Schlagwort: Tanz

FREE SPIRIT MIT IBIS DÜSSELDORF

Vibrierend, cool und mitreißend war das „Free Spirit Festival“ mit Tänzern aus der internationalen Hip Hop-Szene, die sich in den Düsseldorfer ibis Hotels zu Hause fühlten.

FREE SPIRIT MIT IBIS DÜSSELDORF

Foto: Free Spirit Festival

Vibrierend, cool und mitreißend war das „Free Spirit Festival“ mit Tänzern aus der internationalen Hip Hop-Szene, die sich in den Düsseldorfer ibis Hotels zu Hause fühlten.

„Als neuer Partner des Free Spirit Festivals durften wir bei Jams, Battles, Workshops, Showcontests, Konzerten und Partys in die faszinierende Welt des Hip-Hop und Streetdance eintauchen“, erklärt Gordon Kleebaum, Direktor der ibis Hotels Düsseldorf City und Hauptbahnhof. „Der Austausch mit den fast 200 Profis und Teilnehmern aus nah und fern, die während der Veranstaltungswoche bei uns zu Gast waren, hat uns sehr beeindruckt“, betonte die Empfangschefin Kathrin Borchardt im Feedbackgespräch. Neben der Hospitality-Kooperation stifteten die beiden ibis-Hotels für die Sieger der fünf „Battles“ auch Übernachtungsgutscheine, damit sie beim 6. Free Spirit Festival im kommenden Jahr wieder in Düsseldorf dabei sein können. Die nachhaltige Denkweise von ibis hat auch Ben Wichert, den Hauptorganisator, Gründer des Free Spirit Festivals und einen der weltweit besten Hip Hop-Tänzer, sehr beeindruckt.

In der Festivalwoche wurden mehr als 60 Workshops in verschiedenen Styles wie Hip Hop, House, Popping, Locking, Dancehall, B-Boying, Krump und Choreographie angeboten. So konnten die teilnehmenden Tänzer mit echten Profis der Szene trainieren und sich intensiv über den Tanz und die Kultur austauschen. „Uns liegt an einem langfristigen Engagement für das Festival und an einer Unterstützung weiterer Partner, die Tanz und Musik so lieben wie wir“, betont Gordon Kleebaum. „Denn nach dem Motto ‘Feel the Beats by ibis and be Free Spirit’ machen wir bei ibis und mit unserer Nachbarschaft gemeinsam Musik.”

ibis erweckt Musikleidenschaft neu

Im Rahmen des ibis Music Markenprogramms werden im zweiten Halbjahr 2019 weltweit vielfältige Aktivitäten und Produktangebote in ibis Hotels ausgerollt. Diese umfassen neben Live-Konzerten in den Hotels, Instrumentenangebote für Gäste in der Hotellobby sowie die Ausstattung von Gästezimmern und/oder Badezimmern mit Technologien, mit denen Gäste ihre Musik genießen können. So soll die Customer Journey vor, während und nach dem Aufenthalt in ibis Hotels bereichert werden. In einigen Ländern wird das Angebot um zusätzliche Aktivitäten erweitert, z. B. die Partnerschaft mit lokalen Musikfestivals, wie etwa dem Dot to Dot Festival in Großbritannien oder dem Montreux Jazz Festivals in der Schweiz. ibis arbeitet derzeit an Package-Angeboten, die sowohl Musiker als auch Musikbegeisterte in den Hotels zusammenbringen sollen. Damit können musikalische Hotspots für Gäste, die lokale Community und die gesamte Musikbranche geschaffen werden.

Das ibis Hotel Düsseldorf City

Mitten in Düsseldorf, mitten im Leben: Die ganze Vielfalt der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens liegt praktisch vor der Haustür, das ibis Hotel Düsseldorf City mit eigener Tiefgarage ist nur 200 Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Das Hotel verfügt über 148 klimatisierte Nichtraucherzimmer mit innovativen Sweet Bed by ibis Betten für besonders erholsamen Schlaf. WLAN ist im ganzen Haus gratis.

ibis Hotel Düsseldorf Hauptbahnhof

Ankommen, einchecken und die Rheinmetropole entdecken – das ibis Hotel Düsseldorf Hauptbahnhof ist in das Bahnhofs-Gebäudeensemble integriert. Das bedeutet kürzeste Wege bei An- und Abreise mit der Bahn sowie optimalen Anschluss an den Flughafen und öffentlichen Nahverkehr. Das Haus hat 166 klimatisierte Nichtraucherzimmer mit Wohlfühlkomfort und Sweet Bed by ibis Betten sowie kostenfreiem WLAN, fast alle Zimmer liegen ruhig zum grünen Innenhof.

Beide Häuser verfügen über eine 24/7 geöffnete Hotelbar, in der sämtliche Live-Sportarten über sky auf Großbildschirm für jedermann gezeigt werden. Auch das Frühstücksbuffet mit einer Waffelbar zum Selberbacken steht nicht nur den Hotelgästen täglich von 6.30 Uhr bis 10.00 Uhr sowie bis 11.00 Uhr am Wochenende zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.ibis.com/1443 www.ibis.com/0793

ÜBER IBIS 
ibis ist die Economy-Marke von AccorHotels und steht für Modernität, Komfort und hochwertigen Service zum Bestpreis. Die Marke setzt auf ständige Innovation, um Gästen noch mehr Modernität, Komfort und Verfügbarkeit zu bieten. So entstanden das revolutionäre Bettenkonzept Sweet Bed™ by ibis, einladende Designer-Gemeinschaftsbereiche, der zeitgemäße Essbereich ibis Kitchen und ein Serviceverständnis, das als Motivationsfaktor für alle Mitarbeiter wirkt. ibis ist weltbekannt für seine Qualität, seine Zuverlässigkeit und sein Engagement für die Umwelt. Seit der Gründung im Jahr 1974 hat sich ibis zum europäischen Marktführer im Budget-Hotelsegment entwickelt. Mit mehr als 1.100 Hotels und 150.748 Zimmern in 66 Ländern weltweit steht die Marke auf dem vierten Platz in ihrer Kategorie.

Über ibis MUSIC
WIR SIND IBIS. WIR LIEBEN MUSIK. SIE IST UNSERE LEIDENSCHAFT.
Die Energie der Menge, der Rhythmus der Musik, der Impuls, zu tanzen, das Bedürfnis, zu singen – das begeistert uns. Live-Musik ist weit mehr als nur zuhören, sie ist ein Erlebnis, ein Bindeglied, sie hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen und Erinnerungen zu erschaffen.
Musik ist unsere Leidenschaft und sie wird in unseren Hotels zum Leben erweckt. Unsere Mission ist es, einen einladenden, lebhaften musikalischen Treffpunkt zu erschaffen: eine Plattform, einen Ort, wo Musikhören genauso wichtig ist wie übernachten. Durch Musik öffnen wir uns. Es gibt zwei wichtige Komponenten. Erstens werden wir Live-Musik präsentieren. Kleine Konzerte in privatem Ambiente mit bekannten und aufstrebenden Künstlern, die unseren Gästen die Musik näherbringen, die sie lieben und die ihnen etwas Neues zeigen, für das ihr Herz schlägt.
Zweitens stellt ibis aufstrebenden Künstlern eine Plattform zur Verfügung, die sie mit erfolgreichen Künstlern in Kontakt bringt, die ihnen eine Bühne bietet, auf der sie sich präsentieren können und einen komfortablen Platz zum Schlafen sowie die Chance bei einem internationalen Festival aufzutreten.
Das alles tut ibis Music gleichermaßen für Musikbegeisterte, Gäste und Künstler – wir sind offen.
ibis.com | accorhotels.group

Medienkontakt:
ibis Düsseldorf City & ibis Düsseldorf Hauptbahnhof
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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg 2019: Beim Stuttgarter Ballett konnten Kita-Kinder mitmachen. (Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper)

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Traditionelles Volksfest

Die Nördlinger Mess‘ lockt Besucher zum Flanieren

Traditionelles Volksfest

Seit 800 Jahren lockt die Nördlinger Mess‘ zahlreiche Besucher an. (Bildquelle: epr/Stadt Nördlingen)

(epr) Der Geruch von knackiger Rostbratwurst und frisch gebrannten Mandeln steigt uns in die Nase, wir laufen an interessanten Verkaufsständen vorbei oder gesellen uns zu Freunden und Bekannten am Bierstand, während es aus den Lautsprechern der Fahrgeschäfte hallt: „Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt!“ Hier gibt es nicht nur verführerische Leckereien und attraktive Angebote verschiedener Buden, sondern vor allem jede Menge Spaß, sowohl für kleine als auch große Besucher. Also auf zum traditionsreichen Volksfest in Nördlingen!

Im Jahr 1219 fingen die Händler im jetzigen Nordschwaben an, nach Pfingsten ihre Waren zu verkaufen. Es wurde mit Fernhandelsgütern und Luxusartikeln wie zum Beispiel Büchern, Musikinstrumenten, Glas, Spiegeln und Gewürzen gehandelt. Was damals als Warenmesse begann, gestaltet sich mittlerweile als richtiges Event. So feiert die Nördlinger Mess“ 2019 ihr 800-jähriges Jubiläum. Kaum ein Volksfest ist älter und bietet mit seiner speziellen Mischung aus Tradition und Moderne ein Spektakel der Extraklasse. Davon konnten sich bereits unzählige Besucher überzeugen.

Von Beginn an war die Nördlinger Mess“ eine der bedeutendsten Veranstaltungen Bayerns. Bis 1963 dehnte sie sich über einen weiten Bereich mitten in der Altstadt aus. Heutzutage sind die Schaustellerbuden auf der Kaiserwiese vor der Stadt verteilt, da der Andrang stetig zunahm. Auch in diesem Jahr lockt die Nördlinger Mess“ wieder viele Interessierte zum Flanieren und Vergnügen. Vom 21. Juni bis zum 1. Juli 2019 dreht das Riesenrad seine Runden, vor den Verzehrständen sammeln sich die Feinschmecker und Lebkuchenherzen werden verschenkt. Zusätzlich wird ein Bummelerlebnis der besonderen Art geboten: Hier kann unter freiem Himmel gestöbert und gekauft werden – und das bei über 200 Marktständen. Ebenfalls präsentieren regionale Firmen auf der Rieser Verbraucherausstellung ihre Neuheiten. Abends heißt es, den Tag gemeinsam ausklingen lassen. Gemütliche Biergärten laden zum Verweilen ein und in Festzelten wird bei einem bunt gemischten Musikprogramm das Tanzbein geschwungen. Mehr Informationen zum einzigartigen Volksfest gibt es unter http://www.noerdlingen.de/

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state of reality – Kunst in der Wirklichkeit

Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung

state of reality - Kunst in der Wirklichkeit

Bei den Workshops „state of reality“ stehen Tanz, Theater und Bewegung im Mittelpunkt (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Helena Fernandino und Wagner Moreira setzen mit den Workshops „state of reality“ ein Zeichen: Sie schaffen in Dresden Zeit und Raum für Menschen mit und ohne Behinderung sowie mit unterschiedlichen sozialen und körperlichen Hintergründen. Die von ihnen initiierten und von der Aktion Mensch geförderten Workshops behandeln inklusive Strategien für künstlerisches Arbeiten. Gemeinsam mit professionellen Künstlern, wie der Theatermacherin Daniela Krabbe und dem gehörlosen Tänzer Dodzi Dougban werden die Teilnehmer durch Bewegung, Tanz und Theater eine Performance im öffentlichen Raum in Dresden präsentieren.

An acht Terminen in zwei Workshop-Blöcken treffen sich in den Räumen des farbwerk e.V. im Zentralwerk Dresden Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten, mit und ohne Behinderung, sowie unterschiedlichen Alters. Die jüngste Teilnehmerin ist acht Jahre, die älteste fast sechzig. Unter Anleitung professioneller Künstler geht es um Bewegung, Tanz und Theater, teilweise spielerisch und mit Freude am gemeinsamen Arbeiten.

„Normalerweise ist man mit der Behinderung allein oder nur mit anderen Behinderten zusammen. Es ist toll, gemeinsam zu arbeiten, zu tanzen und Theater zu spielen“, ist Sabine Flohr, eine der Teilnehmerinnen und gehörlos, begeistert. Und tatsächlich, bis auf wenige Worte, die in die Gebärdensprache übersetzt werden müssen, gibt es keinerlei Verständigungsprobleme zwischen den gehörlosen und den hörenden Teilnehmer*innen. „Durch den langen Kontakt mit gehörlosen Kollegen ist mir bewusst geworden, dass >gehörlos< vielmehr eine Kultur mit einer schönen Sprache als eine Behinderung ist. Durch die vielen Erfahrungen im künstlerischen Bereich mit Menschen mit und ohne Einschränkungen wurde mir klar, dass die Menschen nur anders fähig sind und damit verliert für mich der Begriff Behinderung seine Bedeutung.", ergänzt Wagner Moreira, der sich als Künstler, Performer und Choreograf unter anderem in seiner Wahlheimat Dresden im Bereich der Inklusion engagiert.

Rund 20 Teilnehmer kommen zu jedem der Termine, die sich an einigen Tagen in Theaterworkshops und Performance- / Tanz-Workshops unterteilen. Beide künstlerische Elemente greifen jedoch ineinander. Jeder Teilnehmer kann entscheiden, wann und wie oft er die Workshops besucht. Durch diese Wechsel entsteht innerhalb der Gruppe eine Dynamik, die dem Projekt einen zusätzlichen Impuls verleiht. Träger ist der Stadtverband der Gehörlosen Dresden e.V. Den ersten Workshop-Block haben mehr als 35 Teilnehmer besucht. Für den 2. Block, der vom 14.06. bis zum 18.06.2017 stattfindet, sind noch Restplätze frei. Anmeldungen sind unter wlmoreira@hotmail.com möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Workshoptermine:
14. / 15. / 16. / 17. / 18. Juni 2017, jeweils 13.30 Uhr
farbwerk e.V. im ZENTRALWERK DRESDEN
Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Weitere Auskünfte zu „state of reality“:
Wagner Moreira, Draesekestraße 10, 01277, Dresden, Tel. +49 (0) 176 – 41 97 73 53, wlmoreira@hotmail.com, www.wlmoreira.wordpress.com

Wagner Moreira studierte Tanz in seinem Heimatland Brasilien. Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Pädagoge, Performer und Choreograf. Als Ensemble-Mitglied und Gasttänzer arbeitete er am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau-Görlitz und an der Städtischen Bühne Münster. 2012 absolviert er sein Master of Arts in Choreographie an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Er ist tätig als Gastchoreograf an der Palucca Hochschule für Tanz im Rahmen des BA Studiengang Tanzpädagogik, an der Semperoper Dresden und bei Grupo Primeiro Ato – BH Brasilien. Er ist Gasttrainer der Tanzcompany am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, am Staatstheater Braunschweig, an den Landesbühnen Sachsen und beim TanzNetzDresden. Seine Tätigkeit erstreckt sich über ein breites Spektrum, das Bühnenwerke, Site-Specific-Performances, Performances im öffentlichen Räumen und Tanzvideos umfasst. Im Herbst 2016 war er Kurator „Tag der Einheit 16“ – Brücken bauen – Dresden. Gemeinsam feiern – Dresden.

Kontakt
Pädagoge, Performer und Choreograf
Wagner Moreira
Draesekestraße 10
01277 Dresden
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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2017 / 2018 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.

Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2016/2017 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.

Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.

Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.

Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.

Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Lutz Decker
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
info@musifa.de
http://www.musifa.de

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Dance and Soul Frühlings-Gala 2017

IT“S SHOWTIME

In wenigen Tagen heißt es Vorhang auf für die Frühlingsgala der Ballett- und Tanzschule Dance and Soul in Pasing.

Am Samstag, dem 13. Mai 2017 ist es endlich soweit

Ihr seid alle herzlichst willkommen!!

Bringt eure Freunde, Eltern, Kinder und Verwandte mit und genießt mit uns einen schönen abwechslungsreichen Abend.

Die Frühlingsgala – Ein spannender Tanzabend in 2 Teilen

1.Teil – Der Zauberladen:
Ein märchenhaftes Handlungsballett choreographiert von Natalie Galitski.
Lasst Euch nach Nizza in einen magischen Puppenladen entführen und erlebt eine Liebesgeschichte der besonderen Art.

2.Teil – Tanzgala:
Von Hip Hop bis Ballett, von Jung bis Alt, Modernes und Klassisches, es ist alles dabei.
Es wird nicht nur atemberaubende Gruppennummern geben, sondern auch beeindruckende Solos, Duos und auch ein Trio haben wir für Euch vorbereitet.

Tickets:
Erwachsener ab 16 Jahren = 15 Euro
Kind bis 16 Jahren = 10 Euro

https://danceandsoul.de/gala
Standort: Bühne in der Turnhalle der Anne-Frank-Realschule
Strasse: Bäckerstr. 58
Ort: 81241 – München (Deutschland)
Beginn: 13.05.2017 17:30 Uhr
Ende: 13.05.2017 20:30 Uhr
Eintritt: 15.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://danceandsoul.de/gala

Deine Ballett- und Tanzschule im Herzen von Pasing

Firmenkontakt
Ballettschule Dance and Soul
Natalie Galitski
Ebenböckstr. 16
81241 München
0176 – 222 029 18
natalie@danceandsoul.de
https://danceandsoul.de

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Michael Pekic
Seeriederstr. 21
81675 München
089 – 200 424 82
michael@pekic.de
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Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise

Als eines von weltweit sechs Ensembles reiste eine Gruppe aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi und gastierte anschließend in drei indischen Metropolen. Nun ist die Geschichte dieser Reise noch einmal zu erleben.

Manucharitam_to be - Die Geschichte einer phantastischen Reise

Tänzerinnen bei einem Fotoshooting in der Nähe der Fashion Street in Delhi. (C) Uwe E. Nimmrichter

Neun junge Frauen vom TanzART e.V. tourten mit einer Tanzperformance durch Indien. Begleitet wurden die Auftritte von vielen Begegnungen mit Menschen in einem ursprünglich so fremden Land. Uwe E. Nimmrichter hat diese Reise mit der Kamera begleitet, von den ersten Proben im November bis zu den Auftritten in Delhi, Vadodara, Mumbai und in Goa. Die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ zeichnet die Erlebnisse und Augenblicke noch einmal nach. Am 24.03.2017 werden beeindruckende Fotos zu sehen, Geschichten zu hören und Emotionen zu erleben sein. Gleichzeitig ist die Veranstaltung in der Galerie Flox in Schirgiswalde-Kirschau aber auch ein „Dankeschön“ an die vielen Spender und Unterstützer aus der gesamten Bundesrepublik, die diese Reise erst ermöglicht haben.

„Es war tatsächlich eine phantastische Reise“ schwärmt Anne Dietrich vom TanzART e.V. noch immer, wenn sie von ihren Erlebnissen erzählt, und fügt hinzu „und das in mehrfacher Hinsicht“. Es war eine künstlerische Reise, die innerhalb von wenigen Wochen eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion entstehen lässt, die voller Kraft, Sensibilität und Nachdenklichkeit ist. Im Mittelpunt stehen die Menschen in unserer sich schnell verändernden globalen Welt mit all ihren vielfältigen gesellschaftlichen und persönlichen Fragen und Problemen. „Manucharitam_to be“ zeigt in beeindruckender Weise mit den Mitteln des Tanzes, der Sprache und der Musik die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernissen.

Mit der Performance verbindet sich aber auch die tatsächliche Reise, die in Schirgiswalde-Kirschau ihren Ausgangspunkt nimmt und nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai führt. Den Beginn war die Einladung des Indian Council for Cultural Relations (ICCR) an den TanzART e.V., als eines von sechs Ensembles beim Internationalen Tanz- und Musikfestival in Delhi aufzutreten. Innerhalb von zwei Monaten entwickelten die neun jungen Tänzerinnen das Tanztheaterstück „Manucharitam- to be“. Der Premiere in Delhi folgten Auftritte in den drei anderen Städten, darunter vor 5.000 begeisterten Zuschauern in Goa. „An diesen Erlebnissen wollen wir viele teilhaben lassen“ ergänzt Jana Schmück, die andere der beiden Macherinnen von TanzART, weshalb es nun auch die Vernissage am 24.03.2017 gibt.

Für den TanzART e.V. ist die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ ein weiterer Höhepunkt in einem bereits sehr erlebnisreichen Jahr 2017. In der Galerie Flox im „Friese“ werden im Ambiente morbider Industriearchitektur teilweise großformatige Fotos zu sehen sein, die den Tanz und die Tänzerinnen aus Ostsachsen in Kontext zu den Menschen in Indien und dem Land setzen. Emotionale Geschichten der Tänzerinnen und Auszüge aus der Performance „Manucharitam_to be“ lassen den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden. Beginn ist 20.00 Uhr. Bei einem kleinen Empfang eine Stunde vorher möchte sich TanzART bei allen Spendern noch einmal persönlich bedanken. Leider konnte nicht von allen die Anschrift für eine Einladung ermittelt werden. Anne Dietrich und Jana Schmück hoffen jedoch, dass die Nachricht von der Veranstaltung die Unterstützer über die Öffentlichkeit erreicht. Die Ausstellung wird dann noch bis Ostern im Friese zu sehen sein.

Die Reise der neun jungen Frauen findet am 30.04.2017, 15.00 Uhr, im Theater in Bautzen ihren vorläufigen Endpunkt. Es wird die komplette Performance „Manucharitam_to be“ noch einmal aufgeführt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0157 32 089 765, E-Mail: info@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
j.schmueck@TanzART-kirschau.de
http://www.TanzART-kirschau.de

http://www.youtube.com/v/22gSWR1JNLo?hl=de_DE&version=3

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Prävention vor Rehabilitation: Osteopathie für Profi-Tänzer / Osteopath Andreas Hempel betreut Ensemble des Tanztheaters Kassel

Prävention vor Rehabilitation: Osteopathie für Profi-Tänzer / Osteopath Andreas Hempel betreut Ensemble des Tanztheaters Kassel

(Mynewsdesk) Andreas Hempel, Osteopath, Heilpraktiker und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Tänzer/innen des Staatstheaters Kassel osteopathisch. In einem Interview verrät er Details über seine Arbeit. In einem weiteren Interview ( http://osteopathie.de/n1488265200) erläutert der Dramaturg und stellvertretende Leiter des Tanztheaters, Dr. Thorsten Teubl, warum die ganzheitliche Medizin dort zum Einsatz kommt.

VOD: Herr Hempel, seit wann sind Sie als betreuender Osteopath des Tanztheaters am Staatstheaters Kassel tätig und wie sieht Ihr Einsatz dort genau aus?

Andreas Hempel: Meine Kooperation mit dem Tanztheater besteht seit einem Jahr. Ich biete den Tänzern/innen eine wöchentliche „Tänzersprechstunde“ an, in der wir gemeinsam alle ihre Anliegen behandeln, und sie haben bei akuten Beschwerdebildern die Möglichkeit, kurzfristig einen Behandlungstermin im Therapiezentrum zu erhalten.

VOD: Sind Sie auch direkt vor den Vorstellungen tätig?

Andreas Hempel: Alle Bemühungen des gesamten Teams um die Tänzer/innen zielen darauf ab, solche Situationen zu vermeiden. Zum Glück konnte wir dies in der Vergangenheit verhindern.

VOD: Tänzer und Tänzerinnen sind extremen Belastungen ausgesetzt. Kann Osteopathie auch präventiv helfen?

Andreas Hempel: Es gilt insbesondere der Grundsatz bei Tänzern/innen, „Prävention vor Rehabilitation“. Ich vertrete die Meinung, dass gerade die osteopathische Medizin durch ihren ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz dort einen enormen Beitrag leisten kann. Wir haben es mit Hochleistungssportlern zu tun und mit diesem Verständnis sollten sie auch medizinisch betreut werden, so wie es im Profisport die Regel ist. Dafür werben wir bei Krankenkassen und Berufsgenossenschaften.

VOD: Welche Körperregionen sind bei Tänzern/innen besonders gefährdet und anfällig für

Verletzungen? Wie kann Osteopathie hier ansetzen?

Andreas Hempel: In der Praxis beobachte ich primär klinische Fragestellung im Bereich der Sprunggelenke, Knie und Schultern. Aber auch die Wirbelsäule und ihre korrespondierenden Strukturen werden durch „explosive“ Rotationsbewegungen hoch belastet. Da die Beschwerden der Tänzer häufig von sekundären Funktionsstörungen im Körper ausgelöst bzw. aufrechterhalten werden, sind Osteopathen mit ihrem tiefgreifenden Verständnis dieser Zusammenhänge prädestiniert für die Betreuung von Tänzern.

VOD: Vielen Dank für das Interview!

Bildunterschrift:

* Tänzer Juan Tirado und seine Kollegen/innen am Staatstheater Kassel lassen sich von Osteopath Andreas Hempel behandeln. Foto: V. Storch
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Genießen und Gutes tun: Die Vielfalt des Tanzes zu Gast in Kassel

Im Staatstheater Kassel findet bereits zum dritten Mal eine Benefizgala für die Stiftung Tanz statt – wieder mit Ausschnitten aus herausragenden Choreografien von Ballett- und Tanztheater-Compagnien aus ganz Deutschland: Freunde des klassischen Balletts und des zeitgenössischen Tanzes werden am Donnerstag, 23. März, um 19.30 Uhr im Opernhaus gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Und das Ganze für einen guten Zweck: Die Stiftung Tanz Transition Zentrum Deutschland hilft den Tänzern/innen, den Übergang zwischen aktiver Bühnenkarriere und dem Leben danach erfolgreich zu meistern, neue Perspektiven und Berufsmöglichkeiten zu entdecken. Erwartet werden das Staatsballett Berlin, das Tanztheater des Staatstheaters Braunschweig, das Ballett Chemnitz, die Dresden Frankfurt Dance Company (Ex-Forsythe Company), die Hessische Theaterakademie ZuKT Frankfurt, das Tanztheater des Stadttheaters Gießen, das Staatsballett Hannover, das Tanztheater des Staatstheaters Kassel, das Ballett des Theaters Ulm, das Hessische Staatsballett Wiesbaden-Darmstadt und Überraschungsgäste. Karten gibt es zwischen 17 und 55 Euro an der Theaterkasse und auf www.staatstheater-kassel.de.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Gernsehen & Abendessen: Allerley Lied und Tantz

Ein mittelalterlich Spectaculum mit den FULDAER SPIELLEUTEN

Gernsehen & Abendessen: Allerley Lied und Tantz

(NL/3237061715) Die Fuldaer SPIELLEUTE versetzen das Publikum mit Musik, Tanz und Gaukeley zurück in das Mittelalter und die Renaissance und reisen dabei durch ganz Europa!

Fulda ist berühmt und beliebt für seine historischen Bauten. Der Wappensaal im Maritim Hotel Fulda mit seinem natursteingemauerten Tonnengewölbe ist ein besonders schönes Beispiel dafür. Dieses wunderbare Ambiente des ehemaligen Weinkellers der Fürstäbte zu Fulda nun auch einmal mit historischen Klängen zu füllen und Geschichte hier lebendig werden zu lassen, ist daher besonders reizvoll. Ein Glück, dass die Erfinderin und Gastgeberin der Dinner-Show-Reihe Gernsehen und Abendessen, die Entertainerin Marianne Blum, dieses Erlebnis nun möglich macht, indem sie die Fuldaer SPIELLEUTE eingeladen hat.
Diese Truppe besteht aus derzeit 13 Musikern der Region unter der Leitung von Heidrun Oswald. Sie haben sich an der Musikschule der Stadt Fulda zusammengefunden. Ihre Instrumente: Oboe (Ilona Kochanski), Blockflöten(S/A/T) (Ute Lange, Eva Meyer, Anne Reumann und Heidrun Oswald), Viola (Heidrun Kopetzky), Violine (Anne Reumann, Brigitte Aha), Harfe (Cornelia Künick), Sub-Bass-Blockflöte (Anita Wolf), Gesang (Constanze Schneider, Anne Reumann, Peter Wulf) und Percussion (Bernhard Oswald, Petra Luchs).
So leidenschaftlich haben sich die Künstler der alten Musik verschrieben, dass es ihnen nicht genügt, die Kompositionen musikalisch gekonnt aufzuführen. Sie wollen die Zuschauer ganz und gar in die Vergangenheit versetzen und Geschichte hautnah erleben lassen. Dazu gehört u.a., dass sich die SPIELLEUTE historisch gewanden, aber auch, dass sie nicht nur die Musik der Epoche der Renaissance und des Frühbarock aus ganz Europa spielen, sondern auch die Gebräuche und Lustbarkeiten der Zeit vorstellen, darunter viele Tänze, die damals absolut en vogue waren. So kann man an diesem Abend nicht nur Pavanen, Allemanden, Triplas und andere Mode-Tänze aus dem 16. Jahrhundert hören, man sieht auch, wie sie getanzt wurden. DIE SPIELLEUTE nehmen die Zuschauer mit auf einen Ball am Hof des Fürstabtes Balthasar von Dermbach und erzählen ihre Erlebnisse von ihren Reisen quer durch das mittelalterliche Europa. Ein spannender Einblick und lebendige Geschichte live beim Gernsehen!

Seit Januar 2010 gibt es in Fulda die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19 22 Uhr
Wappensaal, Maritim Fulda

Pauluspromenade 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-282-0 oder www.maritim.de
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 34 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda oder info.ful@maritim.de

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Großer Auftritt in Indien – dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Von weltweit sechs Ensembles reist eine Gruppe aus Schirgiswalde-Kirschau aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi.

Großer Auftritt in Indien - dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Tänzerinnen bei der Probe der Performance „Manucharitam_to be“. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Sie haben seit November trainiert, bis zu fünf Mal pro Woche drei Stunden und mehr – neben der Schule, der Ausbildung, dem Studium oder der Arbeit. Nun ist der große Tag gekommen: Am 10. Januar fliegen die jungen Tänzerinnen aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Indien, wo sie als erste deutsche Gruppe mit zeitgenössischen Tänzen gleich mehrfach im Land auftreten werden. In Goa, Baroda (Vadodara) und Mumbai werden zudem auch klassische indische Tänze gezeigt. Der Verein TanzART e.V., der in dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen hat, freut sich über die zunehmende Aufmerksamkeit, die die Leistung der Tänzerinnen und Tänzer würdigt. Nach der Rückkehr aus Indien wird es in der ehemaligen Textilfabrik „Friese“, dem Hauptsitz des Vereins, eine Abschlussveranstaltung als Dankeschön geben.

Den Jahreswechsel haben neun junge Frauen gleich doppelt gefeiert: Zwischen Weihnachten und Neujahr erhielten sie die Nachricht, dass die aufregende Reise in eine spannende fremde Kultur auf der anderen Seite der Erde tatsächlich stattfinden wird. Zahlreiche Spender aus mehreren Bundesländern – von Privatpersonen wie auch von Unternehmen – haben es ermöglicht und die Finanzierung der Flüge gesichert. Verpflegung, Übernachtungen und Transfers übernimmt das Indian Council for Cultural Relations (ICCR), das den Verein TanzART aus Sachsen auf Empfehlung der indischen Botschaft in Berlin eingeladen hatte. Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes.

Das Ensemble von TanzART wird das Tanz- und Musikfestival in Delhi mit der Performance „Manucharitam_to be“ eröffnen, was in der Sprache Sanskrit so viel bedeutet wie „Mensch sein“. Bisher einmalig für das Festival: Gezeigt wird westlicher zeitgenössischer Tanz auf höchstem Niveau: Drehungen, fließende Tanzbewegungen, Kraft und Dynamik wechseln sich ab mit sinnlichen Gesten und Momenten. Doch es geht nicht nur um Bewegung, es geht auch um Inhalte. Die Performance stellt den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen in den Mittelpunkt.

Dass das semiprofessionelle Ensemble bei einem solchen Großereignis für Profis auftreten darf, ist für den Verein eine besondere Auszeichnung. TanzART ( www.TanzART-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das künstlerische Niveau. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. Am Hauptsitz in Schirgiswalde-Kirschau und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

„Tanzen ist mehr als nur ein Hobby. Der Verein TanzART ist einer meiner Lebensmittelpunkte, ein Teil meiner Familie und bedeutet viele Freundschaften“, schwärmt die 16-jährige Naja Nimmrichter, die schon seit ihrem vierten Lebensjahr tanzt. Ihr Vater, der Fotograf Uwe E. Nimmrichter, begleitet den gesamten Prozess der Indienreise fotografisch – von der intensiven Vorbereitung über die Auftritte in Asien bis zum Abschlussfest in der Textilfabrik. Und er spricht nicht nur von seiner Tochter, wenn er die Zielstrebigkeit und Ernsthaftigkeit hervorhebt: „Das Tanzen und der Verein haben über sehr schwierige Phasen von Naja hinweggeholfen, sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Ihre Disziplin ist unglaublich, vor Auftritten wird oft täglich mehrere Stunden trainiert.“

So fiebern die Jugendlichen einem ganz besonderen Highlight entgegen. Gemeinsam gefeiert wird dann noch einmal: Unter dem Titel „Emotionen erleben – Menschen verbinden“ wird es im Frühjahr in Schirgiswalde-Kirschau eine Abschlussveranstaltung mit Tanz, einer Fotoausstellung sowie kulinarischen Erlebnissen geben. Jana Schmück erklärt: „Damit wollen wir allen Spendern und Unterstützern danken und diese außergewöhnliche gemeinsame Reise noch einmal erlebbar machen.“

Doch der Wunsch, Menschen zu verbinden, ist mit der Indien-Reise und der Abschlussveranstaltung noch nicht beendet. „Nach wie vor sind wir auf Spenden angewiesen, und jeder Cent, der über die nötige Summe für die Flugkosten hinausgeht, fließt in weitere wichtige Projekte für 2017“, freut sich Anne Dietrich und nennt deshalb noch einmal die Bankverbindung: TanzART e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien.

Vorbereitet wird derzeit das Projekt „Alice und ihre wundersame Reise“, ein von TanzART choreografiertes und inszeniertes Tanztheater, das am 5. und 9. April mit 170 Tänzerinnen und Tänzern im Theater Bautzen aufgeführt wird. Ebenso ist „Dance on Screen“ geplant: Videoclips mit jungen Tänzern sollen die reale und die virtuelle Welt verbinden und eine Brücke zu den digitalen Medien schaffen. Das Projekt wird von LEADER, einem Förderprogramm der Europäischen Union, unterstützt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0177 / 2096604, E-Mail: j.schmueck@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Hintergrundinformationen zur Eröffnungs-Performance:

„Manucharitam_to be“ ist eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion von TanzART, die den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen darstellt. Sie stellt die Frage nach der Rolle der Menschen, die in unserer sehr mobilen, flexiblen und virtuellen Informationsgesellschaft vermindert zu sein scheint – und gleichzeitig zeigt sie die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernisse, die innerhalb einer Sekunde ein ganzes Leben verändern können. Das abstrakte Tanzstück gibt Einblick in die Vielfalt und die Möglichkeiten des Seins, indem es das Publikum auf eine Reise mitnimmt.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
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Jedes neue Jahr ist wie ein neues Leben – DIE SILVESTER GALA!

Das Museumscafé lockt mit interaktivem Theatervergnügen, köstlichem Menü, Tanz und Silvesterüberraschungen

Jedes neue Jahr ist wie ein neues Leben - DIE SILVESTER GALA!

(NL/8821443636) (Fulda) Silvester im Museumscafé, das ist Legende! Gutes Essen, tolle Show, klasse Künstler, Feuerwerk und ausgelassene Stimmung, dafür steht Fuldas schönste Veranstaltungslocation mitten in der Stadt. Dieses Jahr dürfen sich die Gäste nicht nur auf ein reichhaltiges Silvester Menü und DJ Mini freuen, der die Gäste zum Tanzen bringt, sondern darüber hinaus auch auf die in der Region bestens bekannte Sängerin und Entertainerin Marianne Blum und die beiden wunderbaren Schauspieler Barbara & Christoph Gottwald vom Fuldaer Theater Mittendrin. Gemeinsam präsentieren die drei eine witzige Silvester-Schlager-Dinner-Show, bei der man mitmachen, mitsingen und auf jeden Fall: sich kaputtlachen kann. Und Lachen ist der beste Start ist ein neues Jahr!

Dass der Spaß garantiert ist, dafür steht Marianne Blum mit ihrem Namen. Die Erfinderin der besten Dinner-Show-Reihe der Region Gernsehen & Abendessen ist abgesehen davon mit dem interaktiven Dinner-Vergnügen Der geheime Codex im Fuldaer Maritim dauerpräsent, zeichnet verantwortlich für das original Rhöner MordsDinner Der Tod isst mit! und feiert derzeit mit ihrem neuen Kabarett-Programm Die Waffeln der Frau Erfolge. Sie hat also reiche Bühnenerfahrung und weiß genau, wie man die Zuschauer einbindet, so dass alle sich wohlfühlen und trotzdem ein witziges Theaterstück entsteht, das für alle unterhaltsam ist. Abgesehen vom Spaß wird diese Show musikalisch ein Genuss. Schließlich ist die Blum eine exzellente Sängerin und Christoph Gottwald studierter Tubist und Kontrabassist. Auch Barbara Gottwald ist nicht nur Schauspielerin. Sie spielt Ukulele, Kazoo und singt.
Mit anderen Worten: Dieses Silvester wird super! Vorausgesetzt Sie kriegen noch eine Karte!

Samstag, 31. Dezember 2015, 18:30 Uhr

Museumscafé Fulda, Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch) und offene Tischgetränke bis 24 Uhr: 94 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Museumscafé Fulda 0661-240029 oder online unter catering@kreuz.com

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Nia Österreich Tour 2017 mit Ann Christiansen

Nia Österreich Tour 2017 mit Ann Christiansen

2015-08-17 Whitebelt in Hamburg

Die weltweit etablierte Nia Trainerin Ann Christiansen kommt 2017 nach Österreich, und das mit gleich mehreren Events. Wenn Ihr Freude an der Bewegung habt oder Nia kennen lernen möchtet, haltet Eure Kalender bereit.

Den Startschuss macht ein Besuch zu Beginn des Jahres: Am 28. Januar kann in Wien und am 29. Januar in Linz mit Ann getanzt werden. Es handelt sich um jeweils zwei energiegeladene Playshops, die gemeinsam, aber auch einzeln gebucht werden können. Jeder ist herzlich eingeladen!

Weiter geht es nach einer kurzen Pause: Vom 28. April bis zum 4. Mai findet der White Belt in Wien statt. Egal, ob Du Nia kennenlernen, erleben oder vertiefen möchtest, hier bist Du genau richtig. Innerhalb von sieben Tagen werden die verschiedenen Prinzipien von Nia in Theorie und Praxis erlernt. Der White Belt ist ebenso die Voraussetzung um Nia zu lehren. Falls Du Nia also nicht nur für Dich machst, sondern den Tanz sogar selbst unterrichten möchtest, kannst Du nach dem White Belt theoretisch direkt mit den eigenen Stunden beginnen.

Direkt im Anschluss an den White Belt geht es für einen Abstecher nach Linz. Hier findet am 5. & 6. Mai das Move It Training statt. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Dafür bekommst Du ein super Workout und hast vor allem einen Heidenspaß.

Am 7. Mai geht es wieder zurück nach Wien, denn hier findet die „10 Years Nia in Austria Celebration Party“ statt. Komm vorbei, amüsiere Dich und lerne viele andere Nia Teacher und Tänzer aus ganz Österreich kennen!

Natürlich sind dies nicht die einzigen Veranstaltungen, die Christiansen 2017 unterrichten wird. Alle Termine zu den Belts und Events findest Du hier!

Mehr Informationen über Nia und Ann Christiansen unter: www.anniann.com

Seit den 90er-Jahren bietet Ann Christiansen regelmäßig die „Nia Intensive Trainings“ weltweit an.

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Veranstaltungstipp: The Great Dance Of Argentina in Rostock

BUNTE präsentiert: The Great Dance Of Argentina am 09. Februar 2017 in der Stadthalle Rostock: NICOLE NAU & LUIS PEREYRA mit „VIDA II – a new sensation“.

Veranstaltungstipp: The Great Dance Of Argentina in Rostock

Logo Genius Concerts

– große Europa-Tournee 2017, Kartenvorverkauf gestartet
– Neues Programm, größeres Ensemble, noch mehr Abwechslung
– Tempo, Poesie, Eleganz: The Great Dance Of Argentina zelebriert Argentiniens Kulturvielfalt auf großer Bühne

„Ein abendfüllendes Showspektakel der Extraklasse.“ (Augsburger Allgemeine)

„Dank der hochklassigen Erweiterung des Ensembles um weitere Ausnahmetänzer und ein Quintett erwartet das Publikum ein noch dynamischeres, variantenreicher choreographiertes Märchen voller Leidenschaft.“ (Freundin DONNA)

Feurige Tanz- und Show-Einlagen, mitreißende Live-Musik, lateinamerikanische Emotion pur: The Great Dance Of Argentina! Nach dem großen Erfolg der „VIDA“-Tour bringt die Produktion um das deutsch-argentinische Startänzerduo Nicole Nau und Luis Pereyra ab Anfang Januar 2017 einmal mehr den Zauber und das Flair Südamerikas auf Deutschlands Bühnen.

„VIDA II – a new sensation“ ist besonders: Vida bedeutet Leben – das Publikum erlebt live die kulturelle Vielfalt Argentiniens und vergisst dabei fast die starren Mauern des Theaters um sich herum. Die traditionelle reiche Tanzkultur Argentiniens ist modern inszeniert, die verschiedenen Musikstile, die das Land prägen, reichen von archaisch bis zeitgenössisch. Eines der Leitmotive dieser abendfüllenden Darbietung ist unter anderem die ´Faszination Tango“ in seiner puren Form. „Tango ist der Tanz der Extreme. Schwarz und Weiß. Liebe und Hass. Mann und Frau. Leben und Tod. Zwei Pole, die sich anziehen. Gefühle kochen hoch, die Luft vibriert vor Leidenschaft. Tango ist Ekstase – und hat doch klare Regeln und Strukturen. Genau darin liegt sein Geheimnis!“ (Nicole Nau). Jener Tanz gewordene Ausdruck Argentiniens deckt nur eine der zahlreichen Facetten der neuen Show ab, deren betörender Reiz durch den fließenden Rollentausch von Tänzern, Musikern und Sängern noch potenziert wird. Musik- und Tanzeinlagen in virtuosem Wechsel fügen sich für das Publikum zum Erlebnis der Sinne. „VIDA II“ wandelt die regionalen Besonderheiten Südamerikas Argentinien in Musik, Tanz und Poesie und spiegelt in einer fulminanten Show die Seele dieses wunderbaren Landes wieder: Hypnotisches Trommelfeuerwerk trifft auf das treibende Klackern der Boleadoras (traditionellen Waffen aus Holz und Leder in Form von Schleuderkugeln). Bandoneon- Klänge mischen sich mit temperamentvollem Gesang und anfeuernden Zwischenrufen der Mitspieler. ´Tango“ wechselt mit rasantem ´Malambo“ (besonderer Stepptanz, bei dem auf allen Seiten der Füße gesteppt wird), sinnlich-animierendem ´Zamba“ und weiteren wunderbaren Spielarten der Tanzkunst.

The Great Dance Of Argenina-Company zieht das Publikum in seinen Bann! Unter stimmungsvollem Licht- und Bühnendesign samt künstlerischen Projektionen auf Gazeschals, entsteht ein atmosphärisch dichter Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Dieser kommt einer „Liebeserklärung an Argentinien, seine Kultur, sein Land und sein Volk“ (Frankfurter Rundschau) gleich.

In ihrer südamerikanischen Wahlheimat wurde der gebürtigen Düsseldorferin Nicole Nau schon mehrfach besondere Ehre zuteil: Die ehemalige Leiterin des Tanztheaters „El Viejo Almacen“ in Buenos Aires wurde auf zwei Briefmarken abgebildet und vom ehemaligen Staatspräsidenten Carlos Menem als „beste Tangotänzerin“ gepriesen. Ihr aktuelles Buch „Tanze Tango mit dem Leben“, erzählt den spannenden Werdegang dieser außergewöhnlichen Frau und ist im Handel erhältlich. (erschienen in 2. Auflage beim Verlag Bastei Lübbe). Ihr kongenialer argentinischer Tanz- und Lebenspartner ist der mehrfach international ausgezeichnete Choreograph Luis Pereyra, der bereits Lady Diana und Prince Charles im Buckingham Palace zum Tanzen brachte. Im Juni 2016 wurde seine neueste Produktion vom argentinischen Staat geehrt und als von hohem kulturellen und künstlerischem Wert ausgezeichnet. Pereyra begreift den Tango als Ausdruck seines Volkes, fernab von allem Klischee, erhalten in seiner puren Form, bevor die Globalisierung ihn verwässert. Eine Zeitreise in die Geheimnisse einer Kultur, die dem Touristen verschlossen bleibt. Seine intensive Arbeit mit jedem einzelnen Ensemble-Mitglied findet sich in der Darstellung wieder. Mit einer neuen Mischung aus traditionellen und modernen jungen Talenten kommt das große, personell aufgestockte Ensemble zwischen Anfang Januar und Anfang März 2017 erstmals nach Deutschland. Im Anschluss an die zweimonatige Tour gastiert „The Great Dance Of Argentina“ ab März 2017 in vielen weiteren europäischen Ländern.

Die WELTPREMIERE findet am 17.01.2017 im Rheinischen Landestheater Neuss statt. Das Ensemble verzaubert mit der Show „VIDA II – Festival der Sinne“ die Besucher. Circa zweieinhalb Stunden – die wie im Flug vergehen – taucht das Publikum ein in ein facettenreiches kulturelles Erbe Argentiniens und ´erlebt“, dass dieses Land weit mehr zu bieten hat als nur Tango! Überzeugen Sie sich selbst!

+++ Eintrittskarten +++

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Die begehrten Tickets gibt es unter anderem in der Stadthalle 0381/44000 und an allen bekannten VVK Stellen, auch im Internet unter www.eventim.de und http://www.ticketmaster.de

Weitere Informationen:

The Great Dance Of Argentina – „VIDA II – FESTIVAL DER SINNE“
http://www.the-great-dance-of-argentina.org

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Genius Concerts steht für die Konzeption und die Organisation von örtlichen Veranstaltungen jeder Art. Dieses schließt die Durchführung von Festivals, Open-Airs, Events in Stadt- und Messehallen sowie die Durchführung von Veranstaltungen in kleineren Kulturhäusern und ländlichen Einzugsgebieten mit teilweise neu entstandenen Sport- und Mehrzweckhallen ein. Genius Concerts sorgt für einen reibungslosen und professionellen Ablauf. Der Name „Genius“ – zu deutsch „allumfassend“ – ist dabei nicht zufällig gewählt. Genius Concerts deckt alle Dienstleistungen rund um ein gelungenes Eventerlebnis ab. Auf Wunsch ist Genius Concerts bereits in der frühen Phase der Planung dabei und stellt das Know-how sowie die Man-Power zur Verfügung. Für jeden Kunden wird ein individuelles Konzept erarbeitet.

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tamed Summer-School im Juli 2016 in Frankfurt

Praxisorientierte Weiterbildung für Tanzpädagogen im Laien- und Amateurbereich

tamed Summer-School im Juli 2016 in Frankfurt

Die tamed Summer-School wendet sich an alle, die im Tanz ausbilden und mit Tanz unterrichten.

Darmstadt, Juli 2016 – tamed, die Organisation für Tanzmedizin, bietet mit der tamed Summer-School ein neues Weiterbildungsformat für Tanzpädagogen aller Tanzsparten im Laien- und Amateurbereich an. Das von Medizinern und Tanzpädagogen gemeinsam gestaltete Seminar findet vom 27. bis 31. Juli 2016 im Studio tanzszene in Frankfurt statt. Die interaktive Veranstaltung wendet sich an alle, die im Tanz ausbilden und mit Tanzelementen erziehen oder unterrichten. Die Themen sind auf den Bedarf und den Praxisalltag der Tanzpädagogen zugeschnitten, sodass die Teilnehmer das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen können.

Die einzelnen Workshops werden jeweils auch praktische Einheiten enthalten und sollen den Teilnehmern vor allem Lust machen, die Theorie in der praktischen Umsetzung zu erleben. Das Seminar wird interaktiv geführt, um die individuellen Erfahrungen und Kenntnisse der verschiedenen Teilnehmer sinnvoll und zielgerichtet für die Seminargestaltung nutzen zu können. Die Themenpalette ist breit gefächert. PD Dr. Eileen M. Wanke appelliert mit „Self Care – Nur wer auf sich selbst achten kann, weiß wohin geschaut werden muss“ an die so wichtige Selbstfürsorge, Diana van Zon vermittelt „Ontogenetische Bewegungsmuster – Und der Blick auf die Schüler verändert sich“, Prof. Martin Puttke schult „Verständliches Vermitteln von Bewegungen – DANAMOS®“ und Gerd Mittag bereitet die Themen „Atmung im Tanz – Wie verändern sich die Bewegungen?“ und „Füße, Beine, Becken – Lösungsansätze bei Isolationsproblemen“ auf.

tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., engagiert sich in der Gesundheitsförderung durch Tanz und für Tanzende aller Tanzsparten. Ziel der Arbeit ist es, die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden im gesamten deutschsprachigen Raum zu fördern und dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen.

Weiterführende Informationen sowie die Anmeldung zur tamed-Summer-School finden sich unter www.summer-school.tamed.eu . Anmeldeschluss ist der 18.07.2016; Mitglieder von tamed und dem DBfT profitieren von vergünstigten Teilnahmepreisen. Für die Teilnahme werden Zam.-Absolventen, DBfT-Mitgliedern und Absolventen der jomdance-academy Fortbildungspunkte anerkannt.

Ausbilden – Beraten – Vernetzen. tamed gibt der Gesundheit im Tanz eine Stimme.
tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., engagiert sich in der Gesundheitsförderung durch Tanz und für Tanzende aller Tanzsparten. Ziel der Arbeit ist es, die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden im gesamten deutsch-sprachigen Raum zu fördern und dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen. Gemeinsam mit Trainern, Sport- und Bewegungswissenschaftlern, Pädagogen, Therapeuten und Medizinern engagiert sich die Organisation für alle Tanzenden – vom Laien bis zum Profi. Mit über 500 Mitgliedern ist tamed die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei Säulen:

Ausbilden: Der erste Master of Advanced Studies (MAS) in Dance Science in Kontinentaleuropa (am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern, CH) wurde in Kooperation mit tamed ins Leben gerufen und dauert drei Jahre. Er ermöglicht es Tanzschaffenden, neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine universitäre Ausbildung zu erlangen. Das Teilzertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS): Health & Performance beinhaltet und vertieft den Stoff, der von tamed bisher im Weiterbildungsprogramm Zam. Zertifikat Tanzmedizin vermittelt wurde. Aus diesem Grund wird der CAS in Dance Science: Health & Performance auch weiterhin von tamed getragen und findet in Deutschland statt. Darüber hinaus bietet tamed ein halbjährlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum an.

Beraten: tamed führt ein Ärzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem Ärzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und Tänzer spezifisch beraten und behandeln.
Unter der Marke tamed berät bietet die Organisation zusammen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern tanzmedizinische Beratungstermine für Tanzschaffende aller Tanzsparten zu Fragen und Problemen rund um das Tanzen an. Diese tanzmedizinischen Beratungen dienen der Prävention von Verletzungen, der Information und Aufklärung, sowie der Vernetzung mit Experten aus Medizin, Therapie und Training.

Vernetzen: Alle zwei Jahre organisiert tamed den Kongress für Tanzmedizin. Der Kongress hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert. Als renommiertes Branchentreffen bietet er eine Plattform für neueste relevante Themen und intensiven Austausch.
In den kongressfreien Jahren bietet das Symposiumsformat tamed spezial mit unterschiedlicher Ansprache der Fachgruppen einen noch intensiveren interdisziplinären Informationsaustausch. Das Programm ist spezifisch auf die jeweils adressierte Fachgruppe aus Tanz und Tanzmedizin zugeschnitten.

Weitere Informationen über das breite Engagement von tamed oder über den Kongress für Tanzmedizin unter: www.tamed.eu.

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Gesundheitsförderung durch Tanz und für Tanzende

Begeisterte Teilnehmer und fundierte Wissensvermittlung auf dem 13. Kongress für Tanzmedizin

Gesundheitsförderung durch Tanz und für Tanzende

Darmstadt, Juni 2016 – Interessierte aus unterschiedlichen Fachgruppen rund um Tanz und Tanzmedizin trafen sich vom 6. bis 8. Mai 2016 zum 13. Kongress für Tanzmedizin. Das Vortrags- und Workshop-Programm unter dem Motto „Gesundheitsförderung durch Tanz und Gesundheitsförderung für Tanzende“ war auch in diesem Jahr breit gefächert. Neben Beiträgen zu Prävention und Rehabilitation im Profitanz fand auch zu so aktuellen Themen wie unter anderem Seniorentanz, Inklusion im Tanz, Tanzen mit Parkinson an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden ein reger Austausch statt. Programm, Referenten und die Beratungen an den Ausstellertischen lieferten hochinteressante Impulse zu den Themenkomplexen und begeisterten die Teilnehmer bis zum Abschluss am späten Sonntagnachmittag.

Mit diesem Kongressprogramm stellte tamed, die Organisation für Tanzmedizin, die Weichen für die Zukunft des tanzmedizinischen Fachdiskurses im deutschsprachigen Raum. Mit Spannung verfolgten die Teilnehmer insbesondere auch die Beiträge, die sich mit den konkreten Effekten von Tanz auf die Gesundheit verschiedener Alters- und Bevölkerungsgruppen unserer Gesellschaft befassten und zum ersten Mal in das Programm des Kongresses für Tanzmedizin aufgenommen worden waren. Die Pausen wurden für intensiven Erfahrungsaustausch genutzt, der bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen auf den Freiflächen der Palucca Hochschule stattfand.

Spezialisten aus den Bereichen klinische und praktische Tanzmedizin, tanzmedizinische Forschung, Dance Science, Trainingslehre, Physiologie, Ernährung, Psychologie und Pädagogik brachten in Vorträgen und Workshops ihre beruflichen Erfahrungen und Forschungsergebnisse ein. Erstmals vertreten waren Referenten aus dem Bereich Breakdance und Urban Dance. Tanzstile wie diese, die gewissermaßen auf der Straße gelernt werden, sind in besonderer Weise auf die Integration tanzmedizinischen Wissens angewiesen, um Verletzungen vorzubeugen und die Tänzergesundheit zu erhalten.

Im Laien- wie im Profitanzbereich kann die Verbreitung dieses Wissens zunehmend auch die Budgets der Gesundheitskassen entlasten, denn Tanzen fördert die körperliche wie mentale Fitness, das Koordinationsvermögen, beugt psychischen und neurodegenerativen Erkrankungen vor. Zudem ist Tanzen eine auch im hohen Alter sichere und vor allem nebenwirkungsarme Form der Gesundheitsprävention, die den Ausübenden viel Spaß macht. tamed setzt sich seit fast 20 Jahren dafür ein, die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden im gesamten deutschsprachigen Raum zu fördern und dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen.

Die Tanzmedizin ist ein Teilgebiet der Performing Arts Medicine, das sich mit der Prävention, Versorgung und Rehabilitation von tanzassoziierten Verletzungen und Erkrankungen sowie mit der Gesundheitsförderung durch Tanz für alle Bevölkerungsgruppen jeden Alters beschäftigt. Alle zwei Jahre organisiert tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., den inzwischen größten Kongress für Tanzmedizin in Europa, der sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und alltäglicher Tanzpraxis etabliert hat.

Informationen zum Programm und Fotos zum 13. Kongress für Tanzmedizin finden sich unter www.kongress.tamed.eu Der 14. Kongress für Tanzmedizin wird Anfang Mai 2018 in Österreich stattfinden.

Ausbilden – Beraten – Vernetzen. tamed gibt der Gesundheit im Tanz eine Stimme.
tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., engagiert sich in der Gesundheitsförderung durch Tanz und für Tanzende aller Tanzsparten. Ziel der Arbeit ist es, die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden im gesamten deutsch-sprachigen Raum zu fördern und dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen. Gemeinsam mit Trainern, Sport- und Bewegungswissenschaftlern, Pädagogen, Therapeuten und Medizinern engagiert sich die Organisation für alle Tanzenden – vom Laien bis zum Profi. Mit über 500 Mitgliedern ist tamed die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei Säulen:

Ausbilden: Der erste Master of Advanced Studies (MAS) in Dance Science in Kontinentaleuropa (am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern, CH) wurde in Kooperation mit tamed ins Leben gerufen und dauert drei Jahre. Er ermöglicht es Tanzschaffenden, neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine universitäre Ausbildung zu erlangen. Das Teilzertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS): Health & Performance beinhaltet und vertieft den Stoff, der von tamed bisher im Weiterbildungsprogramm Zam. Zertifikat Tanzmedizin vermittelt wurde. Aus diesem Grund wird der CAS in Dance Science: Health & Performance auch weiterhin von tamed getragen und findet in Deutschland statt. Darüber hinaus bietet tamed ein halbjährlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum an.

Beraten: tamed führt ein Ärzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem Ärzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und Tänzer spezifisch beraten und behandeln.
Unter der Marke tamed berät bietet die Organisation zusammen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern tanzmedizinische Beratungstermine für Tanzschaffende aller Tanzsparten zu Fragen und Problemen rund um das Tanzen an. Diese tanzmedizinischen Beratungen dienen der Prävention von Verletzungen, der Information und Aufklärung, sowie der Vernetzung mit Experten aus Medizin, Therapie und Training.

Vernetzen: Alle zwei Jahre organisiert tamed den Kongress für Tanzmedizin. Der Kongress hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert. Als renommiertes Branchentreffen bietet er eine Plattform für neueste relevante Themen und intensiven Austausch.
In den kongressfreien Jahren bietet das Symposiumsformat tamed spezial mit unterschiedlicher Ansprache der Fachgruppen einen noch intensiveren interdisziplinären Informationsaustausch. Das Programm ist spezifisch auf die jeweils adressierte Fachgruppe aus Tanz und Tanzmedizin zugeschnitten.

Weitere Informationen über das breite Engagement von tamed oder über den Kongress für Tanzmedizin unter: www.tamed.eu.

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Berliner Hochschule hdpk startet Online-Musikmagazin SPAM! und lädt zur Pressekonferenz am 31. Mai 2016

Berliner Hochschule hdpk startet Online-Musikmagazin SPAM! und lädt zur Pressekonferenz am 31. Mai 2016

(Mynewsdesk) Das Journalistennetzwerk der Berliner SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) startet zusammen mit Studierenden der Fachrichtung Journalismus/PR mit SPAM! ein innovatives Online-Musikmagazin. Die erste reguläre Ausgabe ist für Oktober 2016 geplant. In einer Pressekonferenz am 31. Mai 2016 stellen die Mitwirkenden das Konzept des Magazins vor.

Das Online-Musikmagazin SPAM! soll anders werden als die am Markt etablierten Musikmagazine, indem es sich nicht an den Bedürfnissen der Musikindustrie und des Marktes orientiert, sondern Hörerbedürfnisse aufgreift. So wird es sich nicht nur um Neuerscheinungen kümmern, sondern Musik so thematisieren, wie die Hörer sie wahrnehmen: Als Soundtrack zum Leben und identitätsstiftendes Instrument der Sozialisation.

SPAM! will das rein Musikalische mit dem Gesellschaftspolitischen und Sozialen, mit anderen Bereichen der Kultur wie Literatur, Film, Theater, Comic, Bildende Kunst, Medien, Mode, Tanz, Games und Sport verbinden, aber auch mit Fragen des Alltäglichen, die die Menschen umtreiben. Musik soll nicht als Konsumgut verstanden werden, sondern als Katalysator, der dabei hilft, komplexe Sachverhalte zu erfassen und emotional zu durchdringen – oder auch einfach nur auszuhalten. Die Grundfragen sind: Warum wird zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort eine bestimmte Art von Musik von bestimmten Menschen gemacht? Und warum wird sie gehört und verinnerlicht? Aber auch: Wie funktioniert der Markt, wie werden wir durch Klang manipuliert, wann, wo und wie geht Musik über das Musikalische hinaus?

Darüber hinaus soll SPAM! der Ausbildung von Musikjournalisten dienen. Bei der Arbeit an dem Online Magazin werden Studenten in Form des Mentoring seitens etablierter Journalisten und durch konkrete journalistische Aufgabenstellungen (Führung und Transkription von Interviews, Verfassen von Artikeln, Planung von Schwerpunkten, Redigieren und Korrigieren von Artikeln) an die journalistische Arbeit herangeführt werden.

SPAM! beschäftigt einen Kern von sieben professionellen Mitarbeitern, Chefredakteur ist Wolf Kampmann, stellvertretende Chefredakteurin Ulrike Rechel. Weitere Autoren sind zur freien Mitarbeit eingeladen. Alle zwei Monate wird es mit “Profis” und Studenten der hdpk eine Redaktionssitzung geben und im Anschluss ein öffentliches Format zum aktuellen Thema.

Pressekonferenz zu SPAM!

Zeit: Dienstag 31. Mai 2016 – 11 Uhr

Ort: Hochschule der populären Künste, Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin, in der Lounge 6. Stock

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Personal Identity Berlin .

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Die SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) in Berlin ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule im Bereich der Kreativbranche. Sie startete ihren Studienbetrieb im April 2010 und bietet die Studiengänge Medienmanagement (B.A.), Mediendesign (B.A.), Musikproduktion (B.A.) und Audiodesign (B.A.) sowie ab dem WS 2016/17 Creative Industries Management (B.A.), Popularmusik (B.Mus.), Medienpsychologie (M.A.) und Erlebniskommunikation (M.A.) an.

Die hdpk verfügt mit eigenen Musikstudios, einem Hörkino und einem Radiostudio über eine einzigartige Ausstattung. Rund 560 Studierende werden an der privaten, staatlich anerkannten Hochschule in Berlin-Schöneberg für die Kreativbranche ausgebildet. Die hdpk ist eine von neun SRH Hochschulen mit insgesamt 10.000 Studierenden und befindet sich in Trägerschaft der SRH Holding, einer Stiftung des bürgerlichen Rechts in Heidelberg. Die SRH ist ein führender Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. hdpk Gründungsrektor: Prof. Dr. Ulrich Wünsch; hdpk Geschäftsführer: Kai Metzner

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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2016 / 2017 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.

Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2016/2017 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.

Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.

Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.

Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.

Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Lutz Decker
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
info@musifa.de
www.musifa.de

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Sächsische Kulturtage in Breslau vom 3.-10. Juni 2016

Sächsische Beiträge im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Breslau

Sächsische Kulturtage in Breslau vom 3.-10. Juni 2016

Dresdner Band Free Little Pigs spielt anlässlich der Sächsischen Kulturtage in Breslau

Anlässlich des 25. Jubiläums der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit finden in Kooperation mit der Sächsischen Staatskanzlei und dem Deutschen Generalkonsulat vom 3. bis 10. Juni 2016 in Dresdens Partnerstadt Breslau SÄCHSISCHE KULTURTAGE statt. Ein buntes, weitgefächertes Programm mit Musik, Tanz, Film, Literatur und Bildender Kunst – für unterschiedlichste Veranstaltungsorte und Bevölkerungsgruppen über den Stadtraum von Breslau verteilt – bietet Angebote für die Begegnung mit sächsischen Künstlern und sächsischer Lebensart.. So wird es neben den künstlerischen Präsentationen auch Möglichkeiten zum direkten Austausch zwischen den Breslauern und sächsischen Künstlern und Einrichtungen geben.

Eröffnet wird das Festival am Freitag, den 3. Juni mit einem Gastspiel von DEREVO Tanztheater im modernen Kulturzentrum Agora. Außerdem lädt direkt im historischen Stadtzentrum der im Breslauer Literaturhaus ansässige Klub Proza nicht nur junge Besucher zum Konzert DYSE NATION und anschließender Party. Auf dem Gelände des alternativen Kulturzentrums Browar Mieszczański spielen am folgenden Wochenende bei einem Volksfest Triple Trouble und BANDA INTERNATIONALE auf, das abends durch eine Lichtinstallation von Echtzeitlicht illuminiert wird. Außerdem ist hier die mehrwöchige Ausstellung OSTRALE weht Oder zu sehen. Tagsüber werden die zwei Bands übrigens bei spontanen Auftritten im Stadtzentrum zu erleben sein. Am 4. und 5. Juni ist auch das FILMFEST DRESDEN mit einer Präsentation Internationaler Kurzfilme des Jahrgangs 2016 und Gesprächen bei ODRA-Film zu Gast. In den klassischen Bereich entführt am 6. Juni ein Konzert der Neuen Bachgesellschaft, das in Zusammenarbeit mit dem ZEGGERTEUM und der Lutherischen St. Christophorigemeinde realisiert wird und am 8. Juni lädt das Sächsische Verbindungsbüro in Breslau zu einer Lesung mit Sächsischen Schriftstellern. Der Sächsische Literaturrat präsentiert dabei Roza Domascyna, Roman Israel und Utz Rachowski. Abends dann spielt das Philharmonische Kammerorchester Dresden in der wiederaufgebauten SYNAGOGE zum Storch sein Programm „Musikalische Nachbarn“ mit sächsischen und polnischen Komponisten. Die Musiker eröffnen am Abend zuvor auch das Sommerfest des Deutschen Generalkonsulates in Breslau. Zwei sehr unterschiedliche Theaterabende verspricht das Gastspiel der Dresdner Kunstpreisträger Cie. Freaks und Fremde am 9./10. Juni im Teatr Ad Spectatores, während die Rockband Fee Little Pigs am 10. Juni im Fußballstadion vor Tausenden zum „Fest des guten Bieres“ aufspielt. Den Abschluss der Kulturtage bildet dann am Abend mit einem Gesprächskonzert in der Space Galeria na Czysta das futuristisch anmutende STAHLQUARTETT.

Das Programm der sächsischen Künstler bereichert das bunte Angebot der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas um weitere Facetten und wird zukünftige gemeinsame Projekte und Vorhaben zwischen den Nachbarn Sachsen und Niederschlesien befördern helfen.
Isma

PR & Kulturmanagement

Kontakt
tristan production UG
Isolde Matkey
Comeniusstraße 14a
01307 Dresden
0173-3794568
info@tristan-production.de
http://www.tristan-prdoduction.de

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5 mal 2 Eintrittskarten zum „Tanz in den Mai“ im TanzPalast Bad Rappenau zu gewinnen!

5 mal 2 Eintrittskarten zum "Tanz in den Mai" im TanzPalast Bad Rappenau zu gewinnen!

Die MEGA-PARTY im TanzPalast Bad Rappenau mit den Stargästen FRANK LARS und FoxEmotion

TANZ IN DEN MAI – PARTY MIT LIVEMUSIK

Zum TANZ IN DEN MAI bietet der TanzPalast Bad Rappenau seinen Gästen eine ganz besondere Spezialität aus Tanz und Gesang an.
Eine Schlager- und Partynacht der Sonderklasse mit großen Künstlern live wie Frank Lars, Schlagersängerin Kristina & Raymond Donik -FoxEmotion-

Frank Lars, der große Blonde!
Über 80 Goldene und 10 Platin-Schallplatten sowie den Gewinn eines Echos mit den berühmten Amigo´s hat er als Texter, Komponist und Sänger bereits erhalten. Seine bekanntesten Erfolge dürften „Wenn Du diesen Brief liest“ und „Du bist mir so was von egal“ sein. Aber jeder seiner vielen Songs ist ein echter HIT für sich!

Schlagersängerin Kristina & Raymond Donik
werden im Laufe des Abends als Duo -FoxEmotion- auftreten. Ihr Song -DAS IST FOX- im TanzPalast Mix hat es derzeit bei einem der größten Schlagersender in Europa, RADIO PALOMA, als Radio-Spot zur „ATEMLOS- Der Berliner Schlager- und Tanznacht“ geschafft. Ihre Musik ist herrlich tanzbar und stimmungsvoll. Die Beiden spielen sogar mit drei ihrer Songs eine Schlüsselposition in dem Kinofilm „SCHMIDTS KATZE“ und sind derzeit von den Grenzen Bayerns bis hoch nach Berlin gebucht.

Außerdem bietet der TanzPalast allen Tanzbegeisterten
ab 18:00 bis 20:30 Uhr einen exklusiven
Discofox-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene.
Raymond Donik wird seine stilvollen und anmutigen Tanzfiguren aus seiner aktuellen Bühnenperformance von ihm und der Schlagersängerin Kristina präsentieren.
Der Workshop kostet inklusive mit dem Eintritt zur Party 25,- EUR p. Person und beinhaltet noch eine Mahlzeit für den kleinen Hunger zwischendurch. Es wird Würstchen aus der Region mit leckerem hausgemachtem Kartoffelsalat geben.
DISCOFOX-WORKSHOP
mit Raymond Donik ab 18:00 bis 20:30 Uhr
inkl. einer Mahlzeit (Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen und Brot) um 20:30 Uhr
und Party: EUR 25,00 p. Person.
PARTY
Einlass: 21:00 bis 03:00 h
Vorverkauf: EUR 12,00 p. Person.
Abendkasse: EUR 16,00 p. Person.

VORVERKAUF IST GESTARTET!
Adresse
TanzPalast Bad Rappenau
Raiffeisenstraße 25 – 74906 Bad Rappenau
Kontakt
Tel: 072 64 – 700 89 85
E-Mail: info@tanzpalast-bad-rappenau.de
weitere Informationen

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Eine Schlager- und Partynacht der Sonderklasse mit großen Künstlern live wie Frank Lars, Schlagersängerin Kristina & Raymond Donik -FoxEmotion-

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