Schlagwort: Teilhabe am Arbeitsleben

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

(Mynewsdesk) * Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe
* Karriere:Forum macht Bildung erlebbar
* Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“
Teilhabe am Arbeitsleben zu gestalten, ist Aufgabe von Werkstätten für behinderte Menschen. Auf welch vielfältige Art und Weise sie dies tun, darüber können sich Fachbesucher und Interessierte in Nürnberg auf einer der bedeutendsten Sozialmessen informieren: der Werkstätten:Messe.

In Halle 12 der NürnbergMesse zeigen Aussteller vom 29. März bis 1. April 2017 nicht nur das breite Spektrum an Produkten aus und Dienstleistungen von Werkstätten, sondern auch Bildungskonzepte, über die Menschen mit Behinderung berufliche Qualifizierung erlangen.

Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe: Am 29. März 2017 eröffnet der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger die zwölfte Werkstätten:Messe.

Karriere:Forum macht Bildung erlebbar: Auf dem Karriere:Forum (Stand 209) erfahren Besucher, wie die berufliche Qualifizierung in Werkstätten funktioniert. Anschaulich gemacht wird dies an einem Werkstattprodukt der Stiftung Mensch. Der mehrfach ausgezeichnete Schlafstrandkorb wird von Beschäftigten der Werkstatt hergestellt. Wie die Beschäftigten an die Herstellungsschritte herangeführt wurden, zeigen sie selbst vor Ort.

Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden: Dass die Werkstätten:Messe mehr als nur Leistungsschau ist, zeigt das vielfältige Fachvortragsprogramm. In über 80 Vorträgen können sich Fachbesucher Ideen holen, untereinander austauschen und netzwerken.

Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“: Den regionalen Aspekt demonstriert in diesem Jahr Rheinland-Pfalz. Unter dem Titel „Bundesland im Fokus“ präsentieren sich rheinland-pfälzische Werkstätten auf einem Gemeinschaftsstand (Stand 204) und bieten Einblicke in die regionale Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben.

Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident, ist Schirmherr der Werkstätten:Messe. Sie findet zum zwölften Mal statt. Veranstalter ist die NürnbergMesse. Ideeler Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Pressekonferenz

29. März, 11:00 bis 11:45 Uhr, NCC West, Presse-Center West, anschließend Presserundgang

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2017

29. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Saal Paris, anschließend Messerundgang mit Teilnehmern der Eröffnung

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Romana Roske: T +49 9 11 86 06-83 59

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: T +49 30 9 44 13 30-13, M +49 151 74 33 94-35

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos finden Sie unter:

www.werkstaettenmesse.de/de/presse/presseinformationen


Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/iuvibr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/werkstaetten-messe-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten-36898

Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für über 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

Firmenkontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/werkstaetten-messe-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten-36898

Pressekontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://shortpr.com/iuvibr

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/werkstaettenmesse-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten/

,,Konflikte innerbetrieblich erfolgreich lösen“ als Thema des 7. Unternehmerabends im BFW München

Eine Kooperationsveranstaltung des Berufsförderungswerk München und der AOK Bayern

Am 16.10.2013 fand der mittlerweile 7. Unternehmerabend des Berufsförderungswerk München und der AOK Bayern statt. Das Thema dieses Abends lautete „Konflikte innerbetrieblich erfolgreich lösen – Mobbing vermeiden“. Der Unternehmerabend ist mittlerweile eine fest etablierte Veranstaltung, die im Jahr 2009 mit 12 Teilnehmern begonnen hat und nun rund 120 Interessierte ins Berufsförderungswerk München führte. Die Anmeldezahl bestätigt auch die Aktualität des Themas und die Problematik in den Unternehmen.

Der Begriff „Mobbing“ wird fälschlicherweise schnell verwendet. Wann aber handelt es sich um einen Konflikt und wann spricht man wirklich von Mobbing? In der Definition wird unter Mobbing am Arbeitsplatz das ständig bzw. wiederholt systematische Anfeinden von Arbeitnehmern untereinander oder Vorgesetzten am Arbeitsplatz verstanden. Laut einer Schätzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes gibt es in Deutschland rund 1,5 Millionen Mobbingopfer, das entspricht etwa 5 bis 7 % der Beschäftigten. Häufigste Zielgruppen sind hierbei Berufsanfänger und ältere Arbeitnehmer, Menschen die hochsensibel, eher zurückhaltend und ängstlich sind. Auffällig ist dabei auch, dass Menschen die einmal gemobbt wurden und dann die Firma wechseln, oft am neuen Arbeitsplatz die gleichen Probleme bekommen. Natürlich schaden diese unfairen Handlungen den Opfern, aber auch den betroffenen Firmen. Denn Mobbing verursacht neben den Krankheitskosten (durchschnittlich 60000 Euro pro Fall) auch Qualitätseinbußen an den Produkten.

Herr Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe der AOK Bayern und Mitbegründer des Vereins Konsens in München fordert gleich zu Beginn, auch kleine Konflikte erst zu nehmen, da Mobbing ein schleichender Prozess ist. Führungskräfte und Betriebs- bzw. Personalräte sind gefordert, rechtzeitig einzugreifen, da sie sonst ihrer Fürsorgepflicht nicht nachkommen. Der Münchner Rechtsanwalt Wilfried Dormann knüpfte hierbei an und beschrieb anhand eines konkreten Falls das Thema aus arbeitsrechtlicher Sicht. Er stellte dabei sehr deutlich heraus, dass bisher keine gesetzliche Regelung besteht und die Abgrenzung zwischen Konflikt und Mobbing über eine Einzelbetrachtung der Geschehnisse und der letztendlichen Gesamtschau entschieden werden muss. Neben einer Täter-Opfer-Konstellation muss das Mobbingopfer aktiv etwas für den Frieden tun und Konflikte dürfen nicht mit gleicher Härte von beiden Seiten ausgehen. Damit die Streitigkeiten nicht immer vor den Gerichten ausgetragen werden, können im Vorfeld Mediationen helfen, den Frieden wieder herzustellen und den Arbeitsplatz zu erhalten.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/konflikte-innerbetrieblich-erfolgreich-loesen-als-thema-des-7-unternehmerabends-im-bfw-muenchen/

Wanderausstellung ,,Für meine Arbeit brauche ich….“ mit begleitendem Integrationstag im Berufsförderungswerk Mü

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um erfolgreich und langfristig arbeiten zu können und dabei gesund zu bleiben?

BildDie Wanderausstellung „Für meine Arbeit brauche ich…“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) – eine Kooperation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und der Krankenkassen und wird interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die zentrale Frage „Was brauchen wir, um erfolgreich zu arbeiten?“ wird anhand von Ausstellungstafeln mit Interviews und Praxisbeispielen den Beschäftigten näher gebracht. Auch das BFW München nutzte hierbei die Gelegenheit, die Ausstellung in der KW 37 in der Eingangshalle allen Rehabilitanden und Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Verschiedene Unterthemen wie Wertschätzung, Energie, verlässliche Bedingungen, ausreichend Zeit, etc. regten die Besucher zum aktiven Austausch und Nachdenken an und gaben zusätzliche Tipps und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag. Die Gesundheit als wertvollstes Gut für den Einzelnen und die Gesellschaft soll lange erhalten bleiben. Gesundes Arbeiten kann hierfür ein entscheidender Schritt sein, von dem langfristig alle profitieren.

Das BFW München ist als gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation auf die Wiedereingliederung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern spezialisiert, die aus gesundheitlichen Gründen ihre vorherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können. Für die dauerhafte Wiedereingliederung in Arbeit, Beruf und Gesellschaft sind die Gesundheit am Arbeitsplatz sowie ein sorgsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen unumgänglich.

Um die Ausstellung noch effektiver zu gestalten, veranstaltete das BFW am 11.09.2013 einen Aktionstag für die Rehabilitanden und Mitarbeiter. Ein breites Programm mit Vorträgen und Mitmachaktionen zu arbeitsrechtlichen Themen, Gesundheit und Entspannungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz, Weiterbildungsmöglichkeiten und Business-Knigge rundeten die Tagesveranstaltung ab. Eine eigene Reflexion des Arbeitsverhaltens und neue Impuls sollen den künftigen Arbeitsalltag gesünder und erfolgreicher gestalten. Insgesamt wurde der Tag sehr gut angenommen – ausgelastete Vortragsräume und viele positive Rückmeldungen bestätigten das Interesse an der Thematik. Unser Dank gilt allen Referenten und Kooperationspartnern, die mit interessanten Vorträgen und Beratungen zu einem gelungenen Tag beitrugen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bfw-muenchen.de

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wanderausstellung-fuer-meine-arbeit-brauche-ich-mit-begleitendem-integrationstag-im-berufsfoerderungswerk-mue/

Verabschiedung der Abschlusskurse der kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungen im BFW München

In der Zeit von Ende Juni bis Anfang Juli finden die letzten Prüfungen statt und dann heißt es endgültig Abschied nehmen vom Berufsförderungswerk (BFW) München.

BildEine beachtliche Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Berufsförderungswerk (BFW) München haben im Sommer 2013 ihre in der Regel zweijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Zu diesem freudigen Anlass stellten sich einmal die Absolventen der Berufe aus Wirtschaft und Verwaltung sowie des Gesundheitswesens, zum anderen der gewerbliche-technischen Berufe den Fotografen.

Nach Aussage der meisten Rehabilitanden ist die Freude groß, nach erfolgreicher Ausbildung den beruflichen Neuanfang wagen zu können. Einige werden wohl ein wenig wehmütig auf ihren Aufenthalt im BFW München zurückblicken. Durch das gemeinsame Arbeiten und die privaten Unternehmungen entwickelte sich oft ein Gemeinschaftsgefühl in den Kursen, besonders auch weil alle Teilnehmer durch den gleichen Einschnitt in ihrem beruflichen Leben betroffen waren. „Der Aufenthalt im Berufsförderungswerk ist oft eine schwere Zeit, doch die Erfolge während der Ausbildung machen stolz und motivieren für die Zukunft“, lautet oft das Fazit der ehemaligen Rehabilitanden. Die Ausbildungen dauerten in der Regel 24 Monate und beinhalten alle ein externes Praktikum.

Wir wünschen den erfolgreichen Absolventen die Erfüllung ihrer beruflichen Wünsche und weiterhin viel Glück.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bfw-muenchen.de

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/verabschiedung-der-abschlusskurse-der-kaufmannischen-und-gewerblich-technischen-ausbildungen-im-bfw-munchen/

Der Grundstein für den beruflichen Erfolg wurde im Berufsförderungswerk (BFW) München gelegt

Die Kursbesten der Sommerprüfung 2013 wurden durch Herrn Jochen Kunert, Bereichsleiter der Beruflichen Bildung besonders geehrt

BildIn den nächsten Tagen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der unterschiedlichen Kurse, die in diesem Sommer ihre Ausbildung mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder anderen Prüfungseinrichtungen abschließen, das Berufsförderungswerk (BFW) München verlassen. Die schriftlichen Prüfungen wurden abgeschlossen und die letzten mündlichen oder praktischen Prüfungen folgen zwischen Ende Juni und Anfang Juli. Wie in den vergangenen Jahren werden fast alle Rehabilitanden erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt entlassen.

Die ganzheitliche Vollausbildung im BFW München mit seinen individuellen Fördermöglichkeiten verhilft allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu zufriedenstellenden Abschlussnoten. Erfreulich und Anlass für eine besondere Ehrung ist es, wenn Rehabilitanden durch ihre sehr guten Leistungen hervortreten. Sie verhelfen sich zu einer guten Startposition für eine neue berufliche Karriere und spornen andere zu zusätzliche Leistungsanstrengungen an.

Für dieses Halbjahr muss vermerkt werden, dass sehr gute Ergebnisse in allen Ausbildungsbereichen erzielt werden konnten. Eine Teilnehmerin und zwei Teilnehmer schlossen mit einem Notendurchschnitt von 1,3 und besser ab, 13 weitere mit einer Gesamtnote von unter 2,0. Jochen Kunert, Bereichsleiter Berufliche Bildung, gratulierte am 10. Juni 2013 den Kursbesten zu ihren sehr guten Prüfungsergebnissen.

Wir gratulieren ihnen ganz herzlich und wünschen für die berufliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bfw-muenchen.de

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-grundstein-fur-den-beruflichen-erfolg-wurde-im-berufsforderungswerk-bfw-munchen-gelegt/

Einhandtraining – Leistungsfähig trotz ,,Hand“icap

Berufliche Reintegration als Industriekaufmann

BildHolger Geuppert ist 33 Jahre alt und ursprünglich gelernter Steinmetz. Er sammelte nach der Ausbildung noch ein Jahr Berufserfahrung, bevor er 1999 als Reifenmonteur zu arbeiten begann. Ein schwerer Autounfall im Jahr 2003, bei dem Herr Geuppert Beifahrer war, und eine nicht behandelte Handverletzung verursachte eine starke Arthrose in der rechten Hand. Im letzten Jahr wurde die erste Operation durchgeführt. Starke Schmerzen waren die Folge und somit die Feststellung des Arztes, dass er seinen bisherigen Beruf als Reifenmonteur künftig nicht mehr ausüben könne. Eine maximale Handbelastung von bis zu 5 kg ist mit dem bisherigen Beruf nicht vereinbar. Eine Folgeoperation wurde Anfang Februar 2013 durchgeführt und im Anschluss daran, unterstützt durch die DAK und die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, die berufliche Rehabilitation eingeleitet.

Herr Geuppert möchte gerne wieder in der ehemaligen Firma (Nabholz Autoreifen GmbH) arbeiten und sein Vorgesetzter könnte sich eine Wiedereinstellung als Industriekaufmann vorstellen. Seit 19.02.2013 ist Herr Geuppert nun im Reha-Vorbereitungslehrgang für besondere Zielgruppen (RVL-fbZ) des Berufsförderungswerks München, um neben der fachlichen Vorbereitung insbesondere das Einhandtraining für die linke Hand zu absolvieren.

Zwar hat Herr Geuppert auch vor dem Einhandtraining im Berufsförderungswerk München verstärkt die linke Hand genutzt, allerdings traten durch eine Fehl- und Überbelastung häufig Schmerzen auf. Die kompetente Anleitung für die richtige Handhaltung, der gezielte Muskelaufbau der Hand und der Wechsel zwischen Belastungs- und Entspannungszeiten werden seither konsequent durchgeführt. Unterstützt wird er hierbei von Frau Venter, einer Ergotherapeutin der Praxis Wengel, die sich auf Handverletzungen spezialisiert hat und die Behandlung von Herrn Geuppert übernimmt. Zweimal wöchentlich werden mit zweistündiger Dauer beide Hände trainiert, da auch die rechte Hand Hilfsfunktionen erfüllen soll. Die Ergotherapie ist Teil der Ausbildung und wird in den Stundenplan integriert. Dadurch ist eine optimale Planung notwendig, damit er trotz allem die für ihn wichtigen Lernbereiche, wie z.B. Mathematik während dieser Zeit nicht versäumt. Flexibilität und Unterstützung der Mitarbeiter des BFW ist Voraussetzung dafür, dass individuelle Lösungen für ihn schnell umgesetzt werden können.

„Mit einer guten Einhandtastatur und einem Trackball (Mouseersatz) bin ich nicht langsamer als meine Kurskollegen“, berichtet Holger Geuppert. Im Vergleich zu einer „normalen“ Tastatur sind mache Tasten anders angeordnet und jeder Buchstabe kann mit ganzen Wörtern oder Sätzen belegt werden. Selbst eine Sprachsteuerung wäre mit dieser Sondertastatur möglich. Weitere Einhändermaterialien sind eine gute Arbeitserleichterung, von besonderen Linkshänderbleistiften bis zu Schreibauflagen kann vieles den Arbeitsalltag deutlich verbessern. „Die gute Unterstützung der Mitarbeiter des BFW und die schnelle Beschaffung der notwendigen Materialien ermöglichen einen reibungslosen Ablauf des Vorkurses.“ Am 19. Juni 2013 beginnt Holger Geuppert die Hauptmaßnahme zum Industriekaufmann.

Wir wünschen Herrn Geuppert alles Gute für den weiteren Vorkurs und die künftige Maßnahme.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/einhandtraining-leistungsfahig-trotz-handicap/

6. Unternehmerabend im Berufsförderungswerk München zum Thema ,,Führungskraft für Führungskräfte“ vom 16.04.201

Sorgsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen und Vorbildfunktion für die Mitarbeiter – Anforderungen an die Führungskräfte von heute.

BildZunehmender Termin- und Leistungsdruck sowie verstärkter Zwang der Verfügbarkeit auch außerhalb der reinen Arbeitszeit belasten viele Mitarbeiter in den Betrieben. Das Resultat dieser Belastungen ist oft verminderte Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft sowie zunehmende und längere Fehlzeiten bei den Mitarbeitern. Der Erfolg eines Unternehmens hängt aber in hohem Maße von gesunden und motivierten Mitarbeitern ab. Der wirtschaftliche Schaden aufgrund erhöhter Fehlzeiten ist groß. Führungskräfte können durch mitarbeiterförderndes Verhalten das Betriebsklima positiv beeinflussen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter stärken und somit die gesunde Organisation im Unternehmen unterstützen. Ziel der beiden Hauptreferate des 6. Unternehmerabends, den das Berufsförderungswerk (BFW) München in Kooperation mit der AOK Bayern am 16.04.2013 in Kirchseeon veranstaltete, war den für die Personalentwicklung verantwortlichen Führungskräften in den Betrieben Handlungsalternativen an die Hand zu geben, wie sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern und das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit Leben füllen können.

Die Eröffnung des Abends wurde durch Herr Jochen Kunert, Ausbildungsleiter des Berufsförderungswerks München und Herr Maximilian Georg, AOK Direktor Firmenkunden vorgenommen. Beide betonten die Wichtigkeit der eigenen Führungskraft und das Haushalten mit den eigenen Ressourcen – insbesondere bei steigender Arbeitsbelastung.

Führungskräfte stellen Vorbilder für das konkrete Gesundheitsverhalten der Arbeitnehmer im Betrieb dar, betonte Sandra Böhm, Diplom-Sportwissenschaftlerin bei der AOK Bayern. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sie durch ihr positives gesundheitliches Verhalten entscheidenden Einfluss auf die Einstellung und Motivation der Mitarbeiter ausüben. Um solches Verhalten zu fördern und die Entwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu unterstützen, bietet die AOK Bayern unter dem Motto „Fit zum Führen“ Seminarangebote an, bei denen 2012 das Modul „Stressmanagement“ am meisten Beachtung fand. Neben der Motivation durch das eigene vorbildliche Verhalten zeigen natürlich weiterhin die klassischen Kompetenzen der Führungskräfte wie z.B. „Lob und Anerkennung“ oder „Durchführen von Mitarbeitergesprächen“ sowie die sinnvolle Gestaltung der Arbeitsaufgaben und Arbeitsbedingungen positive Wirkungen.

Wie das Betriebliche Gesundheitsmanagement konkret aussehen kann, erläuterte Daniel Spohn, Leiter des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei der Münchner Stadtentwässerung. Die Grundlage für die persönliche Gesundheit ist seiner Ansicht nach das eigenverantwortliche Verhalten des einzelnen Mitarbeiters. Die Verantwortlichen der Münchner Stadtentwässerung möchten nicht belehrend auf die Kollegen wirken, sondern die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen und sie in ihrem gesundheitsbewussten Verhalten unterstützen. Dabei haben auch die Geschäftsführer und Entscheider wichtigen Einfluss, indem sie die notwendigen strukturellen Bedingungen in den Unternehmen bereitstellen. Schließlich müssen auch die Führungskräfte für das Betriebliche Gesundheitsmanagement sensibilisiert werden und Beratungsangebote über die Möglichkeiten des Betrieblichen Eingliederungsmanagement und die Gesprächsführung im Umgang mit schwierigen Mitarbeitern erhalten. Überbetriebliche Kooperationen mit der AOK Bayern oder dem Berufsförderungswerk München ergänzen die internen Bemühungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Bei einem gemütlichen Ausklang konnten sich die Besucher noch weiter austauschen und über die Themen in kleinen Gruppen diskutieren. Die Beteiligung von über 80 Personalverantwortlichen am 6. Unternehmerabend bestätigte das Interesse der Unternehmen und zeigte auf, dass die Fortführung des Unternehmerabends sinnvoll und erwünscht ist.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/6-unternehmerabend-im-berufsforderungswerk-munchen-zum-thema-fuhrungskraft-fur-fuhrungskrafte-vom-16-04-201/

Klebeeffekt im Praktikumsbetrieb

Herr Egert findet in seinem Praktikumsgeber seinen künftigen Arbeitgeber

BildHerr Egert ist in den letzten Zügen seiner Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und kann sich nun schon über einen festen Arbeitsvertrag freuen. Bereits im Juli 2011 hat der gelernte Heizungsbauer seine neue Qualifizierung im Berufsförderungswerk München (BFW) begonnen. Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule zwangen ihn seinen ehemaligen Beruf aufzugeben und sich neu zu orientieren. Während einer Berufsfindung und Arbeitserprobung im BFW wurden die Eignungen und Neigungen für die Berufe im Elektronik-Bereich festgestellt und letztendlich die Qualifizierung zum Elektroniker für Geräte und Systeme gemeinsam mit seinem Rehaträger vereinbart.

„Anfangs war es eine starke Umgewöhnung“ berichtet Herr Egert, er war das Lernen nicht mehr gewöhnt und sich stets zu konzentrieren und neue Themenbereiche zu erfassen war nicht ganz einfach. Welche konkreten Lerninhalte in dem Beruf auf ihn zukommen würden, wusste er zu Beginn nicht wirklich. Ein mathematisches und physikalisches Grundverständnis sollte seiner Meinung nach vorhanden sein, in alle anderen Themengebiete würde man reinwachsen und häufige Übungen und Wiederholungen würden das Gelernte festigen. Dass er „lediglich“ über einen Hauptschulabschluss verfügt, war für seine Neuqualifizierung keineswegs ein Hindernis.
In der Zeit von November 2012 bis Februar 2013 absolvierte er im Rahmen seiner Ausbildung das dreimonatige Praktikum bei der Firma FuG Elektronik GmbH in Schechen. Die FuG Elektronik GmbH wurde 1978 gegründet und ist seither in der Entwicklung, Produktion und Vertrieb hochpräziser Gleichspannungs-Netzgeräte tätig. Beginnend mit 15 Mitarbeitern ist die Firma kontinuierlich auf knapp 100 Mitarbeiter angewachsen. Bewusst bewarb sich Herr Egert für sein Praktikum bei der Firma FuG, er wusste, dass mit dem Umzug der Firma von Rosenheim nach Schechen eine weitere Expansion bevorstand.

Anfangs war er im Gerätebau – später in der Prüffeldtechnik tätig, wobei hier der Abgleich der Geräte nach der Produktion, vor der Auslieferung an den Kunden durchgeführt wird. Sowohl die Sicherheitsprüfung nach VDE, als auch die Prüfung, ob die Geräte den vorgegebenen Eigenschaften entsprechen muss hierbei genau durchgeführt und dokumentiert werden. In seiner letzten Praktikumswoche wurde ihm der Arbeitsvertrag angeboten, den er gerne annahm.

Den Teil 1 der Prüfung zum Elektroniker für Geräte und Systeme hat Herr Egert bereits mit Bravur – bei einem Notenschnitt von 1,2 bestanden. Der Teil 2 der Prüfung findet am 14. Mai und letztendlich die praktische Prüfung am 02. Juli statt. Dass dem Bestehen der Prüfungen hier kaum mehr etwas im Weg stehen wird, ist zu erwarten. Nahtlos wird er dann am 04. Juli seine neue Arbeitsstelle bei der Firma FuG beginnen. Weiterhin erfreulich ist, dass der Arbeitsplatz nur 15 km von seinem Wohnort in Bad Aibling entfernt liegt.

Wir gratulieren Herrn Egert ganz herzlich zu seiner erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt und drücken für die letzten Prüfungen die Daumen.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/klebeeffekt-im-praktikumsbetrieb/

Zukunft der beruflichen Bildung im Berufsbildungswerk St. Zeno und Berufsförderungswerk München

Ralf Holtzwart, Geschäftsführer der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, und Ewald Schurer, MdB zu Besuch in Kirchseeon

BildAuf Initiative von Ewald Schurer, MdB informierte sich Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Agentur für Arbeit, in Begleitung von Michael Obertshauser, Leiter der Abteilung für berufliche Rehabilitation, über das Berufsbildungswerk St. Zeno und das Berufsförderungswerk (BFW) München in Kirchseeon. Die Finanzierung der Erstausbildung für Jugendliche mit Lernschwächen und psychischen Einschränkungen erfolgt vorwiegend durch die Bundesagentur für Arbeit. Außerdem ist sie ein bedeutender Leistungsträger bei der Durchführung von beruflicher Rehabilitation im BFW München.

Nach dem Besuch im Berufsbildungswerk trafen sich die Gäste aus Nürnberg mit dem Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer im Berufsförderungswerk. Geschäftsführer Manfred Geier, Verwaltungsleiterin Sabina Ott und Ausbildungsleiter Jochen Kunert erläuterten die konkrete Situation der beruflichen Rehabilitation im BFW und diskutierten mit Ralf Holtzwart und Michael Obertshauser über die Entwicklungstendenzen in diesem Bereich. Dabei ging es auch um die rechtliche Stellung der Berufsförderungswerke, die im Sozialgesetzbuch IX explizit als Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation genannt werden. Die Gesprächsteilnehmer gingen weiterhin auf die Situation der finanziellen Förderung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ein und diskutierten über weitere Problembereiche.

Anschließend ließen sich die Gäste in den Ausbildungsräumen konkret über Ausbildungsberufe informieren. Danach besichtigten sie die Test- und Übungsräume der so genannten Berufsfindung und Arbeitserprobung. Diese Maßnahme wird bei Teilnehmern mit körperlichen und/oder psychischen Einschränkungen durchgeführt, wenn sie sich trotz intensiver Beratung für keinen Beruf entscheiden können oder Zweifel an der Eignung für den angestrebten Beruf bestehen.

Nach der Besichtigung zeigten sich die Gäste von der Regionaldirektion Bayern beeindruckt von der modernen Ausbildung und der vorbildlichen technischen Ausstattung. Ewald Schurer zeigte sich überzeugt, dass der aktuelle Fachkräftemangel und die sozialpolitische Verantwortung der Bundestagsabgeordneten eine intensive Förderung der Ausbildung in den Berufsförderungswerken erforderlich machen. Er werde diesen sozialpolitischen Dialog im Bundestag und außerhalb weiterhin unterstützen.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zukunft-der-beruflichen-bildung-im-berufsbildungswerk-st-zeno-und-berufsforderungswerk-munchen/

Integrationstag mit begleitender Zeitarbeitsmesse am 21.03.2013 im Berufsförderungswerk München

Konkrete Schritte für den beruflichen Neuanfang im Berufsförderungswerk München

BildDie erfolgreiche Vermittlung in einen neuen Beruf bedeutet für die Rehabilitanden im Berufsförderungswerk (BFW) München der Beginn einer neuen beruflichen Karriere. Sie sind oft gesuchte Fachkräfte, die nach ihrer Erstausbildung und beruflichen Tätigkeit sich aus gesundheitlichen Gründen neu orientieren müssen. Sie verfügen dann vielfach über Doppelqualifikationen, die bei den Arbeitgebern sehr begehrt sind. Doch vor Abschluss der zukunftsorientierten Ausbildung im BFW München ist in der Regel eine intensive Information über geeignete Arbeitsplätze und den Bedingungen der erfolgreichen Bewerbung notwendig.

Der Integrationstag mit begleitender Zeitarbeitsmesse 2013 in der Eingangshalle des Berufsförderungswerks München diente den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, die kurz vor Abschluss ihrer beruflichen Qualifizierung stehen, frühzeitig ihre Chancen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen. Am Stand der Agentur für Arbeit fanden Sie zum Beispiel die Gelegenheit, sich ausführlich über die aktuellen Stellenangebote zu informieren. Die anwesenden Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen präsentierten den Ratsuchenden ihre Stellenangebote und informierten sie über die Bemühungen dieser Dienstleister, die berufliche Integration ihrer Kunden zu erleichtern. Ein wichtiges Ziel der Verantwortlichen im BFW München ist es durch die Durchführung solcher Veranstaltungen auch, die teilweise berechtigten Vorbehalte gegenüber den Zeitarbeitsfirmen abzuschwächen, indem sie solche Kontaktforen wie den Integrationstag schaffen, um eventuelle Vorurteile abbauen zu helfen und einen zeitnahen Einstieg ins Arbeitsleben ermöglichen.

Vor Beginn der beruflichen Wiedereingliederung steht in der Regel die erfolgreiche Bewerbung. Hier dreht es sich besonders um die Fragen: Wie bewerbe ich mich erfolgreich digital? Wie stelle ich meine Bewerbungsunterlagen richtig zusammen? Wie kann ich ein professionelles Bewerbungsfoto selbst erstellen? Wie stelle ich einen telefonischen Erstkontakt her? Wie soll mein äußeres Erscheinungsbild aussehen? Für all diese Fragen gaben die Mitarbeiter des Reha- und Integrationsmanagements, Ausbilder und externe Referenten für die künftigen Bewerber zielführende Antworten.

Neben der beruflichen Qualifikation liegt der Schwerpunkt des Berufsförderungswerks München auf der Integration der Rehabilitanden. In Bewerbungstrainings sollen die Teilnehmer lernen, ihr Auftreten zu verbessern und ihre persönlichen Vorzüge im Vorstellungsgespräch klar präsentieren zu können. Ein externes Betriebspraktikum, das alle Rehabilitanden in der zweiten Hälfte der Ausbildung durchlaufen, dient der praktischen Anwendung ihrer erlernten Fähigkeiten und stellt den ersten Kontakt in ihrem späteren Beruf dar. Das Praktikum gilt oft auch als Sprungbrett für eine spätere Festanstellung. Auf diese Weise unterstützt das BFW München Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen einen beruflichen Neuanfang wagen müssen und trägt durch diese Vermittlungserfolge sehr erfolgreich zur Entlastung anderer Sozialsysteme bei.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/integrationstag-mit-begleitender-zeitarbeitsmesse-am-21-03-2013-im-berufsforderungswerk-munchen/

Kooperation ,,Ausbildungsprojekt“ – psychiatrische Tagesstätte ,,Der Gartenhof“ und Berufsförderungswerk München

,,Der Gartenhof“ vergab den Auftrag zur Erstellung eines Marketingkonzepts an die Rehabilitanden des Berufsförderungswerks München (BFW)

BildSeit fast zwei Jahren stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der psychiatrischen Tagesstätte „Der Gartenhof“ in Ebersberg in ihrer Filzmanufaktur verschiedene Produkte aus Filz – vom Schlüsselanhänger bis hin zur Dirndltasche – her. Das Arbeitstraining in der Filzmanufaktur gibt ihnen ein Stück Normalität des Alltags zurück und wirkt gesundheitsfördernd auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

Unter dem Label „trog mi“ werden diese Produkte verkauft. Bisher wurden die Kunden nur durch Mundpropaganda auf die Produkte aufmerksam. In Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk München sollen sich der Bekanntheitsgrad der Produkte und dadurch auch der Umsatz erhöhen.

Im November 2012 wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem Gartenhof und dem Berufsförderungswerk München unterschrieben und der Auftrag – die Erstellung eines Marketingkonzepts – definiert. Im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung zu Bürokaufleuten und Kaufleuten für Bürokommunikation erarbeiteten die Rehabilitanden in der hauseigenen Praktikumsfirma das Konzept. Das Ziel des Berufsförderungswerks München ist die praxis- und handlungsorientierte Ausbildung und dabei sind externe Projekte die beste Möglichkeit, unter realistischen Arbeitsbedingungen zu arbeiten.

Neben einer Markt- und Wettbewerbsanalyse, wurde auch eine Lieferantenanalyse durchgeführt, um ein Bild der Ist-Situation zu erstellen. Wer bietet vergleichbare Produkte, zu welchen Preisen bieten die Wettbewerber an, gibt es günstigere Zulieferer? – alles Fragen, die die Ausgangsbasis für das künftige Konzept bildeten. Dann wurden die einzelnen Instrumente des Marketings betrachtet. Insbesondere die Distributions- und Kommunikationspolitik standen im Fokus. Es sollten neue Absatzmöglichkeiten gefunden werden, da sich der Verkauf bisher lediglich auf den Werkstattverkauf beschränkte. Im Rahmen von Rack-Jobbing, auf Märkten und durch einen Onlineshop sollen künftig die Produkte abgesetzt werden. Die Rehabilitanden des Berufsförderungswerks München gestalteten im Rahmen der Kommunikationspolitik Produktkataloge, Flyer, Banner und Onlineformulare.

Viele Ideen und Vorschläge wurden eingebracht, die teilweise auch schon vom Gartenhof umgesetzt wurden. Herr Steck und Frau Hörmannsdorfer bedankten sich für die gute Ausarbeitung und betonten, dass sie sich sehr freuen, diese Wertschätzung als kleine psychiatrische Tagesstätte zu erhalten. Die ersten kleinen Erfolge konnten schon erzielt werden und wir hoffen, dass durch das neue Marketingkonzept sowohl der Gartenhof seine Ziele erreichen kann sowie die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden des Berufsförderungswerks wichtige Praxiserfahrungen sammeln konnten.

Sie interessieren sich für die Produkte? Nehmen Sie Kontakt mit dem Gartenhof auf unter E-Mail: gartenhof@im-muenchen.de.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kooperation-ausbildungsprojekt-psychiatrische-tagesstatte-der-gartenhof-und-berufsforderungswerk-munchen/

Besuch der Münchner Autotage 2013 zur Praktikumsplatzakquise – Berufsförderungswerk München gGmbH

Die angehenden Automobilkaufleute des Berufsförderungswerks München informierten sich vor Ort über mögliche Praktikumsstellen und künftige Arbeitsangebote.

BildDie Münchner Autotage, die im Rahmen der Urlaubs- und Freizeitmesse F.re.e stattfanden, waren am 22. Februar 2013 Ziel der künftigen Automobilkaufleute des Kurses AK 13 aus dem Berufsförderungswerk (BFW) München. Der wichtigste Grund des Besuchs der Fachmesse war die Suche nach einem Praktikumsplatz bei einem der Autohäuser, die ihre Produkte auf der Messe ausstellten. Gleichzeitig war es aber auch sehr interessant, die neuesten Modelle der Automobilhersteller kennenzulernen und sie sogar Probe fahren zu dürfen.

80 Händler und Verbände beteiligten sich 2013 in der Halle C der Münchner Messe und stellten insgesamt 28 Automarken vor. Somit hatten unsere Kursteilnehmer Gelegenheit, sich ausführlich über die neuesten Entwicklungen auf dem Automarkt zu informieren. Das vielfältige Angebot beschränkte sich dabei nicht nur auf den klassischen Autohandel. Nutzfahrzeuge, Zweiräder und Wohnmobile traten neben vielen weiteren Tätigkeitsfeldern ebenso in den Focus der Rehabilitanden. Da die Autotage 2013 zeitgleich mit der Urlaubs- und Freizeitmesse stattfindet, gab es besonders bei den Wohnmobilen einige „Schmankerl“ zu bewundern.

Der Besuch der Automesse hat sich für alle Besucher aus dem BFW München gelohnt. Das betraf nicht nur die vielen neuen Eindrücke, die sie über den aktuellen und künftigen Automarkt gewonnen haben, sondern auch den eigentlichen Anlass des Besuchs: die Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen. So waren drei Teilnehmer der AK 13 ziemlich überrascht, von einem großen Peugeot-Händler in München angeboten zu bekommen, gemeinsam dort ein Praktikum zu absolvieren – ein eindeutiges Zeichen, wie groß der Bedarf an gut ausgebildete Fachkräften in der Kfz-Branche ist und wie gut die beruflichen Chancen der künftigen Automobilkaufleute aus dem Berufsförderungswerk sind.

Obwohl das Ende der Exkursion auf 13:00 Uhr angesetzt wurde, verließ der letzte Teilnehmer erst gegen 18:00 Uhr das Messegelände. Der Messebesuch hat sich für jeden Einzelnen gelohnt und die Einsichten über die Berufsaussichten waren sehr ermutigend. „Allen folgenden Kurse können wir nur raten, die Münchner Autotage zu besuchen“, war die feste Meinung aller Teilnehmer.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/besuch-der-munchner-autotage-2013-zur-praktikumsplatzakquise-berufsforderungswerk-munchen-ggmbh/

Abwechslungsreicher Tagesablauf fördert die gesundheitliche Situation – Berufsförderungswerk München gGmbH

Daniel Ruß kann als Industriekaufmann seine beruflichen Interessen verwirklichen – Erfolgsberichterstattung aus dem Berufsförderungswerk München

BildDie gesundheitlichen Einschränkungen nach den beidseitigen Hüftgelenksoperationen bei Daniel Ruß erfordern bei der Ausübung des Berufs unbedingt abwechselnde Körperhaltungen im Tagesablauf. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann im Berufsförderungswerk (BFW) München hat Herr Ruß zum Glück im Vertrieb von Komponenten der Antriebstechnik ideale Arbeitsbedingungen in der Niederlassung Augsburg der Firma Ludwig Meister GmbH & Co. KG vorgefunden. Aufgaben am Schreibtisch werden durch das Bereitstellen einzelner Produkte aus dem Lager abgelöst. An bestimmten Tagen vertritt er Kollegen im Lager oder prüft den Warenein- und Warenausgang. Besonders freut ihn, seine technischen Interessen mit seinen kaufmännischen Kenntnissen und Fähigkeiten verbinden zu können.

Im Jahr 2000 schloss der mittlerweile fast 31-jährige Daniel Ruß seine Ausbildung als Tischler ab und arbeitete danach als Bauschreiner bzw. Zimmerer. Bevor er wegen seiner Erkrankung – einer Hüftkopfnekrose – die Arbeit schon in jungen Jahren aufgeben musste, arbeitete er als Gruppenleiter bei einer Produktionsfirma von Faserverbundkunststoffen. Diese überwiegend stehende Tätigkeit zwang Herrn Ruß nach dem Auftreten der Krankheit zur Aufgabe des Berufs.

Die bei ihm in der Zwischenzeit beidseitig aufgetretene Hüftkopfnekrose entsteht aufgrund mangelnder Durchblutung der Knochenzellen im so genannten Hüftkopf. Der medizinische Heilungsprozess dauerte bei Daniel Ruß sehr lange und der Weg in die berufliche Rehabilitation war durch die besondere Art der Krankheit und ihren unabsehbaren Folgewirkungen nicht vorgezeichnet. Die Ergebnisse der Berufsfindung und Arbeitserprobung in der Geschäftsstelle Augsburg des BFW München stellten zwar die berufliche Eignung Daniel Ruß‘ für kaufmännische Berufe und im Bereich der Qualitätssicherung fest, doch die gesundheitliche Situation ließ noch keine Prognosen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu. Das medizinische Gutachten, das Art und Umfang seiner Erwerbsfähigkeit bestimmen sollte, war nicht aussagekräftig genug, um die eindeutige Entscheidung treffen zu können, ob Herr Ruß eine Ausbildung beginnen kann. So entschieden er und der Reha-Berater der Deutschen Rentenversicherung Schwaben, erst einmal mit dem Reha-Vorbereitungslehrgang (RVL) für angehende Bürokaufleute zu beginnen, um spätestens am Ende des Lehrganges über den weiteren Fortgang der beruflichen Rehabilitation zu entscheiden. Während des Verlaufs des RVL gelangte er zur Überzeugung, dass ihm bei seiner ausgeprägten technischen Begabung die Ausbildung zum Industriekaufmann am meisten zusagen würde. Der für ihn zuständige Reha- und Integrationsberater unterstützte ihn in seinem Anliegen und half ihm bei der Umsetzung seines Ausbildungswunsches.

Auch während der Ausbildung zum Industriekaufmann benötigte er – diesmal aus privaten Gründen – das Verständnis und die Unterstützung der Mitarbeiter des BFW München, die ihm ohne Zögern gewährt wurden. So konnte er im Januar 2012 mit Erfolg die Abschlussprüfung im BFW München bestehen. Auch die Wahl des Praktikumsbetriebes und die Bemühungen um den späteren Arbeitsplatz waren bei Daniel Ruß wohlüberlegt. Der Standort der Fa. Ludwig Meister in Augsburg-Lechhausen sagte ihm sehr zu. Bei seinem Bewerbungsgespräch wegen des Praktikums sprach er schon konkret seinen Wunsch aus, dort auch später arbeiten zu wollen. Sein überzeugtes Auftreten brachte ihn dann auch zu seinem Ziel. Daniel Ruß ist stolz, nach einem Jahr Arbeit einen festen Arbeitsvertrag bekommen zu haben. Er arbeitet jetzt in einer Firma, die seiner gesundheitlichen Situation und seinen technischen Interessen entspricht sowie großen Wert auf die ständige Weiterbildung ihrer Mitarbeiter legt. Wir wünschen ihm weiterhin den erwünschten beruflichen Erfolg.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/abwechslungsreicher-tagesablauf-fordert-die-gesundheitliche-situation-berufsforderungswerk-munchen-ggmbh/

BFW München nimmt erstmals am traditionellen BG-Soccer-Hallenturnier teil und erzielt den 3. Platz

www.bfw-muenchen.de

BildDer BG-Wintercup stellt für die Berufsgenossenschaften aus der Region München bereits seit 1998 eine feste Tradition dar. In diesem Jahr organisierte das am Freitag, 01.03.2013 stattfindende Turnier die BG Handel und Warendistribution (BGHW) als Vorjahressieger in der Soccerworld in München. Sieben Mannschafften traten gegeneinander an, wobei jeweils fünf Spieler in acht Minuten das Spiel entscheiden mussten.

Über die Einladung zur Teilnahme freuten wir uns im Berufsförderungswerk München (BFW) sehr und wollten uns gerne dieser Herausforderung stellen. In kürzester Zeit musste ein Team gefunden werden. Aus den verschiedenen Abteilungen des Berufsförderungswerks München wurde die 7-köpfige Mannschaft zusammengestellt. Aufgrund der geringen Vorbereitungs- und Trainingszeit gingen unsere Kicker mit dem Vorsatz „dabei sein ist alles“ ins Turnier. Immerhin haben es die Spieler geschafft wenigstens einmal gemeinsam zu trainieren, um das WIR-Gefühl zu stärken. Wenn auch etwas spielunerfahren, gingen sie hochmotiviert an den Start.

Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“. Pro Team konnten vier Feldspieler und ein Torwart eingesetzt werden, gewechselt wurde fliegend. Nachdem die ersten beiden Spiele gegen die Kommunale Unfallversicherung Bayern und die Verwaltungs-BG II verloren wurden, kämpfte sich das Team BFW München zurück ins Turnier und konnte die nächsten drei Spiele gegen die BG-Bau, die BGHW und die Mannschaft aus der Unfallklinik Murnau für sich entscheiden. Im entscheidenden Spiel um Platz 1 musste sich unsere Mannschaft der Verwaltungs-BG I geschlagen geben und belegte aufgrund des schlechteren Torverhältnisses den 3. Platz. Ein nicht zu verachtender Erfolg.

Es war ein verletzungsfreier Tag für alle Mannschaften und durchwegs faire Spiele. Bereits heute freuen uns schon darauf, im Juli 2013 erneut am Sommercup der BG’en in Murnau teilzunehmen und uns der Herausforderung zu stellen.

Wir sind sehr stolz auf die eigene Drittplatzierung und gratulieren der Verwaltungs-BG zum Turniersieg.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bfw-munchen-nimmt-erstmals-am-traditionellen-bg-soccer-hallenturnier-teil-und-erzielt-den-3-platz/

Praktische Prüfung verbesserte den guten Notendurchschnitt der Elektroniker/-innen für Geräte und Systeme

Wir verabschieden die Elektroniker/-innen für Geräte und Systeme im Berufsförderungswerk (BFW) München

BildDie beiden weiblichen Kursteilnehmerinnen führten das Feld bei der Abschlussprüfung der künftigen Elektroniker/-innen für Geräte und Systeme an. Sie schlossen eindeutig besser ab als ihre männlichen Kollegen. Aber auch der allgemeine Notendurchschnitt bei der Abschlussprüfung im Januar 2013 kann sich sehen lassen. Die Gesamtnoten aller scheidenden Elektroniker/-innen lagen zwischen „sehr gut“ und „befriedigend“.

Die guten Noten und konkrete persönliche Aussagen der Rehabilitanden im BFW München beweisen die Attraktivität des Elektronikberufes. Besonders die sehr guten Erfolge in der praktischen Prüfung belegen die Freude der Rehabilitanden an der Ausbildung in diesem Berufsfeld und deuten auf den weiteren Erfolg im künftigen Beruf hin. Auch die Aussichten, im neuen Beruf langfristig Fuß zu fassen, sind sehr gut. Die Hälfte der Absolventen im Berufsförderungswerk München bekamen schon vor dem offiziellen Abschluss der Prüfungen eine Arbeitsplatzzusage. Bei dem Fleiß und den praktischen Fähigkeiten der übrigen Teilnehmer ist auch weiterhin eine erfolgreiche Vermittlung zu erwarten.

Elektroniker/-innen für Geräte und Systeme werden überwiegend in Industriebetrieben, z.B. in den Bereichen Fahrzeugelektronik, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie Mess- und Regeltechnik, beschäftigt. Das sind Industriezweige, die besonders auch in Bayern gut vertreten sind. Zu ihren Tätigkeiten gehören das Anfertigen oder die Instandhaltung von Komponenten und Geräten. Außerdem prüfen die Elektroniker/-innen diese Geräte und Systeme. In manchen Fällen fertigen sie auch Prototypen oder Einzelstücke selbst an. Also eine Beschäftigung, die wohl besonders aufgrund der zu erwartenden technologischen Entwicklungsmöglichkeiten attraktiv bleiben wird.

Wir wünschen den künftigen Elektronikerinnen und Elektronikern für Geräte und Systeme viel Freude an ihrer künftigen Arbeit und beruflichen Erfolg.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/praktische-prufung-verbesserte-den-guten-notendurchschnitt-der-elektroniker-innen-fur-gerate-und-systeme/

Konsequenter Weg in den neuen Beruf – Berichterstattung aus dem Berufsförderungswerk München

Annett Kloschkewitz findet anspruchsvolle Tätigkeit beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung

BildSchon zu Beginn des Gesprächs wird eines deutlich: Annett Kloschkewitz folgt selbstbewusst ihren beruflichen Vorstellungen. Und dass sie bei ihrer neuen beruflichen Tätigkeit die richtige Wahl getroffen hat, bestätigte ihr Vorgesetzter Dr. Michael Röder, Regionalleiter Ost beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Bayern (MDK Bayern) in Landshut: „Sie ist eine sehr fleißige Kollegin“.

Frau Kloschkewitz begann vor einem Jahr ihre Arbeit beim MDK nach der beruflichen Rehabilitation zur Kauffrau im Gesundheitswesen im Berufsförderungswerk (BFW) München als Teamassistentin und schloss schon wieder eine weitere, hausinterne Fortbildung zur Kodierassistentin beim MDK Bayern erfolgreich ab. Fortan wird sie sich gemeinsam mit den ärztlichen Gutachtern des MDK Bayern auf die Überprüfung der Abrechnung ärztlicher, therapeutischer, medizinischer und pflegerischer Leistungen in Krankenhäusern konzentrieren.

Der Weg in den neuen Beruf vollzog sich für die gelernte Krankenschwester nach der erfolgreich überstandenen Bandscheibenoperation im Jahr 2008 anfangs nicht ganz reibungslos. Frau Kloschkewitz, die zuvor schon in der Pflegedienstleitung und somit in verantwortungsvoller Position tätig war, wollte ihre berufliche Neuorientierung konsequent zu einem erfolgreichen Ende führen. Sie kümmerte sich selbst engagiert um die Angebote und Vorgehensweise der beruflichen Qualifizierung in den einzelnen Berufsförderungswerken. Den ausschlaggebenden Faktor, die Kurzarbeitserprobung im BFW München zu besuchen, bildete letztendlich die zuvorkommende Beratung einer Mitarbeiterin in der genannten Bildungseinrichtung. Frau Kloschkewitz besuchte in Kirchseeon diese Maßnahme, um herauszufinden, ob ihr die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen zusagt und sie dafür geeignet ist. Wichtig waren ihr hier besonders folgende Informationen: Welche Anforderungen werden an die Kauffrau im Gesundheitswesen gestellt? Welche Tätigkeitsbereiche kommen in Frage? Entsprechen die Anforderungen und Tätigkeiten meinen beruflichen Interessen? Im Anschluss an diese Erprobung entschied sie sich gemeinsam mit ihrer Reha-Beraterin von der Deutschen Rentenversicherung Bund in Halle für die vorgesehene Ausbildung im Gesundheitswesen.

Der erste Schritt in den neuen Beruf war der Besuch des Reha-Vorbereitungslehrganges im Berufsförderungswerk Berlin. Obwohl Berlin näher zu ihrem Wohnort Halle an der Saale lag, entschied sie sich, wegen der guten Ausbildungsbedingungen im BFW München wieder nach Kirchseeon zurückzukehren. Ihre Ausbildung begann im Januar 2010. Typisch für ihre beeindruckend konsequente Haltung war auch die Auswahl ihres Praktikumsplatzes während der Ausbildung im Kreiskrankenhaus Ebersberg. „Hier war für mich nicht die eventuelle spätere Übernahme ausschlaggebend, sondern die zusätzliche „Horizonterweiterung“ durch die Praktikumstätigkeit im Bereich der Buchführung“, erklärte Frau Kloschkewitz. Im Januar 2012 schloss sie ihre Ausbildung erfolgreich ab und erreichte – bei ihrer Zielstrebigkeit kaum verwunderlich – die Gesamtnote „sehr gut“.

Zu den Adressaten ihrer unterschiedlichen Initiativbewerbungen gehörte auch der MDK in Landshut. Sie wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen und erhielt schon eine Woche darauf ein Übernahmeangebot als Teamassistentin. Beim Medizinischen Dienst, zuständig für die unabhängige sozialmedizinische und pflegefachliche Beratung und Begutachtung, war sie im ersten Jahr im Bereich der Erfassung und Prüfung der eingegangenen Aufträge der Krankenkassen tätig. Berufsbegleitend besuchte sie in Nürnberg im 4. Quartal 2012 die MDKinterne Weiterbildung zur Kodierassistentin, die insgesamt fünf Wochen dauerte. Im Januar 2013 konnte sie diese Prüfung mit Erfolg ablegen.

Nun wird Annett Kloschkewitz für unabsehbare Zeit beruflich in Bayern bleiben und alle zwei Wochen in ihre Heimat nach Halle an der Saale fahren. Wir wünschen ihr beruflich weiterhin bleibenden Erfolg.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/konsequenter-weg-in-den-neuen-beruf-berichterstattung-aus-dem-berufsforderungswerk-munchen/

Mit Ehrgeiz zum Erfolg – ehemaliger Teilnehmer aus dem Berufsförderungswerk München startet durch!

Robert Müller ist nach der Umschulung zum Automobilkaufmann im Berufsförderungswerk (BFW) München für die gewerblichen Kunden eines Autohauses zuständig

BildVor der beruflichen Rehabilitation war der gelernte Kfz-Mechaniker lange Jahre als Lagerleiter in der Industrie beschäftigt. In dieser Zeit arbeitete er für einen führenden Backwarenhersteller im Landkreis München. Doch schwere Bandscheibenschäden beendeten die Fortführung dieser Tätigkeit. Mehrere Operationen folgten, bei denen ein Implantat eingesetzt wurde und mehrere Rückenwirbel versteift wurden. Nach diesem gesundheitlichen Rückschlag stand der erst 36-jährige vor der Entscheidung, wie seine berufliche Zukunft zu gestalten sei. Da für ihn in seinem Alter der Bezug einer Erwerbsunfähigkeitsrente nicht in Frage kam, bemühte er sich um die Anerkennung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Ihm wurde zunächst die berufliche Qualifizierung zum kaufmännischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Automobilhandel empfohlen.

Im Juni 2010 begann Robert Müller mit der elfmonatigen Qualifizierung. Überzeugt, die staatlich anerkannte Ausbildung zum Automobilkaufmann mit IHK-Abschluss erfolgreich abschließen zu können, bemühte er sich von Anfang an um die Übernahme in den regulären Ausbildungskurs für Automobilkaufleute (AK 11). Bald fand er auch die entsprechende Unterstützung bei den für ihn verantwortlichen Ausbildern. Seine ausgeprägte Motivation, den beruflichen Neuanfang möglichst optimal zu gestalten, führte schließlich im November 2010 zum Erfolg. Er wurde in den parallel verlaufenden Kurs AK 11 aufgenommen. Sein Ehrgeiz war so groß, dass er schließlich im Sommer 2012 seine Ausbildung als Kursbester abschloss, berichtete er stolz und ist heute noch dankbar für die Unterstützung der Ausbilder im BFW München. Praktische Erfahrungen sammelte der Münchner während des externen Praktikums bei einem Autohaus in der Nähe von München.

Seine tägliche Fahrt von München ins Berufsförderungswerk führte am Autohaus Schlöffel GmbH in Kirchseeon vorbei. Obwohl er bei einigen Automobilhäusern vorsprach, die er von seiner früheren Tätigkeit als Kfz-Mechaniker kannte und auch von Bekannten Bewerbungsgespräche vermittelt bekam, bewarb er sich nur hier schriftlich. Der sehr gute äußere Eindruck motivierte ihn dazu. Obwohl Firmeninhaber Andreas Schlöffel zum fraglichen Zeitpunkt keinen Mitarbeiter suchte, lud er trotzdem Robert Müller zum Bewerbungsgespräch ein. Dieses Gespräch wurde intensiv mehrmals mit dem Ergebnis wiederholt, ein neues Aufgabengebiet für Herrn Müller einzurichten. Er ist seit seiner Anstellung im Autohaus für den gewerblichen Außendienst zuständig und bietet für Gewerbetreibende Konzepte und Finanzierungsmodelle für die Einrichtung eines Fuhrparks oder dessen sinnvollen Erweiterung an.

Andreas Schlöffel, Inhaber eines der noch wenigen privat geführten Autohäuser, unterstützt zusätzlich die Ausbildung im BFW München durch regelmäßige Verkaufsvorträge oder durch die Übernahme von Praktikanten. Die Firma wurde 1970 in Vaterstetten gegründet und siedelte 1980 nach Kirchseeon über. Der Neubau am Ortseingang von Kirchseeon entstand 1992 und beschäftigte damals 20 Mitarbeiter. Das Autohaus war eines der ersten Vertragshändler für Mazda in Deutschland. Heute sind 32 Mitarbeiter dort tätig. Die Hauptautomarke ist jetzt Nissan.

Seit über einem halben Jahr ist Herr Müller in seinem neuen Beruf als Automobilkaufmann tätig und freut sich, eine Arbeitsstelle in einem Betrieb gefunden zu haben, der gewissenhaft und menschlich geführt wird. Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-ehrgeiz-zum-erfolg-ehemaliger-teilnehmer-aus-dem-berufsforderungswerk-munchen-startet-durch/

Verabschiedung der künftigen Bautechniker im Berufsförderungswerk (BFW) München

Verleihung des Meisterpreises an zwei Teilnehmer im Berufsförderungswerk (BFW) München

BildDie Verleihung des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung bildet immer wieder den besonderen Höhepunkt der Fortbildung unserer Rehabilitanden zu staatlich anerkannten Bautechnikern. Diesen Meisterpreis erhalten die besten 20 Prozent der Absolventen eines Jahrganges, die die Meister- oder Technikerprüfung erfolgreich abgeschlossen haben.

In diesem Jahr bekamen Josef-Anton Spieß die Urkunden für herausragende Leistungen, Stefan Krebentitscher für besondere Leistungen von Monika Popken, Schulleiterin der Berufsfachschule für Bautechnik im Berufsförderungswerk (BFW) München, überreicht. Herr Spieß erreichte mit 1,81 den besten Notendurchschnitt von allen Teilnehmern des Kurses.

In ihrer Verabschiedung ging Monika Popken auf die besondere Situation der Absolventen und ihren beruflichen Aussichten ein. Anlass der beruflichen Rehabilitation ist immer eine gesundheitliche Einschränkung der Kursteilnehmer. So konnten die gelernten Maurer, Schreiner und Zimmerer des angesprochenen Bautechniker-Kurses in ihrem früheren Beruf aus den genannten Gründen nicht mehr weiterarbeiten. Sie mussten sich beruflich neu orientieren. Durch die Fortbildung zum Bautechniker haben sie nun die einmalige Chance, im schon gewohnten Berufsbereich zu bleiben. Als Bautechniker profitieren sie von ihren praktischen beruflichen Fähigkeiten und den in den vergangenen zwei Jahren erworbenen theoretischen Kompetenzen. Sie können gestärkt den beruflichen Neuanfang wagen.

Auch die künftige berufliche Situation auf dem Arbeitsmarkt im Baugewerbe wird nach den Studien der Bauindustrie günstig sein, berichtete Frau Popken. Der Bedarf im Wohnungsbau wird besonders in den gut entwickelten Regionen Deutschlands steigen, der Verkehrswegebau wurde in den vergangenen Jahren zu sehr vernachlässigt. Somit wird weiterhin Fachkräftebedarf bestehen. Anschließend bedankte sie sich bei den Kursteilnehmern für die gute Zusammenarbeit und bei den Familienangehörigen für ihre Hilfe, Unterstützung und ihr Verständnis.

Vor der Verleihung der Zeugnisse ließ Kurssprecher Hubert Staller im Namen der Rehabilitanden im Berufsförderungswerk München die vergangenen Jahre Revue passieren. Die kleinen Anekdoten über das Lernen und die Freizeitgestaltung verdeutlichten, dass neben der Konzentration auf die Ausbildung auch der Spaß während des Aufenthaltes in Kirchseeon nicht zu kurz kam.

Wir wünschen den staatlich geprüften Bautechnikern des Abschlussjahrganges im Berufsförderungswerk viel Erfolg und Freude am künftigen Arbeitsplatz.

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/verabschiedung-der-kunftigen-bautechniker-im-berufsforderungswerk-bfw-munchen/

Die kaufmännischen Ausbildungskurse verlassen nach bestandener Prüfung das Berufsförderungswerk München

Nach bestandener Abschlussprüfung im Winter 2012/2013 verlassen alle Rehabilitandinnen und Rehabilitanden der kaufmännnischen Kurse im Januar 2013 das Berufsförderungswerk München

BildEin wenig traurig, aber auch sehr stolz verabschieden sich in der letzten Januarwoche die frischgebackenen Kaufleute, die nach der schriftlichen Abschlussprüfung im November nun auch ihre mündliche Prüfung absolviert und bestanden haben.

Die Büro- und Industriekaufleute sowie die Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, für Bürokommunikation und im Gesundheitswesen haben ihre überbetriebliche Ausbildung nach 24 Monaten abgeschlossen. Einige konnten bereits während des externen betrieblichen Praktikums ihren neuen Arbeitgeber kennenlernen. Andere freuen sich nach erfolgreicher Stellensuche über einen baldigen Arbeitsbeginn. Wir wünschen ihnen allen einen guten Neustart und drücken den noch Suchenden die Daumen, dass auch Sie bald erfolgreich eine neue Tätigkeit aufnehmen können.

Für alle heißt es nun Auf Wiedersehen sagen und das fällt nach zwei Jahren weder den Rehabilitanden noch den Mitarbeitern des Berufsförderungswerk (BFW) Münchens leicht. Rückblickend war es für alle bestimmt nicht immer die einfachste Zeit, aber eine Zeit, die sich gelohnt hat und an die man immer wieder gerne zurückdenken wird.

Gleichzeitig freuen wir uns sehr die neu begonnen Kurse der angehenden Kaufleute begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen den gleichen Erfolg wie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Abschlusskurse.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bfw-muenchen.de

Über:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Herr Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon
Deutschland

fon ..: 08091 51-0
fax ..: 08091 51-1000
web ..: http://www.bfw-muenchen.de
email : info@bfw-muenchen.de

Das Berufsförderungswerk München ist eine gemeinnützige und überbetriebliche Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Es hat seinen Hauptsitz in Kirchseeon und mehrere Geschäftsstellen im südbayerischen Raum. Wir sind spezialisiert auf die berufliche Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit besonderem gesundheitlichen und/oder sozialen Unterstützungsbedarf. Das vielfältige Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Unser Unternehmensziel ist die berufliche (Neu-)Orientierung und die dauerhafte Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabiltanden in Arbeit, Beruf und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk München gemeinnützige GmbH
Frau Tanja Aigner
Moosacher Straße 31
85614 Kirchseeon

fon ..: 08091 51-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-kaufmannischen-ausbildungskurse-verlassen-nach-bestandener-prufung-das-berufsforderungswerk-munchen/