Schlagwort: Trauerbewältigung

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Alternative Bestattung: Umbruch nicht nur in der Bestattungskultur

Alternative Bestattung: Umbruch nicht nur in der Bestattungskultur

Eine Alternativbestattung ermöglicht einen individuellen Abschied.

Viele Dinge des täglichen Lebens ändern sich. Waren mobile Telefone vor wenigen Jahren noch ein Luxusartikel so sind sie heutzutage nahezu Standard. Genauso steht es um Rituale und Gebräuche von Menschen. Die Welt ist einem ständigen Wandel unterzogen. Aber eine Sache bleibt dabei konstant: gestorben wird immer. Nur der Umgang mit dem Tod ändert sich allmählich immer mehr.
Moderner Zeitgeist bedeutet in diesem Zusammenhang in keiner Weise, dass dem Ritual der Beerdigung die Würde oder die Funktionalität der Trauerbewältigung genommen wird. Ganz im Gegenteil werden neue Wege gegangen, die der Abschiednahme den Schrecken nehmen können und der Vergänglichkeit des Seins eine neue Perspektive geben.
Neben der Bestattungszeremonie selber gehört eine individuell gestaltete Trauerfeier zur Beerdigung. Diese kann ganz nach Wunsch des Verstorbenen oder passend zu seinem Lebenswandel gestaltet werden. Und dabei geht es um mehr als nur die Auswahl der passenden Musik oder von Blumenschmuck.

„Nicht nur der Wille des Verstorbenen wird in den Vordergrund gestellt. Vielmehr wird die Persönlichkeit zu Lebzeiten durch die alternative Bestattung ansprechend gewürdigt.“, erklärt Oliver Thierjung, Geschäftsführer von Alternativbestattung Oberberg . „Anstatt dem starren, formellen Protokoll einer normalen Beerdigung zu folgen kann die alternative Form vollständig individuell gestaltet werden. Jedenfalls fast.“
Der Fantasie bei der Gestaltung der gesamten Trauerfeier werden theoretisch keine Grenzen gesetzt. Diese sind bei der Bestattung selber allerdings sehr wohl gegeben. In Deutschland sind neben der Beisetzung auf dem Friedhof, dem Ruheforst, dem Friedwald oder der Bestattung auf See keine weiteren Formen geduldet. Baumbestattungen oder gar Ascheverstreuung liegen bereits in einer sogenannten Grauzone. Doch auch hier findet langsam ein Umdenken statt. Ein Trend, auf dem bereits eine kleine Riege von jungen Bestatter reagiert.

„Rechtlich gibt es genügend Möglichkeiten, eine Bestattung ganz nach individuellen Wünschen auszurichten. Allerdings ist hier viel Erfahrung nötig“, ergänzt Thierjung. „Dazu kommt der nicht zu unterschätzende finanzielle Aspekt.“ Eine Alternativbestattung ist oft bis zu 50% günstiger als eine herkömmliche. Geld, welches immer mehr in eine persönlichkeitswiederspiegelnde Zeremonie investiert wird.

Alternativbestattung Oberberg ist ein Bestattungsunternehmen für individuelle Beisetzungen mit Schwerpunkt in der Region Oberberg. Durch die jahrelange Erfahrung als Bestattungshelfer in verschiedenen bergischen Bestattungshäusern wurde der Wunsch nach alternativen Bestattungsformen deutlich. Oliver Thierjung ist hiermit Vorreiter im Bergischen und bietet umfassende Beratung zu dem Thema Bestattung und Vorsorge an.

Kontakt
Alternativbestattung Oberberg
Martin Ahman
Am Wäcker 15a
51702 Bergneustadt
02261 48412
marketing@alternativbestattung-oberberg.de
http://www.alternativbestattung-oberberg.de

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Online-Journal „Jenseite“: Musik hilft bei der Trauerbewältigung

Online-Journal "Jenseite": Musik hilft bei der Trauerbewältigung

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Ergreifende Melodien, eingängige Verse – Musik ist ein Instrument, das jeden berührt. Es beflügelt im Glück und tröstet in Zeiten der Trauer. „Lieder, die während einer Bestattung oder nach dem Tod eines geliebten Menschen gespielt werden, sind meist traurig. Aber für Körper und Seele sind sie auch unglaublich hilfreich“, erklärt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitgründer des Online-Journals „Jenseite“. Im neuen Themenmonat berichtet das Magazin über die bekanntesten Trauerlieder und deren Geschichten. Zudem stellt die Redaktion Deutschlands den bekanntesten „Sterbearzt“ vor.

Hamburg, 08. September 2015 – Wussten Sie, dass sich der Klassiker „Candle in the wind“ ursprünglich mit dem Leben und dem frühen Tod von Marilyn Monroe befasst? Erst nach dem tragischen Tod von Diana, der Prinzessin von Wales, wurde er von Elton John überarbeitet – und so zum bekanntesten Bestattungssong überhaupt. Oder war Ihnen bekannt, dass Sarah Conor in ihrem Stück „Das Leben ist schön“ über den eigenen Tod singt?

Das Online-Journal „Jenseite“ stellt im neuen Themenmonat die 30 bekanntesten und beliebtesten Trauerlieder vor, erzählt Entstehungsgeschichten und erklärt, wie Verse und Melodien helfen, Erinnerungen zu bewahren „und das Thema Tod in den Alltag zu integrieren“, so Demski weiter. Zudem ruft die Redaktion der „Jenseite“ die Leser auf, mitzuteilen, welches bewegende Lied sie „gerne“ hören, wenn sie trauern und Trost suchen. Oder gibt es sogar bereits musikalische Wünsche und Vorstellungen für die eigene Beerdigung?

Sterbehilfe: Wie weit darf Suizid-Begleitung gehen?

Die kontroverse Debatte rund um die Gesetzgebung zur Sterbehilfe nähert sich einer Entscheidung. Im November soll der Bundestag über die neuen Entwürfe abstimmen. Aus diesem Anlass zeigt das Online-Magazin anhand eines Betroffenen, mit welchen emotionalen und materiellen Konflikten Familien und Ärzte bei der Suizid-Begleitung konfrontiert werden. Zum anderen stellt die Redaktion den bekanntesten deutschen „Sterbearzt“ Uwe-Christian Arnold vor.

Weiteres Thema im September: Die Rolle von Bestattern in der chinesischen Gesellschaft. Denn im Gegensatz zur westlichen Welt wird der Berufsstand im bevölkerungsreichsten Staat der Erde bislang geächtet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Online-Journal „Jenseite“: Um fremde Menschen trauern

Online-Journal "Jenseite": Um fremde Menschen trauern

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Die Trauer um einen fremden Menschen kommt in der Öffentlichkeit auf verschiedene Weise zum Ausdruck. „Wir erleben Menschen, die ihr Beileid in sozialen Netzwerken bekunden, Blumen an Unglücksorten niederlegen oder an öffentlichen Trauergottesdiensten teilnehmen“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. „Wir wollen der Frage nachgehen, warum wir fremden Menschen gegenüber eine tiefe Trauer entwickeln können.“ Darüber hinaus beschäftigen die Redaktion Themen wie die Trauerbewältigung, Depression und Suizid.

Hamburg, 9. Februar 2015 – Die Trauer um einen nahen Angehörigen ist oftmals intensiv und löst starke Emotionen bei den Hinterbliebenen aus. Doch auch ein Anschlag oder Unglücksfall, bei dem viele Menschen ihr Leben verlieren, sowie ein tragischer Tod eines Menschen des öffentlichen Lebens, wie etwa eines Politikers oder Musikers, kann eine außergewöhnliche Anteilnahme und Mitgefühl bei uns hervorrufen. Wie entsteht eine solche tiefe Trauer über den Tod eines Menschen, den man zuvor gar nicht oder nur aus der Ferne kannte?

Dieser Frage geht das Online-Journal „Jenseite“ im aktuellen Themenmonat nach. „Die Trauer fremden Menschen gegenüber kann verschiedene Gründe haben. So kann beispielsweise eine intensive Berichterstattung, aber auch die Identifikation und fiktive Nähe zu Prominenten diese Gefühle auslösen“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. Die Trauer um die Journalisten der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ und der bewegende Trauermarsch der Menschen in Paris sind ein Beispiel.

Trau dich – Trauergruppen für Jugendliche und Kinder

Auch im Februar steht die Trauerbewältigung auf dem Themenplan. Der Beitrag über den Verein „traudich e.V.“ zeigt, wie trauernde Kinder und Jugendliche über den Austausch mit Gleichaltrigen Orientierung und Sicherheit im Leben zurückgewinnen. Gerade im Kindes- und Jugendalter ist die Verarbeitung des Erlebten besonders wichtig. Vom 13. März bis 15. März 2015 lädt der Verein zum Gespräch bei einem Wochenende für Familien, in deren Kreis ein Elternteil verstorben ist.

In Zusammenarbeit mit dem Verein „Freunde fürs Leben e.V.“ arbeitet die „Jenseite“ in den kommenden Monaten zudem regelmäßig Informationen und Gedanken zu den Themen Depression und Suizid auf. Dazu gehört ein Bericht einer jungen Journalistin, die in einer persönlichen Videobotschaft von ihrer Depression und auch von ihren Suizidgedanken berichtet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Trauer als Quelle für neue Chancen und Wachstum / Seminar im Hotel Antoniushof

Abschiede, Trennungen und Verluste können krank machen, wenn Trauer nicht aufgearbeitet wird. Trauer als Chance für neue Perspektiven zu sehen, kann man in einem Seminar im Hotel Antoniushof lernen.

BildWohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde!
(Hermann Hesse)

Trauer als Quelle für neue Chancen und Wachstum

Abschiede, Trennungen und Verluste begleiten jeden Menschen durch sein Leben. „Um nicht krank und depressiv zu werden, müssen wir uns der Trauer stellen und sie aufarbeiten“, erklärt Renata Bauer-Mehren vom Münchner Institut für Trauerpädagogik. Sie begleitet Menschen in ihrer Trauerarbeit, bietet Vorträge und Seminare, sowie eine zertifizierte Weiterbildung für Trauerbegleitung. Vom 22. bis 26. April 2013 leitet sie im Wellnesshotel Antoniushof in Ruhstorf an der Rott ein Seminar, in dem man lernt, mit seiner Trauer umzugehen und Verluste als Chance für neue Perspektiven zu erkennen. Das vielfältige Wellnessprogramm des Hotels, Wassererfahrungen, Selbststärkungsübungen und Coachings zu persönlichen Themen sind in das Seminar integriert. Der „Garten der Harmonie“, gestaltet nach Feng Shui Richtlinien, lädt zum Entspannen ein und im Restaurant werden die Gäste kulinarisch verwöhnt. „Unser Ziel ist es, in diesen fünf Tagen das seelische und körperliche Gleichgewicht der Teilnehmer zu stärken, damit sie mit neuem, erweitertem Handlungsspielraum ihren Alltag meistern“, betont Hotelinhaberin Anette Sanladerer-Lorenz.

Trauer überwinden für neue Perspektiven

Gründe für Trauer können Tod oder Verlust eines nahestehenden Menschen oder Haustieres sein, Trennungen, auch von Haus oder Heimat, sowie schwere berufliche und gesundheitliche Krisen. Trauer äußert sich in Niedergeschlagenheit, einem Mangel an Lebensfreude, seelischem Rückzug und im schlimmsten Fall in Depressionen. In allen Kulturen gibt es jahrhundertealte Trauergebräuche und Rituale, die helfen, zu akzeptieren und sich loszulösen. Viele davon sind jedoch in der heutigen Gesellschaft verloren gegangen. Trauer wird oft verdrängt, der Trauernde alleine gelassen. Doch um neuen Lebensmut zu finden und Trauer als Quelle für Wachstum zu sehen, muss der seelische Schmerz verarbeitet werden. „Nur wer Emotionen wie Trauer, Wut, Zorn, Angst oder auch Schuldgefühle zulässt und erlebt, kann sich trennen und loslassen, den Weg frei machen für eine neue Lebensphase mit Perspektiven und Chancen“, erklärt Bauer-Mehren.

Seminar Trauerbewältigung

Im Seminar im Hotel Antoniushof erarbeitet Renata Bauer-Mehren mit den Teilnehmern, wie man Krisen als Chance begreifen kann und die Trauer als notwendigen Aspekt erkennt. Denn Trauer ist ein Prozess, der ins Stocken kommen kann und dann lebenshindernd wirkt. Diese Blockaden lösen, Gefühle zulassen, Konflikte erkennen, sich loslösen und wieder in Kontakt mit sich selbst kommen, sind die Themen in dieser Woche. Rituale werden eingeübt, um Lösungen in einer tieferen Bewusstseinsebene zu vollziehen. Die Teilnehmer können Ihren eigenen Verlusten und Abschieden im Leben noch einmal nachgehen und Vergangenes würdigen. Sie lernen, Sehnsüchte und nicht realisierbare Ideen loszulassen, sich von einem geliebten, verstorbenen Menschen zu verabschieden und den Blick auf die Zukunft zu richten. Renata Bauer-Mehren geht auf jeden Teilnehmer individuell ein. Gearbeitet wird in der Gruppe, aber auch in Einzelgesprächen. Ziel ist es, seine Persönlichkeit zu stabilisieren , um ohne dem, was nicht mehr ist, gut weiterleben zu können, einen neuen, positiven Zugang zum Leben zu erhalten.
Die Workshops finden am Vormittag statt, sodass genügend Zeit bleibt, in der großzügigen Pool- und Saunawelt des Antoniushof zu entspannen, klassische und energetische Massagen aus aller Welt zu genießen oder sich im Beauty-Center verwöhnen zu lassen.

Workshoptermin

Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde! Mit Renata Bauer-Mehren.
22. April (ab 9.30 Uhr) bis 26. April (bis 13.00 Uhr) 2013.
Am Nachmittag ist genügend Zeit für Einzel- und Wellnessanwendungen im Hotel.

Information und Anmeldung unter www.antoniushof.de, info@antoniushof.de

Über:

Wellnesshotel Antoniushof
Frau Anette Sanladerer-Lorenz
Ernst-Hatz-Str. 2
94099 Ruhstorf a.d. Rott
Deutschland

fon ..: +49-8531-9349-0
fax ..: +49-8531-9349-210
web ..: http://www.antoniushof.de
email : info@antoniushof.de

Profil Hotel Antoniushof

Das Hotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott liegt inmitten der bayerischen Toskana in unmittelbarer Nähe von Passau und der Thermenregion. Das Haus mit heute 39 Zimmern befindet sich seit über 100 Jahren in Familienbesitz und wird von Anette Sanladerer-Lorenz in vierter Generation geführt. Schon 1969 baute die Familie ein Hallenbad und seit 1987 werden im Hotel verschiedene Wellnessanwendungen angeboten. 1993 entstand das großzügige Beauty- und Wellnesszentrum ,,Antonia“. Fitness- und Entspannungskurse wie Yoga, Pilates und Nordic Walking ergänzen das Wellnessprogramm. Spezialgebiet sind energetische Behandlungen aus aller Welt und seit 2012 auch Seminare für bewusstes Sein, persönliche Weiterentwicklung und Gesundheit.

Das Hotel Antoniushof wird seit mehreren Jahren regelmäßig vom Relax Guide ausgezeichnet. 2010 und 2011 wurde es von der Zeitschrift Vital zu den 180 besten SPA-Hotels und 250 besten SPA-Hotels in Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol gezählt. Es gehört zu den Well-Vital Hotels – ausgezeichnete Hotels in Bayern

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Nachgeschmack des Schicksals – neuer Roman über die Irrungen und Wirrungen auf der Suche nach Glück

,,Nachgeschmack“ von Katharina Mack ist ein Roman, der von den großen und kleinen Wirrungen im Leben seiner Protagonistin und deren Suche nach Glück erzählt.

BildEsmé sucht, wie wir alle, ihr Glück. Dabei bleiben jedoch mehr Fragen offen, als beantwortet werden. Beide ihrer Eltern leiden an Alzheimer, außerdem spuken zu ihrem Leidwesen sowohl ein verheirateter Liebhaber als auch ihre große Jugendliebe durch ihr Leben. Beide wollen nichts mehr von ihr wissen. Da bleibt in ihrem Leben nur eins: Gefühlschaos und immer mehr Fragen. Was wäre, wenn…? Was wäre, wenn ein gütiger, allwissender Buddha uns alle lenken würde? Wenn ihre beste Freundin endlich ihren untreuen Ehemann verlassen würde? Wenn sie zur Mörderin würde? Ist es wirklich so schwierig, einen geeigneten Partner kennenzulernen? Was wäre, wenn die Welt doch unterginge? Wie kann man Trauer bewältigen? Kann es trotz allem ein Happy-End geben?

Der im tredition Verlag erschienene Roman von Katharina Mack nimmt sich den Fehlschlägen im Leben und den Themen unserer Zeit an, mal humorvoll, wenn es um die Leiden der vielen Singles geht, mal nachdenklich und sensibel, wenn die Autorin den Umgang und die Trauer im Umgang mit an Alzheimer erkrankten Familienmitgliedern beschreibt. Mack erforscht in einem modernen Roman die Themen unserer Zeit, nicht nur die Leiden vieler junger und jungebliebener Singles, sondern auch die Trauerbewältigung im Umgang mit Alzheimer.

„Nachgeschmack“ von Katharina Mack ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8491-3602-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Mehr über den Roman erfahren – Hier gibt es alle Informationen zum Buch

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Medientypen über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing. Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren auf eigenes Risiko zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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