Schlagwort: Transportunternehmen

Stückgut-Transporte und Lagerung mit Ehrhardt Logistik

Die Ehrhardt Logistik UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG befördert und lagert Stückgüter aller Art.

Stückgut-Transporte und Lagerung mit Ehrhardt Logistik

Stückgut-Transporte mit Lastkraftwagen (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Das alteingesessene Transportunternehmen Ehrhardt Logistik hat seinen Firmensitz in der Ortschaft Neuenstein. Vor mehr als 100 Jahren wurde der Familienbetrieb vom Großvater der jetzigen Betreiber gegründet. Zu Beginn der Unternehmenshistorie wurden die verschiedenen Stückgüter noch mit Pferdegespannen befördert. Wichtigster Kunde des Logistikunternehmens war die damalige Reichsbahn. Im späteren Verlauf kamen diverse weitere Kunden hinzu, in erster Linie ortsansässige Unternehmen, wie beispielsweise eine Molkerei.

In den folgenden Jahren expandierte der Transportbetrieb und es wurde nicht nur weiteres Personal eingestellt, sondern auch der erste Lastkraftwagen für den firmeneigenen Fuhrpark angeschafft. Nach den schweren Zeiten im Zweiten Weltkrieg trat der Schwiegersohn des Unternehmensgründers in die Firma ein und der Fuhrpark wurde auf vier Lkw vergrößert. Hauptkunde zu dieser Zeit war die deutsche Bahn. Zudem wurden vielfältige regionale Produkte nach Stuttgart und die Umgebung transportiert. Im Jahr 1971 wurde das Logistikunternehmen in eine GmbH umgewandelt. 2010 erfolgte eine weitere Transformation zur jetzigen Firmenform.
In der heutigen Zeit verfügt Ehrhardt Logistik über einen Fuhrpark mit vier modernen Lastkraftwagen unterschiedlicher Größe. Auf diese Weise können für die Aufträge, nach jeweiligem Transportvolumen, die passenden Fahrzeuge ausgewählt werden. Die Kunden profitieren dabei von kurzen Entscheidungswegen und der hohen Flexibilität des mittelständischen Familienbetriebs. Die Einlagerung von Stückgütern ist ein weiteres wichtiges Standbein von Ehrhardt Logistik. Die Aufbewahrung der vielfältigen Objekte erfolgt dabei im firmeneigenen Lager, welches insgesamt über eine Lagerfläche von ungefähr 5000 m² verfügt. So können den Auftraggebern komplexe Logistikleistungen geboten werden, die beispielsweise auch die Zwischenlagerung von den zu befördernden Objekten beinhalten.

Weitere Informationen über die Ehrhardt Logistik UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG finden sich auf der Firmenwebseite des Transportunternehmens. Falls Fragen bestehen, etwa zur Beförderung von Stückgütern an weit entfernte Destinationen, stehen die erfahrenen Mitarbeiter des Logistikunternehmens gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

Das Transportunternehmen Ehrhardt Logistik UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG wurde bereits im Jahr 1919 gegründet und kann inzwischen auf eine mehr als ein Jahrhundert andauernde Firmenhistorie zurückblicken. Seit jeher handelt es sich um einen traditionsbewussten Familienbetrieb, in dem auch Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Kunden gelegt wird. Bis zur heutigen Zeit wurden bereits unzählige Beförderungsgüter schnell und sicher an ihren jeweiligen Bestimmungsort transportiert. Neben der Beförderung, bietet das Logistikunternehmen auch die Einlagerung von Waren an. So verfügt der Transportbetrieb nicht nur über mehrere Lastkraftwagen, sondern auch über ein eigenes großflächiges Lager. Der Firmensitz von Ehrhardt Logistik befindet sich in der Felix-Wankel-Straße, in Neuenstein.

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„Die Fahrer lernen Deutsch und ich Spanisch“

Vier spanische Fahrer nach Neustrelitz

"Die Fahrer lernen Deutsch und ich Spanisch"

Spanische Fahrer

Im deutschen Nah- und Fernverkehr ist die Personalsituation angespannt. Die Unternehmen leiden seit vielen Jahren an Fahrermangel. Den Speditionen gelingt es kaum noch, neues Personal einzustellen. Die Fahrer werden immer älter und in ein paar Jahren gehen viele in die Rente. Daher stellen die Transportunternehmen seit mehr als 20 Jahren Fahrer aus dem Ausland, insbesondere aus dem osteuropäischen Raum ein. Viele kommen aus Rumänien, Polen und Russland. Jedoch versiegt diese Quelle. Aus Polen und Rumänien kommen immer weniger Fahrer. Neue Strategien der Personalgewinnung sind gefragt. Das Arbeitsamt hilft, wo es kann. Jedoch sind die Erfahrungen gemischt. Die meisten Arbeitssuchenden, so ein Transportunternehmer, kommen nur, „um sich den Stempel abzuholen“. Und da es kaum noch möglich ist, Personal auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu finden, müssen neue Wege der Personalbeschaffung gegangen werden. Dieses Mal richtet sich der Blick gen Westen, insbesondere Richtung Spanien. Hier gehen Personalvermittler von mehreren Tausend Fahrern aus, die man für den deutschen Arbeitsmarkt gewinnen kann. Deutschland gilt auf der iberischen Halbinsel als ein Beschäftigungsmotor und attraktives Land mit stabilen Arbeitsbedingungen. Anders in Deutschland. Egal, wo man fragt, findet man ähnliche Antworten auf die Personalnot im deutschen Transportwesen. Für den Chef eines Transportunternehmens aus Neustrelitz sei es aussichtlos geworden, Personal aus Deutschland zu gewinnen: „Man findet einfach niemanden mehr, der im Lkw sitzen möchte“, so Herr Fröhlich, Chef der Strelitz Logistik GmbH. Aber nicht nur die Not treibt ihn an: Er reist gerne um die Welt und war auch schon einmal in Kuba. Daher seine Affinität für die spanische Sprache und Kultur aus Süd- und Zentralamerika. Herr Fröhlich: „Mit der Anstellung von spanischen Fahrern schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe“. Und da es nicht das letzte Mal gewesen sei, dass er nach Südamerika fliege, möchte er seine Sprachkenntnisse verbessern. Für den nächsten Urlaub sei er besser vorbereitet: „Die Fahrer lernen Deutsch und ich Spanisch“. Herr Fröhlich ist zuversichtlich, dass ihm das gelingt. Er habe eine gute Art, mit den Lkw-Fahrern umzugehen. Zwar verlange er viel von ihnen – „wer tut das nicht“ – er sei jedoch ansprechbar, um Persönliches mit dem Job in Einklang zu bringen. Bisher habe er es immer geschafft, eine Lösung zu finden. Fürs erste hat sich Herr Fröhlich mit der Unterstützung einer spanischen Personalagentur um den Wohnraum und um die Anmeldung im Bürgeramt gekümmert. Es sei alles ganz einfach gewesen. Man könne die spanischen Arbeitsnehmer wie die deutschen Fahrer behandeln. „Die EU macht es möglich“, so der Geschäftsführer einer deutsch-spanischen Personalvermittlung , Vicente Milán.

Insgesamt hat die Strelitz Logistik GmbH vier Fahrer eingestellt. Drei Spanier und ein Ukrainer, der seit längerer Zeit in Spanien wohnt. Alle Fahrer sind aus einem Sprachkurs in Madrid gekommen, in dem Sie sich auf eine Beschäftigung in Deutschland vorbereitet haben. Sie haben dort neben weiteren Fahrern gesessen, für die es in Spanien schwierig geworden ist. Seit der spanischen Wirtschaftskrise gibt es kaum noch Jobs und die Jobs, die es gibt, werden schlecht bezahlt. Die spanischen Fahrer berichten von Arbeitsverträgen, mit denen man kaum mehr als 1.000 EUR verdiene, die Arbeitsbedingungen seien schlecht und man werde zu Verstößen gegen die Lenk- Und Ruhezeiten gezwungen. Man stehe vor der Frage, entweder seinen Führerschein oder seinen Job zu verlieren. Das sei nicht einfach, so einer der Fahrer. Das sei auch ein wichtiger Grund gewesen, nach Deutschland zu gehen. Man wisse natürlich, dass es auch in Deutschland ein harter Job sei, jedoch hält man sich hier strikt an die Regeln. Herr Fröhlich besteht schon aus einem unternehmerischen Interesse auf deren Einhaltung. Die Bußgelder seien einfach zu hoch, als dass es sich lohnen würde.

Der Transportunternehmer kann auf Fachkräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung zurückgreifen, die Freude an Ihrer Arbeit haben und sich nun auf eine Beschäftigung mit geregelten Arbeitszeiten und Einkommen freuen dürfen. Sie werden für den Transport von Lebensmitteln in große Supermarktketten eingesetzt. Sie beliefern die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. So können Sie fast immer zu Hause schlafen. Unter den Fahrern befindet sich auch eine Frau, die mit einem weiteren Fahrer verheiratet ist. Ein „Novum in unserer Firma“, so der Firmenchef. Ihm sei es recht, denn je mehr die Fahrer untereinander verbunden seien, so seine Erfahrung, umso zuverlässiger arbeiten sie. Und persönlich findet er, dass „Frauen die besseren Fahrer“ seien.

Wie andere Fahrer auch, kamen die vier mit einer deutsch-spanischen Vermittlungsagentur nach Neustrelitz. Die Agentur organisierte die Sprachkurse, wählte das Personal aus und war bei der Ankunft in Deutschland behilflich. „Das macht es für uns einfacher“, so einer der Fahrer. Nach einer Einarbeitungsphase von 2 Wochen sind die Fahrer voll einsatzbereit und werden die Supermärkte in der Region mit Getränken, Lebensmitteln und Drogerieartikeln beliefern. Anstatt Serrano-Schinken werden nun Wiener Würstchen ausgefahren. Herr Fröhlich ist schon jetzt mit dem Ergebnis der Vermittlung zufrieden. Einige sprechen besser Deutsch als erwartet. Er wird auch in Zukunft auf die Dienste spanischer Fahrer zurückgreifen wollen. Beim nächsten Mal wird er die Vorstellungsgespräch auf Deutsch und Spanisch führen können.

Der Personaldienstleister TTA vermittelt spanische Berufskraftfahrer nach Deutschland und in die Schweiz.

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Biertransport durch spanische Fahrer im Ruhrgebiet

Spanische Berufskraftfahrer nach Gelsenkirchen

Biertransport durch spanische Fahrer im Ruhrgebiet

Spanische Fahrer lernen Deutsch

Gelsenkirchen, 07.03.2016. Ab sofort kann der Spediteur Jens Minor auf drei spanische Fahrer zurückgreifen, die ihren Dienst am 01. März aufnehmen. Die spanische Arbeitsmarktkrise und der Bedarf in Deutschland haben Jens Minor, Ivan García, Francisco Javier Bautista und Cristian Beldie zusammengebracht. Fortan werden die Fahrer aus Madrid nicht mehr Real Madrid, sondern dem Verein aus dem Revier zujubeln. Die Spedition für Gefahrengüter befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Arena des FC Schalke 04 und hat eine leidenschaftliche Beziehung zum Transportwesen und zum Fußball. In der Vergangenheit gab es bereits mit dem Stürmerstar Raul einen prominenten Umzügler aus Madrid. Wie der Stürmer wollen sich nun auch die Fahrer richtig ins Zeug legen. Sie bringen die besten Voraussetzungen mit: sie haben anerkannte Führerscheine, die Fahrerkarte, einen ADR-Schein und die so genannte 95er-Bescheinigung. Zusätzlich haben sie einen zehnwöchigen Sprachkurs absolviert, so dass sie schon jetzt voll einsatzfähig sind. Wie Raul möchten sich Ivan García, Francisco Javier Bautista und Cristian Beldie sofort in die neue Umgebung einfügen. Sie werden zwar keine Tore schießen, jedoch jeden Morgen Heizöl und Bier ausfahren, damit die Fans nicht auf dem Trockenen sitzen, wenn es mal wieder heißt: FC Schalke 04 gegen Real Madrid C.F. Für wen sie in dieser Partie sind, ist klar: „In der Bundesliga sind wir für Schalke, in der Champions League schlägt unser Herz für die Königlichen aus Madrid, ganz klar.“, so Ivan García.

Die drei Lkw-Fahrer kamen aus einem Sprachkurs in Madrid, in dem Sie sich auf eine Beschäftigung in Deutschland vorbereitet hatten. Sie saßen dort neben zehn weiteren Fahrern, die in Spanien schon lange keine Perspektive mehr sahen. Seit der Immobilienkrise gibt es kaum noch Jobs, geschweige denn eine würdige Bezahlung. Viele Fahrer stellen sich die Frage, ob sie überhaupt noch eine Beschäftigung erhalten. Die meisten von Ihnen haben mehrjährige Berufserfahrung und eine große Leidenschaft für ihren Job. Francisco Javier Bautista freut sich, endlich wieder im Lkw zu sitzen. Er ist einer von vielen, für die der Job nicht nur ein Job ist, sondern ein Lebensgefühl. Da oben zu sitzen und auf die Straße zu blicken ist „ein Gefühl von Freiheit“, so Cristian Beldie. Und vom Geld verdienen abgesehen, ist es ihm wichtig, wieder eine Beschäftigung zu haben. Zumal er jahrelange Erfahrung im Transport von Gefahrengütern besitzt und auch schon häufiger Bier ausgefahren hat. Und klar, „keine Frage“, man verdient auch ganz gut in Deutschland“. Er habe schon von anderen Kollegen gehört, die nach Deutschland gegangen sind. „Hier braucht man Fahrer und in Spanien behandelt man uns nicht gut“, so Ivan García.

Wie viele andere Fahrer, kamen auch Ivan García, Francisco Javier Bautista und Cristian Beldie mit einer deutsch-spanischen Agentur, TTA Personal GmbH. Die Agentur organisierte die Sprachkurse, wählte das Personal aus und organisierte die Ankunft in Deutschland. „Das macht für uns die Sache einfacher.“, so Christian Beldie. Das deutsche Transportwesen leidet seit mehreren Jahren an einem Mangel an Fahrern. Den Speditionen gelingt es kaum noch, neues Personal aus einzustellen. Die Fahrer werden immer älter und in ein paar Jahren gehen viele in die Rente. Daher versuchen die Speditionen schon seit mehr als 20 Jahren Fahrer aus dem osteuropäischen Raum einzustellen. Jedoch stehen auch dort immer weniger Fahrer zur Verfügung, so dass sich seit kurzem der Blick nach Spanien richtet. Hier gehen Experten von mehreren Tausend Fahrern aus, die man motivieren kann, in Deutschland zu arbeiten. Und je mehr kommen, umso mehr können sich die Spanier einen Umzug nach Deutschland vorstellen. Auch Ivan García kennt zwei Fahrer, die bereits in Deutschland sind. „Sicherlich“ ist der Spracherwerb nicht immer einfach, aber „wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ und Ivan Garcia ist sicher, dass er bereits in einigen Wochen so gut Deutsch sprechen kann, dass er seine anfänglichen Sorgen belächeln wird. Christian Beldie hat die feste Absicht, in einigen Wochen seine Familie zu holen. „Mit dem Gehalt können wir erst einmal gut leben, auch wenn meine Frau nicht sofort eine Arbeit findet.“ Francisco Javier Bautista hat sich schon einmal über die Eintrittspreise für die Schalke-Arena erkundigt und findet: „Das ist wesentlich günstiger als bei uns“. Nach einer Einarbeitungsphase von 2 Wochen sind die Fahrer voll einsatzbereit und werden die Kunden in der Region mit Heizöl und Bier beliefern. Herr Minor ist zuversichtlich und wenn die Einarbeitung klappt, wird er auch in Zukunft auf die Dienste spanischer Fahrer zurückgreifen wollen.

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Agility Chemical Logistics wählt Transwide als Transport Management System

Agility wird mit Wolters Kluwer Transport Services die Effizienz und Sichtbarkeit des Straßengüterverkehrs verbessern

Agility Chemical Logistics wählt Transwide als Transport Management System

LONDON – 12. Mai 2015 – Agility Chemical Logistics, ein Spezialist für integrierte Supply Chain-Lösungen, hat sich für Transwide, dem on-demand-Transport Management System (TMS) von Wolters Kluwer Transport Services, entschieden, um seinen Landverkehr in Europa zu organisieren.

Geschäftsführer von Wolters Kluwer Transport Services, Fabrice Maquignon sagte, dass „Die Entscheidung von Agility Chemical Logistics spiegelt die Stellung von Transwide wider – als das größte und am weitesten verbreitete Transport Management System in der Chemiebranche in Europa.“

„Overland Freight Management oder OFM ist von wesentlicher Bedeutung für die End-to-End-Supply Chain in der Chemie“, sagte Phil Spencer, Business Solutions Director für Agility Chemical Logistics. „Durch die Kombination der taktischen und strategischen Fähigkeiten, der EDI-Konnektivität sowie des Back-End-Reportings von Wolters Kluwer Transport Services mit Agilitys Logistik-Erfahrung und Know-how in der Chemiebranche werden die derzeitigen und zukünftigen Kunden von Agility von weiteren Verbesserungen in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Service, Effizienz und Auswahl profitieren.“

Agility Chemical Logistics bietet integrierte, kapitalschonende Lösungen für Landfracht, Handling und Lagerung für die chemische Industrie in Europa. Um dieses Serviceangebot zu verstärken und zu erweitern, wird Agility die Effizienz und Transparenz ihres Straßengüterverkehrs durch die Nutzung von Transwide von Wolters Kluwer Transport Services, verbessern.

Mark Ridge
Agility Chemical Logistics
Tel: +44 (0)7977 515911
mridge@agility.com

Bildunterschrift:
Fabrice Maquignon, CEO von Wolters Kluwer Transport Services, freut sich über die TMS – Wahl von Agility Chemical Logistics.

Über Wolters Kluwer Transport Services
Wolters Kluwer Transport Services, mit Sitz in Brüssel, ist ein ausgewiesener Experte in Transporteffizienz für Frachtführer, Spediteure, Logistikdienstleister und Verlader.
Über den Zugang zu Frachtenbörsen (Teleroute, Bursa Transport & 123cargo) sowie Transport- und Auftragsmanagement-Lösungen (FreightCentral, TAS-tms & Transwide), profitieren sie von einem schnellen und hohen ROI und sie werden dazu befähigt, kontinuierlich ihre Transportströme, im Hinblick auf Umsatz und Kosten, zu optimieren. Außerdem können sie wertvolle Einblicke in Geschäftsprozesse in Echtzeit gewinnen und bleiben über eine einzigartige und sichere Online-Plattform mit der größten Datenbank von über 100,000 Transport & Logistik-Profis verbunden.
www.wktransportservices.com

Über Agility
Agility sorgt weltweit für effiziente Lieferketten auch in anspruchsvollen Gegenden, bietet unübertroffenen persönlichen Service, ein globales Netzwerk und maßgeschneiderte Dienstleistungen sowohl in Industrie- als auch in Wachstumsmärkten. Agility ist ein weltweit führender Anbieter von integrierten Logistiklösungen. Es ist ein börsennotiertes Unternehmen mit über $ 4,8 Milliarden Umsatz, mehr als 20.000 Mitarbeitern und 500 Büros in 100 Ländern.

Agilitys kommerzieller Geschäftsbereich Global Integrated Logistics (GIL) erfüllt Kundenanforderungen nach standardisierten und komplexen Supply Chain Lösungen. GIL bietet Air Freight, Ocean Freight und Road Freight Transportlösungen, Logistics und Distribution sowie Expertenwissen in den Specialty Bereichen Project Logistics, Fairs & Events und Chemicals. Die Unternehmen des Geschäftsbereiches Agility Infrastructure managen Industrie-Immobilien und bieten Lösungen zur Zolloptimierung und -abfertigung, Abfallmanagement und Recycling sowie Luftfahrtdienstleistungen. Darüber hinaus bietet Agility Infrastructure Logistiklösungen für Regierungen und Verteidigungsministerien sowie Infrastruktur-Unterstützung in Wachstumsmärkten.

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Neupositionierung: Wolters Kluwer Transport Services setzt sich Steigerung der Transporteffizienz zum prioritären Ziel

Neupositionierung: Wolters Kluwer Transport Services setzt sich Steigerung der Transporteffizienz zum prioritären Ziel

Fabrice Maquignon, CEo von Wolters Kluwer Transport Services gibt Zusammenarbeit mit TK’Blue Agency

München/Brüssel – 5.Mai 2015 Wolters Kluwer Transport Services, bekannt als führender europäischer Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich des Transportmanagements gibt seine Neuausrichtung bekannt. Das international tätige Unternehmen baut sein Angebot aus, um den Herausforderungen der operativen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Verlader, Logistikdienstleister und Spediteure unabhängig von ihrer Größe und Art der Tätigkeit gerecht zu werden. Die Priorität dabei: Partner aller Akteure der Transport Community zu sein, um deren Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz im Alltag zu steigern.
Wolters Kluwer Transport Services ist der einzige Anbieter von „On Demand“-Transport-Management-Software und -Services (TMSS), der mit seinen Produkten in der Lage ist, den Anforderungen der Spediteure, Frachtführer, Logistikdienstleister und Verlader gleichsam gerecht zu werden. Vor zwei Jahren hatte das Unternehmen mit der vollständigen Integration seiner Lösungen begonnen, um das operative Management der Transportprozesse seiner Kunden zu vereinfachen. Dank dieser schrittweisen Weiterentwicklung der Lösungen zur Optimierung von Transportströmen profitiert Wolters Kluwer Transport Services heute von einer einzigartigen Positionierung auf dem Markt.
Fabrice Maquignon dazu: „Für die weltweite Entwicklung von Wolters Kluwer Transport Services war eine neue Positionierung erforderlich, die den gemeinsamen Interessen der Spediteure, Logistikdienstleister und Verlader diente: Minimierung der Kosten und Optimierung der Erträge bei gleichzeitiger Reduzierung von Risiken, Fehlern und Zeitverlusten. Ob Atlanta in den USA, Shanghai in China oder Heidenheim in Deutschland – die Herausforderungen sind überall dieselben. Die Unternehmen suchen vor allem einen verlässlichen und vertrauenswürdigen Partner, der ihnen zeigt, wie sie diese immerwährenden Herausforderungen bewältigen können. Wir wollen, dass die Unternehmen wissen, dass Wolters Kluwer Transport Services über umfassendes Know-how und eine ganzheitliche Sicht in der Transportlogistik verfügt, die auf dem Weltmarkt unerreicht sind!“
Tatsächlich gibt es in der Branche kein weiteres Unternehmen, das in dieser Form allen Kunden eine auf sie zugeschnittene Lösung im Bezug auf Technologie und Beratung anbieten kann, die einen wirklichen Effizienzboost hinsichtlich der Transportkette sowohl in strategischer als auch in operativer Hinsicht garantiert. Da Wolters Kluwer Transport Services alle Kriterien berücksichtigt, die für die Steuerung und lückenlose Kontrolle der Transportströme erforderlich sind (z. B. Automatisierung, Echtzeitkontrolle über eine einzigartige Online-Plattform), ist das Unternehmen in der Lage, ein schnell zu realisierendes Angebot mit hohem Mehrwert zu unterbreiten, um die Transporteffizienz der Kunden nachhaltig zu erhöhen – dabei jeweils ganz nach den Anforderungen, dem Bedarf und der jeweiligen Strategie der Verlader, Frachtführer, Logistikdienstleister und Spediteure.

Die neue Positionierung von Wolters Kluwer Transport Services basiert deshalb auf drei Säulen.

„Maßgeschneiderte“ Lösungen, um den individuellen operativen und finanziellen Herausforderungen zu genügen
In einem immer stärker durch Wettbewerb, wechselseitiger Abhängigkeit und Vorschriften geprägten Umfeld müssen Verlader, Logistikdienstleister und Spediteure in der Lage sein, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen und zum richtigen Zeitpunkt wirkungsvoll zu handeln, um bei sämtlichen Transportströmen ihre Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund bietet Wolters Kluwer Transport Services den Kunden eine maßgeschneiderte Lösung, die sich an die spezifischen Effizienzanforderungen und dem Budget ausrichtet und fachliches Know-how sowie die leistungsstärksten Funktionen einer einzigartigen Online-Plattform zur Echtzeitsteuerung der Transportströme vereint. Unabhängig von der Größe, der Wirtschaftsbranche und den Herausforderungen für Verlader, Frachtführer oder Logistikunternehmen bietet Wolters Kluwer Transport Services diesbezüglich strategische Empfehlungen zur Einrichtung leistungsstarker Automatisierungstools, die für eine einwandfreie Durchführung der Transaktionen erforderlich sind. Mit diesem neuen Ansatz, der auf bereichsübergreifenden Technologien und Fachkenntnissen basiert, positioniert sich Wolters Kluwer Transport Services als idealer Partner für Verlader, Logistikdienstleister, Frachtführer und Spediteure, wenn es darum geht, ihre Transportkette effizient zu managen – von der Reduktion operativer Risiken über die Echtzeitkontrolle des Vorgangs bis hin zur Kostenoptimierung und Generierung zusätzlicher Einnahmen.

Unerreichte Vielfalt an Expertenwissen und spezielle Tools für Transportmanagement und Transportsteuerung
Mit über 30 Jahren Erfahrung im Transportwesen kann Wolters Kluwer Transport Services auf die umfangreichen Fachkenntnisse und Kompetenzen seiner 200 Mitarbeiter zurückgreifen. Hinzu kommt die Online-Plattform, die den Branchen- und Mobilitätsanforderungen entsprechend konzipiert und entwickelt wurde und sämtliche Anwendungen für effizienten Transport umfasst: Frachtenbörse, Transport Management System für Verlader, Transport Management System für Spediteure, ControlTower für die Lieferketten, Verwaltungslösung für Transportaufträge. Verladern, Logistikdienstleistern und Spediteuren garantiert Wolters Kluwer Transport Services, dass sie von den Online-Tools und -Service profitieren, da sie optimal auf ihre jeweilige Geschäftstätigkeit, ihren Bedarf und die jeweiligen Entwicklungen abgestimmt sind. Gemäß der Devise „Kundennähe und Verantwortung“ ist Wolters Kluwer Transport Services darüber hinaus bestrebt, seine erstklassigen Lösungen und Dienstleistungen in den Dienst der Leistungsoptimierung und ROI-Steigerung seiner Kunden zu stellen.

Eine von der größten Transport Community Europas getragene Dynamik
Täglich ermöglicht Wolters Kluwer Transport Services der Transport Community über seine Plattform die Online-Vernetzung von über 100.000 Nutzern, darunter 30.000 Transportunternehmen, um entscheidende Transportprozesse auf vier Kontinenten und in 25 Sprachen erfolgreich zu managen. Das Angebot bietet den Kunden die Möglichkeit, innerhalb der größten verzeichneten und überprüften Transport Community Europas schnell und sicher neue Transportpartner, Subunternehmer oder Verlader zu finden. Zudem können sie in Echtzeit Dokumente teilen und kommunizieren, wobei der Fokus auf operativer Effizienz und Zeitersparnis liegt. Die Spediteure profitieren außerdem von neuen Geschäftsmöglichkeiten, die für zusätzlichen Umsatz sorgen.
Fabrice Maquignon erläutert dazu: „Wir streben an, die Technologie jedem im Transportbereich zugänglich und erschwinglich zu machen, um allen betroffenen Akteuren einen Gewinn an Zeit, Sicherheit und Geld zu ermöglichen, ohne unverhältnismäßig hohe Ausgaben tätigen zu müssen. Um dies zu erreichen, haben wir immer das Ohr am Markt und setzen unser gesamtes Know-how ein, damit die Kunden von den Effizienzsteigerungen im Transportbereich profitieren können. Zu diesem Zweck erhöhen wir heute und in Zukunft unsere Investitionen in zwei Bereichen: der Beziehung zu unseren Kunden und der maßgeschneiderten Entwicklung unserer weltweit anerkannten Lösungen.“

Unternehmen berichten:
Kosteneinsparungen in Millionenhöhe bei Paul Hartmann AG – Nico Nurbchen, Director Group Logistics Management bei Hartmann, sagt: „Mit dem Einsatz von Transwide können wir jetzt insgesamt 25% mehr Ladefenster anbieten und konnten unsere Sicherheitsbestände um 6% reduzieren!“ Sein Fazit: „Ich kann ganz klar bestätigen, dass wir einen sehr starken Boost in der Effizienz spurten – hinsichtlich der Steuerung unserer Transporte, Kapazitäten und unserer Dienstleister.“
Immense Zeiteinsparung mit Wachstumspotenzial beim Speditionsunternehmen CT Logistics – Geschäftsführer Christophe Lejan berichtet: „Durch die Implementation von TAS-tms konnten wir den Arbeitsaufwand um zwei Stunden täglich reduzieren. Das sowie die Skalierbarkeit auf andere Standorte und die Realisierung eines schnelleren Cash Flows sind essenziell für unser Wachstum.“

Über TK’Blue Agency
Die europäische TK“Blue Agency ist eine auf das Transportwesen spezialisierte und als Kooperationsplattform organisierte außerfinanzielle Rating-Agentur. Die Agentur misst und bewertet das Umweltverhalten aller Logistik-Akteure – Spediteure, Auftraggeber – auf nationaler und europäischer Ebene entsprechend den gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR.
Die europäische Organisation, die mehr als 60 Supply Chain Experten umfasst, gewährleistet langfristig Legitimität, Glaubwürdigkeit, Anpassung und Unabhängigkeit

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Wolters Kluwer Transport Services kündigt Partnerschaft mit TK“Blue Agency an Zusammenarbeit unterstützt Transportbranche bei der Einhaltung von EU-Um

Wolters Kluwer Transport Services kündigt Partnerschaft mit TK"Blue Agency an  Zusammenarbeit unterstützt Transportbranche bei der Einhaltung von EU-Um

Fabrice Maquignon, CEo von Wolters Kluwer Transport Services gibt Zusammenarbeit mit TK’Blue Agency

Brüssel, 4. Mai 2015 – Wolters Kluwer Transport Services (WKTS) ist erfreut, die Partnerschaft mit der TK“Blue Agency zur Unterstützung der Transportbranche bei der Einhaltung der Anforderungen hinsichtlich Unternehmensverantwortung und Umweltschutz ankündigen zu können. TK“Blue Agency ist eine europäische nichtfinanzielle Rating-Agentur für die Transportbranche, die das umweltverantwortliche Verhalten aller Akteure in der Branche misst und bewertet. Die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen wird unter anderem folgende Aspekte umfassen:

WKTS wird die Lösungen der TK“Blue Agency seinen Kunden, Spediteuren und Logistikanbietern anbieten
WKTS Kunden werden in der Lage sein, ihre Transportmanagementsystem (TMS)-Informationen zu nutzen, um das Berichtswesen hinsichtlich Corporate Social Responsibility (CSR) innerhalb ihres gesamten Transportnetzes zu automatisieren
Die TK“Blue Agency und die WKTS Community Manager Lösung werden einander um, relevante Daten bereichern, die sich auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit im Transport beziehen.

Die Lösungen der TK“Blue Agency sind perfekt auf die WKTS Kunden zugeschnitten. Durch Kombination der Transwide-Daten (WKTS TMS-Plattform für Verlader) über km, Spediteure, Transportaufträge usw. mit den Compliance-Informationen von TK“Blue, insbesondere dem zertifizierten CO2-/Emissionsrechner von TK“Blue, wird allen Kunden von WKTS die Einhaltung der CSR-Berichtspflicht erleichtert.

Fabrice Maquignon, Geschäftsführer von Wolters Kluwer Transport Services, erklärt: „Gemäß der neuen europäischen Vorschriften, werden alle Unternehmen ab Ende 2016 über Ihre CSR-Aspekte mit Hinblick auf Umweltmaßnahmen schriftlich berichten müssen. Dieser Prozess ist komplex und im Rahmen der neuen Bestimmung können Geldstrafen verhängt werden, wenn dies nicht korrekt ausgeführt wird. Unsere Partnerschaft mit der TK“Blue Agency wird unseren Kunden, Spediteure und Logistikanbieter, die Möglichkeit bieten, ein dem konformes und zertifiziertes Berichtswesen hinsichtlich aller Aspekte ihrer verkehrsbedingten Emissionen zu automatisieren. Dies ist eine großartige Erweiterung unserer Lösungen, die von beiden Unternehmen verwalteten Informationen ergänzen einander perfekt. Ein wahrer Mehrwert für all unsere Kunden.“

Philippe Mangeard, Geschäftsführer der TK“Blue Agency, erklärt: „WKTS verfügt über das umfassendste Speditionsnetz in Europa. Wir können unsere wertvolle CSR- und umweltverantwortliche Lösung mit ihrer Reichweite innerhalb der Gemeinschaft kombinieren und der gesamten Branche helfen, ihre Compliance-Pflichten einzuhalten. Dies ist eine großartige Chance für die Transportbranche, die Effizienz ihrer Logistikströme zu steigern.“

Die europäische TK“Blue Agency ist eine auf das Transportwesen spezialisierte und als Kooperationsplattform organisierte außerfinanzielle Rating-Agentur. Die Agentur misst und bewertet das Umweltverhalten aller Logistik-Akteure – Spediteure, Auftraggeber – auf nationaler und europäischer Ebene entsprechend den gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR.
Die europäische Organisation, die mehr als 60 Supply Chain Experten umfasst, gewährleistet langfristig Legitimität, Glaubwürdigkeit, Anpassung und Unabhängigkeit

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EKOL ERNEUT AUF DER TRANSPORT LOGISTIC

Eines von Europas führenden Transportunternehmen investiert in weiteren europäischen Ländern

EKOL ERNEUT AUF DER TRANSPORT LOGISTIC

Logo: Ekol Logistics (Bildquelle: © Ekol Logistics)

Köln, 22. April 2015. Einer von Europas schnellstwachsenden Logistikern Ekol ist auch in diesem Jahr wieder auf der transport logistic vertreten. Die wichtigste Messe für den internationalen Logistik-, Fracht- und Transportsektor findet vom 5. bis zum 8. Mai 2015 in München statt und gilt als Forum für Spediteure aus der ganzen Welt. Ekol ist am Stand 213/314 in Halle A5 zu finden.

Als führender Logistikdienstleister mit umfangreichen Investitionen in Europa und in der Türkei ist Ekol bereits seit 1996 auf dem europäischen Markt vertreten. Dem ersten Standort in Deutschland folgten weitere Niederlassungen in Rumänien, Italien, Frankreich, in der Ukraine, in Griechenland und in Bosnien-Herzegowina. Um seinen Kunden kontinuierlich verbesserte Dienstleistungen anzubieten, eröffnete Ekol 2013 einen Standort im verkehrsstrategisch günstig gelegenen Ungarn. Seit 2014 ergänzt Spanien das Ekol-Netzwerk mit derzeit drei Niederlassungen, denen bis Ende 2015 zwei weitere folgen sollen. Aktuell hat das Unternehmen seine Aktivitäten auf Polen ausgeweitet. Zukünftig soll das Netzwerk auch um Standorte in der Tschechischen Republik und der Slowakei erweitert werden.

Neue Fähre verstärkt Ekol-Flotte

Mit dem erklärten Ziel, eine globale türkische Logistikmarke zu entwickeln, bietet Ekol seinen internationalen Kunden in Europa ein Portfolio nachhaltiger und wettbewerbsfähiger Dienstleistungen. Die Ekol-Flotte mit den RoRo-Fähren Hatche, Paqize, Qezban und Ayshe wird seit kurzem durch das fünfte Schiff Fadiq verstärkt und erzielte mit einer Ladekapazität von 80.000 Fahrzeugen einen Umsatz von umgerechnet rund 62,2 Millionen Euro (2014). Die Schiffe verkehren an drei Tagen pro Woche zwischen Istanbul und Triest und einmal pro Woche zwischen Izmir und Sete.

Zur Unterstützung der RoRo-Linien wurden weitere rund 9,4 Millionen Euro in das Yalova Terminal investiert, das bis Ende des Jahres in Betrieb gehen soll und den ständig überlasteten Straßen Istanbuls 100.000 LKW ersparen wird.

Hinweis für Journalisten:

Im Rahmen der transport logistic stehen Ahmet Musul, Chairman von Ekol, sowie Wojciech Brzuska, seit Februar 2015 General Manager für Ekol Europe und Executive Board Member von Ekol, am Stand 213/314 in Halle A5 für Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bei Interesse und zwecks Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an: Alexandra Bernd, crossrelations brandworks GmbH, unter 0211-882736-15 oder alexandra.bernd@crossrelations.de.

Folgendes Bildmaterial steht Ihnen unter Nennung des Urhebers kostenfrei zur Verfügung:

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© Ekol Logistics

Ahmet Musul, Chairman von Ekol
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© Ekol Logistics

Wojciech Brzuska, General Manager Ekol Europe und Executive Board Member von Ekol http://download.crossrelations.de/Ekol/Wojciech%20Brzuska.jpg
© Ekol Logistics

RoRo-Schiff von Ekol: AYSHE
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© Ekol Logistics

Ekol wurde 1990 gegründet und setzte sich vom ersten Tag die Zufriedenheit seiner Kunden sowie eine innovative, führende Marke in Europa zu werden zum Ziel. Seit der Logistikdienstleister mit dem Frachtgeschäft für internationale Transporte begann, hat er sich zu einem komplexen Anbieter integrierter Logistiklösungen entwickelt. Ekol bietet heute mit seinem Know-how, seinen hochqualifizierten Mitarbeitern und modernen Technologien seinen in- und ausländischen Kunden aus den unterschiedlichsten Sektoren integrierte Logistikdienstleistungen und Supply-Chain-Lösungen an.

Heute ist Ekol in der Lage, in einem immer stärker werdenden internationalen Umfeld, die Wünsche seiner Kunden zu bedienen. Sowohl seine mit Spitzentechnologie ausgestatteten Verteilerzentren in der Türkei und in Europa als auch seine junge und umweltfreundliche Fahrzeugflotte sind die Voraussetzung, um allen Kunden Lösungen im Bereich Transport, Lagermanagement, Außenhandel und Supply-Chain-Management anbieten zu können.

Um noch effizientere, nachhaltigere und wettbewerbsfähigere Dienstleistungen anbieten zu können, hat Ekol parallel dazu eine eigene RoRo-Schiffslinie eröffnet, die dreimal wöchentlich zwischen den Häfen Haydarpasa und Triest und einmal wöchentlich zwischen Izmir und Sete verkehrt. Die modernen RoRo-Fähren Hatche, Paqize, Qezban, Ayshe und Fadiq sind mit modernster Technologie ausgestattet und verfügen über eine Kapazität von jeweils 240 Lastzügen. Mit seinen Verteilerzentren mit einer geschlossenen Fläche von mehr als 450.000 qm in der Türkei, insgesamt 100.000 qm in Deutschland, Italien, Griechenland, Frankreich, in der Ukraine, in Bosnien, Rumänien, Ungarn, Spanien und Polen, einer Flotte von rund 4.000 Fahrzeugen sowie 6.000 multinationalen Mitarbeitern zählt Ekol zu den führenden Anbietern von integrierten Logistikdienstleistungen in der Türkei und in Europa.

Firmenkontakt
Ekol Logistics
Bogna Blasiak
Caddesi No2
Sultanbeyl Istanbul
+48 663 298 004
bogna.blasiak@ekol.com
http://www.ekol.com

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Franz Lebert & Co wird als “ CargoLine-Partner des Jahres 2014″ ausgezeichnet

K+H Software KG gratuliert Franz Lebert & Co zur Auszeichnung “ CargoLine-Partner 2014″

Franz Lebert & Co wird als " CargoLine-Partner des Jahres 2014" ausgezeichnet

Mitarbeiter von Franz Lebert & Co freuen sich über die Auszeichnung

Die K+H Software KG ist seit über zwei Jahrzehnten der Software-Lieferant für das Rechnungswesen der Franz Lebert & Co., Internationale Spedition GmbH & Co KG. Mit dem Tätigkeitsfeld des internationalen und nationalen Transports von Stückgut war Franz Lebert & Co einer der frühen Partner im Verbund der CargoLine. Für die Tätigkeiten im CargoLine-Verbund im letzten Jahr wurde das Logistikunternehmen Transportunternehmen nun Anfang März 2015 als CargoLine-Partner 2014 ausgezeichnet. Die K+H Software KG, die sich u. a. auf die Verrechnung der Leistungen der Partner innerhalb des CargoLine-Verbundes spezialisiert hat, gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung.

Der Verbund der CargoLine bildet ein Euronationales Netzwerk mit über 90 Standorten ab. Rund 45 Partner der Transport und Logistikbranche können so die Anforderungen an den Transport von Stückgut, Teil- und Komplettladungen, Expressprodukte, Supply-chain-management, Logistik, Warehousing und Consulting mit mittelständischer Agilität und hoher Lösungskompetenz mit dem sogenannten Hub & Spoke Geschäft anbieten. Das Hub & Spoke Geschäft im Transportwesen erklärt eine sternförmige Anordnung von Transportwegen, die alle auf einen zentralen Knotenpunkt hinauslaufen, um eine möglichst große Fläche zu bedienen. Dadurch können Transportkosten gesenkt und eine systemgeführte Terminlogistik angeboten werden.

Soll beispielsweise ein Stückgut von Kempten nach Hamburg geliefert werden, so wird dieses Dank der Stückgutkooperation des CargoLine Verbund nicht etwa alleine von Franz Lebert & Co von Kempten nach Hamburg geliefert, sondern die Lieferung wird vom Haupthaus Franz Lebert & Co in Kempten, bis zu einem zentralen Knotenpunkt geliefert, dort umgeladen und von einem weiteren Partner des CargoLine-Verbundes nach Hamburg geliefert. So können alle CargoLine Partner flexibel Angebote und kurze Lieferzeiten anbieten und zugleich die Fahrtkosten senken.

Der CargoLine-Verbund vergibt die Auszeichnung zum „CargoLine-Partner des Jahres“ an Partner, die mit Ihren Gesamtleistungen besonders gute Ergebnisse in der Stückgutkooperation erzielen. Dafür gibt es eine Reihe an Einzelkriterien, die unterschiedlich gewichtet werden. Hier konnte Franz Lebert & Co auch in diesem Jahr wieder sehr gute Ergebnisse erzielen und erhält deshalb die Auszeichnung zum CargoLine-Partner des Jahres 2014.

Die Verrechnung der Leistungen unter den Partnern dieser Subbranche birgt durch den ständigen Wechsel von Verbindlichkeiten und Lieferungen unter den Partnern der Stückgutkooperation für die Finanzbuchhaltung im Prinzip eine große Herausforderung. Denn die Kunden- und Lieferantenkonten einer Spedition werden parallel kreditorisch und debitorisch gebucht. Kooperationspartner in einem Stückgut-Verbund sind in der Regel schließlich zugleich Auftragnehmer und -geber. Mit der Rechnungswesen-Software fimox® von K+H Software KG ist dies gut zu bewältigen. Durch die Funktion der Mischkonten können Verbindlichkeiten und Forderungen für einen Partner auf einem Konto verrechnet werden. Somit entscheidet erst der Saldo, ob es sich um Forderungen oder Verbindlichkeiten handelt.

Über Franz Lebert & Co., Internationale Spedition GmbH & Co KG
Franz Lebert & Co., Internationale Spedition GmbH & Co KG wurde 1954 in Kempten geründet. Mit über 400 Mitarbeitern, 5 Niederlassungen bietet Lebert das komplette Leistungsspektrum eines modernen Logistikanbieters im nationalen und internationalen Umfeld. Seit 1999 ist Lebert Mitglied im CargoLine Verbund und war damit ein Partner und Impulsgeber der ersten Stunde. Lebert versteht sich als Komplettdienstleister für den Logistikbereich. (Quelle: www.lebert.de )

Über CargoLine GmbH & Co. KG
CargoLine GmbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt (Main) steht als Kooperation für standardisierte und systematisierte Stückgutverkehre in Deutschland und Europa. Im Jahr 1993 gegründet, bilden heute 45 mittelständische Systempartner das bundesweite Netzwerk, das von leistungsstarken internationalen Partnern ergänzt wird. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte von CargoLine in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik. Im Jahr 2012 bewegte der Unternehmensverbund 11,7 Mio. Sendungen und erwirtschaftete mit 7.152 Mitarbeitern rund 1,4 Mrd. Euro Umsatz. (Quelle: www.cargoline.de )

Über K+H Software KG
Die K+H Software KG entwickelt seit 1985 Rechnungswesen-Software für den Mittelstand. Mit den Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling ist die Rechnungswesen-Software fimox® national sowie international in über 40 Ländern im Einsatz. Für die Branche der Spediteure, Logistiker und Transportunternehmen bietet die Software zahlreiche Zusatzfunktionen. Dadurch konnte sich die K+H als Spezialist für Rechnungswesen etablieren und zählt mittlerweile über 80 Kunden in dieser Branche. (Quelle: www.kh-software.de)

Kontakt
K+H Software KG
Raphaela Kyra Bohl
Industriestr. 2a
82110 Germering
089-894410-37
089-894410-837
bohl@kh-software.de
http://www.kh-software.de

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Transporeon steigt in Telematik- und Mobilfunkmarkt ein

E-Logistics-Marktführer beteiligt sich an Telematik-Anbieter und Telekommunikationsunternehmen

Transporeon steigt in Telematik- und Mobilfunkmarkt ein

( v.l.n.r.:)Andreas Kirchheiner, AIS, Peter Förster und Olaf Demuth, Transporeon

Die Transporeon Group, europäischer Marktführer im E-Logistics-Bereich, weitet ihr Geschäftsfeld in Richtung Telematik und Mobilfunk aus. Seit 12. Februar 2015 ist die Unternehmensgruppe Teilhaber am Telematik-Anbieter AIS Advanced InfoData Systems GmbH. Nahezu zeitgleich geht Freeeway an den Start, ein Joint-Venture, an dem Transporeon ebenfalls beteiligt ist. Das neu gegründete Telekommunikationsunternehmen bietet europäische Mobilfunktarife für Daten und Sprache an, die speziell auf die Bedürfnisse von Transportunternehmen und Telematik-Anbietern ausgerichtet sind.

Mit Freeeway kann der Fahrer sich in insgesamt 40 Ländern – in Europa und darüber hinaus – sorgenfrei und ohne Roamingkosten bewegen. „Wir denken Logistik vom Anfang bis zum Ende. Deshalb ist der Einstieg bei AIS und Freeeway für uns ein logischer Schritt. So können wir unseren Kunden vernetzte Lösungen entlang des gesamten Logistikprozesses bieten – inklusive der passenden Telekommunikationslösung“, erklärt Peter Förster, Geschäftsführender Gesellschafter der Transporeon Group. Transporeon bietet seit seiner Gründung im Jahr 2000 webbasierte Plattformen, die Industrie- und Handelsunternehmen zeit- und kostensparend mit ihren Logistikdienstleistern vernetzen. Die wichtigsten Funktionen sind die Vergabe von Frachtaufträgen sowie das Zeitfenstermanagement für die Anlieferung und Abholung der Warensendungen.

Bei Transporeon sieht man das Engagement bei AIS und Freeeway als strategische Erweiterung des Kerngeschäfts. Gemeinsam mit AIS wurde ein Angebot unter dem Namen „Transporeon Telematik“ entwickelt. Es ist vollständig App-basiert und mit der Transporeon-Plattform vernetzt. Transporeon Telematik liefert den Speditionen alles in einem System – ohne Medienbrüche, mit voller Integration des Speditionsprogramms. Die Kunden können damit nicht nur ihren eigenen Fuhrpark disponieren, sondern auch Subunternehmer einfach einbinden. Doch nicht nur das: Auch die Charterverkehre können über die Transporeon-Lösung so integriert werden, dass auch diese Aufträge vollständig digital abgewickelt werden können. „Damit bieten wir einen enormen Mehrwert, der viele Speditionen überzeugen wird“, ist sich Peter Förster sicher. Damit die Logistikunternehmen „Transporeon Telematik“ europaweit zu günstigsten Mobilfunktarifen nutzen können, gründete die Transporeon Group gemeinsam mit der auf das „Internet der Dinge“ spezialisierten Machine & Voice Communication GmbH das Telekommunikationsunternehmen Freeeway. Ab dem zweiten Quartal 2015 wird es günstige, roamingfreie Mobilfunktarife für Daten und Sprache für 40 europäische Länder anbieten – speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Transportunternehmen, Fahrern und Telematikanbietern.

AIS: Profis für die Auftragsabwicklung
Mit AIS gewinnt die Transporeon Group mit Firmenzentralen in Ulm und Kempten einen Telematik-Partner, der neben 18 Jahren Erfahrung auch eine ausgereifte Technologie für mobile Anwendungen mitbringt. Gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit konnten Transporeon und AIS bereits seit August 2013 sammeln. Gemeinsam entwickelten die beiden Unternehmen die App für das „Mobile Order Management (MOM)“ von Transporeon. Dabei handelt es sich um eine App für Android-Smartphones oder -Tablets, über die auch die Fahrer an die Transporeon-Plattformen angebunden werden können. Ähnlich wie bei Stückgut- oder Paketdiensten können damit die Prozesse auf dem Weg zum Warenempfänger elektronisch abgewickelt werden, selbst wenn ein Verlader mit einer Vielzahl von Speditionen zusammenarbeitet. „Das ist ein Quantensprung im Komplettladungs-Bereich und bietet unseren Kunden die lang ersehnte Transparenz bis hin zum Warenempfänger“, so Peter Förster.
AIS ist in der Branche als bewährter Partner der Speditionen bekannt. Seit 18 Jahren entwickelt das Unternehmen Lösungen für das Auftragsmanagement und für Telemetrie. Da der Ursprung von AIS im Stückgutbereich liegt, verfügen die rund 41 Mitarbeiter über fundierte Erfahrungen in der Auftragsabwicklung. „Wir haben uns für AIS aus verschiedenen Gründen entschieden: Einmal, weil sie echte Profis in Sachen Auftragsabwicklung sind. Hinzu kommen ausgereifte, App-basierte Telematiklösungen für Android-Betriebssysteme, ein gutes Prozessverständnis und die Bereitschaft, mit uns international zu wachsen“, erklärt Transporeon-Geschäftsführer Peter Förster. „Dass AIS in Ulm und zwar ganz in der Nähe von Transporeon sitzt, vereinfacht zudem die Zusammenarbeit.“ Auch Andreas Kirchheiner, Geschäftsführer von AIS, freut sich über die neuen Mitinhaber: „Transporeon gibt uns neue Impulse und gute Wachstumschancen. Dennoch wird AIS weiterhin als eigenständiges Unternehmen am Markt agieren.“ Neben dem gemeinsamen Angebot „Transporeon Telematik“ wird AIS weiterhin die bewährten Produkte vertreiben und weiterentwickeln. „Gemeinsam können Transporeon und AIS sowohl im E-Logistics- als auch im Telematik-Markt eine höhere Marktpräsenz erreichen“, ist Andreas Kirchheiner überzeugt.

Freeeway: Ein Europa, eine SIM-Karte
Die Gründung eines eigenen Telekommunikationsanbieters zeitgleich zum Einstieg in den Telematik-Markt ist für die Transporeon Group ein gut durchdachter Schritt. „Sowohl das Mobile Order Management als auch Transporeon Telematik lassen sich im internationalen Transport nur sinnvoll nutzen, wenn ein bezahlbarer, roamingfreier Datentarif verfügbar ist. In der kostensensiblen Transportbranche ist dies umso wichtiger“, erklärt Peter Förster. „Die Gründung von Freeeway ist deshalb für uns die logische Konsequenz aus unserer Telematik-Strategie. Wir wollen vor allem den Speditionen und ihren Fahrern eine günstige europaweite Kommunikation ermöglichen.“ Helmut W. Lehner, Geschäftsführer bei Freeeway, erwartet ein rasches Wachstum des neu gegründeten Unternehmens: „Niemand ist so viel in Europa unterwegs wie die LKW-Fahrer. Wenn wir ihnen einen attraktiven Mobilfunktarif bieten, bin ich mir sicher, dass wir auf hohe Akzeptanz stoßen.“
Geschlossen wurde das Joint-Venture mit Sitz im österreichischen Eisenstadt, südlich von Wien, zwischen Transporeon und der Machine & Voice Communication GmbH (Mavoco). Das Unternehmen aus Mattersburg in der Nähe von Eisenstadt ist auf maßgeschneiderte Kommunikationslösungen für Unternehmen spezialisiert. Gemeinsam mit Transporeon entwickelte Mavoco unter dem Motto „Ein Europa, eine SIM-Karte“ vier verschiedene Datentarife für die Anforderungen in Logistikunternehmen. Daneben starten in den nächsten Wochen weitere Tarifpakete. Auch die Sprachkommunikation wird mit integriert. Über Freeeway können die Fahrer günstig an die elektronischen Prozesse angebunden werden, zum Beispiel an Telematik-Anwendungen, das Order Management, die Datenübermittlung von Tachografen oder an „Track & Trace“-Lösungen. Zudem kann ein Mail- und Internetzugriff für die Fahrer bereitgestellt werden – alles ohne Roaminggebühren in 40 europäischen Ländern. Der Einstiegstarif wird bei 3,90 Euro im Monat liegen.
Weitere Informationen

Über die Transporeon Group
Die Transporeon Group vernetzt Industrie- und Handelsunternehmen mit ihren Logistikdienstleistern. Hierfür betreibt das Unternehmen mit Firmenzentralen in Ulm und Kempten die Logistikplattform Transporeon, die Ausschreibungsplattform Ticontract sowie die Handelslogistik-Plattform Mercareon. Aktuell sind über 850 Verlader, 40.000 Speditionen und 100.000 Nutzer in mehr als 80 Ländern an die Plattformen der Gruppe angebunden. Über die webbasierten Lösungen können Ausschreibungen, Auftragsvergabe, Zeitfensterbuchung sowie Tracking & Tracing einfach und effizient durchgeführt werden. Im Jahr 2000 gegründet, ist die Transporeon Group heute europaweiter Marktführer im E-Logistics-Segment mit zunehmender Präsenz in Asien und den USA. 2014 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe mit rund 400 Mitarbeitern einen Umsatz von 39 Mio. Euro.

Firmenkontakt
Transporeon Group
Christine Götz
Stadtregal/Magirus-Deutz-Str 16
89077 Ulm
+49 (0) 172 / 15 17 683
presse@transporeon.com
http://www.transporeon.com

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