Schlagwort: systemisch

NEIN bedeutet JA zu sich selbst sagen

Die schönste Art, egoistisch zu sein

NEIN bedeutet JA zu sich selbst sagen

Balance und Ruhe finden (Bildquelle: www.2-change.de)

Es gibt viele Menschen, die es gerne haben, wenn es anderen gut geht beziehungsweise wenn sie es allen recht machen können. „Das ist ja an sich etwas Feines, doch nur selten ist bei „es allen recht machen“ auch das „es sich selbst recht machen“ inkludiert“, weiß Karin Probst von 2-Change und stellt die Frage: „Warum ist es eigentlich so schwer, dieses „Im Moment sein“ beziehungsweise die Balance von Egoismus und Altruismus mit Leichtigkeit zu finden?“ Hand aufs Herz: Wann waren Sie das letzte Mal so richtig faul? Wann haben Sie sich zuletzt Zeit genommen, stundenlang mit Ihrem Lieblingsbuch im Bett zu liegen? Und wann hatten Sie das letzte Mal ein schlechtes Gewissen, à la „ich sollte unbedingt mehr Sport machen…“ oder „ich kann doch jetzt nicht so egoistisch sein und die Vertretung absagen?“ Karin Probst fordert: „Was wir also brauchen ist eine Art „Ambivalenz Management“, ein Aushalten dessen, dass wir es trotz aller Mühen langfristig kaum schaffen können, die Belange der Arbeit, Familie und Selbstfürsorge harmonisch und gerecht auszubalancieren. Viele Menschen meinen zum Beispiel, sie könnten nicht NEIN sagen und möchten dies dringend lernen. Aus meiner Sicht stimmt das so nicht ganz, weil sie bereits NEIN sagen können – und zwar zu sich. Es gilt also lediglich zusätzlich zu lernen, auch ein NEIN zu einem Anderen zu sagen – und dabei gleichzeitig ein JA zu sich.“

Für ein Nacheinander entscheiden
Nehmen wir als Beispiel die Situation, dass eine Kollegin mich um Unterstützung bittet – andererseits muss ich dringend noch meine Arbeit fertig machen – was tun? Meist entscheiden wir uns für die Belange der Kollegin, weil Altruismus sozusagen in unseren Genen verankert ist. Allerdings könnte es hilfreicher sein, wenn wir uns zwischen den vielen Anforderungen, die auf Erledigung drängen, kurz innezuhalten, um uns zu überlegen: „Was ist langfristig gesehen meinen Zielen dienlicher? Ist es wirklich besser mit Unmut dem Drängen der Kollegin nachzugeben und die eigenen Belange zurückzustellen?“ Wenn man also das tägliche Druckerleben als Ausdruck dessen sehen könnte, dass im Moment zwei oder sogar manchmal mehr Bedürfnisse in uns lebendig sind (im obigen Beispiel waren es „Unterstützung geben“ und „eigene Ziele“ erreichen) – dann könnten wir vielleicht anfangen, uns klar und konsequent zu entscheiden für ein Nacheinander, kein „Ent oder weder“. Also im Sinne von: „Ich mache jetzt erst meine Arbeit fertig und dann helfe ich dir gerne noch 20 Minuten.“ Oder mit einem Bedauern das Ansinnen ablehnen: „Liebe Kollegin, ich würde dich sehr gerne unterstützen, weiß aber gerade nicht wie, weil ich bis zum Feierabend noch so viel zu tun habe, dass ich froh bin, wenn ich das schaffen kann.“

Die Welt so betrachten, wie sie jetzt gerade ist
Wenn Sie also in einer Abgrenzungssituation zu sich sagen: „Ich mache es jetzt so gut ich kann! Wenn ich es besser könnte, dann würde ich es machen! Ich darf meine Belange genauso im Blick haben wie die Belange von außen!“ Dann helfen Sie Ihrem Gehirn mit den Bereichen zu antworten, die Denken und wohlüberlegte Entscheidungen möglich machen – statt mit Druckgefühlen, Abwertungen, gestressten Reflexhandlungen und Schuldzuweisungen. Aus systemischer Sicht lernt man die Welt so zu betrachten, wie sie sich einem jetzt gerade in diesem Augenblick zeigt und den Blick darauf zu lenken, was ist – dabei jedoch gleichzeitig die Sehnsuchtsziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Durch ein kleines Innehalten ganz „Im Moment sein“
Im Zen-Kloster gibt es ein Ritual, so Karin Probst, beim Klang eines Glöckchens kurz innezuhalten und zu reflektieren: „Macht das, was ich im Moment mache überhaupt Sinn? Fühlt es sich stimmig an? Was brauche ich eigentlich?“ Vielleicht können auch Sie diese Meisterschaft üben, neue Synapsen zu verkoppeln: Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, nicht reflexhaft zu reagieren mit: „Oh nein, nicht schon wieder eine Störung“ – sondern mit: „Ah, es klingelt. Mal schauen, was ich lernen könnte?“ Eine freundliche Erinnerung also, kurz tief durchzuatmen, um mich zu besinnen – und dann erst den Hörer abnehmen. Es würden drei Minuten am Tag reichen – ein kleines Innehalten, um dieses freundliche „Im Moment sein“ zu üben. Hilfreich sind dabei folgende Fragen:

1. IM MOMENT SEIN: „Was genau ist jetzt in mir? Nicht morgen, nicht gestern, nicht beim Anderen – sondern jetzt und in mir?“

2. ACHTSAMKEIT FÜR BEDÜRFNISSE: „Was brauche ich eigentlich gerade? Welches Bedürfnis möchte gehört und erfüllt sein? Was mögen wohl die Bedürfnisse meines Gegenübers sein?“

3. ES IST WAS ES IST: „Was ist meine Konstruktion der Wirklichkeit? Ist es wirklich echt / echt wirklich, was ist meine Bewertung oder Annahme über die Situation?“

4. VERANTWORTUNG: „Was ist langfristig zum Wohle aller jetzt wohl das Beste?“

5. WORST CASE: „Wie könnte ich sicherstellen, dass das Schlimmstmögliche eintrifft?“ (Das ist eine paradoxe Intervention – und manchmal grinsen dann die Teilnehmer und sagen: Einfach so weitermachen wie bisher…)

6. VW-REGEL: „Um was kann ich bitten? Welchen Wunsch kann ich – anstatt eines Vorwurfs – aussprechen?“

7. WERTSCHÄTZUNG: „Was von dem, was ist, kann ich wertschätzend anerkennen, als die jetzt beste Lösung?“

To change bedeutet die Initiierung eines tief greifenden Veränderungsprozesses im Spannungsfeld Organisation, Privatleben und der individuellen Persönlichkeit. In aufeinander abgestimmten Modulen unterstützt Karin Probst diese Veränderungsprozesse mit Beratung, Training, Coaching und Blended Learning Transferbegleitung. Als zertifizierter Business-Coach setzt die Spezialistin für Burnoutprävention nach Absprache dort an, wo Sand im Getriebe sein könnte: Ob an persönlichen oder strukturellen Faktoren. Ziel ist es, eine Unternehmenskultur zu entwickeln und trainieren, in der Mitarbeiter und Unternehmen gesund bleiben.

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Low Performer: 3 Fragen, die Sie sich als Führungskraft stellen sollten

Wie Sie mit Systemischen und Lösungsorientierten Fragen Mitarbeiter gezielt und nachhaltig aus dem Leistungstief führen

Low Performer: 3 Fragen, die Sie sich als Führungskraft stellen sollten

Michael Czerwinski, M.A., Coach (FH)

Mitarbeiter, die nicht die erwartete Leistung vollbringen, sind für den Vorgesetzten und die Kollegen ein fortwährendes Ärgernis – im schlimmsten Fall senkt ein solcher Mitarbeiter den Teamoutput als Ganzes und führt zu Demotivation bei allen Beteiligten. Gleichzeitig ist es schwierig, sich von einem solchen Mitarbeiter zu trennen. Aufgrund rigider arbeitsrechtlicher Vorschriften und firmeninterner Regelungen ist dies bei größeren Unternehmen ohne weitere Vorkommnisse oder eine lange, zermürbende Auseinandersetzung kaum möglich.

Häufig ist ein „Weiter so“ keine Option. Für diesen Fall empfehlen viele Ratgeber heute, dass der Chef „als Coach“ auftritt. Gemeint ist damit, dass der Mitarbeiter in einem offenen, lösungsorientierten Gespräch in die richtige Richtung zurück geführt wird und sich wieder als Teil des Teams fühlt. Klügere Berater, die über entsprechende Erfahrungen verfügen, machen hier auf Fallstricke und Fußangeln aufmerksam, die einen Erfolg dieses Ansatzes häufig verhindern. Die Autoren Johanna und Martin Fischer etwa, die sich diesem Thema in ihrem Buch „Vom Leistungstief zum Leistungshoch: Wie Sie Low-Performer in Ihrem Team wieder zur Bestform führen“ ausführlich annehmen (Amazon: amazon.de ), weisen darauf hin, dass Coaching durch den Chef engen Grenzen unterworfen ist, auch, weil der Mitarbeiter sich seinem Vorgesetzten nicht weit genug öffnen kann oder die Fronten zu verhärtet sind. Statt dessen empfehlen die Autoren die Unterstützung durch einen qualifizierten externen Coach.

Aber unabhängig davon – was können Sie als Führungskraft konkret tun, um schnell eine Verbesserung der Situation zu erreichen oder zumindest zu unterstützen? Am besten wäre es, wenn Sie den Mitarbeiter verändern könnten – bei ihm oder ihr liegt ja das Problem, richtig? Allerdings wissen wir alle, dass es schwer ist, andere zu verändern, vor allem, wenn der andere das nicht möchte oder sich in eine Abwehrhaltung zurück gezogen hat. Die Fragen, die ich Ihnen präsentiere, dienen dazu zu fragen, was Sie bei sich verändern können, um die Situation zu verbessern. Dies geschieht ohne Schuldzuweisung – ohne eine Theorie über mögliche Ursachen und Gründe des Problems möchten diese Fragen Sie dabei unterstützen, eine lösungsorientierte Atmosphäre zu fördern, in der aus dem Problemmitarbeiter einfacher wieder ein Teammitglied wird. Gerade bei festgefahrenen Situationen kann dies eine Erste Hilfe sein – ist die Lage eskaliert, ist es nötig, auf qualifizierte externe Unterstützung zurück zu greifen.

1. Frage:
Angenommen, Sie würden den Mitarbeiter mit Leistungsproblemen fragen, wie er oder sie die Situation sieht – was würde er sagen?
Fragen wie diese bezeichnet man als „systemische“ Fragen, weil sie den Befragten dazu einladen, sich in jemanden anderen im System hinein zu versetzen. Interessanterweise ist gut spontan zu sagen, wie sich der andere in einer Situation fühlt oder was er denkt, auch, wenn man noch nie mit ihm dazu gesprochen hat. Die Wirkung einer solchen Fragetechnik hat dabei etwas fast „magisches“ – da Sie sich diese Frage selbst beantworten, kommen Sie zwar zu keinen überraschenden oder originär neuen Erkenntnissen. Indem Sie sich diese Frage bewusst stellen, scheint sie etwas im Fragesteller zu verändern. Dieses „etwas“ hat häufig einen positiven Effekt auf die Reaktion des Gegenüber – ohne dass er wissen kann, worüber Sie nachgedacht haben und indem er subtile Verhaltensänderungen bei Ihnen wahr nimmt.

2. Frage:
Was könnten Sie tun, um das Problem zu verschlimmern?
Was ich Coachees als erstes sage ist, dass Coachs seltsame Fragen stellen. Diese Frage – wir nennen sie eine „Verschlimmerungsfrage“ – fällt in diese Kategorie. Warum ist es sinnvoll, sich in Ihrer Situation darüber Gedanken zu machen, wie Sie das Problem verschlimmern könnten? Ganz einfach: Häufig erscheint eine Situation ausweglos, so, als ob es keine Handlungsoptionen gäbe. Was man schlimmer machen kann, kann man auch besser machen. Coachees gelangen durch Verschlimmerungsfragen regelmäßig zu Aspekten und aufrechterhaltenden Faktoren, die sie zum Problem beitragen. Daher kann diese Frage fruchtbare Ansätze liefern.

3. Frage:
Wir wissen nicht wie, aber nur mal angenommen, das Problem wäre über Nacht verschwunden, und der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin würde auf einmal die nötige Leistung erzielen – was wäre die erst kleine Veränderung, die Sie an Ihrem eigenen Verhalten ihm gegenüber beobachten würden?
Zweifelsohne fällt auch diese Frage in die Kategorie seltsam – diese abgewandelte Wunderfrage (mehr: siehe Steve de Shazer, Insoo Kim Berg u.a.) hat den folgenden Hintergrund: Wenn ein Problem lange anhält und man keinen Lösungsweg sehen kann, sind häufig alle Beteiligten tief in Verhaltensmustern verstrickt, die das Problem weiter befördern. Diese Frage hat das Ziel, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Anders ausgedrückt: Manchmal entwickeln sich ein problematischer Mitarbeiter von alleine oder die Situation gerät zumindest in Bewegung, wenn er nicht mehr wie ein problematischer Mitarbeiter behandelt wird. Die Idee ist, ein Experiment zu wagen und den ersten kleinen Schritt zu tun, den Mitarbeiter versuchsweise zu behandeln, als würde er die erwartete Leistung erbringen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

Hintergründe zu den hier vorgestellten Themen und mehr zu meinem Coaching-Angebot finden Sie unter www.coach-wi.de .

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Vertriebsanforderungen heute

Vertriebsanforderungen 
heute

Dieter Trollmann

Die Märkte – und damit das mögliche Markt-potential – sind heute greifbarer, näher und umfangreicher geworden. Gleichzeitig tummeln sich die Anbieter überall und die Konkurrenz ist sich gegenseitig dicht auf den Fersen.
Trotz Verbesserung der konjunkturellen Lage bleibt das Geld nach wie vor knapp.
Effizienz und Effektivität stehen deshalb weiterhin im Vertrieb ganz oben auf der Prioritätenliste.

Die modernen Formen der Kommunikation via Internet (E-Mail, Intranet, SMS et cetera) machen den Wirtschaftskreislauf äußerst schnell und vor allem die Beteiligten extrem informiert.

Völlige Transparenz (ich nenne nur Informations-medien wie Google oder Wikipedia) und die darin mögliche Aktions- und Reaktionsgeschwindigkeit lassen Einkaufen und Verkaufen zum wahren Abenteuer werden.
Die Herausforderungen sind enorm. Und jetzt zeigt sich klar: Wer nur im „Me-too“ unterwegs ist geht unter. Wir brauchen nicht nur die die wettbewerbsstarken Produkt-, Sortiments- und System-Leistungen, sondern mehr denn je sind intelligente Vertriebssysteme gefragt.

Was heute zählt, sind nicht nur die Unternehmens-USPs und die Produkt USPs, sondern im Wesentlichen die Vertriebs-USPs.
Der Vertriebs- und der Verkaufsleiter müssen sich permanent fragen:
Haben wir die richtigen, professionellen und energischen Verkäufer und Führungskräfte?
Sind wir in den Märkten richtig aufgestellt, richtig vertreten, richtig positioniert?
Ist das eigene Vertriebssystem dem Wettbewerb überlegen: schneller, perfekter, verlässlicher?

Ist der Verkaufsprozess in sich „systemisch“ und klar steuerbar?
Gibt es im Verkaufsprozess eine in sich geschlossene Kennzahlen-Kette?
Kann jeder Verkäufer in der „Kette“ sich selbst sowie systematisch seine Benchmark-Position erkennen?
Werden Verkäufer systematisch und kontinuierlich in ihren Leistungselementen durch Training weitergebildet?
Hat der Vertrieb innerhalb des Unternehmens eine starke Stellung?

Arbeiten Geschäftsleitung, Marketing/Produkt-entwicklung/Werbung und Vertrieb/Verkauf Hand in Hand?
Wird der Egodrive der Mannschaft auch emotional ständig gefördert?
Greifen die möglichen Maßnahmen der Mitarbeiter-förderung immer richtig?
Tun wir alles dazu, um sämtliche Potenziale zur Profitsteigerung und Leistungsverbesserung auszuschöpfen?
Natur Events

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

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Neuveröffentlichung „das Balance-Prinzip!“

Ein Buch über ganzheitliche Gesundheit, Prävention und Ernährung

Neuveröffentlichung "das Balance-Prinzip!"

„das Balance-Prinzip“

Was es heißt, gesund zu leben
Es gibt vier Strategien, die helfen, gesund zu bleiben:
– Negatives am Entstehen hindern
– Bereits vorhandenes Negatives beseitigen
– Heilsames hervorbringen
– Bereits vorhandenes Heilsames fördern und stärken
Doch was genau für den Einzelnen negativ oder heilsam wirkt und in welchem Maße, sind dabei die entscheidenden Fragen.

Ein bewährtes Modell
Bereits im 3. Jh. schuf Galenos von Pergamon mit den sechs Regelkreisen Umwelt, Ernährung, Chronobiologie, Arbeit und Entspannung, Körper und Psyche ein Modell, welches heute noch von Bedeutung ist, da es alle relevanten Bereiche der Gesundheit einschließt. Im Buch „das Balance-Prinzip“ bildet die Erstellung eines individuellen Gesundheitsprofils die Basis, von der aus durch weiterführende Betrachtungen die sechs Bereiche in einem Gesamtorganismus zusammengeführt werden können, der lebensreal vital und mit sich im Gleichgewicht ist.

Typgemäße Ernährung als Prävention
Auch die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung berücksichtigen die sieben Naturelle:
– Luft – Kreativprofil
– Feuer – Aktivprofil
– Wasser – Harmonieprofil
– Luft und Feuer – Abenteuerprofil
– Luft und Wasser – Traditionsprofil
– Feuer und Wasser – Disziplinprofil
– Luft, Feuer, Wasser – Balanceprofil
Ergänzend gibt es detaillierte Informationen zu über 150 Nahrungsmitteln aus dem Ayurveda, der TCM und der Traditionellen Europäischen Medizin.

Viele Fragen – viele Antworten
Was lehrt uns die moderne Gesundheitswissenschaft?
Was bewirken „Schlacken“ und Übersäuerung?
Ist die ayurvedische Ernährung vegetarisch?
Was sind die präventiven Konzepte der TCM?
Wie aktuell ist das Wissen der Griechisch-Arabischen Medizin?
Hatte Hildegard von Bingen recht?
Was lernen wir von der Anthroposophischen Medizin?

Ein neues Kompendium
Dieses Buch hilft dem Neugierigen, in den beinahe unermesslichen Wissenswelten der Heilkunde den richtigen Weg zu finden und erlaubt es dem Experten überraschend neue Pfade zu entdecken. Es vermittelt die wesentlichen Erkenntnisse über die vielfältigem Empfehlungen zur Prävention aus der Traditionellen Medizin, der Alternativmedizin sowie aus der Gesundheits- und Ernährungsforschung.
Es ist ein moderner, lebendiger Begleiter, der voller Neugierde, immer neue Neugier weckt. Ein Reiseführer durch die Persönlichkeitswelt, ein Kompass zur Entdeckung gesundheitsmethodischer Horizonte und ein Bazar für altüberliefertes und hochaktuelles Wissen.

Zum Autor
Bernd Neumann arbeitet seit 2010 als Gesundheitscoach. Seine Coachingfähigkeiten erweiterte er bei einer einjährigen Ausbildung zum Business Health Coach am Campus Naturalis in Berlin. Als Sport- und Gymnastiklehrer war er im Freizeit- und Breitensportbereich tätig. An der Volkshochschule leitete er Kurse zu Gesundheitsthemen. Bereits im Jahr 2001 begann er mit seinen Recherchen zu einem neuen Präventions- und Gesundheitskonzept. Diese führten ihn vom Ayurveda zur Traditionellen Chinesischen und Europäischen Medizin wie auch zum Wissen von Hildegard von Bingen und Rudolf Steiner. Auch Konzepte der Alternativmedizin wie z. B. zum Säure-Basen-Haushalt oder dem Grundsystem nach Pischinger gehörten dazu. Das Ziel, die individuellen Eigenschaften eines Menschen zu berücksichtigen, findet nun im „Balance-Prinzip“ seine Anwendung.

Weitere Informationen finden Sie im Buch
das Balance-Prinzip
Umwelt, Ernährung, Bewegung, Rhythmus, Körper und Psyche im Gleichgewicht
ISBN 978-3-9817055-1-5
ISBN E-book 978-3-9817055-0-8
Gebundene Ausgabe 304 Seiten, 34,80 €
E-book 24,80 €
und unter www.das-balance-prinzip.de

Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen:
Bernd Neumann, Lindenufer 39, 13597 Berlin
Tel. +49 30 364 609 59
info@das-balanceprinzip.de

Gesundheitscoaching, Ernährungsberatung

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meinMetaCoach Bernd Neumann
Bernd Neumann
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13597 Berlin
030 364 609 59
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Als Jugendliche(r) erfolgreicher und glücklicher!

Eine angeleitete, konstruktiv kritische Selbstreflektion ihres Verhaltens unterstützt Jugendliche dabei, erfolgreicher und glücklicher zu sein

BildUnsere moderne Welt hält für Jugendliche unzählige Möglichkeiten und eine unglaubliche Informationsvielfalt bereit und sie ist durch einen Wertepluralismus gekennzeichnet. Dieser ist prinzipiell zu begrüßen, vermittelt jedoch nur wenig Orientierung und Verhaltenssicherheit.

Sollen sich Jugendliche nun zu gefestigten, von ihrer Umwelt akzeptierten Persönlichkeiten entwickeln, so ist es wichtig, Verhalten zu entwickeln, das der Stärkung der eigenen Stärken dient, gleichermaßen aber im sozialen Umfeld (Elternhaus, Freundeskreis, Schule) akzeptiert wird. Nur so ist es Jugendlichen möglich, einerseits durch eine ihren Ressourcen angemessene Leistung eine gute Basis für ihr späteres Leben zu legen. Andererseits trägt selbstkritisch reflektiertes Verhalten in der von vielen Selbstzweifeln behafteten Pubertät definitiv zu einer glücklicheren Jugend in einem gleichermaßen zufriedeneren Umfeld bei.

Das persolog® Teenager-Profil ist ein Verhaltensprofil für junge Leute zwischen 13 und 17 Jahren. Es basiert auf den vier Dimensionen des persolog® Persönlichkeits-Modells (DISG-Modell von Prof. John G. Geier). Die Theorie des persolog® Persönlichkeits-Modells geht zurück auf den Psychologen Prof. John G. Geier. Das Modell wurde von ihm weiterentwickelt zu einem praktikablen und gut anwendbaren Modell, das mit Fragebogen und verschiedenen Interpretationsstufen die Grundlage zur Selbstanalyse bildet. Prof. John G. Geier arbeitet seit nunmehr 40 Jahren an seiner Fortführung, wissenschaftlichen Untersuchung und Adaption in verschiedenste Lebensbereiche.

Millionen von Menschen rund um die Welt nutzen das persolog® Persönlichkeits-Profil, um ihre Verhaltensstärken zu entdecken und zu entwickeln. Sie möchten, dass ihre Beziehungen zu anderen effektiver werden und dass sie besser miteinander umgehen.

Das persolog® Teenager-Profil wurde speziell für Jugendliche entwickelt. Die s(m)s GmbH setzt es als eine wichtige Grundlage ihres systemisch geprägten Erfolgs-Coaching für Jugendliche ein. Hier werden gemeinsam sehr konkrete, alltagstaugliche Möglichkeiten erarbeitet, im Zusammenwirken mit anderen (Familie, Freundeskreis, Schule) erfolgreicher und glücklicher zu sein. Eltern erhalten so eine wichtige Unterstützung durch externe Impulse, die von Jugendlichen oft besser angenommen werden. Schulen unterstützt die s(m)s GmbH durch ein Team-Coaching zur Verbesserung der Klassensituation.

Über:

s(m)s GmbH – Büro Bremen
Herr Christoph Seidl
Haferwende 27a
28357 Bremen
Deutschland

fon ..: 0421 6398 760
fax ..: 0421 6398 761
web ..: http://www.samasu.de
email : cs@samasu.de

Die s(m)s GmbH ist aktiv im internationalen Vertrieb tätig. Zusätzlich bieten wir maßgeschneidertes Training, Coaching und Workshops zu den Themen Kundenorientierung, Vertrieb und Führung. Hier integrieren wir auch das persolog®-Persönlichkeitsprofil (DISG-Modell nach Prof. John G. Geier). Unser systemisch geprägtes Erfolgs-Coaching wendet sich auch an Jugendliche.

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Herr Christoph Seidl
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Salus-Institut bietet ab 2013 Coachingausbildung für die soziale Arbeit

Zukünftige Coaches lernen praxisnah das Coaching-Handwerk in einer neuen Ausbildung!

BildWer als sozial Tätiger Menschen berät, wünscht sich oft für das Beratungsgespräch praktisches Handwerkszeug, um die Kunden zur eigenen Selbsthilfefähigkeit zu führen. Denn nur die selbst erarbeiteten Lösungen greifen besonders nachhaltig. Doch wie führt man solche Gespräche, wie wird man ein guter Coach für seine Kunden, für Familien und Jugendliche?

Salus Institut bietet ab April 2013 eine Ausbildung Systemischer Coach für die Soziale Arbeit an. Hier lernen die Teilnehmer aus den Berufen der sozialen Arbeit und Dienste praxisnah die Grundlagen des Systemischen Coachings. Die gesamte Ausbildung orientiert sich am systemischen Prozessmodell.

Die Ausbildung gliedert sich in 4 Lernebenen:

Die 1. Lernebene besteht aus 7 dreitägigen Seminaren zur Vermittlung theoretischer Hintergründe und methodischer Kompetenzen.

Die 2. Lernebene bildet sich aus mindestens 6 Treffen in einer kollegialen Beratungsgruppe (Peergroup), die die Teilnehmer bilden.

In der 3. Lernebene nehmen die Teilnehmer in sechs Sitzungen am Lehrcoaching mit dem Lehrcoach teil.

In der 4. Lernebene werden die Teilnehmer in fünf Sitzungen einen Coachee selbst coachen.
Der Lehrcoach bietet über die gesamte Ausbildungsdauer ein intensives Mentoring.

Die Teilnehmer lernen in der Ausbildung, wie sie professionell Coaching-Gespräche aufbauen und führen. Sie erhalten einen Werkzeugkoffer an effektiven systemischen Methoden zur Bearbeitung der Probleme ihrer Coachees. Das Wichtigste: zahlreiche praktische Übungen – auch aus der beruflichen sozialen Arbeit – vertiefen das Gelernte. Die Ausbildung geht auch auf die eigene Biografie der Teilnehmer ein. Sie setzen sich mit der eigenen Person als Coach mit Hilfe der Mittel der professionellen Theaterarbeit auseinander. Hierbei wird eine professionelle Schauspielerin auch im Laufe der Ausbildung Situationen stellen, die einem als Coach begegnen können.

Coachingkontexte, Beratungsbeziehung und die Sprache im Coaching sind weitere Themen. Die Vermittlung der Haltung als Coach ist ein besonders wichtiges Lernziel. Ohne sie ist kein gutes Coaching möglich. Im Coachingprozess können im oder mit dem Coaching Konflikte entstehen. Den konstruktiven Umgang mit Konflikten im Coaching erlernen die Aspiranten ebenso wie sie Krise und krisenhafte Situation abgrenzen und wie dann als Coach handeln. Sie werden Coachingprozesse mittels sorgfältiger Evaluation und Ergebnissicherung absichern lernen. Theoretische Ausführungen zu den Grundlagen des systemischen Coachings schaffen eine gute Basis für das Verständnis.

Zentral bleibt aber immer der Praxisbezug, denn die Teilnehmer sollen bereits während der Ausbildung ihr Coach-Wissen anwenden und das Gelernte umsetzen. In der gesamten Ausbildung bekommen sie aus Praxisbeispielen Fallbeispiele aus der Jugend- und Familienhilfe sowie fachlichen Input zu den Besonderheiten des Coachings in diesem Bereich. So gelingt dann bereits in der Ausbildung ein deutlicher qualitativer Sprung in der eigenen beruflichen Arbeit. Zusätzlich zum Coachingprozess und den Coachingmethoden werden Kenntnisse vermittelt, wie man sich erfolgreich als Coach selbstständig machen kann; wie man Marketing und Akquise gestaltet und das notwendige Netzwerk aufbaut.

Der Abschluss der Ausbildung zum Systemischen Coach für die Soziale Arbeit führt zum dvct-Zertifikat: die Absolventen können sich danach beim dvct (Deutscher Verband für Coaching und Training) als Coach zertifizieren lassen.

Mehr unter: www.salus-institut.net

Über:

Salus
Frau Bettina Fieber
Rüsselsheimer Allee 13
55130 Mainz
Deutschland

fon ..: 0177 6106850
web ..: http://www.salus-institut.net
email : bfieber@salus-hr.net

Salus ist eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Praxisfeldern. Salus Institut bietet für angehende Coaches und Trainer sowie für pädagogische Kräfte Aus- und Weiterbildungen. Alle Kurse und Seminare sind systemisch ausgerichtet. Hier wird also mit systemischen Methoden und systemischer Haltung gearbeitet. Die Aus- und Weiterbildungen erweitern Ihr fachliches Wissen und schaffen berufliche Möglichkeiten. Wir arbeiten in unseren Fortbildungen kompetent, respektvoll und methodenübergreifend. So erfahren Sie die nötige Haltung.

Salus Institut bietet Aus- und Weiterbildungen zum Trainer und Coach. Erfahrende Dozenten führen Sie durch Ihre Lernzeit bei Salus.

Für Menschen in pädagogischer Arbeit bietet Salus Institut Fortbildungslehrgänge, die Sie in Ihrer Arbeit mit Menschen unterstützen sollen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Salus Institut
Frau Bettina Fieber
Rüsselsheimer Allee 13
55130 Mainz

fon ..: Festnetz: 06151 5 99 36 3
web ..: http://www.salus-institut.net
email : bfieber@salus-hr.net

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