Schlagwort: Supply-Chain-Management

Was Industrie, Handel und Logistik 2020 erwartet

Was Industrie, Handel und Logistik 2020 erwartet

Einschätzungen der Logistikweisen zum Einfluss der Entwicklungen in Industrie und Handel auf den Wirtschaftsbereich Logistik in 2020. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christian Kille, Autor des Standardwerks „Die Top 100 der Logistik“ und Marktexperte für die Bundesvereinigung Logistik (BVL).

Das von den Logistikweisen erwartete Wachstum des Wirtschaftsbereichs Logistik in Höhe von nominal 2,2 Prozent bzw. real 0,4 Prozent (siehe http://www.logistikweisen.de/de/ergebnisse.php) verdeutlicht, dass der Beitrag von Industrie und Handel in Form von zusätzlichen Sendungsmengen, Dienstleistungsaufträgen oder komplexeren Aufgaben gering ausfällt.

Der Grund für die schwache Wirtschaftsleistung: Ganze Industriezweige, insbesondere die Schlüsselindustrien Automobil, Chemie und Maschinenbau, stecken in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess, basierend auf den Potentialen aber auch Risiken, die durch den technologischen Wandel entstehen. Allen voran die Automobilindustrie, einer der tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft, befindet sich mitten in einem Strukturwandel, der nicht nur die Automobilhersteller, sondern auch die zahlreichen Zulieferer betrifft. Hinzu kommt die Last aus der Entwicklung im Welthandel, die das Exportland Deutschland und damit die gesamte Wirtschaft trifft.

Was ist entsprechend für die Logistik 2020 zu erwarten? Die folgende Betrachtung konzentriert sich auf die Entwicklung der Branchen in Deutschland und deren Wirkung auf den Wirtschaftsbereich Logistik (siehe https://www.bvl.de/blog/industrie-handel-und-logistik-2020/). Das Thema Personal in der Logistik wird an dieser Stelle nicht betrachtet, wohl wissend, dass es eine hohe Relevanz für den Wirtschaftsbereich hat.

Es wird erwartet, dass es keine großartigen Einbrüche geben wird, aber auch keine Erholung auf höhere Produktionszahlen. Als Grund wird vor allem die schwache Weltkonjunktur angeführt. Dass wiederum die Zulieferer Entlassungen ankündigen, hat nicht nur mit der erwarteten konjunkturellen Entwicklung zu tun, sondern auch mit bereits angestoßenen Umstrukturierungen. All diese Punkte deuten auf einen grundsätzlichen Strukturwandel der Branche hin, der den Automobilstandort Deutschland und die damit zusammenhängende Logistik unzweifelhaft nachhaltig tangieren wird. In 2020 wird dies noch nicht zu spüren sein, aber die ersten Anzeichen sind erkennbar.

Für die Chemie ist in 2020 kein Ende der Schwächephase in Sicht. Zwar hatte dieser Industriezweig keine „hausgemachte“ Krise und auch keinen bevorstehenden Strukturwandel wie die Automobilindustrie zu stemmen, allerdings unterliegt auch sie einer verlangsamten Grunddynamik und bewegt sich mit der allgemeinen Konjunktur. Diese sieht für Deutschland zwar eine leichte Erholung gegenüber 2019, jedoch weltweit vielmehr einen Dämpfer der Nachfrage vor.

Die Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau haben deutlich abgenommen. In den ersten zehn Monaten vermeldeten die Unternehmen laut dem VDMA einen Orderrückgang von 9 Prozent im Vorjahresvergleich. Dies weist auf eine schwierige Zeit in 2020 hin, da im Maschinenbau viele Aufträge erst Monate später bearbeitet bzw. ausgeliefert werden.

Die Bauindustrie kann weiterhin von einem Boom in 2020 ausgehen. Vor dem Hintergrund einer fortwährenden Niedrigzinspolitik wird nicht davon ausgegangen, dass die Bauvorhaben privater Investoren abnehmen. Vielmehr das Gegenteil ist der Fall. Gestützt wird dies durch die Notwendigkeit, dass Wohnraum gebaut werden muss.

Auf der Seite der Konsumgüterindustrie ist ebenso mit einem Wachstum zu rechnen. Der GfK-Konsumklima-Index ist stabil bzw. leicht wachsend. Die Konjunkturerwartung der Verbraucher hellt sogar spürbar auf, was sich auch in der steigenden Anschaffungsneigung niederschlägt. So ist in 2020 mit zunehmenden Ausgaben insbesondere bei langlebigen Gebrauchsgütern zu rechnen. Für die Logistik bedeutet selbst ein stagnierendes Umfeld bei den Konsumgütern aufgrund der Entwicklungen im E-Commerce ein tendenziell deutliches Wachstum.

Für die Logistikdienstleister besteht dennoch kein Grund für Pessimismus. Einbrüche in den Auftragsbüchern sind aufgrund der zuvor beschriebenen Rezession nicht wegzudiskutieren, aber die Möglichkeit einer Umsatzsteigerung besteht weiterhin. Zwar wird der Abwärtstrend in einigen Branchen zu Verlusten durch geringere Mengen bei Bestandskunden führen, aber dennoch können die Logistikdienstleistungsunternehmen aufgrund ihrer wichtiger werdenden Rolle in der Wertschöpfungskette dies durch zusätzliche Dienstleistungen aktuell noch kompensieren. Ein weiterer Effekt für ein nominales Wachstum aus Sicht der Logistikunternehmen, welches sich im Umsatz wiederspiegelt, bilden die steigenden Kosten, da sie aufgrund der höheren Integration bei den Kunden auch weitergegeben werden können. Jedoch sollten Logistikdienstleistungsunternehmen nicht damit rechnen, dass in 2020 durch den Kostendruck in den Industrieunternehmen bereits eine Welle an Outsourcing-Ausschreibungen beginnt. Eine schwache Konjunktur, eine sich möglicherweise daraus entwickelnde Rezession und die folgenden Restrukturierungs- bzw. Flexibilisierungsmaßnahmen werden erst in 2021 als Outsourcing-Projekte den Markt erreichen, sodass zunächst Kosteneinsparungen angestrebt werden, die unternehmensintern und im Einkauf gelöst werden können.

Prof. Dr. Christian Kille studierte Elektrotechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Nach Beendigung der Diplomarbeit fing er im Jahre 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS an. Seit dem 1. April 2011 ist er Professor für Handelslogistik und Operations Management an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Des Weiteren ist er Marktanalyst der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und Mitglied in den Jurys der „Logistik Hall of Fame“ und des „Logix Deutscher Logistikimmobilien Award (Vorsitzender) sowie Vorsitzender des Nominierungskomitees „Beste Marke der Logistik“.

Wir tragen Farbe im Namen. Lila entsteht durch die Kombination von Blau und Rot, unser Erfolg als Logistikdienstleister durch das Zusammenwirken von Denken und Handeln bzw. Beratung und Umsetzung. Durch diese für unsere Kunden sinnvolle Verbindung sind wir seit dem Gründungsjahr 1991 zu einem börsennotierten Unternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern gewachsen. Der stetige Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen unseren Geschäftsbereichen LILA CONSULT und LILA OPERATING ermöglicht es uns, Ihnen in Beratung und Umsetzung Logistikdienstleistungen zu bieten, die zukunftsweisend, effizient und nachhaltig sind. Und das entlang Ihrer kompletten Wertschöpfungskette.

Kontakt
Müller – Die lila Logistik AG
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Ferdinand-Porsche-Straße 4
74354 Besigheim
+497143810530
+497143810599
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Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht: Smart Ocean

Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht: Smart Ocean

Smart Ocean: neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht

Osnabrück / Bonn, 05.02.2020. Der weltweit agierende Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat gemeinsam mit dem Bonner IT-Unternehmen BusinessCode ein neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht auf den Markt gebracht. „Smart Ocean“ ist ein Monitoring-System, das branchenübergreifend in der Seefracht eingesetzt wird und in Echtzeit kontinuierlich jede Station der Container auf dem Seeweg aufzeigt.

„Smart Ocean“ richtet sich an Logistikmanager von Unternehmen aller Branchen, deren Supply-Chain von dem pünktlichen und zuverlässigen See-Transport abhängig ist. Per Mausklick gibt das System unabhängig vom Forwarder einen Überblick zum aktuellen Standort der Container und macht so nicht nur die Performance der Spediteure, sondern auch der unterschiedlichen Carrier vergleichbar. Statt also auf Track & Trace-Seiten einzelner Reedereien den Weg der Ware zu verfolgen, können die User von „Smart Ocean“ die gesammelten Daten in einem einzigen System einsehen. Dies erhöht die Transparenz und ermöglicht ein kosteneffizienteres Supply Chain-Management. „Smart Ocean“ schafft so eine durchgängige Sichtbarkeit, ohne dass sich am etablierten Lieferprozess etwas ändert.

„Da Planbarkeit und ein lückenloses Reporting innerhalb der gesamten Supply Chain zunehmend auch in Echtzeit erwartet werden, lag es für Hellmann nahe, eine anwenderfreundliche Kundenplattform zu entwickeln. Durch die erhöhte Transparenz und dadurch optimierte Transportketten rechnet sich die Investition oft schon innerhalb nur weniger Monate“, erläutert der Produktmanager Henning Pottharst, Hellmann Worldwide Logistics.

„Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keine zusätzlichen Barcodes oder neue IT bei den Kunden erforderlich ist“, erklärt BusinessCode-Geschäftsführer Martin Schulze. „Außerdem ermöglicht ein neues Feature, auch Teilnehmer ohne Zugang einzuladen, einzelne Container zu tracken. Durch diese Weiterentwicklung können die Hauptanwender in einem Unternehmen ihren Kollegen oder auch Kunden direkte Transparenz gewähren und sich somit selbst entlasten.“

Neben „Smart Ocean“, das ausschließlich auf dem Seeweg zum Einsatz kommt, bietet Hellmann darüber hinaus das Tracking-Tool „Smart Visibility“ an, das entlang der gesamten Supply-Chain zusätzlich zur aktuellen Sendungsposition unter anderem auch Informationen zu Temperatur, Lichteinfall und Erschütterungen liefert.

Pressekontakte:

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Lobster: Supply Chain für alle

Lobster-Tochter Logistics Data Cloud bringt die Supply Chain als neutrale Plattform in die Cloud

Lobster: Supply Chain für alle

Logistics Data Cloud: Die Digitalisierung der Logistikkette auf einem neuen Niveau. (Bildquelle: @ Logistics Data Cloud)

Auf der transport logistic Messe 2019 dreht sich alles um Innovationen, IT, Digitalisierung, Logistik, Industrie 4.0 sowie Daten und Prozesse. Da ist Lobster, der Hersteller von Standard-Software für Daten- und System- sowie operative Prozessintegration und Digitalisierung natürlich mit dabei. Vertreten mit seinen beiden Softwareprodukten Lobster_data und Lobster_scm sowie dem neuen Portal, der Logistics Data Cloud. Wo? In Halle A5 Stand 100.

Lobster tritt erstmals nicht nur als reines Software-Unternehmen an, sondern auf Basis seiner eigenen Technologie als weltweit operierender Portalanbieter für Daten in der Logistik. Logistics Data Cloud heißt diese Plattform. „Digital. Sicher. Vernetzt“ sind für die Teilnehmer modularer Lieferketten die wichtigsten Attribute beim mühelosen Austausch logistischer Daten. Bisher lag die Verantwortung für Supply Chain Management bei einzelnen Unternehmen. Mit der neuen Lobster-Tochter Logistics Data Cloud, der seit kurzem der ehemalige Lobster_scm-Geschäftsführer Rolf Henrich vorsteht, wird umfassendes SCM für alle möglich. Die neutrale Plattform ermöglicht es ihren Kunden, Daten mit allen Teilnehmern der Lieferkette auszutauschen. Andocken, freischalten und los geht“s. Dabei können bestehende Verbindungsstandards ohne Probleme weiter genutzt werden.

Denn im Hintergrund läuft mit Lobster_data das hauseigene Flaggschiff für Daten- und Business-Integration. Und als nutzerfreundliches und intelligentes Frontend nutzt LDC die umfassenden Funktionen von Lobster_scm. „Wir haben eine Logistik-Umgebung für jeden, der sie benötigt, geschaffen“, freut sich Henrich. Jetzt kann jeder mühelos Transportdaten zwischen verschiedenen Teilnehmern austauschen.“ Logistics Data Cloud präsentiert das neue Angebot in diesem Jahr erstmals auf der transport logistic.

Als globale Logistik-Plattform ermöglicht die Logistics Data Cloud aufgrund ihrer Neutralität eine für alle offene Plattform mit niedrigen Eintrittsbarrieren. So können Wettbewerber entlang der gesamten Transportkette wie Shipper, Forwarder, Carrier, 3rd Parties uvm. zusammenarbeiten. „Kleine Unternehmen werden ohne große Investition zum gleichwertigen Partner. Große und bereits digitalisierte Unternehmen sparen sich die Pflege einer Vielzahl von Direktverbindungen“, erklärt Henrich. Bei Unternehmen, die noch nicht angeschlossen sind, wird das Team der Logistics Data Cloud auf Wunsch aktiv und stellt die Verbindung her. „Darüber hinaus können Unternehmen sich und ihre Dienstleistung beschreiben und werden so von neuen Partnern noch besser wahrgenommen“, erläutert Henrich. Ganz einfach startklar für die digitale Welt. Neben Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik haben sich bereits weitere namhafte Kunden für die Logistics Data Cloud entschieden.

Die Welt der Logistik ist komplex: Mit Lobster_scm bekommt man sie in den Griff

Bei der operativen Organisation der Lieferkette spielt Lobster_scm eine zentrale Rolle. „Lobster_scm ist dazu da, operative Prozesse im Kleinen zu verbessern, um in der Summe das große Ganze voranzubringen“, erläutert Dr. Matthias Fellenberg, neuer Geschäftsführer der Lobster SCM GmbH. Das Ziel der Portal-Software: Prozesse mit Partnern durch die elektronische Anbindung per EDI, Webservice oder Web-Portal zu beschleunigen. „Lobster_scm ist so flexibel konfigurierbar, dass der Prozess des Kunden abgebildet wird. Der Kunde mit seinen Abläufen ist das Maß der Dinge“, ergänzt Fellenberg. Business Integration im besten Sinn! Denn optimale Steuerung, Übersicht und Transparenz sind unverzichtbar. Die Geschäftsprozesse werden durchgängig ohne Medienbrüche abgebildet und orchestriert. Auch die Integration der kleineren Partner-Unternehmen steht bei Lobster_scm im Fokus: „Das Produkt ermöglicht es, mittels einer maßgeschneiderten, eventuell sogar vom Kunden selbst konfigurierten Lösung, einem WebEDI-Portal, die kleineren Geschäftspartner elektronisch anzubinden und einwandfrei in die EDI-Landschaft zu integrieren“, freut sich Fellenberg.

Zurück zu den Wurzeln: Lobster_data, die Integrationstechnologie für alle Bereiche des elektronischen Datenaustausches

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Partnern und IT-Systemen ist integriertes Datenmanagement der Schlüssel. Über die Datendrehschreibe von Lobster_data ist es Lobster_scm möglich, mit Partner-Unternehmen wie Kunden, Lieferanten und Dienstleistern einfache Schnittstellen zu erstellen.
„Die Heterogenität der Systeme, welche aufgrund der Digitalisierung miteinander kommunizieren müssen, ist mit dem Lobster_data keine Herausforderung mehr“, freut sich Martin Fischer, Geschäftsführer der Lobster GmbH. Lobster_data macht den sicheren und nachvollziehbaren Transfer geschäftsrelevanter Daten zwischen unterschiedlichen Systemen und Plattformen möglich. Und das sowohl innerhalb eines Unternehmens (EAI – Enterprise Application Integration) als auch in der mühelosen Anbindung an externe Partner-Unternehmen (EDI – Electronic Data Interchange).

Also: Datenintegration eh klar? Business Integration jetzt auch. Und die Logistics Data Cloud erst recht? Denn mit Lobster macht die IT Spaß und funktioniert ohne Programmieren. „Uns ist es wichtig, unseren Kunden IT zu bieten, die unterstützt, sich einbringt, erleichtert und ein spannendes Morgen ermöglicht“, so Fischer. Make IT happy eben! „Umso mehr freut es uns, wenn wir einige unserer Kunden, wie in diesem Jahr beispielsweise Hermes oder CargoLine, als direkte Nachbarn in unserer Messehalle persönlich antreffen und von ihren positiven Nutzererlebnissen erfahren“, ergänzt Fischer.

ÜBER LOBSTER

Eine gute Software passt sich den Anforderungen eines Unternehmens an – und nicht umgekehrt. Dieser Prämisse folgt man bei Lobster bereits seit 2002. Mit einfach zu nutzenden Lösungen für komplexe Themen bietet die Lobster GmbH ihren Kunden drei Integrationsprodukte: Die Standard-Software Lobster_data für Daten- und Systemintegration. Lobster_scm für Digitalisierung und operative Prozessintegration. Lobster_pim für eine reibungslose Produktkommunikation. Und das alles: Immer auf dem aktuellsten Stand der Technik.

Mit ihrer europaweiten Tätigkeit in Deutschland, Österreich, der Schweiz, UK, Frankreich, Nordics und den Benelux-Staaten macht die Lobster GmbH die digitale Transformation greifbar. Vom Hauptsitz in Pöcking am Starnberger See aus beschäftigt die Firma rund 120 Mitarbeitende. Über 1.000 nationale und internationale Unternehmen unterschiedlichster Branchen profitieren von den Lobster-Softwareprodukten heute – Tendenz steigend.

Weitere Informationen: www.lobster.de

Kontakt
Lobster GmbH
Katrin Neubauer
Hindenburgstraße 15
82319 Starnberg
+49 (0) 8157-590 99-0
katrin.neubauer@lobster.de
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Datalogic übernimmt SOREDI touch systems

Datalogic übernimmt SOREDI touch systems

Die Datalogic S.p.A. mit Sitz in Bologna, weltweit führender Anbieter von Lösungen zur automatischen Datenerfassung und Prozessautomatisierung, übernimmt die gesamten Geschäftsanteile der SOREDI touch systems GmbH, Olching. Bereits im Februar hatte sich Datalogic entschlossen, die Staplerterminals des Technologieführers bei IPC mit Multitouch-Bedienung zukünftig in das weltweite Vertriebsprogramm aufzunehmen. SOREDI touch systems bleibt eine selbstständige GmbH unter der Leitung von Alfons Nüssl.

Die Datalogic Gruppe beschäftigt circa 2.700 Mitarbeiter in 30 Ländern und verfügt über Produktions- und Reparaturzentren in den USA, Brasilien, Slowakei, Ungarn und Vietnam. Bereits im Februar hat das Unternehmen sich entschlossen, die Vehicle Mount Computers (VMC) der SOREDI touch systems GmbH in das Vertriebsprogramm aufzunehmen, zu dem auch Barcodelesegeräte, Sensoren, RFID-Lösungen, Bildverarbeitungssysteme und Lasermarkierer gehören. Auf Basis dieser Partnerschaft hat Datalogic am 6. Juni 2017 eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der sie 100 Prozent der Geschäftsanteile der SOREDI touch systems GmbH übernimmt. „Mit der Power und weltweiten Präsenz von Datalogic können wir unsere technologisch hervorragenden Produkte endlich weltweit vermarkten“, sagt der Gründer und bisherige Anteilseigner Alfons Nüssl, der das Unternehmen weiter als Geschäftsführer führt. „Ab sofort spielen wir nicht nur technologisch in der Champions League, sondern auch im Vertrieb. Mit den VMC Staplerterminals der Serien SH und SH Blackline haben wir begonnen – zukünftig sollen noch weitere SOREDI Produkte wie das TaskBook weltweit in der Datalogic Gruppe vermarket werden.“ „Diese Transaktion ist für uns sehr wichtig, weil sie unser Angebot an Lesegeräten und Mobilcomputern um Staplerterminals ergänzt“, erklärt der CEO und Vorsitzende der Datalogic Gruppe. „Damit werden wir für unsere weltweiten Kunden ein idealer Partner für Lagerverwaltungssysteme und stärken unsere Präsenz auf dem deutschen Schlüsselmarkt.“

SOREDI touch systems agiert als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Datalogic Gruppe. Im vergangenen Geschäftsjahr 2016 erzielte SOREDI einen Umsatz von 6,9 Millionen Euro. Die Transaktion soll noch im Juli abgeschlossen werden.

Bildunterschrift:
SH10 Datalogic Rhino II: Die Staplerterminals der SH Blackline werden künftig weltweit von Datalogic vertrieben, die den Hersteller SOREDI übernommen hat

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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Industrie-Tablets unter Windows

Industrie-Tablets unter Windows

Das neue SH10 TaskBook von der SOREDI touch systems GmbH gehört durch seine Vielseitigkeit zur Grundausstattung von Mitarbeitern in Unternehmen, die sich auf dem Weg zur Industrie 4.0 befinden. Rundum geschützt, enthält das hochbelastbare Gehäuse ein 10-Zoll Touchdisplay mit vorgelagertem Gorillaglas, modernste Prozessorarchitektur für gute Leistungen unter Windows-Betriebssystemen sowie viele Kommunikationswege mit unterschiedlichen Peripheriegeräten.

Die hoch geschützten Industrie-Tablets von SOREDI wurden mit der Erfahrung aus der Fertigung speziell für industrielle Anwendungen entwickelt. Deshalb halten die flachen, beschichteten Aluminiumgehäuse mit Gummipuffern vielen Belastungen stand, unter denen andere Geräte aufgeben: Hitze, Kälte, Staub und Schmutz, sogar mehrfache Stürze aus bis zu 1,5 Meter Fallhöhe auf Beton verkraftet das SH10 TaskBook. Sein mit Gorillaglas verschmolzenes 10-Zoll Multitouch-Display lässt sich einfach und intuitiv mit Gestensteuerung bedienen. In dem spritzwasserdichten Innenraum (IP65) sorgt neueste Prozessortechnologie von Intel mit zweimal 1,46 GHz und 4 GB DRAM lüfterlos für höchste Performance. Mit den Betriebssystemen Windows 10, Windows 10 IoT, Windows 7 Professional oder Windows Embedded 7 lassen sich viele Aufgaben direkt in der Standardsoftware erledigen. Anwendungen zur Qualitätskontrolle, ERP- und MES-Systeme stehen damit ebenso zur Verfügung, wie das führende Office-Paket unter Windows. Diese Vielseitigkeit wird durch die Flexibilität von Gehäuse und Zubehör noch verstärkt. Mit einem Auto Range Imager im Griffmodul, der in Reichweiten von 50 cm bis 8 m zuverlässig arbeitet, lassen sich Warenbewegungen direkt im Warenwirtschaftssystem buchen. Für das Kommissionieren, die Warenannahme, Inventur oder das Ablesen von 1 D- und 2 D- Barcodedaten ist man damit bestens ausgerüstet. Eine integrierte Kamera und ein Mikrofon stehen für Dokumentationszwecke und Spracherkennung zur Verfügung. Die Erfassung von Ausschuss oder fehlerhaftem Material wird ebenso erleichtert, wie Aufgaben der Personaleinsatzplanung. Ein RFID-Leser mit LEGIC oder Mifare-Readern kann ebenfalls integriert werden. Die Kommunikationsfähigkeiten erstrecken sich von NFC über Bluetooth und WLAN bis zu UMTS/LTE/GPS-Modulen für den Einsatz außerhalb des Betriebsgeländes. Damit immer genügend Strom zur Verfügung steht, ermöglicht ein innovatives Akku-Konzept den Austausch im laufenden Betrieb: Während die beiden Standardakkus im Griffmodul gewechselt werden, übernimmt einfach der leistungsfähige Akku im Gehäuse die Stromversorgung.

Bildunterschrift:

Mit dem SH10 TaskBook von SOREDI in der praktischen Gürtel- oder Umhängetasche bewegt man sich sicher in der Industrie 4.0

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
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Hartmut Zeeb
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70184 Stuttgart
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Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Prof. Dr. Kai Förstl

Für seine außerordentlichen Leistungen im Begutachtungsprozess wurde Prof. Dr. Kai Förstl von der German Graduate School of Management and Law (GGS) mit dem Best Conference Reviewer Award ausgezeichnet. Der 33-jährige Professor für Supply Chain Management und Logistik nahm den Preis auf der vom 9. bis 12. April in Budapest und Balatonfüred stattfindenden Konferenz der International Purchasing and Supply Education and Research Association (IPERSA) entgegen.

Treffpunkt für Wissenschaftler aus aller Welt

Auf dem Jahrestreffen der IPSERA treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt, um über aktuelle Herausforderungen in Einkauf und Supply Chain Management zu sprechen. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Coping with the future: picking your battles“. Neben Förstl, der die Veranstaltung „Sustainability 2“ im Rahmen der Competitive Papers leitete, nahmen noch die Nachwuchsforscher Dr. Martin Schleper und Henrik Franke von der GGS an der Konferenz teil. Schleper und Förstl präsentierten in Ungarn zusammen mit Jan Meinlschmidt das Paper „Sub-Supplier Management for Sustainability in Global Supply Networks“, während Franke zusammen mit Förstl das Thema seiner Dissertation „Conflict and Political Behaviour in SCM Teams: Borrowing and Learning from General Management Literature“ als Paper vorstellte.

Das Heranführen des wissenschaftlichen Nachwuchses an die Prozesse und Qualitätskriterien des internationalen Wissenschaftsbetriebs ist Prof. Kai Förstl besonders wichtig: „Es ist mir ein Anliegen junge Wissenschaftler zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards zu präsentieren.“ Als Reviewer begutachtet Förstl im Vorfeld von Konferenzen die wissenschaftliche Relevanz der eingereichten Beiträge. „Damit kann ich zur Verbesserung der eingereichten Paper beitragen und das Qualitätsniveau der Konferenzen sicherstellen“, so Förstl weiter.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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CHEP optimiert mithilfe des Transport-Orchestration-Programms die Logistiknetzwerke seiner Kunden in Spanien

CHEP optimiert mithilfe des Transport-Orchestration-Programms die Logistiknetzwerke seiner Kunden in Spanien

Köln, 25. April 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, vermeldet den Erfolg, dass die Zusammenarbeit von Kunden in Spanien in seinem sogenannten Transport-Orchestration-Programm erhebliche Vorteile für Umwelt und Teilnehmer generiert. Das Programm reduziert Leerkilometer, CO2-Ausstoß sowie die Anzahl der Lkws auf den Straßen und spart zugleich Kosten. Transport Orchestration sucht nach Möglichkeiten, Transportmittel unter den CHEP-Kunden zu teilen, um für alle Beteiligten eine größere logistische Effizienz zu schaffen.

Transport Orchestration ist Teil des Supply-Chain-Collaboration-Programms von CHEP Europe mit strategischer Priorität. Das Programm hilft Kunden, ihre Transporte sowohl mit anderen CHEP-Kunden als auch mit CHEP selbst zu teilen. Gleichzeitig profitieren Kunden von verbesserten Transportservices.

Michael Gierloff, Director, Carrier Management & Transport Collaboration bei CHEP Europe, erklärt: „Transport Orchestration ändert die Marktwahrnehmung von CHEP als reinem Anbieter von Palettenpooling hin zu einem echten Partner für Supply-Chain- und Logistik-Lösungen mit deutlichem Mehrwert. Dank unserer Transport-Orchestration-Projekte hat eine Gruppe von 40 CHEP-Kunden gemeinsam 443.000 Euro Transportkosten im Jahr gespart. Gleichzeitig haben sie ihren CO2-Ausstoß allein in Spanien um 650 Tonnen reduziert.“

CHEP Europe entwickelte das kollaborative Logistikprogramm vor einigen Jahren mit dem Ziel, die Effizienz im segmentierten Transportmarkt zu erhöhen. Laut der Europäischen Kommission ist die Transporteffizienz in Europa gering und sinkt weiter ab. Der Straßengüterverkehr stellt zudem ein erhebliches Umweltproblem dar: laut einer Studie sind 25 Prozent der CO2-Emissionen auf den Schwerlastverkehr auf europäischen Straßen zurückzuführen.

Durch die nicht wettbewerbsorientierte Zusammenarbeit mit Kunden, Händlern und Transportdienstleistern sowie seiner langjährigen Expertise in den Bereichen Kundenkollaboration und Supply Chain in ganz Europa, ist CHEP bestens geeignet, als neutraler Partner breit aufgestellte Transportkollaborationen zu orchestrieren.

Leistungsstarke Software für flexibles Supply Chain Management
CHEP unterhält eine große dynamische Datenbank mit 225.000 Transportwegen und 13,5 Millionen Liefervereinbarungen. Durch die Auslieferung und Abholung von 110 Millionen Paletten von 17.000 Kunden an 500.000 Abholpunkten mit täglich 5.000 Lkw besitzt CHEP eine einzigartige Einsicht in die Lieferketten in gesamt Europa. Darüber hinaus pflegt der Logistikexperte aktive Partnerschaften mit über 800 Logistic Service Providern in einem der wichtigsten Netzwerke Europas.

Zudem hat CHEP das CHEP Matching Tool entwickelt, eine leistungsstarke Technologie, die fortschrittliche Algorithmen nutzt, um das Teilen von Transporten zu erleichtern und Transporte zu optimieren. Dieses Tool nutzt alle verfügbaren Daten über die Transportbewegungen von Kunden und CHEP, um individuelle Lösungen für optimierte Transportwege und Lkw-Ladungen zwischen teilnehmenden Partnern zu schaffen – sicher und gemäß den gültigen Datenschutzrichtlinien. Das Ergebnis sind reduzierte Leerkilometer, niedrigere Kosten und ein verbesserter Umweltschutz.

Win-Win-Situation für alle einschließlich der Umwelt
Aber nicht nur in Spanien, auch in anderen Ländern wird das Programm zur Kundenkollaboration in Zukunft wesentliche Vorteile für alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen erzielen. CHEP bringt mit dem Matching Tool laufend weitere Partner zusammen, um die erwiesenen Vorteile der Transportpartnerschaften auf ganz Europa auszuweiten. Das Kollaborationsprogramm des Logistikexperten nimmt somit erfolgreich ein wachsendes Umweltproblem in Europa in Angriff: die zunehmende Umweltbelastung durch ineffizienten Straßengüterverkehr.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Comtrade Digital Services und Eurotech vereinbaren Partnerschaft für Lösungen für das Internet der Dinge

Comtrade Digital Services und Eurotech: IoT-Partnerschaft

Eurotech und Comtrade Digital Services haben eine Partnerschaft zur weitergehenden Entwicklung von End-to-End-Lösungen für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) geschlossen. Die Eurotech Everyware IoT-Technologie bietet bewährte Bausteine, die zum Aufbau von IoT-Lösungen und -Applikationen notwendig sind. Die breite Produktfamilie an Multi-Service IoT-Gateways, eine sichere Enterprise-ready Middleware (Integrationsschicht) basierend auf Eclipse Kura und IoT-Integrationsplattformen bieten fertig einsetzbare Komponenten, um die Anforderungen von IoT-Applikationen zu erfüllen. Dazu zählen Edge Computing, Edge Analytics, Gerätemanagement und Datenintegration.

Comtrade Digital Services verfügt über eine starke Expertise auf allen Ebenen einer IoT-Lösung, von Sensoren, Mikroprozessoren über Protokolle bis hin zur Cloud. Zahlreiche erfolgreiche Implementierungen belegen den Mehrwert, den Comtrade Digital Services in die IoT-Community einbringt. Zuletzt entwickelte das Unternehmen eine Predictive Maintenance-Plattform, die IoT-Daten verarbeitet und mögliche Ausfälle in geschäftskritischen Umgebungen vorhersagt. Die Plattform sammelt, aggregiert und analysiert Echtzeitdaten und verwendet ein selbstlernendes System, das Aktionen in Echtzeit oder basierend auf vorausschauenden Analysen startet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://comtradedigital.com/news/eurotech-partnership/

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Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade Digital Services setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Digitalisierung stärkt globalen Einkauf der Schlemmer Group

Globales Einkaufsprojekt unterstützt den Internationalisierungs- und Wachstumskurs

Digitalisierung stärkt globalen Einkauf der Schlemmer Group

Wien | Stuttgart | München, 15. März 2017 – Die Schlemmer Group, ein international erfolgreicher Technologieexperte im Bereich hochspezifischer Kunststoff- und Metalllösungen, stellt seine Einkaufsorganisation neu auf und steuert alle globalen Einkaufsaktivitäten der Produktionswerke und weltweiten Einkäufer zentral über eine digitale Einkaufsplattform. Die Kernthemen in Phase 1 sind das Lieferantenmanagement inklusive Lieferantenregistrierung sowie Ausschreibungen für den Werkzeug-Einkauf und Zukaufteile. Technologie-Partner ist POOL4TOOL, der Marktführer im Bereich Direct Procurement, der für Schlemmer innerhalb nur weniger Wochen ein Standard-System auf Basis von Best Practice aufgesetzt hat.

Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihren Geschäftsbereichen Industry und Appliances in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Um die globalen Einkaufsaktivitäten der Produktionswerke und der weltweiten Einkäufer zentral zusammenlaufen und besser steuern zu können, wurde die Abteilung Global Supply Chain in der Schlemmer-Holding in Poing, Oberbayern, neu geschaffen. Als Implementierungspartner für eine globale Einkaufsplattform setzte Schlemmer auf POOL4TOOL, den Marktführer im Bereich Direct Procurement.

„Mit der wachsenden Digitalisierung in unserem Unternehmen ist es konsequent, auch im Einkauf eine leistungsfähige Technologielösung einzusetzen. Mit der POOL4TOOL-Plattform steigern wir die Transparenz innerhalb der Schlemmer Group. Unser Ziel ist es, dass alle Einkäufer in unseren weltweiten Produktionswerken Zugang zu allen Lieferanteninformationen innerhalb der Gruppe haben und auch auf die Angebote anderer Standorte zugreifen können“, sagt Stefanie Schilhab, Supply Chain Managerin bei der Schlemmer Group und Projektleiterin des Einkaufsprojektes. „Damit erhalten wir nicht nur einen besseren Überblick darüber, welche Bedarfe die jeweiligen Werke haben, sondern können auch unsere Erfahrungen mit den Lieferanten an allen Standorten sammeln und teilen. So heben wir die Effizienz unserer globalen Einkaufsorganisation auf ein neues Level.“

Einkaufsstrategie global umsetzen

Zentraler Aspekt der Einkaufspolitik von Schlemmer sind höchste Qualitätsansprüche an die eigenen Produkte sowie die Lieferanten des Unternehmens. Um diese künftig bereits bei der Lieferantenauswahl besser erfassen und bewerten zu können, wurde die Lieferantenregistrierung in die digitale Einkaufsplattform integriert. Diese erfassen ihre Daten nun online, die von den Lead Buyern der Warengruppen direkt geprüft und freigegeben werden. Schlemmer schafft damit standortübergreifende Prozesse und echte Effizienz im Lieferantenmanagement. Um auch im Sourcing globale Standards durchzusetzen, wurden einheitliche Templates für den Werkzeug-Einkauf und Zukaufteile hinterlegt. So stellt Schlemmer sicher, dass alle Einkäufer an allen angebundenen Standorten die definierten Prozesse umsetzen.

POOL4TOOL überzeugte mit der Userfreundlichkeit und Flexibilität der Lösung, der Möglichkeit von individuellen Anpassungen auch nach dem Go-Live und aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Supply Chain Risk-Experten von riskmethods. Für die Zukunft sind bereits weitere gemeinsame Aktivitäten geplant. Nach der erfolgreichen Implementierung in der Zentrale wird POOL4TOOL sukzessive auf weitere Schlemmer Standorte ausgerollt. Ebenso soll die Einkaufsplattform an das ERP-System von Schlemmer angebunden werden, sodass auch weitere Module später einfach implementiert werden können.

Über Schlemmer: Die Schlemmer Group ist ein global agierender Technologieexperte, der sich auf die Entwicklung und Produktion von hochspezifischen Kunststoff- und Metalllösungen fokussiert hat. Aufbauend auf 60 Jahren Erfahrung im Kabelschutz hat sich die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Poing, Oberbayern, zum führenden und umfassenden Mehrwertlieferanten entwickelt, der seinen Kunden als intelligenter Beratungs- und Servicepartner zur Seite steht. Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihren Geschäftsbereichen Industry und Appliances in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Die mehr als 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens erwirtschafteten im Jahr 2015 einen konsolidierten Nettoumsatz von 263 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.schlemmer.com und www.schlemmer-ecotech.com

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Handhelds oder Staplerterminals?

LogiMAT 2017, Halle 7, Stand 7C23

Handhelds oder Staplerterminals?

Die SOREDI touch systems GmbH, Technologieführer bei IPC mit Multitouch-Bedienung, stellt in Halle 7 an Stand 7C23 auf der LogiMAT 2017 die Logistik-Tablets der Zukunft vor: Die TaskBooks SH7 und SH10 unter Windows ersetzen dank modularer Bauweise sowohl Handhelds als auch Staplerterminals. Durch Akkus, WLAN und Mobilfunk sowie Scanfunktionen lassen sie sich flexibel für alle Aufgaben der internen und externen Smart Logistik konfigurieren!

Die Taskbooks SH7 und SH10 sind wie Tablets aufgebaut und lassen sich auch mit Gestensteuerung bedienen. Aber sie wurden von Grund auf für den industriellen Einsatz konzipiert. Ein Aluminiumgehäuse mit Gummipuffern schützt die Multitouch-Displays mit 7 oder 10 Zoll Diagonale hinter 1,6 Millimeter starkem, entspiegelten Gorillaglas. Dank dieser robusten Bauweise überstehen die Geräte mehrfache Stürze aus bis zu 1,5 Meter Fallhöhe. Eine integrierte Dual-Antenne für WLAN- und/oder UMTS/LTE-Mobilfunkantennen sorgen für sichere Kommunikation. Eine Prozessorleistung von 2 x 1,46 Gigahertz mit 4 GByte RAM ermöglicht den Betrieb unter Windows 10, Windows 10 IoT, Windows 7 Professional, Windows Embedded 7 und WEC 7 (CE7).

Intelligente Handhelds
Durch den Betrieb von Standard-Software, Multitouch-Bedienung an gut lesbaren Displays und einem 24-Stunden-Akkukonzept setzen sich die TaskBooks von herkömmlichen Handhelds ab: Zusätzlich zu einem internen Stromspeicher enthält das Griffmodul einen austauschbaren Standardakku für unterbrechungsfreien Dauerbetrieb. Für das Kommissionieren, die Warenannahme oder die Inventur im Lager kann das Griffmodul wahlweise einen Short Range-Imager mit 1 Meter Lesereichweite oder einen Auto Range-Imager mit bis zu 8 Metern Scan-Bereich enthalten. Frei konfigurierbare Funktionstasten auf einer seitlich angebrachten Sensorfolie erleichtern wiederkehrende Aufgaben. Barcodes aller Art werden zügig erfasst – ein RFID-Leser kann ebenfalls integriert werden.

Abnehmbare Staplerterminals
Auch als Staplerterminals leisten die TaskBooks von SOREDI mehr, als herkömmliche Geräte. Eine neue Dockingstation sorgt für den 24-Volt-Fahrzeugbetrieb. Der Anschluss externer Scanner über Kabel oder Bluetooth und die schnelle Entnahme für den Einsatz in der Hand eröffnen neue Möglichkeiten. Die Ein- und Ausschaltautomatik spart Strom, während die Mobilgeräte in der Station geladen werden. Eine Temperatur-überwachung sichert den lüfterlosen Betrieb. Bewegungssensoren richten die Bildschirmanzeige aus und ermöglichen Stoß- und Fallprotokolle. Eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Staub, Schmutz, Spritzwasser und Feuchtigkeit dokumentiert sich in der Schutzklasse IP65. Der zulässige Temperaturbereich von -25° bis +50° ermöglicht einen Einsatz der TaskBooks in Tiefkühlbereichen ebenso wie im freien Gelände bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Zahlreiche weitere Optionen, umfangreiches Zubehör und die hohe Fertigungsqualität aller Komponenten machen die Mobilgeräte zu einer zukunftssicheren Investition mit hohem Nutzenpotenzial: Als Handheld oder als Staplerterminal für alle Aufgaben der Logistik!
SOREDI stellt die neuen Geräte auf der LogiMAT 2017 in Stuttgart in Halle 7 an Stand 7C23 aus.

Bildunterschrift:
SH Taskbooks: SH10 Handheld oder SH7 Staplerterminal: Die TaskBooks von SOREDI eignen sich als flexible Nachfolger beider Logistik-Geräte

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Der führende Lösungsspezialist im Direct Procurement schließt strategische Allianz mit globalem ERP-Anbieter

POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Detroit, MI | Santa Barbara, CA | Wien, 12. Januar 2017 – POOL4TOOL, der führende Lösungsanbieter für elektronische Einkaufsoptimierung, ist ab sofort strategischer Partner von QAD, dem amerikanischen Anbieter der gleichnamigen ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning). Der gemeinsame Nenner der beiden Unternehmen ist die Spezialisierung auf die produzierende Industrie und die Optimierung von Geschäftsprozessen.
Mehr Infos.

Der IT-Dienstleister POOL4TOOL ist darauf spezialisiert, Systeme zu integrieren, Daten aus externen Systemen zu übernehmen und die verarbeiteten Daten wieder in die Ursprungssysteme zu verteilen. Wegen dem hohen Grad an ERP-Integrationsfähigkeit gehört POOL4TOOL zu den führenden Lösungsanbietern im internationalen Einkaufsumfeld. Ab sofort ist der POOL4TOOL ergänzender Lösungspartner von QAD. In seinem 37. Jahr bietet QAD Unternehmen der produzierenden Industrie ERP-Software (Enterprise Resource Planning) und zugehörigen Lösungen für die Fertigung, Supply Chain Management, Finanzen, Kundenmanagement, Service und Support sowie Integration und Prozessmanagement.

„Unsere Partner sind entscheidend für den Erfolg unserer Kunden“, erklärt Tracy Doyle, Director Alliances bei QAD. „Wir bewerten deshalb unsere potentiellen Partner und wählen diejenigen aus, die unseren Kunden den größten Mehrwert bringen. Entscheidend für die Auswahl der Partner ist die richtige Passform und die Geschäftsausrichtung. Ich bin sicher, dass POOL4TOOL das QAD Global Partner Network mit nützliche Leistungen ergänzt.“
„Als Teil der strategischen Partnerschaft erhält POOL4TOOL eine Entwicklungslizenz, die es uns in Zukunft ermöglichen wird, QAD-Kunden mit einer voll integrierten Out-of-the-Box-Lösung zu erreichen“, zeigt sich Roger Blumberg, Chief Commercial Officer, POOL4TOOL America LLC überzeugt.

Multi-ERP-Integration für effizientere Beschaffung

ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) unterstützen Unternehmen bei der Planung und Steuerung von komplexen Arbeitsabläufen und sind in der produzierenden Industrie nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz von ERP-Systemen optimiert innerbetriebliche Abläufe und sorgt für die reibungslose Kommunikation mit Lieferanten. Internationale Unternehmen und Konzerne mit mehreren Gesellschaften stehen oft vor der Herausforderung mit mehreren ERP-Systemen innerhalb der Organisation zu arbeiten. Das ist in historisch gewachsenen IT-Systemen und Unternehmenszukäufen begründet und erschwert die einheitliche Datenverfügbarkeit und Transparenz. Genau hier unterstützt POOL4TOOL mit seiner tiefen ERP-Integration und der Funktionalität, die Daten auch aus mehreren ERP-Systemen zu konsolidieren und so für durchgängige Prozesse zu sorgen.

„Viele unserer Kunden haben sich aufgrund unserer tiefen ERP-Integration für POOL4TOOL entschieden. Trotz heterogenen IT-Landschaften können wir mit unserer Lösung Daten aus verschiedenen ERP-Systemen konsolidieren und weiterverarbeiten. Das steigert die Datenqualität und vermeidet doppelten Pflegeaufwand“, sagt Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG und erklärt weiter: „Die Partnerschaft mit QAD ist ein strategisch wichtiger Schritt für ein zukünftig noch breiteres Leistungsangebot für unsere Kunden.“

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Remira vernetzt Supply Chain zwischen Viega und Köbig

Neue Wege im Bestandsmanagement

Remira vernetzt Supply Chain zwischen Viega und Köbig

Remira verknüpft ab sofort die Lagerdisposition seiner Bestandskunden Viega und Köbig mit LogoMate®. Dank der intelligenten Software sind Absatzplanung, Produktion, Lieferung und Verteilung der beiden Unternehmen innerhalb der Warenkette jetzt miteinander verbunden. Auf Basis des Datenaustauschs erstellt Viega präzise Absatzprognosen und richtet seine Produktion danach aus. Köbig profitiert von einer verbesserten Lieferfähigkeit bei reduzierten Beständen.

Das Mainzer Traditionsunternehmen Köbig bietet seinen Kunden auf über 4.000 m² Ausstellungsfläche eine vielfältige Auswahl von Produkten aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Sanieren und Renovieren. Viega hat rund 17.000 Produkte aus den Bereichen Sanitär und Heizung, Rohrleitungssysteme sowie Entwässerungstechnik in seinem Sortiment.

Effiziente Lagerdisposition für Köbig
Das international tätige Unternehmen Viega liefert bereits seit mehreren Jahren Haustechnik an den Fachgroßhändler Köbig. Für die optimale Lagerdisposition nutzen beide Unternehmen die Bestandsmanagementsoftware LogoMate® von Remira. Viega ist Vorreiter beim Vendor Managed Inventory (VMI) und betreibt für ausgewählte Händler die Lagerdisposition. Damit auch Köbig vom VMI profitiert, verband Remira kürzlich die LogoMate®-Software der beiden Kunden miteinander. „Durch die Verzahnung der beiden Systeme stellt der Händler dem Lieferanten alle relevanten Informationen für eine exakte Warendisposition und Prognose zur Verfügung“, betont Dirk Wünneberg, Projektleiter bei Remira. „Dazu gehören aktuelle Bestände, offene Bestellungen und Kundenreservierungen sowie tagesgenaue Abverkaufszahlen.“

Vorteile für beide Partner
Durch den direkten Datentransfer sind eine höhere Transparenz und eine schnellere Abwicklung des gesamten Warenverkehrs möglich. So werden beispielsweise Informationen über die genauen Lagerplätze der Viega-Artikel im Köbig-Lager ausgetauscht. „Die Waren auf den Paletten entsprechen nun der Reihenfolge und der Beschriftung unserer Lagerplätze, so dass wir die Ware jetzt viel schneller einlagern können“, sagt Robert Jakob, IT-Projektleiter bei Köbig. Viega bietet seinen Kunden durch die Vernetzung einen verbesserten Service an. Dank des optimalen Datenaustauschs kann das Unternehmen auf den Punkt geplante Warenmengen produzieren und Kunden verkürzte Lieferzeiten anbieten. Das Resultat sind geringere Rücknahmequoten und eine höhere Wirtschaftlichkeit für alle Beteiligten.

Remira ist Spezialist für intelligente IT-Lösungen zur Optimierung des Bestandsmanagements und zur nachhaltigen Verbesserung der Absatzplanung und Disposition. Sitz des 1994 gegründeten Unternehmens ist Bochum. Derzeit betreut der Mittelständler 600 Installationen bei über 150 Kunden weltweit. Die von Remira selbstentwickelte Software LogoMate® zeichnet sich durch eine einfache Integration in alle ERP-Systeme, eine intuitive Bedienung und ein Maximum an Flexibilität aus. Die Lösung passt die Sicherheitsbestände dynamisch an den jeweiligen Artikel und Standort an. Einschließlich der besten Einkaufskonditionen erzeugt LogoMate® automatisch rendite- und absatzorientierte Bestellempfehlungen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Beratung über die Bestandsanalyse, Softwareintegration und Schulung bis hin zum Support und zu regelmäßigen Updates. Mit PentaSpeed hat Remira eine Technologie entwickelt, die Kunden trotz stetig steigender Datenmengen eine höhere Rechenleistung ermöglicht. Damit werden auch bei über 50 Mio. Artikeln täglich optimale Ergebnisse erzielt.

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Erfolgsgeschichte: Smartes Lieferantenportal in nur 4 Wochen

Kabelhersteller Ducab steigert seine Produktivität durch starke Lieferantenbeziehungen

Erfolgsgeschichte: Smartes Lieferantenportal in nur 4 Wochen

Wien | Stuttgart | München | Belgrad | Detroit | Singapur | Dubai, 10. November 2016 – Ducab, einer der international erfolgreichsten Kabelhersteller der Welt, schlägt ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten auf. Mit der All-in-One-Plattform von POOL4TOOL schafft Ducab eine starke Grundlage im Lieferantenmanagement, um langfristig innovative Produkte und Leistungen, wettbewerbsfähige Preise sowie qualitativ hochwertige und pünktliche Lieferungen zu gewährleisten. Durch die neue Qualität in der Lieferantenkommunikation stärkt der Einkauf von Ducab seine Geschäftsbeziehungen nachhaltig und unterstützt den ambitionierten Wachstumskurs des Unternehmens.
Hier gesamte Erfolgsgeschichtelesen.

Als Hersteller der Kabelmarke Nr. 1 im Mittleren Osten, Afrika und Asien finden die Produkte von Ducab in vielen prestigehaften Bau- und Infrastrukturprojekten Verwendung, unter anderem auch im größten Gebäude der Welt – dem Burj Khalifa in Dubai. Das Unternehmen verzeichnet jedes Jahr kontinuierliche Wachstumsraten und verpflichtet sich bei der Herstellung von über 110.000 Tonnen kupferäquivalenten Nieder-, Mittel- und Starkspannungskabeln pro Jahr den höchsten Qualitätsstandards. Qualifizierte Lieferanten sind eine der wichtigsten Säulen von Ducab, auf die sich die ambitionierten Wachstumspläne des Herstellers stützen. Um auch in Zukunft seinen Teil zum profitablen Wachstum beitragen zu können, brauchte der Einkauf von Ducab eine transparente IT-Plattform, um Lieferanten effizient evaluieren und verwalten zu können. „Gemeinsam mit dem Projektteam von POOL4TOOL benötigten wir nur einen Monat, um unsere Anforderungen zu implementieren, die Feinabstimmung vor Ort abzuschließen und mit der neuen Lösung in die Live-Anwendung zu gehen“, sagt Mohamed Yousif Al Ahmedi, General Manager für Beschaffung, Supply Chain und Planung von Ducab.

Smartes Lieferantenmanagement in nur vier Wochen

Ducab integrierte das Lieferantenportal in seine Webseite und startete eine Kampagne mit 1.300 seiner Lieferanten, um deren Profile aktuell und vollständig aufzusetzen. „Ducab ist ein sehr bekanntes Unternehmen in der Region, daher wollten wir die Gelegenheit nutzen und unseren Lieferanten die Möglichkeit bieten, uns zu kontaktieren, wenn sie an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind. Wir wollten keinen elektronischen Briefkasten, in den jeder Lieferant seine Broschüre einfach einwirft. Wir haben sehr strikte Vorgaben, bevor wir ein Produkt oder einen Lieferanten in Betracht ziehen. Selbsterfassung durch die Lieferanten am Portal, automatisches Pre-Screening und die sofortige Einbindung der verantwortlichen Einkäufer helfen uns, Zeit und Aufwand zu sparen. Und wir stellen sicher, dass die Lieferanten die lokalen und internationalen Standards erfüllen“, so Al Ahmedi.

Die Lieferanten füllen online ein strukturiertes Formular aus und können dann auswählen, welches Produkt aus dem Ducab-Beschaffungsportfolio sie liefern können. Basierend auf den Antworten wird die Selbstregistrierung zur Überprüfung an den zuständigen Lead Buyer oder die zuständige Chefeinkäuferin weitergeleitet oder automatisch abgelehnt, wenn die Mindestanforderungen nicht erfüllt werden. Ducabs Lieferantenprofile decken zahlreiche Bereiche ab, darunter erforderliche Basisinformationen wie Standorte und Produkte, bis hin zu CSR-Themen sowie Gesundheits-und Sicherheitsdetails. Weil es sich bei POOL4TOOL um eine All-in-One-Plattform handelt, ist Ducab nun auch imstande, eine starke SRM-Datenbank (Supplier Relationship Management zur Verwaltung der Lieferantenbeziehungen) aufzubauen und auch andere Prozesse und Module zu implementieren.

Mit transparenteren Abläufen, weniger administrativem Aufwand für Einkäufer und Lieferanten sowie einer höheren Prozess- und Datenqualität macht Ducab mit POOL4TOOL smart SRM seine Lieferantenbeziehungen stärker als je zuvor. Der Kabelhersteller zählt zu den ersten Kunden, die von der neuen Produktlinie POOL4TOOL smart profitieren. Diese bietet Einkaufsabteilungen mit einem dringenden Bedarf, kleinem Budget und einfachen Anforderungen eine Lösung, die sie schnell und kostengünstig implementieren können. Die smart-Module eignen sich daher insbesondere auch für den Mittelstand und KMUs und stehen für alle zentralen Aufgaben im Einkauf (SRM, Ausschreibungen, Bestellungen, elektronische Kataloge und Lieferantenbewertung) zur Verfügung.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Industrie-Computer: Mehr Power für Industrie und Logistik!

Industrie-Computer: Mehr Power für Industrie und Logistik!

Die SOREDI touch systems GmbH eröffnet Anwendern in Industrie und Logistik neue Leistungsbereiche: Ab sofort bietet der Technologieführer seine Industrie-Computer für den stationären und mobilen Einsatz mit den neuen Prozessormodulen i3 oder i5 von Intel an. Die Multitouch-Terminals mit 10, 12, 15 oder 21 Zoll Bildschirmdiagonale führen Software unter Windows-Betriebssystemen nun mit höchster Performance aus. Prozessvisualisierung, MES und ERP-Systeme in der Produktion werden damit ebenso betrieben, wie Warenwirtschafts-, Navigations- und Ortungssysteme in der Logistik.

Digitale Transformation und Industrie 4.0 stellen an Industrie-Computer höchste Anforderungen bezüglich Rechenleistung, Netzwerkfähigkeit und Bedienkomfort. Die IPC und Staplerterminals von SOREDI entsprechen diesen Anforderungen mit neuen Hochleistungs-Prozessormodulen von Intel. Der Prozessor der 5. Generation Intel Core i3-5010U bietet 3MB Cache und bis zu 2.10 GHz Taktfrequenz; der Intel Core i5-5350U ist bei ebenfalls 3MB Cache mit 2.90 GHz getaktet. Dank neuer Kühltechnologien führt der lüfterlose Betrieb in den spritzwasserdicht versiegelten Gehäusen nicht zur Erhitzung. Beide Prozessormodule sind für alle Terminals der Produktreihen SH und SH Blackline von SOREDI erhältlich. Dazu stehen 4-8 GB, optional 16 GB Speicher zur Verfügung.

Die IPC der Blackline-Serie verfügen über neue, kapazitive Multitouch-Panels, die mit einem schützenden Panzerglas verschmolzen werden. Die dadurch erzielte Verbundglas-Eigenschaft erhöht die Bruch- und Splittersicherheit. Die einstellbare Empfindlichkeit ermöglicht eine Gestensteuerung auch mit Arbeitshandschuhen. Ein neues Entspiegelungsverfahren verhindert störende Reflexionen durch helles Umgebungslicht und erhöht damit die Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Eine automatische Helligkeitssteuerung passt die LED-Hintergrundbeleuchtung an alle Lichtverhältnisse an. Die schnelle Grafikverarbeitung erhöht die Arbeitseffizienz in Produktion, Montage und Logistik. Dabei lassen sich alle Industrie-Computer sowohl für den stationären als auch den mobilen Einsatz konfigurieren. Verschiedene Netzwerkanbindungen wie Ethernet, WLAN oder Bluetooth 4.0 erleichtern eine schnelle und sichere Kommunikation. So können Unternehmen die unterschiedlichsten Anforderungen an Industrie-Computer mit einem einzigen Lieferanten erfüllen. Dadurch senken sie erheblich den Betriebs- und Wartungsaufwand.

Universeller Einsatz der Industrie-Computer

Die hohe Prozessorleistung ermöglicht den Betrieb unter sämtlichen Windows-Betriebssystemen wie Windows 7 Professional, Windows Embedded 7,WEC 7 (CE7), Windows 10 oder Windows 10 IoT. Ebenso lassen sich Linux-Anwendungen und verschiedenste Emulationen realisieren, wie Citrix, SOTI, SAP, VT 100 oder IBM 5250. Damit stellt SOREDI den Anwendern in allen Bereichen der Industrie eine leistungsfähige und einheitliche Hardware-Plattform für alle Projekte der digitalen Transformation oder Industrie 4.0 zur Verfügung. Stationäre Informationssysteme lassen sich bequem und sicher auf Fahrzeugen, Staplern oder Regalbediengeräten nutzen. Insgesamt erreichen Produktion, Montage und Logistik wesentliche Verbesserungen in der Steuerung und Visualisierung von Prozessen, der Qualitätssicherung und Effizienz. Die hohe Qualität aller Komponenten sichert den störungsfreien Betrieb.

Bildunterschrift: SH 21 Blackline: Mobil und stationär: SOREDI bietet eine leistungsfähige Hardware-Plattform für die Industrie 4.0

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook.

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SOREDI touch systems GmbH
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Nachhaltige Unternehmensentwicklung bei InterLog Management

Nachhaltige Unternehmensentwicklung bei InterLog Management

(Mynewsdesk) Als praxisorientiertes Beratungsunternehmen für Logistik und Supply Chain unterstützt InterLog Management in diesen Handlungsfeldern ihre Kunden bei der Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle von Logistikprojekten.

InterLog Management hat sich, wie in den vergangenen Jahren, auch im Jahr 2016 positiv entwickelt. So hat man weitere, sehr interessante Kunden in den Bereichen Gesundheitswesen & Pharma, öffentlicher Dienst und im Bereich der Logistikdistribution und Straßen- und Schienentransport dazugewonnen.

Leistungszentren als Schlüssel zum Erfolg

Neben dem Ausbau der Bürokapazitäten an den beiden Standorten in Sursee und Dortmund wurde das Unternehmen führungstechnisch sowie organisatorisch neu strukturiert. Sämtliche organisatorische Prozesse, von der Buchhaltung über den Einkauf bis hin zur Reiseplanung, werden für beide Ländergesellschaften zentral in der Administration gebündelt. Die beiden operativen Beratungseinheiten in der Schweiz und Deutschland hingegenfungieren ab sofort als reine Leistungszentren. „Damit stellen wir sicher, dass sich unsere Berater auf ihre Kernaufgabe, das Beraten unserer Kunden sowie das Führen von Projekten konzentrieren können“, so Eric Gastel, Geschäftsführer und Inhaber der InterLog Management GmbH.

Mit Hilfe all dieser Aktivitäten verfolgt InterLog Management konsequent das Ziel, Kunden in ihren Zielmärkten Schweiz, Deutschland, Österreich und den Niederlanden noch umfassender bedienen zu können.

Unternehmen investieren in Logistik

Die positive Unternehmensentwicklung setzt sich, so Eric Gastel, aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen. „Die Nachfrage nach noch effizienteren Logistiklösungen ist gestiegen, da sich Unternehmen viel bewusster mit Energiekosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen auseinandersetzen. Als Motivator, Logistikprozesse im Allgemeinen effizienter und energiebewusster zu gestalten, dienen zum einen wachsende Kunden- und Marktanforderungen, zum anderen aber auch die stetige Sensibilisierung für umweltgerechtes Agieren in der gesamten Logistikbrache. Oftmals fehlen für die Erarbeitung der meist recht komplexen Konzepte aber eigene Ressourcen und das Wissen über die notwendigen Logistiklösungen und Planungsverfahren, welche für die Umsetzung von Rationalisierungsmaßnahmen erforderlich sind. Wissen und Methoden zur Umsetzung müssen den Betrieben zur Verfügung stehen und genau diese Aspekte bringen wir mit unserem kompetenten Team ein.“ Aber auch in diesen Bereichen sieht Eric Gastel noch Entwicklungspotentiale. „Der Glaube an effiziente Logistiklösungen muss weiter wachsen. Unternehmen müssen die Notwendigkeit für das effiziente und energiebewusste Abwickeln der Supply Chain erkennen und dürfen aufgrund dessen etwas längere Amortisationszeiten von Logistikanlagen nicht als Hemmnis betrachten.“ Letztendlich handelt es sich auch um Investitionen in die Zukunft der jeweiligen Unternehmen!

Hohe Qualität an Beratungsdienstleistung – virtuelles Projektmanagement als zentraler Faktor für den Projekterfolg

Die zweite wichtige Komponente sieht Eric Gastel in der Qualität der Beratungsdienstleistung. Neben den fachlich sehr gut ausgebildeten, praxisorientierten Beratern und Projektleitern sind die Faktoren Zeit, virtuelle Vernetzung aller projektbeteiligten Unternehmen und Projektabwicklungstransparenz genauso wichtig wie die Projektfaktoren Qualität und Kosten. Insbesondere mittels der virtuellen Vernetzung aller am Projekt beteiligten Parteien über den i-ProjectRoom wird die Projektadministration für die Kunden und für InterLog Management als Mandatsträger auf ein absolutes Minimum bei maximaler Effektivität verschlankt und maximale Projekttransparenz geschaffen. Damit wird wesentlich mehr Zeit für das operative Agieren am Kundenprojekt freigesetzt.

i-ProjectRoom als Reporting- und Projektsteuerungs-Tool

Für die Projektauftraggeber wurde eigens ein einfaches aber dennoch effektives Dashboard entwickelt. Damit kann auf einen Blick der zeitliche Fortschritt des Projektes, der Stand der noch offenen und überfälligen To dos, die Kosten und das Risikobarometer abgelesen werden.

Zudem zeigt der i-ProjectRoom transparent auf, welche Lieferanten sich mit ihren zu realisierenden Gewerken innerhalb oder aber außerhalb der vorgegebenen Terminplanung befinden. So hat der Projektleiter jederzeit die Möglichkeit, alle projektbeteiligten Parteien aktiv zu steuern und damit zielgerichtet auf die termingerechte Fertigstellung einzelner Gewerke direkt Einfluss zu nehmen.

„Unserem Ziel, Projekte effektiver und effizienter abwickeln zu können, sind wir mit unserem Tool sehr nahe gekommen“, zeigt sich Eric Gastel zufrieden.

Projektmanagement und Zeiterfassung leicht gemacht!

Neben dem Projektmanagement-Tool i-ProjectRoom wurde das Modul TimeTracker +TT für die Erfassung von Projektaufwänden entwickelt. „Bei der Umsetzung haben wir, analog zu unserem i-ProjectRoom, auf eine intuitive Bedienbarkeit geachtet, so dass beide Tools nach einer Einführungszeit von rund 30 Minuten problemlos betrieben und unabhängig voneinander eingesetzt oder mittels Schnittstelle kombiniert werden können“, betont Eric Gastel.

Der i-ProjectRoom und der TimeTracker +TT stehen zu geringen Gebühren und ohne jegliche vertragliche Verpflichtungen für die gewerbliche Nutzung zur Verfügung. So liegen die Kosten für die Abwicklung von drei Projekten mit bis zu 50 Usern über den i-ProjectRoom gerade mal bei EUR 75,00 pro Monat. Sämtliche Module des i-ProjectRoom sind zur Nutzung bei diesem Paket inbegriffen.

Ausführliche Informationen zum i-ProjectRoom und TimeTracker +TT erhalten Sie unter www.i-projectroom.com oder unter der Service & Support-Nummer +49 231 549589-99.

Weitere Auskünfte zu InterLog Management können Sie der Webseite www.interlog-management.com entnehmen.

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Das Unternehmen

Unabhängige und objektive Beratung ist eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Dienstleistung, die ausgeprägtes Methodenwissen, eine umfangreiche Praxiserfahrung und fundierte fachliche Kenntnisse voraussetzt.

Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management werden durch InterLog Management mit dem Blick von aussen, mit Diplomatie und Diskretion und in enger Zusammenarbeit mit dem Management und den Mitarbeitern gelöst.

„Wir sind pragmatisch orientierte Analytiker und erarbeiten praxisorientierte Lösungen, die zum Erfolg führen!“

Ihre Entlastung

InterLog Management erbringt Dienstleistungen entlang der gesamten Supply Chain. Problemstellungen werden integrativ vom Anfang der Logistikkette bis zu deren Ende betrachtet, um so die Ergebnisse durchgängig und transparent zu gestalten.  Das Ziel ist im Rahmen der Beratungsdienstleistungen den Kunden aktiv bei der Analyse von Prozessproblemen oder bei der Abwicklung von Projekten zu begleiten.

„Sie erhalten durch das Engagement von InterLog Management die Möglichkeit, sich um andere Problemstellungen in Ihrem Unternehmen kümmern zu können.“

Beratungsschwerpunkte

– Logistikmanagement
– Strategie- & Prozessmanagement
– Projektmanagement & Coaching

Die Branchen

Aufgrund der sehr breiten und tiefen Erfahrungen in jeglichen Bereichen der Supply Chain, kann in sehr vielen Branchen agiert werden. Egal ob im Bereich des Handels-, der Industrie-, der Produktions-, Chemie- und Pharma- oder der Distributionslogistik, mit InterLog Management steht Ihnen ein Partner zur Seite, welcher sich in diesen Branchen mit versiertem Wissen unterstützen kann.

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6210 Sursee
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Intelligente eLösungen für den Einkauf 2030

POOL4TOOL beim größten Einkäuferkongress in Berlin

Wien | Berlin, 13. Oktober 2016 – POOL4TOOL, der Spezialist für elektronische Prozessoptimierung im operativen und strategischen Einkauf ist auf dem 51. BME-Symposium von 09.-11. November 2016 in Berlin wieder stark vertreten. Die Teilnehmer erwartet ein Vortrag über Einkaufs-Entscheidungen in Echtzeit sowie die Präsentation von der Körber AG, wie ihr Netzwerk-Einkauf im globalen Konzern mithilfe intelligenter eLösungen funktioniert.

Die aktuellen Wirtschaftsentwicklungen und die geopolitischen Ereignisse veranlassen die europäischen Einkäufer zu einem Umdenken. Negativ-Schlagzeilen über die Pleite von Hanjin oder die Lieferantenstreitigkeiten bei Volkswagen zeigen wie schnell eine robust geglaubte Lieferkette ins Schleudern kommt. Die Richtung für den Einkauf ist klar definiert. Das bestätigt auch der BME (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) mit seinem diesjährigen Motto für das 51. Symposium Einkauf und Logistik von 09.-11. November in Berlin: „Agenda 2030: Agil und vernetzt“.

Der Spezialist für Einkaufslösungen POOL4TOOL ist auch in diesem Jahr aktiver Partner der Großveranstaltung. Im Rahmen der Veranstaltung stellt das Unternehmen die Funktionen und den vielfältigen Einsatzbereich seiner umfassenden „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform in Fachvorträgen und in persönlichen Gesprächen am Messestand (C16) vor. Besonderes Highlight am Messestand ist das kostenlose SRM Self-Assessment, bei dem Einkäufer erfahren, ob ihr Lieferantenmanagement ein echter Benchmark ist. Als Dankeschön für die Teilnahme gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Effizienz im Supplier Relationship Management.

Cognitive Procurement und Agilität in der Supply Chain

Als langjähriger Player am Markt für elektronische Einkaufsoptimierung kennt POOL4TOOL die Herausforderungen in der globalen Beschaffung ganz genau. „Die Digitalisierung setzt neue Anforderungen an den Einkauf und ermöglicht gleichzeitig neue Wege für richtige Einkaufsentscheidungen in Echtzeit. Dazu reicht die systematische Sammlung und Darstellung von Daten nicht mehr aus. Durch den Einsatz neuester Technologie leiten unsere Kunden Handlungsempfehlungen direkt aus dem System ab“, erklärt Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG. Mehr zu dem Thema Cognitive Procurement erfahren die Symposium-Teilnehmer bei seinem Morning Special im Rahmen der Veranstaltung (10. November 2016, 08:45 Uhr).

Wie jedes Jahr sind auch zahlreiche POOL4TOOL-Kunden im Rahmen der Veranstaltung anzutreffen. Die Körber AG suchte vor einigen Jahren eine intelligente IT-lösung, mit der sie den gesamten Einkauf effizienter umsetzen kann. Der Konzern steht vor der Herausforderung trotz über 20 unterschiedlicher ERP-Systeme weltweit einheitliche Einkaufsprozesse durchzusetzen. Jens Delventhal und Dr. Jan Koch, beide verantwortlich für Corporate Purchasing, bei Körber erklären in ihrem Fachvortrag, wie sie eLösungen nachhaltig im dezentralen Konzern eingeführt und verankert haben (09. November 2016, 14:45 Uhr).

Informationen zur Veranstaltung

BME-Symposium | 09. – 11. November 2016 | InterContinental Berlin
Am POOL4TOOL-Messestand (Standnummer C16) stehen den Besuchern neben den Vorständen Thomas Dieringer, CEO, und Uwe Krawinkel, Chief Sales Officer, an den Messetagen erfahrene Projekt- und Key Accout Manager für persönliche Gespräche sowie die Vorstellung von POOL4TOOL im Rahmen einer Live-Demonstration zur Verfügung.

Vortragshinweise

Fachkonferenz | 09. November 2016 | 14.45 – 15.30 Uhr
Einkaufs-IT-Roadmap als Teil von Operational Excellence
Nachhaltige eLösungen im dezentralen Konzern einführen und verankern
– Dr. Jan Koch, Project Manager Processes, Methods and Tools, Corporate Purchasing, Körber AG
– Jens Delventhal, Head of Production Material, Corporate Purchasing, Körber AG

Morning Special | 10. November 2016 | 08.45 – 09.30 Uhr
Digitalisierung: neue Anforderungen und Chancen für den Einkauf
Neue Wege für richtige Einkaufsentscheidungen in Echtzeit
– Thomas Dieringer | CEO | POOL4TOOL AG

Für die Vereinbarung von persönlichen Gesprächsterminen vor Ort schreiben Sie an: office@pool4tool.com.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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Gemeinsam ans Ziel: Strategisches Lieferantenmanagement für agile Prozessgestaltung

candidus management consulting-Studie beleuchtet wesentliche Erfolgsfaktoren

Gemeinsam ans Ziel: Strategisches Lieferantenmanagement für agile Prozessgestaltung

Quelle: candidus management consulting

München, 14.07.2016 – Die Integration und Steuerung von Lieferanten stellt für jedes produzierende Unternehmen einen Schlüsselfaktor in der Supply Chain dar. Die aktuelle candidus management consulting -Studie „Agile Supply Chains – Auf dem Weg in die Industrie 4.0?“ gibt Einblick in bestehende Erfolgsmodelle erfolgreicher Best-Practice-Unternehmen und zeigt, wie diese ihre Strategie durch stringente Material- und Lieferantenklassifizierungen, Risiko Management und „Best Country Sourcing“ gestalten. So entwickeln Firmen Partnerschaften mit Lieferanten als einen entscheidenden Stellhebel für mehr Agilität in der Wertschöpfungskette, ohne die sie ihre Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung und volatiler Märkte schwer oder gar nicht erhalten könnten.

In 45 Tiefeninterviews befragte die Münchener Unternehmensberatung Entscheider (29% CEO, 40% COO, 31% Head/VP of SCM/Logistics/Purchasing) aus produzierenden B2B- und B2C-Unternehmen in der DACH-Region mit mindestens 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Für 78 Prozent der befragten Teilnehmer zählt eine strategische Lieferantensteuerung und -integration zu den Top-Themen für die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen. An der Studie beteiligten sich Vertreter aus den Bereichen Anlagenbau, Augenoptik, Automotive, Diagnostik, Elektronik, Kabel, Maschinenbau, Möbel, Solartechnik und Schiene.

Die Eckpfeiler einer optimierten Einkaufsstrategie
Anhand von ausgewählten Best-Practice-Ansätzen erläutert die Studie alle notwendigen Erfolgsfaktoren eines strategischen Lieferantenmanagements mit minimierten Lieferausfällen und Qualitätsproblemen. „Für mich ist das Kernthema an dieser Stelle eine Partnerschaft, die für beide Seiten eine Win-Win-Situation darstellt“, fasst ein teilnehmender Vertreter eines Zulieferers aus der Rail-Industrie die Zielsetzung seines Unternehmens im Umgang mit Lieferanten zusammen.
Von zentraler Bedeutung für alle weiteren Schritte hin zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit ist die konsequente Klassifizierung von Lieferanten und Materialien anhand klar definierter Bewertungskriterien in Standard-, Risiko-, Kern- und Strategiegruppen. So wird die Basis für das weitere Vorgehen geschaffen, das eine möglichst effiziente Materialbeschaffung bei Standardmaterialien und tiefe Wertschöpfungspartnerschaften mit in hohem Maße zuverlässigen Lieferanten bei strategischen Materialien zum Ziel hat.

Konsequente Lieferantenklassifizierung mit konkreter Zielsetzung
Auf eine gesteigerte Lieferantenzuverlässigkeit muss jedoch proaktiv hingearbeitet werden: „Der Aufbau eines durchgängigen Lieferantenbewertungs- und Frühwarnsystems sowie vertraglich verankerte Zielvereinbarungen sollten wesentliche Aspekte eines jeden Lieferantenmanagements sein“, unterstreicht Stefan Treiber, Geschäftsführer von candidus management consulting. Ein Best-Practice-Unternehmen aus der Studie hat hierzu ein Ampelsystem entwickelt: Aus der Zielabweichungsquote des Lieferanten innerhalb der letzten drei Monate ergibt sich ein Eskalationsgrad. Je nachdem, welcher der vier Eskalationsgrade dem Lieferanten zugeordnet ist, sind unterschiedliche Maßnahmen vorgesehen, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern – vom individuellen Optimierungsprojekt bis zum Aufbau einer Partnerschaft. So stellt das Unternehmen eine stringente Lieferantenklassifizierung mit einer klaren Zielsetzung sicher.

Die vollständige Studie ist unter www.candidus.com/agile-supply-chains-studie/ verfügbar.

Über candidus
candidus management consulting ist eine Unternehmensberatung mit Hauptsitz in München im Bereich Performance Improvement und Operations Management. candidus steht für eine starke Umsetzungsorientierung verbunden mit dem konzeptionellen Anspruch einer Top-Management Beratung. Der ganzheitliche candidus-spezifische Ansatz wird entsprechend der jeweiligen Kundensituation adaptiert und bietet somit exakt passende Lösungskonzepte. International erfahrene Berater mit fundiertem Industrie- und Methodik-Know-how erarbeiten gemeinsam mit den Kunden messbare und signifikante Performanceverbesserungen für eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Beratungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Operations Strategy, Supply Chain Management und Reorganisation. Weitere Informationen finden Sie unter www.candidus.com.

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Orbit Logistics investiert in neues Rechenzentrum

Sichere Infrastruktur für Industrie 4.0 und das industrielle Internet of Things

Am Firmensitz der Orbit Logistics Europe GmbH in Leverkusen entsteht zurzeit das Zuhause für das neue, hochsichere Rechenzentrum „drei“. Ende August 2016 soll die Enterprise Serverlandschaft bereits bezugsfertig sein. Die Investitionssumme für Gebäude und technische Erstausstattung wird rund eine drei viertel Million Euro betragen. Mit Leverkusen hat sich Orbit Logistics bewusst für einen Standort innerhalb des deutschen bzw. europäischen Rechtssystems entschieden; wichtig vor allem beim Hosting sensibler Anwendungen. Der sukzessive Ausbau der Rechnerleistung mit 7056 Cores (CPU-Kerne) wird in den Bereich der Supercomputer vordringen. Neben der enormen Leistungssteigerung wird vor allem die Energieeffizienz des Rechenzentrums um ein Vielfaches erhöht. Hocheffiziente virtualisierte Server verringern die Abwärme, und modernste Klimatechnik sorgt für deren effektive, umweltschonende Nutzung.

Im März dieses Jahres hatte der offizielle Spatenstich für den Neubau stattgefunden. Im Vorfeld waren großflächige Infrastrukturmaßnahmen mit der EVL (Energie Versorgung Leverkusen) sowie redundante Internet-Backbone-Glasfaseranschlüsse mit Netcologne realisiert worden.

Neben der bereits bei über 200 Großkunden weltweit erfolgreich eingesetzten Supply-Chain-Management-Lösung von Orbit Logistics sollen im neuen Rechenzentrum „drei“ unter anderem auf Basis des neuen SAP-HANA die private Orbit-Demand-Cloud und das Company Command Center Logistics, sowie das sichere Applikationshosting für Anwendungen in der Bergbau-, Rohstoff- und Chemieindustrie realisiert werden. Details unter www.orbitlog.com

Orbit Logistics ist ein international führender Anbieter von Bestandsmanagement-Lösungen (z.B. VMI – Vendor Managed Inventory) und globaler Echtzeit-Prozessdatenerfassung. Das Unternehmen betreibt seit dem Jahr 2000 ein weltweites Netzwerk mit eigenen Rechenzentren in Deutschland und den USA. Ein hoch qualifiziertes Team aus über 40 Ingenieuren, Wirtschaftsingenieuren, Betriebswirten und Technikern bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen für Prozessüberwachung und Prozessmanagement. Die Orbit Logistics Europe GmbH hat ihren Sitz in Leverkusen, Orbit Logistics Americas LLC. in Apharetta/USA. Zu den über 200 Kunden von Orbit Logistics gehören international tätige Unternehmen wie Argos Cementos, BASF, Bayer, Dow Chemicals, Evonik, Johnson Diversey, Lanxess, Leykam, Rheinkalk, Siegwerk Group, Stora Enso, UPM etc.,

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