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Social Media: Analysieren, regeln, nutzen

von Wolfgang A. Eck

Social Media: Analysieren, regeln, nutzen

Empfiehlt Social Media Guidelines für Mitarbeiter*innen

Journalisten waren früher die wichtigsten Multiplikatoren. Heute sprechen wir von „Influencern“, Instagrammern, Pinterestern, YouTubern, Bloggern und – den Inhalte-Lieferanten von nebenan.

Fragen Sie doch mal ihre Kunden direkt, welche Zeitungen und Zeitschriften sie lesen. Die jüngere Zielgruppe antwortet vielleicht ungläubig: „Lesen? Auf Papier?“ Die Mediennutzung ändert sich. Aber egal wie radikal das von statten geht und wie oft man darüber redet: In den Abteilungen für Unternehmenskommunikation der Republik wird fleißig für das Lokalblatt oder die großen Wirtschaftszeitungen getextet und produziert. Nur Gedrucktes in einer Zeitung erscheint dem Vorstand wertvoll. Nun, die Präsenz in regional oder überregional meinungsbildenden und -führenden Medien ist auch nach wie vor wichtig. Doch ebenbürtig bis noch wichtiger – nicht nur, aber insbesondere wenn es um jüngere Zielgruppen geht – sind inzwischen alle Online-Kanäle.

In einer Zeit in der Social Media immer mehr an Bedeutung gewinnt, muss sich auch die Kommunikation des Unternehmens mit der Öffentlichkeit und dem Kunden verändert. Dies bietet ein ungeheures Potenzial für das Unternehmen bzw. das eigene Institut, wenn es gut, richtig und vor allem konsequent gemacht wird. Natürlich birgt das zugleich kommunikative Risiken und kann im Extremfall zu einem Imageschaden führen. Mit Konzept und klaren Regeln werden die Potenziale am ehesten gehoben.

Twitter, Xing und Co. – Welche Kanäle könnten passen?
Passend zur jeweiligen Kommunikationsstrategie und den entsprechenden Zielen sollte das entsprechende Netzwerk, die Plattform ausgewählt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, Social-Media-affine Mitarbeiter zu haben, die die Betreuung mit Begeisterung übernehmen, oder zumindest bei der Steuerung externer Dienstleister mitwirken können. Der Focus liegt hier auf Begeisterung, der Lust auf kreativem Arbeiten und gleichzeitig vernetztem Denken und intellektuellem Verständnis, worauf es dem Arbeitgeber ankommt und welche Kommunikationsziele bedient werden. Es einfach nur „raus“ zu geben kann gut gehen, doch der Link zu internen Prozessen und Ereignissen fehlt meistens. Und dann fehlt auch etwas im sozial-medialen Auftritt.

Problem: Es gibt neben den oft erwähnten Netzwerken wie Facebook, Twitter, Xing und Co. Eine unüberschaubar große Menge an Möglichkeiten. Es geht ums bloggen und publizieren, ums diskutieren, es geht darum, Inhalte zu teilen oder einfach zu „networken“. Oder alles zusammen wie bei Facebook. Fred Cavazza hat das in seiner Social-Media-Landscape schön veranschaulicht ( siehe Abbildung). Unternehmen müssen und können nicht in allen sozialen Netzwerken vertreten sein.

Laut dem Bundesverband Digitale Wirtschaft nutzen nicht alle deutsche Unternehmen Social Media für Unternehmenszwecke. Hauptsächlich werden die Plattformen wie Facebook, Twitter, Xing, Youtube für Kundenbetreuung, Kundenbindung und Werbekampagnen genutzt.

Social-Media-Aktivitäten mit Vorsicht und Plan
Aktionismus ist auch bei Social-Media-Aktivitäten abzulehnen. „Mal rein gehen, weil alle drin sind?“ – ist einfach Blödsinn und schadet eher. Social-Media-Aktivitäten erfordern immer eine Planung, idealer Weise sogar eine Social Media-Strategie als Grundlage. Dazu braucht es Kapazitäten und/oder Budget. Aber selbst wenn das Unternehmen sich gegen Social-Media entscheiden sollte (was wir nicht empfehlen), muss es Richtlinien, so genannte Social Media-Guidelines für die Mitarbeiter geben. Und zwar um das Unternehmen, wie auch seine Mitarbeiter vor der Gefahr der Veröffentlichung falscher oder sensibler Informationen zu schützen und transparent zu machen, was im Namen des Unternehmens getan werden darf und soll. Auch im Netz gelten für den Mitarbeiter die gleichen Regeln im Bezug auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse wie offline. Das sollten alle Mitarbeiter wissen. Befasst sich die Social Media-Strategie vor allem mit der öffentlichen Präsentation des Unternehmens, so behandeln die Guidelines vor allem das Auftreten der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken. Die Guidelines geben Handlungsempfehlungen und Verhaltensregeln für Mitarbeiter, wie Sie im Netz aktiv und passiv mit Themen rund um ihren Arbeitgeber umgehen. Es geht nicht darum, die privaten Aktivitäten zu reglementieren. Das geht den Arbeitgeber in der Regel nichts an, sofern der Mitarbeiter nicht als öffentlicher Repräsentant des Hauses gegen die Regeln verstößt.

Um die Social Media-Guidelines zu erarbeiten, sollte ein Projektteam zusammen gestellt werden, dass sich aus Social-Media-affinen Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen und Hierachiestufen zusammensetzt und akzeptable Richtlinien für alle Mitarbeiter entwickelt. Auch der Personalrat und die Personalabteilung sollte dabei sein. Die Projektleitung übernimmt idealer Weise die Unternehmenskommunikation. Gegebenenfalls kann ein externer Experte oder Social Media-Manager unterstützen.

Es gilt vorab die Situation zu analysieren und Ziele für die Richtlinien festzulegen. Positive Effekte sollen realisiert, Risiken vermieden werden. Es gilt klar und deutlich die zu kommunizierenden Inhalte, beabsichtigen Ziele und Zielgruppen für die Mitarbeiter zu definieren und auch Verantwortlichkeiten im Bezug auf Aktivitäten im Bereich Social Media festzulegen. Speziell für den Mitarbeiter gilt es, sofern je nach Thema erlaubt, transparent für das Unternehmen zu kommunizieren und private Äußerungen kenntlich zu machen. An dieser Stelle gilt es vor allem auch fälschliche Äußerungen zum Unternehmen oder gar im Namen des Unternehmens zu melden oder – wenn möglich – zu korrigieren, um Schäden für das Unternehmen abzuwenden bzw. einzuschränken.

Tipps statt Verbote
Grundsätzlich sollen die Empfehlungen die Mitarbeiter*innen sensibilisieren und ihn dazu anregen, ihr Online-Verhalten zu reflektieren. Die ausgearbeiteten Guidelines müssen möglichst leicht verständlich und optisch ansprechend gestaltet sein, eben so ausführlich wie nötig und so kurz wie möglich. Es sollte kein Bürokratiemonster oder Regelwerk mit Verboten entstehen, keine restriktiven Richtlinie, denn die wird eher abschreckend wirken und Mitarbeiter davon abhalten in den Kanälen im Namen des Unternehmens tätig zu werden. Natürlich müssen die Werte des eigenen Unternehmens, Gesetze und Copyrights beachtet werden. Das rechtliche relevante Themen des Arbeitgebers nicht kommentiert werden, wenn man nicht der offizielle Sprecher ist, liegt auch auf der Hand. Nach der Analyse hunderter von Social-Media-Guidelines kommen laut Jochen Mai zehn ultimative Regeln heraus:

1.Geben Sie sich zu erkennen
2.Sprechen Sie für sich persönlich
3.Verhalten Sie sich verantwortungsvoll
4.Bleiben Sie diskret
5.Achten Sie das Gesetz
6.Geben Sie Fehler zu
7.Bleiben Sie stets höflich
8.Schaffen Sie Mehrwert
9.Reagieren Sie schnell und immer
10.Vergessen Sie nicht Ihren Job
Quelle: Jochen Mai / karrierebibel.de (Dort finden Sie ausführlicheres zu den Stichpunkten)

Diese zehn Kernsätze sind schon eine gute Grundlage und können um die individuellen Ziele und Themen ergänzt werden . Unterschiede der Guidelines in verschiedenen Unternehmen sind vor allem auf die Zielsetzung und Unternehmenskultur des Betriebes zurückzuführen. Sind die Guidelines erarbeitet und verabschiedet, müssen sie im Hause bekannt gemacht werden. Das kann mittels witzigem Video, einem Aushang und Rundmail, einer Info-Veranstaltung, Webinar oder allem zusammen passieren. Jeder neue Mitarbeiter sollte die Hinweise gleich mit dem Arbeitsvertrag erhalten. Einmal festgehalten gilt es, regelmäßig zu prüfen, ob sie noch zur Ist-Situation, zur aktuellen Technik und den Nutzungsmöglichkeiten passen. Das ist ein fortlaufender Prozess.

Fazit: Social Media gewinnt immer mehr an Bedeutung. Umso wichtiger ist es für Unternehmen sich damit zu beschäftigen, um positive Effekte auszulösen und negative Effekte abzuwenden. Social-Media-Guidelines sollen eine Einladung für alle Mitarbeiter sein, sich im Sinne des Unternehmens als Botschafter einzubringen. Dabei müssen aus die Grenzen aufgezeigt werden. Die Empfehlungen sollen sensibilisieren, die Transparenz und die Kompetenz steigern im Sinne der Authentizität des Unternehmens.

*Wolfgang A. Eck ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Eckpunkte Kommunikation GmbH in Weilburg (Rhein-Main).

Eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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Fettnapfalarm in der Politik – die peinlichsten Twitter-Pannen von Donald Trump und Artgenossen

Fettnapfalarm in der Politik - die peinlichsten Twitter-Pannen von Donald Trump und Artgenossen

(Bildquelle: Unsplash)

(Mannheim, Juli 2019) Covfefe -mit diesen sieben Buchstaben sorgte Donald Trump 2017 für viel Aufsehen in den sozialen Netzen. Der amtierende US-Präsident hatte sich mit dem legendären Tippfehler im Netz erneut einen bis heute ungelösten Fauxpas geleistet, der nicht nur für große Fragezeichen sorgte, sondern auch für viele Lacher. Schwer zu glauben, aber Trump ist nicht der Erste, der sich mit voreiligen Twitter-Nachrichten in die Nesseln gesetzt hat. Egal ob Tippfehler, Missverständnis oder Fehl(ü)be(r)setzungen – die Liste von Malheuren in der politischen Kommunikation ist lang. flexword, der renommierte Language-Service-Provider mit Sitz in Mannheim und Niederlassungen in UK, USA und Serbien, hat einen Blick in die Twitter-Accounts von Trump und Co. geworfen und einen bunten Blumenstrauß von Blamagen zusammengestellt.

Mit Anlauf ins Fettnäpfchen
Rund 61 Millionen Menschen folgen Donald Trump mittlerweile auf Twitter und er hat keine Scheu, sich regelmäßig vor ihnen allen bloßzustellen. Zu seinen Königsdisziplinen gehören Tippfehler aller Art, ebenso wie freudsche Verschreiber. So wurde aus dem Apple CEO Tim Cook mal eben Tim Apple und aus der Chefin des Rüstungskonzerns Lockheed, Marillyn Hewson, Marillyn Lockheed – merkt man sich ja auch viel leichter. Auch Trumps schlechte Geografiekenntnisse sind eine wahre Fundgrube für peinliche Tweets. So nannte der Milliardär das Land Belgien eine schöne Stadt. Das ist eigentlich Schmach genug. Dumm nur, dass er zuvor Brüssel, die eigentliche Stadt, als „Höllenloch“ bezeichnet hatte – findige Beobachter brachten das natürlich direkt aufs Tapet. Weiter ging es mit Paris, der Stadt der Liebe, die er in Deutschland verortete. Dem spanischen Königspaar wiederum riet Trump, eine Mauer in der Sahara zu errichten (ein Scherz?), denn die könne ja nicht länger sein als die Grenze zwischen Mexiko und den USA. Dass es einen Unterschied von über 2.000 Kilometern gibt, schien ihn nicht weiter zu stören.

Bestsellerautor mit der Lizenz zur Blamage – oder mit einem übergroßen Ego?
Auch Tippfehler und Botschaften, die falsch interpretiert oder übersetzt werden können, bereiten dem Immobilienmogul Trump keinerlei Probleme. So nannte er seine Frau bei Twitter kurzerhand Melanie statt Melania. Er selbst bezeichnete sich in einem Tweet als erfolgreichen Autor mit großer Schreibkompetenz. Dumm nur, dass er in den gleichen Satz direkt wieder einen Fehler einbaute: „Fake news constantly like to pour over my tweets“, also die „Lügenpresse“ würde sich über seine Tweets ergießen, statt „to pore“, sie aufmerksam zu durchsuchen. Wie das einem Muttersprachler passieren kann, fragt sich auch der Language-Service-Provider flexword, der jeden Tag mit Übersetzungen aus den unterschiedlichsten Sprachen jongliert. Über einen anderen Tweet, einen über die Deutschen – „The Germans are bad, very bad“ – wird aktuell gerätselt, was damit wohl gemeint sein könnte. Böse, schlecht, schlimm oder sogar hinterhältig? Das wird wohl Donalds Geheimnis bleiben. Für große Lacher sorgte jüngst auch die Bezeichnung „Prince of Whales“ (zu Deutsch „Prinz der Wale“). Richtig gewesen wäre „Wales“ (Teil von Großbritannien). Für die internationale Zusammenarbeit dürfte das nicht unbedingt förderlich sein.

Ein „Trumpeltier“ kommt selten allein
flexwords Recherche zeigt: Das „Trumpeltier“ ist nicht allein. Auch hierzulande haben sich Politiker schon in die Social-Media-Nesseln gesetzt. So zum Beispiel Grünenpolitikerin Renate Künast, die in Washington, D.C., für Twitter vor der berühmten Lincoln-Statue posierte, Lincoln jedoch mit George Washington verwechselte. Trotz schneller Korrektur brach ein Sturm von Witzen und Photoshop-Spötteleien über sie herein. Manchmal sind auch technische Fehler schuld, behauptete zumindest Beatrix von Storch nach einem völlig unangebrachten Kommentar auf Facebook – sie sei mit der Maus ausgerutscht. Der damit eröffnete Hashtag #mausgerutscht wird bis heute als witzige Reaktion auf peinliche Patzer genutzt. CSU-Politiker Markus Söder pflegt einen mit vielen persönlichen Fotos gespickten, eigentlich sehr authentischen Twitterkanal und besitzt damit die Dauerkarte für scherzhafte, aber harmlose Userkommentare. Doch als er bei der vergangenen EM nach verschossenen Elfmetern der deutschen Mannschaft über Mesut Özil lästerte, musste auch er einen echten Shitstorm durchleben. Özil selbst bekam auch schon einen heftigen Platzverweis bei Twitter: Der ehemalige Nationalspieler hatte mit einem Foto von sich und dem umstrittenen türkischen Regierungschef Recep Erdogan einen lang anhaltenden und breiten medialen Aufschrei ausgelöst, der bis heute am Image des Sportlers rüttelt. Man sollte sich also genau überlegen, was man in den sozialen Netzwerken teilt, und gerade Texte gegebenenfalls sogar von Profis überprüfen lassen, wie Language-Service-Provider flexword, der nicht nur übersetzt, sondern auch Leistungen wie Proofreading, Editing und Lektorat anbietet. Na dann – auf die Tasten, fertig, los!

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flexword Translators & Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der Topanbieter unter den professionellen Language-Service-Providern in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. flexword hat in mehr als 25 Jahren einen Kundenstamm von über 1.000 Auftraggebern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus staatlichen Institutionen aufgebaut und als Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Full-Service-Language-Service-Provider hat das Unternehmen bereits gemäß der DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen gearbeitet, der Vorgängernorm der DIN EN ISO 17100. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über einen weltweiten Pool von über 6.500 akademisch ausgebildeten, erfahrenen Fachübersetzern, Lektoren, Dolmetschern und Language Engineers. Dank der standortübergreifenden Projektorganisation setzen qualifizierte Projektmanager Language-Service-Projekte jeder Größenordnung professionell, zuverlässig und innerhalb kürzester Fristen um. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (Mitglied der EUATC – European Union of Associations of Translation Companies), der tekom Deutschland e.V. und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar.

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Social Media in der Finanzbranche: DFPA-Twitter Account für Finanzprofis

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur twittert tagesaktuelle Finanznachrichten über und für Finanzdienstleister

Social Media in der Finanzbranche: DFPA-Twitter Account für Finanzprofis

DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur twittert tagesaktuelle Finanznachrichten über & für Finanzprofis

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Banken, Versicherungen, Makler, Berater und Vermittler, aber auch private Investoren wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung. Im Bereich Social Media twittert die Finanznachrichten-Agentur mit dem Account @DFPA_info (https://twitter.com/DFPA_Info) täglich News aus der und für die Finanzbranche. Der Twitter-Account der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur hat bereits rund eintausend Follower – mit stark steigender Tendenz.

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Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Die tagesaktuellen Finanznachrichten werden in den folgenden Themenfeldern angeboten und auch über den @DFPA_info Twitter Account der Deutschen Finanz Presse Agentur verbreitet:

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SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Neues Modul der Dominik Späte UG zur Optimierung von Onlineshops auf Basis von Gambio GX3 für Google, Facebook & Twitter.

SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Jetzt neu für Gambio: Die SEO & Social Media Toolbar

Mit der SEO & Social Media Toolbar bietet die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg seit 31. Mai ein neues Modul für die Onlineshop-Software Gambio. Die Erweiterung vereinfacht Shopbetreibern die Optimierung ihres Webshops für Suchmaschinen und ermöglicht es, Produkt-, Kategorie- und Contentseiten für Twitter, Facebook und weitere soziale Netzwerke zu optimieren.

Gambio ist mit mehreren tausend Installationen eine im deutschen Sprachraum relativ weit verbreitete, PHP-basierte Lösung für den Betrieb eines Onlineshops. Die Software bietet die erforderlichen Grundfunktionen. Die Angabe der unter anderem für Suchmaschinen relevanten Seitentitel und Meta-Description ist sehr aufwendig und ohne externe Tools nicht professionell durchzuführen.

Über das Vorschaubild hinausgehende Möglichkeiten zur Optimierung der Onlineshops für soziale Netzwerke sucht man im Lieferumfang der Software vergeblich. Angesichts von 2,32 Mrd. Menschen, die Facebook aktiv nutzen (Stand: Q4/18) und 330 Mio. aktiven Twitter-Nutzern pro Monat bleiben insbesondere im B2C-Bereich horrende Potenziale ungenutzt.

Das neue Gambio-Modul der Dominik Späte UG schafft Abhilfe hinsichtlich der genannten Probleme. Es ermöglicht Shop-Administratoren die unkomplizierte Angabe von Seitentitel und Meta-Description direkt auf der jeweiligen Seite. Insbesondere bei Verwendung externer Analysewerkzeuge spart dies unnötige Zwischenschritte. Zusätzlich sorgt die live aktualisierte Snippet-Vorschau für Googles Desktop- und Mobilsuche für eine erheblich effizientere Onpage-Optimierung.

Hinsichtlich der Optimierung der Website für Facebook bietet die Toolbar die Angabe von Titel und Beschreibung gemäß OpenGraph-Format. Auch hierbei profitieren Anwender von einer automatisch aktualisierten Vorschau, wie die Darstellung beim Teilen des Linkes beim weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook zu erwarten ist.

Gleichermaßen verhält es sich in puncto Twitter Cards. Shop-Administratoren geben Titel und Beschreibung an und sehen in Echtzeit deren voraussichtliches Erscheinungsbild beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Erweiterung für Gambio GX3 fügt sich ins Frontend des Onlineshops ein. Der Editor und die Vorschau sind nur für angemeldete Administratoren sichtbar. Seitentitel und Meta-Description verwenden die bereits in Gambio implementierte Speicherung und Ausgabe im Quelltext. Twitter Cards fügt das Modul gänzlich neu in den Quellcode ein. Die OpenGraph-Angaben fügt das Modul in älteren Gambio-Versionen ebenfalls neu ein. In neueren Gambio-Versionen, die eine rudimentäre Auszeichnung für Facebook & Co. enthalten, überschreibt es die suboptimalen von der Shopsoftware verwendeten Werte durch die individuell angegebenen.

Für alle drei Features der Toolbar stehen außerdem Emojis zur Verfügung. Das Modul fügt diese unabhängig von unterstützen Zeichensätzen bzw. deren Versionen auf dem Server in den Quellcode ein. Insbesondere in sozialen Netzwerken sind Emojis ein unverzichtbares Instrument, um eine bessere Reichweite, Aufmerksamkeit und Interaktionen zu erzielen.

Das Modul SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3 ist ab sofort in einer Download-Version auf Werbe-Markt.de, der offiziellen Website der Dominik Späte UG erhältlich. Interessierten und Kunden stehen ebenfalls umfangreiche Tutorials zur Verfügung. Der Softwareentwickler aus Nürnberg unterstützt mit der neuen Erweiterung Gambio-Shopbetreiber bei ihren Marketing-Anstrengungen. Im Fokus steht dabei insbesondere die Neukundenakquise mittels effizienter Suchmaschinenoptimierung und Gestaltung der Webseiten-Vorschau für Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

Kontakt
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Dominik Späte
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90431 Nürnberg
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Hootsuite-Studie: So twittert Deutschlands Führungselite

Deutschlands Top-Manager sind im Social Web noch immer zu unsichtbar. Zu den führenden Köpfen zählen einer Analyse der Social-Media-Management-Plattform Hootsuite zufolge Sina Trinkwalder (Manomama), Joe Kaeser (Siemens) und Rob Bubble (Richtig Cool)

Hamburg, 15. Mai 2019 – Das Vertrauen der Deutschen in öffentliche Institutionen, Medien und die Wirtschaft befand sich zum Jahresanfang 2019 auf einem absoluten Tiefpunkt. Das Social-Media-Engagement von Führungskräften ist für eine vertrauensbildende Kommunikation mit Verbrauchern, Partnern, Kunden und Mitarbeitern daher wichtiger denn je. Laut des „Edelmann Trust Barometers“ von Januar 2019 wünschen sich mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Bevölkerung von CEOs eine klare Kante bezüglich gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Fragen. 71 Prozent halten es für wichtig, dass Geschäftsführer dieses Thema zur Chefsache erklären.

Grund genug für Hootsuite, Marktführer für Social-Media-Management, in der zweiten Ausgabe seines Reports “ Social C-Suite DACH“ erneut die Social-Media-Aktivitäten der Social Executives unter die Lupe zu nehmen und mit den Ergebnissen der ersten Erhebung im vierten Quartal 2018 zu vergleichen.

Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble dominieren das Twitter-Geschehen
Den Spitzenplatz der Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland führt im ersten Quartal Sina Trinkwalder, CEO von Manomama, an. Sie hat sich durch jahrelanges konsistentes Twittern eine sehr aktive Community aufgebaut und besetzt eine klare Haltung zu politischen Themen. Zu den meist verwendeten Begriffen in ihren Tweets zählen „Kaffee“, „Morgen“, „Bahn“, „Zeit“ und „Menschen“. Auf dem zweiten Platz folgt der Siemens-Chef Joe Kaeser, der im Ranking vom vierten Quartal 2018 noch den ersten Platz hielt. Kaeser hat Anfang dieses Jahres seine Twitter-Kommunikation auf Englisch umgestellt, wodurch Reichweite und Engagement geringfügig gesunken sind. Seine meistverwendeten Begriffe sind „Siemens“, „world“ und „team“. Rob Bubble wendet sich als Influencer und CEO der Agentur Richtig Cool an die digitale Generation. Er setzt sich für digitale Themen ein und zu seinen meist verwendeten Begriffen zählen „Youtube“, „uploadfilter“, „Geld“ und „Video“.

Allerdings zeigt die Hootsuite-Analyse auch: Die Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland ist noch nicht in fester Hand. So haben sich im ersten Quartal mit Thorsten Heller (GreenbirdIT), Ulrike Guerot (EuDemLab), Roland Busch (Siemens), Markus Braun (Wirecard) und Mathias Golombek (Exasolag) fünf neue Manager in die Top10 katapultiert und Janina Kugel (Siemens), Wigan Salazar (MSL Group), Geerd Lukassen (Comdirect), Uwe Nickl (Deutsche Glasfaser) und Sabine Bendiek (Microsoft) von den Spitzenplätzen verdrängt. Gehalten haben sich neben Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble noch Axel Wallrabenstein (MSL Group) und Jochen Siegert (Traxpay AG).

Axel Wallrabenstein ist am aktivsten
Zählt man Aktivitäten, Posts und Interaktionen zusammen, sind die aktivsten deutschen CEOs im ersten Quartal 2019 die Berliner PR-Größe Axel Wallrabenstein (MSL Group), mit 39 Punkten im ersten Quartal, der GreenbirdIT-CEO Thorsten Heller mit 36 Punkten und Sina Trinkwalder mit 29,4 Punkten.

Die CEOs mit der höchsten Reichweite sind Roland Busch und Joe Kaeser von Siemens, gefolgt von der persönlichen Trainerin von Shakira, Anna Kaiser. Sie landete einen Glückstreffer, da Shakira einen Tweet von ihr teilte und sie dadurch mit einer extrem hohen Reichweite im ersten Quartal 2019 in den Top10 landen konnte. Die aktivste Audience auf Twitter hat Sina Trinkwalder, gefolgt von Rob Bubble und Ulrike Guerot von EuDemLab.

DAX-Unternehmen twittern über Frauen in Führungspositionen
Bei der Themenauswertung der Tweets zeigen sich nur andeutungsweise Trends. So drehen sich die Beiträge der DAX-Konzerne vor allem um Begriffe wie Personen und Unternehmen. „Hier dominiert die Kommunikation über das eigene Unternehmen, die Arbeitswelt und Frauen in Führungspositionen“, sagt Volker Davids, Strategieberater und Social-Listening-Experte bei Hootsuite. Bei den Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden nimmt die Twitter-Kommunikation vor allem Bezug auf politische und gesellschaftlich motivierte Themen. Hier fallen häufig Begriffe wie „Europa“, „Brexit“, „IT“, „Demokratie“ oder „Europawahl“. Die Startups twittern vor allem Beiträge zu den Themenfeldern „Digital &Technik“, „Zukunft“ und „Trends“ und widmen sich Begriffen wie „Data“, „Fintech“, „IT“ und „AI“. Bei den deutschen Unternehmen generell und den englischsprachigen C-Suites lassen sich hingegen keine Tendenzen feststellen. Hier dominieren die führenden Social Executives mit ihrer individuellen Themensetzung.

Insgesamt zeigt sich: Wer sein Image in der Öffentlichkeit optimieren will, kommt an den sozialen Medien kaum vorbei. Und die Eintrittsschwelle ist relativ gering. „Es ist ratsam, sich mit einer Testperson an das Medium Twitter heranzutasten und das Kommunikationsumfeld zu testen. Wer erste Erfahrungen auf Deutsch gesammelt hat, kann im zweiten Schritt zu Englisch übergehen und dadurch die Reichweite steigern“, rät Davids. „Allerdings müsse dabei bedacht werden, dass es kulturelle Unterschiede in der Ausführung geben kann.“ Zudem gilt: Twitter ist kein Broadcast-Medium, sondern auf Interaktion ausgerichtet. Wurden ausreichend Erfahrungen gesammelt, können Team und Management den CEO schulen. Social-Media-Management-Tools helfen dabei, die erzielten Ergebnisse nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ zu messen.

Zur Methodik:
Für den aktuellen Report „Social C-Suite DACH“ analysierten die Studienautoren von Hootsuite auf der Datenbasis des Social Listening Tools Brandwatch, unter anderem, was ein Social Executive leisten kann, wer im ersten Quartal 2019 die Top10 der deutschen Social Executives waren und welche Themen am meisten aufgegriffen wurden. Für das Scoring wurden im Zeitraum von 1. Januar bis 1. März 2019 die Twitter-Accounts von 42 englischsprachigen CEOs, 12 deutschsprachige DAX-Accounts, 38 Accounts deutscher Unternehmen, 36 Accounts von Startups sowie 26 Accounts von Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden analysiert. Dabei wurde die Gesamtzahl der publizierten Posts, die Gesamtzahl aller Posts des Owners, die Gesamtzahl der Replies des Owners, die Gesamtzahl der Retweets der Audience, wie oft der Owner direkt über @mention angesprochen wurde, wie oft der Post in der Timeline der Audience erscheint, die Gesamtzahl der Owner + Audience Impressions, die Reichweite der Follower, die Gesamtzahl der neu hinzugekommenen Follower im ersten Quartal sowie die Gesamtzahl der Follower berücksichtigt.

Der komplette Report „Social C-Suite DACH“ von Hootsuite und Brandwatch steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://hootsuite.com/de/ressourcen/die-social-c-suite-in-deutschland-q1-2019

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Saesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #expo

Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründungsunternehmen in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden und Geschäftspartner direkt zu den Start-ups! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 20. April 2017 – Über 900 Aussteller aus aller Welt haben ihre Chance auf eine Teilnahme an der dmexco 2017 bereits genutzt. Trotz der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die Messe damit fast ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen Player und die führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter Top-Brands wie u.a. Accenture, Adobe, Adform, Amazon, AOL/Yahoo (Oath), Bertelsmann, Deloitte, Discovery, eBay, Facebook, Google, Groupon, IBM, IPG Mediabrands, Microsoft, Omnicom, Oracle, PayPal, Publicis, Rakuten, Shazam, Salesforce, SAP, Sitecore, Spotify, Spryker, Telefonica, Twitter, Vice und Yandex. Das deutsche Digital Business ist mit bedeutenden Marktteilnehmern wie Axel Springer Media Impact, Bauer Advertising, Burda Community Network, Gruner & Jahr, iq media, Otto Group, Payback, Performance Media, IP/RTL Group, SevenOne Media, Spiegel QC, United Internet Media und Webtrekk nahezu vollständig auf der Messe vertreten. Als Neuaussteller nutzen u. a. Arvato, Deloitte Consulting, DocCheck, GS1, Media Plan, Neo@Ogilvy, Retail Media Group (Metro), Scholz & Friends und Typo3 die dmexco als wichtige Geschäftsplattform.

Internationale Aussteller nutzen die dmexco 2017 zur Expansion
Vor allem dank der erfolgreichen Positionierung in den letzten Jahren, im Rahmen der #roadtodmexco sowie den erfolgreichen Satellite-Events in London, Zürich und Tel Aviv registriert die dmexco eine deutlich gestiegene Nachfrage aus den Wachstumsmärkten Großbritannien, Israel und der Schweiz sowie aus den USA, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Neben den Gemeinschaftsständen aus der Schweiz und Israel erhält insbesondere der Länderpavillon Frankreich erneut starken Zuspruch. Damit wächst der Anteil der internationalen Aussteller, die die dmexco für ihr Neugeschäft und als „Gateway to Europe“ nutzen wollen.

Start-up Village: Business der Zukunft erhält eigene Halle
Mit der neuen sechsten Halle wächst die dmexco 2017 in der Gesamtfläche auf 100.000 Quadratmeter und nutzt erneut drei Eingänge. Mehr Platz für den wachsenden Flächenbedarf der Unternehmen wird geschaffen, indem in den Hallen 6 und 9 lediglich die Debate Hall und die Congress Hall verbleiben. Alle Seminare finden in diesem Jahr in der Halle 5.1. statt. Das dmexco Start-up Village belegt erstmals eine eigene Halle (5.2). Über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech werden auf der dmexco 2017 neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und um den endgültigen Durchbruch pitchen. Zwischen Meeting-Units und den zwei Start-up Stages pulsiert hier für zwei Tage das Business der Zukunft!

Letzte Expo-Anmeldungen für die dmexco 2017 bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Vorschlag für Twitter:
#dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum – http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Facebook:
Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die #dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco #Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründern in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden direkt zum Start-up! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York: Hootsuite

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.“

„Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht“, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. „Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.“

Hootsuite ist die meist genutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1.000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media-DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

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Nabenhauer Consulting auf Erfolgskurs mit Social Media Linksammlung

Nabenhauer Consulting auf Erfolgskurs mit Social Media Linksammlung

Social Media Linksammlung

Steinach im Januar 2017 In der Social Media Linksammlung ist eine fertige Liste mit über 100 Einträgen aufgeführt, in der Sie alle wichtigen Schlüsselseiten für Ihr Unternehmen wieder finden. Die aktuellsten News zu Social Media Linksammlung finden Sie hier: http://linksammlung.presalesmarketing.com/

Die Online Marketing boomt: Seit kurzem ist nun auch die Nabenhauer Consulting mit dabei im Wettbewerb um die Gunst der Kunden. Das Unternehmen präsentierte ihr aktuelles Produkt namens Social Media Linksammlung und konzentriert sich damit verstärkt auf das Kerngeschäft. Mit dem neuen Angebot kommt Bewegung in den Markt, denn ist sehr beliebt. Experten und Branchenkenner sind von Social Media Linksammlung angetan und stellten der Neuentwicklung ein gutes Zeugnis aus. Verirren Sie sich nie wieder im Dschungel der zahllosen Internetinformationen. Wenn Sie auf der Suche nach Informationen zu Facebook, Twitter oder ganz allgemeinen Social Media Marketing Themen sind – dann stoßen Sie auf zahlreiche Informationen im Internet. Sparen Sie sich das filtern und sortieren diese Suchergebnisse.
Gewiss ist auch der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting vom unternehmerischen Erfolg des aktuellen Produkts überzeugt: „Die Marktprognosen stimmen uns sehr positiv. Selbst wenn wir mit Social Media Linksammlung nur die Hälfte der Erwartungen erzielen, wird dies ein Ausrufezeichen setzen – nicht nur für unser Unternehmen, sondern auch für die Branche.“
Was ist so praktisch an der Social Media Linksammlung?
-Sparen Sie Zeit, indem Sie die Linkliste verwenden – vergeuden Sie keine Zeit darauf, mehrere einhundert Suchergebnisseiten nach passenden Treffern zu durchsuchen
-Aktuelle, geprüfte Informationen zu wichtigen Internet Marketing –
Themen auf einen Blick in der Social Media Linksammlung
-Zur Einarbeitung in Twitter, Facebook oder XING arbeiten Sie einfach die Linksammlung durch, alle wichtigen Informationen lassen sich darin nacheinander anklicken

Die Nabenhauer Consulting reizt die Grenzen des Möglichen und Machbaren schon seit immer weiter aus. Mit ihren Mitarbeitern ist die Nabenhauer Consulting einer der Ton angebenden Vertreter der Online Marketing.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Social Media Matrix

Serviceoffensive: Social Media Matrix kommt ins Rennen

Social Media Matrix

Social Media Matrix – www.socialmediamatrix.de

[Bornheim, 21.11.16] Auch die Social Media Matrix mischt nun mit im Rennen um Marktanteile für Social Media Dienstleistungen. Den entscheidenden Vorsprung gegenüber der Konkurrenz will die Social Media Matrix durch ihr neuartiges Dienstleistungsangebot gewinnen. Weitere interessante Details und zusätzliche Informationen sind online abrufbar: https://socialmediamatrix.shop/
Die Social Media Matrix steht in der Branche als Synonym für Qualität. Die junge Firma verfügt über kompetente Mitarbeiter mit einem überdurchschnittlich hohen Maß an Engagement und verfolgt konsequent den Ausbau seiner Kernkompetenzen. Mit dem Onlinedienst https://socialmediamatrix.shop/ erhalten Kunden und Geschäftspartner einen noch besseren Service: Kunden können online günstig Facebook Likes, Instagram und Twitter Follower sowie Youtube Views einkaufen und erhalten dabei einen 24 Stunden Support. Jede Bestellung wird für den Kunden schnell bearbeitet. Schon nach den ersten Kundeneindrücken, gab es viel Lob und Anerkennung. Social Media Matrix hat die Zeichen der Zeit erkannt und etwas erreicht, woran viele Firmen arbeiten: Einen echten Top-Seller mit hohem Mehrwert-Faktor auf den Markt zu bringen.

„Mit Social Media Matrix setzen wir den Schwerpunkt in Richtung Service und Dienstleistung“, erklärt der Geschäftsführer des Unternehmens, Markus Weber. „Unsere Arbeit ist erst erledigt, wenn unsere Kunden zufrieden sind“, ergänzt Herr Weber.

Die Social Media Matrix ist ein angesehener Dienstleister für Social Media Dienstleistungen. Die zahlreichen und langjährigen Kunden kommen aus Wirtschaft, Verwaltung und Non-Profit-Organisationen. Social Media Matrix entwickelt wirkungsvolle Strategien mit dem Ziel, damit Kunden und Geschäftspartner zu unterstützen und zusätzliche Potenziale durch Social Media Maßnahmen zu erschließen.

Email: info@socialmediamatrix.shop
Internet: https://socialmediamatrix.shop/
Pressekontakt/Ansprechpartner: Markus Weber

Wir bieten Ihnen alle Dienstleistungen im Bereich Online Marketing. Wir machen Ihnen gern ein Angebot.

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Mit seiner Leidenschaft Geld verdienen

Personal Branding hilft Künstlern, Kunden zu gewinnen und erfolgreich zu werden

Mit seiner Leidenschaft Geld verdienen

Als Künstler mit seiner Leidenschaft Geld verdienen

Fotograf, Tänzer, Maler, Bildhauer, Grafiker oder Designer – viele Menschen hegen einen Lebenstraum, den sie gerne auch zu Geld machen würden. Manche versuchen sich hauptberuflich damit, andere nutzen es als zweites Standbein. Sie alle haben allerdings eins gemeinsam: die Suche nach Kunden bzw. Auftraggeber und damit zeigt sich die erste Hürde, die für eine erfolgreiche Zukunft als Künstler genommen werden muss. Personal Branding schafft diese Hürde beiseite – Benjamin Schulz zeigt, wie.

„Der Wettbewerb ist groß, die Auftragslage mager. So stehen auch Künstler vor der großen Aufgabe, Käufer für ihre Werke oder ihre Darbietung zu finden“, hebt Personal Branding Experte Benjamin Schulz hervor. Er weiß, dass nur wenige frisch gebackene Künstler ein großes Budget für aufwendige Werbemaßnahmen haben. „Ich empfehle Künstlern, sich beim Thema Marketing nicht ausschließlich auf ihre Arbeit – ihr Produkt – zu konzentrieren, sondern ebenso, sich als Mensch zu verkaufen. Und das gelingt mit Personal Branding.“

Schulz stellt damit heraus, dass der Mensch von Menschen kauft und das geschieht auf emotionaler Ebene: „Natürlich kommt es auch auf das Produkt an“, weiß der Marketing- und Strategieexperte für Personal Branding, der mit seiner Werbeagentur werdewelt im Hintergrund erfolgreich Persönlichkeiten vieler Branchen vermarktet. „Doch das beste Produkt verkauft sich nicht, wenn die Chemie zwischen Verkäufer und Interessent nicht stimmt.“

Mithilfe von Personal Branding gelingt es, sich zielscharf auf dem Markt zu präsentieren, so dass der potenzielle Kunde weiß, mit wem er es zu tun hat – und was er dort findet. „Sicherlich gefällt das Angebot nicht jedem Interessenten und das muss es auch gar nicht“, weiß Schulz und fährt fort: „So kommen aber auch nur die, die ein echtes Interesse am Anbieter und seinen Werken haben und damit wirklich zu Kunden werden können.“

Auf die Frage, welche Marketing-Maßnahmen denn im Rahmen von Personal Branding umgesetzt werden sollten, antwortet der Experte: „Das ist völlig individuell. Es gibt kein Patentrezept, denn genauso einzigartig, wie jeder einzelne ist, der zu mir kommt, ist auch der Marketing-Mix einzigartig und nicht auf andere adaptierbar.“

Grundsätzlich möchte Schulz Künstlern eins mitgeben: „Sie haben ein Talent, leben Sie es! Es gibt coole Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen – und ich helfe Ihnen gerne dabei, sie zu finden.“

Weitere Informationen zum Thema Personal Branding für Künstler finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Interview mit Werner Deck, Mr. Social Media des Handwerks

Der innovative Maler ist beim Champions-Talk beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei. Vorab erscheint ein Interview.

Interview mit Werner Deck, Mr. Social Media des Handwerks

Werner Deck, Mister Social Media des Handwerks

Werner Deck, Malermeister mit einem der markantesten Gesichter im Internet, ist beim Champions-Talk beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei. Weitere Champions-Talk-Gäste sind u.a. Marie Therese Simon („Miss Handwerk“, „Deutschlands bester Bäcker 2014“ und Buchautorin von „Das große Buch vom Brot“), Melanie Bernhardt (Dachdeckermeisterin und PR-Referentin der Dachdeckerinnung Frankfurt), Michael Mester (Fenster-Rollladen-Markisen), Heike Eberle (Eberle Bau) und einige mehr. Nina Ruge ist zuständig für die Moderation der interessanten Runde.

Vor dem Champions-Talk erscheint ein Interview mit „Mister Social Media des Handwerks“. In diesem gibt er Einblicke in seine Internet Strategie, redet über seinen Social Media Start, wie er Facebook, Google+, Pinterest, Twitter, Xing und YouTube nutzt und das mit seiner Homepage und dem Blog kombiniert. Der Gewinner zahlreicher Preise und Auszeichnungen lüftet beim Interview auch das Geheimnis wie er den Titel „Mister Social Media des Handwerks“ erhalten hat.

Das komplette Interview finden Sie unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/werner-deck-mister-social-media-des-handwerks/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Sto beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Sponsor dabei

Rolf Wohllaib, Leiter Sto Marketing Deutschland, im Interview

Sto beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Sponsor dabei

Rolf Wohllaib, Leiter Sto Marketing Deutschland

Die Sto SE & Co. KGaA ist einer der Giganten in der Farben- und Putzindustrie in Deutschland. Als innovatives Unternehmen kommuniziert Sto mit seinen Handwerkskunden bereits stark über das Internet und Social Media. Dabei werden die verschiedensten digitalen Kanäle und Medien wie Website, Blog, Newsletter, Xing, Twitter und YouTube für den Dialog genutzt.

Rolf Wohllaib, der Leiter Sto Marketing Deutschland, berichtet über das Sto-Engagement im Internet, warum Sto beim diesjährigen Internet-Marketing-Tag im Handwerk am 29.10.2016 in Frankfurt/Main als Sponsor dabei ist und was ihm und seinen Kunden beim Internet-Marketing-Tag 2015 besonders gut gefallen hat.

Mehr unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/rolf-wohllaib-sto-interview/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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IM+ für Mac OS X gelauncht

WhatsApp, Skype, Facebook Messenger, Slack, LinkedIn Messages und andere unterstützt

Seit 2002 ist IM+ der Pionier des Messagings, vor allem für Smartphones.
Nun lanciert die Stuttgarter Softwareschmiede SHAPE, die hinter dem IM+ Erfolg steht, die Version für Mac OS X.
Die neue IM+ Auflage unterstützt gleichzeitig Skype, WhatsApp, Facebook Messenger, Slack, Twitter, Telegram und LinkedIn Messages.
„Das tolle an dieser Version ist , – sagt SHAPE’s Gründer Igor Berezovsky, – dass man gleichzeitig etwa skypen und twittern kann. IM+ funktioniert blitzschnell, und wir bereiten die Versionen für iPad und Windows vor“.
Für mehr Information begeben Sie sich bitte zu www.shape.ag
App Store Link: https://itunes.apple.com/us/app/im+/id1137958278?ls=1&mt=12

SHAPE gehört zu den wenigen Startups weltweit, die mehr als eine App zu Bestsellern gemacht haben. IM+, Business Card Reader Pro, iDisplay und weitere SHAPE Apps sind von Apple und anderen auf TV und in den App Stores gefeatured worden. Mehr können Sie auf www.shape.ag erfahren.

Kontakt
SHAPE GmbH
Igor Berezovsky
Fritz-Elsas-Str. 50
70174 Stuttgart
+491736992732
ib@shape.ag
http://www.shape.ag

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MEDIZIN ASPEKTE – Unsere Ziele auf Twitter

MEDIZIN ASPEKTE ist ein Gesundheits-Blog für Patienten und Angehörige sowie für Ärzte im Klink- und im niedergelassenen Bereich. Berichtet wird über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Als Ergänzung wird über Twitter kommuniziert. Aktuell verzeichnet der Channel MEDIZIN ASPEKTE auf Twitter über 3.000 Follower. Die Geschäftsführerin Martina Wolff spricht im Interview über die Bedeutung dieser Zahl, der Inhalte des Twitter-Channels, der Tweets und Retweets.

Hollander: Frau Wolff, warum liegt Ihnen insbesondere die Social Media Plattform Twitter im Hinblick auf Ihren Channel MEDIZIN ASPEKTE (https://twitter.com/medizinaspekte) am Herzen?

Wolff: Ganz einfach, für unsere Kommunikationsziele ist Twitter als bekannter Microblogging-Dienst eine interessante Plattform für die Unternehmenskommunikation an sich sowie für die Veröffentlichung von Gesundheitsthemen. Wir veröffentlichen kurze Nachrichten (Tweets) in Echtzeit und informieren so unsere Zielgruppen. Durch die Veröffentlichung von aktuellen Inhalten informieren und binden wir unsere Follower.

Hollander: Sie haben die magische Zahl von 3.000 Followern überschritten, dazu zunächst einmal Gratulation. Wenn wir uns den HealthCare Bereich anschauen, dann gibt es große Firmen, die diese Zahl noch lange, im gleichen Zeitraum, nicht erreicht haben. Was unterscheidet Sie in Bezug auf die „großen“ Player im Gesundheitsbereich?

Wolff: Zunächst einmal Kontinuität und Ausdauer und natürlich immer wieder das Gespür für Neues und Interessantes. Wir versetzen uns jeden Tag aufs neue in unsere Zielgruppen und fragen uns, was würde uns interessieren und was gibt es Neues im Gesundheitsbereich, über das es sich zu twittern lohnt. Wichtig ist neben dem Gespür für den Markt und die Zielgruppe natürlich die Kontinuität. Einen Account einzurichten und ihn dann nicht aktuell zu bestücken, dass macht wenig Sinn. Man muss immer wieder auf sich aufmerksam machen. Nur so erhält man“treue“ und langfristige Follower.

Wichtig ist ein gut strukturierter Zeit- und Themenplan, der natürlich immer wieder tagesaktuell angepasst werden muss. Wir verfolgen eine genau festgelegte Posting-Strategie und analysieren das Nutzungsverhalten unserer Zielgruppen und werten aus, welche Themen wann besonders im Interesse der Nutzer stehen. Nur so können wir mit den Tweets möglichst viele Nutzer erreichen und natürlich neue Follower hinzugewinnen. Einen wichtigen Aspekte spielt hierbei die Auswertung Zeit versus neue Follower. Will heißen, wir werten genau aus, an welchem Tag und um welche Uhrzeit wir die meisten Follower und Likes erhalten. Hier gibt es schon erstaunliche Ergebnisse.

Hollander: Sie veröffentlichen Ihre Tweets immer mit dazugehörigem Link und meist auch mit einem Bild oder einem Video. Warum?

Wolff: Nur eine Kurznachricht ist in den meisten Fällen zu wenig. Wir setzen auf die zusätzliche Verbreitung via Websites für mobile Endgeräte. Zu unseren eigenen Blogs gehören unter anderem MEDIZIN ASPEKTE (medizin-aspekte.de) ARZT ASPEKTE (arzt-aspekte.de), ONKOLOGIE ASPEKTE (onkologie-aspekte.de), RHEUMA ASPEKTE (rheuma-aspekte.de), NeoDoc (neo-doc.de) und so weiter. Wenn der Nutzer sich für ein Thema interessiert, dann möchte er auch die Möglichkeit bekommen, sich weiter und umfassender zu informieren. Ja, wir setzen Bilder und Videos, also Bewegtbild ein, denn Bilder transportieren Emotionen und sagen mehr als tausend Worte.

Hollander: Was sind Ihre Erfahrungen zum Thema Retweet?

Wolff: Interessante Themen und Meldungen müssen retweetet werden. Da sind wir uns bei MEDIZIN ASPEKTE natürlich einig. Man muss darüber sprechen um die Nutzer schnell zu informieren. Für uns ist der Twitter-Channel MEDIZIN ASPEKTE (https://twitter.com/medizinaspekte) eine wertvolle und nachhaltige Ergänzung unserer Kommunikationsstrategie geworden.

Hollander: Frau Wolff, vielen Dank für das kurze Gespräch.

Wolff: Sehr gerne.

MCP Wolff: 20 Jahre Verlagswesen im HealthCare-Bereich. Beratung, Konzeption und Realisation für den nachhaltigen Erfolg unserer Kunden. Wir vereinen Beratungs- und Fachkompetenz, Kreativität, Kommunikationsstrategien, journalistische Erfahrung sowie medizinisch-wissenschaftliches Know-how. MCP Wolff GmbH produziert Bewegtbilder und publiziert HealthCare Messages auf eigenen Plattformen wie MEDIZIN ASPEKTE (www.medizin-aspekte.de), ARZT ASPEKTE (www.arzt-aspekte.de), Onkologie ASPEKTE (onkologie-aspekte.de), Aktion PRÄVENTION (aktion-praevention.de) oder dem Videoportal NeoDOC (www.neodoc.de).

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MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
info@mcp-wolff.de
http://www.mcp-wolff.de

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dmexco Conference 2016 proudly presents: Anderson, Dorsey, Goldin, Armstrong, Bulcke, Cox, Smith, Sorrell und viele weitere weltweite C-Level-Entscheider

(Mynewsdesk) #dmexco #conference #2016

Einzigartiges Know-how, Top-Speaker und höchste Exklusivität auf internationalem C-Level: Mit einem einzigartigen Conference-Programm und einer hochwertigen Ansammlung von Brands wird die dmexco 2016 an zwei Tagen zur zentralen Business- und Innovationsplattform der globalen digitalen Wirtschaft. Aus aller Welt und allen Bereichen reisen außergewöhnliche Persönlichkeiten und Unternehmenslenker der größten Werbespender, Digital Brands, Agenturnetzwerke, Publisher und Creative Masterminds an, um auf der dmexco die aktuellsten Trends und Innovationen zu präsentieren und neue Geschäftspotenziale auszuloten. In dieser Kompaktheit und gleichzeitig gesamtheitlichen Abdeckung aller Industriebereiche gibt es in Deutschland bislang keinen Vergleich. Die ersten Top-Speaker finden sich unter http://dmexco.de/speaker, das komplette Conference-Programm ist ab Ende Juli unter http://dmexco.de/programm online abrufbar.

Köln, 7. Juli 2016 – Egal, ob in den großen „Halls“, in den exklusiven Seminars, den intensiven Work Labs, der Start-up Bühne oder auf den neuen Bühnen der Motion Hall und Experience Hall: Auf der dmexco werden die entscheidenden Trends für die gesamte Wirtschaft sichtbar. Top-C-Level-Entscheider, Visionäre und führende Experten aus allen Bereichen der globalen Digiconomy zeigen im hochkarätigen Conference-Programm 2016 auf, was im täglichen Business möglich ist, welche Trends und Innovationen wichtig werden und wie die Geschäfte weiter optimiert werden können.

Welcome to the big show: Globale Top-Werbespender und -Agenturen
Führende Unternehmenslenker von nahezu allen Top 25-Werbespendern der globalen Wirtschaft sind auf der dmexco 2016 vor Ort – sowohl als Teilnehmer als auch als Speaker. Darunter nationale und internationale Spitzenvertreter wie Paul Bulcke (CEO, Nestlé), Dana Anderson (CMO, Mondelez), Dr. Jens Thiemer (Vice President Marketing, Mercedes-Benz), Bruno Sälzer (CEO, Bench), Sophie Blum (VP EMEA & India, Procter & Gamble), Dirk Arnold (Vice President BMWi and Electro Mobility, BMW) und Julia Goldin (CMO, Lego). Wertvolle Insights bringen die globalen Chefs der wichtigsten Agentur-Netzwerke auf die Bühne – von Sir Martin Sorrell (CEO, WPP) über Yannick Bolloré (CEO, Havas), Henry Tajer (Global CEO, IPG Mediabrands), Steve King (CEO, Publicis Media), Mainardo de Nardis (CEO worldwide OMD) und Lindsay Pattison (Global CEO, Maxus) bis Stephen Allan (Global CEO, Mediacom).

Digital Brands, Publisher und Creative Masterminds
Über zukunftsweisende Visionen und Strategien der führenden digitalen Marken und Plattformen berichten die Top-Executives der global wichtigsten Digital Brands – z. B. Jack Dorsey (Co-Founder & CEO, Twitter), Shane Smith (CEO & Founder, VICE Media), Chris Cox (Chief Product Officer, Facebook), Sridhar Ramaswamy (SVP of Ads & Commerce, Google), Matthew Luhn (Story Supervisor, Pixar), Imran Khan (Chief Strategy Officer, Snapchat), Carolyn Everson (VP Marketing Solutions, Facebook), Susan Smith Ellis (SVP & CMO, Getty Images), David Kenny (General Manager, IBM Watson), James Quarles (Global Head of Business and Brand Development, Instagram), Rik van der Koi (Corporate VP, Microsoft Search Advertising), Tim Armstrong (CEO, AOL), Tim Kendall (President, Pinterest), Lisa Utzschneider (CRO Yahoo) und Seth Dallaire (VP Amazon). Als führende Publisher der globalen Digiconomy zeigen u. a. Julia Jäkel (CEO, G+J), Frank Cooper (CMO + CCO Buzzfeed), Kerry Taylor (SVP, Youth and Music, Viacom International & CMO, Viacom UK), Jacki Kelley (COO, Bloomberg Media), Meredith Levin (CRO, New York Times), Jim Bankoff (CEO Vox Media) und Linda Yaccarino (Chairman of Advertising Sales & Client Partnerships, NBCUniversal), wie die internationale Medienbranche im digitalen Zeitalter durchstartet. Die vielfältigen Möglichkeiten der kreativen Potenziale in einer zunehmend technologisierten Welt nehmen internationale Creative Masterminds wie David Sable (CEO Young & Rubicam), Peter Gocht (Global Executive Creative Director, Serviceplan), Colleen deCourcy (Global CCO Wieden+Kennedy) und Michael Conrad (President, Berlin School of Creative Leadership) ins Visier der dmexco.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Die sensationell hohe Dichte an absoluten Top-Entscheidern aus den führenden Unternehmen aller relevanten Bereiche der digitalen Wirtschaft unterstreicht, welch hohen Stellenwert die dmexco erreicht hat. Die dmexco Besucher werden in diesem Jahr eine Vielzahl an bekannten C-Executives erstmals auf einer europäischen Bühne erleben. Mit diesem hochkarätigen Line-up und der angebotenen Themenvielfalt werden wir unserem Anspruch mehr als gerecht, die global führende Business- und Innovationsplattform zu sein, die reale Wirtschaft mit visionären Trends verbindet und die kommerziellen Potenziale von morgen definiert. Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Mit maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. Die Besucher der dmexco können sich auf ein Feuerwerk an innovativen Themen, neuen Formaten, visionären Köpfen und führenden Brands freuen. Ruhigen Gewissens können wir sagen, dass es eine solche geballte Power an Wissen als auch Industrie-Entscheidern noch nie einem so breiten Publikum angeboten wurde. Wir können nur jedem raten, beide dmexco Tage vollumfänglich einzuplanen, um möglichst viele der angebotenen Sessions live mitzuerleben.“

Vorschlag für Twitter:
#dmexco #Conference #2016 presents: Top-C-Level-Entscheider wie Bulcke, Anderson, Dorsey, Smith & Sorrell – http://dmexco.de/speaker

Vorschlag für Facebook:
Einzigartiges Know-how, Top-Speaker und höchste Exklusivität auf internationalem C-Level: Mit einem herausragenden Conference-Programm wird die dmexco 2016 an zwei Tagen zur zentralen Business- und Innovationsplattform der globalen digitalen Wirtschaft. Aus aller Welt und allen Bereichen reisen die entscheidenden Vordenker und Unternehmenslenker der größten Werbespender, Digital Brands, Agenturnetzwerke, Publisher und Creative Masterminds an, um auf der dmexco die aktuellsten Trends und Innovationen zu präsentieren und neue Geschäftspotenziale auszuloten. Darunter u. a. Paul Bulcke (CEO, Nestlé), Dana Anderson (CMO, Mondelez), Jack Dorsey (Co-Founder & CEO, Twitter), Shane Smith (CEO & Founder, VICE Media) und Sir Martin Sorrell (CEO, WPP). Die ersten Top-Speaker finden sich unter http://dmexco.de/speaker, das komplette Conference-Programm ist ab Ende Juli unter http://dmexco.de/programm online abrufbar.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Alle Informationen zur dmexco 2016 (14. & 15. September in Köln) sowie Fotos, Videos und O-Töne der dmexco 2015 finden sich unter www.dmexco.de: http://www.dmexco.de/, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo.

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social network quack.site – Die Stars hautnah erleben! Jessica Paszka ist dabei!

Neues soziales Premium Netzwerk aus Deutschland

social network quack.site - Die Stars hautnah erleben! Jessica Paszka ist dabei!

quack.site

Wenn es ein blaues „Vögelchen“ aus den USA zu einem führenden sozialen Netzwerk schaffen kann, dann kann es ein rotes „Entlein“ aus Deutschland auch! Das neue soziale Premium Netzwerk “ www.quack.site “ überzeugt seine Mitglieder mit Privatsphäre und Datenschutz in Deutschland sowie einer direkten Verbindung zu den Stars und Sternchen.

Ein optimaler Mix aus Facebook, Twitter, XING und Instagram meint auch Jessica Paszka, die als eine der ersten Personen des öffentlichen Lebens ein Profil bei quack.site angelegt hat:

„Mir gefällt die exklusive Atmosphäre und der freundliche Umgangston unter den Mitgliedern. Das motiviert mich exklusive Inhalte mit meinen Fans, die hier übrigens auch zu Freunden werden, zu teilen.“

Doch was ist so Besonders an dem neuen Social Network aus Deutschland? quack.site platziert sich als soziales Premium Netzwerk am Markt und stellt den Datenschutz und die Privatsphäre in den Fokus. So werden beispielsweise alle Daten ausschließich in Deutschland gespeichert. Mitmachen kann jeder der mindestens 16 Jahre alt ist. Aktuell ist quack.site in Deutschland, Österreich, UK und USA in 2 Sprachen (Deutsch und Englisch) verfügbar. Das Netzwerk wird insbesondere bei Studenten immer beliebter. Doch auch Prominente interessieren sich für das Netzwerk.

Jessica Paszka hofft, dass bald auch weitere „Kollegen“ ein Profil bei quack.site eröffnen und exklusive Inhalte für eine hochwertige Zielgruppe teilen. „Ich würde mich riesig freuen, wenn sich ein soziales Netzwerk aus Deutschland international durchsetzen kann und unterstütze das Projekt gern.“

quack.site – Das soziale Premium Netzwerk! Für alle die viel Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legen. Hier bezahlst Du einen fairen Preis. Woanders bezahlst Du mit Deinen Daten!

Was ist „quack.site“?
Das soziale Premium Netzwerk „quack.site“ ist eine sichere Alternative zu den marktführenden sozialen Netzwerken. Das Besondere an „quack.site“ ist, dass der Datenschutz sehr groß geschrieben wird und den Nutzern garantiert wird, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben (oder sogar verkauft) werden. „quack.site“ ist wie eine Art exklusiver Club zu sehen, indem sich echte Mitglieder austauschen können.

Privatsphäre und Datenschutz
Die Privatsphäre und der Datenschutz spielt bei quack.site eine zentrale Rolle. So erzeugt quack.site beispielsweise keine öffentlichen Benutzerprofile, die über das Internet von Suchmaschinen ausgelesen werden. Auch die Beiträge in den Gruppen sind den Mitgliedern von quack.site vorbehalten und werden nicht im Internet veröffentlicht. Alle Eingaben werden mit der SSL Technologie verschlüsselt. Die Daten der Nutzer werden in großen Rechenzentren in Deutschland gespeichert. Zum Schutz der Privatsphäre, können die Mitglieder von quack.site zudem Ihre persönlichen Angaben sowie jeden Beitrag nach einer Zielgruppe filtern. Sie können selbst entscheiden, welche Beiträge zum Beispiel Geschäftspartner sehen dürfen und welche Beiträge nur für Freunde, Familie und Bekannte bestimmt sind.

In welchen Ländern ist quack.site verfügbar?
Aktuell steht quack.site den Usern aus den nachfolgenden Ländern in 2 Sprachen (Deutsch und Englisch) zur Verfügung:
– Deutschland
– Österreich
– Vereinigtes Königreich (UK)
– Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

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+49 (0) 40 2109 1280 0
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biz4.sale ist auf Twitter

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Die Unternehmensbörse biz4.sale auf Twitter

Die biz4.sale Unternehmensbörse hat einen neuen Twitter-Auftritt. Hier finden Sie spannende Beiträge
und Informationen rund um das Thema Unternehmensnachfolge. Wenn Sie unter
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Hintergrundwissen und attraktive Unternehmenskauf- und Unternehmensverkauf-Angebote. So finden
Sie auch Ihr passendes Unternehmen oder Ihren passenden Geschäftspartner.

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Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Blog Beitrag der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de) mit Tipps zu automatischen Tweet Aggregatoren.

Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung / Agentur Görs Communications (Hamburg)

Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen und PR Agenturen , die Social Media für die Unternehmens- und Kundenkommunikation nutzen, kennen das Problem nur zur Genüge. Mit dem Siegeszug der Social Media Riesen Facebook, Twitter und Co. stieg auch die Anzahl der Tools, die „man unbedingt nutzen muss“. Nahezu jeder Social Media und Marketing Berater schwört auf einen der unzähligen Dienste wie Hootsuite, Untweeps oder Klaut.

Doch welche Tools sind wirklich sinnvoll? Sollten PR Verantwortliche wirklich alle Tools ausprobieren oder gar nutzen? Welche Tools ergeben wirklich Sinn, welche sind eigentlich nur Zeitverschwendung?

Angesichts der Vielzahl der Social Media Plattformen und der dazugehörigen Tools lässt sich dies nicht ohne weiteres beantworten – eine weitere Eingrenzung ist notwendig. Da wir von der Hamburger PR und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) am häufigsten und intensivsten unseren Twitter-Account PR Agentur Hamburg ( https://twitter.com/PR_Hamburg ) nutzen, wollen wir die Frage allein auf Twitter beschränken. Und dort auf die Frage, ob Dienste wie RebelMouse, Paper.li, Scoop.it und Co. sinnvoll sind, die (halb-)automatisch die Tweets für einen aggregieren.

Was bringen Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it?

Es gibt für Twitter diverse Tweet-Aggregatoren, die (halbautomatisch) die Tweets vom eigenen Account sammeln und auf ihrer Seite anzeigen – beispielsweise RebelMouse, ein Dienst, für den wir bereits eine detaillierte Anleitung verfasst haben. Der Dienst sammelt also die Tweets und bereitet sie in optisch ansprechender Weise auf, wie auch unschwer auf dem RebelMouse-Account PR Agentur Hamburg zu sehen ist.

Der Gedanke hinter diesen Diensten ist relativ einfach, das Anschauen einer reinen Twitter-Timeline ist in der Regel wenig informativ und kaum übersichtlich, durch ein graphisch ansprechendes Aufbereiten der gesammelten Tweets sieht es dagegen deutlich attraktiver und informativer aus. Die Dienste zielen also darauf, dass sie – statt Twitter selbst – angesurft werden, um sich die Tweets anzuschauen. Sicherlich eine gute Idee, in der Praxis hält sich der Traffic auf diesen Diensten jedoch in Grenzen, da Twitter für Tweets bei allen optischen Nachteilen immer noch die erste Anlaufstelle für alle ist, die sich Tweets durchlesen wollen.

Zudem haben alle diese Dienste einen bestimmten Fokus. Während RebelMouse etwa alle Tweets sammelt, fokussiert sich Paper.li auf Nachrichten, der Dienst aggregiert Tweets mit (vermeintlich) spannenden Links. Ähnliches gilt auch für Scoop.it und The Tweeted Times, auch hier werden die Tweets wie eine Zeitung aufbereitet.

Zudem gibt es noch etliche Plattformen wie about.me oder favstar.fm, wo einzelne Profilseiten angelegt werden können und einzelne Tweets (etwa die erfolgreichsten oder die neuesten) angezeigt werden. Kurz, es gibt eine Vielzahl an Diensten, die aber alle nicht wahnsinnig viel Traffic generieren, nur wenige User nutzen sie wirklich wie beabsichtigt, um sich dort auch tatsächlich die Tweets anzuschauen.

Für den Social Media Manager / Verantwortlichen haben diese Dienste jedoch einen großen Vorteil, und das ist der geringe Arbeitsaufwand. Einmal angelegt, ziehen die Dienste ihren Content ganz von allein, alles ist automatisiert, der Arbeitsaufwand tendiert gegen Null.

Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it nutzen?

Damit dürften die Vor- und Nachteile recht klar sein. Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it verursachen so gut wie keine Arbeit, generieren aber auch nur sehr wenig Traffic; Aufwand und Nutzen sind also gleichermaßen limitiert.

Da die Dienste – zumindest in der Baisversion – kostenlos sind, empfehlen wir trotzdem die Nutzung. Die Accounts sind schnell angelegt, Tweets müssen eh geschrieben werden, also kann der Traffic – bzw. das Hintergrundrauschen – auch mitgenommen werden. Anders sieht es aus, wenn für die Dienste auch noch Geld bezahlt werden muss, dann stehen Aufwand und Ertrag kaum noch im Verhältnis.

Automatisierte Tweets sind nur in Maßen OK

Einige dieser Dienste bieten auch automatisierte Tweets an, um die Follower über neue Nachrichten zu informieren – bei Paper.li heißt es etwa regelmäßig „PR & Digital Relations Hamburg is out! http://paper.li/PR_Hamburg/1361887752 Stories via @Goers“. Das ist ein nettes Feature, Social Media Manager sollten es jedoch zurückhaltend nutzen. Viele User machen hier den Fehler, dass sie aus Bequemlichkeit oder aus Sendungsbewusstsein ständig automatisierte Tweets schalten lassen. Das wirkt jedoch abschreckend auf die Follower, schließlich ist niemand auf Twitter, um sich ständig wiederholende und automatisierte Tweets durchzulesen.

Unser Tipp: Mal sind diese automatisierten Tweets OK, mehr als ein automatisierter Tweet pro Tag hingegen ist Spam, das sollte man lassen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere Fachartikel rund um Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit und Content Marketing finden Sie auf
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Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Ebersberger FDP-Mitglied wehrt sich gegen Partei-Ausschluss

Umstrittener Twitter-Tweet für Klaus Haase kein parteischädigendes Verhalten, sondern freie Meinungsäußerung/Mobbing des Kreisverbandes hinter Verfahren vermutet/Schiedsgericht der Landespartei tagt am Freitag, 12. Februar 2016, um 15 Uhr

Ebersberger FDP-Mitglied wehrt sich gegen Partei-Ausschluss

Klaus Haaes wehrt sich gegen den Partei-Auschluss wegen eines umstrittenen Twitter-Tweets. (Bildquelle: @ privat)

Ebersberg – Der Ebersberger FDP-Politiker Klaus Haase wehrt sich gegen ein Parteiausschluss-Verfahren wegen eines umstrittenen Twitter-Tweets nach den Pariser Terroranschlägen. „In einer liberalen Partei muss Platz sein für eine freie politische Meinungsäußerung“, erwidert der 66-jährige Unternehmer aus der oberbayerischen Kreisstadt auf einen Ausschluss-Antrag seines eigenen Kreisverbandes. Das Schiedsgericht der FDP Bayern tagt am Freitag, 12. Februar 2016, um 15 Uhr in der Landesgeschäftsstelle (München/Goethestraße 17).

Provokant hatte FDP-Mitglied Klaus Haase unmittelbar nach den Pariser Terroranschlägen am 13. November 2015 unter dem Account-Titel „FDP in den Bundestag“ und mit dem alten gelb-blauen FDP-Logo getwittert: „Merkels Willkommenskultur wird heute Abend in Paris beerdigt: Und das ist gut so.“ Der FDP-Kreisverband Ebersberg mit Alexander Müller an der Spitze hatte daraufhin am 27. November 2015 bei der Landespartei beantragt, Klaus Haase auszuschließen.

Kein Gutheißen der Attentate
Er wollte die Attentate mit dem Tweet nicht gutheißen, sagt Haase dazu. Vielmehr wollte er darauf hinweisen, dass die schrecklichen Vorkommnisse in Paris ausreichen sollten, damit endlich das Thema Sicherheit in Deutschland wieder den Stellenwert bekommt, den er für wünschenswert und erforderlich hält. Zu keinem Zeitpunkt habe er „Terror“ mit Flüchtlingen gleichgesetzt, wehrt sich Haase gegen die seiner Ansicht nach dreisten und unverschämten Behauptungen und Unterstellungen. Zahlreiche Politiker aus allen Parteien hätten sich in diese Richtung geäußert.

Kein Schaden für Partei entstanden
„Der Antrag muss ohne Ordnungsmaßnahme zurückgewiesen werden“, fordert deshalb Haases Rechtsbeistand, Rechtsanwalt Siegfried Seidl – selbst FDP-Kreisvorsitzender im niederbayerischen Kreis Rottal-Inn. Haase – seit drei Jahren erst Mitglied – habe nicht gegen die Satzung der FDP verstoßen, er habe die Grundsätze und die Ordnung der Partei nicht verletzt und schon gar keinen „schweren Schaden“ angerichtet, so der Anwalt.

Kleinliche Messlatte
Der abgesetzte Tweet mag nach Ansicht von Seidl umstritten und möglicherweise sogar pietätlos sein, er bleibe aber eine politische Meinungsäußerung in den Sozialen Medien. Dass sich ein Teil der betroffenen Öffentlichkeit verletzt gefühlt hat, liege im Wesen eines provokativen Meinungsbeitrags. Mit dieser kleinlichen Messlatte hätten unzählige Parteifunktionäre und aktive FDP-Politiker ausgeschlossen werden müssen. Bekannte Politiker wie Guido Westerwelle, Rainer Brüderle oder Wolfgang Kubicki seien nach provokativen Meinungsäußerungen häufig angefeindet worden.

Seidl wirft den Antragstellern vor, sich auf „politische Gegner“ zu berufen, die die FDP ohnehin hassen oder ablehnen. Völlig ausgeblendet werde die hohe Zahl an Zustimmung auch auf Facebook (211 Likes), die keineswegs nur als „rechte Claqueure“ abgetan werden können.

Ausschluss widerspricht Grundsätzen der Partei
Die FDP sei gerade keine „linke“ Partei, sondern eine weitgehend ideologiefreie „weltoffene“ Partei. Ein Parteiausschluss würde den Grundsätzen der Partei widersprechen. Dieser Grundsatz findet sich laut Seidl in den „Karlsruher Freiheitsthesen“ aus dem Jahr 2011: „Denn für uns gilt der Grundsatz: Ich mag Deine Meinung nicht teilen, aber ich werde alles dafür tun, dass Du sie leben und äußern darfst.“
Als Beleidigung und falsche Tatsachenbehauptung wertet Rechtsanwalt Seidl Reaktionen wie „dummer Troll“ aus der FDP selbst. Klaus Haase sei kein Troll, worunter man einen Menschen versteht, der einzig mit Provokationen und destruktiv im Netz auftritt und jede Diskussion unmöglichen machen will.

Mobbing durch eigenen Kreisverband
Klaus Haase vermutet hinter dem Ausschluss-Antrag Mobbing durch seine weniger erfolgreichen Parteifreunde im Kreisvorstand. Beim Kommunalwahlkampf 2014 hat er auf Platz zwei kandidiert. Durch seinen erfolgreichen Einsatz sei die FDP erstmals in der Geschichte mit einem Sitz im Ebersberger Stadtrat vertreten. So bezeichnete die Süddeutsche Zeitung (Ebersberg) Haase als „den letzten unermüdlichen Streiter für die FDP in der Kreisstadt“.

Über Klaus Haase
Der Tweet ist für Haases Rechtsbeistand kein Beispiel für eine Gesinnung gegen Toleranz und Weltoffenheit. Eine weltoffene Einstellung spiegele schon der Lebenslauf von Haase wider. Er wurde 1950 in Tirol geboren, war nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre British Council Stipendiat an der Universität Cambridge (UK) und Referatsleiter am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung in Wien (1978 bis 1982) sowie Unternehmensberater, Gründer und Vorstandsvorsitzender von international tätigen Unternehmen.

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