Schlagwort: Surfen

Mit Surf-Domains erfolgreich Surfer ansprechen

Mit Surf-Domains erfolgreich Surfer ansprechen

Früh übt sich, was ein guter Surfer werden will (Bildquelle: gemeinfei)

Den Beach Boys hätten die Surf-Domains sicherlich gefallen. Die Surf-Domains sind die Domains erster Wahl für Windsurfen, Wellenreiten und Kiting. Der Begriff paßt aber auch zum Surfen im Internet.

Suchmaschinen arbeiten beim Ranking mit Schlüsselwörter. Bisher waren die Schlüsselwörter nur links vom Punkt in der Domain. Mit der Einführung der neuen Domainendungen sind die Schlüsselwörte auch rechts vom Punkt. Das hat zur Folge: Bei Anfragen zu Surf-Themen werden gute Webseiten mit Surf-Domains in Suchmaschinen vor Webseiten mit anderen Domains liegen. Dies gibt Inhabern von Surf-Domains einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Den Zusammenhang zwischen besserem Ranking und den Neuen Top Level Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains plazieren sich bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser als Webseiten unter den De-Domains und Com-Domains. Das Ergebnis der Studie von Searchmetrics läßt sich so zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal
besser.“

Die Studie von Total Websites in Houston zeigt, daß die Ergebnisse von Searchmetrics auf alle Neuen Top Level Domains verallgemeinerbar sind, also auch auf die Surf-Domains: Sie stellte fest, daß Google die Domainendungen der Neuen Top Level Domains als Schlüsselelement für die Bewertung der Domain nimmt. Total Websites zieht als Fazit:

„Es ist klar, daß die neuen Top Level Domains das Ranking in Suchmaschinen
verbessern.“

Hans-Peter Oswald
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Arbeitsrecht

Wer bei der Arbeit privat das Internet nutzt, riskiert die verhaltensbedingte Kündigung, manchmal kann ihn der Arbeitgeber dafür auch fristlos entlassen. Denn Arbeitgeber erlauben die private Internet-Nutzung regelmäßig nur während der Pausen, und wer das nicht beachtet, verstößt gegen seine vertraglichen Pflichten, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Anhand eines Urteils vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen: 5 Sa 657/15) erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck, worauf Arbeitnehmer achten müssen, wenn sie private Mails checken, bei Amazon einkaufen oder das Internet nutzen für andere arbeitsferne Zwecke.

Die Richter hatten eine Kündigungsschutzklage zu entscheiden, folgendes war passiert: Der Arbeitgeber kündigte seinem langjährigen Mitarbeiter fristlos, er überprüfte nämlich seinen Browserverlauf und stellte fest: Über Monate hatte er das Internet auch privat genutzt, teilweise stundenlang täglich, häufig sah er sich pornographische Seiten an am Arbeitsplatz.

Die Richter wiesen die Klage ab, sie hielten die fristlose Kündigung für rechtens, folgende Frage spielte eine entscheidende Rolle: Durfte der Chef sein Internet-Verhalten überprüfen, seinen Browserverlauf auswerten? Durfte er sich hinwegsetzen über Datenschutz-Regeln? Die Richter meinten: Ja, und zwar auch weil der Mitarbeiter dem zugestimmt hat im Arbeitsvertrag, so die denkbar einfache Begründung der Richter. Laut Arbeitsvertrag durfte der Arbeitgeber nämlich stichprobenartig nachprüfen, ob sich die Mitarbeiter an die Internet-Nutzungsregeln halten.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Privates Surfen während der Arbeitszeit kann zur Kündigung führen, und zwar zur fristlosen, wenn der Arbeitnehmer es übertreibt. Was man darf und was nicht, steht im Arbeitsvertrag: Man sollten ihn aufmerksam lesen und sich daran halten, wenn einem der Arbeitsplatz lieb ist!

Wer eine fristlose Kündigung erhalten hat, beispielsweise wegen privaten Surfens, der hat dennoch oft gute Karten vor dem Arbeitsgericht, auch das zeigt dieses Gerichtsurteil. Denn: Der Arbeitgeber muss vertragswidriges Verhalten grundsätzlich erst einmal abmahnen, kündigen darf er nur dann, wenn der Mitarbeiter uneinsichtig ist und weitersurft. Nur weil es der Mitarbeiter übertrieb, und das auch noch als leitender Angestellter, erlaubte das Gericht die fristlose Kündigung!

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an in seiner Fachanwaltskanzlei unter 030-4000 4999, sprechen Sie mit ihm über Ihre Kündigung. In einer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung nennt Ihnen Fachanwalt Bredereck die Chancen einer Kündigungsschutzklage und die Möglichkeiten, eine hohe Abfindung zu verhandeln.

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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Fachanwalt Bredereck im Web:

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www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

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Megaeröffnungswochenende

Jochen Schweizer Arena setzt neuen Standard für urbane Freizeitgestaltung

Megaeröffnungswochenende

Jochen Schweizer in der Jochen Schweizer Arena beim Bodyflying – BIld: Felix Hörhager

München, 6. März 2017: Knapp zehntausend Menschen kamen am Samstag und Sonntag nach Taufkirchen bei München, um als Erste die Jochen Schweizer Arena zu erleben. Für fast Tausend wurde dabei der Traum vom Fliegen, mit nichts als dem eigenen Körper oder Surfen auf der perfekten Welle wahr. Die anderen Gäste genossen die einzigartige Atmosphäre und das gute Essen in der hauseigenen Gastronomie. Rundum sah man begeisterte Gesichter.

„Dass unsere beiden Erlebnisse Windkanalfliegen und Wellenreiten angenommen werden würden, war für mich keine Überraschung – aber über die begeisterte Resonanz zu unserem Gastronomiekonzept freue ich mich ganz besonders“, so Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe.

Die Arena bietet im Zentralrestaurant moderne Cross-Over-Küche zu erschwinglichen Preisen – zubereitet von Sterneköchen. Vom Thai-Rindfleischsalat für 8,80 Euro über Ceviche nach original chilenischem Rezept für 9,80 Euro bis zum Filet vom norwegischen Fjordlachs auf Lauchgemüse für 16,50 Euro oder dem Arena Burger vom Leoganger Weideochsen von der Hochalm mit knackigem Salat und Süßkartoffel-Fries für 14,80 Euro bietet das Restaurant für jeden Geschmack und jeden Anlass das passende Gericht. Die Beach Box an der Surf-Welle und die Air Box im Flugbereich setzen auf moderne Food-2-Share Gerichte wie die Arena Bowl mit Baby Leaf Salat in Miso-Limonendressing, Taboule Avocado, Tomate und gerösteten Nüssen ab 10,90 Euro über Chili con Carne für fünf Personen für 39 Euro bis hin zu ausgefallenen Wraps, zum Beispiel Chicken Caesar Wrap, für 3,80 Euro. Zum Frühstück gibt es den Premium Roast von Segafredo und Jochens Original Power Müsli mit Superfruits, auch zum Mitnehmen.

Das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Die Marke Jochen Schweizer steht synonym für das Erlebnis und treibt als Vorreiter die Digitalisierung der Freizeit- und Erlebnisbranche voran. Der Webshop auf jochen-schweizer.de dient Kunden als Inspirationsquelle und Suche für weltweit tausende unterschiedliche Erlebnisse. Er bietet Erlebnisse als Geschenk und zum selber Erleben in unterschiedlichen Darreichungsformen wie der Erlebnis-Box, dem Erlebnis-Gutschein oder dem Erlebnis-Ticket mit Echtzeitterminierung an. Ergänzend sind die Produkte in über 40 eigenen Shops sowie bei mehr als 5000 Handelspartnern in Deutschland und Österreich erhältlich. Firmenkunden finden auf jochen-schweizer-corporate.de erlebnisbasierte Lösungen zur emotionalen Mitarbeiter- und Kundenbindung. Dazu gehören Coachings, Firmenveranstaltungen aber auch Incentivierungs-Programme und einzigartige Events zur Inszenierung von Marken und Produkten. Die Jochen Schweizer Projects AG entwickelt und baut neue Erlebnisdestinationen wie zum Beispiel die im Süden Münchens entstehende Jochen Schweizer Arena oder das VOLT Berlin südlich des Alexanderplatzes. Zur Gruppe gehören auch der Erlebnisreiseanbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Das Dach bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer, Michael Kiesl, Florian Herschke, Jan Denecken und Wolfgang Langmeier. Weitere Informationen zur Gruppe können auf https://www.jochen-schweizer.de/unternehmen/ueber-uns gefunden werden

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Umweltfreundliches Kitesurf- & Surf- Urlaubsresort „Westpoint“ öffnet am 13. Februar 2017 inmitten der Westsahara seine Pforten

Das in der Wassersportszene seit Jahren international bekannte Urlaubsresort Resort „Dakhla Attitude“ bekommt ein Schwesterhotel und das an einem der besten Wellenspots Dakhlas.

Umweltfreundliches Kitesurf- & Surf- Urlaubsresort "Westpoint" öffnet am 13. Februar 2017 inmitten der Westsahara seine Pforten

Kitesurfer vor dem Urlaubsresort Westpoint (Bildquelle: @ Hotel Westpoint)

Der neue Hot Spot für alle Wassersportliebhaber und die die es noch werden wollen überzeugt durch ein umweltfreundliches Konzept. Es befindet sich direkt am Atlantik und ist durch seine Bauweise perfekt in die Natur eingegliedert. Neben Bungalows welche aus Sandsäcken und Holz konstruiert sind, wird es ebenso einen ökologischen Meerwasser-Swimmingpool geben. Die Energie wird mithilfe neuester Solarenergie-Technik gewonnen.

Seit Jahren gilt der Spot rund um Oum Lamboiur als Austragungsstätte von Weltmeisterschaften im Wellenkitesurfen. Endlose Wellen und perfekte Windbedingungen bieten sowohl für Wellenreiter als auch Kitesurfer alles um sich auszutoben. In Zukunft wird das Hotel Westpoint ebenfalls Gastgeberhotel für Wettkämpfe wie z.B. den GKA Strapless And Wave Competition sein.

Bis zu 160 Personen finden Platz in den insgesamt 40 Bungalows mit einer Größe von je 40 qm. Zur Anlage gehören desweiteren ein Hauptrestaurant mit Bar, das direkt am Meer gelegene à la carte Restaurant „La Mer“, ein Meerwasser Swimmingpool direkt vor dem Hauptrestaurant , sowie ein auf Kitesurfen und Surfen spezialisiertes Wassersportcenter.

Das Westpoint profitiert von der langjährigen Erfahrung des Urlaubsresorts Dakhla Attitude ( www.dakhlaattitude.ma) welches als erstes Hotel und Wassersport Center in Dakhla von der Familie Senoussi gegründet wurde und als das Größte in der Umgebung gilt. Einzelzimmer sind ab EUR 100,- pro Tag, Doppelzimmer ab EUR 150,- pro Tag inkl. Vollpension zu haben. Zusätzliche Personen im Zimmer zahlen EUR 40,-.

Unter www.westpointdakhla.ma findet man in Kürze alle Informationen über das Hotel sowie alle weiteren Freizeitmöglichkeiten vor Ort wie z.B. Bootsausflüge, SUP, Kayakfahren, Fischen, Wakeboarden sowie den Besuch einer Austernfarm oder thermalen Quelle. Vom 13. Februar bis 31. Mai 2017 bietet das Hotel allen Partnern & Gästen einen Kennenlernrabatt von 30 % an.

Pressekontakt Hotel Westpoint:
Name: Frau Tanja Rosenkranz
E-Mail: tanja@dakhla-attitude.com
Homepage: http://dakhla-attitude.ma & www.westpointdakhla.ma
Tel.: 00212 654827222

Buchungen bei:
Name: Frau Nadia Aarab
E-Mail: booking@westpointdakhla.ma
Homepage: www.westpointdakhla.ma
Tel: 00212 661 665 867

Wassersport- und Urlaubsresort inmitten der Westsahara (Marokko)

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Dakhla Attitude
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BP41 Oued Eddahab Dakhla
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Jochen Schweizer Arena eröffnet am 4. März 2017

Träume im Flugtunnel und auf der Surfwelle an 365 Tagen im Jahr erfüllen

Jochen Schweizer Arena eröffnet am 4. März 2017

Haupteingang der Jochen Schweizer Arena (Bildquelle: Foto: OSA+ Ochs Schmidhuber Architekturgesellschaf)

München, 27. Oktober 2016. Nun ist es offiziell: Am 4. März 2017 wird die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen, im Süden Münchens, die Tore öffnen. Auf insgesamt 15.000 m² Fläche wird schon bald im Windkanal geflogen, auf der Jochen Schweizer citywave gesurft sowie im Event- und Gastronomiebereich getagt oder geschlemmt. Ab Sommer 2017 können Besucher auch den Outdoor-Bereich entdecken. Und das alles an 365 Tagen im Jahr, bei freiem Eintritt. Schon jetzt können auf der neuen Webseite der Jochen Schweizer Arena Termine gebucht und Gutscheine erworben werden.

Der offizielle Betrieb startet also schon am 4. März nächsten Jahres und bereits jetzt arbeitet das Arena-Team unter der Leitung von Malte Völlmecke auf Hochtouren. Der Dipl. Jurist ist seit April 2013 federführend für den Betrieb sowie die Vermarktung der ersten begeh- und erlebbaren Markenwelt von Jochen Schweizer verantwortlich. Das Team um ihn wächst derzeit stetig. Bis zur Eröffnung im kommenden Jahr werden insgesamt 80 neue Mitarbeiter eingestellt, die für die Organisation und Umsetzung vor Ort zuständig sind.

„Bislang läuft beim Bau der Jochen Schweizer Arena alles nach Plan und wir befinden uns bereits im Endspurt. In den kommenden Wochen liegt der Fokus auf dem Innenausbau sowie auf besonderen technischen Einbauten für den Betrieb“, so Jochen Schweizer, Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe. „Wir starten noch in diesem Jahr mit ersten Funktionstests und ich freue mich schon sehr auf die ersten Probeflüge und Surfeinheiten.“

Von der A8 kommend, erblickt man bereits jetzt schon von weitem den 30 m hohen Turm des Windkanals, den schon bald eine städtebaulich abgestimmte, moderne Fassade umkleiden wird. Ein paar Minuten später steht man schon im Eingangsbereich der Jochen Schweizer Arena und genießt die lockere Atmosphäre. Besucher jeden Alters können sich nun entscheiden: Den Urtraum des Menschen erleben und bei 285 km/h im Windkanal fliegen, mit nichts als dem eigenen Körper? Oder traumhaftes Karibikfeeling bei angenehm warmen 26° Grad Wassertemperatur genießen und die stehende Welle mit dem Surfbrett bezwingen? Wer lieber zuschauen möchte, kann auch durch die einzelnen Bereiche schlendern, die hauseigene Gastronomie genießen und den vielen Menschen beim Fliegen und Surfen zuschauen.

Das Zentralrestaurant im Herzen der Jochen Schweizer Arena ist nicht nur der perfekte Ort für die Mittagspause und einen gemütlichen Nachmittag oder Abend mit Freunden, sondern eignet sich auch optimal als Arbeitsplatz für all diejenigen, die ihren Laptop gerne in einer inspirierenden Atmosphäre aufklappen. Dank des kostenfreien WLAN-Empfangs in der ganzen Arena kann man sich auch im Windtunnel- und Surfbereich in etwas dynamischerem Umfeld seiner To-Do-Liste widmen.

Auch für öffentliche Veranstaltungen, private Parties und insbesondere Firmenfeiern wie Seminare, Workshops oder Coachings ist die Jochen Schweizer Arena ideal: Die 300 m² große multifunktionale Kongress-, Event- und Tagungsfläche bietet Platz für frische Ideen und Raum für außergewöhnliche Eventformate. Begleitet werden die Veranstaltungen vom hauseigenen, professionellen Catering-Team. Darüber hinaus lassen sich die Erlebnisattraktionen der Arena in jedes Veranstaltungskonzept einbinden.

Weitere Details zur Jochen Schweizer Arena können auf der offiziellen Webseite www.jochen-schweizer-arena.de oder unter www.jochen-schweizer.de/arena gefunden werden.

Menschen mit Erlebnissen zu begeistern, ist das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. Sie bietet Privat- sowie Firmenkunden eine nachhaltige Alternative zu gegenständlichen Geschenken und setzt Marken- und Produkte mit einzigartigen Events in Szene. Mit ihren über 2.300 einzigartigen Erlebnissen an mehr als 10.000 Erlebnisorten weltweit begeistert sie hunderttausende Menschen jedes Jahr. Das Dach der Gruppe bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH in der 20 Einzelunternehmen integriert sind. Dazu gehören auch der Erlebnis-Reise-Anbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen zur Gruppe können auf www.jochen-schweizer.de gefunden werden.

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Der Kompassorden – fantasievoller Roman über Freundschaft und das Surfen

Fabienne Mockenhaupts Roman „Der Kompassorden“ ist die Hinterlassenschaft des verstorbenen Teenagers, dessen Leidenschaft das Schreiben war.

BildDie Ich-Erzählerin in „Der Kompassorden“ von Fabienne Mockenhaupt ist eine begeisterte Surferin, allerdings kann sie noch nicht sehr gut surfen und freut sich auf das Sommer-Surfcamp, für das ihre Eltern sie angemeldet haben. Sie ahnt nicht, dass sie dabei in das ein oder andere merkwürdige Abenteuer stolpern wird. Die 15 Jahre alte Jugendliche lernt während des Camps Andy kennen und dieser ist Mitglied des Kompassordens. Die Ich-Erzählerin erkennt schnell, dass sie während ihren Sommerferien mehr als nur fortgeschrittenes Surfen lernen wird.

Es gibt für „Der Kompassorden“ von Fabienne Mockenhaupt zwei verschiedene Anfänge. Die erste Version des Romans schrieb die Jugendliche im Alter von nur 13 Jahren. Zwei Jahre später schrieb sie einen alternativen Anfang. Sie verstarb im Alter von 15 Jahren plötzlich und unerwartet. Die Veröffentlichung des Romans ist ein Tribut an eine begabte Jugendliche, deren Traum ein Leben als Schriftstellerin war.

„Der Kompassorden“ von Fabienne Mockenhaupt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4880-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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20144 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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TAJ BURROW GEWINNT BEIM LUXURIÖSESTEN SURF EVENT DER WELT

Four Seasons Maldives Surfing Champions Trophy 2016

TAJ BURROW GEWINNT BEIM LUXURIÖSESTEN SURF EVENT DER WELT

Kuda Huraa, Maldives, 18. August 2016 – Der West-Australier Taj Burrow hat die 2016 Four Seasons Maldives Surfing Champions Trophy gewonnen. Burrow konnte sich im großen Finale gegen den Vorjahressieger und Big Wave Legende Shane Dorian durchsetzen.

Nachdem Burrow das Halbfinale und Finale der Thruster Division gewinnen konnte, stand er vor der Herausforderung Dorian in der letzten Entscheidung zu schlagen. Taj übernahm schnell die Führung mit zwei exzellenten Wertungen von 9.17 und 8.67 (von 10) und sicherte sich so eine Gesamtwertung von 17.84.

„Das war ein toller Wettkampf“, äußerte sich Taj Burrow. „Sultans ist eine fantastische Welle und mit Shane Dorian, dem Helden meiner Kindheit, im Finale zu stehen, ist ein wahrer Traum. Ich war in beiden Entscheidungen sehr aufgeregt. Shane war super und wollte einfach nicht runterfallen – das war ziemlich nervenzerreißend.“

Neben dem Preisgeld für den Sieg, gewinnt Burrow eine Einladung zur Four Seasons Maldives Surfing Champions Trophy im kommenden Jahr.

Weitere Informationen unter: http://www.surfingchampionstrophy.com/

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneiderten Service. Mit heute 99 Hotels und Residenzen in 41 Ländern – darunter in den wichtigsten Stadtzentren und schönsten Resortdestinationen – und mit mehr als 60 Projekten in der Entwicklung zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästeberichten und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter www.fourseasons.com, unter www.press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Private Internetnutzung durch die Arbeitnehmer – was Arbeitgeber beachten sollten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Private Internetnutzung durch die Arbeitnehmer - was Arbeitgeber beachten sollten

Arbeitsrecht

Im Arbeitsrecht ist die private Nutzung von dienstlichem Telefon und Internet aktuell ein viel diskutiertes Thema. Für Arbeitgeber gibt es sowohl Chancen als auch Risiken in Zusammenhang mit diesem Thema.

Risiken

Privates Surfen im Internet während der Arbeitszeit ist bei zahlreichen Arbeitnehmern inzwischen verbreitet. Das jeweilige Unternehmen hat dadurch aber beträchtliche Schäden. Auf der anderen Seite geht aus unterschiedlichen Studien hervor, dass der Stress am Arbeitsplatz immer mehr zunimmt. Warum das?

Surfen ersetzt heute Schlafen

Dass Arbeitnehmer nicht während der gesamten Arbeitszeit durchgehend intensiv arbeiten, ist nicht erst so, seitdem sich das Internet durchgesetzt hat. Vor dem Internet haben die Mitarbeiter eben einfach vor sich hin gestarrt oder mit offenen Augen geschlafen. Nun surfen sie eben stattdessen im Internet. Dadurch sinkt also mutmaßlich die Produktivität der Arbeitnehmer nicht wirklich, das Schlafen war allerdings die erholsamere Tätigkeit. Der Stresspegel steigt damit also wahrscheinlich, was immer öfter zu Arbeitsunfähigkeit und somit dann im Ergebnis doch auch wieder zu Schäden beim Arbeitgeber führt.

Verhalten lässt sich beobachten

Sie können auch selber einfach mal testweise Handwerker auf einer Baustelle beobachten und das Verhalten mit dem von Arbeitnehmern im Büro an Computer-Arbeitsplätzen vergleichen. Die einen werden zwischendurch rumstehen und quatschen, die anderen sitzen rum, quatschen zwischendurch und surfen im Internet. Es wird kaum einen Arbeitnehmer geben, der wirklich durchgehend mit konstanter Konzentration tätig ist. Ist das bei Ihnen selber eigentlich anders?

Vermutlich nicht mehr Produktivität durch Verbot einer privaten Internetnutzung

Vor diesem Hintergrund ist es fraglich, ob ein generelles Verbot privater Internetnutzung am Arbeitsplatz zu mehr Produktivität führt. Meine Vermutung wäre, dass die Arbeitnehmer wieder auf die früheren Entspannungsmöglichkeiten ausweichen.

Verbot privater Internetnutzung aus rechtlichen Gründen sinnvoll

Das Verbot privater Internetnutzung ist allerdings aufgrund der derzeitigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts durchaus sinnvoll. Wer nämlich eine Privatnutzung gestattet, muss befürchten auch bei exzessiver Ausnutzung dieses Angebots durch Arbeitnehmer prozessuale Nachteile zu haben, wenn er wegen der fehlenden Arbeitsleistung dem Arbeitnehmer kündigt und dieser anschließend Kündigungsschutzklage erhebt. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat zwar jüngst in einem arbeitgeberfreundlichen Urteil die Auswertung des Browserverlaufs auch bei gestatteter Privatnutzung des Internets für zulässig erachtet (LArbG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Januar 2016 – 5 Sa 657/15 -, juris). Ob dieses Urteil allerdings vor dem Bundesarbeitsgericht Bestand haben wird ist sehr fraglich. Ich hatte dazu bereits einige Anmerkungen veröffentlicht.

Exzessive Privatnutzung des Internets ist Arbeitszeitbetrug

Wer während der Arbeitszeit im Internet privat surft, arbeitet nicht. Wird diese Zeit wie üblich nicht nachgearbeitet, entschied dem Arbeitgeber ein Schaden. Er muss bezahlen, ohne andere Arbeitsleistung erhalten zu haben. Deshalb ist nach ständiger Rechtsprechung in solchen Fällen eine fristlose Kündigung, regelmäßig sogar ohne vorherige Abmahnung zulässig. Jedem Arbeitgeber muss klar sein, dass diese Rechtsprechung eine exzellente Möglichkeit bietet, missliebige Arbeitnehmer loszuwerden. Fast jeder surft nämlich privat während der Arbeitszeit. Probleme gibt es nur bei gestatteter Privatnutzung im Beweisbereich (siehe oben). Ist die Privatnutzung hingegen generell verboten, kann sich der Arbeitnehmer nicht so gut auf datenschutzrechtliche Vorschriften zu seinen Gunsten berufen. Privates dürfte nämlich auf dem Server nicht zu finden sein.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Kündigungen von Arbeitnehmern

Kündigungen von Arbeitnehmern sind nicht unproblematisch. Wir beraten Sie zu Kündigungsmöglichkeiten, Formanforderungen und vertreten Sie im Falle einer Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers deutschlandweit vor Gericht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung des jeweiligen Arbeitnehmers. Man sollte immer erst die Kündigungsmöglichkeiten eruieren und dann die Kündigung aussprechen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst.

29.6.2016

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Fristlose Kündigung – Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 3)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 14. Januar 2016 – 5 Sa 657/15.

Fristlose Kündigung - Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 3)

Privates Surfen während der Arbeitszeit als Grund für eine fristlose Kündigung

Das Landesarbeitsgericht hat die fristlose Kündigung eines Arbeitnehmers wegen privaten Surfens während der Arbeitszeit trotz sechzehnjähriger beanstandungsfreier Tätigkeit ohne vorherige Abmahnung für zulässig erachtet. Dies, obwohl das Landesarbeitsgericht zugunsten des Arbeitnehmers Arglosigkeit unterstellte. Ich hatte zu dieser Problematik bereits eine kritische Anmerkung geschrieben. Heute geht es um eine weitere heikle Frage in der Urteilsbegründung. Das Landesarbeitsgericht hat nämlich den vom Arbeitgeber festgestellten Browserverlauf des Arbeitnehmers als Beweismittel herangezogen. Geht das?

Browserverlauf als Beweismittel verwertbar

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hält eine Verwertung des vom Arbeitgeber erlangten Browserverlaufs des Arbeitnehmers für möglich. Dazu die Begründung im Einzelnen (Teil 3).

Verwertungsmöglichkeit sogar bei Annahme einer rechtswidrigen Speicherung und Nutzung der in der Browserchronik des Rechners des Klägers gespeicherten Daten

Schließlich meint das Landesarbeitsgericht, dass die Daten sogar bei Annahme einer Rechtswidrigkeit des Vorgehens des Arbeitgebers verwertet werden dürften. Dazu das Landesarbeitsgericht: Das allgemeine Interesse an einer funktionstüchtigen Rechtspflege und das Interesse, sich ein Beweismittel für zivilrechtliche Ansprüche zu sichern, reichen dabei für sich betrachtet nicht aus, dem Verwertungsinteresse den Vorzug zu geben. Dafür bedarf es zusätzlicher Umstände.

Für eine Verwertung erforderlich sei zusätzlich, dass sich der Beweisführer mangels anderer Erkenntnisquellen in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen Lage befindet. Die besonderen Umstände müssen gerade die in Frage stehende Informationsbeschaffung und Beweiserhebung als gerechtfertigt ausweisen (unter Verweis auf eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts, BAG v. 20.06.2013 – 2 AZR 546/12).

Diese besondere Situation liege hier deshalb vor, weil der Arbeitgeber zwar die private Nutzung der elektronischen Ressourcen gestattet, anderseits aber auch auf die stichprobenartige Überprüfung der Nutzung hingewiesen hat.

Revision

Das Landesarbeitsrecht hat die Revision zum Bundesarbeitsgericht ausdrücklich zugelassen, diese wurde nach meiner Information auch eingelegt.

Kritik

Es ist eindeutig ein Bedürfnis der Arbeitgeber erkennbar, eine Missbrauchskontrolle hinsichtlich einer privaten exzessiven Nutzung des Internets durch die Arbeitnehmer durchzuführen. Bei strengerer Auslegung der Vorschriften könnte man Arbeitgebern nur noch raten, eine private Internetnutzung komplett zu verbieten. Damit wäre auf den ersten Blick niemandem geholfen. Umgekehrt muss aber auch klar sein, dass Datenschutz dann nichts mehr wert ist, wenn ich mit dem Verweis auf die besonderen Umstände des Einzelfalls den Datenschutz aushebeln kann. Schwer zu akzeptieren ist zudem der Hinweis des Landesarbeitsgerichts, der Arbeitnehmer könne doch vorbeugenden Rechtsschutz in Anspruch nehmen. Die datenschutzrechtlichen Vorschriften werden nahezu konterkariert, wenn man von den Betroffenen verlangt, dass sie sich vorbeugend gegen datenschutzrechtliche Verstöße wehren müssen, wenn sie spätere prozessuale Nachteile vermeiden wollen. Bei allem Verständnis für die praktischen Bedürfnisse, die vom Landesarbeitsgericht hier erkannt werden: Effektiver Datenschutz darf nicht von der vorherigen Hilfe der Gerichte abhängig gemacht werden.

Ausblick

Das Bundesarbeitsgericht hat die Möglichkeit, praxistaugliche Modelle für eine rechtssichere private Nutzung des dienstlichen Internets aufzuzeigen. Angesichts der Kompliziertheit und der Praxisuntauglichkeit von datenschutzrechtlichen Vorschriften wird das wahrscheinlich nicht ganz einfach.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber

Wenn man bedenkt, wie weit verbreitet das private Surfen bzw. das permanente „Online“ sein ist, wird schnell klar, dass hier ein perfektes Einfallstor für Arbeitgeber zur Umgehung des Kündigungsschutzes geöffnet wurde. Arbeitgeber können versuchen, das Tor zu nutzen, bevor es das Bundesarbeitsgericht möglicherweise wieder schließen wird. Beim Thema Privatnutzung des Internets plädiere ich weiterhin für ein vollständiges Verbot. Wer das nicht will oder kann, riskiert in jedem Fall erhebliche prozessuale Nachteile und sogar Schadensersatzansprüche, wenn er auf der Basis erhobener Daten des Arbeitnehmers arbeitsrechtliche Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Kündigung, durchführen will. Im vorliegenden Fall hatte der Arbeitgeber immerhin die Nutzung im Rahmen einer IT-Richtlinie und einzelvertraglich im Arbeitsvertrag geregelt. Das sollte das Mindeste sein, ob es reicht, wissen wir frühestens, wenn das Bundesarbeitsgericht über die Revision entschieden hat, wahrscheinlich noch nicht einmal dann.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Wer eine Kündigung in diesem Zusammenhang erhält, sollte in jedem Fall Kündigungsschutzklage einreichen. Frist: drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Kein Arbeitgeber kann darauf hoffen, dass solche Kündigungen künftig eine sichere Bank sind. Vergleiche mit Abfindungszahlungen und Umwandlung der fristlosen in eine ordentliche Kündigung sind allemal drin.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Kündigungen von Arbeitnehmern

Kündigungen von Arbeitnehmern sind nicht unproblematisch. Wir beraten Sie zu Kündigungsmöglichkeiten, Formanforderungen und vertreten Sie im Fall einer Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers deutschlandweit vor Gericht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung des jeweiligen Arbeitnehmers. Man sollte immer erst die Kündigungsmöglichkeiten eruieren und dann die Kündigung aussprechen.

Wer wir sind: Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuch „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest verfasst.

29.06.2016

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Fristlose Kündigung – Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 2)

Fristlose Kündigung - Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 2)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des L

Privates Surfen während der Arbeitszeit als Grund für eine fristlose Kündigung

Das Landesarbeitsgericht hat die fristlose Kündigung eines Arbeitnehmers wegen privaten Surfens während der Arbeitszeit trotz sechzehnjähriger beanstandungsfreier Tätigkeit ohne vorherige Abmahnung für zulässig erachtet. Dies, obwohl das Landesarbeitsgericht zugunsten des Arbeitnehmers Arglosigkeit unterstellte. Ich hatte zu dieser Problematik bereits eine kritische Anmerkung geschrieben. Heute geht es um eine weitere heikle Frage in der Urteilsbegründung. Das Landesarbeitsgericht hat nämlich den vom Arbeitgeber festgestellten Browserverlauf des Arbeitnehmers als Beweismittel herangezogen. Geht das?

Browserverlauf als Beweismittel verwertbar

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg erhält eine Verwertung des vom Arbeitgeber erlangten Browserverlaufs des Arbeitnehmers für möglich. Dazu die Begründung im Einzelnen (Teil 1).

Erhebung, Verarbeitung und Nutzung (Auswertung) der Daten aufgrund IT-Nutzerrichtlinie und Arbeitsvertrag. Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts ergibt sich der Grund für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der Daten, nämlich eine Missbrauchskontrolle aus einer beim Arbeitgeber bestehenden IT-Nutzerrichtlinie und einer entsprechenden Vereinbarung im Arbeitsvertrag. Dazu das Landesarbeitsgericht: Die Aufzeichnung der bei Telekommunikation entstehenden Verbindungsdaten zum Zwecke der Missbrauchskontrolle ist der Durchführung des Arbeitsverhältnisses nach § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG zuzuordnen. Anhaltspunkte dafür, dass die Beklagten die Daten vorliegend gem. § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG zum Zwecke der Aufdeckung von Straftaten erhebt und verarbeitet (speichert), bestehen hingegen nicht.

Das Gericht hält die bei Aufbau einer Internetverbindung zu einer bestimmten Webseite protokollierten Daten über den Zeitpunkt des Aufrufs, die Adresse der aufgerufenen Webseite und deren Titel im Übrigen auch für geeignet, Missbräuche durch die Beschäftigten des Arbeitgebers zu überprüfen. Daran bestehe auch ein legitimes Interesse des Arbeitgebers.

Dazu das Landesarbeitsgericht: Dabei geht die Datenerhebung und -speicherung auch nicht über das Maß des Erforderlichen hinaus. Weitergehende Informationen über den Inhalt der Internetaktivität werden nicht gespeichert. Eine unzulässige Dauerüberwachung erfolgt nicht, … lediglich eine stichprobenartige Überprüfung der Daten.

Erlaubte Privatnutzung steht der Verwendung nicht entgegen

Eine gestattete Privatnutzung des Internets durch die Beschäftigten ist vor dem Hintergrund der Geeignetheit und Erforderlichkeit der Maßnahme zur Missbrauchskontrolle unerheblich.

Fehlende Hinzuziehung des Arbeitnehmers bei der Auswertung der Daten unerheblich

Das Gericht ist der Auffassung, dass eine Auswertung in Anwesenheit zwar das mildere Mittel gegenüber einer Auswertung in Abwesenheit des Arbeitnehmers sei, allerdings sei die Art und Weise der Auswertung auch bei Anwesenheit des Klägers keine andere als bei der Abwesenheit. Dazu das Gericht: Der Kläger hätte die Auswertung der einzelnen aufgerufenen Internetseiten nicht durch die freiwillige Bekanntgabe der täglichen Zeiten privater Internetnutzung abwenden können, denn nach eigenem Vortrag hat er dazu keine genauen Erinnerungen. Auch die fehlende Möglichkeit zur Stellungnahme sei unschädlich, so das Landesarbeitsgericht, da diese im Kündigungsschutzprozess nachgeholt werden könne.

Kein heimlicher Eingriff

Der Kläger hätte vorbeugenden Rechtsschutz gegen die Auswertung seiner Daten in Anspruch nehmen können. Das Landesarbeitsgericht meint außerdem, dass der Kläger es ja in der Hand gehabt habe, nach Kenntnisnahme der Vorwürfe im Zusammenhang mit der Befragung zur Privatnutzung durch den Arbeitgeber und anschließender Freistellung und Kündigung vorbeugenden Rechtsschutz gegen die Verwertung in Anspruch zu nehmen.

Kein Verstoß gegen betriebsverfassungsrechtliche Vorschriften

Insbesondere sieht das Landesarbeitsgericht keinen Verstoß gegen § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Dies folge schon aus einer Zustimmung des Betriebsrats zur geltenden IT-Nutzerrichtlinie, in deren Rahmen sich die Maßnahme bewege.

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Fristlose Kündigung – Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 1)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 14. Januar 2016 – 5 Sa 657/15.

Fristlose Kündigung - Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 1)

Privates Surfen während der Arbeitszeit als Grund für eine fristlose Kündigung

Das Landesarbeitsgericht hat die fristlose Kündigung eines Arbeitnehmers wegen privaten Surfens während der Arbeitszeit trotz sechzehnjähriger beanstandungsfreier Tätigkeit ohne vorherige Abmahnung für zulässig erachtet. Dies, obwohl das Landesarbeitsgericht zugunsten des Arbeitnehmers Arglosigkeit unterstellte. Ich hatte zu dieser Problematik bereits eine kritische Anmerkung geschrieben. Heute geht es um eine weitere heikle Frage in der Urteilsbegründung. Das Landesarbeitsgericht hat nämlich den vom Arbeitgeber festgestellten Browserverlauf des Arbeitnehmers als Beweismittel herangezogen. Geht das?

Browserverlauf als Beweismittel verwertbar

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg erhält eine Verwertung des vom Arbeitgeber erlangten Browserverlaufs des Arbeitnehmers für möglich. Dazu die Begründung im Einzelnen.

Kein ausdrückliches Verwertungsverbot für rechtswidrig erlangte Informationen oder Beweismittel in der Zivilprozessordnung

Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts verbietet die Zivilprozessordnung weder eine Verwendung noch eine Verwertung solcher Informationen im Prozess. Dazu das Landesarbeitsgericht: Aus § 286 ZPO i. V. m. Art. 103 Abs. 1 GG folgt im Gegenteil die grundsätzliche Verpflichtung der Gerichte, den von den Parteien vorgetragenen Sachverhalt und die von ihnen angebotenen Beweise zu berücksichtigen.

Beweisverwertungsverbot nur auf Basis gesetzlicher Grundlage

Da das Gericht mithin zu einer Verwertung verpflichtet ist, bedürfe es zur Annahme eines Beweisverwertungsverbots einer gesetzlichen Grundlage. Eine solche Grundlage kann sich auch in materiellen Grundrechten, wie zum Beispiel Art. 2 Abs. 1 Grundgesetz, finden.

Grundlage Bundesdatenschutzgesetz

Die Verwertung von heimlich beschafften persönlichen Daten und Erkenntnissen ist mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht des betroffenen Arbeitnehmers vereinbar, wenn die sich aus dem Bundesdatenschutzgesetz ergebenden gesetzlichen Anforderungen an eine zulässige Datenverarbeitung beachtet werden.

Fehlende Betriebsvereinbarung und fehlende einzelvertragliche Einwilligung in die Erhebung und Auswertung von Nutzerdaten

Im vorliegenden Fall gab es weder eine wirksame Betriebsvereinbarung noch eine individualrechtlich gestattete Protokollierung und Auswertung der Verlaufsdaten des Browsers.

Gestattung der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung (Auswertung) der Daten aufgrund § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG

Als ausreichende Grundlage erkennt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG an. Dazu das Gericht: Vorliegend gestattet jedoch § 32 Abs. 1 S. 1 BDSG der Beklagten sowohl die Erhebung und Verarbeitung (Speicherung) der bei Internetnutzung entstehenden Verlaufsdaten in der Browserchronik, als auch deren spätere Nutzung (Auswertung). Hiernach dürfen personenbezogene Daten eines Beschäftigten für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder nach dessen Begründung für seine Durchführung oder Beendigung erforderlich ist.

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29.06.2016

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Privat im Internet während der Arbeitszeit – gefährliches Urteil für Arbeitnehmer (Teil 2)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Januar 2016 – 5 Sa 657/15 –, juris.

Privat im Internet während der Arbeitszeit - gefährliches Urteil für Arbeitnehmer (Teil 2)

Kündigung wegen privater Internetnutzung während der Arbeitszeit sogar bei erlaubter privater Internetnutzung wirksam

Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zeigt einmal mehr wie gefährlich eine private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ist. Der Arbeitnehmer schafft dadurch Gründe für eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber. Wenn man bedenkt, wie weit verbreitet dass privates Surfen, bzw. das permanente „Online“ sein ist, wird schnell klar, dass hier ein perfektes Einfallstor für Arbeitgeber zur Umgehung des Kündigungsschutzes geöffnet wurde.

Trotz langer Betriebszugehörigkeit keine Abmahnung erforderlich

Im vorliegenden Fall stellte sich zunächst die Frage, ob der Arbeitgeber nicht zunächst hätte abmahnen müssen. Diese Frage war besonders evident, da der Arbeitnehmer bereits sehr lange für den Arbeitgeber beanstandungsfrei tätig war. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat die Frage verneint: Die Beklagte war es nicht zumutbar, auf die exzessive private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses durch den Kläger an Stelle der Vertragsbeendigung mit einer Abmahnung zu reagieren. Der Kläger hat seine Vertragspflichten bereits durch seine ausschweifende, über einen Zeitraum von 30 Arbeitstagen fortwährende private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeitszeit in dem Gesamtumfang von mindestens fast einer Arbeitswoche so schwer verletzt, dass eine Hinnahme durch die Beklagte für ihn erkennbar ausgeschlossen war. Es muss jedem Arbeitnehmer klar sein, dass er mit einer exzessiven Nutzung des Internets während der Arbeitszeit seine Arbeitsvertraglichen Haupt- und Nebenpflichten erheblich verletzt. Es bedarf daher in solchen Fällen auch keiner Abmahnung (BAG v. 07.07.2005 – 2 AZR 581/04).

Kritik:

Dieses Ergebnis scheint sehr fraglich. Wenn man Statistiken zum Internetverhalten von Arbeitnehmern während der Arbeitszeit heranzieht, wird man schnell zu dem Ergebnis kommen, dass ein privates Surfen während der Arbeitszeit heutzutage schon fast als sozialadäquat bezeichnet werden muss. Bei sechzehnjähriger beanstandungsfreier Betriebszugehörigkeit hätte zunächst ein Alarmzeichen gesetzt werden müssen. Dies zumal das Gericht ausdrücklich in seiner Urteilsbegründung argloses Verhalten des Arbeitnehmers unterstellt.

Unzumutbarkeit der Weiterbeschäftigung bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfris

Das Landesarbeitsgericht hält auch eine Weiterbeschäftigung des Klägers bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist für nicht zumutbar. Dazu das Gericht: Selbst eine für die Dauer der Kündigungsfrist zu erwartende Vertragstreue des Klägers könnte die eingetretene Erschütterung oder Zerstörung des Vertrauensverhältnisses nicht mehr ungeschehen machen. Ausmaß und Dauer des pflichtwidrigen Verhaltens des Klägers sind besonders schwerwiegend. Der Kläger hat das Vertrauen der Beklagten, die ihm die Möglichkeit einer weitgehend unbeobachteten und inhaltlich nicht beschränkten Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeit gewährte, besonders gravierend verletzt. Als besonders gravierend hat das Gericht in diesem Zusammenhang auch die Funktion des Arbeitnehmers als Vorgesetzter und das damit verbundene schlechte Beispiel für die nachgeordneten Mitarbeiter angesehen.

Kritik

Der aus meiner Sicht fragwürdigste Teil der Begründung. Hier berücksichtigt das Gericht ebenso wie schon bei der Frage der Abmahnung nicht hinreichend, dass und inwieweit durch argloses Tun Vertrauen verletzt werden kann. Wenn das Gericht argloses Verhalten unterstellt, darf es nicht zu diesem Ergebnis kommen. Umgekehrt, hätte das Gericht argloses Verhältnissen ausdrücklich ausgeschlossen und damit einen Vorsatz auch hinsichtlich der mit dem Verhalten verbundenen Schädigung des Arbeitgebers unterstellt, wäre die Argumentation noch haltbar. Ein Arbeitnehmer, der täglich während der Arbeitszeit statt zu arbeiten mit offenen Augen vor sich hin starrt, verletzt seine Arbeitspflichten in gleichem Maß. Würde man hier auch mit einem derart starken Vertrauensverlust argumentieren?

Das Bundesarbeitsgericht wird das letzte Wort sprechen

Das Landesarbeitsgericht hat die Revision ausdrücklich zugelassen. Diese wurde auch eingelegt. Grund hierfür war allerdings die Frage der prozessualen Verwertbarkeit des vom Arbeitgeber vor Gericht verwerteten Browserverlaufs. Dazu werde ich mich in einem anderen Artikel äußern. Es bleibt zu hoffen, dass das Bundesarbeitsgericht die Möglichkeit nutzt, auch zu den oben aufgeworfenen Problemen etwas zu sagen.

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Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Wer eine Kündigung in diesem Zusammenhang erhält, sollte in jedem Fall Kündigungsschutzklage einreichen. Frist: drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Kein Arbeitgeber kann darauf hoffen, dass solche Kündigungen künftig eine sichere Bank sind. Vergleiche mit Abfindungszahlungen und Umwandlung der fristlosen in eine ordentliche Kündigung sind allemal drin.

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Wer wir sind

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29.6.2016

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Privat im Internet während der Arbeitszeit – gefährliches Urteil für Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Januar 2016 – 5 Sa 657/15 -, juris.

Privat im Internet während der Arbeitszeit - gefährliches Urteil für Arbeitnehmer

Arbeitsrecht

Kündigung wegen privater Internetnutzung während der Arbeitszeit sogar bei erlaubter privater Internetnutzung wirksam

Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zeigt einmal mehr, wie gefährlich eine private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ist. Der Arbeitnehmer schafft dadurch Gründe für eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber. Wenn man bedenkt, wie weit verbreitet dass privates Surfen, bzw. das permanente „online“-Sein ist, wird schnell klar, dass hier ein perfektes Einfallstor für Arbeitgeber zur Umgehung des Kündigungsschutzes geöffnet wurde.

Pro Klick 10 Sekunden – muss vom Arbeitnehmer widerlegt werden

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg ging nach Durchführung der Beweisaufnahme von folgendem Sachverhalt aus: der betroffene Arbeitnehmer war für seinen Arbeitgeber als Gruppenleiter beschäftigt. Er war 16 Jahre unbeanstandet für seinen Arbeitgeber tätig. Der Arbeitnehmer hatte auf dem Dienstrechner im Laufe von zwei Monaten knapp 40 Stunden nachweislich während der Arbeitszeit privat gesurft. Der Arbeitgeber hatte deswegen fristlos gekündigt. Unter Berücksichtigung von Krankheitszeiten des Arbeitnehmers in dem Zeitraum und unter Berücksichtigung von Pausenzeiten errechnete das Gericht auf einen Zeitraum von 30 Arbeitstagen knapp 25 Stunden, also insgesamt drei Arbeitstage, an denen der Arbeitnehmer während seiner Arbeitszeit privat im Internet unterwegs war.

Bei der Berechnung hat das Gericht den Vortrag des Arbeitgebers zugrunde gelegt, wonach für jeden Klick durchschnittlich 10 Sekunden Arbeitszeit, in denen dann nicht gearbeitet wurde, anzurechnen sind. Der Arbeitnehmer hätte diesem Vortrag substantiiert entgegnen müssen, zum Beispiel dadurch, dass er dargelegt hätte, warum er schneller klicken kann.

Verletzung der Hauptleistungspflichten durch private Internetnutzung

Das Landesarbeitsgericht hatte sich insbesondere mit dem Vortrag des Klägers auseinanderzusetzen, er habe seine Arbeitsleistung trotz der privaten Internetnutzung erbracht. In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts geht das Landesarbeitsgericht zunächst von folgender Prämisse aus: „Bei einer privaten Internetnutzung während der Arbeitszeit verletzt der Arbeitnehmer grundsätzlich seine (Hauptleistungs-) Pflicht zur Arbeit. Die private Nutzung des Internets darf die Erbringung der arbeitsvertraglich geschuldeten Arbeitsleistung nicht erheblich beeinträchtigen. Die Pflichtverletzung wiegt dabei umso schwerer, je mehr der Arbeitnehmer bei der privaten Nutzung des Internets seine Arbeitspflicht in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht vernachlässigt“ (LArbG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Januar 2016 – 5 Sa 657/15 -, juris).

Kritik

Die pauschale Annahme einer solchen Klickzeit mag bedenklich erscheinen. Das Gericht geht aber von einem Durchschnittswert aus. Wenn man ein bestimmtes Ergebnis sucht, wird man vermutlich deutlich schneller klicken. Umgekehrt wird man manche Ergebnisse auch genauer untersuchen. Die Annahme eines Durchschnittswertes scheint daher nicht ganz unrealistisch.

Trotz langer Betriebszugehörigkeit keine Abmahnung erforderlich

Im vorliegenden Fall stellte sich zunächst die Frage, ob der Arbeitgeber nicht zunächst hätte abmahnen müssen. Diese Frage war besonders evident, da der Arbeitnehmer bereits sehr lange für den Arbeitgeber beanstandungsfrei tätig war. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat die Frage verneint: Die Beklagte war es nicht zumutbar, auf die exzessive private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses durch den Kläger an Stelle der Vertragsbeendigung mit einer Abmahnung zu reagieren. Der Kläger hat seine Vertragspflichten bereits durch seine ausschweifende, über einen Zeitraum von 30 Arbeitstagen fortwährende private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeitszeit in dem Gesamtumfang von mindestens fast einer Arbeitswoche so schwer verletzt, dass eine Hinnahme durch die Beklagte für ihn erkennbar ausgeschlossen war. Es muss jedem Arbeitnehmer klar sein, dass er mit einer exzessiven Nutzung des Internets während der Arbeitszeit seine Arbeitsvertraglichen Haupt- und Nebenpflichten erheblich verletzt. Es bedarf daher in solchen Fällen auch keiner Abmahnung (BAG v. 07.07.2005 – 2 AZR 581/04).

Kritik:

Dieses Ergebnis scheint sehr fraglich. Wenn man Statistiken zum Internetverhalten von Arbeitnehmern während der Arbeitszeit heranzieht, wird man schnell zu dem Ergebnis kommen, dass ein privates Surfen während der Arbeitszeit heutzutage schon fast als sozialadäquat bezeichnet werden muss. Bei sechzehnjähriger beanstandungsfreier Betriebszugehörigkeit hätte zunächst ein Alarmzeichen gesetzt werden müssen. Dies zumal das Gericht ausdrücklich in seiner Urteilsbegründung argloses Verhalten des Arbeitnehmers unterstellt.

Unzumutbarkeit der Weiterbeschäftigung bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist

Das Landesarbeitsgericht hält auch eine Weiterbeschäftigung des Klägers bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist für nicht zumutbar. Dazu das Gericht: Selbst eine für die Dauer der Kündigungsfrist zu erwartende Vertragstreue des Klägers könnte die eingetretene Erschütterung oder Zerstörung des Vertrauensverhältnisses nicht mehr ungeschehen machen. Ausmaß und Dauer des pflichtwidrigen Verhaltens des Klägers sind besonders schwerwiegend. Der Kläger hat das Vertrauen der Beklagten, die ihm die Möglichkeit einer weitgehend unbeobachteten und inhaltlich nicht beschränkten Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeit gewährte, besonders gravierend verletzt. Als besonders gravierend hat das Gericht in diesem Zusammenhang auch die Funktion des Arbeitnehmers als Vorgesetzter und das damit verbundene schlechte Beispiel für die nachgeordneten Mitarbeiter angesehen.

Kritik

Der aus meiner Sicht fragwürdigste Teil der Begründung. Hier berücksichtigt das Gericht ebenso wie schon bei der Frage der Abmahnung nicht hinreichend, dass und inwieweit durch argloses Tun Vertrauen verletzt werden kann. Wenn das Gericht argloses Verhalten unterstellt, darf es nicht zu diesem Ergebnis kommen. Umgekehrt, hätte das Gericht argloses Verhältnissen ausdrücklich ausgeschlossen und damit einen Vorsatz auch hinsichtlich der mit dem Verhalten verbundenen Schädigung des Arbeitgebers unterstellt, wäre die Argumentation noch haltbar. Ein Arbeitnehmer, der täglich während der Arbeitszeit statt zu arbeiten mit offenen Augen vor sich hin starrt, verletzt seine Arbeitspflichten in gleichem Maß. Würde man hier auch mit einem derart starken Vertrauensverlust argumentieren?

Das Bundesarbeitsgericht wird das letzte Wort sprechen

Das Landesarbeitsgericht hat die Revision ausdrücklich zugelassen. Diese wurde auch eingelegt. Grund hierfür war allerdings die Frage der prozessualen Verwertbarkeit des vom Arbeitgeber vor Gericht verwerteten Browserverlaufs. Dazu werde ich mich in einem anderen Artikel äußern. Es bleibt zu hoffen, dass das Bundesarbeitsgericht die Möglichkeit nutzt, auch zu den oben aufgeworfenen Problemen etwas zu sagen.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber

Wenn man bedenkt, wie weit verbreitet dass privates Surfen, bzw. das permanente „online“ sein ist, wird schnell klar, dass hier ein perfektes Einfallstor für Arbeitgeber zur Umgehung des Kündigungsschutzes geöffnet wurde. Arbeitgeber können versuchen das Tor zu nutzen, bevor es das Bundesarbeitsgericht möglicherweise wieder schließen wird.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Wer eine Kündigung in diesem Zusammenhang erhält, sollte in jedem Fall Kündigungsschutzklage einreichen. Frist: drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Kein Arbeitgeber kann darauf hoffen, dass solche Kündigungen künftig eine sichere Bank sind. Vergleiche mit Abfindungszahlungen und Umwandlung der fristlosen in eine ordentliche Kündigung sind allemal drin.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Kündigungen von Arbeitnehmern

Kündigungen von Arbeitnehmern sind nicht unproblematisch. Wir beraten Sie zu Kündigungsmöglichkeiten, Formanforderungen und vertreten Sie im Falle einer Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers deutschlandweit vor Gericht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung des jeweiligen Arbeitnehmers. Man sollte immer erst die Kündigungsmöglichkeiten eruieren und dann die Kündigung aussprechen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst.

29.6.2016

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

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Der Datenkrake den Arm abschneiden – Expertentipps für anonymes Surfen

Einfache Tipps für mehr Datenschutz / Berliner Startup macht anonymes Surfen mit neuer RelaxBox möglich

Berlin, 18. Mai 2016. Personalisierte Werbung, Verbrechensbekämpfung, Erstellen von Nutzerprofilen – die Gründe, warum Daten im Internet gesammelt werden, sind so vielfältig wie undurchsichtig. Nutzer haben mitunter keinerlei Kontrolle darüber, welche Daten beim Surfen erfasst werden, wo und wie diese gespeichert werden, wer Zugang zu den Daten hat und wofür sie verwendet werden. Die Experten vom Berliner Startup RelaxInternet haben deshalb die wichtigsten Tipps zusammengestellt, mit denen User sicher und anonym im Netz unterwegs sind. Sie selbst haben eine kleine Box entwickelt, mit der sich anonymer und freier surfen lässt.

Bequemlichkeit wird mit Daten bezahlt

Viele Portale, Foren und Shops bieten den Nutzern mittlerweile die Möglichkeit, sich mit einem Klick per Facebook anzumelden, anstatt aufwendig ihre Daten einzugeben. „Diese sehr bequeme Methode spielt Facebook natürlich Unmengen an Daten – unter anderem zum Kaufverhalten – direkt in die Hände“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter von RelaxInternet. „Wir würden deshalb immer empfehlen, bei jeder Registrierung die Daten, die der Nutzer preisgeben möchte, neu einzugeben.“ Doch auch wer sich in Shops und Portalen nicht mit seinem Facebook Profil registriert muss damit rechnen, dass soziale Netzwerke im Hintergrund Daten sammeln: „Die meisten Nutzer sind in sozialen Netzwerken permanent eingeloggt, was von diesen durchaus gewollt ist“, erklärt Pohl. „Das sorgt jedoch auch dafür, dass Facebook so ziemlich alle Aktivitäten des Nutzers erfasst. Es ist daher ratsam, sich bei Google, Facebook, Youtube und Co. nach der Nutzung immer auszuloggen.“

Surfen im Agentenmodus

Auch jeder Browser sammelt beim Surfen Daten, die meist mit der Begründung der Qualitätssicherung an den Anbieter übertragen werden. „Wer nicht möchte, dass seine Aktivitäten vom Browser gesammelt und festgehalten werden, der hat die Möglichkeit im sogenannten Inkognito-Modus zu surfen“, sagt Pohl. Einfacher und effektiver sind Anonymisierungsmethoden wie die RelaxBox, die an den Router angeschlossen wird und unter anderem automatisch und ohne Aufwand Daten verschlüsselt. „Dabei stellt ein RelaxBox-Server stellvertretend für hunderte Nutzer die Anfragen, so dass die Zielseite nur diesen Server kennt und keine Zuordnung zum ursprünglich Anfragenden mehr möglich ist“, erklärt Pohl.

Es muss nicht immer Google sein

Wer den gängigen Browser Anbietern nicht vertraut, für den schlagen die Experten Alternativen vor: „Einer unserer Favoriten bei den alternativen Browsern ist DuckDuckGo.com. Die Suche speichert nach eigener Aussage keine IP-Adresse und setzt auch keine Tracking-Cookies ein, also kleine Dateien, die die Computeraktivitäten verfolgen“, erklärt Maximilian Pohl. Eine weitere Alternative ist Chromium. „Dabei handelt es sich um den gleichen Browser, auf dem auch Chrome basiert, nur ohne die Anbindung an Google. Es werden also keine Daten von Google gesammelt.“

Tunnelblick gegen Datenklau – anonym surfen mit VPN

Die verschlüsselte Übertragung von Daten ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um zu verhindern, dass Daten gesammelt werden. Zwar ist die Übertragung einiger Daten wie z.B. bei Mailprogrammen bereits verschlüsselt. Die meisten Daten gehen jedoch völlig unverschlüsselt – also wie eine Postkarte – durch das Netz. Für zusätzlichen Schutz sorgen sogenannte VPN-Programme: „Die RelaxBox versendet Daten über einen VPN-Tunnel (Virtual Private Network). Hier werden die Daten des Nutzers vom sonstigen, öffentlichen Datenverkehr abgegrenzt in einem privaten Tunnel übertragen“, erklärt Pohl.

Über RelaxBox
Bei der Box handelt es sich um ein Gerät, das an den Router angeschlossen und über eine Software gesteuert wird. Die Box soll das Internet für Normalverbraucher sicherer und freier machen – indem sie automatisiert und ohne Aufwand Daten verschlüsselt, Schadsoftware abfängt und die Herkunft des Surfers verschleiert. Finanziert wird das Projekt maßgeblich über Kickstarter.

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BITMi begrüßt freien Weg für offene WLAN-Hotspots

Abschaffung der Störerhaftung positives Signal für IT-Standort Deutschland

Aachen/Berlin 11. Mai 2016 – Die Einigung der Regierungskoalitionen über die Abschaffung der so genannten Störerhaftung hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv aufgenommen. Betreiber öffentlicher WLAN-Netze müssen nun nicht für die Vergehen der Nutzer haften. Diese brauchen wiederrum vorher keine Erklärung abzugeben, dass sie keine Gesetzesverstöße begehen, während sie im Netz surfen. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung“ erklärte BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Wir sind froh, dass die Regierungskoalitionen den Empfehlungen von Sachverständigen, Bürgern und Wirtschaft gefolgt sind und das Gesetz noch einmal grundlegend überarbeiten wollen.“

Den ursprünglichen Kabinettsbeschluss hatte der BITMi scharf kritisiert – nicht nur weil darin abschreckende Hürden für den Betrieb von WLAN geschaffen wurden, sondern weil auch für so genannte „gefahrgeneigte Dienste“ eine Beweislastumkehr hergestellt wurde. Was gefahrgeneigte Dienste sind, wurde im Regierungsentwurf nicht eindeutig geregelt. „Wir hoffen, das mit der Lockerung der Regeln für Hotspotbetreiber auch die gefahrgeneigten Dienste abgeräumt werden.“ erklärte Grün. „Diese diskriminieren IT-Unternehmen ungerechtfertigt und könnten anonyme Internetnutzung und andere datenschutzrelevante Angebote schädigen. Wir hoffen, dass nicht nur der IT-Standort, sondern auch der Datenstandort Deutschland mit diesem Gesetz verbessert wird“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Arbeitnehmer sollten auf der Arbeit besser nicht privat im Internet surfen – vier Gründe

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Die Nutzung des Internets im Alltag von überall und zu jeder Zeit ist selbstverständlich geworden. Das Surfen zu privaten Zwecken kann aber für das Arbeitsverhältnis zu einer echten Gefahr werden, zumindest wenn der Chef einen Arbeitnehmer gerne loswerden würde. De Entscheidungen der Arbeitsgerichte in diesem Zusammenhang sind sehr arbeitgeberfreundlich. Daher hier in paar Hinweise für Arbeitnehmer zu einer Internetnutzung, durch die das Arbeitsverhältnis nicht gefährdet wird.

Keine private Nutzung des Firmenrechners:

Selbst wenn die private Nutzung erlaubt ist, sollte der Firmenrechner nicht für private Zwecke genutzt werden, auch nicht während der Pause. Durch eine solche Nutzung werden Spuren hinterlassen, die der Arbeitgeber unter Umständen später gegen den Arbeitnehmer einsetzen kann. In bestimmten Fällen können nämlich auch Informationen, die datenschutzwidrig erlangt wurden, genutzt werden, um Kündigungen zu begründen, wie eine aktuelle Pressemitteilung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zum Urteil vom 14.01.2016 – 5 Sa 657/15 zeigt.

Auch auf dem eigenen Handy oder Notebook sollte während der Arbeitszeit nicht privat gesurft werden:

Auch die Nutzung der eigenen Geräte ist während der Arbeitszeit tabu. Wer privat im Internet unterwegs ist, arbeitet nicht. Erhält der Arbeitnehmer diese Zeit vom Arbeitgeber trotzdem vergütet, weil der Arbeitgeber meint der Arbeitnehmer arbeite fleißig, handelt es sich um einen Arbeitszeitbetrug. Der Arbeitnehmer erhält Geld ohne Leistung. Der Arbeitsgeber hat einen entsprechenden Schaden. Dies rechtfertigt eine fristlose Kündigung auch ohne vorherige Abmahnung des Arbeitnehmers.

Äußern Sie sich nicht über den Arbeitgeber im Internet:

Unterlassen Sie sämtliche Äußerungen über den Arbeitgeber im Internet. Achtung: zum Internet gehören natürlich auch Facebook, Twitter und WhatsApp. Auch positiv gemeinte Äußerungen können zu Problemen führen.

Kennzeichnen Sie Ihren Arbeitgeber nicht im Internet:

Wenn Sie zum Beispiel ihren Arbeitgeber auf Facebook erwähnen und gleichzeitig zum Beispiel im Zusammenhang mit der derzeitigen Flüchtlingskrise problematische Bemerkungen machen, kann Sie dieses Verhalten den Arbeitsplatz kosten.
Gerade der letztgenannte Tipp dürfte vielen als überzogen erscheinen. Wer keine Probleme mit dem Arbeitgeber hat oder wenn der Arbeitsplatz nicht weiter wichtig ist, kann sich hier auch lockerer verhalten. Für alle anderen gilt: alle oben genannten Fälle haben schon zu Kündigungen geführt. Viele Arbeitgeber nutzen die in diesem Bereich zu Gunsten der Arbeitgeber lockere Rechtsprechung, um missliebige Arbeitnehmer auf diesem Weg loszuwerden.

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck ist Mitautor des Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Er berät Arbeitnehmer und Arbeitgeber bundesweit in allen Fragen des Kündigungsschutzrechtes. Sie erreichen Fachanwalt Bredereck unter 030/40004999 für eine unverbindliche und kostenfreie erste Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten im Bereich arbeitsrechtlicher Kündigungen.

17.2.2016

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Außerordentliche Kündigung wegen privater Internetnutzung – Arbeitgeber darf Browserverlauf auf dem Firmen-PC auswerten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.01.2016 – 5 Sa 657/15 (Pressemitteilung Nr. 9/16 vom 12.02.2016).

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat im Rahmen einer aktuellen Entscheidung Arbeitgeber als berechtigt angesehen, zur Feststellung eines Kündigungssachverhalts den Browserverlauf des Dienstrechners des Arbeitnehmers auszuwerten, ohne dass hierzu eine Zustimmung des Arbeitnehmers vorliegen muss. Das soll jedenfalls dann gelten, wenn eine private Nutzung des Firmen-PCs untersagt oder auf absolute Ausnahmefälle beschränkt ist.

Im entschiedenen Fall hatte ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer den Dienstrechner zur Erbringung der Arbeitsleistung überlassen, wobei eine private Nutzung des Internets nur in Ausnahmefällen während der Arbeitspausen gestattet war.

Der Arbeitgeber hatte dann Hinweise auf eine erhebliche private Nutzung des Internets durch den betroffenen Arbeitnehmer erhalten. Daraufhin wertete der Arbeitgeber ohne Zustimmung des Arbeitnehmers den Browserverlauf des Dienstrechners aus. Dabei stellte sich heraus, dass der Arbeitnehmer an fünf Tagen von 30 Arbeitstagen den Dienstrechner privat genutzt hatte.
Daraufhin kündigte der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers außerordentlich. Zu Recht, wie das Landesarbeitsrecht Berlin-Brandenburg befand.

Die unerlaubte Nutzung des Internets rechtfertig(t) nach Abwägung der beiderseitigen Interessen eine sofortige Auflösung des Arbeitsverhältnisses.

Eine Verwertung der ohne Genehmigung des Arbeitnehmers erlangten Daten sei ebenfalls zulässig. Zwar handele es sich um personenbezogene Daten, in deren Kontrolle der Arbeitnehmer nicht eingewilligt habe. Eine Verwertung der Daten sei jedoch statthaft, weil das Bundesdatenschutzgesetz eine Speicherung und Auswertung des Browserverlaufs zur Missbrauchskontrolle auch ohne eine derartige Einwilligung erlaube und der Arbeitgeber im vorliegenden Fall keine Möglichkeit gehabt habe, mit anderen Mitteln den Umfang der unerlaubten Internetnutzung nachzuweisen.

Quelle:

Pressemitteilung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zum Urteil vom 14.01.2016 – 5 Sa 657/15

Ist das Urteil richtig?

Die Revision an das Bundesarbeitsgericht wurde zugelassen, folglich kann ein letztes Wort in der Sache noch gesprochen werden. Die Entscheidung liegt wohl aber weitestgehend auf der Linie des Bundesarbeitsgerichts. Demnach ist es dem Arbeitgeber gestattet, auf diesem Wege erlangte Daten im prozess zu verwerten, sofern konkrete Verdachtsmomente bestehen und er keine anderen Möglichkeiten hat, das Fehlverhalten des Arbeitnehmers nachzuweisen. Ob sich aus den Feststellungen im vorliegenden Fall tatsächlich das Recht zu einer außerordentlichen Kündigung ergibt, ist dagegen eine andere Frage. Mir liegt nur die Pressemeldung vor, diese lässt allerdings gewisse Zweifel aufkommen.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Arbeitnehmern kann ich nur davon abraten, den Firmen-PC für private Zwecke zu nutzen. Damit liefert man dem Arbeitgeber eine ideale Steilvorlage zur Kündigung. Wer nämlich privat im Internet surft, der arbeitet nicht. Gibt der Arbeitnehmer nur vor zu arbeiten, aber tut es während der Arbeitszeit tatsächlich nicht, liegt ein Arbeitszeitbetrug vor, eine Straftat. In diesem Fall ist dann auch eine Abmahnung vor dem Ausspruch der Kündigung entbehrlich.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Für Arbeitgeber ergeben sich zur Zeit weitreichende Möglichkeiten zur Kündigung im Fall der erläuterten privaten Internetnutzung des Arbeitnehmers. Dies setzt allerdins immer voraus, dass man als Arbeitgeber die private Internetnutzung untersagt oder auf Notfälle beschränkt hat. Wer einen Arbeitnehmer loswerden will, sollte diese Rechtsprechung im Blick haben. Arbeitgeber sind damit in diesem Bereich derzeit Tür und Tor geöffnet. Ich glaube nicht, dass dies auf Dauer so bleiben wird.

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck ist Mitautor des Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Er berät Arbeitnehmer und Arbeitgeber bundesweit in allen Fragen des Kündigungsschutzrechtes. Sie erreichen Fachanwalt Bredereck unter 030/40004999 für eine unverbindliche und kostenfreie erste Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten im Bereich arbeitsrechtlicher Kündigungen.

15.2.2016

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Außerordentliche Kündigung wegen privater Internetnutzung zulässig – für Arbeitnehmer gefährliches aktuelles Urteil

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.01.2016 – 5 Sa 657/15.

Viele Arbeitnehmer nutzen den Firmen-PC auch für private Dinge. Das ist für den Bestand des Arbeitsverhältnisses sehr gefährlich. Unter Umständen kann die nicht genehmigte Internetnutzung an fünf Arbeitstagen in einem Zeitraum von 30 Arbeitstagen schon eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen. Das hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in dem oben genannten Urteil bejaht.

Doch wie kommt der Arbeitgeber überhaupt an die Informationen? Ist dem Arbeitgeber der Zugriff auf den Firmen-PC nicht schon aus datenschutzrechtlichen Gründen verwehrt?

Dazu das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in dem aktuellen Urteil:

Der Arbeitgeber ist berechtigt, zur Feststellung eines Kündigungssachverhalts den Browserverlauf des Dienstrechners des Arbeitnehmers auszuwerten, ohne dass hierzu eine Zustimmung des Arbeitnehmers vorliegen muss.

Im vorliegenden Fall war dem Arbeitnehmer die private Nutzung gar nicht generell untersagt. Zulässig war die private Nutzung jedenfalls in Ausnahmefällen während der Arbeitspausen. Trotz fehlender Zustimmung wertete der Arbeitgeber die Daten auf dem Rechner des Arbeitnehmers zur Begründung der Kündigung aus.

Dazu das Landesarbeitsrecht Berlin-Brandenburg:

Hinsichtlich des Browserverlaufs liege ein Beweisverwertungsverbot zu Lasten des Arbeitgebers nicht vor. Zwar handele es sich um personenbezogene Daten, in deren Kontrolle der Arbeitnehmer nicht eingewilligt habe. Eine Verwertung der Daten (ist) jedoch statthaft, weil das Bundesdatenschutzgesetz eine Speicherung und Auswertung des Browserverlaufs zur Missbrauchskontrolle auch ohne eine derartige Einwilligung erlaube und der Arbeitgeber im vorliegenden Fall keine Möglichkeit gehabt habe, mit anderen Mitteln den Umfang der unerlaubten Internetnutzung nachzuweisen.

Bewertung:

Das Landesarbeitsgericht hat die Revision an das Bundesarbeitsgericht zugelassen. Das letzte Wort steht damit noch aus. Allerdings dürfte das Urteil weit gehend auf der Linie des Bundesarbeitsgerichts liegen, wonach der Arbeitgeber jedenfalls bei konkreten Verdachtsmomenten und wenn ihm keiner anderen Nachweismöglichkeiten für das Fehlverhalten des Arbeitnehmers zur Hand sind, den Datenschutz beiseitelassen darf. Die Erkenntnisse dürfen jedenfalls dann später im Prozess verwendet werden. Eine andere Frage ist, ob die hier getroffenen Feststellungen wirklich eine außerordentliche Kündigung tragen. Mir liegt nur die Pressemeldung vor, diese lässt allerdings gewisse Zweifel aufkommen.

Quelle:

Pressemitteilung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zum Urteil vom 14.01.2016 – 5 Sa 657/15

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Ich empfehle allen Arbeitnehmern: Finger weg von privater Nutzung des Firmen-PCs. Das ist die ideale Steilvorlage für eine Kündigung des Arbeitgebers. Das Problem: wer privat im Internet unterwegs ist, arbeitet nicht. Wer während der offiziellen Arbeitszeit nicht arbeitet, aber die eigentliche Arbeit vorgaukelt, begeht einen Arbeitszeit betrug. Das ist letztendlich eine Straftat, die wiederum eine Kündigung auch ohne vorherige Abmahnung rechtfertigt.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Das Bundesarbeitsgericht eröffnet Arbeitgebern derzeit weitreichende Kündigungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der oben beschriebenen privaten Internetnutzung. Voraussetzung ist allerdings immer, dass die private Internetnutzung verboten, bzw. auf Notfälle beschränkt wird. Wer einen Arbeitnehmer loswerden will, sollte diese Rechtsprechung im Blick haben. Arbeitgeber sind damit in diesem Bereich derzeit Tür und Tor geöffnet. Ich glaube nicht, dass dies auf Dauer so bleiben wird.

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck ist Mitautor des Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Er berät Arbeitnehmer und Arbeitgeber bundesweit in allen Fragen des Kündigungsschutzrechtes. Sie erreichen Fachanwalt Bredereck unter 030/40004999 für eine unverbindliche und kostenfreie erste Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten im Bereich arbeitsrechtlicher Kündigungen.

15.2.2016

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Mit dem neuesten Telekom Mega-Deal wird online Surfen mit Smartphone, Tablet, PC und Mac sicherer. ZenMate schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem sie die Browseraktivitäten verschlüsselt. Vom 11. bis 17. November ist das Premium-Paket für drei Monate kostenlos auf telekom.de/megadeal erhältlich. Damit sparen Nutzer 26,97 Euro.

Eine Welt ohne Smartphones und Tablets ist heute kaum mehr vorstellbar. Nutzer sind ununterbrochen online – beim Posten auf Facebook und Twitter, beim Videoschauen auf YouTube, beim Schreiben und Beantworten von E-Mails oder beim Spielen von Online-Games. Doch wie steht es dabei um die Sicherheit?

ZenMate bietet optimalen Schutz. Egal ob zuhause, auf Reisen oder in einem öffentlichen WLAN, ZenMate verschlüsselt und sichert jede Verbindung. So wird die Privatsphäre ideal geschützt. Die Einrichtung ist kinderleicht: Mit einem Klick lässt sich die App installieren oder in den Browser integrieren. Bösartige Malware und schädliche Webseiten haben damit keine Chance mehr.

Die kostenlose Premium-Version für Android und iOS sowie PC und Mac ist ausschließlich auf www.telekom.de/megadeal für Mobilfunk- und MagentaEINS-Kunden der Telekom erhältlich.

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

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