Schlagwort: TechBase

Das digitale Zeitalter fordert sichere Systeme

Netzwerk SISEN entwickelt Sicherheitslösungen für Industrie 4.0

(NL/7218066420) Regensburg, 23.6.2017 In der Fertigungsindustrie birgt das Internet der Dinge enorme Potenziale. Vernetzte Markt-, Produktions- und Logistikprozesse sind bereits heute Realität. Vollautomatisierte internetgestützte Konfiguration, Produktionsplanung, Bestellung und Auslieferung sind als mittelfristiges Zukunftsszenario greifbar. Im Netzwerk SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network sollen Systeme entstehen, die bereits auf Geräteebene eine sichere Authentifikation und Kommunikation ermöglichen. Das SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network wird mit 140 Tausend Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM gefördert.

Das Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung Industrie-4.0-tauglicher Hard- und Softwarelösungen sowohl innerhalb von industriellen Produktionsnetzwerken (Digitale Fabrik) als auch zwischen unterschiedlichen, logisch und räumlich getrennten Standorten (z. B. für Fernwartungsaufgaben). Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen fokussieren sich dabei vor allem auf sichere Systeme (Secure Industrial Systems) für produzierende Unternehmen im Mittelstand. Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern wollen wir die Bedrohung durch Cyber-Angriffe auf Maschinen und Steuerungsanlagen reduzieren, so dass auch kleine und mittelständische Unternehmen aus Produktion und Fertigung gefahrlos von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren können, erklärt Uwe Pfeil, Clustermanager des Bayerischen IT-Logistikclusters, dem Initiator des Netzwerkes SISEN.

Mit SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network ruft das Bayerische IT-Logistikcluster mit Sitz in der TechBase das dritte Projekt im Bereich Industrie 4.0 ins Leben. Mit der Plattform Intelligente Software für Automatisierung und Robotik (ISA2R) und dem Forschungsprojekt Mobiles Condition Monitoring (MobiCM) sind dort bereits zwei weitere Forschungsgruppen angesiedelt, die Systeme und Lösungen entwickeln, um die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu verzahnen.

Reguläre Netzwerkpartner des Netzwerks SISEN:

* 1ACUE Consulting & Engineering GmbH
* certgate GmbH
* EgoSecure GmbH
* gesinn.it GmbH & Co. KG
* Peak Solution GmbH
* Segusoft GmbH
* Uniscon GmbH
* XignSys GmbH
* XITASO GmbH
* ZeuSWarE GmbH

Forschungseinrichtungen des Netzwerks SISEN

* FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie KIT
* THD-Technische Hochschule Deggendorf
* Universität Regensburg, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik 1

Kooperationspartner
* Bayerischer IT-Sicherheitscluster e. V.

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Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

Rund 600 Tausend Euro Förderung für Industrie 4.0-Projekt

Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

(NL/9537220641) Regensburg, 08.06.2017 Die Technische Hochschule Deggendorf, die Technische Universität München sowie die beiden Regensburger Unternehmen Schindler & Schill GmbH und SYSTEMA GmbH starten ein gemeinsames Forschungsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Mit MobiCM entwickeln sie ein intelligentes System zur vorausschauenden Zustandsüberwachung von Maschinen (Condition Monitoring). Angestoßen wurde das Projekt im Netzwerk I2P Innovative IT für die Produktion des Bayerischen IT-Logistikclusters mit Sitz in der TechBase. Die Fördersumme stammt aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen setzen sich das Ziel, ein mobiles Condition Monitoring System zu entwickeln, um Produktionsmaschinen von nur einem zentralen Messpunkt aus in ihrer Gesamtheit zu überwachen. Mit Hilfe der Disaggregation der Sensordaten von nur einem Messpunkt auf einzelne Anlagen und Geräte entsteht ein umfassendes Abbild des Produktionssystems mit minimalem Messaufwand. Die Gesamtheit der Signale wird dabei von einem aktiven Netzanalysesensor erfasst, der nachträglich an einem Netzverteilpunkt oder einem Netzanschlusspunkt angebracht wird. Systeme wie MobiCM sind entscheidende Faktoren bei Industrie 4.0-tauglichen Produktionsanlagen. Von den Entwicklungen und Ergebnissen des Systems profitieren daher nicht zuletzt auch unsere Mitglieder, freut sich Maria Hirschberger, Netzwerkmanagerin von I2P.

Von hohem Wert auch für Mittelständler
Besonders attraktiv an der Lösung ist, dass keine Veränderungen an der bestehenden Produktionslinie vorgenommen werden müssen und diese auch nachträglich oder für veraltete Maschinen ohne Interface eingebaut werden kann. Eine zusätzliche drahtlose Kommunikation über Funkmodule an das Visualisierungssystem via Wi-Fi oder Bluetooth zielt auf eine Sensorlösung ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand ab und ist damit ideal geeignet zur Nachrüstung bestehender Anlagen oder zur portablen Überwachung mehrerer Maschinen. Durch die Entwicklung eines schnellen, einfachen und kostengünstigen Systems ist das Vorhaben insbesondere auch auf mittelständische Betriebe ausgelegt.

Effizienzsteigerung und Kostensenkung
Früher konnte eine Produktionsanlage erst repariert werden, wenn sie ausgefallen ist. Heute werden mögliche Störungen der Maschinenkomponenten durch eine permanente Zustandsüberwachung und Datenauswertung rechtzeitig erkannt, eine entsprechende Wartung eingeleitet und Produktionsausfälle und Stillstandzeiten vermieden. Starre Wartungsintervalle und prophylaktische Komponentenaustausche werden somit überflüssig. Möglich macht dies das Zusammenspiel aus moderner Sensortechnik, intelligenter Datenanalyse, digitaler Vernetzung und Kommunikation der Maschinen. Durch Condition Monitoring werden ungeplante Stillstände verhindert, die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht und Wartungskosten deutlich gesenkt.

Am Projekt beteiligte Unternehmen
Das Softwareunternehmen Schindler & Schill GmbH wurde 2008 in Regensburg gegründet. Die Gründer sind Experten in der Entwicklung von Windows-basierter Software sowie Leiterplatten-und Fertigungsprozessen in der Industrie.
Die SYSTEMA GmbH wurde 1993 von Dipl.-Inf. Manfred Austen gegründet. Sie ist spezialisiert auf kundenspezifische Softwareentwicklung und die Anpassung von Standardsoftware für den Bereich der Hightech-Industrie sowie die Equipmentintegration von der Maschine bis zum ERP System.

Am Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf arbeiten interdisziplinäre Teams in anwendungsorientierter Forschung. Ziel sind Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft und die Entwicklung innovativer Technologien und Produkte. Forschungsschwerpunkte sind Eingebettete Systeme, Kommunikation und Software sowie Geoinformatik und Bionik.

Der Lehrstuhl für Anwendungs- und Middleware an der Fakultät für Informatik der TU München wird seit 2012 von Prof. Dr. Hans-Arno Jacobsen geleitet. Forschungsschwerpunkte sind Middleware-Architekturen, Event Processing, Service Computing und Ansätze zum verteilten Management von Geschäftsprozessen. Der Lehrstuhl kooperiert häufig mit industriellen Partnern wie Bell Canada, Computer Associates, IBM oder Sun Microsystems.

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Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

Auszeichnung mit dem europäischen Silberlabel

Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

(NL/5046573814) Regensburg, 23.02.2017 Das Bayerische IT-Logistikcluster hat das Silver Label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Das Cluster mit Sitz im Regensburger Innovationszentrum TechBase hat mit dieser Auszeichnung erfolgreich dokumentiert, dass es sämtliche Prozesse innerhalb der Clusterinitiative kontinuierlich verbessert hat. Somit ist das Silver Label ein ausgewiesener Qualitätsnachweis.

Als Mitglied der go-cluster Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterzieht sich das Bayerische IT-Logistikcluster regelmäßig dem unabhängigen Begutachtungsprozess im Rahmen des Programms in Zusammenarbeit mit dem European Secretariat for Cluster Analysis. Für Clustermanager Uwe Pfeil ist die Auszeichnung zugleich auch Ansporn: Wir konnten zeigen, dass wir mit unseren Clusteraktivitäten eine neue Qualitätsstufe erreicht haben, und darüber freuen wir uns natürlich sehr. Außerdem ist die Auszeichnung für uns auch Anlass, das Clustermanagement und die Dienstleistungen für unsere Mitglieder stetig zu optimieren.

Das Bayerische IT-Logistikcluster wird von der R-Tech GmbH in der TechBase gemanagt, die auch den mittlerweile eigenständigen Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. aufgebaut hat. Dieser ist ebenfalls mit dem Silver Label ausgezeichnet worden. Für Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH ein weiterer Grund, stolz zu sein: Damit dürften wir in der Stadt Regensburg die höchste Dichte an Technologieclustern mit dem Silver-Label haben. In unserem Gründer- und Innovationszentrum sind noch die Cluster Mechatronik und Sensorik beheimatet, in unmittelbarer Nähe zu uns gibt es mit dem BioPark außerdem das fünfte Cluster in Regensburg mit dem Silver Label.

Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre und wird dann im Rahmen eines weiteren Audits erneut überprüft. Im Bayerischen IT-Logistikcluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Logistiklösungen nutzen, Hochschulen, weitere Forschungs- und Weiterbildungseinrichtungen an gemeinsamen Zielen. Schwerpunktthemen sind IT-Lösungen für Intralogistik und die Waren- und Transportlogistik.

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Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit und geschäftlichen Erfolg

DGO stärkt Digitalisierungskompetenz der Unternehmen in der Oberpfalz

Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit und geschäftlichen Erfolg

(NL/5661834127) Regensburg, 9.02.2017 Rund 50 Unternehmer aus der Region informierten sich bei der Veranstaltung zur Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz (DGO) in der TechBase, wie sie von einer aktiven Beteiligung an der Initiative profitieren. Im Rahmen der DGO geht es darum, in der gesamten Oberpfalz eine nachhaltige Gründungskultur im Bereich Digitalisierung zu schaffen und die gesamte Region auf diesem Gebiet nach vorne zu bringen. Ein wesentlicher Bestandteil ist es dabei, etablierte Unternehmen mit innovativen Start-ups zu vernetzen.

Die gesamte Oberpfalz soll sich mit DGO identifizieren:
Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, machte eingangs noch einmal deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in der DGO ist. Als Konsortialpartner wirken neben der R-Tech GmbH die OTHs Amberg-Weiden und Regensburg, die Universität Regensburg sowie der Bayerische IT-Sicherheitscluster e. V. mit. Zahlreiche weitere Partner unterstützen außerdem die Initiative, wie die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim. Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes ist überzeugt: Die Digitalisierung ist zweifellos eine Herausforderung, aber sie treibt unsere Wirtschaft voran. Handel, Industrie und Dienstleistungen müssen daher ihre digitalen Strategien entwickeln, um sich weiterhin am Markt zu profilieren und nicht in Bedrängnis zu kommen.

Netzwerke von hohem Nutzen und Profit:
Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg appelliert daher an die Wirtschaft, das Angebot der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz anzunehmen und sich aktiv zu beteiligen. Digitalisierung ist ein Zukunftsprojekt, mit dem die Unternehmen ihren geschäftlichen Erfolg auch in Zukunft sichern können.

Wie beide Seiten nämlich Start-up und etabliertes Unternehmen – von einer Zusammenarbeit profitieren können, zeigten Daniel Dengler, Gründer von Number 42, und Daniel Brandt, Leitung Kommunikation & Design der HORSCH Maschinen GmbH. Das Start-up und der Markführer aus Schwandorf ergänzen sich in vielen Bereichen. Während das Start-up auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung ist und dank schlanker Strukturen als flexibler Partner agiert, verfügt das etablierte Unternehmen über umfassende Markterfahrung, ein großes Netzwerk und entsprechendes Budget.

Mut und Wille zur Veränderung:
Einig waren sich die Teilnehmer der Veranstaltung am Ende alle: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten und wird die Arbeitswelt unaufhaltsam verändern. Um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten, braucht es echte Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und Wirtschaft, und dabei vor allem zwischen Global Playern, Mittelständlern und Start-ups. Die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz hat sich das auf die Fahnen geschrieben.

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Kapitalsuchende Unternehmen treffen auf potenzielle Business Angels

Kapital trifft Innovation: Der Investorenabend in der TechBase

Kapitalsuchende Unternehmen treffen auf potenzielle Business Angels

(NL/1694237035) Regensburg, 26. Januar 2017 Am 30. März 2017 findet der 6. Investorenabend Kapital trifft Innovation in der TechBase statt. Ausgewählte technologieorientierte Start-ups haben die Gelegenheit, privaten Investoren ihre Geschäftsidee vorzustellen und um eine Beteiligung zu werben. Veranstalter sind die Innovations- und Gründerzentren der Stadt Regensburg TechBase und BioPark zusammen mit BayStartUP. Unterstützt wird der Investorenabend außerdem von der Stadt Regensburg, der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim und der Bayern Kapital GmbH.

In diesem Jahr reiht sich die Veranstaltung in das Angebot der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO ein, die mit ihren Aktivitäten gezielt das Thema Digitalisierung voranbringen und das Gründer-Ökosystem in der Oberpfalz weiter ausbauen will. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Vernetzung von Gründern mit potenziellen Geschäftspartnern, Mentoren und Investoren. In der Matching- und Informationsveranstaltung Kapital sucht Innovation bringen sich ausgewählte Start-ups gezielt in den Fokus von interessierten Investoren. Business Angels investieren in der Regel in der frühen Unternehmensphase nicht nur Kapital sondern vor allem auch Know-how. Damit sind sie ideale Partner speziell für innovative und technologiegetriebene Existenzgründungen, sagt Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH.

Auch Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg und Mitgeschäftsführer der BioPark GmbH, bekräftige die Bedeutung von privaten Investoren. In der Region gäbe es viele gute und erfolgversprechende Ideen junger Gründer. Besonders in der Startphase sei es für diese aber kaum möglich, das notwendige Kapital ausschließlich über Banken zu finanzieren. Mich würde es freuen, wenn wir mit dieser Veranstaltung wieder den einen oder anderen Privatinvestor überzeugen könnten, nicht nur in Immobilien sondern auch in Ideen zu investieren.

Umweltbürgermeister der Stadt Regensburg Jürgen Huber bringt noch ein anderes Stichwort ein: Nachhaltigkeit. Private Investoren tragen einen Großteil zum nachhaltigen unternehmerischen Erfolg der Start-ups bei. Mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz qualifizierten sie die Gründer auch im Hinblick auf unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung.

Ein wichtiger Partner des Investorenabends ist auch BayStartUP. Die Institution für Gründung, Finanzierung und Wachstum in Bayern verfügt über ein großes Businessangel-Netzwerk und konnte im vergangenen Jahr rund 68 Millionen Euro Seed- und Wachstumskapital an 54 Startups vermitteln. Im Vergleich zum Jahr davor sei dies eine deutliche Steigerung, so Dr. Alexander Becker von BayStartUP, und der Trend gehe weiter aufwärts.

Um noch mehr Investoren abseits der Ballungszentren für diese Anlageform zu begeistern, leiste der Investorenabend wertvolle Aufklärungsarbeit, so Yvonne Reisinger, Referentin für Gründung an der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim. Noch haben zu wenig mittelständische Unternehmen in unserer Region Erfahrung mit dieser Form der Gründerförderung. Sie wünschen sich mehr Informationen, gerade auch von erfahrenen Business Angels. Dafür ist der Investorenabend die ideale Plattform.

Der Investorenabend in der TechBase findet am 30. März 2017 statt. Die Teilnahme am Investorenabend ist kostenfrei, eine Bewerbung ist aber notwendig. Gründerteams können ihre Unternehmenspräsentationen bis 7. März 2017 einreichen.

Anmeldung per E-Mail unter kapital@techbase.de
Bewerbungsschluss für Start-ups: 7. März 2017
Anmeldeschluss für interessierte Investoren: 24. März 2017

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Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

Offizieller Startschuss für Oberpfälzer Konsortium

Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

(NL/9630782978) Regensburg, 24.11.2016 – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den offiziellen Förderbescheid zum Digitalen Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) überreicht. Damit erhält das Oberpfälzer Konsortium den Bescheid als einer der ersten ausgewählten bayerischen Regierungsbezirke. Umgesetzt wird das Digitalisierungsprojekt von der R-Tech GmbH in Kooperation mit den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden sowie der Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. Die gemeinsame Bewerbung im Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums Förderung der Errichtung von Gründerzentren und des Aufbaus von Netzwerken im Bereich Digitalisierung hatte beim Juryentscheid im Juni überzeugt.

Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner überreichte den Förderbescheid Netzwerk stellvertretend an Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, und Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Den Förderbescheid Infrastruktur nahm stellvertretend Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, entgegen. Die Netzwerk-Aktivitäten des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz, ausgehend vom Innovationszentrum TechBase in Regensburg und Standorten in Amberg und Weiden, werden über sieben Jahre hinweg mit einer Summe von insgesamt über 1,8 Millionen Euro gefördert.

Das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz wird ein Sprungbrett für Start-ups sein. Mit dem Aufbau des Zentrums setzen wir einen deutlichen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region, so Ilse Aigner in ihrer Ansprache. Alexander Rupprecht bedankte sich für das Engagement der Sponsoren und hob besonders die gute Zusammenarbeit der Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hervor. Gemeinsam schaffen wir so ein optimales Umfeld, um den Gründergeist in der Oberpfalz nachhaltig zu stärken“, ist Rupprecht überzeugt.

Nach einem humorigen Einstieg zum Thema Unternehmensgründungen von Gründer und Kabarettist Christian Gnerlich präsentierten Alexander Herfurtner, Andreas E. Pracht und Christian Gnerlich ihr Start-up cSouris, für das die drei Gründer bereits mehrere Auszeichnungen und Preise erhielten. Zuletzt beim Wettbewerb Start?Zuschuss!, einem Programm des bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Förderung von Unternehmensgründungen im Bereich Digitalisierung. Beim Startup-Weekend Regensburg 2015 gewannen sie außerdem einen Gutschein für sechsmonatige Mietfreiheit in der TechBase, den sie Anfang November einlösten.

Die Ansatzpunkte des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz sind Sensibilisierung, Qualifikation, Motivation und Vernetzung des Gründungsgeschehens in der Region. In Kooperation mit Hochschulen und Wirtschaft sowie der Unterstützung von Kommunen werden Gründer mit der erforderlichen Infrastruktur und Netzwerken gezielt gefördert.
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen.

Nach kurzen Fachvorträgen rund um das Thema Digitalisierung von Ralf Lenninger (Leiter Continental Intelligent Transportation Systems ITS), Prof. Dr. Andrea Klug, (Präsidentin OTH Amberg-Weiden) und Dr. Stefan Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter ibi systems GmbH) hatten die über 70 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Gelegenheit, sich beim Büffet im Foyer der TechBase auszutauschen.

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In einem innovativen Umfeld darf auch Kunst nicht fehlen

TechBase startet Ausstellungsreihe mit regionalen Künstlern

In einem innovativen Umfeld darf auch Kunst nicht fehlen

(NL/2628085696) Regensburg, 24. Oktober 2016 Die TechBase Regensburg bietet nicht nur Gründern und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Technologiebranchen Raum zur Entwicklung. Das Gründer- und Innovationszentrum versteht sich auch als Ort der Begegnung und Vernetzung über die Grenzen von Wirtschaft und Wissenschaft hinaus. Eine im Herbst startende Ausstellungsreihe widmet sich Künstlern aus der Region und bietet ihnen in der TechBase Galeriefläche für ihre Werke.

Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH zur geplanten Ausstellungsreihe: Kunst und Wirtschaft haben viele Gemeinsamkeiten. Unternehmer wie Künstler wollen Dinge gestalten, etwas bewegen und Neues schaffen. Kunst & Kreativität verbindet die Menschen und sorgt für Austausch und Kommunikation. Auch mit der TechBase bieten wir Raum für Begegnungen und fördern die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Außerdem unterstützen wir neben Gründern und Start-ups natürlich auch gerne Künstler aus der Region.

Die Vernissage mit dem Künstler Rayk Amelang am 6. November 2016 im Rahmen des Tags der offenen Tür der städtischen Tochtergesellschaften bildet den Auftakt der Ausstellungsreihe in der TechBase. Amelang wurde im Juli mit dem Kulturförderpreis der Stadt Regensburg ausgezeichnet und freut sich auf die Gelegenheit, seine Werke in einem neuen Umfeld präsentieren zu können.

Ein Interview mit dem Künstler Rayk Amelang:

Seit wann sind Sie als Maler / Künstler tätig? Warum haben Sie diesen Beruf gewählt?
Ich habe 1998 mit den ersten malerischen Bildern angefangen. 1999 kam dann die erste Ausstellung. Seitddem male ich und habe fast jedes Jahr irgendwo ausgestellt. Wann ich angefangen habe mich Maler oder Künstler zu nennen weiß ich nicht mehr.
Ich bin Künstler geworden, weil ich darin die große Freiheit gesehen habe und sehe. Ich bin mein eigener Herr. Ich bestimme was richtig und was falsch ist. Ich kann mir alles selber beibringen. Das fand und finde ich sehr verlockend.

Welche Berührungen gibt es mit Kunstszenen außerhalb der Stadt Regensburg?

Ich bin sehr aktiv und versuche immer wieder in anderen Städten auszustellen.
So habe ich eigentlich quer durch Deutschland bereits ausgestellt. Helgoland, Hamburg, Berlin, Wiesbaden, Düsseldorf, Köln, Kassel, Ingolstadt, München usw. Das ist mir auch sehr wichtig rauszukommen mit meinen Arbeiten. Das Internet ist das sehr hilfreich.

Wie lässt sich die Stilrichtung Ihrer Bilder am besten beschreiben?

Ich weiß nicht ob sie einem Stil unterliegen. Eigentlich hoffe ich, dass es nicht so ist. Am ehesten trifft aber wohl Popart zu. Ich mische Vorlagen von Fotos (meist Modefotos) mit Fotos von Spielzeugen und Comics. Aus diesen Puzzleteilen erstelle ich neue Figuren und Szenen.

Was sagen Sie zu der Idee, Ausstellungen mit örtlichen Künstlern aus Regensburg in der TechBase durchzuführen?

Ich finde es sehr löblich, wenn öffentliche Einrichtungen oder Konzerne die örtliche Kunstszene unterstützen. Das passiert leider noch zu wenig.

Die TechBase ist das neue Innovationszentrum in Regensburg und der Ort für technologieorientierte Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Betreiberin der TechBase ist die R-Tech GmbH, ein Unternehmen der Stadt Regensburg. Die Mieter des Innovationszentrums sind Teil eines dynamischen Netzwerks aus innovativen Unternehmen und Forschungseinrichtungen und profitieren von den Kontakten zu den drei Technologieclustern für IT-Sicherheit, IT-Logistik und E-Mobilität, die von der R-Tech GmbH gemanagt werden. Durch die unmittelbare Nähe zu Hochschule und Universität profitieren die Mieter darüber hinaus vom engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung. Die TechBase nahm 2016 als Leuchtturm“ auf dem neuen Technologie-Quartier TechCampus“ ihren Betrieb auf.

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Regensburg ist zusammen mit Amberg und Weiden Standort für das digitale Gründerzentrum in der Oberpfalz

Entscheidung im Kabinett fiel für das Oberpfälzer Konsortium aus

Regensburg ist zusammen mit Amberg und Weiden Standort für das digitale Gründerzentrum in der Oberpfalz

(NL/8638292866) Regensburg/München, 28.06.2016 – In der heutigen Kabinettsitzung hat Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das Ergebnis des Wettbewerbs zur Förderung von Gründerzentren und Netzwerkaktivitäten im Bereich Digitalisierung in den bayerischen Regierungsbezirken vorgestellt. Die Bewerbung der R-Tech GmbH in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden hat die Expertenjury überzeugt.

Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, freut sich sehr über das positive Ergebnis: Unserem gemeinsamen Ziel, das Gründer-Ökosystem in der Oberpfalz mit entsprechender Infrastruktur und Netzwerkaktivitäten Oberpfalz weiter auszubauen, sind wir damit einen großen Schritt näher gekommen. Ausgehend vom Innovationszentrum TechBase in Regensburg und Standorten in Amberg und Weiden schaffen wir einen enormen Schub bei der Digitalisierung und Existenzgründung in unserer Region. Auch die Präsidentin der Ostbayerischen-Technischen Hochschule Amberg-Weiden, Prof. Dr. Andrea Klug, bezeichnet die Befürwortung des gemeinsamen Antrags zum Digitalen Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) als Meilenstein für die digitale Zukunft der Region, ihrer Landkreise und Städte. Unsere Ansatzpunkte sind Sensibilisierung, Qualifikation, Motivation und Vernetzung im Gründungsgeschehen. Der erfolgreiche Oberpfalz-Antrag ist ein Beleg für die regionalen Kompetenzen in der Digitalisierung und der Existenzgründung in Zukunftsmärkten.

Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen. Das in Deutschland einmalige Programm unterstützt digitale Gründer mit der erforderlichen Infrastruktur, schafft Netzwerke und macht Gründer fit für den Markt. Im Rahmen des Programms wird in jedem Regierungsbezirk mindestens ein Gründerzentrum im Bereich Digitalisierung etabliert, das Gründer in Kooperation mit Hochschule und Wirtschaft und mit Unterstützung der Kommune gezielt fördert.
Im Wettbewerbsverfahren zur Auswahl der Standorte waren Kommunen, Hochschulen und Privateinrichtungen ohne Gewinnerzielungsabsicht aufgerufen, Konzepte einzureichen. Das Projektvolumen für das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz liegt bei rund 2,65 Mio. Euro.

Die Standorte für die digitalen Gründerzentren in Bayern stehen seit heute fest. Neun Bewerbungen aus den jeweiligen Regionen haben den Zuschlag für ein Digitales Gründerzentrum erhalten. Dies sind: Niederbayern (Gesamtantrag des Regierungsbezirkes mit Passau, Landshut und Deggendorf), Regensburg zusammen mit Amberg und Weiden (Oberpfalz), Nürnberg (Mittelfranken), Würzburg zusammen mit Schweinfurt und Bad Kissingen (Unterfranken), Schwaben (Gesamtantrag des Regierungsbezirkes mit Augsburg und Kempten), Ingolstadt (Oberbayern), Rosenheim (Oberbayern), Bamberg (Oberfranken) und Hof (Oberfranken).

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Der digitale Wandel verändert ganze Industrien

5. Bayerischer Innovationskongress erstmals in der TechBase

Der digitale Wandel verändert ganze Industrien

(NL/3496763598) Regensburg, 24. Juni 2016 Das Internet und die damit verbundenen digitalen Technologien verändern Unternehmen weltweit und branchenübergreifend. Der 5. Bayerischen Innovationskongress am Donnerstag in der TechBase machte einmal mehr deutlich: Der digitale Wandel ist allumfassend, allgegenwärtig und verändert Markt, Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Rund 130 Besucher waren zum Kongress gekommen.

Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, eröffnete gemeinsam mit Regensburgs Bürgermeister Jürgen Huber den 5. Bayerischen Innovationskongress. In unseren Technologieclustern geht es vor allem darum, gemeinsam Innovationen zu entwickeln, Kooperationen zu initiieren und unsere Mitglieder bei der Suche nach potenziellen Partnern zu unterstützen. Dieses Ziel verfolgen wir auch mit dem jährlichen Innovationskongress, begrüßte Alexander Rupprecht eingangs die Teilnehmer. Unter dem Motto Innovation durch Digitalisierung informierten über zehn Aussteller im Rahmen einer Fachmesse im Foyer der TechBase über ihre Innovationen, Produkte und Dienstleistungen und gaben Auskunft darüber, wie der digitale Wandel teils traditionelle Geschäftsmodelle grundlegend verändert. In den Fachforen zu Smart Logistik, Vernetzte E-Mobilität und Vernetzung in der digitalen Welt gaben außerdem namhafte Unternehmen und Gastredner spannende Einblicke, wie sie auf die Entwicklungen in einer digitalisierten Welt reagieren.

Als eine wichtige Herausforderung gab Jürgen Huber in seiner Ansprache zu bedenken, nicht nur die technischen Voraussetzungen für die Digitalisierung zu schaffen sondern auch die Menschen zu befähigen, aktiver Teil dieser Veränderung zu sein. Sicher nutzt die Mehrheit von uns mittlerweile das Internet und möchte auf den Luxus eines Smartphones nicht mehr verzichten. Aber viele wissen nicht, was sich hinter Begriffen wie ´Internet der Dinge´ und ´Industrie 4.0´verbirgt. Die Digitalisierung darf nicht nur einer kleinen Elite vorbehalten bleiben, sondern Wirtschaft und Politik müssen so viele Menschen wie möglich auf diese Reise mitnehmen.

In seinem Vortrag Der digitale Wandel als Chance betonte auch der bekannte Motivationstrainer Matthias Herzog, wie sehr nicht nur die Technik sondern auch die Menschen vom digitalen Umbruch betroffen sind. Wichtig ist, dass wir den Veränderungen eine Chance geben, ihnen zumindest neutral gegenüber treten. Denn fest steht: der digitale Wandel ist nicht eine vorübergehende Phase.

Der 5. Bayerische Innovationskongress ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der R-Tech GmbH, des Bayerischen IT-Logistikclusters, des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters und des E-Mobilitätsclusters Regensburg. In diesem Jahr fand der Kongress erstmals in der TechBase statt, dem neuen Innovationszentrum in Regensburg.

Der 5. Bayerische Innovationskongress wurde organisiert mit der besonderen Unterstützung von:
– Artschwager & Kohl GmbH
– Deutsche Messe AG
– INSYS MICROELECTRONICS

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TechBase Regensburg

Rundgang mit Regensburgs Oberbürgermeister durch das Innovationszentrum

TechBase Regensburg

(NL/5480729463) Regensburg, 3. März 2016 Regensburgs Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat erstmals gemeinsam mit Wirtschaftsreferent Dieter Daminger und Vertretern der Presse die TechBase genauer in Augenschein genommen. Das neue Innovationszentrum am Galgenberg gegenüber von Universität und OTH nahm nach nur zwei Jahren Bauzeit Anfang des Jahres planmäßig seinen Betrieb auf und beherbergt Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Technologiebranche. Aktuell sind 48 Mietverträge unterschrieben, das entspricht einer Auslastung von 54 Prozent.

Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH (Betreiberin der TechBase), begrüßte die Gäste im Foyer des Innovationszentrums mit der hauseigenen Cafeteria SpeicherBar und zeigte sich von der guten Nachfrage begeistert: Die TechBase ist ein echter Magnet für innovative Gründer und Forscher. Auch Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zeigte sich erfreut, dass das Konzept aufgegangen ist: Die Stadt Regensburg investiert vor allem in Bereiche, die Wachstumspotenzial versprechen und innovativ sind. Wir wollen Gründern und Unternehmen langfristige und nachhaltige Angebote machen, die Wirschafts- und Forschungslandschaft in Regensburg zu bereichern. Mit der TechBase haben wir dafür ein Zeichen gesetzt. Auch Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg, sprach von einem Meilenstein in der Entwicklung des Wissensstandorts Regensburg: In das Innovationszentrum Regensburg wurden 32 Mio. Euro investiert. 3,5 Mio. stammen aus dem
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Diese Investition war es uns wert.

Die Besichtigungstour führte durch die einzelnen Etagen der TechBase mit knapp 300 Büros, Seminarbereichen und offen gestalteten Gemeinschaftsküchen. Begeistert war Joachim Wolbergs auch von dem modernen Bürokonzept und der innovativen Gebäudetechnik. Spannend fand er darüber hinaus die sogenannten Kids Offices. Eigens mit Spielsachen ausgestattete Büros geben arbeitenden Vätern oder Müttern in der TechBase die Möglichkeit, bei einem Betreuungsengpass ohne große Vorplanungen das eigene Kind mit ins Büro nehmen zu können. Für eine willkommene Abwechslung und kurze Denkpausen sorgen der Kickerraum und die BaseLounge für Powernapping und Yoga, die allen Mietern offen stehen.

Joachim Wolbergs interessierte sich besonders auch für die Mieter der TechBase und stattete drei Unternehmen einen kurzen Besuch ab. Unter ihnen Felix Schülke. Der Masterstudent hat im Co-Working Bereich ein Büro angemietet, um sein Software-Start-up weiter voranzutreiben. In der TechBase finde ich als Gründer ideale Bedingungen. Gründerfreundliche Mietverträge, kurze Kündigungsfristen und relativ flexibel erweiterbare Büroflächen machen kurzfristige Planungen möglich. Auch die beiden Mieter Timing-Architects Embedded Systems GmbH und die OSB AG (Ingenieur- und IT-Dienstleistungen) vom Konzept der TechBase.

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TechBase: Erster Mietvertrag unter Dach und Fach

TechBase: Erster Mietvertrag unter Dach und Fach

(NL/5981682800) Regensburg, Oktober 2015 Der erste Mietvertrag für den Einzug in die TechBase Regensburg ist unterzeichnet. Das Softwareunternehmen Bits & Bytes GmbH bezieht im Februar 2016 seine neuen Räume im Innovations- und Technologiezentrum am Galgenberg. Außerdem realisiert und betreut das Regensburger Unternehmen die gesamte IT-Infrastruktur der TechBase mit modernster Netzwerktechnik für IP-Telefonie und Internet.

Stefan Lew, Geschäftsführer der Bits & Bytes GmbH und Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH (Betreiberin der TechBase), freuen sich über den Vertragsabschluss, der den Einzug in die TechBase besiegelt. Das IT-Systemhaus verlegt damit den Sitz seiner Regensburger Niederlassung mit sechs Mitarbeitern von den bisherigen Räumlichkeiten in der Bruderwöhrdstraße in das künftige Technologiezentrum. Dort hat die Bits & Bytes GmbH Büros auf einer Größe von rund 84 Quadratmetern angemietet. Wir freuen uns ganz besonders auf die schöne Aussicht, die wir vom dritten Stock aus auf die Regensburger Altstadt genießen dürfen, so Stefan Lew. Aber vielmehr noch schätzen wir künftig die Nähe zum Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V., in dem wir seit Jahren aktiv sind und das von der R-Tech GmbH gemanagt wird.

Von kurzen Wegen und einem modernen Arbeitsumfeld profitieren alle künftigen Mieter der TechBase, so Alexander Rupprecht: Gründer und Unternehmen finden in dem repräsentativen Gebäude beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung. Sie profitieren nicht nur von der modernen Infrastruktur sondern vor allem auch von der Nähe zu anderen Firmen und Forschungseinrichtungen.

Die TechBase entsteht auf dem Gelände gegenüber von Universität und Hochschule. Auf rund 20.000 Quadratmetern Nettogrundfläche stellt das Technologiezentrum Büro-, Werkstatt- und Forschungsflächen, eine Cafeteria, Seminar- und Konferenzräume sowie eine Tiefgarage mit 200 Stellplätzen zur Verfügung. Das Gebäude mit seinen bodentiefen Fenstern bietet auf allen sechs Stockwerken Platz für rund 600 helle und lichtdurchflutete Arbeitsplätze.

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Jahresbericht des IT-Sicherheitsclusters e.V.

Ein Rückblick auf die Aktivitäten 2014

Jahresbericht des IT-Sicherheitsclusters e.V.

(NL/2631128553) Höchste Qualität in der Informationssicherheitspolitik ist speziell für mittelständische Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Mit ISIS12 bietet der Bayerische IT-Sicherheitscluster seit einigen Jahren ein Informations-Sicherheitsmanagementsystem an, das speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten ist.

Es beinhaltet eine sorgfältig ausgewählte Untermenge der Forderungen der IT-Grundschutz-Kataloge und der ISO/IEC 27001 und macht es auf diese Weise dem Mittelstand einfacher, Informationssicherheit systematisch herzustellen. ISIS12 bildet eine unabhängig zertifizierbare Einstiegsstufe in ein ISMS, wobei eine Kompatibilität zu IT-Grundschutz und ISO/IEC 27001 und somit die Möglichkeit für ein späteres „Upgrade“ gewahrt bleibt.

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Regensburgs Oberbürgermeister gratuliert Deutschlands Top-Innovator

Dr. Michael Deubzer erhält Auszeichnung des MIT

Regensburgs Oberbürgermeister gratuliert Deutschlands Top-Innovator

(NL/4021664165) Dr. Michael Deubzer, Mitgründer der Timing-Architects Embedded Systems GmbH, gehört zu den Top-Innovatoren Deutschlands unter 35 Jahren. Mit dem Nachwuchspreis TR35 zeichnet das Innovationsmagazin Technology Review des MIT (Massachusetts Institute of Technology) jährlich Wissenschaftler und Unternehmensgründer aus, deren Entwicklungen auf innovativen Ideen basieren und die bestimmte Lebensbereiche wesentlich verbessern.

Eine hochrangige Jury der deutschen Ausgabe der Technology Review vergibt den Preis seit zwei Jahren. In den USA wird der TR35 bereits seit 15 Jahren verliehen und gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge, begabte Wissenschaftler und Entrepreneure. Als einer der Top-Innovatoren Deutschlands ist Dr. Michael Deubzer automatisch für die weltweite Liste der 35 besten Innovatoren unter 35 nominiert. Für mich bedeutet diese Auszeichnung in erster Linie Anerkennung für die viele Zeit und Energie, die in die Gründung der TA Embedded Systems geflossen sind. Es bestätigt mich in meiner Überzeugung, dass es sich lohnt, mit Ausdauer, Willenskraft und einer Portion Größenwahnsinn seine Ziele zu verfolgen, so der Preisträger.

Leuchtturm für den Wirtschaftsstandort Regensburg
Am Abend gratulierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs im IT-Speicher Dr. Michael Deubzer persönlich zu dieser Auszeichnung. Mit seinem Unternehmen Timing-Architects habe der Preisträger bereits in der Vergangenheit immer wieder von sich reden gemacht. Ein bisschen stolz sei man auch als Stadt, dass das Vorzeigeunternehmen im IT-Bereich in Regensburg ansässig ist, so Joachim Wolbergs. In einem Land wie Deutschland sind Innovationen die wichtigsten Schlüsselfaktoren für Wirtschaftswachstum. Wir brauchen innovative Köpfe, wenn wir uns weiterhin als einer der Top-Wirtschaftsstandorte Deutschlands behaupten wollen. Dankbar sei er daher auch für die Treue des aufstrebenden Unternehmens zu Regensburg.

Vom IT-Speicher zum TechBase: Heimat für Gründer mit Auszeichnung
In den vergangenen Jahren erhielten bereits mehrere im IT-Speicher ansässige Unternehmen Preise für ihre Geschäftsideen. Ein klein wenig Glanz dieser Auszeichnungen strahlt auch auf den IT-Speicher ab, der den jungen Unternehmen mit seiner Infrastruktur das entsprechende kreative Umfeld bietet, so Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH. Wir freuen uns, mit TA den Prototypen eines erfolgreichen Start-ups im Haus zu haben, das seit seiner Gründung im Jahr 2011 bis heute eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen hat, unter anderem als IKT-Gründung des Jahres 2013. Das Unternehmen wächst auch weiter rasant. Im TechBase an der Galgenbergstraße, das als Technologie- und Innovationszentrum den IT-Speicher im kommenden Jahr ablösen wird, hat sich das Team daher bereits ein komplettes Stockwerk reserviert.

Zum TR35-Preis
TR35 ist der jährliche Nachwuchspreis der Technology Review, der deutschen Ausgabe der MIT Technology Review. Mit ihm kürt das Innovationsmagazin Forscher, Entwickler und Unternehmensgründer unter 35 Jahren, „deren Ideen unser Leben verändern werden“. Innovatoren, die als lokale Vertreter unter 35 Jahren in verschiedenen Regionen, wie Dr. Deubzer, ausgewählt wurden, werden automatisch für die weltweite Nominierung berücksichtigt. Eine Jury bewertet die Finalisten auf Basis der Originalität und Wirkung ihrer Arbeit. Die internationale TR35 Auszeichnung ist eine jährlich erscheinende Liste des Technology Review Magazins des MIT, die weltweit 35 Innovatoren unter 35 kürt. In den Jahren zuvor erhielten unter anderem namenhafte Personen, wie Larry Page und Sergey Brin (Gründer von Google), Linus Torvalds (Chefarchitekt von Linux), Jonathan Ive (Designer des iMac, später iPod und iPad ) oder Mark Zuckerberg (Facebook) diese internationale Auszeichnung.

Zu Dr. Michael Deubzer
Dr.-Ing. Michael Deubzer ist Mitgründer und Geschäftsführer der Timing-Architects Embedded Systems GmbH. Er promovierte im Bereich Scheduling Verfahren von Multi-Core Echtzeitsytemen an der Technischen Universität München und ist Erfinder mehrerer Patente im Bereich der Untersuchung und Optimierung von Echtzeitsystemen. Dr. Michael Deubzer wurde für seine Leistung in der Forschung und der industriellen Anpassung einer neuen Simulations- und Optimierungstechnologie für die Entwicklung der nächsten Generation von eingebetteten Multi-Core Systemen ausgezeichnet. Diese Technologie etablierte sich im Jahr 2012 in Form des Produkts TA Tool Suite. Die

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