widerstreitende Kräfte im Menschen gibt: Der eine Teil, der bewusste Verstand, will das Körpergewicht reduzieren. Das Unbewusste hingegen, all das unterhalb des bewussten Verstandes Liegende, ist an ein bestimmtes Essverhalten gewöhnt und will es aufrechterhalten. Solange diese nichtbewussten Anteile nicht ebenfalls ins Boot geholt werden, droht der Widerstreit immer weiterzugehen und das Übergewicht kann nicht abgebaut werden.
Hypnose, wie sie Dr. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, ist ein ausgezeichneter Weg, mit dem Unbewussten in Kontakt zu kommen. Es ist dabei wichtig, so betont Elmar Basse, sich nicht mit leichten Hypnosezuständen zufriedenzugeben, sondern auf eine möglichst tiefe Trance hinzuarbeiten, denn in dieser ist das Unbewusste am besten und am effektivsten anzusprechen. Leichtere Trancezustände werden hingegen von den Klienten vielfach gar nicht erst als „richtige Hypnose“ wahrgenommen und können dann auch kaum ihre Wirkung entfalten.
Bei vielen Menschen können schon eine oder einige wenige Sitzungen den Weg zum gesunden Körpergewicht bahnen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse und weist zusätzlich darauf hin, dass die klinische Hypnose ja ein Heilverfahren sei. Dessen Wirkung hänge immer auch von der individuellen Ausprägung der Symptomatik, der Krankheits- beziehungsweise Problemgeschichte, der Motivation, eventuell vorliegenden Begleit- oder Grundproblemen sowie von der Ansprechbarkeit auf das Verfahren ab.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Dr. Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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