Schlagwort: Survey

QUESTIONSTAR™

Der neue Stern am Marktforschungshimmel

QUESTIONSTAR™

Das umfangreiche Online-Umfrage-Tool QUESTIONSTAR™ wurde unter der persönlichen Leitung des Marketingprofessors Prof. Dr. Paul Marx entwickelt und in Zusammenarbeit mit renommierten Hochschulen und Unternehmen für die verschiedensten Bedürfnisse und Anwendungsbereiche optimiert. Der Nachfolger, des bereits in engen Kreisen der Marktforschung bekannten und etablierten Tools eQuestionnaire, ist ein noch funktionsreicheres und mächtigeres Werkzeug, das alle seine Konkurrenten in den Schatten stellt und dabei kinderleicht zu bedienen ist.
Seit der Markteinführung von QUESTIONSTAR™ im Januar 2019 haben sich bereits einige namhafte Firmen, darunter die WTS (globaler Finanzdienstleister), Sparkassen, Volksbanken, BCA (Britisch Car Auctions), IFAK (Marktforschungsinstitut), die SPD, Vodafone, sowie einige Universitäten und Ihre Studierenden von den zahlreichen Vorzügen überzeugt.
Einen Fragebogen zu erstellen und auszuwerten war noch nie so einfach. Wählen Sie aus einer Vielzahl an Fragetypen, ändern Sie mithilfe des innovativen Designertools mit nur wenigen Klicks das Aussehen Ihres Fragebogens (ganz ohne HTML- und CSS-Kenntnisse) und binden Sie Ihr Wunschlogo ein. Ihre Umfragen lassen sich zudem durch den Einsatz einer fortschrittlichen KI automatisch in mehr als 106 Sprachen übersetzen. Erreichen Sie Ihre Umfrageteilnehmer mit nur einem Klick per Social Media Posting, über den integrierten Mailer mit Kontaktlisten oder per Einladungslink bzw. QR-Code. Dabei erfüllt QUESTIONSTAR™ sämtliche Anforderungen der DSGVO und speichert alle Daten ausschließlich auf deutschen Servern. Es wird sichergestellt, dass sich die personenbezogenen Daten separat von den restlichen Antworten speichern und exportieren lassen – ganz zur Freude Ihres Datenschutzbeauftragten.
QUESTIONSTAR™ ist eine Online Applikation, die browserbasiert auf allen gängigen Computern, Smartphones und Tablets funktioniert. Somit haben Sie an jedem Ort mit Internetverbindung Zugriff auf alle Ihre Umfragen und Daten, die Sie ganz bequem in Echtzeit auswerten können – egal wann und wo! Sie benötigen keine zusätzliche Analysesoftware und sparen somit nicht bloß Zeit, sondern auch bares Geld. QUESTIONSTAR™ verfügt dabei über einen so großen Funktionsumfang, dass selbst Experten nichts vermissen werden – und wenn doch, werden die vermissten Funktionen auf Nachfrage nachträglich integriert.
Neben der klassischen deskriptiven Analyse (Diagramme, Tabellen) ermöglicht es das umfangreiche Funktions-Set auch statistische Methoden (von Kreuztabellen, über Korrelationen bis hin zu Regressionsanalysen) direkt online anzuwenden. Die gewonnenen Daten können Sie auf Knopfdruck als Tabellen, Diagramme oder Grafiken in Ihrem Wunschformat (Word, PowerPoint, PDF), bereits vorformatiert und somit praktisch publikations- und präsentationsfertig, exportieren. Während Ihnen Konkurrenzprodukte Diagramme und Schaubilder als starre Bilder im JPEG- oder PNG-Format ausgeben, bekommen Sie von QUESTIONSTAR™ Grafiken, die Sie bei Bedarf in MS Office wie gewohnt weiterverarbeiten und anpassen können, als hätten Sie diese direkt dort erstellt. Selbstverständlich können Sie sich auch die Rohdaten in einem der gängigen Analyseformate (CSV, Excel oder SPSS) ausgeben lassen und diese nach Belieben weiterverarbeiten.
Und das Beste: Sie können QUESTIONSTAR™ solange vollumfänglich auf Herz und Nieren prüfen, wie Sie wollen. Sie brauchen sich dabei keine Sorgen um versteckte Kosten oder anfallende Gebühren machen. Auch in unserer kostenlosen Testversion haben Sie Zugriff auf alle Funktionen. Erst wenn Sie mehrere Umfragen durchführen oder mehr Personen befragen wollen, sollten Sie sich für einen unserer Tarife entscheiden.

QUESTIONSTAR™ ist ein Produkt der Motaev Marx Motaev GbR

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Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (M (Bildquelle: @Kaseya)

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Riverbed, die Digital Performance Company, erklärt, warum digitale Kompetenzen entscheidend sind. (Bildquelle: @Riverbed)

Digitalkompetenzen sind mittlerweile der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen deshalb lernen, das Potential von digitalen Services, Datenanalysen und anderen digitalen Kompetenzen voll auszuschöpfen, um im harten Konkurrenzkampf zu bestehen. Worauf es dabei besonders ankommt, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU), die im Auftrag von Riverbed durchgeführt wurde.

Die Studie umfasst vier wichtige Erkenntnisse:

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um Organisationsziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört es etwa den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.
– Dennoch gibt es Schwächen bei den digitalen Fähigkeiten: 56 Prozent der Befragten in EMEA geben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten haben, wichtige Ziele umzusetzen. Schuld daran sind die fehlenden digitalen Schlüsselkompetenzen. 67 Prozent vermelden, dass diese Schwächen auch die digitale Nutzerfahrung verschlechtert haben, Mitarbeiter und Kunden also von mangelnder Performance ausgebremst wurden. Das erklärt, warum fast die Hälfte (44 Prozent) angibt, dass Digital Experience Management (DEM) verbessern zu müssen.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (65 Prozent) sowie die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (60 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder wirtschaftliches Wachstum anzukurbeln.
– Zwar wissen viele der Befragten, dass sie ihre digitale Kompetenz ausbauen müssten. Manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben allerdings noch keine nennenswerten Resultate erzielt: Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnte bisher keine signifikanten Vorteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Vote-Domains sind die Domains erster Wahl, wenn es um Wahlen geht…

Voting-Domains sind für Abstimmungen und Polls gedacht

Vote-Domains sind die Domains erster Wahl, wenn es um Wahlen geht...

.Vote ist eine Aufforderung zum Wähle… (Bildquelle: Wokandapix)

Heutzutage wird überall abgestimmt – über Belangvolles und Belangloses. Daher ist die Zeit reif für Domains zum Thema.

Der Interessent hat jetzt die Wahl zwischen drei Domains:

1. vote-domains
2. voto-domains (eine spanische Variante)
3. voting-domains

Die Golive-Phase dieser-Domains bietet viele Vorteile: Es wird keine Marke mehr zur Registrierung benötigt. Die Preise sind günstiger als in der früheren Phase. Es gibt keine Beschränkungen. Auch der interessierte Blogger oder Normalverbraucher kann seine Voting-Domain registrieren lassen.

Die Vote-Domains passen gut zu Wahlen in Europa und zum United States Congress. Kandidaten bei Wahlen können natürlich ihre Länder-Domain wählen, aber nur die Vote-Domain hat diesen Aufforderungscharakter, der psychologisch im Interesse der Kandidaten liegt.
Die Registrierungsstelle der Vote-Domains hat angekündigt, daß sie die noch existierenden Beschränkungen zum 4. September 2019 aufheben. Die Vote-Domains und Voto-Domains sind dann allgemein und unbeschränkt zugänglich. Sie können auch bei Themen jenseits von allgemeinen, offiziellen Wahlen verwendet werden.

Die Registrierungsstelle der Voting-Domains ist von der Zukunft der Domain überzeugt: „Voting-Domains erlangen automatisch eine prominente Verbreitung, da insbesondere Print- und Onlinemedien sowie Sendeformate .voting nutzen werden. Daraus wird eine verstärkte Nachfrage von „normalen“ Nutzern bzw. Firmen entstehen. Auch für Umfragen, Petitionen, Diskussionen und Abstimmungen zu Projekte in Städten und Gemeinden werden voting-Domains eine bedeutende Rolle spielen und somit die Steigerung des Bekanntheitsgrades von .voting unterstützen.“

Die neuen Domains sind ein anerkanntes Qualitätssiegel im Internet für die Durchführung von Umfragen, Abstimmungen und Diskussionen aller Art. Die Vote-Domains, Voting-Domains und Voto-Domains können mit nahezu jeder denkbaren Thematik kombiniert werden.

Besonders Marktforschungsinstitute profitieren bei der Nutzung der neuen Domainendung, da sie die Zielgruppe bequem online um Teilnahme bitten können. Neben der Kostenersparnis im Vergleich zur telefonbasierten Kundenbefragung ist ein weiterer Vorteil die schnelle Verfügbarkeit von Ergebnissen.

Für Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, durch Umfragen auf diesen Domains ihre Mitarbeiter in aktuelle Fragestellungen einzubeziehen oder gezielt Kunden zu einem Produkte-Voting einzuladen.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erläutert:
„Diese Domains sind für viele Zwecke optimal, aber besonders für die immer mehr verbreiteten Online-Petitionen. Der Inhaber einer Voting-Domain signalisiert mit der Voting-Domain, also der Information rechts vom Punkt, nicht nur den Nutzern, sondern auch Suchmaschinen wie z.B. Google, worum es ihm geht.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Voto-Domains, Vote-Domains und Voting-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller

http://www.domainregistry.de/voting-Domains.html
http://www.domainregistry.de/vote-domains.html
http://www.domainregistry.de/voto-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Fax: +49 221 9252272
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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Kaseya veröffentlicht die Ergebnisse seiner jährlichen MSP Global Pricing Survey

Die fünfte jährliche MSP-Marktanalyse bietet Einblicke in weltweite Marktpreise, deckt Unterschiede zwischen florierenden und stagnierenden MSPs auf und identifiziert die wichtigsten Herausforderungen der Kunden

Kaseya veröffentlicht die Ergebnisse seiner jährlichen MSP Global Pricing Survey

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service (Bildquelle: @Kaseya)

Frankfurt – 21. Januar 2016 – Kaseya® , der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, veröffentlichte heute die Ergebnisse seiner jährlichen Managed Service Provider (MSP) Global Pricing Survey. Wie die Studie zeigt, wachsen MSPs weiterhin stark. Das gilt besonders für jene MSPs, die auch Sicherheitsdienstleistungen anbieten.

Darüber hinaus unterstreicht Kaseya sein Engagement für die MSP-Community mit einer personellen Neubesetzung. Miguel Lopez, Branchen-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Managed Services, wird Senior Vice President und General Manager für MSP-Lösungen. Lopez wird die MSP-Strategien leiten und Partner dabei beraten, die Herausforderungen ihrer Kunden mit Kaseya-Lösungen noch besser zu meistern.

Für die Erhebung wurden Anwender in rund 400 MSP-Firmen aus über 30 Ländern befragt. Die Kaseya Global Pricing Survey bietet damit einen einzigartigen und detaillierten Einblick in die Preisgestaltung, neue Servicetrends, gegenwärtige Dienstleistungen, deren Kosten und die Veränderungen am MSP-Markt des vergangenen Jahres.

Zentrale Ergebnisse des Kaseya-Berichts 2016 zeigen, dass florierende MSPs
– in den vergangenen drei Jahren jährlich mehr als 20% gewachsen sind,
– Sicherheitsdienstleistungen liefern, weil sie steigende Sicherheitsrisiken als Top-IT-Problem ihrer Kunden im Jahr 2016 identifiziert haben,
– Desktop-Sicherheitsdienstleistungen anbieten (75%),
– Identity- und Access-Management-Services bereitstellen, die in den vergangenen drei Jahren zweistellige Wachstumsraten verbuchen konnten (33%),
– ihren Kunden mehr als doppelt so oft cloudbasierte Leistungen wie Monitoring, Hosting, Backup/Recovery sowie Desktop- oder Server-Management bieten,
– einen höheren Stundensatz für ihre Techniker berechnen,
– eine größere Preisspanne zwischen Technikern der verschiedenen Erfahrungsstufen haben,
– überdurchschnittliche Preise für monatlichen Server-Support und -Wartung berechnen,
– Hosting-Services für kundeneigenes Equipment (85%) bieten,
– Cloud-Services (IaaS, PaaS, SaaS) im Programm haben (50%) und
– Umsatzsteigerungen für das Jahr 2016 erwarten.

Für weitere Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse ist die Kaseya MSP Global Pricing Survey Report hier abrufbar.
Interessierte MSPs haben zudem die Möglichkeit am Dienstag, den 09.02.2016, um 15:00, an einem kostenlosen Webinar mit Miguel Lopez teilzunehmen. Im Webinar werden die Ergebnisse der Umfrage umfassend aufbereitet. Anmeldung über diesen Link .

Ergänzendes Zitat:
„Kaseya ist der führende Anbieter für IT-Management, Sicherheit und Automatisierung für Managed Service Provider (MSP). Damit befinden wir uns in der beneidenswerten Position, der Anbieter zu sein, der weiß, was erfolgreiche MSPs ausmacht. Da ich mich mit beiden Seiten, also MSPs und Anbietern, beschäftige, weiß ich aus erster Hand, dass erfolgreiche MSPs ehrgeizigere Strategien verfolgen und die Kundenanliegen an erster Stelle sehen“, so Miguel Lopez, Senior Vice President und General Manager für MSP-Lösungen, Kaseya. „Unser Kaseya-Model zum Kundenerfolg basiert auf dem jährlichen Wachstum unserer Kunden, anstatt auf unserem eigenen Wachstum. Es hat sich gezeigt, dass die erfolgreichsten MSPs bei ihren Kunden dasselbe Model anwenden. Die jährliche Kaseya-Umfrage bietet der Branche einen Ansatzpunkt um zu bewerten, wie Unternehmenserfolg aussieht und fokussiert sich auf diejenigen Bereiche, in denen die erfolgreichsten MSPs glänzen.“

Nützliche Links:
Kaseya MSP Global Pricing Survey Report
Kaseya: Was wir machen
Kaseya: Wie wir helfen
– Kaseya Blog
– Follow Kaseya auf Twitter
– Follow Kaseya auf Facebook
– Follow Kaseya auf LinkedIn
– Kaseya auf YouTube

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben Managed Service Providern (MSPs) und mittelständischen Unternehmen, ihre gesamte IT zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya sind weltweit im Einsatz bei mehr als 10.000 Kunden aus einer Vielzahl von Branchen, einschließlich Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitspflege, Bildungswesen, öffentliche Hand, Medien, Technologie, Finanzen und vielen anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.de

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Studie von Centrify zeigt: Unverwaltete Apple Geräte sind große Gefahr für Unternehmen

Fehlende Verschlüsselung und einfache oder gemeinschaftlich genutzte Passwörter setzen sensible Unternehmensdaten und Kundeninformationen hohen Risiken aus

Santa Clara, CA/München, 25.08.2015 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen für Identity & Access Management (IAM), gibt heute die Ergebnisse einer neuen Studie bekannt, in der die Compliance von Apple Geräten am Arbeitsplatz hinsichtlich bestimmter Sicherheitsrichtlinien untersucht wurde. Die in Zusammenarbeit mit Dimensional Research durchgeführte Studie zeigte, dass mittlerweile viele US-amerikanische Anwender Apple Geräte am Arbeitsplatz nutzen. Allerdings sind Unternehmen durch die mangelnde Sicherheit und die fehlende Verwaltung der Geräte hohen Risiken ausgesetzt.

Von insgesamt 2.249 befragten Arbeitnehmern gab knapp die Hälfte an, beruflich mindestens ein Apple Gerät zu benutzen. Darüber hinaus zeigte sich:
– Die meisten dieser Apple Geräte (63%) sind kein Firmeneigentum, sondern in Privatbesitz und werden für die Arbeit mit Firmenmails, Dokumenten und Geschäftsapplikationen verwendet.
– 59% der Mac Computer greifen auf vertrauliche Unternehmensinformationen zu, bei sensiblen oder reglementierten Kundendaten sind es sogar 65%.
– 51% der iPhones und 58% der iPads werden am Arbeitsplatz genutzt, um auf Geschäftsapplikationen zuzugreifen.

Trotz der hohen Popularität von Apple Geräten am Arbeitsplatz investieren Unternehmen nicht genug in die Sicherheit und Verwaltung dieser Geräte.
– Über die Hälfte (51%) aller Geräte ist lediglich von einem einfachen Passwort wie einem einzigen Wort oder einer Zahlenfolge gesichert.
– Auf den meisten Geräten (58%) ist keine Software installiert, die komplexere Passwörter erzwingt.
– Über die Hälfte der Anwender (56%) gibt an, ihre Passwörter anderen mitgeteilt zu haben.
– Nur 17% der Apple Geräte verfügen über einen vom Unternehmen gestellten Passwort-Manager.
– Unternehmenseigene Geräte-Management Lösungen sind nur auf 28% der Apple Geräte installiert.
– Nur bei 35% der Geräte erzwingen Unternehmen eine Verschlüsselung der gespeicherten Daten.
– Ebenfalls wurde festgestellt, dass es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen der Komplexität des Passwortes und der Sensibilität der Daten gibt, die das Passwort schützt.

„Die Apple Studie von Centrify verdeutlicht die großen Sicherheitslücken die entstehen, wenn Geräte nicht den Sicherheitsrichtlinien eines Unternehmens entsprechen“, sagt Bill Mann, Senior Vice President of Products and Marketing bei Centrify. „Besonders Kundendaten stellen eine große Verantwortung für die Unternehmen dar. Wenn vertrauliche Informationen wie zum Beispiel Krankenakten bekannt werden, können Geldbußen und weitere rechtliche Schritte gegen das Unternehmen die Folge sein. Dabei gibt es bereits heute Lösungen, mit denen sich Apple Geräte sehr einfach sichern lassen, ohne die Produktivität der Nutzer einzuschränken. IT-Abteilungen sollten jetzt handeln.“

Centrify bietet die einzige vollständig integrierte Lösung an, um Apple Anwender, Geräte und Applikationen in ein bereits existierendes Firmennetzwerk und weitere IT-Strukturen einzubinden. Die Apple Geräte können innerhalb und außerhalb der Unternehmens-Firewall genutzt werden. Centrify stellt alle erforderlichen Ressourcen für eine sichere und produktive Nutzung zur Verfügung.

Centrify kombiniert umfassendes Mobile & Mac Management mit Lösungen für Identity & Access Management. Im Gegensatz zu Anbietern reiner Enterprise-Mobile-Management-Produkte, die nur Geräteverwaltung und das Ausspielen von Applikationen bieten, beherrschen Centrify“s Lösungen die Fähigkeit, Geräte zu sichern und zu verwalten. Dabei kommen Richtlinien für die jeweilige Identität zum Einsatz, die erforderlich sind, um die Zugriffsrechte von Apps über mehrere Geräte hinweg zu verwalten. Nur Centrify Lösungen verfügen über die Fähigkeit, das Sicherheitsniveau eines Geräts mit seinem Standort und der Rolle des Anwenders zusammen zu analysieren und auf Grundlage dieser Analyse intelligente Entscheidungen über die Gewährung von Zugriffsrechten zu treffen.

Für weitere Informationen über Centrify´s modernen Ansatz für Apple Identity Management, Device Management und Application Management besuchen Sie bitte www.centrify.com/apple

Über Centrify
Centrify verbessert die IT-Sicherheit führender Unternehmen mit Lösungen für die Verwaltung und den Schutz von Identitäten vor Bedrohungen jeglicher Art. Im Zuge des Wachstums der IT-Ressourcen und Teams von Unternehmen über die Grenzen ihrer Standorte hinaus werden Identitäten zum neuen Sicherheitsperimeter. Mit seiner Plattform aus integrierter Software und Cloud-basierten Services sichert Centrify die Identitäten von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sowie Endanwendern und vereinheitlicht die Verwaltung dieser Identitäten in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit sowie Compliance, gesteigerter Reaktionsfähigkeit und erhöhter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On (SSO). Über 5000 Kunden inklusive der Hälfte der Fortune 50 Unternehmen und mehr als 80 Behörden nutzen Centrify, um Identitäten sicher zu verwalten. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Kostenfalle Home Office

Regus-Studie: Heimbüro belastet Arbeitnehmer oft finanziell

Kostenfalle Home Office

Regus

Düsseldorf, 19. Mai 2015 – Beliebt aber kostenintensiv: Über die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland arbeiten – zumindest gelegentlich – von zu Hause aus (62 Prozent). Doch gerade einmal 53 Prozent davon verfügen auch über ein professionell eingerichtetes Home Office. Und nur in 51 Prozent der Fälle hat sich der Arbeitgeber an den entstehenden Kosten für die Ausstattung beteiligt – weltweit ist es sogar nur ein Drittel (34 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Ähnlich sieht es in Österreich und der Schweiz aus: Auch hier arbeitet mehr als die Hälfte der Befragten gelegentlich von zu Hause aus (Österreich: 63 Prozent, Schweiz: 62 Prozent). Nur die Hälfte dieser Büros ist den Bedürfnissen entsprechend ausgestattet (Österreich: 51 Prozent, Schweiz: 54 Prozent). Österreichische Heimarbeiter werden bei der Ausstattung in knapp 53 Prozent der Fälle finanziell vom Arbeitgeber unterstützt. In der Schweiz sind es sogar nur 45 Prozent.

Im Durchschnitt kostet ein Home Office in Deutschland gut 3.000 Euro pro Jahr (Österreich knapp 3.000 Euro, Schweiz sogar knapp 4.000 Euro). Demnach glaubt auch nur knapp die Hälfte der Befragten (45 Prozent), dass die Unterstützung beim Aufbau eines professionellen Arbeitsplatzes Unternehmen langfristig Geld spart. In der Schweiz sind es 43 Prozent, in Österreich 46 Prozent. In der Tat könnten für Unternehmen hohe Kosten anfallen, da sie die Ausstattung der einzelnen privaten Arbeitsplätze nicht direkt steuern können.

Es gibt allerdings noch weitere Risiken: So gaben 69 Prozent der deutschen Studienteilnehmer an, dass sich Firmen, die Heimarbeit erlauben, nicht darüber im Klaren sind, dass sie die Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards auch im Home Office gewährleisten müssen (weltweit 79 Prozent). Dieser Meinung sind auch 64 Prozent der Schweizer und sogar 74 Prozent der Österreicher. 64 Prozent berichten, dass sich Firmen nicht um einen angemessenen Versicherungsschutz des Heimarbeitsplatzes kümmern (weltweit 77 Prozent). 69 Prozent der Österreicher und 52 Prozent der Schweizer schließen sich dieser Aussage an. 36 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer glauben, ein Großteil der Firmen, die Home Office gestatten, wollen nur die Kosten für einen Arbeitsplatz auf Mitarbeiter abwälzen. 45 Prozent der Österreicher und 35 Prozent der Schweizer teilen diese Ansicht (weltweit 49 Prozent).

„Viele Unternehmen zögern noch immer mit dem Angebot flexibler Arbeitsplatzmodelle – obwohl die Vorteile wie Mitarbeitermotivation und mehr Produktivität längst bekannt sind“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Sie bieten ihren Angestellten keine vollwertigen Arbeitsplätze jenseits des Büros. Dabei haben sie oft die Sorge, hohe Ausgaben zu riskieren, weil sie die Ausstattung von privaten Arbeitsplätzen nicht direkt steuern können. Dabei gibt es heute bereits Möglichkeiten, Angestellten in Wohnortnähe mit geringem finanziellen Aufwand Zugang zu professionellen Arbeitsplätzen zu ermöglichen. So bieten sie ihren Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität in einer Compliant-konformen Umgebung, ohne hohe Ausgaben zu riskieren.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 3.000 Business Centern in 120 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,8 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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Unfallgefahr Geschäftshandy

Neue Arbeitsmoral ist die Ursache für Konzentrationsdefizite und mangelnde Ruhephasen

Unfallgefahr Geschäftshandy

Regus

Düsseldorf, 07.04.2015 – Nach den Tagesthemen noch einen Blick in die E-Mails werfen – für immer mehr deutsche Arbeitnehmer ist das ein tägliches Ritual. Ein Großteil der deutschen Arbeitskräfte ist der Meinung, dass die Arbeit keinen Halt vor ihrer Freizeit macht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Regus-Studie, in der 22.000 Berufstätige aus 100 Ländern zu ihrem Arbeitsumfeld befragt wurden.

Dabei wird es für 63 Prozent der Befragten (66 Prozent weltweit) immer selbstverständlicher, auch nach Feierabend noch weiter zu arbeiten.
So nimmt auch Instant Messaging im Geschäftsumfeld zu: Immerhin 42 Prozent (64 Prozent weltweit) der Arbeitnehmer kommunizieren damit abends noch mit dem Chef. Spitzenreiter in Sachen Jobbelastung nach Dienstschluss ist Indien. Hier geben 72 Prozent an, auch abends verstärkt arbeiten zu müssen.

Angestellte können so am Ende des Tages immer schlechter abschalten. Dieser Umstand kann sogar zu Gefahren im Straßenverkehr führen. Rund 22 Prozent der interviewten Personen (40 Prozent weltweit) gaben an, dass sie während des Autofahrens über die Arbeit nachdenken und unkonzentriert sind. Die Befragten sagen darüber hinaus, dass sie weitaus häufiger an den Straßenrand fahren müssen, um eine unaufschiebbare Arbeitsangelegenheit zu klären, als das noch vor fünf Jahren der Fall war. Die chinesischen Angestellten stehen noch mehr unter Druck, dort fahren rund 60 Prozent der Befragten arbeitsbedingt öfter rechts ran als noch fünf Jahre zuvor.

Weil sich zunehmend die Ansicht verbreitet, dass Kollegen ebenfalls rund um die Uhr ihre E-Mails lesen, leidet die Business-Etikette: Wer die Benachrichtigungs-E-Mail über die Änderung des Meetingraums in der Nacht nicht mitbekommen hat und vor verschlossenen Türen steht, wird schnell zum Sklaven des Systems. So geben 64 Prozent (62 Prozent weltweit) der Befragten an, dass sie auf Grund von kurzfristigen Terminänderungen ihre eMails am Abend lesen müssen.

„Eine Dauererreichbarkeit sollte keine Produktivitätseinbußen mit sich bringen“ sagt Michael Barth, Deutschlandgeschäftsführer bei Regus. „Gerade im Straßenverkehr oder im Privatleben sollten die Gedanken nicht ständig um die Arbeit kreisen. Eine Form der Unterstützung für vielbeschäftigte Arbeitnehmer ist beispielsweise der Zugang zu professionellen Arbeitsumgebungen an Raststätten. Gerade für Mitarbeiter, die viel auf der Straße unterwegs sind, wäre das eine Entlastungsmöglichkeit.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 2.000 Business Centern in 104 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,6 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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Regus-Studie: Bayerische Arbeitnehmer bundesweit am wenigsten unter Druck

Von Hamburg bis zu den Alpen, wie stressig der Job wirklich ist

Regus-Studie: Bayerische Arbeitnehmer bundesweit am wenigsten unter Druck

Düsseldorf, 29. Januar 2015 – Das Stressaufkommen in Deutschland ist im Norden höher als im Süden. Zumindest fühlen sich 53 Prozent der Beschäftigten in Niedersachsen gestresster als noch vor fünf Jahren. In Bayern geben nur 36 Prozent der Befragten an, dass sie einer größeren Stressbelastung ausgesetzt sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Regus.

Einziger Ausreißer in der Nord-Süd-Tangente ist Berlin. In der Stadt der Jungunternehmer und Kreativen fühlen sich lediglich 38 Prozent der Befragten ausgebrannter als noch fünf Jahre zuvor. Als Stressproduzenten werden immer wieder die gleichen Faktoren angeführt: Unterbesetzung im Team, Bewegungsmangel und schlechte IT-Ausstattung. Spitzenreiter in Sachen schlechtes Essen und wenig Bewegung im Job ist Niedersachsen. Hier erklärten 30 Prozent der Befragten, sich durch diese Umstände am Arbeitsplatz gestresster zu fühlen. Gut Kirschen essen ist dagegen in Hamburg. In der Hansestadt klagen nur 6 Prozent der Befragten über unzureichende Ernährung und Bewegung.

Zudem kollidieren klassische Arbeitszeitregelungen immer öfter mit neuen Jobmodellen. Es steht die Frage im Raum, ob starre Arbeitszeiten für eine optimale Pflichterfüllung nicht eher hinderlich sind. Arbeitnehmer in Berlin und Baden Württemberg sind sich einig: Jeweils 72 Prozent der Befragten lehnen starre Arbeitszeitregelungen ab. Sie empfinden sie als überholt und unpassend. Etwas anders sieht es in Hessen aus. Hier sind nur 60 Prozent der Meinung, dass ihr Job mit einer flexibleren Zeiteinteilung produktiver und zeitgemäßer wäre.

Neben der Arbeitszeit erscheint die Arbeitsplatzwahl vielen Berufstätigen in der Bunderepublik als Allheilmittel für den Stressabbau. 47 Prozent der Interviewten in Nordrhein-Westfalen sind überzeugt, dass mobile Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance haben als Angestellte an ihrem Firmenschreibtisch.

Auch ein Ortswechsel beim Arbeiten steht generell hoch im Kurs. 86 Prozent der Befragten in Niedersachsen sind davon überzeugt, dass ein Wechsel der Räumlichkeiten die Work-Life-Balance positiv beeinflusst. Gleichzeitig ist dort die Angst vor einem Jobverlust mit 14 Prozent der Stimmen der größte Stressproduzent im bundesweiten Vergleich.

In Berlin geht der Trend klar zum Dasein als Freelancer. Schließlich kann sich der freie Mitarbeiter seine Arbeitszeiten einteilen und den Arbeitsort selbstbestimmt wählen. 56 Prozent der Berliner sind überzeugt, dass Freelancer mit mehr Gelassenheit arbeiten als örtlich gebundene Mitarbeiter. Ganz im Gegensatz zu Niedersachsen: Hier teilen nur 34 Prozent diese Meinung. Die Bundeshauptstadt beklagt sich zudem über weitere Stressproduzenten wie mangelhafte Technologie am Arbeitsplatz und personelle Unterbesetzung. 30 Prozent der Berliner äußerten, mit veralteter Technik arbeiten zu müssen, 25 Prozent berichteten von fehlendem Personal. In Bayern sagten hingegen nur 11 Prozent, durch fehlende personelle Ressourcen in der Arbeit gestresst zu sein.

„In ganz Deutschland gelten flexible Arbeitsmodelle als wirkungsvolles Mittel zur Stressbekämpfung“, so Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Viele Faktoren wie Ressourcenknappheit, fehlende Flexibilität und Bewegungsmangel verschärfen die Belastungssituation am klassischen Arbeitsplatz. Ein großer Anteil der Befragten ist der Überzeugung, dass mobile und freie Mitarbeiter eine bessere Work-Life-Balance genießen. Wer seinen Alltag freier planen kann, arbeitet schließlich auch zufriedener und produktiver. Aus diesem Grund ist der Bedarf an flexiblen Arbeitsmöglichkeiten hoch.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
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Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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