Schlagwort: Transparenz

Transparenz für den Kunden

Transparenz bietet dem Kunden ein Sicherheitsnetz

Transparenz im Unternehmen ist zwingend erforderlich um zum Kunden eine langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz. Ohne Transparenz können sich Kunden schnell im Stich gelassen fühlen, fügt Fabian de Soet hinzu. Sie sind sich in gewissen Dingen unsicher, haben viele offene Fragen, was letztendlich zu Unzufriedenheit führt und dazu, dass der Kunde sich ein anderes Unternehmen sucht. Genau das soll vermieden werden.

Des Weiteren unterstreicht Transparenz die Seriösität eines Unternehmens.

Um diese Transparenz zu gewährleisten, sollte zum einen auf eine Struktur geachtet werden, die dem Kunden in Form eines Organigramms nach Aufgabenbereichen gegliedert, grafisch veranschaulicht wird. Darüber hinaus sollte jedes Unternehmen für sich und den Umgang mit den Kunden gewisse Richtlinien und Standards festlegen.

Im Allgemeinen ist das Wort „Standard“, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität
Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung
Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Sie sind definiert um:

1.Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen.

2.Den Kunden vor Anbietern mit überhöhten Preisen zu schützen, und

3. den Anbieter davor zu schützen, Produkte und Dienstleistungen mit sehr hoher Qualität anzubieten, ohne einen für das Überleben des Unternehmens notwendigen Gewinn zu erzielen.

Mit einer klaren Definition, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit erledigt werden kann, können wir dem Kunden den geschätzten Zeitaufwand und Preis übermitteln und Qualitätskontrollen garantieren, so Rieta Vanessa de Soet.

Generell ist Transparenz ein wichtiges Stichwort für die De Soet Consulting. Die Kunden sollen sich wohl fühlen und wissen an wen sie sich bei dringenden Fragen wenden können und wofür das Unternehmen steht, so Rieta de Soet abschließend.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Jeder zweite Kaffee ist 100 Prozent Arabica, auf 60 Prozent der Kaffees findet sich keine Angabe zum Herkunftsland und „mild“ ist das häufigste Wort Kaffeegeschmack zu beschreiben

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen im Supermarkt

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Kaffee kommt? Oder ob er aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung besteht? Oder mit welchen Wörtern der Geschmack beschrieben wird?

Diese und weitere 76 Fragen beantwortet die neue Kaffee-Studie „Kaffee im Regal“ der Kaffeeschule Hannover. 602 Kaffeeverpackungen wurden dazu systematisch untersucht.

Dabei gibt es auf nur 40 Prozent der Kaffeeverpackungen eine Angabe zum Anbauland oder zur Anbauregion. Fast 60 Prozent der Kaffeeverpackungen verzichten auf eine Angabe dazu. Die Studie erfasst 15 einzelne Anbauländer, führend darunter ist Äthiopien mit 25 von 602 Kaffeeverpackungen. Bei den Anbauregionen handelt es sich um Mischungen, sogenannte „Blends“. 67 verschiedene Blends sind in der Studie aufgeführt. Führend sind Kaffees mit einer Mischung aus den Regionen Südamerika und Zentralamerika (21 Kaffeeverpackungen).

Jeder zweite Kaffee im Regal besteht aus 100 Prozent Arabica (56,8 Prozent). Keine Angabe zur Kaffeeart finden sich auf beinahe einem Viertel aller Kaffeeverpackungen (24,9 Prozent). Der Anteil von Mischungen aus Arabica und Robusta beträgt 17,6 Prozent. Kaffee aus purem Robusta ist selten: Der Anteil dieser Kaffees beträgt gerade einmal 0,6 Prozent. Hauptsächlich verzichten Großröstereien auf eine Angabe zur Bohnenart (50 Prozent) gefolgt von Kaffees aus Eigenmarken (24,7 Prozent). Kaum einer der mittelständischen Röstereien (4 Prozent) oder lokalen Röstereien (6,7 Prozent) verzichtet auf die Angabe zur Bohnenart: Bei ihnen gehört sie zum Produkt dazu.

Kaffeegeschmack wird am häufigsten mit den Begriffen „mild“, „kräftig“ und „aromatisch“ beschrieben. Die Studie zeigt, dass auf 320 von 602 Kaffeeverpackungen gerade einmal eine Angabe zum Geschmack auf er Vorderseite zu finden ist. Dies entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. „Mild“ kommt dabei auf 60 Kaffeeverpackungen am häufigsten vor, „kräftig“ noch auf 52 Kaffees und „aromatisch“ auf 48 Verpackungen. Insgesamt zeigt die Studie, dass es 145 verschiedene Begriffe gibt, Kaffeegeschmack zu beschreiben. Am öftesten werden aber nur sechs Wörter verwendet. Der Begriff „mild“ findet sich am häufigsten auf Verpackungen aus dem Segment Röstkaffee gemahlen mit insgesamt 20 Nennungen.

„Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse über Kaffee im Supermarktregal“, berichtet Nadine Karbach von der Kaffeeschule Hannover. „Gerade für Kaffeeröstereien ist es wichtig zu wissen, wie sie sich am besten vom Mitbewerber absetzen. Die Studie liefert erstmals einen wichtigen Überblick über bedeutende Merkmale wie Herkunftsländer, Preise, Produktgrößen und Siegel.“

Die Studie umfasst 60 Seiten mit 77 Grafiken und stellt die Ergebnisse von 602 untersuchten Kaffeeverpackungen anschaulich dar. Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.signifikant-media.eu, dem Verlag der Kaffeeschule Hannover.

Die Kaffeeschule Hannover bietet seit 13 Jahren ein umfangreiches Programm an Consulting sowie Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kaffee an. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Rösten und Kaffeesensorik. In ein bis fünftägigen Kursen mit und ohne IHK-Zertifikat lernen Kaffee-Profis in Theorie und Praxis das Wichtigste zum Thema Kaffee.

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Kaffeeschule Hannover
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Helmkestrasse 5a
30165 HANNOVER
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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Lamelle als Hingucker

FLM-Modellreihe von Fieger

Lamelle als Hingucker

Punktförmig gehaltene Ganzglaslamellen mit Stufe sind eine ansprechende Lösung für den Außenbereich. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Für eine besonders klare Architektursprache steht die Modellreihe FLM der Fieger Lamellenfenster GmbH. Das System verfügt über Ganzglaslamellen aus Monoglas in geschuppter oder gestufter Ausführung. Da auf Lamellenprofile verzichtet wird, ist die Fensterfläche sehr durchgängig und ermöglicht einen ungehinderten Durchblick. Geeignet ist das Lamellensystem unter anderem als Zweite-Haut-Fassade, im Innenbereich oder für unbeheizte Gebäudeteile.

Bei der Entwicklung der Modellreihe „FLM“ hat die Fieger Lamellenfenster GmbH einen besonderen Fokus auf Optik und Transparenz gelegt. Das neue Produkt verbindet gute Lüftung und ansprechendes Design. Es ist in zwei Typenausführungen erhältlich: Zum einen mit Lamellen mit gestufter Glaskante, die im geschlossenen Zustand der Fläche ineinander greifen; zum anderen mit leicht überlappenden Glaslamellen, die zu einer schuppenartigen Fassadengestaltung führen. Die Lamellen mit einer Höhe von 150 bis 350 Millimeter sind mit acht bis zwölf Millimeter dickem Monoglas (ESG oder VSG) erhältlich. Sie werden wahlweise linienförmig oder punktgehalten. Das System kann ohne Mittelpfosten in einer Breite von bis zu 1.600 Millimeter hergestellt werden. Die thermisch nicht getrennten Profile eignen sich überall dort, wo dem Wärmeschutz nur eine untergeordnete Rolle zukommt – beispielsweise in Innenräumen, als Wetterschutz im Terrassenbereich oder als zweite Fassadenhaut.

Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Dies ermöglicht der wartungsfreie Zahnstangenantrieb mit verdecktem Angriff. Die Mechanik des Fensters ist nicht sichtbar im Rahmenprofil untergebracht. Wie alle Fenster von Fieger ist auch die FLM-Produktreihe mit dem „SmoTec“-Siegel ausgezeichnet. Es bestätigt ihre Eignung zur Entrauchung als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) nach DIN EN 12101-2.

Interessierte erhalten weitere Informationen zur FLM-Produktlinie im Internet unter www.fieger-lamellenfenster.de.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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GfG informiert: Festpreisgarantie und Fertigstellungsbürgschaft

www.gfg24.de

Wer seinen Traum vom eigenen Haus verwirklichen möchte, braucht nicht nur ein solides Finanzierungskonzept, sondern auch Vertrauen in den richtigen Baupartner.
In der Regel baut man nur einmal im Leben. Umso wichtiger ist es, ein Unternehmen zu beauftragen, dass die Wünsche des Bauherrn gekonnt umsetzt und dabei eine erstklassige Ausführung garantiert. Bei der Entscheidung für Bauunternehmen A oder B kommt es aber auch auf das gute Gefühl an, mit dem richtigen Partner zu bauen. Hierbei spielen persönliche Beratung und Transparenz der Baukosten eine wesentliche Rolle.

Als langjährig erfahrene Baugesellschaft bietet die GfG Hoch-Tief-Bau das Bauen mit Festpreisgarantie. Bauherren erhalten vor Vertragsabschluss eine detaillierte Kostenaufstellung. Darin sind alle notwendigen Kosten aufgeführt, die gemäß der Bauleistungsbeschreibung anfallen. Zusätzliche Kosten entstehen erfahrungsgemäß nur dann, wenn der Bauherr nachträgliche Änderungswünsche hat, die sich während der Bauphase ergeben. Durch diese offene und transparente Vorgehensweise erhalten Bauherren eine große finanzielle Planungssicherheit.

Die GfG bietet ihren Kunden zudem die Möglichkeit einer Fertigstellungsbürgschaft. Mit dieser vertrauensbildenden Maßnahme zeigt die Baugesellschaft ihren Kunden, dass die Fertigstellung des Hauses in jedem Fall gewährleistet ist.
Informationen zum Bauen mit Festpreis und garantierter Fertigstellung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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BVSV e.V. und MOTION8 kooperieren

Das Ziel: Gemeinsam hohe Standards iim Bereich der Rückabwicklung von ineffektiven Altersvorsorgeprodukten zu setzen.

BVSV e.V. und MOTION8 kooperieren

Der Hintergrund: Am 07.05.2014 hat der Bundesgerichtshof (BGH) gemäß den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs entschieden, dass alle Lebens- und Rentenversicherungsverträge, die in dem Zeitraum 1995-2007 geschlossen wurden und eine mangelhafte Widerrufsbelehrungen enthalten, ein ewiges Widerrufsrecht haben.
Der Vorteil für die Endkunden: Die Verträge können rückabgewickelt werden – und das mit einem Zinssatz, der die bisherigen Erträge dieser Leistungen bei weitem übersteigt. So können die Kunden risikolos und mit einer attraktiven Rendite aus diesen ineffizienten Verträgen aussteigen und ihr Geld effektiver anlegen.
Der Vorteil für Makler: Sie können ihren Kunden eine völlig neue Perspektive bieten und nach der Rückabwicklung ggf. neue und wesentlich effektivere Produkte anbieten.

Diese Situation bietet ein völlig neues Geschäftsfeld für Finanzdienstleister, sorgt aber gleichzeitig dafür – wie immer in solchen neuen Situationen – dass verschiedene Anbieter auch Unsicherheit im Markt verbreiten. Dem will die MOTION8 nun mit der Kooperation mit dem BVSV e.V. klar entgegentreten.

Die MOTION8 ermöglicht als Tech- und Finanz-Start-Up eine automatisierte Rückabwicklung, die exklusiv von Makler- und Finanzprofis für deren Endkunden genutzt werden kann.

Das Besondere: Bei der MOTION8 arbeiten nicht nur Programmierer, sondern auch langjährige Finanz- und Versicherungsexperten, die somit einen validen Fullservice bieten können, inklusive fundierter Beratung.

Diese Seriosität wird jetzt durch die Kooperation mit dem BVSV e.V. ausgezeichnet.

Der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. setzt sich für Qualitätsstandards in der Versicherungsbranche ein. Einerseits erhält damit der Endkunde die nötige Sicherheit, andererseits können sich Finanzprofis an Qualitätsstandards messen lassen und dadurch echte Handlungssicherheit bekommen.
Der BVSV e.V. und die MOTION8 vereinen gemeinsame Wertevorstellungen: maximale Transparenz und Fairness gegenüber dem Endkunden.

Dennis Potreck – CEO MOTION8: „Wir sind sehr stolz, exklusives Mitglied und Kooperationspartner für das Thema Rückabwicklung, in einem so hoch angesehenen Verband mit umfassenden Qualitätskriterien zu sein. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Endkunden eine hohe Qualität und Transparenz im Bereich der Rückabwicklung zu ermöglichen!“

Andreas Schwarz – 1. Vorsitzender BVSV: „Wir haben uns nach einem umfangreichen Auswahlverfahren für die MOTION8 entschieden. Die Gründe sind unter anderem ihre maximale Transparenz in der Rückabwicklung und die hohe Professionalität im Unternehmen. Die MOTION8 wird im BVSV als Fachbereichsleiter im Bereich Rückabwicklung von ineffektiven Altersvorsorgeprodukten tätig sein und unseren Verband in der Aufklärung unserer Mitglieder unterstützen. Darüber hinaus werden unsere Häuser gemeinsam einen Standard in diesem Bereich für den Markt erarbeiten, um allen Seiten in der Umsetzung maximale Sicherheit zu geben.“

Michael Breukel – CEO MOTION8: „Für die Partner der MOTION8 ist diese Kooperation ein wichtiger Meilenstein. Denn das Thema Reputation, Ansehen und Vertrauen ist in der Finanzdienstleistungsbranche noch nie wichtiger gewesen als heute.“

Über die Kooperation im Bereich Qualität, Transparenz und Kommunikation hinaus bietet die Motion8 ihren Partnern eine attraktive Unterstützung, wenn Sie in der Akademie des BVSV e.V. eine Ausbildung zum Sachverständigen absolvieren.

Zum BVSV e.V.

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. ist gegründet worden, um ein einheitliches Berufsbild eines Sachverständigen für das Versicherungswesen zu entwickeln. In einem entsprechenden Ausbildungsgang werden den Sachverständigen die besonderen fachlichen Kenntnisse vermittelt um damit den Ansprüchen der öffentlichen Bestellung zu entsprechen.

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24/7-Bestellportal: Westcon-Comstor startet Trend Micro Worry-Free Online-Kalkulator

Neues Tool beschleunigt und vereinfacht die Abwicklung von Neubestellungen und Lizenz-Renewals im SMB-Geschäft

Paderborn, 22. September 2016 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat sein Partnerportal um einen Online-Kalkulator für Trend Micro Worry-Free Produkte erweitert. Das Tool ermöglicht es Resellern und Systemintegratoren, Angebote für SMB-Kunden jederzeit und ohne externe Unterstützung zu erstellen und auf Knopfdruck Bestellungen zu generieren. Dabei bietet der Kalkulator dem Partner durchgehend volle Transparenz über die geltenden Preisstaffeln und Produkte und passt die Kalkulation automatisch an die individuellen Einkaufskonditionen an.

„Die Vermarktung von AV- und Antispam-Lösungen für den Mittelstand ist für viele unserer Resellerpartner ein wichtiger Umsatztreiber – gerade mit Blick auf die stabilen, jährlich wiederkehrenden Lizenz-Renewals“, erklärt Jürgen Kerstan, für Trend Micro zuständiger Business Development Manager bei Westcon-Comstor. „Mit dem neuen Online-Kalkulator können unsere Resellerpartner ihre Renewals und Neuaufträge jetzt wesentlich flexibler und effizienter abwickeln. Sie sparen jede Menge Zeit – und erzielen so auch im Commodity-Geschäft mit Spam- und Virenschutz eine attraktive Gewinnspanne.“

Der Trend Micro Worry-Free Online Kalkulator steht Kunden von Westcon-Comstor ab sofort über das Partnerportal zur Verfügung. Die Handhabung des Tools ist denkbar einfach:

– Der Partner gibt das Produkt, den Lizenztyp und den Discounttyp ein.
– Aus den angezeigten Ergebnissen wählt er den Artikel in der benötigten Userstaffel.
– Analog dazu fügt er sämtliche weiteren Artikel hinzu, die er für das Angebot benötigt.
– Anschließend klickt er auf den Button „Angebot erstellen“. Das System generiert automatisch eine Excel-Datei mit allen ausgewählten Artikeln.
– Nach Eingabe der Useranzahl errechnet der Kalkulator automatisch den Gesamtlistenpreis sowie den individuell rabattierten Einkaufpreis des Partners.
– Anschließend kann die Bestellung ganz einfach generiert werden, indem der Partner das Angebot an securityorders.de@westcon.com sendet.

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/ Für Fragen zum Trend Micro Worry-Free Online-Kalkulator steht die Business Unit Trend Micro von Westcon-Comstor unter trendmicro.de@westcon.com zur Verfügung.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Sicheres Notfalluser-Management mit SAP Add-On apm rescuer

realtime erweitert Lösungssuite für SAP Berechtigungsmanagement um Notfalluser

Langenfeld – Die realtime AG ergänzt ihre apm-Suite für GRC-konformes SAP Berechtigungsmanagement mit einem neuen Modul für ein sicheres Notfalluser-Management. Der apm rescuer ermöglicht eine lückenlose Auditierung der Verwendung von Notfallusern in SAP. Mit der so geschaffenen Transparenz wird ein möglicher Missbrauch umfassender Berechtigungen von vornherein verhindert. Das neue SAP Add-On apm rescuer ist ab September 2016 direkt über die realtime AG erhältlich.

Verfügt ein Unternehmen mit SAP Systemen im Einsatz nicht über ein abgesichertes Notfallbenutzerkonzept, birgt dies erhebliche Risiken und kann gravierende Folgen für die unternehmensinterne Sicherheit haben. „Eigens eingerichtete Notfalluser mit universalen Superuser-Berechtigungen werden zu häufig unkontrolliert eingesetzt“, weiß Thomas Latajka, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der realtime AG. „Zentrale Probleme sind die fehlende Überwachung der Tätigkeiten des Notfallusers und die oft unklare Regelung des Beantragungsprozesses. Außerdem lässt sich in der Regel nicht lückenlos dokumentieren, wer warum wann welche Transaktionen mit dem Notfalluser durchgeführt hat. Unsere neue Lösung apm rescuer sorgt für die nötige Transparenz und Kontrolle des Notfallbenutzers und erhöht so signifikant die Sicherheit im Unternehmen.“

Der apm rescuer für das Notfalluser-Management ermöglicht eine vollständige Auditierung der Verwendung von Notfallbenutzern mit weitreichenden Berechtigungen in SAP. Somit kann verhindert werden, dass die umfangreichen Berechtigungen eines Notfallusers missbraucht werden. Dabei ist der Prozess so gestaltet, dass durch ein Vier-Augen-Prinzip bereits die Bereitstellung möglichst sicher gestaltet ist. Ein anschließendes Auswerten aller durch einen Notfalluser durchgeführten Transaktionen sorgt schließlich für eine vollständige Kontrolle. Durch die Integration in SAP lassen sich die Aktivitäten des Notfallusers auch nachträglich bis hin zur Beantragung problemlos rekonstruieren.

Die 1986 gegründete realtime AG gehört zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus berät mittelständische und Großunternehmen aus den Industriezweigen Konsumgüter, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member unterstützt der Branchenspezialist diese bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die führende IT-Service-Gruppe bietet mit 550 IT-Experten an 19 Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Streit um die Wärmekosten vermeiden!

Transparenz ist besser als blindes Vertrauen

Streit um die Wärmekosten vermeiden!

Foto: Fotolia / JiSign (No. 5597)

sup.- Der Energiebedarf für die Wärmeerzeugung ist der mit Abstand größte Faktor bei den Wohnnebenkosten. Da ist es kein Wunder, dass dieses Thema auch im Mittelpunkt zahlreicher Nachbarschaftskonflikte und juristischer Auseinandersetzungen steht. Vor Gericht treffen sich regelmäßig so ziemlich alle denkbaren Konstellationen in Sachen Heizkosten: Mieter gegen Mit- oder Untermieter, Mietergemeinschaft gegen Wohnungsgesellschaft, Hausbesitzer gegen Brennstofflieferant oder Versorgungsunternehmen. Beim Streit um Wärmebedarf, Liefermengen sowie die korrekte Zuordnung von Verbrauchs- und Abrechnungsdaten geht es vielfach um hohe Beträge, meistens ums Prinzip und nicht selten durch mehrere Instanzen. Profiteure dieser Verfahren sind vor allem Anwälte und Beratungsdienste, während die Prozessgegner oft schon bald nach einem Urteil die nächste Unstimmigkeit entdecken.

Eine maßgebliche Ursache für dieses Streitpotenzial ist die Tatsache, dass beim Bezug von Energie im Gegensatz zu anderen Waren die exakte Liefermenge nicht einfach nachprüfbar ist. Gerade dort, wo zum Beispiel Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets zum Verbraucher transportiert werden, befinden sich die entsprechenden Messgeräte am Lieferfahrzeug und damit außerhalb der Kontrollmöglichkeiten des Kunden. Ob die Tankbefüllung mit dem Lieferschein tatsächlich übereinstimmt, bleibt letztlich Vertrauenssache – ein etwas unsicheres Fundament für hochpreisige Bestellungen. Da der sicherste Schutz vor Vertrauensverlust in bestmöglicher Transparenz besteht, empfehlen Verbraucherschützer bei der Suche nach einem zuverlässigen Brennstoffhändler das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Orientierungshilfe. Alle Händler, die diese Auszeichnung führen dürfen, unterliegen einer strengen Überprüfung durch externe Gutachter. Bei diesen Kontrollen geht es vornehmlich um solche Bereiche, die für Verbraucher wichtig, aber schwer zu bewerten sind: Produktqualität, Preistransparenz, Genauigkeit der Zähleranlagen, Abrechnungsmodalitäten und Lieferscheinangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfprotokolle helfen auf diese Weise, Misstrauen abzubauen und Streitigkeiten zu vermeiden.

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SoftProject veröffentlicht Release 5 der X4 BPM Suite

SoftProject veröffentlicht Release 5 der X4 BPM Suite

Ettlingen. Geschäftsprozesse zu automatisieren bedeutet, alle Workflows zu digitalisieren. Dabei gilt es, IT-Systeme und Datenformate über Schnittstellen zu verbinden und alle beteiligten Menschen in die Abläufe zu integrieren. Die X4 BPM Suite von SoftProject enthält alle Werkzeuge zum Modellieren, Ausführen und Überwachen von Geschäftsprozessen (Business Process Automation). Release 5 lässt sich schneller und einfacher zu nutzen, ermöglicht effizientere Geschäftsprozesse, schafft mehr Transparenz und bietet eine verbesserte Performance.

Mit Release 5 der X4 BPM Suite IT-Geschäftsprozesse effizienter modellieren

Das Modellierungswerkzeug X4 Designer wird mit Version 5.0 noch effizienter und komfortabler nutzbar. So lassen sich z. B. Prozessbausteine über die neuen Quick Actions mit weniger Klicks hinzufügen.
Im X4 Mapping Designer verbinden Sie nun Datenstrukturen noch einfacher per Drag & Drop, über neue Wizards oder intelligente Kontextmenüs. Alle Funktionen der Skripting-Sprache XSLT 2.0 stehen nun zur Auswahl, um noch schneller fachliche Logik zu hinterlegen.

Jetzt Back-end Services zentral bereitstellen und orchestrieren

Mit der neuen zentrale Schnittstelle X4 Webservices lassen sich Back-end Services flexibel und sicher als Webservices bereitstellen. Alle gängigen Service-Typen – ob ReSTful-Webservices oder SOAP – lassen sich im X4 Designer verwalten, direkt mit Prozessen verknüpfen und bereitstellen.
Die Adapter-Bibliothek im X4 ESB wurde um weitere Systeme, Protokolle und Datenformaten ergänzt – u. a. mit dem neuen Parallel Process Starter, dem MIME Multipart Adapter sowie dem erweiterten JDBC Connector.

Web-Anwendungen und Portale in einem einzigen Werkzeug erstellen

Mit X4 Activities lassen sich Anwendungen auf Basis eines Frameworks für beliebige Anwendungen, Benutzergruppen und Branchen in kürzester Zeit bereitstellen.
Im neuen X4 Web Designer können nun solche Web-Anwendungen noch einfacher in einer zentralen Entwicklungsumgebung (IDE) auf Basis von fertigen Widgets und einem mächtigen JavaScript-Framework grafisch konfiguriert werden.

Mehr Transparenz für den Betrieb der X4 BPM Suite

Das X4 ControlCenter ist das zentrale Werkzeug für die technische und fachliche Überwachung Ihrer Geschäftsprozesse. Bereitgestellte HTTP-basierte Webservices haben Administratoren im X4 ControlCenter nun ebenfalls im Blick.
Mit der neuen Audit Trail-Funktion können Administratoren nun alle Benutzeraktionen der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung (User Management) nachvollziehen und so im Störungsfall schneller die Ursache ermitteln – etwa bei manuellen Konfigurationsänderungen.

Mehr Stabilität und technologische Zukunftsfähigkeit

Durch ein Update der Java-Plattform auf Version 1.8 profitiert die X4 BPM Suite von den Neuerungen und Verbesserungen – insbesondere hinsichtlich der Performance. Der X4 Designer nutzt nun Eclipse-Version 4.5.1 als Basis und nutzt deren Funktionen zur Verbesserung der Produktivität – etwa Autovervollständigung und Syntax-Highlighting.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.softproject.de/produkte/x4-was-ist-neu.html

Die SoftProject GmbH ist ein mittelständiges, unabhängiges Softwarehaus mit Hauptsitz in Ettlingen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in der Technologieregion Karlsruhe gegründet und ist auf die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Die X4 BPM Suite wird von SoftProject in Ettlingen entwickelt, um Anwendungen zu verbinden und Geschäftsprozesse umzusetzen.

Über 300 Installationen der X4 BPM Suite in Deutschland und Europa sind ein Beweis für das erfolgreiche Konzept. Die X4 BPM Suite umfasst alle Funktionen zur Modellierung, Umsetzung, Ausführung und Überwachung der Unternehmensprozesse. Vorgefertigte Prozessbibliotheken und Adapter zur Systemintegration ermöglichen eine hohe Produktivität bei der Umsetzung automatisierter Geschäftsprozesse. Neben hochwertigen und modernen Technologien bietet SoftProject qualifizierte Prozessberatung, Schulungen in der eigenen Akademie, Wartung und Hotline-Service, der auf Wunsch auch 7 Tage 24 Stunden abdeckt. Darüber hinaus werden Lösungen schlüsselfertig implementiert und bei Bedarf im SoftProject-Rechenzentrum betrieben.

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Vollständige Supply-Chain-Transparenz dank Graph

Auf Neo4j-basierende Plattform Transparency-One ermöglicht Einzelhändlern und Herstellern detaillierte Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln

Vollständige Supply-Chain-Transparenz dank Graph

Übersicht zu allen Lieferanten, Zutaten und Herkunftsländer mit Transparency-One (Bildquelle: @TraceOne)

München, 19. April 2016 – Mit Transparency-One, der ersten cloudbasierten Kollaborationsplattform für die Verwaltung von Verbrauchsgütern, können Lebensmittelhersteller und Handelsmarken detaillierte Informationen über tausende von Lebensmitteln, Zwischenhändlern und Fertigungsstätten miteinander teilen und gemeinsam nutzen. Als zentrale Datenbank nutzt die Plattform Neo4j , die weltweit führende Graphdatenbank von Neo Technology.

Die von Trace One entwickelte Plattform Transparency-One schafft eine lückenlose Übersicht der kompletten Lebensmittel-Supply Chain. Lebensmittel lassen sich auf ihrem Weg vom Erzeuger bis hin zum Verbraucher über mehrere Ebenen hinweg bis auf ihre einzelnen Bestandteile rückverfolgen. Unternehmen erreichen so ein hohes Maß an Transparenz innerhalb der komplexen Netzwerke der Lebensmittelindustrie. Mit der graphbasierten Plattform können Händler ihre Eigenmarken über den ganzen Lebenszyklus hinweg managen und kontrollieren, eine hohe Lebensmittelqualität sicherstellen und so den Bedarf nach transparenten Herstellungs- und Lieferwegen auf Kundeseite nachkommen.

Die Voraussetzung für die schnelle Suche nach detaillierten Informationen entlang der Lieferkette schafft Neo4j. Als Graphdatenbank eignet sie sich besonders gut, um komplexe, heterogene Daten anschaulich darzustellen. Anders als bei herkömmliche Datenbanken stehen im Zentrum des Modells die Beziehungen der Daten zueinander. Verbindungen und Zusammenhänge zwischen Händlern, Subunternehmen, Zulieferer und Herstellern lassen sich daher einfach und ohne technische Vorkenntnisse am Graphen nachverfolgen.

„Transparency-One profitiert von der einfachen Suche sowie der hohen Performance von Neo4j, um umfangreiche Datenvolumen zu verwalten“, erklärt Chris Morrison, Chief Marketing Officer von Trace One. „Selbst bei mehreren tausend Produkten zeigt die Graphdatenbank keine Performanceverluste. Auch die Response Time bei Suchabfragen überzeugt: Neo4j lieferte die Ergebnisse innerhalb von Sekunden.“

Hersteller und große Handelsmarken finden wichtige Informationen zu einzelnen Produkten, Subunternehmen und Produktionsstandorten deutlich schneller und können so zeitnah auf Lieferengpässe, Nachfrageschwankungen oder Krisen reagieren. Wird z. B. in einem Produkt Kakaopulver verwendet, können Unternehmen bei einer Krise, wie dem Bürgerkrieg an der Elfenbeinküste im Jahr 2011, Auswirkungen auf Produktion und Supply Chain schneller erfassen und das Risiko von Preissteigerungen besser abschätzen. Zudem ist eine schnelle Kontaktaufnahme mit den betroffenen Zulieferern möglich.

Darüber hinaus profitiert Transparency-One von der hohen Skalierbarkeit von Neo4j. Neue Funktionen lassen sich dem System genauso hinzufügen wie weitere Partner. So können beispielsweise Lieferanten über das Auftauchen einer verunreinigten Zutat oder eine neue Rezeptur benachrichtigt werden.

Die weltweit führende Datenbank Neo4j wird von zahlreichen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt. Zu den Anwendungsgebieten zählen neben der graphbasierten Suche auch Betrugserkennung, Masterdatenmanagement, Identity und Access Management, Telekommunikationsnetzwerke, Recommendation Systeme sowie soziale Netzwerke.

Mehr zu Transparency One und Neo4j erfahren Sie im Vortrag von Julien Mazerolle (VP of Engineering, Trace One) auf der GraphConnect Europe am 26. April 2016 in London.

Mehr Informationen sowie die vollständige Agenda mit Vorträgen – u. a. von ICIJ zu den Panama Papers, IBM, Schleich, Royal Bank of Scotland und The Financial Times – finden Sie hier.

(Bilder in hochauflösender Version zum Download: Bild 1 , Bild 2 , Bild 3 )

Marvell (NASDAQ: MRVL) ist ein weltweit führender Anbieter von kompletten Halbleiter-Lösungen. Das vielfältige Produktportfolio von Marvell umfasst Lösungen für Speicherung, Cloud-Infrastruktur, Internet der Dinge (IoT), Konnektivität und Multimedia und ermöglicht vollständige Plattform-Designs mit höchster Leistung, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz. Die Komponenten von Marvell sind ein wesentlicher Bestandteil vieler leistungsfähiger Consumer-, Netzwerk- und Unternehmenssysteme und erlauben den Partnern und deren Kunden eine führende Position im Hinblick auf Innovation, Leistung und Attraktivität. Sie gewährleisten den weltweiten Anwendern eine hohe Mobilität und einen einfachen Zugriff auf Services für den sozialen, privaten und beruflichen Bereich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.Marvell.com

Marvell und das M Firmenlogo sind eingetragene Warenzeichen von Marvell und/oder seinen Tochtergesellschaften. Andere Namen und Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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Transparenz als Kriterium bei der Energiehändler-Suche

Angebote müssen für Verbraucher nachvollziehbar sein

Transparenz als Kriterium bei der Energiehändler-Suche

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sup.- Beim Vergleich der Angebote und Preise von Energiehändlern gibt es zahlreiche mögliche Fallstricke, die ein Kunde berücksichtigen sollte. So muss manchmal ganz genau recherchiert werden, ob es sich z. B. bei den Preisangaben für eine Heizöllieferung tatsächlich um die Endpreise handelt oder ob noch irgendwo verdeckte Zuschläge lauern. Unklar bleibt teilweise auch, welche Leistungen damit jeweils abgedeckt sind bzw. ob Preisdifferenzen zwischen den Anbietern ihre Ursache in abgestufter Produktqualität oder in unterschiedlichen Service-Paketen haben. Die Gegenüberstellung mehrerer Angebote macht nämlich wenig Sinn, wenn ihnen Kostenkalkulationen mit abweichenden, dem Verbraucher aber völlig intransparenten Faktoren zugrunde liegen. Diese Vorbehalte gelten natürlich auch bei Preisangaben, die sich möglicherweise nicht auf den gleichen Zeitpunkt beziehen. Gerade beim Anbietervergleich im Internet ist oft schwer zu erkennen, ob eine Offerte noch aktuell oder bereits überholt ist.

Eine Klärung dieser offenen Fragen kann erheblichen Einfluss auf das Preis-Leistungs-Verhältnis von Brennstoffeinkäufen und damit auf die Höhe der Wohnnebenkosten haben. Es ist deshalb grundsätzlich empfehlenswert, vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter die Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel als Qualitätskriterium zu nutzen. Dieses seit Jahren anerkannte Prädikat dokumentiert neben der überprüften Zuverlässigkeit eines Lieferanten auch dessen verbraucherorientierte Preistransparenz. Unabhängige Sachverständige kontrollieren unter anderem, ob die Händler stets echte Brutto-Endpreise nennen, ob die Preislisten tagesaktuell erneuert werden und ob sie für die Kunden jederzeit einsehbar und nachvollziehbar sind. Heizenergie-Verbraucher können auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de ein Verzeichnis aller deutschen Energiehändler mit dem RAL-Gütezeichen abrufen und für die Anbietersuche nutzen. Sie haben dann auch die Gewähr, dass die Lieferfahrzeuge ihres Händlers sowie die Zähleranlagen für die Tankbefüllung ebenso gründlich begutachtet werden.

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Vertrauen aufbauen, Personalabteilung entlasten:

TimePunch PRO integriert Modul zur Selbstauskunft

Vertrauen aufbauen, Personalabteilung entlasten:

Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen häufig die Terminalvariante der Zeiterfassungs-Software TimePunch PRO. Dabei registrieren sich die Mitarbeiter über einen RFID-Chip oder eine Chipkarte an zentralen Zeiterfassungs-Terminals. Diese zeigen bei der Benutzung allerdings nur die Summe der gebuchten Stunden auf dem Display an. Wollten die Mitarbeiter detaillierte Informationen zu ihren Arbeits- und Pausenzeiten erhalten, mussten sie diese bei der Personalabteilung individuell erfragen. Viele Mitarbeiter führten aus diesem Grund eine eigene, separate Stundenübersicht. Das Modul „Selbstauskunft“ vereinfacht diesen Prozess wesentlich: Über einen eigenen Benutzernamen und ein Passwort kann der Mitarbeiter seine Stundenübersicht einsehen und nachvollziehen, dass alle Stunden richtig verbucht wurden. Diese Transparenz schafft zum einen Vertrauen bei der Belegschaft insgesamt, zum anderen sinkt damit der Arbeitsaufwand der Personalabteilung.

Die Idee einer einfachen und praktischen Zeiterfassung kam Gerhard Stephan während seiner Tätigkeit als freiberuflicher Software-Entwickler. Als er auf dem Markt kein passendes Produkt fand, entwickelte er eine eigene Lösung. Mit großem Erfolg: Er gründete die TimePunch KG und heute nutzen Unternehmen und Freiberufler weltweit die Software.

Die Personal-Zeiterfassung von TimePunch richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Sie erfasst Kommen und Gehen, Raucherpausen und Überstunden und sichert damit die Fairness im Team. Die Gleitzeitkonten, Monatsberichte und Urlaubspläne lassen sich über ein zentrales Verwaltungsmodul komfortabel aufrufen, auswerten und verarbeiten. Zusätzlich ermöglicht TimePunch die direkte Erfassung und Auswertung von Projektzeiten.

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Verständlich, preiswert und weltweit geschützt: Sofortschutz-Versicherung für Smartphones ohne Kleingedrucktes

Verständlich, preiswert und weltweit geschützt: Sofortschutz-Versicherung für Smartphones ohne Kleingedrucktes

Hannover, 11. Dezember 2015: Die Versicherungsaufsicht EIOPA hat im November 2015 im „Report on Consumer Protection Issues from the sale of Mobile Phone Insurance“ 50 Angebote europäischer Versicherungsunternehmen auf den Kundennutzen von Handyversicherungen geprüft.

Handyversicherungen sind – so bestätigt die EIOPA – für die Verbraucher von Nutzen und bieten sinnvolle Deckung für ein im Alltag zunehmend wichtigeres Produkt mit einem überdurchschnittlich hohen Schadenrisiko. Erkannt habe das eine wachsende Zahl europäischer Konsumenten: Weil Handys immer mehr Funktionen übernehmen und inzwischen mitunter hochpreisige Instrumente sind, würden diese Versicherungen in vielen Ländern aktiv nachgefragt.

Andererseits stellt EIOPA fest, dass Verbraucher oft zu viel zahlten. Die Beiträge seien im Vergleich zu den erbrachten Versicherungsleistungen zu hoch und der Schutz gegen Diebstahl oder Verlust unzureichend. Die Verträge seien zudem oft unübersichtlich, die Handhabung des Abschlusses kompliziert, der Direktvertrieb selten und Kündigungsbedingungen unklar formuliert.

Übersichtlichkeit und Transparenz für den Kunden stehen hingegen bei den Direktangeboten Sofortschutz oder myphoneschutz der EWP SE im Vordergrund, die online abschließbar sind. Die Leistungen richten sich konsequent nach den Kundenbedürfnissen – hoher Nutzen, Einfachheit und Verständlichkeit sind daher oberstes Gebot. Der TÜV Rheinland hat im Juli 2015 die Zufriedenheit der EWP-Kunden bestätigt: Auf einer Schulnotenskala bewerten sie die Serviceleistungen des Unternehmens mit einer Durchschnittsnote von 1,92. 91 Prozent der Befragten zeigen sich mit dem Kundenservice „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“. Die Weiterempfehlungsrate liegt bei 94 Prozent.

Auch das umfassende Angebot zu günstigen Konditionen steuert zum guten Urteil mit bei. EWP gibt mit der Ausrichtung auf den Direktvertrieb z.B. über www.sofortschutz.de eine klare Richtung vor: Der Abschluss einer Handyversicherung ist einfach und unkompliziert, gleichzeitig werden Verbraucher transparent über alle Produktinformationen und -bedingungen informiert. Bei Online-Angeboten werden keine Provisionen verteilt und der Abschluss erfolgt immer direkt. Über die Laufzeit ihres Produktes werden die Kunden ebenso klar informiert wie über ihr Kündigungsrecht und die Vertragsbedingungen. Bei Totalausfall in den ersten beiden Vertragsjahren gibt es bis zu 100 Prozent Höchstentschädigung abzüglich einer Selbstbeteiligung. Auch ein umfassender Diebstahlschutz gehört auf Wunsch mit zu den Leistungen dazu.

EWP steht für die European Warranty Partners SE und für europaweit verfügbare Garantie-Lösungen für Unterhaltungs-, Haushalts-, Kommunikations- und Fotoelektronik (extended warranty). Das Unternehmen bietet Privat- und Geschäftskunden Versicherungsschutz und Garantie-Modelle über die gesetzliche Gewährleistung hinaus für mobile und stationäre Geräte. Über 500.000 Kunden sichern ihre Geräte mit Produkten von EWP ab. Vermarktet werden die Angebote über Händler, Hersteller, Werkskundendienste und Serviceprovider, für Smartphones und Tablet-PCs auch direkt über www.myphoneschutz.de.

Kontakt
European Warranty Partners SE
Ulrike Braungardt
Georgswall 7
30159 Hannover
0511 54359-128
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http://www.ew-partners.eu

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Transparenz von Energie-Einkäufen absichern!

RAL-Gütezeichen eliminiert Unsicherheitsfaktoren

Transparenz von Energie-Einkäufen absichern!

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sup.- In den geschäftlichen Planungen der meisten Unternehmen gibt es eine besonders unbekannte Größe: die künftige Entwicklung der Energiepreise. Hier spielen Faktoren wie die weltweiten Konjunkturverläufe, die politischen Szenarien in Krisengebieten und nicht zuletzt die Witterungsverhältnisse eine so maßgebliche Rolle, dass verlässliche Prognosen gar nicht möglich sind. In der Kostenbilanz vieler Firmen haben aber beispielsweise Brennstoffe für die Heiz- oder Prozesswärmeerzeugung bzw. Kraftstoffe für den Fuhrpark einen zunehmend großen Stellenwert. Seriöse Kalkulationen müssen deshalb Modellrechnungen für unterschiedliche Preis-Optionen beim Bezug von Energie berücksichtigen. Vor allem sollte jedes Unternehmen stets darauf bedacht sein, zumindest die beeinflussbaren Stellgrößen beim Einkauf der Brenn- und Kraftstoffe unter Kontrolle zu halten. Dazu gehören vor allem die Produktgüte, die Transparenz der Preisgestaltung durch die Versorger und die Zuverlässigkeit der Liefermengen. Für diese Qualitätskriterien gibt es mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel einen zuverlässigen Indikator, der die Lieferungen z. B. von Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets oder von Diesel und Biodiesel durch ein aufwändiges Kontrollsystem absichert (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Energiehändler, denen das Prädikat verliehen wurde, unterziehen sich einer kontinuierlichen Überwachung durch externe Gutachter. Die Technik der Lieferfahrzeuge sowie die Eichgültigkeit und Zuverlässigkeit der Abgabezähler kommen dabei ebenso auf den Prüfstand wie die Produktgüte und die Preistransparenz. In den tagesaktuellen Preislisten dürfen nur echte Endpreise genannt werden, die eine faire Vergleichbarkeit der Anbieter erlauben. Während die internationalen Preiseinflüsse stets auch die Mitbewerber in gleichem Maße treffen, können sich Firmen und Gewerbebetriebe beim Energieeinkauf durch den Schutz des Gütezeichens durchaus Vorteile sichern – oder aber umgekehrt ins Hintertreffen geraten. Denn ohne die Überprüfungen besteht das Risiko, dass verdeckte Preiszuschläge, eine mangelhafte Produktgüte oder fehlerhafte Messgeräte bei der Tankbefüllung den Energieverbrauch teurer machen, als er eigentlich sein müsste. Wer diese Unsicherheitsfaktoren eliminiert, hat zudem deutlich bessere Planungsgrundlagen für die Kalkulation der künftigen Betriebsausgaben.

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CeBIT: Rock the Blog goes Berlin

CeBIT: Rock the Blog goes Berlin

(Mynewsdesk) Hannover. Im März feierte „Rock the Blog“ im Rahmen der CeBIT Global Conferences in Hannover seine erfolgreiche Premiere, jetzt geht das Event von, mit und für Blogger mit einem Satelliten nach Berlin. Am Abend des 17. November sprechen unter anderem Richard Gutjahr, Klaus Eck und Markus Beckedahl über „Transparenz als Rohstoff für den Digitalen Wandel“.

Markus Beckedahl ist einer der bekanntesten deutschen Netzaktivisten und Chefredakteur von netzpolitik.org . Im Juli diesen Jahres ermittelte der damalige Generalbundesanwalt gegen Beckedahl wegen des Verdachts auf Landesverrat. Im August wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Beckedahl kämpft weiter für die Grundrechte der Bürger im digitalen Zeitalter.

Der Moderator, Journalist und Blogger  Richard Gutjahr macht sich bereits seit Jahren Gedanken über guten Online-Journalismus und ist unter anderem einer der aktivsten deutschen Journalisten bei snapchat. Gutjahr hat unter anderem die interaktive TV-Sendung „Supernerds“ im WDR zum Thema digitale Überwachung moderiert.

Klaus Eck, Herausgeber von pr-blogger.de und Chef der Eck Consulting Group, ist Experte für Content Marketing und Reputation Management. In seinem Buch „Transparent und glaubwürdig“ analysiert er, wie Unternehmen und Menschen in einer Transparenzgesellschaft überleben können. Laut Eck kann jede Marke via Social Media und Blogs positive Eindrücke im Web hinterlassen.

Veranstaltungsort des „Rock the Blog Satellite“ ist das Games Science Center in Berlin-Kreuzberg. Die Podiumsdiskussion startet um 18.30 Uhr. Ab etwa 19.30 Uhr ist bei coolen Drinks und leckeren Snacks Zeit zum Networking im Zukunftsmuseum. Das Ticket kostet 20 Euro. Die Anzahl der Plätze ist limitiert. Weitere Infos  hier .

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Auf der CeBIT 2016 geht „Rock the Blog“ erneut an den Start – dann wieder ganztägig am Freitag, 18. März, im Rahmen der CeBIT Global Conferences in Halle 8.

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