Schlagwort: Studie

Angestellte im Maschinenbau erhalten durchschnittlich 46 E-Mails täglich

E-Mail ist im Maschinenbau das mit Abstand wichtigste Kommunikationswerkzeug. Eine Befragung von SofTrust Consulting ergab einige interessante Fakten.

BildPullach, 24.Januar 2020. Im Jahr 2019 führte SofTrust Consulting eine offene Benchmark-Befragung zur E-Mail-Nutzung im Maschinenbau durch. Acht Maschinenbauunternehmen aus Deutschland und der Schweiz nahmen an der Befragung teil. Insgesamt flossen Antworten von 1.058 Beschäftigen in die Analyse ein. Der Vertriebsbereich war dabei mit 534 Antworten am stärksten repräsentiert.
E-Mail ist demnach im deutschsprachigen Maschinenbau weiterhin die tragende Säule der betrieblichen Kommunikation. Für 55 Prozent der Mitarbeitenden ist E-Mail „mit Abstand“ das bevorzugte Kommunikationsmittel, für weitere 37 Prozent ist es das zumindest „meistens“. Lediglich neun Prozent antworteten mit „eher nicht“.

E-Mail beansprucht einen wesentlichen Teil der täglichen Arbeitszeit. Nur drei von zehn Mitarbeitern benötigen weniger als eine Stunde für die tägliche E-Mail-Bearbeitung. Ein gleich hoher Anteil arbeitet dafür jeden Tag über drei Stunden mit dem E-Mail-System. Die größte Gruppe stellen mit 40 Prozent Angestellte, die täglich ein bis drei Stunden mit E-Mail verbringen.

Im Durchschnitt erhält ein Angestellter im Maschinenbau jeden Tag 45,9 E-Mails, wobei es eine breite Streuung gibt. In der untersuchten Stichprobe bekommt etwa jeder Vierte zwischen 50 und 80 E-Mails pro Tag. Zehn Prozent erhalten weniger als 20 E-Mails pro Tag, dreizehn Prozent erhalten über 80 E-Mails.

E-Mail wird in den Unternehmen offensichtlich als trivial angesehen. Zwei von drei Anwendern wurden noch nie in der richtigen Nutzung des Werkzeugs E-Mail trainiert. Weniger als jeder fünfte (16 Prozent) hat ein Training, das weniger als fünf Jahre zurücklag.

58 Prozent der Mitarbeiter sehen einen „eher großen“ oder sogar „sehr großen“ Bedarf für E-Mail-Schulungen in ihrem Unternehmen. 42 Prozent sehen diesen Bedarf als „eher klein“ oder gar als „praktisch nicht vorhanden“. Interessanterweise sehen ausgerechnet jene Personen, die noch nie ein Training durchlaufen haben, die Notwendigkeit eines Trainings zu 61 Prozent als „eher klein“ oder „praktisch nicht vorhanden“ an.

Zur Studie
Die Ergebnisse sind die Resultate einer Online-Befragung von SofTrust Consulting. Unternehmen des Maschinenbaus konnten ihre Mitarbeiter bis Ende November 2019 zur Beantwortung von 27 Fragen einladen. Acht Unternehmen haben dies getan.

Abdruck frei

Verfasser:
Günter Weick (gweick@softrust.com)
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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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So kommen Deutschlands Sparer aus der Sicherheitsfalle

Umfrage: Vor allem 18-29-Jährige suchen nach Empfehlungen

So kommen Deutschlands Sparer aus der Sicherheitsfalle

Grafik: Wann sich Börsen-Skeptiker für börsengehandelte Anlage-produkte entscheiden würden (Bildquelle: wikifolio.com)

Wien (23. Januar 2020) – Was kann Börsen-Skeptiker dazu bewegen, ihr Geld chancenreicher anzulegen? Am ehesten locken niedrige Investitionsbeträge sowie Empfehlungen erfolgreicher Anleger, Freunde und Bekannter diejenigen aus der Reserve, die bislang keine börsengehandelten Anlageprodukte nutzen. So die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Marketagent im Auftrag von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Handelsideen von privaten und professionellen Tradern.

Fast ein Drittel aller Befragten hat noch nie in börsengehandelte Anlageprodukte investiert und auch nicht vor, das in Zukunft zu tun (32 Prozent). Dabei bieten gerade diese Investments die größten Chancen, Vermögen aufzubauen: So hat sich etwa der deutsche Aktienleitindex (DAX 30) in der letzten Dekade mehr als verdoppelt. Laut der Umfrage gibt es jedoch Möglichkeiten für Deutschlands Sparer, der Sicherheitsfalle zu entkommen.

Größtes Potenzial bei 18-29-Jährigen

„Unter den Börsen-Skeptikern macht vor allem ein Blick auf die Jungen Hoffnung“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „So können sich viele der 18-29-Jährigen durchaus vorstellen, in alternative Anlageprodukte wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds und ETFs zu investieren.“ Vor allem bei Empfehlungen von Freunden und Bekannten oder wenn sie mit jemandem Kontakt haben, der selbst bereits erfolgreich investiert hat und dessen Anlageideen sie nutzen könnten (50 Prozent). Je älter die Befragten, desto geringer ist ihre Neigung, vielversprechenden Beispielen anderer Anleger zu folgen. Empfehlungen von Bankberatern locken dagegen nur acht Prozent aller Börsen-Skeptiker aus der Reserve.

21 Prozent würden sich für börsengehandelte Anlagen entscheiden, wenn ihnen jemand in Ruhe die Produkte erklären würde, ohne dies mit einem Verkaufsgespräch zu verbinden. Bei den Jüngeren würden sogar 24 Prozent ihre Börsen-Skepsis überwinden, wenn sie lediglich überschaubare Beträge wie 50 Euro im Monat investieren müssten.

„Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, ist vor allem die junge Generation bereit, in Börsenprodukte zu investieren, um reale Wertverluste zu vermeiden“, fasst Kern die Antworten der Börsen-Skeptiker zusammen. „Aus diesem Grund haben wir mit wikifolio.com eine Community geschaffen, wo Anleger die Entwicklung ihrer Investments jederzeit nachvollziehen und Wissenslücken schnell schließen können.“

Zur Studie: Befragt wurden 1.450 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Deutschlands zwischen 18 und 65 Jahren. Darunter sind 446 Personen, die noch nicht in börsengehandelte Anlageprodukte investiert haben („Börsen-Skeptiker“). Durchgeführt wurde die Befragung vom Online-Research Institut Marketagent.com.

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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.804

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Kennzahlen (Stand: 31.12.2019):
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Investierbare wikifolios: Rund 8.000
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern, Medienunternehmen und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

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Studie: Ausfälle von Handhelds verursachen Frust und Kosten

Handhelds mit Barcodelesern fallen im Durchschnitt häufiger als 1,7 Mal pro Jahr aus, Reparatur oder Ersatz dauern länger als drei Tage

Wiesbaden 16. Januar 2020 – Ob Auslieferungsfahrer, Lagerarbeiter, Einzelhändler oder Mitarbeiter von Notfalldiensten: Bundesweit sorgen Ausfälle von Handheld-Geräten regelmäßig für Frust und verursachen hohe Kosten für die Unternehmen. Laut einer aktuellen Studie, die Opinion Matters im Auftrag von Panasonic Business durchgeführt hat, fallen Handhelds mit Barcodelesern im Durchschnitt mehr als 1,7 Mal pro Jahr* aus und die Reparatur oder der Ersatz dauern 3,3 Tage oder mehr.

Über 71 % der Befragten waren der Ansicht, dass ihr Handheld-Gerät häufiger ausfällt als die anderen Geräte, die sie benutzen. Allerdings räumten sie auch ein, die Geräte angesichts eines generell hohen Zeitdrucks im Arbeitsumfeld nicht gerade mit Samthandschuhen anzufassen. Die Befragten gaben dabei an, dass Geräteschäden durch viele verschiedene Ursachen entstehen: Sie fallen herunter, Flüssigkeiten werden darüber verschüttet, sie werden in eiskalten oder sehr heißen Umgebungen zurückgelassen – oder von einem Fahrzeug überrollt.

Problem verursacht durch:

Gerät fallen gelassen 38 %
In heißer Umgebung zurückgelassen 28 %
Funktioniert einfach nicht mehr 33 %
Ins Wasser gefallen 23 %
Von Fahrzeug überrollt 23 %
Flüssigkeit über das Gerät geschüttet 18 %
In kalter Umgegung zurückgelassen 8 %
Die häufigsten Schäden aufgrund dieser Vorfälle waren Akku-, Tasten- und Touchscreenprobleme bis hin zum Ausfall des Barcodelesers.

Hauptgründe für Ausfälle:

Akku-Probleme 38 %
Probleme mit dem Touchscreen 36 %
Gerät funktioniert nicht mehr richtig 32 %
Kaputter Bildschirm 19 %
Tasten reagieren nicht mehr 21 %
Ausfall des Barcodelesers 21 %
Auch wenn die Handheld-Geräte korrekt funktionierten, fanden mobile Mitarbeiter ihre Handhabung auf Grund folgender Nutzungshürden dennoch frustrierend.

Als ärgerlichste Einschränkungen wurden genannt:

Langsamer/ungenauer Barcodeleser 21 %
Nicht mit Handschuhen bedienbar 19 %
Zu schwer 13%
Kurze Akkulaufzeit 20 %
Schlechtes Produktdesign 8 %
Geringe Bildschirmempfindlichkeit 8 %
Die am dringlichsten gewünschten Verbesserungen am Design waren:

Kratzfeste Beschichtung 37%
Gut lesbarer Bildschirm 29 %
Leichte Reinigung 27 %
Hand- oder Schultergurt 25 %
Wärme-reflektierende Beschichtung 24%
Hot-Swap-fähige Akkus 23 %
Würden diese Verbesserungen umgesetzt und ihr Handheld wäre perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten, dann
hätte das nach Überzeugung der Befragten enorme Produktivitätssteigerungen zur Folge. Nach ihren Schätzungen wären sie im Durchschnitt 42 % produktiver.

Jan Kämpfer, General Manager für Marketing bei Panasonic Mobile Solutions Business Division in Europa, sagt: „Ohne Zweifel verursacht die Arbeit mit derzeitigen Handheld-Geräten bei mobil arbeitenden Mitarbeitern hohen Frust. Diese Probleme demotivieren jedoch nicht nur die Belegschaft, sondern haben auch enorme Auswirkungen auf die Kosten und den Kundenservice der betreffenden Unternehmen.“

Er fährt fort: „In den Branchen, die Handheld-Barcode-Scanner einsetzen, ist der Druck hoch, denn jede Sekunde zählt. Die Arbeitsumgebung ist zudem oft schwierig und exponiert, was sich auf die Zahl der Geräteunfälle und die Ausfallraten auswirkt. Daher ist es wichtiger denn je, dass IT-Entscheider verstehen, welche Faktoren des Gerätedesigns die
größten Auswirkungen auf Mitarbeiter und Unternehmen haben – darunter ein ergonomisches Design für ein minimiertes Gesundheitsrisiko, robuster Schutz und Technologien wie bei Tageslicht lesbare Bildschirme und Hot-Swap-fähige Akkus.“

Eine Zusammenfassung der Studie zu Studie „Handheld Troubles“ kann hier heruntergeladen werden.

TOUGHBOOK N1 im freien Fall (20 MB): https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/download/image/148081
TOUGHBOOK N1 in Spritzwasser“ (Breitbild): https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/download/image/143229
TOUGHBOOK N1 in Spritzwasser“ (25 MB): https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/download/image/143235
Kurierdienste – TOUGHBOOK N1 – Handheld multifunktional: https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/download/image/265631
Logistik – TOUGHBOOK N1 – Handheld multifunktional: https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/download/image/133590
TOUGHBOOK N1 Barcodeleser – https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/download/image/283879
Bildarchiv Panasonic TOUGHBOOK: https://business.panasonic.de/mobile-it-solutions/kundendienst-und-downloads-von-panasonic-computer-product-solutions/bilderarchiv

Weiteres Bildmaterial zur Meldung finden Sie hier.

*Stichprobe: 250 Nutzer in Deutschland

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Radware-Report 2019/20: Cyberangriffe von Nationalstaaten nehmen zu

Radware-Report 2019/20: Cyberangriffe von Nationalstaaten nehmen zu

Radware: 2019-2020 Global Application & Network Security Report (Bildquelle: Radware GmbH)

Mehr als jedes vierte Unternehmen weltweit (27 %) führt Angriffe auf seine IT-Infrastruktur und -Anwendungen auf Cyberwarfare oder nationalstaatliche Aktivitäten zurück. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse des „2019-2020 Global Application & Network Security Report“ von Radware. Im Jahr 2018 hatte dieser Wert noch etwa 19 Prozent betragen. In Nordamerika berichteten sogar 36 % der für diesen Report befragten Unternehmen über staatliche Angriffe.

„Attacken von Nationalstaaten gehören zu den am schwierigsten zu vereitelnden Angriffen, da die Angreifer in der Regel über erhebliche Ressourcen, Kenntnisse über potenzielle Zero-Day-Angriffe und die Geduld zur Planung und Ausführung von Operationen verfügen“, sagt Michael Tullius, Managing Director DACH bei Radware. „Diese Angriffe können zum Verlust von sensiblen Geschäftsdaten, geistigem Eigentum sowie persönlichen Daten führen, und die Sicherheitsteams sind dabei gegenüber den Angreifern deutlich im Nachteil.“

Diese Erkenntnisse fallen in eine Zeit, in der die Sicherheitsverantwortlichen ohnehin besonders beunruhigt sind. Unternehmen wenden sich zunehmend Mikroservices, serverlosen Architekturen und einem Mix aus mehreren Cloud-Umgebungen zu. Zwei von fünf befragten Managern gaben an, eine hybride Umgebung mit Cloud- und lokalen Rechenzentren zu verwenden, und ebenso viele nutzen mehr als eine öffentliche Cloud-Umgebung. Allerdings sind nur 10 % der Befragten der Ansicht, dass ihre Daten in öffentlichen Cloud-Umgebungen sicherer sind, und nur 30 % glauben, dass die Vorteile der öffentlichen Cloud deren Sicherheitsrisiken überwiegen.

Wenn Unternehmen ihre Netzwerkinfrastruktur anpassen, um die Vorteile neuer Technologien wie z.B. Microservices oder Multi-Cloud-Umgebungen zu nutzen, vergrößern sie unwissentlich ihre Angriffsfläche und verringern die Visibility in ihren Datenverkehr. Fast die Hälfte der Befragten gab an, dass diese Sichtbarkeit eine wachsende Herausforderung für Sicherheitsexperten darstellt. Zudem sagten drei von fünf Befragten, dass mehr als die Hälfte ihres Datenverkehrs verschlüsselt ist, was die Einblicke in den Datenverkehr weiter verkompliziert. Unternehmen müssen ihren Sicherheitsteams laut Radware daher Lösungen zur Verfügung stellen, die diese Visibility in den gesamten Datenverkehr ermöglichen.

„Sicherheitsexperten haben heute oft das Gefühl, dass sich das Schlachtfeld unter ihren Füßen verschiebt“, so Tullius.“ Unternehmen setzen zunehmend neue Technologien wie Microservices, IoT und hybride Clouds ein mit der Folge, dass die Infrastruktur schwieriger auf Angriffe zu überwachen ist. Um die Agilität zu wahren, wird die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen zunehmend in die Entwicklungsteams verlagert, statt wie bisher Sicherheitsexperten damit zu beauftragen. Doch ‚gut genug‘ ist bei der Security eben gerade nicht gut genug.“

Weitere Ergebnisse des aktuellen ERT Reports von Radware:

Viele Unternehmen sind nicht bereit für 5G: Trotz der zunehmenden Begeisterung für 5G-Netze gaben die meisten Befragten an, dass sie auf die Einführung von 5G-Netzen nicht vorbereitet sind. 20 % der Befragten sagten, dass sie die Einführung von 5G-Technologien nicht innerhalb der nächsten beiden Jahre planen. Und obwohl Telekommunikations-Unternehmen und Service Provider am ehesten 5G implementieren, planen auch in dieser Branche 13 % der Befragten den Ausbau der 5G-Infrastruktur erst für das Jahr 2022.

IoT bringt neue Risiken: 5G verspricht, die Implementierung und den Nutzen von IoT-Technologien zu fördern, aber dieses Versprechen geht mit einer entsprechenden Erhöhung der Angriffsfläche einher. Was die mit IoT verbundenen Geräte betrifft, gaben 44 % der Befragten an, dass die Verbreitung von Malware ihre größte Sorge sei, während die mangelnde Sichtbarkeit mit 20 % folgt.

Datenverlust ist die größte Sorge: Etwa 30 % der Unternehmen gaben an, dass Datendiebstahl als Folge eines Angriffs ihre größte Sorge sei – gegenüber 22 % im Vorjahr. 23 % befürchten Serviceausfälle, während 6 % der Befragten angaben, dass der Verlust ihres Arbeitsplatzes ihre größte Sorge sei. Finanzielle Gewinne waren weiterhin eine Hauptmotivation für Angriffe.

Radware® (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sichert die unternehmensweite IT-Infrastruktur sowie kritische Anwendungen und stellt deren Verfügbarkeit sicher. Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten.

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Radware-Report 2019/20: Cyberangriffe von Nationalstaaten nehmen zu

Mehr als jedes vierte Unternehmen weltweit (27 %) führt Angriffe auf seine IT-Infrastruktur und -Anwendungen auf Cyberwarfare oder nationalstaatliche Aktivitäten zurück.

Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse des „2019-2020 Global Application & Network Security Report“ von Radware. Im Jahr 2018 hatte dieser Wert noch etwa 19 Prozent betragen. In Nordamerika berichteten sogar 36 % der für diesen Report befragten Unternehmen über staatliche Angriffe.

„Attacken von Nationalstaaten gehören zu den am schwierigsten zu vereitelnden Angriffen, da die Angreifer in der Regel über erhebliche Ressourcen, Kenntnisse über potenzielle Zero-Day-Angriffe und die Geduld zur Planung und Ausführung von Operationen verfügen“, sagt Michael Tullius, Managing Director DACH bei Radware. „Diese Angriffe können zum Verlust von sensiblen Geschäftsdaten, geistigem Eigentum sowie persönlichen Daten führen, und die Sicherheitsteams sind dabei gegenüber den Angreifern deutlich im Nachteil.“

Diese Erkenntnisse fallen in eine Zeit, in der die Sicherheitsverantwortlichen ohnehin besonders beunruhigt sind. Unternehmen wenden sich zunehmend Mikroservices, serverlosen Architekturen und einem Mix aus mehreren Cloud-Umgebungen zu. Zwei von fünf befragten Managern gaben an, eine hybride Umgebung mit Cloud- und lokalen Rechenzentren zu verwenden, und ebenso viele nutzen mehr als eine öffentliche Cloud-Umgebung. Allerdings sind nur 10 % der Befragten der Ansicht, dass ihre Daten in öffentlichen Cloud-Umgebungen sicherer sind, und nur 30 % glauben, dass die Vorteile der öffentlichen Cloud deren Sicherheitsrisiken überwiegen.

Wenn Unternehmen ihre Netzwerkinfrastruktur anpassen, um die Vorteile neuer Technologien wie z.B. Microservices oder Multi-Cloud-Umgebungen zu nutzen, vergrößern sie unwissentlich ihre Angriffsfläche und verringern die Visibility in ihren Datenverkehr. Fast die Hälfte der Befragten gab an, dass diese Sichtbarkeit eine wachsende Herausforderung für Sicherheitsexperten darstellt. Zudem sagten drei von fünf Befragten, dass mehr als die Hälfte ihres Datenverkehrs verschlüsselt ist, was die Einblicke in den Datenverkehr weiter verkompliziert. Unternehmen müssen ihren Sicherheitsteams laut Radware daher Lösungen zur Verfügung stellen, die diese Visibility in den gesamten Datenverkehr ermöglichen.

„Sicherheitsexperten haben heute oft das Gefühl, dass sich das Schlachtfeld unter ihren Füßen verschiebt“, so Tullius.“ Unternehmen setzen zunehmend neue Technologien wie Microservices, IoT und hybride Clouds ein mit der Folge, dass die Infrastruktur schwieriger auf Angriffe zu überwachen ist. Um die Agilität zu wahren, wird die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen zunehmend in die Entwicklungsteams verlagert, statt wie bisher Sicherheitsexperten damit zu beauftragen. Doch ‚gut genug‘ ist bei der Security eben gerade nicht gut genug.“

Weitere Ergebnisse des aktuellen ERT Reports von Radware:

Viele Unternehmen sind nicht bereit für 5G: Trotz der zunehmenden Begeisterung für 5G-Netze gaben die meisten Befragten an, dass sie auf die Einführung von 5G-Netzen nicht vorbereitet sind. 20 % der Befragten sagten, dass sie die Einführung von 5G-Technologien nicht innerhalb der nächsten beiden Jahre planen. Und obwohl Telekommunikations-Unternehmen und Service Provider am ehesten 5G implementieren, planen auch in dieser Branche 13 % der Befragten den Ausbau der 5G-Infrastruktur erst für das Jahr 2022.

IoT bringt neue Risiken: 5G verspricht, die Implementierung und den Nutzen von IoT-Technologien zu fördern, aber dieses Versprechen geht mit einer entsprechenden Erhöhung der Angriffsfläche einher. Was die mit IoT verbundenen Geräte betrifft, gaben 44 % der Befragten an, dass die Verbreitung von Malware ihre größte Sorge sei, während die mangelnde Sichtbarkeit mit 20 % folgt.

Datenverlust ist die größte Sorge: Etwa 30 % der Unternehmen gaben an, dass Datendiebstahl als Folge eines Angriffs ihre größte Sorge sei – gegenüber 22 % im Vorjahr. 23 % befürchten Serviceausfälle, während 6 % der Befragten angaben, dass der Verlust ihres Arbeitsplatzes ihre größte Sorge sei. Finanzielle Gewinne waren weiterhin eine Hauptmotivation für Angriffe.

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Mobility-Sharing: Autonome Busse – Zwischen Vorbehalten und Benefits

BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse - Zwischen Vorbehalten und Benefits

Aachen, 07. Januar 2020 – Um den Grund für die zögerliche Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie des autonomen Personennahverkehrs zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zur potentiellen Nutzung und den Anforderungen an autonome Busse befragt. Diese Studie wurde im Rahmen des Projekts UrbanMove durchgeführt und basiert auf der vorhergehenden Befragung „Autonome Busse“.

Ziel der Studie war es nachzuvollziehen, wieso trotz positiver Assoziationen die Befragten den autonomen Bus nur für Gelegenheitsfahrten nutzen würden. „Die fortschreitende Digitalisierung erfordert Umdenken. Ungewohnt ist es mit Sicherheit aber autonomes Fahren entspannt.“, so Andera Gadeib, Dialego Vorstand und Vizepräsidentin des BITMi.

Die Studie zeigt auf, dass der Markt potenzieller Passagiere mit knapp 80% der Befragten recht groß ist. Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird prinzipiell positiv aufgenommen. Dennoch wären weniger als die Hälfte der Befragten (40 %) bereit ohne Vorbehalte in einen Bus ohne Fahrer einzusteigen. Bei den Anforderungen dieser potenziellen Nutzer an einen autonom fahrenden Bus stehen Flexibilität und Mobilität ganz oben, dicht gefolgt vom Wunsch nach mehr Sicherheit. Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi ist überzeugt: „Unsere tägliche Fortbewegung und der technische Fortschritt verlangen nach neuen Mobilitätskonzepten. Die Technologie des autonomen Fahrens auf Basis von KI wird in Zukunft für sicherere Straßen sorgen.“

Die Vorbehalte richten sich allerdings nicht primär gegen autonom fahrende Busse, sondern gegen öffentliche Verkehrsmittel im Allgemeinen. Das Mobilitätsverhalten der Deutschen ist weiterhin vom privaten PKW bestimmt. Das Auto ist und bleibt das favorisierte Fortbewegungsmittel.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: „Wie muss der autonome Bus sein?“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
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Unabhängige Studie zur Analyse der Print-Werbeverweigerer in Deutschland veröffentlicht

Unabhängige Studie zur Analyse der Print-Werbeverweigerer in Deutschland veröffentlicht

Unabhängige Studie zur Beschreibung und Analyse der Print-Werbeverweigerer in Deutschland 2019 (Bildquelle: Pulsis Media GmbH)

Über die Hälfte aller Print-Werbeverweigerer kann durch kostenlose Zeitungen erreicht werden. Anzeigenblätter werden von werbekritischen Menschen mit einem Briefkastenschild „Bitte keine Werbung“ insgesamt deutlich weniger abgelehnt als andere Transportformen für Briefkastenwerbung. Neben dieser Erkenntnis bieten zahlreiche weitere Ergebnisse aus der repräsentativen Studie „Werbeverweigerer – Unbekannte Wesen und wo sie zu finden sind“ neue Chancen für Entscheider im Handel und im Marketing für den geeigneten Umgang mit diesem Phänomen.

Das Institut Weigel GmbH hat gemeinsam mit den Datenanalysten der microm GmbH in einem mehrstufigen Studiendesign die Thematik Werbeverweigerung am Briefkasten u.a. hinsichtlich der Gründe für die Verweigerung, die Medienaffinität, die Soziodemographie dieser Zielgruppe sowie die Perspektiven für eine Ansprache untersucht um den unter Mediaagenturen, Verlagen und Handelstreibenden vorherrschenden kontroverse Ansichten zu Haushalten mit dem Briefkastenaufkleber „Bitte keine Werbung“ ein unabhängiges Befragungsergebnis gegenüberstellen zu können.

Ziel der Studie ist es, Entscheidern im Marketing, beim Handel und in den Medien einen neuen Blick auf das Phänomen Werbeverweigerung Print zu ermöglichen und damit auch neue Handlungsoptionen aufzudecken. Da der Printprospekt heute oftmals noch den größten Anteil im Mediabudget des stationären Handels innehat, ist es Ziel jeder Mediaplanung, die Streuverluste in allen Dimensionen zu minimieren.

„Auffällig ist, dass Print-Werbeverweigerer die sich per Aufkleber am Briefkasten identifizieren von anderen klassischen Werbekanälen stark überwiegend noch weniger erreicht werden können.“, so Daniel Weigel, Geschäftsführer der Weigel GmbH.

Als Fazit lässt sich festhalten: Die Verweigerer von unadressierter Printwerbung sind heterogen. Sowohl im Grad ihrer Verweigerungshaltung als auch aufgrund ihrer Motive und sozio-demografischen Merkmale. Den „typischen“ Werbeverweigerer gibt es also nicht. Werbeverweigerer finden sich mehr oder weniger in allen Bevölkerungsgruppen. In kaum einer Bevölkerungsgruppe stellen die Werbeverweigerer eine Mehrheit dar. Wie diese Studie zeigt, ist unadressierte Printwerbung jedoch im Vergleich zu anderen Kanälen immer noch sehr effektiv, um viele Zielgruppen in der Fläche mehrheitlich zu erreichen.

Die vollständige Studie kann über die Weigel GmbH sowie über die microm GmbH in einer für den Käufer lizenzierten Version erworben werden.

Über die Studie:
Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut Weigel GmbH im Erhebungs- und Auswertungszeitraum von Oktober 2018 bis November 2019 3.654 Werbeverweigererhaushalte in vier Verfahren (CATI-Stichprobe, Face-to-Face-Haustürbefragung, POS-Befragung, Online-Befragung deutschlandweit) sowie als Kontrollgruppe 5.071 Haushalte zur Zielgruppe Gesamtbevölkerung (CATI-Stichprobe, Online-Befragung deutschlandweit). Um die Ergebnisse zu validieren wurden Daten der microm GmbH aus dem größten mikrogeographischen Datenportfolio am deutschen Markt, bestehend aus Marktdaten und Geodaten in die Studie integriert.

Seit über 12 Jahren vertrauen Handelsunternehmen, Mediaagenturen, Anzeigenblattverlage, Tageszeitungen und Zustellorganisationen in Deutschland dem Institut Weigel. Unter Einsatz modernster Analysemethoden und validierter Messverfahren ist die Weigel GmbH spezialisiert auf die wissenschaftlich fundierte Mediaforschung zu unadressierten Trägermedien und Printprospekten.

Die Weigel GmbH als unabhängiges Institut für Markt- und Mediaforschung, Statistik und Qualitätsmanagement bietet neben innovativen und validierten CATI Messmethoden und Panelbefragungen zur Reichweitenmessung von Trägermedien und Prospekten auch testierte Prüfverfahren und Controllingwerkzeuge zur statistisch belastbaren Messung und Optimierung der Zustellqualität von Infrastrukturen im Bereich der unadressierten Printmedienlogistik.

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Studie: Anleger lassen sich von politischen Unsicherheiten wie dem Brexit stark beeinflussen

Studie: Anleger lassen sich von politischen Unsicherheiten wie dem Brexit stark beeinflussen

(Mynewsdesk) Studie: Anleger lassen sich von politischen Unsicherheiten wie dem Brexit stark beeinflussen * Neue Forsa-Studie im Auftrag von Santander befragt 1.520 Deutsche ab 18 Jahren nach ihrem Anlageverhalten
Mönchengladbach, 19. Dezember 2019. Die Angst vor einem Geldverlust an der Börse durch internationale Konflikte oder Umbrüche treibt gegenwärtig viele deutsche Anleger um. Das belegt eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag von Santander. 40 Prozent der Aktien- und Fondsanleger lassen sich nach eigenen Angaben stark oder sehr stark von politischen Unsicherheiten beeinflussen.

Mit dem Wahlsieg der Konservativen in Großbritannien ist der Brexit nun wohl endgültig. Welche gesamtwirtschaftlichen Folgen der Austritt der Briten aus der Europäischen Union langfristig haben wird, bleibt indes offen. „Große Euphorie über die Entscheidung ist an den Börsen nicht zu erwarten“, sagt Matthias Ruddat, Bereichsleiter Investments Santander. „Auch die jüngsten Nachrichten aus China und den USA, nach denen es zunächst keine weiteren Zollverschärfungen geben soll, sorgen zwar für Erleichterung, geben aber keinen Anlass zu Höhenflügen.“ Schon gar nicht bei den deutschen Anlegern: Sie beobachten das weltweite politische Geschehen genau und reagieren entsprechend empfindlich, was ihre Anlagestrategie betrifft.

Wirtschaftliche Situation im Inland als Orientierungshilfe

Diese Einschätzung bestätigt die von Santander in Auftrag gegebene Forsa-Studie, für die im Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 8. November 1.520 Deutsche ab 18 Jahren rund um das Thema Anlage befragt wurden. Sie sollten angeben, von welchen Faktoren sie sich beeinflussen lassen, wenn es um ihre Geldanlage geht. Für 36 Prozent aller Befragten spielen politische Unsicherheiten wie der Brexit, weltweite Handelskonflikte oder nationale Egoismen der EU-Staaten eine wesentliche Rolle im Entscheidungsprozess. Bei den Personen, die bereits Geldanlagen haben, liegt der Anteil mit 40 Prozent sogar noch höher.

Die Bewertung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland selbst hat ebenfalls großen Einfluss auf Anlagepräferenzen. Sie spiegelt sich unter anderem im Wirtschaftswachstum, den Beschäftigungszahlen und der Inflationsrate wider. 44 Prozent der Anleger orientieren sich daran. 59 Prozent bewegen die Niedrigzinsen und Negativrenditen bei Sparprodukten.

Jüngere sicherheitsbewusster als Ältere

Sicherheit ist für die Deutschen nach wie vor der bedeutendste Faktor bei Anlageentscheidungen, zeigt die Erhebung. 80 Prozent der Anleger und 78 Prozent der Nicht-Anleger werden dadurch stark oder sehr stark beeinflusst, ob ihnen eine Geldanlage sicher erscheint. Bundesbürgerinnen bewerten den Ausschluss von Risiken übrigens noch höher als Männer (82 zu 75 %).

„Für sicherheitsbewusste Anleger empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Produktklassen, Laufzeiten und Märkte, um Chancen und Risiken nach den persönlichen Bedürfnissen auszubalancieren“, so Ruddat. „Investmentfonds beispielsweise können ein wichtiger Bestandteil eines Portfolios sein und eignen sich als langfristige Kapitalanlage.“

Laut dem Deutschem Aktieninstitut waren 2018 insgesamt 10,3 Millionen Deutsche, also 16,2 Prozent, Besitzer von Aktien oder Aktienfonds.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Santander Consumer Bank AG

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende September 2019 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 1,04 Billionen Euro. Santander hat weltweit etwa 144 Millionen Kunden, 12.700 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. In den ersten drei Quartalen 2019 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,180 Milliarden Euro, eine Steigerung um 2 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de: https://www.santander.de/. 

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Deutschlands Sparer brauchen Vertrauen und Informationen

Umfrage: Sicherheitsillusion führt zu Vermögensverlusten

Deutschlands Sparer brauchen Vertrauen und Informationen

Gründe für Börsenskepsis bei Anlageformen wie Aktien, ETFs und Zertifikaten, Quelle: wikifolio.com

Wien (12. Dezember 2019) – Warum nehmen Deutschlands Sparer Verluste in Kauf? Niedrigzinsen und Inflation nagen an Vermögenswerten, doch fehlendes Vertrauen und Know-how verhindern Geldanlagen mit höheren Rendite-Chancen. So die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Marketagent im Auftrag von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Handelsideen von privaten und professionellen Tradern.

Der am weitesten verbreitete Grund, warum alternative Anlagemöglichkeiten wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds und ETFs für Börsen-Skeptiker nicht in Frage kommen, ist fehlendes Vertrauen. Für knapp 40 Prozent sind diese Anlagen „allgemein zu riskant“, jeder Dritte (34%) vertraut Börsen und Aktienmärkten nicht und jeder Fünfte hat kein Vertrauen in Anlageberater (21%). Etwas mehr Zuversicht findet sich bei den Jüngeren (18-29 Jahre). Geschlecht und Bildung spielen dagegen keine Rolle.

Für Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, ist die Einschätzung vieler Sparer eine Fehlwahrnehmung. Sie würden übersehen, dass sie weniger zurückerhalten, als sie eingezahlt haben. „Das Einzige, das bei Sparbuch und Girokonto sicher ist, ist der Wertverlust. Bei Anlagezeiträumen von mehr als 15 Jahren bleiben Aktieninvestments deutlich im Plus, auch wenn es zwischendurch mal nach unten geht.“ So hat sich der Wert deutscher Aktien (DAX 30) in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.

Überzeugungen und Unsicherheit verhindern Geldanlagen mit besseren Chancen

Viele Sparer, die nicht an den Börsen anlegen, sehen keine Notwendigkeit, höher rentierliche Anlageprodukte zu nutzen. Sie finden, „ein Sparbuch tut es auch“ (15%). Fast genauso viele sind überzeugt, dass sich die Papiere nicht für sichere Anlagen eignen und nur für Vermögen, das nicht benötigt werde (12%).

Jeder Zehnte weiß nicht, wie der Ablauf solcher Geldanlagen aussieht, und etwas mehr stellen fest, dass sie für diese Anlageformen viel zu wenig Informationen haben (13%). Vor allem Frauen und Jüngeren (18-29 Jahre) fehlt das Know-how. „Das ist fast schon tragisch“, findet Kern. Denn es seien gerade Frauen und junge Leute, für die es auf einen langfristigen Vermögensaufbau ankomme.

Keine Zeit, kein Geld, keine Lust um Vermögen aufzubauen

Fast jeder dritte Börsen-Skeptiker ist überzeugt, dass er kein Geld besitzt, das er anlegen könnte (31%). Dabei erreichte das Vermögen deutscher Haushalte mit 6.237 Milliarden Euro laut Bundesbank in diesem Jahr einen neuen Rekordwert. Fast jedem Fünften fehlen Zeit (17%) oder Lust (19%). Diese Auffassungen sind vor allem bei den Jüngeren weiter verbreitet. Das will Kern nicht gelten lassen: „Jeder kann mit kleinen Beträgen anfangen und sollte ein bisschen Zeit und Lust finden, Beratungsmöglichkeiten und qualifizierte Informationen zu suchen.“ Das werde sich am Ende auch auszahlen, ist Kern sicher.

Zur Studie: Befragt wurden 1.450 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Deutschlands zwischen 18 und 65 Jahren. Darunter sind 446 Personen, die noch nicht in börsengehandelte Anlageprodukte investiert haben („Börsen-Skeptiker“). Durchgeführt wurde die Befragung vom Online-Research Institut Marketagent.com.
***
Kennzahlen (Stand: 12.12.2019):
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Investierbare wikifolios: Rund 8.000
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern, Medienunternehmen und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

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E-Sport in Deutschland: 6 Prozent der Internet-User sehen sich E-Sport-Turniere an

Hootsuite-Studie ergibt: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online. E-Sport und Gaming-Livestreams sind im weltweiten Vergleich in Deutschland unterrepräsentiert.

Hamburg, 28. November 2019_ E-Sport, Livestreams und Co. – die Studie “ Digital 2019 – Q3 Global Digital Statshot“ von Hootsuite, dem Marktführer für Social-Media-Management, und We Are Social, der weltweit agierenden Social-Media-Kreativagentur, bietet einen Überblick über den aktuellen Stand von Internet, Mobile sowie Social und analysiert gleichzeitig das weltweite Online-Gaming-Verhalten.

Internetnutzung: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online
Die Studie zeigt, dass von der weltweiten Population (ca. 7,7 Milliarden Menschen) mehr als die Hälfte (knapp 4,3 Milliarden Menschen) inzwischen online ist. Davon zählen 3,5 Milliarden zu den aktiven Social Media Usern, ca. 5,12 Milliarden Menschen sind mobil im Netz unterwegs.

Chinesen schauen weltweit am meisten E-Sport-Turniere
Weltweit sehen sich 22 Prozent der Internet-User regelmäßig E-Sport-Turniere an. Die Chinesen sind hier mit 40 Prozent die Heavy User in Sachen E-Sport. Gefolgt von Vietnam (33 Prozent) und den Philippinen (29 Prozent). Deutschland ist in diesem Bereich deutlich weiter hinten angesiedelt: Lediglich 6 Prozent der Internet-User zwischen 16 und 24 (32 Prozent), 25 und 34 Jahren (30 Prozent) sowie zwischen 55 und 64 Jahren (6 Prozent) interessieren sich für elektronischen Sport. Schlusslichter, mit nur 5 Prozent der Internet-User, sind Australien, Österreich, die Schweiz und die Niederlande.

Zum Vergleich: Konventionelle Sportarten werden in allen Altersklassen relativ ausgeglichen angesehen: Die Studie verzeichnet hier 31 Prozent bei den 16- bis 24-Jährigen und sogar 34 Prozent bei den 55- bis 64-jährigen Internet-Usern.

Gaming-Livestreams in Deutschland deutlich beliebter
Gaming-Livestreams sind mit 29 Prozent nicht nur bei den Usern weltweit beliebter, sondern auch bei den Deutschen. Hier sehen 12 Prozent gerne anderen Gamern live beim Zocken zu. Auf den Philippinen und in Indonesien sind es sogar 49 bzw. 40 Prozent aller Internet-User. Die letzten Plätze belegen Belgien (10 Prozent), Österreich (9 Prozent) und die Schweiz (8 Prozent). Insgesamt sehen 44 Prozent der 16- bis 24-Jährigen und 37 Prozent der 25- bis 34-Jährigen Gaming-Livestreams.

„Die Studienergebnisse zeigen, dass im Vergleich zu anderen Ländern Gaming-Livestreams und E-Sport in Deutschland weniger Anklang finden. In diesen Bereichen fühlen sich hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene heimisch. Je älter die User werden, desto eher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie herkömmliche Sportarten bevorzugen“, kommentiert Penny Wilson, CMO von Hootsuite.

Über die Studie
Die neue Ausgabe der Erhebung zu Digitaltrends und der Social-Media-Nutzung analysierte unter anderem auch das Online-Gaming-Verhalten in 230 Ländern und Regionen. Die Zahl der deutschen Internet-User ist im Vergleich zur letzten Erhebung unverändert geblieben: Derzeit sind nach wie vor rund 79,13 Millionen Deutsche regelmäßig online, weltweit sind es 4,34 Milliarden Internet-User.

Die komplette Studie „Digital 2019 – Q3 Global Digital Statshot“ von We Are Social und Hootsuite auf Englisch finden Sie hier: https://hootsuite.com/pages/digital-in-2019#accordion-148291

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Salesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

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Neue Studie: Mehr Wettbewerb bei Google Shopping, trotzdem drohen neue Probleme mit der EU-Wettbewerbsbehörde

Die Mehrheit der externen Google Shopping Ads in Europa kommt von Marketing-Agenturen. EU-Wettbewerbskommissarin Vestager ist mit der Qualität des Wettbewerbs bei Google Shopping unzufrieden.

Berlin, 27. November 2019_ Zwei Jahre nachdem die EU Google mit einer Geldbuße von 2,4 Milliarden Euro (umgerechnet rund 2,65 Milliarden US-Dollar) belegt und aufgefordert hat, Google Shopping für den externen Wettbewerb zu öffnen, werden rund die Hälfte der Anzeigen auf der Plattform in Europa von externen Anbietern geschalten. Es ist jedoch fraglich, ob die EU-Wettbewerbsbehörde damit zufriedengestellt ist. Das ergab die neue Studie “ Google Shopping 2019“ von Searchmetrics. Der Anbieter einer Search- und Content-Marketing-Plattform analysierte dazu Ads, die im September und Oktober 2019 in Deutschland, Großbritannien und Frankreich auf der Google-Shopping-Plattform platziert wurden.

„Der Anteil der Ads, die über externe Quellen auf Google Shopping gelangen, ist deutlich angestiegen. Ende 2018 verzeichneten wir hier rund 30 Prozent, mittlerweile liegen wir bei gut der Hälfte. Es ist jedoch nicht klar, ob das ausreicht, um ein erneutes Eingreifen der EU-Wettbewerbsbehörde zu vermeiden“, sagt Malte Landwehr, VP Product von Searchmetrics.

Die Daten zeigen, dass Google Ende 2019 nur noch die Hälfte der Shopping-Anzeigen selbst ausspielt; Ende 2018 lag der Marktanteil noch bei zwei Drittel der Shopping-Ads.

Dagegen werden inzwischen 48,9 Prozent aller in Google Shopping angezeigten Product Listing Ads (PLAs) von externen Anbietern geschaltet. 35,1 Prozent dieser Ads stammen dabei von digitalen Marketing-Agenturen, die im Auftrag von Online-Shops die Ads über die Shopping-Auktionsplattform einstellen. Dagegen werden lediglich 13,8 Prozent der Ads von unabhängigen Shopping-Vergleichen platziert, die damit als die eigentlichen Konkurrenten zu Google Shopping zu werten sind.

Das zentrale Problem liegt darin, dass die – meist auf Performance Marketing spezialisierten – Agenturen im Google-Shopping-Auktionsprozess genau wie klassische Shopping-Vergleichsportale als Comparison Shopping Service, kurz CSS, angesehen werden. Im Gegensatz zu den Shopping-Vergleichsportalen listen die Websites der Marketing-Agenturen nur die Produkte von Händlern auf, deren Gebote sie über das Google-Shopping-Auktionssystem verwalten – was bedeutet, dass sie für einen echten Vergleich weitestgehend irrelevant sind.

Das könnte auch einer der Gründe sein, warum die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager den Google-Versuch der Wettbewerbssteigerung erst kürzlich wie folgt kommentierte: „Wir sehen womöglich eine gesteigerte Rivalität, wenn es um die Produktboxen geht und auch einen Anstieg der Händlerklicks – im Shopping-Vergleich jedoch immer noch zu wenig Traffic für ernstzunehmende Wettbewerber.“

Marketing-Agenturen dominieren das Shopping-Feld
Die Daten von Searchmetrics zeigen, dass die meisten der zehn wichtigsten externen Anbieter von Google Shopping Ads Performance-Marketing-Agenturen sind.

In Deutschland liegen die Marketing-Agenturen Adference und Smec auf den Plätzen eins und drei. Shopping.com, ein Produkt- und Shopping-Vergleichsdienst in Besitz von eBay, belegt Platz zwei.

In Großbritannien ist der führende externe Anbieter von Google Shopping Ads Productcaster, auf Platz zwei liegt Shoptail (ebenfalls beides Marketing-Agenturen und Google-CSS-Premiumpartner). An dritter Stelle steht Kelkoo, eine traditionelle Shopping-Vergleichsplattform.

In Frankreich hat sich unter den Top-Quellen für Google Shopping Ads im vergangenen Jahr wenig getan. Hier dominieren die Marketing-Agenturen: Wie auch 2018 ist Productcaster nach wie vor das CSS mit dem größten Marktanteil, dicht gefolgt von den Marketing-Agenturen Feed Price und Keyade, die seit 2018 die Ranking-Positionen getauscht haben.

Malte Landwehr sagt: „Während die von Google vorgenommenen Veränderungen dazu geführt haben, dass der eigene Anteil der Google Shopping Ads von rund zwei Drittel Ende 2019 auf die Hälfte in allen drei analysierten Märkten gesunken ist, werden trotzdem Fragen nach der Qualität des daraus resultierenden verstärkten Wettbewerbs laut. Traditionelle Shopping-Vergleichsseiten haben zwar von den Forderungen der EU-Wettbewerbsbehörde profitiert, sie sind jedoch immer noch in der Minderheit. Es bleibt abzuwarten, welche zusätzlichen Änderungen die EU verlangen wird und was Google unternimmt, um diese Anforderungen zu erfüllen, ohne mehr Marktanteile als nötig zu verlieren.“

Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.

Über die Studie
Die Studie von Searchmetrics analysierte den Wettbewerbsmarkt für Google Shopping Ads – auch bekannt als Product Listing Ads (PLA) – und betrachtete insbesondere die Entwicklungen der Märkte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich im Jahr 2019. Die Daten der Shopping-bezogenen Keyword-Suchen wurden im September und Oktober 2019 über vier Wochen hinweg gesammelt.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die Ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online-Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

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Neue Studie von Mood Media belegt: Sensorisches Marketing führt am PoS zu einem Umsatzplus von 10 Prozent

Im Auftrag von Mood Media führte das Marktforschungsinstitut Walnut Unlimited gemeinsam mit dem internationalen Sportfachhändler INTERSPORT eine umfassende Studie durch. Zahlreiche Ergebnisse belegen den positiven Einfluss von Sensorischem Marketing

Neue Studie von Mood Media belegt: Sensorisches Marketing führt am PoS zu einem Umsatzplus von 10 Prozent

Mood Media und INTERSPORT belegen die Bedeutung von Sensorischem Marketing am PoS (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, 27. November 2019. Mood Media, weltweiter Marktführer in der Kreation von Customer Experience Lösungen am Point of Sale, hat unter dem Titel „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ eine neue Studie veröffentlicht. Diese unterstreicht eindrucksvoll, welchen emotionalen Einfluss Sensorisches Marketing auf die Stimmung der Kunden ausübt und wie dadurch das Kaufverhalten positiv verändert wird. Für die Studie arbeitete Mood Media mit dem internationalen Sportfachhändler INTERSPORT zusammen. Dabei zeigte sich, dass Sensorisches Marketing zu einem Umsatzplus von zehn Prozent führen kann. Weitere bemerkenswerte Tatsache: Shopper verweilen im Schnitt sechs Minuten länger im Laden, wenn über Digital Signage, Klang und Duft eine angenehme Einkaufsatmosphäre geschaffen wird.

„Wir wissen, dass für 78 Prozent der Käufer eine angenehme Atmosphäre entscheidend ist, wenn es um die Frage geht, ob sie lieber vor Ort oder online einkaufen. In der neurologischen Studie mit Walnut Unlimited wollten wir jetzt untersuchen, welche einzelnen Faktoren beim Sensorischen Marketing welchen Einfluss auf das Kundenverhalten ausüben“, sagt Scott Moore, Global CMO Mood Media. „Die Ergebnisse sprechen für sich. Wenn sensorische Elemente bei der Konzeption und Einrichtung eines Shops strategische Priorität genießen, wirkt sich dies unmittelbar positiv auf die emotionale Verfassung der Kunden aus. Und dies führt zu direkt messbaren Effekten.“

Weitere Ergebnisse, die den positiven Einfluss von Sensorischem Marketing belegen:
– Kunden kaufen mehr Produkte (Steigerung von vier Prozent) – und höherpreisige Produkte (im Schnitt steigt der Warenwert um sechs Prozent), wenn Sensorisches Marketing eingesetzt wird.
– Die Verwendung von Düften ist sehr wirkungsvoll, zum Beispiel, wenn sie bestimmte Bereiche im Laden betont. So stieg in der Fußball-Abteilung von INTERSPORT das emotionale Level der Besucher um 28 Prozent, als dort ein spezielles Duftkonzept eingesetzt wurde.
– Der Einsatz von Duft führte in der Fußball-Abteilung des Test-Stores zudem zu einem Umsatzanstieg von 26 Prozent (im Vergleich zu den Umsätzen in den entsprechenden Abteilungen der anderen Filialen).
– Eye-Tracking-Untersuchungen (ET) zeigen, dass die Beachtung digitaler Instore-Screens um fünf Prozent zunimmt, wenn dort Videos und Bewegtbild statt statischer Bilder ausgespielt werden.
– GSR Messwerte (Galvanic Skin Response) belegen, dass Kunden unruhig werden, wenn sensorische Elemente im Shop fehlen. 17 Prozent der Shopper fühlen sich in einer ungewöhnlich ruhigen und stimulusfreien Einkaufsumgebung deutlich unwohler.
– Verbraucher mögen es, sich selbst zu betrachten. Diesen Effekt beschreiben die Studienautoren als „Science of Narcissism“. GSR- und ET-Messungen ergeben, dass das Nervensystem der Käufer signifikant stimuliert wird, wenn sie sich im Spiegel betrachten und dort mit den Produkten interagieren können.
– Die emotionalen Reaktionen der Kunden steigen um 50 Prozent, wenn sie Produkte berühren und sich damit beschäftigen können. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig der stationäre Handel für das Shopping-Erlebnis ist.

„Wir werden auch künftig darauf achten, dass wir im Rahmen unserer Omnichannel-Strategie unseren Kunden in den Geschäften eine eindrucksvolle und nachhaltige Customer Experience bieten“, sagt Chris Kleine, Director Design & Development bei IIC-INTERSPORT Intl Corp. „Denn die Studie zeigt eindeutig, wie wichtig sensorische Elemente sind, um im Shop ein emotional positives Umfeld zu schaffen und somit dafür zu sorgen, dass die Kunden gerne wiederkommen.“

Studien-Methodik:
Um zu verstehen, wie die Kunden von INTERSPORT auf sensorische Elemente reagieren, wurde in einem Geschäft in Amsterdam mit zwei Phasen experimentiert. In der „All Senses“-Phase wurden sämtliche sensorischen Elemente aktiviert, also Musik, der Duft von frischem Rasen und animierte digitale Screens. In der zweiten Phase fehlten alle diese Elemente. Die Ergebnisse wurden anschließend mit drei INTERSPORT Control Stores verglichen, bei denen während des Studienzeitraums nichts verändert wurde. Um den Impact von Sensorischem Marketing zu messen und Insights zum Konsumentenverhalten zu erhalten, führte Walnut Unlimited Messungen in den Bereichen Galvanic Skin Responses (GSR) und Visual Eye Tracking (ET) durch.

Bildmaterial zu „Mood Media“ und die Studie „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ zum Download erhalten Sie unter:
https://moodmedia.de/presse/
https://moodmedia.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-Power-of-Sensory-Study_GER_final2.pdf

Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Mood Media“ auf.

Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.
International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

Weitere Informationen zu Mood Media finden Sie hier:
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BlackLine Studie: Investoren legen finanzielle Integrität großer Unternehmen auf die Goldwaage

82 Prozent der Investoren glauben, dass Unternehmen auf legale, aber „kreative“ Buchhaltungstaktiken zurückgreifen

BlackLine Studie: Investoren legen finanzielle Integrität großer Unternehmen auf die Goldwaage

Therese Tucker, Gründerin und Geschäftsführerin BlackLine

Frankfurt Main/Los Angeles, 21. November 2019 – BlackLine hat gemeinsam mit dem Forschungsunternehmen Censuswide eine globale Studie unter 760 institutionellen Investoren erhoben, um deren Einstellung zu finanziellen Risiken, Sorgfaltspflicht und Berichterstattung in Unternehmen zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen deutlich, welche finanziellen Praktiken von Anlegern als kritisch betrachtet werden und was die wichtigsten Faktoren für fundierte Investitionsentscheidungen sind.

82 Prozent der globalen Investoren glauben, dass Unternehmen in ihrem Portfolio oft auf legale, aber „kreative“ Buchhaltungstaktiken zurückgreifen, um Investoren zu begeistern oder zufrieden zu stellen. Dies führt dazu, dass Investoren die Finanzen von Unternehmen noch mehr kontrollieren. Der Umfrage zufolge wurde die „kreative“ Buchhaltung, bei der Unternehmen Schlupflöcher nutzen, um Zahlen in einem legalen, wenn auch irreführend günstigen Licht darzustellen, als eine wesentliche Sorge der Investoren identifiziert. Die Mehrheit der Investoren glaubt, dass derartige Taktiken bei Unternehmen alltäglich sind. Aus internationaler Sicht sind 91 Prozent sogar der Meinung, dass große Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten zunehmend auf diese Praktiken zurückgreifen werden. In Deutschland teilen 85 Prozent der Investoren diese Sorge.

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass sich weltweit 83 Prozent der befragten Investoren über die Wahrscheinlichkeit einer globalen Rezession in den nächsten 12 bis 18 Monaten einig sind. Deutsche Investoren sind mit 68 Prozent deutlich zuversichtlicher. Die Prognose führt zum Schluss, dass Unternehmen noch härter arbeiten müssen, um wettbewerbsfähig zu sein. Allerdings sollten Unternehmen genau abwägen, ob sie ihre Zahlen schönen wollen. Denn 25 Prozent der internationalen und 20 Prozent der deutschen Investoren benannte die „kreative“ Buchhaltung als den Faktor, der sie am meisten davon abhält, in ein Unternehmen zu investieren.

„In vielerlei Hinsicht ist das internationale Business komplexer, unsicherer und herausfordernder als noch vor einem Jahr. Unternehmen stehen unter zunehmendem Leistungsdruck, sich zu behaupten“, sagt Therese Tucker, CEO von BlackLine. „Sie können sich jedoch eine fragwürdige Integrität ihrer Finanzdaten nicht leisten, da Anleger offensichtlich unnötige und ungerechtfertigte finanzielle Risiken vermeiden.“

Tatsächlich schlägt eine große Anzahl globaler Investoren aufgrund ungenauer Berichterstattung und schlechter Finanzkontrollen Alarm. Weniger als 1 Prozent der Befragten geben an, in ein Unternehmen mit schlechter Finanzkontrolle zu investieren. Ist das Unternehmen dennoch interessant, würden von den deutschen Investoren knapp 32 Prozent Veränderungen im Unternehmen verlangen und 26 Prozent Änderungen im Managementteam empfehlen.

Ein Drittel der Anleger bestätigten, dass das Risiko von internem Finanzbetrug oder die Nichteinhaltung von Compliance-Vorgaben die Wahrscheinlichkeit einer Investition senkt. Ein Viertel nimmt aufgrund anhaltend verspäteter Einreichungen der Finanzergebnisse Abstand. Ein etwas höherer Anteil, 29 Prozent, ist bei Investitionen zurückhaltend, wenn nachträgliche Anpassungen der Finanzergebnisse nötig sind.

Die Anzeichen für Unstimmigkeiten in den Finanzen haben zur Folge, dass Anleger die Zahlen wesentlich genauer prüfen. Dies unterstreicht die Bedeutung genauer und transparenter Finanzergebnisse. Auf die Frage, was die wichtigsten Überlegungen bei der Investitionsentscheidung sind, waren sich die Investoren einig – wenn auch in etwas unterschiedlicher Gewichtung. Entscheidend sind die Wachstumsprognosen (46 Prozent global, 52 Prozent in Deutschland), der Zugriff auf Zwischenberichte in Echtzeit (42 Prozent global, 43 Prozent in Deutschland) und Schlüsselkennzahlen in Finanzberichten (46 Prozent global, 51 Prozent in Deutschland). Das deutet darauf hin, dass Investoren zwar zukunftsorientiert sind, aber auch eine klare und realistische Sicht auf aktuelle Finanzdaten benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

„Es ist wahrscheinlich, dass Investoren die Unternehmen zunehmend genauer unter die Lupe nehmen, um einen transparenten und genauen Blick auf die Finanzen sicherzustellen“, so Tucker. „Die Fähigkeit, auf Daten in Echtzeit zuzugreifen und zu analysieren, wird nicht nur für mehr Wettbewerbsfähigkeit sorgen, sondern auch für die Aufrechterhaltung des Vertrauens der Investoren.“

Die vollständigen Studienergebnisse sind in „The New Age of Increased Investor Due Diligence“, dem ersten von drei Whitepaper, beschrieben. Weitere Informationen zur Studie stehen hier zur Verfügung: https://www.blackline.com/resources/whitepapers/the-new-age-of-increased-investor-due-diligence

Hinweis zur Studie
Die Studie wurde von Censuswide bei 763 institutionellen Investoren in sechs Märkten (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) bei Unternehmen mit einem Mindestvermögen von 100 Mio. USD (oder einem entsprechenden Gegenwert) erhoben. Die Anzahl der Befragten nach Regionen stellt sich wie folgt dar:
– USA: 204
– UK: 150
– Frankreich: 101
– Deutschland: 101
– Australien: 107
– Singapur: 100
Die Umfrage wurde zwischen dem 22. Juli und dem 8. August 2019 online durchgeführt.

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen. Die Lösungen von BlackLine ergänzen SAP, passen sich nahtlos in existierende ERP-Landschaften ein, einschließlich SAP ECC, SAP S/4HANA sowie andere ERP-Plattformen.
So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Management der Abschlussprozesse und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform. BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen.
Nahezu 2.900 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2019 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.
Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main zwölf weitere Offices weltweit. Für weitere Informationen www.blackline.com/de

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Das duale Studium erfreut sich im Saarland großer Beliebtheit

Spitzenplatz verdankt das Saarland der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagment

Das duale Studium erfreut sich im Saarland großer Beliebtheit

Die DHfPG verbindet ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und betrieblicher Ausbildung

Fast ein Drittel der saarländischen Studierenden entscheidet sich laut einer aktuellen Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für das duale Studiensystem. Damit ist das duale Studium im Saarland deutlich beliebter als in anderen Bundesländern. Eine signifikante Rolle für diese Entwicklung spielt dabei die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

In Deutschland sind derzeit knapp 105.000 Studierende in einem der etwa 1.100 dualen Studiengänge eingeschrieben. Die aktuelle Studie des CHE zeigt klar auf: das Saarland ist beim dualem Studium an der Spitze! Demnach entschied sich im Jahr 2017 in dem kleinen Bundesland fast ein Drittel (30,1 Prozent) der Erstsemester für einen Studiengang mit Phasen im Betrieb sowie in der Hochschule. Gefolgt wird das Saarland von Baden-Württemberg mit 14,3 Prozent und Berlin mit 7,2 Prozent, die jedoch weit abgeschlagen sind. Den Spitzenplatz verdankt das Saarland fast ausschließlich der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Fast 90 Prozent der dual Studierenden im Saarland sind an der DHfPG eingeschrieben.

Die dualen Bachelor-Studiengänge der DHfPG bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen (2-5 Tage alle 4-6 Wochen) sowie einer betrieblichen Ausbildung. Durch den hohen Anteil an betrieblicher Praxis können die Studierenden bereits während des dreieinhalbjährigen Studiums wertvolle und branchenrelevante Berufserfahrung sammeln und mit fortlaufender Studiendauer immer mehr Verantwortung übernehmen.

Duales Bachelor-Studium an der DHfPG bundesweit möglich
Die DHfPG bietet sechs duale Bachelor- und vier Master-Studiengänge in den Wachstumsbranchen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit an und verfügt über insgesamt elf Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Studie von A10 Networks: Unternehmen weltweit kämpfen mit Optimierung, Verwaltung und Schutz von Multi-Cloud-Rechnerinfrastrukturen

Multi-Cloud-Schutz ist die größte Herausforderung für Unternehmen weltweit

Studie von A10 Networks: Unternehmen weltweit kämpfen mit Optimierung, Verwaltung und Schutz von Multi-Cloud-Rechnerinfrastrukturen

Studie von A10 Networks (Bildquelle: @ A10 Networks)

Hamburg, 20. November 2019 – Um mit den Anforderungen der digitalen Transformation und der IT-Effizienz Schritt zu halten, hat eine große Mehrheit der Unternehmen weltweit Multi-Cloud-Strategien entwickelt. Bei der Bewältigung der dadurch entstehenden Komplexität und der zusätzlichen Anforderungen dieser neuen Anwendungs- und Datenbereitstellungsinfrastrukturen stehen sie allerdings vor großen Herausforderungen. Zu diesem Schluss kommt eine weltweite Studie, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network in Kooperation mit A10 Networks durchgeführt wurde.

In der neuen Studie „Mapping The Multi-Cloud Enterprise“ zeigt sich, dass ein optimierter Schutz, einschließlich zentralisiertem Sicherheits- und Leistungsmanagement, Multi-Cloud-Einblicke in Bedrohungen und Angriffe sowie Sicherheitsautomatisierung, die größte IT-Herausforderung sind, vor der Unternehmen im Zeitalter der neuen Rechnerumgebungen stehen.

Einige der wichtigsten Studienergebnisse:

-Etwa zwei Drittel der Unternehmen stellen mittlerweile Unternehmensanwendungen über zwei oder mehr Public Clouds bereit.
-84 Prozent erwarten, dass sie in den nächsten 24 Monaten stärker auf Public- oder private Clouds angewiesen sein werden.
-35 Prozent haben bereits die Hälfte oder mehr ihrer Unternehmensanwendungen in die Cloud verlagert.
-Lediglich 11 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Unternehmen die Vorteile von Multi-Cloud „sehr erfolgreich“ nutzen.
-Die Verbesserung der Multi-Cloud-Sicherheit wird als die wichtigste Herausforderung angesehen. Dies folgt aus einem Mangel an Multi-Cloud-Talenten und Fachwissen, der Notwendigkeit von zentralisierten Einblicken, sowie der Kapazität, die Komplexität von Anwendungen und Infrastrukturen effektiver zu verwalten.

„Multi-Cloud ist der neue Standard für die software- und datengesteuerten Unternehmen von heute“, sagt Dave Murray, Leiter Thought Leadership and Research, BPI Network. „Die Studie macht jedoch deutlich, dass IT- und Unternehmensleiter damit kämpfen, den gleichen Standard bezüglich Verwaltung, Sicherheit, Sichtbarkeit und Kontrolle wiederherzustellen, den es in früheren IT-Modellen gab. Insbesondere im Bereich Sicherheit bewerten und evaluieren die Befragten derzeit die Plattformen, Lösungen und Richtlinien, die erforderlich werden, um die Vorteile ihrer Multi-Cloud-Umgebungen zu erkennen und Risiken zu reduzieren.“

„Die Umfrage unterstreicht den essentiellen Wunsch und die Notwendigkeit der Unternehmen, ihre Sicherheitsplattformen und -architekturen im Hinblick auf die Verbreitung von Multi-Cloud-Lösungen neu zu bewerten“, erläutert Gunter Reiss, Vice President Worldwide Marketing von A10 Networks. „Die steigende Zahl von 5G-fähigen Edge Clouds wird die Akzeptanz der Multi-Cloud weiter vorantreiben. A10 Networks ist davon überzeugt, dass Unternehmen beginnen müssen, robuste Polynimbus-Sicherheits- und Anwendungsbereitstellungsmodelle einzusetzen. Diese fördern eine zentralisierte Transparenz und Verwaltung und ermöglichen eine größere Sicherheitsautomatisierung in Clouds, Netzwerken, Anwendungen und Daten.“

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass etwa 38 Prozent der Unternehmen ihre aktuellen Beziehungen zu Anbietern von Sicherheits- und Lastausgleichssystemen im Hinblick auf Multi-Cloud-Anwendungen neu bewertet haben oder bewerten werden, während die meisten anderen noch unentschlossen sind, ob ein Wechsel des Anbieters für sie nötig ist.

Vorteile und Anreize für den Wechsel zu Multi-Cloud-Lösungen

Die Befragten aus den Bereichen IT und Business weisen auf eine Reihe von Vorteilen sowie auf Business- und Technologieanreize hin, die den Wechsel in Multi-Cloud-Umgebungen begünstigen.

Die vier wichtigsten Anreize für Multi-Cloud:
-Der Wunsch nach Effizienzsteigerung und Kostensenkung (47 Prozent)
-Die Notwendigkeit, Anwendungen und Daten näher an die Endanwender zu bringen (43 Prozent)
-Schutz vor Cloud-Ausfällen eines einzelnen Anbieters (32 Prozent)
-Der Wunsch, neue Lösungen und Technologien zu nutzen (28 Prozent)

Die vier wichtigsten Vorteile von Multi-Cloud:
-Redundanz und Disaster Recovery (61 Prozent)
-Kostenoptimierung (50 Prozent)
-Performanceoptimierung (47 Prozent)
-Verwendung der besten Cloud-Umgebung für bestimmte Workloads (34 Prozent)

Sicherheit an der Spitze

Die Studienteilnehmer berichten, dass sie mit einer Vielzahl von Herausforderungen bei der Verwaltung von Multi-Cloud-Rechnerumgebungen konfrontiert sind, wobei das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda steht.

Die vier wichtigsten Herausforderungen für die Multi-Cloud:
-Gewährleistung der Sicherheit über alle Clouds, Netzwerke, Anwendungen und Daten hinweg (63 Prozent)
-Erwerb der notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen (37 Prozent)
-Umgang mit erhöhter Managementkomplexität (33 Prozent)
-Zentralisierte Transparenz und Verwaltung über Clouds hinweg (33 Prozent)

Die vier wichtigsten Anforderungen zur Verbesserung der Sicherheit und Leistung von Multi-Cloud-Systemen:
-Zentralisierte Transparenz und Analysen zu Sicherheit und Performance (56 Prozent)
-Automatisierte Tools zur Beschleunigung der Reaktionszeiten und Kostensenkung (54 Prozent)
-Zentralisierte Verwaltung von einem einzigen Kontrollpunkt aus (50 Prozent)
-Höhere Sicherheit und bessere Leistung bei erhöhtem Datenverkehr (38 Prozent)

Die vier wichtigsten sicherheitsspezifischen Lösungsanforderungen:
-Zentralisierte Authentifizierung (62 Prozent)
-Zentralisierte Sicherheitsrichtlinien (46 Prozent)
-Firewalls für Webanwendungen (40 Prozent)
-DDoS-Schutz (33 Prozent)

Erhebungsmethodik

In Zusammenarbeit mit A10 Networks führte das BPI Network eine weltweite Umfrage unter IT-Fachleuten und Führungskräften durch, um den Stand der weltweiten Multi-Cloud-Bereitstellungen, einschließlich ihrer Prioritäten, Absichten und Anliegen, zu verstehen. Die Studie enthält Antworten von 127 Teilnehmern aus Nordamerika, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum, Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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Studie: Agilität steigert die Unternehmensleistung

Future Organization Report untersucht Erfolgsfaktoren für Agilität in Unternehmen

Studie: Agilität steigert die Unternehmensleistung

Die Infografik zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Unternehmensagilität und -leistung (Bildquelle: Campana & Schott)

-Studie erkennt einen klaren Zusammenhang zwischen Unternehmensagilität und -leistung
-Eigenverantwortliche Akteure und flexible Strukturen verbessern Agilität und Leistung
-Unternehmensweites Bewusstsein für die Veränderung ist wichtig, fehlt aber häufig noch
-Empowerndes Verhalten der Führungskräfte gibt Verantwortung an Mitarbeiter ab
-Persönliches Engagement beim Erlernen neuer Fähigkeiten und Teamarbeit fördern Agilität

18.11.2019, Frankfurt am Main, St. Gallen – Der Future Organization Report 2019 des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und der Management- und Technologieberatung Campana und Schott beleuchtet, wie Unternehmen mit flexiblen Strukturen und eigenverantwortlichen Akteuren schneller agil werden.

„Für die agile Transformation gibt es klare Erfolgsfaktoren: ein unternehmensweites Bewusstsein für die Veränderung, empowerndes Verhalten der Führungskräfte und organisationales Engagement der Mitarbeitenden“, erläutert Anna Adler, Director Corporate Development bei Campana und Schott.

Erfolgsfaktor: Unternehmensweites Bewusstsein
Während viele Unternehmen im deutschsprachigen Raum bereits mit agilen Methoden wie Scrum und Kanban arbeiten (doing agile), ist Agilität noch nicht in den Köpfen der Mitarbeitenden verankert (being agile). Es fehlt ein unternehmensweites Bewusstsein dafür. Laut der Studie werden agile Strukturen und Ansätze vorwiegend in einzelnen Abteilungen eingeführt. Eine langfristige Roadmap fehlt oder ist nur in Ansätzen vorhanden. Die hohen Erwartungen an Agilität können so oft nicht realisiert werden.
Laut Top-Entscheiderinnen und -Entscheidern steigert eine offene Darstellung, wer warum woran arbeitet, die Motivation der Mitarbeitenden und ermöglicht eine bessere Priorisierung der Aufgaben. Dies erhöht die Geschwindigkeit und Effizienz bei Entscheidungsfindung und Umsetzung. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass ein Teil der Befragten in der erhöhten Transparenz die Gefahr einer unerwünschten Kontrolle sieht.

Erfolgsfaktor: Empowerndes Verhalten der Führungskräfte
Die Studie ergab, dass Führungskräfte eine besondere Vorbildfunktion im Rahmen der agilen Transformation zukommt. Tatsächlich geben Führungskräfte in vielen agilen Unternehmen bereits Verantwortung ab und schaffen Freiräume. Sie fokussieren auf ganzheitliche Zusammenarbeit, Kommunikation und Entscheidungsfindung auf Augenhöhe unabhängig von der Position im Unternehmen.
Ein Drittel der Befragten (33,5 Prozent) sagt, dass ihre Führungskraft sie zur Bewältigung ihrer agilen Tätigkeiten befähigt.Von den Teilnehmenden werden knapp zwei Drittel zur Eigeninitiative motiviert (65,7 Prozent), erhalten Befugnisse (64,6 Prozent) sowie einen positiven Ausblick in die Zukunft (60,9 Prozent) und können ihre Arbeit selbstbestimmt gestalten (60,2 Prozent).

Erfolgsfaktor: Organisationales Engagement der Mitarbeitenden
Den Mitarbeitenden ist klar, dass für agile Arbeitsweisen neue Fähigkeiten nötig sind. So fühlen sich 81,2 Prozent der Befragten für ihre aktuellen Aufgaben gerüstet. Gleichzeitig sehen jedoch 75,4 Prozent den weiteren Aufbau neuer Fähigkeiten als essenziell an. Auch Teamarbeit ist für die Agilität wichtig. Ein Drittel der Befragten ist davon überzeugt, dadurch erfolgreicher zu sein (30,5 Prozent). Diese betonen vor allem die nötige Abstimmung (48,5 Prozent) sowie Diskussion in der Gruppe (30,4 Prozent). Zudem greifen sie gerne auf die Hilfe anderer zurück (32,8 Prozent).

Zur vollständigen Studie: www.campana-schott.com/for2019

Die Studie
Der Future Organization Report 2019 des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und der Unternehmensberatung Campana und Schott zeigt den Stand von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Bezug auf den Grad ihrer Agilität. Zudem deckt er die Erfolgsfaktoren und Hürden für die agile Transformation auf. Dazu wurden 517 Führungskräfte und Mitarbeitende aus Unternehmen befragt, die bereits agil arbeiten. Zudem fließen die Erkenntnisse aus Interviews mit 22 Top-Entscheiderinnen und -Entscheidern ein. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.campana-schott.com/for2019

Campana & Schott ist eine internationale Management- und Technologieberatung mit mehr als 400 Mitarbeitern in Europa und den USA. Wir gestalten die digitale Zukunft unserer Kunden und sorgen seit mehr als 25 Jahren dafür, dass technologische, organisatorische oder unternehme-rische Transformationsvorhaben erfolgreich sind – ganzheitlich und mit Leidenschaft. Zu unserem Kundenstamm gehören 28 von 30 DAX-Unternehmen sowie große mittelständische Unternehmen. Wir blicken auf weltweit über 7.000 Best-Practice-Projekte bei mehr als 1.000 Kunden sowie auf eine Wiederbeauftragungsquote von über 90 Prozent.
Weitere Informationen: http://www.campana-schott.com/

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Gräfstraße 99
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ThousandEyes deckt im Cloud Performance Report gravierende Leistungsunterschiede zwischen AWS, Google Cloud Platform, Azure, Alibaba und IBM Cloud auf

Studie zur Performance von Cloud-Dienstleistern unterstützt IT-Führungskräfte mit umfassenden Daten bei strategischen Entscheidungen zu Cloud-Services

ThousandEyes deckt im Cloud Performance Report gravierende Leistungsunterschiede zwischen AWS, Google Cloud Platform, Azure, Alibaba und IBM Cloud auf

Cloud Performance Benchmark Report von ThousandEyes (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 14. November 2019 – ThousandEyes, das Internet- und Cloud Intelligence-Unternehmen, gibt die Ergebnisse seines jährlichen Cloud Performance Benchmark-Reports bekannt. Die Studie zeigt die Unterschiede in Bezug auf die globale Netzwerkperformance und Konnektivität der fünf großen Public Cloud-Anbieter auf. Untersucht wurden Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP), Microsoft Azure, Alibaba Cloud und IBM Cloud. Der Report ist eine Hilfestellung für IT-Führungskräfte in Unternehmen, um qualifizierte Entscheidungen bezüglich Investitionen im Cloud-Bereich zu treffen.

„Wenn Unternehmen sich vor die Entscheidung gestellt sehen, einen passenden Cloud Provider wählen zu müssen, liegen ihnen meist keine Daten zur jeweiligen Performance vor. Der Grund hierfür ist, dass solche Informationen nie vorhanden oder nur oberflächlich verfügbar waren“, sagt Archana Kesavan, Director für Produktmarketing bei ThousandEyes. „Der Cloud Performance Report liefert Unternehmen hierzu passende Vergleichsdaten. Umfassende Informationen zur Cloud-Performance sind für die Planung und das weitere Vorgehen unerlässlich, um sicherzugehen, dass Kunden und Mitarbeiter die bestmöglichen Leistungen erhalten.“

ThousandEyes bietet eine Plattform, die analysiert, wie Internet-, Cloud- und andere Drittanbieter sich gegenseitig beeinflussen und sich so auf die digitale Benutzererfahrung auswirken. Für Forschungszwecke wurde die Plattform dazu verwendet, die Netzwerkleistung in von globalen und innerhalb von Cloud-Umgebungen zu messen. Die Ergebnisse stammen aus einer Analyse von mehr als 320 Millionen Datenpunkten, die in 98 globalen Metropolregionen im Laufe von 30 Tagen gesammelt wurden. Dabei wurden umfassende Methoden zur Messung der Ende-zu-Ende-Performance sowie von Datenpfaden genutzt. Der Performance Report kann Unternehmen dabei unterstützen, die für sie relevanten regionalen und Cloud Provider-spezifischen Informationen zu erhalten.

Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung lauten:

-Beim Datenverkehr verlassen sich einige Cloud-Anbieter stark auf das frei zugängliche Internet statt auf ihre eigenen Backbones; eine Vorhersage der Leistung kann dadurch beeinflusst werden. Google Cloud und Azure nutzen bei der Koordination des Datenverkehrs ihrer Kunden verstärkt ihre privaten Backbone-Netzwerke, um Leistungsschwankungen zu verhindern, die mit der Nutzung des frei zugänglichen Internets einhergehen können. AWS und Alibaba Cloud greifen bei dem Großteil des Datenverkehrs auf das frei zugängliche Internet zurück. Dies führt zu einem höheren Betriebsrisiko, das die Vorhersage der Leistung beeinträchtigen kann. IBM verfolgt einen hybriden Ansatz, der sich regional unterscheidet.
-Lateinamerika und Asien haben die höchsten Performance-Schwankungen über alle untersuchten Cloud-Anbieter hinweg, während in Nordamerika die Cloud-Performance im Allgemeinen konstant ist. Verantwortliche und Entscheidungsträger sollten aufgrund der Ergebnisse des Reports einen regional passenden Cloud Provider auswählen, um eine weltweit optimale Performance zu gewährleisten. Denn regionale Performance-Schwankungen können einen erheblichen Einfluss auf die Performancegewinne oder -verluste haben.
-AWS Global Accelerator weist nicht immer eine bessere Performance auf als das frei zugängliche Internet. AWS Global Accelerator wurde im November 2018 eingeführt, um Kunden die Nutzung des privaten Backbone-Netzwerks von AWS gegen eine Gebühr zu ermöglichen. Standard von AWS ist hingegen der Datenverkehr über das frei zugängliche Internet. Trotz zahlreicher weltweiter Beispiele für Performancesteigerungen ist der Global Accelerator keine Universallösung. Verschiedene Beispiele zeigen, dass der Weg über das frei zugängliche Internet schneller und zuverlässiger arbeiten kann als der Global Accelerator. Teils unterscheiden sich die Ergebnisse nur geringfügig.
-Cloud-Performance basiert auf der Wahl des Breitband-ISP. Unternehmen, die einen Performancevorsprung erzielen wollen, sollten ihren Breitband-ISP-Anbieter danach auswählen, auf welche Cloud sie am stärksten angewiesen sind. Dies kann zu Performancegewinnen und -verlusten führen, je nachdem, welche Breitband-Provider Unternehmen für die Verbindung mit der jeweiligen Cloud nutzen.
-Die Great Firewall of China sorgt bei allen Cloud-Anbietern für Performanceverluste. Obwohl Alibaba seinen Ursprung in China hat, tritt beim Passieren der Great Firewall of China ein Paketverlust auf – genau wie bei allen anderen Cloud-Anbietern. Dies beweist, dass Alibaba keine gesonderte Stellung innehat. Unternehmen mit Kunden in China, die aufgrund strenger Regularien bezüglich Datenverkehr und Datenschutz zögern, eine Hosting-Umgebung in China zu nutzen, können Hongkong als Option in Betracht ziehen. Der Datenverkehr von Hongkong nach China durch Alibaba Cloud hatte den geringsten Paketverlust, gefolgt von Azure und IBM.

Ergebnisse aufgeschlüsselt nach Cloud Providern
Der letztjährige Cloud Performance Report verglich die drei größten Cloud Provider mit den höchsten Marktanteilen, also AWS, Azure und GCP. Alibaba Cloud und IBM Cloud kamen in diesem Jahr neu hinzu, sodass zu diesen Diensten keine Vergleichsdaten vorliegen. Deutliche Unterschiede zeichneten sich zwischen einzelnen Cloud-Anbietern im Bezug auf Gesamtperformance und Konnektivität ab. Die wichtigsten Erkenntnisse, aufgeschlüsselt nach Cloud Providern, lauten:

-AWS weist allgemein eine geringe Latenz auf und konnte im Vergleich zum letzten Jahr insgesamt besser abschneiden. Die Kennzahlen zur Vorhersehbarkeit der Leistung haben sich deutlich verbessert, in Asien gab es zudem eine starke Verringerung der Variabilität um 42 Prozent. Im Vergleich zu Azure und Google Cloud Platform hat AWS jedoch immer noch eine geringere Leistungsvorhersehbarkeit, da der Provider weitgehend das frei zugängliche Internet anstelle des eigenen Backbones nutzt.
-Azure überzeugt weiterhin durch die sehr gute Netzwerkperformance. Diese hat ihren Grund in der Nutzung des eigenen Backbones, das für den Datenverkehr der Benutzer in Cloud Hosting-Umgebungen genutzt wird. Besondere Veränderungen im Vergleich der Daten von 2018 und 2019 sind eine 50-prozentige Verbesserung der Vorhersehbarkeit der Performance in Sydney, während in Indien ein Rückgang der Leistungsvorhersehbarkeit um 31 Prozent zu verzeichnen war. Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr ist Azure in Asien im Vergleich zu den anderen Cloud-Anbietern weiterhin führend bei der Vorhersage von Leistungszahlen.
-Bei Google Cloud favorisiert man weiterhin die Nutzung des eigenen Backbones für die Bereitstellung von Traffic in der Cloud. Benutzer profitieren von einer starken Performance in den meisten Hosting-Regionen. Der Cloud Provider weist weltweit aber immer noch einige signifikante Lücken auf, die seit der Veröffentlichung des Reports im letzten Jahr nicht geschlossen wurden. Der Datenverkehr aus Europa und Afrika benötigt 2,5 bis 3-mal länger, um nach Indien zu gelangen, da Daten zunächst um die Welt reisen, anstatt eine direkte Verbindung zu nutzen. Google Cloud verringerte zudem die Transparenz des internen Netzwerks, so dass es schwieriger wurde, die Netzwerkpfade und -leistung zu analysieren.
-Alibaba Cloud bietet im Vergleich mit anderen Providern eine ähnliche Performance. Der Provider ähnelt AWS in Bezug auf Verbindungsmuster, Regionspositionen und sogar der einzelnen Benennung von Regionen. Wie AWS setzt Alibaba Cloud für den Großteil des Datenverkehrs stark auf das frei zugängliche Internet und nicht auf sein eigenes privates Backbone-Netzwerk. Besonders ist hierbei, dass der Datenverkehr zwischen Regionen nicht zwischen einzelnen Dependancen von Alibaba Cloud stattfindet, sondern aus der internen Cloud austritt, das Internet durchquert und anschließend wieder in das regionale Cloud-Netzwerk eintritt.
-Auch die Performance von IBM Cloud ist mit der anderer großer Cloud-Provider vergleichbar. IBM verfolgt einen hybriden Ansatz bei der Koordinierung des Datenverkehrs, in dessen Rahmen die Nutzung des eigenen privaten Backbones und des frei zugänglichen Internets variiert, abhängig davon, auf welche Regionen der Benutzerzugriff erfolgt.

„Bisher haben die meisten IT-Entscheider bei der Suche nach dem passenden Cloud-Anbieter auf Faktoren wie den Preis oder die Nähe zum Nutzer geachtet. Dabei wurde die zugrundeliegende Netzwerkarchitektur oft völlig außer Acht gelassen, obwohl diese einen erheblichen Einfluss auf die Performance haben kann“, erläutert Zeus Kerravala, Principal Analyst, ZK Research. „Der Cloud Performance Benchmark Report 2019 von ThousandEyes zeigt, wie sehr sich die Leistungen der bekanntesten Cloud-Service-Provider unterscheiden können. Die Einblicke beweisen, dass Unternehmen weiterhin ihre Netzwerkinformationen und Leistung messen sollten, um sicherzustellen, dass sie die Leistung von Cloud-Providern erhalten, die sie erwarten.“

Laden Sie den Cloud Performance Benchmark Report 2019 hier herunter.

Über ThousandEyes
ThousandEyes, das Internet- und Cloud Intelligence-Unternehmen, ermöglicht einen auf aggregierten Informationen basierenden umfassenden Einblick in das Internet. Dies ermöglicht es Unternehmen und Dienstleistern zusammenzuarbeiten, um die Qualität für Endnutzer zu optimieren. Die Plattform von ThousandEyes nutzt dazu Informationen einer Vielzahl globaler Datenpunkte im Internet, von Datencentern, VPCs und Endanwendergeräten, um Abhängigkeiten herauszustellen, die die Servicebereitstellung und -performance beeinflussen. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Benutzererfahrung der Kunden und Mitarbeiter von digitalen Websites, Anwendungen und Services nachzuvollziehen und zu optimieren. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter mehr als 140 der Global 2000, über 75 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Guter Kundenservice wichtiger als niedrige Preise

– Studienergebnis: gute Customer Experience stärkster Einflussfaktor bei Kaufentscheidung
– Leistung des Kundendienstes beeinflusst 88% der Verbraucher in ihrer Kaufentscheidung
– Hohe Erwartungshaltung bei deutschen Verbrauchern: rund die Hälfte erwartet telefonische Gesprächsannahme binnen einer Minute
– Deutsche ziehen die klassischen Kontaktmedien den neuen technologischen Möglichkeiten vor

Mainz – Guter Kundenservice ist den deutschen Verbrauchern sehr wichtig, sogar wichtiger als günstige Preise. Dies ist das wichtigste Ergebnis der aktuellen Studie Kundenservicebarometer 2019. Die Kundenservicequalität zahlt vor allem auf die Markenbindung ein: Fast alle der 1.000 befragten Verbraucher gaben an, dass der Service das Image des Unternehmens sowie ihre eigene Kaufentscheidung stark beeinflusst. Der günstige Preis liegt lediglich auf den zweiten Platz bei der Relevanz im Markenbild eines Unternehmens.
Die Studie im Auftrag der Armonia Deutschland GmbH, die die Auszeichnung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ vergibt, untersuchte des Weiteren die Präferenzen Deutscher Verbraucher, wie sie mit Unternehmen in Kontakt treten möchten.

Klassik vor Moderne

Drei Viertel der Verbraucher gaben an, innerhalb des vergangenen Jahres einen Kundendienst kontaktiert zu haben. Mit 53 Prozent ist das Telefon der am häufigsten genutzte Kontaktkanal, gefolgt von der E-Mail. Die Kontaktaufnahme über die Social Media-Kanäle wird hier zu Lande nur zögerlich wahrgenommen. Lediglich 7 Prozent der Befragten haben sich über die Facebook-Seite an ein Unternehmen gewendet, andere soziale Medien wurden von 4 Prozent genutzt. Das Potenzial der technologischen Neuheiten ist dennoch gegeben; rund ein Viertel hat den Kundenservice über einen Chat kontaktiert, gleichauf mit dem persönlichen Kontakt.

Wann der Geduldsfaden reißt

Knapp zwei Drittel der Verbraucher gaben in der Studie an, dass lange Wartezeiten bis zum ersten Kontakt mit dem Kundenbetreuer sie am meisten verärgert. Fast jeder Zweite erwartet, nach höchstens einer Minute mit einem Ansprechpartner zu sprechen, jeder Zehnte gönnt den Unternehmen gar nur 30 Sekunden. Neue digitale Kontaktmöglichkeiten werden vor allem dann wichtig, wenn ein Anliegen schnellstmöglich bearbeitet werden soll. Während bei einer Anfrage via E-Mail über ein Drittel der Deutschen eine Reaktion innerhalb eines Tages erwartet, halten es lediglich 8 Prozent für zumutbar, wenn Unternehmen mehr als 12 Stunden für die Beantwortung über die Social Media-Kanäle benötigen. Jeder fünfte Verbraucher erwartet eine unverzügliche Antwort, wenn er den Chat des Unternehmens kontaktiert.

Mangelndes Vertrauen in technischen Fortschritt

Die geringe Nutzung der neuen technologischen Kontaktmöglichkeiten liegt am fehlenden Vertrauen. Nicht einmal jeder Zehnte vertraut der Antwort, wenn er mit einem Chatbot spricht. Hingegen wird der persönliche Kontakt zum Unternehmen von 61 Prozent der deutschen Verbraucher am verlässlichsten bewertet. Beim Kundenkontakt kommt es auch zunehmend auf die individualisierte, auf den Kunden zugeschnittene Auskunft an: über ein Viertel bemängeln den Erhalt von vorformulierten, unpersönlichen Antworten. Dies könnte auch der Grund für die Unbeliebtheit des Chatbots sein, denn 42 Prozent der Befragten möchte diesen nicht zur Kontaktaufnahme zum Unternehmen nutzen.

Kaufargument: Kundenservicequalität

Für 88 Prozent der Konsumenten ist die Qualität des Kundenservice maßgebend für Ihre Kaufentscheidung. Dabei spielt das Geld nicht die Hauptrolle: ein günstiger Preis rückt als Grund zur Wahl einer Marke auf den zweiten Platz. Knapp drei Viertel der Befragten sind sogar bereit, mehr auszugeben, wenn der Kontakt mit dem Kundenservice zufriedenstellend ist. Die Kundenservicequalität ist von großer Relevanz: fast jeder stimmt zu, dass sie das Image eines Unternehmens nachhaltig beeinflusst.

In Auftrag gegeben wurde diese Studie von der Armonia Deutschland GmbH, Veranstalterin der Auszeichnung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“, der die Qualität deutscher Kundendienste mess- und greifbar macht.

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Über Gewählt zum Kundenservice des Jahres

Die Studie wurde vom Veranstalter der Auszeichnung Gewählt zum Kundenservice des Jahres veröffentlicht, um generelle Tendenzen der Verbraucher hinsichtlich der Bedeutung des Kundenservices, sowie den Zusammenhang von Kundenservicequalität und Kaufverhalten zu untersuchen. Die seit 2007 renommierte Veranstaltung wird mittlerweile in 6 europäischen Ländern (Frankreich, Spanien, Tunesien, Marokko und Großbritannien) durchgeführt. Bis zum Jahr 2025 wird der Wettbewerb in 15 Ländern stattfinden.

Ziele des Wettbewerbs sind:
-den Wert der Kundendienste zu steigern,
-die übermittelte Qualität des Kundenerlebnisses der Unternehmen messbar zu machen,
-Firmen die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken und Entwicklungsprozesse herauszuarbeiten, um sich kontinuierlicher Verbesserung zu verschreiben,
-Verbrauchern eine Orientierung für ausgezeichneten Kundenservice zu bieten.

Die Tests werden durch Mystery Tester durchgeführt, die pro Unternehmen 225 Anfragen über 5 verschiedene Kanäle stellen. Die Auszeichnung erhält der beste Kundenservice in einer Unternehmenskategorie, der ein Gesamturteil von mindestens 60 aus 100 Punkten erreicht. In einer Unternehmenskategorie treten mindestens 2 Wettbewerber gegeneinander an.
Die verliehene Auszeichnung dient zum einen als Orientierung für den Verbraucher, zum anderen als Benchmarking Tool für teilnehmende Unternehmen.
Die Testphase beginnt im März und erstreckt sich über einen Zeitraum von 10 Wochen.
Im Nachgang wird jedes teilnehmende Unternehmen einen Bericht erhalten, der die Leistung des Kundendienstes im Detail aufzeigt. Zugleich werden die Ergebnisse denen der Wettbewerber derselben Kategorie, sowie dem Durchschnitt aller Teilnehmer gegenübergestellt. Im Anschluss zum persönlichen Reporting im September wird im Oktober die große Preisverleihung stattfinden.

Anmeldungen zum Wettbewerb sind ab November 2019 unter www.kundenservicedesjahres.de/signup möglich.
Der vollständige Kundenservicebarometer ist unter https://kundenservicedesjahres.de/results#study abrufbar.

„Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ ist das unabhängige Event im Bereich
des Kundenservice, das Konsumenten eine Stimme gibt.
Dabei wird das Kundenerlebnis mit den Kundendiensten der teilnehmenden Unternehmen gemessen.
Wir prüfen die tatsächliche Kundenleistung und setzen ein Benchmark, das repräsentativ für die Unternehmensbranche ist.

Testen Sie Ihren Kundenservice auf Herz und Nieren und melden Sie ihn zum Wettbewerb an.

Kontakt
Armonia Deutschland GmbH
Maturin Craplet
An der Ochsenwiese 3
55124 Mainz
06131 490 40 10
my.ho@armonia-group.com
http://kundenservicedesjahres.de

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(Un)sicher in den eigenen vier Wänden

R+V-Infocenter: Tipps zum Tag des Einbruchschutzes

(Un)sicher in den eigenen vier Wänden

Wiesbaden, 24. Oktober 2019. Einbruch und Diebstahl machen den Deutschen Angst: Für jeden Vierten ist das ein regelrechter Alptraum. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Zum Tag des Einbruchsschutzes hat das R+V-Infocenter Tipps zur Vorbeugung zusammengestellt.

Haus und Wohnung gegen Einbruch sichern
Das Risiko, von Einbrechern oder Dieben bestohlen zu werden, verunsichert vor allem Frauen und viele Bürger im Osten. Auch die Generation 60 plus fürchtet sich mehr als die jüngeren Deutschen davor, Opfer dieser Straftaten zu werden. Doch was können Verbraucher tun, um vorzubeugen? Tipps von Sicherheitsexperten der R+V Versicherung.

Bargeld unter der Matratze: Bei Diebstahl nur begrenzt versichert
So mancher kommt auf die Idee, sein Erspartes in bar unter der Matratze aufzubewahren. Doch das Infocenter der R+V Versicherung rät davon ab: Denn bei einem Einbruch ist Bargeld nur in sehr begrenztem Maße über die Hausratversicherung abgedeckt – auch wenn es vermeintlich gut versteckt ist.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/bargeld-unter-matratze-nur-begrenzt-versichert

Werkzeug als Einbruchshelfer: Garagen gut sichern
Schlecht gesicherte Eingänge überwinden Einbrecher in Sekundenschnelle. Neben Fenstern und Türen gehören auch Garagen zu den größten Schwachstellen an Häusern. Wenn die Langfinger das dort lagernde Werkzeug nutzen, haben die Bewohner unter Umständen sogar grob fahrlässig gehandelt.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/einbruch-garage

Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken
Ob Möbel, Kleidung oder Spielzeug: Wer erfolgreich Gegenstände online verkaufen möchte, dekoriert die Anzeigen mit attraktiven Fotos. Doch das kann gefährlich werden, wenn sich Kriminelle so Einblicke in Haushalt und Wohnraum verschaffen.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/tag-des-einbruchschutzes

Blick hinter die Fassade: Einbrecher erkunden Ziele vom Sofa aus
360-Grad-Innenansichten von Haus oder Wohnung sind beliebt. Doch das eröffnet nicht nur Kunden und Freunden interessante Einblicke – auch Kriminelle können damit ihr Zielobjekt gemütlich vom Wohnzimmersessel aus erkunden.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/Virtueller-Rundgang-Einbruch

Wertsachen im Keller: Leichte Beute für Einbrecher
Fahrräder, Skier oder Werkzeug: Viele Mieter bewahren im Keller all das auf, was in der Wohnung keinen Platz findet. Doch bei einem Einbruch können die Besitzer nicht immer auf Entschädigung hoffen.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20160302-diebstahl-keller

Gekippte Fenster: Einladung für Einbrecher
Ein kleiner Handgriff, und schon steht der Dieb im Haus: Wer Fenster oder Balkontür kippt, erleichtert Einbrechern ihr kriminelles Handwerk.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20150612-gekipptes-fenster

Feuerhemmende Türen: Brandschutz ja, Einbruchschutz nein
Eine Schwachstelle bei vielen Häusern sind die Nebentüren. Denn viele Hausbesitzer entscheiden sich hier für einfache feuerhemmende Türen. Diese sind aber nicht für den Außenbereich geeignet, weil sie keinen besonderen Schutz vor Einbruch bieten.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20150520-feuerhemmende-tueren

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
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Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
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