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Der E.ON-Weihnachtsmann und seine Freunde 2019 – ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit!

Im Team erfolgreicher und glücklicher – und ein Solarpanel ist bei den Geschenken natürlich auch dabei- Denn nachhaltige Geschenke sind im Trend laut einer E.ON-Umfrage!

Der E.ON-Weihnachtsmann und seine Freunde 2019 - ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit!

(Bildquelle: © E.ON Energie Deutschland GmbH)

Christkind, Weihnachtsmann und Nikolaus lassen auch dieses Jahr die Kinderherzen in ganz Deutschland höher schlagen: Der Weihnachtsmann beglückt an Heiligabend im Norden und Osten, das Christkind kennt man eher in Bayern. Der Nikolaus leitet die Vorfreude ein und kommt in manchen Teilen Deutschlands bereits am 6. Dezember zu den kleinen und großen Kindern – und im Jahr 2019 kommt natürlich Nikola, die moderne Nikolausfrau zu den Kindern.
Dieses Jahr treffen sich die drei schon vorher im Team und wollen in Zukunft noch erfolgreicher zusammenarbeiten. Und sie sind dabei selbstverständlich ganz nachhaltig unterwegs: Mit E-Bike, E-Roller und Skateboard. Als Geschenk haben sie da auch schon mal ein Solarpanel in dem Bollerwagen dabei – denn Öko ist angesagt, wie eine aktuelle E.ON-Umfrage* zeigt: Jeder zehnte Deutsche verschenkt bereits an Weihnachten etwas Nachhaltiges.*
Neugierig wie die Geschichte endet? So schließt sich der
E.ON Weihnachts-Kreis:
Gemeinsam geht´s einfach besser: Das trifft nicht nur auf Nikola, Christkind und den Weihnachtsmann zu. Weihnachten ist die Zeit der Liebe und wenn man sich liebt, dann teilt man – und verbringt gerne gemeinsame Zeit: Das zeigt auch die E.ON-Weihnachtsumfrage: Die meisten Deutschen – nämlich rund 90 Prozent! – könnten tatsächlich eher auf ihr Smartphone als auf das Weihnachtsessen im Kreise ihrer Lieben verzichten.*
Wer einmal etwas anderes schenken möchte, der kann jetzt auch Energie mit seinen Liebsten bündeln: Das E.ON Plus Vorteilsprogramm bietet die Möglichkeit, ausgewählte Strom- und Erdgas-Tarife miteinander zu kombinieren und einen dauerhaften Nachlass zu erhalten. Bündeln lässt sich mit Freunden oder der Familie, aber auch mit den eigenen Verträgen.
Sowohl das Christkind, der Weihnachtsmann und auch unsere Nikola sind natürlich schon mit dabei und können sich über 60 Euro Nachlass im Jahr pro Energievertrag freuen! Das reicht dann vielleicht sogar für ein neues Skateboard!

Mehr zum Vorteilsprogramm unter www.eon.de/plus
*Quelle: Repräsentative Online-Befragung von Statista im Auftrag von E.ON, 2000 Teilnehmer, Erhebungszeitraum: 30. November bis 10. Dezember 2018

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tanouvi: die neue und faire Suchmaschine

tanouvi: die neue und faire Suchmaschine

tanouvi.org

Eine faire und sichere Suchmaschine hat der Start-up-Unternehmer Marcus Zink aus Wittenberg ins Netz gestellt mit der karitativ orientierten Suchmaschine tanouvi.de.

So zeigt tanouvi zwar die Suchergebnisse von Bing, verkauft jedoch – wie gängige Suchmaschinen – keineswegs die über die Suche erhaltenen Daten der Nutzer zu Marketing- und Profitzwecken, sondern generiert lediglich Werbeeinnahmen über Anzeigenschaltungen, deren Gewinne die Kinderarmut in Deutschland lindern sollen.

‚Teilen‘ ist das Zauberwort

Durch das Teilen als Credo findet eine soziale Umverteilung statt und es dürfen sich bedürftige Kinder am Gewinn der innovativen Suchmaschine erfreuen. Denn ganz im Sinne des Fisches als Symbol der Eucharistie sieht Herr Marcus Zink seinen Auftrag darin, eine Umverteilung auch in der Internetsuche anzustreben und die Daten der Nutzer zu schützen, statt diese in Profitabsicht zu verkaufen.

Reformation der Internetsuche

Exakt 500 Jahre nach Luthers religiöser Reformation strebt Marcus Zink mit diesem Suchmaschinen-Projekt eine Revolution der Internetsuche an: „Es ist an der Zeit, dass die großen Suchmaschinen nicht durch „Ablasshandel“ manipulierbar werden und die Gewinne gerecht an die ärmsten und benachteiligten Mitglieder der Gesellschaft
verteilt werden: an die Kinder, die an der Armutsgrenze leben.“
Denn Google und andere Suchmaschinen arbeiten zwar augenscheinlich für den Nutzer umsonst, aber dennoch „bezahlen“ die Nutzer mit ihren Daten, die von Google & co. verkauft werden zu Marketingzwecken.

tanouvi achtet die Privatsphäre: durch Transparenz

Die innovative Suchmaschine tanou.de verzichtet auf derartig verfolgende Maßnahmen, arbeitet völlig transparent und finanziert sich lediglich durch gelegentliche Werbebanner. Die Erlöse aus diesen Werbebannern gehen – nach Abzug der eigenen Kosten – an Projekte, die Kinderarmut in Deutschland bekämpfen, denn Kinder stellen nach Meinung von Herrn Marcus Zink die Zukunft dar und sollten eine optimistische Perspektive vermittelt bekommen und nicht an Armut und Leid darben.

So legt Herr Zink seine Geschäftsberichte für jedermann klar ersichtlich auf seiner Webseite mit 100% Transparenz dar und arbeitet „mit offenen Karten“. Bei den anderen Suchmaschinen stimmt man automatisch einer Nutzung (oder auch dem Missbrauch) seiner Daten zu, denn die Suchmaschine nutzt nicht nur die „Suchdaten“, die man eingibt, sondern verwertet alle Daten, die „anhängig“ sind – und das kann sich auch auf sämtliche Facebook-Daten, gespeicherte Passwörter, seinen Suchverlauf, seine präferierten Webseiten und
ähnliche Daten beziehen.

tanouvi ist ein neues StartUp aus der Lutherstadt Wittenberg. Aus den Gewinnen der Suchmaschine werden Projekte unterstützt um Kindern zu helfen und Kinderarmut zu bekämpfen. Seit dem 1. Oktober 2019 ist tanouvi.org online.

Kontakt
tanouvi.org
Marcus Zink
Karl-Liebknecht-Platz 22
06886 Lutherstadt Wittenberg
03491796336
info@tanouvi.com
http://tanouvi.de

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Call for Speakers 2020 der Webgrrls Bayern eröffnet

Aufruf zum Mitgestalten des bunten und informativen Vortragsprogramms rund um Businessthemen

Call for Speakers 2020 der Webgrrls Bayern eröffnet

Die Webgrrls Bayern freuen sich auf Vorschläge für das Vortragsprogramm 2020.

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – das Business-Netzwerk von und für Frauen – startet mit dem Call for Speakers die Planung des Vortragsprogramms 2020. Interessierte Referentinnen und Referenten sind eingeladen, bis 20. September 2019 einen Vorschlag für einen lebendigen Vortrag über 1,5 Stunden inklusive Fragerunde einzureichen. „Mit unserem Programm möchten wir auch 2020 wieder alle Frauen, die im Berufsleben stehen, motivieren und unterstützen, sich zu verschiedenen Aspekten der beruflichen und persönlichen Entwicklung weiterzubilden und auszutauschen“, erläutert Mandy Ahlendorf, Kommunikationsexpertin und Regioleiterin der Webgrrls Bayern. „Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm für Freiberufliche und Angestellte aus den verschiedensten Berufsgruppen und Branchen.“

Der lebendige Austausch bei den Webgrrls lebt von der Vielfalt: Von Technik und IT über Kommunikation und Medien bis hin zu Kunst, Gesundheit und Lebenshilfe ist für alle etwas Passendes dabei. Die Vortragsthemen zu sowohl beruflicher als auch persönlicher Weiterentwicklung umfassen unter anderem: gesellschaftliche Trends, Digitalisierung, die Situation und Rolle der Frau in Berufswelt und Gesellschaft, Verhandeln, Konfliktmanagement, Organisationskultur, Teambuilding, Selbstfürsorge und Selbstmanagement. In den Blick genommen werden auch grundlegende Unternehmensfragen wie Sichtbarkeit, Marketing und Akquise sowie Wissens- und Ideenmanagement. Die Webgrrls sprechen Frauen in jedem Alter an, die im Berufsleben stehen. Etwa ein Drittel sind angestellt und zwei Drittel selbstständig oder in der Geschäftsführung tätig. Voraussetzung ist also, dass sich die Vorträge sowohl an Angestellte als auch an Selbstständige richten.

Wissen. Erfahren. Teilen.

Die Webgrrls Bayern sind ein Business-Netzwerk für Frauen mit dem Motto: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, inspirieren und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Den jüngeren Webgrrlies bis „gefühlte 32“ bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen. Im Sinne ihrer Ziele nehmen sie darüber hinaus an Events und Aktivitäten wie Equal Pay Day, IsarCamp, MucDigital, IHK-Unternehmerinnentag und Media Women Connect teil. Zudem kooperieren sie mit den Digital Media Women, dem Stadtbund München, dem Bayerischen Landesfrauenrat und dem Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Der Call for Speakers als PDF:
https://www.webgrrls-bayern.de/wp-content/uploads/2019/06/Webgrrls-Bayern-Call-for-Speakers-2020.pdf

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

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So teilen Sie Blogbeiträge automatisch und individualisiert auf allen Social Media Kanälen

Individuell angepasste Posts automatisiert zu den besten Zeiten für jedes Netzwerks vorplanen und maximale Interaktion erreichen.

So teilen Sie Blogbeiträge automatisch und individualisiert auf allen Social Media Kanälen

Die Sozialen Netzwerke gelten als potente Traffic-Quellen für Corporate Blogs. Doch die Inhalte Facebook, Twitter und Co. entsprechend zu bewerben, verschiedene Zielgruppen anzusprechen und zu den aktivsten Zeiten der Netzwerke zu posten kann anstrengend und zeitfressend sein. Was nach viel Arbeit klingt ist allerdings in nur wenigen Klicks erledigt!

Die richtige Mischung aus Automatisierung und Individualisierung

Das manuelle Teilen von Social Media Posts auf allen Netzwerken ist eine komplexe Aufgabe. Abhilfe können Automatisierungstools schaffen. Doch bloß identische Inhalte auf allen Netzwerken zu verbreiten, wird nicht zum gewünschten Effekt führen. Social Media Management lebt von aktiver und persönlicher Interaktion. Nur so können Unternehmen ihre Follower dazu motiviert Inhalte zu teilen oder mit „gefällt mir“ zu markieren und Umsätzen erzielen.

Das Publikum in den Sozialen Netzwerken ist anspruchsvoll und übt gerne Kritik. Mechanisch klingende Posts fallen schnell auf und können potentielle Kunden vergraulen. Daher sollten auch automatisierte Posts einen persönlichen Touch behalten. Das WordPress Plugin Blog2Social bietet dazu zahlreiche Individualisierungs- und Planungsfunktionen. Beiträge können sofort, einmalig oder in einem wiederkehrenden Rhythmus geplant werden. Besonders werbliche Posts können natürlicher wirken indem sie in einen thematischen Kontext platziert werden oder aktive Influencer der Branche ansprechen. So wird ihr Mehrwert für den Leser deutlicher herausgestellt.
Zu diesem Zweck schlägt Blog2Social Kommentare, #Hashtags und @Handels vor, welche in einer zentralen Übersicht individuell verändert oder ergänzt werden können. Für Facebook können Nutzer sogar zwischen zwei unterschiedlichen Darstellungsweisen ihrer Posts unterscheiden und den Fokus entweder auf den geteilten Link oder das geteilte Bild legen.

Zu den aktivsten Zeiten der Netzwerke posten, um Follower zu erreichen

Die Lebensdauer eines Social Media Posts unterscheidet sich je nach Netzwerk. Wird ein Beitrag nur einmal geteilt, könnte es gut sein, dass ein Großteil der Follower diesen übersieht. Daher lohnt es sich, vor allem neue Beiträge mehrmals zu posten und somit ihre Reichweite zu vergrößern. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Jedes Netzwerk folgt seinen eigenen Regeln. Während es auf Twitter sogar gewünscht ist mehrmals täglich zu posten, könnte dies auf Facebook störend wirken. Blog2Social ist darauf ausgelegt diese verschiedenen Eigenschaften der Netzwerke zu beachten. Mit nur einem Klick bietet das Plugin voreingestellte „beste Zeiten“ für die einzelnen Netzwerke an. Nutzer können alternativ auch eigene Zeiteinstellungen speichern. So können Veröffentlichungen punktgenau vorgeplant und an eine spezifische Zielgruppe angepasst werden.

Posts und Kampagnen bis zu einem Jahr im Voraus planen und Evergreens erneut posten

Besonders aktuelle Inhalte können Leser auf einen Corporate Blog ziehen und sollten daher aktiv in den Social Media beworben werden. Je nach Netzwerk, kann ein Blogbeitrag mehrmals wöchentlich oder mehrmals im Monat geteilt werden und so die Reichweite einer Website spürbar vergrößern. Aber warum nicht auch ältere Beiträge posten? Schon allein durch das Re-posten leicht veränderter Evergreen Inhalte kann die Sichtbarkeit eines Corporate Blogs nachhaltig steigen.

Blog2Social bietet daher verschiedene Planungsoptionen, um möglichst viele Follower erreichen zu können. Die Planung kann jederzeit geändert oder gelöscht werden. Darüber hinaus können Nutzer ihre Beiträge bis zu einem Jahr im Voraus planen. Gute Neuigkeiten für jede Social Media Redaktion, denn so erleichtert es das Plugin, Redaktionspläne einzuhalten, Kampagnen effektiv zu planen, Evergreen Inhalte wieder aufleben zu lassen und an die jährlichen Feiertagsgrüße zu denken.

Blog2Social spart Zeit durch Cross-Promotion und Planung von Social Media Posts

Die Installation von Blog2Social ist auch für technische Laien leicht verständlich. Das Plugin nutzt die OAuth-Authentifizierung der Netzwerke. Mit nur wenigen Klicks kann sich der Nutzer mit Twitter, Facebook, Google%2B, LinkedIn, Xing, Instagram, Pinterest, Tumblr und vielen anderen Social Media Kanälen verbinden.
So unterstützt das Plugin Blogger, Social Media Manager und Agenturen mit leistungsstarken Funktionen bei der Bewerbung und Verbreitung ihrer Inhalte im Social Web:

– Cross-Posting und Cross-Promoting auf Twitter, Facebook (Profile, Seiten), Google+ (Profile, Seiten, Gruppen), LinkedIn (Profile, Seiten), Xing (Profile, Seiten, Gruppen) Diigo, Delicious, Instagram, Flickr, Pinterest, Tumblr, Medium und Torial
– Social Media Auto-Poster: Sofortiges Teilen eines Beitrags sobald dieser auf dem WordPress Blog veröffentlicht wird
– Automatische Formatierung: Das Format der Social Media Posts wird automatisch, mit vorausgefüllten Kommentaren, an die verschiedenen Netzwerke angepasst
– Individualisierung: Individuelle Kommentare, #Hashtags und @Handels angepasst an jedes Netzwerk
– Individuelles Posting-Format: Beim Teilen auf Facebook können zwei unterschiedliche Darstellungsweisen des Posts ausgewählt werden, die den Fokus entweder auf das geteilte Bild oder den Link legen
– Individuelle Planung: Social Media Posts einmalig oder in einem wiederkehrenden Rhythmus bis zu einem Jahr im Voraus vorplanen oder Evergreens erneut posten, Planungen im Nachhinein ändern oder löschen
– Best-Times-Scheduler: Planen zu den besten Zeiten des jeweiligen Netzwerks um maximale Interaktion zu erreichen
– One-Step-Workflow: Die Posts für alle verbundenen Netzwerke in einer einseitigen Vorschau bearbeiten und in nur einem Schritt teilen.
– Mehrere Profile, Seiten und Gruppen eines Netzwerks verbinden und darauf posten
– Mehrere Nutzer auf einem oder mehreren WordPress Blogs
– Reporting mit Links zu den Posts in den Social Media

Mit Blog2Social als Freemium Plugin, können Beiträge kostenlos auf den Social Media gepostet und individuell angepasst geteilt werden. Das Premium-Upgrade bietet einen erweiterten Funktionsumfang und ermöglicht das Cross-Posten und Vorplanen von Posts auf zahlreichen sozialen Netzwerke sowie Lizenzierungen für Multi-User Blogs und Agenturen.

Eine unverbindliche 30-tägige Testphase der Premium-Version steht unter https://service.blog2social.com/de/trial zur Verfügung.

Das Plugin steht zum Download auf WordPress.org bereit: https://de.wordpress.org/plugins/blog2social/

Eine ausführliche Anleitung steht auf der Webseite des Plugins zur Verfügung: https://www.blog2social.com/de/anleitung/

Das WordPress Social Media Plugin Blog2Social unterstützt Blogger bei Ihrem Social Media Management. Mit Blog2Social können Blogbeiträge mit individuellen Kommentaren zeitversetzt an die Social Media inklusive Seiten und Gruppen gepostet werden. Durch die Veröffentlichung der Blogbeiträge in den verschiedenen Social Media lässt sich die Sichtbarkeit und die Reichweite der Beiträge erheblich steigern.

Blog2Social ist in der Grundversion kostenlos nutzbar. Der volle Umfang der Premium-Funktionen des WordPress Social Media Plugins Blog2Social steht für alle Nutzer 30 Tage kostenlos und unverbindlich zum Test zur Verfügung.
Jetzt informieren und die Premium Funktionen von Blog2Social 30 Tage kostenlos testen: http://service.blog2social.com/de/trial

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die ADENION GmbH Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Agenturen, wie z. B. Generali Versicherungen, die Linda AG, Edelman oder Havas Worldwide verwenden für die effiziente Umsetzung ihrer Kommunikationsaufgaben die nützlichen Dienste wie CM-Gateway und Blog2Social für die Distribution von Blogartikeln, Social Media News, Bildern und Dokumenten oder PR-Gateway, für die Distribution von Pressemitteilungen.

Die ADENION GmbH entwickelt innovative Online-Dienste, um Unternehmen, Organisationen und Agenturen zu unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich begleitet die ADENION GmbH Unternehmer und Kommunikatoren in der ADENION Academy ( http://academy.adenion.de/) mit Fachwissen rund um die Themen Social Media, Content Marketing und Online-PR.

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Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Konsumbarometer 2016 – Europa

Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Die Generation 50+ ist offen für die Möglichkeiten der Share Economy. (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Teilen, Mieten, Leihen – warum nicht?
– Generation 50+ nutzt Fahrgemeinschaften
– Zurückhaltend bei privaten Unterkünften im Urlaub
– Deutsche bereit, Dienstleistungen zu teilen

München, 12. Oktober 2016: Geteilte Freude ist doppelte Freude. Diesem Motto folgend erlebt die Share Economy momentan einen Boom. Egal ob Autos, den Abendsmoking, die eigene Wohnung oder Dienstleistungen – die Europäer teilen, leihen und mieten. Allerdings gibt es bei der Begeisterung altersspezifische Unterschiede. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Die Generation 50+ steht der Share Economy grundsätzlich offen gegenüber“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail der Commerz Finanz GmbH. „Das Teilen muss jedoch praktisch sein und weitere Vorteile mit sich bringen. Besonders hoch ist die Bereitschaft, wenn der Besitz keinen emotionalen Wert hat, wie beispielsweise bei Maschinen oder Werkzeugen.“

Offen für Neues
Sieben von zehn Europäern bewerten die Share Economy grundsätzlich positiv (69 %). In Frankreich sind es sogar 80 Prozent. Allerdings ist die Generation 50+ weniger euphorisch als die Jüngeren. Unter den deutschen 50- bis 75-Jährigen sind es 60 Prozent, die der gemeinsamen Nutzung von Produkten und Dienstleistungen gegenüber aufgeschlossen sind. Skeptischer sind die Rumänen und Briten. Bei ihnen ist deutlich weniger als die Hälfte von diesem Konzept überzeugt.

Am Teilen grundsätzlich interessiert, Besitzen bleibt die Regel
Viele Best Ager haben in der Vergangenheit bereits Gebrauchtwaren wie Kindermöbel oder Elektronik gekauft. Über die Hälfte der Deutschen (52 %) sammelte damit Erfahrung, beispielsweise über Kleinanzeigen im Internet oder im Lokalanzeiger. Bei den jüngeren Deutschen sind es sogar 68 Prozent. Beim Mieten (7 %) oder Leihen (9 %) sind die Deutschen noch zögerlich. Sie haben Bedenken, persönliche Gegenstände, wie Auto oder Küchengeräte, aus der Hand zu geben. Im europäischen Vergleich (18 %) belegen sie damit den letzten Platz. Eine deutliche Ausnahme bilden Werkzeuge (40 %). Hier steht nicht der finanzielle Aspekt im Vordergrund, sondern vielmehr der Austausch mit anderen in Sachen Heimwerken.

Generation 50+: Gern gemeinsam unterwegs
Das Konzept, ein Auto gemeinsam zu nutzen, ist nicht neu. Heutzutage finden sich Fahrgemeinschaften online über Mitfahrerplattformen. 69 Prozent der über 50-Jährigen bewerten Fahrgemeinschaften positiv. 38 Prozent können sich vorstellen, selbst per Mitfahrgelegenheit zum Reiseziel zu kommen. Immer mehr Zuspruch finden auch CarSharing-Angebote, wie sie in Großstädten schon länger verfügbar sind. Besonders junge Europäer besitzen kein eigenes Auto mehr, sondern nutzen nach Bedarf ein Auto der CarSharing-Flotte (24 %). Das eigene Auto mit anderen zu teilen, können sich 15 Prozent der Generation 50+ vorstellen. Bei Motorrollern und Fahrrädern liegt die Bereitschaft sogar bei 19 Prozent.

Urlaub bei privaten Gastgebern
Die Möglichkeit, privat vermietete Zimmer zu beziehen, ist auch bei der Generation 50+ angekommen. 37 Prozent bewerten diese Option positiv, und 25 Prozent können sich vorstellen, mithilfe eines solchen Angebots einen individuellen Urlaub zu verbringen. Selbst ausprobiert haben es allerdings erst fünf Prozent. Die Jüngeren sind abenteuerlustiger. Von ihnen haben immerhin zehn Prozent bereits in einer privat vermieteten Wohnung übernachtet.

Geteilter Service
Auch Dienstleistungen werden häufig von mehreren Haushalten gemeinsam bezogen. So teilen sich berufstätige Mütter einen Kita-Platz oder mehrere Haushalte einen Gärtner. Viele Verbraucher nutzen private Serviceangebote. Da hilft der Rentner beim Kinderzimmeraufbau und bringt neben seinen handwerklichen Fähigkeiten gleich das eigene Werkzeug mit. Diese Möglichkeit bewerten europaweit 62 Prozent und in Deutschland 69 Prozent der Generation 50+ positiv.

Zeichen: 3.880

Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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SPLITSEAT – Neue attraktive Sharing-Plattform im Sport

Jahres- und Dauerkarten für Sportevents mit SPLITSEAT teilen

SPLITSEAT - Neue attraktive Sharing-Plattform im Sport

SPLITSEAT – Ein Airbnb für Sporttickets

Zum erfolgreichen Sharing-Trend mit Mobility, Airbnb oder Uber gesellt sich nun auch SPLITSEAT. Zum Start der neuen Fussball- und Eishockeysaison können Sport-Fans auf www.splitseat.de unbenutzte Jahres- und Dauerkarten mit Freunden oder anderen interessierten Matchbesuchern teilen. Registrierte Karten werden für einzelne Spieltage angeboten und gebucht.

Jahreskarten-Inhaber bestimmt Bedingungen
Die Sharing-Plattform SPLITSEAT verbindet Sport-Fans, die ihre Begeisterung zu ihrem Lieblingsteam teilen und ihre Jahres- oder Dauerkarten weitergeben wollen. Jahreskarten-Inhaber bieten ihren Sitzplatz mit wenigen Klicks für einzelne Spiele öffentlich oder mit Einschränkung auf Freunde an. Sie bestimmen die Konditionen wie Übergabe, Rückgabe und allenfalls einen Unkostenbeitrag selbst. Interessierte Sport-Fans können dann auf SPLITSEAT verfügbare Plätze für Spiele verschiedenster Sportarten suchen und buchen, mit etwas Glück sogar, wenn das Spiel ausverkauft ist.

Attraktive Fussball- und Eishockey-Ligen
Auf SPLITSEAT werden die Spieldaten der Ligen und Vereine – vorerst die obersten Fußball- und Eishockey-Ligen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – erfasst und aktualisiert. Im Gegensatz zu den Social Media und den Zweitmarkt-Portalen der Sport-Vereine ist SPLITSEAT eine einheitliche, länder-, sportarten- und vereinsübergreifende Plattform und es gibt keine Einschränkungen beim Weitergeben der Jahres- oder Dauerkarten. Emotionen und Leidenschaft sind über die ganze Saison garantiert und SPLITSEAT hilft mit, leere Plätze zu füllen und damit den Umsatz und die Stimmung im Sportstadion zu steigern.

Ständiger Ausbau der Plattform
Die SPLITSEAT AG beabsichtigt, die Plattform in den nächsten Jahren mit weiteren populären europäischen und amerikanischen Ligen und Sportarten auszubauen. Interessierte Jahreskarten-Inhaber und Sport-Fans können aber bereits heute die Integration einer weiteren Sportart oder eines Vereins anmelden.

Gratisregistrierung
Die Registrierung auf SPLITSEAT ist gratis. Plattform-Gebühren fallen an, wenn zwischen dem Anbieter und einem Nutzer ein Deal zustande gekommen ist. Dem Nutzer wird bei jeder Buchung eine kleine Gebühr belastet, die auch fällig ist, wenn der Inhaber seine Jahres- oder Dauerkarten gratis weitergibt. Der Inhaber zahlt erst ab einer bestimmten Höhe des selber definierten Unkostenbeitrags, bei der Buchung seines Tickets, eine kleine Vermittlungsgebühr.

Die Sharing-Plattform SPLITSEAT wird von zwei Schweizer Unternehmen, der Edorex Informatik AG und der IFocus GmbH, gemeinsam entwickelt und von der eigens dazu gegründeten SPLITSEAT AG vermarktet und betrieben.

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Geldanlage im Internet: Web-Nutzer entdecken „Teilen“- und „Folgen“-Strategie

Mehr als jeder Zehnte informiert sich im Netz zu Anlageentscheidungen

Geldanlage im Internet: Web-Nutzer entdecken "Teilen"- und "Folgen"-Strategie

Wien, (29. Juni 2015) – Niedrige Zinsen und schwankende Währungen führen dazu, dass immer mehr Deutsche neue Wege suchen, ihr Geld eigenverantwortlich anzulegen. Fast 20 Prozent der Bevölkerung tun das heute selbstständig und ohne professionelle Beratung. Dabei vertrauen viele auf die Tipps fachkundiger Freunde und Bekannter (22%). Das Internet wird von mehr als jedem Zehnten als Informationsquelle genutzt (11%) – bei den Selbstentscheidern sind es sogar knapp 30 Prozent (29%). Internetnutzer können sich inzwischen sogar vorstellen, das Web als Austauschbörse für Trading und Geldanlage zu nutzen. So das Ergebnis der deutschlandweiten Studie „Money & Web 2015“, durchgeführt von der GfK Marktforschung im Auftrag der Social-Trading-Plattform wikifolio.com .

Über zehn Prozent der Befragten, die das Internet bereits als Informationsquelle für Anlageentscheidungen nutzen, greifen dabei auf auch Online-Beratungstools zurück (11%). Sogar jeder Fünfte, der angibt sich im Web über das Thema schlau zu machen, kann sich auch vorstellen, erfolgreichen Anlegern auf Social-Trading-Plattformen zu folgen und deren Strategien zu kopieren (21%). Unter denjenigen, die bereits in der Vergangenheit Wertpapiere und andere Kapitalanlagen im Internet gekauft haben, sind es sogar fast 50 Prozent.

Solche Zahlen beeindrucken Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Wir sind überrascht, wie hoch die Akzeptanz gegenüber zukunftsorientierten Möglichkeiten der Geldanlage wie dem Social-Trading bereits ist“, so der Unternehmenschef. Dies führt er nicht zuletzt auf die Einfachheit und Transparenz zurück, mit der Anlage-Plattformen wie wikifolio ihre Nutzer im Netz an das Thema Trading heranführen.

Die Studie „Money & Web 2015“ wurde im Auftrag von wikifolio.com von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.
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Kennzahlen (Stand: 29.06.2015):

Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 3.100
Handelsvolumen: Über 6 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: VHB ventures GmbH (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), Andreas Kern, Speed Invest GmbH, Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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wikifolio Financial Technologies AG
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Berggasse 31
1090 Wien
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@wikifolio.com
www.wikifolio.com

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ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation
Dr. Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
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www.commendo.de

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Kontrolliert und integriert: Sicheres Filesharing direkt aus dem DMS

Kontrolliert und integriert: Sicheres Filesharing direkt aus dem DMS

(Bildquelle: vege – Fotolia.com)

Die meisten Dokumente entstehen, um die darin enthaltenen Informationen an andere weiterzugeben. Manchmal dient die Weitergabe nur zur Kenntnisnahme, oft auch um die Dokumente weiter zu bearbeiten. Dass bei der Weitergabe, meistens ohne Rücksicht auf die Sicherheit, der bequemste Weg gewählt wird, zeigt der große Erfolg der Dropbox. Hätten Sie vor sieben Jahren jemandem erzählt, dass er wichtige Daten aus seinem Unternehmen, auf einem fremden Server speichern soll, von dem er nicht einmal genau weiß wo er steht, Sie hätten wohl nur ein klares „kommt nicht in Frage“ als Antwort bekommen. Was aber seit der Einführung alles auf den Servern von Dropbox & Co gelandet ist, lässt Administratoren und Geschäftsführern die Haare zu Berge stehen. Da hilft nur eins: Eine einfache Filesharing-Alternative, die Sie im Unternehmen unter Kontrolle behalten können.

Kontrollierbares Filesharing über die eigene Infrastruktur

Dokumente und Informationen zu teilen ist ja grundsätzlich nichts Schlechtes. Die meisten Dokumente, die geteilt werden, sollen oder müssen einem bestimmten Empfängerkreis zur Verfügung gestellt werden. Aber eben nur dieser Gruppe von Personen und niemand anderem! Um das zu gewährleisten, benötigen Sie eine sichere Lösung, die Sie auf Ihren eigenen Servern selbst kontrollieren und administrieren können und (!) die für die Benutzer mindestens so einfach zu bedienen ist, wie eine Dropbox.

Doppelter Mehrwert: Sicheres Filesharing und effizientes Dokumentenmanagement

Eine interessante Lösung bieten Dokumentenmanagement-Systeme mit integriertem Filesharing. Neben dem klassischen Austausch von Dateien, bieten diese darüber hinaus weitere nützliche Funktionen, die sich bei der Zusammenarbeit an Dokumenten als äußerst nützlich erweisen.

Dokumente werden dann sicher geteilt, wenn der sichere Weg auch der einfache ist

Aber das wichtigste zuerst: Bequemer und schneller als direkt aus dem System heraus in dem ich mit meinen Dokumenten arbeite, kann man Dateien nicht teilen. Statt die Dokumente in einen geteilten Ordner zu kopieren, reicht in einem Dokumentenmanagement-System meist ein Rechtsklick, um für ein Dokument einen Downloadlink zu erzeugen oder das Dokument in ein geteiltes Verzeichnis zu verlinken(!).

Immer auf dem richtigen Stand: Mit dem DMS unnötige Dokumenten-Versionen vermeiden

Verlinken ist dabei ein wichtiges Stichwort! Bei herkömmlichen Lösungen werden die Dokumente meist einfach in ein Verzeichnis kopiert, wobei eine zweite Version außerhalb der eigentlichen elektronischen Akte entsteht. Wird das Dokument dann nicht irgendwann zurück gespeichert oder unter einem anderen Namen an einem anderen Ort weitergeführt, fehlt der Zusammenhang. Im Ernstfall weiß keiner genau, wo nun die richtige Version ist.

Bei einem DMS wird das Dokument in den geteilten Ordner verlinkt, somit bleibt die Original-Datei erhalten. Nun werden Sie vielleicht einwenden, was mache ich dann, wenn ich mit Änderungen am Dokument nicht einverstanden bin, dann habe ich das Original nicht mehr! Doch, die haben Sie weiterhin, denn in einem DMS wird eine Historie der Dokumente mitgeführt, mit jeder neuen Bearbeitung wird im DMS eine neue Version des Dokuments angelegt, so dass Sie jederzeit wieder auf frühere Versionen zurückspringen können. Und Sie können jederzeit nachvollziehen, wer wann etwas an der Datei gemacht hat, so haben Sie im DMS einen sauber protokollierte Historie jeder Datei und keine verteilten Versionen mehr.

Geteilte Dokumente direkt in automatische Prozesse leiten

Dokumentenmanagement-Systeme bieten meist umfangreiche Funktionen, um auf Dokumenten basierte Prozesse zu automatisieren. Hier öffnen sich auch interessante Möglichkeiten. Sie könnten zum Beispiel in den Akten Ihrer Lieferanten einen Rechnungseingangsordner freigeben, in den die Rechnungen hochgeladen werden können. Sobald eine Rechnung eintrifft, wird sie automatisch weiterverarbeitet.

Fazit: Mit der der kombinierten Lösung aus DMS und Filesharing können Sie Daten sorgenfrei und sicher mit Kunden, Lieferanten und Projektteams teilen.

http://mein-dms.agorum.com/blog/kontrolliert-und-integriert-sicheres-filesharing-aus-dem-dms

Die agorum® Software GmbH mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart bietet seit über 15 Jahren individuelle DMS-Lösungen. Einen Namen gemacht hat sich das Unternehmen als Entwickler und Hersteller von agorum® core, einem der führenden Open Source Dokumentenmanagement-Systeme, das bei Unternehmen jeder Branche und Größe ebenso im Einsatz ist wie bei Behörden und Institutionen. Grund für den Erfolg ist seine Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig einfachem Einstieg. Der Kunde bekommt per Download ein fertiges DMS, das er sofort produktiv einsetzen kann. Kernstück ist das DMS-Laufwerk, mit dem die Benutzer ohne Einarbeitung weiterarbeiten wie bisher. Weitere Pluspunkte sind die große Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und die übersichtliche Oberfläche, die sich ebenso wie das gesamte DMS flexibel an alle denkbaren Anforderungen anpassen lässt. Vertrieben und integriert wird agorum® core direkt über den Hersteller oder über 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

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agorum® Software GmbH
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Vogelsangstrasse 22
73760 Ostfildern
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Storytelling im Web 2.0 – Geschichten von Reisenden für Reisende

Die TourismusMarketing Niedersachsen launcht innovative Social Media Plattform

Storytelling im Web 2.0 - Geschichten von Reisenden für Reisende

Die neue Social Media Plattform meinNiedersachsen

Hannover, 25.02.2015. Kaum etwas hat die digitalen Medien in den letzten Jahren so rasant verändert, wie das Internet und das Web 2.0: Posten, pinnen, bloggen, liken und twittern – die Nebenbeschäftigung vieler Reisenden. Nie war es so einfach seine Reiseerlebnisse öffentlich zu teilen. Die neue Social Media Plattform www.meinNiedersachsen.de der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), zeigt was im Web 2.0 über das Reiseland Niedersachsen geschrieben wird und ist eine interaktive Inspirationsquelle für alle Niedersachsen-Urlauber. „Unsere Gäste sind die authentischsten Botschafter für das Reiseland Niedersachsen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN „Ihre Posts, Blogs, Tweets, Bilder und Videos sind die ehrlichsten Geschichten, die eine Destination zeigen kann. Auf meinNiedersachsen können die User Niedersachsen aus der Sicht der Gäste kennenlernen“.

Unter dem Motto „Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“ verfolgt die Plattform zwei Ziele: Inspiration für einen Urlaub im zweitgrößten Bundesland geben und die aktuellen Posts, Tweets und Pins aus dem Reiseland Niedersachsen zeigen. Dazu bezieht die TMN zwei Formen von user-generated content in meinNiedersachsen ein: Zum einen werden Blogbeiträge von Reisebloggern als Inspirationsquelle für einen Urlaub im zweitgrößten Bundesland veröffentlicht. Hierbei wird auf den Blog verlinkt: Autor, Urheber und Verfasser ist und bleibt damit immer der Blogger. Der Bereich „Niedersachsen Live!“ animiert zum Mitmachen: Durch die Verwendung des Hashtags #meinNiedersachsen werden die aktuellen Posts, Pins, Fotos und Videos im Social Web gezeigt. Damit bietet die TMN jedem die Möglichkeit ein Niedersachsen-Botschafter zu sein und seine persönliche Geschichte zu erzählen.

„Genügte noch vor wenigen Jahren eine einfache Homepage, um im weltweiten Netz für eine Destination zu werben, kommt heute keine Tourismusregion mehr ohne ein Engagement in den sozialen Netzwerken aus“, so Ruh. „Über unsere Aktivitäten im Social Web hinaus wollen wir der Öffentlichkeit zeigen, was unsere Gäste über uns sagen. Hier werden keine klassischen Werbebotschaften gezeigt, sondern authentisches Storytelling betrieben. Buchungsmöglichkeiten und weitere Infos finden die User auf unserem Reiseland-Portal www.reiseland-niedersachsen.de „. Unter www.meinNiedersachsen.de können die User auf ihrem Computer, Laptop, Tablet oder mit dem Smartphone die schönsten Geschichten lesen. Die hannoversche Digitalagentur Neoskop realisierte die neue full-responsive Webanwendung zur Reiseinspiration

Landesmarketingorganisation für die Tourismusbranche in Niedersachsen

Kontakt
TourismusMarketing Niedersachsen GmbH
Nadine Bungenstock
Essener Str. 1
30173 Hannover
0511-27048816
Bungenstock@tourismusniedersachsen.de
http://www.presse-niedersachsen.de

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,,Makler-Quadrat“ – Ein soziales Netz für Makler

Mit ,,Makler-Quadrat“ (www.makler2.de) starten die beiden Unternehmer Cuppini und Kühn, das erste soziale Netzwerk in Deutschland, exklusiv für Immobilienmakler.

BildMit „Makler-Quadrat“ (www.makler2.de) starten die beiden Unternehmer Cuppini und Kühn, das erste soziale Netzwerk in Deutschland, exklusiv für Immobilienmakler.

www.makler2.de ist ein soziales Netz für Makler um den Absatz und die Reichweite zu fördern. Die Immobiliensoftware „Makler-Quadrat“ unterstützt den Makler z.B. durch ein internes Mail-System, Makler- und Objekt-Listen und das Spiegeln der Objekte auf der eigenen Webseite. Entweder nur die eigenen oder alle. Dank der Vernetzung der Makler in „Makler-Quadrat“ hat der Makler Zugriff auf mehr Objekte bzw. verkauft seine Objekte schneller. Das Ergebnis ist mehr Umsatz und zufriedenere Kunden.

Das Team von „Makler-Quadrat“ hat großen Wert auf eine einfache Bedienung und das Einhalten von Standards gelegt. Zusätzlich zu den verkaufsfördernden „Netzwerken“ kann der Makler die online Software auch als sog. „content management System“ nutzen. Wenn der Makler seine Objekte auf seine Webseite spiegelt, sind sie online, in dem Moment, wo er sie in „Makler-Quadrat“ gespeichert hat. Der Makler kann auch sämtliche Objekte in „Makler-Quadrat“ auf seine Webseite spiegeln, um den Verkauf fremde Objekte zu fördern.

Der Gewinn für den Makler ist, ein höherer Umsatz, Dank mehrerer Objekte bzw. schneller verkaufter Objekte, was zu höherer Kundenzufriedenheit führt.

Über:

Makler2: Alessandro Cuppini & Stefan Kühn GbR
Herr Alessandro Cuppini
Julius-Echter-Str. 4
97440 Werneck
Deutschland

fon ..: 09722-4882814
web ..: http://www.makler2.de
email : kontakt@makler2.de

Makler2: Alessandro Cuppini & Stefan Kühn GbR entwickeln Softwarelösungen für die Immobilienbranche.
Das Team hinter ,,Makler-Quadrat“ bündelt Immobilien- und IT-wissen auf höchstem Niveau.

Pressekontakt:

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Carsharing-Zielgruppe: Eine Randgruppe wird zur intelligenten Mobilitätsbewegung

Eine Analyse der Carsharing-Zielgruppe vom Portal mobilaro.de

BildHamburg, 8. April 2013 – Das Auto hat als Statussymbol ausgedient. Immer mehr Leute greifen auf Carsharing-Fahrzeuge zurück. Doch warum ist Carsharing in den letzten Jahren so erfolgreich geworden? Gab es eine Erweiterung der Zielgruppe? mobilaro analysiert die Entwicklung der Carsharing-Zielgruppe.

Die damals noch kleine Gemeinde an Carsharern hat sich mittlerweile zu einer großen Gruppe entwickelt. Zu Anfang wurde die Carsharing-Zielgruppe von den „verkehrspolitisch-Aktiven“ und „Grün-Alternativen“ dominiert. Es gehörte zum damaligen umweltbewussten Lifestyle dazu. Der durchschnittliche Carsharing-Nutzer war um die 35 Jahre alt und männlich.

Heute sieht es etwas anders aus. Die Zielgruppe ist vielfältiger, jünger und urbaner. Besonders in Städten mit einer hohen Einwohnerzahl (ab 500.000) wird Carsharing mehr genutzt. Berlin gilt auch in der Carsharing-Szene als die Hauptstadt.

Was hat zu der neuen Zielgruppe geführt?

Zum einen die anwachsende Bildung und zum anderen das höhere Haushaltseinkommen der neuen Carsharing-Zielgruppe. Die Urbanisierung spielt jedoch auch eine große Rolle. Die zunehmende Abwanderung in Städte bringt nämlich mehr Menschen mit sich, die Carsharing nutzen.

Nun ergeben sich folgende Fragen: Wird die junge und urbane Zielgruppe stets überwiegen? Wird sich die Carsharing-Zielgruppe erneut ändern?

Mehr zu den Hintergründen der Zielgruppenentwicklung finden Sie hier.

Über:

Mobilaro
Frau Stefanie Müller
Steindamm 3
20099 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 2851650503
web ..: http://www.mobilaro.de
email : smueller@mobilaro.de

Pressekontakt:

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Frau Stefanie Müller
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Wenigfahrer können mit Carsharing mehr als 1.500 EUR im Jahr sparen

Hamburg, 4. April 2013 – Anhand von Zahlen und Fakten macht mobilaro den Kosten-Vergleich zwischen Privatauto und Carsharing. Ergebnis: Mit Carsharing kann man bis zu 1.500 EUR sparen!

BildAls Basis für den Kosten-Vergleich dienten die durchschnittlichen Tarifpreise der Carsharing-Anbieter und die (Gesamt-)Kosten eines Mittelklassewagens.

Carsharing Angebote sind oft kompliziert. Es gilt, alle Kostenfaktoren zu berücksichtigen: Registrierungsgebühr, monatliche Grundbeiträge/Mitgliedsbeiträge, Pauschale für jeden zurückgelegten Kilometer (Kraftstoff meist im Preis inbegriffen), Pauschale für die gefahrene Zeit pro Stunde. Unter Umständen müssen auch zusätzliche Kosten für den ÖPNV berücksichtigt werden.

Aber auch der Privat-PKW kostet nicht nur bei der Anschaffung: Wertverlust (in den ersten 3 Jahren ca. 50-70%), Fixkosten (Versicherung, Steuer etc.), Betriebskosten (Kraftstoff, Reinigung etc.) und Werkstattkosten.

Wer spart also durch Carsharing bares Geld? Die Rechnung hat ergeben, dass insbesondere Wenigfahrer (bis zu 10.000 km/Jahr) ohne eigenes Auto kostengünstiger unterwegs sind.

Die genaue Rechnung wurde auf mobilaro veröffentlicht.

Über mobilaro:
Anfang 2012 startete die Website www.mobilaro.de als Portal für moderne und nachhaltige Mobilität. Ziel des Portals ist es, über alle Facetten der nachhaltigen Mobilität zu informieren und dem Konsumenten Optionen für umweltfreundliches und nachhaltiges „in Bewegung bleiben“ aufzuzeigen. Mittlerweile liefern sechs Redakteure regelmäßig Artikel zu den Themenbereichen Carsharing, Bikesharing, eMotor, Hybrid und vieles mehr.

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