Schlagwort: Trends 2017

Deltek-Kunden sind führend im Performance-Ranking

Das 2017 Best-of-the-Best-Ranking nennt 21 Top-Performer für Consulting. Mit IPM und Superior Controls sind zwei Unternehmen führend im Ranking, die Delteks ERP-Lösungen für das Projektgeschäft einsetzen.

Deltek-Kunden sind führend im Performance-Ranking

Die Top-Performer im Consulting- und Engineering-Business sind deutlich besser als der Durchschnitt.

Düsseldorf, 29. Juni 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, gibt bekannt, dass sich mit Integrated Project Management Company (IPM) und Superior Controls zwei Kunden von Deltek im Spitzenfeld des Ranking „2017 Best-of-the-Best Consulting“ von Service Performance Insight Research (SPI) platzieren konnten. Der SPI Professional Services Maturity™ Benchmark Report, ein branchenführendes Instrument zur Planung und zum Management von Performanceverbesserungen in der Consulting- und Engineering-Branche, wählte die Top-21-Firmen aus den mehr als 400 Unternehmen aus, die in die Studie aufgenommen wurden.

Laut SPI übertrafen diese Best-of-the-Best-Unternehmen ihre Wettbewerber und den Benchmark-Durchschnitt nicht nur mit deutlich höheren Gewinnen, sondern hatten auch im Schnitt größere Projekte und zufriedenere Kunden. Diese Top-Performer profitierten zudem von einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum, das weit über das der Wettbewerber hinausging. Der Benchmark beinhaltet mehr als 200 KPIs und zeigt, dass das Umsatz- und Personalwachstum auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren zurückging, obwohl viele Frühindikatoren im Jahr 2016 Verbesserungen zeigten.

„Der diesjährige Report geht über die Metrik des reinen Benchmarkings hinaus und beleuchtet die Rolle, die IT- Lösungen beim Erreichen von Performancezielen spielen. Unternehmen, die Spitzenwerte in der Performance erreichen wollen, müssen integrierte Business-Lösungen wie Deltek nutzen, die allen Teammitgliedern einen einfachen Zugang zu einer einheitlichen, unstrittigen Informationsbasis bieten, und es damit ermöglichen, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und zeitnah auf Chancen und Risiken zu reagieren“, sagt Dave Hofferberth, Gründer und Geschäftsführer bei SPI Research.

Quick-Check für die wichtigsten Trends und Ergebnisse des Benchmarks

Deltek freut sich mit seinen Kunden IPM und Superior Controls über diese Auszeichnung, die deutlich macht, wie wichtig die Nutzung integrierter und spezialisierter Lösungen für ERP, PSA, HCM und CRM ist. Mit einem Quick-Check – basierend auf den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports – können Consulting- und Engineering-Unternehmen ihre aktuelle Prozess- und Systemlandschaft beleuchten.

„Der Performance Benchmark 2017 zeigt anschaulich, dass der Schlüssel zu mehr Wachstum und besserer Performance in den intern eingesetzten IT-Lösungen liegt. Deshalb möchten wir Consulting-Häuser und Engineering-Unternehmen gezielt mit unserem Quick-Check unterstützen“, erklärt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Gerne stehen wir auch als Sparringspartner für die Diskussion der Ergebnisse zur Verfügung.“

Das Whitepaper mit den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports und dem Quick-Check für Consulting- und Engineering-Unternehmen kann hier bezogen werden:
http://more.deltek.com/Benchmark-2017-fr-Consulting-und-Engineering-Unternehmen

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
www.deltek.com

Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Client Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, protiviti oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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+49 (211) 52391 471
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Benchmark 2017 für Consulting- und Engineering-Unternehmen

Die Qualität der internen IT-Lösungen ist maßgeblicher Performancetreiber im Consulting- und Engineering-Business. Das zeigt der aktuelle SPI Research PS Maturity™ Benchmark Report 2017. Deltek bietet Quick-Check zur Bewertung der eigenen Lage.

Benchmark 2017 für Consulting- und Engineering-Unternehmen

Deltek bietet Quick-Check zum Benchmarks für Consulting- und Engineering-Unternehmen

Düsseldorf, 14. Juni 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, analysiert und kommentiert die Ergebnisse des jährlichen Benchmarks für die Performance von Professional-Services-Unternehmen.

Der Benchmark wird seit zehn Jahren vom Research-Unternehmen Service Performance Insight (SPI Research) basierend auf einer umfassenden Befragung von Unternehmensberatungen, IT-Consulting-Firmen, Engineering-Unternehmen und anderen Professional-Service-Unternehmen erstellt. Ihm liegt das SPI PS Maturity Model™ zugrunde, das als strategischer Rahmen für Planung und Management von Consulting- und Engineering-Unternehmen dient.

Der Benchmark unterstützt Führungskräfte von Consulting- und Engineering-Unternehmen dabei, die Performance ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen ähnlicher Größe und Ausrichtung sowie des gesamten Professional-Services-Marktes zu bewerten. Gleichzeitig ist er eine Hilfestellung dabei, die Gebiete zu identifizieren, in denen Verbesserungen ihre größte Wirkung erzielen.

Interne IT-Systeme wie ERP, PSA und CRM sind entscheidende Performancetreiber

In diesem Jahr legt der Benchmark-Report ein besonderes Augenmerk auf den Einfluss der internen IT-Systeme auf die Performance der Unternehmen. Die Experten von SPI Research stellten fest, dass die Qualität der eingesetzten IT-Systeme ein entscheidender Faktor für die Performance ist. „Integrierte Business Solutions gestatten allen Teammitgliedern einen einfachen Zugang zu einer einheitlichen, unstrittigen Informationsbasis, und ermöglichen es so, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und zeitnah auf Chancen und Risiken zu reagieren“, fasst Dave Hofferberth, Analyst bei SPI Research, die Vorteile zusammen.

„Mit Blick auf die anstehenden Umbrüche und Veränderungen in der Consulting- und Engineering-Branche muss das Management schnell in der Lage sein, Veränderungen und Trends mit Bezug auf Kunden, Mitarbeiter, Geschäftsbereiche und Märkte zu erkennen und zu bewerten“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Hier liefern projekt-orientierte ERP-Lösungen einen unternehmenskritischen Wettbewerbsvorteil, weil sie sicherstellen, dass mögliche Problemfelder frühzeitig erkannt und die Investitionen zielgerichtet in die vielversprechendsten Wachstumsthemen gesteuert werden können.“

Quick-Check für die wichtigsten Trends und Ergebnisse des Benchmarks

Damit Consulting- und Engineering-Unternehmen die wichtigsten Erkenntnisse des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports schnell umsetzen können, hat Deltek die vier wichtigsten Ergebnisse aus Sicht von Consulting- und Engineering-Unternehmen zusammengefasst und dazu passende Ideen und Handlungsempfehlungen formuliert, die Unternehmen dabei unterstützen, die Chancen des Jahres 2017 umfänglich zu nutzen. Dabei wird die Rolle, die IT-Systeme wie ERP, PSA oder CRM dabei spielen, besonders berücksichtigt. Mit einem kleinen Quick-Check gibt Deltek den Unternehmen kritische Fragen an die Hand, mit denen sie ihre aktuelle Prozess- und Systemlandschaft beleuchten sollten.

„Mit dem Quick-Check wollen wir Consultinghäusern und Engineering-Unternehmen ein Tool an die Hand geben, mit denen sie ihre Systemlandschaft bewerten können“, erklärt Brüggen. „Gerne unterstützen wir sie dabei und zeigen auf, welche Vorteile integrierte Lösungen, die speziell für das Projektgeschäft entwickelt wurden, bei der Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen bieten können.“

Das Whitepaper mit den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports und dem Quick-Check für Consulting- und Engineering-Unternehmen kann hier bezogen werden:
http://more.deltek.com/Benchmark-2017-fr-Consulting-und-Engineering-Unternehmen

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
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Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Client Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, protiviti oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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HUAWEI P10 ab Mai ebenfalls im trendigen Greenery zu haben

Düsseldorf, 18. April 2017 – HUAWEI gestaltet den Frühling farbenfroh: Neben dem HUAWEI P10 Plus wird auch das HUAWEI P10 ab Mai in der Pantone Farbe des Jahres 2017 – Greenery – erhältlich sein. Bei der Farbgebung hat sich HUAWEI mit dem renommierten The Pantone Color Institute zusammengeschlossen und gibt allen Smartphone-Liebhabern nun einen besonderen Hingucker im individuellen, stylishen Look an die Hand.

P10: Design ist Trumpf – auch in grün
Ein elegantes Design ist seit längerem ein zentrales Element von HUAWEI und nimmt auch bei der P10-Modellfamilie einen besonderen Stellenwert ein. So kommt mit der Einführung des HUAWEI P10 die branchenweit erste Hyper Diamond Cut-Verarbeitung sowie erstmals verfeinerte Sandstrahl- und Hochglanz-Veredelungen zum Einsatz. Das Ergebnis ist ein hochwertiges schlankes Gehäuse, das komfortabel in der Hand liegt und sich gut anfühlt.

Weitere optische Highlights sind der nahtlos verarbeiteten Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite des Smartphones sowie die mit dem Gehäuse verschmolzene Dual-Kamera auf der Rückseite. Die zweite Generation der Dual-Kamera, die in Kooperation mit der Leica Camera AG entstanden ist, hebt die Qualität der Smartphone-Fotografie auf die nächste Stufe. So verfügt auch die grüne HUAWEI P10-Variante beispielsweise über den innovativen Porträt-Modus inklusive präziser 3D-Gesichtserkennungstechnologie und Porträt-Bokeh-Effekt. Eine erstmals verbaute Leica-Frontkamera sorgt zudem für gestochen scharfe Selfies.

Preise und Verfügbarkeit
Das HUAWEI 10 Greenery ist ab Mai zu einem UVP von EUR 599,- in Deutschland erhältlich. Seit Mitte März ist das Smartphone bereits in den Farben Graphite Black, Mystic Silver, Dazzling Blue und Prestige Gold verfügbar.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Italienischer Streetstyle bringt frischen Wind

Die Fashion-Experten von Style Italy stellen 5 Must-haves & Modetrends für den Frühling 2017 vor

Italienischer Streetstyle bringt frischen Wind

Was ist in diesem Jahr im Trend? Jedes Jahr quält diese Frage zahlreiche Männer und Frauen. Damit Sie nicht länger nach den neuesten Trends und Looks für 2017 suchen müssen, hat das Experten-Team von StyleItaly.de, dem Online-Shop für italienische Herren- und Damenmode, eine Top 5 der stylischsten Mode-Trends für 2017 zusammengestellt!

1. Bikerjeans für Männer: rockig und cool durch den Tag
Bikerjeans sind etwas für jeden Mann, dem normale Jeans ganz einfach zu langweilig sind! Coole Bikerjeans im Used-Look mit hervorgehobenen Nähten an Oberschenkeln und Knien – damit wird jeder Mann zu einem echten Rocker! In Kombination mit Chelsea-Boots wirkt dieser Look besonders cool.

2. Destroyed Jeans: Der lässige Look für den Frühling
Dieser Trend ist etwas für Männer und Frauen. Große Löcher, aufgerissene Knie oder zahlreiche lose Fäden: das sind die Merkmale der beliebten Destroyed Jeans. Auch 2017 bleibt diese Jeans ein Kleidungsstück, das in keinem modischen Kleiderschrank fehlen darf. Kombiniert mit einem lässigen T-Shirt oder Pullover wirkt die Jeans noch cooler.

3. Bedruckte T-Shirts sind nicht mehr wegzudenken
Totenköpfe, Idole aus Filmen und Serien oder beliebte Comicfiguren: 2017 sind Muster, Logos und Motive besonders angesagt! Mit solchen T-Shirts kann man mehr als nur ein Statement setzen. Egal ob buntes T-Shirts oder bedruckter Pullover, mit den angesagten Motiven von StyleItaly.de haben Sie den angesagten Street-Style, der sich besonders gut mit den Destroyed Jeans kombinieren lässt, im Handumdrehen umgesetzt.

4. Experimentelle Muster werden zum Blickfang
Vor allem Muster und gewagte farbige Kombinationen sind 2017 voll im Trend. Mit den modischen Kurzarmhemden im verspielten Karo- oder Blumenmuster können Männer Farbe in den grauen Alltag bringen! 2017 ist vor allem dunkles Blau angesagt.

5. Stylischer Business-Look, der nicht nur im Büro überzeugt
Hemden sind ein echter Klassiker. 2017 werden Hemden neu erfunden und überzeugen auch im Büro durch kräftige Farben und gewagte Muster. Mit einem Anzug kombiniert wirken Sie dann nicht nur wie italienischer Dandy, sondern sind sicherlich der am besten gekleidete Mann im Büro!

Wenn Sie die neuesten Trends der italienischen Modewelt ganz einfach online bestellen wollen, schauen Sie unter www.styleitaly.de vorbei und durchstöbern Sie unseren Shop!

StyleItaly.de ist ein Online-Shop, der hochwertige italienische Damen- und Herrenmode anbietet. Das große Angebot reicht von coolen T-Shirts für Herren mit angesagtem Aufdruck und in vielen verschiedenen Farben über stylische Hemden, Jeans, Herrenschuhen bis zu modischen Sommerjacken und Winterjacken mit Fellkragen. Jedes Kleidungsstück entspricht dem italienischen Kleidungsstil, den man in Italien bewundern kann. StyleItaly.de bietet Ihnen zudem unschlagbare Preise für italienische Designermode.

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Goldmedia Trendmonitor 2017 veröffentlicht

Trends und Ausblick 2017 für Medien, Telekommunikation, Entertainment, Internet und Sport Business

Goldmedia Trendmonitor 2017 veröffentlicht

Infografik Goldmedia Trendmonitor 2017, © Goldmedia/Franziska Veh

Berlin, München, 19.12.2016. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( http://www.goldmedia.com) veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare zu relevanten Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2017 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment, Internet und Sport Business.

Trends 2017 im Überblick

1. Tatsachenbeschädigung oder der nächste große Medientrend. Wie lassen sich automatisch gefälschte Nachrichten verhindern: Chatbots und das Feld der „Computational Communication“ werden massiv an Bedeutung gewinnen. Automatisch gefälschte Nachrichten, ob durch Chatbots oder als Clickbaits, sind dabei ein erhebliches Problem der Mediendemokratie.

2. Die Fernsehquote stolpert in die digitale Welt. Das Paradigma der Einheitswährung auf dem Prüfstand der neuen Realität: Im non-linearen Bewegtbildmarkt lässt sich die Nutzung nicht mehr auf einen exakten Zeitpunkt oder ein kurzes Zeitintervall festlegen. Zudem muss vom Ideal der Einheitswährung hin zu einem neuen Paradigma der getrennten Messung von Werbung und Content gedacht werden.

3. Snapchat und Instagram sind die neuen Shootingstars unter den Video-Networks. Facebook mutiert zum Dienst nur für Erwachsene: Der Wettbewerb im Bewegtbildmarkt wird sich weiter verschärfen. Google, Facebook, Amazon, Twitter und Co. ziehen weiter in die Schlacht um Aufmerksamkeit, aber am Ende könnte der Newcomer Snapchat die Nase vorn haben.

4 „O.K., ich hätte gern…“ – Amazon Echo und Google Home erobern mit Sprachsteuerung das Heim: Sprache wird zum neuen Interface. 2017 werden wir viele neue Endgeräte im deutschen Markt sehen. Die Herausforderung ist, Vertrauen zu schaffen und die digitalen Schnittstellen zu den Nutzern so zu gestalten, dass die digitalen Assistenten sich im Home-Bereich etablieren.

5. Programmatic Ads für Online-Audio. Publisher, Vermarkter und Agenturen auf der Suche nach der richtigen Datenstrategie: Die Marktteilnehmer werden 2017 aktiv gemeinsame Daten- und Distributionsstrategien entwickeln. Die technischen Voraussetzungen für Programmatic Advertising im Online-Audio-Bereich sind gegeben. Das Tempo hängt auch von der Diskussion um Datenschutz ab.

6. Weniger ist mehr. Warum erfolgreiche VoD-Anbieter offenbar weniger Content bereitstellen: Seit 2014 ist das Angebot auf der US-Plattform von Netflix um ein Drittel geschrumpft. Weniger bedeutet auch im VoD-Markt offensichtlich mehr. Dabei sind die Eigenproduktionen alles andere als „billig“. Die richtige Dosierung bleibt eine Kunst und will gefunden werden.

7. Anhebung der Drosselgrenze. Mobile Nutzung von Audiostreams steigt auch ohne Zero-Rating: Die Nutzung von Audio im Internet erfolgt immer mehr über mobile Endgeräte außerhalb von WLAN-Zonen. Mit der Einführung von Flatrates zur Nutzung ausgesuchter Musikdienste stoßen die Mobilfunker nach vielen Jahren wieder in den Dienstebereich vor.

8. Pay-VoD. Amazon erhöht die Preise, und YouTube Red hofft auf junge Zuschauer: Mit YouTube Red kommt 2017 das Pay-VoD-Angebot von YouTube auf den deutschen Markt, um v.a. junge Zuschauer als zahlende Kunden zu gewinnen. Der deutsche Pay-VoD-Markt wird 2017 weiter wachsen. Der Konkurrenzdruck steigt besonders für viele kleine Anbieter.

9. Influencer Marketing professionalisiert sich. Und mit Musical.ly ist die nächste Influencer-Generation schon am Start: Influencer Marketing bekommt durch Online-Marktplätze neue Dynamik. Für 2017 wird die Maschinerie rund um dieses Thema deutlich professioneller. Und die Plattformen für Influencer wachsen auch abseits von YouTube und Snapchat.

10. Trends im Gamesmarkt 2017. 4K, VR und vor allem Seamless: Die Grenzen im Videospielmarkt werden 2017 weiter verschwimmen. Wie im Smartphonemarkt bestehen Geräte nebeneinander weiter. Doch nicht nur zwischen den Konsolengenerationen verschwimmen die Grenzen: Auch zwischen mobilem und stationärem Gaming und zwischen Realität und Virtualität werden die Übergänge fließender.

11. eSports – Der elektronische Sport wird zum Massenphänomen: Der sportliche Wettkampf in Computer- und Videospielen gehört für viele Millennials weltweit zur Freizeitgestaltung. International boomt der Markt und zieht neue Investoren an. Die weitere Kommerzialisierung verlangt eine Professionalisierung – die hat auch in Deutschland begonnen.

12. Podcasts kommen 2017 aus der Nische: Podcasts werden immer häufiger und von immer mehr Menschen gehört – auch, weil man sie in zahlreichen Situationen nutzen kann, in denen Video, Print und andere Medien nicht funktionieren. Die Podcast-Szene professionalisiert sich.

13. Die Zeit der Sportkonzerne kommt – der Profifußball im Zwiespalt zwischen Profit und Sport: 2017 werden wir eine Fortsetzung der unternehmerischen Entwicklung der Clubs sehen. Es entstehen mittelfristig Strukturen wie in einem Konzern. Nicht alle können hier mitgehen – eine Zweiteilung des Profifußballs in Vereine und Sportkonzerne könnte sich langfristig herausbilden.

14. Vom Public Value zur Gemeinwohl-Orientierung. Medien und Infrastrukturanbieter werden 2017 intensiver ihren Nutzen für die Gesellschaft ermitteln: Public Value-Analysen werden zu einem modernen Instrument der Leistungsmessung und ermöglichen mehr Transparenz und Steuerung. Die Sicht des Nutzers ist zentral, und ein umfangreicher Methodenmix wichtig.

Die Trends des Goldmedia Trendmonitors 2017 wurden seit Ende November 2016 werktäglich im Goldmedia-Blog und beim Mediendienst kress.de als Artikelserie erstveröffentlicht. Am 19.12. 2016 erschien der Trendmonitor 2017 als Studie.

Trendmonitor 2017 zum Download sowie weitere Informationen unter: http://www.goldmedia.com/aktuelles/trendmonitor-2017/

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Ausblick 2017: Trends in der Prozessindustrie

Prozesssimulationssoftware, Echtzeit-Optimierung, Cloud und automatisierte Geschäftsprozesse auf dem Vormarsch

Ausblick 2017: Trends in der Prozessindustrie

München, 12. Dezember 2016 – Energie- und Rohstoffeffizienz, Modularisierung und Automatisierung – neben den Dauerthemen der Prozessindustrie sind für 2017 einige wichtige Entwicklung zu beobachten. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, hat dazu die Prognosen vier seiner Experten in den wichtigsten Fachgebieten eingeholt. Die Top-Trends der Branche im Überblick:

– Innovative Geschäftsprozesse gehören zu den Vorstandsthemen
Jetzt ist die richtige Zeit um innovative Geschäftsprozess einzuführen.
Unternehmen in der EPC-Industrie und ihren Kunden wissen, dass es in Zeiten rückläufiger Investitionsprojekte entscheidend ist Geschäftsprozesse zu automatisieren. Die Mehrheit der Unternehmen ist mit gegenwärtigen Lösungen unzufrieden: Viele nutzen auch bei komplexen Investitionsvorhaben Excel-Worksheets. Zu den wichtigsten Vorstandsthemen bei Auftraggebern in Öl-, Gas-, Chemie- und Engineering-Unternehmen wird 2017 daher eine bessere Unternehmensperformance bei Ausschreibungsverfahren und dem Front-End bei Projektabwicklungen gehören.

„Die Implementierung von Kostenkalkulations-Software eröffnet zusammen mit kollaborativen Geschäftsprozessen viel Potential für Verbesserungen bei Investitionsprojekten – Kapitalkosten lassen sich um bis zu 25% senken“, erklärt Ron Beck, Engineering and Construction (E&C) Industry Marketing Director von AspenTech.

– Datenerfassungs-Software wettbewerbsentscheidend
Eine entscheidende Rolle wird auch Software zur Daten- und Wissenserfassung übernehmen. Modellbasierte Kostenvorkalkulationen schaffen angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und den steigenden Druck auf EPC-Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil bei der Erstellung genauerer Kostenvoranschläge und Ausschreibungsunterlagen. „Unternehmen, die Lösungen für modellbasierte Kalkulationen einsetzen, sind effizienter, agiler und schneller und können so die spezifische Kalkulationsgrundlage und die Projektkostenhistorie eines Unternehmens ermitteln“, so Beck.

– Prozess-Simulationssoftware löst LP-Lösungen ab
LP-Entscheidungsmodelle werden von Anlagenplanern traditionell dazu genutzt, um Optionen und Entscheidungsvariablen zu evaluieren und eine optimale Lösung zu finden. In Raffinieren lässt sich mit den Modellen jedoch nur für Teilbereiche des Betriebs gültige Aussagen treffen. Zudem fehlt diesen Tools die automatische Aktualisierung, so dass sie schnell obsolet und ineffizient werden. „Raffinerien werden daher verstärkt auf Prozess-Simulationssoftware setzen, mit der sie Kernkomponenten der Anlage wie Reaktoren und Destillationseinheiten präzise simulieren können“, erklärt Doug McCallum, Energy Industry Marketing Director von AspenTech.

– Echtzeit-Optimierung auf dem Vormarsch
APC-Modellenweichen unvermeidlich im Laufe der Zeit vom tatsächlichen Anlagenbetrieb ab und daher kontinuierlich angepasst werden müssen. Die Folge sind Stillstandszeiten der Anlage. Unternehmen werden daher in entsprechende Tools investieren, die eine Aktualisierung im laufenden Betrieb erlauben. „Anpassungen erfolgen so häufiger und die Modelle gewinnen an Genauigkeit“, erklärt Tushar Singh, Product Marketing Manager von AspenTech. „Für Energie- und Chemieunternehmen bedeutet dies nachhaltige und langfristige Vorteile über den gesamten Lebenszyklus des Controllers hinweg“

– SCM geht in die Cloud
Nach Laura Rokhol, Director of Product Marketing bei AspenTech, finden sich mehr und mehr Supply-Chain-Lösungen in der Cloud. „Das Interesse der Unternehmen wächst spürbar. Gleichzeitig verabschieden sich immer mehr Kunden von Supply-Chain-Lösungen die auf ERP-Systemen basieren. Die Möglichkeiten dieser Tools für Planungs- und Disposition sind einfach zu begrenzt.“

– Unsicherheiten am Markt treiben ROI nach oben
Die unsichere Wirtschaftslage und damit verbundene Risiken bei der Projektrealisierung führen dazu, dass Unternehmen einen höheren ROI kürzere Amortisationszeiten und einen hohen Kapitalwert (NVP) erzielen möchten.. „Wir sehen, wie Unternehmen wiederholt bestehende SCM-Lösungen und Strategien ersetzen, da sie ihren aktuellen Anforderungen nicht mehr entsprechen“, so Rokhol.

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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