Schlagwort: symposium

4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

Führungskräfte-Symposium dieses Jahr im THE VIEW

4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

4. Kölner Dialog 2019

Köln, 19.09.2019 – Am 25. September findet der 4. Kölner Dialog mit herrlichem Blick auf den Dom in THE VIEW COLOGNE statt. Das Entscheider-Symposium bringt Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, die zum Thema „Zukunftsmusik – Führung in Zeiten des digitalen Beats“ diskutieren. Dabei werden spannende Einsichten in die Herausforderungen moderner Führung und die Zusammenarbeit in Teams vermittelt.
Dr. Peter Kreuz, Unternehmer und Spiegel-Bestsellerautor, wird Inspirationen zur Mitarbeiterführung geben. Als Querdenker ist er regelmäßig Referent bei Führungskräfteveranstaltungen und Konferenzen. Sein Beitrag steht unter dem Leitspruch „JAZZ MINDSET: Führung, Teamarbeit und Innovation in Zeiten des Wandels“. Darin zeigt Dr. Kreuz, wie man mit einem Minimum an Regeln ein Höchstmaß an Kreativität und Zusammenspiel erreichen kann und wie man lernt, mit Risiken, Ungewissheiten, Veränderung und Fehlschlägen umzugehen.
Auch der Gründer des Drum Cafe Deutschland, Matthias Jackel, sieht musikalisches Zusammenspiel als eine perfekte Metapher für Führung und Teamarbeit. Der Leitgedanke seines Vortrags lautet passend dazu: „Führung ist die Kunst, Menschen zu verbinden. Rhythmus verbindet Menschen“.
Der Moderator des Abends, Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk, begrüßt neben den Referenten auch Entscheider der Deutschen Telekom, ARAG, RWE, Rheinenergie und weiterer großer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich, dass wir dieses tolle Event bereits zum 4. Mal durchführen – noch dazu mit so hochkarätigen Gästen“, so Markus Stratmann, als Geschäftsführer von ARKADIA Veranstalter des Abends. Interessenten können sich noch unter www.koelnerdialog.de für die Veranstaltung anmelden.

ARKADIA Management Consultants GmbH ist ein Kölner Beratungsunternehmen, das auf die Umsetzung von Strategien spezialisiert ist. ARKADIA Berater sind insbesondere im Bank- und Finanzdienstleistungssektor, bei Energieversorgern sowie bei führenden Telekommunikationsunternehmen im Einsatz. Das Unternehmen steht für innovative und partnerschaftliche Zusammenarbeit, die messbare Erfolge bringt. ARKADIA ist führend bei der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit und als ein „kununu Top Company“ Unternehmen ausgezeichnet.
ARKADIA Management Consultants ist Teil der ARKADIA Gruppe, die neben Management Consulting auch IT-Consulting sowie Leistungen im Bereich von Forschung und Entwicklung umfasst.

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Symposium Kreative Zukunftsräume am 23. Juni 2017 auf Schloss Königshain

Kultur- und Kreativwirtschaft im ländlichen Raum

Symposium Kreative Zukunftsräume am 23. Juni 2017 auf Schloss Königshain

Kultur- und Kreativwirtschaft im ländlichen Raum

Symposium Kreative Zukunftsräume am 23. Juni 2017 auf Schloss Königshain, Landkreis Görlitz

Viele kleine und mittelgroße Kommunen in Sachsen sind von den Folgen des Strukturwandels und einer zunehmenden Globalisierung der Wirtschaftssysteme betroffen. Trotzdem verfügen sie über infrastrukturelle Vorteile, die sie als Standort für bestimmte Zielgruppen attraktiv erscheinen lässt. Hierzu gehören neben geeigneten Verkehrsanbindungen, auch die attraktive naturräumliche Umgebung, preiswerte Mieträume und ein ein lebendiges soziales Umfeld. Diese Ausgangslage lässt vermuten, dass gerade für kleinteilige Strukturen wie die der Kultur- und Kreativwirtschaft die beschriebenen Standortfaktoren hochinteressant sind. Hinzu kommt, dass gerade der Kultur- und Kreativwirtschaft ein enormes Innovationspotential für regionale Wertschöpfungszusammenhänge zugeschrieben wird. Praxisbeispiele zeigen zudem, dass von ihr immer wieder auch Impulse für die gesellschaftliche Entwicklung ausgehen.

Als „Ermöglicher“ stehen die Entscheider der Verwaltungen, Unternehmer und Institutionen in der Kooperation mit Kreativen an vorderster Front, wenn es darum geht, die gemeinsame Zukunft zu gestalten. Zum Symposium am 23.06. werden eine Reihe von Experten erwartet, die den Teilnehmern über den Tag hinweg als Referenten, Workshopleiter und kompetente Ansprechpartner begegnen werden. Die Veranstaltung ist seitens des SMWA hochkarätig durch Herrn Staatssekretär Brangs besetzt.

Im Rahmen dieses Interreg Projektes konnte der Landkreis Görlitz die Eugeniusz Geppert Akademie für Kunst und Design Breslau als Partner gewinnen. Die Akademie verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in der erfolgreichen Kooperation zwischen Universität und Wirtschaft. Die Vielfalt der Akademie und ihre Professionalität stellt die bis zum 16.Juli laufende Ausstellung im Schloss Königshain eindrucksvoll unter Beweis. Im Vorfeld des Symposiums bietet sie eine Reihe von Workshops für Kinder, Jugendliche und Familien an.

Referenten/Experten/Macher u. a.:

Claudia Muntschick – Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft, Dresden
Christian Rost – Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft, Dresden
Sophia Littkopf – Sächsisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft, Dresden
Gabriel Palowski – Eugeniusz Geppert Akademie, Breslau
Ewa Golebiowska – Design Center Zamek Cieszyn, Cieszyn
Anja Nixdorf-Munkwitz – Stiftung Kraftwerk Hirschfelde
Sebastian Piatza – The Constitute, Berlin
Clemens Kießling – Jakobpassage, Görlitz
Sabine Gollner – qr-tour, Bad Berneck
Teresa Trabert – Kreative MV, Rostock
Lars Scharnholz – INIK GmbH, Cottbus
Frank Trepte – Core Consult, Dresden
Dr. Peter Schmiedgen – TRAILS, Dresden
Axel Krüger – Moderation, Machtwort, Görlitz

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden bis einschließlich 12. Juni angenommen.

Nähere Informationen und Anmeldung über: Landkreis Görlitz, Landratsamt/Kulturamt per E-Mail: kultur@kreis-gr.de

Konzeption & Organisation: Blendwerck, Arielle Kohlschmidt & Jan Hufenbach, Klein Priebus mit fachlicher Unterstützung des Sächsischen Zentrums für Kultur und Kreativwirtschaft, Dresden.

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Fullservice Agentur in der schönen Lausitz.

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Das 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium in Düsseldorf

Dreiklang am Rhein

Das 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium in Düsseldorf

Das CP GABA Prophylaxe-Symposium 2016 (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Mit dem 5. Prophylaxe-Symposium 2017 bietet CP GABA einen Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Jahres. Vom 16. bis 17. Juni präsentieren namhafte Referenten in Düsseldorf unter dem Motto „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“ Aktuelles zur Prophylaxe. Darüber hinaus eröffnet das Symposium vielfach Gelegenheit zu Diskussionen und kollegialem Austausch. Die Anmeldung ist ab sofort möglich, Teams ab fünf Personen erhalten besonders günstige Konditionen.

Das Programm bietet im Dreiklang von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung unter anderem Vorträge zu den hochaktuellen Themen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (Prof. Dr. Katrin Bekes, Universitätszahnklinik Wien), „Parodontitis und Co. – alles im Griff?“ (Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Universitätsklinikum Dresden) oder chemische Plaquekontrolle (Prof. Dr. Nicole Arweiler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg).

Neben den Vorträgen haben die Teilnehmer beim „Meet and Talk“ die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Referenten und erfahrenen Praktikern. Unter anderem präsentiert DH Sabrina Dogan die Fallstricke der Fluoridierung. Zum Abschluss der Veranstaltung wartet eine offene Fragerunde mit den Experten Arweiler, Hoffmann und Prof. Dr. mult. Dominik Groß (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Aachen). Neben fachlichen Diskussionen bietet das Symposium vielfältigen Raum für das Wiedersehen und den kollegialen Austausch, so etwa beim gemeinsamen Abendprogramm am Ende des ersten Tages.

Im Überblick

Einladung: 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium: „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“
Termin: 16.-17. Juni 2017
Ort: Radisson Blu Hotel Scandinavia, Düsseldorf
Anmeldung: www.mci-online.org/cpgaba2017

Save the date: Webinar zu Halitosis

Im Mai setzt CP GABA die erfolgreiche Webinar-Reihe mit einem weiteren hochaktuellen Thema fort. Am Donnerstag, 18. Mai, referiert Prof. Dr. Andreas Filippi, Zentrum für Zahnmedizin der Universität Basel, zu „Halitosis in der niedergelassenen Praxis – Wissen für eine erfolgreiche Behandlung und für spezialisierte Sprechstunden“. Das kostenlose Webinar richtet sich an das gesamte Praxisteam und ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert. Anmeldung und weitere Informationen zu allen Fortbildungen von CP GABA unter www.cpgaba-events.com

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Konferenzen mit dem Roboter: Beam wird den Geschäftsreisemarkt verändern

Künstliche Intelligenz und Technology as a Service / Internationale Top Speaker beim 5. Travel Technology Symposium des Travel Industry Club

Konferenzen mit dem Roboter: Beam wird den Geschäftsreisemarkt verändern

Frankfurt, 3. Februar 2017 – Künstliche Intelligenz mit Watson-Technologien, Präsenzroboter, übergreifende Messaging-Services: Die Reisetechnologie kann und muss sich zahlreicher Instrumente bedienen, will sie mit der zunehmenden Digitalisierung und den Ansprüchen von Kunden an digitale Angebote Schritt halten. Welche innovativen Möglichkeiten und Entwicklungen gerade aktuell sind und was auf dem Technologiesektor in naher Zukunft zu erwarten ist, erfuhren die rund 100 Teilnehmer des 5. Travel Technology Symposiums des Travel Industry Club (TIC).

Der unabhängige Wirtschaftsclub der Reisebranche hatte gemeinsam mit Accenture zu diesem Symposium eingeladen. Zehn internationale Referenten brachten die Teilnehmer auf den aktuellen Stand des technisch Möglichen, von übergreifenden Messaging Services bis zu ferngesteuerten Robotern. „Alle vorgestellten Trends werden die Reiseindustrie nachhaltig beeinflussen“, ist sich Peter Agel sicher, Vice President Technology des TIC und Mitglied des TIC-Think Tanks. „Als Plattform für Macher und Entscheider der Reiseindustrie ist der TIC Wissensvermittler und Impulsgeber – auf dem sich rasant entwickelnden Gebiet der Travel Technology notwendiger denn je. Hier heißt es: sich rechtzeitig mit den Möglichkeiten vertraut machen und gleichzeitig Chancen und Risiken der Entwicklung abzuwägen.“

Eines der Schwerpunktthemen des diesjährigen Symposiums war die Künstliche Intelligenz. Ralph Behrens, Senior Manager Digital Transformation bei Accenture, stellte den Teilnehmern vor, wie weit die Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten hier schon vorangeschritten sind. Die sogenannten Watson Technologien sind in der Lage, passgenau auf Kunden einzugehen, sie zu „beraten“ und ihre Wüsche zum Beispiel rund um eine Hotel- oder Flugbuchung zu erfüllen. So lassen sich die Erwartungen jedes einzelnen Kunden passgenau erfüllen – was die Kundenbeziehung verbessert. „Technology as a Service“ ist hier das Stichwort. Dieses Thema beleuchtete auch Keynote Speaker Bernhard Steffens, Vorsitzender der Geschäftsführung TravelTainment Germany und Vorsitzender des Working Committees „Digital“ im Think Tank des Travel Industry Club. Er sieht „Technology as a Service“ als eine der zentralen und immer wichtiger werdenden Aufgaben für die Technologieanbieter innerhalb der Reiseindustrie. Mit entsprechenden Tools und Systemen können sie Kundenservices ausbauen und die individuelle Kundenansprache optimieren. So erachtet er es als notwendig, die Online-Kommunikation touristischer Anbieter mittels Chatbots in einem Messaging-Service zu bündeln, anstatt diese jeweils über gesonderte Apps laufen zu lassen.

Große Beachtung fand die Vorstellung des Telepräsenzroboters „Beam“ von Awabot. Renaud Didier und Jeremie Koessler demonstrierten, wie mittels dieses Roboters Konferenzen, Teambesprechungen oder auch persönliche Gespräche geführt werden können, ohne selbst vor Ort zu sein: Der Roboter zeigt auf seinem Display die Person an, die den Roboter bewegt, die mittels Kamera und Mikrofon entfernte Orte erkunden oder sich unterhalten kann, ohne tatsächlich anwesend zu sein.

Ebenfalls live wurde der Roboter „Relay“ vorgestellt, der bereits in vielen amerikanischen Hotels im Einsatz ist. Er ist ein vollautomatischer Liefer-Roboter, der den Roomservice eigenständig übernimmt. „Das sind innovative Entwicklungen der Technik, die den Geschäftsreisemarkt nachhaltig verändern werden“, sagt Peter Agel. „Die Reiseindustrie als extrem serviceorientierter Wirtschaftszweig muss alles daran setzen, ihre Services kontinuierlich zu verbessern und gleichzeitig ökonomisch sinnvoll zu handeln. Zukunftsfähige Travel Technolgy leistet hierbei einen entscheidenden Beitrag und als Macher unserer Branche sind wir gefragt, wenn es um die Implementierung solcher Technologien geht.“

Eindrückliche Videos finden Sie unter: www.tictv.de

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Engagierte Partner für innovative Parodontologie

Seit zehn Jahren kooperieren CP GABA und die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und fördern gemeinsam Projekte in der Grundlagen- und klinischen Forschung der Parodontologie. Auf dem Jubiläums-Symposium bei der DG PARO Jahrestagung in Würzburg diskutierten Experten und Teilnehmer unter dem Motto „Was hat Einfluss auf meinen Praxisalltag?“ interdisziplinäre Fragen und aktuelle Herausforderungen. Hochrangige Referenten präsentierten Impulsvorträge zu den drei zentralen Themenbereichen der letzten Jahre, im Anschluss wurden jeweils durch die Forschungsförderung ausgezeichnete Projekte vorgestellt.

Parodontitis ist keine isolierte Erkrankung

Parodontitis, eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, besitzt wechselseitige Beziehungen mit vielen allgemeinmedizinischen und internistischen Erkrankungen. Jede Entzündungsreaktion im Körper ist die Folge einer Abwehrreaktion des Immunsystems auf eine lokale oder systemische Bedrohungslage. In seinem Vortrag „Wie praxisrelevant ist die Interdisziplinarität?“ widmete sich Prof. Dr. Christof Dörfer, Kiel, daher vor allem den neueren fachübergreifenden Ansätzen in der Diagnostik, Behandlung und Prävention mit der Diabetologie sowie mit der Kardiologie. Dr. Yvonne Jockel-Schneider präsentierte im Anschluss ihre von der DG PARO und CP GABA geförderte klinische Pilotstudie zur „Gerinnungsaktivierung durch Porphyromonas gingivalis im parodontalen Biofilm“.

Genetische Faktoren beeinflussen die Parodontitis

In den letzten Jahren wurde die Bedeutung epigenetischer Variabilität für die Entstehung komplexer Krankheiten wie beispielsweise der Parodontitis deutlich. PD Dr. Arne Schäfer, Berlin, gab in seinem Vortrag einen Überblick über systematische Studien zur Identifikation dieser genetischen Risikofaktoren der Parodontitis und stellte Voraussetzungen sowie zu erwartende Ergebnisse einer aktuellen epigenomweiten Assoziationsstudie der Parodontitis vor. Thematisch daran anknüpfend präsentierte Dr. Gesa Richter, Berlin, ihr von den Kooperationspartnern gefördertes Projekt „Auswirkungen genspezifischer Methylierungsmuster auf eine parodontale Entzündung“.

Parodontitis systematisch behandeln

Prof. Dr. Peter Eickholz, Frankfurt am Main, referierte zur systematischen Parodontitistherapie und stellte die Frage, an welcher Stelle der Behandlung regenerative Verfahren eingesetzt werden sollten. Im Blickpunkt seines Vortrags stand auch, ob Regeneration gelingen kann, wenn an benachbarten Zähnen noch zahlreiche infizierte Taschen vorliegen. Dr. Lasse Röllke, Frankfurt, stellte anschließend dazu sein ebenfalls von der DG PARO und CP GABA gefördertes Projekt zur „postoperativen Gabe von 200 mg Doxycyclin nach regenerativer Therapie von Knochentaschen mit Emdogain®“ vor.

Neuer Patientenratgeber klärt auf

Beim Jubiläums-Symposium stellten die Kooperationspartner DG PARO und CP GABA auch ihren neuen Patientenratgeber „Parodontitis – Risikoerhöhung von Herz- und Gefäßerkrankungen“ vor. Die Broschüre erklärt, wie sich diese Erkrankungen wechselseitig beeinflussen und welche Krankheitsbilder existieren. Vor allem aber gibt sie den Patienten Tipps, was sie selbst zur Vorbeugung tun und somit das Erkrankungsrisiko gering halten können. Exemplare für die Praxis können kostenlos per E-Mail (CSDentalDE@CPGaba.com), telefonisch (040 73190) oder per Fax (0180 510129025) bestellt werden.

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Osteopathie: Fit bis ins hohe Alter / Internationaler Osteopathie-Kongress vom 30.9.-02.10.2016 in Bad Nauheim

Osteopathie: Fit bis ins hohe Alter / Internationaler Osteopathie-Kongress vom 30.9.-02.10.2016 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Vital, beweglich und schmerzfrei – wer wünscht sich nicht, möglichst lange gesund und selbstständig zu bleiben? Die Osteopathie dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit eignet sie sich hervorragend dazu, Altersbeschwerden in Schach zu halten, sowohl vorbeugend als auch bei bereits vorhandenen Problemen. „In der Gesundheit bleiben – glücklich bis ins hohe Alter mit der Osteopathie“ – diesem vor dem demografischen Wandel hochaktuellen Thema widmet sich der 19. Internationale Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., zu dem rund zweihundert Teilnehmer vom 30. September bis 02. Oktober 2016 im Bad Nauheimer Hotel Dolce erwartet werden.

Bereits am Vortag des Kongresses, am Donnerstag den 29. September, werden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums nationale und internationale Osteopathie-Studien vorgestellt. Als Dozenten angekündigt haben sich Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster, und Gary Fryer PhD BSc, außerordentlicher Professor und Leiter der Fachrichtung Osteopathic Medicine an der Victoria University in Melbourne, Australien.

Das Kongressprogramm umfasst neben spannenden Vorträgen und Workshops auch gesellige Veranstaltungen zum gegenseitigen Austausch. Zu Gast sind renommierte Dozenten des Sutherland Cranial College of Osteopathy (SCCO) wie beispielsweise Alison Brown DO und Eva Möckel DO sowie Prof. Dr. Dr. Harald Walach (Leiter des Instituts für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und Professor für Forschungsmethodik der Komplementärmedizin) und Jean J. Papassin DO (Osteopath, Dozent und Embryologieexperte aus Grenoble). 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Junges Unternehmertum mit Lateinamerika

Die SIBE auf dem Lateinamerikatag 2016

Im Rahmen des diesjährigen Lateinamerika-Tages des LAV findet am 14. Oktober 2016 das Symposium „Junges Unternehmertum mit Lateinamerika“ in Hamburg statt. Anhand von Beispielen und Erfahrungsberichten junger deutscher und lateinamerikanischer Unternehmer verschiedener Branchen – Handel, Lebensmittel, Textilien und Recycling, u.a. – möchten wir, die Steinbeis SIBE als Partner des Symposiums, einen Austausch zwischen jungen und etablierten Akteuren anregen und Sie dazu herzlich einladen.

Neben dem Symposium der LAV-Junioren findet am Vormittag der Lateinamerikatag 2016 mit diversen Vorträgen und Diskussionsrunden statt. Prof. Dr. Werner G. Faix wird im Rahmen dessen am Vormittag ein Forum zum Thema „Innovation in Industrie und Agribusiness2 moderieren.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
03049782220
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

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Vortrag vom CEO Dominic Gallello auf dem Autonomous Vehicle Test & Development Symposium

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass Dominic Gallello, Präsident & CEO von MSC Software, auf dem Autonomous Vehicle Test & Development Symposium einen Vortrag hält. Das Thema der Präsentation wird „Ensuring High-fidelity Driving Simulation with Offline Vehicle Models“ sein.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 01. Juni 2016 um 10:00 Uhr statt.
Die Fahrzeugentwicklung für die wichtigsten Merkmale wie Fahrt, Handhabung, Akkustik & Vibration sowie Antriebsleistung wird von wiedergabegetreuen physikbasierten 3D-Simulationen unterstützt. Diese Simulationen verursachen Rechnerkosten, welche sich bei der von der Federation of American Scientistsund autonomen Fahrzeugingenieuren bevorzugten Entwicklung von Echtzeit-HIL- (HIL = Hardware in the loop) und SIL-Simulationen (SIL = Software in the loop) kaum lohnen. Diese Präsentation zeigt die neuesten Entwicklungen zur Nutzung von voll wiedergabegetreuen 3D-Offline-Simulationsmodellen, wodurch Echtzeit-Simulationen mehr physikalische Zusammenhänge erfassen, genauere Ergebnisse liefern und durch die Synchronisation mit Offline-Modellen einen Mehrwert für den Fahrzeugentwicklungsprozess schaffen.

Das Autonomous Vehicle Test & Development Symposium 2016 bringt weltweit führende Ingenieure im Bereich der Fahrzeugforschung, -prüfung, -validierung und -entwicklung zusammen. Die Konferenz wird parallel zur weltgrößten Ausstellung Automotive Testing Expo 2016 abgehalten, welche sich der Neuwagenentwicklung und der Fahrzeugprüfung widmet. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Traffic Technology International Magazin statt, dem weltweit führenden Magazin für fortschrittliche Straßen- und Verkehrsmanagementtechnologien. Mehr als 60 der weltweit führenden Experten für fahrerlose Fahrzeugtests werden anwesend sein.

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de.

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Digimat, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, MaterialCenter, MSC Apex, SimDesigner, SimManager, und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Kontakt
MSC Software GmbH
Medina Becirovic
Am Moosfeld 13
81829 München
+49 89 21 09 32 24
medina.becirovic@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com/de

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Suche nach dem Sinn des Reisens

Zwischen Mobilität und Verweigerung: Das Symposium „Denken im Eis“ lotete in Sölden Spannungsfelder aus, in denen sich moderne Reisende bewegen.

BildDer Jenaer Soziologe Hartmut Rosa konnte und wollte sein Unbehagen angesichts des Settings in Söldens ice Q nicht verbergen. „Etwas stimmt hier nicht ganz“, so der Befund des Wissenschaftlers gleich zu Beginn seines Referats. Rosa ortet in dem mondänen Vortragsrahmen auf 3.048 Metern Seehöhe ein weiteres Indiz jener Desynchronisation, die er als zwangsläufige Konsequenz der Moderne ausmacht. In ihrem Wesen begründet liegt das Ungleichgewicht der Beschleunigungschancen. Resonanzerfahrungen einer dialogischen Weltbeziehung hält Rosa ausschließlich dort für möglich, wo etwas mit eigener Stimme zu uns spricht. Also nicht in Gestalt jener oberflächlichen Urlaubserfahrungen, die konsumistische Einverleibung bleiben. Kann dies den Reisenden heute überhaupt noch gelingen? Führende österreichische Touristiker stellten sich diese Frage beim Symposium „Denken im Eis“, das auf Einladung der Bergbahnen Sölden, Ötztal Tourismus und conos gmbh vom 14. bis 16. April 2016 in Sölden stattfand.

Horizonterweiterung kontra Klimaschutz

Barbara Bleisch vom Ethik-Zentrum der Universität Zürich skizzierte in ihrer „Kleinen Ethik des Reisens“ das typische Spannungsfeld heutiger Touristen. Reisen regt zum Denken an, erweitert den Horizont und relativiert die eigenen Positionen. Wenn man sich denn nicht in seiner virtuellen Kapsel verkriecht wie die Schildkröte in ihrem Panzer. Für Bleisch steht außer Frage: Die grundlegenden philosophischen Werte des Ortswechsels sind kaum noch gegeben. Die Reiseindustrie selbst wähnt die Schweizerin als „Opfer und Täter zugleich“. Südseeparadiese versinken im Meer aufgrund CO2-speiender Touristenbomber. Das Reisen bleibt für sie dann wertvoll, wenn es langsam stattfindet, Relativierung zulässt und als kostbares, rares Gut begriffen wird. Ja, im Idealfall wie in früheren Zeiten zu Fuß stattfindet, so Bleisch.

Bahnbrechende Fahrten der Kunst und Literatur

Auch die großen Renaissance-Maler des Nordens blieben auf den Fußmarsch beschränkt, wie Klaus Albrecht Schröder ausführte. Dürer und Bruegel gingen über die Alpen. Die Meister brachten nach monatelangem Unterwegssein Bahnbrechendes in Bewegung. Die Kunstgeschichte wäre ohne diese Reisen anders verlaufen. Am Beginn der Literaturgeschichte stand eine der größten Reiseerzählungen überhaupt, die Odyssee, von Michael Köhlmeier im Ohrensessel bestechend knapp nacherzählt. Konrad Paul Liessmann schickte der Erzählung eine Analyse hinterher, die in der Bändigung der eigenen Natur – versinnbildlicht durch Odysseus Selbstfesselung an den Masten – und der Heimkehr zu Penelope gipfelte: Alles, was uns forttreibt, ist zugleich Ausdruck einer unendlichen Sehnsucht bei uns selbst anzukommen.

Digitale Bildungsreise als Einbahn

Die Bergbegeisterung bildet ein urbanes Phänomen, wie Eröffnungsredner Karlheinz Töchterle ausführte. Sie hatte ihren Ursprung in jener „Grand Tour“, die englische Adelige als Bildungsreise und finalen Schliff der zukünftigen Elite anlegten. Berechtigten Zweifel daran, dass diese Bildungsreise dereinst in virtueller Form gelingen könnte, hegt der Frankfurter Pädagoge und Philosoph Thomas Damberger. Er sieht in „Augmented Reality“ eine Art Wiedergänger jener bildschönen Olympia, um die E.T.A. Hoffmann seine Erzählung „Der Sandmann“ kreisen lässt: einen seelenlosen Automaten, der zwar hohen Schauwert bietet, aber letztlich nur das eigene Wünschen und Begehren widerspiegelt. Um wieviel eindrucksvoller ein klassisches Reise-Essay da sein kann, veranschaulichte schließlich noch die Autorin Susanne Schaber. Ihre „Nordwestpassage zur Welt des Geistes“ streifte höchst sinnlich das hintere Ötztal und dessen an Grenzbewegungen reiche Historie. Nachdenken über das Reisen im nächtigungsstärksten Wintersportort Österreichs – ein auf den ersten Blick widersprüchliches Unterfangen, das jedoch vollends gelang. Vielleicht, weil gerade in Sölden aus eigener Praxis heraus tiefste Einsicht herrscht, wovon dieser Diskurs handelt.

Text: Polak Mediaservice, Foto: Ötztal Tourismus/Rudi Wyhlidal

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Die conos gmbh wurde durch die Tourismusexperten Mag. Dr. Martin Schumacher und Mag. Arnold Oberacher gegründet. Sie haben über 25 Jahre Erfahrung als Berater von marktführenden, auf den Tourismus spezialisierten Dienstleistungsunternehmen. Im Jahr 2015 ergänzte die Personaltrainerin und Beraterin Martina Plonner als geschäftsführende Gesellschafterin das Management-Team.

conos bietet eine auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie dienstleistungsnahe Branchen spezialisierte Management- und Personalberatung. Ein Team aus rund 30 Experten mit unterschiedlichen Kernkompetenzen verfügt über ein breit gefächertes Portfolio an professionellen Dienstleistungen, zu denen auch die Vermittlung von Fach- und Führungskräften gehört.

Über 1.000 Kunden im gesamten Alpenraum und in zahlreichen europäischen Ländern wurden bereits erfolgreich durch conos beraten. Die conos gmbh hat in Österreich Standorte in Wien, Linz und Innsbruck. www.conos.co.at

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V. Symposium Change to Kaizen

26. + 27. Oktober 2016 – TECHNOSEUM Mannheim

V. Symposium Change to Kaizen

5. Symposium Change to Kaizen

Zum kleinen Jubiläum des Symposiums Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter hat sich die Learning Factory als Veranstalter des Symposiums in diesem Jahr für einen besonderen Veranstaltungsort entschieden.
Unter dem Motto „Aus der Vergangenheit in die Zukunft mit Blick in die Gegenwart“ findet das diesjährige V. Symposium am 26. + 27. Oktober 2016 im TECHNOSEUM Mannheim und somit in einem Landesmuseum für Arbeit und Technik statt.

Der erste Symposium-Tag beschäftigt sich mit „allem“ rund um das Attribut „4.0“. Insbesondere die smarte Fabrik bzw. Industrie 4.0 im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. wird eines der Schwerpunktthemen sein. Diskutiert wird u.a. die Frage, inwieweit Lean, Kaizen, KVP & Co. eine zwingende Voraussetzung für die smarte Fabrik sind.
Wichtig dabei ist dem Veranstalter sowie den Vortragenden, dass zwar die rasante Entwicklung im Bereich der Digitalisierung als gegeben hingenommen wird, dies jedoch nicht bedeutet, einem Digitalisierungswahn zu verfallen – Impulsvorträge und anschließendes Podiumsgespräch mit Johann Soder, Geschäftsführer der SEW-EURODRIVE, Jan Westerbarkey, Geschäftsführer des Haustechnik-Herstellers Westaflex aus Gütersloh sowie Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer der Competence Site GmbH.
Den Auftakt am ersten Tag macht der Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn mit der Feststellung „Warum das Industrie 4.0-Wortgeklingel in die Irre führt“, gefolgt von Dr. Andreas Zeuch, welcher sich selbst als „Unternehmensdemokrat“ bezeichnet und in seinem Vortrag „Unternehmensdemokratie. Zukunft der Arbeit oder Witz der Woche?“ von solchen Unternehmen berichtet, die zeigen, dass Unternehmensdemokratie eine menschlich lebendige und wirtschaftlich erfolgreiche Alternative zum zentralistischen „Top-Down“ ist.

Der abschließende Vortrag des ersten Tages wird von Frau Prof. Dr. Jutta Rump gehalten. Die in Politik & Wirtschaft anerkannte Expertin für EmployabilityManagement geht in Ihrem Beitrag mit dem Titel „Digitalisierung und die Konsequenzen jenseits der Technik“ auf die Frage ein, inwieweit die aktuelle Diskussion um Industrie 4.0 und der damit verbundenen, technischen Innovation und Prozessinnovationen die sozialen Innovationen und die soziale Transformation außer Acht lassen.

Der zweite Tag blickt in die Gegenwart und gibt Antworten auf Fragen, wie sich Organisationen aus der Methodenfalle befreien können. Der Kaizen-Trainer und Lean-Experte Dr. Mario Buchinger zeigt in seinem Vortrag „Lean, Kaizen, KVP: Gefangen in der Methodenfalle“ auf, dass ein Denken und Handeln von gestern und heute mit den Herausforderungen von morgen in weiten Teilen nicht kompatibel ist.
Holger Illing und Bruno Moser, Prozessmanager bei der SABAG AG aus der Schweiz werden darstellen, wie es der SABAG AG gelungen ist, ein nachhaltiges Shopfloor Management System zu implementieren.
„Lean Administration – Wie gelingt KVP im Shared Service Center?“ lautet der Vortragstitel von Jan Bieler. Als Teamleiter für Projekt- und Prozessmanagement im Shared Service Center der HeidelbergCement AG bewegt sich Jan Bieler in diesem Umfeld des ständigen Wandels. So skizziert er seine Erfahrungen mit den einzelnen Ansätzen zur kontinuierlichen Verbesserung wie beispielsweise Lean oder Six Sigma und dem damit verbundenem Office Floor Management.

Mehr Führung und Management, weniger eigene Fachaufgaben ist ein Grundverhalten, welches seit vielen Jahren von Führungskräften erwartet wird. Zumal das Führen von Mitarbeitenden im Lean Management eine der größten Herausforderungen einer Führungskraft im Unternehmensalltag darstellt.

Das Thema Führung und all das, was dazugehört, wie Abläufe, Verbesserungen, Fehlerkultur und Trainings im Rahmen des derzeitigen Umbruchs in das digitale Zeitalter sowie die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Führung werden Ralf Volkmer und Gero F. Weber im gemeinsamen Beitrag „Lean Leadership Training – post hoc ergo propter hoc?“ diskutieren.
Direkt im Anschluss möchte der ChangeManager und Journalist Ulrich Hinsen, welcher zur Ermöglichung von Lean eine Führung u.a. mit konsequenter Delegation als unabdingbar betrachtet, mit seinem Symposiumbeitrag „MutProbe | Der Entscheidungskonflikt“ einen konkreten Fall zum Thema Delegation gemeinsam mit dem Plenum diskursiv behandeln.

Darüber hinaus werden am Nachmittag des zweiten Tages die Referentinnen und Referenten darüber hinaus die bereits im Vorfeld gesammelten Fragen der Symposiumteilnehmer beantworten und sozusagen „Stellung“ beziehen.
Um möglichst viele Fragen beantworten zu können, wird für jede Frage und deren Beantwortung exakt 7 Minuten vorgesehen. Danach wird das Plenum gefragt werden, ob nochmals 7 Minuten für diesen „Fragenkomplex“ gewidmet werden sollen. Mehrheitlich „Daumen hoch“ bedeutet weitere 7 Minuten. Findet sich jedoch keine Mehrheit für diesen „Fragenkomplex“, gehen die Moderatoren zur nächsten Frage über, bei welcher ebenso verfahren wird.

Wie in jedem Jahr beinhaltet die Teilnahmegebühr eine ausführliche Dokumentation sowie sämtliche Speisen und Getränke während der beiden Veranstaltungstage. Den zum Motto passenden Rahmen bildet dabei die „Arbeiterkneipe“, ein der Arbeiterkultur um 1900 nachempfundener Ort zum Austausch.

Das gesamte Programm, Details zu den Referentinnen und Referenten sowie Keynotes zu den einzelnen Beiträgen finden Sie unter www.symposium-change-to-kaizen.de.

Die Learning Factory Beratung & Training entstand aus gemeinsamen Trainings- und Beratungsprojekten von Angela Fuhr, Dr. Reiner Gosmann, Matthias Fenz und Ralf Volkmer im Jahre 2006. Durch die unterschiedlichen Erfahrungen im Beratungs- und Trainingssegment entwickelten sie 2007 das Motto „Change to Kaizen“ und damit die Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FIS)“.
Mitte 2009 wurde Learning Factory Beratung & Training offiziell gegründet. Ende 2010 initiierte die Learning Factory Beratung & Training mit der „Alliance Change to Kaizen“ ein Netzwerk aus erfahrenen Beratern, Trainern und Coaches.

Kontakt
Learning Factory
Angela Fuhr
Verl. Triebstraße 20
68542 Heddesheim
06203936926
kontakt@learning-factory.de
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SALTEX gewinnt zusehends an Fahrt

Aussteller-Anmeldestand und Fachbeirat spiegeln spürbaren Rückhalt und Akzeptanz in Industrie und Forschung. Diverse Netzwerk-Kooperationen wurden auf den Weg gebracht. Online-Buchungen zum Smart-Textiles Symposium ab 5. April 2016 möglich.

Dornbirn. Die Erstveranstaltung der SALTEX – Smart Textiles und Lightweight Materials, vom 5. bis 6. Oktober 2016 gewinnt zusehends an Fahrt. Zahlreiche Unternehmen aus Österreich und der Schweiz haben sich bereits als Aussteller angemeldet. So beispielsweise die Getzner Textil AG, die Sefar AG, Schoeller GmbH & Co. KG, die Alge Elastic GmbH oder die Fussenegger & Grabher GmbH, um nur einige zu nennen. Unisono wird der Standort Vorarlberg am Bodensee als sehr positiv bewertet. Die SALTEX wird als neues Kontaktforum begrüßt, das Kooperationen und geschäftliche Transaktionen mit komplementären Partnern vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum sozusagen „direkt vor der Haustür“ anbahnt. Dazu zwei exemplarische Aussteller-Stimmen:

Rolf Gottmann, Vorstand und technischer Leiter, Getzner Textil AG zur Beteiligung seines Unternehmens: „Die Getzner Textil AG ist eine der modernsten Webereien der Welt und deckt mit eigener Veredelung die gesamte Wertschöpfungskette der Textilverarbeitung ab. In dem Bereich der technischen Textilien sehen wir großes Wachstumspotential und möchten diesen weiter ausbauen. Wir freuen uns, dass die Thematik auch in Vorarlberg aufgegriffen wird und mit einer Messe vor Ort an Aufmerksamkeit gewinnt. Die Erschließung neuer Märkte, die Identifikation neuer Kooperationspartner sowie die Möglichkeit neue Produkte vorzustellen und kennenzulernen, stehen dabei für uns als Messeziele im Fokus.“

Dipl. Ing. (ETH) Rico Thüler Head of Business Segments and Member of Group Management Sefar AG: „Die SALTEX thematisiert einen Technologiebereich, in dem Sefar schon seit mehreren Jahren entwickelt. Innovationen in Form neuartiger Gewebekonstruktionen basierend auf Spezialgarnen und in Kombination mit Oberflächentechnologien sollen bei uns großflächige Anwendungen erschließen, Maschinenkapazitäten füllen und damit Arbeitsplätze in der Schweiz sichern. Die Währungsentwicklungen der letzten Jahre und der kontinuierliche Rückgang im ehemals größten Anwendungsgebiet Siebdruck stellen Sefar vor ernst zu nehmende Herausforderungen. Neue Produkte mit einem nachhaltigen Mehrwert werden unsere Antwort sein. Der Austausch mit Unternehmen aus der näheren Umgebung, die im Wettbewerb mit der asiatischen Konkurrenz letztlich im gleichen Boot sitzen wie wir, soll neue Inputs und Ideen generieren, Kontakte schaffen und den Weg für potentielle Kooperationen ebnen. Wir freuen uns zu erleben, was die teilnehmenden Firmen zu bieten haben und werden unseren Beitrag zu einer erfolgreichen Veranstaltung leisten.“

Starke Kooperationspartner
Projektleiterin Katharina Schulz konnte bis dato mehrere starke Partner für eine Kooperation gewinnen. Neben der Chemiefasertagung Dornbirn als renommierter Marke ( www.dornbirn-mfc.com ) konnte mit dem Carbon Composites e.V. ( www.carbon-composites.eu ) und der Regionalabteilung CC Austria sowie der F-AR, der Plattform Automatisierungstechnik mit Sitz in Wien ( www.f-ar.at ) eine Zusammenarbeit vereinbart werden. Durch die Partnerschaft mit diesen wichtigen Experten-Netzwerken ergeben sich vielfältige Synergien.

SALTEX-Symposium: Frühbucherrabatt ab dem 05. April
Parallel zu der Community-Plattform SALTEX – Smart Textiles and Lightweight Materials findet bereits zum fünften Mal das Smart Textiles-Symposium der Smart Textiles Plattform Austria statt. Am Mittwoch, 05. Oktober liegt der Schwerpunkt bei Smart Textiles, am 06. Oktober auf Faserverbundwerkstoffen. Bei dem Smart Textiles Block werden neben dem Thema Smart Living vor allem medizinische Anwendungen sowie Sport und Arbeitsschutz beleuchtet. Dr. Klaus Jansen, GF Forschungskuratorium Textil e.V. wird unter dem Stichwort „Hightex für die Medizin“ zu diversen Anwendungen wie Implantaten, Therapiehilfen und Wundversorgung mit faserbasiertem Know-how referieren. Ein weiterer Vortrag zu medizinischen Anwendungen kommt von Univ. Prof. Dr. Werner Mohl, Facharzt für Chirurgie, der auf Herz- und Gefäßchirurgie spezialisiert ist. Online-Anmeldungen zum Symposium sind unter www.saltex.at mit einem Frühbucherrabatt von 20% auf die Teilnahmegebühr ab dem 05. April 2016 möglich.

Prof. Götz T. Gresser, Leiter des Instituts für Textil – und Verfahrenstechnik Denkendorf (TITV), der zum Programmkomitee des SALTEX-Symposium gehört, kommentiert das innovative Messekonzept: „Smart Textiles und der textile Leichtbau sind bedeutende Zukunftsthemen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig – von der Raumfahrt und dem Automobilbau bis hin zu Medizin und Umwelttechnologien. Die SALTEX bietet beiden Bereichen erstmals eine gemeinsame Plattform. Das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf unterstützt dieses Konzept. Ausstellung und Symposium bieten ein Forum, in dem sich Industrie und Wissenschaft über die gesamte Produktionskette informieren und austauschen können.“

Die SALTEX kombiniert klassische Fachmesse-Elemente mit innovativen Formen des Wissenstransfers. Moderne Formate des Informationsaustauschs werden im Rahmen der Kooperationsbörse angeboten, zu der alle Messebesucher und Teilnehmer am Symposium kostenfrei eingeladen sind. Voraussetzung ist allerdings eine rechtzeitige Anmeldung im Vorfeld der Veranstaltung.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

SALTEX
Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundstoffe und deren industrielle Automatisierung
5. und 6. Oktober 2016
Messe Dornbirn, Österreich

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Lust auf Zukunft: Steuerberater und Unternehmer entwickeln Erfolgs-Strategien für Zeiten des Wandels

Lust auf Zukunft: Steuerberater und Unternehmer entwickeln Erfolgs-Strategien für Zeiten des Wandels

(NL/1486880263) Kehl-Strasbourg, 11. Februar 2016 Einen solch hochkarätigen Austausch erleben Steuerberater wohl nur ganz selten: Dieter Lutz, WP/RA/FafStR und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, einer der renommiertesten Wirtschaftsdenker unserer Zeit, waren nicht nur die Keynote-Speaker beim diesjährigen ERC Neujahrs-Symposium für Steuerberater und Unternehmer am 29. Januar in Heidelberg, sondern begeisterten die Teilnehmer mit hochaktuellem Insider-wissen und viel Zeit für Fragen und individuelle Erläuterungen.

Besonders wertvoll waren solche Erkenntnisse für die anwesenden Steuerberater, denn deren Aufgabe ist es heute mehr denn je, ihren Mandanten Orientierung zu geben und sie dabei zu unterstützen, Mehrwert für Ihre Kunden zu liefern und damit ihre Geschäfte erfolgreicher zu betreiben sowie die Lebensqualität aller Beteiligten nachhaltig zu verbessern.

Entsprechend begeistert waren auch die Unternehmer, die hauptsächlich auf Einladung Ihrer Berater am Symposium teilnehmen konnten, denn die Gelegenheit, mit Vordenkern wie Prof. Radermacher ins Gespräch zu kommen, bietet sich sonst nur für elitäre Kreise. Eine unglaubliche Erfahrung, das hat sich mehr als gelohnt, wurde sogar mehrfach gelobt. Gut auch für Steuerberater, die sich Ihren Top-Mandanten so auch als unternehmerisches Vorbild präsentieren und gleichzeitig die Berater-Mandanten-Beziehung nachhaltig festigen konnten.

Wie wichtig solche Gelegenheiten sind, wurde nicht nur aus den Vorträgen und der Diskussion klar: Der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft kommt nicht nur mit einer explodierenden Komplexität und Dynamik, sondern wird vor allem auch das Geschäftsmodell der Steuerberatung radikal verändern Stichworte: Digitalisierung, Deregulierung und Talentknappheit. Deshalb werden die ERC Symposien bei zukunftsorientierten Steuerberatern und Unternehmern so geschätzt: Sie vermitteln Orientierungswissen und Praxis-Strategien, um sich selbst, seine Mitarbeiter und das Unternehmen nachhaltig, strategisch agil und zukunftsfit zu machen. Unternehmerische Impulse und interdisziplinärer Know-how-Transfer inspirieren, motivieren zur Umsetzung und stärken die Berater-Mandanten-Beziehung, weiß auch Christian Lang, Leiter der Europäischen Berater Akademie EBA.

Die entsprechenden Praxiswerkzeuge und Umsetzungshilfen werden bei der ERC Frühlings-Akademie 2016 Lust auf Zukunft am 18. 21. April 2016 im Robinson Club Cala Serena auf Mallorca trainiert. Die Teilnahme steht ausdrücklich allen Steuerkanzleien und ihren Mandanten offen, auch denjenigen, die selbst nicht Mitglied im ERC Coaching Club sind. Noch sind Plätze und Flüge verfügbar. Tipp: Für einen Video-Mitschnitt des Symposiums sprechen Sie uns einfach an: Unter Tel. 07854 9696-0 oder auf www.erc.de. Hier finden Sie auch Teilnehmerstimmen, Referenzen und weitere Impressionen.

Dieter Lutz, WP, RA, FAfStR, ist Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der ERC AG, Deutschlands Pionier für die Steuerberatung und einer der führenden Experten des Life und Business-Coaching. Er ist Autor zahlreicher Fach-Veröffentlichungen und Bücher, darunter Bestseller wie Die attraktive Steuerkanzlei, Der StB/WP als Unternehmer und Lust auf Zukunft statt Angst vor Krisen Erfolgsstrategien für Unternehmer und Entscheider. Der von ihm initiierte ERC Coaching Club ist darauf ausgerichtet, gerade den Mittelstand dabei zu unterstützen, unternehmerische Spitzenleistungen zu erzielen und Berater wie Unternehmer auf dem Weg zur Business Excellence zu begleiten. Mehr unter www.erc.de

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Osteopathie: Auch im Alter vital und beweglich / 19. Internationaler Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland vom 30.09. 02.10.2016 in Bad Nauheim

Osteopathie: Auch im Alter vital und beweglich / 19. Internationaler Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland  vom 30.09.  02.10.2016 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Vital, beweglich und schmerzfrei bis ins hohe Alter – wer wünscht sich nicht, möglichst lange gesund und selbstständig zu bleiben? Die Osteopathie dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit eignet sie sich hervorragend dazu, Altersbeschwerden in Schranken zu halten, sowohl vorbeugend als auch bei bereits vorhandenen Problemen. „Altern – in der Gesundheit bleiben“ – diesem Thema widmet sich der 19. Internationale Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., zu dem mehrere hundert Teilnehmer vom 30. September bis 02. Oktober 2016 im Bad Nauheimer Hotel Dolce erwartet werden.

Bereits am Vortag des Kongresses, am Donnerstag den 29. September, werden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums nationale und internationale Osteopathie-Studien vorgestellt. Als Dozenten angekündigt haben sich Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster, und Gary Fryer PhD BSc, außerordentlicher Professor und Leiter der Fachrichtung Osteopathic Medicine an der Victoria University in Melbourne, Australien.

Das Kongressprogramm umfasst Vorträge, Workshops und gesellige Veranstaltungen zum gegenseitigen Austausch. Zu Gast sind renommierte Dozenten des Sutherland Cranial College of Osteopathy (SCCO) wie beispielsweise Alison Brown DO und Eva Möckel DO sowie Prof. Dr. Dr. Harald Walach (Leiter des Instituts für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und Professor für Forschungsmethodik der Komplementärmedizin) und Jean J. Papassin DO (Osteopath, Dozent und Embryologieexperte aus Grenoble).

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat 3900 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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„Denken im Eis“ – conos inszeniert Symposium in spektakulärer Location

Zum Thema „Reisen und Mobilität in der Zukunft“ startet die conos gmbh im April 2016 in Kooperation mit den Bergbahnen Sölden und dem Ötztal Tourismus eine hochkarätige Veranstaltungsreihe.

"Denken im Eis" - conos inszeniert Symposium in spektakulärer Location

Mag. Arnold Oberacher, Martina Plonner und Mag. Dr. Martin Schumacher (v.l.n.r.), Geschäftsführung d

Die conos gmbh entwickelte gemeinsam mit seinen Partnern eine neuartige Eventform, die sich mit Fragestellungen rund um den Tourismus in der Zukunft beschäftigt. Das Symposium 4.0 unter dem Titel „Denken im Eis“ und dem Motto „Der bewegte Mensch. Reisen zwischen Mobilität und Verweigerung“ findet vom 14. bis zum 16. April 2016 in Sölden statt und bietet ein vielfältiges Programm mit ausgesuchten Experten als Referenten. Hierfür haben die Veranstalter eine ganz besondere Location ausgewählt: In über 3.000 Höhenmetern im Gourmetrestaurant ice Q am Gaislachkogl können sich die Teilnehmer unter der Moderation der Chefredakteurin Eva Komarek vom Wirtschaftsblatt relevanten Fragestellungen, wie beispielsweise ob in einer beschleunigten Welt das Reisen noch Muße oder gar für viele von einer Kür zur Pflicht geworden ist, intensiv auseinandersetzen.
„Auch in der Touristik müssen wir uns in Bezug auf die Zukunft unserer Branche mit Überlegungen beschäftigen, wie wir weiterhin erfolgreich in der globalisierten Tourismuswelt bestehen können. Verschiedene Fragen rund um die Nachhaltigkeit von Reisen – und dazu gehören nicht nur ökologische Aspekte – stehen hierbei besonders im Fokus bei der Entwicklung zukunftsorientierter Touristikprodukte“, so Mag. Dr. Martin Schumacher, Mitbegründer der conos gmbh.
Heute heißt modern sein mobil sein. Das gilt vor allem für die Generation Y: Reisen bildet, Reisen eröffnet neue Horizonte, Reisen ermöglicht Erfahrungen und Begegnungen. Reisen kann aber auch die Sehnsüchte nach Schönheit, Erholung und Abenteuer befriedigen. Reisen belastet jedoch andererseits die Umwelt und provoziert somit soziale Konflikte oder zerstört sogar indigene Kulturen. In einer globalisierten Welt, in der Reisen zwischen schrankenloser Mobilität und radikaler Verweigerung gespannt ist, wird es immer dringlicher, die verschiedenen Dimensionen des Themas „Reisen“ aufzuzeigen. Denn nur so können innovative und zeitgemäße Konzepte von Tourismus neu gedacht und trennscharf betont werden. Hier setzt das Konzept für die neue sowie hochkarätige Veranstaltungsreihe der conos gmbh, Bergbahnen Sölden und Ötztal Tourismus an: Die unterschiedlichen Formen des Reisens, die verschiedenen Haltungen, die zur Mobilität in realen und fiktiven Räumen eingenommen werden können, die damit verbundenen Fantasien und Träume werden
bei dem ersten Symposium „Denken im Eis“ von herausragenden Vertretern der Philosophie und anderer Wissenschaften vorgetragen und anschließend mit den Teilnehmern diskutiert. Zu den Referenten zählen unter anderem Dr. Klaus Albrecht Schröder, österreichischer Kunsthistoriker und Direktor der Albertina, Dr. Barbara Bleisch, Moderatorin und Redakteurin der „Sternstunde Philosophie“ bei dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) sowie Univ. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie und Staatsminister a.D.
Der Veranstaltungsort ist das Hotel „Das Central“ in Sölden und das Gourmetrestaurant ice Q am Gaislachkogl. In dem Arrangement des Symposiums vom 14. bis 16. April 2016 sind neben den Teilnahmegebühren ebenfalls die Verpflegung und die Übernachtungen enthalten. Die Konditionen beginnen bei EUR 1.639 Euro pro Person. Anmeldungen erfolgen direkt bei dem Veranstalter. http://www.soelden.com/denken-im-eis

Die conos gmbh wurde durch die Tourismusexperten Mag. Dr. Martin Schumacher und Mag. Arnold Oberacher gegründet. Sie verfügen über 25 Jahre Erfahrung als Berater von marktführenden, auf den Tourismus spezialisierten Dienstleistungsunternehmen. Im Jahr 2015 ergänzte die Personaltrainerin und Beraterin Martina Plonner als geschäftsführende Gesellschafterin das Management-Team.
conos bietet eine auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie dienstleistungsnahe Branchen spezialisierte Managementberatung. Ein Team aus rund 30 Experten mit unterschiedlichen Kernkompetenzen verfügt über ein breit gefächertes Portfolio an professionellen Dienstleistungen. Über 1.000 Kunden im gesamten Alpenraum und in zahlreichen europäischen Ländern wurden bereits erfolgreich durch conos beraten.
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Gesundheitsstudie: Aufwind für Naturheilkunde und ganzheitliche Behandlungsmethoden

11. Heilpraktiker-Symposium im Congress Park Hanau: „Ein Leber-Patient ist ein Herz-Patient ist ein Nieren-Patient“

BildDie Naturheilkunde hat nicht nur Tradition, sie hat auch Zukunft. Das belegt die aktuelle Philips Gesundheitsstudie. Demnach verwendet fast jeder Dritte hierzulande bevorzugt Naturheilmittel. 64 % der Befragten legen Wert darauf, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen; jeder Dritte ist sich sicher, dass ganzheitliche Behandlungskonzepte in der Gesundheitsversorgung immer wichtiger werden. Naturheilverfahren gehören dazu. Auch im digitalen Zeitalter genießen traditionelle Heilverfahren vom Fasten über Massagen bis hin zu Heilpflanzen Vertrauen. Dass alternative und ganzheitliche Behandlungsmethoden auf dem Vormarsch sind, belegen laut der Studie auch folgende Daten und Zahlen: 45 % der Befragten finden alternative Behandlungsmethoden wichtig. Knapp ein Drittel gibt an, dass bevorzugt Naturheilmittel verwendet werden. Knapp die Hälfte der Deutschen wünschen sich zudem Naturheilverfahren und mehr gesundheitliche Angebote, die die Selbstheilungskräfte aktivieren und Körper und Geist ins Gleichgewicht bringen.

„Ein Leber-Patient ist ein Herz-Patient ist ein Nieren-Patient“ lautet das diesjährige Schwerpunktthema des 11. Heilpraktiker-Symposiums, das am Samstag, den 28. November 2015, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Congress Park Hanau (CPH), Schlossplatz 1, 63450 Hanau, stattfindet. Die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Hessen e.V. organisiert diese Fachveranstaltung zum wiederholten Mal gemeinsam mit dem Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH). Insbesondere die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht werden in den Vorträgen, Workshops und durch die Aussteller der begleitenden Industrieausstellung präsentiert.

Über:

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61137 Schöneck
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fax ..: 06187 9928074
web ..: http://www.udh-hessen.de/content/index_ger.html
email : redaktion@rmpr.de

Die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) und der Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) gehören zu den mitgliederstärksten Berufsverbänden für Heilpraktiker in Deutschland. Mit dem Fortbildungs- und Ausstellungsangebot des Symposiums werden alle naturheilkundlich tätigen Therapeuten und HeilpraktikerInnen und Anwärter in Ausbildung angesprochen.

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Kölner Dialog: Entscheider müssen Big Data smart nutzen

Kölner Dialog: Entscheider müssen Big Data smart nutzen

(Mynewsdesk) Köln, 20.11.2015 – Anfang November trafen rund 40 Wirtschafts-Entscheider aus Nordrhein-Westfalen in der Kölner Wolkenburg zusammen. Anlass war der erste Kölner Dialog mit dem Thema „Big Data oder Bauchgefühl? – Entscheiden im digitalen Zeitalter“. Aus drei ganz unterschiedlichen Blickwinkeln wurde das Thema von Rednern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beleuchtet. Dennoch fand sich in der abschließenden Podiumsdiskussion ein von Allen mitgetragenes Fazit: Entscheider müssen sich Big Data zu Nutze machen, ohne jedoch die persönliche Entscheidungskompetenz an IT-Systeme abzugeben.

Prof. Dr. Klemens Skibicki, als Digitalisierungs-Experte deutschlandweit im Einsatz, betonte: „Entscheider müssen jetzt ohne zu zögern Big Data und die Digitale Transformation anpacken. Wer das versäumt, wird mit seinem Unternehmen untergehen.“ In einem packenden Vortrag erläuterte er den Weg von der klassischen Wertschöpfungskette hin zu digitalen Wertschöpfungsnetzwerken.

Fritz Schramma, als Oberbürgermeister a.D. der Stadt Köln mit viel politischer Führungserfahrung ausgestattet, zog ein balanciertes Fazit: So werde das klassische „Bauchgefühl“ auch in Zukunft wichtig bleiben – insbesondere in zeitlich oder menschlich herausfordernden Situationen. Die Möglichkeiten der Technik solle man sich jedoch wann immer möglich zunutze machen.

Den größten Bogen von der Technik hin zu unternehmerischen Entscheidungen schlug Markus Stratmann, Geschäftsführer der ARKADIA Management Consultants. Er zeigte die Entwicklung von Daten-basierten Prozessen und Projekten mit anschaulichen Beispielen aus der eigenen Beratungspraxis. Seine Empfehlung: Smarte Entscheidungsgrundlagen schaffen durch die intelligente Verbindung von Daten. Gleichzeitig forderte er die Gäste im Saal auf: „Seien Sie mutig und entscheiden Sie! Gerade in Zeiten der Digitalisierung gilt: Nur wer schnell entscheidet, kann auch schnell von den neuen Möglichkeiten profitieren.“

Weitere Highlights und Eindrücke vom Kölner Dialog 2015 finden Sie auf der Internetseite www.koelnerdialog.de .

Über den Kölner Dialog

Der Kölner Dialog ist eine Abendveranstaltung, die Entscheider aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenbringt. Er fand dieses Jahr am 3. November in der Wolkenburg in Köln statt. Die Teilnehmer des Kölner Dialogs sind ausgewählte Entscheider aus den größten Wirtschaftsunternehmen Nordrhein-Westfalens. Experten aus allen drei Themenbereichen informieren während der Veranstaltung über aktuelle Trends und Fachwissen für Führungskräfte. Eine abschließende Podiumsdiskussion und das gemeinsame Get-Together fördern den Austausch und das Networking unter den Gästen.

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Über ARKADIA Management Consultants

ARKADIA Management Consultants (www.arkadia.de) ist ein dynamisches deutsches Beratungsunternehmen, das auf umsetzungsstarke Managementberatung spezialisiert ist. ARKADIA Berater sind insbesondere im Bank- und Finanzdienstleistungssektor sowie bei führenden Telekommunikationsunternehmen im Einsatz. Das Unternehmen steht für innovative und partnerschaftliche Strategieumsetzung, die messbare Erfolge bringt. ARKADIA ist ein kununu „Top Company“ Unternehmen und führend bei der Kundenzufriedenheit seiner Auftraggeber.

ARKADIA Management Consultants ist Teil der ARKADIA Gruppe, die neben Management Consulting auch IT-Consulting sowie Leistungen im Bereich von Forschung und Entwicklung umfasst.

Kontakt:

ARKADIA Management Consultants GmbH

Agrippinawerft 14

50678 Köln

Telefon 0221 2921190

Telefax 0221 29211980

Email kontakt@arkadia.de

Web www.arkadia.de

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Markus Stratmann
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Erfolgreiches Adama-Fachsymposium Pflanzenschutz 2015

Erfolgreiches Adama-Fachsymposium Pflanzenschutz 2015

ADAMA Fachsymposium 2015

Köln, November 2015 – Am Dienstag, den 10. November 2015, fand zum sechsten Mal das Fachsymposium Pflanzenschutz der ADAMA Deutschland GmbH in Magdeburg statt.

Wie ist der aktuelle Forschungsstand bei Septoria tritici und M. nivale und wie können in Zukunft Halmbasiserkrankungen besser bekämpft werden? – So lauteten die Themen am 10. November 2015 beim 6. Fachsymposium, zu dem das Fachpublikum den Weg in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts fand. Fünf externe Referenten gaben dabei den rund 100 Beratern aus der landwirtschaftlichen Praxis einen interessanten Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung.
Dr. Holger Klink, CAU Kiel, stellte zu Beginn die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Veränderung der Sensitivität von Septoria tritici gegenüber verschiedenen fungiziden Wirkstoffgruppen in den letzten 15 Jahren vor. Dabei zeigte er auf, dass das sog. Shifting bei Triazolen immer noch fortschreitet und die sensitiven Stämme durch Kontaktwirkstoffe und Prochloraz (Gruppe der Imidazole) besser kontrolliert werden.
Die „Wirkung von Azolen gegen Septoria tritici über Jahre“ lautete der zweite Vortrag von Dr. Friedrich Felsenstein, EpiLogic GmbH, der über Ergebnisse eines deutschlandweiten Monitoring referierte. Er bestätigte in seinen Untersuchungen die Aussagen von Dr. Klink. Weiterhin wies er darauf hin, dass nicht alle Triazole gleich reagieren und dass Kombinationen aus z. B. Tebuconazol + Prochloraz sogar synergistisch wirken.
M. nivale (Schneeschimmel), dessen Bedeutung und Biologie bisher unzureichend geklärt sind, war Thema weiterer Vorträge. Aus einem laufenden Forschungsvorhaben berichtete zunächst Dr. Michael Heß von der Technischen Universität München/ Weihenstephan. Herr Heisrath, Agrarberatung Innovative Pflanzenproduktion GbR, stellte im Anschluss erste praktische Erfahrungen zur Kontrolle dieses Schaderregers vor. Er belegte in seinen Versuchen, dass Microdochium erhebliche Ertragsausfälle bewirken kann und vor allem ein frühzeitiger Einsatz von prochlorazhaltigen Produkten gute Wirkungsgrade erzielt.
Dr. Gerd Dingebauer, Leiter Fachberatung der ADAMA Deutschland GmbH, stellte in seinem Beitrag das neue Fungizid Kantik vor. Die neue Dreifach-Kombination aus Fenpropidin, Tebuconazole und Prochloraz wird für die Frühjahrssaison 2016 den deutschen Landwirten für den frühen Einsatz zur Verfügung stehen und bekämpft neben Rostkrankheiten auch sicher Mehltau und Septoria. Durch den Gehalt an Prochloraz werden damit auch die schwierig zu bekämpfenden Septoria-Stämme sicher kontrolliert und der Landwirt hat neben Cirkon eine zusätzliche Möglichkeit im frühen Bereich.
„Ohne Wetter geht nichts!“ Erno Bouma vom Agrarmeterologischen Adviesbureau in Dronten schloss das Symposium mit einem spannenden Exkurs in das filigrane Beziehungsgeflecht zwischen Witterungsbedingungen und der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.

Das Symposium präsentierte, wie auch in den Jahren zuvor, attraktive Themen aus den Bereichen Pflanzenschutz und Anwendungsberatung und hat sich mittlerweile als hochklassige Fachveranstaltung etabliert.

ADAMA Deutschland GmbH, früher bekannt als Feinchemie Schwebda GmbH, ist seit Juni 2002 ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd., ehemals Makhteshim Agan Industries Ltd.. Die ADAMA Deutschland GmbH wurde als FCS 1983 gegründet. Sie befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, Österreich und der Schweiz und rangiert damit an vierter Stelle der deutschen Agrarchemieindustrie.
Das Unternehmen liefert effiziente Lösungen an Landwirte unter Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft. Es zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung und das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus.
Weitere Informationen erhalten sie unter: www.adama.com/de.

Kontakt
ADAMA Deutschland GmbH
Dr. Grit Lezovic
Edmund-Rumpler-Str. 6
51149 Köln
+49 (2203) 5039-414
+49 (2203) 5039-0414
Grit.Lezovic@adama.com
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Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

(Mynewsdesk) Innovations in Oncology
Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

München, 05.November 2015 – Am 16.- 17. November 2015 werden die neuesten Entwicklungen zur Prävention und Therapie von Krebs ­in Heidelberg präsentiert. Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovations in Oncology“.

Über 25 führende Wissenschaftler aus USA, UK, Schweiz und Deutschland stellen dem Fachpublikum an zwei Tagen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor.

Die diesjährigen Schwerpunkte des bereits zweiten Innovationsworkshops liegen zum einen im familiären Risiko für Krebs. Hierzu werden unter anderem Douglas Easton und Carlos Caldas von der University of Cambridge, sowie Jewel Samadder vom Huntsman Cancer Institute aus Salt Lake City berichten.

Zum anderen widmet sich der Workshop den personalisierten Therapien und Immuntherapien. Hierzu werden unter anderem Experten wie Tim Hubbard vom King’s College aus London, Pedro Romero von der Universität Lausanne und Michael Hallek von der Universitätsklinik Köln präsentieren.

Eingeläutet wird das zweitägige Innovationsfeuerwerk durch ein Satelliten Symposium zum Thema „big data“. Realistische Visionäre beleuchten hier die Herausforderungen und Möglichkeiten von big data im Bereich der Genom-Analyse.

In der abschließenden hochkarätig besetzten Paneldiskussion unter der Moderation des Ressortleiters Wissenschaft der FAZ, Joachim Müller-Jung und dem Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft Johannes Bruns, tauschen sich Vertreter aus Klinik, Industrieforschung und Krankenkassen über die neuesten Krebs-Innovationen und deren Weg zum Patienten aus.

Nachdem beim ersten Innovationsworkshop in 2014 noch ausschließlich Darmkrebs im Fokus stand, widmet sich die diesjährige Konferenz auch weiteren Krebsarten wie u.a. Brustkrebs, Leukämie und Gehirntumoren. Denn zunehmend steht weniger die Krebslokalisation, als vielmehr das Krebsgenom im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit. So lassen sich genetisch ähnliche Krebse, die sich aber an unterschiedlichen Entstehungsorten befinden, mit denselben Therapien behandeln und bekämpfen.

Der Internationale Workshop „Innovations in Oncology“ findet am 16. und 17. November 2015 im Communication Center des Deutschen Krebsforschungszentrums im Neuenheimer Feld in Heidelberg statt.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:

http://www.nct-heidelberg.de/innovationworkshop

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

Kontakt
Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Kathrin Schmid-Bodynek
Arabellastraße 27
81925 München
089 9250 1748
kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de
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11. Heilpraktiker-Symposium im Congress Park Hanau

Motto: Ein Leber-Patient ist ein Herz-Patient ist ein Nieren-Patient

Bild„Ein Leber-Patient ist ein Herz-Patient ist ein Nieren-Patient“ lautet das diesjährige Schwerpunktthema des 11. Heilpraktiker-Symposiums, das am Samstag, den 28. November 2015, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Congress Park Hanau (CPH), Schlossplatz 1, 63450 Hanau, stattfindet. Die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Hessen e.V., die diese Fachveranstaltung zum wiederholten Mal gemeinsam mit dem Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) e.V. organisiert, spricht damit in erster Linie naturheilkundlich tätige Therapeuten und Heilpraktiker in Ausbildung an. Insbesondere die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht werden in den Vorträgen, Workshops und durch die Aussteller der begleitenden Industrieausstellung präsentiert. Das Hanauer Symposium hat sich innerhalb der vergangenen 10 Jahre zu einer festen Einrichtung im Aus- und Fortbildungskalender der UDH entwickelt. Das Fachprogramm mit Vorträgen, Workshops, kollegialen Gesprächen sowie den Beratungen der ausstellenden Unternehmen setzt wichtige Impulse zu einer lebendigen Bereicherung für die Arbeit in der Praxis des naturheilkundlich arbeitenden Therapeuten.

Die Teilnahme an den einzelnen Vorträgen kostet Verbandsmitglieder EUR 10,00 bzw. EUR 15,00 für Gäste, thematisch weiterführende Workshops kosten Verbandsmitglieder EUR 20,00 bzw. EUR 25,00 für Gäste. Eine Anmeldung in der UDH-Geschäftsstelle per Telefon, Fax oder Email ist erforderlich. Freier Eintritt gilt für die parallel zum Symposium stattfindende Ausstellung biologisch-pharmazeutischer und medizinisch-technischer Unternehmen und derer Produkte, Angebote und Therapien.

Über:

Union Deutscher Heilpraktiker LV Hessen e.V.
Frau Monika Gerhardus
Waldstr. 21
61137 Schöneck
Deutschland

fon ..: 06187 8428
fax ..: 06187 9928074
web ..: http://www.udh-hessen.de/content/index_ger.html
email : redaktion@rmpr.de

Die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) und der Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) gehören zu den mitgliederstärksten Berufsverbänden für Heilpraktiker in Deutschland. Mit dem Fortbildungs- und Ausstellungsangebot des Symposiums werden alle naturheilkundlich tätigen Therapeuten und HeilpraktikerInnen und Anwärter in Ausbildung angesprochen.

Pressekontakt:

Reiner Merz PR
Herr Reiner Merz
Zum Hopfengarten 23
63303 Dreeich

fon ..: 0172 8078710
web ..: http://www.rmpr.de
email : redaktion@rmpr.de

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