Schlagwort: Tageslicht

Gut für die Gesundheit und geringere Kosten – Neue Beleuchtungstechnik bringt Tageslicht in dunkle Räume

Gut für die Gesundheit und geringere Kosten - Neue Beleuchtungstechnik bringt Tageslicht in dunkle Räume

Büroraum mit Tageslichtbeleuchtung (Bildquelle: Echy)

Bonn, 09.02.2017 – Das Bonner Unternehmen CeramOptec GmbH, Spezialist für faseroptische Lösungen, hat zusammen mit seinem Kooperationspartner, der französischen Firma Echy, die Beleuchtungstechnologie „Natural Light Fiber Optics“ entwickelt. Durch diese Technik wird es mit Hilfe von lichtleitenden Fasern ermöglicht, Tageslicht über weite Strecken zu transportieren und eine biorhythmusfreundliche Raumbeleuchtung in Tageslichtqualität zu erzeugen.

Bei der neuen Technologie wird Sonnenlicht mittels eines Suntrackers, einer Technik ähnlich der Photovoltaik, auf dem Gebäudedach gebündelt und durch lichtleitende Fasern der CeramOptec in die zu beleuchtenden Räume geleitet. Dort wird das Tageslicht über spezielle Deckenleuchten im Raum verteilt. Bei einer geringeren Sonneneinstrahlung ist zudem eine Kombination aus natürlichem Tageslicht und in den Deckenleuchten integrierten LEDs möglich. Diese LEDs sind so aufgebaut, dass sie das Tageslicht nachahmen und es somit nicht zu zwei unterschiedlichen Lichtstimmungen kommt.

Dadurch bieten sich für viele Räumlichkeiten, wie zum Beispiel Bürogebäude, Kliniken, Schulen und Universitäten, neue Beleuchtungsmöglichkeiten, die sich positiv auf die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit auswirken. Tageslicht bewirkt im menschlichen Organismus eine gesund-geregelte Ausschüttung des Hormons Melatonin, welches unsere Aktivitätsphasen steuert. Bei Tageslichtbeleuchtung ist insgesamt eine Verbesserung des Wohlbefindens und eine geringere Anfälligkeit für Müdigkeit zu beobachten, da der Biorhythmus nicht mehr durch unnatürliche Lichtverhältnisse gestört wird.

Auch für Einkaufszentren kann dies sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter relevant sein. Zusätzlich können Museen von der Technik profitieren, da wertvolle Gemälde nun mit Tageslicht ausgeleuchtet werden können, ohne von der schädlichen UV-Strahlung angegriffen zu werden. Die lichtleitenden Fasern übertragen nämlich nur das Licht und keine UV-Strahlung oder Wärme. Zu den positiven Aspekten der Technik zählen auch geringere Kosten, die durch den Wegfall von künstlicher Beleuchtung oder Klimatisierungsenergie entstehen. Dies kann besonders für Produktions- und Lagerhallen eine Rolle spielen.

Die Vorteile dieser Technik sind vor allem die Flexibilität der lichtleitenden Fasern, da sie wie Kabel problemlos um Kurven gelegt werden können und deutlich weniger Platz beanspruchen als bisherige Tageslicht-Techniken. Außerdem kann das Tageslicht über deutlich weitere Strecken transportiert werden als bisher möglich. So können Räume erhellt werden, die 160 Meter vom Sonnenkollektor entfernt liegen, dies ist bislang Weltrekord. Mit bisherigen Techniken waren unter realen Bedingungen nur Entfernungen von 10 Metern möglich.

Weitere Informationen unter www.ceramoptec.de.

Über CeramOptec
Die CeramOptec GmbH mit Sitz in Bonn hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. CeramOptec beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter und unterhält derzeit Produktionsstätten in Bonn und Livani (Lettland).

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Spielen im Freien wichtig für Augengesundheit

Mangel an Tageslicht begünstigt Fehlsichtigkeiten

sup.- „Sind Kinder täglich zwei Stunden draußen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie kurzsichtig werden, um mehr als die Hälfte“, auf diesen Zusammenhang weist Prof. Frank Schaeffel vom Zentrum für Augenheilkunde (Universitätsklinikum Tübingen) hin. Spielen und toben im Freien schützt die Augengesundheit, ein Mangel an Tageslicht begünstigt hingegen Fehlsichtigkeiten. Draußen ist es je nach Wetterlage 20- bis 200-mal heller als in Wohnräumen. Generell gilt: Tägliche körperliche Aktivität an der frischen Luft ist eine wesentliche Basis für gesundes Heranwachsen, das gilt sowohl in physischer wie auch in psychischer Hinsicht. Deshalb appelliert Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) auf dem Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de, dass Eltern angesichts der enormen Konkurrenz durch Bildschirmmedien mehr Wert auf regelmäßige Bewegung, bevorzugt im Freien, legen sollten.

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Ein runder Blick in den Himmel

Jetzt auch in rund: die JET-LICHTKUPPEL-GLAS

BildErfrischend anders präsentiert sich die neue Ausführung der „JET-LICHTKUPPEL-GLAS“: Das Produkt aus der AMBIENTE-Reihe der JET-Gruppe (Hüllhorst) stellt eine gelungene Verbindung aus Lichtkuppel und Isolierglastechnik dar und eignet sich sowohl für den Einsatz in öffentlichen Gebäuden als auch in Wohnbauten. Um dort der Gestaltungsfreiheit mehr Raum zu geben, bietet die JET-Gruppe diese energieeffiziente Lichtkuppel nun auch in runder Form an. „Wir wollen damit neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen und dazu zeitgemäße Produkte in passender Qualität zur Verfügung stellen“, erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. „Mit der runden Form unterstützen wir die Umsetzung kreativer Architekturkonzepte.“ Dank schallabsorbierender Verglasung gewährleistet das Element auch einen ruhigen Wohnkomfort. Mit zwei unterschiedlichen Verglasungsvarianten in Kombination mit Zweifach-Isolierglas (Verbundsicherheitsglas) und Polymethylacrylat (PMMA) erreicht die Verglasung insgesamt einen Ug-Wert von bis zu 0,77 W/(m²K). Die vollständig thermisch getrennte Konstruktion lässt sich dabei ideal mit wärmegedämmten Aufsetzkränzen kombinieren, so dass die JET-LICHTKUPPEL-GLAS auch den Anforderungen der EnEV 2014/ 2016 problemlos gewachsen ist. Die runde Variante ist in fünf Größen und voraussichtlich ab 2016 auch als lüftbare Lösung erhältlich.

Weitere Informationen zur JET-LICHTKUPPEL-GLAS erhalten interessierte Gebäudebetreiber, Architekten und Dachprofis direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst: bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Tageslichtmangel im Winter? Nicht mit der Needlite LED Lampe

Jena, 27. November 2015 – Wissenschaftler schätzen, dass etwa 8% der Menschen unter Winterdepressionen aufgrund von Tageslichtmangel leiden, mindestens 30% könnten von zusätzlichem Tageslicht profitieren.

Tageslichtmangel im Winter? Nicht mit der Needlite LED Lampe

Mit Needlite können alle Vorteile von Tageslicht während der Arbeit oder Zuhause genutzt werden.

Tageslicht ist erwiesenermaßen ein äußerst wichtiger Bestandteil unseres Wohlbefindens. Es lenkt und beeinflusst nicht nur den Schlaf oder die Stimmung, sondern auch die Produktivität, das Immunsystem sowie das Energielevel. Bei eingeschränktem Tageslicht durch lange Büroarbeit oder in den Wintermonaten wird der Körper oft negativ beeinträchtigt. Ein Tageslicht-Defizit macht oft müde, traurig, weniger dynamisch, Mitarbeiter werden ineffizient. Normales Raumlicht im Büro hat keinen nennenswerten Effekt auf den Körper, da diesem die Stärke und vor allem der nötige Blaulicht-Anteil, welcher für das Wohlbefinden am wichtigsten ist, fehlen.

Der Spezialdistributor Quinta GmbH bringt mit Needlite eine Schreibtisch-Lampe nach Deutschland, mit der jetzt alle Vorteile von Tageslicht während der Arbeit oder Zuhause genutzt werden können.

Die energiesparende LED repliziert vor allem das blaue Spektrum des Tageslichtes, welches positive Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Tageslicht hilft dem Körper, die Signalsubstanz Serotonin zu produzieren, das sogenannte Glückshormon. Ein erhöhter Serotonin-Spiegel kurbelt das Energielevel an und verbessert die Stimmung. Tageslicht hilft zudem, die Leistung des Gehirns zu verbessern. Arbeitstempo, Reaktionszeit, emotionale Reaktionen sowie das Urteilsvermögen werden durch Tageslicht positiv beeinflusst.

Mit Needlite ist es einfach und mühelos, von der Kraft des Tageslichtes zu profitieren. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, besteht Needlite aus zwei Lampen. Durch die symmetrische Anordnung in der linken und rechten Ecke des Schreibtisches wird der optimale Effekt erzielt. Die Lichtintensität kann stufenlos direkt an der Lampe oder mithilfe einer App (aktuell Apple, Android in Kürze) gesteuert werden.

Die LED Schreibtischlampe von Needlite kann ab Dezember vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 573 3855
presse@quinta.biz
http://www.quinta.biz

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Tageslicht auf höchstem Niveau

JET-Gruppe stattet Logistikzentrum von Cordes & Graefe mit Lichtbändern aus

BildDie kurzfristige Produktverfügbarkeit und Effizienz in der Logistik sind die Kernkompetenzen der GC-Gruppe (Bremen). Erfolgsrezept des auf Haustechnik und Bauprodukte spezialisierten Handelshauses ist vor allem die Nähe zu Handwerkern – und das mittlerweile in ganz Deutschland. Um diese noch weiter auszubauen, vergrößerte das Verbund-Unternehmen Cordes & Graefe Osnabrück KG im letzten Jahr seinen Sitz in Osnabrück. „Der Neubau dieses Logistikstandortes war ein logischer Schritt um unsere Flexibilität und Kundennähe noch zu verbessern“, betont Christian Rogge, Gesellschafter der DTG Rogge KG, Tochter der Cordes & Graefe Osnabrück KG. Neben der räumlichen Erweiterung war dem Handelshaus aus arbeitsökonomischen Gründen eine gute und gleichmäßige Tageslichtversorgung wichtig. Der richtige Partner für hochmoderne Tageslichtelemente war mit der JET-Gruppe (Hüllhorst) schnell gefunden.

Bereits seit über 35 Jahren versorgt die Cordes & Graefe Osnabrück KG Handwerker zuverlässig mit Technologien rund um die Haustechnik – von der eigenen Region bis hin zur holländischen Grenze. Als Mitglied der GC-Gruppe erstreckt sich das Liefergebiet des Unternehmens aber noch deutlich weiter: „Da unsere Partnerhäuser sich über ganz Deutschland verteilen, können wir unseren Service bundesweit anbieten“, so Christian Rogge, Gesellschafter der auf Dachtechnik spezialisierten DTG Rogge KG. Dienstleistungen wie die zweimal tägliche Express-Belieferung von Baustellen und Lagern oder das Notdiensttelefon, das außerhalb der normalen Geschäftszeiten zur Verfügung steht, verlangen eine hocheffiziente Logistik im Hintergrund. „So war es nur konsequent, den Standort Osnabrück weiter auszubauen“, betont Rogge. Neben einer größeren Fläche, sollte das neue Logistikzentrum die besten Voraussetzungen für ein produktives Arbeitsumfeld schaffen.

Viel Licht – gute Sicht

Für guten Service und eine effiziente Warenwirtschaft müssen die Voraussetzungen stimmen: Beim Neubau in Osnabrück legte Cordes & Graefe daher besonderen Wert auf eine hohe und gleichmäßige Tageslichtversorgung. „Gute Lichtverhältnisse und damit eine gute Sicht sind für unser Tätigkeitsfeld unerlässlich“, erklärt Rogge. „Nur so können unsere Mitarbeiter schnell, effizient und trotzdem sicher arbeiten.“

Um diese Anforderungen umzusetzen, suchte das Unternehmen einen geeigneten Partner im Bereich Tageslichtelemente. Fündig wurde das Handelshaus schließlich ganz in der Nähe: Die im ostwestfälischen Hüllhorst beheimatete JET-Gruppe gilt als europaweit führender Hersteller von Tageslicht-Lösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie- und Gewerbebau eingesetzt werden. „Unsere große Bandbreite an energieeffizienten Tageslicht-Produkten war für Cordes & Graefe schließlich ausschlaggebend“, so Yannick Tegeler, Produktmanager bei der JET-Gruppe. „Bei diesem interessanten Projekt konnten wir außerdem unsere zahlreichen Erfahrungswerte im Bereich Tageslichttechnik beisteuern.“

Um eine gute Beleuchtung auf den rund 25.000 Quadratmetern neu entstandener Lagerfläche zu garantieren, wurde großzügig mit Tageslichtelementen geplant. 188 kleinere Lichtbänder in versetzten Reihen auf dem gesamten Hallendach sorgen für eine optimale Ausleuchtung. Zudem gewährleisten 19 Lichtkuppeln einen ausreichenden Tageslichteintrag in den Seitengängen der Halle. Ziel dieser großzügigen Ausstattung mit Tageslichtelementen war es, den Mitarbeitern die Orientierung in der Halle zu erleichtern. „Wenn sich unser Personal gut zurechtfindet, verbessert das natürlich die Effizienz und Schnelligkeit“, betont Rogge. „Zudem wird der Arbeitsplatz so auch sicherer.“ Zusätzlich zu den Systemen im Hallendach wurde außerdem ein großes Lichtband für die offen gestaltete Ladezone vorgesehen, um auch hier das natürliche Licht nebst integriertem Witterungsschutz zu nutzen.

Energieeffizienz im Blick

Bei großzügiger Verglasung bleibt eines jedoch immer zu beachten: die Energieeffizienz. Auch das Handelsunternehmen Cordes & Graefe legte großen Wert auf Elemente mit möglichst guten Dämmeigenschaften. „Unsere Lichtbandreihe JET-VARIO-THERM bietet hierfür genau die richtige Option“, erklärt Tegeler. Den Kern des Lichtkonzeptes in Osnabrück bildeten kleinere Lichtbänder in Abmessungen von 2,70 Meter mal 7,45 Meter. Diese wurden in langen Reihen jeweils seitlich versetzt in das Hallendach integriert. Das hochenergieeffiziente Lichtband JET-VARIO-THERM kombiniert hier eine besonders gute Wärmedämmung mit hoher Tragfähigkeit und schafft es dabei, effektiv Wärmebrücken zu vermeiden. Bei der Verglasung der Lichtbänder entschied sich Cordes & Graefe für eine zehn plus zehn Millimeter Kassettenverglasung aus Polycarbonat. Mit dieser Verglasungsart kann das hier eingesetzte Lichtbandsystem Uw-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Damit unterschreitet es den aktuellen EnEV-Referenzwert von <= 2,4 W/(m²K) deutlich. "Dank seiner hohen Energieeffizienz ermöglicht uns das JET-VARIO-THERM-System, dieses Gebäude über Jahre wirtschaftlich zu betreiben", erläutert Rogge. Auf dem Dach der Ladezone sowie einer Kalthalle wurde zudem je ein knapp 100 Meter langes Lichtband vom Typ JET-VARIO-NORM eingesetzt. In diesen nicht beheizten Bereichen spielt die Wärmedämmung im Gegensatz zum Tageslichteintrag eine untergeordnete Rolle.

Tageslicht bringt Sicherheit

Nicht nur auf Nachhaltigkeit wurde in Osnabrück geachtet, auch die Sicherheit der Mitarbeiter sollte in jedem Fall gewährleistet werden. Hier erfüllen die in den Lichtbändern integrierten Klappensysteme eine wichtige Funktion, da sie als Rauch-Wärmeabzugsanlage (RWA) genutzt werden können. Diese leitet im Brandfall Rauch und Hitze zuverlässig über das Dach eines Gebäudes ab. Während eines Brandes, füllt sich der betroffene Raum mit Rauch, noch bevor sich das Feuer ausbreitet. Dies ist die Hauptgefahr für im Gebäude befindliche Personen. Bereits wenige Atemzüge im verrauchten Raum bergen die Gefahr einer Ohnmacht, die das eigenständige Verlassen des Gebäudes unmöglich machen würde. Zudem verursachen abgelagerter Rauch beziehungsweise toxischer Ruß oft enorme Sachschäden. Durch das Öffnen der Dachoberlichter im Brandfall kann der heiße Rauch jedoch nach oben entweichen. So werden Rauchschäden verringert und Lösch- sowie Rettungswege für die Feuerwehr freigehalten.

„Bei einer solch großen Logistikfläche wie der in Osnabrück musste natürlich mit einer der Brandlast entsprechenden RWA-Auslegung geplant werden“, so Tegeler. Entsprechend wurden bei Cordes & Graefe 114 der 188 in der Halle eingebauten Lichtbänder mit RWA-Vollklappen nach EN 12101-2 ausgestattet. Damit ist eine ausreichende Entrauchung im Brandfall sichergestellt. „Ein Teil der Elemente wurde außerdem multifunktional ausgestattet“, erklärt Tegeler. Durch den Einbau von Öffnungsmotoren für die tägliche Be- und Entlüftung ist eine natürliche Versorgung mit Frischluft gesichert. Auch kann mittels Lüftung ein gewisser Kühleffekt erzielt werden, der das Raumklima positiv beeinflusst.

Licht und Luft für ein gutes Betriebsklima

„Dank des großzügigen Einbaus von Tageslichtelementen konnten wir ein angenehmes Ambiente schaffen“, erklärt Rogge. „Keine Alltäglichkeit in einer Lagerhalle dieser Größe.“ Neben den zahlreichen Lichtbändern und Lichtkuppeln verstärkt die Farbgestaltung im Innenraum der Halle die helle und freundliche Atmosphäre noch weiter. Wände und Decken sind hier bewusst in Weiß gehalten und auch für den Bodenbelag wurde ein sehr heller Grauton gewählt. Damit auch in den Bürobereichen des neuen Logistikzentrums ein attraktives Arbeitsumfeld entsteht, sind die hier eingebauten Dachelemente – das „JET-Glasslight“ und das „BA-Verglasungssystem“ von JET – mit Möglichkeiten zur automatischen Verschattung versehen. Die angebrachte Außenverschattung sorgt an warmen Tagen zuverlässig für ein angenehmes Klima in den Büroräumen. Dank der integrierten Neigung beim Verglasungssystem kommt es außerdem zu einem natürlichen Wasserablauf und einer verbesserten Selbstreinigung des Elementes. „Insgesamt ein gelungenes Konzept“, lobt Rogge, „bei dem wir hochmodernen Raum für effizientes Arbeiten geschaffen haben.“

Autor: Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen

Über:

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Wie Licht zum Wertstoff wird.

Recycling, Thema unserer Zeit.
Licht-Recycling. Holger Alexi hat einen Licht-Recycler entwickelt.

Wie Licht zum Wertstoff wird.

Licht-Recycler, aufgeladen durch Tageslicht.

Holger Alexi aus Gleiszellen hat einen Licht-Recycler entwickelt. Über ein Jahr hat er daran gearbeitet, jetzt werden die ersten Licht-Recycler ausgeliefert.

„Unsere Kanzlerin hat die Energiewende propagiert. Wer wird es denn umsetzen, wenn wir, die Bürger, nicht handeln“?
Leuchtet nach 15 Sekunden
„Carpe Noctem“ = „Nutze die Nacht.“ Der Spruch ist eine gute Idee, aber das trifft es doch ganz gut“ sagt Alexi.
Eigentlich ist Holger Alexi in der Dienstleistungsbranche tätig, er ist selbständig, macht „Business Development“, wie er sagt. Erfindungen sind sein Hobby. „Ich schaue genau hin und mache mir dann meine Gedanken darüber, wo man etwas verbessern kann“, erzählt der 63-jährige.

Die Grundidee für das Licht-Recycling: viele Kinder oder auch ältere Menschen können nachts nur mit Licht schlafen. Das kostet Energie. Und was passiert bei Stromausfall? „Ich bin in Kontakt mit Menschen in Nigeria und auf den Philippinen, dort gibt es fast täglich 5 Stunden Stromausfall“, schildert Alexi seine Erfahrungen.

In Holger Alexis Kopf begann eine Idee zu reifen. Er fing an zu tüfteln. Zunächst pinselte er ein Marmeladenglas mit einer grünlich-gelben Farbe an, in der sich Leuchtkristalle befanden. Der Erfolg war bescheiden, außerdem war klar, „das lässt sich nicht so leicht duplizieren“, sagt Alexi.

Alexi fand einen Familienbetrieb im Schwarzwald. Allerdings mussten noch einige Entwicklungsphasen durchlaufen werden, bis das Endprodukt Licht-Recycler fertig war. „Ich habe verschiedene Materialien getestet, die Leuchtformulierung musste immer wieder angepasst werden. Auch das Design wurde mehrfach verändert“, schildert Alexi den Prozess.

Der fertige Licht-Recycler sieht aus wie ein Bierdeckel. Er lässt sich sowohl durch Tageslicht als auch durch Kunstlicht aufladen. „Nach einer Stunde aufladen leuchtet er rund 130 Stunden und die Lebensdauer ist einige Jahrzehnte“, versichert Alexi. Die Daten kommen von einem unabhängigen Institut.

Der Licht-Recycler leuchtet türkis-aqua, was sehr beruhigend für die Augen ist. Holger Alexi bezeichnet sein Produkt als Teil alternativer Energie-Konzepte. „Wenn eine Million Haushalte nur zehn Watt am Tag an Energie dadurch einsparen, sind das aufs Jahr gesehen einige Milliarden Watt an eingesparter konventioneller Energie“, rechnet Alexi vor. „Für Kinderspielzeug zertifizierte Leuchtkristalle sind eine nachhaltige Alternative. Die eingesparte Energie ist messbar, jede eingesparte Kilowattstunde schont unsere Energiereserven und verringert den Kohlendioxid-Ausstoß“, versichert der Erfinder.

Im Kinderzimmer oder Schlafzimmer mache der Licht-Recycler Sinn, in Nasszellen von Wohnmobilen sei er gut zu verwenden, dort gebe es eine tolle Reflexion. „Sinnvoll ist der Licht-Recycler in jedem Zimmer und für alle Menschen, die mit unseren Energie-Ressourcen bewusst umgehen und für die Nachhaltigkeit wichtig ist“, meint Alexi.

Kernkompetenz: Orientierung in der Nacht im Haus, in jedem Zimmer, ohne Strom und ohne Kabel.
Licht-Recycling, Nachtleuchten, Leuchtet Nachts.

Kontakt
Holger Alexi, business development
Holger Alexi
Neubergstraße 20
76889 Gleiszellen
06343-700674
holger.alexi@lightrecycler.info
www.lightrecycler.info

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Schneller auf LED umrüsten: Kaufen, Leasen oder Mieten?

Alternativen für einen liquiditätsschonenden Umstieg

Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen nutzt bereits energieeffiziente LED-Technik. Mit dem durch ein EU-weites Verbot eingeläuteten Rückzug der Quecksilberdampflampen aus Lager- und Produktionshallen nimmt der Handlungsdruck ab April 2015 weiter zu. Neben der Auswahl des richtigen Produkts geht es dabei auch um die Frage, wie die in der Anschaffung relativ teure Umrüstung am günstigsten umgesetzt werden kann: Leasing statt Kauf – oder noch einfacher Mieten? LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete erklärt die Unterschiede.

Moderne Technologien wie LED-Lichtsysteme bieten Industrie und Gewerbe viele Vorteile: Der Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektroindustrie beziffert das jährliche Einsparpotenzial durch LEDs allein im Bereich Bürobeleuchtung auf rund 3,2 Milliarden Kilowattstunden, in der Industrie sogar auf 8,3 Milliarden. Dazu ließe sich der CO2-Ausstoß durch eine flächendeckende Umrüstung auf LED hierzulande um 13 Millionen Tonnen jährlich reduzieren. Dank ihrer Langlebigkeit verursachen LED-Lichtsysteme zudem deutlich weniger giftigen Lampenmüll – und sparen den Betreibern viel Wartungsaufwand. Dafür haben sie in der Anschaffung aber auch ihren Preis, zumindest, wenn auf Qualität geachtet wird.

So wichtig wie die Qualität: Die Konditionen

„Ein hoher Qualitätsanspruch ist bei der Umrüstung dringend anzuraten“, so LED-Fachmann Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Billige Fernost-Produkte der ersten Generation halten in puncto Langlebigkeit nämlich meist nicht, was sich die Nutzer davon versprechen – oder ihre Leuchtkraft nimmt mit der Zeit deutlich ab. Wer hier spart, zahlt am Ende häufig drauf. Zum schwierigen Auswahlprozess kommt für viele Unternehmen zudem die Frage, wie der Umstieg finanziert werden soll: Möchte man sich mit einer hohen Investition langfristig an ein bestimmtes Produkt binden – oder flexibel die Vorteile neuer Entwicklungen nutzen können?

Sorgenfrei durch Leasing?

Eine vertraute Option scheint hier das Leasing: Es hat sich bei Bürotechnik und Fuhrpark bereits bewährt und erhält dem Nutzer zunächst seine Liquidität. Hat das Produkt aber Mängel, hat der Leasingnehmer das Nachsehen: Ansprüche gegen den Lieferanten oder Hersteller des Leasinggutes müsste er selbst durchsetzen. Gehen am Standort die Lichter aus, stünde dem Leasingnehmer noch nicht einmal eine Minderung der Leasingzahlung zu. Ist der Lieferant der LED-Produkte nicht mehr greifbar oder kommt seinen Verpflichtungen zur Mängelbeseitigung nicht nach, ist dies das Problem des Betreibers der Anlage. Die Leasingrate muss unvermindert entrichtet werden. Gerade beim Einsatz einer modernen Technologie wie der LED-Beleuchtung lehnen die meisten Fachleute deshalb wegen der damit verbundenen Risiken das Leasing als Option ab.

Ist Kaufen die bessere Option?

Viele mittelständische Unternehmer möchten ohnehin lieber Eigentümer ihrer Produktionsmittel sein. Dafür nehmen sie allerdings das Produkt- und Haftungsrisiko auf sich, das mit dem Eigentum von LED-Produkten verbunden ist. Sie müssen zuvor verschiedene Produkte testen, Garantiezusagen prüfen und die Risiken bewerten. Der Auswahlprozess allein nimmt häufig ein erhebliches Maß an Zeit und Ressourcen in Anspruch. Dazu tragen die Eigentümer das komplette Haftungsrisiko, wenn sie durch den Kauf von Retrofit LED-Röhren eine Umrüstung ihres alten Beleuchtungssystems vornehmen. Durch den Eingriff erlischt die herstellerseitige Bauartzulassung des Leuchtengehäuses. Kommt es dann zu Defekten oder weiter reichenden Schäden, sind Schadensersatzansprüche kaum durchsetzbar. Deshalb verweigern Elektrofachbetriebe regelmäßig die Installationsarbeiten.

Einfach, günstig und sicher: Das Licht mieten!

„Die einfachste Lösung für einen Umstieg auf LED-Beleuchtung in Industriequalität ist die Miete“, bekräftigt Marco Hahn. Unternehmen, die einen raschen LED-Umstieg ohne eigene Investitionen suchen, können ihr neues Lichtsystem nämlich inzwischen auch einfach mieten – und dank seiner hohen Effizienz vom ersten Tag an noch inklusive Mietkosten zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Kosten für den Lichtstrom sparen. „Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für Auswahl und Einrichtung“, ergänzt Hahn. Bei einem Mietverhältnis ist üblicherweise nicht nur das Produkt, sondern auch das komplette Servicepaket, inklusive Beratung, Aufmaß, Verbrauchs- und Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie die komplette Installation in der Leistung enthalten. Der Vermieter trägt zudem das gesamte Produkt- und Haftungsrisiko. Da er im Gegensatz zum Verkäufer ein hohes Eigeninteresse daran hat, dass die Produkte lange halten und störungsfrei funktionieren, kann gerade der Mieter zudem davon ausgehen, besonders hochwertige LED-Leuchten zu bekommen. Die Deutsche Lichtmiete etwa stellt aufgrund ihrer hohen Qualitätsanforderungen die von ihr eingesetzten Leuchtmittel selbst in Deutschland her, und vermietet direkt ohne Zwischenhandel an die Industrie.

Bestes Licht mit sauberer Bilanz

Modernste, hochwertige Industrie-LED-Leuchtmittel „Made in Germany“ sorgen aber nicht nur für eine gute Umweltbilanz. Das speziell darauf optimierte Angebot der Deutschen Lichtmiete stellt sich unter internationalen Gesichtspunkten auch für die Unternehmensbilanz neutral dar. Wer sein Licht mietet, realisiert eine Umrüstung also binnen kürzester Zeit ohne Belastung der eigenen Liquidität und hält damit auch die Eigenkapitalquote stabil. Eher abzuraten ist nach Expertenmeinung von Mietkauf-Optionen. Wird bei Abschluss eines Mietkaufvertrags das Eigentumsrecht mit Bezahlung der letzten Rate auf den Mietkäufer übertragen, so ist mit der ersten Rate sofort die gesamte Mehrwertsteuer auf die Summe aller Raten inkl. Zinsen fällig. Des Weiteren wird damit das wirtschaftliche Eigentum an den Objekten übertragen, was zur Folge hat, dass das Objekt sofort in der Bilanz des Mietkäufers zu aktivieren und die gesamte Verpflichtung zu passivieren ist. Dieses belastet die Bilanz und ist nicht selten über ein Bankdarlehen günstiger zu finanzieren, so der Leasingexperte Prof. Dr. Herzog von der Quadriga Hochschule Berlin.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \\\\\\\’Made by Deutsche Lichtmiete\\\\\\\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Gutes Licht am Arbeitsplatz mit LED-Beleuchtung

Arbeitsschutz im Unternehmen

Gutes Licht am Arbeitsplatz mit LED-Beleuchtung

Logo der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Gutes Licht am Arbeitsplatz ist ein Muss, um sicher und ermüdungsarm arbeiten zu können. Doch wie sieht eine optimale Beleuchtung aus? Tageslicht bleibt unverzichtbar, ebenso professionell geplante Kunstlichtbeleuchtung. Im Arbeitsschutzgesetz sind dazu eine Reihe von Normen festgeschrieben, die die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und Unfälle vermeiden helfen sollen. Auch die neuen, energiesparenden LED-Leuchten sind unter Arbeitsschutz-Gesichtspunkten hervorragend für den Einsatz im Unternehmen geeignet.

Eine optimale Beleuchtung ist laut Gesetzgeber das Tageslicht, ergänzt durch ein individuell angepasstes künstliches Licht. Mangelnde Lichtstärke beeinflusst die Augengesundheit der Mitarbeiter und stellt ein Unfallrisiko dar. Bei der Planung der arbeitsschutzrechtlich korrekten Beleuchtung muss deshalb sichergestellt werden, dass den Mitarbeitern situationsbezogen überall ausreichend helles Licht zur Verfügung steht, das zudem nicht blendet und keine Spiegelungen erzeugt. Die Helligkeit der Beleuchtung eines Ganges in einem Warenlager wird zum Beispiel anders ausfallen als die eines Bildschirmarbeitsplatzes oder eines Arbeitsbereiches eines Feinmechanikers.

Künstliches Licht am Arbeitsplatz darf zudem die Farbwiedergabe möglichst nicht verfälschen. „Hochwertige LED-Beleuchtung gibt Farben nahezu identisch wieder. Zudem verbraucht sie gegenüber konventionellen Leuchtmitteln deutlich weniger Energie. Das ist eine Kombination, die in den Unternehmen gern gesehen wird“, davon ist Marco Hahn, LED-Experte bei der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, überzeugt.

Tageslicht versus Kunstlicht

Tageslicht hat den Vorteil, dass es vom Menschen als sehr angenehm empfunden wird, wobei nicht nur der optische Effekt eine Rolle spielt, sondern auch die psychologische Wirkung – diese Erfahrung dürfte jedem bekannt sein, der nach langen Wintertagen an die Sonne tritt. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.4 schreiben vor, dass der sogenannte „Tageslichtquotient“ in der Arbeitsstätte 2 Prozent – beim Vorhandensein von Oberlichtern 4 Prozent – überschreiten muss. Der Wert von 2 Prozent klingt recht niedrig, doch es gilt zu bedenken, dass selbst bei bedecktem Himmel im Außenbereich mehrere Tausend Lux Beleuchtungsstärke herrschen. Da der Tageslichtquotient schwer zu ermitteln ist, gilt, dass ein Arbeitsraum auch dann genügend Tageslicht erhält, wenn das Verhältnis von lichtdurchlässiger Fenster-, Tür- oder Wandfläche oder Oberlichtfläche zur Raumgrundfläche mindestens 1:10 beträgt. Wo immer möglich empfiehlt es sich, Arbeitsplätze in Fensternähe einzurichten, jedoch so, dass Blendung durch das Sonnenlicht vermieden wird.

Abgestimmte Beleuchtungsplanung für Räume

Ohne Kunstlicht geht es jedoch nicht. Die Lichtverteilung eines Arbeitsraumes ist im Ganzen zu erfassen, die Helligkeitsverteilung im Raum muss berücksichtigt werden. Bei der Planung der künstlichen Beleuchtung sind ebenfalls eine Reihe von Faktoren zu beachten. Der Gesetzgeber schreibt Mindeststärken für die Beleuchtung von Arbeitsstätten vor, die von der Art der dort ausgeführten Tätigkeiten abhängen. Für einen klassischen Bildschirmarbeitsplatz sind 500 Lux vorgeschrieben, zum Kopieren und für die Ablage reichen 300 Lux. Flimmern der Beleuchtung und die Bildung von Schatten durch ungünstige Anordnung der Leuchten sind zu vermeiden.

Hervorragende Farbwiedergabe mit guten LED- oder Halogenlampen

Weiterhin muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass die Raumbeleuchtung eine korrekte Farbwiedergabe erlaubt. Das Arbeitslicht darf Sicherheitsfarben und Farbkodierungen nicht verfälschen. Für einen Bildschirmarbeitsplatz sowie die meisten anderen Arbeitsplätze liegt der Mindestwert für den Farbwiedergabeindex bei 80 von 100, auf Verkehrsflächen und Fluren ist ein Wert von 40 ausreichend. Der Farbwiedergabeindex oder CRI („Color Rendering Index“) gibt an, mit welcher Güte die Farben der beleuchteten Gegenstände wiedergegeben werden. Der Maximalwert von 100 wird annähernd durch Halogenlampen, hochwertige LED-Lampen und Leuchtstoffröhren erreicht. Einfache Leuchtstoffröhren und viele Energiesparlampen verzeichnen jedoch nur einen Index von 80 bis 85. Weiße LED-Leuchten schaffen je nach Qualität einen CRI von 70 bis 95. Besonders ungünstig im Hinblick auf die Farbtreue sind Natrium-Dampflampen. Da sie ein gelbliches Licht abgeben, liegt ihr Farbwiedergabeindex oft nur bei einem Wert von unter 30.

LED-Beleuchtung und Arbeitsschutz

LED-Beleuchtung ist extrem energiesparend und verzeichnet dennoch eine hohe Lichtausbeute. Deshalb wird sie zunehmend auch im Industriebereich eingesetzt, sei es durch direkte Investition in die hocheffiziente LED-Technik oder durch Miete von LED-Beleuchtungsanlagen. Das flimmerfreie LED-Licht entlastet die Augen, wodurch Ermüdungserscheinungen vorgebeugt wird. Zudem ist das Licht sofort nach dem Einschalten zu 100 Prozent verfügbar, ein Vorteil, der in bestimmten Situationen die Sicherheit im Betrieb erhöhen kann.

Das Lichtspektrum von LED-Leuchtmitteln ist flexibel in seiner Zusammensetzung variierbar und kann deshalb so angepasst werden, dass ultraviolette und infrarote Anteile ausgeklammert werden. Möglich sind Varianten von der Lichtfarbe Warmweiß (3000 Kelvin) bis hin zu Tageslichtweiß (über 6000 Kelvin).

Gegenüber anderen Niedervoltlampen erhitzen sich die Leuchtdioden während des Betriebes nur gering. Somit geht von ihnen keine thermische Gefährdung aus. LED-Leuchten, die weißes oder blaues Licht abstrahlen, können jedoch bei hoher Intensität zu starker Blendung führen. Deshalb sollten sie so angebracht werden, dass sie nicht blenden oder direkt auf die Augen von Personen gerichtet sind.

Weitere Arbeitsschutz-Aspekte bei der Beleuchtungsplanung

Bei einer Beleuchtungsanlage ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob die eingebrachten Leuchten auch nach längerer Nutzungszeit die erforderliche Lichtausbeute erbringen. Aufgrund der Alterung der Leuchtmittel sowie durch Verschmutzung nimmt diese nämlich im Laufe der Zeit ab.

Insgesamt ist die fachgerechte Planung einer betrieblichen Beleuchtungsanlage recht komplex. Weitere Bestimmungen, wie die sicherheitstechnisch korrekte Anbringung von Lichtschaltern oder die besondere Beleuchtung von Gefahrenstellen sowie nicht zuletzt der Brandschutz, sind bei der Gesamtplanung zu berücksichtigen. Ausführliche Informationen zur Gestaltung der Beleuchtung bekommen Unternehmen zum Beispiel bei ihrem Unfallversicherungsträger. Alternativ empfiehlt sich eine Beratung durch einen erfahrenen Beleuchtungsexperten für den industriellen Bereich. Die Deutsche Lichtmiete konzipiert und vermietet Beleuchtungsanlagen auf der Basis hochwertiger, in Deutschland produzierter LED-Leuchten, die speziell für Anforderungen in Industrieunternehmen entwickelt wurden.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \’Made by Deutsche Lichtmiete\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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Mehr Komfort und Flexibilität

JET-Gruppe erweitert AMBIENTE-Produktsortiment

BildOptimierte Tageslicht-Lösungen mit noch mehr Bedienkomfort: Diese Eigenschaften gepaart mit hoher Funktionalität bietet ab sofort die erweiterte AMBIENTE-Produktlinie der JET-Gruppe (Hüllhorst). Sie umfasst moderne, energieeffiziente Tageslicht- und Lichtlenksysteme aus Kunststoff und Glas sowie smarte Steuerungslösungen. „Die Grundidee besteht darin, Tageslicht maximal nutzbar und die Bedienung noch komfortabler zu machen. Dabei beinhaltet die Produktlinie funktionelle Lösungen, die selbst hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht werden“, erklärt Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. Die einzelnen Produkte des AMBIENTE-Sortimentes sind dabei in idealer Weise sowohl in Büro-, Verwaltungs- und Kommunalbauten als auch in Wohngebäuden einsetzbar.

Tageslicht ist ein wichtiger Faktor für das körperliche Wohlbefinden. Der Mensch verbringt jedoch die meiste Zeit des Tages in geschlossenen Räumen. Moderne Tageslichtsysteme für Flachdächer schaffen hier Abhilfe, indem sie hohe Funktionalität mit flexiblen Einbaumöglichkeiten und Komfort kombinieren. Neben natürlicher Beleuchtung und der Möglichkeit zur Lüftung können sie als natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) einen wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz leisten.

Genau auf die individuellen Anforderungen von Büro-, Verwaltungs-, Kommunal- und Wohngebäuden zugeschnitten ist das erweiterte AMBIENTE-Produktsortiment der JET-Gruppe (Hüllhorst). Moderne und energieeffiziente Tageslicht- und Lichtlenksysteme aus Kunststoff und Glas mit smarten Steuerungssystemen bieten zahlreiche Baulösungen in einem Sortiment. „Die neuen JET-Produkte wurden mit einem besonderen Augenmerk auf aktive und passive Sicherheit konzipiert“, erklärt JET-Produktmanager Bert Barkhausen. „So bieten verschiedene Systeme aus der Produktlinie in Kombination mit Treppenhaus-RWA-Zentralen auch einen vorbeugenden Brandschutz, sowie bei entsprechender Ausstattung einen erhöhten Schutz vor Unwettern. Effektiv ergibt sich daher mehr Raum für Individualität und erhöhten Komfort.“

Smarte Kontrolle für mehr Bedienkomfort

Um den Alltag einfacher zu gestalten, wird aktuell die Systemsteuerung JET-SMARTCONTROL in das Sortiment integriert. Mit einfach zu handhabenden Steuerelementen können die Funktionen des entsprechenden Tageslichtsystems bequem angesteuert werden. Für den nötigen Komfort sorgen dabei beispielsweise Funkfernbedienungen mit bis zu acht Kanälen. So ist es möglich, die Lüftungs- und Verschattungselemente individuell zu bedienen. SMARTCONTROL-AIR und -SUN sind dagegen speziell auf die Steuerung einzelner Lüftungs- oder der Sonnenschutzsysteme ausgelegt. Unter Berücksichtigung dreier unterschiedlicher Funktionsziele – Komfort, Systemschutz sowie Vermeidung von Energieverlust – wird der jeweilige Antrieb witterungsabhängig automatisiert. Die Bedieneinheit, die ebenfalls per Funk mit der Wetterstation kommuniziert, zeigt die Außen- und Innentemperatur, ebenso wie Helligkeit und Alarmzustände an. Durch individuell einstellbare Grenzwerte erfolgt eine Anpassung an die Nutzerbedürfnisse schnell und mühelos. Je nach Temperatur, Helligkeit sowie Wind oder Regen führen die Tageslichtelemente dann die gewünschte Aktion aus. SMARTCONTROL-COMPLETE und SMARTCONTROL-COMPLETE-PRO gehen noch einen Schritt weiter: Per Farb-Touchscreen-Display lassen sich zusätzlich bis zu zehn Antriebsgruppen sowie bis zu vier Multifunktions-Ein- und -Ausgänge belegen. Diese können beispielsweise Rauchmelder, die Heizungsanlage und weitere gebäudeinterne Funktionen steuern. Hinzu kommen 32 freie Funkkanäle zur Anbindung von mehreren Fernbedienungen und Sensoren. Zudem können bis zu zehn Bedientaster drahtgebunden angeschlossen werden. „Die komfortable und intuitive Bedienung sorgt dafür, dass unsere Kunden ihre JET-Ambiente-Produkte auch ohne Programmierkenntnisse bedarfsgerecht und flexibel steuern können. Idealer Weise werden elektronische Komponenten in die Produkte integriert, jedoch ist die nachträgliche Aufrüstung mit dem Ambiente-System grundsätzlich möglich“, erklärt Barkhausen die Installation. Die Komfortsteuerung kann im Automatikmodus auch in Abwesenheit für einen geregelten Luftaustausch sorgen und somit zum Beispiel einer potentiellen Überhitzung vorbeugen. Für ein möglichst angenehmes Raumklima rund um die Uhr.

JET-LICHTKUPPEL-GLAS: Auch für einen freien Blick in den Himmel

Lichtkuppel und Isolierglastechnik in einem bietet das neue Produkt JET-LICHTKUPPEL-GLAS, das sich besonders für den Einsatz in öffentlichen Gebäuden wie beispielsweise Bibliotheken und Schulen aber auch für den Wohnbau eignet. Durch die Schalldämmung von bis zu 35 Dezibel wird eine hohe optimale Schallisolierung gewährleistet. Das Tageslichtelement ist mit Aufsetzkränzen in verschiedenen Größen und Ausführungen lieferbar und bietet unterschiedliche Verglasungsvarianten in der Kombination mit durchsturzsicherem zweifach Isolierglas und Polymethylmethacrylat (PMMA). In dieser Kombination (mit ein oder zwei zusätzlichen PMMA-Schalen) kann die Verglasung insgesamt einen Ug-Wert von bis zu 0,77 W/m2K erreichen. Die äußeren Lichtkuppelschalen sind in den Ausführungen opal oder klar erhältlich und besitzen hohe Selbstreinigungseigenschaften, die den Pflegeaufwand reduzieren. Die vollständig thermisch getrennte Konstruktion lässt sich ideal mit hoch wärmedämmenden Aufsetzkränzen (auch in senkrechter Ausführung für maximalen Lichteinfall) kombinieren. Auf diese Weise ist das Produkt LICHTKUPPEL-GLAS auch für die Anforderungen der aktualisierten EnEV gerüstet. Funktionen zur Lüftung und Innenverschattung runden das Angebot ab. Ausgestattet mit einem profilintegrierten Kettenschubmotor für die tägliche Be- und Entlüftung wirkt das Produkt sehr puristisch und entspricht damit modernen gestalterischen Anforderungen.

Tageslicht genau dort, wo es gebraucht wird

Speziell für lichtarme und beengte Räume, wurde das Lichtlenksystem JET-SKYTUBE entwickelt. Es besteht aus einer zweischaligen Lichtkuppel (aus Polycarbonat) mit integriertem Reflektor, sowie einem doppelwandigen, wärmegedämmten Aufsetzkranz und besitzt ein ansprechendes Design. Der Einbau erfolgt schnell und einfach durch einen Dachdecker. Ein hochreflektierendes Lichtlenkrohr bündelt die Sonnenstrahlen und lenkt diese in den Innenbereich. Durch diesen Diffusor gelangt das Tageslicht blendfrei in den Raum. Es wird keine elektrische Energie benötigt, die Konstruktion kann aber bei Bedarf durch eine Kunstleuchte für die Nachtnutzung ergänzt werden. Zusätzlich sind für das Lichtlenksystem Dimmer zur Regulierung des Lichteintrages erhältlich.

JET-HAGELSTOP: Starker Schutz von oben

Als Reaktion auf das Hageljahr 2013 bietet die JET-Gruppe eine spezielle Ausführung der bewährten Lichtkuppel JET-Top-90. So sorgt die Lichtkuppel JET-HAGELSTOP mit einer Komplett-Verglasung aus schlagfestem Polycarbonat für einen besonders hohen Schutz gegen äußere mechanische Einwirkungen wie beispielsweise Hagel oder auch Vandalismus. Mit dieser Lichtkuppel wird die Hagelwiderstandklasse HW5 für alle Prüfkriterien (Wasserdichtheit, Lichtdurchlässigkeit, Optik und Mechanik) erreicht.

Weitere Informationen zum erweiterten AMBIENTE-Produktsortiment erhalten interessierte Dachprofis, Architekten und Bauherren direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst: bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

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Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Energie sparen mit Tageslicht

Alternative Lichtkonzepte mit Dachoberlichtern
sinnvoll nutzen

BildVon Dipl.-Ing. Bert Barkhausen,
Produktmanager der JET-Gruppe

Energieeinsparungen sind oft ein primäres Ziel bei der Errichtung moderner, hochwertiger Gebäude sowie bei Bestandssanierungen. Neben einer dichten Gebäudehülle steht dabei auch die großzügige Nutzung von Tageslicht zunehmend im Fokus: Denn es steht als kostenlose Licht- und Energiequelle zur Verfügung, so dass durch intelligente bauliche Maßnahmen in Form von transparenten Flächen ein nennenswertes Einsparpotential zu erzielen ist. Neben der ökonomischen und ökologisch sinnvollen Nutzung natürlichen Tageslichtes wirkt sich dieses zudem positiv auf den Menschen und sein Wohlbefinden aus. Praxisbeispiele zeigen, dass sich der Einsatz von modernen und gut isolierten Dachoberlichtern – als Teil eines ausgeklügelten Beleuchtungskonzeptes – sowohl bei Neu- als auch Bestandsbauten innerhalb weniger Jahre rentiert.

Natürliches Tageslicht bringt weit mehr als nur Licht ins Dunkle: Bei Neubauten und Sanierungen bietet eine intelligente Tageslichtanalyse und -planung, auf lange Sicht betrachtet, erhebliche Energieeinsparpotentiale. Gleichzeitig ist die Lichtgestaltung ein wichtiger Faktor für konzentriertes Lernen und effektives Arbeiten. Dabei beeinflusst Tageslicht in einem erheblichen Maße das menschliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Es wirken Helligkeiten, Lichtrichtungen und -farben unterschiedlich stimulierend. Hinzu kommt die Dynamik, die sich in den tageszeitlichen Veränderungen der genannten Faktoren widerspiegelt.

Die Erkenntnisse der positiven Wirkung von natürlichem Tageslicht finden in der Architektur durch den Einsatz ästhetisch ansprechender Glaselemente in Flachdachbauten zunehmend Berücksichtigung. Als Tageslichtelemente oder auch Dachoberlichter gelten dabei zum Beispiel Lichtkuppeln und -bänder sowie Flachdach-Tageslichtsysteme. Letztere werden aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und ansprechenden Gestaltung mit Glas verstärkt im Kommunal, Büro sowie ein- oder mehrgeschossigen Wohngebäuden eingesetzt.

Wirkung von Tageslicht

Ein wichtiger Bestandteil der positiven Wirkung natürlichen Lichtes ist seine Intensität oder auch Beleuchtungsstärke: Ein mit ausreichendem Tageslicht ausgeleuchteter Arbeitsplatz im Innenraum eines Gebäudes wirkt stimulierend und motivierend auf den Mitarbeiter. Nach der Berufsgenossenschaftlichen Regel BGR 131-1 ist beispielsweise für Büroarbeitsplätze eine Beleuchtungsstärke von 500 Lux im Arbeits- und 300 Lux im Umgebungsbereich vorgesehen [Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2008:6]. Zum Vergleich: Das Licht im Freien im Sommer erreicht bei blauem Himmel bis zu 100.000 Lux [Vgl. DIN 5034]. Da die Ausleuchtung eines Arbeitsplatzes auch in den Abend- und Morgenstunden gewährleistet sein muss, kann jedoch nicht gänzlich auf künstliche Beleuchtung verzichtet werden.

Arbeiten mit Tageslicht in der Gesetzgebung

Der positive Einfluss von Tageslicht spiegelt sich auch in der Gesetzgebung wider. Zahlreiche Verordnungen, Richtlinien und Normen auf EU-, Bundes- und Länderebene befassen sich mit der Thematik und schreiben genau vor, welche Arbeitsplätze wie ausgeleuchtet werden müssen und wie hoch der prozentuale Anteil von Tageslicht bemessen sein muss [Vgl. DIN EN 12464-1]. So sind Aufenthalts- und Arbeitsräume beispielsweise nach der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) [2010, Anhang 1.6, 3.4] und der DIN 5034 [2011] mit ausreichend großen, durchsichtigen Fenstern in Augenhöhe der Arbeitnehmer zu versehen. Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A3.4 [Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA] zum Thema Beleuchtung geht einen Schritt weiter: Demnach sind für Räume, die durch Dachoberlichter beleuchtet werden sollen, ein Anteil von mindestens zehn Prozent an der Dachfläche in Form von Oberlichtern einzuplanen. Während die ArbStättV eine ausreichende Tageslichtversorgung für die Sicherheit und für die Gesundheit der Beschäftigten vorsieht, legt die Normenreihe der DIN 5034 grundsätzliche Anforderungen und Definitionen für die Innenraumbeleuchtung mit Tageslicht fest. Dabei gilt es zu beachten, dass eine angemessene Tageslichtversorgung mit Seitenfenstern nur in Gebäuden mit geringer Raumtiefe realisiert werden kann [Vgl. Grafik]. Bei großflächigen Gebäuden, wie beispielsweise Lagerhallen oder Produktionsstätten, ist hingegen der Einsatz von Dachoberlichtern sinnvoll.

Umfangreiche Planung im Vorfeld

Räume können auf unterschiedliche Weise beleuchtet werden. Je nach Gebäudeart und -nutzung sowie der Raumbeschaffenheit und seiner Tiefe sind unterschiedliche Ausführungen zur Beleuchtung möglich: ein- oder mehrseitig, mit Seiten- oder Oberlichtern, über Außenfenster oder auch mittels Lichtlenkungssystemen. Eine ausreichende Versorgung mit Tageslicht wird dann erreicht, wenn das Verhältnis der lichtdurchlässigen Fläche zur Raumgrundfläche mindestens 1:10 beträgt. Bei anderer Nutzung wie Laboren gilt das Verhältnis 1:5 als ausreichend. Mit Hilfe des Tageslichtquotienten können Arbeitsräume auf mathematischem Wege auf ausreichendes Tageslicht überprüft werden [FVLR, Heft 9: 3]. Der Tageslichtquotient D (D steht für Daylight Factor) ist das Maß für das Beleuchtungsniveau als Quotient der mittleren Beleuchtungsstärke in einem Raum (zum Beispiel 250 Lux) und dem rechnerischen Bezugswert für die Beleuchtungsstäke im Freien (5.000 Lux). So ergibt sich bei diesem Beispiel ein Tageslichtquotient von 5 Prozent. Je nach Gebäude und Nutzung gibt die DIN 5034 vor, wie hoch dieser Wert in Prozent sein sollte.

Oberlichter nutzen das direkte Zenitlicht, das für eine stärkere Beleuchtung des Innenraumes sorgt als ein seitlicher Lichteinfall durch Fenster. Dabei lässt sich durch den variablen Einsatz von Tageslichtsystemen in Form, Anzahl und Fläche je nach Nutzung eine gleichmäßige Raumausleuchtung erreichen. Zur Umsetzung sind jedoch einige Details zu beachten: Bei der Dimensionierung der Beleuchtungsöffnungen (Dachoberlichter) sollte zum Beispiel ein sinnvolles Längen- beziehungsweise Breitenverhältnis berücksichtigt werden. So wird mit der Beschränkung der Lichtbandbreite auf die halbe Raumhöhe eine ungewollte Aufheizung des Innenraumes vermieden. Für die tageslichttechnische Planung ist vor allem auch der Lichtdurchlass beziehungsweise Lichttransmissionswert relevant. Dieser beschreibt den durchgelassenen und sichtbaren Anteil der Sonneneinstrahlung in Abhängigkeit vom Material, der Dicke und der Einfärbung der lichtdurchlässigen Fläche [FVLR Heft 8: 7]. So hat beispielsweise ein Lichtband mit einer klaren, 16 Millimeter starken Polycarbonat-Verglasung einen Lichttransmissionswert von 64 Prozent. Opal verglast liegt der Wert bei 54 Prozent. Durch eingefärbte Verglasung werden nur geringe Infrarotanteile an den Innenraum weitergegeben, was wiederum einen niedrigeren Wärmeeintrag zur Folge hat. Weitere Einflussfaktoren sind die äußere Bebauung und Bepflanzung, der Wirkungsbereich des Himmelslichtes sowie die Innenraumgestaltung.

Mehrfachnutzen von hochwertigen Tageslichtsystemen

Neben natürlicher Beleuchtung, kann das Oberlicht auch eine Lüftungs- und Brandschutzfunktion erfüllen: Als Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) öffnen sich die entsprechenden Geräte im Brandfall und leiten toxische und heiße Rauchgase ins Freie. Die dazu notwendigen Öffnungsaggregate können aber ebenso zur täglichen Be- und Entlüftung verwendet werden. Moderne Systeme bieten zudem weitere Funktionen an: Diese umfassen beispielsweise Wärme- und Schallschutz-, Einbruch- und Durchsturzsicherungs- sowie Sonnen- und Blendschutzsysteme.

Wirtschaftliche Nutzung von Dachoberlichtern…

Die Tageslichtbeleuchtung trägt wesentlich zur Energieeinsparung bei, wenn beispielsweise Kunstlicht nur noch optional zugeschaltet werden muss: Dadurch wird Energie für Beleuchtung eingespart. Weiterhin kann eine richtig geplante und umgesetzte Tageslichtbeleuchtung die Gebäudekühllast im Sommer entscheidend vermindern sowie im Winter zur Minimierung des Heizaufwandes beitragen. Weitere Einsparmöglichkeiten entstehen durch weniger Verschleiß und geringere Wartungsintervalle im Vergleich zu künstlicher Beleuchtung. Kommen moderne energetische Dachoberlichter mit einem geringen Wärmedurchgangskoeffizienten zum Einsatz, können diese auch der kommenden Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) Rechnung tragen.

…bei Neubauten

Bei Neubauten sollte bereits in der Planungsphase des ersten Gebäudeentwurfes der zu erreichende Tageslicht-Einfall vereinbart werden. Spätere Änderungen sind zwar möglich, jedoch je nach Gebäude mit Mehrkosten verbunden, da neben den Tageslichtelementen auch das Konzept mit künstlichem Licht angepasst und überdacht werden sollte. Tageslichtplanung ist somit eng mit dem architektonischen Entwurf verknüpft.

… im Bestand

Auch bei bereits bestehenden Gebäuden, kann ein nachträglicher Einbau von Oberlichtern sinnvoll sein. Je nach Einbau-Aufwand und individuell angepassten Tageslichtsystem können auf diese Weise erhebliche Einsparpotentiale erreicht werden.

Orientierungshilfe:
Vereinfachtes praktisches Beispiel zur Kosteneinsparung

Welchen Einfluss die Integration von Tageslichtelementen auf Ökonomie und Raumausleuchtung hat, lässt sich an einer beispielhaften Industriehalle nach DIN V 18599 Teil 4 [2011] sowie DIN 5034-6 [2011] erläutern. Bei diesem Beispiel wird von einer Industriehalle mit einer zu beleuchtenden Grundfläche von 1.350 Quadratmetern sowie einer Höhe von sieben Metern ausgegangen. Zur Anwendung kommt Beleuchtung mit Kunstlicht durch Leuchtstoffröhren mit dimmbaren elektronischen Vorschaltgeräten (EVG). Diese haben eine Beleuchtungsstärke (Em) von 500 Lux mit einer spezifisch installierten elektrischen Leistung (P) von 11,7 Watt pro Quadratmeter. Mittels hochwertiger Tageslichtelemente auf dem Dach kann ein solch großflächiges Gebäude besser mit natürlichem Tageslicht ausgeleuchtet werden. In diesem Beispiel kommen zwei Lichtbänder mit einer Gesamtfläche von circa 180 Quadratmetern und einer siebenfachen Polycarbonat-Verglasung zum Einsatz. Durch diese Tageslichtsysteme lässt sich ein Tageslichtquotient von rund 5 Prozent erreichen. Die gleichmäßige Beleuchtungsstärke beträgt 295 Lux auf der Nutzebene und übertrifft damit den Richtwert von 250 Lux für Standardtätigkeiten im Industriebau.

Ohne den Einsatz von Tageslichtelementen oder Fenstern beträgt in diesem angenommenen Beispiel der Energiebedarf für die künstliche durchgehende Beleuchtung circa 35.500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Dieser lässt sich durch den Einsatz der Tageselemente sowie eines Beleuchtungskontrollsystems auf circa 13.000 Kilowattstunden pro Jahr reduzieren. Die Ersparnis beläuft sich somit auf rund 22.500 Kilowattstunden pro Jahr. Bei einem angenommenen durchschnittlichen Preis von 17 Cent pro Kilowattstunde ergibt sich daraus eine jährliche Ersparnis von ungefähr 3.825 Euro.

Fazit

Tageslicht ist ein Alleskönner: Es beeinflusst nicht nur das Allgemeinbefinden und die Konzentrationsfähigkeit von Menschen, sondern reduziert auch deutlich die Energiekosten. Wie das Berechnungsbeispiel zeigt, kann der Einsatz von Lichtbändern in der im Beispiel angenommenen Industriehalle im Idealfall um bis zu 63 Prozent Energie, im Vergleich zu künstlicher Beleuchtung, einsparen. Der Nutzen innovativer Tageslichtsysteme liegt dabei aber nicht nur im Eintrag natürlichen Lichtes: Auch die positiven Effekte auf das Raumklima, das thermische Gebäudeverhalten und die Möglichkeit, die Haustechnik weiter zu entlasten sind wichtige Faktoren, die es bei der Planung oder auch den Sanierungsarbeiten zu bedenken gilt.

Da das Tageslicht nicht zu jederzeit in ausreichendem Maße zur Verfügung steht, hat sich in der Praxis meistens eine Kombination aus künstlicher und Tageslichtbeleuchtung, geregelt durch ein Kontrollsystem, bewährt.

Kurzvita:
Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen ist seit 2007 Produktmanager bei der JET-Gruppe aus Hüllhorst. In seinen Tätigkeitsbereich fällt unter anderem die Produktpflege des bestehenden Tageslicht-, RWA- und Arbeitssicherheitssortiments.

Quellen:

Bine Informationsdienst (2005): Tageslichtnutzung in Gebäuden, Themeninfo 1/05. Fachinformationszentrum Karlsruhe, Bonn.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR). Abrufbar im Internet. URL:
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Arbeitsstaetten/ASR/ASR.html (Stand 02.12.2013).

BGBI – Bundesgesetzblatt (Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV) (2010):. Fassung vom 19. Juli 2010. Abrufbar im Internet . URL: http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/A225-arbeitsstaettenverordnung.pdf;jsessionid=97F3BAE103240A2B34E41656CD72F77B?__blob=publicationFile (Stand; 04.12.2013).

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg.) (2008): BGR 131-1. Natürliche und künstliche Beleuchtung von Arbeitsstätten, Teil 1: Handlungshilfen für Unternehmer. Aktualisierte Nachdruckfassung Oktober 2008. Abrufbar im Internet. URL:
http://vorschriften.bghw.de/pdf/zh_bgr131_1.pdf (Stand 09.12.2013).

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg.) (2009): BGI/ GUV-I 7007. Tageslicht am Arbeitsplatz – leistungsfördernd und gesund. . Abrufbar im Internet. URL: http://vbg.de/apl/zh/bgi7007/titel.htm Stand 09.12.2013).

Deutsches Institut für Normung (DIN) (Hrsg.): Tageslicht in Innenräumen. DIN 5034, Teil 1-6. Fassung vom Juli 2011. Abrufbar im Internet. URL: http://www.licht.de/de/licht-fuer-profis/normen-und-vorschriften/detailansicht/lichtstandard/normen_din_5034_1_2011_07/lichtaction/standards/ (Stand 05.12.2013).

Deutsches Institut für Normung (DIN) (Hrsg.): Licht und Beleuchtung – Beleuchtung von Arbeitsstätten – Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen. DIN 12464, Teil 1. Fassung vom August 2011. Abrufbar im Internet. URL:
http://www.baunormenlexikon.de/Normen/DIN/DIN%20EN%2012464-1/c0a65257-9f0f-4653-a5a1-eefbc5447c21 (Stand 23.01.2014).

Deutsches Institut für Normung (DIN) (Hrsg.): Energetische Bewertung von Gebäuden, Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwasser und Beleuchtung. DIN V 18599 – Teil 4: Nutz- und Energiebedarf für Beleuchtung. Fassung vom Dezember 2011. Abrufbar im Internet. URL:
http://www.baunormenlexikon.de/Normen/DIN/DIN%20V%2018599-4/cf195457-b5ea-4c2e-9db1-8fa4d1a64442 (Stand: 24.01.2014).

Energieeinsparverordnung. Nichtamtliche Lesefassung zu der am 16.10.2013 von der Bundesregierung beschlossenen, noch nicht in Kraft getretenen Zweiten Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung. Abrufbar im Internet. URL: http://www.enev-online.com/enev_2014_volltext/enev_2014_anlage_02_anforderungen_nichtwohngebaeude.pdf (Stand 05.12.2013).

Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR): Lichtkuppeln und Lichtbänder. Tageslichtberechnung im Detail, Heft 9. Abrufbar im Internet. URL:
http://www.fvlr.de/downloads/FVLR-Hefte/FVLR_Heft_9.pdf (Stand 06.12.013).

Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V (FVLR).: Tageslicht. Kurz gefasst. Informationen für Architekten, Planer und Errichter. Abrufbar im Internet . URL:
http://www.fvlr.de/downloads/tageslichtfibel.pdf
(Stand 09.12.2013).

Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR): Tageslicht und Energieeffizienz, Heft 8. Abrufbar im Internet. URL: http://www.fvlr.de/downloads/FVLR-Hefte/FVLR_Heft_8.pdf (Stand 09.12.2013).

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Europäisches Wachstum mit neuem Eigentümer

Finanzinvestor ,,Egeria“ übernimmt JET-Group / H2 Equity Partners veräußert JET-Anteile an Egeria

BildEiner der führenden europäischen Hersteller von Tageslicht-Lösungen, Lüftungstechnik sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen hat einen neuen Eigentümer: Die JET-Group mit Stammsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) gehört nun dem niederländischen Finanzinvestor „EGERIA“ (Amsterdam). Dieser hat am 25. April die Mehrheitsanteile vom bisherigen Eigentümer, dem Investmentfonds „H2 Equity Partners“ (Amsterdam), übernommen. Das Geschäft umfasst alle nationalen und ausländischen Standorte der JET-Group. Die erfolgreiche Unternehmensgruppe wird dabei auch weiterhin vom bisherigen Management geführt werden. Egeria plant künftig, die europäische Wachstums-Strategie der JET-Group weiter zu unterstützen. „Wir freuen uns über die neuen Chancen, die uns Egeria europaweit bietet. Für unsere Kunden und Lieferanten bleiben wir weiterhin ein stabiler und verlässlicher Partner“, erklärt JET-Geschäftsführer Geert Kessels.

Im Jahr 2011 bildete sich durch den Zusammenschluss der Unternehmensgruppen JET (Deutschland, Polen) sowie Plastic Rooflight (Niederlande, Großbritannien) ein europäischer Marktführer, der seitdem unter dem Namen JET-Group mit Stammsitz in Hüllhorst firmiert. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Lichtkuppeln und Lichtbändern sowie Techniken zur täglichen Lüftung und für den Rauch- und Wärmeabzug spezialisiert. Die Produkte werden schwerpunktmäßig auf Flachdächern im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt. Durch das Erreichen von Synergie-Effekten sowie aufgrund der Weiterentwicklung im europäischen Ausland konnte die JET-Group ihre Marktposition in den vergangenen Jahren stetig verbessern. Diese Entwicklung ist auch potentiellen Investoren nicht verborgen geblieben – und zeigt jetzt erste Früchte: Mit Wirkung zum 25. April hat der Finanzinvestor Egeria die Mehrheitsanteile an der JET-Group vom bisherigen Inhaber, H2 Equity Partners, erworben.

Auf den Mittelstand spezialisiert

Die Übernahme der JET-Group durch Egeria stellt für Branchenkenner keine Überraschung dar: Der seit 1997 bestehende niederländische Finanzinvestor ist auf mittelständisch geprägte Unternehmen spezialisiert, die ein attraktives Wachstumspotential und eine nachhaltige Wertschöpfung versprechen. Dabei sollen die einzelnen Unternehmen – in Kooperation mit ihrem jeweils bestehenden Management – langfristig weiterentwickelt werden. Das dafür von Egeria europaweit eingesetzte Kapital ist im Jahr 2013 auf insgesamt rund 1,7 Milliarden Euro angewachsen. „Mit seiner Erfahrung und Finanzkraft ermöglicht uns Egeria neue Optionen auf dem europäischen Markt. Das ist eine erfreuliche Entwicklung“, betont Geert Kessels, Geschäftsführer der JET-Group.

Im Tagesgeschäft werden die JET-Kunden wenig vom neuen Eigentümer mitbekommen: „Der Gesellschafterwechsel ist mit keinen Veränderungen in Strategie und Organisation verbunden“, erklärt Kessels. Für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ändere sich dadurch nichts. Mittelfristig sollen sie von der neuen Situation profitieren. „In den kommenden Monaten der Zusammenarbeit geht es zunächst darum, die bereits bestehende Strategie im Hinblick auf das Jahr 2015 zu schärfen beziehungsweise im Detail genauer auszuarbeiten“. Im Fokus stehen dabei die kundenorientierte Entwicklung neuer als auch die Optimierung bestehender Produkte – insbesondere im Hinblick auf die marktrelevanten Themen Arbeitssicherheit und Energieeffizienz. Egeria darf sich dabei auf einen erfolgreichen Partner freuen: Denn die JET-Group hat laut Kessels auch im ersten Quartal 2014 ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bilder ist abrufbar unter: dako pr

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Die ,,JET-Group“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden (,,JET BIK Projecten B.V.“ und ,,JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien (,,JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und erzielt einen jährlichen Umsatz von mehr als 130 Millionen Euro.

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Neue Idealkombination

„JET-VARIO-THERM S“: Innovative Kompositprofiltechnik für die energetische Sanierung von Sattellichtbändern

BildMit dem neuen System „JET-VARIO-THERM S“ weitet die JET-Gruppe ihre Kompositprofil-Technologie auf Sattellichtbänder aus. Damit bietet sie als deutschlandweit erster Hersteller ein thermisch getrenntes Sattellichtband mit bauaufsichtlicher Zulassung an (Z-10.1-617). Das JET-Kompositprofil besteht aus einem wärmedämmenden Polyvinylchlorid-(PVC)-Mehrkammerprofil und einem robusten Aluminium-Einfassprofil. Dank umfangreicher Optimierung ermöglicht das System einen energetisch hochwertigen Anschluss der Lichtbänder, wobei Wärmebrücken effektiv vermieden werden. Die Kombination aus einer Polycarbonat-Mehrfachstegplatten-Verglasung mit einer darauf abgestimmten Aufnahme am Traufprofil und einem neuen Zargenanschlussprofil lässt das System UW-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Damit eignet es sich besonders für den Einsatz bei der energetischen Sanierung von Sattellicht- und Shedlichtbändern sowie Pultdächern auf Industriegebäuden. Gleichzeitig bietet es auch gestalterische und konstruktive Alternativen für den Neubau.

Bei der energetischen Optimierung von Lichtbändern ist es wichtig, das Gesamtsystem nicht aus den Augen zu lassen, da eine eindimensionale Verbesserung auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann. Das Ergebnis einer solchen ganzheitlichen Betrachtungsweise ist das neue Sattellichtband „JET-VARIO-THERM S“ der JET-Gruppe, welches als deutschlandweit erstes thermisch getrennte Sattellichband über eine bauaufsichtliche Zulassung verfügt (Z-10.1-617). Es verbindet hochwertige Traufprofile aus Hart-Polyvinylchlorid (PVC) mit außenliegenden Aluminiumprofilen. Das Aluminiumprofil besitzt nicht nur eine hochwertige Optik: Es macht das System zudem extrem beständig gegen Witterungseinflüsse und mechanische Beanspruchung von außen. Das Traufprofil im Mehrkammerprinzip bietet einerseits eine hervorragende Wärmedämmung und gewährleistet andererseits eine durchgängige thermische Entkoppelung des Systems.

Die EnEV im Blick

„Der Begriff ,Therm‘ in unserer VARIO-THERM Produktreihe ist der Indikator für die konsequente Ausrichtung auf Energieeffizienz in Kombination mit verbesserter Stabilität, Flexibilität und Verarbeitungsqualität“, erklärt Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. Dank einer Verglasung aus Polycarbonat (PC)-Mehrfachstegplatten und der eigens darauf abgestimmten Aufnahme am Traufprofil erreichen Sattellichtbänder des Types „JET-VARIO-THERM S“ einen energetisch hochwertigen Anschluss ohne Wärmebrücke. „Zargenanschlussprofile aus Hart-PVC in Mehrkammer-Bauweise schirmen zudem den Bereich des Zargenkopfes wirkungsvoll ab und lösen somit das Problem der nicht durchgängigen Wärmedämmung. Sie schaffen damit eine ideale Fläche zum einfachen und sicheren Anschluss der Dachabdichtung“, erläutert Barkhausen. Ug-Werte, die je nach verwendeter Verglasung zwischen 1,8 W/(m²K) und 1,3 W(/m²K) liegen, übertreffen die aktuellen EnEV-Anforderungen deutlich und eröffnen daher Energieeinsparpotentiale. Das neue Zargenanschlussprofil senkt dabei den UW-Wert des Gesamtsystems um bis zu 0,2 W/(m²K) und trägt damit erheblich zur Energieeffizienz bei. „Die Berechnung der U-Werte ist erstmals auch in der bauaufsichtlichen Zulassung festgehalten und somit einfach nachvollziehbar“, ergänzt Barkhausen.

Einsatzbereiche und Leistung deutlich erweitert

Die Ingenieure der JET-Gruppe haben die Tragfähigkeit des Systems deutlich erhöht, so dass Belastungen durch Schnee und Wind besser abgetragen werden können. Bemessen nach Eurocode DIN EN 1991-1-3 und DIN EN 1991-1-4 widersteht das System Bodenschneelasten bis zu 12,0 kN/m² und einem Böengeschwindigkeitsdruck von bis zu 4,88 kN/m². Damit erfüllt es problemlos die tatsächlichen Bemessungslasten der verschiedenen Regionen. Die Kompositprofiltechnik führt zu einem sehr günstigen Isothermenverlauf mit Oberflächentemperaturen oberhalb der kritischen Werte für Kondensat- und Schimmelpilzbildung auf der Konstruktionsinnenseite. Die damit verbundenen Risiken werden also nachhaltig verringert. Auch bei der Weiterentwicklung der Einzelklappe („EKS-Klappe“) zur Lüftung sowie für den Rauch- und Wärmeabzug standen Wärmedämmung und Wärmebrückenfreiheit im Vordergrund. Das Ergebnis ist ein absolut homogenes Gesamtprodukt.

Derzeit bietet JET sein Sattellichtband VARIO-THERM S standardmäßig in den Neigungen 30 Grad/ 30 Grad und 45 Grad / 45 Grad sowie als Shedlichtband in der Neigung 30 Grad / 60 Grad an. „Zudem sind auch Sonderlösungen mit abweichenden Neigungswinkeln konstruktiv vorgesehen“, so Barkhausen.

Perfekt für die Sanierung geeignet

Das ideale Einsatzgebiet für die JET-Sattellichtbänder der THERM-Serie ist zum Beispiel die energetische Sanierung von Drahtglas-Sattellichtbändern in älteren Industriegebäuden. Durch seine leichte und flexible Konstruktion kann JET-VARIO-THERM S mit relativ wenig Aufwand montiert werden – und dies meist ohne weitere Verstärkung des Einbaubereichs. Im Neubau bieten die zur Verfügung stehenden Varianten verschiedene gestalterische und konstruktive Alternativen. So lassen sich Industriegebäude optisch aufwerten und der Lichteintrag optimiert gestalten.

Weitere Informationen zu „JET-VARIO-THERM S“ erhalten Planer und Dachprofis jetzt direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst – bestellbar per E-Mail (info@jet-gruppe.de) oder auf der Internetseite unter www.jet-gruppe.de.

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Die ,,JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden (,,JET BIK Projecten B.V.“ und ,,JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien (,,JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Riskante Flachdacharbeiten absichern

Geeignete Schutzmaßnahmen für Dachdecker

BildFlachdacharbeiten sind mit einem relativ hohen Risikopotential verbunden. Neben der Gefahr aus großer Höhe über Randbereiche zu fallen, besteht die Möglichkeit, durch filigrane Tageslichtelemente zu stürzen. Dabei kann eine ausreichende Sicherung auf kollektiver oder individueller Ebene schweren Unfällen vorbeugen. Arbeitssicherheitsexperte Frank Sasse von der JET-Gruppe (Hüllhorst) zeigt mögliche Risiken für Dachdeckergewerke auf und benennt geeignete Schutzmaßnahmen.

Bei der Arbeit auf Dächern sind Dachdecker zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Nicht absturzgesicherte Dachöffnungen, -ränder, -zugänge oder in die Dachfläche integrierte Tageslichtelemente sind jedoch durchaus vermeidbare Unfallschwerpunkte. Daher ist es besonders wichtig, die Vorschriften zum Arbeitsschutz verantwortungsbewusst umzusetzen. Ziel sind beispielsweise ausreichend gesicherte Verkehrsflächen oder Arbeitsplätze auf dem Dach, sowie die sinnvolle Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen gegen Absturz (PSAgA).

Geeignete Schutzmaßnahmen treffen

Die zu treffenden Vorkehrungen für mehr Arbeitssicherheit im Dachdecker-Handwerk sind vielfältig und reichen von der Baustellenplanung bis hin zur praktischen Durchführung der Arbeiten. Eine gewissenhafte und vor allem vorausschauende Planung im Vorfeld der Arbeiten ist daher ein elementarer Bestandteil der Sicherheitsmaßnahmen. Diese beginnen bei Arbeiten in großer Höhe beispielsweise mit den geeigneten Dachzugängen. Auch der Einsatz kollektiver Sicherungsmaßnahmen, die Unterweisung von Fachkräften in der Benutzung der persönlichen Schutzausrüstung, sowie die Festlegung der Rettungswege, -geräte und -verfahren sind wichtige Aspekte. Die Beurteilung und Festlegung des Sicherungskonzeptes geschieht im Rahmen einer zu erstellenden Gefährdungsanalyse.

Je nach Dachform stellt dies individuelle Anforderungen an die Schutzmaßnahmen – sowohl während der Bauphase als auch nach Fertigstellung. Gerade für spätere Arbeiten an und auf Dächern muss gewährleistet sein, dass möglichst sichere Arbeitsplätze über geeignete Verkehrswege erreichbar sind. Denn Dachflächen werden schnell zu Verkehrsflächen. Insbesondere sicherheitsrelevante Einrichtungen, wie beispielsweise Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA), machen es notwendig, die Dachflächen auch nach Ende der Bauphase regelmäßig zu betreten. Die unmittelbare Nähe zu den dabei entstehenden Dachöffnungen stellt ein latentes Risiko dar und ist daher besonders gegen Ab- und Durchstürze zu sichern.

Kollektive und individuelle Sicherungsmaßnahmen

Absturzsicherungen sind bereits ab einer Höhe von drei Metern notwendig. Ab sieben Metern Höhe gelten Arbeiten gemäß Baustellverordnung § 2 Abs. 3 sogar als besonders gefährlich. Generell gilt, dass technische Absturzsicherungen aufgrund ihrer wesentlich höheren Wirksamkeit Vorrang vor einer persönlichen Schutzausrüstung haben. Dauerhaft installierte Schutzvorrichtungen auf kollektiver Ebene bieten den Vorteil einer permanenten Sicherung der Verkehrswege auf der Dachfläche. „Die Möglichkeit kollektiver Schutzvorrichtungen sollten daher unbedingt genutzt werden“, empfiehlt Frank Sasse von der JET-Gruppe. Bei späteren Arbeiten – insbesondere bei stärker geneigten Dächern oder glatten Oberflächen – ist beispielsweise. die Sicherung des Dachrandes relevant. Technisch kann dies beispielsweise durch eine höher geführte Attika oder durch Geländerkonstruktionen realisiert werden, die vor Absturz schützen. Wird die Dachfläche beispielsweise für den Einbau von Lichtkuppeln vorbereitet, ist es möglich, die dabei entstehenden Dachöffnungen unmittelbar mit Durchsturzgittern zu schließen. Manchmal sind solche permanenten Sicherungsmaßnahmen jedoch unverhältnismäßig aufwändig zu realisieren oder die Installation von Maßnahmen wie Fanggerüsten oder Auffangnetzen ist unzweckmäßig. Unter diesen Voraussetzungen kann der individuelle Gefahrenschutz durch Anwendung der PSAgA erfolgen, die an Anschlagpunkten oder Seilsicherungssystemen gesichert werden. Hierbei empfiehlt es sich, persönliche Sicherungsvorkehrungen zusätzlich durch individuelle Einweisungen zu unterstützen.

Hersteller kollektiver und individueller Sicherungssysteme bieten unterschiedliche Möglichkeiten und Komponenten an. Damit ist eine Vielzahl von sicheren Lösungen für den Neubau und dank nachrüstbarer Systeme auch für die Sanierung vorhanden. Die Hersteller von Tageslicht- und RWA-Lösungen – wie die JET-Gruppe – unterstützen bei der Auswahl der passenden Sicherungssysteme. Diese umfassen unter anderem die permanente und kollektive Sicherung von Deckenöffnungen für Tageslichtelemente sowie für temporäre Arbeiten an geöffneten RWA-Elementen mit Durchsturzgittern. Auch nach DIN EN 795 zugelassene Einzelanschlagpunkte für Lichtkuppeln und Lichtbänder können einen Beitrag zur persönlichen Absicherung leisten. Speziell für Arbeiten an geöffneten RWA-Elementen ohne bauseitige Schutzmaßnahmen hat die JET-Gruppe das „JET-Safety-Set“ entwickelt. Es umfasst eine mobile, BG-geprüfte Anschlageinrichtung für PSAgA und kann je nach Bedarf über dem Öffnungselement platziert werden. Bis zu zwei Personen können ihre persönliche Schutzausrüstung mit den Anschlagpunkten am System verbinden. Durch sein geringes Gewicht ist es auch für schwer zugängliche Dächer geeignet.

Weitere Informationen zum Thema „Schutzmaßnahmen bei Dacharbeiten“ erhalten Fachleute bei der JET-Gruppe in Hüllhorst – bestellbar per E-Mail (info@jet-gruppe.de) oder auf der Internetseite unter www.jet-gruppe.de.

Bei Dacharbeiten zu beachten:

Der richtige Zugang:

Gibt es einen geeigneten Dachzugang, der die Besonderheiten der Dachkonstruktion berücksichtigt?

Der sichere Arbeitsplatz:

Gibt es ausreichend Sicherungsmöglichkeiten an häufig frequentierten Dachbereichen, bei denen mit Wartungs- und Reparaturarbeiten zu rechnen ist?

Sicherung bei kurzfristigen Dacharbeiten:

Auch bei kurzfristen Arbeiten müssen geeignete Sicherheitsmaßnamen ergriffen werden. Hierzu müssen ordnungsgemäße Anschlagpunkte in ausreichender Menge vorhanden sein.

Dachelemente:

Dachelemente wie Lichtkuppeln und Lichtbänder sind entsprechend ihrer Materialeigenschaft zu kennzeichnen.
Besonderes Augenmerk auf Zertifikate legen: Zertifikate auf Grundlage der GS-BAU-18 „Durchsturzsicher oder Durchsturzsicher beim Einbau“ bescheinigen den geprüften Produkten eine permanente oder aber zeitlich begrenzte Sicherheit gegen Durchsturz.

Kollektive Sicherungen:

Geländer, Durchsturzsicherungen oder begehbare Verglasungen

Persönliche Sicherungsmaßnahmen:

Es dürfen nur geprüfte persönliche Schutzausrüstungen benutzt werden. Diese bestehen z.B. aus: Halte- und Auffanggurt, Verbindungsmittel und Falldämpfer.
Vor Gebrauch müssen die Mitarbeiter über den sachgerechten Umgang unterwiesen werden.
Alle Teile der Schutzausrüstung sind vor Gebrauch auf Mängel zu prüfen.
Die Schutzausrüstung muss mindestens einmal im Jahr durch ausgewiesenes Fachpersonal geprüft werden.
Die Ausrüstung ist nur an tragfähigen Anschlagpunkten zu befestigen.

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