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Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Gründung des Landesverbands Baden-Württemberg des Deutschen Kitaverbands in Stuttgart. (Bildquelle: Deutscher Kitaverband)

Mit einer Auftaktveranstaltung im Stuttgarter Rathaus nahm der neue Landesverband Baden-Württemberg am 8. Juli 2019 direkt nach seiner Gründung die Arbeit auf. Ein Fachvortrag sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des Landtages brachten aktuelle Forschungsergebnisse und Fragen zur Personalsituation in Kitas zur Sprache.

Mit der Landesverbandsgründung erhalten die freien unabhängigen Kita-Träger (solche, die weder kirchlichen Organisationen noch Wohlfahrtsverbänden wie AWO, DRK oder Paritätischer angehören) in Baden-Württemberg eine Vertretung auf Landesebene. Zum Landesvorsitzenden wählten die Mitglieder Marko Kaldewey (Mehr Raum für Kinder gGmbH, Emmendingen), weitere Vorstände sind Clemens M. Weegmann (Konzept-e Netzwerk, Stuttgart) und Sabine Diefenbach (kinderlandnet gGmbH, Mannheim).

„Für die oft innovativ arbeitenden, unabhängigen freien Träger ist es unerlässlich sich zusammenzuschließen, um gleichberechtigt neben den etablierten Trägern bestehen zu können“, erklärt Waltraud Weegmann, die Bundesvorsitzende des Deutschen Kitaverbandes.

Wenige Tage zuvor, am 5. Juli, hatte sich bereits der Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Mitglieder, die in NRW Kitas betreiben, wählten Klaus Bremen (KinderHut gGmbH, Essen) für den Vorsitz und Marcus Bracht (educcare Bildungskindertagesstätten gGmbH, Köln) als weiteren Vorstand.

Fachvortrag zur Personalsituation

Prof. Dr. Anke König (Universität Vechta) stellte anlässlich der Gründung in Stuttgart Ergebnisse aus dem „Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2019“ vor. Sie hob hervor, dass in Kitas zwar so viele Beschäftigte arbeiten wie nie zuvor, der Anteil der akademisch ausgebildeten Fachkräfte jedoch kaum gestiegen ist. Gleichzeitig sei die Komplexität der Aufgaben und die Vielfalt unter den Beteiligten in den frühkindlichen Bildungseinrichtungen gewachsen. Damit gut umzugehen, erfordere zunehmend mehr Teamarbeit. Die Branche versäume es jedoch, die Aufgaben auszudifferenzieren und mit entsprechendem, auch akademisch qualifiziertem Personal zu besetzen. Dies werde sich zur Zukunftsfrage für die Einrichtungen und Träger entwickeln, prophezeite die Professorin.

Podiumsdiskussion mit Landtagsabgeordneten

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen vier Abgeordnete aus dem Landtag von Baden-Württemberg teil: Daniel Born (SPD), Dr. Timm Kern (FDP), Sabine Kurtz (CDU) und Brigitte Lösch (Grüne). Die Moderation übernahm Waltraud Weegmann.

In der Diskussion zeigte sich, dass die mangelnde Einbindung akademisch qualifizierten Personals in Kitas auch einen finanziellen Grund hat. Die Träger kritisierten, dass sie Beschäftigte mit Studienabschluss auf der gleichen Stelle nicht besser bezahlen könnten als Erzieher*innen mit Fachschulabschluss, da sie sich an der Eingruppierung der Aufgabe im TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) orientieren müssten. Für die Abgeordneten war dies ein neuer Aspekt.
Praxiswissen für politische Entscheidungen wichtig.

Der Kita-Verband wünscht sich einen weiteren intensiven Austausch mit Politikern und Kultusbehörde: „Wir bringen Wissen mit, das bei politischen Entscheidungen relevant ist. Zum Beispiel beobachten wir, dass kleine, neue Kita-Träger unter der bürokratischen Last zusammenbrechen und sich nicht halten können. Diese Tendenz sollten wir stoppen“, erklärte Marko Kaldewey. Auch die Abgeordneten begrüßten die Chance zum Dialog. „Wir freuen uns über konkrete Rückmeldungen über die Auswirkungen, die unsere Beschlüsse haben,“ sagte Dr. Timm Kern.

Der „Deutsche Kitaverband. Bundesverband freier unabhängiger Träger“ gründete sich im September 2018 in Berlin. Die aktuell 34 Mitglieder können gleichzeitig einem Landesverband angehören, sofern sie ihren Sitz oder eine Kita im jeweiligen Bundesland unterhalten. Aktuell existieren Landesverbände in Nordrhein-Westfalen sowie in Baden-Württemberg. Die Gründung weiterer Landesverbände ist in Planung.

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Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas – gemeinsam für die frühe Bildung

Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas - gemeinsam für die frühe Bildung

Was macht eine gute Kita aus? Während der dritten „Woche der freien Träger“ vom 8. bis 15. Mai 2017 geben zwölf Einzelveranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten auf diese Frage. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 8. Mai um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im vhs Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Vortrag zum Thema „Der aktuelle Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess und die Rolle der Träger“. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche ist im Internet unter www.vfuks.de abrufbar. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kita-Qualität hat viele Dimensionen. „Sie erfordert ein ‚kompetentes System‘, in dem pädagogische Fachkräfte, Träger, Eltern, Jugendämter, Kommunen, die Länder und der Bund zusammenarbeiten“, sagt Dr. Nicole Klinkhammer vom Deutschen Jugendinstitut DJI. Sie eröffnet die dritte „Woche der freien Träger“ des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart am Montag, 8. Mai, mit ihrem Vortrag zum aktuellen Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess in der Kindertagesbetreuung. In einem Zwischenbericht beschreibt die Bund-Länder-Arbeitsgruppe die wichtigsten Bereiche der Qualitätsentwicklung. Dr. Nicole Klinkhammer, die an der Ausarbeitung des Berichts beteiligt war, gibt einen Überblick darüber. Damit spannt sie gleichzeitig den thematischen Rahmen für die Aktionswoche auf.

Qualitätsaspekte: Pädagogisches Handeln, Konzeption, Strukturen
Zwölf von einander unabhängige Einzelveranstaltungen an verschiedenen Orten in Stuttgart beschäftigen sich im Verlauf der Woche mit unterschiedlichen Aspekten von Kita-Qualität. Es geht um pädagogische Fragen: zum Beispiel darum, wie Lernen geschieht und wie Kitas und Eltern Kinder dabei gut unterstützen können. Es geht um konzeptionelle Themen: etwa darum, wie sich Vorgaben des Orientierungsplans für Kindertagesstätten des Landes Baden-Württemberg in die alltägliche pädagogische Praxis umsetzen lassen. Und es geht um strukturelle Aspekte: beispielsweise darum, welche (zusätzlichen) Betreuungsangebote Eltern benötigen, damit sie Beruf und Familie gut vereinbaren können. Strukturelle Themen stehen auch im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern, die die Woche der freien Träger am Montag, 15. Mai, abschließt.

„Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Fachkräfte, Eltern, Vertreterinnen und Vertreter von Trägern sowie aus Kommunen und Politik herzlich zur Woche der freien Träger ein“, sagen die VFUKS-Vorsitzenden Waltraud Weegmann und Bettina Stähler. „Wir freuen uns, dass Landtagspräsidentin Muhterem Aras die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsreihe übernommen hat.“

Weitere Informationen zum Programm
Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch vielfach erforderlich. Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es auf www.vfuks.de

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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Der richtige Träger für jedes Rad

Der richtige Träger für jedes Rad

(Bildquelle: www.tubus.com | pd-f)

Radtouren gehören zum Sommer wie Eis und Schwimmbad. Von der Picknick-Decke bis zum Zelt haben Radler auf Tour so einiges dabei. Der pressedienst-fahrrad erklärt, wie man Fahrräder für Alltag, Sport und Touren zu kleinen Lasttieren macht.

[pd-f/cg] Wenn es darum geht, ein Mehrfaches ihres Eigengewichts zu tragen, sind Fahrräder allen anderen Fahrzeugen überlegen. Ein sieben Kilo leichtes Rennrad nimmt es locker mit einem Fahrer auf, der das Zehn- bis Zwölffache wiegt. Auch wenn dieses Verhältnis bei Touren- und Reiserädern nicht ganz so sensationell ausfällt, so liegt ihre absolute Belastbarkeit noch einmal deutlich höher: „Ein Systemgewicht von bis zu 180 Kilo ist bei unseren Rädern, je nach Detail-Entscheidung bei der Ausstattung, machbar“, erklärt Stefan Stiener vom Radhersteller Velotraum. Ein 15 Kilogramm schweres Trekkingbike kann also theoretisch einen 85-Kilogramm-Fahrer plus 80 Kilogramm Gepäck transportieren.

Basis für die Zuladung ist ein ausreichend stabiler, für den jeweiligen Einsatzzweck geeigneter Träger: am Tourenrad ein Heckträger, auf Reisen die Kombination eines solchen mit einem Lowrider an der Gabel oder für sportliche Modelle ein leicht zu montierender Sattelstützenträger. Bei Fahrrädern, die im Alltag oder auf kürzeren Touren genutzt werden, ist die Sache einfach: „An so ziemlich jedem aktuellen Tourenrad und Trekkingbike ist ein Heckträger montiert, der 20 bis 25 Kilo tragen kann“, erklärt Florian Niklaus vom Fahrradhersteller Winora gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Das reicht in jedem Fall für ein Körbchen, in das man seine Tasche legt, für eine seitlich eingehängte Packtasche oder auch, um eine Getränkekiste vom Supermarkt nach Hause zu schieben.

Basisträger mit Federklappe

„Basisträger, meist mit der sogenannten Federklappe ausgestattet, tun durchaus ihren Dienst“, findet Katrin Dröge vom Trägerspezialisten Racktime. „Doch gerade Vielfahrer, ob sie im Alltag oder in der Freizeit unterwegs sind, suchen nach speziellen Lösungen, wie wir sie mit dem Snapit-System anbieten.“ Dabei handelt es sich um vier standardisierte Zapfen, die an diversen Taschen und Körben von Racktime vormontiert sind und an den entsprechenden Gegenstücken des Trägers passgenau andocken. „Mit einem Klick rasten diese Taschen oder Körbe hörbar und sicher ein. So ist das Anbringen von Zubehör am Träger kinderleicht“, erklärt Dröge.

Statt eines Fahrradkorbs montieren viele Alltagsradler gerne eine Packtasche, wie sie für gewöhnlich auf der Radtour verwendet wird. „Ausgehend von der klassischen Packtasche, die ja in der Regel keine innere Aufteilung bietet, ist ein großes Sortiment an speziellen Taschen für den Alltagseinsatz entstanden“, erläutert Peter Kühn von Ortlieb, dessen in Deutschland gefertigte, wasserdichte Taschen einen legendären Ruf genießen. „Den unterschiedlichen Ausführungen ist aber gemein, dass sie sich per Quick-Lock-Halterung am Gepäckträger einhängen lassen.“ Ein spezieller Träger ist für solche Taschen nicht nötig; sie werden an den waagerechten Streben eingehängt und stützen sich zusätzlich gegen die senkrechten bzw. schräg verlaufenden Streben ab.

Reduzierte Puristen

Wer seinen Träger einzig zur Befestigung von einer oder zwei seitlichen Taschen nutzen will, kann ein sehr reduziertes Modell wählen. Der „Fly Evo“ aus dem Hause Tubus, ohne Federklappe und gerade vorne sehr schmal gehalten, wird vom Hersteller zu Recht als „Puristen-Träger“ beschrieben. Noch minimalistischer ist das „Single Rack“ vom Anbieter Fahrer Berlin – in der Hauptstadt aus Edelstahl gefertigt, besteht er aus gerade mal zwei einzelnen Rohren.
Sicherheit mit Stahl

Ein solcher Träger, fürs sportlich-schicke Retro-Rennrad gemacht, muss nicht über allzu große Tragkraft verfügen – Trägersysteme, die auf Radreisen bestehen wollen, dagegen schon. „Bei einer Zuladung von 40 Kilo kommt es auf eine belastungsgerechte Konstruktion und geeignete Materialien an“, erklärt Peter Ronge von Tubus, einem Hersteller mit 20-jähriger Erfahrung. Das Material der Wahl für hochfeste Gepäckträger ist Stahl. „Wegen der spezifischen konstruktiven Anforderungen an Gepäckträger wie z. B. schlanke Streben mit vielen Biegungen, kann das klassische Leichtmetall Aluminium seinen Gewichtsvorteil hier nicht ausspielen“, so Ronge weiter. „Gepäckträger aus Stahl sind sogar leichter als Alu-Modelle, dabei höher belastbar und dauerfester.“ Und sollte beim Gepäckträger doch mal eine Strebe brechen, so der Fachmann, könne man stählerne Modelle so ziemlich überall auf der Welt schweißen lassen. „Eine Schweißerei zu finden, die Aluminium bearbeiten kann, ist dagegen ziemlich kompliziert.“

Abgesehen vom Material ist die tiefe Anordnung von Packtaschen ein typisches Merkmal reisetauglicher Träger. Gerade bei maximaler Beladung senkt man so den Fahrzeugschwerpunkt und verbessert das Fahrverhalten. Ohnehin sollten Träger und Fahrrad zueinander passen, sagt Velotraum-Mastermind Stefan Stiener. „Ein wichtiger Faktor ist beispielsweise der Hinterbau, der steif genug sein muss für den Gepäcktransport. Achten muss man außerdem auf die Fußfreiheit, damit man beim Pedalieren nicht mit den Fersen an die Taschen stößt.“

Frontträger mit Seitenständer

Wer mit viel Gepäck unterwegs ist, kommt um die Montage eines zusätzlichen Trägers an der Gabel allerdings nicht herum, sei es als reduzierter „Lowrider“ oder als vollwertiger Träger mit 20 und mehr Kilogramm Tragkraft. „Gepäck nach vorne zu bringen bedeutet, die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad zu optimieren“, so Dieter Schreiber von Grofa, dem Importeur der US-Trägermarke Blackburn. „Damit wird beispielsweise verhindert, dass das Rad an Steilstücken mit dem Vorderrad abhebt.“ Der US-Hersteller Salsa hat sogar einen Lowrider im Angebot, der bis zu 25 Kilo Last trägt.

Harald Troost vom holländischen Reiseradhersteller Koga empfiehlt, einen Lowrider zusätzlich mit einem kleinen Seitenständer auszustatten – wie er beim Koga-Modell „Worldtraveller“ als Zusatzausstattung erhältlich ist. „So kippt das Rad auch bei voller Beladung nicht um.“ Auch Tubus bietet für seine Lowrider einen speziellen Seitenständer zum Nachrüsten an.
Nachrüsten? Natürlich!

Apropos Nachrüstung- in der Regel ist es mit geringem Aufwand möglich, einen Gepäckträger nachzurüsten. Die meisten Rahmen sind mit den entsprechenden Gewindebohrungen am Hinterbau ausgestattet; viele Starrgabeln verfügen über Gewinde zur Montage eines Lowriders. An gefederten Rahmen und Gabeln klappt die Montage dagegen meist nicht, zumal Gewicht an Hinterbau oder Tauchrohren die Funktion der Federung negativ beeinflussen würde. Wer an einem Mountainbike, Rennrad oder Crossrad ohne Gewindeösen Gepäck transportieren möchte, kann das mit einem Träger tun, der an der Sattelstütze befestigt wird. „Ein solcher Träger ist auf eine Last von zehn Kilo ausgelegt, wobei eher die Belastbarkeit der Sattelstütze ausschlaggebend ist“, erklärt Tubus-Fachmann Ronge. „An Carbonsattelstützen dürfen solche Träger allerdings nicht montiert werden.“

Stark im Kommen ist derzeit übrigens der Gepäcktransport ganz ohne Trägersysteme, wofür spezielle Rahmen-, Sattel- und Lenkertaschen in unterschiedlichsten Formaten angeboten werden. Doch dieses „Bikepacking“ genannte Radreisen ist eine ganz andere Geschichte …

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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VFUKS-Aktionswoche in Stuttgart: Freie Kita-Träger fordern mehr Freiräume zur Umsetzung innovativer Ideen

Kitas der Zukunft: Ist mehr vom Gleichen richtig? Oder brauchen wir ganz neue Konzepte? Um diese Fragen ging es bei der Abschlussdiskussion der Aktionswoche des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) am 7. März 2016. In 15

VFUKS-Aktionswoche in Stuttgart: Freie Kita-Träger fordern mehr Freiräume zur Umsetzung innovativer Ideen

Die VFUKS-Vorstandsvorsitzende Waltraud Weegmann begrüßt zur zweiten VFUKS-Aktionswoche. (Bildquelle: VFUKS)

Kitas der Zukunft: Ist mehr vom Gleichen richtig? Oder brauchen wir ganz neue Konzepte? Um diese Fragen ging es bei der Abschlussdiskussion der Aktionswoche des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) am 7. März 2016. In 15 Einzelveranstaltungen hatten sich im Verlauf der Woche mehrere hundert Eltern sowie Fachleute aus Kitas und von Trägern über aktuelle Themen der Frühpädagogik informiert und Einrichtungen der VFUKS-Mitglieder kennengelernt.

Mit einer großen kitapolitischen Diskussionsrunde ging am vergangenen Montag (7. März 2016) die zweite Aktionswoche des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) zu Ende. Die anwesenden Politikerinnen und Politiker aus Kommune und Land waren sich in Bezug auf die wichtige Rolle freier Kita-Träger weitgehend einig. „Von diesen Trägern erwarten wir Innovationen“, hieß es. Die Landesregierung in Baden-Württemberg habe bereits viele Impulse aufgegriffen und positive Veränderungen auf den Weg gebracht, so dass das Land heute bei der Betreuungsqualität in den Kitas bundesweit an der Spitze stehe. Auch mit einer dualen Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern gehe Baden-Württemberg sehr erfolgreich neue Wege.

„Wir benötigen Ermessensspielräume“

Die Vertreterinnen und Vertreter des VPK-Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. sowie des Verbands freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart (VFUKS) bemängelten jedoch fehlende Freiräume: „Umfangreiche Verwaltungsvorschriften machen es sehr mühsam, neue Ideen und Konzepte umzusetzen“, sagte die VFUKS-Vorstandsvorsitzende Waltraud Weegmann. „Ich habe große Zweifel, ob unter den heutigen Rahmenbedingungen noch ein großer, neuer pädagogischer Wurf, wie zum Beispiel einst die Waldorfpädagogik, möglich wäre.“ Hermann Hasenfuß vom VPK-Bundesverband bestätigte: „Viele Mitglieder aus unserem Verband sagen, dass sie sich von den Landesjugendämtern gegängelt fühlten. Wir benötigen eine neue Kultur des Vertrauens, die den Trägern Ermessenspielräume zugesteht.“

„Ich fordere eine positive Diskriminierung!“

Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, beschrieb in seinem Impuls-Referat, was gemeint ist, wenn es um neue Ideen für die Kindertagesbetreuung in Deutschland geht. „Wir neigen dazu in immer den gleichen Schemata zu denken, doch die Zukunft ist nicht die Gegenwart in XXL.“ Er forderte, die Lebenssituationen der Kinder und Familien genauer zu betrachten und individuellere Lösungen zu finden. Zum Beispiel sei es fraglich, ob für Kinder mit Fluchterfahrung eine Betreuung in einer Kita im Einzelfall der richtige Weg sei. Grundsätzlich gelte: Dort wo es besonderen Unterstützungsbedarf gebe, dort müsste mehr Geld fließen, es müssten die besten Fachleute aktiv werden und eine optimale Ausstattung sichergestellt sein. „Ich fordere eine positive Diskriminierung“, sagte er. „Aus Studien wissen wir, dass der Einfluss des Elternhauses auf Kinder etwa doppelt so groß ist, wie der der Kita. Wenn die Einrichtungen für Mädchen und Jungen, die zu Hause wenig Anregungen bekommen, etwas bewirken sollen, müssen sie sehr sehr gut sein.“

Kitas zu Kinder- und Familienzentren weiterentwickeln

Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch, die die Schirmherrschaft für die Veranstaltungswoche übernommen hatte, betonte in ihrem Grußwort den eigenständigen pädagogischen Auftrag von Kindertagesstätten „auf Augenhöhe mit Schulen“. Ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung von Kitas sei deren Ausbau zu Kinder- und Familienzentren. Dort soll es Beratungs- und Gesprächsangebote geben, die über die klassische Elternarbeit hinausgehen.

Aktionswoche mit 15 Einzelveranstaltungen

Im Verlauf der Aktionswoche stellten die elf Träger des VFUKS, die in ihren 45 Einrichtungen rund ein Drittel aller Kita-Kinder in Stuttgart betreuen, mit 15 Vorträgen, Gesprächsrunden, Führungen und Workshops aktuelle Themen der Frühpädagogik zur Diskussion und präsentierten ihre Häuser. Insgesamt nutzten mehrere hundert Eltern sowie Fachleute aus der Frühpädagogik die Angebote. Ein gemeinsames Motto zog sich als roter Faden durch die Veranstaltungen. Es lautete: „Freiraum geben, Werte vermitteln und Grenzen setzen – Kinder stärken für die Zukunft“.

Nähe herstellen – Werte leben

Professorin Dörte Weltzien von der Evangelischen Hochschule in Freiburg ging in ihrem Eröffnungsvortrag auf die Bedeutung von Interaktion in der Kita ein. Sie unterstrich, wie wichtig ein dialogisch orientierter, von Akzeptanz, Wertschätzung und Einfühlungsvermögen geprägter Austausch mit Erwachsenen sei, damit Kinder ein positives Selbstbild entwickeln könnten. Erzieherinnen und Erzieher sollten sich daher Zeit für intensive Gespräche mit den Kindern nehmen, in denen sie zusammen ungestört in ein Thema „eintauchen“. Um dies im hektischen Kita-Alltag gut umsetzen zu können, sei es hilfreich, wenn sich die Teammitglieder dafür gegenseitig den Rücken freihielten.

Im Verlauf der Woche konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Thema unter anderem in folgenden Einzelveranstaltungen weiter verfolgen:

Philosophieren mit Kindern

Unter dem Titel „Die Gedanken sind frei“ ging es in einer Veranstaltung im element-i-Kinderhaus „Energiebündel“ der Kinder in Stuttgart gGmbH um das Philosophieren mit Kindern. Der Referent rief dazu auf, Kinder auf ihren Erkenntniswegen zu begleiten, statt sie mit Erwachsenwissen zu belehren. Er machte dies unter anderem an diesem Beispiel anschaulich: Ein Kind fragte, wie lange es die Welt schon gebe und beantwortet sich die Frage selbst: fünf Jahre! Denn so lange sei es ja schon da. Später fiel ihm ein, dass es die Welt schon länger geben müsse, da ja der Erzieher älter sei. Zusammen stellten sie fest, dass die Welt also mindestens schon 31 Jahre alt sein müsse. Allerdings, so merkten sie, hätten sie ja noch Eltern und Großeltern, die deutlich älter seien…

Berührung mit Respekt

Im Kinderzentrum Kunterbunt bei Mahle ging es um das Thema „Berührung mit Respekt“. Die Referentin berichtete über die Bedeutung von Berührungen für den Beziehungsaufbau. Zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern reflektierte sie jedoch auch darüber, wann Menschen Berührung als unangenehm oder unangemessen empfinden. Abschließend erklärte sie, wie sich Geschichten durch (respektvolle) Berührungen begleiten lassen – so könnte zum Beispiel die Hand der Erzieherin oder des Erziehers als Schnecke über den Rücken des Kindes kriechen.

Sich die Welt malend und zeichnend aneignen

Eine Veranstaltung der Kita Himmelwerk der Werkids widmete sich dem künstlerischen Ausdruck. Kinder eigneten sich die Welt auf kreative Weise an, erläuterte die Referentin. Dabei gehe es den Jungen und Mädchen vor allem um den Schöpfungsprozess – weniger um das Produkt. Interessant ist, dass die Art, wie Kinder malen und zeichnen, typische Phasen durchläuft, die bei allen in vergleichbarer Weise ablaufen. Eltern und Kinder, die die Kita besuchten, konnten sich gleich selbst künstlerisch betätigen, indem sie mit einer Wasserpistole Farbe auf Leinwände spritzten.

„Willkommen!“

Die educcare Bildungskindertagesstätte in Stuttgart-Zuffenhausen stellte ihr Projekt „Willkommen! Gelebte Vielfalt in der Kita“ vor. Den Zuzug von Flüchtlingen zum Anlass nehmend, macht das Projekt den Mädchen und Jugend deutlich, dass es unterschiedliche Länder und Kulturen gibt und Menschen verschiedene Hautfarben haben. Nicht nur die Kita-Kinder auch deren Eltern sind in die Projektarbeit eingebunden.

Weitere Informationen und Bilder unter: www.vfuks.de

Der Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten (VFUKS) vertritt die Interessen von Stuttgarter Kindertagesstätten, die vor Ort insgesamt rund 2.300 Betreuungsplätze anbieten. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den sogenannten Sonstigen Freien Trägern, das bedeutet, dass diese weder der Stadt noch den beiden Kirchen direkt angehören.

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Herausforderung mit Flüchtlingen meistern – Wehrfritz bietet Lösungen

Wehrfritz unterstützt Kommunen, Träger und Einrichtungen bei dieser großen Herausforderung

Herausforderung mit Flüchtlingen meistern - Wehrfritz bietet Lösungen

Ankommen in Deutschland – Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge gezielt fördern

Bad Rodach – 17.11.2015

Gewalt, Krieg, politische Verfolgung und Diskriminierung zwingen immer mehr Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Besonders Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge sind betroffen: Sie werden aus ihrer Kindheit gerissen und ihrer Hoffnungen und Perspektiven für ihre Zukunft beraubt.

Der aktuelle Flüchtlingszustrom nach Deutschland stellt Schulen, Kindergärten und Krippen vor verschiedene Herausforderungen. Die Wehrfritz GmbH möchte soziale Einrichtungen und Schulen bei dieser großen Aufgabe unterstützen: mit passenden Angeboten und aktuellen Informationen auf einen Blick.

Integration geht über eine Grundversorgung hinaus

Flüchtlinge besitzen bei ihrer Ankunft oft nicht viel mehr als die Kleidung, die sie am Leib tragen. Gebraucht werden daher Kleidung, alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört, sowie Möbel.
Flüchtlingsunterkünfte und Übergangsheime sind meist nur mit einer qualitativ minderwertigen Minimalmöblierung ausgestattet.

Möbel für Flüchtlingsunterkünfte

Auf integration-flüchtlinge.de wurden günstige Möbelpakete – speziell für Gemeinschaftsunterkünfte – zusammengestellt, die sich je nach Personenanzahl individualisieren und den aktuellen Bedürfnissen anpassen lassen.

Die Möbel von Wehrfritz werden im oberfränkischen Bad Rodach (Kreis Coburg) unter einem Dach entwickelt, gefertigt und geprüft. Das garantiert beste Qualität. Die variablen Raumkonzepte mit praktischen, robusten und kinderfreundlichen Einzelelementen bieten zudem eine Wohlfühlatmosphäre für alle Zufluchtsuchenden.

Aktuelles zur Flüchtlingsthematik im Newsfeed

Durch den eingerichteten RSS-Feed auf integration-flüchtlinge.de können Sie sich bequem über aktuelle Meldungen zur Flüchtlingsthematik vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) informieren. Es ist nicht mehr notwendig, einzelne Webseiten direkt und einzeln aufzurufen. Sobald eine Änderung auf der ausgewählten Webseite durchgeführt wird, erhält der User automatisch eine Meldung. Neben dieser Möglichkeit gibt es auch weitere hilfreiche Verweise zu den unterschiedlichsten Flüchtlings-Themen.

Der wichtigste Schlüssel zur Integration ist die Sprache

Die Sprache ist Voraussetzung für eine Zukunft in Deutschland und gewährt Zugang zu Bildung, Beruf, sozialer Einbindung und vielem mehr. Damit Sprachbarrieren bei jungen Flüchtlingen nicht zu unüberwindlichen Hürden werden, sind fördernde Spiel-, Lehr- und Lernmaterialien gefragt, um den Start in Schule, Kindergarten & Co. zu erleichtern.

Der neue Wehrfritz-Shop geht in der Kategorie „Integration von Flüchtlingen“ auf verschiedenste Bereich ein,
um Kinder und Jugendliche willkommen zu heißen, zu begleiten und sie an Bildung, Kultur und Gesellschaft teilhaben zu lassen.

Neben hilfreichen Materialien mit Spielcharakter zur Sprachförderung, Beschäftigung und musikalischen Erziehung sowie Kooperationsspielen, die den Zusammenhalt in der Gruppe fördern, sind auch Dinge des persönlichen Bedarfs wichtig. Gebraucht wird alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört wie z.B. Bettwäsche, Handtücher, Geschirr und Besteck. Wehrfritz unterstützt Sie auch in diesem Bereich mit Haushaltswaren und vielem mehr.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

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Fransik Dessous et dessus

Fransik Dessous et dessus

(Mynewsdesk) Viele kaufen Ihre Unterwäsche heute von der Stange – doch es gibt auch Alternativen. Das Modelabel Fransik bietet handgefertigte Dessous aus französischer Spitze. Die Verarbeitung erfolgt in Deutschland.

Die Macherin Franziska Zuber führt hier noch alle Schritte selbst durch und bringt sich als Designerin, Schneiderin und gerne auch einmal als Fotografin ein. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sinnlich wirkende Dessous die maßgefertigt sind. Die Preise sind trotz der aufwendigen Einzelfertigung erstaunlich attraktiv und beim Design muss man sich von der Konkurrenz keinesfalls verstecken.

Nur mit der Vermarktung ist es stellenweise nicht ganz einfach. Doch fühlt sich die Dessous-Spezialistin Dank einer Kooperation mit der Dein Service GmbH auf einem guten Weg. Neben der Webseite www.fransik-dessous.de gibt es nun auch einen Online Shop, über den die Lingerie Produkte bezogen werden können.

Im “Fransik Shop“ auf shop.fransik-dessous.de findet sich bereits jetzt eine gute Auswahl an Dessous Sets, BHs, Slips und Bodys – Tendenz steigend. Allein auf diese Produkte beschränkt sich das Angebot jedoch nicht. Wer es ganz individuell haben möchte, der kann selbst Schnitt und Stoffe kombinieren.Spitzenunterwäsche ganz nach den eigenen Vorstellung – hier steht der Kunde wirklich im Mittelpunkt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH .

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Die Dein Service GmbH ist ein führendes Dienstleistungsunternehmen für Messebau und Ladenbau in Deutschland. Das Unternehmen ging im Jahr 2009 aus der MessePartner Online GmbH hervor und bietet Beratung und Service im Business to Business Bereich. Im Mittelpunkt des Dienstes steht die Leistungsoptimierung.

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