Schlagwort: Teleskopprothese

Gut, wenn man sie hat

Die Reiseprothese von NOVADENT

Gut, wenn man sie hat

Reiseprothese NOVADENT

Hamburg, im März 2017. – Kleines Missgeschick mit großer Wirkung: Die Zahnprothese fällt herunter und zerbricht oder die Prothese geht auf Reisen verloren. Ein großer Verlust, der den wohlverdienten Urlaub schnell trüben kann.

Wie gut, wenn man dann eine Reiseprothese als Ersatz hat. Ähnlich wie eine Ersatzbrille dient sie als Reserve bei unerwartetem Verlust, Reparatur oder bei Unterfütterung der Erstprothese. Allerdings müssen Patienten die Reiseprothese aus eigener Tasche bezahlen. Bei dem zweiten Zahnersatz handelt es sich um eine „Leistung auf Verlangen“ und wird damit nach der Gebührenordnung für Zahnärzte als Zusatzleistung berechnet. Krankenkassen übernehmen keinen Zuschuss, da die medizinische Notwendigkeit fehlt.

Hohe Kosten müssen nicht sein! Das Hamburger Dentallabor NOVADENT bietet die Reiseprothese zum günstigen Pauschalpreis für 99 Euro an. Während des Aktionszeitraums 16. März 2017 bis 31. Mai 2017 gibt es die Reiseprothese zu jeder Teleskopprothese sogar kostenfrei dazu. Die Reiseprothese von NOVADENT wird parallel zur Erstprothese von Zahntechnikern angefertigt und gibt Patienten ein sicheres Gefühl.

Über die NOVADENT Dentaltechnik GmbH:
NOVADENT ist ein Dentallabor mit Stammsitz in Hamburg. Seit 1994 fertigt das Meisterlabor Inlays, Kronen, Brücken, Implantate und herausnehmbaren Zahnersatz. Mit NOVADENT können Patienten bei ihrem Eigenanteil für Zahnersatz sparen. Der Kostenvorteil ergibt sich aus der Verlagerung der Hauptproduktion nach Asien (Manila / Philippinen). Ein besonderer Service ist die ausführliche Beratung entweder über die kostenfreie Hotline (0800-800 31 31) oder persönlich in Hamburg-Eppendorf. Weitere Informationen unter www.sparen-beim-zahnersatz.de

Kontakt
NOVADENT Dentaltechnik GmbH
Cathrin Westermann
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
040-532 81 800
westermann@novadent.de
http://www.sparen-beim-zahnersatz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gut-wenn-man-sie-hat/

Dentalplus: Erstklassige Zähne für ein aktives Alter

Eine gut getimte Zahnsanierung macht einen fit für die besten Jahre

Dentalplus: Erstklassige Zähne für ein aktives Alter

Planvoll erneuerter Zahnersatz bringt im Alter mehr Lebensqualität.

Wiesbaden: Zahnarzt Dr. Bernhard Saneke von der Praxis Dentalplus in Wiesbaden erklärt, auf was man achten muss, um auch im Alter mit hervorragenden Zähnen sein Leben zu genießen.

Viel auf Reisen, äußerst gesellig, kulinarischen Freuden zugeneigt: Wenn sich die „Best-Ager“ von heute dem Rentenalter nähern, haben sie genussreiche Jahrzehnte vor sich. Manche behaupten sogar, das Rentenalter sei die beste Zeit des Lebens. Dazu braucht es körperliche Fitness – von Kopf bis Fuß. Dr. Bernhard Saneke ist seit 1995 in seiner Zahnarztpraxis „Dentalplus“ in Wiesbaden tätig. Für Ältere mit ausgeprägter Lebenslust hat er ein glasklares Konzept.

Das Leben ist schön, die Zähne auch

Gutes Leben braucht gute Zähne, denn sonst schmecken weder Wein noch vorzügliche Speisen, vom Aussehen ganz zu schweigen. Die Mundhöhle ist jedoch auch die Eintrittspforte für viele lästige Bakterien. Längst ist bekannt, dass die Keime aus dem Mund im ganzen Körper erheblichen Schaden anrichten können. Grund genug, der Zahngesundheit die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.
Unbedingt berücksichtigen sollte man dabei, dass es einem gesundheitlich einmal schlechter gehen könnte. „Niemandem ist es zu wünschen, doch im Alter kommt es zunehmend zu Bettlägerigkeit und Immobilität. Größere Zahnbehandlungen sind dann nicht mehr möglich“, erklärt Dr. Saneke. „Gute Zähne hat man entweder bereits vorher – oder gar nicht.“
Manche Menschen plagt besonders die Sorge, dass Zahnprothesen im Krankenhaus herausgenommen werden. Das ist vielen verständlicherweise peinlich. Die schwere Krankheit seines eigenen Vaters sensibilisierte Dr. Saneke für dieses Thema: „Als mein Vater mit 82 Jahren ins Krankenhaus kam, war ich schockiert darüber, dass die meisten Patienten in seiner Abteilung keine Zähne im Mund hatten. Alle Zahnprothesen lagen in den Schubladen. Mein Vater war einer der wenigen, der herzhaft zubeißen konnte.“
Für Dr. Saneke der letzte Anstoß, sein Konzept für feste Zähne bis ins hohe Alter zu entwickeln.

Der ideale Zeitpunkt

Guter Zahnersatz hält heutzutage etwa 25 Jahre. Danach ist der Zahnersatz nicht sofort unbrauchbar, zeigt aber bereits größere Mängel. Eine Sanierung im Alter von 65 Jahren hält also bis zum 90. Lebensjahr und darüber hinaus. „Wenn Sie mit 65 Ihr Gebiss sanieren lassen, haben Sie noch etliche Jahre gute Zähne, die Ihnen eine tolle Ausstrahlung und volle Beißkraft sichern“, empfiehlt Dr. Saneke. Wer zu jung beginnt, braucht die nächste Überholung vielleicht schon mit 75 oder 80. Jedoch ist die Behandlungsfähigkeit in diesem Alter bei vielen Patienten bereits eingeschränkt.
Es gilt also, eine Zahnsanierung rechtzeitig und überlegt zu planen. Denn viele werden heute 90 oder älter. Genügend Zeit, von guten Zähnen noch lange zu profitieren.

Herausnehmbare Lösungen sind „out“

Zahnersatz ist vielfältig. Einfacher gefertigte Brücken und Prothesen sind mit Klammern an gesunden Zähnen festgemacht. Diese Art Zahnersatz sieht man immer seltener. Nicht ohne Anlass: Reinigung und Pflege sind mit erheblichem Aufwand verbunden. Einem aktiven Lebensstil werden solche „dritten Zähne“ kaum gerecht, ästhetisch lassen sie zu wünschen übrig.
Wer dennoch herausnehmbaren Zahnersatz möchte, dem empfiehlt Dr. Saneke eine sogenannte Teleskop-Prothese. Diese ist aus Doppelkronen gefertigt. Die Innenkrone umhüllt den Zahn, während die äußere Krone einen Teil der Prothese bildet. In eine solche Konstruktion lassen sich beliebig viele Zähne integrieren. Wenn alle Restzähne eingeschlossen werden, entfällt der lästige Gaumenbügel. Dann spricht man von einer Teleskop-Brücke, die einen hervorragenden Tragekomfort besitzt.
Teleskop-Zahnersatz ist nicht nur komfortabel. Er ist auch lange haltbar und lässt sich einfach reparieren. Doch auch die Teleskopprothese muss zur Reinigung herausgenommen werden und kann im Krankenhaus in der Schublade landen.

Mit künstlichen Zahnwurzeln strahlt der Zahnersatz am schönsten

Für unternehmungslustige Junggebliebene gibt es eine Variante, die mehr überzeugt: Zahn-implantate. Diese künstlichen Zahnwurzeln ersetzen fehlende Zähne vollständig. Sie werden im Zuge eines kleinen Eingriffs in den Kiefer eingebracht, verwachsen fest mit dem Knochen und halten Jahrzehnte. Darauf werden festsitzende Kronen und Brücken befestigt. Es sind künstliche eigene, feste Zähne. Dr Saneke erläutert: „Der besondere Vorteil liegt darin, dass diese Konstruktionen vom Zahnarzt bei Bedarf herausgenommen werden können. Reparaturen sind im Labor ohne Weiteres möglich, auch beim gesundheitlich beeinträchtigten Patienten. Das Kaugefühl ist bei Zahnimplantaten wie bei natürlichen Zähnen, die Anmutung exzellent. Herzhaft zubeißen und gut aussehen – so müssen Zähne sein.“
Dr. Saneke weiß aus Erfahrung: Vitale, lebensfrohe Best-Ager, die gerne reisen und das Leben im Kreise der Familie genießen, müssen über dieses Argument meist kein zweites Mal nachdenken.

http://www.dentalplus.de/zahnersatz/

Die Zahnarztpraxis Dentalplus in Wiesbaden wurde 1996 von Dr. med. Bernhard Saneke und Dr. med. Günter Droege gegründet. Sie beschäftigt 8 Zahnärztinnen und Zahnärzte, die mit ihren verschiedenen Spezialisierungen sämtliche Bereiche der Zahnheilkunde abdecken. Besondere Schwerpunkte von Dentalplus sind Implantologie, Zahnbehandlungen unter Vollnarkose, Zahnerhaltung, Prophylaxe, Endodontologie und die Behandlung von Angstpatienten. Für die Anfertigung von besonders hochwertigem Zahnersatz steht bei Dentalplus ein hauseigenes zahntechnisches Meisterlabor zur Verfügung, die Dentalplus Lab AG. Über 40 sehr gut ausgebildete Mitarbeiter unterstützen die Zahnmediziner von Dentalplus bei der Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Firmenkontakt
Dentalplus – Zahnärztliche Partnerschaftsgesellschaft Dr. G. Droege, Dr. B. Saneke & Partner
Dr. med. Bernhard Saneke
Egerstr. 7
65205 Wiesbaden-Erbenheim
0611 / 9500070
termine@dentalplus.de
http://www.dentalplus.de

Pressekontakt
LMS Consulting
Claudia Stannek
Hanauer Landstr. 291a
60314 Frankfurt am Main
069247526913
claudia.stannek@lms-consulting.de
http://www.lms-consulting.de

http://www.youtube.com/v/FqRW1STZcbI?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dentalplus-erstklassige-zaehne-fuer-ein-aktives-alter/

Teilprothesen: Unterschiedliche Varianten sind möglich

Unter den Teilprothesen gibt es verschiedene Varianten, die infrage kommen.

Zahnverlust ist zwar nicht der Idealfall, stellt aber heute kein Problem dar, denn es gibt inzwischen zahlreiche Zahnersatzlösungen, die für einen Ausgleich sorgen und die Lebensqualität wiederherstellen. Prothesen sind beispielsweise eine Möglichkeit des herausnehmbaren Zahnersatzes. Sie bestehen aus Kunststoff und können komplette Gebisse ersetzen oder einzelne Bereiche im Kiefer. Die Teilprothese eignet sich zum Beispiel, wenn noch Zähne vorhanden sind und nur einzelne Bereiche ersetzt werden müssen. Bei einer Teilprothese unterscheidet man zwischen einer Klammer- und einer Teleskopprothese. Über den Unterschied informiert das Dentallabor Büll aus Norderstedt.

Klammer- und Teleskopprothese: die Unterschiede

Die Klammerprothese zählt zu den herausnehmbaren Zahnersatzlösungen und besteht aus einem Verbindungselement aus Modellguss, der in Form und Farbe nachgebildeten Zahnprothesen und den Klammern. Die Klammern halten die Prothese fest verankert im Gebiss. Bei dieser Prothesenvariante handelt es sich um die einfachste und preiswerteste Art des Zahnersatzes. Sie besitzt jedoch auch den ästhetischen Nachteil der Sichtbarkeit der Klammern. Die Teleskopprothese dagegen ist die bessere Art, um fehlende Zähne zu ersetzen. Die Teleskopprothese ist eine Teilprothese und besteht aus festsitzenden und herausnehmbaren Bestandteilen. Als kombinierter Zahnersatz eignet sie sich hervorragend für Patienten, die trotz eigener natürlicher Zähne einen Zahnersatz benötigen. Teleskopprothesen kommen ohne sichtbare Verankerungshilfen aus und bieten daher ein perfektes, ästhetisches Bild. Durch ihr besonderes Funktionsprinzip garantieren Teleskopprothesen zudem eine sichere Verbindung des neuen Zahnersatzes mit dem Restgebiss und sorgen so für optimalen Halt. Diese Art der Versorgung ist hochwertig und komfortabel, sodass die Herstellung dementsprechend teurer ist.

Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht das Dentallabor Büll aus Norderstedt jederzeit gerne zur Verfügung.

Über:

Erno Büll Zahntechnik
Herr Werner Grünau-Robatteux
Stettiner Straße 3
22850 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 5236640
fax ..: 040 5283570
web ..: http://www.dentallaborbuell.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Erno Büll Zahntechnik
Herr Werner Grünau-Robatteux
Stettiner Straße 3
22850 Norderstedt

fon ..: 040 5236640
web ..: http://www.dentallaborbuell.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/teilprothesen-unterschiedliche-varianten-sind-moeglich/

Prophylaxe ist mehr, als nur Zähneputzen!

Natürlich putzen Sie sich zu Hause regelmäßig zwei-, dreimal am Tag die Zähne, natürlich gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt und natürlich wissen Sie, dass Prophylaxe irgendwie gut für die Zähne ist.

BildUnd wissen Sie auch, wie ein stimmiges Prophylaxekonzept aussieht?
Zahnarzt Sacha Karmoll der Zahnarztpraxis Freudenstadt spricht ausführlich zum Thema Prophylaxe / professionelle Zahnreinigung:

Ich weiß, wie meine Patienten reagieren, wenn sie alles getan haben, was ich eingangs erwähnte, nur um dann von mir zu hören, dass sie eine Zahnfleischentzündung und/oder mehrere Löcher in den Zähnen haben. Um ihnen dann die Ursache zu zeigen, greife ich zur Kamera und zeige den Patienten in vielfacher Vergrößerung auf dem Monitor an meinem Behandlungsstuhl, wieviel Zahnbelag sich am Zahnfleischsaum, zwischen den Zähnen, unter Brücken usw. angesammelt hat.

„Das begreife ich nicht – ich tu doch alles für meine Zähne, und dann trotzdem soviele Löcher?“

„Ich war regelmäßig beim Zahnarzt – wie kann das denn sein?“

„Das hat mir ja noch nie jemand gesagt!“

Dies sind dann die typischen Antworten der Patienten. Staunen, Entsetzen, Verärgerung: Glauben Sie mir, es ist eine der undankbarsten Aufgaben für mich als Zahnarzt, in solchen Fällen die Patienten aus ihrer vermeintlich heilen Zahnwelt zu reißen. Außerdem riskiere ich, dass möglicherweise Resignation eintritt, weil sich die viele Mühe ja überhaupt nicht lohnt…

Und ganz genau hier setzt jetzt unser bewährtes und auch praxiserprobtes Prophylaxekonzept an – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Was ist das wichtigste Element für eine wirklich effiziente Prophylaxe?

Das sind Sie selber, liebe Leserin und lieber Leser, Sie höchstpersönlich. Genauer gesagt Ihre Entscheidung, wie wichtig Ihnen der Erhalt Ihrer eigenen Zahngesundheit ist. Treffen Sie für sich die Entscheidung, dass Zahngesundheit – sowie natürlich auch die Allgemeingesundheit – zu den wichtigsten und wertvollsten Werten Ihres Lebens gehören, dann werden Sie automatisch hellhöriger, bewusster und empfänglicher für alles, was diesem Ziel dient. Und Sie werden schnell merken, ob Ihr bisheriges Prophylaxekonzept und das Ihrer Zahnarztpraxis vereinbar ist mit dem, was Sie erreichen wollen.

Da Sie gerade jetzt, in diesem Augenblick, meine Zeilen lesen, weiß ich, dass Sie diese erste Stufe mit Erfolg erklommen haben. Also auf zur zweiten Stufe:

Wie erreiche ich eine wirklich effiziente Prophylaxe?

Natürlich ist es lobenswert, wenn Sie in einer Zahnarztpraxis betreut werden, die bei Ihnen regelmäßig eine Professionelle Zahnreinigung durchführt. Und achten Sie darauf: Sie sollten in dieser Praxis auch darin unterwiesen werden, selbst – im Rahmen Ihrer jeweiligen Möglichkeiten – so sauber wie nur irgend möglich Ihre Zähne zu putzen. Professionelle Zahnreinigung mit Putzschule ist also der wirklich konsequente Weg, die in der Praxis gereinigten Zähne deutlich länger sauber zu halten, da Sie selbst professioneller putzen können. Hilfe zur Selbsthilfe also. Stimmen Sie mir da zu?

Wie halte ich eine wirklich effiziente Prophylaxe dauerhaft aufrecht?

Aus meiner täglichen Praxiserfahrung weiß ich: Wer sich motivieren und sogar begeistern lässt, der ist von Anfang an mit viel Schwung und Fleiß dabei. Im optimalen Fall lassen sich solch motivierte Patienten konsequent durchsanieren und wenden dann auch konsequent an, was sie bei uns gelernt haben.

In dieser Phase ist es emminent wichtig, dass die betreuende Zahnarztpraxis darauf achtet, dass diese Patienten regelmäßig zur Kontrolle der Mundhygiene einbestellt werden, denn bei allem Fleiß und Enthusiasmus: Es schleichen sich im Laufe der Wochen dann doch wieder so das eine oder andere kleinere Fehlerchen ein, der Alltag lässt möglicherweise gelegentlich eben etwas weniger Zeit zur gründlichen Zahnpflege zu, da hinten im Gebiss kommt man dann halt doch sehr schwer heran und Ähnliches.

Und hier kommt jetzt wieder die Zahnärztin oder der Zahnarzt ins Spiel, der/dem Prophylaxe wirklich am Herzen liegt: Sie als Patient werden remotiviert, an den schwierigen Stellen macht das Prophylaxeteam sauber und – je nach Ausrichtung der Praxis – Ihre noch gesunden Zähne werden an denjenigen Stellen, an denen Karies regelmäßig zuerst auftritt, versiegelt.

Die Königsklasse der Prophylaxe: Ozon

Ozon ist ein effizientes Desinfektionsmittel. Karies ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Durch Ozon werden kariesauslösende Bakterien stark in ihrer Konzentration reduziert. Insbesondere für die Zahntäler in den Kauflächen, den sogenannten Fissuren, wenden wir dieses Verfahren an. Für einige Minuten erreichen wir mit Ozon eine relativ sterile Zahngrube/Fissur. Diesen Moment nutzen wir aus, um diesen Zustand zu konservieren, indem wir diese jetzt „fast sterilen“ Grübchen oder Rillen mit Schutzlack versiegeln. Ergebnis: Viele sorgenfreie Jahre, dann Karies hat jetzt viel weniger Chancen, sich zu entwickeln. Natürlich muss dies ebenfalls im Rahmen von z.B. halbjährlichen Gebissuntersuchungen kontrolliert werden.

Mehr Informationen zum Thema „Ozonbehandlung in der Zahnprophylaxe“ finden Sie auf www.bohren-muss-nicht-sein.de .

Sie sehen also: Prophylaxe ist sogar viel mehr, als nur Zähneputzen.[youtube http://www.youtube.com/watch?v=Ap0hKnUbyqc&w=400&h=225]

Über:

Zahnarztpraxis Freudenstadt
Herr Sacha Karmoll
Loßburger Straße 21
72250 Freudenstadt
Deutschland

fon ..: 07441 – 7395
web ..: http://www.zahnarztpraxis-freudenstadt.de
email : karmoll@akupunktur-arzt.de

Herr Zahnarzt Sacha Karmoll absolvierte sein Staatsexamen 1998 und leitet seit 2003 seine eigene Praxis in Freudenstadt als selbständiger und freiberuflicher Zahnarzt. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen Akupunktur, Parodontologie und computergestützte Keramikrestaurationen für komfortablen Zahnersatz aus seinem praxiseigenen zahntechnischen Labor. Zu seinen außergewöhnlichen Behandlungsmöglichkeiten zählen u.a. gaumenfreie Teleskopprothesen, die Ozontherapie gegen Zahnzerstörung sowie Cerec-Inlays und Cerec-Teilkronen.

2009 bis 2011 erfolgt der Ausbau des Angebotsspektrums seines praxiseigenen zahntechnischen Labors: Anschaffung eines Spezialofens (Sinterofens), seitdem werden vollkeramische Kronen und Brücken vollständig im Eigenlabor hergestellt.

Pressekontakt:

muks media e.K.
Herr Karin Schweighofer
Sudetendeutsche Str. 1B
93057 Regensburg

fon ..: 05245-441363
web ..: http://www.muks-media.de
email : info@muksmedia.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/prophylaxe-ist-mehr-als-nur-zaehneputzen/

Playsafe-Sportmundschutz … Verhütung von Zahnunfällen

Ein viel zu oft vernachlässigter Faktor der Prophylaxe.

BildStudien zeigen, dass heutzutage rund die Hälfte aller Kinder potenzielle Opfer eines Zahnunfalles sind. Für die Betroffenen ist eine Verletzung im (sichtbaren) Mundbereich oftmals ein schmerzhaftes und schockierendes Erlebnis.

Aber auch die Spätfolgen eines Zahntraumas können gravierend sein. Im schlimmsten Fall des Zahnverlustes ist damit zu rechnen, dass der betroffene Kieferknochen in der Region des verloren gegangenen Zahnes im Wachstum zurückbleibt und daher für ein Implantat nicht ausreichend sein könnte.

Wie auch immer: Bei einem Sport- oder sonstigen Unfall – in der Fachsprache reden wir von einem dentoalveolären Trauma – können folgende sechs Gewebe verletzt werden:

– Zahnschmelz und Zahnbein (Dentin)
– Pulpa (landläufig „Nerv“, also das Zahnmark)
– Parodont, also Zahnfleisch und Fasern
– angrenzender Kieferknochen
– Mundschleimhaut
– eines oder gar beide Kiefergelenke.

Fassen wir also zusammen: Bei einem Zahnunfall können einige mehr oder minder gravierende Zahnschäden auftreten, welche unter ungünstigen Umständen zu einer jahrelangen Beeinträchtigung – sowohl ästhetisch als auch funktionell – führen. Von den akuten Schmerzen, die so ein Unfall verursacht, einmal ganz abgesehen.

Deshalb gilt auch hier: vorbeugen ist besser als heilen!
Zumal es ja so einfach ist.

Dies gilt selbstverständlich auch für Erwachsene, die einen Sport ausüben, bei dem es richtig „zur Sache“ geht: Beim Handball z.B. ist ganzer Körpereinsatz gefragt. Hohe Gefahr für die Zähne!

„Zumindest Sportunfällen können wir wirksam vorbeugen, indem wir Ihnen oder Ihren Kindern Sport-Mundschutz-Schienen anfertigen,“ so Zahnarzt Sacha Karmoll, der Zahnarztpraxis Freudenstadt. „In unserem praxiseigenen Labor fertigen wir ausschließlich individuell auf die jeweilige Gebisssituation abgestimmten Mundschutz der Marke „Playsafe“ aus Pfalzgrafenweiler an, denn nur so ist gewährleistet, dass

– der Mundschutz genau auf die Zahnreihe passt,
– freies Atmen und nach kurzer Eingewöhnung normales Sprechen möglich ist sowie
– der Sportler Höchstleistungen erbringen kann und sich nicht auf das Festhalten der Schiene konzentrieren muss.

Gegenüber einem einfachen Einbiss-Mundschutz weist ein Playsafe-Mundschutz eine zehnmal höhere Lebensdauer auf. Unser Labor ist für diese Aufgabe zertifiziert.“

Den Sport-Mundschutz gibt es in unterschiedlichen Härtegraden, passend zur jeweiligen Sportart. Sie können ihn in Ihren Lieblings- oder Vereinsfarben wählen.

Herr Karmoll bietet noch ein besonderes Angebot zum Abschluss: „Fragen Sie uns auch nach besonderen Vereinskonditionen, wenn gleich eine ganze Mannschaft den Playsafe-Sport-Mundschutz bestellt.“

Über:

Zahnarztpraxis Freudenstadt
Herr Sacha Karmoll
Loßburger Straße 21
72250 Freudenstadt
Deutschland

fon ..: 07441 – 7395
web ..: http://www.zahnarztpraxis-freudenstadt.de
email : karmoll@akupunktur-arzt.de

Herr Zahnarzt Sacha Karmoll absolvierte sein Staatsexamen 1998 und leitet seit 2003 seine eigene Praxis in Freudenstadt als selbständiger und freiberuflicher Zahnarzt. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen Akupunktur, Parodontologie und computergestützte Keramikrestaurationen für komfortablen Zahnersatz aus seinem praxiseigenen zahntechnischen Labor. Zu seinen außergewöhnlichen Behandlungsmöglichkeiten zählen u.a. gaumenfreie Teleskopprothesen, die Ozontherapie gegen Zahnzerstörung sowie Cerec-Inlays und Cerec-Teilkronen.

2009 bis 2011 erfolgt der Ausbau des Angebotsspektrums seines praxiseigenen zahntechnischen Labors: Anschaffung eines Spezialofens (Sinterofens), seitdem werden vollkeramische Kronen und Brücken vollständig im Eigenlabor hergestellt.

<

p>Pressekontakt:

muks media e.K.
Herr Karin Schweighofer
Sudetendeutsche Str. 1B
93057 Regensburg

fon ..: 05245-441363
web ..: http://www.muks-media.de
email : info@muksmedia.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/playsafe-sportmundschutz-verhuetung-von-zahnunfaellen/