Schlagwort: Tradition

Neue Website von Maler Fiener

90 Jahre Tradition im modernen Gewand

Neue Website von Maler Fiener

Neue Website von Maler Fiener, Augsburg

Wenn ein Handwerksbetrieb sich nicht online aktuell präsentiert, liegt ein beträchtliches Potential bei der Kundengewinnung brach. Auch Maler Fiener, ein etablierter Traditionsbetrieb aus Augsburg, ist jetzt mit einer neuen Website im Internet präsent.

Das Projekt startete 2018 mit einem Coachingtermin mit Thomas Issler in Augsburg, bei dem eine für den Betrieb individuell passende Internet-Erfolgsstrategie ausgearbeitet wurde. Kundenstimmen, Referenzen, schöne grossflächige Bilder, all das was eine moderne Website heute ausmacht, waren (noch) nicht vorhanden. So hatte Anton Fiener erst viele Hausaufgaben zu erledigen, damit die neue Website die hochwertigen Arbeiten auch entsprechend präsentiert. Schritt für Schritt wurde alles ganz konsequent abgearbeitet.

Im Juli 2019 war es dann so weit: die neue, mit WordPress von der Internet-Agentur 0711-Netz erstellte Website ging online. Die Arbeit hat sich gelohnt. 90 Jahre Tradition präsentieren sich in einem modernen Gewand, das perfekt zum Unternehmen passt.

Die neue Website ist erreichbar unter:
https://www.maler-fiener.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

40 Jahe Leckermäulchen: Neues Gesicht, weniger Zucker, Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

Neue Milchquark-Sorte mit neuem Leckermäulchen-Kopf und Tipp gegen Lebensmittelverschwendung (Bildquelle: @frischli Milhwerke GmbH)

Die ostdeutsche Traditionsmarke Leckermäulchen kommt 40 Jahre nach der Produkteinführung in der damaligen DDR mit einer Vielzahl von Neuerungen ins Kühlregal. Weniger Zucker und ein neuer Produkthinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sollen für mehr Nachhaltigkeit sorgen und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Ein Facelift der beliebten Leckermäulchen-Figur, die unter anderem eine neue Frisur erhalten hat, sowie eine Anpassung im Layout der Verpackung soll eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt garantieren. Auch mit der neu zum Sommer entwickelten Sorte mit Maracuja- und Pfirsichgeschmack passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an.

Wer noch weiß, wie begehrt früher das Leckermäulchen als versteckte „Bückware“ in der damaligen DDR war, weiß welchen besonderen Wert Lebensmittel haben, wenn Sie nicht pausenlos und überall erhältlich sind. Vor allem diejenigen, die noch Knappheit erlebt haben, besitzen häufig einen anderen Bezug zum Aufbrauchen von Lebensmitteln. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher meinen heute, dass mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) Milchprodukte nicht mehr gut sind, und werfen diese teils schon am Tag des angegebenen letzten Datums einfach in den Müll“, weiß Henner Schumann, Betriebsleiter der frischli Milchwerke in Weißenfels (Sachsen-Anhalt), zu berichten. Insgesamt würden so vor allem in wohlhabenden Ländern, in denen die Lebensmittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt ist, riesige Mengen hochwertiger Produkte in optimaler Qualität vernichtet und damit verschwendet, so Schumann.

Ca. zwölf Prozent der Lebensmittelkäufer, so ergab eine Konsumentenbefragung von frischli, entsorgen Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stets ungeöffnet im Müll. „Da wird einem schenll klar, um welche Mengen es beim Leckermäulchen geht“, rechnet Schumann vor. Natürlich werden die meisten Leckermäulchen vor dem letzten Tag des Datumsstempels gegessen, aber wenn nur jeder tausendste Becher Leckermäulchen betroffen wäre, würden rein rechnerisch bei 40 Mio. verkauften Bechern pro Jahr 40.000 Leckermäulchen-Portionen ungeöffnet im Abfall landen, was grob gerechnet mehr als 4.000 Liter Milch- und Fruchtzubereitung sind.“

Vor diesem Hintergrund und dem Bemühem um mehr Nachhaltigkeit hat frischli nun damit begonnen, die Verwender mit einem Hinweis für das Thema zu sensibilisieren. „Genuss auch Tage nach Datumsstempel! Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“, heißt es seit neustem auf den Verpackungen von Leckermäulchen. Denn Kühltests haben gezeigt, dass das Leckermäulchen, wenn es durchgehend und sachgerecht bei drei bis vier Grad Celsius gekühlt wird, viele Tage und sogar Wochen länger hält, als das Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.

„Das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindestwert, der zum Beispiel auch berücksichtigt, dass beim Einkaufen im Hochsommer das Produkt eine Stunde im Einkaufskorb liegt“, erklärt frischli Marketingleiter Curd Kießler. „Letztlich ist dies die Normalität im Alltag, und die perfekte durchgehende Kühlung am besten bei drei Grad der seltenere Fall“, so Kießler weiter. Allerdings sei es gerade bei Milchprodukten recht einfach, die Qualität zu prüfen. „Milch hat die wunderbare Eigenschaft, bei Verderb sauer zu werden. Das kann man sehr leicht riechen und schmecken und Schimmelbefall auch sehen“. Der Marketing-Experte rät daher dazu „Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“.

Zu einer verantwortungsbewussten Ernährung gehört nach Ansicht von frischli auch ein bewusster Konsum und ein achtsamer Umgang mit den Zutaten. Vor diesem Hintergrund wurde das Leckermäulchen schon in der Vergangenheit in kleinen Schritten weiter optimiert. So sank der Fettgehalt in den vergangenen Jahren schrittweise von früher zehn Prozent auf heute rund vier Prozent. „Wir haben unser Leckermäulchen den modernen Ernährungserfordernissen angepasst. Aktuell reduzieren wir den Zuckergehalt im Durchschnitt um zehn Prozent und passen so zu einer zeitgemäßer Ernährung, die großen Genuss bietet und gleichzeitig den verwendeten Zutaten immer mehr Aufmerksamkeit widmet“, so Marketingleiter Kießler.

Dass das Leckermäulchen bei weitem noch nicht in die Jahre gekommen ist und Innovationen seit über 40 Jahren aufnimmt, zeigt auch das aktuelle Refresh im Design. Eine moderne Anpassung des Layout der Verpackung sowie eine neue Frisur des beliebten Leckmäulchen-Kopfs soll für eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt sorgen. Auch mit der neu zum Frühjahr entwickelten Sorte Maracuja/Pfirsich passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an. Die neue Sorte wird ab Mitte Juli über eine breit angelegte Radiokampagne und auch im Fernsehen vorgestellt.

Hintergrund: Leckermäulchen-Kurzporträt

Leckermäulchen ist die locker leichte Milchquark-Mahlzeit aus dem Hause frischli, die am Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt hergestellt wird. Das Produkt steht für luftig aufgeschlagenen Milchquark – ohne Konservierungsstoffe und nicht einmal wärmebehandelt. Neben dem Milchquark bietet Leckermäulchen auch ein Sortiment lacotsefreier Joghurt-Creme.

Entwickelt Ende der 70er Jahre, stand das Leckermäulchen erstmals 1979 in den Warenregalen der damaligen DDR. Nachdem es nach der Wende für fünf Jahre vom Markt verschwunden war, nahm die frischli Milchwerke GmbH am Standort Weißenfels die Produktion des Leckermäulchens wieder auf und verhalf der Milchquark-Mahlzeit 1995 zu ihrem erfolgreichen Comeback. Als ostdeutsche Traditionsmarke ist das Leckermäulchen heute Marktführer im Quarkdessertbereich in den neuen Bundesländern.

frischli gehört mit einer jährlichen Milchverarbeitung von rd. 1,0 Mrd. kg zu den führenden Herstellern von hochwertigen Molkereiprodukten in Deutschland. Das Unternehmen produziert an den Standorten Rehburg (Niedersachsen), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Eggenfelden (Bayern) und beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Produziert werden u.a. H-Milch, H-Sahne und Kondensmilch, Puddings, Desserts und Quark-Produkte. Zudem verfügt frischli über Kapazitäten zur Herstellung von Milchpulver. frischli ist kompetenter Partner für professionelle Kunden aus Foodservice, Einzelhandel und Industrie.

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Russland ist ein schönes Land

Durch die Fußball-WM 2018 kam es in Russland zum Tourismus-Boom – und das Interesse der Urlauber hält ungebrochen an. Mit Karawane Reisen besichtigt man gleich zwei eindrucksvolle Metropolen des Landes: St. Petersburg und Moskau. Die Überfahrt erfolgt bei 250 km/h im Hochgeschwindigkeitszug Sapsan alias „Mythischer Vogel“.

Russland ist nicht nur das flächenmäßig größte Land der Welt, sondern auch eines der schönsten – so hieß es bereits im Songtext des international erfolgreichen Schlagerliedes „Moskau“ von Dschinghis Khan. Derselben Meinung sind immer mehr Touristen, die – trotz der schwierigen politischen Situation – seit der WM 2018 ungebrochen ins Land strömen. Die beliebtesten Ziele sind vor allem Moskau und die ehemalige Hauptstadt des Zarenreiches, St. Petersburg. Wer mehr über Russland und seine Vielfältigkeit erfahren möchte, der kann sich mit dem Spezial-Reiseveranstalter Karawane Reisen auf eine spannende Studien­reise begeben, in der die Städte Moskau und St. Petersburg besichtigt werden.

Ein Blick ins Bernsteinzimmer
In St. Petersburg darf ein Besuch der Newski-Prospekt nicht fehlen. Auf der 4,5 Kilometer langen Straße, die mitten im historischen Zentrum liegt, finden sich zahlreiche Prachtbauten, Kirchen sowie luxuriöse Hotels und Cafés. Mythenjäger sollten bei ihrer Sightseeing-Tour durch die ehemalige Stadt Peters des Großen, dem ersten Kaiser des russischen Reiches, auf jeden Fall den Katharinenpalast mit dem legendären Bernsteinzimmer besichtigen. Dieses wurde mittlerweile vollständig rekonstruiert. Doch nicht nur deshalb lohnt sich der Besuch: Das Bauwerk gilt als einer der schönsten Barockpaläste Europas. Wer sich weniger für Gebäude und mehr für Kulinarik interessiert, auf den wartet ein landes­typisches Festessen mit russischen Spezialitäten, Fol­kloredarbietung und – wie sollte es anders sein – natürlich mit Wodka.

Mit 250 km/h durchs Zarenreich
Obwohl Moskau über 700 Kilometer von der ehemaligen Hauptstadt St. Petersburg entfernt liegt, kann man mit Karawane beide Metropolen kennenlernen. Dies ermöglicht der Hochgeschwindigkeitszug Sapsan, der mit 250 Kilometern pro Stunde durch die weitläufige Landschaft rauscht. Wegen seines rapiden Tempos erhielt der Zug auch den Beinamen „mythischer Vogel“. Mit diesem gelangt man seit 2009 in nur vier Stunden ganz bequem nach Moskau. Unterwegs erhält man auch einen ganz persönlichen Eindruck von der Größe des Landes. Am Ziel angekommen, kann man mit der Erkundung Moskaus beginnen.

Ab zum Kreml
Bei einer Stadtrundfahrt durch Moskau erhält man einen ersten Eindruck von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole. Zu diesen zählt unter anderem der Rote Platz mit der imposanten Basilius-Kathedrale. Das Bauwerk, das im Jahr 1552 vom Großfürsten Iwan IV. in Auftrag gegeben wurde, ist weltweit für seine farbenprächtigen Kuppel-Türme bekannt. Doch die bedeutendste Sehenswürdigkeit Moskaus ist ohne Zweifel das Kreml-Gelände. Nicht ohne Grund besagt ein Sprichwort: „Über der Stadt ist der Kreml, über dem Kreml ist nur Gott“. Heute ist das Zentrum der Hauptstadt nicht nur der Sitz des Präsidenten, sondern auch UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eines der größten Museen der Welt. Zum Komplex gehören eine weitläufige Befestigungsanlage mit 20 Türmen sowie beeindruckende Kathedralen und Paläste, zu deren Entstehungsgeschichte die Reiseleitung viel zu berichten weiß. Die Studienreise „St. Petersburg & Moskau – zwischen Tradition und Moderne“ ist ab 2.298,- € pro Person buchbar unter www.karawane.de.

Autor: bfs
Bilder: Karawane Reisen

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Südtiroler Wein genießen

Das Fünf-Sterne-Hotel Sassongher bietet Weinvielfalt

Südtiroler Wein genießen

Südtiroler Wein begleitet Gäste sowie Einheimische bei den unterschiedlichsten Anlässen. Der Wein ist Mittelpunkt verschiedener Erlebnisse, die vom geselligen Zusammentreffen bis hin zur Entstehung von Kultur und Tradition als auch der Geschichte reichen. Das Weinerlebnis verbindet Menschen. Genuss und Natur verstehen sich in den Südtiroler Alpen von selbst, denn hier findet der Gast ein ausgewogenes Wechselspiel an Entspannung, regionalen Schmankerl und Bewegung. Auf den steilen Hängen der Region reifen Trauben für die Rotweine Blauburgunder, Edelvernatsch, Kalterersee, und die Weißweine Chardonnay, Sauvignon blanc und Weißburgunder.

Das vergleichsweise kleine Weinanbaugebiet Südtirol mit seiner einzigartigen Vielfalt macht genau den Charakter aus, den einmalige Weine haben müssen, um zu großer Beliebtheit zu gelangen. In ganz Italien einzigartig wachsen in Südtirol rund 20 verschiedene Rebsorten auf nur 5.300 Hektar Weinanbaugebiet und ergeben im Durchschnitt jährlich an die 350.000 Hektoliter Wein. Die weißen Rebsorten nehmen mehr als 55 Prozent der Südtiroler Weinbaufläche ein. Bei den Rotweinen sind es knapp 45 Prozent der gesamten Rebfläche Südtirols. Besitzer des Hotel Sassongher, Francesco Morini, verrät uns seinen Lieblingswein, den er seinen Gästen empfiehlt: „Ich bin ein großer Fan der Kellerei Terlan. Die Kellerei steht für langlebige Weine. Terlans Kellertradition ist durch den historischen Ausbau im Holzfass geprägt. Durch die langsame Reife gewinnen die Weine an Charakter und Komplexität. Meine persönlichen Favoriten sind der Weißwein Sauvignon Quarz und der Rotwein Lagrein Porphyr.“

Corvara liegt im Herzen Alta Badias/Südtirol. Das Tal kombiniert die Schönheit des Weltnaturerbes Dolomiten mit der traditionellen Kultur der Ladiner und einem touristischen Angebot der Spitzenklasse. In dem kleinen Dorf Corvara auf 1.560 Meter Höhe am Fuße des Sassonghermassivs liegt das 5-Sterne-Hotel Sassongher mit Blick auf die umliegenden Dolomitengipfel und Skipisten. Nach einem erlebnisreichen Tag, verwöhnt Chefkoch Fabrizio De Nardi und sein sechsköpfiges Küchenteam die Gäste mit lokalen und nationalen Spezialitäten. Abgerundet werden die Kreationen durch einen lokalen südtiroler Wein.

Über das Hotel Sassongher:
Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

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Stoabeatz Open Air Festival 2017 im Kaiserwinkl in Tirol – künstlerischer Freigeist trifft auf traditionelle Werte

Stoabeatz Open Air Festival 2017 im Kaiserwinkl in Tirol - künstlerischer Freigeist trifft auf traditionelle Werte

(Bildquelle: Bild_Flyer_(c)Stoabeatz_e.V.)

München/Walchsee, Mai 2017 – Vom 25. bis zum 27. Mai 2017 verschmelzen am Fuße des Kaisergebirges Kunst und Regionalität: Das Stoabeatz Festival öffnet seine Pforten und verwandelt das zauberhafte Walchseer Südufer für drei Tage in eine bunte Zelt-Area mit Bazar und Liedermachern vom Feinsten. Bereits in den Jahren 2014, 2015 und 2016 lockte das angesagte Open Air Festival zahlreiche Besucher. Der Veranstaltungsort wechselt dieses Jahr vom Alten Steinbruch in Walchsee zum Walchseer Südufer.
Das Stoabeatz zielt darauf ab, dem künstlerischen Freigeist Lauf zu lassen und gleichzeitig sowohl die anmutende Landschaft als auch die Vielfalt heimischer Produkte in den Vordergrund zu stellen. In puncto Musik wird so Einiges geboten: Unter vielen anderen faszinierenden Künstlern, die auf dem Festival performen werden, trägt der deutsche Liedermacher, Hans Söllner, seine kritischen Texte gestanden bayerisch vor, die Münchner Band El Rancho sorgt mit handgemachter und rhythmischer Musik im Südstaaten-Style für Tanzlaune und Anna Logie, die mit ihren poetischen Songs im Tiroler Dialekt ihre Seele offen darlegt, nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Musiklandschaft deutscher und österreichischer Künstler fernab des industriellen Mainstreams.
Neben der musikalischen Darbietung werden kleine Wanderungen, Yoga-Workshops, Trinkspiele a lá Bierpong und viele weitere Aktivitäten angeboten. Für das kulinarische Wohl ist mit schmackhaften Köstlichkeiten aus regionalen Bio-Produkten gesorgt. Alle Infos zu Tickets, Preisen und Vorverkaufsstellen finden sich unter www.stoabeatz.at

Allgemeine Informationen zur Region Kaiserwinkl:

Wo Bayern und Österreich zusammentreffen, ganz in der Nähe von Kufstein, ragt ein Gebirgszug in den Himmel, den die Einheimischen ehrfurchtsvoll „Koasa“, also „Kaiser“, nennen. Im Westen, nahe der Inntal-Autobahn, ist er noch etwas sanfter und wird deshalb auch als der „Zahme Kaiser“ bezeichnet. In östlicher Richtung wird er immer mächtiger und beeindruckender – mit Recht heißt er hier „Wilder Kaiser“. Die Hauptorte der Ferienregion Kaiserwinkl heißen: Kössen, Schwendt, Rettenschöss und Walchsee. Letzterer liegt am gleichnamigen See, der eine hervorragende Wasserqualität mit Temperaturen zwischen 20-24 °C bietet. Ideale Bedingungen für Wassersportarten von Surfen über Segeln bis zum Angeln, vom Schwimmen zum Sonnenbaden. In der Nähe des Sees gibt es eine ökologische Rarität, die „Schwemm“. Es ist Nordtirols größte erhaltene Moorlandschaft mit Orchideen, Streuwiesen und einer Fülle seltener Tiere. Kössen befindet sich in einem weiten Talkessel, der den Schnittpunkt zwischen dem schroffen Kaisergebirge und den sanften Grasbergen bildet. Alte Bauernhäuser mit reicher Blumenpracht, Fassadenmalereien und eine verkehrsberuhigte Zone im Zentrum machen den größten Ort des Kaiserwinkls zum Schmuckkästchen. Am nächsten an den sanften Flanken des „Wilden Kaisers“ liegt das romantische Dörfchen Schwendt. Schöne Wälder, saftige Almwiesen, unzählige Wanderwege und der Panoramablick auf das Kaisergebirge sind die Vorzüge des Ortes. Naturliebhaber kommen in Rettenschöss besonders auf ihre Kosten, denn der kleine Ort bietet unberührte Landschaft und reine Luft. Die idyllischen Städtchen Schwendt und Rettenschöss bieten die ideale Entspannung für gestresste Städter. Man wohnt hier gut, günstig und ruhig und genießt das gelassene Tiroler Dorfleben. Im Kaiserwinkl haben Bergsportler, Paragleiter, Drachenflieger und Tourenradler tausendfache Ferienmöglichkeiten. Zwei renommierte 18-Loch Golf-Anlagen liegen ebenfalls in der Region. Ob „Kasfest“ oder Harley Davidson Treffen, ob Weltcup für Paragleiter und Drachenflieger oder alpine Mehrkampf-Veranstaltungen, im Kaiserwinkl kann man sehen und gesehen werden.
Weitere Informationen auf www.kaiserwinkl.com

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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Beten

Anleitungen für dein Gespräch mit Gott

Beten

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WENN DAS BETEN ERWACHSEN WIRD

Wir alle kennen das Gefühl, tief in etwas versunken zu sein. Es sind die Momente, in denen eine andere Wirklichkeit fast greifbar nahe zu sein scheint. Solche Momente der Andacht, kann bewusst anstoßen, wer wieder lernt, das Beten als ein Lauschen zu verstehen. Jürgen Flieges Buch ist in diesem Sinne eine Anleitung, um Gegenwärtigkeit im Gebet zu finden und in die eigene Mitte zu kommen. Im Kirchenalltag werden die traditionellen Formeln meist einfach nur heruntergebetet. Das alleine löst eine Unzufriedenheit bei vielen spirituell Suchenden aus. Wem es gelingt, sie wieder an ihre Wurzeln anzuschließen, für den wird das Gespräch mit Gott zu einer Erfahrung, die ihn immer wieder aufs Neue mit Stille und Fülle zu beschenke vermag. Beten wird so zu einer Möglichkeit, selbstbestimmt nach den Perlen der Menschlichkeit zu tauchen und dem Geheimnis des Lebens zumindest ein Stück weit näher zu kommen.

Über den Autor
Jürgen Fliege ist Deutschlands bekanntester Pfarrer. Mit seinen zahlreichen Büchern und der Talkshow „Fliege“ erreichte er ein Millionenpublikum. Seine Fürsorge und Begleitung von Menschen konzentriert sich auf eine lebensnahe und regelferne Hilfe zur Selbsthilfe. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von München und widmet sich ausgewählten Herzensprojekten.

Jürgen Fliege
Beten
130 Seiten, 12,95€
Erscheinungstermin: 03.2017
ISBN: 978-3-95883-128-5

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Das Berghotel Maibrunn läutet anlässlich des 50-Jährigen Jubiläums die „Jubi-Wochen“ ein und verzückt mit einem Package der Sonderklasse

Das Berghotel Maibrunn läutet anlässlich des 50-Jährigen Jubiläums die "Jubi-Wochen" ein und verzückt mit einem Package der Sonderklasse

(Bildquelle: Alpenkorb Berghotel Maibrunn (c) Ydo Sol)

München/Sankt Englmar, 2. März 2017 – Die letzten Tage weißer Winterlandschaften sind gezählt und der Frühling wird mit den ersten Plusgraden spürbarer. Die Natur erwacht aus ihrem ausgedehnten Winterschlaf und zarte Knospen sprießen. Schneeglöckchen und Krokus soweit das Auge reicht. Frühlingsaromen – Moos und Erde, gepaart mit frischen Gräsern und betörenden Blumenbouquets – kitzeln die Nase und lockern das Gemüt. Auch die Frühlingssonne wirkt Wunder und zaubert ein Lächeln auf Gesichter. Der perfekte Zeitpunkt, um dem Arbeitsplatz Ade zu sagen und dem 4-Sterne-Superior Berghotel Maibrunn einen Besuch abzustatten. Gemeinsam mit Inhaberfamilie Miedaner kann in diesem Jahr nicht nur der Frühlingsanfang, sondern auch das 50-jährige Bestehen des Hauses gefeiert werden. Anlässlich des Jubiläums haben sich die Gastgeber ein ganz besonderes Schmankerl überlegt und möchten ihre Gäste mit den „Jubi-Wochen“, gültig von 5.März bis 31. Mai 2017, in ihr modernes Traditionshaus einladen.

Zwischen der im Osten Bayerns verlaufenden Donau und dem Fluss „Regen“ an der tschechisch-österreichischen Grenze findet sich ein wahrhaft mystischer und beeindruckender Fleck auf Erden: der Bayerische Wald. Zusammen mit angrenzenden Wäldern bezeichnet er das größte Waldgebiet Mitteleuropas und verzaubert nicht nur durch seine Baumvielfalt, sondern durch tiefe Schluchten, hohe Berge und einer authentischen, ungezügelten Natur. Wanderliebhaber können sich auf über 125km ausgeschilderter Wanderwege freuen, etliche nur wenige Fußminuten vom Berghotel Maibrunn entfernt.

Die Urlaubsregion St. Englmar punktet aber auch mit einem gekennzeichneten Mountainbikenetz von über 300km. Die Trails führen vermehrt über Feld-, Wald- und Wiesenwege und meiden bewusst den Asphalt. Gemütliche Radler kommen in dieser Region ebenfalls nicht zu kurz und profitieren von der Vielfalt an Touren, die mit 25-50km etwas kürzer sind. Andere Sportarten, die sich in der Region rund um das Berghotel Maibrunn anbieten, sind unter anderem auch Golfen und Tennis.

Wer sich nach lockeren Freizeitaktivitäten sehnt oder aber gemeinsam mit Kindern im Urlaub ist, sollte das hauseigene Wildgehege unter die Lupe nehmen. Gastgeberin Anna Miedaner kennt sich als Jägerin bestens mit den Bedürfnissen von Rotwild aus. Erspähen kann der Gast auch eine Rarität der Tierwelt: zwei schneeweiße Hirsche, die weltweit zu den letzten 150 ihrer Art zählen. Auch die zum Hause gehörende 200 Jahre alte Hirschalmhütte weiß ihre Gäste mit Gemütlichkeit und Romantik zu imponieren.

Doch wo bleibt bei all diesen Aktivitäten eine entsprechende Auszeit? Auch in Punkto Wellness hat das 4-Sterne-Superior-Haus seine Finger am Puls der Zeit. Das moderne SPA Bergoase lädt zum Verweilen ein und verspricht Erholung für die vom Wandern und Biken strapazierten Muskeln. Das luxuriöse Spa lässt keine Wünsche offen und bietet neben Bergkräutersauna, Leuchtdampfbad und Panoramasanarium auch abwechslungsreiche Wellnessbehandlungen aus aller Welt mit einem innovativen Hautpflegeprodukt aus Amerika: Skin Ceuticals.

Wer den Frühlingsbeginn mit der Vielfalt an Aktivitäten im Bayerischen Wald erleben möchte, dem seien die Jubi-Wochen empfohlen. Sie umfassen neben dem Schlemmerfrühstück und der Nachmittagsjause (süß und deftig) die Genießer-Halbpension am Abend sowie den freien Zugang zum Spa Bergoase. Das Angebot gibt es zu einem FIX-Preis von 588,- Euro pro Person für sieben Tage im Wunschzimmer und ist buchbar unter:

http://www.berghotel-maibrunn.de/angebote/jubilaeumsangebote/

Das 4-Sterne-Superior Berghotel Maibrunn ist auf 850 Meter Höhe in Maibrunn gelegen – einem Ortsteil von St. Englmar im Bayerischen Wald – und verbindet als Neuinterpretation eines Berghotels Tradition und Moderne. Weltoffenheit und Innovationen prägen das Haus von Anna Miedaner, in dem auch das Bayerische unübersehbar ist. Seit seinem Neubau verfügt das Hotel heute über 52 Zimmer, davon zwei Suiten und sechs Familienzimmer, die alle individuell gestaltet sind und eigene Themenschwerpunkte haben. Desweiteren gibt es im Berghotel Maibrunn eine Almhütte, eine Sonnenterasse, ein Restaurant, die Kosmetikinsel Sansibar Beauty & Spa, die Bergoase mit Saunen, Whirlpool, Quellwasserbecken, Pool u.a., einen Fitness- und Freizeitbereich mit Freibad, Strand mit Strandkörben, einen Tennis- und Allwetterplatz, den 830 Meter langen Doppelschlepplift Grün-Maibrunn direkt vor der Haustür und für Hotelgäste kostenfrei nutzber sowie ein hauseigenes Wildgehege (mit Wildfütterungen).

Die Umgebung des Hotels eignet sich für Ski- und Wintersport für die ganze Familie und zahlreiche Sommeraktivitäten wie Wandern im Wandergebiet Sankt Englmar, Mountainbiking, aber auch Golfen, Tennis und mehr. Wer entspannen möchte, genießt die internationalen Wellness-, Spa- und Beauty-Anwendungen direkt im Hotel. Für Veranstaltungen und Events in (fast) jeder Größenordnung und für zahlreiche Anlässe wie Familienfeste, Firmenjubiläen oder Tagungen bis hin zu Produktpräsentationen bietet das Berghotel ebenfalls Räumlichkeiten. Tagungstechnik und Rahmenprogramme runden das Angebot ab.

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Genuss in den Dolomiten!

Das Fünf-Sterne-Hotel Sassongher bietet Eldorado für Feinschmecker

Genuss in den Dolomiten!

Hotel Sassongher

Alta Badia ist auch in diesem Winter wieder ein Eldorado für Feinschmecker, und das Fünf-Sterne Hotel Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt, bietet die perfekte Ausgangslage Skifahren mit Genuss zu erleben. Die Region wird im Sommer wie im Winter ihrem internationalen Ruf als Destination für Feinschmecker gerecht. Drei Restaurants mit Sterneköchen sind in Alta Badia beheimatet. Außerdem findet in dieser Wintersaison zum fünften Mal die Gourmet Skisafari statt.

Die Skisaison in Alta Badia hat am 6. Dezember 2016 begonnen. Die kulinarische Wintersaison hat ihre Premiere offiziell am 11. Dezember 2016 mit der fünften Auflage der Gourmet Skisafari.

Insgesamt 14 Spitzenköche von internationalem Rang, die ihre einzigartigen Kreationen präsentieren, werden dann die Wintersportler auf rund 2.000 m Höhe in verschiedenen Hütten kulinarisch verwöhnen. Verschiedene Gerichte stehen dabei im Mittelpunkt, die ganz der gastronomischen Tradition der Nationalität des Kochs gewidmet sind. Für die genussfreudigen Wintersportler eine perfekte Gelegenheit, sich von Hütte zu Hütte „zu schlemmen“.

Noch bis zum 19. März stehen verschiedene Aktivitäten auf dem Programm: Vom 12. bis 19. März beispielsweise werden eine Woche lang Tradition und Genuss in den Hütten präsentiert. Start ist am Sonntag, den 12. März, dann stellen die teilnehmenden Hütten traditionelle Gerichte der Dolomiten, die mit ausgesuchten Südtiroler Weinen serviert werden, vor. Die Woche endet am Sonntag, den 19. März mit der bekannten Wein Skisafari. Tickets für die Teilnahme können zum Preis von EUR 30,00 pro Person in den in vier Skihütten Bioch, Pralongiá, I Tablá, und Piz Arlara erworben werden. Auf 2.000 m Höhe servieren sie die besten Südtiroler Rot- und Weißweine und Sekte, begleitet von Südtiroler Speck.

Über das Hotel Sassongher:
Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

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Vom grossen Gesang

Was ist der Klang deiner Seele?

Vom grossen Gesang

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DER KREATIVE AUSDRUCK DEINER SEELE

Fünfzig verschiedenste Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen beantworten in diesem so berührenden und inspirierenden Film die allen gestellte Frage: „Was ist der große Gesang für Dich?“. Unterlegt mit Musik aus aller Welt und wundervollen Naturbildern findet der Betrachter bemerkenswerte Antworten, die unvergessliche Eindrücke hinterlassen und den Wunsch wecken, dem ureigenen kreativen Ausdruck nachzuspüren, den großen Gesang der eigenen Seele zu suchen. Dieses Werk von Michael Stillwater und Doris Laesser Stillwater gibt Einblicke in viele Kulturen, Religionen und Traditionen rund um den Erdball und weit über die Grenzen von Glaube, Kunst und Wissenschaft. Ein Film, der das Leben bereichert und ein Must-have für alle Freunde der Sing- und Chantbewegung.

Über die Filmemacher
Michael Stillwater ist Musiker, Pädagoge, Photograph und Filmemacher aus den USA. Seine Frau Doris Laesser Stillwater ist Psychologin aus der Schweiz. Gemeinsam arbeiten sie an zahlreichen kreativen Projekten, leiten Art of Presence und Song Sanctuary Retreats in Amerika und Europa. Michael ist mit seiner Musik, kreativen Bildungsangeboten und als Redner weltweit unterwegs. Er gründete „Song Without Borders“, einer Nonprofit-Agentur für Kreativität und Kunst. Die Filmemacher leben in der Schweiz.

Über die DVD

MICHAEL STILLWATER UND DORIS LAESSER STILLWATER
VOM GROSSEN GESANG
In engl. Sprache, deutsche Untertitel
16,95 €
EAN 4260398510574

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Es wird gefeiert: 50 Jahre Berghotel Maibrunn in St.Englmar

Es wird gefeiert: 50 Jahre Berghotel Maibrunn in St.Englmar

50 Jahre Berghotel Maibrunn (Bildquelle: ©Berghotel Maibrunn_Ydo Sol)

München/Sankt Englmar, 20. Dezember 2016 – Das kommende Jahr steht im Berghotel Maibrunn ganz im Zeichen des Jubiläums. Das exklusive 4-Sterne Superior Haus blickt voller Stolz auf eine 50-jährige Geschichte zurück. Diese begann am 9. Dezember 1966, als Fanny und Max Miedaner, die Eltern der jetzigen Gastgeberin Anna Miedaner, das Hotel eröffneten. Im Laufe der langen Zeit hat sich einiges verändert. Eines ist jedoch immer gleich geblieben: die Liebe zur Heimat und eine gelebte Gastfreundschaft!

Urige Gemütlichkeit, warme Hölzer und der Duft eines frischgeschmorten Hirschbratens – all das erwartet Gäste im Berghotel Maibrunn. Kleine, liebevoll ausgewählte Details verleihen dem Haus einen unvergleichlichen Charme. Hier verbinden sich bayerische Tradition und farbenfrohe Moderne zur Neuinterpretation eines Berghotels. Anna Miedaner verlieh dem Hotel nach dem Neubau eine eigene Handschrift und den Herzschlag, der den Gästen stets das Gefühl gibt, willkommen zu sein. Im Berghotel Maibrunn fühlen sich Sport- und Aktivurlauber ebenso wohl wie Ruhesuchende.

Das Berghotel Maibrunn ist perfekter Ausgangspunkt für Erkundungen im Bayerischen Wald. Im Winter lädt der hoteleigene Skilift Grün Maibrunn dank der Flutlichtanlage auch zur Abendstunde zum Skifahren ein. Gaumenfreuden erleben Gäste in einem der drei gemütlichen Restaurants: Egal ob leicht und mediterran oder deftig bayerisch – für jeden Gusto findet sich hier das passende Gericht. Weitere Kulinarik-Highlights sind außerdem Wild aus dem hoteleigenen Jagdrevier und Wildgehege. Die hoteleigene Hirschalmhütte, die keine 100 Meter vom Hotel entfernt steht, lockt mit traditionsreichen Weißbieren, heimischen Schnäpsen und kleinen Spezialitäten aus der Waldlerküche. Entspannung finden Gäste im exklusiven Bade- und Wellnessparadies des Hauses.

Für das Jubiläumsjahr 2017 hat das Team des Berghotel Maibrunn ganz besondere Specials aufgelegt, von einem Wochenendaufenthalt über eine gesamte Woche bis hin zu Angeboten für Hochzeitspaare und weitere Hochzeits-Jubilare:

Wer schon länger über eine kurze Auszeit nachdenkt, dem sei das Package JUBI Wochenende des Berghotel Maibrunn empfohlen. Das Angebot verführt geradezu dazu, den Montag „blau“ zu machen, denn die Nacht von Sonntag auf Montag wird verschenkt – so, wie es sich für einen Geburtstag gehört!
Bei Buchung eines regulären Aufenthaltes von Freitag bis Sonntag erhalten Gäste des Berghotel Maibrunn eine Gratis-Nacht in der gewählten Kategorie inklusive des vitalen Frühstücksbüffets sowie freien Eintritts ins Spa Bergoase. Den „geschenkten“ Montag können Gäste im kuscheligen Bade- und Wellnessparadies des Hauses verbringen: Ob bei einer Massage, beim Schwimmen im Indoor- oder Outdoor-Pool, zu zweit im Private Spa, in der Bergkräutersauna oder auf einem der Wasserbetten im Chillout-Bereich – nach dem JUBI Wochenende werden die Gäste jubilieren. Das Package ist ganzjährig, außer in den bayerischen Schulferien, buchbar.

Wem ein Wochenende zu kurz ist, der schaut nach einem Termin innerhalb der JUBI-Wochen. 7 Nächte in einem Wunschzimmer, unabhängig von der Preiskategorie, inklusive Berghotel-Kulinarik mit vitalem Frühstücksbüffet, süßem oder herzhaften Nachmittagssnack und Genießer-Halbpension am Abend sowie Relaxen im Spa Bergoase sind für 588 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar (nach Verfügbarkeit). Die JUBI-Wochen liegen in folgenden Zeiträumen:
11. bis 23. Dezember 2016 / 05. März bis 31. Mai 2017 / 09. bis 29. Oktober 2017 / 05. November bis 22. Dezember 2017

Hochzeitspaare, Honeymooner und Hochzeits-Jubilare (5., 10., 15., etc. Hochzeitstag) werden 2017 im Berghotel Maibrunn mit einem Zimmer-Upgrade beschenkt. Ab 2 Übernachtungen kommen Paare in den Genuss einer höheren Kategorie. Wer schon immer davon träumte, in einem romantischen Himmelbett zu nächtigen, ist mit dem JUBI-Hochzeitsgeschenk bestens beraten. Das Angebot ist ganzjährig verfügbar.

Alle Jubiläumsangebote sowie weitere Informationen dazu unter: http://www.berghotel-maibrunn.de/angebote/jubilaeumsangebote/

Das 4-Sterne-Superior Berghotel Maibrunn ist auf 850 Meter Höhe in Maibrunn gelegen – einem Ortsteil von St. Englmar im Bayerischen Wald – und verbindet als Neuinterpretation eines Berghotels Tradition und Moderne. Weltoffenheit und Innovationen prägen das Haus von Anna Miedaner, in dem auch das Bayerische unübersehbar ist. Seit seinem Neubau verfügt das Hotel heute über 52 Zimmer, davon zwei Suiten und sechs Familienzimmer, die alle individuell gestaltet sind und eigene Themenschwerpunkte haben. Desweiteren gibt es im Berghotel Maibrunn eine Almhütte, eine Sonnenterasse, ein Restaurant, die Kosmetikinsel Sansibar Beauty & Spa, die Bergoase mit Saunen, Whirlpool, Quellwasserbecken, Pool u.a., einen Fitness- und Freizeitbereich mit Freibad, Strand mit Strandkörben, einen Tennis- und Allwetterplatz, den 830 Meter langen Doppelschlepplift Grün-Maibrunn direkt vor der Haustür und für Hotelgäste kostenfrei nutzber sowie ein hauseigenes Wildgehege (mit Wildfütterungen).

Die Umgebung des Hotels eignet sich für Ski- und Wintersport für die ganze Familie und zahlreiche Sommeraktivitäten wie Wandern im Wandergebiet Sankt Englmar, Mountainbiking, aber auch Golfen, Tennis und mehr. Wer entspannen möchte, genießt die internationalen Wellness-, Spa- und Beauty-Anwendungen direkt im Hotel. Für Veranstaltungen und Events in (fast) jeder Größenordnung und für zahlreiche Anlässe wie Familienfeste, Firmenjubiläen oder Tagungen bis hin zu Produktpräsentationen bietet das Berghotel ebenfalls Räumlichkeiten. Tagungstechnik und Rahmenprogramme runden das Angebot ab.

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Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gajas Plädoyer für Anderssein, Spitzenleistung und Opfergabe im Business

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gaja, der Querdenker unter den Weinproduzenten: „Ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“ (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Den Weg gehen, ohne sich zu kümmern was die anderen sagen. Auf den Markt pfeifen, sich konsequent gegen den Wind stellen und die Kunst des Könnens zelebrieren. Das eigene Ding durchziehen und Opfer bringen. Die Fähigkeit anders zu denken. Das alles ist fundamental, um Spitzenleistung zu erbringen – davon ist Angelo Gaja überzeugt. Genau deshalb wurde ihm nun der „Award of Excellence“ des renommierten Club 55 verliehen. Die „Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten“ ehrt damit den berühmten Weinproduzent aus Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont). Er gilt als Querdenker – nicht nur in Sachen Weinbau. Sein Vortrag anlässlich der Preisverleihung war ein Plädoyer für das Anderssein, gute Weine zu guten Anlässen und die Konsequenz des Visionärs.

Seine Worte sprudeln und purzeln, überschlagen sich und wehen durch den Saal, um dann wieder eingefangen zu werden von dynamischen Gesten und einem charmanten Lächeln. Angelo Gaja, der elegante Herr mit weißem Haar, in schwarzem T-Shirt unter schwarzem Sakko, bewegt sich geradezu kreiselnd auf der Bühne. Hier im Grand Hotel Dino in Baveno, idyllisch am Lago Maggiore gelegen, spricht er vor den Mitgliedern des Club 55, einem renommierten Verband internationaler Sales- und Marketingexperten. Um ihnen gleich einmal zu verdeutlichen: „Ich pfeife auf den Markt und das Marketing, ich ziehe mein eigenes Ding durch.“

Tatsächlich war es ein langer Weg, den das Unternehmen bestritten hat – um da anzukommen, wo es heute steht: In der Premiumklasse der Weine. 1859 eröffnet der Urgroßvater die Weinhandlung, heute wird der Betrieb in vierter Generation von Angelo Gaja geleitet. Und die neue Generation steht bereits in den Startlöchern. Immer wieder kreist Gaja in seinem Vortrag um die Großmutter Clotilde – die „Frau aus Stahl“. In ihr fand die Familie eine Meisterin des Fachs und ihr ist es zu verdanken, dass der Barbaresco schon um 1900 ein Luxuswein war, der nur für spezielle Anlässe geeignet. Diesen Hinweis druckte Großvater Gaja damals kurzerhand so auch auf seine Visitenkarten.

Im Hintergrund läuft eine spartanische Power Point Präsentation, die nur einige historische Bilder zeigt, das eine und andere Weinetikett und vor allem große weiße Schlagworte auf dichtem schwarzem Hintergrund. Reduziertes Design – das ist Gajas Stil. Und jedes „weniger ist mehr“ gibt ihm neuen Raum, um anders zu sein, anders zu denken und völlig anders zu agieren. Machen. Jeder muss etwas tun. Ein klares Projekt im Kopf haben. Nach der Kunst des Könnens vorgehen. Und auf die eigene Weise realisieren. Nach diesen Grundsätzen denkt, arbeitet und lebt Gaja. „Das wichtigste ist die Passion, um immer noch besser zu werden. Man muss in das Leben investieren. Und ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“

Während seine Mitbewerber nur Masse produzierten, ging Gaja den gegenteiligen Weg. Er schnitt kurzerhand einen Teil der grünen Trauben ab, damit sich seine Spitzenqualität entfalten konnte. In der Branche wurde er belächelt und verhöhnt, sein Projekt sei gegen Gott und die Natur, so hieß es in Italien. Seine Antwort: „Ein Visionär muss sich konsequent gegen den Wind stellen.“ Wenn sein Wein nach einem kühlen Sommer und regnerischen Herbst nicht qualitativ genug war, füllte er ihn schlichtweg nicht ab. Wenn das drei bis vier Mal in einem Zeitraum von zehn Jahren passiert, ist das eine große Opfergabe – erst recht unter ökonomischen Gesichtspunkten.

Seine Konsequenz und seine Fähigkeit anders zu denken zahlt sich aus. Für Gaja sind die Vision und das Entwicklungspotenzial fundamental für die Spitzenleistung. Die Profitabilität kommt später. „Ich verlange erst den Preis für einen Wein, wenn ich das Gefühl habe, dass das Produkt das auch verdient hat.“ Heute hat es Gaja geschafft, den Barbaresco sogar teurer als den Barolo zu verkaufen. Der Name Gaja trägt eine starke Marke – auch über Krisen hinweg. Die Kraft des Weinunternehmens liegt noch immer im grenzenlosen Denken, kein Schema hat hier Platz, alles ist Leidenschaft.

„Das Restaurant ist die Bühne der Weine“, sagt Gaja und vergleicht den Cabernet Sauvignon mit dem Schauspieler John Wayne: Ein Wein mit dominanter Persönlichkeit, einem strahlenden Lächeln und einer herausragenden Ausstrahlung. „Zwar nicht langweilig aber immer gleich, ein Wein mit viel Engagement – aber ohne Fantasie.“ Und ein Wein aus dem Hause Gaja? „Du musst zu ihm gehen, du musst Neugierde mitbringen und den Wein kennenlernen. Nach gewisser Zeit öffnet er sich langsam und hat phänomenale Fähigkeit. Er wertet das Essen auf und repräsentiert Authentizität. Eben genau wie Marcello Mastroianni!“ Sein Wein ist ein Getränk mit höchstem Wert, der für exklusive Anlässe aufgetischt wird – zum Feiern einer Freundschaft, eines Geschäftsabschluss oder eben mit der Familie. Keine Frage, dass die Experten des Club 55 anschließend mit einem Glas Gaja-Wein auf das Wohl des Preisträgers anstoßen.

Informationen zu Angelo Gaja
Angelo Gaja ist bekannt dafür, mit seinen Methoden großen Einfluss auf die Weinproduktion in ganz Italien zu haben. Als Weinproduzent mit Sitz in Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont) gehören auch Weine aus anderen Gebieten als dem Piemont so aus der Toskana, zu seiner Angebotspalette – hier produziert er heute, so genannte Supertoskaner (z.B. Promis, Magari und Ca“Marcanda). Das war nicht immer so: Die Gaja-Familie kam im 17. Jahrhundert aus Spanien. Das Weingut Gaja wurde 1859 in Barbaresco gegründet. Als Angelo Gaja in vierter Generation den Betrieb übernahm, führte er verschiedene neue Techniken ein, um die Vinifizierung des Nebbiolo zu modernisierten.
Viele dieser Maßnahmen waren beeinflusst durch seine Reisen in die bedeutenden Weinbauregionen Frankreichs. Einige Neuerungen betrafen die Arbeit im Weinberg – wie Rebschnitt, Stockdichte, Ausrichtung der Rebzeilen und eine strenge Regulierung des Ertrages. Besonderes Aufsehen erregte aber der Einsatz internationaler Rebsorten, die bis dahin im Barbaresco-Gebiet weitgehend unbekannt waren. Die Leute im Dorf waren empört, welch ein Verrat an der Tradition! Doch Angelo Gaja bewies der Welt, dass Weine aus dem Piemont den großen Bordeaux und Kaliforniern ebenbürtig waren. Ohne ihn wären die berühmten Rotweine des Piemont nicht dort, wo sie heute stehen: Sie zählen zu den größten, teuersten Gewächsen der Welt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Verlosung des Buches: Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch

„Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an!“ Lichtenberg
Sie wollen Ihre Hosen behalten! Deshalb verlosen wir 21 Buchexemplare zum Abschluss unseres 21. Jubiläumsjahres

Verlosung des Buches: Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch

21 Exemplare zu verlosen (Bildquelle: Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart)

Gelingt die Kommunikation in Familien und Familienunternehmen, dann können auch Veränderungsprozesse gelingen …

Verlosung der:
„Buddenbrooks für Manager.“ DIE ZEIT
Jochen Waibel
Kommunikationskultur in Familienunternehmen.
Unternehmer im Gespräch – von Führungsverantwortung
über Konfliktlösung bis Nachfolgeregelung
Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart
Auflage: 1. Auflage 2016, Hardcover

Mit einem Grußwort von Margot Fraser, Gründerin von Birkenstock USA sowie Ernst & Young Entrepreneur des Jahres 1997.

Viele Familienunternehmen sind über Generationen erfolgreich und bewahren dabei ihre ganz eigene Identität. Dieses Buch zeigt, wie Traditionsbewusstsein und Innovation in Einklang gebracht werden, und erklärt, wie transparente Kommunikation dazu beiträgt, dass selbst einschneidende Veränderungsprozesse gelingen. Namhafte Familienunternehmer geben persönliche Einblicke zu Themen rund um Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen und Familie.

Was ist zu tun?
Wer eins der einundzwanzig vom Autor für die Verlosung zur Verfügung gestellten Bücher gewinnen möchte, muss lediglich bis zum Nikolaustag am 6.12.2016 (Einsendeschluß) Namen und Postanschrift senden an die E-Mail-Adresse buch2016@stimmhaus.de.
In das Betreff-Feld schreiben Sie bitte die Zahl, seit wie vielen Jahren das Stimmhaus besteht.
Alle Mails, die bis zum 06.12.2016 einschließlich an die richtige E-Mail-Adresse und dem richtigen Betreff eingehen, werden berücksichtigt.

Die Angaben der Gewinner werden ausschließlich zum Versand des Buchs verwendet und vom Stimmhaus nicht weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website des Gewinnspielanbieters veröffentlicht wird: Die Namen der Gewinner werden auf der Website www.stimmhaus.de bekannt gegeben.
Die Zusendung des Buches an die jeweiligen Gewinner findet im Anschluss an die Gewinnermittlung ab dem 7.12.2016 statt – nach dem Nikolaustag.

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der Entwicklung Ihrer Kommunikationskultur!

P.S.
Wenn Sie sofort lesen wollen, dann bestellen Sie gerne direkt beim Autor zum Preis von EUR 34,95 unter www.stimmhaus.de/buecher oder in Ihrer Buchhandlung!

Über das Stimmhaus®, Jochen Waibel

Der Autor Jochen Waibel
ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts Stimmhaus® Stimme. Führung. Mediation. in Hamburg. Er ist Wirtschaftspsychologe, Gründerenkel und verfügt über langjährige Erfahrung als Mediator, Coach, Ausbilder und Dozent.

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Aus dem richtigen Holz geschnitzt

Altbewährt und hochmodern – Hotels setzen auf Holz

BildEin gut gepflegter und nachhaltig bewirtschafteter Wald galt seit jeher als die Sparkasse des Bauern. Mit einem Unterschied allerdings zu den herkömmlichen Geldinstituten: Von den Zinsen profitiert erst die Enkelgeneration. Wer heute einen Baum pflanzt, tut das für seine Kinder und Kindeskinder, er investiert tatsächlich in eine Zukunft, die er wahrscheinlich gar nicht erleben wird.

Holz wurde als nachwachsender und vielseitig verwendbarer Rohstoff und Energieträger immer hoch geschätzt. In der guten Stube zeigte man mit sorgfältig gearbeiteten Möbeln und Holzvertäfelungen, wer man ist und was man sich leisten kann. Wie sehr dieses edle, natürliche Material die Phantasie der Tischler und Ebenisten beflügelte, veranschaulichen historische Beispiele. Von den kunstvollen Schnitzereien gotischer Truhen bis zu den abenteuerlich geschweiften Beinen zierlicher Rokoko-Tischchen reicht das Formen-Repertoire.

Für jeden Verwendungszweck gibt es die perfekte Holzart. Bildschnitzer wählen gerne weiches Lindenholz für ihre Skulpturen, Nadelhölzer sind als Baumaterial beliebt, für den Innenausbau und Mobiliar werden Laubgehölze bevorzugt. Dachschindeln müssen aus Lärchenholz hergestellt werden, da dieses schöne, rötliche Holz besonders witterungsbeständig ist. Musikinstrumentenbauer gehen mit dem Förster in den Wald, um selbst die Bäume auszusuchen, deren Klang sie erst viele Jahre später nach langer, sorgsamer Lagerung erwecken werden.

Auch heutzutage, da so viele neue Werkstoffe zur Verfügung stehen, greift man zum Holz, wenn es etwas Besonderes sein soll. Seine Farbe und Maserung, den angenehmen Duft und die warme Oberfläche kann kein moderner Kunststoff auch nur annähernd erreichen. Auch in erstklassigen Hotels sind edle Hölzer bei der Ausstattung die erste Wahl für eine behagliche Atmosphäre und ein kultiviertes Ambiente.

Zirbennester im Hotel Jerzner Hof, Pitztal

Nicht nur Wein oder Käse müssen reifen, auch Holz braucht eine gewisse Lagerzeit, bevor es verarbeitet werden kann. So war es ein ausgesprochenes Glück, als in einer Scheune im Pitztal eine Fuhre Zirbenholz wieder gefunden wurde, die dort dreißig Jahre lang in Vergessenheit geraten war. Joachim Eiter, der Gastgeber des Hotels Jerzner Hof griff gerne zu, um daraus Mobiliar und die Wandverkleidungen für sein 4-Sterne-Hotel schreinern zu lassen.

Das Ergebnis sind die kuscheligen „Zirbennester“-Zimmer, die ein wohliges Wohngefühl vermitteln. Das hoch geschätzte Holz der „Königin der Alpen“ verströmt nämlich einen angenehmen, würzigen Duft, dem viele positive Wirkungen nachgesagt werden. Meisterhaft und schnörkellos verarbeitet wie im Jerzner Hof ist das kostbare Holz eine Augenweide. Tipp: Besuch der Zirbenausstellung in Jerzens.

www.jerznerhof.at

Von alt bis neu – Holziges im Peternhof

Ein Beispiel traditioneller Tiroler Holzbauweise können die Gäste des Hotels Peternhof im Tiroler Kaiserwinkl anhand eines urigen Holzhauses studieren, das Hotelier Christian Mühlberger aus Altholz errichten ließ. Es liegt einen viertelstündigen Spaziergang vom Hotel entfernt, gerade die richtige Distanz für den Heimweg nach einem der beliebten Hüttenabende, die dort veranstaltet werden.

Ganz heimelig wird einem in der Romantikstube zumute, die im Stil alter Bauernstuben mit Altholz Fichte an der Decke und Zirbenholz an den Wänden vertäfelt ist, mächtige alten Fichtenbalken stützen die Decke. Liebevolle Details fallen ins Auge: beispielsweise das kleine Wandschränkchen für die wertvollsten Besitztümer.

Die gelungene Verbindung von Neuem und Altem präsentieren die Suiten, in denen Wandvertäfelungen aus Fichten-Altholz Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen. Der Geradlinigkeit des modernen Designs sind dagegen die Deluxe Doppelzimmer im Chalet Theresia verpflichtet. Die Täfelung aus Zirbenholz umfängt den Schlafbereich wie ein schützender und angenehm duftender Kokon. Dank der schlichten Formensprache kommt die lebhafte Holzzeichnung umso besser zur Geltung.

www.peternhof.com

Geborgenheit und alpiner Lifestyle Art im Pacheiner

Die Wurzeln des Alpinhotel Pacheiner auf dem Gipfel der Kärntner Gerlitzen bei Villach liegen im Alpengasthof Pacheiner, in dem sich Wanderer und Skifahrer gerne mit Brettljause oder Kärntner Kasnudeln stärkten. Im 2012 eröffneten 4-Sterne-Hotel wird diese Gastgebertradition im Stil des 21. Jahrhunderts weitergeführt. Die moderne Holzarchitektur des Hotels knüpft an die überlieferten alpinen Bauweisen an und greift auch im Inneren das Bewährte auf: Natürlichen Materialien wie Lärchen- und Zirbenholz, Schiefer und Lodenstoffe verleihen den Räumen Geborgenheit in zeitgemäßem Design.

So ansprechend die Ausstattung der großzügigen Räumlichkeiten auch sein mag, der Ausblick aus den großen Panoramafenstern übertrifft alles: ein grenzenloses Bergpanorama von Kärnten bis Slowenien und Italien. Auch Wälder, in denen Lärchen und Zirben wachsen, kann man von den Fenstern aus auf den Flanken der Gerlitzen sehen. Das strenge Höhenklima lässt sie nur langsam wachsen, dafür ist ihr Holz umso beständiger und wertvoller.

www.pacheiner.at

Ahorn in Haus und Garten im Juffing

Der Lieblingsbaum der Gastgeberin des Juffing Hotel & Spa im Tiroler Thierseetal ist nicht schwer zu erraten: Es ist der Ahorn, gleich 18 Arten davon wachsen im Hotelgarten. Im Frühjahr entfalten sie ihr filigranes Grün, im Sommer spenden sie Schatten und im Herbst begeistern sie mit flammendem Farbenspiel. Als die Zimmer des Stammhauses völlig neu gestaltet wurden, fiel die Wahl für die Ausstattung auf heimisches Ahornholz. Denn mit seinem hellen, weiß bis gelblichen Farbton passt das feinporige Edellaubholz wunderbar zu dem warmen Farbakkord von Goldgelb über Ocker bis Bernstein der englischen Möbelstoffe und der Fliesen. Helligkeit, Wärme und Öffnung bestimmen das Raumkonzept, in das sich das perfekt verarbeitete Ahornholz mit seiner lichten Farbgebung harmonisch einfügt.

www.juffing.at

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Kommunikationskultur in Familienunternehmen und Familien

Gelingt die Kommunikation in Familienunternehmen und den betreffenden Familien, dann können auch Veränderungsprozesse gelingen wie Nachfolgeregelung oder Neuausrichtung des Unternehmens

Kommunikationskultur in Familienunternehmen und Familien

Logo Stimmhaus Hamburg (Bildquelle: Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart)

Im Zeitalter der Globalisierung verlieren viele Menschen den Überblick uber gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und Wirkmechanismen, selbst wenn sie als Mitarbeiter oder als Selbstständige Teil des Geschehens sind.
Familienunternehmen stellen hier zwar nicht grundsätzlich eine Ausnahme dar, haben aber den Nimbus des Überschaubaren und eben „Familiären“, selbst wenn sie weltweit agieren und Tausende von Mitarbeitern beschäftigen. Das erklärt zum Teil das im öffentlichen Diskurs gestiegene Interesse an Familien und Familienunternehmen, die sich durch das auszeichnen, was mit Familie und Familienunternehmen im Positiven assoziiert wird: zeitlose Werte, Nachhaltigkeit uber Generationen, Produktivität und Wertschöpfung. Aber auch kleine Familienunternehmen, die an der Frage der Generationennachfolge oder der Anpassung an zeitgemäße Formen und Regeln von Produktion und Vermarktung ebenso zu scheitern drohen wie größere, wurden in letzter Zeit stärker in den Blick genommen.

Die kurzen Kommunikationswege, also die Möglichkeit, sich unmittelbar mit den Entscheidungsträgern austauschen zu können, kann der entscheidende Vorteil sein, um die besten Mitarbeiter zu erreichen. Beispielsweise wechselte die 56-jährige Finanzchefin des Dax-Konzerns Lufthansa, Simone Menne, zum 1.9.2016 zu Deutschlands zweitgrößtem Pharmakonzern, dem Familienunternehmen Boehringer Ingelheim, als .Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung. (Handelsblatt, 10.6.2016). Eine naheliegende Deutung ist eben auch, dass die Wege dort kurzer sind. Gefuhrt wird Boehringer demnächst wieder von der Familie selbst, von Mennes Vorgänger im Finanzvorstand, dem Urenkel des Grunders Albert Boehringer, Hubertus von Baumbach.

Gelingt die Kommunikation in Familienunternehmen und den betreffenden Familien, dann können auch Veränderungsprozesse gelingen wie beispielsweise Nachfolgeregelung, Neuausrichtung des Unternehmens, Erweiterung bzw. Reduzierung der Produktpalette oder auch Überprufung der Standorte oder Filialen.
Konkurrenz, höhere Rohstoffpreise und andere manchmal unberechenbare
Faktoren sind Risiken genug. Ein Familienunternehmen ist angesichts dieser
externen Risiken gut beraten, sich nicht auch noch Intrige und Dauerkonflikt
zuzumuten – als zusätzliches Existenzrisiko, diesmal von innen lodernd. Ein nutzlicher Schutz dagegen ist, eine interne Dialogkultur zu entwickeln sowie Innovation und innere Beweglichkeit zu ermöglichen.

Aus: Jochen Waibel, „Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch – von Führungsverantwortung über Konfliktlösung bis Nachfolgeregelung“, Haufe Verlag München Freiburg Stuttgart, 2016

Über das Stimmhaus®, Jochen Waibel

Der Autor Jochen Waibel
ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts Stimmhaus® Stimme. Führung. Mediation. in Hamburg. Er ist Wirtschaftspsychologe, Gründerenkel und verfügt über langjährige Erfahrung als Mediator, Coach, Ausbilder und Dozent.

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Neu: Stimmungsvolle „Märkte der Sinne“ und kulinarische Spaziergänge in Altenmarkt-Zauchensee

Besonderer Tipp für Urlauber, die echte Romantik mit Skifahren verbinden möchten

Neu: Stimmungsvolle "Märkte der Sinne" und kulinarische Spaziergänge in Altenmarkt-Zauchensee

Winter-Glück: Altenmarkt-Zauchensee beschert Gästen viele zauberhafte Momente. (Bildquelle: Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Hans Huber Photos)

Was ist eigentlich das Schöne am Winter? Wer im Urlaub neben Traumpisten Romantik, Tradition und Idylle sucht, ist in Altenmarkt-Zauchensee richtig. Es gibt etliche Angebote, die Urlaubern ihr persönliches Wintermärchen schenken. Neu sind die „Märkte der Sinne“, die im Advent und über die Feiertage romantische Glanzlichter auf hohem Niveau setzen. Ebenso die kulinarischen Spaziergänge, bei denen Feinschmecker ab 9. Januar ins Schwärmen geraten. www.altenmarkt-zauchensee.at

„Unsere kulinarischen Spaziergänge bieten Genuss für Auge und Gaumen“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Altenmarkt-Zauchensee. Im Fackelschein und begleitet von einem Geschichtenerzähler gehen die Gäste durch das zauberhaft verschneite Altenmarkt. Start ist beim geschichtsträchtigen Markterwirt im Zentrum des historisch gewachsenen Ortes. Hier und in drei weiteren, besonders stimmungsvollen Lokalitäten werden Köstlichkeiten aus der regional-anspruchsvollen Küche serviert, die mit ihrem preisgekröntem Ziegenkäse und dem Pongauer Wild längst über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus bekannt ist. Das außergewöhnliche Menü kostet 35 Euro. Die Gehzeit liegt bei 40 Minuten, die Eindrücke und die Aussichten auf die traumhafte Landschaft im Fackelschein sind unvergesslich.

Wer schon vor Weihnachten nach Altenmarkt-Zauchensee kommt, das mit seinen zwei mehrfach ausgezeichneten Skigebieten – der gemütlich-familiären Skischaukel Radstadt-Altenmarkt und dem sportlich-anspruchsvollen Zauchensee-Flachauwinkl – punktet, kann auf den Sinnesmärkten in feierliche Winter-Romantik eintauchen. Freude, Genuss und Muße: Das sind die drei großen Themen, unter denen die „Märkte der Sinne“ in Altenmarkt-Zauchensee stehen. Zur Eröffnung erstrahlt der große Weihnachtsbaum im Lichterglanz.

Der „Advent.Markt der Freude“ in Altenmarkt-Zauchensee, der zu den stilvollsten Adventsmärkten im Salzburger Land gehört, findet von 26. November bis 18. Dezember jeweils an den Wochenenden statt. Er beeindruckt durch liebevolle Dekorationen, einen Tannenwald und einen Adventskranz mit drei Meter Durchmesser mitten auf dem Marktplatz, Holzstände mit regionalem Kunsthandwerk sowie typischen Schmankerln. Neu ist der „Sinnes.Markt der Muße“, der seine Tore in der historischen Dechantshoftenne öffnet und Besucher bis 6. Januar einlädt. In uriger Atmosphäre stellen heimische Geschäfte ihre besonderen Geschenksideen aus, Stubenmusi erklingt, Lesungen faszinieren. Mit ausgewählten kulinarischen Angeboten, Kunsthandwerk und musikalischen Darbietungen setzt der „Winter.Markt des Genusses“ am 27. und 28. Dezember ein weiteres Glanzlicht.

Zu den Höhepunkten der Vorweihnachtszeit zählen auch die „Räucher-Wanderungen“ in Zauchensee am 12. und 19. Dezember: Bei einer idyllischen Wintertour entlang des Mondpfads mit der Räucherexpertin erfahren Gäste Wissenswertes über traditionelle, heimische Räucherkräuter und Harze und wie man diese angemessen „verräuchern“ kann.

Altenmarkt-Zauchensee schafft immer wieder neue Angebote, die auf charmante Art Tradition und Moderne verbinden. „Zum nachhaltigen Wintererlebnis gehören für uns mehr als hervorragende Pisten“, sagt Klaudia Zortea. „Sich wohlfühlen jenseits der Alltagshektik und mit allen Sinnen genießen. Das ist es, was Urlaub in den Bergen ausmacht.“

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur rund 50 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es knapp 4000. Der Skipass, mit dem man den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee genießt, gilt zugleich für das komplette Ski amade-Gebiet mit seinen 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Er kostet in der 6-Tages-Variante für Erwachsene 232 bis 249,50 Euro (je nach Saison).

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

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Bäckerei Wienerroither in Pörtschach gewinnt „JACOBS Goldene Kaffeebohne“

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach gewinnt "JACOBS Goldene Kaffeebohne"

JACOBS Goldene Bohne Preisträger: Martin Wienerroither mit Familie (Bildquelle: Fotocredit: JDE_Fabian Grubler)

Pörtschach, 12. Oktober 2016. Und Österreich hat doch gültig gewählt! Im Online-Voting zum besten Kaffee Österreichs sichert sich die „Bäckerei Wienerroither“ nach 2003 erneut Platz 1 in Kärnten. Ab sofort trägt die „Bäckerei Wienerroither das Qualitätszeichen „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ und darf sich zu den Besten der Besten im Bundesland Kärnten zählen.

Jeder Kaffee ein Unikat
Als Familienbetrieb blickt die Bäckerei Wienerroither auf eine lange Geschichte zurück. Fast 80 Jahre ist es nun her, dass die Bäckerei in den Besitz der Familie überging. Martin Wienerroither Senior erweiterte den Betrieb um Konditorei und Kaffeehaus und legte damit nicht nur den Grundstein für den Erfolg, sondern auch seinem Sohn die Kaffeeleidenschaft in die Wiege.
Martin Wienerroither Junior, der sich nun in dritter Generation um mittlerweile 12 Filialen kümmert, setzt auf die Devise „Innovation plus Tradition“. Dies in dem Bewusstsein, dass das handwerkliche Erbe „ein Schatz ist, den wir mitnehmen müssen, in eine Zukunft, die sich immer schneller wandelt.“
Dieses Engagement für qualitativ hochwertige Produkte schließt in der Bäckerei Wienerroither auch den Kaffeegenuss mit ein.
„Ein perfekter Kaffee ist die Summe einer Vielzahl von Komponenten, die ineinander spielen. Von der passenden Tasse mit der perfekten Temperatur über die Bohnenqualität bis hin zur gut gepflegten Kaffeemaschine. Dazu kommt als eine der wichtigsten Zutaten die Liebe, mit der unsere Mitarbeiter jede einzelne Tasse Kaffee zubereiten. Das ist unser Anspruch – jeden Tag und für jeden Gast“, beschreibt Martin Wienerroither sein persönliches Credo für perfekten Kaffeegenuss.
Dafür setzt man bei Wienerroither auch bei den Mitarbeitern auf eine fundierte Aus- und Weiterbildung zum Thema Kaffee, wie etwa im Rahmen von Barista-Kursen.

Bäckerei Wienerroither in Pörtschach macht Kärntens Besten
Genau dieser Einsatz und das Interesse von Martin Wienerroither den Gästen der Bäckerei Wienerroither die perfekte Tasse Kaffee zu servieren wurde jetzt erneut ausgezeichnet – mit der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.
Jedes Jahr geht Österreichs Gastronomieszene ins Rennen um dieses traditionelle Qualitätssiegel, mit dem der Kaffeeanbieter JACOBS seit rund 20 Jahren herausragende heimische Kaffeekompetenz ehrt.
Unterstützt von Falstaff werden die Betriebe in einer demokratischen Publikumswahl per Online-Voting hinsichtlich Kaffeequalität, Kaffeeangebot und optischem Eindruck, sowie Service/Servierkultur bewertet. So wird die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ in einem unabhängigen Votingverfahren von einer neutralen Jury, nämlich den Gästen und Kaffeeliebhabern, ermittelt.
Um die 2.000 Betriebe waren heuer gelistet, vom traditionellen Wiener Kaffeehaus über die klassische Konditorei bis hin zur trendigen Hotelbar war alles vertreten. 35.000 Votings gingen bis Juni 2016 ein.
Dass sich die Bäckerei Wienerroither jetzt nach 2003 ein weiteres Mal den Bundeslandsieg in Kärnten holen konnte, begeistert Inhaber Martin Wienerroither: „Die Auszeichnung hat einen großen Wert für uns. Nicht nur werbetechnisch gesehen, sondern vor allem und in erster Linie für unser Team. Für meine Mitarbeiter, die täglich um perfekten Kaffeegenuss für unsere Gäste bemüht sind, ist das ein schönes Dankeschön und die beste Anerkennung. Die Trophäe wird einen Ehrenplatz in unserer Vitrine bekommen.“

Auch JDE-Repräsentant, Daniel Präsent, der den Preis überreichte, zeigte sich vom Wahlergebnis überzeugt: „Mit der Auszeichnung „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ wollen wir jene Betriebe ehren, die sich durch ihr besonderes Engagement wie auch durch ihre Spitzenqualität in der österreichischen Kaffeekultur auszeichnen. Martin Wienerroither und sein Team schlagen hier mit Qualität und Know-How die Brücke zwischen Tradition und Moderne. Die Bäckerei Wienerroither ist damit ein würdiger Preisträger für die „JACOBS Goldene Kaffeebohne.“

Die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ nahmen die Kärnten-Sieger am Mittwoch, 5. Oktober 2016 im Rahmen einer kleinen, feierlichen Überreichung direkt im eigenen Lokal entgegen.
Die weiteren Sieger in ganz Österreich werden im Rahmen einer Bundesland-Tour mit den „JACOBS Goldene Kaffeebohne“-Trophäen ausgezeichnet.

Höchste Auszeichnung der Branche – „JACOBS Goldene Kaffeebohne“
Seit 1999 Jahren engagiert sich JACOBS für Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie und ehrt jährlich – seit 2012 gemeinsam mit Falstaff – die besten Kaffeebetriebe des Landes mit der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.

In einer Publikumswahl hat jeder die Möglichkeit seinen Favoriten für perfekten Kaffeegenuss hinsichtlich Kaffeequalität (Geschmack/Geruch/Temperatur), Angebot (Zubereitungsvielfalt), optischer Eindruck (Crema/Farbe) und Servierkultur/Service zu bewerten. Über dieses unabhängige Voting werden schließlich neun Bundeslandsieger ermittelt, gekürt und mit dem Award „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ausgezeichnet.

Mit der Verleihung der „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ setzt JACOBS Jahr für Jahr ein wichtiges Zeichen für die lebendige Kaffeekultur in Österreich.

Die Fakten
Seit 1999 Jahren steht die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ für ausgezeichneten Kaffeegenuss außer Haus.
Demokratische Publikumswahl: Per Online-Voting kann jeder die heimischen Gastronomiebetriebe bewerten. Auch eigene Nominierungen sind möglich!
Insgesamt können für Kaffee bis zu 50 Punkte vergeben werden – Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), Kaffeeangebot, optischer Eindruck des Kaffees (Crema, Farbe) und Service/Servierkultur sind hierfür zu bewerten.

Pro Bundesland wird ein Sieger gekürt und erhält das Qualitätssiegel „JACOBS Goldene Kaffeebohne“.

Österreichweit wurden bis dato 175 Betriebe mit dem Qualitätssiegel „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ausgezeichnet. Dabei ist die ganze Breite der Gastronomie-Szene vertreten, das traditionelle Kaffeehaus ebenso wie die moderne Hotelbar oder das trendige Third-Wave-Coffee-House.

Seit 5 Jahren kooperiert JACOBS mit Falstaff, das als führendes Magazin für kulinarischen Lifestyle und mit seiner Expertise in Sachen Gourmet und Trends der perfekte Partner für die „JACOBS Goldene Kaffeebohne“ ist.

Über JACOBS, eine Marke von JACOBS DOUWE EGBERTS
Die speziell für die Gastronomie entwickelten Röstungen eignen sich besonders gut für den Einsatz in professionellen Maschinensystemen, die von den Spezialisten von JDE Professional (ehemals JACOBS Barista Team) für jeden Betrieb auch individuell eingestellt werden. Darüber hinaus ist ein Top-Service für die ausgebildeten Baristas eine Selbstverständlichkeit. Alle Gastronomie-Betreuer absolvieren die weltweit renommierte SCAE-Ausbildung und bringen so jenes Expertenwissen in puncto Produkt, Maschine und Zubereitung mit, das der Qualität der hochwertigen Rohstoffe gerecht wird. Die langjährige Markterfahrung, ein umfassendes Kaffee-Know-how sowie ein umfangreiches Sortiment an Top-Produkten garantieren Verlässlichkeit und Kompetenz.

Die Bäckerei Wienerroither ist seit nunmehr 78 Jahren ein erfolgreiches Familienunternehmen, mit zwölf Filialen in Klagenfurt, Pörtschach, Velden und Villach. Die Bäckerei Wienerroither steht für Tradition und Backhandwerk.
Ausgehend von einer kleinen Bäckerei, die 1937 von Martin Wienerroither sen. und seiner Frau Marianne gekauft und weitergeführt wurde, ist die Bäckerei Wienerroither inzwischen im Mittelkärntner Raum ein Begriff.

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Video zum Fachbuch Waibel „Kommunikationskultur in Familienunternehmen“

Das Video zum neuesten Fachbuch von Jochen Waibel, Stimmhaus®:
„Kommunikationskultur in Familienunternehmen“

Video zum Fachbuch Waibel "Kommunikationskultur in Familienunternehmen"

Jochen Waibel „Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch“ (Bildquelle: Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart)

„Buddenbrooks für Manager“ schreibt DIE ZEIT zu
Jochen Waibel
„Kommunikationskultur in Familienunternehmen.
Unternehmer im Gespräch – von Führungsverantwortung
über Konfliktlösung bis Nachfolgeregelung“, Haufe Verlag:

Während TV-Dokus über Familiendynastien berichten stellt dieses Buch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Familienunternehmen her.
Arist von Schlippe, Akademischer Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU):
„Charmant und eingängig werden hier die zentralen Fragestellungen vorgestellt, mit denen die Familie des Familienunternehmens konfrontiert ist. Durch die Interview-Zitate erhält das Buch eine eindringliche Unmittelbarkeit. Für mich war es eine besondere Lesefreude!“
Hanna Grabbe DIE ZEIT:
„Die Buddenbrooks für Manager. Jochen Waibels Buch bietet einen sehr persönlichen Einblick in deutsche Familienunternehmen und erzählt spannend von Söhnen und Patriarchen. Ein lebendiger Ausschnitt deutscher Unternehmenskultur.“
Die Handlung des Buchs dreht sich um die folgenden Interviewgespräche mit diversen Unternehmerinnen und Unternehmern:
– Privat-Brauerei Zötler GmbH
– Hof Eggers in der Ohe sowie Beeken Gartenbau
– Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG
– Grandhotel Gabrielli in Venedig sowie Hotel Waldhof auf Herrenland
– Dr. Oetker AG
– Trigema Wolfgang Grupp e.K.
– Räder-Vogel Räder- und Rollenfabrik GmbH und Co. KG
– Dr. Sasse AG

Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichsten Kulturen entdecken Sie im Buch, wie beispielsweise:
Adidas und Puma als Nachfolger der Gebrüder Dassler, Birkenstock USA, , Block House, Otto, Fielmann und Darboven aus Hamburg, Hoshi Ryokan aus Japan, Merckle, Niederegger, Porsche oder Roncalli.

Familienunternehmen führen und verändern
Viele Familienunternehmen sind über Generationen erfolgreich und bewahren dabei ihre ganz eigene Identität. Dieses Buch zeigt, wie Traditionsbewusstsein und Innovation in Einklang gebracht werden, und erklärt, wie transparente Kommunikation dazu beiträgt, dass selbst einschneidende Veränderungsprozesse gelingen. Namhafte Familienunternehmer geben persönliche Einblicke zu Themen rund um Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen und Familie.

– Sonderfall Familienunternehmen: private Fürsorge und unternehmerische Wertschöpfung
– Führung mit den drei Kompetenzen: Lösen, Entscheiden und Dialog führen (LED)
– Kommunikation zwischen Nähe und Distanz: Teamrollen richtig einsetzen
– Wie Kommunikation Konflikte verhärtet oder löst
– Unternehmer sprechen über Nachhaltigkeit und stimmiges familiäres Handeln

Über das Stimmhaus®, Jochen Waibel

Der Autor Jochen Waibel
ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts Stimmhaus® Stimme. Führung. Mediation. in Hamburg. Er ist Wirtschaftspsychologe, Gründerenkel und verfügt über langjährige Erfahrung als Mediator, Coach, Ausbilder und Dozent.

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Weine mit Tradition, Nachhaltigkeit und Qualität: Bettina Moore über den Online-Weinhandel Genieße Wein und das österreichische Traditionsweingut Doll

Weine mit Tradition, Nachhaltigkeit und Qualität: Bettina Moore über den Online-Weinhandel Genieße Wein und das österreichische Traditionsweingut Doll

Weinberg (Bildquelle: ©DOC RABE Media-fotolia)

München, September 2016 – Seit Oktober 2015 gibt es für alle Weinliebhaber eine neue Möglichkeit an die besten und einzigartigsten Weine der Winzer Europas zu kommen, denn Bettina Moore rief den Online-Weinhandel Genieße Wein mit Sitz in Moosinning bei München ins Leben. Warum die Tropfen so einzigartig sind und woher Genieße Weine diese bezieht, erfahren wir in einem persönlichen Interview mit Bettina Moore.

Vor nicht ganz einem Jahr öffnete der Online-Weinhandel Genieße Wein www.geniessewein.de seine Internetpforten und bietet seither allen Weinliebhabern die Möglichkeit neue, unverbrauchte und einzigartige Weine ausfindig zu machen und diese direkt im Online-Weinhandel zu kaufen. Die Idee hierfür stammt von Bettina Moore – passionierte Weinliebhaberin. Für diese Hingabe kehrte Bettina Moore ihrem Job in einem großen Unternehmen den Rücken und entschied sich ihre Weinliebe zum Beruf zu machen. Besonders wichtig sind ihr die Maxime Nachhaltigkeit, Tradition und Qualität ( https://www.geniessewein.de/content/6-ueber-uns ), was auch der Grund dafür ist, warum eines ihrer liebsten Weingüter das Traditionsgut Dolle aus dem österreichischen Kamptal, einem Weinanbaugebiet nahe Wien, ist.

Woher stammt die Idee einen Online Weinhandel zu eröffnen?

Nach vielen Jahren in einem großen internationalen Unternehmen entschied ich mich, meiner Leidenschaft für Wein mehr Zeit und Raum zu geben. Die Idee meine Leidenschaft mit dem Beruf zu verbinden war schon immer ein Traum, den ich endlich in die Realität umsetzen konnte. Mein Fokus ist, neue Weine zu entdecken und diese in den deutschen Markt einzuführen. Tradition, Nachhaltigkeit und Qualität spielen hier die entscheidende Rolle. Mit Menschen über Wein zu sprechen, Ihnen dabei zu helfen, den richtigen für sich selber zu entdecken und meine Begeisterung für Wein als Genussprodukt im Gegensatz zu Massenware zu teilen, erfüllt mich mit viel Freude und gibt mir jeden Tag neuen Ansporn, die besten Weine für meine Kunden auszusuchen.

Was macht Ihren Online-Store Genieße Wein aus?

Alle Weine, die in unserem Weinstore verkauft werden stammen von traditionellen Weingütern, die bisher noch unentdeckt blieben und regionstypische Weine mit Leidenschaft und Herzblut produzieren – genau diese Weingüter möchten wir unterstützen. Hinzu kommt, dass alle Weine zuerst von mir und zwei erfolgreichen Sommeliers – Inhaber der European Wine Education, Andrea Vestri und Jean-Jaques Marcel, Dozent selbiger Sommelier-Schule, probiert, analysiert und ausgesucht wurden. Das bedeutet, dass jeder Wein den hohen Standards von uns Sommeliers standhalten muss. Nur die besten werden ausgewählt. Dem entsprechend, kann jeder Kunde, der Wein bei uns einkauft einen hervorragenden sowie qualitativ hochwertigen Tropfen genießen. Es ist uns auch besonders wichtig, dass nicht nur der Kunde puren Genuss erleben kann, sondern auch die Winzer, die ihr Herzblut in die Herstellung der Tropfen legen, für Ihr Engagement und ihre Leidenschaft honoriert werden. Denn es kann sich jeder Weinliebhaber sicher sein, dass diese keiner Massenware entsprechen.

Warum haben Sie sich für das Weingut Dolle als Kooperationspartner entschieden?

Bei der Entscheidung für dieses Weingut haben mehrere Faktoren eine wichtige Rolle gespielt. Mir ist es sehr wichtig mit Winzern zu arbeiten, welche ihre Weine im Zeichen der Nachhaltigkeit produzieren und die darauf achten, so wenig wie möglich in die natürlichen Prozesse einzugreifen. Dazu kommt, dass Herr Dolle durch seine jahrzehntelange Erfahrung hervorragende Weine herstellt, die immer wieder Auszeichnungen erhalten.

Was ist die Besonderheit am Weingut Dolle?

Herr Dolle ist ein sehr erfahrener Winzer, der nach dem Motto lebt: „Mit der Natur leben und arbeiten“. Fremdeinwirkungen in die Natur werden daher so gering wie möglich gehalten. Seine regionstypischen Weine überzeugen auf ganzer Linie. Hinzu kommt, dass er bei uns in Deutschland noch nicht so richtig entdeckt wurde. Es ist ein traditionsbewusstes Weingut, das aus Leidenschaft und Überzeugung Weine produziert, die jedes Jahr aufs Neue die Herzen der Weinliebhaber höher schlagen lassen.

Gibt es in Ihrem Online-Store Genieße Wein mehr Weine solcher unentdeckten Weingüter?

Ja, die gelisteten Weingüter sind Familienbetriebe, die bisher in Deutschland noch unentdeckt sind. Dieses ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl der angebotenen Winzer. Traditionell geführte Weingüter, die immer noch mit Leib und Seele Winzer sind und hervorragende Weine produzieren und dieses vor allem für ihre lokalen Märkte. Hier wird noch Qualität vor Quantität gestellt, was für mich sehr wichtig ist.

Vielen Dank für dieses interessante Interview, Bettina Moore!

Weitere Informationen zu Genieße Weine und das einzigartige Angebot finden Sie unter: https://www.geniessewein.de/ sowie auf Facebook.

Wer sich für die Weine des Traditionsweinguts Dolle interessiert, kann diese auf Genieß Weine zu wunderbaren Konditionen ergattern: https://www.geniessewein.de/search?controller=search&orderby=position&orderway=desc&search_query=Dolle

Ein Blick auf den Blog von Genieße Wein kann man hier werfen: https://www.geniessewein.de/blog

Allgemeine Informationen zu Genieße Wein:
Genieße Wein ist ein Online-Weinhandel und wurde im Oktober 2015 von Bettina Moore, Inhaberin sowie Geschäftsführerin, gegründet. Begleitet wird sie von einem kompetenten Beratungsteam bestehend aus zwei Sommeliers – Andrea Vestri und Jean-Jacques Marcel von der Sommelier-Schule European Wine Education mit Sitz in München. Die Weine, die im Online-Weinhandel erworben werden können, werden direkt beim Erzeuger, dem Weingut, eingekauft. Besonderes Augenmerk legt der Weinhandel darauf, kleinere Winzer zu finden, die exzellente Weine produzieren und diese zu einem, für den Winzer und Kunden, entsprechenden Preis vertreiben. Auch wichtig für Genieße Wein ist die nachhaltige Weinwirtschaft der Weingüter, wie auch dass deren Weine in Deutschland in der Regel noch nicht vertrieben werden. Die Besonderheit und Einzigartigkeit der Weine nimmt somit einen enormen Stellenwert ein. Unterstützt wird der Online Auftritt des Handels mit Offline Weinevents wie beispielsweise Weinseminaren, privaten Wein-Degustationen, Messeauftritten, bei denen der persönliche Kontakt zu den Kunden gepflegt und das Wissen, wie auch die Expertise weitergeben wird. Die Kontakte werden persönlich über Empfehlungen des Beratungsteams geknüpft. Alle ins Portfolio aufgenommenen Weine müssen den strengen Kriterien von allen drei Sommeliers standhalten. Nur die, die die Sommeliers überzeugen, werden in das Sortiment von Genieße Wein aufgenommen. Das Portfolio setzt sich im Moment aus Weinen aus dem Kamptal/ Österreich, Bordeaux, Languedoc in Frankreich, der Toskana und dem Piemont in Italien zusammen.

Weitere Informationen auf: www.geniessewein.de

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Genieße Wein
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