Schlagwort: Telekommunikation

Visualisierungstool von Fraunhofer IGD erleichtert Telekom den Glasfaserausbau

Visualisierungstool von Fraunhofer IGD erleichtert Telekom den Glasfaserausbau

Visualisierungstool Fibre3D vom Fraunhofer IGD vereinfacht Planungs- und Genehmigungsprozesse. (Bildquelle: (© Deutsche Telekom AG / Fraunhofer IGD))

Zwei Millionen Haushalte sollen 2021 via Glasfaser in den Genuss eines schnelleren Internets kommen. Das 3-D-Visualisierungstool Fibre3D des Fraunhofer IGD erleichtert nun die notwendige Trassenplanung.

Der Ausbau einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur läuft nur schleppend. Schuld daran sind unter anderem die langen Planungsphasen. In etlichen Abstimmungsschleifen und Vor-Ort-Terminen wird diskutiert, wie die bestmögliche Lage der Glasfasertrasse aussehen könnte.
Gerade im Bereich der Infrastrukturplanung hat sich gezeigt, dass sich Planungs- und Genehmigungsprozesse mittels interaktiver Visualisierungstechniken deutlich effizienter durchführen lassen als mit den herkömmlichen Systemen – ein Beispiel dafür ist Fibre3D, eine interaktive 3-D-Anwendung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung. Neben einer dreidimensionalen Kartenansicht erlaubt es den Planern, beliebige Ausbaugebiete digital zu bearbeiten, weil verschiedene Mess- und Editierwerkzeuge zum Einsatz kommen, und ersetzt die bisher aufwendigen Messungen vor Ort.
Infrastrukturdienstleister nutzen auch heute schon Fahrzeuge mit Spezialkameras, um digitales Kartenmaterial zu erstellen und fahren ganze Straßenzüge ab, um mit einem Laserscanner die Umgebung aufzunehmen. Aufgrund der enorm großen Datenmenge beschränkt sich die Visualisierung jedoch bislang auf eine 2-D-Darstellung. Wichtige Raumkoordinaten wie Abstände von Objekten zueinander können so nicht dargestellt werden.

Dreidimensionale Ansicht mit deutlich mehr Informationen

Mit Fibre3D haben die Forscher des Fraunhofer IGD ein webbasiertes 3-D-Visualisierungstool entwickelt, das alle relevanten Daten mitsamt der verschiedensten Attribute übersichtlich darstellt.
Um die riesigen Datenmengen entsprechend aufzubereiten, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur die Visualisierung, sondern auch die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung. Dabei nutzen sie die Rechenkapazität einer Cloud, um die Datenmengen zu verkleinern und die für die dreidimensionale Darstellung wichtigen Informationen herauszufiltern. Die Datenaufbereitung bildet die Grundlage, damit Fibre3D eine in Echtzeit aufbereitete Visualisierung im Web gewährleisten kann.
„Mit unserem webbasierten Viewer Fibre3D sieht der Planer die autogenerierte Trasse dreidimensional vor sich“, erläutert Pascal Bormann, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. „Dabei stellt das Tool neben Raumkoordinaten auch umgebungsrelevante Informationen dar, wie Bürgersteige, Gebäude und Straßenlampen. Es generiert also nicht nur eine verbesserte Ansicht, sondern liefert deutlich mehr Aussagen als das bisherige Programm.“

Automatisierte Erstellung erforderlicher Unterlagen

Auch bei Telekom Deutschland stoßen die bereits eingesetzten Systeme an ihre Grenzen. Die zu bewältigenden Datenmengen sind so groß, dass sich wichtige und relevante Informationen nicht auf einen Blick darstellen lassen. Vielmehr sehen die Mitarbeiter der Telekom nur eine zweidimensionale Darstellung, ähnlich einer 2-D-Straßenkarte. Viele relevante und auch prinzipiell zur Verfügung stehende Daten bleiben ungenutzt. Geht es darum, eine geplante Trasse von der jeweiligen Gemeinde genehmigen zu lassen, ist ein gemeinsamer Termin vor Ort nötig. Die zur Verkabelung notwendigen Schaltschränke beispielsweise werden in der Planungsphase grob auf der 2-D-Straßenkarte verortet, ohne die Gegebenheiten vor Ort zu berücksichtigen. Erst durch eine Ortsbegehung wird sichergestellt, dass Schaltschränke nicht an unsinnigen Stellen aufgestellt werden, wie vor Fenstern oder Hauseingängen.
„Mit Fibre3D und der zusätzlich im Hintergrund arbeitenden Infrastruktur können sich unsere Planer und die Genehmigungsbehörden einen realistischen Eindruck der geplanten Glasfasertrassen im Straßenbild verschaffen. Dabei müssen sie nicht jeden Straßenzug aufwendig vor Ort besichtigen.“ So Niko Gitzen von der Deutschen Telekom Technik GmbH: „Durch Fibre3D ist es uns auch möglich, die für die Genehmigung neuer Trassen erforderlichen Unterlagen inklusive Bildern ab sofort automatisiert zu erstellen. Wir können hierdurch die aufwendige Planungsphase signifikant verkürzen.“

2020 soll das Tool Fibre3D einsatzbereit sein. Auf der Messe Intergeo in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem Intergeo Kongress am 18. September 2019 vor.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der Intergeo: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
Webvisualisierung von Geodaten: https://www.igd.fraunhofer.de/webvisualisierung-von-geodaten

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Fraunhofer SIT – Gefahr übers Telefon

Forscher des Fraunhofer SIT finden gravierende Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen

Fraunhofer SIT - Gefahr übers Telefon

Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen: Die meisten Unternehmen nutzen VoIP-Telefone, die ins Firmennetzwerk eingebunden sind. Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben in diesen VoIP-Telefonen insgesamt 40 teils gravierende Schwachstellen gefunden. Angreifer können über diese Lücken Gespräche abhören, das Telefon außer Betrieb setzen oder sich über Schwachstellen im Gerät weiteren Zugriff auf das Firmennetzwerk verschaffen. Die Hersteller der VoIP-Telefone haben die Schwachstellen mittlerweile geschlossen. Nutzern wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates der Geräte-Firmware einzuspielen. Weitere technische Details zu den Schwachstellen finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/cve. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben die Forscher am Samstag auf der DEFCON vorgestellt, eine der weltweit größten Hackerkonferenzen.

Die Sicherheitsexperten des Fraunhofer SIT haben insgesamt 33 VoIP-Telefongeräte von 25 verschiedenen Herstellern auf Lücken und Schwachstellen geprüft. Dafür haben sie die webbasierten Benutzeroberflächen der Geräte untersucht, über die Administratoren die Telefone konfigurieren können. Von den Ergebnissen waren selbst die Sicherheitsexperten überrascht: „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten“, erklärt Stephan Huber, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher.

Eine Schwachstellenart war so schwerwiegend, dass es den Sicherheitsforschern gelungen ist, die komplette administrative Kontrolle über das VoIP-Telefon zu erlangen. „Das ist ein Sicherheitstotalausfall“, sagt Fraunhofer SIT-Wissenschaftler Philipp Roskosch, der ebenfalls an der Untersuchung beteiligt war. Hierüber könnten Angreifer auch andere Geräte manipulieren, die sich im selben Netzwerk befinden, wie weitere VoIP-Telefone, Rechner oder auch Produktionsmaschinen. Dieser Angriff war bei sieben Geräten möglich. Ein weiteres Angriffsszenario war eine Denial-of-Service-Attacke, die die VoIP-Telefone außer Gefecht setzt. Dies ist beispielsweise für Kundenhotlines, etwas von Banken oder Versicherungen, geschäftsschädigend.

Die Sicherheitsforscher haben alle Hersteller der untersuchten VoIP-Telefone über die gefundenen Schwachstellen informiert; diese haben alle reagiert und die Lücken geschlossen. Die Fraunhofer SIT-Experten raten deshalb allen Nutzern, die eigenen Geräte aktuell zu halten und auf Updates für die Geräte-Firmware zu achten. Weitere technische Details zu den untersuchten VoIP-Telefonen und den gefundenen Lücken finden sich im Internet auf www.sit.fraunhofer.de/cve.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
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SMP zum fünften Mal als „Beste Berater“ ausgezeichnet

In vier Branchen und drei Fachdisziplinen

SMP zum fünften Mal als "Beste Berater" ausgezeichnet

SMP Strategy Consulting zum 5. Mal „Beste Berater“

Düsseldorf, den 03.05.2019. Auch 2019 ist SMP Strategy Consulting vom Wirtschaftsmagazin Brand Eins als „Beste Berater“ ausgezeichnet worden. Damit erhält SMP aus Düsseldorf zum fünften Mal in Folge die begehrte Berater-Auszeichnung. Besonders hervorgehoben werden die SMP-Kompetenzen in den Branchen „Energie & Umwelt“, „Technologie & Telekommunikation“, „Versicherungen“ und „Banken“ sowie in den Fachdisziplinen „Strategieentwicklung“, „Marketing, Marke & Pricing“ und „Digitalisierung“.
Seit sieben Jahren führt das renommierte Magazin Brand eins in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista das Beraterranking durch. Die Jury ist extrem hart. Denn befragt werden zunächst Führungskräfte der Beraterbranche selbst. Im Anschluss geben leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TECDAX-Unternehmen ihre Erfahrung mit der jeweiligen Beratung wieder. Damit fließen Kollegen- und Klientenstimmen aus realen Projekten in die Bewertung ein.
„Das positive Feedback unserer Projektpartner ist für uns das größte Kompliment“, sagt Peter Funke, Vorstand und Partner bei SMP Strategy Consulting. „Denn persönliche und digitale Exzellenz an der Kundenschnittstelle ist nicht nur SMP-Beratungsexpertise, sondern auch eigener Anspruch“, führt Funke weiter aus. „Und die Anerkennung des Wettbewerbs ist für uns Bestätigung und Ansporn“, fügt er hinzu.
Mehr zu Best-Practice-Referenzen, dem Leistungsspektrum und den agilen Methodiken von SMP Strategy Consulting erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem Partner. Rufen Sie uns gerne an.

SMP Strategy Consulting ( www.smp-ag.de) ist eine mittelständische Unternehmensberatung, die immer wieder in den einschlägigen Rankings (Brand Eins, Wiwo, etc.) als „beste Unternehmensberater“ erwähnt wird. SMP fokussiert sich auf Exzellenz an der Kundenschnittstelle – persönlich und digital. SMP hat vier Branchenschwerpunkte: Versicherungen – Energiewirtschaft – Telekommunikation – Banken. Alle diese Branchen berät SMP u.a. zum Thema digitale Transformation.

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Goldmedia Solutions‘ Partner bieten alle Komponenten für das TV-Erlebnis der nächsten Generation

Goldmedia & Partner auf der ANGA COM 2017 (Halle 7, Stand H9)

Goldmedia Solutions

Volker Belz, Associate Partner Goldmedia und Leitung Goldmedia Solutions

Berlin, 29. Mai 2017. Auf der ANGA COM 2017 präsentiert Goldmedia gemeinsam mit nationalen und internationalen Technologie-Partnern vielfältige Lösungen rund um das Thema moderne TV-Landschaft und Netzausbau.

Telekommunikationsunternehmen und Kabelnetzbetreiber stehen heute vor der Aufgabe, ihren Endkunden das gesamte Leistungsspektrum von Triple Play (3Play) bzw. Quadruple Play (4Play = inklusive Mobile) in bester Qualität und zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) unterstützt Technologie-Unternehmen dabei, ihre Produkte für den Wandel im Fernsehmarkt fit zu machen. Goldmedia gründete dafür im Jahr 2012 die Beratungsunit Goldmedia Solutions unter der Leitung von Goldmedia-Partner Volker Belz.

Die aktuellen Aufgaben reichen von der Entwicklung moderner hybrider IPTV-Lösungen über die Stärkung der WiFi-Konnektivität in Privat-Haushalten bis hin zu Kapazitätsanalysen und dynamischer Netzsteuerung für optimierte Netzauslastung und umsatzorientiertes Kundenmanagement. Goldmedia ermöglicht seinen Kunden, international erfolgreiche Technologie-Partner für maßgeschneiderte Produktlösungen zu gewinnen.

+++ Technologie-Partner Goldmedia Solutions

Goldmedia präsentiert auf der ANGA COM 2017 Technologie-Partner, deren Schwerpunkte in den Bereichen TV-/Video-Dienste für alle Netzumgebungen liegen.

+++ Netgem: Integrierte Lösungen für lineares TV und nichtlineare Anwendungen

Die jüngere Generation der TV-Nutzer verlangt TV- und Video-Dienste auf allen Endgeräten, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Mit seinen Produkten bringt der führende französische Technologie-Hersteller Netgem lineares Fernsehen mit nichtlinearen Anwendungen wie Netzwerk-PVR/DVR, Catchup-TV, Timeshift/Restart und On-Demand-Video-Angeboten sowie vielen weiteren TV-Apps zusammen.

Dabei ist Netgems Design der Benutzeroberflächen an die Gewohnheiten der traditionellen TV-Nutzer ebenso intuitiv angepasst wie an die der jüngeren Kunden – sowohl bei der Set-Top-Box für das TV-Gerät als auch bei mobilen Endgeräten.

Der TV-as-a-Service-Dienst wird zentral für alle angeschlossenen Netzbetreiber aufgesetzt. Die leistungsfähigen UHD/4K-hybriden Set-Top-Boxen nutzen die neuesten Broadcom Chipsets. Netgem hat über 20 Implementierungen weltweit und produziert ca. 700.000 Set-Top-Boxen jährlich.

+++ PURtel.com: Support bei End-to-End-TV-Diensten für jede Netzumgebung

Netgem und das Münchner Unternehmen PURtel kooperieren bei der Bereitstellung von White-Label-Plattformen für IP-Services in Deutschland und nutzen PURtels Backbone und lokale Präsenzen. Dabei können Unicast-, Multicast- Übertragungen und auch eine hybride Einspeisung (z.B. RF Overlay, HFC-Netze) von DVB-C und DVB-T Signalen unterstützt werden.

Die Stärken von PURtel liegen in der Automatisierung der Prozesse auf Basis von Schnittstellen. Mit einem neuen IPTV-Vorprodukt komplettiert PURtel seine Produktpalette zum Triple-Play-Dienste-Anbieter. PURtel kümmert sich zudem um IPTV-Übertragungsrechte der Sender, Pay-TV-Angebote von Marken-Sendern sowie Fremdsprachenprogramme und betreut die Netzbetreiber bei der Einführung und Vermarktung der Dienste.

Lokale TV-Sender/-Inhalte können zentral aufgesetzt oder kostengünstig über eine eigene TV-App in die Nutzeroberfläche eingebaut werden. Live-Streams und lokale Videotheken sind integrierbar – dadurch wird der lokale Schwerpunkt der Dienste gestärkt.

+++ Anevia: Kompakte CDN- und Cloud DVR-Lösungen, die Netzlast und Speicherumfang reduzieren können

Das französische Unternehmen Anevia ist ein führender Anbieter bei der Übertragung von Unicast-LiveTV, Video-on-Demand und lokalen Cloud-DVR-(PVR-)Diensten. Die Systeme wurden bereits in mehr als 100 Ländern erfolgreich bei Telekommunikationsanbietern und Kabelnetzbetreibern implementiert. Anevia reduziert Speicherumfang, steigert die Effizienz von Content-Delivery-Netzwerken (CDNs) und Headends, da Live-TV-Streams und aufgenommene Sendungen/Videos nur einmal gespeichert und erst bei der individuellen Übertragung auf die Bedürfnisse im Netz hin (on-the-fly) verschlüsselt werden.

Die Speicherung von programmierten Video-Aufnahmen in der Cloud hat große kommerzielle und operative Vorteile im Vergleich zur Speicherung auf Set-Top-Box-integrierten bzw. externen Festplatten.

Anevia bietet voll integrierte, kompakte CDN-Lösungen für mittelständische Unternehmen, die eine zukunftsfähige Multiscreen-IPTV-Lösung benötigen.

+++ AirTies: Modularer Ansatz für Video- und Internet-Übertragung

AirTies ist Marktführer im Bereich Wireless Connected Home und entwickelt eigene Soft- und Hardware, um drahtlos hochauflösende Video-Signale in alle Räume und auf alle Bildschirme eines Haushaltes zu übertragen. Dabei stützt sich AirTies“ MESH Technologie im Vergleich zu handelsüblichen einfachen WiFi-Verstärkern – die zumeist nur auf einem einzelnen Zugangspunkt (AP) basieren – auf den effizienten Einsatz mehrerer steuerbarer Access Points.

AirTies‘ modularer Ansatz für Video- und Internet-Übertragung ist optimal für progressive Netzbetreiber, die ihren Kunden Quality-of-Service-Standards für videofähige Endgeräte liefern wollen. Band-Steering steuert automatisch die Nutzung der einzelnen WiFi-Übertragungskanäle und verhindert, dass einzelne leistungsschwache Endgeräte das gesamte Netz belasten. Beim sog. Client-Steering werden den Endgeräten nur die Verbindungsoptionen angeboten, die eine optimale Datenübertragung ermöglichen. Zudem übertragen AirTies 4920 Access Points auch zuverlässig Multicast Streams über WiFi.

AirTies bietet Netzbetreibern eigene Cloud-Monitoring-Systeme an, die als Dashboard den Status und detailliert MESH-Heimnetzwerke anzeigen.

+++ OpenVault: Software für die Verwaltung und Analyse von kritischen Netzdaten

Nutzer-Peeks müssen vorhersehbar sein. Kunden mit sehr starker Internetnutzung können ganze Netzknoten lahmlegen, sodass kein anderer Netzkunde mehr die zugesicherte Bandbreite erhalten kann.

Die New Yorker Software-Firma OpenVault ist Marktführer für das Sammeln, Verwalten und die Analyse von kritischen Netzdaten. OpenVault bietet dadurch auch den Zugriff auf anonyme Referenzdaten, die den Netzbetreibern für Optimierungen in Echtzeit zur Verfügung stehen. OpenVault ist auf mittelständische Netzbetreiber und deren Bedürfnisse spezialisiert.

OpenVault ist als Service-as-a-Service konzipiert und kann in weniger als einem Tag in jedem Datenzentrum installiert werden. Das Angebot ist modular und entsprechend der aktiven Endkundenbasis aufgesetzt. Es erlaubt ohne jede Anfangsinvestition und mit minimalem Aufwand, detaillierte Informationen zur Datennutzung im eigenen Netz zu sammeln. OpenVault steigert den tiefen Einblick in das Netzwerk und ermöglicht so proaktiv teilweise automatisiertes Netzmanagement zur Vermeidung von Überlastungen und hilft effizient bei Netzausbau und Kundenkommunikation.

Goldmedia & Partner auf der ANGA COM 2017, 30.05.-01.06.2017
Wo: Halle 7, Stand H9
Wer: Ansprechpartner der Goldmedia Solutions ist Volker Belz Volker.Belz@Goldmedia.de

Ausführliche Presseinformationen zu den einzelnen Anbietern: https://www.goldmedia.com/presse

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Mit dem Bereich Goldmedia Solutions bietet Goldmedia die konkrete Projektumsetzung strategischer Entscheidungen und kundenspezifischer Produktvorstellungen. Wir führen die passenden und effizienten Systemlösungen unserer Technologie-Partner zusammen, steuern die Integration, sorgen für eine reibungslose Übergabe und sichern den Betrieb der Systemplattform bis zur Massenvermarktung.
Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Wir retten Ihre Festnetznummer!

Letzte Woche wurde in der Presse mitgeteilt, dass tausende frühere E-Plus-Kunden (nämlich offensichtlich große Teile der sogenannten technisch migrierten Kunden von E-Plus, Ay Ylidiz und aetka smart) ihre bisherige Festnetznummer verlieren.

Die Multiconnect GmbH aus München teilt dazu mit, dass es NICHT richtig ist, dass diese Festnetzrufnummern abgeschaltet werden MÜSSEN.

Nach der Abschaltung durch den Anbieter kann die Nummer nämlich bei Multiconnect weitergeführt werden. So können alle betroffenen Kunden ihre gewohnte Festnetzummer behalten und wie gewohnt weiterhin darüber erreichbar sein!

So funktioniert“s:
Auf der Seite www.multiconnect.de/festnetz können alle betroffenen Kunden ganz einfach selbst herausfinden, wie ihre Nummer gerettet werden kann. Wenn Interesse besteht, können die betroffenen Kunden ihre Festnetznummer und Email-Adresse angeben, und erhalten dann zeitnah die notwendigen Unterlagen und Formulare zugeschickt.

Multiconnect GmbH
Als führender Telekommunikationsdienstleister realisiert die Multiconnect GmbH professionelle Dialoglösungen auf nationaler und internationaler Ebene.
www.multiconnect.de

Belegexemplar oder Veröffentlichungslink erbeten.

Weitere Informationen können Sie gerne anfordern bei:
Multiconnect GmbH
Wilhelm-Hale-Straße 50
80639 München

Telefon: +49 89 13 99 59 0
Telefax: +49 89 13 99 59 959
E-Mail: presse@multiconnect.de

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Martin Reeh
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HUAWEI schließt Partnerschaft mit The Pantone Color Institute und Modelabel Ricostru

Partnerschaften bringen neue Impulse für Smartphone-Accessoires und aufregende neue Farbnuancen

Düsseldorf, 16. Februar 2017 – HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, hat heute Partnerschaften mit dem aufstrebenden Modelabel Ricostru sowie The Pantone Color Institute bekannt gegeben. Für HUAWEI ist Design eines der zentralen Elemente im Bereich Technologie. Durch die neuen Partnerschaften wird die führende Ingenieurs- und Metallverarbeitungskunst des Herstellers durch das bewährte Know-how des Pantone Color Institutes sowie neuen ästhetischen Impulsen in der Designsprache von Ricostru erweitert. Das Modelabel wird dabei sein futuristisches Design in der Gestaltung von Accessoires für zukünftige Produkte von HUAWEI einsetzen, um die Geräte stilvoll zu ergänzen. Währenddessen dürfen sich Verbraucher durch die Partnerschaft mit The Pantone Color Institute bei zukünftigen Geräten von HUAWEI auf elegante Trendfarben freuen, die Innovation mit Ästhetik vereinen. The Pantone Color Institute erforscht stets die „Sprache der Farben“, um Kunden des Herstellers die aufregendsten und aktuellsten Farbtrends sprichwörtlich an die Hand zu geben.

The Pantone Color Institute arbeitet mit Marken auf der ganzen Welt zusammen, um sie bei der Ausschöpfung der vollen Kraft, Psychologie und Emotionen von Farben in ihrer Designstrategie zu unterstützen. Als führende Experten auf ihrem Gebiet fungiert The Pantone Color Institute als Wegweiser für die künftige Entwicklung von Farben und zeigt, wie Farben menschliche Emotionen beeinflussen. Dazu gibt das Institut saisonale Trendvorhersagen heraus, erstellt individuelle Farbkreationen und gibt gesellschaftliche Impulse, beispielsweise durch die Bekanntgabe der PANTONE Colour of the Year.

Ricostru wurde 2011 in Guangzhou in China von Rico Manchit Au gegründet. Der Name stammt vom italienischen Wort „ricostruzione“ ab und steht für Wiederaufbau. Ricostru ist insbesondere für seinen minimalistischen Stil bekannt, wobei eine Kombination aus traditionellen und futuristischen Einflüssen die Philosophie der Marke bestimmt. Die Mode des Labels vereint visuelle Ästhetik mit kantigen Schnitten, innovativer Schneiderkunst und High-Tech-Materialien. Rico selbst wurde bereits von der internationalen Fashion-Gemeinde ausgezeichnet, u.a. als Teil der angesehenen „Vogue Talent Corner“ im Jahr 2012 und der Präsentation ihrer Frühjahr-Sommer-Kollektion 2017 im Rahmen der Armani-Show während der Milan Fashion Week.

Richard Yu, CEO der HUAWEI Consumer Business Group, kommentiert: „Wir freuen uns, diese beiden herausragenden Marken als Partner begrüßen zu können. Als führende Autorität auf dem Gebiet der Farbe sowie als talentierte, aufstrebende Designerin haben wir mit The Pantone Color Institute und Rico zwei herausragende neue Impulsgeber gewinnen können. Bei HUAWEI glauben wir fest daran, dass Technologie auch immer einen künstlerischen Aspekt beinhaltet, so dass wir mit unseren Produkten den Verbrauchern ermöglichen, durch Farben und Formsprache ihre eigene Identität besser auszudrücken.“
„Farbe ist zu einem echten Medium geworden, über das sich Menschen ihrer Umwelt mitteilen können. HUAWEI hat diese zunehmende Dynamik bei den Verbrauchern erkannt und mit unserer gemeinsamen Partnerschaft wollen wir den Kunden von HUAWEI ermöglichen, Farben für sie sprechen zu lassen“, so Laurie Pressman, Vice President von The Pantone Color Institute.
Rico Manchit Au, Gründerin von Ricostru, ergänzt: „Huawei ist ein Unternehmen mit einer mitreißenden Vision. Die Verbindung ihrer fortschrittlichen Ingenieurskunst mit meinem futuristischen Designkonzept ist aufregend und ich freue mich darauf, neue Impulse für die Gestaltung der Smartphone-Accessoires bringen zu können.“

Weitere Details und Informationen zu den beiden Partnerschaften werden auf der Pressekonferenz der HUAWEI Consumer Business Group auf dem Mobile World Congress in Barcelona am Sonntag, 26. März 2017, bekannt gegeben. Die exklusiven neuen Entwürfe von Rico werden zum ersten Mal auf dem Laufsteg während der Ricostru-Show auf der Milan Fashion Week am 27. Februar 2017 um 09.30 Uhr zu sehen sein.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Snom und Centile auf dem Mobile World Congress 2017:

IP-Telefone von Snom interoperabel mit der ISTRA-Plattform von Centile

Snom und Centile auf dem Mobile World Congress 2017:

Berlin, 14. Februar 2017 – Pünktlich zum 20-jährigen Firmenjubiläum von Snom Technology erhalten vier weitere IP-Tisch-Telefone des Unternehmens die Zertifizierung über eine erfolgreiche Interoperabilität mit der ISTRA-Plattform von Centile, eine mandantenfähige, Cloud-basierte Unified Communications PBX-Plattform für Festnetzbetreiber. Snom und Centile werden die Lösung vom 27. Februar bis 2. März auf einem gemeinsamen Stand auf dem Mobile World Congress in Barcelona in Halle 5 am Stand 5B81 präsentieren.
Nach einem gründlichen Testprozess haben die Tischtelefone D305, D315, D345 und D375 von Snom das Interoperabilitäts-Programm erfolgreich absolviert. Mit diesen vier Modellen bietet Snom interessierten Unternehmen damit das umfangreichste und vollständigste Portfolio an der ISTRA-Plattform an.
Die Integration von Centile und Snom ermöglicht es Service Providern, ihren Endkunden innovative Unified Communications und FMC-Features wie N-Teilnehmer-Konferenz, „Chef-Sek“ Funktion, Anruf parken, Präsenzanzeige, Chat oder Voice Call Continuity anzubieten. So können Geschäftskunden mühelos zwischen dem Snom Tischtelefon und ihrem mobilen Endgerät umschalten, ohne den Anruf zu unterbrechen. Und es gibt noch weitere Vorteilen, denn mit Snom-Tischtelefonen sind sie in der Lage, Anrufe in der Warteschleife über BLF- (=Besetztlampenfeld) Tasten zu managen oder sich ein Bild des Anrufers anzeigen zu lassen. Natürlich können alle Funktionstasten des Telefons über das Webportal von ISTRA bequem konfiguriert werden.
„Die Partner von Snom können ihren Geschäftskunden nun die größte Auswahl an funktionsreichen, standardkonformen IP-Telefonen anbieten. Dank der Zertifizierung dieser vier IP-Tischtelefone und der perfekten Integration in die ISTRA Plattform eröffnen sich ihnen noch mehr Möglichkeiten bei der Auswahl und Installation von Endgeräten, die genau zu ihren unternehmensspezifischen Geschäftsprozessen passen“, so Mark Wiegleb, Head of Interop & Integration bei der Snom Technology AG Berlin.

Bertrand Pourcelot, Geschäftsführer bei Centile erläutert: „Die Integration der Snom Tischtelefone in die ISTRA-Plattform ermöglicht es Service-Providern, auf höchstem Niveau Unified Communications-Lösungen und FMC-Dienste von Netzwerk zu IP- und Mobilgeräten zu liefern. Die Integration umfasst zudem die „Plug&Play“-Redirect-Server-Technologie und die Selbstbereitstellung (Auto Provisioning) von Firmware und Telefonkonfiguration. Jedes dieser Features bietet Service-Providern einen Wettbewerbsvorteil, weil sie Lösungen für neue Kunden schneller und mit weniger Aufwand zur Verfügung stellen können.“
Auf dem diesjährigen MWC haben Besucher des Centile-Stands die Möglichkeit, das Snom-Team persönlich zu treffen und jedes dieser Telefone auf der ISTRA-Plattform auszuprobieren. Zwischen dem 27. Februar und 2. März 2017 heißt Snom seine Besucher in Halle 5 am Stand 5B81 (Centile) auf dem MWC in Barcelona herzlich willkommen. Sie haben Interesse an einem Gesprächstermin?
Dann kreuzen Sie einfach die gewünschte Option mit einem „X“ an und schicken Sie Ihre Antwort an snom@united.de.

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Publikation: ____________________________________________
___Ich werde kommen.
___ Ich möchte einen Interviewpartner zum Thema: _____________________

Bevorzugter Interview-Termin-: ____________________________________________

Presse-Kontakt für weitere Informationen:

united communications GmbH
Jason Green/Peter Link, Tel.: +49 30 78 90 76 – 0.
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Snom Technology AG
Heike Cantzler
Head of Marketing
marketing@snom.com

Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.
Die Planung und Umsetzung der Marke Snom unter deutscher Flagge genießt weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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reventix erneut für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ nominiert

Zweite Nominierung in 3 Jahren. Nachdem die reventix 2015 eine Urkunde für das Erreichen der Juryliste des ‚großen Preises des Mittelstandes‘ erhielt, wird sie 2017 wieder in die Nominierungsliste aufgenommen.

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Am 09.01.2017 wird die reventix GmbH von Bernd Schenke, Leiter der Servicestelle für die Regionen Berlin und Brandenburg der Oskar-Patzelt-Stiftung in Berlin für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ nominiert.
Allein die Nominierung entspricht einer Auszeichnung und der Aufnahme in das ‚Netzwerk der Besten‘, denn jedes sich dort befindliche Unternehmen porträtiert die besten Teile der sozialen Marktwirtschaft und bildet eine Komponente des obligatorischen Kerns der deutschen Wirtschaft.

Die Kriterien für die Nominierung eines Unternehmens sind deren Gesamtentwicklung, Wachstum, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Innovation, Service und Kundennähe, sowie Engagement in der Region.

Die reventix hat aufgrund der selbst entwickelten Plattform für Internettelefonie und die Stellung als Vorreiter im Gebiet VoIP und virtuelle Telefonanlagen die Nominierungsliste erreicht, erklärt Bernd Schenke.

Seit 2005 ist die reventix GmbH mit der ersten virtuellen Telefonanlage „Made in Germany“, Vorreiter und Experte für VoIP-Technologien. Die Anforderungen, der Kunden und Partner sind in die Entwicklung und die heutigen Produkte eingeflossen. Seit dem Jahr 2007 gewinnt die reventix immer wieder Preise für ihre virtuelle Telefonanlage, wie den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand.

Die Vision von reventix ist es, die besten Entwicklungen in deutsche Unternehmen zu bringen und jeden an effektiven und einfachen Kommunikationslösungen teilhaben zu lassen.

reventix ist ein Team hoch engagierter und spezialisierter Mitarbeiter. Die Entwicklungsabteilung, das Marketing, der Support und die Kundenberatung arbeiten Hand in Hand.

reventix bringt Leidenschaft und Seele in die Telekommunikationsdienstleistung, um die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Somit profitieren diese von über 11 Jahren Erfahrung und der Leidenschaft des Unternehmens für einfache und clevere Telefonlösungen.

einfach. clever. verbunden.

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Telekommunikationsspezialist erweitert BISG-Netzwerk

AFTK GmbH tritt Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. bei

Telekommunikationsspezialist erweitert BISG-Netzwerk

Ladenburg, 17. Januar 2017 – AFTK steht für „Analysen für Telekommunikation“. Hinter dem Namen verbirgt sich die AFTK GmbH, das neuste Mitglied des Bundesfachverbandes der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. Alles rund um das Thema Telekommunikation, von der Analyse bestehender Systeme über die Planung und Ausschreibung neuer Kommunikationslösungen bis zur Integration vorhandener CRM-Lösungen, gehört zum Spezialgebiet der AFTK. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Planung und Beschaffung von Contact Center- und UCC-Lösungen. Daher sind besonders die Fachbereiche „IT-Service Management“ und „IT-Netzwerkstruktur“ an einem Austausch mit den erfahrenen Experten aus Fellbach bei Stuttgart interessiert.

Die AFTK beschäftigt sich seit 30 Jahren branchenübergreifend mit allen Bereichen der Telekommunikation für mittelständische Unternehmen, Organisationen, Verbände und Konzerne. Interessant für den BISG ist die Vielfalt der Leistungen des Unternehmens.
Hierzu gehört unter anderem die Analyse bestehender und die Planung neuer Telekommunikationssysteme und Call Center-Lösungen, die Optimierung der Erreichbarkeit oder die Integration von z.B. SAP, CRM, Notes- und Exchange-Anwendungen in die Telefonie. Die Spezialisten der AFTK bieten ihre Dienste nicht nur bei der Planung und Beratung an, sie übernehmen als Projektleiter auch die Umsetzung. Aber auch wenn bestehende Lösungen aufgerüstet werden müssen, steht die AFTK ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Dabei steht die Unabhängigkeit von Herstellern, Netzbetreibern und Providern im Mittelpunkt – was bestens zur Philosophie des BISG passt.

Von der Planung zur fertigen Lösung
„Unsere Kunden kommen mit den unterschiedlichsten Anforderungen zu uns“, erklärt Andreas Gross, Geschäftsführer der AFTK GmbH. „Mal geht es um den Aufbau eines großen Call-Centers, ein anderes Mal darum, ein vorhandenes TK-System zu beurteilen, aufzurüsten und mit einer UCC-Lösung zu ergänzen.“ Falls der Kunde es wünscht, übernimmt die AFTK bei Aufträgen alle anfallenden Arbeitsschritte von der Planung über das Ausschreibungsverfahren bis zur fertigen Lösung. Dafür beurteilt sie herstellerunabhängig den Einsatz von Telekommunikationsendgeräten, die Neuanschaffung von Hard- und Software oder die Aufrüstungsmöglichkeiten bestehender Lösungen. So wird sichergestellt, dass der Kunde zu einer Lösung kommt, die zu ihm passt und zukunftsfähig ist. „Unsere Kunden erwarten von uns langfristige und sichere Entscheidungen für die richtige, nicht über- und nicht unterdimensionierte Technik. Ohne langjährige Erfahrung, einen starken Praxisbezug und den ständigen Austausch mit Kollegen und anderen Experten sind diese Leistungen nicht zu erbringen. Der BISG als Expertenzirkel bietet uns eine ideale Plattform für diesen Austausch“, so Gross weiter.

„Die AFTK bieten in ihrem Bereich einen Rundum-Service an. Dafür ist eine breite Expertise in allen beteiligten Bereichen notwendig. Daher passt die AFTK als Mitglied hervorragend zum BISG“, begrüßt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer des BISG, das neue Verbandsmitglied. „Unsere unabhängigen Sachverständigen legen stets großen Wert darauf, das Gesamtbild nicht aus den Augen zu verlieren und die Kunden auch in den bereichsübergreifenden Fragestellungen unabhängig zu beraten. Diesen Ansatz verfolgt auch die AFTK GmbH, daher freuen wir uns auf den Austausch mit unserem neusten Mitglied.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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Virtualized Security: So können Telekommunikationsanbieter neue Geschäftsmodelle erschaffen

Clavister-Software cOS Stream 3.0 und Hawkeye erleichtern Umstieg auf SDN/NFV

Hamburg, 10. Januar 2017 – Der schwedische IT-Security-Experte Clavister (Nasdaq: CLAV) hat eine neue Version seiner Telecom Software Clavister cOS Stream 3.0 veröffentlicht. Ergänzend dazu ist nun die Visualisierungs-Software Clavister Hawkeye 1.0 erhältlich. Beide Lösungen sind speziell darauf ausgerichtet, Telekommunikationsanbietern einen effektiven Umstieg auf SDN(Software Defined Networking)- bzw. NFV(Network Functions Virtualization)-Infrastrukturen zu ermöglichen. Zu dieser technologischen Weiterentwicklung gab Clavister kürzlich zusammen mit Gartner einen Report namens „Virtualized Security – The End of Big Irons“ heraus.

Die neuen Funktionen von Clavister cOS Stream 3.0 bilden das Fundament für ein komplett neues, nutzerorientiertes Geschäftsmodell, in dem Betreiber mobiler Netzwerke ab sofort die Security-Lösungen von Clavister basierend auf der gesamten, aggregierten Netzkapazität lizenzieren können. Im Marktvergleich erlaubt diese Lizenzierungsvariante eine flexiblere Skalierung auf individuelle Ansprüche der Betreiber mobiler Netzwerke. Einzellizenzen, die pro Security-Instanz berechnet werden, sind deutlich unflexibler. Mithilfe des neuen Ansatzes von Clavister lassen sich Virtual Network-Funktionen (VNF) schneller und ohne komplexes Lizenzierungsmanagement in vorhandene SDNs integrieren.

Neue Services schneller auf den Markt bringen
cOS Stream 3.0. beinhaltet auch ergänzende Features für die Automatisierung von Services. Mittels Heat Orchestration Templates (HOT) können Anbieter neue VNF nahtlos und effektiv integrieren, was wiederum spürbar Zeit sowie Geld spart und gleichzeitig das Netzwerk agiler macht. Mit diesen „HOTs“ können Telekommunikationsanbieter neue Services noch schneller auf den Markt und an den Kunden bringen. Zugleich vereinfacht „HOT“ die Erweiterung der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur.

„Wir freuen uns darauf, diese Produkte auf den Markt zu bringen und neue Kunden anzusprechen. Dies ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, eine Führungsposition im Marktsegment Virtualized Security einzunehmen“, erklärt Christina Josefsson, Product Owner cOS Stream bei Clavister.

Clavister cOS Stream 3.0 und Clavister Hawkeye 1.0 stehen auf der Firmenwebseite unter „My Clavister“ zum Download bereit. Online ist ebenfalls eine Auflistung aller neuen Features der Lösungen zu finden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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#UnerwartetMehr: HUAWEI geht mit digitaler Influencer-Kampagne zum HUAWEI nova neue Wege

Düsseldorf, 12. Dezember 2016 – HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologien, setzt in der Marketingkommunikation rund um das HUAWEI nova auf eine digitale Influencer-Kampagne. Die Kampagne steht unter dem Motto #UnerwartetMehr und wurde in Kooperation mit der UDG United Digital Group entwickelt und umgesetzt. Ziel ist es, die Bekanntheit des erstmals auf der IFA 2016 vorgestellten HUAWEI nova sowie der Marke HUAWEI bei den Verbrauchern zu stärken. Zielgruppe der Kampagne sind die Digital Natives, Frauen und Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren, mit mittlerem Einkommen und höherem Schulabschluss.

Mittelklasse mit dem gewissen Extra

Das HUAWEI nova ist ein Mittelklasse-Smartphone mit zahlreichen Features, die in dieser Preisklasse selten zu finden sind. Das neue Smartphone-Modell überzeugt mit einem eindrucksvollen Multi-Curve-Design, innovativen Kamerafunktionen, 4K-Videos und Performance-Updates für ein besseres Benutzererlebnis – einfach „unerwartet mehr“. Das HUAWEI nova richtet sich speziell an Verbraucher mit einem schnelllebigen und dynamischen Lifestyle, die Wert auf Individualität legen.

Für die Kampagne wurden fünf Influencer ausgewählt, die mit echten Talenten beeindrucken – dabei steht jeder Protagonist für eine herausragende Eigenschaft des HUAWEI nova. In einem stillgelegten Kraftwerk in Hamburg testen sie das Smartphone auf Herz und Nieren. Ihre Erlebnisse werden in dem Film „Genious Playground“ fetsgehalten und über die Social Media-Kanäle der Teilnehmer geteilt, darunter die Boulder-Weltmeisterin Juliane Wurm, der mehrfache Slackline-Weltrekordhalter Lukas Irmler, der Parkour-Freerunner Alexander Schauer, der Skateboarder Denny Pham und der Street-Artist Cone The Weird.

Teaser, Snippets und Behind-the-Scenes-Material ziehen die Zielgruppe auf dem Facebook-, Instagram- und Youtube-Kanal von HUAWEI sowie den Social-Media-Präsenzen der Influencer in ihren Bann und führen zu www.unerwartetmehr.de Die Microsite zeigt neben dem 90-Sekunden-Film und den Details des neuen Smartphones die fünf Talente mit Foto- und Video-Content – und präsentiert diese inspirierend und nahbar.

Über die Influencer:

Alexander Schauer nimmt als Parkour-Freerunner und Stuntman immer den direkten Weg zum Ziel. Die Frontkamera des HUAWEI nova ist seine bevorzugte Funktion, um besondere Momente einzufangen.
2.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/alexander.schauer.92
56.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/alexxschauer

Colin Kaesekamp alias Cone The Weird ist Street-Artist. Da er oft ausdauernd an seinen Projekten arbeitet, profitiert er von der langen Akku-Laufzeit des HUAWEI nova.
2.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/theweirdcone
19.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/conetheweird

Denny Pham gilt als Wunderkind der Skateboarder-Szene und schafft zehn Tricks in 120 Sekunden. Mit der Kamera auf der Rückseite des HUAWEI nova entdeckt er die Welt.
10.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/denny.pham.12
28.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/dennypham

Juliane Wurm ist Boulder-Weltmeisterin. Mit 16 Jahren wurde sie zur jüngsten Deutschen Meisterin im Klettern. Mit der 4K Video-Funktion des HUAWEI nova dreht sie Erinnerungen.
24.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/jule.wurm
43.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/julewurm

Lukas Irmler hat Weltrekorde auf der Slackline gesetzt und kann jeden Ort der Welt nutzen, um seine Balance zu beweisen. Er braucht Performance und steht für die Prozessor-Geschwindigkeit des HUAWEI nova.
6.000 Fans auf Facebook – https://www.facebook.com/IrmlerLukas
3.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/lukasirmler

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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OrgaPhone – eine lohnende Investition in die Zukunft

Das patentierte Smartphone-Konzept bietet Anlegern eine attraktive Rendite

OrgaPhone - eine lohnende Investition in die Zukunft

Bild: Lothar Baldus, Geschäftsführer OrgaPhone GmbH

Die OrgaPhone GmbH beschreitet mit einer seniorengerechten Smartphone-Technologie ganz neue Wege. Erstmalig können Smartphones über eine Webplattform online konfigurieren und individuell auf die Bedürfnisse des Anwenders zugeschnitten werden. Dabei spielt das Betriebssystem des Smartphones keine Rolle, da mit der patentierten Push-Technologie ein GUI über das bestehende System installiert wird. Zudem können Angehörigen und sozialen Einrichtungen in das Portal mit eingebunden werden. So entsteht eine interaktive Kommunikationsplattform, welche es in dieser Form auf dem Markt noch nicht gibt.
Wir interviewen Lothar Baldus, Geschäftsführer der OrgaPhone GmbH in Freiburg.

Wie kommt man auf die Idee so ein Konzept zu entwickeln und sich dann die Technologie patentieren zu lassen?

Lothar Baldus: Bereits 2005, als es noch keine Multi-Touch-Bildschirme gab, sondern alle Nachrichten noch mit der Tastatur eingegeben wurden, entstand der „Gedanke“, dass es doch sehr praktisch wäre, wenn man über das Internet sein Handy in irgendeiner Form administrieren könnte. Endgültig Klick machte es, als das erste Smartphone mit kapazitivem Bildschirm auf den Markt kam. Denn nun waren die technischen Möglichkeiten gegeben. Die Idee bestand darin, dass man auf einer Internetplattform ein sogenanntes GUI (Graphical User Interface) konfigurieren und die ausgewählten Funktionen online auf ein Smartphone übertragen konnte. Nach dem Einschalten sollte sich das Handy mittels einer Mobile-IP mit dem Internetportal verbinden und alle Einstellungen abrufen oder sich einfach nur aktualisieren. Nachdem wir die technischen Feinheiten geklärt hatten, erfolgte im Januar 2008 die Patentanmeldung unter der Bezeichnung „GUI for mobile devices / Automated configuration technology for mobile electronic devices“.

Das OrgaPhone Konzept gibt es auf dem deutschen Markt in der Form noch nicht. Können Sie sich das erklären?

Lothar Baldus: Es ist korrekt, es gibt auf dem Markt noch keinen Ansatz, der eine so weitreichende webbasierte Kommunikationslösung für Senioren, stationäre und ambulante Einrichtungen und Angehörige bietet. Dabei ist die Konfiguration und Administration der Smartphones für eine bessere Usability nur ein Baustein im Gesamtkonzept. Viel mehr Möglichkeiten bietet die Onlineplattform.

Hier können eine Vielzahl an Dienstleistungen und Informationen hinterlegt, abgerufen und automatisiert versendet werden. Neben einem Hausnotruf und einem Geofencing-Service können auch wichtige Terminerinnerungen, Kontaktdaten von Freunden und Bekannten sowie alle Informationen rund um den Senior hinterlegt werden. So entsteht eine Kommunikationszentrale, die viele nützliche Funktionen und Aufgaben übernehmen kann.

Sie suchen aktiv nach Investoren, um das innovative Konzept umzusetzen. Warum sollen Investoren bei Ihnen investieren?

Lothar Baldus: Wir haben im Vorfeld selbstverständlich sehr viele Gespräche geführt, Informationen gesammelt und Marktanalysen erstellt. Alle Erkenntnisse sind dann in einen detaillierten 3-jährigen Businessplan geflossen, den wir interessierten Investoren sehr gerne zur Verfügung stellen. Der Businessplan weist nach einer Entwicklungsdauer von ca. einem Jahr und einem Praxistest mit ausgewählten Senioreneinrichtungen eine schnelle Markteinführung aus. Wir wollen nach der Fertigstellung sehr schnell mit einer kompetenten Vertriebsmannschaft bei den Einrichtungen vor Ort präsent sein und unser Produkt verkaufen.

Die technologischen Rahmenbedingungen sind vorhanden, das Lastenheft verabschiedet und die ersten Gespräche mit Investoren wurden bereits geführt. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir zügig in die Umsetzungsphase einsteigen können.

Wir suchen Investoren, die bereits heute den Blick auf zukünftige Märkte und Zielgruppen richten und das enorme Potential des OrgaPhone-Konzepts erkennen. Bei der aktuellen Niedrigzinsphase eine hervorragende Investition in ein rentables und zukunftsträchtiges Projekt.

Wie sehen Sie die Prognose für die Zukunft?

Lothar Baldus: Die Zukunftsperspektiven sind hervorragend. Der Seniorenmarkt wird allseits als der Zukunftsmarkt schlechthin beurteilt. Bereits heute positionieren sich alle namhaften Großunternehmen und sind bestrebt, zielgruppengerechte Produkte auf dem Markt zu platzieren.

Mit unserem Konzept treffen wir absolut den Zeitgeist. Digitalisierung ist in aller Munde und wir können mit unserem Konzept dazu beitragen, dass stationäre und ambulante Einrichtungen erstmals alle technischen Möglichkeiten, die Online-Plattformen bieten, nutzen können.

Wo können sich interessierte Investoren melden?

Lothar Baldus: Am besten senden Sie uns eine E-Mail an info@orgaphone.de und vereinbaren einen Gesprächstermin mit mir. Dann erläutere ich Ihnen persönlich das gesamte OrgaPhone-Konzept. Selbstverständlich können Sie auch vorab einen Geschäftsplan anfordern. In dem Geschäftsplan sind alle Informationen übersichtlich aufbereitet.

Die OrgaPhone GmbH ist ein innovatives und serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen für seniorengerechte Smartphone-Technologien. Durch individuell konfigurierbare Smartphones, moderne Serviceportale für Senioreneinrichtungen und zahlreiche Servicefunktionen sorgt OrgaPhone für eine mobile Lebensqualität im Alter. Weitere Informationen unter www.orgaphone.de

Kontakt
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79098 Freiburg
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info@orgaphone.de
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Studie von Infosys Consulting und Kantar TNS: Deutsche Telekommunikationsanbieter können bis zu einer Milliarde Euro im Jahr sparen

Verbesserter Kundenservice und weniger kundeninitiierte Kontakte bauen Vorbehalte ab und dämmen Kosten ein

Studie von Infosys Consulting und Kantar TNS: Deutsche Telekommunikationsanbieter können bis zu einer Milliarde Euro im Jahr sparen

Frankfurt, 4. November 2016: Kunden deutscher Telekommunikationsanbieter haben im letzten Jahr 210 Millionen Mal den Kundenservice kontaktiert. 127 Millionen davon waren Nachfassanrufe von Kunden, deren Problem beim ersten Kontakt nicht zu ihrer Zufriedenheit gelöst werden konnte. Diese Anrufe kosten die Branche eine Milliarde Euro im Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Infosys Consulting, Teil von Infosys (NYSE: INFY) und Kantar TNS.

Jedes Jahr kontaktiert ein Drittel der Deutschen seinen Telekommunikationsanbieter. Nutzer von Mobiltelefonen brauchen im Schnitt zwei Anrufe, um ein Problem aus der Welt zu schaffen, Festnetzkunden mehr als drei. Das schnelle und effektive Bearbeiten dieser Interaktionen wird immer entscheidender, wenn es darum geht die Kundenloyalität zu erhöhen und die Kosten zu minimieren. Über die Hälfte der Befragten, die mit einem schlechten Kundenservice konfrontiert wurden, beabsichtigen laut der Umfrage zu kündigen.

Für die Umfrage wurden rund 4000 deutsche Endverbraucher zu ihren Erwartungen und Erfahrungen im deutschen Telekommunikationsmarkt befragt.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
-Mehrfachkontakte kosten Anbieter jährlich etwa eine Milliarde Euro
-Anliegen von Festnetzkunden waren im Durchschnitt erst nach 3,3 Kontakten gelöst, bei Mobilfunkkunden sind 2,1 Kontakte nötig.
-Im deutschen Markt gibt es noch großes Potential für Digitalisierung von Kundenservice. 70 Prozent der Festnetznutzer und 60 Prozent der Mobilfunkkunden ziehen Offline-Kanäle noch den sogenannten Online-Self-Service-Portalen vor.
-Über die Hälfte (56 Prozent) der Befragten, die mit schlechtem Kundenservice konfrontiert wurden, beabsichtigen zu kündigen.
-Beschwerden machen 14 Prozent bei Festnetz- und zehn Prozent bei Mobilfunkkunden aus. Hier wirken sich Mehrfachkontakte besonders negativ auf die Kundenbindung aus.

Telekommunikationsunternehmen müssen, besonders im Festnetzbereich, ihren Kundenservice weiterentwickeln und anders organisieren. Durch mehr Nähe zum Kunden und Digitalisierungsmaßnahmen sowie die Anwendung von Predictive Analytics können große Einsparungen und eine höhere Kundenzufriedenheit erreicht werden. Infosys und Kantar TNS haben hierzu sechs Vorschläge ausgearbeitet.

Zitate:
Tom Lurtz, Associate Partner & Head of German Digital Transformation Business bei Infosys Consulting
„Die Studie zeigt, dass ein konsequentes Ausrichten an die Erwartungen der Kunden ein enormes Potential für die Telekommunikationsbranche bietet. Die Digitalisierung ermöglicht die Interaktion mit den Kunden zu verbessern oder sogar neu zu gestalten. So können die Anbieter die Loyalität steigern und dabei Kosten reduzieren.“

Dr. Peter Pirner, Practice Head Customer Strategies bei Kantar TNS
„Die geringe Nutzung von Online-Kanälen im Kundenservice weist darauf hin, dass aktuelle digitale Lösungen die Kunden noch nicht überzeugen können. Hier gibt es einen hohen Optimierungsbedarf, der sich an den Wünschen der Kunden orientieren muss.“

Methodologie:
Für die Umfrage wurden 3863 volljährige Endkunden von Telekommunikationsanbietern im deutschen Markt befragt. Davon hatten 1763 innerhalb der letzten zwölf Monate mindestens einmal ihren Anbieter kontaktiert.

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DVPT e.V. wird Kooperationspartner und Themenpate auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress

Themenpatenschaft für den Bereich Prozessoptimierung und Kommunikation

DVPT e.V. wird Kooperationspartner und Themenpate auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress

[Darmstadt, 28.10.2016] – Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (kurz DVPT e.V.) übernimmt die Themenpatenschaft für den Bereich Prozessoptimierung und Kommunikation am 23. Februar auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress. „Wir sind sehr froh und stolz über diese neue Kooperation mit dem DVPT e.V. Gerade die Erfahrung eines neutralen und unabhängigen Verbandes in diesem Bereich ist für uns sehr hilfreich.“ sagt Michael Mattis, Geschäftsführer der AMC Media Network Media Network GmbH & Co. KG und Veranstalter des IT&MEDIA FUTUREcongress. Insgesamt werden 8 Experten in dem Panel Prozessoptimierung und Kommunikation aus den Firmen elabs, Dreger Information Technology, Nethinks, MBC Mobile Business, operational services, :em engineering methods, S&S Software und Service sowie von ewocon Advisory dabei sein.

Über den DVPT e.V.:
Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT) vertritt die Interessen seiner Mitglieder im Sinne eines Anwenderfachverbandes und einer Verbraucherschutzorganisation. Er setzt sich für die Liberalisierung von Märkten, Vielfalt der Angebote und Chancengleichheit aller Geschäftsmodelle ein. Er sieht es als seine ureigenste Aufgabe an, eine neutrale und unabhängige Moderation zwischen den Anwendern und den Anbietern des Marktes im Sinne der Nutzer durchzuführen, um Innovationen und Marktentwicklungen zu fördern. In Deutschland ist er eine bedeutende Interessenvertretung, denn kein anderer europäischer Verband beschäftigt sich bereichsübergreifend mit den Themen Trends + Marktentwicklung, Digitalisierung + Social Media, IT + TK sowie Post + Informationslogistik. Durch ganzheitliche Betrachtungsweisen und einen neutralen Blick auf Abläufe in Unternehmen, kann er strategisch sinnvoll, wirtschaftlich effizient sowie prozessorientiert unterstützen. Der DVPT veranstaltet regelmäßig zu aktuellen Themen Anwenderseminare und Managementforen und schafft somit Kommunikationsplattformen für Geschäftskunden. Die DVPT-Akademie bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme wie Seminare und zertifizierte Qualifizierungskurse an, um dem steigenden Informations- und Qualifizierungsbedarf gerecht zu werden. Darüber hinaus veranstaltet er verschiedene Zukunftsinitiativen, die das Sichtbarmachen von neuen Konzepten, Ideen, Visionen und möglichen innovativen Geschäftsmodellen ermöglichen (Future Network, Future Convention, Future Award). Weitere Informationen: www.dvpt.de

Über den 5. IT&MEDIA FUTUREcongress:
Am 23. Februar 2017 findet mit der IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt am Main Hessens größte IT-Management Veranstaltung zu dem Thema „Geschäftserfolg durch Digitalisierung“ statt. Mit über 100 namhaften Ausstellern, 35 interessanten Speaker Slots und den 4 großen Themenschwerpunkten: Online Marketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & Kommunikation, Neue Arbeitswelt, Weiterbildung & Recruiting und Cyber Security und Datenschutz, startet die Veranstaltung. Weitere Informationen: www.itandmedia.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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Xplore setzt seit 20 Jahren neue Maßstäbe bei robusten Tablet-PCs

(Mynewsdesk) Austin, Texas – Seit 1996 entwickelt und produziert Xplore Technologies robuste Tablet-PCs für den mobilen Einsatz in den unterschiedlichsten Branchen – von der Telekommunikation über die Fertigung bis hin zum Versorgungswesen. Der laut VDC Research einzige Anbieter, der bereits seit zwei Jahrzehnten komplett auf die Entwicklung und Herstellung von robusten Tablets spezialisiert ist, bietet das aktuell umfassendste Produkt- und Zubehörportfolio in diesem Bereich weltweit an. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Das Unternehmen verzeichnet seit fünf Jahren kontinuierlich steigende Umsätze und hat im vergangenen Jahr mehr als 100 Millionen Dollar umgesetzt.
„Dass wir uns seit 20 Jahren in einem sich rapide verändernden Marktumfeld als führender Anbieter behaupten, sehen wir als klare Bestätigung unseres 100%-igen Fokus auf robuste Tablet-PCs,” sagt Patrick Cummins, Regional Manager Central Europe bei Xplore Technologies. „Kunden weltweit bestätigen uns immer wieder die Innovationskraft und den Wert, den unsere maßgeschneiderten Tablets in ihrem mobilen Arbeitsalltag schaffen.“

Enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern als Erfolgsfaktor

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden aus Branchen wie Versorgungswesen, Fertigung, Gesundheitswesen, Transport und Logistik, Öffentliche Sicherheit und Telekommunikation sowie mit seinen Vertriebspartnern ist für Xplore ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mehr als drei Generationen an preisgekrönten Tablet-PCs erleichtern heute Menschen rund um den Globus ihre mobilen Arbeitsabläufe. Möglich macht es ein Team aus Entwicklern und Ingenieuren, die kontinuierlich und in intensivem Austausch mit Kunden und Partnern an maßgeschneiderten Mobile Computing-Lösungen und passendem Zubehör arbeiten, die höchste Ansprüche an Mobilität, Workflow-Effizienz und Kompatibilität erfüllen – und dabei schon heute für die Herausforderungen von morgen gerüstet sind. Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zusammenarbeit: Tablet-PCs sind das einzige PC-Format, das sich dauerhaft für sicheres mobiles Arbeiten bewährt und dabei höchste Daten- und langfristige Investitionssicherheit bietet.

„In einem schnelllebigen Marktumfeld, in dem neue Mobile Computing-Lösungen in immer kürzeren Abständen eingeführt und im Schnitt nach ein bis zwei Jahren ersetzt werden, hebt sich Xplore durch seinen bereits 20-jährigen mit zukunftsfähigen, auf eine langfristige Nutzung ausgelegten Lösungen klar vom Wettbewerb ab,” erläutert David Krebs, Executive VP, Enterprise Mobility & Connected Devices bei VDC Research. „Xplore gelingt es eindrucksvoll, seine Tablets exakt auf die Bedürfnisse und geschäftskritischen Arbeitsabläufe seiner Kunden abzustimmen. Eine besondere Stärke von Xplore liegt darin, der Nachfrage nach Innovation in einem wettbewerbsintensiven Marktsegment ebenso wie dem Wunsch seiner Kunden nach kontinuierlichem Lifecycle Support für die Tablets gerecht zu werden.”

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Xplore Technologies Corp. wurde 1996 gegründet und ist einer der international führenden Anbieter widerstandsfähiger Tablet-PCs. Zusammen mit dem Rugged Computing-Spezialist Motion bietet Xplore das umfassende Portfolio an mobilen Endgeräten auf Windows- und Android-Basis für alle Anwendungsbereiche und Branchen auf dem Markt an. Die mehrfach ausgezeichneten Tablet-PCs widerstehen selbst widrigsten Arbeits- und Umweltbedingungen und wurden speziell konzipiert, um den herausfordernden Arbeitsabläufen in Industrien wie Telekommunikation, den Energiesektor, Fertigung, Öffentliche Sicherheit, Versorgungswesen und Transport optimal gerecht zu werden.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xploretech.com/de.

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München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

TMT Finance Europe

Führende Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Anbieter, deren Tätigkeitsgebiet in Europa liegt, werden sich zu einem wichtigen Ereignis – einer vom Nachrichtenanbieter TMT Finance organisierten jährlichen Branchenveranstaltung – treffen, um die neuesten Möglichkeiten und Strategien zu besprechen.

Anbieter von Internetinfrastrukturen und Datenzentren, einschließlich ranghoher leitender Mitarbeiter von Amazon, Vodafone, Interoute und Tele2, werden sich am 18. Oktober mit Investmentbankern, Investoren und Beratern in München treffen, um eine Beschleunigung der regionalen Konsolidierung im Rahmen von TMT Finance Europe 2016 zu besprechen.

Fusionen und Übernahmen von Unternehmens-Cloud-Infrastruktur und Rechenzentrum-Betreibern nehmen in Europa sehr schnell zu. Eine Reihe von Deals auf hoher Ebene fanden in diesem Bereich in den vergangenen 12 Monaten statt, und es werden laut dem Branchennachrichtenanbieter und Eventveranstalter TMT Finance noch weitere erwartet. In diesem Sinne wird Unternehmens-Cloud-Konsolidierung ein zentrales Thema auf der diesjährigen Veranstaltung von TMT Finance Europa sein.

Hervorzuheben unter diesen Deals sind die Übernahme von Telecity durch Equinix für €3,7 Mrd., die Übernahme von acht Telecity- und Equinix-Rechenzentren durch Digital Realty für USD874 Mio., die Übernahme von Easynet durch Interoute für €471 Mio. und die Übernahme des von Großbritannien aus verwalteten Dienstleistungsanbieters Adapt durch Datapipe (es wird von einem Preis von €140,8 Mio. ausgegangen).

„Die europäischen Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Märkte haben eine ziemlich rege Aktivität erfahren, vor allem in Großbritannien und Frankreich.“ kommentierte ein Investmentbanker, der auf der Veranstaltung anwesend sein wird. „Der Telecity-Equinix-Deal ist dabei natürlich der größte, aber das bedeutet lediglich, dass der Rest des Marktes eine weitere Konsolidierung erfahren wird.“

Eigenkapitalinvestoren sind in diesem Sektor immer häufiger vertreten, und es werden weitere Fusionen und Übernahmen erwartet. KKR und Towerbrook haben neulich €250 Mio. in das französische Rechenzentrum-Unternehmen OVH, und Keensight Capital hat €50 Mio. in das französische Hosting-Unternehmen Linkbynet investiert – laut TMT Finance handelt es sich dabei um die größten Eigenkapitalbeteiligungen und Finanzierungsrunden.

„Wachstum in diesem Sektor erfolgt vorwiegend durch Übernahme. Aufgrund fehlender Standorte und Infrastruktur stellt sich organisches Wachstum, vor allem auf Märkten wie Großbritannien, als sehr schwierig dar,“ sagt ein Bankier, der die Veranstaltung besuchen wird.

TMT Finance Europe 2016 versammelt wichtige regionale Marktführer im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie, sowie Investmentbanker und Berater, um die Investmentstrategien und Chancen einzuschätzen. Neben Unternehmens-Cloud- und Rechenzentrum-Konsolidierung gehören zu den zentralen Themen der Veranstaltung Fusionen und Übernahmen im Bereich Telekommunikation, Anlagen in digitale Innovationen, mobile Infrastruktur sowie Finanzierung im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation.

Auf dem Event, das bereits seit vier Jahren stattfindet, werden die Besucher Vorträge von über 60 Sprechern im Laufe von 25 Sitzungen hören, u.a. von den ranghöchsten Angestellten von Unternehmen wie Telefonica, Tele2, Telekom Österreich, Amazon, Play, VimpelCom, Vodafone, M7, Cellnex, Emitel, Beyond, Engage Sport Media, Linklaters, Wooga, HandyGames, Credit Agricole, Dentons, Index Ventures, UFA Sports, CEE Equity Partners, HgCapital, JP Morgan, Raiffeisen, Societe Generale, Deutsche Bank und ING.

TMT Finance ist der führende Nachrichtenanbieter und Eventveranstalter für Führungskräfte, die sich mit Fusionen und Übernahmen, Finanzierungsstrategien und weltweiten Investitionen in den Bereichen Telekommunikation, Medien und Technologie befassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tmtfinance.com/europe

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Kontakt
TMT Finance
Maria Henley
Tulip House, Borough High Street 70
SE1 1XF London
+44(0)203 747 4602
enquiries@tmtfinance.com
http://www.tmtfinance.com/europe

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KFS Group erweitert Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement: Thomas Meidinger neuer Partner

KFS Group erweitert Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement: Thomas Meidinger neuer Partner

Thomas Meidinger, neuer Partner der KFS Group

Thomas Meidinger, bundesweit anerkannter Experte im Qualitätsmanagement, ist als Partner in die KFS Group eingestiegen. Damit erweitert die KFS Group ihr Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement. Die internationale Umsetzungsberatung für Neuprodukteinführung, Lieferketten- und Qualitätsmanagement hat ihren Hauptsitz in Holzkirchen bei München.

Meidinger ist auf die Beratung, Auditierung und Moderation von Qualitätsmethoden in Unternehmen spezialisiert. Seine Expertise im Qualitätsmanagement umfasst Prozessmanagement, technisches Risikomanagement, Audits sowie die Beratung zu Normen, wie der ISO 9001, der ISO/TS 16949 und den VDA-Regelwerken. Der Dipl.-Ing. Maschinenbau und Dipl. Wirtschaftsingenieur ist seit 20 Jahren im Qualitätsmanagement tätig, davon über 15 Jahre selbständig. Er ist Dozent an der FH Kufstein und an der FOM Starnberg/München. Sein Branchenfokus liegt auf dem produzierenden Gewerbe und hier vor allem der Automobilbranche, der Telekommunikationsindustrie sowie dem Maschinen- und Sondermaschinenbau.

Zum Portfolio der KFS Group gehören unter anderem die Produktentwicklung, die Gestaltung von Lieferketten, sowie die Optimierung von Produktionsprozessen. Zu den Kunden der KFS Group zählen OEMs, führende Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, aber auch Hersteller der Elektro-, Transport- und Medizintechnik. Die KFS Group verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, China und Brasilien.

Philipp Kirschenhofer, CEO und Geschäftsführer der KFS Group: „Mit Thomas Meidinger erweitern wir unsere Angebotspalette um Schlüsselelemente zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit moderner Fertigungsbetriebe. Das 21. Jahrhundert fordert den Unternehmen Ausschussraten im Promillebereich ab. Innovationsstärke, gepaart mit Effizienz und Effektivität, sind entscheidend zur Sicherung der Marktführerschaft. So unterstützen wir unseren Kunden fachlich und methodisch.“

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Die KFS Group unterstützt ihre Kunden dabei, qualitativ hochwertige und innovative elektromechanische Produkte, wettbewerbsfähig in Serie zu produzieren.

In Umsetzungs- und Beratungsmandaten im Produktentstehungsprozess, dem Lieferketten- und Qualitätsmanagement, bei strategischen Aufgabenstellungen sowie der Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation werden Mandanten global unterstützt. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Programm-, Projekt- und Krisenmanagement in Produktionsanläufen, der Lokalisierung von Beschaffungsumfängen, sowie der Verbesserung von Produktionsprozessen elektronischer und mechanischer Komponenten und Systeme. Die Besetzung von Schlüsselpositionen durch Interimsmandate rundet das Portfolio ab.

Zu den Kunden der KFS Group zählen OEMs und ODMs, führende Zulieferer und Hidden Champions sowie deren Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, sowie Hersteller der Elektro-, Transport- und Medizintechnik. Die KFS Group verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, China und Brasilien

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Stadtwerke Konstanz setzen auf Digitalisierung: Online-Kundenportal mit der in-GmbH realisiert

Rechnungen, gebuchte Produkte, Laufzeiten u.v.m. für Telekommunikationskunden mit einem Klick elektronisch abrufbar

Stadtwerke Konstanz setzen auf Digitalisierung: Online-Kundenportal mit der in-GmbH realisiert

Kundenportal der Stadtwerke Konstanz

Konstanz, 30. August 2016 – Rund 1000 Telekommunikationskunden der Stadtwerke Konstanz hielten bis dato jeden Monat die Papierrechnung in den Händen – heute ist dies nur noch bei 10 Prozent der Fall. Alle anderen finden ihre Rechnungen jetzt per Mausklick: Gebuchte Leistungen, Kosten, Adressdaten und Laufzeiten der Telekommunikationsdienste sind im Online-Kundenportal SeeConnect abrufbar. Den technologischen Unterbau für diese Plattform lieferte die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) mit sphinx open. Die Kunden profitieren von Komfort und die Stadtwerke konnten administrative Abläufe optimieren – durch die Automatisierung konnte pro Monat ein gesamter Arbeitstag der zuständigen Mitarbeiter eingespart werden. Zudem gehören Papierberge der Vergangenheit an.

Mit über 800 Mitarbeitern zählt die Stadtwerke Konstanz GmbH zu den größten Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen am Bodensee. Der Anbieter ist Vorreiter in puncto vielfältiges Leistungsspektrum und gilt unter den Stadtwerken als deutschlandweit führend. Im Geschäftsfeld Telekommunikation bietet das Unternehmen alle Dienstleistungen rund um Internet, Telefonie und Fernsehen. Geschäftskunden erhalten zudem Services zur Standortvernetzung (WAN) und hochwertige Rechenzentrumsdienstleistungen. Künftig sind auch Cloud-Services geplant.

Um die Digitalisierung auch im Unternehmen konsequent umzusetzen, haben die Stadtwerke Konstanz ihre Abläufe automatisiert und in Kooperation mit der in-GmbH ein komfortables Online-Portal integriert.

Digitalisiert und optimiert: Papierberge und Aufwand abgebaut
Mit dem Portal SeeConnect sind Rechnungen für Telekommunikationsdienste mit Inhalten wie Archiv, Adressdaten, gebuchten Produkten, Verträgen und Laufzeiten elektronisch und unmittelbar abrufbar. Der Service wird von 90 Prozent aller Privat- und Geschäftskunden bereits genutzt. Für die Kunden erhöht sich somit der Servicelevel und für den Bereich Telekommunikation der Stadtwerke Konstanz hat die automatische Online-Bereitstellung immense Einsparungen gebracht.

Somit wird unter anderem auch die Finanzbuchhaltung administrativ entlastet, denn alle Rechnungen sind einfach erstellbar und per PDF verfügbar – Papierberge und aufwändige Suchvorgänge entfallen. Dazu wurde das Portal an das System der Finanzbuchhaltung, das die Rechnungen generiert, angekoppelt und eine Nutzerverwaltung mit Berechtigungskonzept und sicheren Zugriffsmechanismen umgesetzt.

sphinx open als IoT-Plattform
Dies war schnell und unkompliziert mit sphinx open, der IoT-Plattform der in-GmbH, realisierbar. Die in-GmbH übernahm dabei sowohl die Implementierung des modernen Portals mit intuitiv bedienbaren Weboberflächen als auch die Kopplung an das Finanzbuchhaltungssystem und die Programmierung der Nutzerverwaltung. Technologisch steht dahinter der Kern von sphinx open, der das Daten-Backend sowie die gesamte Benutzerverwaltung mit Triple A „Administration, Authentifikation, Autorisierung“ liefert.

sphinx open ist ein durchgängiger Service, der von der Datenanbindung über das Rapid App Design bis zur Benutzerverwaltung und zum Bereitstellen der Applikation alles ermöglicht.

„Da wir mit der reibungslosen Umsetzung des Online-Portals sehr zufrieden sind, ist bereits die Weiterentwicklung gemeinsam mit der in-GmbH geplant. So können unsere Kunden in naher Zukunft beispielsweise WAN- und Telefon-Produkte schnell und unkompliziert buchen oder Störungen melden“, erklärt Dieter Gruber, verantwortlich für den Bereich Telekommunikation der Stadtwerke Konstanz.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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UCC-Experten unterwegs in Ungarn: Rückblick auf das STARFACE Sommer-Incentive in Budapest

UCC-Experten unterwegs in Ungarn: Rückblick auf das STARFACE Sommer-Incentive in Budapest

Ja, Segways sind allwettertauglich: Budapest-Rundfahrt auf dem schnittigsten aller Zweiräder.

Karlsruhe, 25. Juli 2016. Die STARFACE GmbH veranstaltete vom 15. bis 17. Juli 2016 in Budapest ein Sommer-Incentive für die erfolgreichsten Vertriebs-, Handels- und Neupartner der ersten vier Monate 2016. Das abwechslungsreiche Programm setzte wie gewohnt auf eine kurzweilige Mischung aus spannenden Workshops und abwechslungsreichem Rahmenprogramm: Bei iPad-Rallye, Segway-Tour, Donaufahrt, „Night & Fun“-Event und dem Besuch des Red Bull Air Race lernten die Teilnehmer Budapest aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen.

Die halbjährlichen Partner Incentives haben bei STARFACE eine lange Tradition. Seit vielen Jahren lädt der Karlsruher Telefonanlagenhersteller seine erfolgreichsten Partner im Sommer und im Winter jeweils für ein verlängertes Wochenende an eine exklusive Location, um das Networking in der Community zu fördern und gemeinsam die Weichen für ein weiteres erfolgreiches Business zu stellen. Am Sommer-Incentive in Budapest nahmen 21 TK-Experten von STARFACE Partnern in ganz Deutschland teil.

„Das alljährliche Sommer-Event bildet für uns und unsere Partner den Auftakt zur zweiten Jahreshälfte – und ist ein willkommener Anlass, um uns bei unseren Top-Partnern für ihr Engagement und ihre hervorragende Performance zu bedanken“, erklärt Matthias Zimmermann, Marketing Manager bei STARFACE. „Für uns als Hersteller ist die enge und freundschaftliche Partnerschaft mit dem Channel ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor – und gemeinsame Incentives wie der Trip nach Budapest tragen sehr viel zum tollen Zusammenhalt innerhalb der STARFACE Community bei.“

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/Partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-90 oder per E-Mail unter claber@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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76133 Karlsruhe
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