Schlagwort: Studie

Zweiter Carbon Black Threat Report für Deutschland offenbart größere Zuversicht trotz gleichbleibend hohem Bedrohungsniveau

98 % der befragten deutschen Unternehmen berichten von Sicherheitsverletzungen, Hauptursache sind Phishing-Angriffe

München, 01.10.2019 – Carbon Black, ein führender Anbieter von Cloud-nativen Lösungen für den Schutz von Endpoints, gibt die Ergebnisse seines zweiten Threat Reports für Deutschland bekannt. Für den Carbon Black Threat Report wurden weltweit gut 2000 CIOs, CTOs und CISOs befragt, davon 256 aus ganz Deutschland. Die Angaben der deutschen Befragten zeigen, dass das Bedrohungsniveau kontinuierlich hoch ist und Cyberangriffe teilweise immer ausgefeilter werden. Phishing-Angriffe sind die Hauptursache von Datenschutzverletzungen.

Die wichtigste Umfrageergebnisse der Studie sind:
– 98 % der Unternehmen in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten eine Datenschutzverletzungen erlitten
– 99 % der deutschen Unternehmen geben an, dass die Zahl der Angriffe in den vergangenen zwölf Monaten zugenommen hat
– 45 % der Unternehmen in Deutschland gaben an, dass Cyberangriffe ausgefeilter geworden sind
– 77 % der Unternehmen in Deutschland haben IT-Sicherheitsbedenken in Bezug auf die digitale Transformation und die Einführung des 5G Mobilfunkstandards
– 95 % der Unternehmen in Deutschland fühlen sich besser gegen Cyberangriffe gerüstet als vor zwölf Monaten
– 96 % der Unternehmen in Deutschland sind überzeugt, dass ihre Verteidigungsmaßnahmen von Threat Hunting profitieren
– 98 % der Unternehmen in Deutschland planen, im kommenden Jahr ihre Budgets für IT-Sicherheit zu steigern

„Wir haben die Ergebnisse unseres zweiten Threat Reports für Deutschland genau analysiert“, sagt Rick McElroy, Head of Security Strategy bei Carbon Black. „Dabei ist aufgefallen, dass die Unternehmen sich anscheinend auf die neue Realität ständiger und immer raffinierterer Cyberangriffe einstellen. Datenlecks haben große finanzielle Auswirkungen und schädigen die Reputation immens, was immer mehr Unternehmen bewusst wird. Die gestiegene „Awareness“ gegenüber externen Bedrohungen und Compliance-Risiken sorgt dafür, dass Unternehmen Cyberrisiken deutlich proaktiver als früher adressieren.“

Im Carbon Black Threat Report Herbst 2019 wurde im Vergleich zum Threat Report vom Frühling 2019 ein steiler Anstieg der Sicherheitsverletzungen aufgrund von Phishing-Angriffen in Deutschland festgestellt. Angreifer konzentrieren sich demnach auf das schwächste Glied in der IT-Sicherheit – den Benutzer.

20 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, einen finanziellen Verlust aufgrund von Datenschutzverletzungen erlitten zu haben, wobei 9 % davon den Schaden als schwerwiegend einstuften. 64 % der deutschen Unternehmen wollten allerdings keine Angaben dazu machen, ob sie durch Cyberangriffe einen finanziellen Schaden erlitten hatten – die Gesamtzahl der Unternehmen könnte also höher liegen. Hinsichtlich der Reputation gaben ganze 94 % an, dass durch Datenschutzverletzungen ihr Unternehmensimage beschädigt wurde. 76 % davon gaben sogar einen erheblichen Imageverlust an, während 5 % keine Auswirkungen auf ihre Reputation festgestellt haben.

Zuversicht in Fähigkeit zur Abwehr von Cyberangriffen gestiegen
Trotz der ständigen Bedrohungen und deren teilweise gravierenden Folgen fühlen sich die Befragten heute deutlich zuversichtlicher hinsichtlich ihrer Fähigkeiten zur Abwehr von Cyberangriffen als vor zwölf Monaten. 68 % bezeichneten sich als erheblich zuversichtlicher, 27 % als etwas zuversichtlicher.

„Die IT-Sicherheitsbranche entwickelt sich ständig weiter und bietet immer bessere Lösungen an“, sagt McElroy. „Unternehmen wissen immer mehr darüber, welche Tools und Strategien ihnen zur Verteidigung gegen Cyberangriffe zur Verfügung stehen. Wir gehen davon aus, dass die größere Zuversicht auf einen Machtwechsel zugunsten der Verteidiger hinweist, die heute proaktiver an das Aufspüren und Neutralisieren von Bedrohungen herangehen als zuvor.“

Dafür spricht, dass 96 % der befragten Unternehmen in Deutschland eine Stärkung ihrer Verteidigungsmaßnahmen durch Threat Hunting feststellen. Ebenfalls 96 % haben bei Threat-Hunting-Aktivitäten Hinweise auf Cyberangriffe gefunden.

Immer mehr Unternehmen sehen zudem die Vorteile von Investitionen in die Cybersicherheit: 98 % planen eine Steigerung ihres Budgets für IT-Sicherheit in den nächsten zwölf Monaten.

Bedenken wegen digitaler Transformation, 5G Einführung und Fachkräftemangel
Auf die Frage nach der Sicherheit in Bezug auf Implementierung und Management von Programmen zur digitalen Transformation und der Einführung von 5G gab nur 1 % der Befragten an, keine Bedenken zu haben. 34 % sind der Meinung, dass dadurch Cyberangriffe effektiver und damit destruktiver werden.

Eine Executive Summary des Reports steht hier zum Download bereit: https://www.carbonblack.com/land/germany-global-threat-report-defender-power-on-the-rise/

Umfragemethodik
Carbon Black beauftragte im Sommer 2019 das unabhängige Marktforschungsunternehmen Opinion Matters mit der Durchführung einer Umfrage. Für diese globale Studie wurden 2021 CIOs, CTOs und CISOs in mehreren Ländern befragt, darunter Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und Singapur. Die Unternehmen gehörten verschiedenen Branchen an, wie etwa Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Behörden, Einzelhandel, Fertigung, Lebensmittel, Öl und Gas, Professional Services sowie Medien und Unterhaltung.

Über Carbon Black
Carbon Black (NASDAQ: CBLK) ist ein führender Anbieter von Cloud-nativen Lösungen für den Schutz von Endpoints. Die Mission von Carbon Black ist der weltweite Schutz vor Cyberangriffen. Die CB Predictive Security Cloud® (PSC) vereint den Schutz von Endpoints und IT Operations in einer Endpoint Protection Platform (EPP) zur Abwehr von komplexen Bedrohungen und Bereitstellung von verwertbaren Erkenntnissen. Die PSC ermöglicht Unternehmen jeder Größe, Betriebsabläufe zu vereinfachen. Durch die Analyse von Milliarden von Security Events weltweit pro Tag gewinnt Carbon Black Einblicke in das Verhalten von Angreifern und versetzt seine Kunden in die Lage, potenzielle Angriffe zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren.

Über 5.600 Kunden weltweit, darunter ein Drittel der Fortune 100, vertrauen Carbon Black, um ihr Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen. Das Partnernetzwerk des Unternehmens umfasst mehr als 500 MSSPs, VARs, Distributoren und Technologieintegratoren sowie einige der weltweit führenden IR-Unternehmen, die Lösungen von Carbon Black bei der Untersuchung von jährlich über 500 Sicherheitsverletzungen einsetzen.

Carbon Black, CB ThreatSight and CB Predictive Security Cloud are registered trademarks or trademarks of Carbon Black, Inc. in the United States and/or other jurisdictions.

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Studie verweist auf lebenswichtige Vorteile der CytoSorb-Therapie bei septischem Schock

Studie verweist auf lebenswichtige Vorteile der CytoSorb-Therapie bei septischem Schock

MONMOUTH JUNCTION, N.J./Berlin, 30. September 2019 – CytoSorbents Corporation (NASDAQ: CTSO), ein führender Anbieter von intensivmedizinischen Immuntherapien, der seine CytoSorb®-Blutreinigungstechnologie zur Behandlung tödlicher Entzündungen bei Schwerkranken und bei Herzchirurgie-Patienten weltweit vertreibt, verweist auf eine neue Publikation der Fachzeitschrift Critical Care mit dem Titel: „Hemoadsorption with CytoSorb shows a decreased observed versus expected 28-day all-cause mortality in ICU patients with septic shock: a propensity-score-weighted retrospective study.“

Im Rahmen dieser Studie führten Wissenschaftler am Maasstad Hospital und am Erasmus University Medical Center in Rotterdam, Niederlande, eine retrospektive Evaluation von 116 Patienten mit septischem Schock durch, die Vasopressoren zur Erhöhung ihres Blutdrucks und eine Nierenersatztherapie aufgrund von Nierenversagen benötigten. Von diesen erhielten 49 Patienten eine Standardtherapie und 67 wurden mit Standardtherapie plus CytoSorb behandelt. Beide Gruppen wurden verglichen mit dem sIPTW-Verfahren (stabilized Inverse Probability of Treatment Weights), zur Beseitigung von Unterschieden bei Behandlungsbeginn hinsichtlich Sepsis, Alter, Komorbiditäten, operativen Eingriffen, SOFA-Wert (Sequential Organ Failure Assessment), Einsatz des Vasopressors Noradrenalin und Laktatspiegel.

Patienten, die nach Standardtherapie und mit CytoSorb behandelt wurden, hatten eine statistisch signifikante Reduktion der 28-tägigen Gesamtmortalität im Vergleich zur Standardtherapie ohne CytoSorb (53 % vs. 72 % Kontrolle, p < 0,04), basierend auf der sIPTW-Analyse. Darüber hinaus war die beobachtete 28-tägige Gesamtmortalität in der CytoSorb-Behandlungsgruppe signifikant niedriger als die vorhergesagte Mortalität (48 % beobachtet vs. 75 % vorhergesagt, p < 0,001), basierend auf dem SOFA-Wert.

„Unserer Kenntnis nach stellt diese Studie die größte publizierte Patientenkohorte mit septischem Schock dar, die mit der CytoSorb-Therapie behandelt und bei der die Mortalität als primäres Ergebnis bewertet wurde. Wir haben einen überzeugenden Nachweis erbracht, dass CytoSorb in Verbindung mit der Standard-Nierenersatztherapie die 28-Tage-Mortalität bei unseren Patienten mit septischem Schock im Vergleich zur alleinigen Nierenersatztherapie senkt. Diese Ergebnisse stützen in signifikanter Weise den aktuellen klinischen Wissensstand, der den Nutzen von CytoSorb bei der Sepsis-Behandlung belegt. Die Ergebnisse sind besonders relevant, da jährlich mehr als 6 Millionen Menschen auf der ganzen Welt an Sepsis und septischem Schock sterben, selbst in Ländern mit hohen medizinischen Versorgungsstandards. Sepsis ist damit die weltweit häufigste Todesursache. Ohne wirksame Therapien steigt die Zahl der Todesfälle durch Sepsis aufgrund Alterung der Bevölkerung, zunehmenden Begleiterkrankungen und antibiotikaresistenter Krankheitserreger weiter an. Mit CytoSorb haben wir jetzt möglicherweise eine neue Behandlungsoption.“ So Dr. Willem P. Brouwer, MD PhD, vom Erasmus University Medical Center und Maasstad Hospital sowie Erstautor der Studie.

Als Studienleiter betonte Professor Dr. Can Ince vom Erasmus University Medical Center Rotterdam: „Angesichts unserer Ergebnisse scheint die CytoSorb-Therapie eine vielversprechende Zukunft für die Behandlung von septischem Schock zu haben. Neben der signifikanten Verbesserung der Überlebenschancen waren wir von dem Sicherheitsprofil dieser Therapie beeindruckt. In unserer Studie konnten keine gerätebedingten Nebenwirkungen beobachtet werden, was bemerkenswert ist, da die Erkrankungen der behandelten Intensivpatienten sehr schwer und komplex waren.“

Dr. Jörg Scheier, Senior Medical Director bei CytoSorbents Europe, erklärte: „Diese wichtige unabhängige, vom Studienleiter initiierte Studie deutet darauf hin, dass allein durch Ergänzung von CytoSorb zur Standardtherapie 19 zusätzliche Leben von 100 Patienten mit septischem Schock und Nierenversagen im Vergleich zur reinen Standardtherapie gerettet werden könnten. Frühere Daten über einen möglichen Überlebensvorteil für CytoSorb-Patienten werden nun erstmals gegenüber einer Kontrollgruppe bestätigt. Wir sprechen hier nicht nur von Statistiken, sondern von realen, positiven Auswirkungen auf die Patienten und ihre Familien bei einer der tödlichsten heutigen Krankheiten.“

Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der aus einer übermäßigen Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf eine schwere Infektion entsteht. Der damit verbundene „Zytokinsturm“ führt zu einer lebensbedrohlichen Entzündung, die Mehrfachorganversagen, Immunparalyse und Tod verursachen kann. Laut der Global Sepsis Alliance (GSA) erkranken jedes Jahr weltweit etwa 27 bis 30 Millionen Menschen an Sepsis. Trotz des Einsatzes von Antibiotika sterben Menschen weltweit im Sekundentakt daran.

CytoSorb® Blutreinigung wirkt gegen die überschießende entzündliche Reaktion durch Zytokinreduktion, Entfernung von Bakterientoxinen und Umleitung aktivierter weißer Blutkörperchen in den Infektionsbereich und weg von gesunden Organen. CytoSorb zielt dabei darauf ab, Organversagen als häufigste Todesursache bei Sepsis zu verhindern oder zu behandeln. CytoSorb ist in der Europäischen Union zugelassen und in 58 Ländern der Welt erhältlich. In den USA ist CytoSorb noch nicht zugelassen.

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Über CytoSorbents Corporation
CytoSorbents Corporation ist ein führender Anbieter von intensivmedizinischen Immuntherapien und auf die Blutreinigung spezialisiert. Das Hauptprodukt CytoSorb® ist in der Europäischen Union zugelassen und wird in 58 Ländern der Welt vertrieben. Es handelt sich um einen extrakorporalen Zytokin-Adsorber zur Reduzierung des „Zytokinsturms“ oder „Zytokin-Freisetzungssyndroms“, das ansonsten bei häufigen schwerwiegenden Krankheiten zu massiven Entzündungen, Organversagen und Tod führen kann. Unter diesen Bedingungen ist das Todesrisiko sehr hoch, dennoch gibt es keine wirksamen Behandlungen. CytoSorb® wird auch während und nach einer Herzoperation eingesetzt, um Entzündungsmediatoren zu entfernen, die zu postoperativen Komplikationen führen können, wie beispielsweise Multiorganversagen. CytoSorbents führt derzeit die entscheidende Studie REFRESH 2-AKI durch, eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte, klinische Studie, die die Zulassung von CytoSorb in den USA für den Einsatz in einer Herz-Lungen-Maschine während einer komplexen Herzoperation zur Reduzierung von Organverletzungen unterstützen soll. CytoSorb® wurde bisher bei mehr als 67.000 Behandlungen am Menschen eingesetzt.

Die Reinigungstechnologien von CytoSorbents beruhen auf biokompatiblen, hochporösen Polymerperlen, die durch Porenabscheidung und Oberflächenadsorption aktiv Schadstoffe aus Blut und anderen Körperflüssigkeiten entfernen können. Die Technologien wurden von der DARPA, der U.S. Army, dem U.S. Department of Health and Human Services, den National Institutes of Health (NIH), dem National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI), dem U.S. Special Operations Command (SOCOM) und anderen mit nahezu 26 Millionen US-Dollar über verschiedene Instrumente finanziell gefördert. Das Unternehmen entwickelt aktuell zahlreiche Produkte auf der Grundlage dieser einzigartigen Blutreinigungstechnologie, die durch viele US-amerikanische und internationale Patente geschützt sind. Darüber hinaus sind mehrere Anmeldungen anhängig, darunter CytoSorb-XL™, HemoDefend™, VetResQ™, K+ontrol™, ContrastSorb, DrugSorb und andere. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter www.cytosorbents.com und www.cytosorb-therapie.de oder folgen Sie uns auf Facebook und Twitter.

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sehnenriss in der Schulter: OP bringt bessere Ergebnisse als Krankengymnastik

BVASK verweist auf qualitätsvolle norwegische Studie

Sehnenriss in der Schulter: OP bringt bessere Ergebnisse als Krankengymnastik

Sehnenrisse in der Schulter sind sehr häufig. Vielfach wurde bislang den Patienten zu einer nicht-operativen Behandlung wie Physiotherapie/Krankengymnastik geraten. Und das, obwohl eine Heilung der Sehne ohne Operation nicht stattfindet. Erstmalig beweist nun eine Studie, die über 10 Jahre Patienten mit OP und Krankengymnastik verglichen hat, dass eine Operation langfristig der Krankengymnastik deutlich überlegen ist. Durch die Operation lassen sich die Gelenkfunktion und Lebensqualität nach einem Sehnenriss wieder herstellen.

Der Berufsverband für Arthroskopie weist explizit auf diese Studie hin. Denn: eine nicht-operative Behandlung von Sehnenrissen in der Schulter führt langfristig zu einer schlechteren Schulterfunktion und erhöht sogar das Risiko einer Rissvergrößerung.

Die tägliche Erfahrung von Schulterärzten zeigte schon vorher die Überlegenheit der Operation, doch wissenschaftliche Studien konnten diese Beobachtung bisher nicht eindeutig belegen. Der Grund: bisherige Studien untersuchten nur kurzfristige Effekte.

Erstmalig wurde nun eine vergleichende Untersuchung zwischen einer Schulteroperation und Krankengymnastik über 10 Jahre durchgeführt. Fast alle (97%) Patienten standen für eine Untersuchung nach 10 Jahren zur Verfügung. Eine Studie von dieser Qualität ist einzigartig. Diese Studie erfüllt die höchsten Qualitätskriterien in der Wissenschaft. Daher sind die Ergebnisse als besonders gesichert anzusehen. Die Behandlung eines Sehnenrisses in der Schulter hat das Ziel, die langfristige Gelenkfunktion und Lebensqualität zu verbessern. Die Studie zeigt nun eindeutig, dass diese Ziele durch eine Operation eher erreicht werden als durch Krankengymnastik. Und noch mehr: Die norwegischen Ärzte haben durch Ultraschall bewiesen, dass Sehnenrisse, die nicht durch eine Operation repariert werden, über die Zeit größer werden. Hierdurch wird nicht nur die Schulterfunktion immer schlechter. Es sinken auch die Erfolgschancen einer späteren Operation.

Dr. Müller-Rath, 1. Vorsitzender des BVASK erläutert: „Deshalb muss nun nicht jeder Patient mit einem Sehnenriss an der Schulter operiert werden. Die Entscheidung zu einer Operation durch einen erfahrenen Schulterchirurgen gemeinsam mit dem Patienten muss in jedem Fall individuell getroffen werden. Hierbei sind viele Kriterien zu beachten. Dennoch: Insbesondere aktive Menschen, die infolge eines Sehnenrisses an der Schulter an Schmerzen oder Kraftlosigkeit leiden, profitieren sehr von einer Operation. Eine Behandlung mit Krankengymnastik bringt schlechtere Ergebnisse. Mit einer Operation sollte nicht zu lange gewartet werden, denn es besteht das Risiko, dass der Riss im schlimmsten Fall dann nicht mehr operativ verschlossen werden kann.“

Die Reparatur einer Sehne kann heutzutage minimal-invasiv durch arthroskopische Technik erfolgen. Bei dieser Technik wird eine Kameraoptik in das Gelenk eingeführt und die Sehne mit Spezialinstrumenten unter optimaler Sicht repariert. Die sehr kleinen Hautschnitte vermindern zusätzlich das Risiko einer Infektion. Die schonende Technik verringert die mit der Operation verbundenen Schmerzen.

Zur Studie

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Immobilien Frankfurt: Neue Studie vergleicht Wohnkosten und Einkommen

Frankfurter Mieter brauchen monatlich mindestens 2.000 Euro – Immobilienpreise steigen weiter

Immobilien Frankfurt: Neue Studie vergleicht Wohnkosten und Einkommen

Der aktuelle Immobilien- und Wohnungsmarkt-Bericht für Frankfurt am Main

Frankfurt, 25. September 2019 – Familien, die in Frankfurt am Main eine Wohnung mieten, müssen über ein monatliches Netto-Haushaltseinkommen von mindestens 4.200 Euro verfügen. Für Immobilien in teureren Lagen wie dem Frankfurter Westend ist sogar ein Netto-Haushaltseinkommen von über 6.000 Euro pro Monat notwendig. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie hervor, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept GmbH heute vorgestellt hat.

Bei der Berechnung des nötigen Haushaltseinkommens sind die Experten davon ausgegangen, dass die Wohnkosten eine Quote von 30 Prozent der monatlich verfügbaren Finanzmittel nicht überschreiten sollen. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit zwei Erwerbstätigen und einem Kind wurde eine Wohnfläche von mindestens 90 Quadratmetern, für einen Single-Haushalt eine Fläche von mindestens 40 Quadratmetern zugrunde gelegt. Auf dieser Basis können Singles Wohnraum in Frankfurt ab einem Nettoeinkommen von rund 2.000 Euro anmieten. In den teureren Stadtteilen sollten sie über mindestens 3.000 Euro monatliches Nettoeinkommen verfügen.

Im Schnitt kosten Mietwohnungen in den teuren Stadtteilen laut Studie über 40 Prozent mehr als in den günstigeren Stadtteilen. Zu den günstigsten zählten in den vergangenen zwölf Monaten unter anderem Fechenheim, Harheim, Sindlingen und Frankfurter Berg. Die Mieten lagen hier im Durchschnitt bei 11 Euro pro Quadratmeter für Bestandswohnungen und bei 14 Euro für Neubauwohnungen. Die Kaufpreise lagen je nach Ausstattung und Alter der Immobilien bei 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter.

In teureren Stadtteilen wie dem Frankfurter Westend und der Altstadt sind die Mieten im vergangenen Jahr auf rund 17 Euro pro Quadratmeter für Bestandswohnungen und auf über 20 Euro pro Quadratmeter im Neubau gestiegen. Im oberen Preissegment werden neue Mietwohnungen in der Altstadt aktuell für über 40 Euro pro Quadratmeter angeboten. Entsprechend haben sich in diesen Regionen auch die Kaufpreise für Immobilien entwickelt, für Neubauwohnungen in Westend und Altstadt liegen sie bei durchschnittlich über 10.000 Euro pro Quadratmeter.

Insgesamt hat ImmoConcept für die Studie die Bevölkerungsstruktur sowie die aktuellen Mieten und Kaufpreise in 42 Stadtteilen ausgewertet. Im gesamtstädtischen Durchschnitt sind die Mieten in Frankfurt in den vergangenen zehn Jahren um 44,6 Prozent gestiegen. Die Kaufpreise für Bestandwohnungen haben sich im selben Zeitraum mit einer Steigerung von durchschnittlich 130 Prozent mehr als verdoppelt. Dabei haben bisher weniger etablierte Viertel die herausragenden Frankfurter Wohnquartiere in der Preisdynamik deutlich überholt. So verzeichnete der Stadtteil Riederwald mit 85 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre die höchste Preissteigerung bei den Mieten. Die Kaufpreise für Immobilien sind hier im selben Zeitraum um fast 700 Prozent gestiegen.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, stellte dazu fest: „Der Preisanstieg hat zwar seit 2015 marginal an Speed verloren, ein Ende der Entwicklung oder der kurz- bis mittelfristigen Nachfragesituation ist aber nicht in Sicht.“ Ein Grund sei der enorme Bevölkerungszuwachs in Frankfurt. Allein im Jahr 2018 sind in Frankfurt fast 22.000 neue Arbeitsplätze entstanden.

Da das Wohnungsangebot in Frankfurt begrenzt sei, ziehen immer mehr Beschäftigte und ihre Familien an den Stadtrand oder in periphere Lagen des Rhein-Main-Gebietes. „Die Karawane zieht weiter ins Umland“, sagt Lorenz. So sind auch in Frankfurts Nachbarstadt Offenbach die Mieten für Bestandswohnungen innerhalb der letzten zehn Jahre um rund 48 Prozent gestiegen. Sie liegen heute im Durschnitt bei etwas mehr als 10 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Kaufpreis für Bestands-Immobilien hat sich im selben Zeitraum mit einer Steigerung von 118 Prozent mehr als verdoppelt. Bedingt durch die niedrigen Baukredit-Zinsen und den nach wie vor starken Nachfragedruck wird sich dieser Trend laut Studie mittelfristig fortsetzen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Seriell, modular, leicht Zukunft Bau?

Seriell, modular, leicht  Zukunft Bau?

(Mynewsdesk) NordBau 2019: BaustoffMarkt stellt neue Marktforschungsstudie vor

Köln, 12. September 2019 – Zum Start Nordeuropas größter Kompaktmesse für das Bauen, präsentiert die Fachmedienmarke BaustoffMarkt aus der Rudolf Müller Mediengruppe in Zusammenarbeit mit der NordBau die neue Marktforschungsstudie „Seriell, modular, leicht – Zukunft Bau?“. Die Studie beschäftigt sich intensiv mit der industriellen Vorfertigung und der Entwicklung neuer Bauweisen. Sie wurde mit dem Marktforschungsinstitut abh Market Research, Köln, realisiert und basiert auf einer Befragung von Architekten, Baustoffindustrie und Baustoff-Fachhandel.

Angesichts des Bevölkerungswachstums und der damit verbundenen Wohnungsnot in städtischen Ballungsräumen wird das Thema bezahlbarer Wohnraum zur sozialen Frage. Eine Entwicklung, die auf einen zunehmenden Fachkräftemangel im Baugewerbe trifft und den Zeitdruck auf Deutschlands Baustellen weiter anheizt. Vor diesem Hintergrund machen kurze Montagezeiten auf der Baustelle, monetäre und terminliche Planbarkeit sowie eine geprüfte Ausführung, Qualität und Gewährleistung die Vorfertigung im Werk, das serielle Bauen oder den Einsatz leichter Bausysteme zur Nachverdichtung im urbanen Raumimmer interessanter.

Die neue Marktforschungsstudie zu neuen Bauweisen in Deutschland greift diesen Trend auf und beleuchtet die möglichen Auswirkungen neuer Bauweisen für die Baustoffbranche. Die Studie basiert auf einer aktuellen Befragung, Sommer 2019, von allen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette: Fachhändler, Architekten, Verarbeiter sowie Bauherren. Weitere Produktstudien und Baudatenbankrecherchen ergänzen die Befragungsergebnisse, um Prognosen und Entwicklungen hinsichtlich neuer Bauweisen erheben zu können.

Darüber hinaus gibt die Studie Auskunft über die aktuelle Entwicklung der Marktgrößen, sprich Wohneinheiten und umbauter Raum, bei serieller wie modularer Bauweise. Konkrete Beispiele und Referenzen zeigen geplante wie bereits realisierte Projekte inklusive Informationen zu Materialien, Konstruktionsweisen und Anwendungsbereichen im Wohnbau- wie Nichtwohnbau. Der aktuelle Diskussionsstand und sich abzeichnende Trends beiden Bauweisen runden die Analyse ab.

Der Befragungsteil der Studie bereitet schließlich die von den Befragten wahrgenommenen Vor- wie Nachteile des seriellen und modularen Bauens sowie deren Akzeptanz bei Planern, Projektentwicklern und Bauherren auf.

Auszüge aus der Studie stellt BaustoffMarkt auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Kontakt: Thorsten Schmidt, Leitung Programm Handel
Telefon: +49 203 30527-22, T.Schmidt@rm-handelsmedien.de.

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BaustoffMarkt ist das führende Wirtschaftsmagazin für die Baustoff-Branche. Hauptzielgruppe sind Geschäftsführer, Unternehmensvorstände, Einkäufer und Führungskräfte im Baustoff-Fachhandel, des Fliesen- und Holzhandels sowie der Baustoffindustrie. BaustoffMarkt ist offizielles Organ des Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. Das Magazin erscheint bei RM Handelsmedien, einem Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe.

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Studie Automobilbarometer 2019 – International

Ist Elektromobilität umweltfreundlich? Verbraucher sagen „Jein“.
– Verbraucher machen Umweltfreundlichkeit von Art der Stromerzeugung und Batterie abhängig.
– Vor allem die Deutschen sehen die Gesamtökobilanz noch kritisch.

Studie Automobilbarometer 2019 - International

Ist Elektromobilität umweltfreundlich?

Die Entwicklung der Elektromobilität ist eine wichtige Säule bei der Bekämpfung des Klimawandels. Das sehen weltweit auch die Verbraucher so. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometers 2019 von Consors Finanz ist mit 89 Prozent eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass das Elektroauto umweltfreundlich ist. Die alternative Antriebstechnik könne insbesondere die Luftverschmutzung in dicht besiedelten Städten signifikant reduzieren. Zugleich schränken aber 36 Prozent ein: Die allgemeine Umweltbilanz des Elektroautos hänge entscheidend von der Art der Stromerzeugung ab und davon, wie die Batterien gesammelt und recycelt werden. Besonders skeptisch zeigen sich die Deutschen. Über die Hälfte (52 Prozent) sind der Ansicht, dass die Gesamtökobilanz des E-Autos in Bezug auf Treibhausgasemissionen nicht besser ist als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Die Batterie ist der Knackpunkt
„Vor allem die Batterie erweist sich als neuralgischer Punkt, wenn es um die Ökobilanz des Elektroautos geht“, konstatiert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. Bei ihrer Herstellung und beim Recycling wird eine große Menge an Kohlendioxid erzeugt. Zudem werden seltene Rohstoffe eingesetzt, deren Förderbedingungen sowohl aus ökologischen als auch aus sozialen Gründen umstritten sind. Die Befragten sind sich dessen bewusst. So stellt für 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Herstellung von Batterien und deren Verwertung ein ernstes Umweltproblem dar. 82 Prozent empfinden das auch für die Verwendung seltener Materialien.
Erstaunlich: Damit befindet sich das E-Auto in diesem Punkt in der Einschätzung der Konsumenten auf gleicher Ebene wie Autos mit Verbrennungsmotor. Denn ebenfalls 87 Prozent sehen in der Nutzung fossiler Brennstoffe (Erdöl oder Gas) ein Problem für die Ökobilanz.

Die Deutschen zeigen sich besonders kritisch
„Insbesondere in Deutschland sehen die Verbraucher Innovationen stärker im Gesamtkontext“, weiß Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Aus diesem Grund werde die Gesamtökobilanz von Elektroautos hierzulande noch sehr kritisch gesehen. „Der Erfolg der Elektromobilität ist ohne die Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der Herstellung und Verwertung der Batterien nicht denkbar“, ergänzt Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
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„Bildung auf einen Blick 2019“: Mehr Hochqualifizierte, aber auch mehr Jugendliche ohne Arbeit und Ausbildung

"Bildung auf einen Blick 2019": Mehr Hochqualifizierte, aber auch mehr Jugendliche ohne Arbeit und Ausbildung

Immer mehr junge Menschen in den OECD-Ländern erwerben einen tertiären Abschluss und können sich damit bessere Beschäftigungsaussichten und Gehaltsvorteile sichern. Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2019“, die sich schwerpunktmässig mit der tertiären Bildung befasst. Doch nicht alle jungen Menschen schaffen einen reibungslosen Übergang ins Erwerbsleben. So zeigt die Studie, dass unter den 18- bis 24-Jährigen im Schnitt der OECD-Länder 14 Prozent keine Beschäftigung haben und sich auch nicht in Ausbildung befinden. In Brasilien, Costa Rica, Italien, Kolumbien, Südafrika und der Türkei liegt der Anteil dieser Altersgruppe bei über 25 Prozent.

In ihrer jährlich erscheinenden Studie „Bildung auf einen Blick“ verknüpft die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Daten aus den unterschiedlichsten Bildungsbereichen. Die mehr als 100 Abbildungen und Tabellen der Studie informieren umfassend über alle Teilbereiche des Themas Bildung, von Zugängen und Beteiligung über Erfolge, Investitionen und Lehrkräfte bis hin zu Lernumfeldern und Schulorganisation. Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe ist der Tertiärbereich mit neuen Indikatoren zu den Erfolgsquoten, zu Promovierten und ihren Arbeitsmarktergebnissen sowie zu den Zulassungssystemen des Tertiärbereichs. Ein eigenes Kapitel befasst sich mit SDG4, dem vierten Ziel für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030. Insgesamt 36 OECD-Mitgliedsländer sowie eine Reihe von Partnerländern haben an der Studie 2019 teilgenommen. Damit ist „Bildung auf einen Blick“ eine der wichtigsten und umfangreichsten Langzeitstudien zu Bildungssystemen und -erträgen weltweit.

– Digital und gedruckt –
„Bildung auf einen Blick 2019“ ist die deutschsprachige Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance 2019“ und erscheint bei wbv Media. Die digitale Ausgabe steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung, gedruckt ist die Studie bei wbv.de und im Buchhandel erhältlich.

– Daten und Auswertung –
Datenquellen für „Bildung auf einen Blick 2019“ sind die PISA-Studie sowie weitere OECD-Studien und -Statistiken. Die Daten werden mit Indikatoren ausgewertet, die von der OECD entwickelt und regelmässig aktualisiert werden und den direkten Vergleich unterschiedlicher Bildungssysteme ermöglichen. Auf einer Themenwebsite informiert die OECD über die Berechnungsmethoden und Datenquellen, auf denen die Studie basiert, sowie über die Interpretation der Indikatoren.

– Herausgeber OECD –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 36 Ländern. Seit über 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der grössten und zuverlässigsten Quellen für wirtschaftliche und soziale Statistiken.

————–

OECD (Hg.)
– Bildung auf einen Blick 2019 –
OECD-Indikatoren
Bielefeld 2019, 576 Seiten

digitale Ausgabe kostenfrei bei wbv-open-access.de
DOI 10.3278/6001821mw

Druckausgabe 69,00 Euro (Abonnement 53,00 Euro)
ISBN 978-3-7639-6068-2
Bestell-Nr. 6001821m

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Randstad Studie zu flexibler Arbeitswelt

IT-Spezialisten wechseln häufiger den Job

Beinahe jeder zweite IT-Fachmann arbeitet heute nicht mehr beim gleichen Arbeitgeber wie vor einem halben Jahr. 47% der Befragten in der IT-Branche haben in den vergangenen sechs Monaten den Job gewechselt, so die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Damit liegt die IT-Branche sogar noch vor dem traditionell kurzlebigen Hotel- und Gaststättengewerbe. Am wenigsten Veränderungen verzeichnen die Finanzbranche und der Öffentliche Sektor.

„IT-Fachleute sind gefragt. Daher kämpfen die Unternehmen mit attraktiven Gehältern und Konditionen um Mitarbeiter. Das ermutigt Fachkräfte zum Jobwechsel“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. Die Ausbildungs- und Studien-Einrichtungen für angehende Systemadministratoren, Datenbankprogrammierer, Fachinformatiker, Informatiker und viele andere Berufsbilder in der IT kommen mit dieser hohen Nachfrage am Arbeitsmarkt nicht hinterher.

Gleichzeitig stellen Arbeitgeber IT-Spezialisten häufig nur befristet ein, um sich für einzelne Projekte personell zu verstärken. Das betrifft vor allem die digitale Transformation. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber wirken so an einem sehr mobilen Berufsumfeld mit.
Die Bundesagentur für Arbeit meldete diesen Mai, dass die Zahl der freien Stellen für IT-Spezialisten im Vorjahr mit 54.000 einen neuen Höchststand erreicht hat. Offene Stellen blieben 2018 im Schnitt mehr als 100 Tage lang unbesetzt. „In der IT gibt es zahlreiche attraktive Berufsbilder, aber es gibt Engpässe in der Ausbildung, beispielsweise bei Fachinformatikern, bei denen es beinahe doppelt so viele Interessenten wie Ausbildungsplätze gibt. Hier sind die Unternehmen gefragt, IT-Spezialisten nicht nur einzustellen, sondern auch auszubilden“, so Petra Timm von Randstad.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht „Purpose ready“

Mehrheit der deutschen Unternehmen wird nicht geglaubt, dass sie die Welt verbessern

Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht "Purpose ready"

Auszug aus der GLOBEONE Purpose Studie (Bildquelle: (c) GLOBEONE)

Wie die Financial Times (FT) aktuell berichtet, wollen 181 CEOs der wichtigsten US-Konzerne sich nicht länger am bisherigen „Shareholder Value“ orientieren, sondern ihr Handeln an ihrem „Purpose“, ihrem tieferen Sinn, ausrichten. Auch in Deutschland gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung, doch sind die meisten Unternehmen hierzulande auf der Suche nach ihrem Sinn bisher noch nicht ausreichend aufgestellt – so das zentrale Ergebnis der neuen „Purpose“-Studie der Unternehmensberatung Globeone.

Damit sich ein Unternehmen glaubhaft mit einem Purpose positionieren kann, der einen Beitrag zu einer besseren Welt verspricht, sollte es in der öffentlichen Wahrnehmung möglichst wenig mit gegenläufigen negativen Assoziationen und Skandalen behaftet sein. Umgekehrt sind nur Unternehmen, die eine hohe Glaubwürdigkeit haben, auch in der Lage, ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln. Solche Unternehmen sind „Purpose Ready“.

Unter der Fragestellung „Wie weit sind deutsche Marken auf der Suche nach ihrem Purpose?“ wurde von Globeone ein „Purpose Readiness Index“ erstellt, der anhand von 10 Purpose-relevanten Markenattributen ermittelt, ob ein Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung bereit ist, seine Sinnhaftigkeit glaubwürdig zu vertreten und umzusetzen oder ob es davon noch weit entfernt ist.

Das Ergebnis der analysierten Unternehmen nach dem Globeone Purpose Readiness Index ist demzufolge auch ein Spiegel, inwieweit die Skandale der jüngeren Vergangenheit, dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit deutscher Unternehmen geschadet haben. Eingeteilt ist der Index in vier verschiedene Level. Dabei fehlt Unternehmen, die einen Wert von unter 50 auf dem Index haben, oftmals die geeignete Basis, um ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln.

Über die Hälfte der befragten Unternehmen und Institutionen weisen in der öffentlichen Wahrnehmung erhebliche Purpose-Lücken auf. Einige Marken, darunter auch Volkswagen, Bayer und die Deutsche Bank, zeigen eine besonders negative Wahrnehmung in vielen Purpose-relevanten Dimensionen. Nur wenige Unternehmen, genauer Bosch, Continental, Rewe und Aldi, gelten einer großen Mehrheit als glaubhaft „Purpose Ready“. Sie schneiden als einzige mit einem Indexwert über 70 ab. Gut 40 Prozent der untersuchten Marken sind zumindest teilweise „Purpose Ready“, müssen jedoch weiterhin an ihrer öffentlichen Wahrnehmung arbeiten, um ihren Purpose glaubwürdig zu vertreten. Am schlechtesten schnitten unter anderem auch die zu Vergleichszwecken untersuchten Parteien CDU, SPD und die Bundesregierung sowie das soziale Netzwerk Facebook ab.

An den Studienergebnissen manifestiert sich klar das mangelnde Vertrauen der Verbraucher gegenüber vielen Marken sowie die Politikverdrossenheit gegenüber den etablierten Parteien, von denen die CDU mit einem Wert von nur 35,8 auf dem Purpose Readiness Index am schlechtesten abschneidet. Auch das Misstrauen deutscher Konsumenten gegenüber Facebook aufgrund vergangener Datenskandale wird am schlechten Wert von nur 43,5 sichtbar.

Bemerkenswert ist auch das Ergebnis in den einzelnen Kategorien. So ist der Lebensmittelkonzern Rewe in den Augen der Befragten beim Thema Nachhaltigkeit an der Spitze, während das Wohnungsunternehmen Vonovia und die Deutsche Bank die Schlusslichter bilden. Beim Thema Verantwortung bietet sich ein ähnliches Bild – der Autozulieferer Bosch und der Lebensmittelkonzern Rewe werden als verantwortlich angesehen, während Vonovia und Facebook als die unverantwortlichsten gesehen werden. Authentisch sind nach dem Purpose Readiness Index die Unternehmen Bosch und Aldi, wohingegen Vonovia und die Deutsche Bank in dieser Kategorie nicht punkten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mehrheit der nach dem Index untersuchten Unternehmen und Institutionen kritische Purpose-Lücken aufweist, um sich in der Öffentlichkeit glaubhaft mit einem Purpose zu positionieren.

Die Studie „Purpose Readiness“ ist Teil der Globeone Reihe „Das Image deutscher Marken“, mit dem sich die Unternehmensberatung seit vielen Jahren beschäftigt. Der Schwerpunkt der Berater liegt vor allem beim Thema „Purpose“ und so leistet die aktuelle Studie Pionierarbeit auf einem Gebiet, das selbst noch Neuland ist.

Im Auftrag von Globeone führte das große, unabhängige Meinungsforschungsinstitut Respondi im Sommer 2019 die Online-Umfrage unter 3.660 Befragten durch. Bei dieser wurde eine Auswahl der 48 bekanntesten deutschen Unternehmensmarken untersucht, die auch Endkunden ansprechen. Zum Vergleich wurden auch die großen vier amerikanische Technologiekonzerne und weitere Institutionen aus Politik und Medien in den relevanten Dimensionen analysiert.

Dazu Dr. Niklas Schaffmeister, Managing Partner, Globeone: „Purpose ist enorm wichtig für die Menschen und die Unternehmen in Deutschland. Zwar wird die Beschäftigung mit einem höheren Unternehmenszweck, der uns alle einschließt – die Mitarbeiter, die Verbraucher, die Lieferanten und die ganze Gesellschaft – bereits viel diskutiert, allerdings stehen viele deutsche Konzerne bei diesem Thema leider noch nicht besonders gut da. Entscheidend wird sein, ob ein Unternehmen und sein Purpose als authentisch wahrgenommen werden. Und das gelingt oft nur über eine Transformation von innen heraus, die Veränderung muss gelebt werden.“

Der von Globeone entwickelte Purpose Readiness Index hilft Unternehmen dabei, ihre Positionierung besser zu verstehen und unter Berücksichtigung des internationalen Umfelds zu optimieren – und im Idealfall einen höheren Beitrag für die Gesellschaft und unsere Welt zu leisten.

Über Globeone:

Globeone ist eine auf Strategie, Marke und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatung, die zu den führenden inhabergeführten Anbietern im deutschsprachigen Raum gehört. Mit Standorten in Deutschland, der Schweiz und China begleiten wir unseren Kunden bei internationalen Marken- und Transformationsprojekten. Als „Co-Piloten“ unterstützen unsere Berater branchenübergreifend dabei, sich erfolgreich zu positionieren, effizienter zu werden und Ideen in greifbare Lösungen umzusetzen. Zu den Kunden von Globeone gehören viele börsennotierte Großunternehmen, darunter auch Industrieikonen wie ABB, Volkswagen und Covestro (ehemalige Bayer MaterialScience). Von Dr. Niklas Schaffmeister, Gründer und Managing Partner von Globeone, erschien bei Springer zuletzt der Praxisratgeber „Erfolgreicher Markenaufbau in den großen Emerging Markets“.

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Marktforschungsstudie City Gardening ein boomender Markt?

Marktforschungsstudie City Gardening  ein boomender Markt?

(Mynewsdesk) Köln, 15. August 2019 – Zum Start der weltweit größten Gartenmesse spoga+gafa 2019 präsentieren die Fachmedienmarken BaumarktManager undMarkt in Grün aus der Kölner Rudolf Müller Mediengruppe die neue Marktforschungsstudie City Gardening – Gärtnern ohne Garten. Die Studie beleuchtet das Potenzial von City Gardening und gibt schlüssige Antworten auf Kernfragen wie Einkaufsstätten, Zielgruppe und Sortimente. Mit Unterstützung der Koelnmesse werden die Ergebnisse der Studie am 2. und 3. September 2019 von 10 Uhr bis 10.30 Uhr auf der Bühne im Forum 6.1 in der Halle 6 erstmals in Auszügen vorgestellt.

Immer mehr Menschen in Deutschland zieht es in die Stadt. Ganze 77 Prozent leben in Städten oder Ballungsgebieten und nur 15 Prozent in Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern. Gleichzeitig steigt die Lust am Gärtnern auf den oft begrenzten Arealen. Lange schon ist aus den ersten Balkongärtnern eine auch wirtschaftlich relevante Bewegung geworden: City-Gardening, Urban Gardening, Vertical- und Urban Farming, Guerilla Gardening – all diese Vokabeln stehen für einen Trend, den immer mehr Anbieter mit entsprechenden Produkten bedienen, denn die Nachfrage ist vorhanden.

Doch wie groß ist das Potenzial von City Gardening wirklich? Welche Produkte machen den Markt? Wie positioniert man sich als Hersteller und Händler, um am städtischen Gärtnerboom zu profitieren? Die Studie „City Gardening“ untersucht genau diese Aspekte, allen voran das Verbraucherverhalten der als Zielgruppe lukrativen „Stadtgärtner“. Für die Studie wurden 1.000 Großstadtbewohner ohne eigenen Garten befragt sowie die relevanten Marktdaten im City Gardening erhoben.

Für Hersteller bietet der Trend die attraktive Möglichkeit, ihr bestehendes Sortiment neu zu positionieren oder entsprechend zu ergänzen und so neue kaufkräftige Zielgruppen zu erschließen; die Studie gibt ihnen dazu wertvolle Entscheidungsparameter rund um die validen Marktdaten.

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Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Mit BaumarktManager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus. Die Schwesterzeitschrift Markt in Grün ist das Marketing-Magazin für den gesamten Gartenfachhandel, insbesondere für Vertriebsformen wie Gartencenter und Gartenmärkte von Baumärkten.

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Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Jeder zweite Kaffee ist 100 Prozent Arabica, auf 60 Prozent der Kaffees findet sich keine Angabe zum Herkunftsland und „mild“ ist das häufigste Wort Kaffeegeschmack zu beschreiben

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen im Supermarkt

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Kaffee kommt? Oder ob er aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung besteht? Oder mit welchen Wörtern der Geschmack beschrieben wird?

Diese und weitere 76 Fragen beantwortet die neue Kaffee-Studie „Kaffee im Regal“ der Kaffeeschule Hannover. 602 Kaffeeverpackungen wurden dazu systematisch untersucht.

Dabei gibt es auf nur 40 Prozent der Kaffeeverpackungen eine Angabe zum Anbauland oder zur Anbauregion. Fast 60 Prozent der Kaffeeverpackungen verzichten auf eine Angabe dazu. Die Studie erfasst 15 einzelne Anbauländer, führend darunter ist Äthiopien mit 25 von 602 Kaffeeverpackungen. Bei den Anbauregionen handelt es sich um Mischungen, sogenannte „Blends“. 67 verschiedene Blends sind in der Studie aufgeführt. Führend sind Kaffees mit einer Mischung aus den Regionen Südamerika und Zentralamerika (21 Kaffeeverpackungen).

Jeder zweite Kaffee im Regal besteht aus 100 Prozent Arabica (56,8 Prozent). Keine Angabe zur Kaffeeart finden sich auf beinahe einem Viertel aller Kaffeeverpackungen (24,9 Prozent). Der Anteil von Mischungen aus Arabica und Robusta beträgt 17,6 Prozent. Kaffee aus purem Robusta ist selten: Der Anteil dieser Kaffees beträgt gerade einmal 0,6 Prozent. Hauptsächlich verzichten Großröstereien auf eine Angabe zur Bohnenart (50 Prozent) gefolgt von Kaffees aus Eigenmarken (24,7 Prozent). Kaum einer der mittelständischen Röstereien (4 Prozent) oder lokalen Röstereien (6,7 Prozent) verzichtet auf die Angabe zur Bohnenart: Bei ihnen gehört sie zum Produkt dazu.

Kaffeegeschmack wird am häufigsten mit den Begriffen „mild“, „kräftig“ und „aromatisch“ beschrieben. Die Studie zeigt, dass auf 320 von 602 Kaffeeverpackungen gerade einmal eine Angabe zum Geschmack auf er Vorderseite zu finden ist. Dies entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. „Mild“ kommt dabei auf 60 Kaffeeverpackungen am häufigsten vor, „kräftig“ noch auf 52 Kaffees und „aromatisch“ auf 48 Verpackungen. Insgesamt zeigt die Studie, dass es 145 verschiedene Begriffe gibt, Kaffeegeschmack zu beschreiben. Am öftesten werden aber nur sechs Wörter verwendet. Der Begriff „mild“ findet sich am häufigsten auf Verpackungen aus dem Segment Röstkaffee gemahlen mit insgesamt 20 Nennungen.

„Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse über Kaffee im Supermarktregal“, berichtet Nadine Karbach von der Kaffeeschule Hannover. „Gerade für Kaffeeröstereien ist es wichtig zu wissen, wie sie sich am besten vom Mitbewerber absetzen. Die Studie liefert erstmals einen wichtigen Überblick über bedeutende Merkmale wie Herkunftsländer, Preise, Produktgrößen und Siegel.“

Die Studie umfasst 60 Seiten mit 77 Grafiken und stellt die Ergebnisse von 602 untersuchten Kaffeeverpackungen anschaulich dar. Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.signifikant-media.eu, dem Verlag der Kaffeeschule Hannover.

Die Kaffeeschule Hannover bietet seit 13 Jahren ein umfangreiches Programm an Consulting sowie Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kaffee an. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Rösten und Kaffeesensorik. In ein bis fünftägigen Kursen mit und ohne IHK-Zertifikat lernen Kaffee-Profis in Theorie und Praxis das Wichtigste zum Thema Kaffee.

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Nadine Karbach
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Augsburg bekommt zweite Filiale des Hanfladen

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ macht 50 qm-Dependance in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz im Univiertel auf/Große Filiale mit 140 qm im Helio-Einkaufszentrum am Hauptbahnhof bietet Hanf-Vollsortiment

Augsburg bekommt zweite Filiale des Hanfladen

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Augsburger Europaplatz eine Filiale eröffnet. (Bildquelle: DCI Cannabis Institut GmbH)

AUGSBURG – Tür auf für die zweite Filiale in Augsburg: Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag (25. Juli 2019) einen weiteren Standort in der Salomon-Idlerstr. 24c im Univiertel der Fuggerstadt eröffnet. „Augsburg verträgt einen zweiten Laden rund um den grünen Rohstoff Hanf“, sagt Wenzel Cerveny (58), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). Das zweite Geschäft verfüge über ein weiteres Einzugsgebiet. Derzeit betreibt die DCI Cannabis Institut GmbH bereits sieben Ladengeschäfte, eine weitere Expansion ist vor allem in Bayern geplant.
Im neuen Augsburger Hanf-Laden finden sich auf 50 qm alle wesentlichen Produkte aus dem Hanf-Vollsortiment: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-) Ölen. Hanf-Kleidung oder Schuhe gibt es allerdings nur im Hauptgeschäft auf 140 qm im Helio-Einkaufszentrum. Im erfolgreichen Geschäft im Helio-Einkaufzentrum am Augsburger Hauptbahnhof. DCI-Geschäftsführer Wenzel Cerveny: „Wir decken den grünen Rohstoff in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab. Hanf kommt bei den Augsburgern gut an“, sagt Wenzel Cerveny.
Die beiden Augsburger Geschäftsführer Robert Majetic (40) und Cristian Camassa (30) kümmern sich zusammen mit acht Mitarbeitern auch um die neue Niederlassung. Der sechs Kilometer vom Hauptstandort entfernte Laden im Univiertel am Europaplatz spricht nach ihren Worten einen völlig neuen Einzugsbereich im Süden Augsburgs an. „Mit dem Laden erreichen wir neue Zielgruppen“, sagen Majetic und Camassa. Der neue Hanfladen in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
Expansion geplant
Die DCI Cannabis Institut GmbH hat in den letzten zwölf Monaten sechs neue Läden eröffnet. Für das Jahr 2019 hat sich Geschäftsführer Wenzel Ceveny noch etwas vorgenommen. Er sucht zur weiteren Expansion im nächsten halben Jahr weitere Laden-Räumlichkeiten in Regensburg, Ingolstadt, Landshut, Nürnberg, Stuttgart, Würzburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Ladenlokale sollten über eine Fläche von 60 bis 150 qm in gut frequentierter Lage mit reichlicher Schaufensterfront verfügen (Kontakt unter cerveny@cannabis-institut.de).
Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ ist weiterhin Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny häufig Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny, der dem Cannabis-Verband Bayern vorsitzt. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.
Bereits 1.500 Probanden für Studie registriert
Deshalb hat Cerveny die erste große Cannabis-Studie Deutschlands aufgelegt. Sie soll die positiven Eigenschaften von Nutzhanf auf das menschliche Wohlbefinden und eventuelle Nebenwirkungen erforschen. Verbunden damit ist die kostenpflichtige Abgabe von Hanfprodukten mit einem Wirkgehalt von weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC). Die auf fünf Jahre angelegte Langzeitstudie ist im Juni 2019 gestartet soll noch im Juni starten, kündigte Wenzel Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH und Betreiber von sieben Ladengeschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, an. Dort können sich potenzielle Probanden im Alter ab 18 Jahren registrieren lassen. Die Feldstudie soll die Wirkung von Hanf und CBD systematisch unter natürlichen Bedingungen beobachten und beschreiben. Die Probanden haben die Möglichkeit, so die wissenschaftliche Projektmanagerin der DCI Cannabis Institut GmbH, während der Langzeitfeldstudie alle Hanfprodukte, die im „Hanf – der etwas andere Bioladen“ angeboten werden, zu testen. Die Probanden müssen ihre Erfahrungen in einem Fragebogen kundtun.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (58) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit März 2019 der zweite Laden in der Landeshauptstadt im Tal 40, weitere Läden gibt es in Esch an der Alzette (Luxemburg), Augsburg (2x), Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 26 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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Fuze Studie zeigt: Gute Unternehmenskultur und Technologie sorgen für hohe Produktivität in Unternehmen

Die Fuze Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“ gibt Einblicke, die Produktivitätssteigerung bei allen Altersgruppen und in allen Regionen ermöglichen

Fuze Studie zeigt: Gute Unternehmenskultur und Technologie sorgen für hohe Produktivität in Unternehmen

Das Engagement von Teilnehmern an Online-Meetings steigt durch Bildschirmfreigabe an (Bildquelle: Fuze)

München, 24.07.2019 – Fuze, führender Anbieter einer Cloud-basierten Kommunikationsplattform für moderne, weltweit agierende Unternehmen, präsentiert die Ergebnisse der weltweiten Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“. Die Studie zeigt, dass neueste Technologien Unternehmen dabei helfen die Produktivität zu steigern, indem sie einen umfassenden Wandel in der Arbeitskultur ermöglichen.

Für die Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“ hat Fuze weltweite Metadaten der Nutzung seiner Kommunikationsplattform analysiert. Die Daten stammen aus dem Zeitraum von Januar 2018 bis Februar 2019 und beziehen sich auf die Nutzung der Fuze Plattform durch mehr als 5 Millionen Nutzern aus Deutschland, Australien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Indien, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden, dem United Kingdom und den USA. Insgesamt wurden 2,5 Millionen (Online-)Meetings, 20 Millionen Telefonate und 33 Millionen Chat-Nachrichten in die Analyse miteinbezogen.

Die Studie zeigt, dass sich Unterschiede in der Belegschaft in den unterschiedlichen Präferenzen für Kommunikation und Collaboration wiederspiegeln. Indem Unternehmen die Präferenzen ihrer Mitarbeiter verstehen, können sie ihren Mitarbeitern die passenden Lösungen anbieten. Damit schaffen sie für ihre Mitarbeiter eine Arbeitsumgebung, die Collaboration fördert.

Eine wichtige Erkenntnis der Studie ist, dass Meetings mit Video (Videokonferenzen) und Bildschirmfreigabe das Engagement der Mitarbeiter steigern. Zudem verbessert sich dadurch auch die Meetingeffektivität, weil die Möglichkeiten zum Multitasking – einem nachgewiesenen Produktivitätskiller – sinken. Wenn während eines Meetings Video oder Screensharing verwendet wird, bleiben die Teilnehmer im Durchschnitt für 87 Prozent der Meetingzeit im Meeting. Ohne Bildschirmfreigabe ergab sich ein Wert von lediglich 75 Prozent. Bei einer durchschnittlichen Meetingzeit von 38,7 Minuten in Europa bedeutet dieser Anstieg der Beteiligung zusätzliche 4,6 Minuten Engagement.

„Unsere Untersuchung zeigt, dass heutige Führungskräfte nicht nur die Verantwortung dafür tragen, in Technologien zu investieren, die das Engagement steigern“, sagt Roland Lunck, Regional Vice President Germany, bei Fuze. „Darüber hinaus sind sie auch gut beraten, integrative Richtlinien zu implementieren, die sicherstellen, dass die Unternehmenskultur mit den von ihnen eingesetzten Collaboration-Lösungen in Einklang steht. Führungskräfte von großen Unternehmen brauchen ein Verständnis für die Unterschiede zwischen ihren Mitarbeitern. Das ermöglicht ihnen, alle Mitarbeiter dazu zu inspirieren, so effektiv und produktiv wie möglich zu arbeiten, überall und zu jeder Zeit.“

Die Studie zeigt auch, wie Technologie Kommunikations- und Kollaborationsprozesse verbessern und die Produktivität der Mitarbeiter steigern kann. Die wichtigsten Daten und Erkenntnisse sind:
– Produktivität von internationalen Meetings: Im Durchschnitt dauern Meetings mit Mitgliedern aus einem Land 19 Minuten, aber wenn Teammitglieder aus einem weiteren Land an dem Meeting teilnehmen, verdoppelt sich die Meetingdauer auf 38 Minuten. Bei vier oder mehr Ländern verdreifacht sich die Dauer des Meetings auf 57 Minuten. Die Meetingdauer sollte daher für jedes weitere Land, das hinzugefügt wird, ansteigen, um eine maximale Produktivität zu ermöglichen. Darüber hinaus sollten Organisationen erwägen, die Kalendereinstellungen auf 25 bzw. 50 Minuten umzustellen. Das trägt dazu bei, dass Meetings pünktlich beginnen, weil so die Mitarbeiter Zeit bekommen, von einem Meeting zum anderen zu gelangen.
– Einbindung verteilter Teams: Meetings mit Video und Screensharing steigern das Engagement, kommen weltweit aber nur bei 23 Prozent der Nutzer zum Einsatz. Für Unternehmen existiert hier Potenzial, eine Meetingkultur zu prägen, die das Engagement und die Produktivität der Mitarbeiter verbessert.

„Technologie hat großen Einfluss auf unser Arbeitsleben“, sagt Roopam Jain, Industry Director, Connected Work Practice bei Frost & Sullivan. „Sie wirkt sich auch auf die Kundenerfahrung aus und wird die Belegschaft weiterhin beeinflussen. In ähnlicher Weise wird sie sich auf die Präferenzen und Wünsche der Arbeitnehmer nach Regelungen für flexibles Arbeiten auswirken. Technologieführer müssen jetzt in die Innovation und Neugestaltung des Arbeitsplatzes investieren, um die verteilte, dynamische und je nach Bedarf erweiterte Belegschaft von morgen zu unterstützen. Dafür ist eine beispiellose Vernetzung und erstklassige Nutzererfahrung erforderlich, um Engagement und Produktivität hoch zu halten.“

Für diese Studie wurden weltweite Fuze Meetingdaten eines Jahres (2018) analysiert, die aus geplanten Meetings bestanden (sowohl ad-hoc als auch regelmäßig). Zudem wurden die Charakteristiken von Telefonaten, Nachrichten und Meetings von Fuze Nutzern aus drei Monaten (Dezember 2018 bis Februar 2019) analysiert, in denen ein Nutzer an mindestens einem Anruf und einem Meeting teilnahm und mindestens eine Nachricht geschrieben oder beantwortet hat.

Die komplette Studie „Produktivität bei der Arbeit: Der Fuze Communications Index“ steht hier zum Download bereit: https://main-de.fuze.com/productivity-at-work

Über Fuze
Fuze ist eine weltweit verfügbare Cloud-basierte Software-Plattform für Kommunikation und Kollaboration für Unternehmen. Durch eine innovative und von Enduser-Apps inspirierte Benutzeroberfläche ermöglicht Fuze den flüssigen Wechsel zwischen Telefonie, Videokonferenzen, Chat und dem Teilen von Inhalten. Fuze unterstützt die Digital Workforce jederzeit, überall und auf allen Endgeräten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, MA, und verfügt über weitere Standorte unter anderem in New York, San Francisco, Seattle, Ottawa, London, Amsterdam, Aveiro (Portugal), Paris, München, Zürich, Kopenhagen und Sydney. Mehr Informationen unter https://de.fuze.com

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Konsumbarometer 2019 – Regionale Produkte sind im Kommen

Konsumbarometer 2019 -  Regionale Produkte sind im Kommen

Europäische Verbraucher haben großes Vertrauen in heimische Produkte

– Europäische Konsumenten haben großes Vertrauen in heimische Produkte.

– Verbraucher sehen positive Effekte auf regionale Wirtschaft und den Umweltschutz.

– Noch hält der Preis viele Konsumenten vom Kauf ab.

Regionale Produkte finden bei den europäischen Konsumenten immer größeren Zuspruch. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometers 2019 von Consors Finanz bringt eine große Mehrheit heimischen Erzeugnissen großes Vertrauen entgegen, egal, ob sie in der Region (93 Prozent) oder im Land (94 Prozent) hergestellt wurden (Deutschland: 95 und 94 Prozent). Alleine ein europäischer Ursprung ruft bei 75 Prozent der Befragten positive Assoziationen hervor. Zum Vergleich: Bei US-amerikanischen Produkten sagen das 61 Prozent, bei chinesischen Produkten lediglich 26 Prozent.

Beim Konsum regionaler Produkte geht es um Werte
An regionalen Produkten schätzen 84 Prozent der europäischen und sogar 89 Prozent der deutschen Verbraucher die Qualität. Hinzu kommt eine ganz bestimmte Wertehaltung, die sie mit heimischen Erzeugnissen verbinden. So ist der Konsum regionaler Erzeugnisse für 63 Prozent der europäischen und 66 Prozent der deutschen Befragten gut für die Umwelt. Noch bedeutsamer sind den Konsumenten die sozioökonomischen Effekte. 77 Prozent sehen positive Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft, 70 Prozent auf den heimischen Arbeitsmarkt (Deutschland: 80 sowie 64 Prozent). Diese Ansicht spiegelt sich auch in den Motiven wider, die die Konsumenten tatsächlich zu regionalen Produkten greifen lassen. 49 Prozent bevorzugen regionale Erzeugnisse, weil sie damit die lokale Wirtschaft unterstützen, und 43 Prozent wollen die Arbeitsplätze sichern. Für 35 Prozent spielt die Qualität der Produkte eine Rolle, und 25 Prozent handeln aus ökologischen Motiven. In Deutschland ist das Argument Arbeitsplatzsicherung mit 33 Prozent etwas weniger ausgeprägt, dafür spielen die Effekte für die heimischen Unternehmen (52 Prozent) und der Umweltgedanke eine größere Rolle (35 Prozent).

Verbraucher wünschen sich stärkere Förderung
„Auffällig ist, dass trotz der hohen Wertschätzung der Anteil der Verbraucher, die regelmäßig regionale Produkte kaufen, noch relativ gering ist“, erkennt Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. So bevorzugen etwa in Deutschland nur 40 Prozent der Befragten beim Kauf im Allgemeinen Produkte aus dem eigenen Land und nur 29 Prozent aus der Region. Wenn sie heimische Produkte erwerben, dann vor allem Lebensmittel (89 Prozent), Hygiene- und Pflegeprodukte (70 Prozent) und Autos (56 Prozent).
Aktuell ist es in erster Linie der höhere Preis, der die Konsumenten vom tatsächlichen Kauf abhält. In Deutschland ist das bei 52 Prozent der Befragten der Fall, im europäischen Durchschnitt sagen das 47 Prozent. Die Diskrepanz zwischen Wertschätzung und Umsetzung stört die Konsumenten aber offenbar selbst. So finden es 64 Prozent der deutschen Verbraucher (56 Prozent der europäischen) wichtig, dass es mehr Unterstützung und Förderung heimischer Produkte gibt. „Hier sind alle Akteure am Markt gefragt“, betont Hornbergs. „Händler müssen sich Gedanken um sinnvolle Vertriebskonzepte machen und wir Verbraucher um unsere Kaufmotive. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels wird es immer entscheidender, bewusst zu konsumieren und die eigenen Entscheidungsgründe möglicherweise anders zu gewichten.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 27. November bis zum 10. Dezember 2018 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Harris Interactive in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Alle würden was Digitales studieren, nur die Deutschen nicht

Randstad Studie zu Arbeit und Ausbildung

Alle würden was Digitales studieren, nur die Deutschen nicht

Wenn sie heute noch einmal 18 wären, würde die Hälfte der Deutschen eine Digital-Karriere wählen.

„Wenn ich heute noch einmal 18 wäre…“ So fangen viele Tagträume an. Aber was würden die Deutschen bei ihrer Karriere anders machen? Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt: Nur die Hälfte würde es in die Wachstumsbereiche Online und Digital ziehen.

Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in 35 Ländern weltweit gefragt: Würden Sie eine Ausbildung oder ein Studium mit Schwerpunkt Digital oder Online anfangen, wenn Sie heute noch einmal 18 wären? In Deutschland antworteten 52% auf dieses Gedankenexperiment mit „ja“. Das ist im internationalen Vergleich der zweitniedrigste Wert – nur in unserem Nachbarland Luxemburg sind es 0,5% weniger.

Für Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie, hat das Gedankenexperiment einen sehr ernsten Hintergrund: „Als Wissensgesellschaft benötigen wir Digital-Know-how, entweder durch Ausbildung oder durch Weiterbildung. Natürlich braucht eine Gesellschaft weit mehr als nur Informatiker. Aber die Digitalisierung erfasst heute jeden Wirtschaftszweig. Daher ist sie langfristig aus fast keinem Berufsbild wegzudenken.“

Haben wir Deutschen auch heute noch nicht erkannt, wo die großen wirtschaftlichen Potenziale der Zukunft liegen? In anderen Ländern sind sich Arbeitnehmer dessen wesentlich stärker bewusst: Im weltweiten Vergleich würden sich 77% der Befragten für eine Digital-Karriere entscheiden, wenn sie noch einmal die Wahl hätten. In China sind es sogar 95%. Und auch in den Industrienationen USA, Japan und Frankreich würden weitaus mehr Studienteilnehmer heute eine solche Ausbildung starten als in Deutschland.

Für Bildungsexperte Dr. Christoph Kahlenberg steht aber nicht nur die Ausbildung im Vordergrund: „In einer alternden Gesellschaft wie Deutschland ist es nicht nur wichtig, junge Menschen gut auszubilden, sondern auch, passende Weiterbildungsangebote für Arbeitnehmer zu schaffen, die schon im Berufsleben stehen. Dazu gehören gezielte Digital-Schulungen, Weiterqualifikationen für ungelernte Arbeitnehmer, Unterstützung beim Karrierewechsel und beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt.“ Diese Schwerpunkte setzen auch die Angebote der Randstad Akademie.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

Kontakt
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Coursepath Studie 2019

Kompetenzgebiet Aus- und Weiterbildung bleibt gespalten gegenüber E-Learning

Coursepath Studie 2019

Als schulungsverantwortlich sieht sich zum einen die Berufsgruppe der Personaler und Human Resources Manager. Zunehmend finden sich aber auch unter Geschäftsführern, Produktmanagern und Team-, Bereichs- und Abteilungsleitern Personen, die sich als zuständig für unternehmensinterne Schulungen sehen. In beiden Bereichen beziehen Verantwortliche traditionelle und moderne Schulungsmethoden in unterschiedlichem Ausmaß in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein. Zu diesem Schluss kommt die Trend-Studie von Coursepath, die 2019 erneut in Zusammenarbeit mit Thomas Seitz Marktforschung aus Ludwigshafen durchgeführt wurde.

101 Personen, die sich für die Schulung von mindestens 10 Mitarbeitern verantwortlich sehen, haben an der Studie teilgenommen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll das Angebot zur Schulungserstellung verbessert werden, sodass es den Verantwortlichen leichter fallt, Schulungen selbstständig auch mit digitalen Mitteln aufzubauen.
Der Einsatz von modernen Schulungsmethoden steigt und so setzen bereits 54% der befragten Unternehmen E-Learning ein. Banken setzen dabei deutlich häufiger auf das moderne Schulungsformat als andere Branchen. Weitere Formate wie Fernstudium und Blended Learning kommen ebenso verstärkt zum Einsatz. Auch wurde, wie bereits in der Vorgängerstudie 2017, herausgefunden, dass sogenannte Fachfremde zum Teil aufgeschlossener gegenüber E-Learning sind, als ihre Kollegen aus dem Personalbereich. Vorurteile gegenüber E-Learning sind weniger ausgeprägt; Vorteile mindestens ebenso stark wahrgenommen wie die Nachteile. Womit sich jedoch beide Gruppen nach wie vor schwer tun, ist die eigene Erstellung von E-Learning Formaten.

Die Erstellung übernehmen zum Teil externe Dienstleister; entweder als maßgeschneiderte Individuallosung oder als zukaufbare fertige Kurse. Intern helfen Kollegen, Assistenten und – zunehmend weniger – die IT-Abteilung aus. Die Aus- und Weiterbildung erstreckt sich somit über verschiedene Unternehmensbereiche und kann als echtes Teamwork bezeichnet werden.

Spannend bleibt die Frage, warum Selbsterstellung bisher kaum Thema bei den Schulungsverantwortlichen ist. Die Wahrnehmung der Vor- und Nachteile der Schulungsformate, Kostenpunkte und Alternativen zum E-Learning werden hierfür naher beleuchtet.

Weitere Ergebnisse halt die Coursepath Studie bereit, die unter folgendem Link kostenlos abgerufen werden kann: https://www.coursepath.de/e-learning-studie-2019

Coursepath ist die E-Learning Software der Viadesk GmbH. Seit der Gründung 1997 in Amsterdam hat sich Viadesk u. a. durch sein Social Intranet als führender Anbieter von Digital Workplace Lösungen etabliert. Mit der Software-as-a-Service (SaaS) Plattform Coursepath können Unternehmensmitarbeiter ohne technische Vorkenntnisse selbst Schulungen erstellen und flexibel anpassen und abrufen. Besonderer Fokus liegt dabei auf einem interaktiven Lernerlebnis über Multimedia-Inhalte, dem Zertifizieren von Lernergebnissen, sowie dem gemeinsamen Lernen mit Feedbackmöglichkeiten. Die EU gehostete Plattform ist in vielen Sprachen verfügbar und wird von Kunden aus Logistik-, Produktions- und Dienstleistungsbereichen genutzt, darunter DER, Cornelsen und Sievert. 2017 und 2018 wurde sie mit dem eLearning AWARD ausgezeichnet. Viadesk und Coursepath betreuen ihre Kunden mehrsprachig aus Amsterdam und Köln.

Kontakt
Coursepath
Annika Willers
Von-Werth-Str. 37
50670 Köln
022182829364
a.willers@viadesk.de
http://www.coursepath.de

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Verbraucherumfrage von Boniversum: Urlaubsreisen bucht der Deutsche zunehmend online

Online-Urlaubsbuchungen werden immer beliebter – und mit den richtigen Zahlungsarten wären weitere Zuwächse zu erwarten

Verbraucherumfrage von Boniversum: Urlaubsreisen bucht der Deutsche zunehmend online

Verbraucherumfrage von Boniversum: Urlaubsreisen bucht der Deutsche zunehmend online

Neuss, 11. Juli 2019 – 80 Prozent der deutschen Bevölkerung haben schon mal online mindestens eine Urlaubsreise (Flug und Hotel in einer Buchung) gebucht. Etwa jeder zweite Verbraucher sogar eine bis zwei Urlaubsreisen in den letzten 12 Monaten. Gemäß den Ergebnissen der aktuellen Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH gewinnen Online-Buchungen von Urlaubsreisen – ob längerfristig geplant oder „last minute“ – immer mehr an Bedeutung. Zwei von drei Verbrauchern gaben dabei einem Reisevermittlungsportal den Vorzug vor einem klassischen Reiseveranstalter. Doch gemäß der Studie ist das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft: Mehr als 70 Prozent der Befragten würden häufiger im Internet Urlaubsreisen buchen, wenn sie die Bezahloptionen „Lastschrift“ oder „Kauf auf Rechnung“ wählen könnten.

Das Reisefieber steigt gerade wieder auf Höchsttemperatur. Viele Verbraucher haben ihre Urlaubsreise bereits gebucht, andere planen kurzfristig. Buchen sie dabei über ein stationäres Reisebüro, die Website eines Reiseveranstalters oder über ein Online-Reiseportal? Die Studie „Online-Buchung von Urlaubsreisen“ von Boniversum gibt Aufschluss über das Buchungsverhalten der deutschen Bevölkerung.

Acht von zehn Verbrauchern buchten bereits einmal online eine Urlaubsreise
Der Trend zur zunehmenden Urlaubsbuchung im Internet ist klar erkennbar. 80 Prozent aller Umfrageteilnehmer haben schon einmal eine Urlaubsreise online im Paket (Hotel + Flug) gebucht. Viele buchten mehr als einmal. Die Umfrage von Boniversum ergab, dass rund 59 Prozent das Internet für Reisebuchungen ein- oder zweimal in den letzten 12 Monaten genutzt haben. 10 Prozent buchten in diesem Zeitraum dreimal oder auch häufiger ihre Reisen online.

Jeder Dritte bucht seine Urlaubsreise heute kurzfristig
Gut 33 Prozent aller befragten Verbraucher haben den letzten Urlaub erst 30 Tage oder kürzer vor Reiseantritt online gebucht. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) tätigte die Buchung zwischen 31 Tagen und sechs Monaten vor Antritt der Reise. 14 Prozent planten weit im Voraus und buchten bereits früher als sechs Monate vor dem Reisedatum.

Reiseportale beliebter als Reiseveranstalter-Websites
Online-Buchungen über Reisevermittlungsportale sind besonders beliebt. Sie vergleichen die Angebote mehrerer Veranstalter und geben einen schnellen Überblick. 70 Prozent der Befragten haben ihre letzte Urlaubsreise in einem entsprechenden Portal gebucht. 23 Prozent setzten auf die Online-Auftritte konventioneller Reiseveranstalter.

Traditionelle Bezahlverfahren deutlich bevorzugt
Rund 69 Prozent der deutschen Bevölkerung möchten auch bei ihrer Reisebuchung im Internet nicht auf gewohnte Bezahlmethoden verzichten. Traditionelle Zahlungsarten wie Kreditkarte, Lastschriftverfahren, Rechnung, Vorauskasse und Ratenzahlung genießen bei Reisebuchungen große Popularität. Moderne Verfahren wie Bezahlsysteme (PayPal, Sofortüberweisung etc.) sowie digitale Rechnungsanbieter (Klarna, Billsafe etc.) werden von 31 Prozent aller befragten Online-Bucher favorisiert.

70 Prozent würden bei „Lastschrift“ oder „Rechnung“ häufiger online buchen
Die Vorliebe für traditionelle Bezahlmethoden birgt Potenzial für Mehrumsatz. Rund 70 Prozent würden ihre Urlaubsreisen häufiger online buchen, wenn sie die Bezahloptionen „Lastschrift“ oder „Kauf auf Rechnung“ wählen könnten.

Bei identischem Angebot würden rund 24 Prozent zu dem Anbieter wechseln, der die gewünschte Zahlart Lastschrift anbietet. Bei Bezahlung per Rechnung wären sogar 44 Prozent bei „normalen“ Urlaubsreisen und 43 Prozent bei „Last-Minute-Reisen“ wechselbereit.

Marc Leske, Head of Sales Travel Industry der Creditreform Boniversum GmbH, sagt: „Die Zahlungsarten „Kauf auf Rechnung“ und „Lastschrift“ werden aufgrund von Betrugsgefahr und Ausfallrisiko sowie der Stornobedingungen häufig gar nicht angeboten. Fatal, wie ich finde. Einige Veranstalter verschenken hier sicherlich Umsatz, wie die Wechselbereitschaft der Verbraucher zeigt. Zahlungsarten einfach gar nicht anzubieten, ergibt an dieser Stelle keinen Sinn – denn gegen Betrug und Ausfall kann man sich ja schützen.“

Die online gestützte Befragung der Creditreform Boniversum GmbH basiert auf einer bundesweiten und bevölkerungsrepräsentativen Umfrage von über 1.000 Verbrauchern im Alter zwischen 18 und 69 Jahren.

Weitere Informationen zur Umfrage „Online-Buchung von Urlaubsreisen“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/online-urlaubsreisebuchungen/

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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