Schlagwort: Talente

Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Die GPM verleiht den Young Project Manager Award 2019

Jung und erfolgreich im Projektmanagement

Preisträger und Jury des GPM Young Project Manager Award 2019 (Bildquelle: Foto: Maja Rost)

Nürnberg, 30. September 2019 – Ein echter Höhepunkt am Anfang einer vielversprechenden Projektmanagement-Karriere: Auch in diesem Jahr können sich drei erfolgreiche PM-Nachwuchstalente über die Auszeichnung mit dem GPM Young Project Manager Award freuen. Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht den begehrten Award gemeinsam mit der GPM Young Crew jährlich an talentierte Projektmanagerinnen und Projektmanager unter 35 Jahren. Die Preisträger 2019 heißen Rosanna Sibora, Daniel Wurzel und Renata Warzych.

Alle drei hatten sich zuvor in einem mehrstufigen Verfahren gegen zahlreiche andere Bewerber durchgesetzt und die Jury davon überzeugt, dass sie bereits in ihrer noch jungen Projektmanagement-Karriere fähig sind, ein komplexes und vielseitiges Projekt zu managen und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Die Verleihung des Awards erfolgte traditionell im Rahmen der Abendveranstaltung des Young Crew Workshops, diesmal am 28. September in Frankfurt. Dort präsentierten die drei Preisträger ihr jeweiliges Projekt dem Publikum.

Die überzeugendste Einreichung in diesem Jahr kam von Rosanna Sibora, die bei der Universal Music Group (UMG) die Plattform ALPHA eingeführt hat – eine zentrale Plattform für alle Produkt-/Projektinformationen, die Labels und Marketing Labs während des gesamten Produktlebenszykluses unterstützt. Als zuständige Projektmanagerin erstellte Sibora einen neuen Product Development Prozess, der auf Design Thinking, Design Sprints und Scrum basierte. Im Projekt war sie als Product Owner, Scrum Master und Facilitator tätig. Der verdiente Lohn für das erfolgreiche Projekt: der erste Platz beim Young Project Manager Award 2019.

Nur knapp dahinter belegte Daniel Wurzel den zweiten Rang. Er verdiente sich die Auszeichnung mit der Einführung eines einheitlichen Projektmanagements bei der Flughafen Köln/Bonn GmbH, die er als Projektleiter verantworte. Im Rahmen des Projekts baute er eine Projektmanagement Governance sowie Standards auf und verankerte diese über ein Project Management Office (PMO) organisatorisch im Unternehmen.

Ebenso hervorragend und mit Platz 3 belohnt: das Projekt von Renata Warzych, die mit der Konzeption und Einführung eines Wissensportals in der Ausländerbehörde der Stadt Wiesbaden betraut war. Die erfolgreiche Implementierung des Portals erleichterte die Arbeit der Mitarbeiter und überzeugte auch die Jury des GPM Young Project Manager Award.

Über den GPM Young Project Manager Award:
Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht jährlich den GPM Young Project Manager Award und zeichnet damit junge, talentierte Nachwuchs-Projektmanager aus dem agilen und planorientierten Umweld aus, die zum Zeitpunkt der Einreichung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zur Förderung der weiteren Karriere und als Anerkennung ihrer Leistungen erhalten die Sieger eine einjährige kostenlose GPM Mitgliedschaft, ein Ticket für die Teilnahme am GPM Young Crew Workshop sowie eine Trophäe und Urkunde.

Foto v.l.n.r.: Patrick Wirz (Jury-Mitglied), Andreas Grune (Projektleiter GPM Young Project Manager Award), Renata Warzych (3. Platz), Stephan Scheel (Jury-Mitglied), Rosanna Sibora (1. Platz), Nadine Panzer (Jury-Mitglied), Daniel Wurzel (2. Platz); Foto: Maja Rost

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement. 1979 gegründet bildet die GPM heute ein weitreichendes Netzwerk für Projektmanagement-Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen. Der Fachverband trägt wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Zertifizierung im Projektmanagement. Über den Dachverband International Project Management Association (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt und bringt auch auf internationaler Ebene die Arbeit an Normen und Standards voran. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
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Die positive Kraft von Farben

Überraschend, smart, neu: Bei Steinhoff Haardesign und Kosmetik in Reutlingen wird die Standard-Berufsbekleidung durch ein individuelles Farbkonzept für jeden Stylisten abgelöst

Die positive Kraft von Farben

Mehr als nur ein Friseursalon zu sein – das ist der Anspruch von Steinhoff Haardesign und Kosmetik. Deshalb wird in dem Reutlinger Salon auch so manches völlig anders gemacht – und das mit konsequenter Professionalität. Den Salonleitern Astrid und Ralf Steinhoff geht es gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern darum, dass aus jedem Friseurbesuch ein Wohlfühlerlebnis wird. Dabei stand eine zentrale Frage im Raum: Spiegeln sich die exklusiven Schönheitsdienstleistungen des Premiumsalons auch in der Anmutung des Teams? Und wie passen da weiße und eher uniforme Blusen, die die Stylisten tragen? Als Antwort wurde nun ein Konzept umgesetzt, das Seinesgleichen in der Branche sucht…

Sich nicht nur um Haare kümmern, sondern um den gesamten Menschen – das ist der Grundsatz bei Steinhoff. Zu dem breiten Spektrum an hochwertigen Schönheitsdienstleistungen gehören daher neben trendigen Haarschnitten und wohltuender Kopfhautpflege auch entspannende Wellness- und verwöhnende Kosmetikbehandlungen. „Den Kunden mit seinen Schönheitsbedürfnissen annehmen – dafür benötigen Stylisten eine eigene positive Ausstrahlung. Nur wer Lebensfreude spürt, kann diese auch vermitteln. Und wer in einem anspruchsvollen Friseur- und Beautysalon andere beraten, verwöhnen und betreuen will, sollte selbst mit bestem Beispiel voran gehen“, sagt Geschäftsführer Ralf Steinhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Astrid den Salon leitet.

Menschen verschönern, sie strahlender und somit jünger wirken lassen

In diesem Zusammenhang kamen bei Steinhoffs verschiedene Fragen auf. Ralf Steinhoff erinnert sich: „Wie passen zu unserem Konzept und unserer Philosophie die weißen Blusen, die unsere Mitarbeiter tragen? Spiegeln sich unsere exklusiven Schönheitsdienstleistungen auch in der Anmutung des Teams? Und wie ernsthaft werden Typberatungen im Salon nachgefragt, wenn der Stylist selbst keine typgerechte Arbeitskleidung trägt? Wir haben uns diese Fragen ernsthaft gestellt. Bei dem Thema zeigte sich schnell, dass hier eine Änderung notwendig ist.“ Gemeinsam mit seiner Frau – ihres Zeichens ausgebildete Farb- und Stilberaterin – entstand so ein völlig neues Konzept. Die Kraft der Farben spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Ist jemand ein warmer oder kalter Farbtyp? Mit welchen Farbnuancen lässt sich das optimieren? Welche Kleidung, welche Haarfarbe und welches Makeup braucht es, jemanden zu verschönern, ihn strahlender und somit jünger wirken zu lassen? Astrid Steinhoff: „Unsere Stylisten sollten selbst erfahren, wie ausdrucksstark sie mit ihren Farben wirken – und so mit bestem Beispiel voran gehen.“ Jedes Teammitglied erhielt eine ganzheitliche Farb- und Stilberatung durch eine externe und professionelle Beraterin. Nach 30 Stunden Beratungsmarathon wurde die Anmutung der Stylisten entsprechend angepasst.

Keine Standard-Berufsbekleidung mehr

Die weiße Berufsbekleidung ist in dem anspruchsvollen Friseur- und Beautysalon jetzt Vergangenheit. Ab sofort tragen die Stylisten keine Standard-Berufsbekleidung mehr, sondern eine maßgeschneiderte Bluse in der idealen Farbe – passend zum jeweiligen Farbtypus. Der kühle Farbtyp „Sommer“ trägt eine fliederfarbene Bluse, der „Winter“ ein kräftiges Pink und der Mischtyp ein Petrol. Bei den warmen Farbtypen entschieden sich die Stylisten für Apricot für den „Frühling“ und Weinrot für den „Herbst“.

Farbveränderung verständnisvoll begleiten

Überraschend, smart, neu: Das Farbkonzept kommt gut an, bei den Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen. „Alle Stylisten freuen sich über ihre neue Wirkungskraft und das gute Gefühl dabei. Jeder kann seine Farben jetzt leben und ausstrahlen“, sagt Astrid Steinhoff. Das neue Selbstbewusstsein der Mitarbeiter fällt auch den Kunden auf, freut sich Ralf Steinhoff: „Unsere Stylisten werden immer wieder darauf angesprochen, warum sie jetzt unterschiedlich farbige Blusen tragen. So ergeben sich völlig neue Gesprächssituationen. Dank neuem Erfahrungshorizont und höchster Sensibilität beraten und begleiten unsere Mitarbeiter nun die Kunden optimal.“ Die Farbenlehre wird bei Steinhoffs nun als exklusive Schönheitsdienstleistung im Salonalltag umgesetzt. Und im Idealfall verlassen die Kunden dann nicht nur mit einem neuen Haarschnitt den Salon, sondern auch mit der typgerechten Haarfarbe.

Einige Mitarbeiter mit weißen Blusen gibt es bewusst immer noch im Salon: Die Auszubildenden werden in dem Konzept extra berücksichtigt. Sie sind sowohl im Team als auch für die Kunden als junge Talente gut erkennbar. Nach der Übernahme erhalten sie dann die maßangefertigte Bluse in der passenden Farbe.

Dieser moderne Betrieb in der Alten Feuerwache in Reutlingen gehört zu den schönsten La Biosthetique-Salons in Europa: Bei Steinhoff Haardesign und Kosmetik geht es vor allem darum, mehr als nur ein Friseursalon zu sein – und das seit mehr als 16 Jahren. Zu dem breiten Spektrum an ganzheitlichen und hochwertigen Schönheitsdienstleistungen gehören daher neben trendigen Haarschnitten und wohltuender Kopfhautpflege auch entspannende Wellness- und verwöhnende Kosmetikbehandlungen. Die Salonleiter Astrid und Ralf Steinhoff haben gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern den Anspruch, dass aus jedem Friseurbesuch ein Wohlfühlerlebnis wird.

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Sparda-Bank München unterzeichnet Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Grundsätze für „gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen“ – Mitarbeiter als wichtiger Erfolgsfaktor – Stärkenorientiertes Arbeiten für mehr Motivation und Zufriedenheit

München – Die Sparda-Bank München eG hat die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung unterzeichnet. Das Dokument, das bereits vor gut 20 Jahren vom Europäischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung verabschiedet wurde, umfasst bis heute national wie international anerkannte Grundsätze für „gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen“.

Mit der Unterschrift bestätigt die Sparda-Bank München unter anderem, über Unternehmensgrundsätze und -leitlinien zu verfügen, die in den Beschäftigten einen wichtigen Erfolgsfaktor sehen und nicht nur einen Kostenfaktor. Die Genossenschaftsbank bekennt sich außerdem zu einer Unternehmenskultur und entsprechenden Führungsgrundsätzen, in denen die Mitarbeiterbeteiligung fest verankert ist.

Das in der Luxemburger Deklaration festgeschriebene Versprechen, über eine Arbeitsorganisation zu verfügen, die den Beschäftigten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Arbeitsanforderungen und den eigenen Fähigkeiten bietet, ist der Sparda-Bank München wichtig. „Uns ist viel daran gelegen, den Mitarbeitern unserer Bank ein Umfeld zu schaffen, in dem gesundes, kreatives und vor allem stärkenorientiertes Arbeiten möglich ist“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Unsere Mitarbeiter werden entsprechend ihrer Talente eingesetzt, weil wir davon überzeugt sind, dass sie so motivierter und engagierter an ihre Aufgaben herangehen und dadurch langfristig glücklicher sind. Mit der offiziellen Unterzeichnung der Luxemburger Deklaration setzen wir ein klares Zeichen zum Wohl unserer Mitarbeiter.“

Bisher haben 291 Unternehmen die Luxemburger Deklaration unterzeichnet. Weitere Informationen: http://www.bkk-dachverband.de/gesundheit/luxemburger-deklaration/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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INA Award: Briefingaufgabe für Nachwuchswettbewerb steht fest

Kreativagentur MATT CIRCUS GmbH will junge Zielgruppen für das E-Biken begeistern // Briefingaufgabe: E-Bikes als nachhaltige innovative Technologie für junge Kunden // Kreativnachwuchs aus Event und Marketing ist gefordert

INA Award: Briefingaufgabe für Nachwuchswettbewerb steht fest

12. INA Award, Nachwuchswettbewerb mit Fokus auf Event und Kommunikation, schwingt sich aufs eBike;

Die mit Spannung erwartete Briefingaufgabe für den 12. INA-Award ist jetzt veröffentlicht: INA-Briefingpartner MATT CIRCUS GmbH schwingt sich auf“s E-Bike: GOLD ist die neue Marke, die das Bild vom E-Bike-fahren radikal verändern will.

Wurden bisher meist Ü60-Funktionsjackenträger mit motorisierten Fahrrädern verbunden, zielt die neue Marke auf eine junge, bzw. sich jung fühlende Zielgruppe im urbanen Raum. Die idealen Käufer sind persönlichkeitsstarke Meinungsbildner, die dazu beitragen, dass E-Biken immer attraktiver wird und unsere Städte langfristig vom Automobilverkehr entlastet werden. Oberstes Ziel der Briefingaufgabe ist die Marke zum Leben zu erwecken. Pflichtbestandteile sind: Inszenierung einer Pressekonferenz, Shop-Eröffnungen, Promotions, Guerilla-Maßnahmen.

Zu dieser neuen Herausforderung für den kreativen Event-Nachwuchs sagt Kai Janssen, einer der Geschäftsführer und Gesellschafter von MATT CIRCUS: „Unser zweites Mal! Die Erstellung des Briefings samt Kreation einer fiktiven Marke hat dieses Jahr noch mehr Spaß gemacht. Ich hoffe, dass unsere Freude sich auf die Teilnehmer überträgt und sie zu Goldideen antreibt.“

Interessenten, die an der Ausschreibung teilnehmen wollen, erhalten die Unterlagen ab 1. August 2016 unter www.ina-award.de . .

Neu ist auch die geschlossene Facebookgruppe, über die das Studieninstitut für Kommunikation alle Interessierten/Teilnehmer parallel zum Ausschreibungszeitraum betreuen wird. Erstmalig wird der #INA12-Community ein geschlossenes Forum für Tipps und Fragen angeboten: https://www.facebook.com/groups/inaaward/ . Zusätzlich werden alle bis zum 09.09.2016 eingehenden Fragen gesammelt und allen für das Briefing Registrierten bis zum 30.09.2016 gebündelt zur Verfügung gestellt.

Auch findet man Informationen zum Nachwuchswettbewerb auch regelmäßig unter www.facebook.com/INA.Award , www.twitter.com/INA_Award und xing.to/Studieninstitut

Die diesjährigen Hashtags: #ina12 #inaaward #mattundina #goldenerarschtritt

Mitmachen können junge Nachwuchskräfte aus Unternehmen, Agenturen, Dienstleistern, Verbänden oder Institutionen sowie Freelancer im Alter von bis zu 28 Jahren und maximal zwei Jahren Berufserfahrung. Von Vorteil ist, wenn die Teilnehmer aus der Event- und Kommunikationsbranche kommen oder sich als Nachwuchskräfte in einer Marketingabteilung im Eventbereich ausprobieren wollen. Der INA wird in drei Kategorien verliehen: Gold, Silber und Bronze.
Dazu erhalten die Gewinner attraktive Preise. Kristin Wittmütz, INA-Projektleitung des Studieninstituts, ermuntert alle Interessenten, ihren Fußabdruck in der Branche zu hinterlassen, denn: „Mit der Teilnahme ermöglichen Event-Unternehmen ihrem motivierten Nachwuchs gestalterischen Raum für eine spannende Herausforderung.“

Ausschreibungsstart: 1. August 2016
Einreichungsfrist der Wettbewerbsbeiträge: 9. November 2016
Erste Infos zum Award, zu den Teilnahmebedingungen sowie spannende Berichte über die letzten Wettbewerbe finden sich im Web unter www.ina-award.de
Fragen beantwortet gerne das INA-Team unter Tel. 0211/779237-0
oder per E-Mail an info@ina-award.de.

Die INA-Preisverleihung erfolgt gemeinsam mit dem BEA BlachReport Event Award auf der BEST OF EVENTS INTERNATIONAL, der Leitmesse der Veranstaltungsbranche, im Januar 2017. Moderiert wird die Abendveranstaltung vom Sieger des nächsten Nachwuchs-Moderator-Wettbewerbs, der im Dezember 2016 gekürt wird.

Die Studieninstitut für Kommunikation GmbH,
gegründet 1998 in Düsseldorf, ist spezialisiert auf praxisorientierte Ausbildungen und Weiterbildungen mit den Schwerpunkten Kommunikation, Online-Marketing, PR, Werbung, Eventmanagement, Management und Wirtschaft. In Kooperation mit renommierten Hochschulen werden berufsbegleitende Studiengänge zu Fachthemen gestaltet. Für Unternehmen bietet das Studieninstitut hochwertige Inhouse-Trainings und -Coachings an. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Wissen. Das Bildungsangebot ist modular aufgebaut und wird fortlaufend auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes überprüft. Das Unternehmen ist zur Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV zertifiziert. Ausgewählte Fortbildungen sind IHK geprüft sowie als Fernunterricht staatlich zugelassen (ZfU). Der Bildungsanbieter engagiert sich nachhaltig und ist als „Sustainable Company“ durch den FAMAB Kommunikationsverband e.V. zertifiziert.
Das Studieninstitut arbeitet aktiv in Fachverbänden und unterstützt zahlreiche Branchenveranstaltungen. Gemeinsam mit Partnern lobt das Unternehmen den Wettbewerb zum besten Nachwuchs-Moderator aus und ist seit 2006 Initiator des INA Internationaler Nachwuchs Event Award. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf gibt es Standorte in München, Hamburg und Berlin.

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INA: Event-Nachwuchs-Award mit Leitmotiv „Goldener Arschtritt“

Junge Kreative können sich schon für den nächsten INA-Wettbewerb in Position bringen – Kreativagentur MATT CIRCUS GmbH ist INA-Briefingpartner

INA: Event-Nachwuchs-Award mit Leitmotiv "Goldener Arschtritt"

Mitmachen können junge Event-Nachwuchskräfte bis 28 Jahren.

Begeistert von den Teilnehmerbeiträgen des letztes Jahres ist die MATT CIRCUS GmbH zum zweiten Mal in Folge Briefingpartner des INA Internationaler Nachwuchs Event Award. Die Kölner Agentur für Live-Kommunikation kreierte dieses Mal mit dem „Goldenen Arschtritt“ ein ungewöhnliches Leitmotiv für die bundesweite Kampagne. Die zu bewältigende Wettbewerbs-Aufgabe ist noch unter Verschluss und wird demnächst veröffentlicht.

Dazu sagt Kai Janssen, Kreativdirektor und einer der Geschäftsführer von MATT CIRCUS: „Wir freuen uns sehr, erneut die Briefingaufgabe zu konzipieren und Kunde zu spielen. Vor allem, wenn man dabei wieder eine eigene Marke samt Corporate Design kreieren kann. So viel sei verraten: „Goldener Arschtritt“ darf doppeldeutig verstanden werden. Es steckt mehr dahinter als die Suche nach der Goldidee.“
Initiator des INA ist das Studieninstitut für Kommunikation, das seit 12 Jahren den renommierten Wettbewerb ausschreibt. Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, ergänzt: „Uns ist natürlich klar, dass wir mit einem sehr lauten Leitmotiv auf den INA aufmerksam machen. Das ist gewollt, soll möglichst viele junge Kreative erreichen und vor allem die Agenturchefs dazu motivieren, den eigenen ambitionierten Nachwuchs zu unterstützen.“

Über den INA und an wen sich der Wettbewerb richtet:
Mitmachen können junge Nachwuchskräfte aus Unternehmen, Agenturen, Dienstleistern, Verbänden oder Institutionen sowie Freelancer im Alter von bis zu 28 Jahren und maximal zwei Jahren Berufserfahrung. Von Vorteil ist, wenn die Teilnehmer aus der Event- und Kommunikationsbranche kommen oder sich als Nachwuchskräfte in einer Marketingabteilung im Eventbereich ausprobieren wollen. Der INA wird in drei Kategorien verliehen: Gold, Silber und Bronze.
Dazu erhalten die Gewinner attraktive Preise. Kristin Wittmütz, INA-Projektleitung des Studieninstitutes, ermuntert alle Interessenten, ihren Fußabdruck in der Branche zu hinterlassen, denn: „Mit der Teilnahme ermöglichen Event-Unternehmen ihrem motivierten Nachwuchs gestalterischen Raum für eine spannende Herausforderung.“

Ausschreibungsstart: 1. August 2016
Einreichungsfrist der Wettbewerbsbeiträge: 9. November 2016
Erste Infos zum Award, zu den Teilnahmebedingungen sowie spannende Berichte über die letzten Wettbewerbe finden sich im Web unter
www.ina-award.de .
Fragen beantwortet gerne das INA-Team unter Tel. 0211/779237-0
oder per E-Mail an info@ina-award.de .

Fortlaufend berichtet wird im INA-Newsletter und in den online-communities:
www.facebook.com/INA.Award
www.twitter.com/INA_Award

Die INA-Preisverleihung erfolgt gemeinsam mit dem BEA BlachReport Event Award auf der BEST OF EVENTS INTERNATIONAL, der Leitmesse der Veranstaltungsbranche, im Januar 2017. Moderiert wird die Abendveranstaltung vom Sieger des nächsten Nachwuchs-Moderator-Wettbewerbs, der im Dezember 2016 gekürt wird.

Logo INA: Yannick Sindt, Zusendung gern auf Anfrage
Bildquelle: ®Shutterstock/Andresr/Studieninstitut
Im Anhang ebenfalls: pdfs Leitmotiv Goldener Arschtritt, Rechte hier MATT CIRCUS GmbH

Die Studieninstitut für Kommunikation GmbH,
gegründet 1998 in Düsseldorf, ist spezialisiert auf praxisorientierte Ausbildungen und Weiterbildungen mit den Schwerpunkten Kommunikation, Online-Marketing, PR, Werbung, Eventmanagement, Management und Wirtschaft. In Kooperation mit renommierten Hochschulen werden berufsbegleitende Studiengänge zu Fachthemen gestaltet. Für Unternehmen bietet das Studieninstitut hochwertige Inhouse-Trainings und -Coachings an. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Wissen. Das Bildungsangebot ist modular aufgebaut und wird fortlaufend auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes überprüft. Das Unternehmen ist zur Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV zertifiziert. Ausgewählte Fortbildungen sind IHK geprüft sowie als Fernunterricht staatlich zugelassen (ZfU). Der Bildungsanbieter engagiert sich nachhaltig und ist als „Sustainable Company“ durch den FAMAB Kommunikationsverband e.V. zertifiziert.
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Siegertypen – oder warum manche Menschen einfach besser ankommen

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Siegertypen - oder warum manche Menschen einfach besser ankommen

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thola: Kostenfreies Kandidaten-PreScreening für Unternehmen

thola: Kostenfreies Kandidaten-PreScreening für Unternehmen

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Wien – Das österreichische Startup thola bietet Unternehmen mit SkillScreen ein kostenfreies
E-Recruiting Tool zur kompetenz-basierten Vorfilterung von Kandidaten an.

Der Arbeitsmarkt ist im Wandel und bringt im Bereich der Rekrutierung immer neue Herausforderungen. Unternehmen suchen nach kosteneffizienten Lösungen um vakante Stellen zu besetzen. Die Suche nach Fachkräften, also Kandidaten mit spezifischen Kompetenzen, gestaltet sich hierbei als besonders aufwendig. Gewohnte Kanaäle, wie das klassische Stelleninserat und die externe Personalsuche sind teuer, subjektiv und dadurch oft ineffizient. thola adressiert dieses Problem und bietet eine innovative Lösung: Durch Kompetenzmatching ermöglicht das Startup fachliche Anforderungen mit Kompetenzprofilen zu vergleichen und passende Kandidaten auf effiziente Weise zu finden.

Das Jungunternehmen grenzt sich dabei deutlich von bestehenden Angeboten ab. Der langwierige Prozess der Kandidatensuche wird umkehrt und passende Talente anhand der geforderten Fähigkeiten vorgeschlagen. Bei thola bestimmen Talente ihre Kompetenzlevel nicht selbst, sondern werden durch einen neutralen Algorithmus, auf Basis der evolutionären Entwicklung von Wissen, gewichtet. Diese Methodik ermöglicht eine objektive Vergleichbarkeit der individuellen Fähigkeiten – das thola Kompetenzmatching. Im Gegensatz zu vorhanden Angeboten wird Subjektivität vermieden und ein wesentlich effizienteres Service geboten. thola positioniert sich dabei als Ergänzung zu den bestehenden Lösungen und bietet mit dem SkillScreen einen Kompetenzfilter zu Erweiterung klassischer Stelleninserate.

Der thola Skillscreen verbindet den innovativen Ansatz von thola mit der Reichweite bestehender Lösungen und wird zum Marktstart kostenlos zur Verfügung gestellt. „Dieser Ansatz ist eine Symbiose aus der hohen Reichweite klassischer Stelleninserate und der Effizienz einer innovativen Matchinglösung“ fasst Marcus Mittermayr Geschäftsführer und Mitgründer von thola die Zielsetzung zusammen.

Der SkillScreen wird dabei direkt in die Stelleninserate per Link eingebunden. Interessierte Bewerber erstellen in Folge über thola Ihr Kompetenzprofil. Sämtliche erfasste Kandidaten werden mit den Anforderungen des Unternehmens verglichen und über detaillierte Auswertungen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Natürlich können Bewerber auch weiterhin die klassische Mailbewerbung wählen, um Unternehmen zur garantieren, dass kein Talent verloren geht.

Die drei Gründer erklären den ungewöhnlichen Ansatz eines kostenfreien Services: „Wir wollen mit unserer innovativen E-Recruiting Plattform Unternehmen aller Größe ansprechen und eine Alternative zu den bestehenden kostenintensiven Angeboten bieten. Wir sehen unsere B2B Kunden als Partner, zur kontinuierlichen Verbesserung unseres Angebots als auch zum Aufbau eines diversifizierten Talentepools.“

Über die Thola OG

Die Thola OG wurde 2015 von Christoph Kaniak, Marcus Mittermayr und Roman Schönbichler gegründet. Ziel von thola ist sowohl Unternehmen als auch Talenten eine innovative Plattform anzubieten: Unternehmen profitieren durch das gezielte Matching Ihrer fachlichen Anforderungen mit den Kompetenzprofilen von Kandidaten, Talente durch maßgeschneiderte Jobangebote anstelle einer langwierigen Suche. Anstelle unzähliger Bewerbungen werden Unternehmen anonymisierte, passende Kompetenzprofile vorgeschlagen.

„thola macht Bewerbungen nicht bunter, Kandidaten nicht interessanter oder Unternehmen nicht attraktiver. thola vergleicht Angebot und Nachfrage und liefert maßgeschneiderte Talente und Karriereoptionen. “ resümieren die drei Gründer.

Kontakt
Thola OG
Mag. Marcus Mittermayr, MBA
Am Schneiderbach 12
2531 Gaaden
+43 664 376 87 38
marcus.mittermayr@thola.eu
https://www.thola.eu

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Sparda-Bank München ist einer der besten Arbeitgeber im Freistaat

Great Place to Work® Deutschland zeichnet Unternehmen in Bayern aus – Sparda-Bank München gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern in der Region – Auszeichnung auch auf Bundesebene

Sparda-Bank München ist einer der besten Arbeitgeber im Freistaat

Die Preisträger von „Bayerns Beste Arbeitgeber“. (Bildquelle: Great Place to Work ® Institut Deutschland)

München – Im Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ hat die Sparda-Bank München auch dieses Jahr eine Auszeichnung erhalten. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern erreichte die Bank München eG einen hervorragenden dritten Rang und ist damit erneut die beste Bank im Teilnehmerfeld.

Insgesamt nahmen 183 bayerische Unternehmen aller Größen und Branchen mit rund 60.000 Mitarbeitern an der aktuellen Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich der unabhängigen Prüfung durch Great Place to Work®. 55 Unternehmen wurden im Rahmen des Wettbewerbs „Bayerns Beste Arbeitgeber 2016“ mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet, differenziert nach Ranglisten in fünf Größenklassen.

Wertschätzende Arbeitsplatzkultur und zufriedene Beschäftigte
Das Gütesiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ steht für besondere Leistungen und hohes Engagement bei der Entwicklung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Vorausgegangen war der Auszeichnung eine ausführliche Befragung der Mitarbeiter der Sparda-Bank München zur erlebten Arbeitsplatzkultur sowie zu den Maßnahmen in der Personalentwicklung. Die Zufriedenheit der Beschäftigten hat in der Sparda-Bank München seit jeher einen hohen Stellenwert: „Die Menschen werden bei uns nicht auf ihre Nützlichkeit reduziert“, sagt Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Wir leben eine Unternehmenskultur der Achtsamkeit und arbeiten auf allen Ebenen stärkenorientiert. Unsere Mitarbeiter sind entsprechend ihrer Talente eingesetzt, weil wir davon überzeugt sind, dass sie so motivierter und engagierter an ihre Aufgaben herangehen und dadurch langfristig glücklicher sind.“

Sparda-Bank München auch einer von Deutschlands besten Arbeitgebern
Wenige Wochen vor der bayerischen Auszeichnung durfte die Sparda-Bank München auch das Gütesiegel für die besten Arbeitgeber in Deutschland entgegennehmen. In der Größenklasse 501 bis 2.000 Mitarbeiter erreichte die Genossenschaftsbank den achten Rang und war damit auch im bundesweiten Wettbewerb des Great Place to Work® Institut Deutschland der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2015 wurde die Bank zum achten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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?Wie sehen Talente aus? / CEWE-PRINT.de initiiert Kreativwettbewerb zugunsten der SOS-Kinderdörfer

(Mynewsdesk) München/Oldenburg – Wie sehen Talente aus? Zu diesem Thema suchen die SOS-Kinderdörfer Plakatentwürfe von Grafikdesignern. CEWE-PRINT.de initiiert dazu den „Charity Creative Award 2016“.

Im Rahmen der Aktion sind Grafikdesigner aus Deutschland aufgerufen, Plakatentwürfe zu gestalten, welche die Schönheit von Talenten zeigen. Die dreizehn besten Motive werden mit attraktiven Preisen prämiert. Ein besonderer Anreiz zum Mitmachen: Das Gewinnermotiv wird SOS-Kinderdörfer Global Partner für seine Außendarstellung nutzen. Los geht es ab sofort über die Website: www.cewe-print.de/charityaward.html . Plakatentwürfe können digital bis zum 30.06.2016 eingereicht werden. Pro Teilnehmer spendet CEWE-PRINT.de 100 Euro an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Ob Tänzer, Musiker oder Mathegenie – das Motto des Plakatwettbewerbs kreist um die Themen Talent und Talentförderung, denen sich die SOS-Kinderdörfer 2016 widmen. Auch mit dem Think! Summit 2016, der Veranstaltungsreihe für Megatrends, stellt SOS-Kinderdörfer Global Partner das Thema „Talent“ in den Mittelpunkt.

„Für uns ist das Thema Talent ein ganz zentrales, denn wir entdecken und fördern die Talente unserer Kinder jeden Tag. Der Charity Creative Award von CEWE-PRINT.de leistet einen wichtigen Beitrag für die SOS-Kinderdörfer“, so Sabine Fuchs, CEO SOS-Kinderdörfer Global Partner. Ziel des Charity Creative Awards ist es, die SOS-Kinderdörfer bei ihrer wertvollen Arbeit mit den Kindern bestmöglich zu unterstützen und Nachwuchs- und Profi-Grafikern eine sichtbare Plattform zu geben, um ihr eigenes Talent für den guten Zweck zu präsentieren.

Gesucht werden grafische Gestaltungen, die Talente in einzigartiger Weise greifbar machen. In der Musik, im Schreiben, Malen, Tanzen, Zeichnen, Sport oder durch ein besonderes Engagement – Talente und Talentförderung zeigt sich in den unterschiedlichsten Facetten. In einer Video-Botschaft (https://www.youtube.com/watch?v=I2fwzUV0zj8) ruft SOS-Kinderdörfer Global Partner zur Teilnahme am Charity Creative Award auf.

Die Jury setzt sich aus Persönlichkeiten der Kreativbranche sowie Vertretern von CEWE-PRINT.de und SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH zusammen.

Auch der Geschäftsführer von CEWE-PRINT.de, Arndt Bessing, wird die eingereichten Entwürfe als Jurymitglied bewerten: „Der Charity Creative Award schlägt eine wunderbare Brücke zwischen der Kreativszene in Deutschland und den SOS-Kinderdörfern. Ich freue mich, dass CEWE-PRINT.de dieses Projekt ausrichtet und hoffe natürlich auf zahlreiche Teilnehmer, die für den guten Zweck und für das Wohl von Kindern kreativ werden. Für dieses Engagement möchte ich mich schon jetzt recht herzlich bedanken.“

Kreative Köpfe und Grafiker können sich über hochwertige Preise freuen. Die ersten drei Gewinner dürfen mit einem Gutschein im Wert von jeweils 1.000 € nach Herzenslust bei Apple einkaufen. Für die Plätze 4 bis 6 sponsert Wacom, der Ausstatter in Sachen Grafiktabletts, jeweils ein Wacom Intuos Pro Tablett für professionelles Grafikdesign. Die Plätze 7 bis 10 dürfen bei der Online Druckerei CEWE-PRINT.de für 250 Euro Werbemittel aus dem umfangreichen Produktsortiment bestellen. Die Plätze 11 bis 13 gewinnen jeweils einen Gutschein für ein CEWE FOTOBUCH im Wert von 100 Euro.

Und der schönste Preis: Der erstplatzierte Plakatentwurf wird Teil einer Kommunikationskampagne der SOS-Kinderdörfer Global Partner. Ausgewählte Gewinnerplakate werden auf der photokina 2016 ausgestellt. Die 13 Besten erhalten jeweils eine einjährige SOS-Kinderdörfer Patenschaft im Wert von 372 Euro sowie ein Halbjahresabo der PAGE, dem Leitmedium für Grafikdesign. Außerdem werden die Gewinnerplakate im „Charity Kalender 2017“ von CEWE-PRINT.de veröffentlicht. Die Erlöse aus den Kalenderverkäufen gehen zum großen Teil an die SOS-Kinderdörfer Global Partner.

Und um allen eingereichten kreativen Entwürfen eine besondere Würdigung zuteilwerden zu lassen, erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde als „Charity Creative Designer 2016“. Die eingereichten Plakatdesigns werden Ende 2016 im „Charity Creative Book 2016“ verewigt.

Die Gewinner werden etwa vier Wochen nach Beendigung des Wettbewerbs bekannt gegeben.

Mitmachen dürfen alle Professionals und Young Professionals ab 18 Jahre, wie z.B. Auszubildende, Fachschüler, Studenten, Berufseinsteiger aus den Bereichen Grafik und Design. Einfach auf der Website (http://contest.cewe-print.de/charityaward) registrieren und den eigenen Plakatentwurf in den Kategorien Young Professionals und Professionals hochladen. Voraussetzung ist ein JPEG-Format mit 300dpi.

Bei der Auswahl der Gewinnermotive wird vor allem auf die Qualität und den Motivgedanken in Bezug auf das Wettbewerbsthema geachtet. Ansonsten dürfen die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die einzigen vorgegebenen Kriterien für eine erfolgreiche Einreichung sind:

* Es sollten ein oder mehrere Talente dargestellt sein.
* Das originäre Plakatdesign sollte im größtmöglichen Format angelegt sein.
* Das Plakatdesign sollte keine fotorealistische Abbildung sein, sondern ein gestaltetes Grafikdesign.
Weitere Details zur Teilnahme sind in den Teilnahmebestimmungen unter (http://contest.cewe-print.de/charityaward)

Über CEWE: CEWE ist Europas führender Fotoservice und innovativer Online Druckpartner. Neben dem Qualitätsversprechen „Best in Print“ steht CEWE für Innovation und Freude am Foto. Mit seinen Markenprodukten, wie dem CEWE FOTOBUCH, Grußkarten, Kalendern und Wandbildern sowie einer Vielfalt an Fotogeschenken bietet der Marktführer ein breites und qualitativ hochwertiges Sortiment im Fotofinishing. Das CEWE FOTOBUCH ist das beliebteste Fotobuch Europas, das 2015 über 6 Mio. Menschen die Möglichkeit gegeben hat, ihre persönlichen Geschichten zu erzählen und wieder zu erleben. Neben dem Fotofinishing erschließt CEWE mit den Marken CEWE-PRINT.de, SAXOPRINT und viaprinto den wachsenden Markt Online-Druck für kommerzielle Werbedrucksachen. Das Unternehmen ist mit 12 Betriebsstätten, in 24 Ländern und rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten. Über 25.000 Handelsgeschäfte werden europaweit von CEWE beliefert. CEWE wurde 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet und 1993 von Hubert Rothärmel als Aktiengesellschaft an die Börse gebracht. Die CEWE Stiftung & Co. KGaA ist im SDAX gelistet und erzielte im Jahr 2015 einen Konzernumsatz von 554,2 Mio. Euro.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Mit trainerstar.de und FunderNation in die Zukunft des deutschen Fußballs investieren

Mit trainerstar.de und FunderNation in die Zukunft des deutschen Fußballs investieren

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Unmotivierte Spieler, langweilige Trainingsübungen, Training ohne Ball, lange Wartezeiten, schlechte Stimmung im Team und einen Trainer, der unvorbereitet beim Training improvisiert. Oftmals Alltag im deutschen Jugend- und Amateurfußball – undenkbar mit trainerstar.de. Das Start-up mit dem Slogan „Hier sind Fußballtrainer zu Hause!“ ist angetreten, um den über 475.000 Jugend- und Amateur-Fußballtrainern zeitgemäßes und qualitativ hochwertiges Fachwissen sowie Tools für die tägliche Trainerarbeit an die Hand zu geben. Damit wieder Spaß am Training einkehrt und neue Impulse für bessere Ergebnisse sorgen.

+++ Noch bessere Ausbildung für junge Talente +++

„trainerstar.de möchte dazu beitragen, dass die zahlreichen jungen Talente hier in Deutschland noch besser ausgebildet werden und die Spieler – egal welcher Altersklasse – gerne zum Training gehen, neue Trainingsübungen kennenlernen, modern trainieren und mit Spaß dabei sind. Per Crowdinvesting kann ab sofort jeder, der den Fußball in seinem Herzen trägt, mit einem Investment ab 100 Euro in die Ausbildung von Amateurtrainern investieren und den Trainern nützliche Tools für die tägliche Arbeit an die Hand geben“, so Kim Neidenberger, Gründer und Geschäftsführer von trainerstar.de.

+++ Hohe Renditechancen für Investoren +++

Investoren können sich über die Crowdfunding-Plattform FunderNation am Wachstum von trainerstar.de beteiligen. „Das Kapital werden wir hauptsächlich in die technische Entwicklung, wie z.B. der bald erhältlichen trainerstar.de-App und in das Marketing investieren“, so Kim Neidenberger. Für 2017 ist die Internationalisierung geplant. Durch den starken Fußballmarkt in Deutschland und Europa und den großen Wachstumsmöglichkeiten von trainerstar.de ist ein Investment auch als Geldanlage mit hohen Renditechancen zu verstehen. Besonderes Schmankerl für Investoren: Ab einer Investitionssumme von 500 Euro gibt es ein von Lothar Matthäus handsigniertes trainerstar.de-Trikot, ab 20.000 Euro erhält man sogar die Möglichkeit, den Weltstar persönlich zu treffen.

+++ Über trainerstar.de +++

Seit 2015 ist trainerstar.de online und unterstützt Amateur-Fußballtrainer effektiv und anschaulich bei ihrer täglichen Arbeit. Kerninhalt des Portals sind aktuell über 250 Fachthemen und 300 Trainingsübungen, die größtenteils mit einem 3D-Video versehen sind, detailliert Lauf- und Passwege aufzeigen und keine Fragen zur Trainingsübung offen lassen.

Mit Hilfe eines Trainingsgenerators lassen sich passende Trainingsübungen nach vorgegebenen Kriterien (Trainingskategorie, Spielfeldgröße, Trainingszeit, Zielgruppe, Spieleranzahl) mit nur einem Klick finden. Abgerundet wird das Portal mit Fachwissen zu trainerrelevanten Themen wie zum Beispiel Taktik, Psychologie, Sportverletzungen und Ernährung. Der Trainerratgeber und das trainerstar.de-Magazin greifen zudem weitere Themenfelder wie Sponsoring und Möglichkeiten der Videoanalyse auf.

Die bald erhältliche trainerstar.de-App wird erstmalig auf dem europäischen Markt eine mobile Trainingsplanung zulassen. Auf Änderungen der Situation, wie zum Beispiel kurzfristige Absagen der Spieler oder wetterbedingte Anpassung der Trainingsübungen, kann mit dem Smartphone sofort reagiert werden. Blitzschnell können neue passende Trainingsübungen eigenständig herausgesucht oder mittels Trainingsgenerator gefunden werden.

Weitere Informationen: http://www.trainerstar.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
479 Wörter, 3.835 Zeichen mit Leerzeichen

Über trainerstar.de

trainerstar.de ist das Online-Portal für die über 475.000 deutschsprachigen Amateur-Fußballtrainer. Fachwissen, insbesondere Trainingsübungen, sind modern und zeitgemäß aufbereitet.

Mit dem einzigartigen Trainingsgenerator lassen sich passende Trainingsübungen nach vorgegebenen Kriterien (Trainingskategorie, Spielfeldgröße, Trainingszeit, Zielgruppe, Spieleranzahl) mit nur einem Klick finden. Aktuell sind über 300 Trainingsübungen online.

Die trainerstar.de-App lässt erstmalig auf dem europäischen Markt eine mobile Trainingsplanung zu. Auf Änderungen der Situation – wie z.B. kurzfristige Absagen der Spieler oder wetterbedingte Anpassung der Trainingsübungen – kann mit dem Smartphone sofort reagiert werden. Blitzschnell können neue, passende Trainingsübungen eigenständig herausgesucht oder mittels Trainingsgenerator gefunden werden.

Abgerundet wird das Portal mit Fachwissen zu trainerrelevanten-Themen z.B. Taktik, Psychologie, Sportverletzungen, Ernährung. Der Trainerratgeber und das trainerstar.de-Magazin greifen weitere Themenfelder wie Sponsoring und Möglichkeiten der Videoanalyse auf.

Gesellschafter und Repräsentant von trainerstar.de ist Lothar Matthäus, der seine Fachkompetenzen mit einbringt und sowohl Trainingsübungen als auch Fachartikel schreibt.

Weitere Informationen unter: http://www.trainerstar.de

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Kinder – ein „Schatz“, den es zu heben gilt!

„Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, sagt ein afrikanisches Sprichwort.

BildUnsere Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder. Das sollte Grund genug sein, ihnen eine Erziehung zu bieten, in der sie sich wohl fühlen und ihr Potential entfalten können. Doch das ist für die Eltern gar nicht so einfach. Kinder sind sehr verschieden und was bei dem einen Kind die optimale Lösung ist, kann beim anderen völlig daneben gehen. Deshalb sollte man die Bedürfnisse des Kindes auch bei der Wahl der Schule in den Vordergrund stellen und mit Herz und Bauchgefühl entscheiden. Doch wie schafft es eine Schule heute, dass Kinder ihre Individualität, Begabung und schöpferische Kraft entdecken und leben?

Leider ist es nach wie vor Usus, dass die Mehrzahl der Schulen Kinder und Jugendliche nach Arbeitsmarktgesichtspunkten ausbildet. Im Lehrplan ist kein Platz für Individualität und die zentrale Frage „Wer bin ich?“ wird zugunsten eines „Was ist gefragt, was zahlt sich aus?“ verdrängt. Anscheinend hat bisher niemand berechnet, wie viel es unsere Gesellschaft kostet, wenn auch nur einem Kind im Verlauf seiner Schulzeit die Freude am Entdecken und Gestalten geraubt wird. Wenn ein Jugendlicher dann „null Bock“ auf Schule und Ausbildung hat…

Es ist ein Rätsel, warum auch heute immer noch viele Eltern, Lehrer und Erziehungsverantwortliche der Überzeugung sind, dass Intelligenz angeboren sei und es begabte und unbegabte Schüler gebe. Schule ohne Leistungsdruck und Selektion würde nicht die gewünschten Ergebnisse bringen und nur Schüler, die diese Schulen am besten aushielten, würden zu Leistungsträgern heranreifen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachte es die schwedische Reformpädagogin Ellen Key auf den Punkt: „Die Zeit ruft nach Persönlichkeiten. Aber sie wird solange vergeblich rufen, bis wir die Kinder als Persönlichkeiten leben und lernen lassen, ihnen gestatten, einen Willen zu haben, ihre Gedanken zu denken, sich eigene Kenntnisse zu erarbeiten, sich eigene Urteile zu bilden; bis wir, mit einem Wort, aufhören, in den Schulen Rohstoffe der Persönlichkeit zu ersticken, denen wir dann vergebens im Leben zu begegnen hoffen.“ Es wäre an der Zeit aufzuwachen und unsere Schulen in Werkstätten des Entdeckens und Gestaltens zu verwandeln, um Erfahrungsräume zur Entfaltung der in allen Kindern angelegten Potentiale zu bieten. Begegnungsorte für das Miteinander- und Voneinander-Lernen, aber auch für das Erleben gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Es geht auch anders!

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. „Unsere Erfahrungen zeigen ganz deutlich, dass die wichtigsten Voraussetzungen für die Entfaltung verborgener Begabungen der Kinder in dem gesunden Wechselspiel von kognitivem und künstlerischem Lernen in der Schule einerseits und andererseits in den echten und authentischen Erfahrungen in der Welt liegen“, so Hartmut Lüling, Direktor der Freien Schule Glonntal (FSG). Die private, oberbayerische Ganztagesschule wagt es, ein wenig anders zu sein als andere Schulen. Ihrem integrativen Ansatz liegt der staatlich genehmigte Lehrplan von der ersten bis zur zwölften Klasse der Waldorfschulen zugrunde, das Konzept wurde jedoch erheblich erweitert. Sie bietet das ganze Ausbildungsspektrum von der Grundschule bis zum Abitur und setzt dabei auf eine vertiefte und breit gefächerte Erlebnispädagogik, verbunden mit einem durchgängigen künstlerisch-pädagogischen Ansatz. Das Lernen durch Erleben in unterschiedlichsten Projekten quer durch alle Altersstufen führt dazu, dass sich die Kinder auf völlig neue Erfahrungen einlassen können, Vertrauen lernen und ihre eigenen Grenzen ausloten. Bereits ab der ersten Klasse spielt sich der Unterricht oft außerhalb des Schulgebäudes ab. Ob bei der Mithilfe auf dem Bauernhof, beim Sport, Segeln, Musizieren, künstlerischen Gestalten oder beim Theaterspielen – immer geht es darum, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. „Begabungen entfalten sich durch Aufnehmen, übendes Vertiefen und dann aber durch einen unbewussten Verwandlungsprozess zur Fähigkeit, der – wie der Volksmund oft sagt – im „darüber schlafen“ vollzogen wird. Das ist Bildung, die den ganzen Menschen einbezieht, nicht nur den Kopf“, meint Hartmut Lüling. „Unsere Pädagogik entsteht in der lebendigen Begegnung, in der Begegnung zwischen ICH und WELT, so zu sagen im Prozessualen selber. Aus Unabdingbarem lernt der junge Mensch so auch soziale Kompetenz. Unser wichtigstes Anliegen ist, die Schüler erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen. Und die Kunst der Begegnung bietet einen idealen Boden dafür, den Sinn zu wecken für die verhüllten, geheimen Begabungen unserer Kinder.“

Durch die Kunst Begabung entfalten:

Die Essenz dieser Pädagogik zeigt sich in den Aufführungen der „Imagonharfe“ im geschichtsträchtigen Herkulessaal in München, der für 1.200 Zuschauer Platz bietet. Hartmut Lüling erklärt es so: „Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen ,Saiten‘ die Begabungen der Mitspieler – Schüler, Eltern und Freunde – sind. ,Resonanzboden‘ und ,Klangkörper‘ stellen alle Interessierten dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure.“ Dies sei eine Art Aktionskunst, die inzwischen fester Bestandteil des Programminventars der Freien Schule Glonntal sei.

In diesem Jahr begann die Harfe ihr Spiel mit dem „Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten“. Es geht um das Entwicklungsprinzip selbst, das in jedem Lernprozess und in jeder Biographie wirksam ist, das hier urbildhaft mit der Entfaltung des Schmetterlings in Verbindung gebracht wird.

Ein Stück in vier Akten zeigt, was eine Schule bewirken kann:

Zeitgemäß schon die Begrüßung. Mit Hartmut Lüling beginnt die Aufführung, indem er Flüchtlingsfamilien und Jugendliche auf die Bühne einlädt und diese herzlich und unter großem Beifall des voll besetzten Saales begrüßt. Symbolisch lässt er die Kunst zu den „Menschen der Welt“ sprechen. Das Spiel dreier kleiner Harfenisten für die „Menschen der Welt“ begleitet zwischendurch immer wieder mit seinem Klang den Abend.

Im ersten Akt steht das Schmetterings-Ei für die Einheit, das schlummernde Werden und die unbewussten Begabungen, die alle Menschen verbinden. Die Raupe im zweiten Akt zeichnet das Bild eines mühsamen Lebens, voller Hunger und Sehnsucht. Im dritten Akt dreht sich alles um die Auflösung und Neugestaltung in der Puppe. Sie steht für die Metamorphose – aus Zerstörung und Neugeburt. Bis dann im vierten Akt der Schmetterling erscheint – das Lichtwesen als Symbol für die entfalteten Fähigkeiten.

„Die Authentizität der Kinder – faszinierend! Das war kein Spiel auf der Bühne, die Kinder leben ihre Rolle, spielen sich selbst“, konnte man begeisterte Zuschauer aus Kunst, Kultur und Bildung sagen hören. „Durch persönlich erlebte und lange eingeübte Kunstprozesse lässt sich eben sehr viel einfacher lernen. Diese Veranstaltung macht einem klar, dass staatliche Schulen das kaum leisten können.“

Die Schüler der Abschlussklasse zeigten herausragende Leistungen an diesem Abend und wurden am Ende einzeln mit einer Rose aus der Hand ihres Schulleiters verabschiedet. Das Stück „Schmetterlingserwachen“ hat nicht nur den Eltern gezeigt, was und wie viel sich in nur einem Jahr tun kann, wie schnell sich Kinder weiterentwickeln. „Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten – und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken“, so Hartmut Lüling. „Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als man gewohnt ist, zu denken.“

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Freie Schule Glonntal
Herr Hartmut Lüling
Glonntalstr. 13
85625 Baiern
Deutschland

fon ..: 08093 90 22 90
fax ..: 08093 90 22 92 99
web ..: http://www.freie-schule-glonntal.de
email : sekretariat@freie-schule-glonntal.de

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Leh-rern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Pressekontakt:

Future Concepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

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Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin LENA 4U (Bildquelle: @Studio Kistner)

Über Karrieren entscheiden vor allem Beziehungen und Kontakte. Wie kann die Quote auch in Verwaltungsräten der börsennotierten Unternehmen erreicht werden, wenn der Frauenanteil da noch weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen 30%, nämlich bei circa 15%, liegt? Es gilt Rahmenbedingungen in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft wirklich zu verbessern, Frauen sichtbarer zu machen und einen Kulturwandel in den Unternehmen einzuläuten. LENA 4U GmbH – ein Unternehmen, 2014 von Elisabeth Grebe gegründet, ist das einzige zertifizierte Schweizer Unternehmen für Mentoring. Mit ihrem Crossmentoring-Programm ermöglicht es jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Expertisen von erfahrenen Mentorinnen zu nutzen.

Frauen sind ein wertvoller Talentpool für Unternehmen.
Je höher man im Unternehmen aufsteigt, desto schwieriger ist es, die nächste Führungsebene zu erreichen, besonders für Frauen. Frauen, das ist gut untersucht, tun sich hier schwer. Männer waren schon immer viel besser untereinander vernetzt, was sich in der Erreichung ihrer hohen beruflichen Ziele über Jahrzehnte ausgewirkt hat. Frauen nutzen seltener persönliche Kontakte im Beruf und haben es heute schwer in den von Männern dominierten Führungsriegen, einzusteigen. Dabei ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die Frauen in Führungspositionen haben, sehr erfolgreich sind. Die McKinsey-eigene Studienreihe Women Matter hat unter anderem nachgewiesen, dass gemischte Teams bessere Entscheidungen treffen. Unternehmen mit mindestens 30% Frauen im Senior Management haben einen höheren EBIT, ein besseres ROI, geringere Volatilität, eine bessere Kundenorientierung, höhere Innovationsraten und bessere Langzeitorientierung.
Ein wertvoller Talentpool für Firmen sind also Frauen. Hier liegen Werte und Potentiale, die Unternehmen von hohem Nutzen sind und die Einsparpotenzial bieten. Und auf die Unternehmen zugreifen können, ohne mit hohem Aufwand externe Fachkräfte zu rekrutieren. Die Herausforderungen sind groß, und der Wandel ist schnell. Es ist eine Tatsache, dass heute Unternehmen im globalen Wettbewerb um die besten Führungskräfte stehen („War of Talents“). Sie wissen, es sind engagierte, junge und jung gebliebene Menschen, welche mit ihrem Wissen und Können, mit ihren Talenten, mit ihrer Motivation und ihrer Leistungsbereitschaft die weitere Zukunft von Unternehmen gestalten werden.

Fachkräfte mit Crossmentoring entwickeln
Crossmentoring und Laufbahnförderung sind einfache und wirkungsvolle Wege, um junge Potenzialträgerinnen und -träger auf ihrem Karriereweg zu begleiten und zu fördern. Crossmentoring ist ein innovatives Instrument, das branchenübergreifend Führungskräfte darin unterstützt, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und von den Erfahrungen etablierter Führungskräfte zu lernen. Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin von LENA 4U, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen bei der Begleitung in diesem Prozess beratend und unterstützend zur Verfügung zu stehen. Damit die vertrauliche Beratungsbeziehung zwischen der erfahrenen Führungskraft (Mentor/Mentorin) und der Nachwuchskraft (Mentee) nicht durch berufliche Abhängigkeiten beeinträchtigt wird, setzt es große Organisationen voraus. Deshalb werden für kleinere und mittlere Unternehmen die Beratungstandems über Firmengrenzen hinweg in einem überbetrieblichen Crossmentoring zusammengestellt. Von dem „interkulturellen“ Austausch profitieren beide Seiten des Tandems. Frauenförderung sollte zur Chefsache erklärt werden. Damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen, sollten Themen wie Chancengleichheit und Frauenförderung angegangen werden. Und Frauen sollten mehr Mut haben sich zu präsentieren und zu positionieren. Bessere Rahmenbedingungen helfen jungen, qualifizierten Arbeitnehmern Beruf und Familie zu vereinbaren.
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In der Schweiz gegründet, unterstützt LENA Frauen aus verschiedenen Funktionen und Branchen dabei, sich unternehmensintern und -übergreifend weiterzuentwickeln. LENA hat ihren Ursprung 2011 im Crossmentoring für einen grossen Wirtschaftsverband gehabt. Das Konzept wurde von einer erfahrenen Top-Managerin und einer jungen Beraterin entwickelt und mehrfach erfolgreich durchgeführt. Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mentoring (DGM) ist im Januar 2015 erfolgt.
Das Crossmentoring-Programm ermöglicht jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Erfahrung und Expertise der erfolgreichen Mentorinnen in einem 5-Phasen-Crossmentoring-Programm zu erfahren und für die eigene Entwicklung zu nutzen. Mentorinnen und Mentees kommen aus verschiedenen Unternehmen, damit Mentoring effektiver umgesetzt werden kann und unabhängig von den unternehmensinternen Gegebenheiten stattfindet.
Unsere Vision:
Wir schaffen eine faire und offene Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle.
Unsere Mission:
Wir ermöglichen Erfahrungsaustausch.
Wir fördern menschliche Biographien.
Wir verbinden Menschen.
Unsere Ziele:
Frauen in Fach-, Führungspositionen und in Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und zu stärken.
Community schaffen, erweitern und pflegen.
Internationale Frauen-Community aufbauen.

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Stärkenorientierte Ausbildung bei der Sparda-Bank München

15 junge Menschen beginnen zum 1. September ihre Ausbildung bei der Sparda-Bank München – Neben fachlicher Qualifikation liegt ein Schwerpunkt auf der Stärkenförderung – Grundsätzliche Übernahme nach der Ausbildung

München – Zum 1. September 2015 starten 15 junge Leute ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann bei der Sparda-Bank München eG. Die Bank legt neben der Vermittlung der beruflichen Qualifikation großen Wert auf die persönliche Entwicklung eines jeden Einzelnen.

Kern der umfangreichen Ausbildung ist die Herausbildung einer Leidenschaft für den authentischen und fachlich kompetenten Umgang mit Menschen. Die ausbildungsbegleitenden Projekte helfen, die Stärken und Talente jedes Einzelnen zu verfeinern.

Die Sparda-Bank München setzt auf eine stärkenorientierte Personalentwicklung. Die Mitarbeiter werden entsprechend ihrer Stärken gefördert und nicht durch „Ausmerzen“ der Schwächen an einen gegebenen Arbeitsplatz angepasst. Jeder Mitarbeiter macht überwiegend das, was seinen größten Talenten entspricht. Im Sinne der genossenschaftlichen Tradition setzt die Unternehmenskultur darüber hinaus auf Offenheit, Mitbestimmung und Transparenz.

Grundsätzliches übernimmt die Sparda-Bank München alle Auszubildenden nach Beendigung der Ausbildung. Sie will jungen Menschen eine gute und sichere Perspektive für die Zukunft bieten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Talentmanagement – eine der wichtigsten Personalaufgaben

Randstad und Haufe bringen neues Fachbuch heraus

Talentmanagement - eine der wichtigsten Personalaufgaben

Randstad und Haufe bringen neues Fachbuch „Talentmanagement“ heraus

Der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen hängt zunehmend davon ab, ob sie über leistungsfähige und talentierte Mitarbeiter verfügen. Aber vor dem Hintergrund des demographischen Wandels verknappt sich dieser Erfolgsfaktor zunehmend. Darum ist Talentmanagement eine der wichtigsten gegenwärtigen Personalaufgaben – mit steigender Bedeutung. Um es als wichtige strategische Stellschraube nutzen zu können, muss Talentmanagement mit all seinen Facetten und Maßnahmen auf das Unternehmen abgestimmt und in die Unternehmensstrategie eingebettet sein. Einen Überblick über die dabei zu beachtenden Faktoren gibt das jetzt erschienene Haufe-Fachbuch „Talentmanagement“.

Arbeitsbuch beinhaltet viele Beispiele und Checklisten
Das 224-seitige Arbeitsbuch bietet einen kompakten Einstieg ins Thema. Die Autoren Joachim Gutmann, Senior Consultant der GLC Glücksburg Consulting AG und langjähriger Fachbuchautor, und Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland, erläutern darin nicht nur die Grundprinzipien des Talentmanagements und wie Unternehmen eine individuelle Talentkultur entwickeln können, sondern stellen auch verschiedene Softwarepakete zum Talentmanagement vor. „Das Buch bietet eine konzeptionelle Einführung in das Talentmanagement und erläutert mit Hilfe von zahlreichen Beispielen und Checklisten, wie man es erfolgreich im Unternehmen implementieren kann“, beschreibt Eckard Gatzke das Buchkonzept. Ausgewählte Literaturtipps und eine Marktübersicht zur Talentmanagement-Software runden die Informationen ab.

„Talentmanagement“ ist bereits das vierte Fachbuch, das Randstad in Zusammenarbeit mit dem Haufe Verlag veröffentlicht. Seine Vorgänger in der Reihe – „Schutzrechte für Arbeitnehmer“ (2010), „Vergütung für Arbeitnehmer“ (2012) und „Kennzahlen in der betrieblichen Praxis“ (2014) konnten erfolgreich auf dem Buchmarkt platziert werden. „Alle Fachbücher bieten den Lesern einen guten Über- und Einblick in wichtige betriebliche Aufgabenbereiche“, resümiert Gutmann. „Ich freue mich, dass auch diese erneute Zusammenarbeit erfolgreich abgeschlossen wurde.“

Über die Autoren:
Eckard Gatzke ist Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland. Er verantwortet neben der Vertriebsorganisation auch die Bereiche Marketing & Communications und Human Resources. Darüber hinaus trägt er als Country General Manager Germany die Verantwortung für die Schwestergesellschaften Tempo-Team, Randstad Professionals und GULP. Vor seinem Eintritt bei Randstad Deutschland hat sich Eckard Gatzke als Experte für Sanierung und Restrukturierung in führenden Unternehmen der Logistik-Industrie in Deutschland und Europa profiliert.

Joachim Gutmann ist Senior Consultant der GLC Glücksburg Consulting AG und Autor sowie Herausgeber zahlreicher Publikationen zu Managementthemen. Ab 1990 war er als leitender Redakteur beim Handelsblatt in Düsseldorf tätig und baute dort die Beilage Karriere/ Junge Karriere auf. Anschließend war Joachim Gutmann Leiter der Unternehmenskommunikation bei Kienbaum Consultants International.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Talenteshow „Herzklopfen kostenlos“ sucht TV-Stars von morgen

Achim Mentzel präsentiert große Liveshow um die begehrten Talente Preise der Unterhaltungskunst

Talenteshow "Herzklopfen kostenlos" sucht TV-Stars von morgen

Talenteshow-Team mit Achim Mentzel, Petra Quermann, Ronny Schwalbe, Romy und Andreas Dornheim (v.r.) (Bildquelle: Foto Helmut Peterlein)

Die diesjährige Neuauflage von Deutschlands traditionsreichster Talenteshow „Herzklopfen Kostenlos“ ist erneut auf der bundesweiten Suche nach den Bühnen- und TV-Stars von morgen.

Das Team um Präsentator Achim Mentzel, Moderatorin Romy, Petra Quermann, Jurychef Andreas Dornheim und Wettbewerbsleiter Ronny Schwalbe legt hierbei großen Wert auf die kreative Natürlichkeit der Talente.
„Hierin unterscheidet sich unsere Talenteshow von den bekannten TV-Casting-Shows, die vordergründig auf quotenbasierte Unterhaltung setzen“, so Jurychef Andreas Dornheim.

Gefragt sind bei „Herzklopfen Kostenlos“ junge und junggebliebene Einzelkünstler und Gruppen aus den Bereichen Gesang und Instrumentales sowie Artistik, Humor, Tanz und Zauberei, die quasi am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen.

Bewertet werden die finalen Teilnehmer des Wettbewerbes von einer Jury und dem über mehrere Tausend Gäste zählenden Publikum vor der Bühne.

Die besten Nachwuchs-Darbietungen erwarten hochwertige Jury- und Publikumspreise sowie die von der Sparkasse gestifteten und begehrten Bundes-Talente-Trophäen der Unterhaltungskunst.

Jetzt heißt es schnell bewerben, denn die Frist endet schon am 30. April.
Für noch unschlüssige Talente bleibt gesagt, dass die Teilnahme an „Herzklopfen Kostenlos“ hervorragende Startmöglichkeiten für eine erfolgreiche Künstler-Karriere bietet. Vielen Teilnehmern und Preisträgern vergangener Jahre öffnete die Talenteshow „Herzklopfen Kostenlos“ die Türen für TV-, Bühnen- und CD-Erfolge.

Alle Informationen zur Bewerbung gibt es im Internet unter: www.herzklopfen-kostenlos.de

Pressebüro, Event & Media-Dienstleistungsunternehmen.
Seit über 20 Jahren veröffentlicht das Presse- und Veranstaltungsbüro Andreas Dornheim Fotos, Videos und Presse-News zu Event- und Mediaereignissen.

Kontakt
Presse- & Veranstaltungsbüro Andreas Dornheim
Andreas Dornheim
Bahnhofstraße 13
07407 Rudolstadt
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Werden, was wir sind

Der Sänger Kurt Cobain soll gesagt haben: Jemand anders sein zu wollen, ist eine Verschwendung der Persönlichkeit, die du bist. Doch wie kann es uns gelingen, unsere eigene Identität zu finden?

Zwei Dinge erscheinen mir dabei besonders wichtig: Die eigenen Talente zu entdecken und zu entfalten, gleichzeitig sich aber auch als Persönlichkeit treu zu bleiben. So können wir wieder zu unseren Ursprüngen zurückfinden und die eigene Kreativität, Neugierde und Spielfreude wiederentdecken. Ich bin überzeugt davon, dass dieses gelingen kann, aber nur dann wenn wir Mut und Liebe finden uns so anzunehmen wie wir sind.

Ich arbeite um Sie dabei zu unterstützten. Als selbständiger Berater, Supervisor und Coach biete ich Ihnen Raum für die Frage, ob der Weg auf dem Sie sich gerade befinden auch zu Ihnen passt. Sind Sie zufrieden mit sich und mit dem was Sie tun? Was antworten Sie, wenn sie sich die Frage stellen: Bin ich der Mensch der ich sein will und der ich sein könnte? Bei meiner Arbeit stehen Sie als Person mit allen Ihren Anteilen im Mittelpunkt und mit allen Möglichkeiten die Sie bisher noch nicht genutzt hatten. Veränderung kann gelingen, wenn Sie es wirklich wollen.

Eine Potenzialanalyse bietet Ihnen die Möglichkeit einen neuen Blick auf sich selbst zu erlauben und ganz genau auf die Talente zu schauen, die Sie ausmachen. Im Coaching können Sie Ressourcen aktivieren und Ihre Stärken weiterentwickeln. Sie können alte Denkmuster verändern und dadurch die Freiheit gewinnen, die nächsten Schritte zu gehen. Sie dürfen neugierig sein, wie Veränderungen, die sie längst als notwendig gespürt haben, ihr Leben positiv bereichern werden.

Dr. Robert Hauke (Diplom-Psychologe, Supervisor DGSv*)

Finden Sie weitere Informationen auf meiner Homepage: www.ikm-drhauke.de

Oder nehmen Sie Kontakt zu mir auf: info@ikm-drhauke.de und 02131-4055552

Über:

IKM Dr. Hauke – Institut für Kompetenzmanagement
Herr Robert Hauke
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Unsere Ziele sind Sie dabei zu unterstützen Ihre Stärken zu erkennen, weiterzuentwickeln und für Ihren beruflichen Erfolg zu nutzen. Auf diesem spannenden Weg begleiten wir Sie mit fachlichem Know-How und voller Begeisterung.

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