Schlagwort: Tankstelle

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Tankstelle: Schwammwischer dient nicht zur Autowäsche

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Zivilrecht

Bei einfachen Geräten wie einem Schwammwischer werden keine aufwendigen Kontrollen verlangt. (Bildquelle: ERGO Group)

Ein Schwammwischer, der an Tankstellen für die Scheibenreinigung bereitliegt, dient nicht zum Vorwaschen des Autos vor dem Besuch der Waschanlage. Verursacht ein Kunde mit dem Wischer Kratzer auf der Motorhaube seines Autos, kann er den Tankstellenbetreiber daher nicht auf Schadenersatz verklagen. Dies entschied laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Landgericht Coburg.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Mann hatte in der Waschanlage einer Tankstelle sein Auto waschen wollen. Zuvor entfernte er hartnäckigen Vogelkot von der Motorhaube. Dazu verwendete er einen bei den Zapfsäulen bereitliegenden Schwammwischer mit Handgriff, der eigentlich zum Säubern von Autoscheiben gedacht war. Die Folge: eine erheblich verkratzte Motorhaube. Nun forderte der Autofahrer vom Tankstellenbetreiber Schadenersatz sowie Anwaltskosten, insgesamt rund 1.000 Euro. Er behauptete, dass sich der Schwamm vom Wischer gelöst habe, sodass dessen Metallrahmen die Motorhaube verkratzen konnte. Der Tankstellenbetreiber sei schuld, da er den mangelhaften Wischer zur Verfügung gestellt habe. Der Betreiber sah dies anders. Er wies darauf hin, dass der Schwammwischer überhaupt nicht zur Autowäsche gedacht oder geeignet sei.

Das Urteil

„Das Landgericht Coburg stellte sich hier auf die Seite des Tankstellenbetreibers“, erklärt Michaela Rassat. Schon vor dem Amtsgericht war der Kläger zuvor erfolglos geblieben: Das Gericht wies darauf hin, dass vor der Waschanlage ein Wasserstrahler stand. Für 50 Cent hätte ihn der Kunde benutzen können, um grobe Verschmutzungen zu lösen. Das Gutachten eines Sachverständigen hatte ergeben, dass der Autofahrer das Wischgerät nicht wie üblich flach, sondern im 45 Grad Winkel immer wieder über die Motorhaube geführt habe. So habe er selbst durch unsachgemäßes Wischen die Schäden verursacht. Das Landgericht bestätigte das erstinstanzliche Urteil, begründete seine Entscheidung aber in erster Linie damit, dass der Tankstellenbetreiber seine Verkehrssicherungspflicht nicht verletzt habe. Zwar müsse er grundsätzlich dafür sorgen, dass seine Ausstattung ohne Schäden an Kundenfahrzeugen zu benutzen sei. Aber: Der Kläger habe selbst gesagt, dass der Wischer zu Anfang noch intakt und der Schwamm richtig befestigt gewesen sei. Der Tankstellenbetreiber habe gar keine Möglichkeit gehabt, eine Beschädigung des Schwammwischers festzustellen. „Mehr als eine Sichtprüfung solcher Gegenstände können Kunden laut Gericht vom Betreiber einer Tankstelle nicht erwarten“, erklärt Rassat. Damit blieb die Klage erfolglos.

Was bedeutet das für Autofahrer?

Wer Geräte zweckentfremdet und unsachgemäß benutzt, kann hinterher in der Regel nicht deren Eigentümer oder Betreiber für entstandene Schäden verantwortlich machen. Zwar hat der Inhaber einer Tankstelle eine Verkehrssicherungspflicht. Er muss seine Kunden aber nicht vor jedem noch so unwahrscheinlichen Schaden schützen. „Gerade bei einfachen Gerätschaften – wie einem Schwammwischer – verlangen die Gerichte vom Betreiber keine aufwendigen Kontrollen. Hier ist der gesunde Menschenverstand des Kunden gefragt“, so die Rechtsexpertin.
Landgericht Coburg, Urteil vom 15. März 2019, Az. 33 S 70/18

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Expertenstimmen zur Tankstelle von morgen

SCHEMBERG lädt zum Gespräch über neue Herausforderungen für Tankstellenbetreiber

Expertenstimmen zur Tankstelle von morgen

Erfahren Sie mehr zum Thema Convenience und wie diese Entwicklung auch die Tankstelle beeinflusst.

Es ist sicherlich kein Geheimnis mehr, dass Tankstellenbetreiber vom reinen Treibstoffverkauf nicht mehr leben können. Kraftstoff ist immer mehr zu einem Lockmittel geworden, um den Shopumsatz anzukurbeln. Nur ein kleiner Teil wird durch den Verkauf von Kraft- und Schmierstoffen zum Gesamtertrag beigetragen. Effizientere Motoren machen Tankstellenbesuche zwar nicht überflüssig, werden aber dadurch natürlich nicht häufiger. Zudem ist damit zu rechnen, dass die Anzahl an Elektroautos zukünftig steigen wird.

Für die Zukunft ist es also wichtig, gut aufgestellt zu sein. Aber durch welche Anreize schafft man es, weiterhin Kunden in eine Tankstelle zu locken? Wie können sich Tankstellen auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten? SCHEMBERG hat zu diesem Thema zwei Speaker auf ihren Messestand bei der „Tankstelle & Mittelstand „19“ eingeladen. Die zwei Speaker, Andre Stracke und Thomas Frey, wurden interviewt bzw. hielten einen Vortrag zum Thema „Tankstelle: nächste Generation“.

Andre Stracke ist Mitglied der Geschäftsleitung der Westfalen AG und war vorher Leiter des Bereichs Tankstellen. Bereits als Schüler jobbte er in der Tankstelle seiner Eltern und gilt als Experte für die Tankstellenbranche, weshalb SCHEMBERG ihn im Rahmen des Tankstellen Talks zum Interview eingeladen hat, um seinen Blickwinkel auf die Zukunft der Mobilversorgung zu erfahren.

Thomas Frey unterstützt bereits seit 2011 als Personalberater Unternehmen im Ladenbau erfolgreich dabei, geeignete Kandidaten für anspruchsvolle Aufgaben zu finden. Thomas Frey hat von 2000 bis 2010 umfassende Erfahrungen als Führungskraft im Ladenbau gesammelt, er war zudem langjähriges Mitglied im dlv, und hat sich in den letzten Jahren schon den Ruf als „Der Ladenbauberater“ erarbeitet. Auch der Bereich Tankstellen ist ihm diesbezüglich nicht vorenthalten geblieben, weshalb SCHEMBERG ihn als Speaker zum Tankstellen Talk auf die Messe geholt hat.

Deutlich wird in beiden Fällen, dass die Tankstelle der Zukunft ein noch breiteres Angebotsportfolio zur Verfügung stellen wird, als es heute schon der Fall ist. Egal, wie wir uns in Zukunft fortbewegen – ob batterieelektrisch, mit Plug-In Hybrid, mit Elektrik alleine oder mit Diesel oder Benzin. Die Tankstelle als Service-Station der Zukunft wird sich deutlich verändern und hat das Potenzial, mit Hilfe gelungenen Ladenbaus zu einer Anlaufstelle für Jung und Alt zu werden.

Das gesamte Interview bzw. die Inhalte des Vortrags finden Sie auf der offiziellen Seite zum Thema: https://www.tankstellen-talk.de

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Zeit für einen Zwischenstopp: Die Tankstellenstudie

Umfrage zu Tankstellen der nächsten Generation auf der „Tankstelle & Mittelstand ’19“

Zeit für einen Zwischenstopp: Die Tankstellenstudie

Heute schon an die Zukunft gedacht? Schon lange sind Tankstellen nicht mehr nur zum Tanken da.

Am 8. und 9. Mai fand die Branchenmesse für den Tankstellenmittelstand „TANKSTELLE & MITTELSTAND ’19“ auf dem Messegelände in Münster statt – und SCHEMBERG mittendrin! Als einer von 304 Aussteller aus 14 Ländern präsentierten sich SCHEMBERG mit einem eigenen Stand zum Thema, denn neben den Ausstellungsschwerpunkten von Kraftstoff und Autowäsche kam in diesem Jahr auch das Thema „Shop und Convenience“ nicht zu kurz.

Der Messestand widmete sich ganz dem Thema „Tankstellen Talk – Zukunft mit frischen Ideen“. Ob autonomes Fahren, neue Formen der Interaktion zwischen Fahrer und Auto oder der Umweltschutz – all diese Faktoren nehmen Einfluss auf die Mobilität der Zukunft und beeinflussen damit zunehmend auch die Rolle der Tankstelle. Besucher konnten dazu ihre eigene Meinung einbringen und Ideen spinnen und so selbst zu einem Teil der Entwicklung werden. Darüber hinaus wurden Andre Stracke, Geschäftsführer der Westfalen AG, und Thomas Frey, Experte in Sachen Ladenbau und Tankstelleneinrichtung, als Speaker eingeladen, die in kurzen Vorträgen und Interviews ihr Know-How zur Tankstelle von morgen mit den Besuchern teilten.

Vor dem Hintergrund der Thematik „Tankstelle: nächste Generation“ sollten genauere Antworten auf die Frage, wie die Tankstelle der Zukunft aussieht, gefunden werden. Daher führte SCHEMBERG eine Studie durch, welche genau solche Branchentrends und ihren Einfluss auf die Ausrichtung, Dienstleistungen und Produkte von Tankstellen analysiert. Auf was müssen sich Kunden und Betreiber in Zukunft einstellen? Dazu wurde eine Umfrage unter Besuchern der Messe durchgeführt.

Durch die Studie konnte gezeigt werden, dass einige der grundlegenden Säulen des Tankstellengeschäfts – der Shop, die Gastronomie und die Autowäsche – nach wie vor von großem Interesse sind und sogar noch weiterentwickelt werden. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Kraftstoffen ab, da es für Betreiber immer schwieriger wird, bei vergleichsweise knappen Margen positive Ergebnisse zu erwirtschaften. Tankstellen dienen also nicht länger nur als Unterwegsversorger, sondern können zu einem gezielten Anlaufpunkt für alltägliche Besorgungen werden, denn das Bedürfnis nach einfachen, schnellen und komfortablen Einkaufsmöglichkeiten wächst, während der Großteil der Menschen sich heutzutage mit dem Auto bewegt.

Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite www.tankstellen-talk.de zu finden.

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Tankstellen Talk – Neue Herausforderungen für Kunden und Betreiber

SCHEMBERG diskutiert auf Fachmesse über die Zukunft der Tankstellen

Tankstellen Talk - Neue Herausforderungen für Kunden und Betreiber

SCHEMBERG auf der Fachmesse »Tankstelle & Mittelstand ’19« in Münster

Die Welt ändert sich rasant – Themen wie der Klimawandel bewegen nicht nur Greta, sondern die Entwicklungstrends in der Mobilität und der Ressourcennutzung stellen völlig neue Anforderungen an unsere Mobilität. Die Auswirkungen sind vor allem dort spürbar, wo Autofahrt und Alltag aufeinandertreffen: die Tankstellen.

Zeit für einen Zwischenstopp! Denn wie sieht die Tankstelle von morgen überhaupt aus? Für SCHEMBERG ist der Blick in die Zukunft aber mehr als reines Interesse. Er ist eine Notwendigkeit, um sich auf zukünftige Trends auszurichten und dabei nie den Blick für die Kunden und ihre Bedürfnisse zu verlieren. Welche Anforderungen werden an die Tankstelle gestellt? Welche Probleme gibt es? Welche Produkte sind in Zukunft gefragt und was muss sich verändern? Kurz gesagt: Auf was müssen und können sich Kunden und Betreiber in Zukunft einstellen?

Diese Fragen wird SCHEMBERG gemeinsam mit Experten und Fachleuten am 8. und 9. Mai 2019 auf der Fachmesse „Tankstelle und Mittelstand ’19“ in Münster diskutieren. Im sogenannten Tankstellen Talk können Besucher eigene Ideen spinnen, Zukunft gestalten und selbst zu einem Teil der Entwicklung werden. Im Dialog miteinander und durch eine von SCHEMBERG eigens durchgeführte Studie werfen wir einen ersten Blick auf die Chancen und Herausforderungen, die vor der Branche liegen. Die Ergebnisse werden im Anschluss an die Durchführung der Studie auf https://www.tankstellen-talk.de/ veröffentlicht.

Darüber hinaus wurden Speaker eingeladen, die in kurzen Vorträgen und Interviews ihr Know-How zur Tankstelle von morgen mit den Besuchern teilen. Dazu gehören zum Beispiel Andre Stracke, Geschäftsführer der Westfalen AG, oder Thomas Frey, Experte in Sachen Ladenbau und Tankstelleneinrichtung.

Seien Sie dabei und nehmen am Tankstellen Talk von SCHEMBERG teil. Sie finden uns in der Halle Münsterland (Messehalle Süd) am Stand SE 01.

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20 Jahre Werbung auf Zapfpistolen

Paramount Pictures ist der erste Neukunde im Jubiläumsjahr / Alvern Media feiert 20 Jahre FillBoards mit zahlreichen Events

20 Jahre Werbung auf Zapfpistolen

Paramount Pictures startet mit Alvern ins FillBoard-Jubiläumsjahr (Bildquelle: Alvern Media)

Hamburg, 23. März 2017. Nestle, Red Bull, Wrigleys und Reyno waren die ersten Marken, die auf deutschen Zapfpistolen Werbung schalteten. Das war 1997. 20 Jahre später feiert das FillBoard nun Jubiläum. Inzwischen ist viel passiert: Nationale und internationale Lizenznehmer sind hinzugekommen, über 200 Kampagnen werden pro Jahr umgesetzt, DoorMedia (Türbeklebungen) oder RoofMedia (Inflatables) wurden flankierend an der Tankstelle eingeführt. Auch die Medienlandschaft hat sich verändert: Den analogen Werbeträgern wurde in den letzten Jahren oftmals ein Ende prognostiziert, digitale Medien boomen und dennoch behauptet sich die Werbung an der Tankstelle mit Erfolg. „2016 war ein besonders starkes Jahr“, berichtet Thorsten Huneke, Vertriebsdirektor DACH bei Alvern Media, dem Unternehmen, dass das Outdoor-Medium vermarktet und inzwischen international in 48 Ländern etabliert hat. „Wir haben 2016 über 2 Mio. Euro in den deutschsprachigen Ländern umgesetzt und zahlreiche Neukunden gewonnen, die Kampagnen für Reifen und Automobilzubehör, Recruiting oder Filme umgesetzt haben“, so Huneke.

Mit einem Neukunden startete Alvern auch ins Jubiläumsjahr. Paramount Pictures bewarb im Januar bundesweit „xXx: Die Rückkehr des Xander Cage“, den neusten Kino-Blockbuster mit Vin Diesel, auf Zapfpistolen. „Eine gute Gelegenheit die Zielgruppe zu aktivieren und sie ganz nebenbei beim Tanken unter Einbeziehung der Kraftstoffsorte mit Vin Diesel bekannt zu machen“, bestätigt Vertriebschef Huneke.

FillBoards sind nach wie vor ein optimales Ergänzungsmedium, in einem immer wichtiger werdenden Umfeld, wie auch der Trendmonitor des Ambient-Media-Fachverbandes 2017 belegt. 43,9 Prozent der befragten Unternehmer empfinden Tankstellen als relevanten Touchpoint für Werbung. Dieser Trend wird anhalten: Der Grund sind vor allem die hohen Kontaktchancen in der mobilen Bevölkerung. Deutlich wird dies an ein paar Zahlen: Rund 90 Prozent aller Menschen in Deutschland gehen täglich vor die Tür. Dabei legen sie im Schnitt 3,4 Wege zurück – für Fahrten zum Einkaufen, zur Arbeit oder für Freizeitaktivitäten. Inzwischen verteilen sich über 14.500 Tankstellen über sämtliche Ortsgrößenklassen auf Deutschland, und diese haben, so beschreibt es die Ambient Media Analyse 2013, für viele Menschen mehr Relevanz als die Kneipe um die Ecke. Das liegt zum einen an der regelmäßigen Tankfrequenz der Autofahrer – im Schnitt steuern sie fünf Mal im Monat die Tankstelle an. Es liegt zum anderen daran, dass Tankstellen äußerst zentral gelegene Versorgungspunkte sind. Und das nicht nur für Personen, die Sprit für ihren Wagen brauchen. „Werbung an Tankstellen ist für zahlreiche Markenartikler hoch interessant. Nicht nur wegen der unmittelbaren Nähe zum Point of Sale, sondern auch deshalb, weil sie FillBoards passgenau selektieren können und das zu günstigen Tausendkontakt-Preisen“, erklärt Huneke. 650 Kontakte kosten beispielsweise pro Tag und Tankstelle im Schnitt nur 4,40 Euro.

Zum Jubiläum hat sich Huneke und sein Hamburger-Team für Kunden und Partner nun einiges einfallen lassen: So wird im Mai zum Hafengeburtstag in die Hansestadt geladen, es gibt spezielle Jubiläumsangebote und Gewinnspiele. Im Herbst sind zudem Überraschungsaktionen an Hamburger-Tankstellen geplant. Den nächsten Jahren sieht der Geschäftsführende Gesellschafter von Alvern Media, Sven Wucherpfennig, ebenfalls positiv entgegen: „Gerade in digitalen Zeiten brauchen Marken die öffentliche Bühne und große Reichweiten in der Zielgruppe. Die können wir mit Zapfpistolenwerbung bieten. Denn auch in den kommenden Jahren bleibt das Autofahren attraktiv und das Angebot in den Tankstellen wird wachsen.“

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Über Alvern Media GmbH
Alvern ist seit 1997 als Anbieter von innovativen Werbeformaten an Tankstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent. Die Hamburger Alvern Media GmbH hat das FillBoard™, Werbung an Zapfsäulen, als Outdoor-Medium international in 48 Ländern etabliert und darüber hinaus DoorMedia™ (Türbeklebungen) in Deutschland eingeführt. Im deutschsprachigen Markt hat Alvern über 240.000 Werbeflächen im Portfolio; europaweit bietet das Unternehmen rund 600.000 Werbeflächen. In Deutschland sind mehr als 9.600 Tankstellen mit FillBoard™ ausgerüstet, also mehr als 2/3 aller Stationen. Dies entspricht 76 Prozent des gesamten Tankvolumens. Darüber hinaus können bundesweit über 1.400 Stationen unterschiedlicher Mineralölgesellschaften mit DoorMedia™ belegt werden. RoofMedia, Inflatables auf Tankstellendächern mit 52 m² Werbefläche, gehören ebenso zum Portfolio wie In- und Outdoor-Floorgrafics. Alvern ist Mitglied im Fachverband Ambient Media (FAM). Die Verbandsmitglieder müssen sich jedes Jahr einem Leistungscheck durch einen unabhängigen Auditor stellen. Seit 2004 wurde Alvern Media, der Ambient Media Spezialist, ununterbrochen mit dem deutschen FAM-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

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UNITI expo: eurodata präsentiert Branchenlösungen

Innovative IT-Plattformen entlasten Tankstellenpächter und -betreiber

UNITI expo: eurodata präsentiert Branchenlösungen

Saarbrücken, 6. Juni 2016 – Auch in diesem Jahr ist eurodata, führender Anbieter von IT-Lösungen und Dienstleistungen für die Tankstellen- und Mineralölbranche wieder auf der UNITI expo vertreten. In Halle 3, Stand 3 C32, stellt das Unternehmen neben seinem führenden Tankstellenabrechnungssystem edtas u.a. seine preisgekrönte Lösung zur Personaleinsatzplanung vor.

„Seit Jahren sind wir für zahlreiche Tankstellenbetreiber und -pächter ein verlässlicher Partner in Sachen IT“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Wir freuen uns, diesen Kunden und anderen Interessenten über unser Tankstellenabrechnungssystem hinaus jetzt unsere webbasierte Personaleinsatzplanung, edpep, anbieten zu können.“ Für edpep erhielt eurodata auf der diesjährigen CeBIT den IT-Innovationspreis 2016, weil die Plattform ein besonders effizientes Instrument zur Planung und Auswertung von Ressourcen und Arbeitszeiten ist.

Neben diesen beiden Lösungen präsentiert das Unternehmen auf der UNITI expo noch weitere, exakt auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnittene Lösungen, beispielsweise für die Lohnabrechnung, Archivierung, das Schadensmanagement oder die Zeiterfassung. Das Besondere der cloudbasierten eurodata-Lösungen ist, dass sie im unternehmenseigenen Hochleistungsrechenzentrum betrieben werden und höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. „Wer sich von der Leistungskraft und Qualität unserer Lösungen überzeugen will, für den haben wir ein besonderes UNITI expo Special“, sagt Uwe Richter. „Wir werden unter allen Interessenten, die ihre Visitenkarten an unserem Stand abgegeben, edtime-Jahreslizenzen verlosen; vorbeikommen lohnt sich also im doppelten Sinne.“

Die UNITI expo, die europäische Leitmesse der Tankstellen-Branche, findet vom 14. bis 16. Juni 2016 auf dem Messegelände Stuttgart statt. Laut Veranstalter werden auf diesem Branchentreff, bei dem sich alles um neue Technologien, Trends und erfolgsversprechende Geschäftsmodelle dreht, über 300 Austeller aus 29 Ländern vertreten sein.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps

Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Wiesbaden, 14. April 2016. Jeder kennt das: lange Warteschlangen an der Tankstelle, der Waschanlage und beim Reifenwechseln. Doch in vielen Fällen können Autofahrer Zeit sparen – und zudem Unfälle vermeiden, die durch Verspätungen oder Stress passieren. „Oft reicht es schon aus, die Hauptverkehrszeiten konsequent zu meiden“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Seine Tipps:

– Tankstelle
Vor allem freitags und im Feierabendverkehr stehen die Autos an den Zapfsäulen Schlange. Wer zu einer anderen Zeit tankt, schont seine Nerven – und meistens auch seinen Geldbeutel. Denn häufig werden die Spritpreise im Laufe des Tages gesenkt, wenn wenig los ist.

– Waschanlage
Das Auto braucht dringend einen Frühjahrsputz? Waschanlagen sind morgens weniger voll als abends und mittwochs leerer als am Samstag – besonders wenn die Sonne scheint.

– Reifenhändler
Lange Wartezeiten sind der häufigste Grund für Kundenbeschwerden bei Reifenhändlern. Das Problem: Die meisten Kunden gehen im Herbst erst bei Frost den Reifenwechsel an. Das gleiche gilt für den Kauf von Winterreifen.

– Werkstatt
Viele Werkstätten bieten für kleinere Arbeiten einen Sofortservice ohne Terminabsprache an – allerdings müssen Kunden dann oft länger warten. Wer Zeit sparen will, vereinbart am besten einen so genannten „Wartetermin“. Der Fahrer gibt sein Auto zu einem fest vereinbarten Termin ab und kann es dann direkt wieder mitnehmen.

– Kfz-Zulassungsstelle
Ohne Termin kann die Wartezeit für die Zulassung des Kraftfahrzeugs schnell eine Stunde überschreiten. Besonders voll ist es ab 9.30 Uhr. Dann kommen Kfz-Händler und Zulassungsdienste, um mehrere Zulassungen gleichzeitig abzuwickeln. Privatleute sollten ihr Auto deshalb am besten zwischen 7.30 und 9 Uhr anmelden oder den Nachmittag nutzen. Hochbetrieb herrscht auch vor und nach Feiertagen, zu Quartalsende und generell im Frühjahr. Manche Gemeinden bieten einen Online-Service an, um Wartezeiten zu verkürzen.

– Hauptuntersuchung
Das amtliche Siegel bekommen Autofahrer bei autorisierten Prüforganisationen wie dem TÜV. Auch hier sollten sie stets einen Termin vereinbaren. Manche Kontrollstellen arbeiten mit einer „Sofort-dran-Garantie“. Kommt der Fahrer zur vereinbarten Zeit, geht es mit der Kontrolle sofort los. Auch Werkstätten bieten Hauptuntersuchungen an. Hier sind die Prüfer jedoch nur an bestimmten Tagen vor Ort, so dass längere Wartezeiten möglich sind.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Links oder rechts? Wo ist meine Tankklappe? Tipps, die an der Tanke ein Segen sind

enerQuick macht den Tankstellenbesuch stressfrei

Links oder rechts? Wo ist meine Tankklappe? Tipps, die an der Tanke ein Segen sind

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Wenn man auf dem Weg zur Tankstelle ist, fragt man sich jedes Mal aufs Neue: Auf welcher Seite ist noch mal meine Tankklappe? Wird das Restbenzin noch reichen oder muss man die letzten Meter schieben? Und was kann ich eigentlich tanken: E10 oder Super oder Diesel? Diese und viele weitere Fragen rund um den sorgenfreien Tankstellenbesuch beantwortet enerQuick ( www.enerQuick.info ), die App für smartes Tanken.
Links oder rechts?
Viele können sich einfach nicht merken, auf welcher Seite ihres Pkws sich die Tankklappe befindet. Die Chance steht 50 zu 50, dass man entweder mühevoll den Schlauch um das Auto herumhieven muss oder in 20 Zügen an die gegenüberliegende Zapfsäule navigieren muss. Dabei hilft ein Blick auf das Cockpitdisplay: Neben der Tankanzeige, die aufblinkt, sobald sich das Benzin dem Ende neigt, befindet sich ein kleiner Pfeil. Dieser deutet in die Richtung, wo sich die Tankklappe befindet.
Tanken oder weiterfahren? Das ist hier die Frage
Was tun, wenn plötzlich die Reserveleuchte brennt? Jährlich bleiben Zehntausende Autofahrer liegen, weil sie sich auf die Reichweitenanzeige verlassen. Dabei haben Tests bewiesen, dass diese Angaben oft sehr unzuverlässig sind. Zeigt das Display konkrete „Restkilometer“ an, wollen Autofahrer möglichst jeden ausschöpfen und bleiben im schlimmsten Fall liegen. Geografische Gegebenheiten, das Wetter oder auch der Fahrstil haben großen Einfluss darauf, wie weit der Sprit noch reicht – Aspekte, die die Restkilometeranzeige nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund sollte man möglichst frühzeitig eine Zapfsäule ansteuern.
E10, Super oder Diesel?
Selbstverständlich weiß man beim eigenen Auto, welchen Sprit man tanken muss, doch wenn man zum Beispiel einen Firmenwagen erstmalig fährt oder den Umzugswagen, dann wird es schwer. Betankt man einen Diesel versehentlich mit Benzin, kann dies zu einem Motorschaden führen, der in die Tausende Euro geht. Das passiert häufiger als man denkt: Jährlich muss der ADAC rund 5.000 Mal wegen Fehlbetankung ausrücken (Quelle: ADAC). Damit dies nicht passiert, sollte man einfach auf die Innenseite der Tankklappe schauen. Hier steht, welcher Treibstoff getankt werden muss. Wer einen Benziner hat, kann meist frei entscheiden, ob er E10 oder E5 (Super) tankt. Allerdings sollte man hier auch die Herstellerangaben prüfen oder einen Blick auf eine E10-Verträglichkeitsliste im Web (zum Beispiel der DAT) werfen.

So viel rein, wie nur geht
Besonders wenn der Kraftstoff gerade günstig ist, will man möglichst viel tanken. Da drückt man die Zapfpistole gerne noch ein paar Mal, obwohl die automatische Abschaltung bereits gewarnt hat, dass der Tank voll ist. Dass dies nicht ratsam ist, zeigt der Lack, wenn dieser öfter mit überschwappendem Sprit in Kontakt kommt. Biosprit kann dafür sorgen, dass matte Stellen entstehen. Aus diesem Grund sollte man auf den automatischen Stopp vertrauen, besonders im Sommer, weil sich der Sprit bei Wärme ausdehnt und so überlaufen kann. Wer trotzdem vom günstigen Benzin profitieren möchte, sollte lieber den Reservekanister vollmachen. Aber Vorsicht: Maximal 100 Liter Diesel und einen Liter Benzin darf man zuhause lagern. In Garagen 200 beziehungsweise 20 Liter – in dicht verschließbaren und bruchsicheren Behältern wegen der hohen Brandgefahr.
Morgens, mittags, abends?
Apropos sparen: Wer denkt, dass es egal ist, wann man tankt, der liegt falsch. Zwar spielt es keine Rolle, an welchem Wochentag man sein Gefährt betankt, sehr wohl jedoch zu welcher Uhrzeit. Am Morgen ist das Benzin in der Regel am teuersten, zwischen 16 und 20 Uhr kann man den einen oder anderen Cent pro Liter sparen. Also sollte man sich nach der Arbeit noch kurz den Abstecher zur Tanke gönnen, um bares Geld zu sparen. Wer darüber hinaus mittels einer App, wie zum Beispiel enerQuick, die günstigste Tankstelle im Umkreis ansteuert, kann sich umso mehr freuen.
„Man sollte meinen, dass heutzutage jeder weiß, was und wie man tanken muss. Nach wie vor gehören allerdings Liegenbleiber wegen leeren Tanks, Benzinnotabpumpungen & Co. noch immer zum Alltag an Deutschlands Zapfsäulen. Wer allerdings die Tanktipps beherzigt, ist auf der sicheren Seite und muss sich um Fragen wie „Benzin oder Diesel“, oder „Links oder rechts“ keine Gedanken mehr machen“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von enerQuick.

Die App ist für iOS, Android, Apple Watch und Android Smartwatches erhältlich.

Über enerQuick:
enerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von enerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
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Flächendeckende Versorgung durch bundesweit fast 7.000 LPG-Tankstellen

Flüssiggas ist Deutschlands beliebtester alternativer Kraftstoff

Flächendeckende Versorgung durch bundesweit fast 7.000 LPG-Tankstellen

Mit 500 eigenen Autogas-Stationen verfügt PROGAS über eines der größten Versorgungsnetze. (Bildquelle: Foto: PROGAS)

Dortmund, 30. September 2015. Der Antrieb mit Autogas ist in Deutschland mittlerweile auch für lange Urlaubs- und Geschäftsreisen kein Problem mehr. Wie der Deutsche Verband Flüssiggas meldete, befinden sich aktuell über 250 Autogas-Tankstellen direkt an den Autobahnen. 1.600 weitere sind nur etwa fünf Kilometer von ihnen entfernt. Im gesamten Bundesgebiet gibt es inzwischen fast 7.000 Autogas-Tankstellen. Das bedeutet, dass inzwischen nahezu jede zweite Tankstelle den alternativen Energieträger anbietet.

„Autogas hat in den vergangenen Jahren eine echte Erfolgsgeschichte geschrieben. Es freut mich, dass das Engagement unserer Branche heute Früchte trägt“, berichtet Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass mit LPG betriebene Fahrzeuge in Deutschland die beliebteste Alternative zu den klassischen Kraftstoffarten sind. Auch europaweit steht Autogas-Nutzern ein umfassendes Netz an Tankstellen zur Verfügung: Insgesamt gibt es über 40.000 Autogas-Tankstellen, davon finden sich 20.000 in Deutschland und den Nachbarländern. PROGAS selbst hat in den vergangenen Jahren massiv in den Ausbau investiert. „Heute stellen wir mit 500 eigenen Stationen eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland“, so Osthof weiter.
Bis heute ist Autogas der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte: So waren am 1. Januar 2015 laut Kraftfahrt-Bundesamt 494.148 Autogas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. Mit großem Abstand folgen die Antriebe „Hybrid“ mit 107.754, „Erdgas“ mit 81.423 und „Elektro“ mit 18.948 Zulassungen.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet.
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Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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Ob Bücher oder der kleine Einkauf an der Tankstelle: American Express erweitert kontaktloses Bezahlen

Ob Bücher oder der kleine Einkauf an der Tankstelle: American Express erweitert kontaktloses Bezahlen

Frankfurt am Main, 17. September 2015. Von Buchhandlungen bis hin zu Tankstellen: American Express baut sein Akzeptanzstellennetz für kontaktlose Karten weiter aus. Privatkunden können mit einer Kreditkarte unter Verwendung der Near-Field-Communication-Technologie (NFC) ab sofort bequem deutschlandweit auch in den Buchhandlungen von Thalia sowie an Tankstellen der Marken star, Sprint, GO und OIL! kontaktlos zahlen.

Schnell, einfach und sicher: So können Inhaber einer kontaktlosen American Express Kreditkarte ab sofort bei zahlreichen Handelspartnern des Kreditkartenunternehmens zahlen. Durch die Verwendung der NFC-Technologie sind kleinere Einkäufe bis 25 Euro noch komfortabler und so sicher wie bisher. „Die Kreditkartenkunden der Zukunft zahlen kontaktlos“, sagt Sonja Scott, Vice President Corporate Payments bei American Express. „Daher statten wir unsere Kunden schon heute mit NFC-fähigen Karten aus und erweitern fortlaufend unsere Kooperationspartner für kontaktloses Zahlen.“

Kleine Beträge bequem und sicher zahlen
Ab sofort akzeptieren die über 500 star Tankstellen der ORLEN Deutschland GmbH sowie 202 Tankstellen der Marke OIL! und 120 Tankstellen der Marken Sprint und GO kontaktlose Kreditkarten von American Express. Außerdem können Kunden ab sofort in den rund 220 Filialen des Buchhändlers THALIA mit ihrer American Express Karte kontaktlos zahlen.

„Weniger Wartezeit, mehr Umsatz – Kontaktloses Bezahlen beschleunigt das Kassieren von kleinen Beträgen und bietet damit gleichermaßen Vorteile für Kunden und Händler“, sagt Oliver Behrens, Non Cash Transactions Manager der ORLEN Deutschland GmbH. Gerade im Tankstellenbereich gibt es für die schnelle Bezahlung von Kleinstbeträgen großes Potenzial: Im Jahr 2014 lagen 85 Prozent aller Transaktionen, die Tankstellen mit Bargeld getätigt wurden, unter 20 Euro*.

Mit der kontaktlosen Kreditkarte von American Express lassen sich Beträge von bis zu 25 Euro bezahlen, ohne dass sich Kunden zusätzlich autorisieren und die Karte aus der Hand geben müssen. Die Zahlungsinformationen werden sekundenschnell drahtlos über einen verschlüsselten Chip übertragen, wenn der Kunde die Karte sehr nah an das Lesegerät des Händlers hält.

Bereits seit Ende des vergangenen Jahres können American Express Kartenbesitzer ihre kontaktlose Karte bei den Partnern Aral, Douglas, Christ, AppelrathCüpper, Hussel und Intersport Voswinkel einsetzen. Seit November 2014 erhalten neue Kunden von American Express automatisch eine Kreditkarte, mit der das kontaktlose Zahlen möglich ist. Bestehende Karteninhaber bekommen automatische eine NFC-fähige Karte, wenn das Gültigkeitsdatum ihrer bisherigen Karte abläuft.

*stolte consult: Jahreserhebung 2013/14 POS und Zahlsysteme auf Tankstellen in Deutschland

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Psychologie an der Zapfsäule – warum die Deutschen auf den Cent genau tanken

Psychologie an der Zapfsäule - warum die Deutschen auf den Cent genau tanken

Psychologie an der Zapfsäule (Bildquelle: ©ORLEN Deutschland GmbH)

Elmshorn, 21. Juli 2015 – Die Mehrheit der Deutschen tankt gezielt, um einen runden Geldbetrag bezahlen zu können. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der star Tankstellen unter Autofahrern. Diplom-Psychologin Dr. Eva Wlodarek erklärt, was hinter dieser Angewohnheit steckt und die star Tankstellen haben sich anlässlich ihres zwölften Geburtstags eine ganz besondere Aktion dazu überlegt.

Mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) achtet beim Tanken regelmäßig darauf, dass sich ein glatter Betrag ergibt. Dabei schielen mehr Männer (55 Prozent) als Frauen (52 Prozent) auf die Nullen hinter dem Komma. Unter Tankstellenkunden mit einem eigenen Fahrzeug im Haushalt sind es sogar 60 Prozent. Am genauesten nehmen es übrigens die Nordrhein-Westfalen: 54 Prozent versuchen, runde Summen zu „ertanken“. In Hamburg ist das nur etwa 45 Prozent der Befragten wichtig.

Doch woher der Hang zum „Cent-freien Tanken“ kommt, wissen die Wenigsten. Wird die Rechnung am Ende bar bezahlt, lässt sich dieses Verhalten durchaus nachvollziehen. Wenn die Rechnung aber per Karte beglichen wird, spielt die runde Summe eigentlich keine Rolle mehr.

Für Dr. Eva Wlodarek, Diplom-Psychologin in Hamburg, steckt dahinter ein für uns Menschen typisches Phänomen: „Wir lieben Vollkommenheit. Ungerades und Unfertiges irritiert uns.“ Auch an der Zapfsäule wollen wir einen „vollkommenen“ Betrag. Doch die Psychologin rät: „Es sollte nicht in Perfektionismus ausarten. Immer hundert Prozent zu geben kann sehr anstrengend sein – Entspannung zwischendurch ist daher sehr wichtig.“

12 Jahre star – Fingerspitzengefühl lohnt sich jetzt
Die Kunst des exakten Tankens kann sich jetzt aber sogar auszahlen – jedenfalls an den teilnehmenden star Tankstellen in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg. Denn dort läuft bis zum 28. August die Aktion „Voll auf die 12!“.

Vor 12 Jahren wurde die erste star Tankstelle in Deutschland eröffnet, heute sind es mehr als 550. „Für die jahrelange Treue unserer Kunden möchten wir uns mit einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen bedanken, bei dem die Zahl 12 im Mittelpunkt steht“, sagt Wieslaw Milkiewicz, Geschäftsführer und Pressesprecher der Tankstellenmarke star. Wer es schafft, genau auf 12 Cent hinter dem Komma zu tanken (bei einem Minimum von 25 Litern) und sich anschließend mit seinem Kassenbon online registriert, nimmt an der Geburtstagsverlosung teil. Dort winken zwölf Gutscheine für „Ein Jahr Gratis-Tanken“ an allen star Tankstellen im Wert von bis zu je 2.000,00 Euro.

Alle Informationen zur Geburtstagsaktion der star Tankstellen unter http://www.star.de/12

star – eine starke Marke der ORLEN Deutschland GmbH
star ist die Tankstellen-Marke der ORLEN Deutschland GmbH, die seit dem Jahr 2003 in der Nordhälfte Deutschlands mehr als 550 Tankstellen betreibt. Das Unternehmen mit Sitz in Elmshorn bei Hamburg gehört zum polnischen Mineralöl- und Petrochemiekonzern PKN ORLEN SA, der mit einem Jahresumsatz von 26 Milliarden Euro in 2014 das größte osteuropäische Unternehmen ist und zu den größten mitteleuropäischen Konzernen gehört.

PKN ORLEN SA ist in Warschau und London börsennotiert und auf dem Tankstellenmarkt in Ost- und Zentraleuropa mit insgesamt 2.700 Tankstellen in Polen, Tschechien, Deutschland und Litauen vertreten. In den letzten Jahren wurden große Investitionen in Litauen und Tschechien getätigt, um dem Ziel – das führende Mineralölunternehmen in Zentraleuropa zu werden – einen weiteren Schritt näher zu kommen.

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Autohof Kolb – Top Autohof in Deutschland!

direkt an der A6, Exit 33b in Sinsheim

Autohof Kolb - Top Autohof in Deutschland!

Autohof Kolb Sinsheim – direkt an der A6

Seit bereits 30 Jahren halten traditionell Fernfahrer und Reisende direkt an der A6 in Sinsheim an dem Autohof Kolb an und genießen dort das moderne Ambiente mit tollem Charme. Ruhe und Erholung stehen hier an oberster Stelle. Bars, Lounges sowie das Casino überzeugt durch unterschiedliches Flair.
Von der Ankunft bis hin zur Abfahrt kommt man hier in den Genuss eines einzigartigen Aufenthalts. Gestärkt durch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und vielen weiteren Rundum-Services können die Reisende unbeschwert Ihre nächste Tour antreten. Auch für Gäste aus dem näheren Umgebung ist der Autohof ein beliebter Ort genüsslich zu Essen, Cafe zu trinken oder sich bei einem Glas Wein in der Lounge auszuruhen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite unter www.autohof-kolb.de
Autohof Kolb Sinsheim – direkt an der A6, Exit 33b.

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Gasolina oder Gasoleo? Tipps fürs richtige Tanken im Ausland

– Damit der Urlaub nicht zum kostspieligen Albtraum wird
– (Tank-)Vokabeln pauken, auf die Oktanzahl achten, Sprit hamstern

Gasolina oder Gasoleo? Tipps fürs richtige Tanken im Ausland

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Bald rollt in Deutschland wieder die große Reisewelle an. 43,5 Prozent der Bundesbürger nutzen ihr eigenes Auto, um an die Urlaubsdestination zu gelangen (Quelle: Statista und VuMa). Gerade wenn die Fahrt allerdings ins Ausland geht, ist beim Tanken einiges zu beachten. Nicht selten bleiben Urlauber vor ihrem Ziel liegen, weil sie den falschen Kraftstoff tanken oder es entstehen Probleme mit dem Zoll wegen Benzinhamsterei. EnerQuick , die App für smartes Tanken, gibt darum Tipps, was beim Tanken im Ausland beachtet werden sollte.

Vokabeln pauken
Benzin oder Diesel – das ist hier die Frage. Doch selbst, wenn man weiß, welcher Kraftstoff für den Pkw richtig ist, können die landestypischen Bezeichnungen für Ärger sorgen. So gilt es in Portugal zwischen Gasolina (Benzin) und Gasoleo (Diesel) und in Großbritannien zwischen Premium (Benzin) und Derv (Diesel) zu unterscheiden. Einen Überblick über die europäischen Bezeichnungen gibt diese Tabelle .

Auf die Oktanzahl achten
Wem das Vokabelpauken zu anstrengend ist, der kann es sich einfacher machen, indem er auf die Oktanzahl des jeweiligen Kraftstoffs schaut. Bei 91 Oktan handelt es sich um Benzin, Super hat einen Wert von 95 und Super Plus sogar 98. Dieselmotoren fahren mit 50 Cetan, ältere Modelle auch mit 40. Aber Vorsicht: In manchen osteuropäischen Ländern hat Super-Benzin lediglich einen Oktanwert wie bei uns das Normalbenzin. Hier gilt es sich also im Vorfeld zu informieren.

Auf Marken-Tankstellen setzen
Moderne Motoren sind extrem empfindlich. Bereits auf kleinere Verunreinigungen können sie mit einem Stottern reagieren. Im Urlaub wird dann schnell die vermeintlich schlechtere Spritqualität dafür verantwortlich gemacht. Dabei unterliegen Benzin und Diesel europaweit festen Normen, die scharf kontrolliert werden. Allerdings kann sich der Transport auf die Qualität auswirken. Kleinere Tankstellen nutzen häufig wechselnde Speditionen, die in ihren Tanklastern mitunter auch andere Flüssigkeiten als Benzin und Diesel transportieren. Reste davon können in die Erdlager der Tankstellen gelangen und für Motorprobleme beim Auto sorgen. Aus diesem Grund ist es ratsam, im Urlaub auf Marken-Tankstellen zu setzen und in größeren Orten zu tanken. Hier wird mehr Sprit umgeschlagen, was die Gefahr verunreinigten Kraftstoffs minimiert.

Hamstern verboten
Gerade wenn man ins osteuropäische Ausland fährt, sind die Spritpreise sehr günstig. Dies verleitet natürlich dazu, nicht nur den Tank randvoll zu befüllen, sondern auch noch den ein oder anderen Reservekanister. Innerhalb der EU dürfen allerdings nur bis zu 20 Liter Benzin aus dem Ausland eingeführt werden, bei größeren Mengen ist eine Mineralölsteuer fällig. Bei Nicht-EU-Ländern muss der Sprit generell verzollt werden.

„Damit der Urlaub wirklich zur schönsten Zeit des Jahres wird, sollte man beim Tanken aufmerksam sein: Der falsche Kraftstoff im Tank kann teuer werden und die Reise vorschnell beenden. Wer will schon mit den „gelben Engeln“ nach Hause kommen?“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS, Android und Android Smartwatches erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
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So sparen Pendler: Das bringen Fahrgemeinschaften, Park & Ride & Co. wirklich

– Fast 2.000 Euro werden pro Jahr fürs Pendeln fällig
– EnerQuick gibt Tipps, die beim Arbeitsweg bares Geld wert sind

So sparen Pendler: Das bringen Fahrgemeinschaften, Park & Ride & Co. wirklich

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Deutschland ist Pendlerland. Mehr als 30 Millionen Bundesbürger nehmen tagtäglich einen mehr oder minder weiten Weg zur Arbeitsstätte auf sich. Rund 46 Prozent müssen dabei lediglich bis zu zehn Kilometer zurücklegen, knapp fünf Prozent allerdings sogar 50 Kilometer und mehr (Statistisches Bundesamt). Besonders bei längeren Arbeitswegen und außerhalb der Ballungszentren führt oft kein Weg am eigenen Auto vorbei, wodurch hohe Kosten entstehen: Im Schnitt läppern sich so im Jahr fast 2.000 Euro zusammen – für viele mehr als ein komplettes Bruttomonatseinkommen (INSM). EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), die App für smartes Tanken, stellt aus diesem Grund die wichtigsten Tipps vor, wie man beim Pendeln bares Geld spart.

Fahrgemeinschaften bilden

Seit Jahrzehnten praktiziert, ist die Fahrgemeinschaft noch immer die erste Wahl, wenn es darum geht, Fahrkosten zu sparen. Der Umweg, um die Mitfahrer abzuholen rechnet sich, da man – je nach Teilnehmerzahl – wesentlich seltener hinter sein Steuer muss. Auch der Wertverlust des eigenen Gefährts und dessen Verschleiß werden auf diese Weise verringert. Einen „passenden Mitfahrer“ findet man etwa auf einschlägigen Portalen (zum Beispiel www.pendlerportal.de ) im Internet.

Park & Ride

Wer jeden Tag mit dem Auto von außerhalb in die Stadt pendeln muss, sollte auf das Park-&-Ride-Konzept setzen, um Geld zu sparen. Bis zur Stadtgrenze fährt man mit dem Auto, stellt es auf einem gekennzeichneten Parkplatz ab und fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter. Laut Auto Club Europa (ACE) lassen sich so im Schnitt 130 Euro pro Monat sparen – trotz des Fahrtickets für die Öffis. Dies hängt auch damit zusammen, dass im Stadtverkehr zumeist Stop & Go herrscht, was enorm viel Sprit kostet – von den Nerven bei der Parkplatzsuche ganz zu schweigen. Übrigens: In 75 Prozent der Fälle kommt man bei der Park-&-Ride-Nutzung sogar schneller ans Ziel.

Günstig Tanken

Der Benzinpreis ist der treibende Faktor in puncto Pendlerkosten. Darum sollte man immer zum günstigsten Preis tanken. Die App EnerQuick zeigt die billigsten Tankstellen im Umkreis oder auf dem Weg zur Arbeitsstelle und gibt – dank Tankpreisvorhersage – sogar Tipps, wenn sich das Tanken am nächsten Tag preislich eher lohnt.

Indirekt Sparen: Fahrtkosten bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen – aber richtig

Auch indirekt lassen sich Kosten beim Pendeln sparen, indem man diese bei der Einkommenssteuererklärung im Folgejahr geltend macht. Dabei gilt die einfache Strecke ab dem ersten Kilometer. Pro Kilometer können 0,30 Euro (zusätzlich zwei Cent pro Kilometer und Person, die man in einer Fahrgemeinschaft mitnimmt) – für den kürzesten beziehungsweise den schnellsten Weg – abgesetzt werden. Wochenenden, an denen man nicht gearbeitet hat, dürfen natürlich ebenso wenig eingerechnet werden, wie Urlaubs- und Krankheitstage. Ist ein Unfall auf dem Arbeitsweg passiert, können Aufwendungen, die die von der Versicherung erstatteten Beträge übersteigen, ebenfalls als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn alle Belege eingereicht werden. Parkgebühren oder Fahrten in der Mittagspause nach Hause dürfen nicht angerechnet werden.

Liegen die Fahrtkosten über 4.500 Euro, muss in den meisten Fällen eine Notwendigkeit nachgewiesen werden. Denn vielleicht lohnt sich in diesem Fall ein Umzug oder eine zusätzlich angemietete Wohnung in der Nähe des Arbeitsortes – ebenfalls beides absetzbar.
„Das Pendeln zur Arbeitsstelle reißt jährlich ein großes Loch ins Budget vieler Arbeitnehmer. Dabei kann man mit kleinen Tricks die Kosten wesentlich geringer halten. So lassen sich einige Hundert Euro sparen, die besser in eine erholsame Auszeit von der Arbeit unter Palmen investiert sind“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android und Android Smartwatches erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
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EnerQuick navigiert per Smartwatch zur günstigsten Tankstelle im Umkreis

– App jetzt auch für Android Smartwatches erhältlich
– Navigation per Smartwatch sorgt für mehr Sicherheit am Steuer
– Version für die Apple Watch folgt in Kürze

EnerQuick navigiert per Smartwatch zur günstigsten Tankstelle im Umkreis

EnerQuick für Android Smartwatches

EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), die App für smartes Tanken, ist bislang bereits für Android- und iOS-Smartphones und -Tablets erhältlich. Ab sofort können sich Nutzer allerdings auch mit der neuen Version für Android Smartwatches zur günstigsten Tankstelle in der Nähe navigieren lassen. Dies hat nicht nur den Vorteil, stets zum günstigsten Preis zu tanken, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit im Verkehr. Wer ständig auf sein Handy schaut, um von A nach B zu kommen, riskiert neben Unfällen auch saftige Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Funktionen der Smart Watch App von EnerQuick
Mit nur einem Touch auf das Display der digitalen Uhr, zeigt EnerQuick die Tankstellen der Umgebung sortiert nach dem aktuell günstigsten Benzinpreis an. Nach einem weiteren Touch startet bereits die Navigation und der Fahrer wird sicher zur Tankstelle seiner Wahl gelotst. Als zusätzliche Funktion bietet die App darüber hinaus die Möglichkeit, sich zu seiner Favoritentankstelle leiten zu lassen.

Sicherheit im Verkehr
Mit der neuen App spart man nicht nur clever am Benzin, sondern sorgt auch für Sicherheit im Verkehr. Immer noch viel zu oft geschehen dadurch Unfälle, dass sich der Fahrer von seinem Smartphone navigieren lässt und immer wieder auf das Display schauen muss. Mit der Uhr genügt ein kleines Neigen des Handgelenks und schon hat man alles im Blick – ohne sein Handy herauskramen zu müssen.

Punkte in Flensburg „sparen“
Wer im Auto sein Handy nutzt – hierzu zählt neben dem Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung auch das SMS-Schreiben und die Bedienung des Navigationssystems per Hand – riskiert ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Bislang gibt es bezüglich der Nutzung der Smartwatch zu Navigationszwecken keine Rechtsprechung – solange man während der Fahrt lediglich den Bildschirm checkt.

„Zur günstigsten Tankstelle in der Umgebung zu kommen war noch nie so einfach – und sicher. EnerQuick auf der Smartwatch macht dies möglich. Wir freuen uns schon jetzt, die Nutzer künftig mit vielen weiteren Features zu überraschen“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für Andorid- und iOS-Smartphones, sowie -Tablets, Android Smartwatches und in Kürze auch für die Apple Watch erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

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Top-Ten-Tankmythen: Von explodierenden Tankstellen, „Markensprit“, Benzinhamsterei & Co.

– EnerQuick präsentiert die am häufigsten diskutierten Tankmythen
– Welche Annahmen sind wahr, welche gehören ins Reich der Märchen

Top-Ten-Tankmythen: Von explodierenden Tankstellen, "Markensprit", Benzinhamsterei & Co.

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„Wer an der Tankstelle mit dem Handy telefoniert, dem fliegt die Zapfsäule um die Ohren!“, „Mit Benzin von Markentankstellen fahre ich mindestens zehn Kilometer weiter!“, „Einen Tank kann man gar nicht überfüllen!“ Diese und ähnliche Stammtischsprüche hat bestimmt jeder schon einmal gehört und fragt sich insgeheim, was an den Aussagen dran ist. EnerQuick , die App für smartes Tanken, stellt darum die zehn gängigsten Tankmythen auf den Prüfstand und klärt, was an ihnen dran ist.

Handynutzung an der Tankstelle
Dass Rauchen an der Tankstelle gefährlich enden kann, ist wohl jedem klar. Warum aber ist – ähnlich wie im Flugzeug – das Telefonieren mit dem Handy nicht erlaubt? Die Gefahr geht vom Akku aus: Fällt das Handy beim Telefonieren herunter und löst sich der Akku, könnte Funkenschlag entstehen, der verschüttetes Benzin oder andere brennbare Gemische entzündet. Allerdings ist ein solcher Unfall – zum Glück – bislang noch nicht passiert. Darum sollte man sich auch an das Verbot halten.
Mythos belegt!

Markenbenzin ist besser
Grundsätzlich kommt das Benzin – egal ob für Marken- oder Billigtankstellen – aus denselben Raffinerien. Markentankstellen fügen allerdings Additive (Zusatzstoffe) hinzu, welche nach aktuellem Forschungsstandpunkt keinen Einfluss auf Qualität, Motorleistung oder Benzinverbrauch haben. Entscheidend ist allein die Oktanzahl, die bei Marken- und No-Name-Benzin gleich ist.
Mythos widerlegt!

Tankstellenpächter werden durch Benzin reich
Gerade bei hohen Benzinpreisen behaupten böse Zungen immer wieder, dass sich die Tankstellenpächter am Sprit eine goldene Nase verdienen. Doch weit gefehlt. Bei einem derzeitigen Durchschnittspreis von 1,379 Euro pro Liter Super E10 bleibt dem Pächter nicht viel übrig. 87,7 Cent sind Abgaben (Mehrwertsteuer, Energiesteuer etc.), weitere 44,4 Cent muss er selbst als Einkaufspreis einkalkulieren. Bleiben noch 5,8 Cent pro Liter, die er sich einstecken darf. Zieht man nun noch die Kosten für Vertrieb, Tankstellenpacht, Transport etc. ab, bleiben als Gewinn ein bis zwei Cent pro Liter (Quelle: Aral). Lukrativ? Wohl weniger!
Mythos widerlegt!

Montagmorgens tankt es sich am günstigsten
Montagfrüh ist das Benzin am günstigsten, weil zum Wochenstart keiner Lust hat, vor der Arbeit noch zu tanken. Obwohl sich dieser Mythos seit Jahren hält, weil es früher so war, hat er heute keine Grundlage mehr. Aktuelle Studien belegen, dass die Preise zwar im Tagesverlauf schwanken, aber auch, dass sich diese Schwankungen nicht auf die Wochentage auswirken. Wer sparen will, sollte möglichst am Abend zwischen 18 und 20 Uhr tanken.
Mythos widerlegt!

Einen Tank kann man nicht überfüllen
Dank moderner Technik schalten sich Zapfpistolen automatisch ab, bevor der Tank überschwappt. Wer allerdings danach noch manuell einen Schuss zusätzlich nachfüllen möchte, dem kann auf jeden Fall ein Schwall Benzin entgegenkommen. Dies ist umso schlimmer, als dass der Sprit den Lack des Wagens ausbleichen kann, wenn er mit ihm in Berührung kommt. Auch im Sommer besteht die Möglichkeit, dass sich das Benzin im Tank aufgrund der hohen Temperaturen ausdehnt und er überläuft.
Mythos belegt!

Zu niedriger Reifendruck verschwendet Benzin
Schon ein verringerter Reifendruck von nur 0,2 bar sorgt dafür, dass der Rollwiderstand des Autos zunimmt und einen unnötigen Mehrverbrauch von etwa einem Prozent verursacht – vom Verschleiß des Reifens ganz zu schweigen.
Mythos belegt!

Benzin kann man für schlechte (teure) Zeiten hamstern
Selbstverständlich verleitet der günstige Benzinpreis dazu, seine Wohnung mit Dutzenden gefüllten Reservekanistern zu dekorieren, erlaubt ist dies allerdings nicht. Maximal 100 Liter Diesel und einen Liter Benzin darf man zuhause lagern – wegen der Brandgefahr. In Garagen dürfen 200 Liter Diesel und 20 Liter Benzin aufbewahrt werden – in dicht verschließbaren und bruchsicheren Behältern. Maximal 100 Liter Dieselkraftstoff und nur 1 Liter Benzin dürfen in Wohnungen – weil leicht entzündlich – gelagert werden. Für Garagen gilt: maximal 200 Liter Diesel und bis zu 20 Liter Benzin. Dicht verschließbare und bruchsichere Behälter müssen dabei für die Aufbewahrung in jedem Fall zur Verfügung stehen. Übrigens: Innerhalb der EU dürfen nur bis zu 20 Liter Benzin aus dem Ausland eingeführt werden, bei größeren Mengen ist eine Mineralölsteuer fällig. Bei Nicht-EU-Ländern muss der Sprit verzollt werden.
Mythos widerlegt!

Zucker im Benzin legt das Auto lahm
Möchte man seinem Ex-Partner etwas heimzahlen und hat noch die Autoschlüssel, fällt einem schnell ein, dass Zucker im Tank das Auto in Windeseile lahmlegen soll. Ganz so schnell geht dies zwar nicht, wenn die Menge des Zuckers allerdings hoch genug ist, können die Kristalle des süßen Goldes den Benzinfilter und schlimmstenfalls die Einspritzdüsen verstopfen – und dann geht nichts mehr. Den Tank zu reinigen und die Düsen zu wechseln ist im Anschluss ein teurer Spaß.
Mythos belegt!

Autos explodieren beim Unfall wie im Kino wegen des Tanks
Wer hat es nicht schon einmal in einem einschlägigen Hollywood-Actionfilm gesehen? Nach einer rasanten Verfolgungsjagd überschlägt sich ein Auto, fängt an zu brennen und schließlich explodiert der Tank. Dies kann allerdings nur passieren, wenn man zu viele Silvesterböller geladen hat, denn brennende Autos explodieren nicht. Selbst bei einem Extremunfall mit einem entstandenen Brand, der nicht im Innenraum aufgetreten ist, wird es erst nach etwa acht Minuten für die Insassen gefährlich. Als Ersthelfer sollte man sich also nicht vor einer Explosion fürchten, sondern die Insassen herausholen oder die Feuerwehr alarmieren.
Mythos widerlegt!

Der Preis an der Tafel zählt
Beim Blick auf den günstigen Preis an der Tanktafel kann man nicht schnell genug zur Zapfsäule eilen. An dieser steht nun allerdings ein anderer Preis. Welcher gilt? Der Gesetzgeber sagt an dieser Stelle ganz klar, dass der Preis an der Zapfsäule zum Zeitpunkt des Abhebens des Gashahns zählt.
Mythos widerlegt!

„Gerade in puncto „Tanken“ halten sich einige Mythen sehr hartnäckig – obwohl es mit ihrem Wahrheitsgehalt oft nicht weit her ist. Dies haben wir zum Anlass genommen, um zu schauen, welche Annahmen man demnächst mit fundiertem Wissen be- oder widerlegen kann“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerquick/id897508597?mt=8
Download Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.krick.enerquick
http://www.amazon.de/gp/mas/dl/android?p=com.krick.enerquick

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EnerQuick: App-Update macht cleveres Tanken jetzt noch einfacher

– Premiumversion EnerQuick Pro ohne Werbung
– Aufzeichnung aller Tankevents inklusive statistischer Auswertung
– Nutzer können alle gespeicherte Daten ab sofort auf allen ihren Devices (iOS und Android) abrufen

EnerQuick: App-Update macht cleveres Tanken jetzt noch einfacher

Logo EnerQuick

Ab sofort steht das neueste Update von EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), der App für smartes Tanken, für iOS und Android zum Download bereit. Neben der Optimierung der Landkarte gibt es nun auch eine Pro-Version als In-App-Kauf, die frei von Werbung ist und außerdem die plattformübergreifende Synchronisation aller Tankevents und Favoritentankstellen zwischen mehreren Geräten ermöglicht. Somit sind sämtliche gespeicherte Daten auf allen eigenen Devices – egal ob iOS oder Android – verfügbar. Alle neuen Features im Überblick:

Werbefreiheit
Die Pro-Version von EnerQuick, die als In-App-Kauf für 1,99 Euro bereitsteht, kommt komplett ohne Werbeeinblendungen aus.

Plattformübergreifende Synchronisation
Ab sofort ist mit der Pro-Version auch die plattformübergreifende Synchronisation der Tankevents und Favoritentankstellen möglich. Nutzer können somit alle gespeicherte Daten auf allen ihren Devices – egal ob iOS oder Android – abrufen.

Optimierte Landkarte
Sowohl die Pro-Version als auch die reguläre App warten durch das neue Update mit einer optimierten Landkarte auf, durch die man die günstigste Tankstelle im Umkreis noch einfacher findet.

Aufzeichnung aller Tankevents
Beide App-Versionen zeichnen nun auch alle Tankevents und nicht nur die der letzten 30 Tage auf. Somit kann man dank der Tankstatistik-Funktion noch gezielter herausfinden, wo noch Einsparpotenzial besteht.

Auf die Kommastelle genau
Darüber hinaus kann der Nutzer die Tankmenge auf die Nachkommastelle genau eingeben, wodurch die Tankstatistik noch aussagekräftiger ist.

„Wir freuen uns, mit dem Update von EnerQuick nun eine App mit noch mehr nützlichen Features zum Download bereitstellen zu können. So wird cleveres Tanken noch einfacher“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Featuers, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
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Alle Jahre wieder… Tankpreisanstieg pünktlich zum Osterfest

– Damit die Suche nach günstigem Benzin nicht zur Ostereiersuche ausartet
– Tipps zum cleveren Tanken von EnerQuick

Alle Jahre wieder... Tankpreisanstieg pünktlich zum Osterfest

Logo EnerQuick

Neben dem traditionellen Eierbemalen und -verstecken steht beim Gedanken an Ostern vor allem eines ganz hoch im Kurs: Dem trüben Alltag zu entfliehen und ein paar Tage Urlaub zu genießen. Die Osterferien sind hierfür die optimale Gelegenheit – schließlich ist der Sommer noch weit entfernt. Wer für den Kurztripp oder die Fahrt zur Familie allerdings aufs Auto angewiesen ist, darf sich schon jetzt über die pünktlich zur Ferienzeit steigenden Preise freuen. Mit EnerQuick , der App für smartes Tanken, spart man Geld, das man besser für den Urlaub oder Ostergeschenke ausgibt.

Wissen, wo man günstig tankt
Nicht immer ist die Tankstelle ums Eck auch die günstigste. Damit die Suche nicht zur aufreibenden Ostereiersuche mutiert, zeigt EnerQuick mit seiner Umkreissuche stets die preiswertesten Tankstellen an. Dies geschieht in Echtzeit auf Grundlage der Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung.

Der Blick in die Glaskugel
Besser am Abend vor der Reise oder am nächsten Morgen tanken? Diese Frage entscheidet mitunter über einige Euro pro Tankfüllung. Die verlässliche Preisvorhersage von EnerQuick gibt eine Empfehlung, wenn es sich lohnt, mit dem Tanken bis zum nächsten Tag zu warten. So startet man entspannt in den Urlaub oder zur großen Familienfeier.

Für unterwegs die günstigsten Tankstellen heraussuchen
Gerade bei längeren Fahrten muss mitunter zwischendurch zugetankt werden. Dank des intelligenten Routenplaners kein Problem: Nach der Eingabe von Start- und Zieladresse sowie dem geschätzten Tankinhalt, zeigt die App die preiswertesten Tankstellen entlang der Route an.

Tanken zum Wunschpreis
Wer selbst bestimmen möchte, mit welchem Benzinpreis er in den Urlaub startet, der stellt sich einfach einen Preisalarm ein: Unterschreitet eine Tankstelle im Umkreis diesen „Wunschpreis“, wird der Nutzer informiert. So lässt sich perfekt haushalten und genügend Geld sparen, um dem Partner zum Fest einen Herzenswunsch zu erfüllen.

Dank Tankpreisstatistik über das gesparte Geld freuen
Durch eine persönliche Statistik der Tankvorgänge kann man außerdem nachvollziehen, wie viel Geld man insgesamt gespart hat und wo weiteres Sparpotenzial liegt. So kann man zum nächsten Osterfest vielleicht noch mehr Geschenke kaufen.

„Jedes Jahr ärgern sich Autofahrer über die steigenden Benzinpreise zum Osterfest. Verhindern kann man diesen Trend zwar nicht, aber durch cleveres Tanken den Tankstellen ein Schnippchen schlagen. Hierbei hilft EnerQuick, indem die App die „Eiersuche“ nach der günstigsten Tankstelle übernimmt. Die Freude über das gesparte Geld lässt einen auch Staus auf der Reise oder Streitereien mit den Schwiegereltern besser verkraften“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Featuers, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

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Frische tanken an der B1 in Berlin-Zehlendorf

Sprint und Subway starten Kooperation

Frische tanken an der B1 in Berlin-Zehlendorf

Der einzigartige Bestellprozess begeistert die Kunden

Berlin, 18.02.2015: Am Montag eröffnete in der Sprint Tankstelle Berlin Zehlendorf ein Subway Restaurant. Es bildet den Startschuss der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Die Kooperation ermöglicht für beide wertvolle Synergieeffekte. Subway ist als eine der drei bekanntesten Marken der Branche Anziehungspunkt für neue Besucher an der Tankstelle, zugleich können die Tankenden als Gäste von Subway angesprochen werden. Mit seiner ernährungsbewussten Linie ist Subway ein wertvoller Partner für das gastronomische Angebot der Tankstelle.

Neue Besucher begeistern
„Durch Shop-in-Shop Konzepte können beide Marken ihre Gästegruppen erweitern und zum Teil neue Gästeschichten ansprechen. Dies ist das erste gemeinsame Restaurant mit Sprint. Ich denke, dass es Vorreiter für weitere sein wird“, erklärt Thorsten Hüttemann, Gebietsentwickler der Marke Subway in Berlin. „Aus meiner Sicht passt Subway durch seine Vielfalt und das individuelle Belegen der Sandwiches besonders gut zu einer Tankstelle. Deren Besucher haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse an ihr Essen. Wir können vom leichten Snack bis zur vollen Mahlzeit alles bieten. Auch sieben Sandwiches unter sechs Gramm Fett haben wir im Angebot“, erklärt Hüttemann.

Attraktiver Partner für Unternehmen
Das unkompliziert anpassbare System macht Subway zu einem besonders attraktiven Partner für Shop-in-Shop Konzepte. „Die Investitionskosten sind im Vergleich zu anderen Systemen sehr gering. Je nach Anforderung und Größe kann mit einer Finanzierung ab 90.000 Euro kalkuliert werden. Die Flexibilität des Systems macht das Bespielen von Flächen zwischen 25 und 250 Quadratmeter möglich. Es sind keine Geräte wie beispielsweise Fritteusen oder Fettabscheider notwendig“, erläutert Hüttemann.

Überdurchschnittliche Entwicklung
Seit 2011 entwickelt sich Subway im Quick Service Markt überdurchschnittlich gut. Im Jahr 2012 wurden der Umsatz um 6 Prozent und der Ertrag für die Franchisepartner um 25 Prozent gesteigert. 2013 verzeichnet der größte Franchisegeber der Welt 6 Prozent mehr Umsatz und 20 Prozent Ertragssteigerung für die Partner. 2014 festigte Subway seinen stabilen Wachstumsweg: Das durchschnittliche Umsatzwachstum der sechs bedeutendsten Quick Service Ketten pro Store lag in den ersten neun Monaten 2014 bei etwa 0,82 Prozent. Subway hingegen gelang im gleichen Zeitraum ein Plus von 5,6 Prozent.

Adresse:
Potsdamer Straße 11
14163 Berlin-Zehlendorf

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. von 8.00 bis 22.00 Uhr
Sa. von 10.00 bis 21.00 Uhr
So. von 11.00 bis 21.00 Uhr

Das erste Restaurant eröffnete der damals 17-jährige Fred DeLuca im Jahr 1965 noch unter dem Namen Pete’s Super Submarines, in Bridgeport, Connecticut, USA. Heute gibt es weltweit über 43.000 SUBWAY Restaurants in über 100 Ländern, die zu 100 Prozent von Franchisepartnern als eigenständige Unternehmer geführt werden. Damit ist SUBWAY Sandwiches die Nummer 1 auf dem internationalen Fastfood Markt. Auf der SUBWAY Speisekarte stehen frisch zubereitete Sandwiches sowie Wraps und Salate. Mit dem Angebot frischer Zutaten bietet SUBWAY eine echte Fastfood Alternative. Mehr Informationen unter: subway-sandwiches.de
Im Jahr 1999 eröffnete in Berlin am Ku“Damm das erste SUBWAY Restaurant Deutschlands. Mittlerweile gibt es in der Hauptstadt bereits 30 Restaurants.

Firmenkontakt
SUBWAY
Thorsten Hüttemann
Europaplatz 2
10557 Berlin
+49 (0) 30 2084721 80
huettemann_t@subway.com
http://www.subway-sandwiches.de

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P8 GmbH
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Sparkassenplatz 2, Top 510
6020 Innsbruck
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