Schlagwort: Treibhausgas

Renditen mit grünen Immobilien?

Renditen mit grünen Immobilien?

(NL/5041956262) Endlich gibt es eine gute Möglichkeit, ohne Immobilieneigentum vom Boom ökologischer Immobilien zu profitieren. Und ganz nebenbei hilft man damit auch noch der Energiewende auf die Sprünge.

Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung Zwischenziele für die Treibhausgasminderung bis 2030 beschlossen. Im Gebäudesektor ist eine Minimierung gegenüber dem Jahr 2014 um etwa 40 Prozent beziehungsweise 47 Millionen Tonnen CO2 vorgeschrieben. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Das grüne Bürogebäude, in dem sich die Büros der UDI befinden, wurde bereits über einen geschlossenen UDI-Fonds als langfristige Kommanditbeteiligung finanziert. Jetzt bietet das Unternehmen eine neue Form der Geldanlage an, um Privatanleger an grünen Immobilien partizipieren zu lassen:
Der UDI Immo Sprint FESTZINS I.

Was steckt dahinter?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl der Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Jetzt sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Mittelfranken. Zum anderen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Derzeit werden uns viele Projekte angetragen, da der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb, so Georg Hetz weiter. Sobald unser Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden Georg Hetz und ich über die Auswahl der Immobilienprojekte, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Keller.

Die Erträge aus diesen Projekten und der Verkauf der Projekte speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Rückzahlung an die Anleger erfolgen. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, schließt Hetz.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I verbindet die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüner Immobilien mit den Vorzügen regalmäßig fester Zinsen. Um das Risiko zu streuen wird in sehr unterschiedliche Projekte investiert.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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69 Prozent der Deutschen bewerten Biokraftstoffe positiv

Laut einer aktuellen Infratest-Umfrage stehen mehr als zwei Drittel aller Deutschen Biokraftstoffen positiv gegenüber

69 Prozent der Deutschen bewerten Biokraftstoffe positiv

Zwei Drittel aller Deutschen stehen Biokraftstoffen positiv gegenüber.

69 Prozent der Deutschen bewerten Biokraftstoffe grundsätzlich positiv. Dies hat eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest ergeben. „Über zwei Drittel der Deutschen befürworten Biokraftstoffe. Die Politik kann auf diese klare Unterstützung der Bevölkerung bauen und Biokraftstoffe im Straßenverkehr für die Erreichung der Ziele des Pariser Klimagipfels nutzen“, sagte Elmar Baumann, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).

39 Prozent begründen ihre positive Einstellung zu Biokraftstoffen damit, dass Biodiesel und Bioethanol umweltschonender sind als fossile Kraftstoffe. „Biokraftstoffe verringern den Ausstoß von Treibhaus-gasen erheblich. Je nach Rohstoff sparen sie zwischen 60 und 90 Prozent Treibhausgas-Emissionen ein im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen“, so Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP). Um möglichst hohe Reduktionswerte zu erreichen, wird auf jeder Stufe der Produktionskette von Biokraftstoffen daran gearbeitet, die Prozesse weiter zu optimieren. „Die Biokraftstoffbranche ist Vorreiter in der Entwicklung von nachhaltigen Produktionsprozessen – auch in der Landwirtschaft. Biokraftstoffe sind damit ein wichtiger Baustein für die saubere Mobilität von Morgen“, sagte Arens.

Laut Erhebung ist nur jeder Vierte skeptisch gegenüber Biokraftstoffen eingestellt. Als Hauptgrund für eine ablehnende Haltung wird die Nutzung von Agrarrohstoffen zur Energiegewinnung genannt, was nach Ansicht der Skeptiker zu Hunger führe. Dazu sagte Petra Sprick, Geschäftsführerin von OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland: „Biokraftstoffe haben weder signifikante Auswirkungen auf die Weltagrarpreise noch verknappen sie Lebensmittel. Trotz weltweit steigender Biokraftstoffproduktion sind die Agrarpreise schon seit längerem im Keller und die Läger voll. Im Gegenteil: Bei der Herstellung von Biodiesel aus Raps fällt zu 60 Prozent Schrot an. Diese eiweißhaltige Tiernahrung ist ein wichtiger Baustein der tierischen Veredelungsproduktion und trägt zur Sicherung der Welternährung bei.

Etwa jeder zweite Skeptiker würde Biokraftstoffe tanken, wenn ihm die Nachhaltigkeit garantiert wird. Die ist bereits heute Standard und seit 2011 vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Zur Herstellung von Biokraftstoffen dürfen die Rohstoffe weder von Regenwaldflächen noch von umgebrochenem Grünland stammen: Stichtag ist der 1.1.2008. Dass Landwirte die Vorschriften einhalten, überprüfen unabhängige Auditoren, die wiederum von der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft überwacht wer-den. Die Biokraftstoffindustrie hat mittlerweile Standards gesetzt, die auch andere Branchen zunehmend aufgreifen. Die Mehrheit der Deutschen schätzen Biokraftstoffe deshalb nicht nur als umweltschonend, sondern auch als nachhaltig ein.

Die repräsentative TNS-Infratest Umfrage wurde im Auftrag folgender Verbände der deutschen Biokraftstoffbranche durchgeführt: der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), dem Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) und dem Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID).

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Treibhausgasminderungspflicht mindert Biodieselabsatz

UFOP sieht erwarteten Effizienzwettbewerb bestätigt

Treibhausgasminderungspflicht mindert Biodieselabsatz

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) sieht ihre Erwartungen zu der am 1. Januar 2015 in Deutschland eingeführten Treibhausgas-Minderungspflicht durch die Absatzentwicklung bei Biodiesel bestätigt. Trotz eines Rekordverbrauches von etwa 37 Mio. Tonnen Dieselkraftstoff im Jahr 2015 ging der Biodieselabsatz gegenüber 2014 um 0,165 Mio. Tonnen zurück. Der Beimischungsanteil von Biodiesel sank nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von 6,5 Prozent im Jahr 2014 auf 5,8 Prozent.

Wäre beim Rekordabsatz von Dieselkraftstoff wie im Jahr 2014 ein Beimischungsanteil von 6,5 Prozent erreicht worden, hätte der Biodieselbedarf um etwa 0,250 Mio. Tonnen über den aktuellen Absatzmengen gelegen. Dies zeigt deutlich den Effekt des durch die neue Regelung in Deutschland ausgelösten Effizienzwettbewerbs unter den Biokraftstoff-Rohstoffen. Die Begründung dieser umwelt- und ressourcenpolitisch erwünschten Wirkung lieferte die Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) nach Auswertung der Nachhaltigkeitsnachweise für das erste Quartal 2015. Danach betrug die Treibhausgas-Minderung gegenüber dem fossilen Kraftstoff durchschnittlich 60 Prozent, statt der derzeit gesetzlich geforderten Vorgabe von 35 Prozent. Mit erheblich weniger Biodiesel konnte die Mineralölwirtschaft also die Klimaschutzverpflichtung in Höhe von 3,5 Prozent erfüllen.

Die UFOP bekräftigt mit Hinweis auf den in der Bioökonomie bisher einmaligen Treibhausgas-Effizienzwettbewerb, dass mit den aktuellen Absatzmengen nicht das gesamte Potenzial an Treibhausgas-Minderung ausgeschöpft wurde. Denn Biodiesel kann dem Dieselkraftstoff laut Norm bis zu einem Anteil von 7 Prozent beigemischt werden. An dieser Beimischungsgrenze sollte sich daher die notwendige Treibhausgas-Minderungsverpflichtung orientieren, fordert die UFOP. Der Verband spricht sich daher für eine Anhebung der derzeit geltenden Einsparvorgaben aus.

Die UFOP weist darauf hin, dass die Biokraftstoffproduktion der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für Rapsöl ist und damit einen erheblichen Beitrag zur Stabilisierung der Erzeugerpreise leistet. Im Bereich der stofflichen Nutzung oder Nahrungsmittelverwendung haben die stark gesunkenen Pflanzenölpreise nicht zu einem höheren Absatz geführt, bedauert der Verband.

Das hierzulande und in der Europäischen Union als Nebenprodukt der Herstellung von Biodiesel erzeugte, gentechnikfreie Rapsprotein ersetzt zunehmend importiertes Soja in der Futterration. Diese auch im Sinne der Kreislaufwirtschaft wünschenswerte Entwicklung kann jedoch nur dann fortgeführt werden, wenn die energetische Nutzung von nachhaltig zertifiziertem Rapsöl auch in Zukunft möglich ist. Diese Aspekte müssen Eingang in die Dekarbonisierungsstrategie der Bundesregierung im Klimaschutzplan 2050 finden.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Klimaschutzplan 2050 – Nachhaltige Biokraftstoffe gehören dazu!

Klimaschutzplan 2050 - Nachhaltige Biokraftstoffe gehören dazu!

Der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen, Wolfgang Vogel, appelliert in einem Schreiben an die Mitglieder des Deutschen Bundestages, markteingeführte und nachhaltig produzierte Biokraftstoffe wie Biodiesel und Bioethanol in eine Gesamtstrategie einzubeziehen, damit das ambitionierte Klimaschutzziel in 2050 erreicht werden kann.

Der UFOP-Vorsitzende hob die bei der Umsetzung der Erneuerbare Energien-Richtlinie bei Biokraftstoffen erzielten Alleinstellungsmerkmale hervor. Die erreichten Treibhausgas-Einsparungen und die hohen Nachhaltigkeitsstandards als Ergebnis der gesetzlich vorgegebenen Anforderungen müssten ab 2020 weiterentwickelt werden. Deutschland habe mit der gesetzlich verankerten Zielvorgabe einer Treibhausgas-Minderung von 6 Prozent ab 2020 den Weg aufgezeigt.

Die Einführung der Treibhausgas-Minderungsplicht zum 1. Januar 2015 in der Nachfolge der energetischen Quotenvorgabe könne ein Impuls für eine generelle Ausrichtung der Europäischen Biokraftstoffpolitik sein, betont Vogel. Am deutschen Markt sei bereits ablesbar, dass der Wettbewerb um die Treibhausgas-Effizienz der Rohstoffe bereits den erwünschten Effekt einer über alle Stufen beginnenden Optimierung ausgelöst habe. Deutschland setze mit dieser Ausrichtung der Biokraftstoffpolitik ein wichtiges Signal für die Ausrichtung der Bioökonomie insgesamt. Denn die Wirtschaft soll ab 2020 ohne fossilen Kohlenstoff auskommen.

Die von der EU-Kommission zugelassenen 19 Zertifizierungssysteme basieren in ihrer Wirtschaftlichkeit auf der Biokraftstoffzertifizierung. Jetzt komme es darauf an, diese Systeme für die strategische Ausrichtung der energetischen und stofflichen Nutzung der Biomasse weiter zu entwickeln. Die deutsche Biokraftstoffwirtschaft habe die Bundesregierung aufgefordert, mehr zu unternehmen, um die Anforderungen an die Treibhausgas-Berechnung sowie die Qualität von Dokumentation und Zertifizierung anzuheben. Nur bei einer hohen Qualität der Umsetzung dieser Vorgaben sei ein fairer Wettbewerb mit vergleichbaren Treibhausgas-Emissionswerten möglich.

Aus Sicht des UFOP-Vorsitzenden ist es nicht nachvollziehbar, dass diese Zertifizierungsleistung von der Politik bisher kaum anerkannt wird. Ablesbar sei dies an der Tatsache, dass Biokraftstoffe bzw. die Bioenergie in der Diskussion um den Klimaschutzplan 2050 keine oder eine untergeordnete Rolle spielten. Ebenfalls unverständlich sei, dass sich ausgerechnet Deutschland als bisheriges Vorreiterland aus diesem Entwicklungspfad zu verabschieden scheint, auch gemessen an der internationalen bzw. weltweiten Bedeutung der Biomasse als Energieträger.

Für den UFOP-Vorsitzenden ist klar, dass sich der Rohstoff andere Absatzmärkte suchen werde und damit in Drittstaaten möglicherweise auf Treibhausgas-Minderungsverpflichtungen angerechnet würden. Im Ergebnis finde der Klimaschutz mit Rohstoffen aus Deutschland woanders statt. Um dies zu verhindern, sollte die Biokraftstoffstrategie in Deutschland bzw. in Europa weiterentwickelt werden.

Damit werde auch ein Beitrag für die heimische Futtermittelversorgung geleistet. Denn mit der Herstellung von Biokraftstoffen gehe auch die Produktion von erheblichen Mengen gentechnikfreier Eiweißfuttermittel für die heimische Tierhaltung einher. Man könne nicht auf der einen Seite die Kreislaufwirtschaft in den Fokus stellen und andererseits durch ein Auslaufen der Biokraftstoffpolitik den Importbedarf von Eiweißfuttermitteln forcieren. Dieser Widerspruch müsse einvernehmlich aufgelöst werden. Entsprechende Erwartungen richte die UFOP auch an die weiteren Beratungen im Rahmen des Klimaschutzaktionsbündnisses 2050, um auf robuste Strategien für eine schrittweise weitere Effizienzsteigerung in der Landwirtschaft hinzuwirken. In diesen Diskussions- und Entwicklungsprozess werde sich die UFOP aktiv einbringen.

Das UFOP-Positionspapier kann unter www.ufop.de kostenfrei geladen werden.

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Weltklimaabkommen beschlossen – nachhaltige Biokraftstoffe leisten bereits wichtigen Beitrag

Weltklimaabkommen beschlossen - nachhaltige Biokraftstoffe leisten bereits wichtigen Beitrag

Nachhaltige Biokraftstoffe sind eine kurzfristig zu mobilisierende Antriebsalternative für die Minderung von Treibhausgasen im Verkehrsbereich. Hierauf weist die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) im Nachgang zum erstmals völkerrechtlichen Klimaabkommen von Paris hin. Auch wenn es in dem abschließenden Vertragstext nicht so deutlich formuliert wurde, ist das endgültige Ziel aller Bemühungen die langfristige Dekarbonisierung der Wirtschaft.

Global gesehen gehört der Verkehrsbereich zu den wichtigsten und nach wie vor steigenden Emittenten von Treibhausgasen, gerade auch in Entwicklungs- und Schwellenländern im Zuge der dort einsetzenden wirtschaftlichen Entwicklung. Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen müssen daher dringend ergriffen werden. Vor allem in den Ländern Südamerikas und Asiens nimmt die Bedeutung der Biokraftstoffe sowohl zur Vermeidung von Importen fossiler Kraftstoffe und für den Klimaschutz zu.

Die Europäische Union ist in den vergangenen Jahren in Bezug auf Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Rohstoffen für die Biokraftstoff-Produktion international voran gegangen. Die Erfüllung dieser Kriterien ist Voraussetzung für den Marktzugang in die EU bzw. für die Anrechnung auf Quotenverpflichtungen oder Steuerbegünstigungen.

Im Zusammenhang mit Forderungen nach konkreten Maßnahmen zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens weist die UFOP auf die im Biokraftstoffbereich bereits eingeführten Regelungen hin. Die 2015 angepasste Erneuerbare Energien-Richtlinie enthält steigende Anforderungen an die Minderung von Treibhausgas-Emissionen. Aktuell liegt der Wert bei 35 Prozent und steigt ab 2018 auf mindestens 50 Prozent gegenüber dem Vergleichswert des fossilen Kraftstoffs. Für Neuanlagen, egal ob in der EU oder in Drittstaaten, gilt seit Oktober 2015 sogar ein Wert von mindestens 60 Prozent. Bestehende Anlagen müssen also spätestens 2017 mittels Zertifizierung die Erfüllung der Mindestanforderung nachweisen. Damit kommt der Anlagenzertifizierung der Charakter einer Marktzulassung für die Vermarktung in die EU gleich.

Die UFOP hat mehrfach darauf hingewiesen, dass damit ein aus umweltpolitischer Sicht zu begrüßender Wettbewerb um die Effizienz der Biomassenutzung und -verarbeitung ausgelöst wurde. Im Ergebnis werden diejenigen Rohstoffe am Markt bestehen, mit denen bei einem möglichst geringen Biomasseeinsatz die Treibhausgas-Minderungsziele erreicht werden können und dies möglichst kosteneffizient.

Deutschland hat mit der seit 1. Januar 2015 eingeführten Treibhausgas-Minderungspflicht diese Treibhausgas- und Ressourceneffizienz in der Biokraftstoffpolitik bereits eingeführt. Mit den in Deutschland auf die Minderungspflicht angerechneten Biokraftstoffen konnten die Treibhausgas-Emissionen nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bereits im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum fossilen Kraftstoff um 60 Prozent reduziert werden.

Damit gelten sowohl in der EU- als auch in der nationalen Biokraftstoffpolitik bereits heute Anforderungen an die Ressourcen- und Treibhausgaseffizienz, an denen sich die übrige Bioökonomie messen lassen muss. Daher ist es aus Sicht der UFOP unerlässlich, Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse, der sogenannten „1. Generation“, auch eine Perspektive über das Jahr 2020 im Rahmen einer EU-weiten Treibhausgas-Minderungspflicht zu eröffnen. Sie sind die wirtschaftliche Basis für die Weiterentwicklung der Zertifizierungssysteme und Qualifizierung der Zertifizierungsstellen.

Angesichts der gewaltigen Zielvorgabe der Bundesregierung, bis zum Jahr 2050, eine Treibhausgas-Minderung von bis zu 90 Prozent zu erreichen, müssen alle Sektoren, einschließlich der bestehenden Biokraftstoffproduktion, ihren Beitrag leisten, aber auch leisten können. Produzenten und Verarbeiter der Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse stehen bereit, auch weiter ihren Beitrag zur Dekarbonisierung zu leisten und gleichzeitig mittels der bei der Produktion anfallenden Koppelprodukte einen Beitrag zur Futterversorgung der europäischen Tierhalter zu leisten.

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UFOP fordert Einführung der Treibhausgas-Minderungspflicht in allen EU-Mitgliedsstaaten

UFOP fordert Einführung der Treibhausgas-Minderungspflicht in allen EU-Mitgliedsstaaten

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) schlägt vor, die in Deutschland seit dem 1. Januar geltende Treibhausgas-Minderungspflicht in allen EU-Mitgliedsstaaten einzuführen. Damit könne die Biokraftstoffwirtschaft einen positiven Anstoß geben für die gerade beginnende Abstimmung über die förderpolitischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe nach 2020, betonte Wolfgang Vogel, Vorsitzender der UFOP, anlässlich der Agritechnica in Hannover.

Die Biokraftstoffwirtschaft könne damit einmal mehr die Richtung für alle Wirtschaftszweige der sogenannten Bioökonomie-Branche vorgeben. Vogel erinnerte an die Forderung des Verbandes, unter Bezug auf die September 2015 in Kraft getretene Kappungsgrenze in Höhe von 7 Prozent für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse, ab 2020 eine sogenannte ilUC-freie Basismenge einzuführen. Damit werde dem Investitionsschutz für bestehende Anlagenkapazitäten Rechnung getragen. Zugleich könne auf dieser Mengenbasis die Produktion aus anderen Bioamassearten schrittweise weiterentwickelt werden. Innovationen und Kosteneffizienz seien bessere Antreiber für eine Markteinführung als nicht erfüllbare und schlimmstenfalls mit Strafzahlungen bei Nicht-Einhaltung verbundene Biokraftstoffquoten.

Die Auswertung der Daten aus den ersten Monaten der Treibhausgas-Minderungspflicht in Deutschland bestätige bereits den positiv zu bewertenden Wettbewerb um die beste Treibhausgas- bzw. Biomasserohstoff-Effizienz. Ein weiterer Faktor sei natürlich der Preis als Voraussetzung für den Marktzugang, stellte Vogel fest. Insofern greifen alle drei Kriterien ineinander: Einerseits würden möglichst rohstoffeffiziente Biokraftstoffe zur Erfüllung der Treibhausgas-Minderungspflicht eingesetzt. Andererseits müssten sich diese mit Blick auf Importe aus Drittstaaten einem verschärften Anforderungsprofil der Nachhaltigkeitszertifizierung stellen.

Mit diesem Alleinstellungsmerkmal gehe die deutsche Biokraftstoffwirtschaft in der Bioökonomie voran und setze Maßstäbe, an denen sich andere Rohstoffverwendungen zur stofflichen und energetischen Nutzung orientieren müssten. Nur für Biokraftstoffe seien bisher gesetzlich steigende Anforderungen an die Treibhausgas-Minderung definiert worden. Diese Minderung müsse zertifiziert und damit nachvollziehbar berechnet werden, betonte der UFOP-Vorsitzende.

Vogel schränkte ein, dass es auch erforderlich sei, die Treibhausgasbilanzen sachgerecht zu berechnen. Es könne nicht sein, dass nach wie vor in der Biokraftstoff-Richtlinie eine Betrachtung des Anbaujahres vorgeschrieben sei und Fruchtfolgeaspekte außen vor blieben. Dies komme ausgerechnet der Palmölproduktion zu Gute. Stattdessen müsste die Fruchtfolge-Systematik bei der Treibhausgas-Berechnung des Rapsanbaus eingeführt werden, um die Vorfruchtwirkung des Rapses angemessen zu berücksichtigen, schlägt Vogel vor.

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Fortschrittliche Biokraftstoffe lassen auf sich warten

Die deutsche und europäische Politik setzt derzeit auf so genannte fortschrittliche Biokraftstoffe. Deren Verfügbarkeit und die politisch datierte Vorgabe für ihre Markteinführung passen jedoch nicht zusammen. So lautet das Fazit der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) am Ende der Fachtagung „Neue Biokraftstoffe 2015“, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in dieser Woche in Berlin ausgerichtet wurde.

Vorgestellt wurden Forschungsergebnisse aus der Projektförderung des BMEL, ergänzt um Vorträge von internationalen und nationalen Experten auf dem Gebiet der Entwicklung von Konversionsverfahren zur Herstellung von fortschrittlichen Biokraftstoffen. Clemens Neumann, Abteilungsleiter im BMEL, unterstrich mit der Aussage, dass die Verbrennung im Motor der bestimmende Faktor bleibe, zugleich die Bedeutung der aktuell verfügbaren Biokraftstoffe und zukünftigen fortschrittlichen Biokraftstoffen als Beitrag für eine förderpolitisch langfristig ausgerichtete Dekarbonisierung des Verkehrssektors.

Die UFOP stellt fest, dass sich die Debatte über die Ausgestaltung der förderpolitischen Rahmenbedingung für nachhaltig produzierte herkömmliche und fortschrittliche Biokraftstoffe bis und nach 2020 nach einer in den letzten Wochen zunehmend medial geführten Diskussion jetzt wieder sachorientiert geführt werden müsse. Hierzu habe diese Konferenz einen wichtigen Beitrag geleistet.

Nachhaltige und in ihrer Treibhausgaseffizienz geprüfte herkömmliche Biokraftstoffe sind das Fundament für eine langfristig und auf ein breites Rohstoffspektrum setzende Dekarbonisierungsstrategie. Herkömmliche Biokraftstoffe ab 2020 in Frage zu stellen, würde bedeuten, dass die mit Biokraftstoffen erreichte Dekarbonisierung im Verkehr durch andere ordnungsrechtliche Maßnahmen kompensiert werden müsste. Die motortechnische Verbrauchsoptimierung stoße aber inzwischen an ihre physikalischen Grenzen, zumal der Aufwand für die Abgasnachbehandlung weiter zunehmen werde, gibt die UFOP zu bedenken.

Eine zunehmend auf Abfall und Reststoff basierende Biokraftstoffstrategie könne nur einen begrenzten Beitrag leisten, weil diese Rohstoffquellen national wie international nur begrenzt zur Verfügung stünden. Überdies bestätigten anlässlich der Konferenz vorgestellte Studien, dass die Umwandlung von Reststoffen aus der Land- und Forstwirtschaft zu Biokraftstoffen nicht zwangsläufig zu besseren Treibhausgasbilanzen im Vergleich zu nachhaltig zertifizierten herkömmlichen Biokraftstoffen führe, betont die UFOP.

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