Schlagwort: Transport

Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit durch wiederverwendbare Transportzwischenlagen

Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

CPL Servicecenter Mysłowice

Dietzenbach, Deutschland, 16. Oktober 2019 – Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice.

Cartonplast Polen wurde 1987 als ein Unternehmen der Cartonplast Group (CPL) mit Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, gegründet. CPL ist Europas führender Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare Transport-Kunststoff-Zwischenlagen (KZL) auf Mietbasis. Die KZL werden in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt.

Weltweit betreibt das Unternehmen 17 Service Center – eins davon in Mysowice, Polen. Dieses hochmoderne Service Center hat seit dem Jahr 2013 im Panattoni Logistic Park in Mysowice seinen neuen Standort – an der Grenze von Mysowice, Katowice und Tychy, nahe der Autobahn A4 als Teil der Europastraße 40 und des paneuropäischen Verkehrskorridors. Logistisch ist das die ideale Ausgangslage für die Belieferung der polnischen und osteuropäischen Kunden.

Das technische Design des polnischen Standorts ist maßgeschneidert und auf das Wachstum des polnischen und osteuropäischen Marktes ausgerichtet, um einen effizienten Betriebsablauf sowie eine optimale Lagerung der KZL zu ermöglichen. Auf ca. 3.400 m2 Produktionsfläche werden hier pro Jahr 10 Millionen Zwischenlagen an die Kunden ausgeliefert, wieder rückgeführt, inspiziert und gereinigt sowie im Anschluss wieder an die Kunden ausgeliefert. Die moderne Betriebsanlage verfügt über Dock-Level-Türen und alle KZL – von der Rückgabe der Abfüller bis hin zur erneuten Umverteilung an die Glashütten – werden im Service Center gelagert.

Aufgrund der steigenden Nachfrage und des erhöhten Kundenvolumens wurde im Februar/März 2019 eine zweite hochmoderne „Mart 10000 Waschanlage“ installiert. Dadurch wird die jährliche Reinigungskapazität der KZL um 7 Millionen auf 14 Millionen gesteigert und gleichzeitig das Qualitätsniveau bei der Wiederaufbereitung der KZL erhöht. Um eine umweltfreundliche Reinigungstechnologie zu gewährleisten, werden Anfang nächsten Jahres moderne Wasserneutralisationsanlagen an der Waschanlage nachgerüstet. Das Büro des Qualitätsteams und das Labor befinden sich ebenfalls direkt in der Produktion, um höchste Hygiene- und Qualität Standards für die KZL sicherzustellen.

„Mit nur einer Reinigungsanlage in unserem polnischen Service Center hatten wir die Kapazitätsgrenzen für die Wiederaufbereitung der Zwischenlagen erreicht“, sagt Marek Kapusta, Managing Director Cartonplast Group Polska. „Durch die Installation der zweiten Waschstraße haben wir die jährliche Waschkapazität auf 14 Millionen Zwischenlagen verdoppelt und gleichzeitig das Qualitätsniveau des Pool-Service für unsere Kunden erhöht“, ergänzt Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Geschäftsführer Cartonplast Group.

Zunehmender Outsourcing Trend und Nachhaltigkeitsbestrebungen bei Transportverpackungen
Cartonplast profitiert von einem internationalen Outsourcing Trend sowie den globalen Nachhaltigkeitsbestrebungen. Eigene Bestände an Transport- und Verpackungsmaterialen bei den Kunden sind dadurch nicht mehr notwendig und Lagerflächen werden frei, denn die KZL zirkulieren im externen CPL-Pool-System. Im Vergleich zu Karton-Zwischenlagen sind Kunststoff-Zwischenlagen hygienischer, transportfreundlicher und aufgrund ihrer Wiederverwendbarkeit kosteneffizienter. In den kommenden Jahren will Cartonplast durch Internationalisierung weiter dynamisch wachsen und seine Produktpalette erweitern – zum Beispiel durch die zusätzliche Vermietung von maßgeschneiderten Kunststoffpaletten speziell für die Glasbehälterindustrie.

Cartonplast spricht alle Sprachen – Das komplexe Thema Outsourcing im polnischen Erklär-Video
Im animierten Erklär-Format vermittelt das Video die komplexe Thematik des Outsourcings und den Einsatz von Mehrweg-Transportprodukten. Das Video zeigt, wie die Behälterhersteller und Abfüller vom Outsourcing profitieren, warum es Kosten spart, die Umwelt schützt und zum Nutzen aller ist. Um das Video einem internationalen Publikum näher zu bringen, gibt es auch eine englische, französische, portugiesische und brasilianische Version. Hier gehts direkt zum polnischen Video.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel. +49 6074 8531-0
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Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Jean-Sébastien Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Unterschleißheim/Colombes, 10. Oktober 2019 – Jean-Sébastien Durand hat bei der französischen Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Group die Leitung der neugeschaffenen Abteilung „Strategy & Marketing“ übernommen. Als Mitglied des Group`s Executive Committee berichtet er direkt an Fraikin-CEO Philippe Mellier. Durand war zuletzt Managing Director von DriveOne, ein Start-up mit marktführender Position im Bereich fahrerbasierter Pkw-Mobilitätslösungen.

Seine berufliche Laufbahn startete der diplomierte Finanzexperte, Controller und Wirtschaftsprüfer 1998 bei KPMG in Luxemburg und Paris. Danach arbeitete Durand als Finanzdirektor bei Leaseplan. Stationen danach waren Alphabet France und Service Affaires. Laut Fraikin-Chef Mellier sollen insbesondere Durands ökonomisches Knowhow sowie seine Erfahrungen bei Branchengiganten und innovativen Start-ups dazu beitragen, Fraikins führende Marktstellung trotz eines unruhiger gewordenen globalen Umfeldes weiter auszubauen.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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Hellmann erhält Auszeichnung „Digitaler Ort Niedersachsen“

Hellmann erhält Auszeichnung "Digitaler Ort Niedersachsen"

v.l.: Holger Meyer (HWL), Staatssekretär Stefan Muhle, Stefan Borggreve & Henning Pottharst (HWL)

Digital Staatssekretär Stefan Muhle hat heute den international tätigen Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics als „Digitalen Ort Niedersachsens“ ausgezeichnet. Die Initiative weist Unternehmen und Institutionen als digitale Orte aus, die sich durch ihr Engagement besonders für eine gelungene Digitalisierung in Niedersachsen verdient machen. Das Osnabrücker Unternehmen hat die Auszeichnung aufgrund seines innovativen Produktes „Smart Visibilty“ erhalten – ein Trackingsystem für Waren, das es Nutzern ermöglicht, den genauen Standort, Zustand und die Sicherheit ihrer Sendung in Echtzeit überall auf der Welt zu bestimmen.

Staatssekretär Muhle: „In Niedersachsen ist die digitale Vielfalt grenzenlos. Es ist beeindruckend zu sehen, wie auch niedersächsische Unternehmen den digitalen Wandel international mitgestalten. So tragen sie dazu bei, den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu stärken. Letztlich entstehen so auch die Arbeitsplätze der Zukunft. Mit unserer Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen‘ wollen wir diese Spitzenleistungen im Bereich der Digitalisierung in der Öffentlichkeit sichtbarer machen.“

Die Logistik wird global zunehmend komplexer und schneller – damit einhergehend ist Transparenz innerhalb der Supply Chain heute unabdingbar. Verlässliche Echtzeitdaten über die Warenströme sind vor diesem Hintergrund heute eine wichtige Säule der digitalen Logistik.

Hier setzt das von Hellmann entwickelte Trackingsystem „Smart Visibility“ an: Der zu transportierenden Ware wird ein kleiner Sender beigelegt, der mit dem Smart Visibility Server verbunden ist. Über die Website hat der Kunde die Möglichkeit, die Sendung entlang der gesamten logistischen Lieferkennte zu verfolgen – weltweit und in Echtzeit. Neben Informationen zur aktuellen Sendungsposition liefert das System Details zur Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung, Lichteinfall, Türöffnungen und Abweichungen vom Zeitplan.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung ‚Digitaler Ort Niedersachsen‘, denn das Thema Digitalisierung ist für die Logistikbranche und damit auch für Hellmann von zentraler strategischer Bedeutung. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, muss dem Kunden durch digitale Lösungen einen Mehrwert bieten – genau hier setzt unser innovatives Tool „Smart Visibility‘ an“, so Stefan Borggreve, Chief Digital Officer Hellmann Worldwide Logistics.

Für die Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen“ können sich Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, kleine und mittelständische Firmen ebenso wie Industriebetriebe, Handwerksbetriebe, caritative Einrichtungen und andere Institutionen bei der Digitalagentur Niedersachsen bewerben. Es handelt sich um eine Auszeichnung, die das außergewöhnliche Engagement für das Gelingen der Digitalisierung im jeweiligen Bereich herausstellt. Die Ausgezeichneten verpflichten sich im Gegenzug, andere Menschen und Institutionen über ihren Weg zur fortschreitenden Digitalisierung zu informieren.

Auf dem am 3./4. Dezember stattfindenden Digitalkongress TECHTIDE auf dem Messegelände in Hannover werden die in 2019 ausgezeichneten „Digitalen Orte Niedersachsens“ dem Publikum vorgestellt.

Ausgezeichnet vom Land Niedersachsen wurden in 2019
1. CEWE Stiftung & Co. KGaA: „Mobile & Artificial Intelligence Campus (MAIC)“
2. TU Clausthal: „silverLabs und das Digitalisierungslabor“
3. Reederei Friesia: „Das digitale Urlaubsquartier“
4. LZH Hannover: „Licht/Laser für die Digitalisierung“
5. Kravag Logistik: „KRAVAG Truck Parking“
6. BBS Bersenbrück: Fortbildung für Berufsschullehrkräfte im „Schneeballsystem“
7. Hellmann Worldwide Logistics: „Smart Visibility“

Pressekonktakt

Christina Blume
Stabsstelle Digitalisierung
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel.: (0511) 120-5660
www.mw.niedersachsen.de
E-Mail: christina.blume@mw.niedersachsen.de

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Mit dem Haustier in den Urlaub – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Was Tierhalter beim Transport ihrer Lieblinge beachten sollten

Mit dem Haustier in den Urlaub - Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Reisen kann für Tiere erheblichen Stress bedeuten, weswegen gute Planung im Voraus erforderlich ist. (Bildquelle: ERGO Group)

Rund 34 Millionen Haustiere leben schätzungsweise in deutschen Haushalten. Sollen sie auch im Urlaub dabei sein, ist eine gute Planung wichtig. Denn eine Reise bedeutet für Vierbeiner oft Stress. Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung, weiß, was Tierhalter bei der An- und Abreise beachten sollten.

Viele Tierbesitzer wollen auch die Ferien mit ihren Lieblingen verbringen. „Wer einen Urlaub mit Haustier plant, sollte sich allerdings überlegen, ob er seinem vierbeinigen Freund damit einen Gefallen tut“, gibt Birgit Dreyer zu bedenken. Denn Reisen kann für Tiere – insbesondere für kleine – erheblichen Stress bedeuten. Wenn möglich, sollten Tierhalter Katze, Vogel, Kaninchen und Co. daher für die Dauer des Urlaubs zur Pflege in fürsorgliche Hände geben. „Für die Tiere ist es am besten, wenn sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können“, erklärt Dreyer. Hunde hingegen sind ideale Reisebegleiter, sie folgen Herrchen oder Frauchen gerne überall hin. Aber auch hier will der Transport sorgfältig geplant sein.

Fliegen? – besser nicht

Wer fliegen muss oder möchte, der lässt sein Tier am besten bei guter Betreuung zu Hause. Gibt es keine andere Möglichkeit, sollten die Besitzer den Flug für ihr Tier zumindest so angenehm wie möglich gestalten. Kleine Hunde und Katzen bis zu einem bestimmten Gewicht gelten normalerweise als Handgepäck. Tierhalter können sich bei ihrer Fluggesellschaft nach den jeweiligen Bestimmungen für das Handgepäck erkundigen. Außerdem ist es ratsam, den Flug rechtzeitig zu buchen, denn häufig ist nur eine bestimmte Anzahl an Tieren für die Kabine zugelassen. „Wer mit seinem Haustier fliegt, sollte nach Möglichkeit einen Direktflug wählen – das belastet das Tier weniger“, rät die Expertin der ERGO Reiseversicherung.

Besondere Vorsicht beim Transport im Frachtraum

Übersteigt die Größe des Tieres die Vorgaben für das Handgepäck, reist es in einem tiergerechten Container in einem klimatisierten Abschnitt des Frachtraums. Die Transportbox muss dabei bestimmte Anforderungen erfüllen: „Die Box muss ausbruchsicher und an mindestens drei Seiten mit Luftlöchern versehen sein. Zudem ist es wichtig, dass das Tier darin aufrecht stehen und sich umdrehen kann“, so Dreyer. Damit sich die Vierbeiner in dieser ungewohnten Situation möglichst wohlfühlen, empfiehlt es sich, das Lieblingsspielzeug und eine Schmusedecke mit in die Transportbox zu legen. „Der vertraute Geruch beruhigt das Tier“, weiß die Reiseexpertin. Außerdem ist es ratsam, eine Kopie des Heimtierausweises und die Kontaktdaten des Tierbesitzers an der Transportbox anzubringen. Wichtig zu wissen: Blinden- oder Gehörlosenhunde dürfen bei den meisten Airlines kostenlos und in der Kabine mitreisen.

Sicher reisen mit dem Auto

Für eine Reise mit dem Auto sollte der Fahrer das Haustier angemessen sichern. Das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, denn Tiere gelten nach den Paragrafen 22 und 23 der Straßenverkehrsordnung als Ladung. „Eine Vollbremsung oder ein Auffahrunfall können ungesicherte tierische Beifahrer mit enormen Kräften nach vorn katapultieren“, warnt Dreyer. Das gefährdet nicht nur das Tier, sondern auch die anderen Insassen. Außerdem können Tiere, die sich im Auto frei bewegen können, den Fahrer erheblich ablenken. Kleine Heimtiere bis zu einem Gewicht von sieben Kilogramm sind deshalb am besten im Fußraum hinter einem der Vordersitze in einer Transportbox mit GS-Prüfsiegel aufgehoben. Der sicherste Platz für Hunde ist eine geprüfte Hundebox, die bei Kombis im Kofferraum, bei anderen Autos an der Rückbank fixiert ist. Besitzer von kleineren Heimtieren wie Katzen können ihre Lieblinge vorab mit der Transportbox vertraut machen. Falls Hunde im Alltag nicht im Auto mitfahren, hilft womöglich ein regelmäßiges Training über kürzere Strecken. Damit ihnen nicht übel wird, sollten Hunde und Katzen einige Stunden vor Fahrtantritt nicht mehr fressen. Kleine Mahlzeiten während der Fahrt sind aber in Ordnung, genügend Wasser in einem auslaufsicheren Behältnis ist ein Muss. Kleintiere wie Hasen sind dagegen meist unempfindlicher: Hier spricht in der Regel nichts gegen einen Futternapf in der Transportbox. Dreyer rät zudem: „Die Fahrt am besten auf Randzeiten, wie frühmorgens oder am späten Abend, legen, um Staus zu vermeiden. Wer doch in einen Stau gerät, sollte die Autobahn verlassen und eine Gassi-Pause einlegen.“

Gut vorbereitet für Bahn und Co.

Bei Bahnfahrten sollten Tierbesitzer daran denken, auch für den vierbeinigen Mitreisenden ein Ticket zu lösen. Das ist nötig, falls er größer als eine Hauskatze ist oder wenn es ins Ausland geht. Transportbox oder bei größeren Hunden Maulkorb und Leine nicht vergessen! Wer eine Überfahrt mit der Fähre plant, sollte sicherstellen, dass das Tierwohl dabei nicht gefährdet ist. Auch hier machen gewohnte Spielsachen und die Lieblingsdecke die Reise für den Vierbeiner angenehmer. Natürlich dürfen auch ausreichend Wasser und Futter nicht fehlen. Auf Kreuzfahrtschiffen sind Tiere häufig gar nicht erlaubt. Außerdem wichtig bei der Reiseplanung: Einreisebestimmungen für Urlaubsziele im Ausland checken und den Heimtierausweis dabei haben.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Logistik: Neue Konzepte für die letzte Meile

JCL Logistics baut unter dem Markennamen Home Delivery Plus das Leistungsangebot in der Endkundenbelieferung aus.

Logistik: Neue Konzepte für die letzte Meile

JCL Logistics: Neue Angebote für die letzte Meile

Das internationale Logistikunternehmen JCL Logistics bietet Endkundenbelieferungen flächendeckend in Deutschland, Österreich, Schweiz an. Unter dem neuen Produktnamen Home Delivery Plus+ wurden das Angebot und die Serviceleistungen ausgeweitet und noch mehr an die Bedürfnisse der Endkunden ausgerichtet. Einfaches und zeitgemäßes Logistikmanagement für alle Möbel, Sportgroßgeräte, oder andere schwere und sperrige Güter. Die Waren werden direkt bis an den gewünschten Verwendungsort der Endverbraucher im 2- bis 4-Mann-Handling geliefert. Die Lieferungen werden bei Bedarf ergänzt durch Auspackservice, Verpackungs- und Altgeräteentsorgung, Aufbau und Montage von Möbeln, Installationsservices und Zahlungsabwicklung. Umgesetzt durch ausgebildete Fachkräfte, die laufend an eigens eingerichteten Standorten fachgerecht geschult werden. In Deutschland werden zudem Reparaturen in einer hausinternen Schreinerei angeboten.

„Wir bieten unseren Kunden mit weltweiten Beschaffungstransporten ab Hersteller, Qualitätskontrollen und Lagerlogistik, Verbringen bis an den gewünschten Ort der Verwendung, Abwicklung aller Zollmodalitäten die komplette Logistik aus einer Hand an. Die Zustellungen erfolgen nach flexiblen Terminvereinbarungen, auf Wunsch auch inklusive Montage, Entsorgung und Altgerätemitnahme. Ein professionelles Retourenmanagement rundet unser Portfolio in diesem Bereich ab“, beschreibt Andreas Weiss, COO bei JCL Logistics. „Unsere Konzepte berücksichtigen bei der Endkundenbelieferung auch saisonale Schwankungen, Veränderungen im Verbrauchbestellverhalten wie auch Einflüsse durch Ferienzeiten“.

E-Commerce und Drop-Shipping
Die Dynamik am Logistikmarkt und der boomende Onlinehandel sind Haupteinflussfaktoren bei der Gestaltung von Produkten und Leistungen. Hier entscheiden Geschwindigkeit und Service, vollständige Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Im E-Commerce erlebt auch das Streckengeschäft als Drop-Shipping einen regelrechten Höhenflug. Hier übernimmt der Logistiker eine wichtige Funktion für Händler, die Waren von Lieferanten erwerben und an Kunden weiterverkaufen, ohne dabei direkten Kontakt mit der Ware zu haben. Als Full Service-Logistiker möchte JCL diesen schnell wachsenden B2C-Markt, im Bereich der Zustellung von Gütern im 2 bis 4-Mann Handling, bestmöglich bedienen. Die Einführung von Home Delivery Plus+ ist ein entscheidender Schritt in diese Richtung. JCL setzt dabei neue Maßstäbe bei der Prozessoptimierung und Qualitätssicherung.

Standorte und Netzwerk
JCL Logistics steigert jährlich seine Marktanteile im Bereich Home Delivery. Um den starken Zuwächsen gerecht zu werden, baut JCL 2019 sein flächendeckendes Netz in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der Eröffnung neuer Stützpunkte und der Erweiterung des Netzwerks zuverlässiger Stützpunktpartner aus. Mit innovativer Logistik, flexiblen Lösungen und perfekter Performance ist JCL Logistics damit der ideale Partner bei allen Logistikfragen.

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Über JCL Logistics
JCL Logistics – mit Hauptsitz in Zug (CH), über 1.000 Mitarbeitenden in über 40 Standorten in 7 Ländern und einem globalen Partnernetzwerk – bietet mit den Produkten ROAD & RAIL, AIR & OCEAN, CONTRACT LOGISTICS und HOME DELIVERY PLUS+ zukunftsweisende Full-Service-Logistik für die gesamte Supply Chain. Flexible Logistiklösungen machen jeden Handelsplatz just in time erreichbar und ermöglichen Transparenz und Echtzeitinformationen zu Transport, Lagerung, Verpackung und Kommissionierung.

www.jcl-logistics.com

Über JCL Logistics
JCL Logistics – mit Hauptsitz in Zug (CH), über 1.000 Mitarbeitenden in über 40 Standorten in 7 Ländern und einem globalen Partnernetzwerk – bietet mit den Produkten ROAD & RAIL, AIR & OCEAN, CONTRACT LOGISTICS und HOME DELIVERY PLUS+ zukunftsweisende Full-Service-Logistik für die gesamte Supply Chain. Flexible Logistiklösungen machen jeden Handelsplatz just in time erreichbar und ermöglichen Transparenz und Echtzeitinformationen zu Transport, Lagerung, Verpackung und Kommissionierung.

Kontakt
JCL AG, Group Marketing and Communication
Wolfgang Nußmüller
Rotmoosweg 15
8045 Graz
+43590010
wolfgang.nussmueller@jcl-logistics.com
http://www.jcl-logistics.com/produkte-losungen/home-delivery-plus/

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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA Lagern & Transport - Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA MES gestalte Produktionsstandard auch im Bereich Lagern & Transport Industrie 4.0-tauglich

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT TEVVA SOLL ELEKTROMOBILITÄT VORANGEBRACHT WERDEN

UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

UPS Hybrid Electric Vehicle (Bildquelle: UPS International)

BIRMINGHAM & SOUTHAMPTON, 5. September 2019 – UPS hat eine neue Reihe von Elektrofahrzeugen (Range Extended Electric Vehicles, REEVs) für seine Flotten eingeführt, die Birmingham und Southampton, Großbritannien, bedienen. Damit wird die in der Logistikbranche problematische Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge effektiv überwunden.

„Dies ist ein großer Durchbruch für unseren kontinuierlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen in Großbritannien – und für die Gemeinden, in denen wir tätig sind“, sagt Luke Wake, Director Automotive Engineering and Advanced Technology bei UPS International. „Der Reichweitensprung von 100 km auf 400 km ist das Ergebnis der jüngsten Zusammenarbeit von UPS mit TEVVA. Wir können unsere Kunden mit emissionsärmeren, alternativ betriebenen Fahrzeugen an Orten bedienen, die außerhalb der Reichweite vorhandener reiner Elektrofahrzeuge in dieser Gewichtsklasse liegen. Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Nachrichten wie diese bringen jedoch die Entwicklung unseres rollenden Labors auf den Punkt. Jetzt können Sie auf den Straßen von Birmingham und Southampton tatsächlich solche Fortschritte beobachten. „

Die neuen REEVs arbeiten mit bahnbrechender Hybrid-Elektrofahrzeugtechnologie, die die Streckenreichweite erhöht und gleichzeitig die Ladekapazität traditioneller Dieselfahrzeuge derselben Gewichtsklasse beibehält.

„Auf Nutzfahrzeuge entfallen 27% des verkehrsbedingten CO2 und 5% der gesamten Treibhausgasemissionen auf Europas Straßen. Laut EU-Gesetzgebung muss dies bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% und in Großbritannien bis 2050 auf netto null gesenkt werden „, sagt Richard Lidstone-Scott, kaufmännischer Direktor von TEVVA Motors Ltd. Die Elektrifizierung des mittelschweren Lkw-Sektors ist unvermeidlich, dennoch sind sich viele Unternehmen und OEMs immer noch unschlüssig darüber, wie und wann dies geschehen soll. Bei TEVVA verfügen wir bereits über praxiserprobte Technologien, die Unternehmen wie UPS dabei helfen, die Emissionen auf nahezu Null zu senken, ohne ihr Geschäft zu beeinträchtigen und dabei weiterhin volle Nutzlasten zu befördern. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an neuen Technologien, um unsere Lösung noch effizienter zu gestalten. „

Die REEVs verwenden Geofencing-Technologie, um automatisch in den rein elektrischen Modus umzuschalten, wenn eine vorgegebene Grenze erreicht wird, z. B. bevor eine städtische Umgebung oder eine Umweltzone betreten wird. Dieselbe Technologie ermöglicht es dem Fahrzeug, auf den integrierten Range Extender umzusteigen, bei dem ein wesentlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Aufladen der Batterie verwendet wird, z. B. auf der Autobahn, die benachbarte Städte miteinander verbindet, oder um eine Rückfahrt zum UPS-Depot zu unternehmen.

Die Fahrzeuge wurden in Zusammenarbeit mit dem britischen Elektrofahrzeugspezialisten TEVVA entwickelt und vom Amt für emissionsarme Fahrzeuge (Office for Low Emission Vehicles (OLEV)) sowie Innovate UK finanziert. Sie sind Teil der Strategie von UPS im Rahmen des „rollenden Labors“ zur Entwicklung einer Vielzahl von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen. Dabei werden kontinuierliche Bewertungen und Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck mit Lösungen reduziert, die für die jeweilige Umgebung am besten geeignet sind.
Die neuen Fahrzeuge lösen ein Problem, mit dem viele Unternehmen konfrontiert sind, die in Städten wie Birmingham und Southampton tätig sind, wo sich Lagerhäuser und Depots häufig weiter vom Stadtzentrum entfernt befinden.

Die aktuelle Generation von 7,5-Tonnen-Elektrofahrzeugen hat eine durchschnittliche Reichweite von 100 km, was häufig nicht weit genug ist, um städtische Abladestellen zu erreichen. Stattdessen können die REEV eine durchschnittliche kombinierte Reichweite von 400 km zurücklegen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie auf ihren Strecken in den städtischen Gebieten keine Emissionen verursachen.

Mit einem Fassungsvermögen von 23m³ gewährleisten die REEVs auch die betriebliche Effizienz von Paketzustellfahrzeugen mit hohem Volumen. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer größeren Anzahl von Elektrofahrzeugen mit kleinerer Kapazität, die die gleiche Anzahl von Paketen transportieren, was wiederum die Überlastung der Straßen verringert.

Ende.

Hinweise an die Redaktion:

-Die maßgeschneiderte REEV-Lösung besteht aus einem leistungsstarken elektrischen Antriebsstrang mit einer serienmäßigen Hybridkombination, bei der ein deutlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Einsatz kommt, der bei Bedarf zusätzliche Reichweite bietet. Die Fahrzeuge sind mit einem 150-kW-Elektromotor ausgestattet, der ein elektronisch begrenztes Drehmoment von bis zu 2000 Nm liefert. Der Antriebsstrang wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit 74 kWh Leistung unterstützt, der eine EV-Reichweite von über 100 km bietet.

-UPS verfügt über eine lange Historie im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen. Sie wurden erstmals in den 1930er Jahren in den USA in den Fuhrpark aufgenommen und 2001 wieder mit modernen Elektrofahrzeugen eingeführt. Derzeit verfügt UPS über mehr als 10.000 Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen, einschließlich Elektrofahrzeugen und E-Assist Zyklen, welche weltweit im Einsatz sind. UPS gab 2018 bekannt, daß mit dem britischen Technologieunternehmen ARRIVAL zusammenarbeitet, um eine hochmoderne Pilotflotte von 35 Elektrofahrzeugen zu entwickeln, die in London und Paris getestet werden sollen. Und im Dezember 2017 bestellte UPS 125 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen, die von Tesla gebaut werden sollen, der bislang größten Vorbestellung.

-Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Und im Jahr 2016, ein volles Jahr früher als erwartet, erreichte UPS das selbst gesteckte Ziel, mit seiner Flotte von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen und fortschrittlicher Technologie eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) zurückzulegen.

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Über UPS
UPS (United Parcel Service of America, Inc.) ist ein weltweit führendes US-amerikanisches Logistikunternehmen und bietet eine breite Palette von Lösungen, darunter den Transport von Paketen und Frachtgut. Das Unternehmen erleichtert den internationalen Handel unter Einsatz fortschrittlichster Technologien für ein effizienteres Management der Geschäftswelt. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bedient mehr als 220 Länder und Gebiete weltweit.
www.ups.com | www.pressroom.ups.com | www.longitudes.ups.com

Über Tevva Motors Ltd.:
Tevva Motors Ltd wurde 2013 gegründet, um weltweit führend bei elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen zu werden. Tevva ist bestrebt, die Reichweite, Nutzlast und Kosteneffizienz des Marktes für Back-to-Base-Lieferflotten zu verbessern, der sich ideal für Elektrofahrzeuge eignet. Angesichts laufender Änderungen der Vorschriften für saubere Luft war es für Flotten noch nie so wichtig, emissionsfrei zu sein. Der Ansatz von Tevva im Bereich der Präzisionstechnik hat dazu beigetragen, eine Reihe innovativer eTruck-Technologien zu entwickeln, mit denen sich die Schadstoffemissionen zusammen auf null oder fast null senken lassen, Betriebskosten des Fahrzeugs um mindestens die Hälfte senken und Reichweitenangst beseitigen lassen. www.tevva.com | info@tevva.com

Tevva ist ein britischer Hersteller von elektrisch angetriebenen Lastkraftwagen (eTrucks)

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Offshore Anlagen: schwierige Herausforderungen für Wartung

Arbeitserleichterung vom Transport und während der Instandsetzungsarbeiten auf hoher See. Spezialisiert hat sich Maschinenbau Hahn auf Anfertigungen auf spezifische Problemlösungen.

Offshore Anlagen: schwierige Herausforderungen für Wartung

Werkzeugkiste Offshore, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Deutschland und die ganze Welt sind aktuell bestrebt, die Energiewende herbeizuführen. Auch wenn es kleine Teile sind, die revolutioniert werden, geht es in die richtige Richtung. Eine solche richtungsweisende Technologie sind die Offshore Windkraftanlagen. Hierbei handelt es sich um Windmühlen, die mitten im offenen Meer errichtet wurden. Der große Vorteil besteht darin, dass das gesamte Jahr über Windkraft produziert wird, außer es ist windstill. Jedoch bringen Offshore Anlagen Probleme mit sich. Dazu gehört in erster Linie die Wartung der Anlagen, da ein störungsfreier Betrieb entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist.

Der Bedarf an Instandhaltung der Anlagen wächst, damit die Versorgungsfahrten. Die Offshore Tätigkeit zählt zu den härtesten Arbeitseinsätzen. Sicherheit steht für alle Beteiligten im Vordergrund, erläutert Jens Hahn. Die größte Herausforderung gegenüber Onshore-Anlagen ist die Erreichbarkeit. Aus diesem Grund wurden insgesamt drei verschiedene Wartungskonzepte entwickelt: Wartung vor Ort, Fernwartung und die Möglichkeit der automatischen Wartungsvariante.

Automatische Echtzeit-Wartung

Eine Echtzeitwartung der Anlagen erfolgt mittels eines elektronischen CMS (Condition Monitoring System). Diese Systeme übermitteln alle wichtigen Daten und geben Auskunft über Schwingungen, Temperaturen, Druckzustände, sowie diverse weitere physikalische Größen. Des Weiteren werden mit Hilfe von CMS Störungen automatisiert behoben. Ein Beispiel ist, wenn eine hohe Belastung durch zu starke Winde entsteht. Dank des CMS wird das Windkraftrad perfekt ausgerichtet, dass es nicht mehr direkt im Wind steht.

Fernwartung

Wenn ein automatisiertes Wartungsverfahren als Werkzeug nicht mehr ausreichend ist, ist es nötig, dass ein entsprechendes Team von Technikern sich die Anlage vor Ort anschaut. Vor Ort bedeutet in diesem Fall, dass seitens der Techniker in den Schaltzentralen an Land entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. Dank dieser Möglichkeit werden kostspielige Einsätze direkt an der Anlage vermieden bzw. reduziert. Des Weiteren werden dank einer umfassenden Dokumentation, die Einsätze direkt an den Anlagen zeitlich besser koordiniert.

Wartung im Störfall vor Ort

Wenn das System der Fernwartung versagt, starten Teams aus verschiedenen Technikern mit ihrem Werkzeug und werden direkt vor Ort an der Anlage tätig. „Hierbei ist das geeignete Wetter entscheidend, da bei zu rauer See bzw. zu starkem Wind oder Nebel kein sicherer Transport hin zur Anlage gewährleistet wird. Der entsprechende Transport bei geeigneten Bedingungen erfolgt entweder mittels Boot oder Helikopter, wobei letzterer nachrangig zum Einsatz kommt. An 20% der Tage des Jahres ist ein passender Transport unmöglich. Die raue Nordsee lässt ein Zeitfenster von 120 Tagen im Jahr. Bei einer Störung der Offshore Anlage in diesem Zeitraum entstehen große wirtschaftlichen Schäden“, erläutert Jens Hahn.
Sensible Werkzeuge brauchen Schutz beim Transport und an den rauhen Einsatzgebieten der Offshore Anlagen in der Nordsee. Entlastung bringen passend angefertigte Werkzeugkisten für das Sonderwerkzeug. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg entwickelt und fertigt die Werkzeugkisten für den Offshore Einsatz. „Alles an seinem Platz, geschützt vor Sturm, Wind und Wetter beim Einsatz in der Nordsee. Aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen zu fertigen, sehen wir als unsere Herausforderung“, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaufsicht Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Regelmäßige Routinewartung
Der Wunsch nach geringeren Logistik- und Materialkosten, eine bessere Planbarkeit von Personal und Transportmittel und die Lagerhaltung von Ersatzteilen streben die Windenergieanlagenbetreiber an. Analysen, Aufzeichnungen und Auswertungen helfen die Offshore-Instandhaltungsprozesse zu optimieren.
Neben den durchzuführenden Wartungsarbeiten im Störfall, gibt es zusätzliche Routinewartungen vom Ort. Alle 4 Jahre werden alle Anlagen einer sogenannten „Wiederkehrenden Prüfung“ (WKP) unterzogen.

V.i.S.d.P.:
Jens Hahn
Geschäftsführung Schweißaufsicht
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Reverse-Logistics-Konzept sorgt für Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel

Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Der Fahreralltag ist bei Martin Brower voll digitalisiert

Unterschleißheim/Colombes, 19. Juli 2019 – Um den rasant steigenden Herausforderungen von Verkehrsdichte und Umweltbelastung gerecht zu werden, forciert die französische Fraikin Group ihre Zusammenarbeit mit Anwendern, Fahrzeugherstellern und Zubehörlieferanten. So hat die Nutzfahrzeugvermieterin mit dem auf Fast-Food-Restaurantketten wie McDonald’s spezialisierten, in 19 Ländern aktiven US-Logistikanbieter Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt.

Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2006 bei der Flottenmanagement-Optimierung und haben nach eigenen Angaben diverse Innovationen zu Branchenstandards entwickelt. Beim ersten Fahrzeug handelte es sich beispielsweise um einen Iveco GNV 330 (26 t) mit Multitemperatur-Aufbau, Allison-Transmission-Automatikgetriebe und anderen technischen Finessen.

Zu den Lösungen gehört auch der erste 2009 in Frankreich eingesetzte und nach dem niederländischen Geräuschemissionsstandard „Piek“ zertifizierte Sattelauflieger. Inzwischen entspricht der gesamte französische Brower-Fuhrpark diesem maximal 60 Dezibel erlaubenden Standard bei Be- und Entladung. Außerdem fahren jetzt alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“.

„Die Entwicklung von nachhaltigen Logistikkonzepten hat bei Martin Brower eine lange Tradition“, betont Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump. „Und wir freuen uns, dazu in verschiedenen europäischen Ländern mit unseren innovativen Mobilitätslösungen beitragen zu können.“

Auch in Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Singapur umfasst das Reverse-Logistics-Konzept des global agierenden Fast-Food-Logistikers inzwischen die sinnvolle Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel.

Alle 74 Martin Brower-Betriebe sind nach der Umweltsystemnorm ISO 14001 zertifiziert. Die Routenoptimierung zu den weltweit rund 25.000 bedienten Systemrestaurants erfolgt durch zeitgemäße Software-Programme und Telematik-Systeme. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Digitale Supply-Chain-Management-Bausteine der vor über 60 Jahren gegründeten Brower-Gruppe sind MBSync (Stakeholder-Infoportal), Demand and Supply Planning, Restaurant Order Planning, Restaurant Storage Optimization und Digital Supply Chain. Martin Brower gehört seit 1998 zur Reyes Holdings LLC in Chicago, beschäftigt 11.000 Mitarbeiter und beliefert in Nord- und Südamerika, Europa, Mittelost und Asien rund 16.000 McDonald’s-Filialen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden sorgen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Starke Präsenz bei der „transport logistic 2019“: Ermewas neue Denkfabrik für effiziente und nachhaltige Logistik

Starke Präsenz bei der "transport logistic 2019": Ermewas neue Denkfabrik für effiziente und nachhaltige Logistik

Ermewa, europäischer Marktführer im Bereich Güterwagenvermietung, hat auf der „transport logistic“ die „Ermewa Think Tank (R)evolution“ ins Leben gerufen. Das Ziel: den Schienengüterverkehr zu verbessern und eine nachhaltige Logistik zu fördern.

Mehr als 600 Fachbesucher aus über 15 Ländern strömten während der Messe auf den Stand von Ermewa. Besonders großes Interesse zeigten sie für das herausragende Engagement des Unternehmens in den Bereichen Digitalisierung, Sicherheit und Umwelt. In Vorträgen wie „Der menschliche Faktor und die Sicherheitskultur“ oder „Nachhaltige Logistik und Kreislaufwirtschaft: Ermewas DNA seit 1956“ verdeutlichte Ermewa seine fachliche Kompetenz in Fragen nachhaltiger Logistik anhand praktischer Beispiele. Ermewa orientiert sich seit Jahren bei allen Prozessschritten an der Kreislaufwirtschaft. Mit Taschen und Passhüllen aus recycelten Planen sowie Tischen aus dem Holz recycelter Waggonböden präsentierte Ermewa den Besuchern am Messestand reale Kreislaufwirtschaft zum Anfassen.

„Wir müssen grundsätzliche Umdenken und eine (R)evolution auf den Weg bringen, um den Anteil des Schienengüterverkehrs in Europa von 18 auf 30 Prozent zu steigern. Nur so werden wir die gesteckten Klimaziele für 2030 erreichen“, begründet Peter Reinshagen, Managing Director der Ermewa, die Zielsetzung des Unternehmensengagements.

Die neu ins Leben gerufene Denkfabrik „Think Tank (R)evolution“ verdeutlicht: Ermewa übernimmt Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel und im Bestreben, die Eisenbahn neu zu erfinden. Das Forum will Industriepartner aus dem Schienengüterverkehr zu zentralen Themen aus den Bereichen Performance, Umwelt sowie Sicherheits- und Schutzmaßnahmen zusammenbringen. Gemeinsam sollen zukunftsfähige Projekte entwickelt werden, die durch schnellere Bündelung von Kompetenz und Fachwissen Innovationen für die Performance des Schienenverkehrs vorantreiben.

An der „Ermewa Think Tank (R)evolution“ beteiligen sich zahlreiche Partner der Ermewa: Amsted Digital Solutions (Ecole Centrale Lyon & die Technische Universität Berlin), CFW, CIMES, Knorr-Bremse und der Technische innovationskreis Schienengüterverkehr (TIS). „Dank der weitreichenden Synergien der Akteure wird uns gemeinsam ein Quantensprung im Schienengüterverkehr gelingen“, ist sich Reinshagen sicher. Ausdruck des Teamgeistes aller Beteiligten war die Präsenz von „Knorr-Bremse“, weltweit führender Anbieter von Bremssystemen, und „Amsted Digital Solutions“, Experten für integrierte Telematiklösungen und weltweit größter Hersteller von Komponenten für Güterwagen auf dem Messestand von Ermewa.

Ermewa wird auch weiter zukunftsweisende Projekte im Schulterschluss mit seinen Partnern initiieren, um innovative Lösungen anbieten zu können. Dazu gehört etwa Ermewas Engagement im TIS, Practise Group des Sektors, für den „Intelligenten Güterzug“. „Die technologischen Revolutionen, an denen wir arbeiten, werden im Güterverkehrssektor für eine spürbare Verringerung der CO2-Emmission sorgen. Sie sind aus meiner Sicht unerlässlich, um in puncto Klimaziele voranzukommen“, so Reinshagen abschließend.

Weitere Informationen in den zwei folgenden Videos:
Ermewas Präsenz auf der Tranport Logistic in München
Ermewas Engagement im Bereich Recycling

Weitere Informationen zur „Ermewa Think Tank (R)evolution“
Weitere Information zur Kreislaufwirtschaft von Ermewa

Die 1956 gegründete Ermewa SA ist mit 17 Niederlassungen und mehr als 200 Mitarbeitern ein europaweit führender Anbieter im Bereich der Vermietung von Triebwagen. Das Unternehmen bietet Spediteuren, Eisenbahnunternehmen und Industrieunternehmen aus allen Branchen eine globale Flotte von 42.000 Waggons an: Stahl, Öl, Gas, Chemikalien, palettierte Güter, Zuschlagstoffe, Container, Holz, Lebensmittel, etc.

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So einfach geht Paketversand heute

Transporte günstig online buchen mit Simplelogistik

So einfach geht Paketversand heute

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Der Versand von einem Paket ist aufwendig und verursacht unterschiedlich hohe Kosten. Viele Menschen kennen sich mit dem Thema mehr schlecht als recht aus und wählen die falsche Größe oder machen andere Fehler. Wenn man nicht auf alles achtet, dann entstehen unnötige Mehrkosten oder das Paket kommt sogar wieder zurück. Aus diesen Gründen sollte der Paketversand besser von einem erfahrenen Anbieter übernommen werden.

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Der Versand erfolgt dabei ganz nach den individuellen Kundenwünschen. Aus diesem Grund arbeitet Simplelogistik mit allen bekannten Paketversand-Anbietern, wie zum Beispiel mit DHL, UPS oder DPD zusammen. Dank dieser professionellen Zusammenarbeit ist das Unternehmen in der Lage die günstigen Konditionen anzubieten.
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Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group wurde jetzt auf die Niederlande ausgedehnt

Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Fraikin-MAN TGS 26.360 mit Junghanns-Plattformaufbau

Unterschleißheim/Colombes, 17. Juni 2019 – Die zu den führenden europäischen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin Group baut ihre Aktivitäten weiter aus. Nach Mitteilung des französischen Unternehmens stieg der Gruppenumsatz von 683 im Jahr 2017 auf 716 Mio. Euro im vergangenen Jahr. Deutlich über Plan lag dabei laut Geschäftsführer Steffen Rump auch die Entwicklung der Fraikin Deutschland GmbH, deren Marktposition bei der Vermietung von Sattelzugmaschinen und Sattelaufliegern sowie Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeugen weiter gefestigt werden konnte.

Um die Niederlande erweitert wurde unlängst eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group, die in 22 Ländern über 350.000 Spezialeinheiten für den Bau-, Produktions-, Handels- und Eventbereich vermietet. Konzeptionell fokussieren beide Partner dabei auf Pilotfahrzeuge als zukünftige Benchmarks im Segment Transporter und Tieflader.

Zu den neuesten deutschen Fahrzeugen gehört ein MAN TGS 26.360 6×2-2 BL mit einem Plattform-Aufbau von Junghanns (inklusive hydraulischer Winde und Rampen). „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, unseren internationalen Kunden Loxam auch in Deutschland von den Vorteilen der Nutzfahrzeugmiete und der Fraikin-Leistungsfähigkeit zu überzeugen“, betont Rump weiter. Im Zuge der Zusammenarbeit nutze Loxam die innovativen Mobilitätslösungen von Fraikin schon in ihren Niederlassungen Berlin, Leipzig und Mannheim. Ein weiterer kurzfristiger Ausbau der Kooperation sei ebenfalls geplant.

Als Baustein seiner Expansionsstrategie ist Fraikin auch seine ersten „Brand-Licensing“-Partnerschaften mit lokalen Nutzfahrzeugspezialisten in den vier französischen, zur Europäischen Union (EU) gehörenden Überseegebieten Martinique, Guadeloupe, Französisch Guayana und La Reunion eingegangen. „Sollten sich diese als sinnvoll erweisen, könnten sie durchaus als Grundlage unserer weiteren, weltweiten Expansionsstrategie dienen“, heißt es hierzu aus Paris.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Renault.

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UTLC ERA und Hellmann bauen Zusammenarbeit aus

UTLC ERA und Hellmann bauen Zusammenarbeit aus

(Bildquelle: Hellmann Worldwide Logistics)

Auf der Messe transport logistik 2019 in München unterschrieben das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) und Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co. KG. eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.
Im fünften Jahr seines Bestehens setzt UTLC ERA aktiv auf den Aufbau langfristiger Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen auf der Spurweite 1435 mm. Auf der Messe transport und logistic 2019 unterzeichneten Alexei Grom, Präsident der UTLC ERA, und Matthias Magnor, Chief Operating Officer von Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co., einem der größten internationalen Logistikdienstleister, eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.

Bereits seit April 2019 transportiert Hellmann Worldwide Logistics mit Hilfe von UTLC ERA wöchentlich Transportgüter auf der Schiene nach China, darunter Luxusfahrzeuge und Fahrzeuge der Oberklasse deutscher Automobilhersteller. Für den Transport dieser Kategorie von Gütern wurde im zweiten Quartal 2019 eine neue Transportroute Bremerhaven – Chongqing eröffnet. Damit wird die Lieferzeit auf der neuen Seidenstraße um drei Wochen gegenüber dem Seeweg verkürzt.
Im Rahmen der Vereinbarung werden beide Unternehmen an der Entwicklung effektiver Containertransportleistungen zwischen Europa und China arbeiten, um die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. So wird UTLC ERA den kompletten Terminal-zu-Terminal-Transportservice zwischen Europa und China verantworten.
„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Astana, Minsk und Moskau sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA wurde auf paritätischer Grundlage durch die Russischen Eisenbahnen RZhD, die Weißrussische Eisenbahn sowie die Kasachische Eisenbahngesellschaft gegründet. 2018 betrug das Transportvolumen der UTLC ERA 280 500 TEU (gewachsen um 60% im Vergleich zu 2017). Jeden Tag starten auf der Breitspurbahn 1520 bis zu 15 Containerzüge der UTLC ERA.

The joint stock company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ or UTLC ERA is a service provider for the cargo transport on the 1520 mm railway gauge on China – Europe – China routes.

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Hellmann und UTLC ERA bauen Zusammenarbeit auf Seidenstraße aus

Hellmann und UTLC ERA bauen Zusammenarbeit auf Seidenstraße aus

Chen Si und Klaus Hellmann, Alexey Grom, Matthias Magnor und Pavel Lagov auf der transport logistic

Hellmann Worldwide Logistics und die United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) haben am 6. Juni auf der Fachmesse transport logistic in München eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit auf der eisernen Seidenstraße unterschrieben. UTLC ERA ist ein Logistik-Joint Venture, an dem zu gleichen Anteilen die Staatsbahnen von Kasachstan, Weißrussland und Russland beteiligt sind.

Vor dem Hintergrund, dass Hellmann Worldwide Logistics seit April 2019 jährlich mehr als 8.000 Fahrzeuge eines namhaften deutschen Automobilherstellers von Bremerhaven nach Chongqing transportiert und damit sein Volumen auf der eisernen Seidenstraße maßgeblich erhöht hat, vertiefen die beiden Unternehmen mit der Absichtserklärung nunmehr ihre strategische Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Weiterentwicklung effektiver Containertransporte zwischen Europa und China gemeinsam voranzutreiben und die Kapazitäten im Schienengüterverkehr in den kommenden Jahren nachhaltig zu steigern.

„Dank der Unterstützung von UTLC ERA haben wir den neuen Transportauftrag für Fertigfahrzeuge nach China in den letzten 2 Monaten sehr erfolgreich mit einer Fehlerquote von 0 Prozent abwickeln können. Wir freuen uns auf die weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit“, so Matthias Magnor, Chief Operating Officer, Hellmann Worldwide Logistics.

„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Kasachstan, Weißrussland und Russland sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
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UTLC ERA vereinbart Zusammenarbeit mit Partnern in Europa

UTLC ERA vereinbart Zusammenarbeit mit Partnern in Europa

Alexey Grom, Mattheo Gasparato und Dr. Gernot Tesch bei transport und logistik 2019 in München (Bildquelle: UTLC ERA)

Auf der Transportmesse 2019 in München unterzeichnete das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) mit zwei großen europäischen Logistikzentren eine Absichtserklärung über den Aufbau der Zusammenarbeit.

Die Absichtserklärung wurde vor Ort von Alexey Grom (Präsident von UTLC ERA), Dr. Gernot Tesch (Geschäftsführer der Rostock Port GmbH) und Mattheo Gasparato, (Präsident von Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa) unterschrieben.

Die beteiligten Parteien bekräftigen damit ihren Willen, die Zusammenarbeit im Bereich der multimodalen Containertransporte zwischen China und Europa aufzubauen sowie die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. Die Containertransporte werden vom Logistikzentrum im italienischen Verona nach Rostock geleitet, wo sie auf dem kurzen Seeweg nach Kaliningrad gelangen. Von dort folgen die Gütertransporte auf der Hauptroute von UTLC ERA, das seinerseits den kompletten Tür-zu-Tür-Transportservice auf der Breitspurbahn 1520 mm verantwortet.

„Multimodale Lösungen sind das Gebot der Stunde. Sie tragen zur Bewältigung solcher Probleme bei, wie sie zum Beispiel durch die durch Gleis-Wartungsarbeiten entstandenen Engpässe und die daraus resultierenden niedrigen Zuggeschwindigkeiten entstehen. Die neue Verbindung ermöglicht einen echten kundenorientierten Service mit einer verkürzten Lieferzeit. Der Hafen Kaliningrad im russisch-polnischen Grenzgebiet kann bis zu acht Züge am Tag abfertigen und ist durch Short Sea-Verkehre mit dem gesamten Ostseeraum verbunden. Im Dezember 2018 sind bereits 40 Züge hierüber gelaufen, und damit sind die vorhandenen Kapazitäten bei weitem noch nicht ausgeschöpft“, erklärt Alexey Grom.

Die Absichtserklärung entspricht der Strategie von UTLC ERA, langfristige Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen aufzubauen und die Bahnlogistik auf dem Eurasischen Korridor weiter zu entwickeln.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA transportiert über Russland, Kasachstan und Weißrussland auf der Breitspurbahn 1520 über 76 Prozent der Transitfrachtgüter als Teil regulärer Containerzüge zwischen China und Europa und umgekehrt (2018 – 280 500 TEU). Das gesamte Transportvolumen auf dieser Strecke belief im Jahr 2018 auf 370 000 TEU (gewachsen um ein Drittel im Vergleich zu 2017). Das Unternehmen bietet Transportservice zwischen Europa und China auf 57 Strecken. Die neuen wichtigsten Knotenpunkte in Europa sind Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven und Luxembourg.

Für weitere Fragen wenden sie sich bitte an UTLC ERA, Referat Medien: +7 (495) 995-95-91, pr@utlc.com.
Pressekontakt München/Berlin: Alexandra Ogneva, KaiserCommunication GmbH T: +49 3084520000, ogneva@kaisercommunication.de.

Die Aktiengesellschaft „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (Vereinigte Verkehrs- und Logistikgesellschaft – die Eurasische Eisenbahn-Allianz, oder kurz UTLC ERA) ist Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China.

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Zukunft gemeinsam gestalten: Eröffnung des „Ermewa Think Tank – (R)evolution“ auf der transport logistic München

Zukunft gemeinsam gestalten: Eröffnung des "Ermewa Think Tank - (R)evolution" auf der transport logistic München

Heute handeln, gemeinsam Ideen für die Zukunft entwickeln. Unter diesem Leitmotiv stellt sich Ermewa, ein Hauptakteur auf dem europäischen Markt für Güterwagen-vermietung, mit seinem Think Tank den klimapolitischen Herausforderungen der Zukunft. „Wir möchten die Entwicklung innovativer Ansätze im Schienengüterverkehr vorantreiben und so den umweltfreundlichsten Verkehrsträger stärken“, erklärt Peter Reinshagen, Managing Director der Ermewa, die Zielsetzung der neuen Denkfabrik. Neben Diskussions- und Vortragsformaten präsentiert der Wagenhalter im „Think Tank – (R)evolution“- Bereich seines Messestands (Freigelände 705/1) die breite Palette seiner Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Ermewa bündelt in seinem Think Tank das Engagement des Unternehmens in Umwelt- und Zukunftsfragen. „Mit unserem neuen Projekt, dem „Ermewa Think Tank – (R)evolution „, möchten wir Denkanstöße für weitere Initiativen geben – unternehmensintern wie sektoral“, sagt Peter Reinshagen. In den vergangenen zwei Jahren hatte das international agierende Unternehmen bereits Konferenzen zu den Themen „Human Factor in Safety“, „Circular Economy“, „Infrastructure in Eastern Europe“ und „Sustainable Logistics“ initiiert.

Auch künftig wird Ermewa unter dem Dach seines Think Tanks regelmäßige Konferenzen zu verschiedenen Themenschwerpunkten organisieren. Sie sollen den Stakeholdern des Sektors eine Austauschplattform bieten. Gleichzeitig will die Denkfabrik auch unternehmensintern die verschiedenen Projekte und Entwicklungsvorhaben befeuern. Geplant sind monatliche „Obeya“, wie sie schon heute im Lean Management Praxis sind. Sie sollen Raum bieten, um gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten und Synergien zu suchen.

Auf der Transport Logistic München werden die Experten und Partner von Ermewa von Dienstag bis Donnerstag vor Ort im „Think Tank – (R)evolution “ Bereich die neue Initiative vorstellen, sich mit interessierten Besuchern austauschen und gemeinsam über Herausforderungen des Schienengüterverkehrs diskutieren. Impulse dafür bieten an jedem Tag jeweils drei Vorträge:

– „Der menschliche Faktor und die Sicherheitskultur“ (um 10.30 Uhr)
– „Kreislaufwirtschaft: Ermewas DNA seit 1956“ (um 13.30 Uhr)
– „Performance im Schienengüterverkehr: für eine nachhaltige Logistik“ (um 15.30 Uhr)

Im „Think Tank (R)evolution“ – Bereich des Messestandes präsentiert Ermewa darüber hinaus sechs seiner wichtigsten Innovations- und R&D-Projekte.

– ETA (Expected Time of Arrival) sowie Zyklen- und Routenanalyse im Schienengüterverkehr: Gemeinsam mit Amsted Digital Solutions wird eine verlässliche, EVU-unabhängige Ankunftszeit dynamisch berechnet. Das ermöglicht Verladern und Kunden Kosteneinsparungen über Lagerabbau, Flotten- und Logistikoptimierungen.

– Bremsenmonitoring: Gemeinsam mit Knorr-Bremse stellt Ermewa ein permanentes, digitales und von der EU als förderungswürdig ausgewähltes Bremsenmonitoring vor. Ein Meilenstein für erhöhte Sicherheit und vorausschauende Instandhaltung.

– Drehgestellmonitoring: In Zusammenarbeit mit dem französischen Ingenieurbüro CIMES wurde ein Drehgestellmonitoring entwickelt, das permanente digitale Materialüberwachung erlaubt.

– Digitale Automatische Kupplung (DAK): Als Mitglied des Technischen Innovationskreises Schienengüterverkehr (TIS) ist Ermewa unter anderem an der Entwicklung der Digitalen Automatischen Kupplung und der Industriestandards Telematik ITSS beteiligt.

– Competitive Freight Wagon (CFW): Als Partner der CFW Initiative den Wagon des 21. Jahrhundert entwickeln. Stichwörter sind Leichtbau, Aerodynamik, Elektronische Bremsregelung, modularer Aufbau, Stromversorgung & Telematikdienste.

– Benchmarking: Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung sollen Luftfahrt und Schienengüterverkehr bei Themen wie Sicherheit, Instandhaltung, Geschäftsmodell und Digitalisierung verglichen und Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden.

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf dem Ermewa Messestand, Freigelände 705/1.

Die 1956 gegründete Ermewa SA ist mit 17 Niederlassungen und mehr als 200 Mitarbeitern ein europaweit führender Anbieter im Bereich der Vermietung von Triebwagen. Das Unternehmen bietet Spediteuren, Eisenbahnunternehmen und Industrieunternehmen aus allen Branchen eine globale Flotte von 42.000 Waggons an: Stahl, Öl, Gas, Chemikalien, palettierte Güter, Zuschlagstoffe, Container, Holz, Lebensmittel, etc.

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Aero-Domains: Auch für Multicopter und Drohnen

Aero-Domains: Auch für Multicopter und Drohnen

Ob Drohne oder Modellflugzeug – eine Webseite mit Aero-Domain ist möglich (Bildquelle: gemeinfrei)

Ihnen gehört eine Drohne oder ein Multicopter. Sie besitzen oder planen eine Website zu Ihren Drohnen oder Multicopter.

Dann haben wir eine gute Idee für Sie:

Registrieren Sie eine aero-Domain.

Drohnenbesitzer haben durch eine aero-domain mehrere Vorteile:
1. Man kann das Angebot gleich dem Bereich „Fliegen“ zuordnen.
2. Das Google-Ranking der Website verbessert sich durch eine aero-domain
3. Es sind unter .aero schöne Namen möglich, die es unter anderen Top Level Domains schon lange nicht mehr gibt.

Die .aero-domain ist eine beschränkte und exclusive domain. Sie ist nur für die Mitglieder der aviation community vorgesehen. Der Nachweis erfolgt durch die Angabe der Community Membership ID und des Passwortes. Falls Sie noch keine Community Membership ID und Passwort von SITA bekommen haben, reicht es aus, wenn Sie bei der Domainbestellung Ihre „Credentials“ angeben. Es genügt z.B. wenn Sie eine URL/Domain mit „aviation content“, wie z.B. eine Webseite über Drohnen, Ihr eigen nennen können.

Die aviation community ist eine große Gemeinschaft: Die Stewardess gehört dazu, der Student der Luftfahrt, der Modellbauer und der Segelflug-Verein. Sie alle sind zum Beispiel berechtigt eine .aero-domain zu registrieren.

Interessenten können jeden beliebigen Begriff unter .aero registrieren. Er muß nicht den Namen einer Firma reflektieren oder sich auf eine Handelsmarke stützen. Das bedeutet aber auch: Fremde Firmen können Begriffe, die Ihnen wichtig sind, oder gar Ihren Firmennamen bzw. Produktnamen registrieren. Um Ärger zu vermeiden, sollten Sie also aus Vorsicht schnell handeln. Viele schöne Begriffe sind unter .aero noch frei.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de: „Jeder kann die Angebote auf einer Aero-Domain sofort mit dem Thema ‚Fliegen‘ in Zusammenhang bringen. Unzählige domains haben das Wort ‚Aero‘ als Bestandteil.“

Gutgemachte Webseiten mit der Aero-Domain werden ein höheres Ranking in Suchmaschinen erhalten als zum Beispiel mit einer De-Domain, weil nun auch in der Domainendung rechts vom Punkt ein wichtiges Schlüsselwort enthalten ist. Es ist unbestritten, dass Schlüsselwörter beim Ranking durch Suchmaschinen wie Google eine große Rolle spielen.

Die Darstellung mit der Aero-Domain ist selbsterklärend, attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/aero-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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Neues Joint Venture für globale Marine Travel Services zwischen BCD Travel und BSM

Neues Joint Venture für globale Marine Travel Services zwischen BCD Travel und BSM

Utrecht, Niederlande, 7. Mai 2019 – BCD Travel, führendes Geschäftsreiseunternehmen, und Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM, www.bs-shipmanagement.com/en/), führender Anbieter integrierter maritimer Dienstleistungen, haben heute den Start eines Joint Ventures bekannt gegeben. Das Joint Venture steht im Zusammenhang mit der Erweiterung von BCDs globalem Energy, Resources & Marine Service und bietet hochspezialisierte Dienstleistungen für die Schifffahrt.

Nicht viele Reisen sind so komplex wie die von Seeleuten. Daher erfordert ihre berufliche Mobilität spezialisierte Dienstleistungen. Durch das Joint Venture schaffen die Partner Synergien und zusätzliche Mehrwerte für Reedereien:

– Es kommen umfassende Crew-Management-Anwendungen und digitale Lösungen zum Einsatz, die von BSMs Schwesterunternehmen MariApps Marine Solutions entwickelt wurden, und es einfacher und effizienter machen, die Reise- und Logistikanforderungen von Seeleuten zu managen.

– Die tiefgreifende Expertise von BSM basiert auf über 135 Jahren Erfahrung in der Schifffahrt und davon mehr als 30 Jahren im Umgang mit anspruchsvollen Besatzungswechseln und Reisen für Seeleute.

– Kunden profitieren von einem globalen Netzwerk und umfassenden, umfangreichen Travel Management Services.

– Es steht ein zusätzlicher Vor-Ort-Service an wichtigen Schifffahrtsstandorten weltweit zur Verfügung.

– Gewährleistet ist auch ein Zugang zu speziellem Marine- und Offshore-Content.

– Die leistungsstarke Geschäftsreisemanagementplattform TripSource® von BCD bietet die Verwaltung von Reiseplänen, zielgerichtete Nachrichten an Reisende, Sicherheitsinformationen und Hotelbuchungsfunktionen (sofern im Rahmen der Unternehmensreiserichtlinie anwendbar), damit Reisende unterwegs motiviert und gut organisiert sind.

– Mit der Analyse- und Informationsplattform DecisionSource® von BCD gewinnen Kunden Erkenntnisse, die ihnen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, sowohl bei den Ausgaben für die Crew als auch für Geschäftsreisen.

„Uns ist bewusst, dass der maritime Sektor vielschichtig ist. Unser neues Joint Venture mit BSM macht nicht nur das spezielle Know-how der Schifffahrtsindustrie für unsere bestehenden und potenziellen Kunden zugänglich. Es ermöglicht beiden Parteien außerdem, die besten Technologien und Leistungsangebote unserer Branchen kombiniert zu nutzen – und das bei optimalem Servicelevel und Kostenniveau“, so Stewart Harvey, President EMEA bei BCD Travel.

Seeleute verlassen sich darauf, dass ihre Reisebüros über globale und lokale Expertise, hohe Flexibilität und sorgfältig geplante Reiseverbindungen verfügen, um genau dann da anzukommen, wann und wo sie gebraucht werden. Der Transport von Personal zu Schiffen, Ölplattformen oder Schwimmbaggern, die Verwaltung von Crew-Wechseln und kurzfristigen Buchungen erfordert eine perfekte Koordination und viel Erfahrung. Die Schifffahrtsbranche ist reich an Geschichte und Tradition. Marktteilnehmer müssen das verstehen und sich darauf einstellen können.

„Unser neues Joint Venture verbindet die spezialisierte Technologie und das tiefe Verständnis für die Kundenbedürfnisse in der Schifffahrt von BSM mit der globalen Reichweite und der hoch angesehenen Expertise im Bereich Geschäftsreisen von BCD – damit bringen wir ein einzigartiges Serviceangebot auf den Markt“, so Yiannis Sykas, BSM Director of Strategy and Product Development.

Weitere Informationen zum BCD Travel ERM Service finden Sie auf www.bcdtravel.com/erm

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

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CHEP und Eckes-Granini Deutschland unterzeichnen Fünf-Jahresvertrag

Deutschlands bekannter Saft-Markenhersteller setzt weiterhin auf ökologisch nachhaltige Paletten von CHEP

CHEP und Eckes-Granini Deutschland unterzeichnen Fünf-Jahresvertrag

Köln, 9. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, und der führende Fruchtsafthersteller Eckes-Granini Deutschland setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Der auslaufende Drei-Jahresvertrag wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Eckes-Granini Deutschland nutzt sowohl CHEP Euro- und Halbpaletten als auch die CHEP Viertelpaletten, um die fruchtigen Produkte im Einzelhandel zu präsentieren und für aufmerksamkeitsstarke Promotionen zu sorgen.

„Für die Vertragsverlängerung spricht ganz klar die große Zuverlässigkeit von CHEP in der gesamten Lieferkette“, erklärt Steffen Riedel, Leiter Logistik bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH. „CHEP ist ein Servicepartner für die gesamte Supply Chain, der aufgrund seiner hervorragenden Vernetzung mit Handel und Herstellern einen deutlichen Mehrwert bietet. Die hohen Maßstäbe von CHEP in Punkto Nachhaltigkeit gepaart mit dem Lösungsportfolio machen das Unternehmen zu einem Favoriten für unsere Lieferkette.“

Nachhaltige und rentable Partnerschaft
Ein wichtiger Grund für die Verlängerung der Zusammenarbeit mit CHEP war für Eckes-Granini Deutschland der Umweltaspekt. Der Palettentausch im Pooling-Prinzip ist umweltschonender, effizienter und rentabler als das herkömmliche Tauschverfahren. Beim Pooling werden Paletten nach jedem Lieferzyklus sorgsam inspiziert und gegebenenfalls repariert. Durch ihre gleichbleibend hohe Qualität bleiben die Paletten länger im Umlauf, was CO2-Ausstoß und Abfall reduziert. Zudem ist sämtliches Holz für die CHEP-Paletten zu 100 Prozent FSC/PEFC-zertifiziert und stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Nach ihrer Ausmusterung werden die Paletten von CHEP vollständig recycelt. Eckes-Granini Deutschland profitiert auch von dem effizienten und dichten Netzwerk des Logistikexperten. Die kurzen Entfernungen zwischen Herstellern, Händlern und den CHEP Service Centern reduzieren die Anzahl an Leerfahrten und verringern so weiter den CO2-Austoß.

Durch die Verwendung von mehreren hunderttausend CHEP-Paletten im Pooling-Prinzip kann Eckes-Granini Deutschland potentiell bis zu 56 Prozent CO2, 72 Prozent Holz und ganze 77 Prozent Abfall in Mülldeponien einsparen. Nicht nur in Punkto Nachhaltigkeit konnte CHEP den Fruchtsafthersteller überzeugen: „Wir profitieren nicht nur von der durchgehend sehr hohen Qualität der Ladungsträger. Auch administrativ bietet das Palettenpooling von CHEP sehr viele Vorteile gegenüber anderen Dienstleistern“, berichtet Steffen Riedel.

Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, sagt: „Die Vertragsverlängerung mit Eckes-Granini Deutschland beweist einmal mehr, dass das Poolingsystem von CHEP zu den effizientesten Ladungsträgerlösungen am Markt zählt. Kunden sparen nicht nur Kosten und administrativen Aufwand, sondern investieren in die Umwelt. Dieser Aspekt ist sowohl CHEP als auch Eckes-Granini Deutschland ein besonders Anliegen – schließlich sind beide Firmen mit dem Lean and Green Star zertifiziert. Wir freuen uns, dass unsere Partnerschaft in die nächste Runde geht.“

Über die Eckes-Granini Deutschland GmbH
Die Eckes-Granini Deutschland GmbH beschäftigt rund 600 Mitarbeiter, die am Verwaltungssitz in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) sowie an den Produktionsstandorten Bad Fallingbostel (Niedersachsen) und Bröl (Nordrhein-Westfalen) arbeiten. Hohes C und granini stehen als die beiden bekanntesten Marken für über 90% des Umsatzes. Abgerundet wird das Sortiment durch die Kindermarke FruchtTiger sowie die Sirupmarke YO.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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