Schlagwort: Studie

Deutschlands Sparer brauchen Vertrauen und Informationen

Umfrage: Sicherheitsillusion führt zu Vermögensverlusten

Deutschlands Sparer brauchen Vertrauen und Informationen

Gründe für Börsenskepsis bei Anlageformen wie Aktien, ETFs und Zertifikaten, Quelle: wikifolio.com

Wien (12. Dezember 2019) – Warum nehmen Deutschlands Sparer Verluste in Kauf? Niedrigzinsen und Inflation nagen an Vermögenswerten, doch fehlendes Vertrauen und Know-how verhindern Geldanlagen mit höheren Rendite-Chancen. So die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Marketagent im Auftrag von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Handelsideen von privaten und professionellen Tradern.

Der am weitesten verbreitete Grund, warum alternative Anlagemöglichkeiten wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds und ETFs für Börsen-Skeptiker nicht in Frage kommen, ist fehlendes Vertrauen. Für knapp 40 Prozent sind diese Anlagen „allgemein zu riskant“, jeder Dritte (34%) vertraut Börsen und Aktienmärkten nicht und jeder Fünfte hat kein Vertrauen in Anlageberater (21%). Etwas mehr Zuversicht findet sich bei den Jüngeren (18-29 Jahre). Geschlecht und Bildung spielen dagegen keine Rolle.

Für Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, ist die Einschätzung vieler Sparer eine Fehlwahrnehmung. Sie würden übersehen, dass sie weniger zurückerhalten, als sie eingezahlt haben. „Das Einzige, das bei Sparbuch und Girokonto sicher ist, ist der Wertverlust. Bei Anlagezeiträumen von mehr als 15 Jahren bleiben Aktieninvestments deutlich im Plus, auch wenn es zwischendurch mal nach unten geht.“ So hat sich der Wert deutscher Aktien (DAX 30) in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.

Überzeugungen und Unsicherheit verhindern Geldanlagen mit besseren Chancen

Viele Sparer, die nicht an den Börsen anlegen, sehen keine Notwendigkeit, höher rentierliche Anlageprodukte zu nutzen. Sie finden, „ein Sparbuch tut es auch“ (15%). Fast genauso viele sind überzeugt, dass sich die Papiere nicht für sichere Anlagen eignen und nur für Vermögen, das nicht benötigt werde (12%).

Jeder Zehnte weiß nicht, wie der Ablauf solcher Geldanlagen aussieht, und etwas mehr stellen fest, dass sie für diese Anlageformen viel zu wenig Informationen haben (13%). Vor allem Frauen und Jüngeren (18-29 Jahre) fehlt das Know-how. „Das ist fast schon tragisch“, findet Kern. Denn es seien gerade Frauen und junge Leute, für die es auf einen langfristigen Vermögensaufbau ankomme.

Keine Zeit, kein Geld, keine Lust um Vermögen aufzubauen

Fast jeder dritte Börsen-Skeptiker ist überzeugt, dass er kein Geld besitzt, das er anlegen könnte (31%). Dabei erreichte das Vermögen deutscher Haushalte mit 6.237 Milliarden Euro laut Bundesbank in diesem Jahr einen neuen Rekordwert. Fast jedem Fünften fehlen Zeit (17%) oder Lust (19%). Diese Auffassungen sind vor allem bei den Jüngeren weiter verbreitet. Das will Kern nicht gelten lassen: „Jeder kann mit kleinen Beträgen anfangen und sollte ein bisschen Zeit und Lust finden, Beratungsmöglichkeiten und qualifizierte Informationen zu suchen.“ Das werde sich am Ende auch auszahlen, ist Kern sicher.

Zur Studie: Befragt wurden 1.450 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Deutschlands zwischen 18 und 65 Jahren. Darunter sind 446 Personen, die noch nicht in börsengehandelte Anlageprodukte investiert haben („Börsen-Skeptiker“). Durchgeführt wurde die Befragung vom Online-Research Institut Marketagent.com.
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Kennzahlen (Stand: 12.12.2019):
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Investierbare wikifolios: Rund 8.000
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern, Medienunternehmen und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

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E-Sport in Deutschland: 6 Prozent der Internet-User sehen sich E-Sport-Turniere an

Hootsuite-Studie ergibt: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online. E-Sport und Gaming-Livestreams sind im weltweiten Vergleich in Deutschland unterrepräsentiert.

Hamburg, 28. November 2019_ E-Sport, Livestreams und Co. – die Studie “ Digital 2019 – Q3 Global Digital Statshot“ von Hootsuite, dem Marktführer für Social-Media-Management, und We Are Social, der weltweit agierenden Social-Media-Kreativagentur, bietet einen Überblick über den aktuellen Stand von Internet, Mobile sowie Social und analysiert gleichzeitig das weltweite Online-Gaming-Verhalten.

Internetnutzung: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online
Die Studie zeigt, dass von der weltweiten Population (ca. 7,7 Milliarden Menschen) mehr als die Hälfte (knapp 4,3 Milliarden Menschen) inzwischen online ist. Davon zählen 3,5 Milliarden zu den aktiven Social Media Usern, ca. 5,12 Milliarden Menschen sind mobil im Netz unterwegs.

Chinesen schauen weltweit am meisten E-Sport-Turniere
Weltweit sehen sich 22 Prozent der Internet-User regelmäßig E-Sport-Turniere an. Die Chinesen sind hier mit 40 Prozent die Heavy User in Sachen E-Sport. Gefolgt von Vietnam (33 Prozent) und den Philippinen (29 Prozent). Deutschland ist in diesem Bereich deutlich weiter hinten angesiedelt: Lediglich 6 Prozent der Internet-User zwischen 16 und 24 (32 Prozent), 25 und 34 Jahren (30 Prozent) sowie zwischen 55 und 64 Jahren (6 Prozent) interessieren sich für elektronischen Sport. Schlusslichter, mit nur 5 Prozent der Internet-User, sind Australien, Österreich, die Schweiz und die Niederlande.

Zum Vergleich: Konventionelle Sportarten werden in allen Altersklassen relativ ausgeglichen angesehen: Die Studie verzeichnet hier 31 Prozent bei den 16- bis 24-Jährigen und sogar 34 Prozent bei den 55- bis 64-jährigen Internet-Usern.

Gaming-Livestreams in Deutschland deutlich beliebter
Gaming-Livestreams sind mit 29 Prozent nicht nur bei den Usern weltweit beliebter, sondern auch bei den Deutschen. Hier sehen 12 Prozent gerne anderen Gamern live beim Zocken zu. Auf den Philippinen und in Indonesien sind es sogar 49 bzw. 40 Prozent aller Internet-User. Die letzten Plätze belegen Belgien (10 Prozent), Österreich (9 Prozent) und die Schweiz (8 Prozent). Insgesamt sehen 44 Prozent der 16- bis 24-Jährigen und 37 Prozent der 25- bis 34-Jährigen Gaming-Livestreams.

„Die Studienergebnisse zeigen, dass im Vergleich zu anderen Ländern Gaming-Livestreams und E-Sport in Deutschland weniger Anklang finden. In diesen Bereichen fühlen sich hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene heimisch. Je älter die User werden, desto eher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie herkömmliche Sportarten bevorzugen“, kommentiert Penny Wilson, CMO von Hootsuite.

Über die Studie
Die neue Ausgabe der Erhebung zu Digitaltrends und der Social-Media-Nutzung analysierte unter anderem auch das Online-Gaming-Verhalten in 230 Ländern und Regionen. Die Zahl der deutschen Internet-User ist im Vergleich zur letzten Erhebung unverändert geblieben: Derzeit sind nach wie vor rund 79,13 Millionen Deutsche regelmäßig online, weltweit sind es 4,34 Milliarden Internet-User.

Die komplette Studie „Digital 2019 – Q3 Global Digital Statshot“ von We Are Social und Hootsuite auf Englisch finden Sie hier: https://hootsuite.com/pages/digital-in-2019#accordion-148291

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Salesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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Neue Studie: Mehr Wettbewerb bei Google Shopping, trotzdem drohen neue Probleme mit der EU-Wettbewerbsbehörde

Die Mehrheit der externen Google Shopping Ads in Europa kommt von Marketing-Agenturen. EU-Wettbewerbskommissarin Vestager ist mit der Qualität des Wettbewerbs bei Google Shopping unzufrieden.

Berlin, 27. November 2019_ Zwei Jahre nachdem die EU Google mit einer Geldbuße von 2,4 Milliarden Euro (umgerechnet rund 2,65 Milliarden US-Dollar) belegt und aufgefordert hat, Google Shopping für den externen Wettbewerb zu öffnen, werden rund die Hälfte der Anzeigen auf der Plattform in Europa von externen Anbietern geschalten. Es ist jedoch fraglich, ob die EU-Wettbewerbsbehörde damit zufriedengestellt ist. Das ergab die neue Studie “ Google Shopping 2019“ von Searchmetrics. Der Anbieter einer Search- und Content-Marketing-Plattform analysierte dazu Ads, die im September und Oktober 2019 in Deutschland, Großbritannien und Frankreich auf der Google-Shopping-Plattform platziert wurden.

„Der Anteil der Ads, die über externe Quellen auf Google Shopping gelangen, ist deutlich angestiegen. Ende 2018 verzeichneten wir hier rund 30 Prozent, mittlerweile liegen wir bei gut der Hälfte. Es ist jedoch nicht klar, ob das ausreicht, um ein erneutes Eingreifen der EU-Wettbewerbsbehörde zu vermeiden“, sagt Malte Landwehr, VP Product von Searchmetrics.

Die Daten zeigen, dass Google Ende 2019 nur noch die Hälfte der Shopping-Anzeigen selbst ausspielt; Ende 2018 lag der Marktanteil noch bei zwei Drittel der Shopping-Ads.

Dagegen werden inzwischen 48,9 Prozent aller in Google Shopping angezeigten Product Listing Ads (PLAs) von externen Anbietern geschaltet. 35,1 Prozent dieser Ads stammen dabei von digitalen Marketing-Agenturen, die im Auftrag von Online-Shops die Ads über die Shopping-Auktionsplattform einstellen. Dagegen werden lediglich 13,8 Prozent der Ads von unabhängigen Shopping-Vergleichen platziert, die damit als die eigentlichen Konkurrenten zu Google Shopping zu werten sind.

Das zentrale Problem liegt darin, dass die – meist auf Performance Marketing spezialisierten – Agenturen im Google-Shopping-Auktionsprozess genau wie klassische Shopping-Vergleichsportale als Comparison Shopping Service, kurz CSS, angesehen werden. Im Gegensatz zu den Shopping-Vergleichsportalen listen die Websites der Marketing-Agenturen nur die Produkte von Händlern auf, deren Gebote sie über das Google-Shopping-Auktionssystem verwalten – was bedeutet, dass sie für einen echten Vergleich weitestgehend irrelevant sind.

Das könnte auch einer der Gründe sein, warum die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager den Google-Versuch der Wettbewerbssteigerung erst kürzlich wie folgt kommentierte: „Wir sehen womöglich eine gesteigerte Rivalität, wenn es um die Produktboxen geht und auch einen Anstieg der Händlerklicks – im Shopping-Vergleich jedoch immer noch zu wenig Traffic für ernstzunehmende Wettbewerber.“

Marketing-Agenturen dominieren das Shopping-Feld
Die Daten von Searchmetrics zeigen, dass die meisten der zehn wichtigsten externen Anbieter von Google Shopping Ads Performance-Marketing-Agenturen sind.

In Deutschland liegen die Marketing-Agenturen Adference und Smec auf den Plätzen eins und drei. Shopping.com, ein Produkt- und Shopping-Vergleichsdienst in Besitz von eBay, belegt Platz zwei.

In Großbritannien ist der führende externe Anbieter von Google Shopping Ads Productcaster, auf Platz zwei liegt Shoptail (ebenfalls beides Marketing-Agenturen und Google-CSS-Premiumpartner). An dritter Stelle steht Kelkoo, eine traditionelle Shopping-Vergleichsplattform.

In Frankreich hat sich unter den Top-Quellen für Google Shopping Ads im vergangenen Jahr wenig getan. Hier dominieren die Marketing-Agenturen: Wie auch 2018 ist Productcaster nach wie vor das CSS mit dem größten Marktanteil, dicht gefolgt von den Marketing-Agenturen Feed Price und Keyade, die seit 2018 die Ranking-Positionen getauscht haben.

Malte Landwehr sagt: „Während die von Google vorgenommenen Veränderungen dazu geführt haben, dass der eigene Anteil der Google Shopping Ads von rund zwei Drittel Ende 2019 auf die Hälfte in allen drei analysierten Märkten gesunken ist, werden trotzdem Fragen nach der Qualität des daraus resultierenden verstärkten Wettbewerbs laut. Traditionelle Shopping-Vergleichsseiten haben zwar von den Forderungen der EU-Wettbewerbsbehörde profitiert, sie sind jedoch immer noch in der Minderheit. Es bleibt abzuwarten, welche zusätzlichen Änderungen die EU verlangen wird und was Google unternimmt, um diese Anforderungen zu erfüllen, ohne mehr Marktanteile als nötig zu verlieren.“

Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.

Über die Studie
Die Studie von Searchmetrics analysierte den Wettbewerbsmarkt für Google Shopping Ads – auch bekannt als Product Listing Ads (PLA) – und betrachtete insbesondere die Entwicklungen der Märkte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich im Jahr 2019. Die Daten der Shopping-bezogenen Keyword-Suchen wurden im September und Oktober 2019 über vier Wochen hinweg gesammelt.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die Ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online-Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

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Neue Studie von Mood Media belegt: Sensorisches Marketing führt am PoS zu einem Umsatzplus von 10 Prozent

Im Auftrag von Mood Media führte das Marktforschungsinstitut Walnut Unlimited gemeinsam mit dem internationalen Sportfachhändler INTERSPORT eine umfassende Studie durch. Zahlreiche Ergebnisse belegen den positiven Einfluss von Sensorischem Marketing

Neue Studie von Mood Media belegt: Sensorisches Marketing führt am PoS zu einem Umsatzplus von 10 Prozent

Mood Media und INTERSPORT belegen die Bedeutung von Sensorischem Marketing am PoS (Bildquelle: Mood Media)

Hamburg, 27. November 2019. Mood Media, weltweiter Marktführer in der Kreation von Customer Experience Lösungen am Point of Sale, hat unter dem Titel „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ eine neue Studie veröffentlicht. Diese unterstreicht eindrucksvoll, welchen emotionalen Einfluss Sensorisches Marketing auf die Stimmung der Kunden ausübt und wie dadurch das Kaufverhalten positiv verändert wird. Für die Studie arbeitete Mood Media mit dem internationalen Sportfachhändler INTERSPORT zusammen. Dabei zeigte sich, dass Sensorisches Marketing zu einem Umsatzplus von zehn Prozent führen kann. Weitere bemerkenswerte Tatsache: Shopper verweilen im Schnitt sechs Minuten länger im Laden, wenn über Digital Signage, Klang und Duft eine angenehme Einkaufsatmosphäre geschaffen wird.

„Wir wissen, dass für 78 Prozent der Käufer eine angenehme Atmosphäre entscheidend ist, wenn es um die Frage geht, ob sie lieber vor Ort oder online einkaufen. In der neurologischen Studie mit Walnut Unlimited wollten wir jetzt untersuchen, welche einzelnen Faktoren beim Sensorischen Marketing welchen Einfluss auf das Kundenverhalten ausüben“, sagt Scott Moore, Global CMO Mood Media. „Die Ergebnisse sprechen für sich. Wenn sensorische Elemente bei der Konzeption und Einrichtung eines Shops strategische Priorität genießen, wirkt sich dies unmittelbar positiv auf die emotionale Verfassung der Kunden aus. Und dies führt zu direkt messbaren Effekten.“

Weitere Ergebnisse, die den positiven Einfluss von Sensorischem Marketing belegen:
– Kunden kaufen mehr Produkte (Steigerung von vier Prozent) – und höherpreisige Produkte (im Schnitt steigt der Warenwert um sechs Prozent), wenn Sensorisches Marketing eingesetzt wird.
– Die Verwendung von Düften ist sehr wirkungsvoll, zum Beispiel, wenn sie bestimmte Bereiche im Laden betont. So stieg in der Fußball-Abteilung von INTERSPORT das emotionale Level der Besucher um 28 Prozent, als dort ein spezielles Duftkonzept eingesetzt wurde.
– Der Einsatz von Duft führte in der Fußball-Abteilung des Test-Stores zudem zu einem Umsatzanstieg von 26 Prozent (im Vergleich zu den Umsätzen in den entsprechenden Abteilungen der anderen Filialen).
– Eye-Tracking-Untersuchungen (ET) zeigen, dass die Beachtung digitaler Instore-Screens um fünf Prozent zunimmt, wenn dort Videos und Bewegtbild statt statischer Bilder ausgespielt werden.
– GSR Messwerte (Galvanic Skin Response) belegen, dass Kunden unruhig werden, wenn sensorische Elemente im Shop fehlen. 17 Prozent der Shopper fühlen sich in einer ungewöhnlich ruhigen und stimulusfreien Einkaufsumgebung deutlich unwohler.
– Verbraucher mögen es, sich selbst zu betrachten. Diesen Effekt beschreiben die Studienautoren als „Science of Narcissism“. GSR- und ET-Messungen ergeben, dass das Nervensystem der Käufer signifikant stimuliert wird, wenn sie sich im Spiegel betrachten und dort mit den Produkten interagieren können.
– Die emotionalen Reaktionen der Kunden steigen um 50 Prozent, wenn sie Produkte berühren und sich damit beschäftigen können. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig der stationäre Handel für das Shopping-Erlebnis ist.

„Wir werden auch künftig darauf achten, dass wir im Rahmen unserer Omnichannel-Strategie unseren Kunden in den Geschäften eine eindrucksvolle und nachhaltige Customer Experience bieten“, sagt Chris Kleine, Director Design & Development bei IIC-INTERSPORT Intl Corp. „Denn die Studie zeigt eindeutig, wie wichtig sensorische Elemente sind, um im Shop ein emotional positives Umfeld zu schaffen und somit dafür zu sorgen, dass die Kunden gerne wiederkommen.“

Studien-Methodik:
Um zu verstehen, wie die Kunden von INTERSPORT auf sensorische Elemente reagieren, wurde in einem Geschäft in Amsterdam mit zwei Phasen experimentiert. In der „All Senses“-Phase wurden sämtliche sensorischen Elemente aktiviert, also Musik, der Duft von frischem Rasen und animierte digitale Screens. In der zweiten Phase fehlten alle diese Elemente. Die Ergebnisse wurden anschließend mit drei INTERSPORT Control Stores verglichen, bei denen während des Studienzeitraums nichts verändert wurde. Um den Impact von Sensorischem Marketing zu messen und Insights zum Konsumentenverhalten zu erhalten, führte Walnut Unlimited Messungen in den Bereichen Galvanic Skin Responses (GSR) und Visual Eye Tracking (ET) durch.

Bildmaterial zu „Mood Media“ und die Studie „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ zum Download erhalten Sie unter:
https://moodmedia.de/presse/
https://moodmedia.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-Power-of-Sensory-Study_GER_final2.pdf

Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Mood Media“ auf.

Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point-of-Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.
International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

Weitere Informationen zu Mood Media finden Sie hier:
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BlackLine Studie: Investoren legen finanzielle Integrität großer Unternehmen auf die Goldwaage

82 Prozent der Investoren glauben, dass Unternehmen auf legale, aber „kreative“ Buchhaltungstaktiken zurückgreifen

BlackLine Studie: Investoren legen finanzielle Integrität großer Unternehmen auf die Goldwaage

Therese Tucker, Gründerin und Geschäftsführerin BlackLine

Frankfurt Main/Los Angeles, 21. November 2019 – BlackLine hat gemeinsam mit dem Forschungsunternehmen Censuswide eine globale Studie unter 760 institutionellen Investoren erhoben, um deren Einstellung zu finanziellen Risiken, Sorgfaltspflicht und Berichterstattung in Unternehmen zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen deutlich, welche finanziellen Praktiken von Anlegern als kritisch betrachtet werden und was die wichtigsten Faktoren für fundierte Investitionsentscheidungen sind.

82 Prozent der globalen Investoren glauben, dass Unternehmen in ihrem Portfolio oft auf legale, aber „kreative“ Buchhaltungstaktiken zurückgreifen, um Investoren zu begeistern oder zufrieden zu stellen. Dies führt dazu, dass Investoren die Finanzen von Unternehmen noch mehr kontrollieren. Der Umfrage zufolge wurde die „kreative“ Buchhaltung, bei der Unternehmen Schlupflöcher nutzen, um Zahlen in einem legalen, wenn auch irreführend günstigen Licht darzustellen, als eine wesentliche Sorge der Investoren identifiziert. Die Mehrheit der Investoren glaubt, dass derartige Taktiken bei Unternehmen alltäglich sind. Aus internationaler Sicht sind 91 Prozent sogar der Meinung, dass große Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten zunehmend auf diese Praktiken zurückgreifen werden. In Deutschland teilen 85 Prozent der Investoren diese Sorge.

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass sich weltweit 83 Prozent der befragten Investoren über die Wahrscheinlichkeit einer globalen Rezession in den nächsten 12 bis 18 Monaten einig sind. Deutsche Investoren sind mit 68 Prozent deutlich zuversichtlicher. Die Prognose führt zum Schluss, dass Unternehmen noch härter arbeiten müssen, um wettbewerbsfähig zu sein. Allerdings sollten Unternehmen genau abwägen, ob sie ihre Zahlen schönen wollen. Denn 25 Prozent der internationalen und 20 Prozent der deutschen Investoren benannte die „kreative“ Buchhaltung als den Faktor, der sie am meisten davon abhält, in ein Unternehmen zu investieren.

„In vielerlei Hinsicht ist das internationale Business komplexer, unsicherer und herausfordernder als noch vor einem Jahr. Unternehmen stehen unter zunehmendem Leistungsdruck, sich zu behaupten“, sagt Therese Tucker, CEO von BlackLine. „Sie können sich jedoch eine fragwürdige Integrität ihrer Finanzdaten nicht leisten, da Anleger offensichtlich unnötige und ungerechtfertigte finanzielle Risiken vermeiden.“

Tatsächlich schlägt eine große Anzahl globaler Investoren aufgrund ungenauer Berichterstattung und schlechter Finanzkontrollen Alarm. Weniger als 1 Prozent der Befragten geben an, in ein Unternehmen mit schlechter Finanzkontrolle zu investieren. Ist das Unternehmen dennoch interessant, würden von den deutschen Investoren knapp 32 Prozent Veränderungen im Unternehmen verlangen und 26 Prozent Änderungen im Managementteam empfehlen.

Ein Drittel der Anleger bestätigten, dass das Risiko von internem Finanzbetrug oder die Nichteinhaltung von Compliance-Vorgaben die Wahrscheinlichkeit einer Investition senkt. Ein Viertel nimmt aufgrund anhaltend verspäteter Einreichungen der Finanzergebnisse Abstand. Ein etwas höherer Anteil, 29 Prozent, ist bei Investitionen zurückhaltend, wenn nachträgliche Anpassungen der Finanzergebnisse nötig sind.

Die Anzeichen für Unstimmigkeiten in den Finanzen haben zur Folge, dass Anleger die Zahlen wesentlich genauer prüfen. Dies unterstreicht die Bedeutung genauer und transparenter Finanzergebnisse. Auf die Frage, was die wichtigsten Überlegungen bei der Investitionsentscheidung sind, waren sich die Investoren einig – wenn auch in etwas unterschiedlicher Gewichtung. Entscheidend sind die Wachstumsprognosen (46 Prozent global, 52 Prozent in Deutschland), der Zugriff auf Zwischenberichte in Echtzeit (42 Prozent global, 43 Prozent in Deutschland) und Schlüsselkennzahlen in Finanzberichten (46 Prozent global, 51 Prozent in Deutschland). Das deutet darauf hin, dass Investoren zwar zukunftsorientiert sind, aber auch eine klare und realistische Sicht auf aktuelle Finanzdaten benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

„Es ist wahrscheinlich, dass Investoren die Unternehmen zunehmend genauer unter die Lupe nehmen, um einen transparenten und genauen Blick auf die Finanzen sicherzustellen“, so Tucker. „Die Fähigkeit, auf Daten in Echtzeit zuzugreifen und zu analysieren, wird nicht nur für mehr Wettbewerbsfähigkeit sorgen, sondern auch für die Aufrechterhaltung des Vertrauens der Investoren.“

Die vollständigen Studienergebnisse sind in „The New Age of Increased Investor Due Diligence“, dem ersten von drei Whitepaper, beschrieben. Weitere Informationen zur Studie stehen hier zur Verfügung: https://www.blackline.com/resources/whitepapers/the-new-age-of-increased-investor-due-diligence

Hinweis zur Studie
Die Studie wurde von Censuswide bei 763 institutionellen Investoren in sechs Märkten (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) bei Unternehmen mit einem Mindestvermögen von 100 Mio. USD (oder einem entsprechenden Gegenwert) erhoben. Die Anzahl der Befragten nach Regionen stellt sich wie folgt dar:
– USA: 204
– UK: 150
– Frankreich: 101
– Deutschland: 101
– Australien: 107
– Singapur: 100
Die Umfrage wurde zwischen dem 22. Juli und dem 8. August 2019 online durchgeführt.

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen. Die Lösungen von BlackLine ergänzen SAP, passen sich nahtlos in existierende ERP-Landschaften ein, einschließlich SAP ECC, SAP S/4HANA sowie andere ERP-Plattformen.
So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Management der Abschlussprozesse und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform. BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen.
Nahezu 2.900 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2019 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.
Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main zwölf weitere Offices weltweit. Für weitere Informationen www.blackline.com/de

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The Squaire 12
60549 Frankfurt Main
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Das duale Studium erfreut sich im Saarland großer Beliebtheit

Spitzenplatz verdankt das Saarland der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagment

Das duale Studium erfreut sich im Saarland großer Beliebtheit

Die DHfPG verbindet ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und betrieblicher Ausbildung

Fast ein Drittel der saarländischen Studierenden entscheidet sich laut einer aktuellen Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für das duale Studiensystem. Damit ist das duale Studium im Saarland deutlich beliebter als in anderen Bundesländern. Eine signifikante Rolle für diese Entwicklung spielt dabei die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

In Deutschland sind derzeit knapp 105.000 Studierende in einem der etwa 1.100 dualen Studiengänge eingeschrieben. Die aktuelle Studie des CHE zeigt klar auf: das Saarland ist beim dualem Studium an der Spitze! Demnach entschied sich im Jahr 2017 in dem kleinen Bundesland fast ein Drittel (30,1 Prozent) der Erstsemester für einen Studiengang mit Phasen im Betrieb sowie in der Hochschule. Gefolgt wird das Saarland von Baden-Württemberg mit 14,3 Prozent und Berlin mit 7,2 Prozent, die jedoch weit abgeschlagen sind. Den Spitzenplatz verdankt das Saarland fast ausschließlich der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Fast 90 Prozent der dual Studierenden im Saarland sind an der DHfPG eingeschrieben.

Die dualen Bachelor-Studiengänge der DHfPG bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen (2-5 Tage alle 4-6 Wochen) sowie einer betrieblichen Ausbildung. Durch den hohen Anteil an betrieblicher Praxis können die Studierenden bereits während des dreieinhalbjährigen Studiums wertvolle und branchenrelevante Berufserfahrung sammeln und mit fortlaufender Studiendauer immer mehr Verantwortung übernehmen.

Duales Bachelor-Studium an der DHfPG bundesweit möglich
Die DHfPG bietet sechs duale Bachelor- und vier Master-Studiengänge in den Wachstumsbranchen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit an und verfügt über insgesamt elf Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
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Studie von A10 Networks: Unternehmen weltweit kämpfen mit Optimierung, Verwaltung und Schutz von Multi-Cloud-Rechnerinfrastrukturen

Multi-Cloud-Schutz ist die größte Herausforderung für Unternehmen weltweit

Studie von A10 Networks: Unternehmen weltweit kämpfen mit Optimierung, Verwaltung und Schutz von Multi-Cloud-Rechnerinfrastrukturen

Studie von A10 Networks (Bildquelle: @ A10 Networks)

Hamburg, 20. November 2019 – Um mit den Anforderungen der digitalen Transformation und der IT-Effizienz Schritt zu halten, hat eine große Mehrheit der Unternehmen weltweit Multi-Cloud-Strategien entwickelt. Bei der Bewältigung der dadurch entstehenden Komplexität und der zusätzlichen Anforderungen dieser neuen Anwendungs- und Datenbereitstellungsinfrastrukturen stehen sie allerdings vor großen Herausforderungen. Zu diesem Schluss kommt eine weltweite Studie, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network in Kooperation mit A10 Networks durchgeführt wurde.

In der neuen Studie „Mapping The Multi-Cloud Enterprise“ zeigt sich, dass ein optimierter Schutz, einschließlich zentralisiertem Sicherheits- und Leistungsmanagement, Multi-Cloud-Einblicke in Bedrohungen und Angriffe sowie Sicherheitsautomatisierung, die größte IT-Herausforderung sind, vor der Unternehmen im Zeitalter der neuen Rechnerumgebungen stehen.

Einige der wichtigsten Studienergebnisse:

-Etwa zwei Drittel der Unternehmen stellen mittlerweile Unternehmensanwendungen über zwei oder mehr Public Clouds bereit.
-84 Prozent erwarten, dass sie in den nächsten 24 Monaten stärker auf Public- oder private Clouds angewiesen sein werden.
-35 Prozent haben bereits die Hälfte oder mehr ihrer Unternehmensanwendungen in die Cloud verlagert.
-Lediglich 11 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Unternehmen die Vorteile von Multi-Cloud „sehr erfolgreich“ nutzen.
-Die Verbesserung der Multi-Cloud-Sicherheit wird als die wichtigste Herausforderung angesehen. Dies folgt aus einem Mangel an Multi-Cloud-Talenten und Fachwissen, der Notwendigkeit von zentralisierten Einblicken, sowie der Kapazität, die Komplexität von Anwendungen und Infrastrukturen effektiver zu verwalten.

„Multi-Cloud ist der neue Standard für die software- und datengesteuerten Unternehmen von heute“, sagt Dave Murray, Leiter Thought Leadership and Research, BPI Network. „Die Studie macht jedoch deutlich, dass IT- und Unternehmensleiter damit kämpfen, den gleichen Standard bezüglich Verwaltung, Sicherheit, Sichtbarkeit und Kontrolle wiederherzustellen, den es in früheren IT-Modellen gab. Insbesondere im Bereich Sicherheit bewerten und evaluieren die Befragten derzeit die Plattformen, Lösungen und Richtlinien, die erforderlich werden, um die Vorteile ihrer Multi-Cloud-Umgebungen zu erkennen und Risiken zu reduzieren.“

„Die Umfrage unterstreicht den essentiellen Wunsch und die Notwendigkeit der Unternehmen, ihre Sicherheitsplattformen und -architekturen im Hinblick auf die Verbreitung von Multi-Cloud-Lösungen neu zu bewerten“, erläutert Gunter Reiss, Vice President Worldwide Marketing von A10 Networks. „Die steigende Zahl von 5G-fähigen Edge Clouds wird die Akzeptanz der Multi-Cloud weiter vorantreiben. A10 Networks ist davon überzeugt, dass Unternehmen beginnen müssen, robuste Polynimbus-Sicherheits- und Anwendungsbereitstellungsmodelle einzusetzen. Diese fördern eine zentralisierte Transparenz und Verwaltung und ermöglichen eine größere Sicherheitsautomatisierung in Clouds, Netzwerken, Anwendungen und Daten.“

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass etwa 38 Prozent der Unternehmen ihre aktuellen Beziehungen zu Anbietern von Sicherheits- und Lastausgleichssystemen im Hinblick auf Multi-Cloud-Anwendungen neu bewertet haben oder bewerten werden, während die meisten anderen noch unentschlossen sind, ob ein Wechsel des Anbieters für sie nötig ist.

Vorteile und Anreize für den Wechsel zu Multi-Cloud-Lösungen

Die Befragten aus den Bereichen IT und Business weisen auf eine Reihe von Vorteilen sowie auf Business- und Technologieanreize hin, die den Wechsel in Multi-Cloud-Umgebungen begünstigen.

Die vier wichtigsten Anreize für Multi-Cloud:
-Der Wunsch nach Effizienzsteigerung und Kostensenkung (47 Prozent)
-Die Notwendigkeit, Anwendungen und Daten näher an die Endanwender zu bringen (43 Prozent)
-Schutz vor Cloud-Ausfällen eines einzelnen Anbieters (32 Prozent)
-Der Wunsch, neue Lösungen und Technologien zu nutzen (28 Prozent)

Die vier wichtigsten Vorteile von Multi-Cloud:
-Redundanz und Disaster Recovery (61 Prozent)
-Kostenoptimierung (50 Prozent)
-Performanceoptimierung (47 Prozent)
-Verwendung der besten Cloud-Umgebung für bestimmte Workloads (34 Prozent)

Sicherheit an der Spitze

Die Studienteilnehmer berichten, dass sie mit einer Vielzahl von Herausforderungen bei der Verwaltung von Multi-Cloud-Rechnerumgebungen konfrontiert sind, wobei das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda steht.

Die vier wichtigsten Herausforderungen für die Multi-Cloud:
-Gewährleistung der Sicherheit über alle Clouds, Netzwerke, Anwendungen und Daten hinweg (63 Prozent)
-Erwerb der notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen (37 Prozent)
-Umgang mit erhöhter Managementkomplexität (33 Prozent)
-Zentralisierte Transparenz und Verwaltung über Clouds hinweg (33 Prozent)

Die vier wichtigsten Anforderungen zur Verbesserung der Sicherheit und Leistung von Multi-Cloud-Systemen:
-Zentralisierte Transparenz und Analysen zu Sicherheit und Performance (56 Prozent)
-Automatisierte Tools zur Beschleunigung der Reaktionszeiten und Kostensenkung (54 Prozent)
-Zentralisierte Verwaltung von einem einzigen Kontrollpunkt aus (50 Prozent)
-Höhere Sicherheit und bessere Leistung bei erhöhtem Datenverkehr (38 Prozent)

Die vier wichtigsten sicherheitsspezifischen Lösungsanforderungen:
-Zentralisierte Authentifizierung (62 Prozent)
-Zentralisierte Sicherheitsrichtlinien (46 Prozent)
-Firewalls für Webanwendungen (40 Prozent)
-DDoS-Schutz (33 Prozent)

Erhebungsmethodik

In Zusammenarbeit mit A10 Networks führte das BPI Network eine weltweite Umfrage unter IT-Fachleuten und Führungskräften durch, um den Stand der weltweiten Multi-Cloud-Bereitstellungen, einschließlich ihrer Prioritäten, Absichten und Anliegen, zu verstehen. Die Studie enthält Antworten von 127 Teilnehmern aus Nordamerika, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum, Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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Studie: Agilität steigert die Unternehmensleistung

Future Organization Report untersucht Erfolgsfaktoren für Agilität in Unternehmen

Studie: Agilität steigert die Unternehmensleistung

Die Infografik zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Unternehmensagilität und -leistung (Bildquelle: Campana & Schott)

-Studie erkennt einen klaren Zusammenhang zwischen Unternehmensagilität und -leistung
-Eigenverantwortliche Akteure und flexible Strukturen verbessern Agilität und Leistung
-Unternehmensweites Bewusstsein für die Veränderung ist wichtig, fehlt aber häufig noch
-Empowerndes Verhalten der Führungskräfte gibt Verantwortung an Mitarbeiter ab
-Persönliches Engagement beim Erlernen neuer Fähigkeiten und Teamarbeit fördern Agilität

18.11.2019, Frankfurt am Main, St. Gallen – Der Future Organization Report 2019 des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und der Management- und Technologieberatung Campana und Schott beleuchtet, wie Unternehmen mit flexiblen Strukturen und eigenverantwortlichen Akteuren schneller agil werden.

„Für die agile Transformation gibt es klare Erfolgsfaktoren: ein unternehmensweites Bewusstsein für die Veränderung, empowerndes Verhalten der Führungskräfte und organisationales Engagement der Mitarbeitenden“, erläutert Anna Adler, Director Corporate Development bei Campana und Schott.

Erfolgsfaktor: Unternehmensweites Bewusstsein
Während viele Unternehmen im deutschsprachigen Raum bereits mit agilen Methoden wie Scrum und Kanban arbeiten (doing agile), ist Agilität noch nicht in den Köpfen der Mitarbeitenden verankert (being agile). Es fehlt ein unternehmensweites Bewusstsein dafür. Laut der Studie werden agile Strukturen und Ansätze vorwiegend in einzelnen Abteilungen eingeführt. Eine langfristige Roadmap fehlt oder ist nur in Ansätzen vorhanden. Die hohen Erwartungen an Agilität können so oft nicht realisiert werden.
Laut Top-Entscheiderinnen und -Entscheidern steigert eine offene Darstellung, wer warum woran arbeitet, die Motivation der Mitarbeitenden und ermöglicht eine bessere Priorisierung der Aufgaben. Dies erhöht die Geschwindigkeit und Effizienz bei Entscheidungsfindung und Umsetzung. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass ein Teil der Befragten in der erhöhten Transparenz die Gefahr einer unerwünschten Kontrolle sieht.

Erfolgsfaktor: Empowerndes Verhalten der Führungskräfte
Die Studie ergab, dass Führungskräfte eine besondere Vorbildfunktion im Rahmen der agilen Transformation zukommt. Tatsächlich geben Führungskräfte in vielen agilen Unternehmen bereits Verantwortung ab und schaffen Freiräume. Sie fokussieren auf ganzheitliche Zusammenarbeit, Kommunikation und Entscheidungsfindung auf Augenhöhe unabhängig von der Position im Unternehmen.
Ein Drittel der Befragten (33,5 Prozent) sagt, dass ihre Führungskraft sie zur Bewältigung ihrer agilen Tätigkeiten befähigt.Von den Teilnehmenden werden knapp zwei Drittel zur Eigeninitiative motiviert (65,7 Prozent), erhalten Befugnisse (64,6 Prozent) sowie einen positiven Ausblick in die Zukunft (60,9 Prozent) und können ihre Arbeit selbstbestimmt gestalten (60,2 Prozent).

Erfolgsfaktor: Organisationales Engagement der Mitarbeitenden
Den Mitarbeitenden ist klar, dass für agile Arbeitsweisen neue Fähigkeiten nötig sind. So fühlen sich 81,2 Prozent der Befragten für ihre aktuellen Aufgaben gerüstet. Gleichzeitig sehen jedoch 75,4 Prozent den weiteren Aufbau neuer Fähigkeiten als essenziell an. Auch Teamarbeit ist für die Agilität wichtig. Ein Drittel der Befragten ist davon überzeugt, dadurch erfolgreicher zu sein (30,5 Prozent). Diese betonen vor allem die nötige Abstimmung (48,5 Prozent) sowie Diskussion in der Gruppe (30,4 Prozent). Zudem greifen sie gerne auf die Hilfe anderer zurück (32,8 Prozent).

Zur vollständigen Studie: www.campana-schott.com/for2019

Die Studie
Der Future Organization Report 2019 des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und der Unternehmensberatung Campana und Schott zeigt den Stand von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Bezug auf den Grad ihrer Agilität. Zudem deckt er die Erfolgsfaktoren und Hürden für die agile Transformation auf. Dazu wurden 517 Führungskräfte und Mitarbeitende aus Unternehmen befragt, die bereits agil arbeiten. Zudem fließen die Erkenntnisse aus Interviews mit 22 Top-Entscheiderinnen und -Entscheidern ein. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.campana-schott.com/for2019

Campana & Schott ist eine internationale Management- und Technologieberatung mit mehr als 400 Mitarbeitern in Europa und den USA. Wir gestalten die digitale Zukunft unserer Kunden und sorgen seit mehr als 25 Jahren dafür, dass technologische, organisatorische oder unternehme-rische Transformationsvorhaben erfolgreich sind – ganzheitlich und mit Leidenschaft. Zu unserem Kundenstamm gehören 28 von 30 DAX-Unternehmen sowie große mittelständische Unternehmen. Wir blicken auf weltweit über 7.000 Best-Practice-Projekte bei mehr als 1.000 Kunden sowie auf eine Wiederbeauftragungsquote von über 90 Prozent.
Weitere Informationen: http://www.campana-schott.com/

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ThousandEyes deckt im Cloud Performance Report gravierende Leistungsunterschiede zwischen AWS, Google Cloud Platform, Azure, Alibaba und IBM Cloud auf

Studie zur Performance von Cloud-Dienstleistern unterstützt IT-Führungskräfte mit umfassenden Daten bei strategischen Entscheidungen zu Cloud-Services

ThousandEyes deckt im Cloud Performance Report gravierende Leistungsunterschiede zwischen AWS, Google Cloud Platform, Azure, Alibaba und IBM Cloud auf

Cloud Performance Benchmark Report von ThousandEyes (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 14. November 2019 – ThousandEyes, das Internet- und Cloud Intelligence-Unternehmen, gibt die Ergebnisse seines jährlichen Cloud Performance Benchmark-Reports bekannt. Die Studie zeigt die Unterschiede in Bezug auf die globale Netzwerkperformance und Konnektivität der fünf großen Public Cloud-Anbieter auf. Untersucht wurden Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP), Microsoft Azure, Alibaba Cloud und IBM Cloud. Der Report ist eine Hilfestellung für IT-Führungskräfte in Unternehmen, um qualifizierte Entscheidungen bezüglich Investitionen im Cloud-Bereich zu treffen.

„Wenn Unternehmen sich vor die Entscheidung gestellt sehen, einen passenden Cloud Provider wählen zu müssen, liegen ihnen meist keine Daten zur jeweiligen Performance vor. Der Grund hierfür ist, dass solche Informationen nie vorhanden oder nur oberflächlich verfügbar waren“, sagt Archana Kesavan, Director für Produktmarketing bei ThousandEyes. „Der Cloud Performance Report liefert Unternehmen hierzu passende Vergleichsdaten. Umfassende Informationen zur Cloud-Performance sind für die Planung und das weitere Vorgehen unerlässlich, um sicherzugehen, dass Kunden und Mitarbeiter die bestmöglichen Leistungen erhalten.“

ThousandEyes bietet eine Plattform, die analysiert, wie Internet-, Cloud- und andere Drittanbieter sich gegenseitig beeinflussen und sich so auf die digitale Benutzererfahrung auswirken. Für Forschungszwecke wurde die Plattform dazu verwendet, die Netzwerkleistung in von globalen und innerhalb von Cloud-Umgebungen zu messen. Die Ergebnisse stammen aus einer Analyse von mehr als 320 Millionen Datenpunkten, die in 98 globalen Metropolregionen im Laufe von 30 Tagen gesammelt wurden. Dabei wurden umfassende Methoden zur Messung der Ende-zu-Ende-Performance sowie von Datenpfaden genutzt. Der Performance Report kann Unternehmen dabei unterstützen, die für sie relevanten regionalen und Cloud Provider-spezifischen Informationen zu erhalten.

Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung lauten:

-Beim Datenverkehr verlassen sich einige Cloud-Anbieter stark auf das frei zugängliche Internet statt auf ihre eigenen Backbones; eine Vorhersage der Leistung kann dadurch beeinflusst werden. Google Cloud und Azure nutzen bei der Koordination des Datenverkehrs ihrer Kunden verstärkt ihre privaten Backbone-Netzwerke, um Leistungsschwankungen zu verhindern, die mit der Nutzung des frei zugänglichen Internets einhergehen können. AWS und Alibaba Cloud greifen bei dem Großteil des Datenverkehrs auf das frei zugängliche Internet zurück. Dies führt zu einem höheren Betriebsrisiko, das die Vorhersage der Leistung beeinträchtigen kann. IBM verfolgt einen hybriden Ansatz, der sich regional unterscheidet.
-Lateinamerika und Asien haben die höchsten Performance-Schwankungen über alle untersuchten Cloud-Anbieter hinweg, während in Nordamerika die Cloud-Performance im Allgemeinen konstant ist. Verantwortliche und Entscheidungsträger sollten aufgrund der Ergebnisse des Reports einen regional passenden Cloud Provider auswählen, um eine weltweit optimale Performance zu gewährleisten. Denn regionale Performance-Schwankungen können einen erheblichen Einfluss auf die Performancegewinne oder -verluste haben.
-AWS Global Accelerator weist nicht immer eine bessere Performance auf als das frei zugängliche Internet. AWS Global Accelerator wurde im November 2018 eingeführt, um Kunden die Nutzung des privaten Backbone-Netzwerks von AWS gegen eine Gebühr zu ermöglichen. Standard von AWS ist hingegen der Datenverkehr über das frei zugängliche Internet. Trotz zahlreicher weltweiter Beispiele für Performancesteigerungen ist der Global Accelerator keine Universallösung. Verschiedene Beispiele zeigen, dass der Weg über das frei zugängliche Internet schneller und zuverlässiger arbeiten kann als der Global Accelerator. Teils unterscheiden sich die Ergebnisse nur geringfügig.
-Cloud-Performance basiert auf der Wahl des Breitband-ISP. Unternehmen, die einen Performancevorsprung erzielen wollen, sollten ihren Breitband-ISP-Anbieter danach auswählen, auf welche Cloud sie am stärksten angewiesen sind. Dies kann zu Performancegewinnen und -verlusten führen, je nachdem, welche Breitband-Provider Unternehmen für die Verbindung mit der jeweiligen Cloud nutzen.
-Die Great Firewall of China sorgt bei allen Cloud-Anbietern für Performanceverluste. Obwohl Alibaba seinen Ursprung in China hat, tritt beim Passieren der Great Firewall of China ein Paketverlust auf – genau wie bei allen anderen Cloud-Anbietern. Dies beweist, dass Alibaba keine gesonderte Stellung innehat. Unternehmen mit Kunden in China, die aufgrund strenger Regularien bezüglich Datenverkehr und Datenschutz zögern, eine Hosting-Umgebung in China zu nutzen, können Hongkong als Option in Betracht ziehen. Der Datenverkehr von Hongkong nach China durch Alibaba Cloud hatte den geringsten Paketverlust, gefolgt von Azure und IBM.

Ergebnisse aufgeschlüsselt nach Cloud Providern
Der letztjährige Cloud Performance Report verglich die drei größten Cloud Provider mit den höchsten Marktanteilen, also AWS, Azure und GCP. Alibaba Cloud und IBM Cloud kamen in diesem Jahr neu hinzu, sodass zu diesen Diensten keine Vergleichsdaten vorliegen. Deutliche Unterschiede zeichneten sich zwischen einzelnen Cloud-Anbietern im Bezug auf Gesamtperformance und Konnektivität ab. Die wichtigsten Erkenntnisse, aufgeschlüsselt nach Cloud Providern, lauten:

-AWS weist allgemein eine geringe Latenz auf und konnte im Vergleich zum letzten Jahr insgesamt besser abschneiden. Die Kennzahlen zur Vorhersehbarkeit der Leistung haben sich deutlich verbessert, in Asien gab es zudem eine starke Verringerung der Variabilität um 42 Prozent. Im Vergleich zu Azure und Google Cloud Platform hat AWS jedoch immer noch eine geringere Leistungsvorhersehbarkeit, da der Provider weitgehend das frei zugängliche Internet anstelle des eigenen Backbones nutzt.
-Azure überzeugt weiterhin durch die sehr gute Netzwerkperformance. Diese hat ihren Grund in der Nutzung des eigenen Backbones, das für den Datenverkehr der Benutzer in Cloud Hosting-Umgebungen genutzt wird. Besondere Veränderungen im Vergleich der Daten von 2018 und 2019 sind eine 50-prozentige Verbesserung der Vorhersehbarkeit der Performance in Sydney, während in Indien ein Rückgang der Leistungsvorhersehbarkeit um 31 Prozent zu verzeichnen war. Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr ist Azure in Asien im Vergleich zu den anderen Cloud-Anbietern weiterhin führend bei der Vorhersage von Leistungszahlen.
-Bei Google Cloud favorisiert man weiterhin die Nutzung des eigenen Backbones für die Bereitstellung von Traffic in der Cloud. Benutzer profitieren von einer starken Performance in den meisten Hosting-Regionen. Der Cloud Provider weist weltweit aber immer noch einige signifikante Lücken auf, die seit der Veröffentlichung des Reports im letzten Jahr nicht geschlossen wurden. Der Datenverkehr aus Europa und Afrika benötigt 2,5 bis 3-mal länger, um nach Indien zu gelangen, da Daten zunächst um die Welt reisen, anstatt eine direkte Verbindung zu nutzen. Google Cloud verringerte zudem die Transparenz des internen Netzwerks, so dass es schwieriger wurde, die Netzwerkpfade und -leistung zu analysieren.
-Alibaba Cloud bietet im Vergleich mit anderen Providern eine ähnliche Performance. Der Provider ähnelt AWS in Bezug auf Verbindungsmuster, Regionspositionen und sogar der einzelnen Benennung von Regionen. Wie AWS setzt Alibaba Cloud für den Großteil des Datenverkehrs stark auf das frei zugängliche Internet und nicht auf sein eigenes privates Backbone-Netzwerk. Besonders ist hierbei, dass der Datenverkehr zwischen Regionen nicht zwischen einzelnen Dependancen von Alibaba Cloud stattfindet, sondern aus der internen Cloud austritt, das Internet durchquert und anschließend wieder in das regionale Cloud-Netzwerk eintritt.
-Auch die Performance von IBM Cloud ist mit der anderer großer Cloud-Provider vergleichbar. IBM verfolgt einen hybriden Ansatz bei der Koordinierung des Datenverkehrs, in dessen Rahmen die Nutzung des eigenen privaten Backbones und des frei zugänglichen Internets variiert, abhängig davon, auf welche Regionen der Benutzerzugriff erfolgt.

„Bisher haben die meisten IT-Entscheider bei der Suche nach dem passenden Cloud-Anbieter auf Faktoren wie den Preis oder die Nähe zum Nutzer geachtet. Dabei wurde die zugrundeliegende Netzwerkarchitektur oft völlig außer Acht gelassen, obwohl diese einen erheblichen Einfluss auf die Performance haben kann“, erläutert Zeus Kerravala, Principal Analyst, ZK Research. „Der Cloud Performance Benchmark Report 2019 von ThousandEyes zeigt, wie sehr sich die Leistungen der bekanntesten Cloud-Service-Provider unterscheiden können. Die Einblicke beweisen, dass Unternehmen weiterhin ihre Netzwerkinformationen und Leistung messen sollten, um sicherzustellen, dass sie die Leistung von Cloud-Providern erhalten, die sie erwarten.“

Laden Sie den Cloud Performance Benchmark Report 2019 hier herunter.

Über ThousandEyes
ThousandEyes, das Internet- und Cloud Intelligence-Unternehmen, ermöglicht einen auf aggregierten Informationen basierenden umfassenden Einblick in das Internet. Dies ermöglicht es Unternehmen und Dienstleistern zusammenzuarbeiten, um die Qualität für Endnutzer zu optimieren. Die Plattform von ThousandEyes nutzt dazu Informationen einer Vielzahl globaler Datenpunkte im Internet, von Datencentern, VPCs und Endanwendergeräten, um Abhängigkeiten herauszustellen, die die Servicebereitstellung und -performance beeinflussen. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Benutzererfahrung der Kunden und Mitarbeiter von digitalen Websites, Anwendungen und Services nachzuvollziehen und zu optimieren. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter mehr als 140 der Global 2000, über 75 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Guter Kundenservice wichtiger als niedrige Preise

– Studienergebnis: gute Customer Experience stärkster Einflussfaktor bei Kaufentscheidung
– Leistung des Kundendienstes beeinflusst 88% der Verbraucher in ihrer Kaufentscheidung
– Hohe Erwartungshaltung bei deutschen Verbrauchern: rund die Hälfte erwartet telefonische Gesprächsannahme binnen einer Minute
– Deutsche ziehen die klassischen Kontaktmedien den neuen technologischen Möglichkeiten vor

Mainz – Guter Kundenservice ist den deutschen Verbrauchern sehr wichtig, sogar wichtiger als günstige Preise. Dies ist das wichtigste Ergebnis der aktuellen Studie Kundenservicebarometer 2019. Die Kundenservicequalität zahlt vor allem auf die Markenbindung ein: Fast alle der 1.000 befragten Verbraucher gaben an, dass der Service das Image des Unternehmens sowie ihre eigene Kaufentscheidung stark beeinflusst. Der günstige Preis liegt lediglich auf den zweiten Platz bei der Relevanz im Markenbild eines Unternehmens.
Die Studie im Auftrag der Armonia Deutschland GmbH, die die Auszeichnung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ vergibt, untersuchte des Weiteren die Präferenzen Deutscher Verbraucher, wie sie mit Unternehmen in Kontakt treten möchten.

Klassik vor Moderne

Drei Viertel der Verbraucher gaben an, innerhalb des vergangenen Jahres einen Kundendienst kontaktiert zu haben. Mit 53 Prozent ist das Telefon der am häufigsten genutzte Kontaktkanal, gefolgt von der E-Mail. Die Kontaktaufnahme über die Social Media-Kanäle wird hier zu Lande nur zögerlich wahrgenommen. Lediglich 7 Prozent der Befragten haben sich über die Facebook-Seite an ein Unternehmen gewendet, andere soziale Medien wurden von 4 Prozent genutzt. Das Potenzial der technologischen Neuheiten ist dennoch gegeben; rund ein Viertel hat den Kundenservice über einen Chat kontaktiert, gleichauf mit dem persönlichen Kontakt.

Wann der Geduldsfaden reißt

Knapp zwei Drittel der Verbraucher gaben in der Studie an, dass lange Wartezeiten bis zum ersten Kontakt mit dem Kundenbetreuer sie am meisten verärgert. Fast jeder Zweite erwartet, nach höchstens einer Minute mit einem Ansprechpartner zu sprechen, jeder Zehnte gönnt den Unternehmen gar nur 30 Sekunden. Neue digitale Kontaktmöglichkeiten werden vor allem dann wichtig, wenn ein Anliegen schnellstmöglich bearbeitet werden soll. Während bei einer Anfrage via E-Mail über ein Drittel der Deutschen eine Reaktion innerhalb eines Tages erwartet, halten es lediglich 8 Prozent für zumutbar, wenn Unternehmen mehr als 12 Stunden für die Beantwortung über die Social Media-Kanäle benötigen. Jeder fünfte Verbraucher erwartet eine unverzügliche Antwort, wenn er den Chat des Unternehmens kontaktiert.

Mangelndes Vertrauen in technischen Fortschritt

Die geringe Nutzung der neuen technologischen Kontaktmöglichkeiten liegt am fehlenden Vertrauen. Nicht einmal jeder Zehnte vertraut der Antwort, wenn er mit einem Chatbot spricht. Hingegen wird der persönliche Kontakt zum Unternehmen von 61 Prozent der deutschen Verbraucher am verlässlichsten bewertet. Beim Kundenkontakt kommt es auch zunehmend auf die individualisierte, auf den Kunden zugeschnittene Auskunft an: über ein Viertel bemängeln den Erhalt von vorformulierten, unpersönlichen Antworten. Dies könnte auch der Grund für die Unbeliebtheit des Chatbots sein, denn 42 Prozent der Befragten möchte diesen nicht zur Kontaktaufnahme zum Unternehmen nutzen.

Kaufargument: Kundenservicequalität

Für 88 Prozent der Konsumenten ist die Qualität des Kundenservice maßgebend für Ihre Kaufentscheidung. Dabei spielt das Geld nicht die Hauptrolle: ein günstiger Preis rückt als Grund zur Wahl einer Marke auf den zweiten Platz. Knapp drei Viertel der Befragten sind sogar bereit, mehr auszugeben, wenn der Kontakt mit dem Kundenservice zufriedenstellend ist. Die Kundenservicequalität ist von großer Relevanz: fast jeder stimmt zu, dass sie das Image eines Unternehmens nachhaltig beeinflusst.

In Auftrag gegeben wurde diese Studie von der Armonia Deutschland GmbH, Veranstalterin der Auszeichnung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“, der die Qualität deutscher Kundendienste mess- und greifbar macht.

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Über Gewählt zum Kundenservice des Jahres

Die Studie wurde vom Veranstalter der Auszeichnung Gewählt zum Kundenservice des Jahres veröffentlicht, um generelle Tendenzen der Verbraucher hinsichtlich der Bedeutung des Kundenservices, sowie den Zusammenhang von Kundenservicequalität und Kaufverhalten zu untersuchen. Die seit 2007 renommierte Veranstaltung wird mittlerweile in 6 europäischen Ländern (Frankreich, Spanien, Tunesien, Marokko und Großbritannien) durchgeführt. Bis zum Jahr 2025 wird der Wettbewerb in 15 Ländern stattfinden.

Ziele des Wettbewerbs sind:
-den Wert der Kundendienste zu steigern,
-die übermittelte Qualität des Kundenerlebnisses der Unternehmen messbar zu machen,
-Firmen die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken und Entwicklungsprozesse herauszuarbeiten, um sich kontinuierlicher Verbesserung zu verschreiben,
-Verbrauchern eine Orientierung für ausgezeichneten Kundenservice zu bieten.

Die Tests werden durch Mystery Tester durchgeführt, die pro Unternehmen 225 Anfragen über 5 verschiedene Kanäle stellen. Die Auszeichnung erhält der beste Kundenservice in einer Unternehmenskategorie, der ein Gesamturteil von mindestens 60 aus 100 Punkten erreicht. In einer Unternehmenskategorie treten mindestens 2 Wettbewerber gegeneinander an.
Die verliehene Auszeichnung dient zum einen als Orientierung für den Verbraucher, zum anderen als Benchmarking Tool für teilnehmende Unternehmen.
Die Testphase beginnt im März und erstreckt sich über einen Zeitraum von 10 Wochen.
Im Nachgang wird jedes teilnehmende Unternehmen einen Bericht erhalten, der die Leistung des Kundendienstes im Detail aufzeigt. Zugleich werden die Ergebnisse denen der Wettbewerber derselben Kategorie, sowie dem Durchschnitt aller Teilnehmer gegenübergestellt. Im Anschluss zum persönlichen Reporting im September wird im Oktober die große Preisverleihung stattfinden.

Anmeldungen zum Wettbewerb sind ab November 2019 unter www.kundenservicedesjahres.de/signup möglich.
Der vollständige Kundenservicebarometer ist unter https://kundenservicedesjahres.de/results#study abrufbar.

„Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ ist das unabhängige Event im Bereich
des Kundenservice, das Konsumenten eine Stimme gibt.
Dabei wird das Kundenerlebnis mit den Kundendiensten der teilnehmenden Unternehmen gemessen.
Wir prüfen die tatsächliche Kundenleistung und setzen ein Benchmark, das repräsentativ für die Unternehmensbranche ist.

Testen Sie Ihren Kundenservice auf Herz und Nieren und melden Sie ihn zum Wettbewerb an.

Kontakt
Armonia Deutschland GmbH
Maturin Craplet
An der Ochsenwiese 3
55124 Mainz
06131 490 40 10
my.ho@armonia-group.com
http://kundenservicedesjahres.de

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(Un)sicher in den eigenen vier Wänden

R+V-Infocenter: Tipps zum Tag des Einbruchschutzes

(Un)sicher in den eigenen vier Wänden

Wiesbaden, 24. Oktober 2019. Einbruch und Diebstahl machen den Deutschen Angst: Für jeden Vierten ist das ein regelrechter Alptraum. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Zum Tag des Einbruchsschutzes hat das R+V-Infocenter Tipps zur Vorbeugung zusammengestellt.

Haus und Wohnung gegen Einbruch sichern
Das Risiko, von Einbrechern oder Dieben bestohlen zu werden, verunsichert vor allem Frauen und viele Bürger im Osten. Auch die Generation 60 plus fürchtet sich mehr als die jüngeren Deutschen davor, Opfer dieser Straftaten zu werden. Doch was können Verbraucher tun, um vorzubeugen? Tipps von Sicherheitsexperten der R+V Versicherung.

Bargeld unter der Matratze: Bei Diebstahl nur begrenzt versichert
So mancher kommt auf die Idee, sein Erspartes in bar unter der Matratze aufzubewahren. Doch das Infocenter der R+V Versicherung rät davon ab: Denn bei einem Einbruch ist Bargeld nur in sehr begrenztem Maße über die Hausratversicherung abgedeckt – auch wenn es vermeintlich gut versteckt ist.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/bargeld-unter-matratze-nur-begrenzt-versichert

Werkzeug als Einbruchshelfer: Garagen gut sichern
Schlecht gesicherte Eingänge überwinden Einbrecher in Sekundenschnelle. Neben Fenstern und Türen gehören auch Garagen zu den größten Schwachstellen an Häusern. Wenn die Langfinger das dort lagernde Werkzeug nutzen, haben die Bewohner unter Umständen sogar grob fahrlässig gehandelt.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/einbruch-garage

Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken
Ob Möbel, Kleidung oder Spielzeug: Wer erfolgreich Gegenstände online verkaufen möchte, dekoriert die Anzeigen mit attraktiven Fotos. Doch das kann gefährlich werden, wenn sich Kriminelle so Einblicke in Haushalt und Wohnraum verschaffen.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/tag-des-einbruchschutzes

Blick hinter die Fassade: Einbrecher erkunden Ziele vom Sofa aus
360-Grad-Innenansichten von Haus oder Wohnung sind beliebt. Doch das eröffnet nicht nur Kunden und Freunden interessante Einblicke – auch Kriminelle können damit ihr Zielobjekt gemütlich vom Wohnzimmersessel aus erkunden.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/Virtueller-Rundgang-Einbruch

Wertsachen im Keller: Leichte Beute für Einbrecher
Fahrräder, Skier oder Werkzeug: Viele Mieter bewahren im Keller all das auf, was in der Wohnung keinen Platz findet. Doch bei einem Einbruch können die Besitzer nicht immer auf Entschädigung hoffen.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20160302-diebstahl-keller

Gekippte Fenster: Einladung für Einbrecher
Ein kleiner Handgriff, und schon steht der Dieb im Haus: Wer Fenster oder Balkontür kippt, erleichtert Einbrechern ihr kriminelles Handwerk.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20150612-gekipptes-fenster

Feuerhemmende Türen: Brandschutz ja, Einbruchschutz nein
Eine Schwachstelle bei vielen Häusern sind die Nebentüren. Denn viele Hausbesitzer entscheiden sich hier für einfache feuerhemmende Türen. Diese sind aber nicht für den Außenbereich geeignet, weil sie keinen besonderen Schutz vor Einbruch bieten.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20150520-feuerhemmende-tueren

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Digitale Transformation: eine Herausforderung für die Personalentwicklung

Studie des Machwürth Teams International zeigt: Personalentwickler sehen die Chancen und Engpässe beim digitalen Wandel in ihren Unternehmen.

Digitale Transformation: eine Herausforderung für die Personalentwicklung

Digitale Transformation & PE: Machwürth Team International

„Digitale Transformation als Herausforderung in der Personalentwicklung“ – so lautet der Titel einer Studie des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede. In ihr ermittelte das Trainings- und Beratungsunternehmen, in welchem Entwicklungsstadium sich die Personalentwicklung in den Unternehmen aktuell befindet, angesichts der janusköpfigen Herausforderung,
-einerseits den digitalen Transformationsprozess in den Unternehmen mit entsprechenden Entwicklungsangeboten zu begleiten und
-andererseits ihr eigenes Leistungsportfolio mittels der Digitaltechnik so zu gestalten, dass es den Erfordernissen im digitalen Zeitalter entspricht.

An der Onlinebefragung, die der Studie zugrunde liegt, nahmen 145 HR-Manager und -Experten von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen teil. Davon beschäftigen fast zwei Drittel mehr als 500 Mitarbeiter.

Bezogen auf ihren eigenen Status im digitalen Transformationsprozess stuften sich 36 Prozent der befragten Unternehmen als an dessen Anfang stehend ein und 56 Prozent betonten, dieser Prozess sei in ihrer Organisation bereits in Gang. Nur 4 Prozent erachteten sich als „Digital Leader“, die zum Beispiel in ihrer Branche Trends setzen.

Von den Befragten waren die meisten überzeugt, am weitesten fortgeschritten sei dieser Prozess in ihrer Organisation im Kundenservice (38 Prozent) und im Vertrieb (32 Prozent). An dritter Stelle folgt der Bereich Personalmanagement/-verwaltung mit 31 Prozent.

Branchenübergreifend wird das Thema Digitale Transformation zumeist als wichtig bzw. sehr wichtig erachtet. Auffallend ist jedoch: Während Klein- und Mittelunternehmen (KMU) das Thema oft noch als „Zukunftsthema“ einstufen, betont die überwiegende Mehrheit der Vertreter der größeren Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, das Thema sei sehr wichtig.

Zudem ist das Gros der Befragten überzeugt: Alle Zielgruppen im Unternehmen können vom digitalen Lernen profitieren (57 Prozent). Als besonders groß erachten viele den Benefit bei den Auszubildenden (27 Prozent), den Führungskräften (25 Prozent) und den Mitarbeitern im Service und Vertrieb (23 Prozent).

Die HR-Manager sind überzeugt: Alle digitalen Lernformen und -verfahren gewinnen an Bedeutung. So sagen zum Beispiel 66 Prozent der Befragten den Digitalen Lernwelten (also den Portalen mit Lernnuggets wie Videos, Podcasts, Apps für ein eigenverantwortliches Lernen nach Bedarf) einen sehr großen Bedeutungszuwachs voraus. Virtual- und Augmented- Reality-Verfahren stehen die meisten Unternehmen jedoch noch eher abwartend-skeptisch gegenüber.

Aktuell beschäftigen sich meisten Personalentwicklungsbereiche vor allem mit solchen Tools wie Online-Trainings und Webinaren (72 Prozent) und Wissenstests (68 Prozent). 50 Prozent der Unternehmen, insbesondere die größeren, nutzen jedoch bereits ein Learning Management System (LMS) zum Bereitstellen von Lerninhalten und Organisieren von Lernprozessen.

Allgemein lässt sich konstatieren: Die HR-Experten in den Unternehmen sehen die Chancen, die die Digitale Transformation der Personalentwicklung bietet. So werden Blended Learning-Ansätze, die das Online-Lernen mit einem Lernen in Präsenz-Veranstaltungen verknüpfen, inzwischen nahezu durchgängig als positiv bewertet. Fast 80 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu „Blended Learning Ansätze fördern das eigenverantwortliche Lernen“ und 85 Prozent halten sie für einen erfolgsträchtigen Weg, um ein „nachhaltiges personales und organisationales Lernen“ zu ermöglichen. Zudem erachten fast 60 Prozent sie als kostengünstig.

Eine zentrale Hürde im Prozess der digitalen Transformation der Personalentwicklung in den Unternehmen bleibt aus Sicht der Befragten der interne Kompetenzaufbau. So mangelt es zum Beispiel oft noch an der nötigen digitalen Beratungskompetenz für die Zielgruppen (46 Prozent). Außerdem fehlen häufig die personellen Ressourcen für den Transformationsprozess (45 Prozent). Daneben konstatieren die HR-Manager Defizite in der Zusammenarbeit mit der IT, um digitale Lernmöglichkeiten mit den technischen Voraussetzungen umfassend einzuführen (51 Prozent). Sofern diese existieren, sehen viele Personalentwickler jedoch ein weiteres gravierendes Problem: Die Adressanten haben oft noch Schwierigkeiten, das digitale Lernen in ihren Arbeitsalltag zu integrieren – weil es in ihm meist (scheinbar) wichtigeres und dringlicheres zu tun gibt (52 Prozent).

Ein ausführliches Management-Summary der Studie können Personalverantwortliche von Unternehmen kostenlos beim Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI) anfordern (Internet: www. mticonsultancy.com; Email: tanja.ninnemann@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros Unternehmen bei der Strategieumsetzung; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Die geschäftsführenden Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2019 sein 30-jähriges Bestehen feiert, sind Sabine und Hans-Peter Machwürth sowie Tanja und Frank Ninnemann.

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Mit DevOps und Microservices verlieren Security-Experten an Einfluss

Mit DevOps und Microservices verlieren Security-Experten an Einfluss

(Bildquelle: Radware GmbH)

Die Verantwortung für die Sicherheit der IT-Umgebungen verschiebt sich deutlich, wenn Unternehmen DevOps-Verfahren und Microservices einführen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Application Security in the Microservices Era“ von Radware. Etwa 70% der für diese Studie befragten Führungskräfte gaben an, dass die CISOs (Chief Information Security Officers) nicht der wichtigste Einflussfaktor bei der Entscheidung über die Politik, die Tools und die Implementierung von Sicherheitssoftware waren. Diese Verschiebung führt laut Radware potentiell zu neuen Sicherheitslücken und höheren Risiken bei der IT-Sicherheit.

Die schnelle Ausweitung der Rolle der Development Security Operations (DevSecOps) hat die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Sicherheitslage angehen, verändert, Tatsächlich berichteten 90% der Befragten über Datenschutzverletzungen innerhalb der letzten 12 Monate, und 53% der Befragten sind der Ansicht, dass die Exposition von Cloud- und Anwendungsdaten auf Missverständnisse in Bezug auf die Sicherheitsverantwortung mit ihrem Cloud-Provider zurückzuführen sind.

David Monahan, ehemaliger Managing Research Director, Security and Risk Management bei Enterprise Management Associates (EMA), erläutert: „Die derzeitige Umstellung auf Container und Mikroservices vereinfacht die Bereitstellung von Services, ermöglicht die kontinuierliche Integrationen und Entwicklung (CI/CD) und kann die Performance von Anwendungen verbessern. Gleichzeitig bringt sie aber einige intrinsische Risiken mit sich.“

„Wir befinden uns kulturell an einem Wendepunkt zwischen der Rolle von DevSecOps und dem CISO“, kommentiert Anna Convery-Pelletier, Chief Marketing Officer von Radware. „Unsere Forschung zeigt, dass die Befragten – unabhängig vom Titel – das Gefühl haben, die Kontrolle über ihre Sicherheitslage zu haben. Dennoch erlebten 90% der Unternehmen immer noch Datenverluste. Dies ist ein Widerspruch, der auf die organisatorischen Unterschiede zwischen DevSecOps und traditionellen IT-Sicherheitsrollen hinweist. Während das Team des CISO unmittelbar mit der Verantwortung für die Sicherheit konfrontiert ist, stellen die DevSecOps-Teams die Agilität in den Vordergrund. Bei der Sicherheit verfolgen sie daher oft einen ‚gut genug‘-Ansatz“.

Umstieg auf MicroServices

Unternehmen passen Rollen und Verantwortlichkeiten an, um sowohl den Agilitäts- als auch den Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, die diese neuen Umgebungen mit sich bringen. Mehr als 90% der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen über DevOps- oder DevSecOps-Teams verfügen. Diese Teams sind relativ neu – nur 21% der Befragten berichten über DevSecOps-Teams, die länger als 24 Monate im Einsatz sind. Dabei kommt bei mehr als der Hälfte (58%) der Unternehmen nur eine DevSecOps-Position auf 6 bis 10 Entwickler. Bei der Bewertung der Zusammenarbeit zwischen DevOps und DevSecOps-Teams gehen 49% von einer sehr engen Kooperation aus, während ebenfalls knapp die Hälfte (46%) angaben, dass sie es irgendwie schafften, zusammenzuarbeiten.

Doch gerade diese Zusammenarbeit wird immer wichtiger, da das Vertrauen der Unternehmen in die Security Services der Cloud Provider sinkt. Im Jahr 2018 gaben 86% der Befragten an, dass sie dem Sicherheitsniveau ihrer Cloud-Anbieter vertrauen. Ein Jahr später ist diese Zahl um 14 Punkte auf 72% gesunken.

Der Bericht zeigt, dass Angriffe auf Applikationen eine ständige Bedrohung darstellen. Die Bandbreite der Angriffe, die die Befragten täglich erlebten, umfasste Zugriffsverletzungen, Session/Cookie-Poisoning, SQL-Injektionen, Denial-of-Service, Protokollangriffe, Cross-Site-Scripting und API-Manipulationen.

Zusätzlich zu den Umfragedaten enthält der Bericht auch Trends aus dem Traffic-Flow der Bot Manager-Kunden von Radware, aus dem hervorgeht, dass 45% des Internetverkehrs von Bots stammt. Die Aufteilung des Bot-Verkehrs zeigt, dass 17% des Traffics von „guten“ Bots stammt und 28% von bösartigen.

Der vollständige Bericht steht kostenlos unter https://www.radware.com/resources/was-report-2019/ zur Verfügung.

Methodik

Im Auftrag von Radware hat Enterprise Management Associates (EMA) im Juli 2019 eine globale Online-Umfrage durchgeführt, bei der 278 Antworten von Führungskräften und IT-Führungskräften aus Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 250 Mio. USD/EUR/GBP und weltweiten Aktivitäten eingeholt wurden. Etwa ein Drittel der Befragten nimmt eine Führungsposition ein (29%), ein weiteres Drittel befindet sich im oberen Management (27%) und ein Drittel sind Manager (32%). Die übrigen Befragten sind meist Einzelpersonen (10%).

In der Umfrage sind verschiedene Branchen vertreten, am stärksten Technologieprodukte und Finanzdienstleistungen.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Protolabs zeigt Relevanz von Materialvielfalt auf der K in Düsseldorf

Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 17. Oktober 2019 – Auf der K 2019 spricht Protolabs vom 16.-23. Oktober 2019 in Halle 11 am Stand D66 über die Relevanz neuer Kunststoffmaterialien besonders für die Automobilbranche. Eine aktuelle Studie des Unternehmens zeigt, welche Herausforderungen die Branche durch innovative Ansätze meistern kann.

Mit fast 300.000 Mitarbeitern boomt die Kunststoffbranche in Deutschland und nimmt im internationalen Vergleich eine hohe Stellung ein – besonders für die Automobilbranche, die derzeit mit zahlreichen Veränderungen kämpft. Dabei fördert eine große Materialvielfalt die Innovation, dies zeigt die Studie The Innovation Race von Protolabs.

Herausforderungen durch Materialvielfalt meistern
63 Prozent der befragten Teilnehmer aus Deutschland haben glasfaserverstärkten Kunststoff in ihr Materialangebot integriert, 53 Prozent der Befragten verwenden Verbundwerkstoffe und 51 Prozent produzieren mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen.

Vor allem strengere Umweltauflagen und sich verändernde Kundenwünsche werden laut der Studie als die größten Herausforderungen für den Automobilsektor gesehen. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen im Materialbereich essentiell.

„Die Automobilbranche muss zahlreiche Veränderungen bewältigen, so dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe. „Der Einsatz neuer Materialien ermöglicht es Automobilherstellern beispielsweise, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern, die Nachhaltigkeit zu fördern, die Kosten zu senken, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten und schlussendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“

Studie The Innovation Race
In der Studie von Protolabs wurden die Herausforderungen und Chancen für die europäische Automobilbranche untersucht.

Die Studie wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil. Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche. Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Besuchen Sie Protolabs auf der K 2019 in Halle 11 am Stand D66.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Die positive Wirkung von Haustieren

Ein Haustier ist gut für die Gesundheit, die Laune und das Sozialleben!

Die positive Wirkung von Haustieren

Haustiere unterstützen die Gesundheit von Kindern, die mit ihnen aufwachsen (Bildquelle: @wamiz)

Gesünder, glücklicher und geselliger: Tiere machen unseren Alltag einfach schöner. Wamiz hat die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien analysiert und fasst alle wichtigen Punkte zu den positiven Auswirkungen von Haustieren in einer Grafik zusammen!

„Von unserer Geburt an bis ins hohe Alter haben unsere Vierbeiner uns jede Menge zu geben – sowohl in Bezug auf unsere physische und psychische Gesundheit, als auch im Bereich unseres Soziallebens. Hunde und Katzen sind wahre Glücksbringer und Gesundheitscoaches für uns“, betont Adrien Magdelaine von Wamiz, der führenden europäischen Webseite zum Thema Haustiere, die jetzt auch in Deutschland online ist. „Wir haben zahlreiche unterschiedliche Studien ausgewertet und die Ergebnisse zusammengetragen. Was jeder Tierbesitzer von sich kennt, bestätigen auch die Forscher – mit einem Hund oder einer Katze an unserer Seite sind wir nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder!“

Haustiere – eine Wohltat für die Gesundheit der ganzen Familie

Sie stärken sogar die Gesundheit von Kleinkindern
Die Anwesenheit eines Haustiers ist für die ganze Familie von Vorteil. Bei Kindern haben sie gleich mehrere positive Effekte: Ein Tier hilft dabei, das Verantwortungsbewusstsein von Kindern zu stärken und ist für sie außerdem ein guter Freund, der ihr Selbstbewusstsein stärkt.
Noch dazu haben die von Wamiz ausgewerteten wissenschaftlichen Studien gezeigt, dass es sehr gut für die Gesundheit von Kleinkindern ist, mit einem Hund oder einer Katze zusammen aufzuwachsen. So haben Babys, die täglich mit einem Hund oder einer Katze in Kontakt sind, ein um 33% gesenktes Risiko Allergien zu bekommen, ein um 30% niedrigeres Risiko für Atemwegsinfektionen und ein um 15% geringeres Risiko für Asthma.
Eine schwedische Studie liefert den Beleg dafür, dass die Gesellschaft eines Hundes im Laufe des ersten Lebensjahres das Immunsystem stärkt, dadurch Allergien vorbeugt und das Asthma-Risiko senkt.
Wenn das Kind allerdings bereits Allergien hat, ändert die Adoption eines Haustieres daran natürlich nichts und ist kein Heilmittel dafür.

Sie schützen das Herz und verlängern unser Leben

Wenn man einen Hund hat, reduziert man das Risiko, frühzeitig zu sterben um 33% und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 11%.
Ein Haustier und insbesondere ein Hund führt dazu, dass Menschen aktiver sind, was wiederum sehr positive Auswirkungen auf ihre körperliche Gesundheit hat. Halter von Haustieren bewegen sich mehr, denn sie gehen zum Beispiel mit ihrem Hund spazieren und spielen mit ihm. Manche betreiben sogar CaniCross, eine Zughundesportart, die sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut.
Die Anschaffung eines Hundes führt zu einer Erhöhung der körperlichen Aktivität: 30 Minuten mehr pro Woche als bei Menschen ohne Hund.
Das ist das Ergebnis einer Studie der American Heart Association, die den Zusammenhang zwischen dem Besitz eines Haustiers und Herz-Kreislauf-Erkrankungen unter die Lupe genommen hat. Weltweit und auch in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache bei Männern und Frauen.
Die Studie hat gezeigt, dass Haustiere zahlreiche positive Auswirkungen haben. Dazu gehören mehr Bewegung, ein niedrigerer Blutdruck, ein besserer Muskeltonus und ein Rückgang des Stresslevels, was wiederum zu vielen Vorteilen für das Herz-Kreislauf-System führt.
Natürliche Verjüngungskur: Hunde schützen ältere Menschen
Die Gesellschaft eines Hundes soll bei Menschen über 65 sogar eine Verjüngung um bis zu 10 Jahre bewirken! Laut einer englischen Studie führt das Halten eines Haustiers zu einem höheren Maß an körperlicher Bewegung, denn die Senioren müssen regelmäßig mit ihrem Hund Gassi gehen, sich um ihn kümmern, den Ball werfen, usw. So wird ihr gesamter Körper beansprucht und sie strengen sich im Alltag physisch an ohne es zu merken.
Daher sollen sie genauso gut in Form sein wie um 10 Jahre jüngere Personen ohne Haustier (weniger Herzerkrankungen, weniger Knochen- und Muskelprobleme). Die Hundehalter im Alter von über 65 Jahren haben unter Beweis gestellt, dass sie um 12% aktiver sind als Menschen ohne Hund.
Ein Haustier zu haben kann somit ein gutes Mittel zur Prävention von Krankheiten sein.

Partnervermittler auf vier Pfoten: Ein idealer Gefährte für Begegnungen aller Art

Hunde- und in geringerem Maße auch Katzenbesitzer können leichter soziale Bande knüpfen!

80% der Halter von Haustieren lernen dank ihres Tieres die Menschen in ihrer Nachbarschaft kennen. Menschen mit Haustieren haben eine größere Wahrscheinlichkeit, Nachbarn zu treffen und mit ihnen Kontakt aufzunehmen: Das Spazierengehen mit einem Hund führt dazu, dass man mit den Menschen in seiner Nachbarschaft und anderen Hundebesitzern leichter ins Gespräch kommt.
Bei Spaziergängen mit ihrem vierbeinigen Gefährten haben außerdem ganze 37% der französischen Hundehalter eine Liebesbekanntschaft gemacht! Auch unter den Katzenbesitzern haben 20% eine solche Begegnung ihrem Haustier zu verdanken.

Katzen begünstigen nämlich ebenfalls Bekanntschaften, wenn auch in geringerem Maße als Hunde. So kommt es zum Beispiel häufig vor, dass sich ein Nachbar darum kümmert, die Katze zu füttern, während ihre Halter im Urlaub sind.

Ein Haustier zu haben sorgt für gute Laune
Unter italienischen Senioren fühlen sich 68% mental und physisch besser, weil sie ein Haustier haben.
Wenn Menschen ihr Haustier streicheln, produzieren sie das Glückshormon Oxytocin, welches dazu führt, dass sie entspannter sind und ihnen ein Gefühl von Wohlbefinden verleiht.
Laut einer neuen französischen Studie geben 40% der befragten Haustierbesitzer in Frankreich an, dass sie sich für ein Haustier entschieden haben, weil sie sich dadurch weniger gestresst fühlen.
Die Auswirkungen der Tiere auf unsere geistige Gesundheit liegen auf der Hand: Sie geben uns Zuneigung, sind dazu in der Lage zu spüren, wann es uns nicht gut geht und trösten uns. Haustiere sind immer gut gelaunt und empfangen ihre Besitzer nach einem harten Arbeitstag stets sehr liebevoll.
Ein Tier mit Fell zu streicheln, verleiht allen Tierliebhabern ein Gefühl von Wohlbefinden, das sie beruhigt und entspannt.
Das ist sowohl gut für die Gesundheit, als auch für den inneren Frieden!

Bei all der Zuneigung und den zahlreichen anderen Wohltaten, die sie uns bringen, ist es nicht weiter erstaunlich, dass 62% der Tierhalter angeben, ein Haustier adoptiert zu haben, weil es sie glücklicher macht.
Ein Haustier bietet einen unbestreitbaren psychologischen Rückhalt. Hunde, Katzen und Co. helfen zum Beispiel Menschen in schwierigen Lebenslagen dabei, diese besser zu bewältigen. Wenn man ein Haustier hat, trägt man die Verantwortung für ein Lebewesen – man muss sich darum kümmern, mit ihm nach draußen gehen (im Falle eines Hundes) und ihm Zuneigung schenken. Das stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Besitzer, gibt ihnen das Gefühl wichtig zu sein und gibt ihrem Alltag einen neuen Sinn, was es manchen Menschen wiederum ermöglicht, gegen das Gefühl von Einsamkeit und Depressionen anzugehen.

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Zweiter Carbon Black Threat Report für Deutschland offenbart größere Zuversicht trotz gleichbleibend hohem Bedrohungsniveau

98 % der befragten deutschen Unternehmen berichten von Sicherheitsverletzungen, Hauptursache sind Phishing-Angriffe

München, 01.10.2019 – Carbon Black, ein führender Anbieter von Cloud-nativen Lösungen für den Schutz von Endpoints, gibt die Ergebnisse seines zweiten Threat Reports für Deutschland bekannt. Für den Carbon Black Threat Report wurden weltweit gut 2000 CIOs, CTOs und CISOs befragt, davon 256 aus ganz Deutschland. Die Angaben der deutschen Befragten zeigen, dass das Bedrohungsniveau kontinuierlich hoch ist und Cyberangriffe teilweise immer ausgefeilter werden. Phishing-Angriffe sind die Hauptursache von Datenschutzverletzungen.

Die wichtigste Umfrageergebnisse der Studie sind:
– 98 % der Unternehmen in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten eine Datenschutzverletzungen erlitten
– 99 % der deutschen Unternehmen geben an, dass die Zahl der Angriffe in den vergangenen zwölf Monaten zugenommen hat
– 45 % der Unternehmen in Deutschland gaben an, dass Cyberangriffe ausgefeilter geworden sind
– 77 % der Unternehmen in Deutschland haben IT-Sicherheitsbedenken in Bezug auf die digitale Transformation und die Einführung des 5G Mobilfunkstandards
– 95 % der Unternehmen in Deutschland fühlen sich besser gegen Cyberangriffe gerüstet als vor zwölf Monaten
– 96 % der Unternehmen in Deutschland sind überzeugt, dass ihre Verteidigungsmaßnahmen von Threat Hunting profitieren
– 98 % der Unternehmen in Deutschland planen, im kommenden Jahr ihre Budgets für IT-Sicherheit zu steigern

„Wir haben die Ergebnisse unseres zweiten Threat Reports für Deutschland genau analysiert“, sagt Rick McElroy, Head of Security Strategy bei Carbon Black. „Dabei ist aufgefallen, dass die Unternehmen sich anscheinend auf die neue Realität ständiger und immer raffinierterer Cyberangriffe einstellen. Datenlecks haben große finanzielle Auswirkungen und schädigen die Reputation immens, was immer mehr Unternehmen bewusst wird. Die gestiegene „Awareness“ gegenüber externen Bedrohungen und Compliance-Risiken sorgt dafür, dass Unternehmen Cyberrisiken deutlich proaktiver als früher adressieren.“

Im Carbon Black Threat Report Herbst 2019 wurde im Vergleich zum Threat Report vom Frühling 2019 ein steiler Anstieg der Sicherheitsverletzungen aufgrund von Phishing-Angriffen in Deutschland festgestellt. Angreifer konzentrieren sich demnach auf das schwächste Glied in der IT-Sicherheit – den Benutzer.

20 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, einen finanziellen Verlust aufgrund von Datenschutzverletzungen erlitten zu haben, wobei 9 % davon den Schaden als schwerwiegend einstuften. 64 % der deutschen Unternehmen wollten allerdings keine Angaben dazu machen, ob sie durch Cyberangriffe einen finanziellen Schaden erlitten hatten – die Gesamtzahl der Unternehmen könnte also höher liegen. Hinsichtlich der Reputation gaben ganze 94 % an, dass durch Datenschutzverletzungen ihr Unternehmensimage beschädigt wurde. 76 % davon gaben sogar einen erheblichen Imageverlust an, während 5 % keine Auswirkungen auf ihre Reputation festgestellt haben.

Zuversicht in Fähigkeit zur Abwehr von Cyberangriffen gestiegen
Trotz der ständigen Bedrohungen und deren teilweise gravierenden Folgen fühlen sich die Befragten heute deutlich zuversichtlicher hinsichtlich ihrer Fähigkeiten zur Abwehr von Cyberangriffen als vor zwölf Monaten. 68 % bezeichneten sich als erheblich zuversichtlicher, 27 % als etwas zuversichtlicher.

„Die IT-Sicherheitsbranche entwickelt sich ständig weiter und bietet immer bessere Lösungen an“, sagt McElroy. „Unternehmen wissen immer mehr darüber, welche Tools und Strategien ihnen zur Verteidigung gegen Cyberangriffe zur Verfügung stehen. Wir gehen davon aus, dass die größere Zuversicht auf einen Machtwechsel zugunsten der Verteidiger hinweist, die heute proaktiver an das Aufspüren und Neutralisieren von Bedrohungen herangehen als zuvor.“

Dafür spricht, dass 96 % der befragten Unternehmen in Deutschland eine Stärkung ihrer Verteidigungsmaßnahmen durch Threat Hunting feststellen. Ebenfalls 96 % haben bei Threat-Hunting-Aktivitäten Hinweise auf Cyberangriffe gefunden.

Immer mehr Unternehmen sehen zudem die Vorteile von Investitionen in die Cybersicherheit: 98 % planen eine Steigerung ihres Budgets für IT-Sicherheit in den nächsten zwölf Monaten.

Bedenken wegen digitaler Transformation, 5G Einführung und Fachkräftemangel
Auf die Frage nach der Sicherheit in Bezug auf Implementierung und Management von Programmen zur digitalen Transformation und der Einführung von 5G gab nur 1 % der Befragten an, keine Bedenken zu haben. 34 % sind der Meinung, dass dadurch Cyberangriffe effektiver und damit destruktiver werden.

Eine Executive Summary des Reports steht hier zum Download bereit: https://www.carbonblack.com/land/germany-global-threat-report-defender-power-on-the-rise/

Umfragemethodik
Carbon Black beauftragte im Sommer 2019 das unabhängige Marktforschungsunternehmen Opinion Matters mit der Durchführung einer Umfrage. Für diese globale Studie wurden 2021 CIOs, CTOs und CISOs in mehreren Ländern befragt, darunter Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und Singapur. Die Unternehmen gehörten verschiedenen Branchen an, wie etwa Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Behörden, Einzelhandel, Fertigung, Lebensmittel, Öl und Gas, Professional Services sowie Medien und Unterhaltung.

Über Carbon Black
Carbon Black (NASDAQ: CBLK) ist ein führender Anbieter von Cloud-nativen Lösungen für den Schutz von Endpoints. Die Mission von Carbon Black ist der weltweite Schutz vor Cyberangriffen. Die CB Predictive Security Cloud® (PSC) vereint den Schutz von Endpoints und IT Operations in einer Endpoint Protection Platform (EPP) zur Abwehr von komplexen Bedrohungen und Bereitstellung von verwertbaren Erkenntnissen. Die PSC ermöglicht Unternehmen jeder Größe, Betriebsabläufe zu vereinfachen. Durch die Analyse von Milliarden von Security Events weltweit pro Tag gewinnt Carbon Black Einblicke in das Verhalten von Angreifern und versetzt seine Kunden in die Lage, potenzielle Angriffe zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren.

Über 5.600 Kunden weltweit, darunter ein Drittel der Fortune 100, vertrauen Carbon Black, um ihr Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen. Das Partnernetzwerk des Unternehmens umfasst mehr als 500 MSSPs, VARs, Distributoren und Technologieintegratoren sowie einige der weltweit führenden IR-Unternehmen, die Lösungen von Carbon Black bei der Untersuchung von jährlich über 500 Sicherheitsverletzungen einsetzen.

Carbon Black, CB ThreatSight and CB Predictive Security Cloud are registered trademarks or trademarks of Carbon Black, Inc. in the United States and/or other jurisdictions.

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Studie verweist auf lebenswichtige Vorteile der CytoSorb-Therapie bei septischem Schock

Studie verweist auf lebenswichtige Vorteile der CytoSorb-Therapie bei septischem Schock

MONMOUTH JUNCTION, N.J./Berlin, 30. September 2019 – CytoSorbents Corporation (NASDAQ: CTSO), ein führender Anbieter von intensivmedizinischen Immuntherapien, der seine CytoSorb®-Blutreinigungstechnologie zur Behandlung tödlicher Entzündungen bei Schwerkranken und bei Herzchirurgie-Patienten weltweit vertreibt, verweist auf eine neue Publikation der Fachzeitschrift Critical Care mit dem Titel: „Hemoadsorption with CytoSorb shows a decreased observed versus expected 28-day all-cause mortality in ICU patients with septic shock: a propensity-score-weighted retrospective study.“

Im Rahmen dieser Studie führten Wissenschaftler am Maasstad Hospital und am Erasmus University Medical Center in Rotterdam, Niederlande, eine retrospektive Evaluation von 116 Patienten mit septischem Schock durch, die Vasopressoren zur Erhöhung ihres Blutdrucks und eine Nierenersatztherapie aufgrund von Nierenversagen benötigten. Von diesen erhielten 49 Patienten eine Standardtherapie und 67 wurden mit Standardtherapie plus CytoSorb behandelt. Beide Gruppen wurden verglichen mit dem sIPTW-Verfahren (stabilized Inverse Probability of Treatment Weights), zur Beseitigung von Unterschieden bei Behandlungsbeginn hinsichtlich Sepsis, Alter, Komorbiditäten, operativen Eingriffen, SOFA-Wert (Sequential Organ Failure Assessment), Einsatz des Vasopressors Noradrenalin und Laktatspiegel.

Patienten, die nach Standardtherapie und mit CytoSorb behandelt wurden, hatten eine statistisch signifikante Reduktion der 28-tägigen Gesamtmortalität im Vergleich zur Standardtherapie ohne CytoSorb (53 % vs. 72 % Kontrolle, p < 0,04), basierend auf der sIPTW-Analyse. Darüber hinaus war die beobachtete 28-tägige Gesamtmortalität in der CytoSorb-Behandlungsgruppe signifikant niedriger als die vorhergesagte Mortalität (48 % beobachtet vs. 75 % vorhergesagt, p < 0,001), basierend auf dem SOFA-Wert.

„Unserer Kenntnis nach stellt diese Studie die größte publizierte Patientenkohorte mit septischem Schock dar, die mit der CytoSorb-Therapie behandelt und bei der die Mortalität als primäres Ergebnis bewertet wurde. Wir haben einen überzeugenden Nachweis erbracht, dass CytoSorb in Verbindung mit der Standard-Nierenersatztherapie die 28-Tage-Mortalität bei unseren Patienten mit septischem Schock im Vergleich zur alleinigen Nierenersatztherapie senkt. Diese Ergebnisse stützen in signifikanter Weise den aktuellen klinischen Wissensstand, der den Nutzen von CytoSorb bei der Sepsis-Behandlung belegt. Die Ergebnisse sind besonders relevant, da jährlich mehr als 6 Millionen Menschen auf der ganzen Welt an Sepsis und septischem Schock sterben, selbst in Ländern mit hohen medizinischen Versorgungsstandards. Sepsis ist damit die weltweit häufigste Todesursache. Ohne wirksame Therapien steigt die Zahl der Todesfälle durch Sepsis aufgrund Alterung der Bevölkerung, zunehmenden Begleiterkrankungen und antibiotikaresistenter Krankheitserreger weiter an. Mit CytoSorb haben wir jetzt möglicherweise eine neue Behandlungsoption.“ So Dr. Willem P. Brouwer, MD PhD, vom Erasmus University Medical Center und Maasstad Hospital sowie Erstautor der Studie.

Als Studienleiter betonte Professor Dr. Can Ince vom Erasmus University Medical Center Rotterdam: „Angesichts unserer Ergebnisse scheint die CytoSorb-Therapie eine vielversprechende Zukunft für die Behandlung von septischem Schock zu haben. Neben der signifikanten Verbesserung der Überlebenschancen waren wir von dem Sicherheitsprofil dieser Therapie beeindruckt. In unserer Studie konnten keine gerätebedingten Nebenwirkungen beobachtet werden, was bemerkenswert ist, da die Erkrankungen der behandelten Intensivpatienten sehr schwer und komplex waren.“

Dr. Jörg Scheier, Senior Medical Director bei CytoSorbents Europe, erklärte: „Diese wichtige unabhängige, vom Studienleiter initiierte Studie deutet darauf hin, dass allein durch Ergänzung von CytoSorb zur Standardtherapie 19 zusätzliche Leben von 100 Patienten mit septischem Schock und Nierenversagen im Vergleich zur reinen Standardtherapie gerettet werden könnten. Frühere Daten über einen möglichen Überlebensvorteil für CytoSorb-Patienten werden nun erstmals gegenüber einer Kontrollgruppe bestätigt. Wir sprechen hier nicht nur von Statistiken, sondern von realen, positiven Auswirkungen auf die Patienten und ihre Familien bei einer der tödlichsten heutigen Krankheiten.“

Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der aus einer übermäßigen Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf eine schwere Infektion entsteht. Der damit verbundene „Zytokinsturm“ führt zu einer lebensbedrohlichen Entzündung, die Mehrfachorganversagen, Immunparalyse und Tod verursachen kann. Laut der Global Sepsis Alliance (GSA) erkranken jedes Jahr weltweit etwa 27 bis 30 Millionen Menschen an Sepsis. Trotz des Einsatzes von Antibiotika sterben Menschen weltweit im Sekundentakt daran.

CytoSorb® Blutreinigung wirkt gegen die überschießende entzündliche Reaktion durch Zytokinreduktion, Entfernung von Bakterientoxinen und Umleitung aktivierter weißer Blutkörperchen in den Infektionsbereich und weg von gesunden Organen. CytoSorb zielt dabei darauf ab, Organversagen als häufigste Todesursache bei Sepsis zu verhindern oder zu behandeln. CytoSorb ist in der Europäischen Union zugelassen und in 58 Ländern der Welt erhältlich. In den USA ist CytoSorb noch nicht zugelassen.

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Über CytoSorbents Corporation
CytoSorbents Corporation ist ein führender Anbieter von intensivmedizinischen Immuntherapien und auf die Blutreinigung spezialisiert. Das Hauptprodukt CytoSorb® ist in der Europäischen Union zugelassen und wird in 58 Ländern der Welt vertrieben. Es handelt sich um einen extrakorporalen Zytokin-Adsorber zur Reduzierung des „Zytokinsturms“ oder „Zytokin-Freisetzungssyndroms“, das ansonsten bei häufigen schwerwiegenden Krankheiten zu massiven Entzündungen, Organversagen und Tod führen kann. Unter diesen Bedingungen ist das Todesrisiko sehr hoch, dennoch gibt es keine wirksamen Behandlungen. CytoSorb® wird auch während und nach einer Herzoperation eingesetzt, um Entzündungsmediatoren zu entfernen, die zu postoperativen Komplikationen führen können, wie beispielsweise Multiorganversagen. CytoSorbents führt derzeit die entscheidende Studie REFRESH 2-AKI durch, eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte, klinische Studie, die die Zulassung von CytoSorb in den USA für den Einsatz in einer Herz-Lungen-Maschine während einer komplexen Herzoperation zur Reduzierung von Organverletzungen unterstützen soll. CytoSorb® wurde bisher bei mehr als 67.000 Behandlungen am Menschen eingesetzt.

Die Reinigungstechnologien von CytoSorbents beruhen auf biokompatiblen, hochporösen Polymerperlen, die durch Porenabscheidung und Oberflächenadsorption aktiv Schadstoffe aus Blut und anderen Körperflüssigkeiten entfernen können. Die Technologien wurden von der DARPA, der U.S. Army, dem U.S. Department of Health and Human Services, den National Institutes of Health (NIH), dem National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI), dem U.S. Special Operations Command (SOCOM) und anderen mit nahezu 26 Millionen US-Dollar über verschiedene Instrumente finanziell gefördert. Das Unternehmen entwickelt aktuell zahlreiche Produkte auf der Grundlage dieser einzigartigen Blutreinigungstechnologie, die durch viele US-amerikanische und internationale Patente geschützt sind. Darüber hinaus sind mehrere Anmeldungen anhängig, darunter CytoSorb-XL™, HemoDefend™, VetResQ™, K+ontrol™, ContrastSorb, DrugSorb und andere. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter www.cytosorbents.com und www.cytosorb-therapie.de oder folgen Sie uns auf Facebook und Twitter.

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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