Schlagwort: Thomas Gelmi

Routinen bilden durch neue Gewohnheiten

Executive Coach Thomas Gelmi erklärt, wie Sie durch das aktive Bilden neuer Gewohnheiten Routinen entwickeln können

Routinen bilden durch neue Gewohnheiten

Thomas Gelmi über das Bilden neuer Gewohnheiten (Bildquelle: © Uwe Klössing www.werdewelt-berlin.info)

Das menschliche Gehirn steuert nicht nur unser Denken, Fühlen und Handeln – es bildet auch unsere Gewohnheiten. Dafür verantwortlich seien die sogenannten Basalganglien. Aus mehreren Kernen zusammengesetzt, bilden diese den Teil unseres Gehirns, der unter anderem aus sich häufenden Handlungen Routineaktivitäten formt.

„Wird ein Gedanke oder eine Aktivität mehrmals wiederholt, übernehmen irgendwann die Basalganglien die Kontrolle darüber und formen einen neuen neuronalen Pfad, der hieraus automatisch neue Gewohnheiten bildet – sodass wir zukünftig nicht mehr bewusst darüber nachdenken müssen, was wir tun, sondern die Reaktion, das Verhalten oder das Denken automatisch abläuft“, erklärt Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz.

Ein gutes Beispiel sei hierfür das Autofahren. Sobald die Bremslichter des vorderen Fahrzeuges aufleuchten, bremse auch der Fahrer dahinter. Dies sei ein Automatismus, der sich über die Häufigkeit dieser Situation im Alltag gebildet habe. Den Prozess erklärt Gelmi so: „Je häufiger wir einen solchen Vorgang wiederholen, desto mehr neuronale Verbindungen werden gebildet und desto stärker ist die Reaktion aus der Gewohnheit heraus. Und da sie dadurch wenig Bewusstheit verlangt, verbraucht sie auch weniger Ressourcen im Gehirn.“

Die Reihenfolge dieses Prozesses sei dabei immer die gleiche. Im ersten Schritt gebe es einen Impuls, der eine bestimmte Aktion auslöse – im angeführten Beispiel wäre dies das Bremslicht. In einem zweiten Schritt folge das Verhalten, wie hier das Auslösen der Bremse. Der Prozess ende schließlich mit dem Ausschütten von Dopamin im Belohnungszentrum des Gehirns. Dieses gebe dann ein Signal dafür, dass die ausgelöste Reaktion auf den Impuls richtig war und in Zukunft weiter angewandt werden solle. Was für Alltagssituationen gilt, könne ebenso erfolgreich für den persönlichen Erfolg genutzt werden. Ein Bewusstsein über diese Funktionen gebe uns die Möglichkeit, erfolgreich neue Gewohnheiten zu bilden.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi: http://www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi unterstützt weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Organisationen wie die WTO, Siemens, Roche, oder Credit Suisse, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Thomas Gelmi
Europaallee 41
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Thomas Gelmi – MBA Coach an der Universität St. Gallen (HSG)

Executive Coach Thomas Gelmi neu für das MBA Programm der Universität St. Gallen (HSG) tätig

Thomas Gelmi - MBA Coach an der Universität St. Gallen (HSG)

Thomas Gelmi ist ab diesem Semester als MBA-Coach für die HSG tätig (Bildquelle: © Uwe Klössing www.werdewelt-berlin.info)

Im MBA Programm der Universität St. Gallen (HSG) erhalten Teilnehmer Einblicke in die neuesten Forschungsthemen und -methoden führender Wirtschaftswissenschaftler. Die praktische Relevanz und Anwendbarkeit der vermittelten Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Die Kursinhalte des MBA decken ein breites Spektrum relevanter Management-Themen ab, wie beispielsweise Corporate Finance, Global Business Environment, Leadership, Marketing & Communications, Supply Chain Management und Strategy. Während des Studiums erhalten Teilnehmer Zugang zu fruchtbaren Praxisprojekten und lernen die vermittelnden Inhalte unmittelbar in die Praxis umzusetzen.

Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt, ist ab diesem Semester als Coach für die HSG tätig. „Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, die Teilnehmer dieses herausragenden Programms in ihrer Entwicklung zu unterstützen und damit aktiv zu ihrem Erfolg beitragen zu dürfen.“, sagt der Executive Coach über seine neue Aufgabe.

Im Financial Times Ranking ist die HSG auf Platz 4 der Europäischen Top Business Schools und sogar auf Platz 1 im deutschsprachigen Raum. Der MBA der Universität St. Gallen schliesst mit einem akademischen Grad ab, wird auf Englisch gelehrt und eignet sich hervorragend für High Potentials, die eine interdisziplinäre Management-Weiterbildung anstreben.

Nähere Informationen zum MBA Programm der HSG finden Sie unter: https://www.mba.unisg.ch

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Executive Coach Thomas Gelmi ab September 2019 neu auch im Herzen von München

Mit der Eröffnung seines neuen Standortes bietet Thomas Gelmi jetzt auch seinen Klienten und Klientinnen in München und Umgebung ein angenehmes Ambiente für zielführende und gewinnende Gespräche

Executive Coach Thomas Gelmi ab September 2019 neu auch im Herzen von München

Thomas Gelmi begrüßt seine Klienten und Klientinnen nun auch in München (Bildquelle: © CONTORA Office Solutions GmbH & Co. KG)

Dass die Chemie stimmen muss, um den vertrauensvollen Austausch mit einem Coach und Sparringspartner zu ermöglichen, ist selbstverständlich. Damit Klienten und Klientinnen sich auch auf ein offenes Gespräch einlassen können, ist außerdem eine angenehme Umgebung förderlich. Mit der Eröffnung seiner Zweigniederlassung in der Maximilianstraße in München kann Executive Coach Thomas Gelmi diese Erwartungen seiner Kunden in der Region nun noch besser erfüllen.

Ab September empfängt Gelmi seine Klienten und Klientinnen im Palais an der Oper, direkt im Herzen von München, umgeben von Hochkultur, Lebensart, und erlesenen Nachbarn. Das Haus verfügt über eine eigene Tiefgarage, Tram, S- und U-Bahn sind in 1-2 Minuten zu Fuß erreichbar und wer mit dem Flugzeug anreist, ist innerhalb von 30 Minuten direkt am Ziel.

„Bei der Wahl eines angemessenen Standortes war mir besonders wichtig, dass meine Klienten und Klientinnen durchweg einen gewohnt hohen Standard genießen und durch eine gute Verkehrsanbindung stressfrei anreisen können“, unterstreicht Gelmi seine Entscheidung für die Maximilianstraße.

Wie wichtig die Ortswahl für gewinnende Gespräche ist, weiß Thomas Gelmi aus jahrelanger Erfahrung als Executive Coach und Sparringspartner: „Die meisten meiner Klienten und Klientinnen schätzen es sehr, für einen persönlichen Austausch aus dem gewohnten Umfeld heraustreten zu können. Da kann eine inspirierende Umgebung mit spannender Architektur, wie sie in der Maximilianstraße zu finden ist, durchaus eine willkommene Abwechslung bieten.“

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Der Kunde im Zentrum der Aufmerksamkeit

Wie wir mit unserem Verhalten die emotionale Verfassung des Kunden positiv beeinflussen können, weiß Thomas Gelmi

Der Kunde im Zentrum der Aufmerksamkeit

Thomas Gelmi über die positive Beeinflussung der emotionalen Verfassung des Kunden

Unser Entscheidungsverhalten wird maßgeblich durch Emotionen geprägt. „Das bedeutet, dass überall da, wo wir Einfluss auf Entscheidungen nehmen möchten, die emotionale Verfassung des Kunden maßgebend ist – besonders also im Verkauf und Vertrieb, aber auch in der Zusammenarbeit mit internen Kunden“, so Thomas Gelmi. Demnach sei das eigene Verhalten dann auch für die emotionale Verfassung des Kunden entscheidend.

Immer wieder sei jedoch zu beobachten, dass sich Vertriebsmitarbeiter vermehrt so verhalten, dass die eigene emotionale Verfassung im Vordergrund steht, um damit ein Gefühl von Stärke und Sicherheit zu erlangen. „Das führt u. a. dazu, dass sie tendenziell viel reden und wenig zuhören“, so der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der hinzufügt: „Diese Verhaltensweisen führen nicht unbedingt dazu, dass der Kunde sich wohlfühlt. Ein Verkäufer, der viel redet – und dann noch ausschließlich von sich, seinen Produkten und Leistungen – bewirkt bei den meisten Kunden eher ein unterschwelliges Gefühl von Minderwertigkeit, Machtlosigkeit und Widerstand.“

Im Vordergrund stehe hingegen die emotionale Grundstimmung des Kunden. Dazu müsse der Kunde in das Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt werden. Der wirksamste Weg sei dabei echtes Interesse am Kunden zu demonstrieren, etwa geäußert durch kundenzentrierte Fragen. Und darüber hinaus: „Hören Sie aufmerksam und authentisch zu, sodass Ihr Gegenüber wirklich realisiert, dass Sie zuhören. Hören Sie zu mit der Absicht, zu verstehen, was Ihr Kunde wirklich braucht und nicht, um möglichst gut antworten zu können“, fügt Gelmi hinzu.

Der Schlüssel zu einem echten Dialog sei dabei das Schaffen eines echten, authentischen Kontakts. Der Sparringspartner für Top-Management hält hierfür noch einen abschließenden Rat bereit: „Stellen Sie nicht nur Fragen und fassen immer wieder zusammen, was Sie gehört haben, sondern bringen Sie auch Annahmen und Überzeugungen zum Ausdruck, die Sie in den Aussagen des Kunden erkennen. Das beinhaltet durchaus auch das Eingeben von eigenen Ideen oder Impulsen, die Ihrem Gesprächspartner dabei helfen können, das Thema in einem neuen Licht zu sehen. Ein guter Zuhörer reißt niemals die Kontrolle über das Gespräch so an sich, dass er selbst oder seine Interessen zum Inhalt werden.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

Under the label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence,“ Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in companies of all sizes and in a wide range of industries. They include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Syngenta, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of self- and relationship competence in leadership, cooperation, and customer contact.

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Erfolgreich neue Verhaltensweisen erlernen

Thomas Gelmi erklärt, wie Sie alte Verhaltensmuster ablegen können und erfolgreich neue Handlungskompetenzen integrieren

Erfolgreich neue Verhaltensweisen erlernen

Thomas Gelmi über die erfolgreiche Integration neuer Verhaltensweisen

Immer wieder stehen Menschen beispielsweise vor der Herausforderung Konfliktsituationen erfolgreich zu meistern. Ein gutes Konfliktmanagement gibt ihnen dafür einige Verhaltensweisen an die Hand, um die Interaktion effektiv zu gestalten. Diese jedoch in das eigene Verhaltensrepertoire zu integrieren, fällt schwer und so fallen Sie schnell wieder in alte Verhaltensmuster zurück. Um künftig bewusster und dadurch effektiver zu handeln, weist Thomas Gelmi auf einen natürlichen Lernprozess hin.

Dieser Fünf-Stufen-Prozess beginnt mit der unbewussten Inkompetenz. Hier wissen Menschen noch gar nichts über ihre Inkompetenz auf einem bestimmten Gebiet. Ein angenehmer Zustand. Auf der zweiten Stufe werden sie sich der Inkompetenz bewusst und entscheiden sich dafür, diese Lücke etwa anhand von Coaching oder Weiterbildung zu schließen. Auf Stufe der bewussten Kompetenz gelingt es schließlich, diese Kompetenzen anzuwenden, wenn auch nur mit einem gewissen Aufwand an Kraft. Auf Stufe vier, der unbewussten Kompetenz, ist diese bereits im Handeln verankert und auf Stufe fünf gelingt es, über vergangene Situationen zu reflektieren, in denen man bereits intuitiv richtig agiert hat.

Dieser Prozess gelinge jedoch nicht von jetzt auf gleich, sondern fordere neben Geduld auch ein hohes Maß an Disziplin. „Veränderungen im Verhalten nachhaltig zu verankern, funktioniert so ähnlich, als ob Sie im Sport ein neues Level an Fitness erreichen möchten: Konsequentes Training, das vorhandenes Potenzial entwickeln soll, bedeutet Anstrengung und kann manchmal sogar schmerzhaft sein“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi.

„Damit neue Denk- und Verhaltensmuster, also neue Gewohnheiten entstehen, müssen sich im Gehirn neue neuronale Pfade bilden. Der Bereich in unserem Gehirn muss zunehmend das neue Verhalten übernehmen, der für Routineaktivitäten zuständig ist, die uns keine große mentale Aufmerksamkeit abverlangen“, führt Gelmi weiter aus. Wenn ein Verhalten oder eine Tätigkeit oft genug wiederholt werde, bilde sich schließlich ein neuronaler Pfad, welcher die Menschen auf bestimmte Situationen automatisch und unbewusst reagieren lässt. Dies bedeute dann auch weniger Kraft- und Energieaufwand.

„Die Forschung kann inzwischen nachweisen, dass unser Verhalten größtenteils aus Gewohnheiten und automatischen, unbewussten Reaktionen auf unser Umfeld besteht. Nur ein kleiner Teil wird durch unseren bewussten Willen beeinflusst. Daher ist es wichtig, für nachhaltige Veränderung den Schritt von der Willenskraft zu neuen Gewohnheiten und Verhaltensmustern zu machen. Denn je weniger Sie über etwas nachdenken müssen, desto mehr Energien und Ressourcen bleiben Ihnen für andere Dinge“, erklärt Gelmi abschließend.

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Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weshalb wir uns in der westlichen Welt von Japan inspirieren lassen sollten, um in der Arbeitswelt mehr Erfolg zu haben, erklärt Thomas Gelmi

Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weiß, warum Japan eine gute Inspiration für bessere Arbeitsbeziehungen ist: Thomas Gelmi

Als Vorgesetzte/r zu spät zu Meetings erscheinen, wenn man selbst von seinen Mitarbeitern Pünktlichkeit erwartet, verspielt die eigene Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für das Überziehen von Meetings, was in den meisten Branchen und auf allen Hierarchieebenen leider ein häufig anzutreffendes Verhalten ist. „Diese beispielhafte Art des Umgangs mit der Zeit von anderen verdeutlicht den oftmals fehlenden gegenseitigen Respekt unserer heutigen Zeit“, so Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz und Executive Coach. Wir können uns seiner Meinung nach an anderen Kulturen orientieren, um auch im hiesigen Geschäftsleben mehr Erfolg zu haben.

Wer täglich in Kontakt mit Menschen ist, darf sich nicht nur mit unterschiedlichen Persönlichkeiten auseinandersetzen, sondern auch mit kulturellen Unterschieden. Von letzteren könne man profitieren, denn andere Kulturen machten oft deutlich, wie man mit mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mehr erreichen kann. Gelmi, der früher als Matre de Cabine bei Swissair tätig war, hebt hier vor allem Japan hervor: „Nach einem Langstreckenflug von Zürich nach Tokio bedanken sich die japanischen Passagiere meist nicht nur beim Aussteigen freundlich, auch die Kabine ist im Grunde genommen bereit für den Rückflug.“ Nehme man zum Vergleich einen Langstreckenflug von Zürich nach Los Angeles, sehe die Kabine danach oftmals aus, als sei ein Hurrikan durchgezogen. Die überwiegend westlichen Passagiere verlassen ein Flugzeug häufig nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

„Ein solches Verhalten hat für mich etwas mit fehlendem gegenseitigem Respekt zu tun, der sich auch in anderen Verhaltensweisen und besonders auch in der Arbeitswelt widerspiegelt. Aus meiner Sicht können wir uns in Sachen Respekt und Wertschätzung durchaus von Japan inspirieren lassen. Denn es würde sich in mehr als nur einer Hinsicht lohnen, im Umgang miteinander etwas mehr Respekt und Wertschätzung aufzubringen. Wir können viel von diesen kulturellen Unterschieden profitieren und mit Kleinigkeiten große Wirkung erzeugen“, hebt Thomas Gelmi hervor.

Der international tätige Executive Coach und Experte für interpersonelle Kompetenz arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen an deren persönlichem Wirkungsgrad in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter: www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Thomas Gelmi über die wesentlichen Kommunikationsmittel für wirksame Interaktion

Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Experte für effektive Kommunikation – Thomas Gelmi

Kommunikation hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Doch hat sie nach wie vor neben dem Austausch von Informationen nichts von ihrem wesentlichen Ziel verloren: echten Kontakt auf der Beziehungsebene herstellen. Der Experte für InterPersonale Kompetenz Thomas Gelmi stellt vor, was es außer Sprache noch an wesentlichen Kommunikationsmitteln braucht, um ein echtes Miteinander zu ermöglichen.

Kommunikation läuft heute ganz anders ab, als es noch vor beispielsweise 20 Jahren der Fall war. Die Technik ermöglicht es uns, innerhalb von Sekundenbruchteilen große Datenmengen über die gesamte Erde zu verschicken. Kurzmitteilungen werden über Twitter, Snapchat oder WhatsApp versendet. Wer es möchte, ist immer online, stets erreichbar. „Die Distanz von Mensch zu Mensch ist größer geworden und mit ihr die Bereitschaft geringer, in echten Kontakt zu gehen. Es gibt weniger echten, zwischenmenschlichen Dialog und damit weniger intensiven Austausch zwischen zwei Menschen, bei dem es tatsächlich um mehr geht, als nur den Austausch von Informationen“, weiß Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.

Die Herausforderung an echter Kommunikation ist, dass in ihrem Verlauf viele Missverständnisse aufkommen können, denn nicht nur das gesprochene Wort allein zählt. Gestik, Mimik, Haltung, Tonfall – die Kombination mehrerer Faktoren entscheidet darüber, wie etwas wahrgenommen wird. „Wer gut kommunizieren möchte, sollte über das entsprechende Basiswissen verfügen“, rät Gelmi.

Kommunikation findet auf drei Ebenen statt: dem gesprochenen Wort (verbal), mit dem Tonfall (paraverbal) und mit Gestik, Mimik und Körperhaltung (nonverbal). Die Körpersprache nimmt hier eine große Bedeutung ein, denn sie ist immer da und wirkt sich – z. B. am Telefon – auch auf den Tonfall aus. „Wie etwas gesagt wird, kann einen sehr großen Unterschied machen“, hebt Thomas Gelmi hervor. Und weil im schriftlichen Austausch via E-Mail oder Instantmessaging weder paraverbaler noch nonverbaler Anteil vorhanden sind, ist bei diesen Medien das Potenzial für Missverständnisse und Konflikte deutlich höher.

Der iranisch-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian hat einmal das Verhältnis untersucht, wie die Gewichtung der drei Ebenen in der Kommunikation verteilt ist. Die Körpersprache dominiert mit bis zu 55 Prozent, 38 Prozent sind durch den Tonfall bestimmt und lediglich sieben Prozent machen das gesprochene Wort aus. Diese Untersuchung macht deutlich, dass die Körpersprache aussagestärker ist als das gesprochene Wort. Vor allem, wenn diese Aspekte im Widerspruch zueinanderstehen. In einem solchen Fall sagt meist die Körpersprache die Wahrheit.

Thomas Gelmi unterstützt seine Klienten auch in Sachen echte, authentische Kommunikation. Denn für Gespräche mit Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen, Chef wie auch im privaten Bereich ist diese essenziell für wirksame Interaktion.

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Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi zum Thema: Wenn wir anders wahrgenommen werden, als wir uns das wünschen

Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi gibt Tipps zur Wirkung auf andere

„Werde ich von meinen Mitarbeitern so wahrgenommen, wie ich das glaube und hoffe?“, ist eine Frage, über die sich Thomas Gelmi freut. Trotzdem sie Unsicherheit offenbart – was eine Führungskraft auf gar keinen Fall nach außen zeigen darf – legt diese Frage etwas ganz Wesentliches dar: Ein bereits recht hohes Mass an Selbstreflexion. „Wer damit zu mir kommt, zieht bereits in Betracht, dass sein Selbstbild nicht komplett mit der Wahrnehmung von außen übereinstimmt“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz. Und dieser Ansatz ist Gold wert.

Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass Menschen mit Führungsverantwortung automatisch auch eine Bewusstheit über ihre Wirkung auf andere haben. Führungskräfte ohne dieses Bewusstsein laufen häufig Gefahr ihre Mitarbeiter durch ihre fehlende Selbstreflexion zu frustrieren und zu demotivieren.

„Um den eigenen Wirkungsgrad als Führungskraft jedoch maximal zu erhöhen, muss es Ziel sein, ein möglichst realistisches Selbstbild zu haben oder anders ausgedrückt, eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu erreichen“, führt Thomas Gelmi weiter aus. Ziel sollte seiner Meinung nach sein, keine sogenannten „blinden Flecken“ im eigenen Verhalten zu haben. Wie im toten Winkel beim Autofahren Dinge nicht vom Fahrer gesehen werden, haben viele einen solchen toten Winkel in ihrer Wahrnehmung. „Die Wirkung auf andere ist dann einfach nicht bewusst, aber doch da. Also muss man darauf aufmerksam gemacht werden, denn wie sonst soll man diese erkennen?“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi weiter.

Als Mittel mit der grössten Wirkung sieht Gelmi das Einholen von Feedback: „Wer sich Rückmeldung einholt, schafft eine Kultur des Dialogs und baut Vertrauen auf und gegenseitige Wertschätzung.“ Das inkludiert aus seiner Sicht natürlich auch die Offenheit, dass niemand Angst vor Fehlern haben muss, sondern diese offen auf den Tisch legt und sich von anderen Feedback holt, was getan werden kann, damit dieser nicht mehr passiert.

Gelmi empfielt, dass sich Führungskräfte mehr als nur einmal im Jahr bei Mitarbeitergesprächen Feedback einholen: „Die Gelegenheit bietet sich oft genug, wie beispielsweise nach einem Meeting, nach einer Präsentation oder Verhandlung. Diese sehr zeitnahen Feedbackgespräche sind sogar effektiver, weil sie in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ereignis stehen.“

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Schlafprobleme – und wie Intelligenz dagegen hilft

Thomas Gelmi kennt Wege aus der Problem-Trance

Schlafprobleme - und wie Intelligenz dagegen hilft

Thomas Gelmi kennt Wege gegen Schlafprobleme

Der Tag ist voll von Aufgaben, Erlebnissen und Handlungen. Für den nächsten Tag stehen schon wieder neue Dinge auf der Agenda, die irgendwie organisiert, entschieden und in die Wege geleitet werden müssen. Die Folge: Schlafprobleme. Besonders in den Führungsetagen sorgt das für Missmut und mit der Zeit sinkende Leistung. In seiner Arbeit mit Führungskräften erlebt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi immer wieder, wie Menschen unter großem Druck stehen – und kennt Wege aus dieser Negativspirale.

„Dieser Druck entsteht sowohl aus dem beruflichen Feld wie auch dem privaten und ist damit oft eine Kombination aus beidem“, weiß Gelmi und erklärt die Entstehung folgendermaßen:

„Menschen beschäftigen sich gedanklich mit Dingen, die sie einfach nicht zur Ruhe kommen lassen. Sie geraten in etwas, was ich als Problem-Trance bezeichne. Die Gedanken drehen sich eigendynamisch um dieses Problem und sind völlig unkontrolliert. Das Ganze ist aber eigentlich nichts anderes als eine schlechte Gewohnheit.“

Schaut man sich Studien an, wird auch deutlich, warum die Gefahr solch zügelloser Gedanken überhaupt erst möglich ist. Sie belegen, dass jeder Mensch pro Tag zehntausende Gedanken hat. Zieht man nun ebenso in Betracht, dass völlig automatisch der Fokus auf alles gelegt wird, was negativ behaftet ist, kann man verstehen, warum nur die wenigsten Gedanken zielgerichtet sind. Doch es gibt Möglichkeiten, diesem zügellosen Pferd Einhalt zu gebieten.

„Glücklicherweise besitzen wir eine intellektuelle Intelligenz, mit der wir Probleme lösen, komplexe Themen klären und Herausforderungen bewältigen können“, so Thomas Gelmi und gibt direkt Tipps dafür. „Gedanken sind wie ein reißender Fluss. Das ist auch völlig in Ordnung. Jetzt kommt es darauf an, dass man nicht mitschwimmt und mit aller Kraft versucht, nicht unterzugehen – sondern, dass man im übertragenen Sinne ans Ufer schwimmt, sich dort hinsetzt und den Fluss – also das eigene Denken – einfach nur beobachtet. Ohne die Gedanken aufzugreifen, beobachten, wie sie vorbeiziehen. Das schult Achtsamkeit und Präsenz.“

Wer sein Gehirn so konditioniert, wird es zukünftig schaffen, nicht mehr auf jeden Gedanken reaktiv reagieren zu müssen. „Einfach wahrnehmen und sein lassen“, sieht Thomas Gelmi als Weg, um entspannter mit der Flut an Informationen und Anforderungen umzugehen.

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Konflikte? Ja bitte!

Wie Konflikte sauber gelöst werden, weiß Executive Consultant Thomas Gelmi

Konflikte? Ja bitte!

Executive Consultant Thomas Gelmi plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Unangenehm – genau das sind Konflikte für die meisten Menschen, weshalb sie lieber gerne vermieden werden. „Dabei wird allerdings übersehen, dass Konflikte in der Tat etwas Positives haben“, weiß Executive Consultant und Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und erklärt, dass ein Konflikt sogar zur Folge haben kann, eine Beziehung zu verbessern und zu stärken – und zwar dadurch, dass der Konflikt gelöst und gemeinsam beseitigt wird. Als Coach und Sparringspartner begleitet er Führungspersönlichkeiten in deren beruflichem Alltag und plädiert dafür, sich Konflikten zu stellen.

Allein der Konflikt ist in der Lage, Meinungsverschiedenheiten aufzuzeigen und klarzustellen, um sich dann auf einer sich gegenseitig verstehenden Ebene wiederzufinden. Ein solches Vorgehen kann Hindernisse aus dem Weg schaffen, die Zusammenarbeit verbessern und erzeugt gleichzeitig eine wertschätzende und konstruktive Atmosphäre. Auch und gerade, wenn es um Kundenbeziehungen geht: „Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass zufriedenstellend bearbeitete Kundenbeschwerden eine erhöhte Kundenbindung zur Folge haben“, so Gelmi. Das zeigt: Selbst wenn Probleme entstehen oder Fehler vorkommen – wer den Kunden erst nimmt mit seinem Anliegen, kann punkten und dadurch noch die Bindung stärken.

Unterschätzt werden dürfen Konflikte aber dennoch nicht, denn sie bergen durchaus auch Gefahren. So kann die Beziehungsebene großen Schaden nehmen. „Aus diesem Grund ist es essentiell, Konfliktsymptome frühzeitig wahrzunehmen und mit der nötigen Sorgfalt zu agieren“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz und gibt genau drei Tipps. Zuerst: „Put the fish on the table“. Ein Konflikt ist wie ein toter Fisch, wenn er zu lange liegt, stinkt er. Also am besten direkt auf den Tisch mit ihm und entschieden und entschlossen angehen.

Zweiter Tipp: Grundhaltung ändern. „Jeder Mensch hat immer Recht – aus seiner Perspektive“, sagt Gelmi klar. Höchst förderlich ist es deshalb, den Konflikt vom Menschen zu trennen. Wer immer noch Ja zum Menschen sagt, kann sich um den Inhalt ruhig streiten. Und der dritte Tipp: Ego zurückstellen. Wer Recht haben will, will gewinnen. Wenn einer gewinnt, gibt es auch einen Verlierer. Niemand möchte, dass sich ein Kunde wie ein Verlierer fühlt. Fragen wie: „Was ist der übergeordnete Sinn, um den es hier geht und was braucht es in dieser Situation jetzt?“ führen nach Ansicht von Thomas Gelmi viel eher zu einer Lösung, mit der beide Konfliktparteien gut leben können.

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Durchstarten – das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Durchstarten - das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab sofort im Handel erhältlich

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ durchleuchtet die Herausforderungen an die Selbst- und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben“, sagt Thomas Gelmi, Experte für Interpersonal Competence, über sein neues Buch.

Situationen, Projekte und Prozesse werden immer unplanbarer, immer komplexer und immer unsicherer. Dadurch erhöht sich der Druck auf den Einzelnen enorm. Diese Entwicklung lässt den zwischenmenschlichen Dialog häufig zu kurz kommen. Jetzt heißt es: DURCHSTARTEN, denn „echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft der elementare Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, weiß der Autor.

Genau dieser Faktor macht den Unterschied. In „Durchstarten“ dreht sich alles um dieses ausschlaggebende Differenzierungsmerkmal. Gelmi präsentiert somit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem Unbeständigkeit und wachsende Komplexität an der Tagesordnung sind.

Was können die Leser – und insbesondere Führungskräfte – vom Setting on board lernen? Für den Executive Coach, Trainer und Berater sind die Ereignisse in einem Flieger auf 10.000 Metern Höhe vergleichbar mit der tagtäglichen Betriebsamkeit in Unternehmen: „Es ist wie in einer eigenen kleinen Welt. Menschen treten in Interaktion – konfliktreich und auf engem Raum. Dabei hängt die Qualität und Effektivität der Interaktion stark vom Können und Wirken der Crew ab.“ Um Probleme voraussehen und de-eskalieren zu können, ohne Hilfe von extern holen zu können, ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz notwendig. „Nur so können Konflikte beziehungserhaltend gelöst werden“, erklärt der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz.

In „Durchstarten“ begibt sich der Leser auf eine spannende Reise und begegnet dabei nicht nur vielen Impulsen, sondern auch spannenden Erlebnissen des Autors aus seiner Zeit in der Fliegerei. Das Buch wird vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ können Sie hier bestellen.
((Verlinkt zu https://www.amazon.de/gp/product/3527508929/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3527508929&linkCode=as2&tag=wwwgelmiconsu-21))

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Jetzt im Handel: Durchstarten – von Thomas Gelmi

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Jetzt im Handel: Durchstarten - von Thomas Gelmi

Wer mit Menschen zu tun hat, wird dieses Buch nicht missen wollen: „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ von Thomas Gelmi. In diesem Werk dreht sich alles um echten und authentischen Kontakt mit sich selbst und anderen und greift damit ein grundlegendes Differenzierungsmerkmal auf, das besonders im Zeitalter der Digitalisierung große Beachtung finden wird. Ab heute ist „Durchstarten“ im Handel erhältlich.

„Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt funktionieren einfach besser, wenn man mit sich selbst und anderen in echtem Kontakt ist“, weiß der Autor und Experte für InterPersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. „Besonders dann, wenn Komplexität und Veränderung immer schneller voranschreiten und ständig mehr von uns abverlangen, ist dieses Wissen extrem hilfreich bei den täglich zu bewältigenden Herausforderungen – sei es beruflich oder privat.“

Gerade wer viel mit Menschen zu tun hat und beispielsweise in leitender Position tätig ist, im Kundenservice oder Verkauf, wo ein besonders hoher Kundenkontakt gegeben ist, sieht Gelmi viele Ansatz- und Optimierungsmöglichkeiten durch das, was er in seinem Buch darstellt. Doch auch für den sogenannten Otto-Normalverbraucher bietet es viele wertvolle Hinweise, Tipps und Möglichkeiten der Reflexion.

Thomas Gelmi nutzt für sein Werk die Metapher eines Flugzeugs. Das, was dort auf engstem Raum geschieht, ist aus seiner Sicht vergleichbar mit den Geschehnissen in einem Unternehmen: „Beides ist wie eine kleine Welt, wo es diejenigen gibt, die führen, jene, die geführt werden und solche, die eine Dienstleistung oder Produkte bekommen. Überall gibt es Reibungspunkte und im schlimmsten Fall Gefahrensituationen. Wie diese gelöst werden, steht und fällt mit dem Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der Autor, der selbst für einige Jahre Matre de Cabine bei der Swissair war und in seinem Buch immer wieder Parallelen zu seinen Erlebnissen aus dieser Zeit zieht.

„Durchstarten“ wird explizit vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith empfohlen. Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten.

Mehr Informationen zu „Durchstarten“ finden Sie hier.
Bestellen Sie das Buch direkt hier.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Durchstarten – das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten

Durchstarten - das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab 08. März 2017 im Handel

„Echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft ein zentraler Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, sagt der Experte für InterPersonelle Kompetenz und Autor Thomas Gelmi. In seinem Buch „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ dreht sich alles um dieses fundamentale Differenzierungsmerkmal – und ist damit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem vieles immer unbeständiger und komplexer wird. Ab dem 08. März 2017 ist das Buch erhältlich.

„Der Druck auf den Einzelnen nimmt zu und der echte zwischenmenschliche Dialog bleibt auf der Strecke“, weiß Gelmi, der in seinem Buch die Herausforderungen an Selbstkompetenz und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben durchleuchtet.

Für den Autor ist das, was im begrenzten Raum eines Flugzeugs passiert, vergleichbar mit dem, was tagtäglich auch in Unternehmen passiert: „Was in einem Flieger auf 10.000 Metern Flughöhe geschieht, ist wie eine eigene kleine Welt.“ Die Menschen treten in Interaktion und begegnen Konflikten. „Wie effektiv sich diese Interaktion gestaltet, ist stark abhängig vom Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der ehemalige Matre de Cabine der Swissair und heutige Executive Coach weiter. Die Crew muss Probleme gemäß Gelmi im besten Falle voraussehen und de-eskalieren und wenn es hart auf hart kommt auch ohne Hilfe von außen beziehungserhaltend lösen. „Dafür ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz gefordert.“

In seinem Buch „Durchstarten“ nimmt Thomas Gelmi seine Leser mit auf eine spannende Reise zu mehr Selbst- und Beziehungskompetenz, die mit kribbeligen True Stories aus seiner aktiven Zeit in der Fliegerei gespickt ist. Das Buch wird außerdem vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

Mehr Informationen zu „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ finden Sie hier.

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Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Beziehungskompetenz: zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Thomas Gelmi referierte zum Thema auf der ersten internationalen Jungunternehmerkonferenz INNECO in Griechenland

Beziehungskompetenz: zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Thomas Gelmi auf der INNECO in Thessaloniki

Konflikte und unkooperatives Verhalten haben Folgen, die nicht zu unterschätzen sind. Sie kosten Zeit, Energie und noch dazu viel Geld. „Besonders dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und rät: „Etablieren Sie mehr Menschlichkeit in Führung und Zusammenarbeit.“ Ein Thema, über das der Berater und Coach Ende letzten Jahres an der ersten internationalen Jungunternehmerkonferenz INNECO in Thessaloniki als Experte referierte.

Ziel der Konferenz war, junge Unternehmer und Gründer in Griechenland zu inspirieren und ermutigen. Der Fachmann für InterPersonal Competence Thomas Gelmi konnte in diesem Rahmen viele junge Unternehmer für sein Thema begeistern.

Insgesamt 23 Persönlichkeiten aus diversen Wirtschaftszweigen verschiedener Länder wurden eingeladen, um über ihre Kernthemen und beruflichen Erfahrungen zu sprechen. Dazu gehörten erfolgreiche Gründer innovativer Unternehmen, Führungskräfte renommierter Firmen wie auch selbstständige Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen.

„Mit meinem einstündigen Impulsvortrag „In Touch – more success by being in touch with yourself and others“ wollte ich vor allem vermitteln, dass Beziehungskompetenz der zentrale Faktor für Erfolg in Unternehmen und als Unternehmer ist, sowohl in der Führung, in der Zusammenarbeit, als auch im Kundenkontakt“, so Gelmi. Denn für ihn ist klar, dass Konflikte, unkooperatives Verhalten und die daraus resultierenden Folgen heutzutage Zeit, Energie und Unsummen an Geld kosten. Der Schlüssel dazu heißt: Menschlichkeit in Führung und Zusammenarbeit.

Vor einem vollen Saal sprach der Executive Coach und Business Trainer über eigene berufliche Erfahrungen sowie die größten Herausforderungen seiner Arbeit mit Führungskräften. Eine zentrale Herausforderung sieht Gelmi darin, zu allererst die menschlichen Grundbedürfnisse zu verstehen und dann entsprechend zu berücksichtigen – sowohl bei sich selbst, als auch in der Führungsarbeit mit Mitarbeitern und Teams und im Kontakt mit Kunden.

Das Referat wurde intensiv mitverfolgt und bot den anwesenden Jungunternehmern in einer anschließenden Diskussionsrunde Zeit und Raum für offene Fragen.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

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Die Macht bewusster Wortwahl

Wie eine bewusste Wortwahl den entscheidenden Unterschied macht – Thomas Gelmi sensibilisiert für „The Power of Words“

Die Macht bewusster Wortwahl

Thomas Gelmi sensibilisiert für ‚The Power of Words’

Kleine Ursachen haben große Wirkung – ein Sprichwort, das ganz besonders auf die Wahl der richtigen Worte zutrifft. So sorgte im Jahr 2011 ein Promotion Video auf YouTube weltweit für eine kleine Sensation, weil es zeigt, wie machtvoll eine bewusste Wortwahl sein kann. Thomas Gelmi, Experte für zwischenmenschlichen Kontakt, macht deutlich, wie jeder mit der richtigen Wahl seiner Worte mehr bewirken kann.

In besagtem Video sitzt ein Blinder bei regnerischem Wetter in der Fußgängerzone und bittet mit einem Schild „Ich bin blind, bitte helfen Sie“ um Spenden. Das Geschäft läuft schlecht, denn die meisten Leute gehen vorbei ohne etwas in seine Blechdose zu werfen. Das fällt einer Frau auf, die stehenbleibt, etwas auf die Rückseite seines Schilds schreibt und wieder geht. Es dauerte nicht lange und Passanten werfen vermehrt Geldstücke in die Blechdose. Was hatte die Frau geschrieben? Inhaltlich dasselbe – jedoch mit anderen Worten: „Es ist ein wunderschöner Tag und ich kann ihn nicht sehen.“

„Ich zeige diesen kurzen Clip gerne als Einführung in eine Diskussion, um den Unterschied herauszustellen, den eine weise Wortwahl in jeglicher zwischenmenschlichen Interaktion ausmachen kann“, so Thomas Gelmi, der durchaus emotionale Reaktionen der Menschen erlebt. „Die meisten sind sichtbar berührt, wenn sie den Clip sehen.“

Und das erklärt Gelmi so: Die Aussage – ich bin blind, bitte helfen Sie – ist eine recht rationale Aussage. Wer das als Passant liest, denk wahrscheinlich eher darüber nach, ob das auch der Wahrheit entspricht oder möchte sich nicht zusätzlich zu eigenen Problemen mit denen eines anderen auseinandersetzen. Die Aussage „Es ist ein wunderschöner Tag und ich kann ihn nicht sehen“ erzeugt eine völlig andere Wirkung auf die Menschen, denn hier werden Emotionen erzeugt. „Diese Aussage weckt die Bewusstheit, dass man selbst diesen Tag sehen und wahrnehmen kann, was dem blinden Mann vergönnt ist“, erklärt Gelmi. „So sind wir zum einen dankbar und zum anderen empfinden wir Mitgefühl. Mit rationalen Aussagen gelingt das nicht.“

Der Mensch trifft die meisten seiner Entscheidungen unbewusst und auf Basis von Emotionen. Erst im zweiten Schritt werden diese mit rationalen Argumenten begründet und gerechtfertigt. Was bedeutet nun das, was sich die Werbung schon lange zunutze macht, für die tägliche Interaktion von Mensch zu Mensch?

„Jede geschäftliche Interaktion würde von einer weiseren Wortwahl profitieren“, weiß der Experte für zwischenmenschliche Kompetenz Thomas Gelmi und ergänzt: „Das gilt für Mitarbeiterführung oder in der Zusammenarbeit genauso wie im Verkauf oder im Kundendienst. Und natürlich würde auch jeder private Kontakt außerhalb der Geschäftswelt davon profitieren.“

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Fusionen & Übernahmen: die Chancen von HR

Executive Coach Thomas Gelmi in der HQ Asia: HR und seine Rolle bei Fusionen und Übernahmen

Fusionen & Übernahmen: die Chancen von HR

Thomas Gelmi über HR und seine Rolle bei Fusionen & Übernahmen

Fusionen und Geschäftsübernahmen gehen meist eher holprig vonstatten. Schlechte Planung, begrenzte Synergien, Unstimmigkeiten im Management, Verhandlungsfehler, Schwierigkeiten bei der Implementierung der Strategie sowie ein falscher Ansatz vonseiten der fusionierenden Organisation prägen deren Verlauf. „Hier hat HR eine tragende Rolle“, hebt Thomas Gelmi hervor, der zum Thema in einem Artikel in der HQ Asia, einer Onlineplattform des Human Capital Leadership Institute (HCLI), seine Erfahrungswerte einbringt. Der Executive Coach und Berater kennt die Herausforderungen und weiß, welche Hebel in Richtung Unternehmenskultur HR hier bedienen muss.

In einem Fusions- oder Übernahmeprozess ist die Rolle von Human Resources in jeder Firma unterschiedlich und abhängig davon, wie die Abteilung in die Unternehmensprozesse eingebunden ist. Viele sind nur in der Integrationsphase involviert. Wie diese abzulaufen hat, ist wiederum vom Vertrag abhängig. Hier gibt es einiges, was man tun kann, um die Dinge zu vereinfachen. Dieser Spielraum ist jedoch begrenzt und so ist es kein Wunder, dass sich HR-Abteilungen in einem solchen Projekt fühlen, als würden sie an den Händen gefesselt in tiefem Gewässer paddeln.

Möchten HR-Verantwortliche in einer Fusion oder Übernahme etwas bewirken, müssen sie strategisch Erwartungen erfüllen – und hier kommt der Kultur-Aspekt zum Tragen.

„Eine Fusion zweier Organisationen bedeutet, dass zwei Unternehmenskulturen mit ihren jeweiligen Werten, Hintergründen und Erfahrungen aufeinandertreffen“, so Thomas Gelmi, der international Führungskräfte und deren Teams in ihrer Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt begleitet. Er erläutert seine Erfahrungen auf diesem Gebiet: „Hier ist es von größter Wichtigkeit, dass die Führungsmannschaft danach strebt, eine neue Kultur zu schaffen, die das Beste aus beiden Welten vereint. Nur so kann es beiden Seiten gelingen, auf dem Markt als Gewinner dazustehen, statt sich gegeneinander auszuspielen.“

Gelmi sieht Human Resources und Führung als Schlüsselelemente, um eine gute Balance zwischen dem menschlichen Aspekt der Integration und dem Fokussieren auf Strukturen und Prozesse zu schaffen.

Seine Aussage unterstützt auch eine in dem Artikel aufgeführte Studie der Universität Münster: 46 Prozent der befragten Manager gaben an, dass für sie weiche Faktoren wie das Motivieren der Mitarbeiter während Fusionen wichtiger erscheinen als harte Faktoren wie das Management des Projekts. Das Ergebnis: Die Analyse von Erfahrungswerten zeigt auf, dass es wichtig ist, sowohl die harten als auch die weichen Faktoren zu adressieren – und nicht die weit verbreitete Meinung, dass vor allem der weiche Aspekt zu beachten sei.

Genau darauf bezieht sich die Balance, von der der Executive Coach Gelmi spricht. Den gesamten Artikel in der HQ Asia lesen Sie hier .

Nähere Informationen zu Thomas Gelmi: www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, Syngenta, Swiss Re, Credit Suisse oder Red Bull, aber auch KMU“s und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Selbstführung: Must-have für effektive Führungskräfte

Auf VoiceAmerica: Betsy Chasse im Interview mit Executive Coach Thomas Gelmi

Selbstführung: Must-have für effektive Führungskräfte

Executive Coach und Berater Thomas Gelmi im Interview auf Voiceamerica

„Der Begriff Leadership ist nicht rein aufs Business begrenzt – Leadership beginnt schon zu Hause in der Familie“, weiß Betsy Chasse vom amerikanischen VoiceAmerica Talk Radio Network – einem der größten Internetradio-Providern weltweit – die in ihrer Talk-Sendung „Life Unscripted“ den Executive Coach und Berater Thomas Gelmi zum Thema interviewt hat.

Viele Menschen, die eine Führungsposition innehaben, kommen irgendwann an einen Punkt in ihrem Leben, ab dem sie von außen betrachtet alles erreicht haben. Und doch ist da eine Leere, die nach etwas Neuem, nach einer Veränderung ruft – ganz nach dem Motto: Mein Haus, mein Porsche, mein Boot … und jetzt? Diese Menschen suchen eigentlich nach einem Weg, eine echte Verbindung mit sich selbst herzustellen, um die Führungspersönlichkeit werden zu können, die sie gerne sein möchten. Als Vorgesetzter, als Mutter, als Vorstand …

„Führung beginnt im Grunde genommen zuerst mit Selbstführung“, erklärt Thomas Gelmi, Experte für interpersonale Kompetenz und zwischenmenschliche Kommunikation. Auf die Frage, wo nun Selbstführung überhaupt beginnt, weiß Gelmi: „In touch – also in Kontakt mit sich selbst sein, sich um sich selbst kümmern, ist Grundvoraussetzung für wirkungsvolle Selbstführung. Nur dann gelingt es auch, sich ebenso um andere zu kümmern und mit ihnen in eine echte Verbindung zu kommen.“

Was auf den ersten Blick als egozentrischer Ansatz verstanden werden könnte, hat jedoch einen guten Grund: Nur wer sich um sich selbst sorgt und mit sich „in Balance“ ist, kann auch offen und authentisch auf andere zugehen.

Gelmi nutzt dazu gerne die Analogie zur Fliegerei, denn er selbst war bei der Swissair früher als Maitre de Cabine tätig: Zu Beginn eines jeden Flugs erhalten die Fluggäste die Informationen zur Flugsicherheit und ebenso zum Ablauf bei Druckabfall. Tritt ein solcher Fall ein, soll sich erst jeder selbst die Maske aufsetzen, bevor er anderen dabei hilft, die dazu nicht eigenständig in der Lage sind. „Nur wenn es einem selbst gut geht, ist man in der Lage, anderen auch vollumfänglich zu helfen“.

Jeder sollte also danach streben, sein eigener bester Freund zu werden. Was so einfach klingt, ist jedoch für viele Menschen nicht so leicht umsetzbar, denn jeder trägt sprichwörtliche Schatten seiner Vergangenheit mit sich herum und steht sich selbst als kritischster Gegner im Weg. Hier kann Coaching helfen: In der Gegenwart präsent sein, die Vergangenheit annehmen und als Ressource nutzen, um die Zukunft positiv zu gestalten.

Wie man mit der eigenen Vergangenheit wertschätzend umzugehen lernt, die Selbstwahrnehmung stärkt, die eigenen Gedanken lenkt und welche Bedeutung echtes Zuhören für die Qualität von Beziehungen hat, kann im kompletten Interview verfolgt werden.

Hier geht’s zum Interview von Betsy Chasse mit Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.
Weitere Informationen zu Thomas Gelmi: www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, Syngenta, Swiss Re, Credit Suisse, oder Red Bull, aber auch KMU“s und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Coaching 3.0 – die nächste Evolutionsstufe des Coachings

Thomas Gelmi und die Stakeholder-zentrierte Führungskräfteentwicklung

Coaching 3.0 - die nächste Evolutionsstufe des Coachings

Coaching 3.0: Thomas Gelmi erklärt Stakeholder-zentriertes Führungskräftecoaching.

Dass professionelles Coaching einen wesentlichen Mehrwert für Führungskräfte bietet, gilt heute als praktisch unbestritten. Viele Unternehmen suchen dennoch eine Möglichkeit, den Mehrwert von Führungskräftecoachings noch zu steigern. Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, kennt einen solchen Weg: Das „Stakeholder-zentrierte Coaching“, oder SCC, nach dem englischen Begriff „Stakeholder Centered Coaching“.

„Coaching hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt“, erklärt der Fachmann für zwischenmenschliche Kommunikation Thomas Gelmi. „Zu Coach und Coachee kommt heute in der Regel auch der oder die direkte Vorgesetzte als weitere Interessengruppe dazu. In diesem Dreiersystem werden die Coaching-Ziele mit den Zielen dessen verknüpft, der das Coaching finanziert.“ Doch nicht nur Vorgesetzte, auch Kollegen, Geschäftspartner und andere Kontakte profitieren, wenn sich Führungskräfte weiterentwickeln.

Auf dieser Grundlage entwickelte Dr. Marshall Goldsmith, US-amerikanischer Pionier für Management-Entwicklung, jüngst das Stakeholder-zentrierte Coaching. „Ziel ist, jene Menschen, die von der Entwicklung des Coachees am meisten profitieren, so einzubinden, dass sie diese Entwicklung nicht nur wahrnehmen, sondern auch unterstützen“, erklärt Gelmi den Ansatz. Der Fachmann für InterPersonal Competence weiß genau, auf wie vielen Ebenen sich die Interaktion zwischen Führungskraft und Unternehmen abspielt.

Gelmi, der nicht nur als Marshall Goldsmith-Coach zertifiziert ist, bezeichnet SCC auch als „Coaching 3.0“. „Der Ansatz führt den Prozess um einen entscheidenden Schritt weiter: Über den Tellerrand des Executive-Büros hinaus und in das Arbeitsumfeld der Führungskraft mit seinen diversen Interessengruppen.“ Sind diese von Anfang an mit eingebunden, können sie den Coaching-Prozess aktiv unterstützen, mit messbarem Nutzen für alle Beteiligten.

Dieses Thema stellte Gelmi am 13. April auf der Personal Swiss vor, der Schweizer Fachmesse für Human Resource Management. Er hielt seine Präsentation am Stand der International Coach Federation (ICF), zusammen mit seinem Kollegen Thomas Freitag, mit dem auch demnächst ein Fachartikel zum Thema „Stakeholder-zentriertes Coaching“ erscheinen wird.

Wer daran interessiert ist, Coaching 3.0 bei sich im Unternehmen einzusetzen, sollte Thomas Gelmi direkt ansprechen. Seine Kontaktdaten findet man auf www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Roche, Credit Suisse, oder Red Bull. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:

Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Wenn Worte mehr Kraft bekommen sollen

Thomas Gelmi über „The Power of Silence“ in Gesprächen und Präsentationen und wie Stille zwischenmenschlichen Kontakt stärken kann

Wenn Worte mehr Kraft bekommen sollen

„The Power of Silence“: Thomas Gelmi erklärt, wie Worte mehr Kraft bekommen.

„Ist Ihnen schon mal aufgefallen, in was für einer lauten Welt wir leben?“, fragt Thomas Gelmi, Fachmann für InterPersonal Competence und damit zwischenmenschlichen Kontakt. Klingelnde Handys, diskutierende Menschen und im Hintergrund YouTube auf Autoplay – da vergisst man schnell den Wert der Stille – der Pausen, in denen nichts gesagt wird. Dabei sind gerade die besonders effektiv.

„Ohne Pausen funktioniert kein Musikstück, kein Gespräch, nicht einmal ein geschriebener Satz“, erklärt Gelmi und ergänzt: „Stille ist damit ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Kommunikation“. Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz setzt sich dafür ein, dass die Menschen bewusst Passagen in ihre Gesprächskultur integrieren, in denen nichts gesagt wird. Ganz nach einem Prinzip, das er „The Power of Silence“ nennt.

An und für sich gilt es in unserem Kulturkreis ja als höflich, den Gesprächspartner zumindest ausreden zu lassen – was allerdings nicht bedeutet, dass sich auch alle daran halten. Was passiert, wenn man die Erwiderung nicht direkt an die Worte des Gegenübers anschließt, sondern einfach für einen Augenblick schweigt? „Damit signalisieren Sie, dass Sie bis zum Schluss zugehört haben, dass Sie die Aussage ernst nehmen. Und Sie geben Ihrem Gesprächspartner die Chance, noch etwas nachzulegen“, führt Gelmi aus.

„The Power of Silence“ wertet auch Präsentationen auf: Wer ohne Punkt und Komma redet, überflutet die Zuhörer mit Worten und Daten und lässt dem Gesagten keine Möglichkeit, sich zu setzen. „Zu viel Information tötet die Information“, weiß Gelmi und rät aus diesem Grund dazu, immer wieder Redepausen von einigen Sekunden einzufügen. So bekommen seiner Erfahrung nach die Aussagen auch mehr Gewicht.

Als Sparringspartner und Bewusstmacher für Führungskräfte beschäftigt sich Thomas Gelmi intensiv damit, wie man den eigenen Wirkungsgrad erhöht – in der Führung, in der Zusammenarbeit und im Kundenkontakt. „Die Qualität von Beziehungen ist heute erfolgsentscheidend“, weiß Gelmi. Und dazu gehört natürlich auch die Qualität von Gesprächen und Präsentationen, die maßgeblich ansteigt, wenn man sich bewusstmacht: Auch Stille ist eine Aussage.

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Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Roche, Credit Suisse, oder Red Bull. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:

Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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