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mayato: Spannende Vorträge auf TDWI Konferenz und AI4U

Data Science und KI in München

Ende Juni wird München erneut zur Hochburg von Europas Business Intelligence und Business Analytics Experten: Zum 15. Mal findet die TDWI Konferenz in der bayerischen Landeshauptstadt statt. Gleichzeitig widmet sich die AI4U als Parallelveranstaltung ebenfalls im MOC München dem Thema Künstliche Intelligenz. Die mayato GmbH, Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Data Science, Analytics und KI, bereichert die beiden Veranstaltungen mit drei unterschiedlichen Vorträgen. Dr. Marcus Dill und Daniel Krause referieren auf der TDWI Konferenz, Julian Marstaller taucht auf der AI4U ein in Deep Docs.

Große Datenmengen zu analysieren und das, ohne die Inhalte der relevanten Menge zu kennen, stellt auch Analytics Experten vor große Herausforderungen. Text Mining Experte Daniel Krause, Data Scientist bei mayato, stellt bei seinem Vortrag am 25. Juni 2019 ein anschauliches Anwendungsbeispiel vor. Er zeigt auf, wie Insolvenzverwalter mittels Text Mining eine schnelle Übersicht über ihre Dokumente erhalten.

Am folgenden Vormittag ist Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, auf der TDWI als Sprecher geladen. Sein Vortrag trägt den Titel: „Digital Twin – Analytical Fun?!“ und beschäftigt sich mit dem Konzept und der Anwendung des sogenannten „Digitalen Zwillings“.

Auf der AI4U Konferenz, die die anwendungsorientierte Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen fördern soll, präsentiert Julian Marstaller, KI Experte bei mayato, wie sich neuronale Netze für die automatisierte Dokumentenverwaltung nutzen lassen. Bei seinem Vortrag stellt er Anwendungen in der Robotic Process Automation und die Nutzung von Bilderkennung in diesem Umfeld vor.

Besucher der TDWI Konferenz können sich während der gesamten Laufzeit am mayato Stand zu aktuellen Projekten rund um Business Analytics und KI informieren. Aus dem Bereich IoT wartet mayato mit einer Live-Demo auf: Anhand von zwei Fräsmaschinen zeigt mayato, wie sich Maschinendaten in Echtzeit unter Einsatz der Analysesoftware SAS zur Beurteilung der Fertigungsqualität im Prozess anwenden lassen. Eine Maschine arbeitet mit defektem Fräskopf, eine mit korrekt funktionierendem. Das von mayato und SAS gemeinsam entwickelte System erkennt aufgrund von Audiodaten, welches der defekte Fräskopf ist.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Machine Learning revolutioniert die Crashtest-Simulation

NTT DATA zeigt auf TDWI Konferenz den Einsatz von KI in der Fahrzeug-Entwicklung

Machine Learning revolutioniert die Crashtest-Simulation

München, 13. Juni 2019 – Anlässlich der diesjährigen TDWI Konferenz in München stellt der führende Anbieter von Business- und IT-Lösungen NTT DATA seine neuesten Entwicklungen zur intelligenten Simulation von Crashtests im Automobilsektor vor. Dank der Integration von Machine Learning in die bereits in der Simulation bewährte Finite-Elemente-Methode (FEM), können Software- und Fahrzeug-Ingenieure schneller zu Erkenntnissen und tragfähigen Ergebnissen gelangen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft und der wirtschaftlichen Umsetzung des autonomen Fahrens.

Autohersteller führen bereits seit Jahrzehnten Crash Simulationen mit FEM durch, um Fahrzeuge zu konstruieren. Die Parametrisierung von FE-Modellen ist höchst komplex und zeitaufwändig. Der Show Case des globalen Innovationspartners NTT DATA zeigt, wie Simulationsdaten aufbereitet werden müssen, damit Machine Learning zum Zug kommen kann und den Entwicklungsingenieuren mittels sogenannter Entscheidungsbäume Vorschläge unterbreitet, um schnellstmöglich die optimale und sicherste Fahrzeugkonstruktion zu finden. Die Decision Trees dienen den Entwicklern als Grundlage, um künftige Parametrisierungen abzuleiten.

Der Einsatz von KI bringt für Autohersteller einige Vorteile mit sich: Der Simulationsaufwand fällt geringer aus, die Konstruktionszeit wird kürzer und die damit verbundenen Kosten reduzieren sich. Darüber hinaus lässt sich so die Fahrzeugsicherheit erhöhen. Der Lösungsanbieter greift dabei unter anderem auf die jüngsten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse rund um den Einsatz von KI in der Fahrzeugsimulation des japanischen Headquarters zu.

„Trotz enormer Investitionen und konkreter Roadmaps für die Entwicklung von Elektromobilität und Autonomen Fahrzeugen steht die deutsche Automobilindustrie häufig in der Kritik, wichtige Trends zu verschlafen. Aus der Perspektive eines weltweit agierenden Partners der Automobilindustrie lässt sich leicht verstehen, warum dieser Eindruck entstehen kann, obwohl er nicht zutrifft,“ sagt Jens-Uwe Holz, Leiter Automotive EMEAL bei NTT DATA. Ein Blick auf die unterschiedlichen Entwicklungszyklen von Automobilen und IT, insbesondere Software, zeigt: Hier treffen Welten aufeinander. „Die digitale Transformation der Automotive Branche erfordert einen Dialog des gegenseitigen Entdeckens zwischen Autobauern und Software-Entwicklern“, so Jens-Uwe Holz weiter. „Mit unserer Software-Simulation ermöglichen wir ein besseres gemeinsames Verständnis und Zusammenarbeiten von Maschinenbau-Ingenieuren und Software-Entwicklern der Original Equipment Manufacturer. Dies sorgt für mehr Geschwindigkeit in der Entwicklung und am Markt, die deutsche OEM im internationalen Vergleich brauchen.“

Auf der TDWI Konferenz in München vom 24. bis 26. Juni ist NTT DATA mit zahlreichen Experten, Use Cases und Vorträgen rund um das Thema autonomes Fahren vertreten.

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NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige,professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Zur NTT Group in Deutschland gehören neben NTT DATA die Unternehmen Arkadin, e-shelter, Dimension Data, itelligence, NTT Communications und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Group mit 6.550 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com

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