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Von Mensch zu Mensch – Creativhotel Luise feiert 60 Jahre Jubiläum in Erlangen

Umweltfreundlich, sozial und kreativ geht Hotelierfamilie Förtsch in die Zukunft

Von Mensch zu Mensch - Creativhotel Luise feiert 60 Jahre Jubiläum in Erlangen

Umweltfreundliche und kreative Hoteliers: Ben (li) und Klaus Förtsch (Bildquelle: © Creativhotel Luise)

Erlangen, Deutschland – 60 Jahre Hotelgeschichte im Creativhotel Luise stehen auch stellvertretend für 60 Jahre erfolgreiche Entwicklung und Wachstum des Wirtschaftsstandorts Erlangen. Die Hotelierfamilie Förtsch hat sich mit ihrem Engagement in der Region über drei Generationen einen festen Platz im Herzen der Hugenottenstadt erobert. Seniorchef Klaus Förtsch, geboren 1954, ist Ökohotelier mit Leib und Seele. Das Leben als Gastgeber eines Familienhotels hat er von der Pike auf gelernt. Nach einer Kochlehre mit Gesellenzeit in verschiedenen Hotels in der Region Nürnberg stieg er mit 30 Jahren in den elterlichen Hotelbetrieb ein. Der Grundstein für das heutige Creativhotel Luise in der Sophienstraße 10 im Zentrum der Erlanger Geschäftswelt wurde von seinen Eltern Heinz und Marga Förtsch mit dem Neubau des Hotels Luise 1956 gelegt. Dank eines Grundstückstausches mit dem großen Nachbarn Siemens war genügend Platz vorhanden, um in 60 Jahren Hotelgeschichte die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Erlangen zu begleiten. Der Bedarf an Hotelzimmern wuchs in diesen Jahren ständig und damit auch das Hotel. Das „grüne“ Businesshotel in der Stadt hat heute 30 Mitarbeiter und 95 umweltfreundliche Gästezimmer. Seit 2014 leitet Ben Förtsch das Hotel. Mit ihm hat 2014 die dritte Generation das Hotelmanagement im Creativhotel Luise übernommen.

Jubiläumsjahr 2016 als Startschuss für Projekt „Das nachwachsende Hotelzimmer“

Jede Idee hat ihre Zeit: Gilt Klaus Förtsch als ein Ökopionier in der Hotelbranche, so beschreitet Sohn Ben im Jubiläumsjahr 2016 mit der Umsetzung des Projekts „Das nachwachsenden Hotelzimmer“ eine qualitativ neue Ebene für eine noch nachhaltigere Zukunft im Hotelbetrieb. „Unsere Vision lautet natürliche Verbundstoffe statt Sondermüll im Hotelzimmer der Zukunft einzusetzen“, so Förtsch.

Im Umweltschutz gehört das Creativhotel Luise in Erlangen seit 25 Jahren zu den Vorreitern und wurde bereits 1991 zum ersten Mal als „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Viele weitere Ehrungen folgten bis heute. Das 3-Sterne-Superior Hotel bewirtet seine Gäste mit Vital-Frühstücksbuffet aus Bio- und Regionalanbau. Das Businesshotel ist als klimaneutrales Hotel seit 2010 mit dem CO2-Fußabdruck zertifiziert und bietet seinen Gästen klimaneutrale Übernachtungen. Als Teilnehmer im Pilotprojekt „Check-in Energieeffizienz“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) steht die weitere Verbesserung der Energieeffizienz durch Gebäudesanierung auf der Agenda von Ben Förtsch.

Vision für nachhaltigere und sozialverträglichere Standards in der Hotelbranche

Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“, der freiwilligen sozialen Verpflichtung als Mitglied der Initiative der „Klima-Hotels“, bekennt sich Familie Förtsch als fairer Arbeitgeber. Soziale Verantwortung und Wertschätzung für die vielen langjährigen Mitarbeiter und persönliche Ansprache der zahlreichen Hotelgäste, die teils schon Jahrzehnte Stammgäste sind, machen die Persönlichkeit des Familienhotels aus. „Der Mensch kommt bei uns immer zuerst: Soziale Verantwortung bedeutet Denken in Generationen, aber auch hohe Personalkosten. Bei uns sind auch die Reinigungskräfte selbstverständlich fest angestellt“, so der der 27-jährige Hotelier Förtsch. „Wir engagieren uns zu 100 Prozent aus der inneren Überzeugung und der Vision heraus, langfristig einen nachhaltigeren und sozialverträglicheren Standard in der Hotelbranche zu setzen“, so Förtsch. Mehr Informationen auf http://www.hotel-luise.de

Interview: „Vom belächelten „Grünen Spinner“ zum ausgezeichneten Ökopionier“ mit Unternehmer und Hotelier Klaus Förtsch über die Meilensteine in der 60-jährigen Hotelgeschichte und über die Umsetzungsmöglichkeiten von Nachhaltigkeit im Wandel der Zeit: http://www.pr-terminal.com/de/pressreleases/show/18781/vom-belchelten-grnen-spinner/

Interview Andrea Lachmuth, PR-Beratung 21

Über das Creativhotel Luise
Das 3-Sterne-Superior-Hotel Creativhotel Luise© hat 95 Zimmer und wird als Business- und Stadthotel in Erlangen in dritter Generation von Ben Förtsch gemeinsam mit Vater Klaus Förtsch geführt. In der WellnessOase Lunyu gibt es Saunen, Fitness und Massagen. Das Vital-Frühstücksbuffet ist aus Bio- und Regionalanbau. Bereits seit 1991 wird das Engagement des „Naturhotels in der Stadt“ im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Creativhotel Luise ist Mitglied bei Viabono©, der Dachmarke für umweltfreundliches Reisen, und Gastgeberhotel in der Initiative Klima-Hotels©. Mit der Energieeffizienzklasse A gehört es zu den umweltfreundlichsten Hotels in Deutschland. Seit 2010 ist das Creativhotel Luise ein klimaneutrales Hotel, seit Mai 2015 ist es mit einem positiven CO2-Fußabdruck als erstes Hotel weltweit klimapositiv zertifiziert. 2011 erhielt das Hotel den „Europäischen Award für nachhaltigen Tourismus“ (VESTAs), seit 2014 trägt es die Auszeichnung „TripAdvisor-Öko-Spitzenreiter (Platin)“ und gehörte zu den Nominierten der GreenTec Awards 2015. Creativhotel Luise ist Teilnehmer im Pilotprojekt „Check-in Energieeffizienz“ der Deutschen Energie-Agentur (dena). Mehr Informationen unter www.hotel-luise.de

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GreenLine Hotels erhalten den Sustainability Spa Diamond für ihr nachhaltige Engagement

Die GreenLine Hotels haben mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ein durchgängiges Konzept

Am vergangenen Donnerstag hat das Verlagshaus Busche zum 13. Mal zum SPA Diamond ins A-ROSA Scharmützelsee in Bad Saarow eingeladen.

Als Schirmherr der Kat

GreenLine Hotels erhalten den Sustainability Spa Diamond für ihr nachhaltige Engagement

Busche Verlag, v.l. Hans-Reiner Schröder BMW, Suzann Heinemann GreenLine Hotels, Johannes Großpietsch Busche Verlag

Die GreenLine Hotels haben mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ein durchgängiges Konzept

Am vergangenen Donnerstag hat das Verlagshaus Busche zum 13. Mal zum SPA Diamond ins A-ROSA Scharmützelsee in Bad Saarow eingeladen.

Als Schirmherr der Kategorie „Sustainability“ übergab der Marketing Director der BMW Group Berlin Hans-Reiner Schröder den diesjährigen Preis an die GreenLine Hotels. Damit unterstreicht der Automobilhersteller nachdrücklich, dass Lifestyle und ökologisches Verantwortungsbewusstsein zusammengehören.

Die Jury zeigt sich beeindruckt, wie der ökologische Fußabdruck in den Kernwerten der GreenLine Hotels verankert ist, und gratuliert herzlich zum Gewinn des Awards SPA Diamond.

Auch die Zusammenarbeit mit weiteren starken Partnern wie Climate Partner oder auch GLS Bank unterstreichen den klaren Fokus der nachhaltigkeitsorientierten Unternehmensführung sowie eine zukunftsweisende Positionierung der Stand heute über 60 Mitglieder umfassenden Hotelkooperation.

"Dieser Preis beflügelt uns. Die Hoteliers und die Mitarbeiter sind alle sehr stolz auf diese Auszeichnung. Es ist für uns eine Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Denn zu Beginn mussten wir schon sehr viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten, aber unsere Hoteliers haben von Anfang an bei dem Thema Nachhaltigkeit mehr Chancen als Risiken gesehen", so Suzann Heinemann, Geschäftsführerin der GreenLine Hotels.

GreenLine Hotels GmbH ist eine Kooperation für individuelle, mittelständische Hotels im Grünen oder in ruhiger Stadtrandlage in Deutschland und im angrenzenden europäischen Ausland. Sie unterstützt ihre derzeit knapp 80 Mitgliedshäuser vorwiegend in den Bereichen Marketing und Vertrieb, online wie offline.

Zielgruppen für die sehr Regional verbundenen, oftmals nachhaltig wirtschaftenden Häuser sind sowohl Familien wie auch Präventionsreisende, Teilnehmer von Gruppenfahrten und Kurzurlauber (Entspannung, Wellness, Natur, Kultur).
Kurzum: GreenLine Hotels stehen "Für Ihre Auszeit im Grünen".

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Schwefelausstoß bei Stena Line um 50 Prozent reduziert

Schwefelausstoß bei Stena Line um 50 Prozent reduziert

(Mynewsdesk) Die schwedische Fährreederei Stena Line übertrifft die eigenen Ziele in der Reduktion von Schwefel- und CO2-Emission. Zusätzlich konnte innerhalb der gesamten Schifffahrtssparte von Stena AB der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Dies sind Ergebnisse des aktuellen Nachhaltigkeitsberichts der Stena AB. Mit den Ergebnissen manifestiert das Unternehmen seine Strategie, Emissionen und Schwefel sichtlich zu verringern. Bis 2030 plant Stena Line eine CO2-Reduktion von 35 Prozent pro Seemeile.

Seit Januar 2015 unterliegen Reedereien in SECA-Regionen (Sulphur Emission Control Area SECA) neuen gesetzlichen Regulierungen. Diese erlauben ausschließlich Treibstoffe mit einem Schwefelanteil von 0,1 Prozent. Für Stena AB, die 93 Schiffe weltweit betreibt, führten die neuen Gesetzesvorgaben im Jahr 2015 zu einer Reduktion von 4.000 Tonnen Schwefel und 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2014. Für die 34 Schiffe von Stena Line, von denen 24 auf Routen in SECA-Regionen fahren, liegt die Reduktion bei 53 Prozent.

„Nachhaltigkeit hat für Stena Line strategische Priorität. Wir richten unseren ganzen Fokus auf die Entwicklung nachhaltiger Treibstoffalternativen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Bei dieser wichtigsten Herausforderung für die gesamte Branche wollen wir mit unseren Fortschritten ein deutliches Zeichen setzen,“ sagt Carl-Johan Hagman, CEO bei Stena Line. „Intern haben wir daher mehrere Initiativen angestoßen, um alternative Treibstoffe zu entwickeln. Unser Methanol Projekt auf der Stena Germanica ist ein Beispiel dafür. Wir prüfen aber auch batteriebetriebene Schiffe, die für unsere Industrie zu einer interessanten Option geworden sind.“

Bereits seit dem Jahr 2005 hat die Stena AB ihre Schifffahrtssparte in dem so genannten Energy Saving Programm (ESP) zusammengefasst, um Treibstoffemission zu verringern. Das Ziel einer jährlichen Reduktion von 2,5 Prozent wurde im letzten Jahr mit 2,8 Prozent übertroffen. Für Stena Line resultierten die Maßnahmen in einer Reduktion von 4 Prozent pro Seemeile sowie in einer CO2-Verringerung von 2,5 Prozent pro Seemeile.

„Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 35 Prozent an CO2-Ausstoß pro Seemeile einzusparen“, erläutert Erik Lewenhaupt, Head of Sustainability bei Stena Line. „Im Rahmen von ESP verfolgen wir mehrere verschiedene Ansätze vom Motorpropeller bis hin zur Glühbirne. Zusätzlich setzen wir auf digitale Lösungen für unser Treibstoffmanagement, um anhand der Daten den Betrieb an Bord unserer 34 Fähren zu optimieren“.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht von Stena AB kann hier heruntergeladen werden.

http://reports.stena.com/en/sustainabilityrepor/sustainabilityinnum/sustainability-in-n.html

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Erik Lewenhaupt, Leiter Nachhaltigkeit, unter +46 (0) 704 85 51 88.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Stena Line Scandinavia AB .

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http://shortpr.com/sxv7gj

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Über Stena Line

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line: http://www.stenaline.de mit aktuell etwa 5.500 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2015 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 34 Schiffen, die Ziele auf 22 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens. Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie Stena Line in Kiel als Betriebsstätte der Stena Line Scandinavia AB, Göteborg.
www.StenaLine.de: http://www.stenaline.de/

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Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz: Ein Wegweiser für Energielabels, umweltfreundliche Verpackung und energiesparende Monitore

Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz: Ein Wegweiser für Energielabels, umweltfreundliche Verpackung und energiesparende Monitore

Der AOC I2475PXQU ist wie die meisten AOC Monitore umweltfreundlich und stromsparend

Amsterdam, 29. Februar 2016 – Die Frage, wie der eigene Arbeitsplatz nachhaltiger gestaltet werden kann, wird zunehmend wichtiger, sowohl zu Hause als auch im Büro. Energieeffiziente und nachhaltig produzierte Technologien tun in diesem Zusammenhang nicht nur dem Planeten gut. Sie sind auch von unmittelbarem Vorteil für ihre Nutzer, die zum Beispiel Stromkosten mit einem energiesparenden Monitor senken können. Aufgrund der zahlreichen Verbrauchskennzeichnungen und Gütesiegel sowie verschiedener energiesparender Monitorfunktionen kann es Anwendern jedoch schwer fallen, die Nachhaltigkeit diverser Monitormodelle einzuordnen. Um dies zu erleichtern, präsentiert AOC eine Übersicht ausgewählter Umweltsiegel und relevanter Monitorfunktionen.

EnergyStar 6.0 – Niedriger Energieverbrauch
Die meisten Nutzer, die die Nachhaltigkeit ihres derzeitigen oder zukünftigen Monitors überprüfen möchten, werden bei Ihrer Recherche schnell auf den EnergyStar, das TCO- und das EPEAT-Zertifikat stoßen. Das EnergyStar-6.0-Zertifikat informiert hierbei hauptsächlich über den Energieverbrauch und die Energieeffizienz eines Monitors. So müssen zertifizierte Geräte nach einer längeren Zeit der Nichtnutzung zum Beispiel automatisch in den Standby-Modus übergehen. Das Label, mit dem derzeit alle AOC Monitore zertifiziert sind, legt zudem fest, dass der Energieverbrauch im Standby unter 0,5 W liegen muss. Der Kauf eines Monitors, der mit der aktuellsten Version 6.0 des EnergyStar zertifiziert ist, kann demnach langfristige Energie- und Kosteneinsparungen herbeiführen.

TCO 6.0 und EPEAT – Nachhaltigkeit im gesamten Produktlebenszyklus
TCO-6.0- und EPEAT-zertifizierte Monitore erfüllen weitreichendere Kriterien, die sich nicht ausschließlich auf den Energieverbrauch des Displays beschränken. Beide Gütesiegel legen zum Beispiel fest, dass Monitore sozial verantwortlich und mit umweltfreundlichen Materialien produziert werden müssen. Displays, die mit beiden Zertifikaten ausgezeichnet wurden, sollten zudem eine lange Lebensdauer haben. Aus diesem Grund tragen sie nicht nur zu einer Reduzierung von Elektroschrott bei, sondern sind auch eine nachhaltige Zukunftsinvestition. Das TCO-6.0-Siegel legt außerdem eine Reihe anderer Standards fest, zum Beispiel besonders gute Bildqualität oder ergonomische Einstellungen, die sich positiv auf die Gesundheit des Nutzers auswirken. Das EPEAT-Zertifikat erfordert darüber hinaus, dass Monitore auf ihre Nachhaltigkeit während ihres kompletten Lebenszyklus geprüft werden. Displays werden demzufolge auf eine Reihe verbindlicher und optionaler Kriterien überprüft, zum Beispiel mit Bezug auf die Nachhaltigkeit der Produktion oder Verpackung. Die Anzahl der erfüllten Kriterien entscheidet, ob der Monitor mit einem Bronze-, Silber- oder Gold-Siegel zertifiziert wird. Letzteres bedeutet, dass man als Verbraucher ein besonders umweltfreundliches und nachhaltiges Produkt bekommt.

Energiesparende Einstellungen
Viele AOC Monitore sind nicht nur mit wichtigen Gütesiegeln zertifiziert, sondern haben zusätzlich verschiedene Funktionen für umweltverträglicheres Arbeiten. So verfügen manche Modelle über einen Netzschalter, der es Nutzern erlaubt den Monitor vollständig abzuschalten, um Energie zu sparen. Alle aktuellen AOC Displays bringen zudem den energiesparenden Modus „Eco Mode“ mit, der es ermöglicht, den Energieverbrauch des Monitors je nach Nutzungsbedarf anzupassen – sei es zum Lesen von Texten oder zum Spielen. Monitormodelle der Pro Line verbrauchen zudem weniger als 0,1 W im Standby-Modus. Die AOC e-Saver-Software ermöglicht es Nutzern, individuelle Zeiten einzustellen, nach denen sich der Monitor selbstständig komplett ausschaltet.

Über AOC
AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten Display-Hersteller. www.aoc-europe.com

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Nachhaltigkeit als Chance für Einkauf und Logistik

POOL4TOOL kooperiert mit msg industry advisors

Nachhaltigkeit als Chance für Einkauf und Logistik

Sustainability

Wien | München | Detroit | Singapur, 03. Dezember 2015 – Neue Richtlinien zur verpflichtenden Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen der Lieferkette stellen Firmen künftig vor neue Herausforderungen. Der Spezialist für Einkaufsoptimierung POOL4TOOL unterstützt hier mehrfach. Neben der Möglichkeit der Integration von Nachhaltigkeitsinformationen, wodurch diese für alle Sourcing-Prozesse herangezogen werden können, engagiert sich POOL4TOOL verstärkt für das Thema Sustainability: Zuletzt mit dem neu gewonnenen Partner msg industry advisors und einem Business Breakfast zum Thema „Neue gesetzliche Sustainability-Richtlinien als Chance in Einkauf und Supply Chain Management“ im Januar 2016.

Ein Ausfall in der Lieferkette kann für Unternehmen existenzgefährdend sein. Deshalb steigt die Nachfrage nach Informationssystemen, die umfassende Auskünfte über Lieferanten liefern können, sodass das Ausfallrisiko minimiert werden kann. Die Antwort auf die Frage, ob ein Unternehmen den nationalen und internationalen Compliance-Anforderungen als auch den sozialen und ökologischen Erwartungen der Stakeholder genügt, muss heute der Einkaufsverantwortliche geben.
POOL4TOOL, der Lösungsspezialist für Prozessoptimierung im operativen und strategischen Einkauf, unterstützt hier mit Analyseinstrumenten und der Möglichkeit, Nachhaltigkeitsinformationen, Finanzkennzahlen und Risikodaten in die „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform POOL4TOOL zu integrieren, damit Kunden diese für ihre Sourcing-Prozesse nutzen können. Die Informationen bezieht POOL4TOOL von seinen Kooperationspartnern Bisnode, riskmethods und EcoVadis. „Für den Aufbau einer zukunftsfähigen Einkaufsorganisation, ist im Lieferantenmanagement das Thema Nachhaltigkeit nicht mehr weg zu denken. Deshalb ist die Einbeziehung von Sustainability-Daten in die Beschaffungsprozesse eine Pflichtübung“, so Thomas Dieringer, CEO, POOL4TOOL AG.

Um Kunden noch stärker im Bereich Nachhaltigkeit und bei der Bildung einer zukunftsfähigen Einkaufsorganisation zu unterstützen, kooperiert POOL4TOOL ab sofort mit msg industry advisors. Das Beratungsunternehmen ist auf die Steigerung der Leistungsfähigkeit entlang der Wertschöpfungskette von Unternehmen der produzierenden Industrie spezialisiert und unterstützt unter anderem beim Aufbau eines effizienten Business-Process- und Compliance-Managements.

Verpflichtender Nachhaltigkeitsnachweis

Die Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen wird für Unternehmen immer stärker von der Kür zur Pflicht. Das unterstreichen neue Sustainability-Richtlinien, die demnächst in Kraft treten. Wie beispielsweise die EU-Richtlinie 2014/95/EU, weshalb Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ab 2017 rückwirkend für 2016 einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen und prüfen lassen müssen. Aus diesem Anlass organisieren die Partner msg industry advisors, riskmethods, EcoVadis und POOL4TOOL am 27. Januar 2016 in München ein gemeinsames Business Breakfast. Die Teilnehmer erfahren, wie sie sich schon jetzt auf die regulatorischen Anforderungen vorbereiten können, wie CSR-Daten systematisch erhoben und analysiert werden, was die neuen gesetzlichen Richtlinien für das Supply Chain Risk Management bedeuten und wie Risiko- und Nachhaltigkeitsdaten in die Einkaufsprozesse integriert werden können.
Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Über msg industry advisors: Die msg industry advisors ag fokussiert sich auf die Operationalisierung von Unternehmensstrategien und deren Umsetzung in Geschäftsprozessen, der Organisation sowie in den geschäftskritischen Systemen und IT-Architekturen. Der Schwerpunkt liegt auf der Prozess- und der diskreten Fertigungsindustrie. Unabhängig davon, ob es sich um Anpassungen des Geschäftsmodells durch die Digitalisierung handelt, die Effizienzsteigerung zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Compliance-Programme zur sicheren Erfüllung regulatorischer Anforderungen, oder die Neuausrichtung globaler Supply Chains. Das Unternehmen mit Sitz in Ismaning bei München beschäftigt mehr als 50 Berater und ist mit eigenen Standorten sowie Partnerschaften in Europa, USA und Asien vertreten. Die msg industry advisors ag ist Teil der msg Gruppe, eines der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Europa. www.msg-systems.com

Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 250 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im \“direct procurement\“. Die weltweit einzige \“All-in-One Supply Collaboration\“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 200.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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Unsere Wirtschaft braucht mehr Liebe, Vernunft und umsetzbare Ideen

Eva-Catrin Reinhardt fordert Energiewende AG vom G7 Gipfel

Unsere Wirtschaft braucht mehr Liebe, Vernunft und umsetzbare Ideen

Guten Tag, ich bin Eva-Catrin Reinhardt, Mutter von 2 Kindern und
Gründerin und 100% geschäftsführende Gesellschafterin der rds energies GmbH. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel über
unsere Wirtschaft, und wie wir das Weltdilemma mit dem Klimawandel effektiv
lösen könnten, nachgedacht. Ich habe eine Firma, die sich mit der
Geschäftskontaktvermittlung im Erneuerbare Energiemarkt beschäftigt, kenne die
Märkte also sehr genau. Ich stelle hier hier meine Lösung vor, die ich über das Petitionsportal Avaaz dem G7 Gipfel vorschlagen möchte. Ich freue mich auf jede einzelne()n Unterstützer(In). Wenn man meine Petition unterstützen möchte, muss man dem Link unter hier folgen.

Ich denke die Ausrichtung auf eine Maximalrendite in unserer Wirtschaft ist grundsätzlich falsch und sollte verändert werden. Die Wirtschaft sollte dem Menschen dienen und es sollten dringend unternehmerisch Lösungen für unsere Weltprobleme entwickelt werden.

Ich schlage die Initiierung einer Energiewende AG, die das Problem der Energiewende unternehmerisch angeht, vor. Die Investitionen sind 40 Mio Euro. Das ist wenig für den Effekt, den das haben wird, und man kann damit sogar auch noch Renditen auszahlen.
Mein Plan sieht Folgendes vor:

– Herstellung eines weltweiten Informationsportals über neue Technologien zur nachhaltigen Energieerzeugung und Energieeffizienz, deren Anwendung und Patente, welches jedermann zur Nutzung zur Verfügung steht.
– Aufbau einer weltweiten Kontaktvermittlungsplattform zwischen Initiatoren und Investoren (in der Regel ist hier das Zueinanderfinden zu schwierig und es wird viel Zeit verloren)
– Durchführung von open space Konferenzen, an denen Politiker, Unternehmen, Bürger (auch Jugendliche) gemeinsam Pläne erarbeiten, wie der Klimawandel aktiv bekämpft werden kann. Open space Konferenzen sind Methoden eines kollektiven Brainstormings, die sehr effektiv sind und die es auch online gibt.
– Finanzierung von Einzelpersonen und Unternehmen, die mit
ihren Produkten und Services Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung
und Energieeffizienz voran bringen. Dieses soll auch Alternativen zu den immer unsicherer werdenden und ausbeuterischen Arbeitsmärkten ermöglichen. 3% ihrer Gewinne investieren diese Unternehmen dann wiederum in strukturelle Lösungen für Nachhaltigkeit.
– Entwicklung, ausgehend von den Erfahrung aus den Projekten 1 bis 4 in andere Themenbereiche und Aufgabenstellungen der aktuellen Weltprobleme, wie z.B. weltweite Ernährungssicherstellung für alle, Gesundheit, Bildung, Frauengleichstellung, Frieden, Behebung von Umweltzerstörung, Beratung, über Integration von Nachhaltigkeit in Produktionsprozesse etc.

Die Zukunft unserer Nachfahren steht auf dem Spiel durch das, was augenblicklich in der Welt passiert. Lösungen für den Klimawandel müssen deshalb schnell entwickelt werden und auch unternehmerisch angetrieben sein, neben den gesetzlich notwendigen Regelungen. Dazu benötigen wir eine Energiewende AG.

Ich kann gerne für die Realisierung meiner Idee zur Verfügung stehen, aber es ist nicht zwingend. Die Idee ist wichtiges als mein potentieller persönlicher Profit daran. Es geht darum, dass in dieser Weise jetzt und sofort gehandelt wird und deshalb möchte ich gerne diese Idee dem G7 Gipfel vorschlagen.

Let´s love, responsibility and sustainability be the motor of a new economic thinking.

Das ist meine Botschaft.

Vielen Dank und herzliche Grüße, Eva-Catrin Reinhardt aus Berlin

Die rds energies GmbH ist ein Anbieter von Akquisitionsdienstleistungen im Erneuerbare Energie Markt und entwicklet innovative Businesskonzepte für die Integration von Nachhaltigkeit und Wirtschaft.

Kontakt
rds energies GmbH
Eva-Catrin Reinhardt
Hauptstrasse 117
10827 Berlin
030 897 33 191
rds@rdsenergies.com
www.rds-solar.de

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OceanAmp.org: Deutschlands erstes 360° Ozean – Magazin

Ecopreneurship im Journalismus 3.0

OceanAmp.org: Deutschlands erstes 360° Ozean - Magazin

Surfer, Taucher, Kiter, Segler, Umweltschützer, Abenteurer, Wissenschaftler, Lohas, Conscious Consumers und moderne Trendsetter haben endlich EINE Plattform, um sich zum Thema Meer zu informieren: OceanAmp!

Hier werden die wichtigsten News zum Thema Meer zusammengetragen, die in der Themenflut der Tagesmedien oft untergehen.

OceanAmp kuratiert aus der Fülle an weltweiten Meeresthemen die spannendsten Inhalte handverlesen aus. Hinzu kommen selbst recherchierte 360° Ocean Geschichten zum Sehen hören und Lesen auf OceanRadio.
Damit spart der Leser Zeit und kann sich schnell und umfassend zu seinem Lieblingsthema informieren.
Unter dem Begriff „StokesUs“ (zu deutsch: „Macht uns an“) findet man die Themenkategorien Umwelt, Bildung, Wassersport, (wie Surfen, Kiten und Tauchen), Unterwasser-Fotografie und Film, Wissenschaft und Aktivismus.

OceanRadio:
Zusätzlich stellt OceanAmp exklusiven, eigenen Content zum Thema Meer her . Dazu gehören immer wieder Beiträge, die mit Fotogallerien, Filmen und einem Radiointerview bestückt sind. Am Ende jeden Monats gibt eine Stunde „OceanRadio“ – eine gesammelte Radiostunde rund ums Meer, die bald auch auf ITunes abonierbar ist.

Anja Medau :
arbeitet als Journalistin, Moderatorin und PR Beraterin in Berlin. Überdies ist sie seit über 20 Jahren als Werbegesicht für grosse deutsche Marken im Einsatz. Als leidenschaftliche Reisende und Meeresfan wurde sie bei einem Portugal Surftrip 2011 zur Hochsaison erstmals auf die verheerenden Folgen des Massentourismus auf Strände und Meere Europas aufmerksam. So begann eine Recherchereise rund ums Thema Wasser, die in OceanAmp mündete.

„Mit OceanAmp erfülle ich mir ein absolutes Herzensprojekt. Das Thema Meer bewegt uns Alle, egal, ob wir in der Stadt oder am Strand leben. Ich stecke jede freie Minute in dieses Traumprojekt und arbeite darauf hin, daraus ein tolles, nachhaltiges und unterhaltsames OceanMagazin zu machen. Mein Traum ist dazu ein globales Online Oceanradio. Dazu benötige ich aber noch Mitstreiter und finanzielle Partner.“, sagt die Autorin.

OceanAmp ist Deutschlands erstes 360° Blog-Magazin und Podcast Radio zur Förderung der Erhaltung der Ozeane und seit November 2014 online. OceanAmp ist ein Lautsprecher, ein Verstärkungsorgan, ein Multiplikator rund ums Thema Meer für Alle, die eins gemein haben: Die Liebe zum Meer.

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c/o Medau Schule, Schloss Hohenfels
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