Schlagwort: Tech

Verstärkung fürs dmexco Start-up Village-Team

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #start-ups

Die dmexco baut ihre Start-up-Kompetenz mit Joachim Vranken weiter aus: Als neuer Advisor Start-up Scheme unterstützt der Upmarket-Geschäftsführer und erfahrene Start-up-Experte ab sofort die Vermarktung des dmexco Start-up Village 2017, das mit über 150 vielversprechenden Gründern erstmals eine eigene Halle belegen wird. Weitere Infos zum dmexco Start-up Village finden sich unter www.dmexco.de/start-up_village.

Köln, 25. April 2017 – Zusätzliche Vermarktungspower fürs dmexco Start-up Village: Joachim Vranken unterstützt die dmexco ab sofort als neuer Advisor Start-up Scheme bei allen Marketing- und Vertriebsaufgaben des Start-up Village 2017. Zu seinen zentralen Aufgaben zählen u. a. die Gewinnung und Ansprache von nationalen und internationalen Gründern sowie die Entwicklung und Platzierung von Paketangeboten für Acceleratoren und Inkubatoren. Darüber hinaus wird Joachim Vranken am Programm der zwei dmexco Start-up Stages mitwirken, auf denen für zwei Tage das Business der Zukunft pulsieren wird. Als Geschäftsführer von Upmarket Consulting, federführender Organisator des Digital Leadership Summit, Vorstandsvorsitzender von Web de Cologne und Ausrichter des Start-up Breakfast verfügt Vranken über weitreichende Erfahrungen und Kontakte in der deutschen und internationalen Start-up Szene, von denen das dmexco Start-up Village nachhaltig profitieren wird. Insgesamt werden im dmexco Start-up Village 2017 über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ um den endgültigen Durchbruch pitchen. Weitere Infos und Anmeldungen zum dmexco Start-up Village unter www.dmexco.de/start-up_village.

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Verstärkung fürs #dmexco #Start-up Village-Team durch Joachim Vranken – www.dmexco.de/start-up_village

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Die dmexco baut ihre Start-up-Kompetenz mit Joachim Vranken weiter aus: Als neuer Advisor Start-up Scheme unterstützt der Upmarket-Geschäftsführer und erfahrene Start-up-Experte ab sofort die Vermarktung des dmexco Start-up Village 2017, das mit über 150 vielversprechenden Gründern erstmals eine eigene Halle belegen wird. Weitere Infos zum dmexco Start-up Village finden sich unter www.dmexco.de/start-up_village

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Erol Soyer steigt als Chief Revenue Officer bei Roq.ad ein

Europas führendes Multi-Device-Unternehmen holt mit Erol Soyer einen erfahrenen Experten mit internationalem Vertriebs-Know-how an Bord.

Erol Soyer steigt als Chief Revenue Officer bei Roq.ad ein

Berlin, 08. Februar 2017. Top-Neuzugang bei Roq.ad: Erol Soyer verstärkt das Team der Berliner als Chief Revenue Officer. In der neuen Position ist er Teil des Führungskreises und leitet das komplette Sales & Marketing Team des Martech-Players. Im Fokus seiner Tätigkeit steht neben dem Ausbau des strategisch wichtigen DACH-Marktes vor allem die Internationalisierung des noch jungen Unternehmens.

Soyer berichtet direkt an Geschäftsführer und Co-Founder Carsten Frien. Seit der Gründung im Jahr 2015 hilft Roq.ad seinen Kunden dabei, Menschen auf all ihren Geräten zu erreichen. Dazu ordnet die mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichnete Cross-Device-Technologie Endgeräte eindeutig einer Person oder einem Haushalt zu, um somit die Kampagnen eines Werbekunden über alle Geräte hinweg steuerbar zu machen.

Soyer kommt ursprünglich aus Großbritannien und bringt knapp 30 Jahre Erfahrung aus den Bereichen Sales und internationale Unternehmensführung sowie viel technisches Know-how mit. Zuletzt war er Managing Director bei Forensiq in London, einem der führenden Fraud-Management-Anbieter. Dort verantwortete er den kompletten Vertrieb und brachte das internationale Geschäft erfolgreich voran. Davor war er für verschiedene Unternehmen tätig. Unter anderem als Head of Digital Operations bei der globalen Mediaagentur OMD in London und bei Johnston Press, wo er den Umsatz der Verlagsgruppe signifikant steigern konnte.

„Wir möchten mit Roq.ad den nächsten Schritt gehen und zu einem internationalen Player werden, während wir zugleich unsere Technologie und Produkte weiterentwickeln. Erol hat bereits ein lokales Data-Driven Startup globalisiert, kennt die Branche in- und auswendig und ist somit der ideale Kandidat, um auch Roq.ad zu internationalisieren. Er wird uns helfen unser Wachstum schnell und effektiv voranzutreiben und neue Märkte zu erschließen“, begründet Carsten Frien die Entscheidung für Soyer. „Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.“

„Nach über 30 Jahren in der Technologie-Branche, weiß ich, wie Innovation und Leidenschaft für das eigene Produkt aussehen und Roq.ad bringt mehr als das mit, um ein weltweit führendes Produkt zu entwickeln. Das hat mich absolut überzeugt“, ergänzt Soyer. „Als CRO werde ich mich voll darauf konzentrieren, Roq.ad im globalen Markt zu etablieren, unseren Umsatz zu festigen und natürlich auszubauen.“

Über Roq.ad:
Als Europas führendes Multi-Device-Unternehmen hilft Roq.ad seinen Kunden dabei, Menschen auf allen ihren Geräten zu erreichen. Roq.ads Technologie ist nach deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien zertifiziert und ordnet Geräte einzelnen Personen zu und fasst diese zu Haushalten zusammen. Dieser revolutionäre Ansatz ermöglicht bessere Werbung und reduzierte Werbekosten – über alle digitalen Devices hinweg. Seit der Gründung im Jahr 2015 ist das dynamische Startup zu einem starken, internationalen Team gewachsen. Inzwischen nutzen viele Werbetreibende und Agenturen sowie Media Owner die innovative Cross-Device-Technologie, entweder direkt oder über Adserver, DSPs und DMPs als Reseller. Weiter Informationen unter: https://www.roq.ad/de

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Deutscher E-Commerce Order-Management-Spezialist pixi* Software GmbH nun Teil der Descartes Systems Group

Hampleton Partners unterstützte pixi* bei der Suche nach einem internationalen Partner

Die kanadische Descartes Systems Group (TSX:DSG) (Nasdaq:DSGX), ein globaler Marktführer für Logistiklösungen, hat die pixi* Software GmbH, den führenden deutschen Anbieter von E-Commerce-Technologie im Bereich Order Fulfilment und Warehouse Management, übernommen. Der Zusammenschluss ermöglicht eine globale Vermarktung der E-Commerce Lösungen von pixi* und ergänzt das Descartes Portfolio um wegweisende omnichannel-Lösungen. Das Management von pixi* bleibt auch zukünftig an Bord. Ebenso wird das Unternehmen auch weiterhin als eigenständige Einheit seine Produkte und Lösungen im Markt führen und unter dem Namen pixi* firmieren. Begleitet wurde der Verkauf vom Tech-M&A-Spezialist Hampleton Partners.

Descartes ermöglicht Pixi Sprung auf den globalen Markt
Ken Wood, Executive VP Product Management bei Descartes ordnet die Übernahme für sein Unternehmen ein: „E-Commerce und damit verbunden omnichannel-Lösungen entwickeln sich rasant, weil sich die Verbrauchererwartungen in Bezug auf Einkauf und Lieferung radikal verändern. pixi* hilft seinen Kunden, den Logistik-spezifischen Anforderungen der neuen omnichannel-Welt zu entsprechen, und dies sowohl für Online-Pureplayer als auch traditionelle Retailer mit ihren komplexen Fulfilmentprozessen.“ Und auch Gregor Walter, Mitgründer von pixi* bringt es für sich auf die einfache Formel: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Descartes, die uns eine globale Plattform für die Vermarktung unserer best-of-breed E-Commerce Lösungen bietet.“

Die Suche nach dem richtigen strategischen Partner ist für deutsche Technologie- und E-Commerce-Unternehmen alles andere als leicht. Der Markt ist durchaus eng und potentielle sowie potente Partner aus Übersee sind nicht ohne weiteres zu finden. Begleitet haben den Such- und Verkaufsprozess die Mergers&Acquisitions Experten Hampleton Partners. Pixi*-Mitbegründer Gregor Walter zur Zusammenarbeit: „Es ist von großem Vorteil, mit einem erfahrenen, branchenaffinen und international ausgerichteten Partner den Suchprozess zu gestalten. Es war eine tolle Erfahrung, dies gemeinsam mit dem Hampleton-Team zu durchlaufen.“

E-Commerce-Markt: Konzentration schreitet voran und bringt Vorteile
Das Team von Hampleton Partners, das den Verkaufsprozess federführend begleitet hat, bewertet die Transaktion als richtungsweisend für den aktuellen Konzentrationstrend im E-Commerce-Markt. „Eine große Zahl an Marktteilnehmern ist derzeit auf der Suche nach strategischen Kooperationspartnern, um mit der zunehmenden Marktdynamik Schritt halten zu können“, so die Einschätzung von Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton Partners. Und Ralph Hübner, als Sector Principal für den Bereich E-Commerce bei Hampleton verantwortlich, ergänzt: „Skalierungsziele im internationalen Kontext oder SaaS-Businessmodelle sind im Verbund schneller und leichter zu realisieren. Insofern macht es absolut Sinn, wenn sich die Besten ihres Segments zusammenfinden. Die meisten M&A-Transaktionen haben ihre Motivation heutzutage weniger in reinen Verkaufsintentionen als vielmehr in kooperativen Wachstumsstrategien, die nur durch echte Kräftebündelung Erfolg versprechend sind.“

Webinare und Reports für interessierte Unternehmen
Hampleton Partners bietet interessierten Unternehmen regelmäßig Webinare rund um das Themenfeld M&A im Technologieumfeld. Am 2. Juni 2016 wird unter dem Motto „eCommerce becomes eBusiness – Unprecedented M&A opportunities“ auch Gregor Walter Geschäftsführer der pixi* GmbH im Rahmen eines Gastauftritts aus der Praxis berichten. Die Registrierung und Teilnahme ist kostenlos und kann unter http://hampletonpartners.com/ecommerce-becomes-ebusiness-unprecedented-ma-opportunities/ erfolgen.
Zudem bietet Hampleton Partners regelmäßig aktuelle Marktanalysen für an Käufen oder Verkäufen interessierte Unternehmen im Tech-Bereich. Diese sind kostenlos unter folgender Website erhältlich http://www.hampletonpartners.com/research/

Über Hampleton
Hampleton Partners ist ein M&A -Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in London und einem Büro in San Francisco sowie Partner in Deutschland, Skandinavien und Asien. Die Firma berät im Speziellen Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Digital Marketing, Enterprise Software, Infrastruktur, Informationsmanagement, E-Commerce, Mobility, SaaS & Cloud Services und FinTech. Weitere Informationen unter www.hampletonpartners.com

Über Descartes – www.descartes.com
Descartes (Nasdaq: DSGX, TSX: DSG) ist der weltweit führende Hersteller von spezialisierten On-demand Software-as-a-Service Lösungen zur Steigerung der Produktivität, Geschwindigkeit und Sicherheit logistikgetriebener Unternehmen. Kunden von pixi* + Descartes sind Teil des globalen Logistik-Netzwerkes von Descartes. Als Mitglied dieser Community profitieren sie im E-Commerce von umfangreichen Lösungsangeboten, darunter EDI Konnektoren, Mapping-Lösungen für Schnittstellen, Anbindungen an internationale Logistikdienstleister sowie von einer Vielzahl weiterer Logistikprozesse aus dem Descartes-Portfolio. Der Hauptsitz ist in Waterloo (Ontario, Kanada) mit Niederlassungen und Partnern auf der ganzen Welt.

Über pixi* Software GmbH – www.pixi.eu
Als Mitglied der Descartes Systems Group ist die pixi* Software GmbH der führende Hersteller für Warenwirtschafssoftware und Lagerlogistik-Lösungen im E-Commerce.
pixi* deckt alle E-Commerce- und Omni-Channel Backend-Prozesse eines Händlers von der Kundenbestellung über barcodegestützte Pick- und Pack-Prozesse im Lager, den Versand sowie das Versandtracking bis hin zur Rechnungsstellung ab. pixi* automatisiert Geschäftsprozesse und unterstützt mittels intelligenter Logistik-Verfahren die Umschlagzeiten im Warenlager zu optimieren sowie die Lagerkapazitäten optimal zu nutzen. Durch eine modulare Architektur, Webservices und Standardschnittstellen fügt sich pixi* nahtlos in andere Systemumgebungen ein. Sowohl KMUs als auch große Online Pure Player, Hersteller, Retailer, Großhändler und Fulfiller wie Arktis.de, Design3000.de, Calida-shop.de und Seidensticker.com setzen pixi* erfolgreich ein. Als Preisträger des Deloitte Technology Fast 50 Awards zählt pixi* zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologie-Unternehmen Deutschlands. pixi* unterhält Standorte in München, Leipzig und Slowenien (enčur).

Hampleton Partners ist ein M&A -Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in London und einem Büro in San Francisco sowie Partner in Deutschland, Skandinavien und Asien. Die Firma berät im Speziellen Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Digital Marketing, Enterprise Software, Infrastruktur, Informationsmanagement, E-Commerce, Mobility, SaaS & Cloud Services und FinTech. Weitere Informationen unter www.hampletonpartners.com

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Hashplay – erste Live Gaming Plattform für Virtual Reality

Die US Firma Hashplay launcht Beta Virtual Reality App für Google Cardboard. Jetzt verfügbar im Android Play Store (https://goo.gl/T9FFUT)

Hashplay - erste Live Gaming Plattform für Virtual Reality

Virtual Reality Start Menü

Mit der neuen Hashplay-App können sich die Zuschauer 2D, 3D und Virtual Reality Gaming Inhalte ansehen. Die Cardboard-Version ist die erste von mehreren Apps, die für verschiedene VR Geräte in den kommenden Wochen heraus kommen werden.

Hashplay ist die erste VR-Plattform überhaupt, auf und mit ihr Gaming Inhalte gespielt, gestreamt und angeschaut werden können und zwar in 2D, 3-D und virtueller Realität. Die User können kostenlos die App downloaden und aus einer Vielzahl von Streaming Angeboten auswählen. Die Streams werden u.a. angeboten von Gaming Enthusiasten, die eine Publishing App downloaden und ihr Gameplay live auf die VR-Plattform streamen können. Dieser Dienst wird in den kommenden Wochen freigeschaltet werden. Im Augenblick sind Demos und Beispiele auf der Plattform zu sehen, um ein Gefühl für die Plattform zu bekommen. Jetzt ist das Feedback der User wichtig, um die Plattform stetig zu optimieren (feedback@hashplay.tv).

„Sobald unsere Publisher App freigeschaltet ist, können herkömmliche Computer Games in virtueller Realität gespielt, live geteilt und von dem Zuschauer ebenfalls in virtueller Realität angesehen werden“, so Jan-Philipp Mohr (CEO) von Hashplay. „Die Zuschauer können sich sogar unabhängig im Gameplay umsehen und erfahren so eine unglaubliche Erfahrung, im Spiel dabei zu sein“, fügt Mohr hinzu.

Die Macher von Hashplay sind sich einig, dass Hashplay den VR-Gaming Markt in Zukunft mit gestalten und neue Impulse geben wird.

Hashplay

Gegründet in 2015 von Jan-Philipp Mohr (CEO), Ingo Nadler (CTO) und Jan Schlueter (CMO). Hashplay bietet die erste virtuelle Infrastruktur, um live Games zu spielen, zu teilen und sich anzusehen. Hashplay hat seinen Hauptsitz in San Francisco.

Kontakt
Hashplay Inc
Jan Schlueter
Townsend St 350
94107 San Francisco
00491715221520
presse@hashplay.tv
http://www.hashplay.tv

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Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

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eHealth Startup LARAcompanion sorgt für mehr Klarheit bei unerfülltem Kinderwunsch

eHealth Startup LARAcompanion sorgt für mehr Klarheit bei unerfülltem Kinderwunsch

(Mynewsdesk) * Berliner Tech Gründerinnen starten erstes medizinisches Crowdfunding zur Anschubfinanzierung
* Deutsche Krankenkasse mit 1,2 Mio Versicherten unterstützt das Startup
* Nutzerorientierte Produktentwicklung gemeinsam mit Ärzten und Kinderwunsch-Paaren
Berlin, 20. August 2015 – Den Wunsch nach Kindern erfüllen sich die meisten Paare ganz von selbst. Sechs Millionen Menschen in Deutschland zwischen 25 und 59 Jahren sind allerdings ungewollt kinderlos. Unerfüllter Kinderwunsch kann sowohl bei der Frau als auch beim Mann genetische, hormonelle oder psychologische Ursachen haben. Bis Frauen und Paare die medizinische Diagnose Unfruchtbarkeit von ihren Ärzten erhalten, probieren sie über den Zeitraum von ein bis zwei Jahren erfolglos, ein Kind zu zeugen. Ein Zeitraum voller Zweifel und Unsicherheit, in denen sich Wunsch und Wirklichkeit immer weiter voneinander entfernen. Statt Lust wächst Stress.

Klinische Studien belegen, dass psycho-soziale Trainingsprogramme im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung die Chance auf eine Schwangerschaft mehr als verdoppeln. Um in dieser hochsensiblen Phase Orientierung und konkrete Unterstützung bei der Umsetzung des Kinderwunschs zu bieten, tritt das junge Tech Startup LARAcompanion im eHealth Sektor an und verspricht,schneller schwanger zu werden. LARAcompanion begleitet Frauen und Paare in der Kinderwunsch-Situation mit drei Angeboten: 1. Wissenschaftlich fundierte digitale Trainingsprogramme helfen beim Stressabbau, dem kritischen Faktor bei unerfülltem Kinderwunsch. 2. Eine Smartphone-App zeichnet persönliche Fruchtbarkeits- und Körpervitalwerte auf und hilft der Frau und dem Arzt, ungewollter Kinderlosigkeit auf die Spur zu kommen. 3. Ein Biomarker-Messgerät zeigt der Nutzerin, welche Fortschritte sie bereits durch das Trainingsprogramm gemacht hat.

Die beiden Gründerinnen, Juliane Zielonka und Julia Lazaro sprechen auch aus Erfahrung. 2010 wurde bei Juliane Zielonka eine fruchtbarkeitsgefährdende Erkrankung der Gebärmutter erfolgreich behandelt. „Für eine informierte Therapieentscheidung die wissenschaftlichen von den unwissenschaftlichen Infos im Internet zu filtern – zusätzlich zur ärztlichen Diagnose – kostete mich damals viel Zeit und Nerven.” 2012 rief sie deswegen gemeinsam mit Ärzten das Frauengesundheitsportal www.uterus-myomatosus.net ins Leben, das neutrale Informationen zu allen medizinischen Therapieformen genetischer und hormoneller Fruchtbarkeit gefährdenden Erkrankungen bietet. Mit 50.000 Zugriffen monatlich ist das Portal hervorragend etabliert.

LARAcompanion geht einen Schritt weiter. „Unser Ziel ist es, ungewollt kinderlosen Frauen und Paaren durch interaktive Trainingsprogramme per Smartphone-App realistische Einschätzungen ihrer Schwangerschafts-Chancen aufzuzeigen. So können sie zeitnah die nächsten relevanten Schritte unternehmen, während der behandelnde Arzt mit größeren Datenmustern individuelle Behandlungen erstellen kann, um z.B. Fruchtbarkeit gefährdenden Erkrankungen schneller auf die Spur zu kommen. Wenn Frauen und Paare durch smarte App-Technologie Wissen anwenden können, ist das ein riesiger Mehrwert.” sagt Juliane Zielonka, CEO der LARAcompanion GmbH.

„Die Zeit ist reif für ein wissenschaftlich fundiertes Quantified Self Produkt, was Betroffenen in der Zeit außerhalb der ärztlichen Praxis Unterstützung bietet. Durch Ausbildung, Studium und Beruf verschieben viele junge Frauen die Familienplanung. Ohne sich bewusst zu sein, dass bereits ab Mitte Dreißig die biologische Fruchtbarkeit sinkt. Nur 7% der Betroffenen suchen laut aktueller Studie des Bundesfamilienministeriums fachärztlichen Rat.” ergänzt Julia Lazaro, COO.

LARA steht für „Learn, Appreciate, Reach decision and Act” (lerne, verstehe, entscheide und handle). Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtbarkeits-Trackern entwickelt das Team der LARAcompanion GmbH die Software von Anfang an mit Blick auf eine Implementierbarkeit für den regulierten Gesundheitsmarkt. Gemeinsam mit Gynäkologen und Kinderwunsch-Paaren verknüpfen sie in ihrem IT Produkt medizinisches Wissen mit konkreten Anwenderbedürfnissen. Eine Krankenkasse mit 1,2 Mio. Mitgliedern konnten die Digital Health Entrepreneure bereits gewinnen für die Anwendung der Trainingsprogramme. Diese kann von der Vermeidung unnötiger Behandlungen durch Ursachen-Früherkennung profitieren.

Als erstes eHealth Startup hat es LARAcompanion auf die neue Crowdfunding Online-Plattform ‚aescuvest’ (  http://www.aescuvest.de/lara  ) geschafft. Crowdfunding ist eine Finanzierungsform, bei der sich Kleinanleger mit Geldbeträgen über das Internet an Startups beteiligen. Für das Team von LARAcompanion eine einmalige Chance, um direkt in Kontakt mit Menschen zu treten, die von Produkt und Team so überzeugt sind, dass sie Geld investieren. Den Schritt über die Online-Plattform gehen die jungen Gründerinnen bewusst. Crowdfunding bedeutet ein hohes Maß an Transparenz, eine Grundvoraussetzung für eine vertrauensvolle Arbeit mit dem hochemotionalen Thema Kinderwunsch.

Das Team will mithilfe der Crowd eine Anschubfinanzierung von 210.000€ erreichen für die Software-Programmierung und Markteinführung Anfang 2016. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, haben sich die Unternehmerinnen für aescuvest-Investoren etwas Besonderes einfallen lassen: Jeder, der investiert, kann zusätzlich zur exklusiven kostenlosen Trainingsprogramm-Lizenz ab sofort ein Kinderwunsch-Coaching in Anspruch nehmen, einlösbar ab dem Tag des gebuchten Investments. Sowohl Coaching als auch Produktlizenz sind übertragbar, so dass z.B. ein Mann seiner Frau damit ein Geschenk machen kann oder eine Mutter ihrer erwachsenen Tochter. Die auf Kinderwunsch-Coaching spezialisierte Franziska Ferber verstärkt Team LARAcompanion. Ferber ist von Deutschen Gesellschaft für systemische Therapie (DGSF) zertifiziert. Damit auch in Deutschland schon jetzt Frauen und Paare ihrem Kinderwunsch näher kommen, bis LARAcompanion erfolgreich finanziert ist.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im LARAcompanion GmbH .

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Die LARAcompanion GmbH: http://www.larracompanion.com hilft Frauen und Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit schneller schwanger zu werden ohne Stress. Das Tech Startup mit Sitz in Berlin entwickelt smarte Software in Form von digitalen App-Trainingskursen mit Biosensor-Messgerät zur Erforschung und Überwindung von Unfruchtbarkeitsursachen auf genetischer, hormoneller und psychologischer Ebene. Die IT-Produkte der LARAcompanion GmbH reduzieren den Stress, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Die Gründerinnen sind Juliane Zielonka, CEO und Julia Lazaro, COO.

Kontakt
LARAcompanion GmbH
Juliane Zielonka
Holteistr. 5
10245 Berlin
0049 221 339 64 881
juliane@laracompanion.com
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Getronics und CompuCom führen neue Global Workspace Alliance an

Strategische Partnerschaft für hochwertigen Service und innovative Arbeitsplatzlösungen für internationale GWA-Kunden

Getronics und CompuCom führen neue Global Workspace Alliance an

München, 28.07.2015 – Die weltweit agierende ICT-Service-Gruppe Getronics gibt eine langfristige Partnerschaft mit CompuCom bekannt, die zukünftig die Global Workspace Alliance (GWA) anführen wird. Als Teil der neuen, globalen Strategie wird dieser Verbund ein neues und umfassendes Servicepaket für seine Netzwerkpartner auf den Markt bringen, um Endanwender mit hochmodernen, globalen Arbeitsplatzlösungen zu versorgen. Aufgrund der hohen Kundennachfrage nach konsistenten, zentralisierten, globalen IT-Dienstleistungen haben die beiden Partner in den vergangenen Monaten neben neuen Lösungen und Methoden auch integrierte ITSM-Tools entwickelt, die allen Netzwerkpartnern zur Verfügung gestellt werden. Dies erhöht die Wachstumschancen der GWA, während die Kunden von Best-in-Class-Lösungen und einem weltweit einheitlichen Service sowie globaler Transparenz profitieren.

Persona Service Management
Eine Methodik zur Arbeitsplatzgestaltung sowie ein Dienstleistungsangebot mit einem einzigartigen Toolset von CompuCom, um die IT noch besser an die Bedürfnisse der Unternehmens und der Endanwender anzupassen.

Proactive-Workspace-Solutions
Eine technische Lösung von Getronics, die bereits im Hintergrund aufkommende Probleme proaktiv aufspürt und löst, bevor sich diese auf den Endanwender auswirken können.

Neben diesen Neuerungen wird die GWA auch weiterhin ein vielfältiges Workspace-Portfolios anbieten: Onsite und Remote-Support-Services mit umfangreichen Workspace Lösung in über 20 Ländern, Datacenter, Networking und Sicherheitslösungen.

„Wenn sich Unternehmen auf immer härter umkämpften Märkten behaupten wollen, benötigen sie die Unterstützung der IT, um agiler, effizienter, innovativer und kundenorientierter zu werden. Gleichzeitig besteht erhöhter Druck, international zu expandieren, während die Kosten niedrig gehalten werden müssen. Unsere Mission ist es, international agierenden Unternehmen bei der Umstellung auf eine immer mobilere, vernetzte und sichere globale Arbeitsplatzumgebung zu helfen und ihnen zu ermöglichen, ihre Ziele durch zufriedene und effiziente Mitarbeiter zu erreichen“, sagt Thomas Fetten, Chief Operating Officer von Getronics.

Unterstützung bei Umstellung auf vernetzte, globale Arbeitsplatzumgebung
Die Partnerschaft unterstreicht das Engagement für das weitere Wachstum der Getronics-Gruppe und das Ziel der GWA, führender Partner auf dem internationalen ICT-Markt zu werden. Die GWA konnte in den zwölf Monaten seit Einführung der Neuerungen eine Verdreifachung der Aufträge verzeichnen. Die neuen Dienste sind vorausschauend gestaltet und werden auch in den kommenden Jahren hohen Zuspruch finden.

„Wir arbeiten eng mit Getronics zusammen, um die Strukturen und Prozesse der GWA so zu verbessern, dass wir eine umfassende und völlig ortsunabhängige Endbenutzererfahrung anbieten können. Die Global Workspace Alliance vereint erfahrene, zukunftsorientierte IT-Dienstleister mit Leidenschaft für globale Unternehmen. Wir freuen uns darauf, den Mitgliedern der Alliance Lösungen an die Hand zu geben, die sie benötigen, um ihren Mitarbeitern, Kunden und potenziellen Neukunden die bestmöglichen Dienste bereitzustellen“, sagt Bill Bancroft, SVP, COO Enterprise Services Global Service Operations bei CompuCom.

Dank einer Kooperation zwischen den strategischen Mitgliedern Tecnocom und Connectis, einem Unternehmen der Getronics-Gruppe, konnte die Allianz auch ihre Präsenz in Lateinamerika ausbauen. Zudem war es für die Führungsspitze der Allianz möglich, ihre Beziehung zu dem französisch-schweizerischen Partner SPIE zu vertiefen. Zusätzlich konnten kontinuierlich neue Partner in 90 Ländern mit an Bord geholt werden. Darunter namhafte Firmen wie Eire Systems in Japan, NSC in Italien, AGCN im Nahen Osten, Centric in den Niederlanden sowie viele andere lokale Marktführer.

Über die Global Workspace Alliance
Die von Getronics und CompuCom geleitete Global Workspace Alliance (GWA) ist ein Zusammenschluss führender IT-Dienstleister aus über 90 Ländern rund um den Globus, die IT-Support und Arbeitsplatzlösungen für international tätige Unternehmen bereitstellen. Das Portfolio der GWA umfasst proaktiven Support, maßgeschneiderte, benutzerorientierte Lösungen und nahtlose, weltweite Unterstützung vor Ort. Es steigert die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter unserer Kunden, indem es den Netzwerkpartnern ermöglicht, sowohl unternehmensintern als auch nach außen gegenüber Kunden bestmöglichen Service zu bieten. Weitere Informationen unter www.workspacealliance.com .

Über Getronics
Die Getronics-Familie ist eine ICT-Service-Gruppe der Marken Getronics und Connectis unter dem Dach der AURELIUS Group, einer Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Getronics blickt auf eine 125-jährige Firmengeschichte zurück und beschäftigt heute etwa 6.000 Mitarbeiter in 18 Ländern in Europa, Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum. Das Unternehmen verfügt über ein vollständiges Portfolio integrierter Informations- und Kommunikationsdienste für große Unternehmen und den öffentlichen Sektor, darunter Dienstleistungen in den Bereichen Arbeitsplatz, Anwendungen, Kommunikation, Rechenzentrum, Cloud, Beratung und Produkte sowie Managed Services. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.getronics.com .

Über CompuCom
CompuCom Systems, Inc., ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Dallas, Texas (USA), bietet IT Managed Services, Infrastrukturlösungen, Beratungsdienste und Produkte für Fortune-1000-Unternehmen, die das Benutzererlebnis ihrer Endbenutzer verbessern möchten. Das 1987 gegründete Unternehmen ist in privater Hand und beschäftigt etwa 11.500 Partner. Weitere Informationen finden Sie unter www.compucom.com .

Die Getronics-Familie ist eine ICT-Service-Gruppe der Marken Getronics und Connectis unter dem Dach der AURELIUS Group, einer Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Getronics blickt auf eine 125-jährige Firmengeschichte zurück und beschäftigt heute etwa 6.000 Mitarbeiter in 18 Ländern in Europa, Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum. Das Unternehmen verfügt über ein vollständiges Portfolio integrierter Informations- und Kommunikationsdienste für große Unternehmen und den öffentlichen Sektor, darunter Dienstleistungen in den Bereichen Arbeitsplatz, Anwendungen, Kommunikation, Rechenzentrum, Cloud, Beratung und Produkte sowie Managed Services.

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HEIGHT TECH startet in BeNeLux durch

Ernst Thijsen als Geschäftsführer für die neue Vertriebsregion verantwortlich

HEIGHT TECH startet in BeNeLux durch

Freuen sich auf die Kooperation: Dirk Liebegall (5.v.l.) und Ernst Thijsen (6.v.l.).

HEIGHT TECH ist nun auch in den BeNeLux-Staaten aktiv vertreten: Seit dem 01.05. hat das Unternehmen der SPECTAIR GROUP für seine internationale Expansionspolitik einen Partner vor Ort mit exzellenten Marktkenntnissen. Für die neue Vertriebsregion ist die HEIGHT TECH BeNeLux B.V. mit Ernst Thijsen als Geschäftsführer verantwortlich. Durch die Zusammenarbeit können die Kunden in den Benelux-Staaten effektiver und schneller betreut werden. „Viele unserer Kunden aus diesen Ländern wünschten sich einen Servicepartner vor Ort – mit HEIGHT TECH BeNeLux B.V. haben wir optimal auf diese Anforderungen reagiert“, sagt Dirk Liebegall, Mitglied der Geschäftsführung bei der SPECTAIR GROUP.
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, HEIGHT TECH hat mich durch seine tollen Produkte auf Anhieb begeistert“, erzählt Ernst Thijsen.

Für HEIGHT TECH sind die Benelux-Staaten besonders in den Bereichen Industrie, Landwirtschaft und Energieanlageninspektion interessant. Das Unternehmen ist innerhalb der SPECTAIR GROUP für den Bau der Flugroboter und die Serienfertigung zuständig.

HEIGHT TECH ist ein Unternehmen der SPECTAIR GROUP und produziert technologisch hochentwickelte Flugroboter, die mit einer Vielzahl Kameras, Sensoren und Messgeräten ausgestattet sind. Hier profitiert die Group vom 10-jährigen Know-How in der Entwicklung und Produktion von Flugsystemen. Neben der Serienproduktion liegt ein weiterer Schwerpunkt der HEIGHT TECH auf individuellen Lösungen für spezielle Anwendungsgebiete – von der Integration aufwändiger Sensortechnik bis hin zu innovativen Projekten wie dem Deficopter.
Die SPECTAIR GROUP ist ein Verbund von professionellen Dienstleistern, Herstellern und Entwicklern, der den Markt für unbemannte Flugsysteme durch seine Bedeutung und Größe aktiv mitgestaltet und durch Innovation, Qualität und Service die Marktführerposition beansprucht.
Die Group umfasst neben HEIGHT TECH noch die Unternehmen SPECTAIR und FLAIRICS. Damit deckt die Gruppe das komplette Spektrum rund um den Einsatz von Flugrobotern professionell ab – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Dienstleistung.
Die SPECTAIR GmbH & Co.KG agiert dabei als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 werden Kunden von der Projektplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Output unterstützt. SPECTAIRs Expertise reicht von vielfältigen technischen Anwendungen wie zum Beispiel Inspektion und Dokumentation, über Kartierung und Vermessung bis hin zu Film- und Fotoproduktion. Beratungen, Trainings und Schulungen werden ebenfalls durchgeführt. Seit März 2014 ist SPECTAIR DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert – ein weiterer Beleg für die hohen Qualitätsstandards und Professionalität.
FLAIRICS übernimmt innerhalb der Group die Entwicklung, Innovation und Forschung. Hier wird Ingenieur-Know-how gebündelt, um in Zukunft Innovationen auf den Markt zu bringen. SPECTAIR und HEIGHT TECH profitieren dadurch, dass spezielle Anforderungen durch die Erkenntnisse der Schwesterunternehmen direkt in die Forschung und Entwicklung einfließen können.

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5 Gründe warum Startups auf Content Marketing setzen sollten

Content Marketing beweist sich als lohnende Investition

5 Gründe warum Startups auf Content Marketing setzen sollten

Content Marketing hilft Ihnen effizient Leads zu generieren (Bildquelle: blaenau-gwent.gov.uk/)

Immer öfter werden traditionelle Marketing-Aktivitäten in vielen Unternehmen durch Content Marketing ersetzt. Insbesondere Unternehmen wie etwa Hubspot oder Kissmetrics haben gezeigt, wie man erfolgreich sein kann, dank Content Marketing. Ein Grund dafür liegt beim Inbound Marketing, mit dem oft bessere Conversionrates erreicht werden können, als dies mit traditionellem Marketing der Fall war. Durchschnittlich können mit Inbound Marketing-Aktivitäten 54% mehr Leads erzeugt werden. Pfiff Media, ein Online-Service mit dem Sie einfach individuelle Texte kaufen können , erläutert 5 Gründe, warum Startups Content Marketing betreiben sollten.

Mit Content Marketing beeinflussen Sie nicht nur positiv die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens, sondern können auch langfristig eine Experten-Rolle einnehmen. Sie können fachliches Know-How und Expertenwissen direkt an Ihre interessierten Kunden und User weitergeben. Dadurch zeigen Sie Professionalität, ohne dass der User erst Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt testen muss. Insbesondere E-Books, Whitepaper, aber auch Fachartikel und Blog Post können Ihnen dabei helfen, sich als Experte zu etablieren. Thematisieren Sie Lösungen, offene Fragen und spezifische Anliegen Ihrer Zielgruppe.

Auch im Internet gibt es Kundenbindung und -loyalität. Wie das Custom Content Council angibt, vertrauen 61% User einem Unternehmen mehr, wenn dieses auch individuelle Inhalte bereitstellt. Content Marketing bietet eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Vertrauen zu Kunden aufzubauen und langfristige Kundenbeziehungen zu pflegen. Ein Vorteil von Content Marketing liegt darin, dass Interaktion möglich ist, während traditionelle Marketingmaßnahmen häufig nur in eine Richtung weisen. Wie SocialMediaB2B berichtet lassen sich so nachweisbar Verkäufe steigern. Unternehmen, die über einen Blog verfügen betreiben 67% mehr Leads als solche, die auf einen Blog verzichten.

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen man sich mit Keyword-Spamming einen Platz in den vorderen Suchmaschinenrängen erobern konnte. Um es heute auf eine gute Position bei Google & Co zu schaffen, sind Qualität und Quantität gleichermaßen entscheidend. Regelmäßiger, unique Content ist essentiell geworden und einer der wichtigsten Gründe, warum man einem Unternehmen auf Facebook, Twitter oder Google+ folgt.

Ein weiterer Vorteil von Content Marketing ist, dass es günstiger als traditionelle Marketing Aktivitäten ist. Insbesondere für kleinere Start-ups und Einzelunternehmer spielt das eine Rolle. Hubspot berichtet sogar, dass Inbound-Marketing (wovon Content Marketing ein Teil ist) ganze 62% günstiger pro Lead ist, als traditionelle Marketing Maßnahmen. Pfiff Media hilft Ihnen gerne bei Ihren Content Marketing Aktivitäten: vom Blog Post bis zum E-Book. Wir bieten professionelle Texterstellung, Suchmaschinenoptimierung und Lektorat für Ihren gesamten Textbedarf an.

Pfiff Media ist Ihr zuverlässiger Lieferant für hochwertigen Content. Wir sorgen dafür, dass Sie hervorragenden Content zu dem Zeitpunkt erhalten, an dem Sie ihn auch wirklich benötigen. Dabei bestimmen Sie, welches Budget Sie Ihren Texten zuweisen möchten. Wir erstellen Produktbeschreibungen, Website-Texte, Blog Posts, Pressetexte und vieles mehr. Probieren Sie es jetzt aus und steigern Sie Ihren Content Marketing Erfolg. https://www.pfiffmedia.com

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Die Technische Innovation: MSM-Handy-Chip als spezielle LICHT INS DUNKEL-Edition

Sich selbst und anderen Gutes tun – das verfolgt die Aktion LICHT INS DUNKEL MSM-Handy-Chip 2014-2015.

BildLICHT INS DUNKEL

Der gemeinnützige Verein „Licht ins Dunkel – Caritativer Verein für soziale-, körper- und geistig behinderte Mitmenschen“ sammelt bereits seit Jahrzehnten Spenden für karitative Zwecke. Im Geschäftsjahr 2013/14 kamen mehr als 10 Millionen Euro für den guten Zweck zusammen (http://lichtinsdunkel.orf.at/?story=4119).

Die MSM-Handy-Chip-Spendenaktion

Dieses Jahr gehört zu den Benefizprodukten, bei deren Verkauf jeweils ein Teil der Erlöse an LICHT INS DUNKEL gespendet wird, eine technische Innovation: der MSM-Handy-Chip der Gabriel Technology Platform. Die Käufer des Handy-Chips profitieren in doppelter Hinsicht vom Kauf des Produkts: Einerseits durch die spür- und messbare Reduzierung einer Elektrosmogbelastung ihrer Handys und sonstigen Kommunikationsgeräte, andererseits durch einen großzügigen Spendenanteil in Höhe von 20 EUR pro verkauftem Handy-Chip. Somit tun sie nicht nur sich selbst Gutes, sondern unterstützen gleichzeitig Menschen, die Hilfe und Zuwendung dringend brauchen können.

Die Idee dieser Aktion kam der Gabriel Tech AT GmbH aufgrund der mittlerweile so vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und der großen Akzeptanz für Smartphone & Co., die noch nie dagewesene Höhen erreicht hat. Vom Konsumenten wird immer mehr Leistung und Geschwindigkeit gefordert und dies von der Industrie auch erfüllt, wie es die neuesten Handymodelle zeigen. Jeder, der ein Mobiltelefon besitzt, möchte es auch nutzen – und das nicht nur, um zu telefonieren. Internet, Kalender, Kamera, Diktiergerät usw. erweitern die Vielzahl der Verwendungsmöglichkeiten eines Mobiltelefons. Der MSM-Handy-Chip kann eine messtechnisch nachweisbare Lösung zur Reduzierung elektrischer und magnetischer Felder und deren Wechselwirkungen für alle Nutzer von Mobiltelefonen anbieten.

Der MSM-Handy-Chip

MSM – das steht für molekulare Strukturmodifikation. Der MSM-Handy-Chip der Gabriel Technology Platform wirkt feldkatalytisch auf das sogenannte EMI-Potenzial (elektromagnetisches Interfe-renzpotenzial) ein, das sich dadurch nicht so ausgeprägt aufbauen kann. Das EMI-Potenzial ist eine physikalische Definition für das durch Interferenz von verschiedenen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern entstehende Leistungspotenzial am Überlagerungsort.

Der MSM-Handy-Chip ist für folgende Geräte geeignet: Handys, Smartphones mit fest integriertem sowie mit entnehmbarem Akku, Tablets und Laptops. Die Wirkung des MSM-Handy-Chips auf das EMI-Potenzial dieser Geräte ist messtechnisch belegbar. Mithilfe hochwertiger Messgeräte und einer einzigartigen Software kann die Gabriel-Tech GmbH aus Deutschland die einzelnen Feldkomponenten des unsichtbaren Elektrosmogs graphisch darstellen. Durch den Vergleich einer Vormessung (ohne MSM-Handy-Chip) und einer Nachmessung (mit MSM-Handy-Chip) desselben Gerätes wird die Wirkung des MSM-Handy-Chips deutlich. Die Gabriel Technology Platform bringt Licht ins Dunkel!

Den LICHT INS DUNKEL MSM-Handy-Chip bestellen

Sie möchten den MSM-Handy-Chip in der speziellen und limitierten LICHT INS DUNKEL-Edition bestellen? Über den Link www.gabriel-solution.at gelangen Sie auf die Website der Gabriel Tech AT GmbH, die Ihnen einige weitere Informationen zum Thema Elektrosmog und die Produkte der Gabriel Technology Platform bietet – und mit einem Klick sind Sie direkt im Shop!
Sie möchten noch mehr über die Gabriel Technology Platform erfahren? Ein Klick auf www.gabriel-technology.at beantwortet Ihre Fragen!

Über:

Gabriel-Tech GmbH
Frau Anja Lehmann
Max-Planck-Straße 9
65779 Kelkheim
Deutschland

fon ..: 06195/977733-0
fax ..: 06195/977733-99
web ..: http://www.gabriel-technology.de
email : info@gabriel-tech.de

Seit über einem Jahrzehnt beschäftigt sich das Team um die Gabriel-Tech GmbH nun mit der Erforschung und Weiterentwicklung innovativer Mess- und Entstörungstechnologien im Bereich Elektrosmog. Dabei ist es gelungen, die im Alltag unsichtbare Strahlen-Belastung in Wohn- und Arbeitsräumen, in Kraftfahrzeugen und bei Mobilfunkgeräten zu messen und zu visualisieren. Durch ein auf der Welt einzigartiges Messverfahren in Verbindung mit einer ebenso einzigartigen Software macht die Gabriel Technology Platform Elektrosmog sichtbar. Sie bietet zudem Produkte, die helfen, eine Elektrosmog-Belastung messbar zu reduzieren.

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Herr Yannick Bayer
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Undergroundlabel YouVV Music – mit durchschlagendem Erfolg

Nach langer Releasepause präsentiert sich YouVV mit jede Menge upcomings Sounds

BildZurück aus der unfreiwillig verlängerten Sommerpause, geht YouVV nun sofort in die vollen und lässt mit hochkarätigen EPs die herzen seiner Hard, Techno und Tech- House Fans höher schlagen. Gab es hier bisher recht unbekannte Künstler auf die Ohren, wartet nicht nur Tete & Rinaris Certain Things EP mit gelungenen Remixen von u.a. Mike Maass sowie Kai Pattenberg auf den Zuhörer. So stehen mit K-Freaks – Buchah, Leon Booses – Ghost of Anarchy und Christian Schachingers – Silent Killer gleicht jede menge technolastiger Tracks in den Release- Startlöchern. Aber auch YouVVs House Fans dürften sich gewiss sehr freuen. Denn Djane My Canaria, YouVVs bewährte Housefrau gibt ihrem Homelabel wiedermal die Ehre, sie überzeugt mit ihrer Wants It Remixes Veröffentlichung auf ganzer Ebene. Und rockt gleich mal wieder frisch in die Junodownload- Charts rein. Weitere Release aus dem House und Minimal Bereich warten ebenfalls mit gelungenen Remixen auf das elektronisch verwöhnte Ohr. Mit beinahe 50 neuen Werken aus den Genre: Hard- Techno, Techno, Minimal, Progressive- sowie Tech- House ist der neue YouVV Wahnsinn dann endgültig entfesselt. YouViVi di Lala..!

*** Djane My Canaria – Wants it Remixes ***
CHART-HIT Platz 4 Junodownload Minimal/Tech-House Charts 16.12.2013 Djane My Canaria – Wants it (rebuild) und die ganze EP auf Platz 10!
Nach der Veröffentlichung zum Geburtstag von Djane My Canaria im Frühjahr 2013, folgt nun die Remix EP von Wants it zur Vorweihnachtszeit. Hier wird das Original nicht nur von der Künstlerin selber neu gestaltet, denn für die drei anderen Remixer war es wahrlich ein Vergnügen ihren Style dazu bei zu tragen. Mit rumänischem Charme und groovigen Deep-House Klängen präsentiert Iulian Badea seinen Remix mit männlichem Vokal. Moderntronica kommt etwas verspielt, und überrascht mit elektronischem Flair auf dieser eher housigen EP. Mit neuer zirkusartiger Melodie, hat Carmelo Cannizzo wohl den verrücktesten Track abgeliefert. Alle zusammen ergeben ein nettes, elektronisches Miteinander, wobei die Freude aller Remixer an ihren Arbeiten hör und spürbar ist. We Wants It!

*** K-Freak – Buchah ***
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag und genau diese Leidenschaft spiegelt sich in K-Freak’s Buchah wieder. Sein außergewöhnlicher Style und sein fröhlich frisches Auftreten erstaunt seine Zuhörer immer wieder aufs Neue und zieht damit immer mehr Fans der elektronischen Musik in seinen Bann. Klassisch aufgebaut mit einer mächtigen Priese groovigen Sounds haben den Remixern dieser EP eine interessante Herausforderung beschert, die sie nicht nur professionell sondern auch mit eigenem Feeling bestens bewältigt haben. Von Stevie Wilsons Banging Techno Remix, über next Generation Techno von Tete & Rinari bis hin zur Ost-Techno Variante von Yunyx, wird selbst das verwöhnteste Techno Ohr begeistert sein. Somit dürften sich gleich mehrere Cases über Neuzugang freuen.

Interview mit K-Freak und Yunyx
Cebolon: K-Freak deine erste EP, wie fühlst du dich?
K-Freak: Einfach galaktisch, auch wenn es mich ein bissel schmerzt das die EP nicht schon im Sommer auf den Markt kommen konnte. Jetzt ist es endlich soweit und ich hoffe ganz fest das vor allen die Remixe Mega- fett ankommen. Alle haben 110% gegeben und sich selbst übertroffen an dieser Stelle gleich mal ein DICKES Dankeschön an Steven, Marius und Jens!
Cebolon: Hast du die Remixer selbst ausgewählt?
K-Freak: Ja, ich wollte das die Buchah EP nicht einfach ein paar Remixe bekommt, sondern das sie ein bissel breiter und trotzdem technoid gefächert wird.
Cebolon: Was erwartet uns 2014 von dir? Gibt es schon Pläne?
K-Freak: Pläne gibt es reichlich, im Moment schraube ich noch an ein paar Remixen die sehr bald raus kommen. Auch der ein oder andere Auftritt ist im Gespräch. Durch YouVV und die Freude die ich hier mit all unseren Schäfchen teilen darf, bleibt das DJing und Produzieren gern mal ein bissel auf der Strecke. Zudem brauch ich Lust zum basteln und will vorerst keine Zwänge in Form von Zahlen wie so und so viele Tracks oder so viele Gigs nehme ich mir 2014 vor. Insgesamt freue ich mich sehr aufs kommende Jahr und kann die bereits fertigen Veröffentlichungen, wie meinen Electrodo Remix für Eisen oder mein Mental Tension Rework mit Ind.FX zusammen, kaum noch abwarten.

Cebolon: Yunyx, du bist Dj und Produzent, bitte erzähl doch einfach mal was über Dich bzw. dein Musikprojekt, deine Show auf BunkerTV und wie es zu dem Remix gekommen ist!
Yunyx: Musik hat mich schon immer begeistert, schon in jungen Jahren waren wir jedes Wochenende feiern schon da merkte ich, Musik ist mehr, es ist ein Lebensgefühl. Menschen finden sich zusammen, haben Spaß, genießen die Stimmung, die Atmosphäre, den Moment und die Musik verbindet. Da begann ich zu überlegen, was ich spielen würde. Bald schon kamen Plattenspieler und die ersten Vinyls wurden aufgelegt. Der erste Versuch zeigte, verdammt schwer, aber die Begeisterung ließ das alles schnell vergessen. Die Technik wurde besser und die eigenen Fähigkeiten stiegen mit der Begeisterung für die Musik. Darauf folgten einige Auftritte in kleineren Clubs in Leipzig. Leider konnten sich diese familiären Partys nicht halten. Es wurden immer weniger bis das Ganze zum erliegen kam. Ich hatte mich schon in producing versucht, hatte es aber nicht weiter verfolgt. Mit Veranstaltungen sah es schlecht aus, jetzt ist die richtige Zeit dachte ich, um dieses Thema mal wieder anzugehen. Ich richtete mir zu Hause das nötigste ein, Geld und Platzmangel machten es nicht einfach, aber es kam ein brauchbares Setup bei raus. Durch einen Zufall, ich suchte nach Tutorials, fand ich BunkerTV, und war sofort begeistert. Super Stimmung, nette Leute, hammer Musik. Als ich gesehen habe das man sich dort als DJ bewerben, und Live senden kann gab es kein halten mehr. Ein paar Chatsitzungen und einige Promosets später ging es auch schon los… Yunyx on BunkerTV. Sofort fühlte ich mich wie zu Hause und wurde offen von der Gemeinde empfangen. Musikalisch schien ich auch den Geschmack der Bunkergemeinde getroffen zu haben. Ich merkte was mir gefehlt hatte, meine Musik mit Anderen teilen zu können, zu sehen, hören (lesen) was ab geht. Von Anfang an verstand ich mich mit Markus (K-Freak) was sich über die Zeit zu einer interessanten Freundschaft entwickelt hat. Es brachte auch wieder mehr Aufmerksamkeit auf meine Musik weshalb ich sehr dankbar bin. Die schönste Musik ist nur halb so schön wenn man sie nicht mit Anderen zusammen leben und fühlen kann. Dadurch noch mehr motiviert, ging es weiter mit dem producing. Erste Tracks wurden fertig, ich war noch nicht ganz zufrieden, aber es schien den Leuten zu gefallen. Weitere Projekte folgten und die Tracks wurden besser und besser. BunkerTV gab mir etwas von diesem Clubfeeling zurück…. meine Musik mit Anderen zu teilen, auf die Stimmung einzugehen und die Crowds mitzureißen. Es wurden immer mehr Leute, die mich entdeckten, und von meiner Musik begeistert waren. Ich versuche in jeder Sendung auf die Situation einzugehen, und lasse mich von der Stimmung inspirieren, erst dadurch entsteht Musik. Tracks zusammenspielen kann heutzutage Jeder, es ist die Kunst die Musik zum leben zu erwecken, alte Sachen neu zu kreieren, neue Sounds zu schaffen und aus verschiedensten Sounds einen neuen zu erschaffen. Ich spiele ohne vorbereitete Playlist, es ist viel schöner sich spontan dem Moment zu widmen. Was, so dachte ich, nur im Club möglich war, auch annähernd bei BunkerTV möglich ist, man hat direkten Kontakt zu den Crowds. So ging es eine ganze Weile weiter. Markus schrieb mich dann über Facebook an, und fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm und noch ein paar anderen Musik begeisterten seinen B-Day musikalisch zu begleiten. Ich war sofort dabei, denn nicht mal die fast 8std Zugfahrt konnten mich abschrecken. Es folgte eine weitere Veranstaltung mit K-Freak zusammen, diesmal machten wir den Tortuga Beach Club unsicher. Weitere Remixe folgten, und auch einige Tracks wurden fertiggestellt. Ich bin immer auf der Suche nach dem Sound der gefühlt werden kann, wenn ich einen Track beim produzieren fühlen kann weiß ich, es könnte was werden. Ich hoffe, ich kann bald wieder im Club für Stimmung sorgen, solange gibt es mich bei BunkerTV zu hören und in einigen PodCasts. Es sind auch weitere Projekte in Planung, Remixe und eigene Tracks. Abschließen kann ich nur sagen, Ich habe BunkerTV, YouVV Music und Zensur-Records viel zu verdanken. Sie haben mich aus dem Wohnzimmer geholt.

*** Raymond Mind – Elben EP ***
Drei progressive Originale von Raymond Mind und zusätzlich Remixe von Elbenrufe sind Bestandteil dieser stimmungsvollen EP. Die Künstler präsentieren ihre Elbenrufe aus verschiedenen Richtungen, mit ihren Vorstellungen von den zarten Stimmchen der geflügelten Wesen. Frank N Jay, bekannt aus der deutschen Trance Szene stellte sich der Herausforderung stark entgegen, und schuf ein harmonisches Kunstwerk voller Gefühl. Sven Holstein gab den Elben ein bisschen Pfeffer, der mehr tanzen und weniger schweben zur Folge hat. Jeder Track verspricht eine neue Welt die aus Harmonie, Glück und lächeln besteht. Eine wirklich sehr gute Vermischung von Klang und Künstlern.

*** Miss Pilli – Bells and Wishes ***
Bei diesen Glöckchen bleibt kein Wunsch offen. Zur Weihnachtszeit liefert YouVV Music den passend elektronischen Sound. Ob minimalistisch wie das Original von Miss Pilli, fröhlich aber drastisch von Dj Pablishhh!, undergroundig von Leon Boose oder technoid von Djin Darane wird hier jeder Wunsch erfüllt. Den eindrucksvollsten Remix zauberte Schottlands next Generation of Techno. Jung, frisch und voller Energie überzeugt Bageera mit Professionalität, Flair und Talent. Glockenklänge und Wünsche aus vier verschiedenen Ländern werden auf dieser EP präsentiert, und verkörpern den gemeinsamen Gedanken an Frieden und Glück.

*** Tete & Rinari – Certain Things EP ***
CHART-HIT Platz 16 Beatport Hard-Techno Charts 15.12.2013 Tete & Rinari – Certain Things (Mike Maass Remix)
Fünf Tracks voller absolut technoidem Wahnsinn erwartet den Hörer dieser EP. Tete & Rinari lieferten exzellente Sounds, aus denen nicht nur der Jungprofi Mike Maass einen bombastischen Track erschaffen hat. K-Freak, Kai Pattenberg und Yunyx dürfen sich ebenfalls ein Sternchen abholen, für ihre gelungenen Remixe. Mit viel darkness und unaufhörlichem Trieb nach vorne überzeugen alle Tracks des Releases, und schummeln sich garantiert vom Ohr in die Füße und erinnern an all diese bestimmten Dinge. Musik ist Freude und wird zu Spaß, was hierbei 100% der Fall ist.

Interview mit Mike Maass und Kai Pattenberg
Cebolon: Danke das du kurz Zeit hast. Black Circus ist ja dein Projekt, bitte erzähl kurz was darüber …. was machst du da Alles / Was beinhaltet es genau ?
Mike: Black Circus ist meine Agentur, Label, Events, Podcast, Mastering, Graphic Design und Bookingagentur, Dez. 2012 gestartet!
Cebolon: YouVV hat dich für den Certain Things Remix verpflichtet, und das hat ja jetzt etwas länger gedauert, bis die ganze Kiste nun fertig war. Ist das schlimm für dich gewesen oder erlebst du so was öfters ?
Mike: Nee eher sehr selten, kann es aber nachvollziehen, dass es was gedauert hat, das Label auf Beatport etc. zu bekommen, da die ja mittlerweile auswählen, wer releasen darf und wer nicht.

Cebolon: Du machst die Dark Enemies erzähl mal kurz, was ist das genau ?
Kai: Als ich mit dem produzieren anfing, lernte ich auch viele andere Producer kennen und da hab ich mir dann überlegt, warum diese nicht, auf einer Compilation zusammen zubringen. So kam das Projekt zustande. Bei der zweiten konnte ich dann schon bekanntere Künstler wie Go:Diva, Cortechs, Hefty oder Pappenheimer dafür gewinnen und so nahm die Sache dann seinen lauf.
Cebolon: Und wie bist du dazu gekommen den Certain Things Remix für Tete & Rinari zu machen / bzw. zu YouVV gekommen ?
Kai: Tete & Rinari kannte ich noch von Hardwandler Records wo ich released habe und noch release, und sie hatten mich gefragt ob ich nicht einen Remix für sie machen wollte, und da hab ich natürlich gleich ja gesagt. So kam ich dann zu YouVV Music.

*** Leon Boose – Ghost of Anarchy ***
Viele gut ausgewählte Kleinigkeiten machen den Original Track von Leon Boose zu etwas ganz Besonderem. Die fünf jungen Künstler dieser EP verkörpern das moderne feeling von Technomusik aus vier verschiedenen Ländern. Das darke aus Deutschland von Leon und Reeno, das verspielte aus Argentinien von Dj Pablishhh! der kolumbianische Flair von Ind.FX und das mexikanische Feuer von Aileman Blau machen mächtig Druck und eine menge gute Laune. YouVV Music hatte ein gutes Händchen beim zusammenstellen, die nächste Techno Generation zeigt sich von ihrer Besten Seite und kann hiermit so einigen gestandenen Profis die Stirn bieten.

*** Christian Schachinger – Silent Killer ***
Still ist hier gar nichts, und kann man sich auch nicht verhalten, wenn der unverkennbare Groove von Christian Schachinger aus den Boxen dröhnt. Der freundliche Österreicher glänzt mit drei kraftvollen Originalen, die immer weiter und weiter in die Nacht hinein treiben, wo man sich mit Techno zu Hause fühlt. Reeno Denshi mit bekannt darkem Style und Dj Pablishhh! hart aber herzlich präsentieren ihren Gedanken von Silent Killer und hatten laut eigener Aussage verdammt viel Spaß dabei. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und Urheber Christian sagt dazu: Die Jungs haben es drauf, die Remixe gefall ma echt gut!

*** Dark Heart Techno [CD] ***
Diese von Labelchef K-Freak selektierte CD überzeugt mit treibenden, tanzförderndem next Generation Techno. Um dies zu erreichen lud YouVV Head K-Freak ein paar der talentiertesten upcomings der Underground Techno Welt ein. So finden sich unter anderem Künstler wie GabeeN oder Ronny Vergara auf dieser must have Compilation wieder. Ein wahres Feuerwerk für alle die es am liebsten dreckig, dunkel und druckvoll lieben.

Tracklist:
01 – Kai Pattenberg – Sigma (Original Mix) 7:40
02 – Disastar – Corrumpere (Original Mix) 8:00
03 – Adrian Richter – Finte (Original Mix) 6:37
04 – Marvin Erbe – Drum Maschine (Original Mix) 5:32
05 – Gingat – Gravity (Original Mix) 6:31
06 – GabeeN – Iron Storm (Original Mix) 6:40
07 – Ind.FX – Mental Tension (K-Freak & Ind.FX Rework) 6:31
08 – Ronny Vergara – Inception In Vitro (Original Mix) 7:07
09 – Miss Pilli – Bells and Wishes (DJ Pablishhh! Remix) 7:24
10 – Andy.Witch – Virus XTC (Original Mix) 7:06
11 – Reeno Denshi – Haendchenhalter (Original Mix) 7:54

Hörproben und weitere Links

Über:

YouVV Music
Herr Markus Wildner
Dr. – Orth – Str. 8
50171 Kerpen
Deutschland

fon ..: ++49 1578 455 8268
web ..: http://youvv-music.com
email : presse@youvv-music.com

Gegründet von K-Freak, unterstützt durch Martin Richter, Cebolon und vielen weiteren helfenden Händen im Hintergrund, möchte YouVV einen kleinen Teil der unglaublichen Momente seiner Gründer in eben jener Musikszene zurückgeben.
Eines der Hauptziele YouVVs ist es, sich als fester Bestandteil der elektronischen Musikkultur zu etablieren und hierbei den individuellen Bedürfnissen seiner Künstler gerecht zu werden. Um dies zu erreichen promoted, unterstützt, submanaged und schult YouVV seine Produzenten unabhängig ihrer Bekanntheit. Talentierte nachwuchs Producer aus allen Techno und House Genres sind hier immer willkommen. YouViVi di Lala..!

* Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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WebTech Conference beschließt internationale Webexpertenrunde in München

* Über 90 Vorträge zu aktuellen Webthemen rund um HTML5, JavaScript, Responsive Design und Security
* Fortsetzung der WebTech Conference wieder in München im Oktober 2014 geplant

BildMünchen, 31. Oktober 2013 – Bis gestern (30. Oktober) lud die diesjährige WebTech Conference zum Vier-Tage-Programm mit mehr als 90 Vorträgen rund um aktuelle Webtechnologien nach München. „Den aktuell populärsten Webthemen Responsive Design und JavaScript wurden jeweils zweitägige Thementage, unsere sogenannten Special Days, gewidmet“, erklärt Tom Wießeckel, Mitglied im Advisory Board der Konferenz und Redakteur vom PHP Magazin. Des Weiteren gaben internationale Referenten ihre Praxiserfahrungen mit agilen Methoden, DevOps, Web Security und vieles mehr an die Teilnehmer weiter und diskutierten unter anderem den Einsatz der Cloud für IT-Projekte oder die Zukunft des Webs. Als neues Highlight galt die Serverside Cryptoparty, bei der Teilnehmer und Gäste vor Ort einen Server in Echtzeit „NSA-sicher“ konfigurierten. Die Fortsetzung der WebTech Conference ist für Oktober 2014 in München geplant.

Mit dem Hauptprogramm von Montag bis Mittwoch (28. bis 30. Oktober) starteten gleichermaßen sieben themenspezifische Special Days, weitere praxisrelevante Vorträge sowie hochkarätig besetzte Keynotes. „Für die Keynotes laden wir jedes Jahr namhafte internationale Top-Speaker und Branchenkenner ein, die einen praxisrelevanten Einblick in ihre Arbeit aber auch zukünftige Entwicklungen geben“, beschreibt Advisory-Board-Mitglied Tom Wießeckel die ausgewählten Vorträge. Einer davon beschäftigte sich in diesem Jahr mit der Frage „What the Web needs next“. Hierfür trat der Opera-Entwickler Bruce Lawson auf die Bühne. Durch seine Mitgliedschaft in der W3C Mobile Best Practices Working Group und Erfahrungen im Web Standards Project seit 2002 zählt er derzeit zu den internationalen Größen der Webszene. Seine Bedenken und Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung des Webs als „platform of choice“ teilte er am Konferenz-Dienstag (29. Oktober) mit den Teilnehmern.

Den Auftakt der viertägigen WebTech Conference bildeten die sogenannten Power Workshops am Sonntag (27. Oktober). Als besonders praxisnahe Trainings schulten diese die Teilnehmer unter anderem zum Thema „Moderne Web-Apps mit HTML5“. Die erfahrenen Web-Experten Sebastian Springer und Thorsten Rinne demonstrierten dabei, welche Möglichkeiten HTML5 in der Webentwicklung bietet und wie sich diese auch für mobile Geräten umsetzen lassen. Schließlich sind beide überzeugt: „Mithilfe verschiedener HTML5-APIs ist aus jeder einfachen Webapplikation mehr herauszuholen. Auch im Power Workshop „AngularJS für Anfänger und Umsteiger“ standen den Teilnehmern gleich mehrere IT-Experten zur Seite. Das Trainertrio bestand aus Peter Roßbach, Philipp Tarasiewicz und Robin Böhm – allesamt langjährige Softwareentwickler und IT-Berater.

Am Dienstagabend fand erstmalig im Rahmen der WebTech Conference die Serverside Cryptoparty statt, an der auch Nichtkonferenzteilnehmer kostenfrei teilnehmen durften. Hier begrüßte der Websecurity-Experte Johann-Peter Hartmann zum gemeinsamen Live-Coding, um in Echtzeit einen Server abhörsicher zu konfigurieren, und ging damit auf aktuell brisante Themen rund um Datenschutz, PRISM und NSA ein. Der anschließende Ausklang des Abends galt weiterführenden Diskussionen mit Referenten und Teilnehmern sowie dem Knüpfen neuer Kontakte.

Der Veranstalter Software & Support Media Group gab zum erfolgreichen Abschluss bereits die Fortsetzung der WebTech Conference bekannt: Im Oktober 2014 soll diese erneut in München ausgetragen werden.

Weitere Infos unter: http://webtechcon.de

Über:

Software & Support Media Group
Frau Maike Helm
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Über die Software & Support Media Group:

Die Software & Support Media Group gehört mit ihrem umfangreichen Produktportfolio an Fachmedien (Magazine und Bücher), Konferenzen, Seminaren sowie einem der größten deutschen Onlinenetzwerke zu den wichtigsten Medienunternehmen für die professionelle IT-Industrie in Europa und USA. Zu den renommierten Partnern und Kunden zählen unter anderem Microsoft, SAP, Oracle, Nokia, Adobe, Intel und Accenture. Das international aufgestellte Medienhaus unterhält Büros in Frankfurt, Berlin, Potsdam, London und San Francisco.

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Zugpferd Forschungsförderung in Österreich – Kompetenzzentrum Virtual Vehicle als Vorzeige-Beispiel

Seit 1998 wird in Österreich in Kompetenzzentren investiert. Eine Initiative, die sich heute für die Alpenrepublik nachhaltig bezahlt macht – wie das Fahrzeug-Forschungszentrum Virtual Vehicle zeigt.

BildForschungsland Österreich – VIRTUAL VEHICLE als Best Practice Beispiel für Kompetenzzentren

Seit 1998 wurden in Österreich eine Reihe von Kompetenzzentren-Programme zur Stärkung der Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft ins Leben gerufen. Das Ziel war der Aufbau stärkerer Synergien und gemeinsamer Forschungskompetenzen. Eine Initiative, die sich heute für Österreich nachhaltig bezahlt macht. Beispielhaft dargestellt am Kompetenzzentrum für Mobilität namens VIRTUAL VEHICLE.

Als Zugpferd der alpenländischen Forschungsförderung gilt das Förderprogramm „COMET“ (Competence Centers for Excellent Technologies), das über die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG 2006 von den Bundesministerien für Verkehr, Innovation & Technologie bzw. für Wirtschaft, Familie & Jugend mit Unterstützung des Landes Steiermark initiiert wurde. Durch die Förderung exzellenter Forschungsaktivitäten und die Einbindung von internationalem Forschungs-Know-how sollte die Technologieführerschaft hiesiger Unternehmen gesichert werden. Als Ziel sollte der österreichische Forschungsstandort im internationalen Umfeld nachhaltig noch stärkere Beachtung finden. Heute stammen mit dem COMET-Programm und den Christian Doppler-Labors zwei der insgesamt 29 von EU-Experten zur Nachahmung empfohlenen Förderprogramme aus Österreich.
COMET umfasst die drei Aktionslinien „K2-Zentren“, „K1-Zentren“ und „K-Projekte“, die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden. Seit dem Start der COMET-Erfolgsgeschichte sind mehr als 40 K-Zentren entstanden, welche rund 1.500 ForscherInnen beschäftigen. Ein Großteil der Zentren hat ihren Hauptsitz in der Steiermark, darunter auch drei der fünf größten K2-Zentren. Diese Synergie zwischen der Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft und dem COMET-Programm hat die Steiermark im Vergleich zu den anderen Bundesländern deutlich in Führung gebracht.
Als konkreter Arbeitsauftrag der österreichischen Zentren wird die Internationalisierung sehr erfolgreich gelebt: Ein Drittel aller Partner der Zentren stammt aus dem Ausland. Mehr als 39 Mio. Euro der Forschungsfinanzierung von Unternehmen, Wissenschaft oder Fördergebern wurden im letzten Jahr von Partnern außerhalb Österreichs erbracht. 56% der Finanzierungsleistung stammen von nicht-österreichischen Partnern.

Gezielte Förderung auf Bundesland-Ebene

Die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) investiert in den kommenden Jahren insgesamt 40 Millionen Euro in die Kompetenzzentren, um neue Produktentwicklungen und Arbeitsplätze in innovativen Unternehmen zu sichern und regionale Wertschöpfung zu generieren. „Mit 4,3% F&E-Quote befindet sich die Steiermark im Wettbewerb mit den innovativsten Regionen Europas wie der Region um Kopenhagen, Nordfinnland, oder Baden-Württemberg“, erklärt Wirtschafts- und Innovationslandesrat Dr. Christian Buchmann. „Besonders die K2-Zentren wie das VIRTUAL VEHICLE, das Materials Center Leoben und das Austrian Center of Industrial Biotechnology sind ein wesentlicher Treiber der F&E-Quote, die wir in der Steiermark bis 2020 in Richtung 5% bewegen möchten“, so Buchmann. Insgesamt wird durch die K1/K2-Zentren in Österreich eine jährliche Wertschöpfung in Höhe von 80 Mio. Euro erzielt. Davon werden rund 58,8 Mio. Euro in der Steiermark wirksam – das entspricht einem stolzen Anteil von 73%.

Ein starker Innovationsmotor & Beschäftigungsfaktor

Die an den Kompetenzzentren beteiligten Unternehmen forschen in überproportionalem Maße. Die vorgegebenen Ziele für Publikationen, Patente und Lizenzen wurden in den letzten Jahren größtenteils deutlich übertroffen, was für das Bundesland Steiermark einen wichtigen Innovationsmotor darstellt.
Auch der Beschäftigungsfaktor der Steiermark kann sich sehen lassen. Eine von Joanneum Research im Auftrag der Wirtschaftsabteilung des Landes Steiermark durchgeführte Zwischenbewertung der steirischen Kompetenzzentren zeigt eine sehr gute Beschäftigungsdynamik: ein Impuls für 1.750 Beschäftigungen wird durch deren Betrieb initiiert, von welchen sich rund 1.000 zusätzliche Beschäftigte außerhalb der Zentren befinden. „Davon profitiert die Steiermark, da hier die Hauptsitze der Zentren sind. Insgesamt handelt es sich in der Steiermark um 1.261 Personen, dies entspricht nahezu drei Viertel des gesamten Beschäftigungseffektes“, so Buchmann.

Kompetenz für die Entwicklung der Fahrzeuge von morgen

Eines dieser großen Forschungszentren ist das K2-Kompetenzzentrum für Mobilität namens VIRTUAL VEHICLE, an dem leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt werden. Seine über 200 Experten bieten fundiertes Know-how im Bereich der virtuellen Gesamtfahrzeugentwicklung, der übergreifenden Simulation und der funktionalen Prototypenerprobung bis hin zur Validierung von neuen Konzepten und Methoden. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum hat sich als hochkompetenter und anwendungsorientierter Entwicklungs- und Ansprechpartner sowohl für die Automobil- und Rail-Industrie als auch für Forschungseinrichtungen international etabliert. Zu den industriellen Forschungs-Partnern zählen namhafte Premium-Fahrzeughersteller wie Audi, BMW, MAN, Porsche, Renault oder Volkswagen sowie Siemens, und darüber hinaus die wichtigsten weltweiten Zulieferer der Industrie.
Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung am VIRTUAL VEHICLE sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug. In Kooperation mit dem wichtigsten wissenschaftlichen Partner, der TU Graz, steht eine breite und an einem Standort konzentrierte Test- und Prüfstandinfrastruktur zur Verfügung. „Industriepartner schätzen unsere breite Kompetenz in der Fahrzeugentwicklung und gleichzeitig die tiefe Expertise in den einzelnen Fachgebieten. Dieses Alleinstellungsmerkmal stärkt die Brücken zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung, welche wir im Sinne des COMET Programmes umgesetzt haben“, so der Geschäftsführer des VIRTUAL VEHICLE, Dr. Jost Bernasch. Das Forschungsvolumen der Grazer Fahrzeugexperten für die kommenden fünf Jahre beläuft sich auf mehr als 100 Mio. Euro. Der Beschäftigungseffekt wird auch durch das VIRTUAL VEHICLE wirksam, denn „ein Arbeitsplatz am Forschungszentrum sichert einen weiteren Arbeitsplatz in Österreich“, verdeutlicht Bernasch.

Mobilität als Teil der Wirtschaftsstrategie

Mobilität ist zugleich als Leitthema in der sogenannten „Wirtschaftsstrategie 2020“ des Landes Steiermark stark verankert. „Die gesamte Industrie im Bereich der Mobilität wird in den kommenden Jahren großen Herausforderungen ausgesetzt sein“, erklärt Bernasch. Die heutige Fahrzeugentwicklung ist zunehmendem Zeitdruck und steigender Komplexität ausgesetzt und muss gleichzeitig Sicherheit und Qualität gewährleisten. Viele europäische Fahrzeughersteller bringen zwanzig bis dreißig verschiedene Fahrzeuge inklusive ihrer Derivate innerhalb von nur drei Jahren auf den Markt. Eine ganze Fahrzeugfamilie in der Entwicklung zu steuern, macht eine gezielte Auslegung notwendig. „Das VIRTUAL VEHICLE entwickelt Systemsimulationen in Echtzeit, um schneller ein aussagekräftiges Ergebnis für umfassende Fahrzeugmodule oder gesamte Fahrzeuge zu erreichen. Unsere Kompetenz in der Fahrzeugentwicklung ist bereits heute sehr gefragt, und sie wird es noch mehr in der Zukunft sein“, erklärt Bernasch.

Ein Beispiel für die Entwicklung – das Projekt E-VECTOORC

Im Projekt E-VECTOORC (www.e-vectoorc.eu) haben sich die Automobilhersteller Jaguar, Land Rover und Skoda sowie universitäre Partner mit dem VIRTUAL VEHICLE zusammengeschlossen, um Sicherheit, Komfort und Fahrspaß für Elektrofahrzeuge unter die Lupe zu nehmen. Ziele des Projekts mit einem Gesamtbudget von 4,8 Mio. Euro sind die Betrachtung der individuellen Momentenregelung von im Fahrzeug verbauten Elektromotoren: „Früher dauerte es bis zu zwei Jahre, die Software-Parameter von E-Motoren, welche das Fahrverhalten des jeweiligen Fahrzeugtyps bestimmen, einzustellen, zu validieren und verifizieren. Durch Softwarelösungen kann man eine automatische Abstimmung dieser Parameter erreichen. Eine frühzeitige hocheffiziente Entwicklung ist dadurch möglich. Im weiteren Verlauf ist die Reduktion des Energieverbrauchs, die Verkürzung des Bremsweges sowie eine bessere Beschleunigung der E-Fahrzeuge Ziel der Entwicklung.“, erklärt Projektleiter Dr. Josef Zehetner.

FFG: COMET-Zentren sind Wissensdrehscheibe

Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, unterstreicht die wichtige Funktion des VIRTUAL VEHICLE im Rahmen des COMET-Förderprogramms: „COMET-Zentren stellen eine wichtige Wissensdrehscheibe zwischen Industrie und Forschung dar. Das K2-Kompetenzzentrum VIRTUAL VEHICLE ist dabei eines der besten Beispiele. Es hat sich in der ersten Periode mit Wissenschafts- und Unternehmenspartnern hervorragend entwickeln können, wie auch die Zwischenevaluierung zeigt.“
Für Klaus Pseiner, Geschäftsführer der FFG, ist das Grazer Kompetenzzentrum ein wichtiger Impulsgeber für die Industrie: „Das Thema Mobilität zählt traditionell zu den Stärken in der Steiermark. VIRTUAL VEHICLE konnte hier erfolgreich andocken und liefert wertvolle Beiträge in der Entwicklung von Fahrzeugkonzepten für die Zukunft.“

Ein wichtiger Knotenpunkt in einem internationalen Netzwerk

„Das VIRTUAL VEHICLE ist ein wertvoller Knotenpunkt unserer internationalen Vernetzung im Hochtechnologie-Bereich“, meint ACstyria Autocluster Geschäftsführer DI Franz Lückler. Als Vermittlungsorgan eines aus mehr als 180 Unternehmen bestehenden automotiven Netzwerks besteht die wesentliche Aufgabe des Clusters darin, heimische Automobilzulieferer international zu vernetzen, Synergien zu nutzen und unternehmensübergreifende Kooperationen zu initiieren. Lückler: „Die heimische Fahrzeugindustrie braucht einen klaren Wettbewerbsvorsprung. Im technologischen Bereich leistet unter anderem das VIRTUAL VEHICLE mit seinen komplexen Simulationslösungen ausgezeichnete Arbeit. Das ist auch der Grund, warum zahlreiche renommierte Automobilunternehmen bereits intensiv mit dem Kompetenzzentrum kooperieren und sich Graz als bevorzugter Standort für zukunftsweisende Fahrzeugforschung etablieren konnte.“

ABA – Invest In Austria: „Spitzen-Know-how entspringt der Kooperation von Industrie und universitärer Forschung“

Österreich bietet sich ideal zur Ansiedelung von Industrie- und Forschungseinrichtungen an. Dies kann die Austrian Business Agency als Betriebsansiedlungsagentur der Republik Österreich vielfach belegen. Gründe sind die hohe Forschungsquote, die seit über zehn Jahren kontinuierlich wächst und seit 2009 auch über jener der USA liegt. Außerdem steht Innovation in Österreich hoch im Kurs: Das Innovation Union Scoreboard als jährliche Erhebung zur Innovationsleistung der EU-27 reiht Österreich aktuell auf Platz acht und damit im ersten Drittel der innovativsten Länder Europas. Hochqualifizierte Forscher und Fachkräfte sind ein weiterer Pluspunkt, denn anwendungsorientierte Bildung und Ausbildung haben in Österreich lange Tradition, was die 22 öffentlichen Universitäten, 13 Privatunis oder 21 Fachhochschulen verdeutlichen. „Spitzen-Know-how entspringt der Kooperation von Industrie und universitärer Forschung. Das VIRTUAL VEHICLE ist eines der besten Beispiele dafür. Diese fruchtbare Kombination ist als österreichischer Standortfaktor ein absoluter Wettbewerbsvorteil. Andere Länder beneiden uns dafür“, so ABA-Geschäftsführer Dr. René Siegl.
Auch im aktuellen „Global Competitiveness Index 2012-2013“, dem internationalen Wettbewerbsfähigkeitsindex des Weltwirtschaftsforums, hat Österreich gegenüber dem Vorjahr drei Plätze gegenüber dem Vorjahr gut gemacht. Der GCI wird jährlich über 144 Länder erstellt. Aktuell liegt Österreich hinter Norwegen und vor Belgien an 16. Stelle. „Österreich hat eine ausgezeichnete Infrastruktur und konnte seine Innovationsfähigkeit gegenüber dem Vorjahr steigern“ heißt es in dem jährlichen Bericht. Die steigenden Forschungsausgaben werden ebenfalls positiv erwähnt. Investitionen, welche sich lohnen – wie das Beispiel des VIRTUAL VEHICLE zeigt.

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Kontakt:

DI (FH) Christian Santner
manggei communications
christian.santner@manggei.com
Tel: +43 664 88518030

Über:

VIRTUAL VEHICLE
Herr CHRISTIAN SANTNER
Inffeldgasse 21/A
8010 GRAZ
Österreich

fon ..: +43 (0)316-873-9001
fax ..: +43 (0)316-873-9002
web ..: http://www.v2c2.at
email : christian.santner@v2c2.at

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

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