Schlagwort: Technik

AGRAVIS-Gruppe zieht positives Agritechnica-Fazit

AGRAVIS-Gruppe zieht positives Agritechnica-Fazit

Die AGRAVIS-Gruppe zieht ein positives Agritechnica-Fazit.

Das Thema Digitalisierung zog sich wie ein roter Faden durch die Auftritte der fast 3.000 Aussteller bei der Weltleitmesse für Landtechnik, der Agritechnica 2019. Die AGRAVIS-Gruppe freute sich über viele fachkundige Besucher an ihrem Hauptstand in Halle 20, wo einen Schwerpunkt bei den digitalen Konzepten und Lösungen des Unternehmens lag.

Innovative Portale und Handelsplattformen wie das Portal myfarmvis, die Gebrauchtmaschinen-Plattformen ab-auction oder atc-trader, die Software Delos, Smart Farming-Konzepte oder die AGRAVIS Future Farm, auf der die Verknüpfung aller Module und Systeme mit einem Landwirt im Praxistest geprüft wird, stießen auf großes Interesse bei den Besuchern. Denn entscheidend ist, dass die Technik für den Landwirt im Alltag handfesten Mehrwert bietet. „Es hat sich gezeigt, dass viele auf der Suche nach vernetzten Lösungen für Herausforderungen wie die Düngeverordnung sind. Hier konnte sich die AGRAVIS mit ihren praxisorientierten Konzepten im genossenschaftlichen Verbund positionieren“, erklärt AGRAVIS-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Köckler.

Auch „Mitmachen“ wurde am AGRAVIS-Stand großgeschrieben. An der Demo-Version des künftigen Landtechnik-Webshops auf dem Portal myfarmvis konnten sich die Besucher davon überzeugen, wie schnell und einfach sie demnächst 24 Stunden am Tag auf das Ersatzteil-Angebot der AGRAVIS zugreifen können. Für viel Aufmerksamkeit sorgte das 360-Grad-Video des Bereichs Personal, bei dem die Besucher mit der VR-Brille virtuell in die Welt eines Land- und Baumaschinenmechatronikers eintauchen konnten. Selber Hand angelegt wurde am benachbarten Servicewagen, wo die Besucher im Kampf gegen die Stoppuhr einen Reifen wechseln durften. Wer Interesse an den Berufen oder der AGRAVIS als attraktivem Arbeitgeber hatte, konnte sich direkt vor Ort beraten lassen.

„Die Agritechnica war einmal mehr eine hervorragende Gelegenheit für uns als Konzern, unsere Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und zugleich mit den Herstellern ins Gespräch zu kommen“, betonte AGRAVIS-Vorstandsmitglied Johannes Schulte-Althoff. „Für uns ist es wichtig, digital wie analog nah dran zu sein am Kunden. Deshalb lautete unser Messemotto auch: Service ist unser Feld. Dazu gehören innovative digitale Angebote genauso wie moderne Standorte in einem dichten Niederlassungsnetz.“

Mehr unter www.agrav.is/agritechnica.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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„Knoppers NussRiegel Quiz“ ist erster Marken-Skill für Alexa-Endgeräte in Form eines Gewinnspiels

"Knoppers NussRiegel Quiz" ist erster Marken-Skill für Alexa-Endgeräte in Form eines Gewinnspiels

Quizzen war noch nie so einfach – und so „lecker“. Mit dem „Knoppers NussRiegel Quiz“ beschreitet Storck neue Wege der Markenkommunikation. In Zusammenarbeit mit Jovo wurde der erste Marken-Skill für Alexa in Form eines Gewinnspiels geschaffen: Jeden Nachmittag ab halb vier haben User die Chance, ihr Allgemeinwissen auf die Probe zu stellen – und tolle Gewinne zu ergattern.

Smart Speaker liegen im Trend: Rund 15 Prozent der Deutschen mit Internetzugang nutzen in ihrem Alltag bereits intelligente Lautsprecher mit digitalen Sprachassistenten.* Ca. 6 Mio. der 16-69-Jährigen Bundesbürger mit Internet- anschluss planen die Anschaffung eines Smart Speakers.** Besonders ausgeprägt ist das Interesse an Smart Speakern in der Altersgruppe der 14-29-Jährigen.*** Diese aktuellen Entwicklungen nutzt Storck nun mit seiner Marke Knoppers, die vor allem eine junge und technikaffine Zielgruppe anspricht und bringt seinen eigenen Skill für Alexa-Endgeräte auf den Markt: das „Knoppers NussRiegel Quiz“.

Moderne Kommunikation für eine moderne Marke
Für die Produktion des Skills arbeitete Storck mit Jovo Studios zusammen, der Skill- Schmiede des bekannten Open Source-Frameworks für Entwickler von Sprachanwendungen. Der Skill selbst wurde aufwendig produziert, anstelle der Computerstimme von Alexa wurden die Texte vom bekannten Sprecher der Knoppers- Werbespots eingesprochen.

Quizzen und gewinnen
Nutzer von Alexa-Endgeräten haben täglich ab halb vier nachmittags die Chance, eine Frage zu beantworten und an Verlosungen von Wochen- und Monatsgewinnen teilzunehmen. Dazu müssen sie einfach den Knoppers Quiz Skill im Alexa Skill Store aktivieren, „Alexa, starte Knoppers Quiz“ sagen – und schon können sie losquizzen. Wöchentlich verlost Knoppers zehn Mega-Boxen Knoppers NussRiegel mit jeweils 24 Stück und monatlich einen attraktiven Sachgewinn ( https://www.knoppers.de/nussriegel-skill-quiz).

* Trendmonitor Deutschland von Nordlight Research 2019
** RMS Studie im Zeitraum vom 11. Juni bis 2. Juli 2018
*** Trendmonitor Deutschland, s.o.

Seit 1983 begeistert Knoppers als kleine Stärkung für zwischendurch. „Morgens um halb 10“ – der bekannte Werbespruch prägte sich bei Vielen ein. Knoppers besticht durch knusprig gebackene Waffeln, leckere Milch- und Nougatcreme sowie knackig geröstete Haselnüsse. Die Waffelschnitte ist im 8er-Pack, im 15er-BigPack und als Knoppers mini erhältlich. Ab Herbst 2019 wird ganz neu die Limited Edition Knoppers Black & White herauskommen. Im August 2017 ist die Innovation Knoppers NussRiegel in den Markt gekommen und überzeugt seitdem – „nachmittags um halb vier“ mit knusprigen Waffeln, leckerer Milch- und Nugatcreme plus einer Extraportion knackiger Haselnüsse in Karamell und einer Hülle aus Vollmilchschokolade. Der Riegel ist als 5er Multipack und 1er Single erhältlich

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Auftritte der AGRAVIS Raiffeisen AG auf der Agritechnica

Auftritte der AGRAVIS Raiffeisen AG auf der Agritechnica

Halle 20, Stand B05: Hier befindet sich das Herzstück der AGRAVIS Raiffeisen AG bei der Agritechnica 2019 in Hannover. Auf „Themeninseln“ präsentiert das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen die ganze Vielfalt seiner Produkte und Dienstleistungen. Das Motto „Service ist unser Feld“ wird von der AGRAVIS mit Leben gefüllt – analog und digital.

Die zunehmend schwierige wirtschaftliche Situation in der Landwirtschaft nach zwei überdurchschnittlich trockenen Jahren in Folge, den sich ständig verändernden Rahmenbedingungen und gesellschaftlichen Diskussionen schlagen sich in den Investitionsplanungen der Landwirte nieder. Das stellt auch die AGRAVIS Technik-Gruppe fest. Das Neumaschinen-Geschäft in der Landtechnik bleibt zurückhaltend. Der Auftragsvorlauf verharrt auf einem niedrigen Niveau. Positiv entwickelten sich bei der AGRAVIS das Werkstatt- und das Ersatzteilgeschäft.

Im vergangenen Jahr betrug der Produktumsatz des Geschäftsfelds Technik der AGRAVIS Raiffeisen AG 946 Mio. Euro (plus 6 Prozent). Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und einem harten Verdrängungswettbewerb setzte die AGRAVIS-Gruppe in ihrem Geschäftsfeld Technik in den vergangenen Jahren konsequent weiter auf Wachstum. So investiert die AGRAVIS Technik kontinuierlich in ihre Standorte. Auch strategisches Wachstum sowie Partnerschaften mit den wichtigen Herstellern sind Bausteine für eine weitere positive Entwicklung. Beispiel Internationalisierung: Mit der Gründung der AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. (Hauptmarke Fendt) zum 1. September 2018 baute die AGRAVIS ihre ausländische Marktkompetenz weiter aus.

Die AGRAVIS Technik-Gruppe investiert aber nicht nur in Service, Dienstleistungen und qualifizierte Mitarbeiter, sondern auch in digitale Prozesse und Konzepte – entsprechend den Anforderungen und Bedürfnisse ihrer Kunden. Auf dem Portal myfarmvis der AGRAVIS Raiffeisen AG und genossenschaftlicher Partner werden Module wie die der AGRAVIS NetFarming GmbH und das Nährstoffmanagementtool Delos miteinander verknüpft. Zur Agritechnica 2019 ergänzt der Landtechnik-Webshop das Segment E-Commerce auf myfarmvis. Denn der Kunde verbindet heute ganz selbstverständlich online und offline.

Ein optischer Hingucker auf dem AGRAVIS-Stand bei der Agritechnica ist der Servicewagen. Auch im digitalen Zeitalter sind Nähe zum Kunden und Verlässlichkeit für die AGRAVIS oberste Maxime. Mit ihren 127 Standorten ist die Technik-Gruppe fest in den Regionen verwurzelt.

Auf einen Blick:

Halle 20, Messestand B05: AGRAVIS-Hauptstand mit folgenden Themen:
Technik Service; Digitale Konzepte und Portale: myfarmvis, Software Delos, AGRAVIS Netfarming GmbH, Precision Planting, AGRAVIS Future Farm, ab-auction, atc-trader, agravis-mietpark; biovis agrar GmbH mit mechanischer Unkrautbekämpfung; Tectrol und Personal

Halle 13, Messestand C22: AGRAVIS-Auftritt bei der Hauptmarke Claas
Halle 3, Messestand A49: AGRAVIS-Auftritt bei der Hauptmarke New Holland

Alle Infos zur AGRAVIS auf der Agritechnica unter agrav.is/agritechnica.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Moderne Technik für erfolgreiche Zusammenarbeit nutzen

Mitarbeiter von Unternehmen müssen sich zu jeder Zeit miteinander austauschen können

Für perfekte Arbeitsabläufe in Unternehmen ist auch eine perfekte Kommunikation erforderlich: Mitarbeiter müssen meist schnell erreichbar sein – ob an unterschiedlichen Standorten, von unterwegs oder zuhause. Damit das gelingt, bietet die Backens Systems GmbH aus Hilden Techniklösungen für Unternehmen an, die es unter anderem erlauben, sich über verschiedene Umgebungen zu vernetzen.

Mitarbeiter von Unternehmen müssen mit ihren Vorgesetzten, ihren Kollegen sowie ihren Kunden reibungslos kommunizieren können. Nur wenn das gelingt, ist der Erfolg des Unternehmens gesichert. Doch die moderne Arbeitswelt stellt Unternehmen immer wieder vor Herausforderungen: Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten müssen miteinander kommunizieren können, aber auch fürs Homeoffice müssen Lösungen her. Diese bietet die Backens Systems GmbH aus Hilden an.

Sie hält beispielsweise Systemlösungen für Unternehmen bereit, in die Anwendungen wie Chats, Videokonferenzfunktionen sowie Statusanzeigen integriert sind. Diese funktionieren auch auf mobilen Endgeräten. „Außerdem gibt es weitere Tools, die die Teamarbeit deutlich vereinfachen“, erklärt Dirk Backens, Inhaber der Backens Systems GmbH aus Hilden. So kann beispielsweise ein Mitarbeiter ein Dokument erstellen, das später ganz einfach von den anderen Teammitgliedern ergänzt werden kann.

Ziel dieser Lösungen ist aber nicht nur eine verbesserte Teamarbeit, sondern auch eine Kostenreduktion. Nutzt man moderne Techniklösungen für die Zusammenarbeit, können beispielsweise die Kosten für teure Dienstreisen wegfallen. Hier schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Man spart Geld und – durch beschleunigte Abläufe – auch Zeit. „Diese kann dann gleich wieder fürs nächste Projekt genutzt werden“, sagt Dirk Backens mit einem Schmunzeln.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Brandmeldeanlage DIN 14675 Ratingen, Zutrittskontrollsystem Remscheid und mehr finden Interessierte auf https://www.backens-systems.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Backens Systems GmbH
Herr Dirk Backens
Max-Volmer-Straße 14
40724 Hilden
Deutschland

fon ..: 02103 / 78902-0
fax ..: 02103 / 78902-49
web ..: https://www.backens-systems.de
email : info@backens-systems.de

Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

Pressekontakt:

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Frau Maren Tönisen
Josefstraße 10
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fon ..: 0214 / 70 79 011
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So verbesserst du deine Beziehungen

mit dem „Spiegelprinzip“

So verbesserst du deine Beziehungen

Der erste Eindruck, die Frage ob wir jemanden sympathisch finden oder nicht hängt nicht nur vom Inhalt unserer Kommunikation ab. Sondern vielmehr von körpersprachlichen Aspekten, die eher unbewusst ablaufen. In diesem Video lernst du, wie du deine Wirkung und deinen Sympathiefaktor durch das Spiegelprinzip auf 3 Ebenen sofort verbessern kannst. Es geht um das richtige und authentische Spiegeln auf englisch das „Pacing“ deines Gegenübers. Wenn du spiegelst kannst du eine bessere Beziehung alias Rapport zu deinen Mitmenschen aufbauen und die Kommunikation wirkt lebendiger und macht einfach mehr Spaß.

https://youtu.be/GhOWynXp8n0

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Redmi 7A – Spitzenreiter der Einsteigermodelle

Redmi 7A - Spitzenreiter der Einsteigermodelle

Auf der Rückseite des Redmi 7A ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Phase-Detection-Autofokus verbaut (Bildquelle: Xiaomi)

Mit dem Launch des Redmi 7A unterstreicht Xiaomi erneut sein Credo: Moderne Hardware zu einem günstigen Preis. Das Smartphone überzeugt im Low-Cost-Bereich mit leistungsstarkem Prozessor, HD-Display und langlebigem Akku. Die A-Linie des chinesischen Technikherstellers eignet sich dabei als Einsteigermodell ebenso gut wie für Smartphone-Puristen. Das Redmi 7A punktet als solides Endgerät mit modernen Hardwarekomponenten und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Weitere Extras wie Dual-Sim und erweiterbarer Speicher bieten dem Nutzer viel Komfort und runden das Angebot ab: Ein moderner Vielkönner zum kleinen Preis.

Herzstück von Qualcomm
Das Herzstück des Smartphones bildet der High-Performance-Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Der 2,0 Gigahertz schnelle Snapdragon 439 sorgt für ausreichend Leistung und arbeitet dank 12 Nanometer Fertigung zugleich sehr sparsam, womit er die Akkulaufzeit schont. Mit dem Snapdragon 439 zieht erstmals ein Octacore-SoC in Xiaomis Einsteigermodelle. Zum Vergleich: Im Redmi 6A kam noch ein Quadcore-Prozessor zum Einsatz. Mit dem Chip-Satz von Marktführer Qualcomm ist das Redmi 7A mit hochwertiger Hardware ausgestattet. Xiaomi setzt an dieser Stelle einen deutlichen Akzent für Top-Technik zu einem attraktiven Preis.

Großer Akku, kleines Gewicht
Der 4000mAh starke Akku sorgt für lange Laufzeiten. Gerade für Nutzer, die nicht immer die Ladestation in der Nähe haben, ein großer Pluspunkt. In Verbindung mit dem sparsamen Prozessor von Qualcomm kann das Redmi 7a zwei Tage mit einer Akkuladung auskommen. Trotz des großen Akkus liegt das Smartphone mit rund 150 Gramm leicht und mit den Maßen 146 x 70 x 9,5 mm gut in der Hand.

Effizientes Display und viele Extras
Das 5,45 Zoll große Display nutzt ein IPS-Panel und erreicht mit 1440 x 720 Pixel eine gute Auflösung. Auf der Rückseite des Redmi 7A ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Phase-Detection-Autofokus verbaut. Die 5-Megapixel-Kamera für Selfies und Videotelefonie befindet sich klassischerweise auf der Vorderseite. Mit der Vorderkamera lässt sich das Smartphone bequem via Face-Unlock-Funktion entsperren. Über den eingebauten MicroSD-Kartenslot kann der Speicher bis zu 256 GB erweitert werden. Ausreichend Platz also für Bilder, Videos und Dateien. Zwei Steckplätze ermöglichen zudem die Nutzung zweier unterschiedlicher Sim-Karten: Ideal für Nutzer, die auf zwei verschiedenen Netzanbietern oder viel im Ausland unterwegs sind, und daher auf zwei Sim-Karten zugreifen.

Spitzenreiter seiner Klasse
Das Redmi 7A wird mit zwei und drei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie wahlweise mit 16 oder 32 Gigabyte großem internen Speicher angeboten. Xiaomi bietet Nutzern damit ein Einsteigermodell auf hohem technischem Niveau zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Redmi 7A ist ab sofort bei Media Markt und Saturn erhältlich.

Weitere Informationen unter www.tekpoint.com

Die Tekpoint GmbH wurde 2010 gegründet und unterhält Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen hat seinen Fokus auf dem Vertrieb von Consumer Electronics sowie der Einführung hochwertiger asiatischer Marken in Europa. In Deutschland bereitet Tekpoint derzeit als bevorzugter Partner von Xiaomi den offiziellen Markteintritt der Marke vor. Bis dahin fungiert das Unternehmen bereits als offizieller Distributor für eine Vielzahl an innovativen Brands aus dem Mi Eco System-Universum, darunter Huami Amazfit, Roborock, Yeelight und Roidmi. Außerdem ist Tekpoint der Xiaomi Partner für die Sicherstellung der Einhaltung aller gesetzlichen Normen, darunter die Bereitstellung deutschsprachiger Bedienungsanleitungen sowie Gewährleistung einer zweijährigen Garantie auf alle Xiaomi Produkte für Kunden in Deutschland. In Österreich betreibt Tekpoint den Vertrieb des Mi Eco Systems sowie der Mi Smartphones von Xiaomi.

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Gefühle auf Knopfdruck erzeugen?

So funktioniert es in der Praxis

Gefühle auf Knopfdruck erzeugen?

In diesem Video lernst du wie du dir selbst einen sogenannten Anker setzt, um gute Gefühle auf Knopfdruck abrufen zu können, wann immer du sie brauchst.

Eine der mächtigsten Techniken des NLP (Neurolinguistisches Programmieren) ist das Ankern. Das Ankern beschreibt eine Reiz-Reaktionsverknüpfung, bei der zum Beispiel eine bestimmte Bewegung dazu führ, dass du in einem bestimmen Gefühl ankommst. Nutze auch du wie viele erfolgreiche Menschen diese Technik um deine Gefühle zu managen.

https://youtu.be/7TeeNoIrc3w

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Fit durch den Herbst mit der Amazfit Bip Lite

Fit durch den Herbst mit der Amazfit Bip Lite

Wer sich smart durch den Herbst tracken möchte, nutzt eine Smartwatch (Bildquelle: Huami Corporation)

Der Herbst steht vor der Tür und bringt seine eigene Challenge mit: kürzere Tage, wechselhaftes Wetter – und eine optimale Gelegenheit mit Sport und Bewegung fit und gut gelaunt durch die kältere Jahreszeit zu kommen. Aber auch genug Gründe, die wichtigsten Daten immer bequem im Blick zu halten, im Social-Media-Kosmos auf dem Laufenden zu bleiben und kein Event zu verpassen. Wer sich smart durch den Herbst tracken möchte, nutzt eine Smartwatch. Mit der neuen Amazfit Bip Lite ist das für kleines Geld möglich, ohne dabei auf Funktionalität verzichten zu müssen. Die ultraleichte Uhr ist ein idealer und ausdauernder Begleiter für den aktiv-dynamischen Lifestyle – mit einer Akkulaufzeit von bis zu 45 Tagen und einem attraktiven Preis.

Wearables werden immer populärer. Die Modelle von Huami folgen dabei alle einem Grundsatz: Gute Qualität, die man sich leisten kann. Zum Herbst launcht Huami die Amazfit Bip Lite: eine schlankere Version der erfolgreichen Amazfit-Bip-Reihe, die sich gerade für Einsteiger und Youngsters eignet. Die neue Smartwatch kommt mit allen wichtigen Fitness- und Smart-Funktionen, mit denen man seinen Lifestyle aktiv im Blick hat. Zu einem Preis, der das Budget nicht besonders belastet.

Lange Akkulaufzeit und hoher Tragekomfort

Wer eine Smartwatch sucht, die nicht jeden Tag nach der Ladestation verlangt, erhält mit der Amazfit Bip Lite einen ausdauernden Begleiter. Mit einer Akkuladung trackt das Gerät viele Funktionen bis zu 45 Tage lang. Für die Ausdauer sorgt der 200mAh starke Lithium-Polymer-Akku, der schon nach zweieinhalb Stunden wieder voll aufgeladen ist. Auch das geringe Gewicht von 32 Gramm sorgt für Tragekomfort im Alltag wie beim Sport. Dank großem transflektiven LCD-Farbdisplay mit einer Auflösung von 176×176 Pixeln kann man den Bildschirm bei jedem Wetter und auch bei trüber Sicht gut ablesen und bedienen. Das Gorilla-Glas 3 von Corning und die Anti-Fingerprint-Beschichtung machen die Amazfit Bip Lite resistent gegen Staub, Schmutz und Wasser.

Viele praktische Benachrichtigungsfunktionen

Wer viel unterwegs ist, den sollten Minusgrade oder Regenschauer nicht plötzlich überraschen. Bequem lässt sich am Handgelenk checken, was eingepackt werden muss: Wollmütze, Daunenjacke oder Regenschirm. Das Display informiert über die aktuelle Wetterlage und zeigt Benachrichtigungen für eingehende Anrufe, E-Mails, Nachrichten und weitere Meldungen aus Apps an. Zur Ausstattung gehört auch das Sleep-Tracking: Die Funktion zeichnet Tiefschlaf- und Leichtschlaf-Phasen auf und analysiert die Schlafgewohnheiten, womit jeder seine kostbaren Erholungspausen besser gestalten kann. Weitere Modi erlauben detailliertes Sport-Tracking für Indoor- und Outdoor-Sportarten wie Laufen, Wandern oder Mountainbiken. An Bord sind auch klassischerweise der Schrittzähler und der PPG-Herzfrequenzsensor, der den Herzschlag misst und somit in Echtzeit über den Puls Auskunft gibt. Die Amazfit Bip Lite kann mit iOS oder Android Smartphones gekoppelt werden.

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Friction Stir Welding in der Elektromobilität

Stirtec präsentiert rührreibgeschweißte wassergekühlte E-Motorgehäuse auf der IAA

Friction Stir Welding in der Elektromobilität

Rührreibgeschweißtes wassergekühltes Elektromotorengehäuse

Reibrührgeschweißte Aluminiumdruckgussteile für Elektroautos bilden den Fokus der Anwendungsentwicklung bei Stirtec GmbH. Das in der Steiermark ansässige Unternehmen bietet komplette Lösungen aus einer Hand: Von der Idee bis zur industriellen Implementierung entwickelt Stirtecs Team serientaugliche Produkte und liefern die für die automatisierte Fertigung erforderlichen FSW- Maschinen und Spannvorrichtungen in enger Partnerschaft mit den Automobilherstellern und deren Zulieferern.
An den Presse- und Fachbesucher-Tagen der Internationalen Automobilausstellung 2019 stellte Stirtec seine Produkte und Dienstleistungen in Frankfurt aus. Unter dem Motto „Driving tomorrow“ bot die IAA eine internationale Plattform für die Mobilitätswende vom Verbrennungsmotor zur E- Mobilität.
An das Temperaturmanagement von Elektro- und Hybridfahrzeugen werden heute und in Zukunft hohe Anforderungen gestellt. Die Elektromotoren und Batteriekästen sowie die Leistungselektronik der Steuerungsgeräte müssen gekühlt werden. Um das Gewicht der Fahrzeuge möglichst klein zu halten, wird für die Gehäuse dieser Bauteile zunehmend Aluminiumdruckguss eingesetzt, der mit dem Laser oder MIG-Schweißen nur schlecht schweißbar ist.
Hierfür bietet das erst in den 90er Jahren erfundene Rührreibschweißverfahren einzigartige Verfahrensvorteile. Da es unterhalb des Schmelzpunktes arbeitet, werden Poren und Lunker im Schweißnahtbereich zuverlässig abgedichtet, so dass
die damit geschweißten Bauteile zuverlässig gas- und wasserdicht sind. Weil keine Zusatzwerkstoffe eingesetzt werden, ist der Wärmeübergang in wassergekühlten Kühlkörpern sehr viel besser als in MIG-geschweißten, was nicht nur für die Kühlung der IGBT-Hochleistungselektronik von Schienenfahrzeugen enorme Vorteile bietet, sondern auch bei elektrisch oder hybrid angetriebenen Kraftfahrzeugen.
Der geringe Wärmeeintrag beim Schweißen führt zu geringem Verzug und hochgenauen Toleranzen, so dass der integrierte Getriebe-Startergenerator von Hybridfahrzeugen, der den Verbrennungsmotor als
Anlasser, Lichtmaschine und Booster unterstützt, passgenau gefertigt werden kann.
Stirtec-Maschinen haben ein integriertes Qualitätssicherungssystem, bei dem die während des Schweißprozesses gemessenen Parameter wie Anpresskraft, Drehzahl und Schweißgeschwindigkeit genau gemessen, geregelt und protokolliert werden. Durch einen großserientauglichen Auswertealgorithmus lässt sich für jedes Teil nachweisen, dass die bei der Parameteroptimierung und Verfahrensqualifizierung festgelegten Parameter eingehalten wurden, um die vertraglich festgelegten Qualitätsstandards ausnahmelos zu erfüllen.
Mehrere Fahrzeughersteller stellten auf Stirtec-Maschinen geschweißte Produkte auf der IAA aus, z.B. in Kombination mit dem Antriebsstrang von geländegängigen Allradfahrzeugen. Die Batteriewanne dieser Fahrzeuge ist so groß, dass sie nicht wie bei kleineren Fahrzeugen als ein Teil gegossen werden kann, sondern aus einem Gussteil und mehreren Strangpressprofilen zusammengesetzt wird. Mit dem Rührreibschweißverfahren werden zuerst die Strangpressprofile zu einem dynamisch hochbelastbaren Leichtbau-Boden verschweißt, der nach einem automatischen Werkzeugwechsel auf der gleichen Maschine mit dem als Druckgussteil erstellten Batteriekasten verschweißt wird.
Nach einem automatischen Werkzeugwechsel können, die von Stirtec hergestellten FSW-Maschinen auch zur Hochgeschwindigkeits-Fräsbearbeitung eingesetzt werden. Es zeigt sich, dass eine FSW-Maschine aufgrund ihrer hohen Steifigkeit schneller schweißt als zwei Knickarmroboter, was zu erheblichen Preisvorteilen bei der Maschinenbeschaffung und Fertigung von hohen Stückzahlen führt.
Durch eine ausgeklügelte FSW-Werkzeug-Profilierung kann das Stirtec- Werkzeug rechtwinklig zum Bauteil eingesetzt werden, was eine 3D- Kinematik bei der Werkzeugführung überflüssig macht, so dass nur x-y-z-Bewegungen erforderlich sind. Das bietet insbesondere an den Radien an den Ecken von Batteriekästen große Geschwindigkeitsvorteile, so dass sehr viel schneller als mit den früher üblichen Standardwerkzeugen mit konkaver Schulter geschweißt werden kann.
Es ist mit dem Rührreibschweißverfahren sogar möglich, Materialmischverbindungen herzustellen, z.B. beim Herstellen von Polverbindern zwischen dem Plus- und Minuspol von reihengeschalteten Batterien in der Batteriewanne von Elektroautos. Dafür werden Bleche oder Coils aus Kupfer und Aluminium miteinander verschweißt, um ein elektrisch sehr gut leitendes Bimetall-Blech herzustellen. Daraus werden dann die Polverbinder herausgetrennt, die jeweils artgleich mit den aus Kupfer und Aluminium bestehenden Polen der Batterien verschweißt werden. Dadurch entfällt der Einsatz von Sonderschweißverfahren bei den Batterieherstellern.

Die Königsdisziplin des Rührreibschweißens ist ohne Zweifel das Schweißen von Stahl. In meist streng vertraulichen Entwicklungsprojekten entwickelt Stirtec dieses Schweißverfahren unter anderem für dickwandige Stahlbauteile in hochfesten Stählen
insbesondere für Anwendungen, bei denen es auf höchste Qualität der Schweißnähte ankommt, wie z.B. in dynamisch belasteten Bauteilen mit hohen Sicherheitsanforderungen, z.B. in Mobilkränen und dem LKW-Bau.

Die Stirtec GmbH ( www.stirtec.at) ist ein führendes Technologieunternehmen im Bereich Rührreibschweißen (engl. friction stir welding, FSW) mit Sitz in Premstätten in Österreich. Auf Basis der über Jahre gewonnenen Erkenntnisse aus einer Vielzahl von FSW-Anwendungen entwickelt und produziert die Stirtec GmbH Werkzeugmaschinen bis hin zu kompletten verketteten Fertigungslinien sowie die dazugehörigen Spannvorrichtungen, die speziell auf die Anforderungen der FSW Technologie abgestimmt sind. Bei allen Systemen sind dabei hohe Prozessfunktionalität und hohe Anlagenverfügbarkeit und Produktivität wesentliche Entwicklungsparameter. Alle Maschinen können zusätzlich mit einem Qualitäts-Monitoring System ausgestattet werden, das eine 100%ige Schweißprozessüberwachung ermöglicht. Neben Maschinen und Fertigungszellen bietet die Stirtec GmbH Ihren Kunden Applikationsentwicklungen, Prototyping, Qualfikationen, Schulungen und MaXstirTM FSW-Werkzeuge. Grundlage für das innovative MaXstirTM Werkzeugprogramm bilden mehrere Jahre an Forschung und Entwicklung in den Bereichen der Prozess- sowie der Werkstofftechnologie. Allgemein zeichnen sich alle MaXstirTM Werkzeuge vor allem durch hohe Funktionalität, Prozesszuverlässigkeit sowie hohe Verschleißbeständigkeit und damit verbundenen hohen Standzeiten aus. Weiters erlauben die Werkzeuge je nach Einsatzbereich auch vergleichsweise höhere Schweißgeschwindigkeiten.

Geschäftsführer: Dr. Roland Rathner
Gründer und Managing Partner: Dr. Thomas Weinberger und DI Gunter Figner

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Neue Etikettiermaschinen – Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Treffen Sie die Etikettierexperten von Logopak am FachPack Stand 244 in Halle 1

Neue Etikettiermaschinen - Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Logopak präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (https://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen: Ökologische wie ökonomische ein Eco-Etikettier System sowie ein Paletten Etikettierer mit integriertem Foliieren.

„Unsere beiden neuen Systeme bieten mehr Flexibilität bei einfachstem Handling, weniger Stillstandzeiten, Kostenersparnis und Abfallminimierung“, erklärt der neue Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold. „Es entspricht der Philosophie von Logopak, dass diese neuen Spezialmaschinen für ökologisches Etikettieren gleichzeitig nachhaltig, effizient und wirtschaftlich sind. Zum Vorteil der Logopak-Kunden.“

Neuer Logopak-Etikettierer mit integriertem Palettenwickler

Als ein weiteres Highlight präsentiert Logopak einen neuen Logopak-Etikettierer mit manueller Palettenzuführung und ERP-Anbindung für die Palettenhandhabung in allen Bereichen der Logistik und der Kommissionierung, dem Versand und in der Produktion. Das innovative Logopak-System bietet die kombinierte Etikettierung und Wicklung von Paletten und ermöglicht effizientes Wickeln und Etikettieren von bis zu 30 Paletten pro Stunde mit nur einem Prozess. „Dieses industrielle Dreamteam von Logopak sollte in keiner Produktion und in keinem Versand fehlen. Überzeugen Sie sich selbst auf der FachPack am Logopak-Stand“, sagt Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold.

Auf der FachPack 2019 vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg bietet Logopak am Stand 244 in Halle 1 jeden Tag um 10 Uhr, 12 Uhr und 14.30 Uhr eine Live-Vorführung des neuen Eco-Labellers. Logopak-Experten stehen am Stand für Fragen des Fachpublikums und der Journalisten zur Verfügung.

Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Marketingleitung

Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm

Logopak Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Kontakt
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24628 Hartenholm
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AGRAVIS Future Farm: Praxisnahe Konzepte für den Kunden

AGRAVIS Future Farm: Praxisnahe Konzepte für den Kunden

Digitalisierung ist in den Ställen und auf den Feldern deutscher Landwirte schon lange keine Zukunftsmusik mehr, sondern intensiv genutzte Praxis – vom Melkroboter im Kuhstall bis zur Managementzonenkarte auf dem Schlepper. Die Zusammenführung der Systeme wird daher immer wichtiger. Dafür hat die AGRAVIS Raiffeisen AG das Projekt AGRAVIS Future Farm ins Leben gerufen.

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Suderburg/Landkreis Uelzen testet die AGRAVIS gemeinsam mit Landwirt Dr. Lutz Beplate-Haarstrich gebündelt die gängigen Smart-Farming-Techniken, die sie vertreibt. Ziel der Untersuchungen auf der AGRAVIS Future Farm ist die Entwicklung praxisnaher Konzepte, die dem Landwirt die Verknüpfung der vielen digitalen Möglichkeiten erleichtert bzw. abnimmt.

„Wir helfen dem Landwirt, die verschiedenen Techniken kombiniert einzusetzen, und schauen ihm dabei über die Schulter“, sagt Projektleiter Meiko Witte von der AGRAVIS Technik Heide-Altmark GmbH. „Wir lernen vom Kunden im laufenden Betrieb.“
Dr. Lutz Beplate-Haarstrich unterstreicht die Wichtigkeit des Projektes für ihn als Praktiker: „Im November werden die Hallen bei der Agritechnica wieder vollgepackt sein mit den neuesten digitalen Lösungen. Die Frage ist: Funktioniert das alles immer so, wie der Landwirt sich das erhofft, und wie verknüpft er neue Komponenten mit denen, die er auf dem Betrieb bereits nutzt? Meine Erfahrung ist, dass viele Insellösungen im Nirgendwo enden statt in meiner Ackerschlagkartei. Die Future Farm ist unsere Spielwiese nach dem Motto: Wir probieren das einfach mal aus.“

Die AGRAVIS Future Farm steht im Kontext der Positionierung der AGRAVIS als Lösungsführer für die landwirtschaftlichen Kunden. „Wir wollen den Einsatz und die Vernetzung einzelner Lösungen unter realistischen Rahmenbedingungen testen, neue Techniken, Methoden und bereichsübergreifende Prozesse entwickeln und dabei wissenschaftlich fundierte Aussagen über das Wertschöpfungspotenzial des Smart Farming formulieren können. Perspektivisch werden wir praxisorientierte Schulungen anbieten“, erklärt Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH. „Mit dem Projekt AGRAVIS Future Farm erreichen wir auch, was uns im Zusammenspiel mit unseren Kunden so wichtig ist: handfesten Nutzwert, umsetzbare Lösungen und keine abgehobenen Konzepte.“

Der bereichsübergreifende Ansatz spiegelt sich in den Protagonisten dieses Projekts wider. Die AGRAVIS Technik, die AGRAVIS NetFarming GmbH und die AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung ziehen gemeinsam mit den Agrarzentren und Genossenschaften an einem Strang. Auch die Ostfalia-Hochschule in Suderburg ist an dem Projekt beteiligt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
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Smarte Technik für smarte Männer

Smarte Technik für smarte Männer

Die GTR 47mm kombiniert die Eleganz einer Armbanduhr mit der technischen Power einer Smartwatch (Bildquelle: Huami Corporation)

Klassisch, elegant, zeitlos – die neue Amazfit GTR 47mm von Huami ist mehr als nur eine Smartwatch. Hinter dem edlen Design verbirgt sich neueste Technik und hohe Funktionalität. Die intelligente Uhr des fernöstlichen Herstellers punktet mit einer hochwertigen Verarbeitung und richtet sich hauptsächlich an eine männliche Zielgruppe. Ab sofort ist die GTR 47mm bei MediaMarkt und Saturn verfügbar.

Die Amazfit GTR 47mm kombiniert die Eleganz einer Armbanduhr mit der technischen Power einer Smartwatch. Das klassische Design verleiht der Uhr einen edlen Look. Dazu bietet die große Auswahl an Bildschirmhintergründen dem User alle Freiheiten, die Smartwatch entsprechend anzupassen.

Hochwertige Verarbeitung
Doch die Uhr überzeugt nicht nur durch ihre Optik. Huami hat hohen Wert auf eine qualitativ hochwertige Verarbeitung gelegt. Das 1.39 Zoll große OLED-Display mit einer Auflösung von 454×454 Pixel ist mit dem kratzfesten Gorillaglas 3 von Corning ausgestattet. Es verfügt über eine Anti-Fingerabdruck-Beschichtung und wird von einem Aluminiumrahmen umfasst. Optional ist auch Edelstahl oder Titan möglich. Beim Armband können sich die Träger für TPU-Kunststoff oder Leder entscheiden. Um dem User größtmöglichen Komfort zu bieten, ist die Uhr bis 5 ATM (50 Meter) wasserdicht.

Langanhaltende Performance
Eine Uhr sollte getragen werden und den Großteil der Zeit nicht an der Steckdose verbringen. Kein Problem mit der GTR 47mm: Der 410mAh Akku hat eine Laufzeit von bis zu 27 Tagen und ist innerhalb von zwei Stunden vollständig aufgeladen. Auch die eingesetzte Technik verhält sich in puncto Energieeffizienz vorbildlich: So bietet etwa die von Huami entwickelte DualHeaTeck Technologie eine konstante und effiziente Herzfrequenzmessung mit niedrigem Energieverbrauch ohne Unterbrechungen. Ebenfalls energiesparend zeigt sich der 28nm GPS Chip von Sony, der nur ein Drittel der Energie vergleichbarer GPS Chips verbraucht.

Fitness- und Gesundheitscoach
Die GTR 47mm macht sich nicht nur gut am Handgelenk, sondern auch in Aktion: mit 12 trackbaren Sportarten kommen auch Sportfans voll auf ihre Kosten. Zurückgelegte Routen verfolgt die Smartwatch mit integriertem GPS und GLONASS sehr präzise. Gesundheitsbewusste User können nicht nur zurückgelegte Strecken verfolgen, sondern auch verbrauchte Kalorien oder Schritte zählen. Weitere Gesundheitsfunktionen, wie eine 24 Stunden Herzfrequenzmessung, die bei Auffälligkeiten Alarm schlägt, Schlafüberwachung oder eine Erinnerung bei zu langen Phasen ohne Bewegung, runden die Funktionspalette ab.
Ab sofort ist die Amazfit GTR 47mm bei MediaMarkt und Saturn erhältlich.

Weitere Informationen unter www.tekpoint.com

Die Tekpoint GmbH wurde 2010 gegründet und unterhält Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen hat seinen Fokus auf dem Vertrieb von Consumer Electronics sowie der Einführung hochwertiger asiatischer Marken in Europa. In Deutschland bereitet Tekpoint derzeit als bevorzugter Partner von Xiaomi den offiziellen Markteintritt der Marke vor. Bis dahin fungiert das Unternehmen bereits als offizieller Distributor für eine Vielzahl an innovativen Brands aus dem Mi Eco System-Universum, darunter Huami Amazfit, Roborock, Yeelight und Roidmi. Außerdem ist Tekpoint der Xiaomi Partner für die Sicherstellung der Einhaltung aller gesetzlichen Normen, darunter die Bereitstellung deutschsprachiger Bedienungsanleitungen sowie Gewährleistung einer zweijährigen Garantie auf alle Xiaomi Produkte für Kunden in Deutschland. In Österreich betreibt Tekpoint den Vertrieb des Mi Eco Systems sowie der Mi Smartphones von Xiaomi.

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Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

www.biovis.bio

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Publikum archiviert die Exponate selbst

Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Der CultArm3D-P digitalisiert Objekte autonom.

Ein neues Ausstellungskonzept erlaubt den Besuchern des Badischen Landesmuseums, die Exponate in den eigenen Händen zu halten und mithilfe des Fraunhofer IGD zu digitalisieren. Der Museumsbesuch bleibt den Besuchern nicht nur im Gedächtnis – sie tragen vielmehr auch aktiv zum digitalen Archiv des Museums bei.

Archäologie in Baden – Expothek1 heißt eine revolutionäre Ausstellung, die seit dem 13. Juli im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe gezeigt wird. Revolutionär, da die Besucherinnen und Besucher zu Userinnen und Usern werden. Erstmals verlassen die historischen Artefakte ihre gewohnten Glasvitrinen und laden zum Stöbern, Entdecken und sogar zum Ertasten ein. Wer sich im Vorfeld anmeldet, darf die wertvollen Kulturschätze aus dem Zeitraum 650.000 v. Chr. bis 8. Jahrhundert n. Chr. sogar eigens in den Händen halten – Handschuhe und ausgebildete Betreuer tragen dafür Sorge, dass die Objekte unbeschädigt bleiben. Bei dieser einmaligen Authentizitätsprobe bleibt es jedoch nicht: Die nachfolgenden Stationen erschaffen mit modernster Technik ein völlig neues Besuchserlebnis.

Publikum darf die Exponate professionell digitalisieren
Die vorbestellten kulturellen Erbstücke werden im nächsten Schritt von den Museumsbesuchern gemeinsam mit den sogenannten Explainern digitalisiert. Der vom Fraunhofer IGD entwickelte Roboterarm CultArm3D-P erfasst die Objekte dreidimensional und überträgt den virtuellen Klon inklusive Farbe und Textur in die Datenbank des Badischen Landesmuseums. In diesem digitalen Katalog sind die eingescannten Museumsbestände fortan für alle Gäste zugänglich. Das Prozedere ist spannend zu beobachten: Der Arm umkreist das jeweilige Objekt vollständig autonom, in Kombination mit einem Drehteller wird es optimal positioniert und erlaubt dabei auch Aufnahmen der Unterseite. Der CultArm3D-P muss im Vorfeld nicht angelernt werden und vermisst jedes Objekt eigenständig und präzise – eine Nachbearbeitung der digitalen Daten ist nicht nötig, das virtuelle Modell steht dem Katalog nach kurzer Zeit zur Verfügung. Diese intuitiv bedienbare und leicht verständliche 3D-Digitalisierungsstation wurde durch Förderung der Klaus Tschira Stiftung ermöglicht.

Virtuelle Museen – mehr als nur Spielereien
Die Expothek dient als Testfeld für das künftige Gesamtkonzept des Badischen Landesmuseums. Nicht nur in Karlsruhe lagern große Bestände fern vom Besucher in Archiven, weltweit stellen Museen nur einen winzigen Bruchteil ihrer Exponate aus. 3D-Digitalisierung trägt schon jetzt dazu bei, den Gesamtbestand in einem digitalen Katalog zur Verfügung zu stellen. Dass es in der Ausstellung Archäologie in Baden eine Digitalisierungsstation geben würde, stand schon früh im Planungsprozess fest: Das selbstständige Erfühlen gewährt einen emotionalen Zugang zu den bestellten Objekten, berichtet Carolin Freitag, Projektleiterin und Ausstellungskoordinatorin der Archäologie in Baden.Die anschließende Digitalisierung des in den eigenen Händen gehaltenen Objekts wird für die Nutzerinnen und Nutzer zu einem einprägsamen Erlebnis und erklärt die Funktionsweise eines digitalen Archivs anschaulich.Es profitieren jedoch nicht nur die Menschen vor Ort von den digitalen Repliken: Die Idee eines Digitalen Katalogs ist es, dass die Exponate von Jedermann betrachtet werden können, ob von zuhause aus oder unterwegs, erklärt Freitag.

Auch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überzeugte das Konzept: Am 18. Juli besuchte er das Karlsruher Residenzschloss und erkundete die Expothek, die neben der Digitalisierungsstation mit weiteren Highlights wie einer VR-Tour durch verschiedene historische Szenarien aufwartet. Mehr Infos zu Nutzerausweis und Öffnungszeiten: https://www.landesmuseum.de/expothek

Über CultLab3D:
Der CultArm3D-P ist Teil des CultLab3D. Das Projekt ist auf die Entwicklung von innovativen 3D-Scantechnologien spezialisiert, die flexibel miteinander kombinierbar sind. Sie eignen sich für Objekte unterschiedlicher Größe und erfassen automatisch Geometrie, Textur und physikalisch-optische Materialeigenschaften für eine originalgetreue und mikrometergenaue Wiedergabe.

Das Anwendungsspektrum umfasst Lösungen für die Industrie, die Bauwirtschaft, das Gesundheitswesen und die Kreativwirtschaft. 3D-Daten dienen der Qualitätssicherung, Rekonstruktion oder Flächenrückführung. Auch unterstützen sie die digitale Dokumentation, Präsentation und Erhaltung von Kulturgütern. CultLab3D verfügt über langjährige Erfahrung in der detailgetreuen Digitalisierung von Artefakten und gebäudeähnlichen Strukturen.

CultLab3D ist das Forschungslabor der Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Mit Projektförderung der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entstand die weltweit erste 3D-Scanstraße für hocheffiziente 3D-Massendigitalisierung. Die im Rahmen dieses Projektes entwickelten 3D-Technologien werden kontinuierlich für ein breites Anwendungsspektrum optimiert – von der Erfassung, über die Visualisierung bis hin zur Reproduktion durch 3D-Druckverfahren.

Weiterführende Informationen:
3D-Scanning am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
Homepage des CultLab3D: https://www.cultlab3d.de/
Homepage des Badischen Landesmuseums: https://www.landesmuseum.de/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Künstliche Intelligenz: "Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld"

Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
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FancyShop – Neuer Onlineshop aus Österreich

FancyShop – Die neue Onlineplattform für Produkte aus China mit Lager in Österreich – Kein Zoll, keine Wartezeit

FancyShop - Neuer Onlineshop aus Österreich

FancyShop – www.fancy-shop.eu

FancyShop
www.fancy-shop.eu

Wer kennt das nicht. Durch Dropshipping und ähnliche Verkaufssysteme wird der Kauf eines Produktes intransparent, Gewährleistungen für mängel an Billigprodukten müssen über tausende Kilometer hinweg geltend machen, monatelanges Warten, hohe Versandkosten und dann noch die Überraschung – Enorme Zoll und Steuerabgaben mit welchen man vorher nicht gerechnet hat.

FancyShop setzt bei genau diesen Punkten an. Das Angebot auf www.fancyshop.eu sind zwar ebenfalls Produkte aus weit entfernten Ländern, jedoch mit einem enormen Unterschied. Die Produkte lagern bereits in Österreich oder einem anderen europäischen Zwischenlager. Dadurch kann die Ware innerhalb weniger Tage versendet werden. Weiters wurden bereits alle Zoll und Einfuhrsteuern beglichen. Dies ermöglicht eine bessere Preisgestaltung und der Kunde weis immer ganz genau, was zu bezahlen ist. Außerdem, wer kämpft schon gerne mit den Zollbehörden…

Der Fokus auf www.fancyshop.eu liegt bei technischen Produkten wie Kopfhörer, Smart Phones, Smart Watches und andere Produkte wie elektrische Scooter.
Michael Reckendorfer, der Geschäftsführer und verantwortliche möchte die nächsten Monate dazu nutzen, das Sortiment zu erweitern und auszubauen.

„Unser Ziel muss es sein, nicht nur spezifische Produkte anzubieten, sondern den Kunden ein umfangreiches Sortiment zur Verfügung zu stellen, damit diese auch für alle Bereiche des Lebens bei uns ihre Waren und Produkte beziehen können. Speziell im Bereich der Hygiene, der Alltagsprodukte und den Kategorien Heim&Garten möchte ich ausbauen da in diesen Bereichen enormes Sparpotential für unsere Kunden liegt.“

Interaktive Gewinnspiele auf der Webseite und in den sozialen Medien runden das Angebot weiter ab. Aktuell befindet sich der Onlineshop im Aufbau und bietet jeden Kunden aus dem europäischen Raum einen Gutschein für einen Gratis Versand ab einem Bestellvolumen von € 75 an.

Der Gutschein wird an alle Kunden versendet, welche sich noch bis zum 01.08.2019 registrieren und für den Newsletter anmelden.

FancyShop
www.fancyshop.eu
Produkte aus aller Welt ohne lästige Wartezeit oder Zoll-Chaos.

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Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder oder etwa doch nicht?

Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder  oder etwa doch nicht?

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit Hörgeräten besser hören und noch mehr? Dass moderne Hörsysteme sich als Schnittstelle zum Ohr perfekt in die persönliche Nutzung von Unterhaltungselektronik, App-Anwendungen, PC und Smartphone einbinden lassen, ist offenbar vielen Menschen noch nicht bekannt. Denn nur 15% haben bei einer aktuellen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören gewusst, dass sich Hörgeräte mit Smartphones verbinden können. Auf diese Weise telefonieren die Nutzer wie mit einem Headset. Diese Funktion war 13% der Befragten bewusst. Musik-Streaming mit Hörsystemen kannten 6% und dass man sich die Hinweise vom Navigationssystem direkt ins Ohr übertragen lassen kann, bestätigten noch 4%. Auch von neueren Features wie die Messung von Aktivitäten und oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen wussten nur 5% bzw. 6%. Demgegenüber kannten 60% der Befragten keine dieser Zusatzfunktionen.

Die Wissensdefizite betreffen alle Altersgruppen und sind wohl darauf zurückzuführen, dass viele Menschen sich erst mit der Thematik befassen, wenn ihre Hörleistung merklich nachgelassen hat. Dabei wird jedoch verkannt, dass die meisten Hörminderungen als schleichender Prozess schon auftreten, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Bereits ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigen sie die gesamte Kommunikation der Betroffenen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung wird das Sprachverstehen zunehmend anstrengender. Mit der dann aufzuwendenden Konzentration beim Zuhören nimmt der Stress mit allen seinen Folgen zu und die Lust an Unterhaltungen und geselligem Beisammensein ab.

Aber trotz vorhandener Wissensdefizite befindet sich die Hörgerätenutzung im Aufwärtstrend**. Immer mehr Menschen profitieren von den zahlreichen Vorteilen und Möglichkeiten ihrer Hörsysteme, die ihnen in Verbindung mit elektronischen Geräten das Leben leichter und komfortabler machen. Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als Medium für Musik-, TV- und Radiohören, für Telefonieren und Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die zunehmende Fülle an Informationen aus dem Netz erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird.

Allein die heute schon verfügbaren Technologien geben einen einen Ausblick auf die Potenziale, die sie künftig auch auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle noch haben werden. Hörsysteme übernehmen mit zusätzlichen Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich und eröffnen ihren Nutzern neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten den Zugang zur digitalen Welt auf allen Ebenen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Der Hörakustik kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Dafür wird auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist deshalb der perfekte Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Quelle: BVHI, Versorgung mit Hörgeräten steigt, 04/2019, https://www.bvhi.org/versorgung-mit-hoergeraeten-steigt/#more-5316

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Die „Swiss-Startup-Tour Digital Health“ tourt vom 20.-25. Mai durch Deutschland – Gespräche und Begegnungen in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin

Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Stuttgart, 4. Mai 2019.
Dass die Schweiz das Land der kreativen Erfinder ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ebenso, dass die Schweiz ein innovativer High-Tech- und IT-Standort ist. Dass das auch und insbesondere für die Gesundheitsbranche gilt, möchten nun einige besonders innovative Startups beweisen, die vom 20. bis 25. Mai durch Deutschland touren und sowohl sich als auch ihre digitalen Business-Ideen präsentieren. Stationen sind Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin. Überall werden die Schweizer Gründer von einem hochkarätigen Fachpublikum empfangen. Die Ziele: Kooperationen knüpfen, Industriekunden begeistern und binden, Investoren gewinnen und Partnerschaften aufbauen sowie die deutsch-schweizerischen Wirtschafsbeziehungen vertiefen.

„Die Swiss-Startup-Tour hat zum Ziel, Schweizer Startups aus dem Gesundheitswesen und dem Digital Health Segment in Deutschland zu positionieren. Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel und junge Schweizer Unternehmen können ein wertvoller Teil davon sein“, formulieren die Veranstalter, zu denen neben Akteuren der Wirtschaft auch der Swiss Business Hub Germany gehört. Der Swiss Business Hub ist die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland.

Die Einzigartigkeit der Swiss Startup Tour sei der sehr zielgerichtete Austausch mit Akteuren des Marktes und Kennern der Branche, erklären die Veranstalter. Krankenkassen, Corporate Health, Kliniken, Universitäten, Medien und viele andere beteiligen sich aktiv an den vielen Veranstaltungen und Terminen in den genannten Städten.

Für die einzelnen Veranstaltungen vor Ort können sich ausgewählte Gäste aus der Industrie oder Investoren noch anmelden. Wer mehr über die Schweizer Digital Health Startups, die Stationen und Veranstaltungen der Tour oder den Innovationsstandort Schweiz erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter https://swiss-startup-tour.ch Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das Thema Medizintechnik. Wer sich intensiver informieren möchte, kann einen Telefontermin beim Swiss Business Hub Germany unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch vereinbaren.

Wer sich für eine Unternehmensgründung in der Schweiz interessiert, sollte ebenfalls eine der Tour-Veranstaltungen besuchen. Das Team des Swiss Business Hub Germany wird vor Ort sein. In Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg wird es auch jeweils einen Vortrag über die schweizerische Digital-Health-Szene geben mit jeder Menge Insider-Informationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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