Schlagwort: Studenten

Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

– In heiklen Situationen professionell handeln – foodjobs.de gibt Antworten auf arbeitsrechtliche Fragestellungen in der Lebensmittelbranche
– foodjobs.de gewinnt Rechtsanwalt Thomas Schulz als Experten aus der Lebensmittelindustrie

Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

Neue Rubrik Arbeitsrecht – foodjobs.de

Wie verhalte ich mich kompetent und professionell im Job? Nicht jeder kennt sich im Arbeitsrecht aus. „Wie viele Urlaubstage stehen mir zu?“ oder „Wer bezahlt die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch?“ oder „Gekündigt – was nun?“ sind die ersten Themen auf die foodjobs.de in der neuen Rubrik „Arbeitsrecht“ Antworten gibt.

Mit der Erweiterung um den Ratgeber auf der Webseite bietet foodjobs.de insbesondere Studenten und Absolventen, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten, eine weitere Hilfestellung, um den Berufsstart zu erleichtern und heikle Situation im ersten Job bestmöglich zu meistern. Aber auch Young Professionals sowie Fach- und Führungskräfte der Lebensmittelwirtschaft kommen nicht zu kurz und erhalten vielfältige Anregungen für ein professionelles Verhalten.

„Als Karrierebegleiter schafft foodjobs.de damit noch mehr Transparenz und gibt schnell Antworten auf die üblichen Fragen der Bewerber und Arbeitnehmer.“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin der Online-Jobbörse foodjobs.de, den inhaltlichen Ansatz der neuen Rubrik Arbeitsrecht. „Wir freuen uns sehr, in
Rechtsanwalt Thomas Schulz einen kompetenten Experten im Team zu haben, der bei allen Fragestellungen speziell die Lebensmittelbranche vor Augen hat. Damit bekommen unsere User wertvolle branchenspezifische Tipps.“

Thomas Schulz bringt zu seiner fachlichen Kompetenz als Rechtsanwalt seine Erfahrung als Personalverantwortlicher in Unternehmen der Lebensmittelindustrie aus der Praxis ein und weiß so, worauf es ankommt. „Gerne beantworte ich die arbeitsrechtlichen Fragen vor meinem besonderen Erfahrungshintergrund in der Foodindustrie mit einem Rundum-Blick, der sowohl die Arbeitgeber, wie auch die Arbeitnehmerperspektive versteht. Das ist unser Ziel fur die neue Rubrik Arbeitsrecht auf foodjobs.de“, beschreibt Rechtsanwalt Thomas Schulz sein Engagement.

Der Ratgeber wird kontinuierlich um weitere Tipps rund um das Thema Arbeitsrecht erweitert. foodjobs.de freut sich auf Fragen von Seiten der User an info@foodjobs.de.

Die Rubrik „Arbeitsrecht“ im Hauptmenü unter Ratgeber: www.foodjobs.de/Arbeitsrecht-Ratgeber-der-Lebensmittelbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neuer-ratgeber-auf-foodjobs-de-rund-ums-arbeitsrecht/

Ein neues Studentenwohnheim in Essen mit 135 Plätzen baut die GBI AG auf einem von ALDI Nord erworbenen Grundstück

Fertigstellung des SMARTments student im Ostviertel bis 2018 / ALDI NORD begrüßt Nutzung der Fläche / Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen / Preiswerte 190 Euro Kaltmiete

Ein neues Studentenwohnheim in Essen mit 135 Plätzen baut die GBI AG auf einem von ALDI Nord erworbenen Grundstück

(Mynewsdesk) 135 neue Apartments für Studierende werden in der Natorpstraße im Essener Ostviertel gebaut. Dort errichtet der Projektentwickler GBI AG einen fünfgeschossigen Neubau (inklusive des zurückgesetzten Staffelgeschosses) seiner Produktlinie SMARTments student, der 2018 bezugsfertig sein soll. Für die Studierenden ist der Standort des neuen Wohnheims in Nachbarschaft zur dortigen ALDI-Filiale ideal: Viele Universitätseinrichtungen sind gut erreichbar, der Campus Essen nicht einmal zwei Kilometer, die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sogar nur einige hundert Meter entfernt. „Hier können die Studenten gut das Angenehme mit dem Notwendigen verbinden, denn die Nähe zu den Treffpunkten der jungen Leute sowie gute Verkehrsanbindungen sind erfahrungsgemäß genauso wichtig wie schnell erreichbare Seminare oder Vorlesungen“, erläutert Gerrit M. Ernst, Vorstand der GBI AG.

In Essen gibt es aktuell einen großen Bedarf an Unterkünften für Studierende. Deren Zahl in der Stadt hat sich in den vergangenen zehn Jahren um fast 6000 auf rund 25.000 erhöht. Mehrere tausend junge Leute starten dort inzwischen jährlich ihre Ausbildung an Hochschul-Einrichtungen, und suchen zu einem großen Teil nach Unterkünften. Insgesamt investiert werden in den Bau in der Natorpstraße mehr als 10 Millionen Euro, ein großer Teil der Summe soll in Form eines Förderdarlehens des Landes Nordrhein-Westfalen gewährt werden. „Dadurch sind wir in der Lage, langfristig preiswerte Mieten anzubieten“, freut sich Gerrit M. Ernst. Die Studenten werden ab 2018 monatlich rund 190 Euro Miete für ein voll möbliertes Apartment zahlen, plus Nebenkosten. „Das Projekt in Essen wird im Rahmen der SMARTments student-Produktlinie der Auftakt weiterer Projektentwicklungen des Segments geförderter Studentenwohnheime sein“, erläutert Vorstand Ernst: „Es gibt nicht nur in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Städte, in denen wir ebenfalls Möglichkeiten sehen, den Mangel an Unterkünften für Studierende mit diesem Konzept und der Kombination mit einer öffentlichen Förderung zulindern.“

Der Anteil der Studenten, die in Essen in geförderten Wohnheimen wohnen, liegt mit 6,6 Prozent unter dem NRW-Durchschnitt (8,9 Prozent). Zudem hat sich die Essener Wohnheim-Quote seit 2005 (9,1 Prozent) deutlich reduziert, weil das Angebot nicht mit den gestiegenen Studierendenzahlen mithalten konnte. Auch auf dem freien Wohnungsmarkt ist aktuell passender Ersatz nur schwer zu finden. Obwohl der Anteil der Single-Haushalte in Essen 49 Prozent beträgt, liegt die Zahl der Unterkünfte mit ein oder zwei Zimmern lediglich bei 17 Prozent. „Und dieses Missverhältnis verschärft sich durch die erteilten Baugenehmi-gungen weiter“, erläutert GBI-Vorstand Ernst: „Im Fünf-Jahres-Zeitraum seit 2010 lag hier der Anteil der neu geplanten kleinen Wohnungen sogar nur bei 14 Prozent. Wir freuen uns, da jetzt ein dringend benötigtes Angebot machen zu können.“

Verkäufer des Grundstücks in der Natorpstraße ist ALDI Nord. „Als klar war, dass wir das Grundstück nicht für eigene Zwecke benötigen, haben wir mehrere Optionen geprüft“, er-läutert Peter Janda, Leiter Immobilien und Expansion bei ALDI Nord: „Der Möglichkeit, mit dem Verkauf an die GBI den Bau geförderter Unterkünfte für Studenten zu ermöglichen, haben wir von Beginn an viel Sympathie entgegen gebracht. Gerade die jungen Leute ha-ben es aktuell sehr schwer, günstigen und passenden Wohnraum zu finden.“

Betreiber des SMARTments student ist die FDS gemeinnützige Stiftung. Diese wurde 1971 als ´Fördererkreis deutscher Studenten gegründet. „Unser gemeinnütziger Stiftungszweck ist, den jungen Leuten beim Wohnen zu helfen. Dabei haben wir jahrzehntelange Erfahrung. Und unsere Motivation deckt sich beispielsweise genau mit der Begründung des Landes NRW für die Förderung. Deshalb ist die FDS auch ein idealer Partner für den Betrieb geförderter Wohnheime“, erläutert Geschäftsführer Michael Blind.

Angeboten werden in Essen ausschließlich Einzelapartments, mindestens 20 Quadratmeter groß, voll möbliert und mit Internetanschluss. „Und stets inklusive Bad und Kochzeile – die heutzutage präferierte Wohnform“, so Blind: „Wir haben mehrere Generationen Studierender begleitet und kennen sich ändernde Bedürfnisse.“ Für eine gemeinsame Nutzung gibt es einen Aufenthalts- sowie einen Waschmaschinen- und Trockenraum. Neben ausreichend PKW-Stellplätzen steht für jeden Bewohner ein Fahrrad-Stellplatz zur Verfügung. Genutzt werden können zudem Terrassen und Freiflächen.

Eine Besonderheit solcher Wohnheime im Rahmen der SMARTments student-Produktlinie: Bau und Betrieb erfolgen aus einer Hand. Blind: „Auch Städte, die bisher keine Erfahrung mit dem Bau geförderter Wohnheime haben und in denen sich erst jetzt ein Bedarf entwickelt, können somit solche Projekte zeitlich und preislich gut kalkulierbar umsetzen.“ Die FDS betreibt bundesweit insgesamt 12 Objekte mit rund 1600 Wohnplätzen für Studierende. Fünf weitere SMARTments student-Standorte mit mehr als 1000 Apartments sind aktuell bundesweit in der konkreten Umsetzung.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p0zuas

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ein-neues-studentenwohnheim-in-essen-mit-135-plaetzen-baut-die-gbi-ag-auf-einem-von-aldi-nord-erworbenen-grundstueck-40379

=== Das neue SMARTments student in Essen (Bild) ===

135 Wohnheimplätze für durchschnittlich preiswerte 190 Euro Kaltmiete

Shortlink:
http://shortpr.com/s0b6cx

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/das-neue-smartments-student-in-essen

=== Über die FDS gemeinnützige Stiftung: ===

Die FDS gemeinnützige Stiftung geht auf den Verein Förderkreis Deutscher Studenten e.V. zurück. Dessen Gründung initiierten 1971 in Erlangen ehemalige Studenten der Friedrich-Alexander-Universität aus der eigenen Erfahrung des mangelnden studentischen Wohnraums. 2006 wurde aus dem eingetragenen Verein eine nicht rechtsfähige Stiftung, die die Ziele und Aufgaben unter dem Namen FDS gemeinnützige Stiftung fortführt. Treuhänder der Stiftung ist die Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH. Die FDS gehört seitdem zum Unternehmensverbund der GBI AG.

=== Über die GBI AG (Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen): ===

Die GBI AG entwickelt Immobilienprojekte hauptsächlich in den Bereichen Hotel- und Wohnungsbau. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Hotel- und Apartmentprojekte in Deutschland mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro verkauft bzw. platziert werden. Intensiviert hat die GBI AG seit 2010 ihr Engagement in der Entwicklung und im Bau von Studentenapartments. Unter dem Namen SMART-ments sind bis 2017 mehr als 1.700 Apartmentplätze u.a. in Hamburg, Frankfurt/M., Darmstadt, Mainz und Köln fertiggestellt oder geplant. Inzwischen gibt es innerhalb der SMARTments-Marke zudem zwei andere Bereiche für Projektentwicklungen: SMARTments business und SMARTments living. Muttergesellschaften der GBI AG sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft und die Moses Mendelssohn Vermögensverwaltung GmbH. Vorstände der GBI AG sind Ralph-Dieter Klossek (Vorstandssprecher), Reiner Nittka, Markus Beugel, Engelbert Maus, Gerrit M. Ernst und Dagmar Specht.
http://www.gbi.ag

Firmenkontakt

Wolfgang Ludwig
Mathias-Brüggen-Straße 124
50829 Köln
0221/29219282
wolfgang.ludwig@hermesmedien.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ein-neues-studentenwohnheim-in-essen-mit-135-plaetzen-baut-die-gbi-ag-auf-einem-von-aldi-nord-erworbenen-grundst

Pressekontakt

Wolfgang Ludwig
Mathias-Brüggen-Straße 124
50829 Köln
0221/29219282
wolfgang.ludwig@hermesmedien.de
http://shortpr.com/p0zuas

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ein-neues-studentenwohnheim-in-essen-mit-135-plaetzen-baut-die-gbi-ag-auf-einem-von-aldi-nord-erworbenen-grundstueck/

Hello weit vor n? h?o: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

— /via Jetzt-PR/ —

BildSprachen- und Synonym-Portal wie-sagt-man-noch.de bietet kompakten Zugriff auf die Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen

Schweiz, 20.07.2016. Mit 53,9 Prozent ist Englisch klar die meistbenutzte Sprache im Internet. Gerade einmal 2 Prozent der weltweit untersuchten Webseiten sind in chinesischer Sprache verfasst, obwohl über 1,1 Milliarden Menschen chinesisch sprechen – damit belegt die Muttersprache des Reichs der Mitte nur Platz 9 in den Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen.

Auf Platz 2 folgt Russisch (6,2 %), dann Deutsch (5,7%), Japanisch (5,0%), Spanisch (4,9%), Französisch (4,1%), Portugiesisch (2,6%), Italienisch (2,1%) und auf Platz 10 Polnisch (1,9%). Eine grafische Übersicht ist verfügbar unter: www.wie-sagt-man-noch.de/sprachen-im-Internet.html

Journalisten, Kolumnisten, Autoren, Texter, Studenten bis Schüler sind bei der Texterstellung auf einen umfangreichen Wortschatz angewiesen. Synonyme helfen dabei, Inhalte deutlich interessanter, abwechslungsreicher und flüssiger zu gestalten. Das Webprojekt Wie-sagt-mannoch.de bietet dafür eine der umfangreichsten Synonym-Bibliotheken an, um alternative Wörter, Formulierungen bis Sprichwörter zu finden. Interessenten finden die Synonyme-Abfrage ihrer gewünschten Zielsprache unter www.wie-sagt-man-noch.de

Über:

Wie-sagt-man-noch.de
Herr Thomas Trimmel
Kirchstraße 19
8274 Gottlieben
Schweiz

fon ..: +41-(0)33-5332388
web ..: http://www.wie-sagt-man-noch.de
email : presse@wie-sagt-man-noch.de

Das Webprojekt Wie-sagt-man-noch.de besteht seit 2004 und ist mit inzwischen weit über 350.000 Einzelbegriffen eine der umfangreichsten deutschen Synonym-Bibliotheken. Seitdem wurde das Angebot stetig um weitere Sprachen ergänzt – neben Englisch ebenso Italienisch, Französisch, Spanisch bis Portugiesisch. Parallel erfolgte die Erweiterung um Übersetzungswörterbüchern für Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch und andere Sprachen.

Pressekontakt:

Wie-sagt-man-noch.de
Herr Thomas Trimmel
Kirchstraße 19
8274 Gottlieben

fon ..: +41-(0)33-5332388
web ..: http://www.wie-sagt-man-noch.de
email : presse@wie-sagt-man-noch.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hello-weit-vor-n-ho-englisch-weiterhin-klar-die-nummer-1-der-internetsprachen/

Hello weit vor ni hao: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

Hello weit vor ni hao: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

Wie-sagt-man-noch.de – Internetsprachen

Sprachen- und Synonym-Portal wie-sagt-man-noch.de bietet kompakten Zugriff auf die Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen

Mit 53,9 Prozent ist Englisch klar die meistbenutzte Sprache im Internet. Gerade einmal 2 Prozent der weltweit untersuchten Webseiten sind in chinesischer Sprache verfasst, obwohl über 1,1 Milliarden Menschen chinesisch sprechen – damit belegt die Muttersprache des Reichs der Mitte nur Platz 9 in den Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen.

Auf Platz 2 folgt Russisch (6,2 %), dann Deutsch (5,7%), Japanisch (5,0%), Spanisch (4,9%), Französisch (4,1%), Portugiesisch (2,6%), Italienisch (2,1%) und auf Platz 10 Polnisch (1,9%). Eine grafische Übersicht ist verfügbar unter: www.wie-sagt-man-noch.de/sprachen-im-Internet.html

Journalisten, Kolumnisten, Autoren, Texter, Studenten bis Schüler sind bei der Texterstellung auf einen umfangreichen Wortschatz angewiesen. Synonyme helfen dabei, Inhalte deutlich interessanter, abwechslungsreicher und flüssiger zu gestalten. Das Webprojekt Wie-sagt-mannoch.de bietet dafür eine der umfangreichsten Synonym-Bibliotheken an, um alternative Wörter, Formulierungen bis Sprichwörter zu finden. Interessenten finden die Synonyme-Abfrage ihrer gewünschten Zielsprache unter www.wie-sagt-man-noch.de

Das Webprojekt Wie-sagt-man-noch.de besteht seit 2004 und ist mit inzwischen weit über 350.000 Einzelbegriffen eine der umfangreichsten deutschen Synonym-Bibliotheken. Seitdem wurde das Angebot stetig um weitere Sprachen ergänzt – neben Englisch ebenso Italienisch, Französisch, Spanisch bis Portugiesisch. Parallel erfolgte die Erweiterung um Übersetzungswörterbüchern für Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch und andere Sprachen.

Kontakt
Wie-sagt-man-noch.de
Thomas Trimmel
Kirchstraße 19
8274 Gottlieben
+41-(0)33-5332388
presse@wie-sagt-man-noch.de
www.wie-sagt-man-noch.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hello-weit-vor-ni-hao-englisch-weiterhin-klar-die-nummer-1-der-internetsprachen/

MasterCredit – Klasse, dass es so etwas gibt

So das Resumee eines Rentners, der sich mit dem MasterCredit Sofortkredit seinen Traumurlaub ermöglichte und mit der aufladbaren Kreditkarte über ein sicheres Zahlungsmittel im Ausland verfügt.

MasterCredit - Klasse, dass es so etwas gibt

MasterCredit Prepaid Premium MasterCard Gold

MasterCredit bietet seinen Kunden einen Sofortkredit bis zu 6.499 Euro und das ohne Einkommensnachweis und ohne Bonitätsprüfung. Somit können sich auch diejenigen einen langersehnten Traum erfüllen, die kein regelmäßiges Einkommen in einer bestimmten Höhe nachweisen können, wie z.B. Freiberufler und Selbständige, Studenten, Personen ohne festes Beschäftigungsverhältnis, Rentner u.v.a. Da der Sofortkredit nicht an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden ist, wie sonst bei klassischen Bankkrediten üblich, ist auch problemlos der Traumurlaub damit finanzierbar. Dieser Kredit kann ohne großen Aufwand im Internet online angefordert werden und wird wegen des geringen bürokratischen Aufwandes innerhalb kürzester Zeit dem Kreditnehmer bereitgestellt. Eine 100%ige Zuteilung wird garantiert, auch bei negativer Schufa und im Falle einer Arbeitslosigkeit.

Klasse, dass es so etwas gibt

Als Rentner hat Josef Kutsche (64) diesen Sofortkredit in Anspruch genommen und resümiert, dass dieser für ihn als Rentner Top war. Seine Frau und er träumten schon länger von einer Reise, für die sie jetzt genug Zeit hatten, die sie sich aber so nicht leisten konnten. Durch die Möglichkeit trotz der geringen Rente einen Kredit zu bekommen, und zusätzlich eine Kreditkarte , sind sie ihre langersehnte Reise angetreten. 3500 Euro haben sie für den Urlaub bezahlt und zusätzlich nochmal 1000 Euro auf ihre Kreditkarte aufgeladen, mit der sie im Ausland bargeldlos bezahlen und gleichzeitig Bargeld abheben können und damit über eine optimale Liquidität mit maximaler Sicherheit verfügen.

„Ich finde es Klasse, dass es so etwas gibt“, so Josef Kutschers Fazit nach seinen Erfahrungen mit dem MasterCredit Sofortkredit und der aufladbaren Kreditkarte.

mastercredit.de – Global Payments Financial Service – PrePaid MasterCard Gold und Sofortkredit.
MasterCredit bietet eine Prepaid Premium MasterCard Gold, die mit einer Sofortkreditgewährung von bis zu 6.499 Euro kombinierbar ist.

Diese garantiert Top Bonität, gutes Ansehen, Sicherheit und die Erfüllung lang gehegter Träume – schnell, unkompliziert und fair.

Goldene MasterCard mit Hochprägung – 100% Zuteilungssicher sogar bei bei Arbeitslosigkeit, negativer Bonität und ohne Einkommen & Sofort-KreditAnfrage

Kontakt
GlobalPayments BV
Abteilung Presse
Kingsfordweg 151
1043 GR Amsterdam
09001777601
PvH@GlobalPayments.de
http://de.slideshare.net/MasterCredit1/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mastercredit-klasse-dass-es-so-etwas-gibt/

Neue Studiengänge bei Fresenius onlineplus: Management im Gesundheitswesen und Medien- & Kommunikationsmanant

— /via Jetzt-PR/ —

Bild+ Erweiterung des bestehenden Bachelor-Angebots bei onlineplus
+ Erstmalig ab Oktober 2016
+ Attraktives Studienangebot für zwei Wachstumsbranchen

Nach erfolgreichem Studienstart im April des Jahres mit zunächst zwei Bachelor-Studiengängen erweitert der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius sein Angebot nun um die Studiengänge »Management im Gesundheitswesen« und »Medien- und Kommunikationsmanagement«. Beide Online-Studiengänge können erstmals ab 1. Oktober 2016 belegt werden, danach ist eine Aufnahme des Studiums jederzeit möglich.

Immer mehr Berufe erfordern heute eine Verknüpfung von branchenspezifischem Know-how und grundlegendem betriebswirtschaftlichen Wissen. Die Hochschule Fresenius reagiert darauf mit interdisziplinären Studienangeboten, die Studierenden aufbauend auf Basisthemen aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Management-Techniken die Möglichkeit bietet, sich gezielt für die spezifischen Anforderungen bestimmter Branchen oder Funktionsbereiche zu spezialisieren.

Neu in dieser Angebotspalette sind die Bachelor-Studiengänge »Management im Gesundheitswesen« und »Medien- und Kommunikationsmanagement« im Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius. Das Besondere dabei: Die Studiengänge werden als Onlinestudium durchgeführt und ermöglichen ein völlig flexibles Studieren unabhängig von zeitlichen oder räumlichen Vorgaben.

„Die neuen Studiengänge bereiten Studierende auf ihre berufliche Karriere in zukunftsorientierten und dynamischen Branchen vor. Beide Branchen stehen aber auch vor Herausforderungen: Während sich das Gesundheitswesen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Qualität und Patientenorientierung bewegt, gilt es im Bereich Medien und Kommunikation insbesondere, Unternehmen im Prozess zunehmender Digitalisierung zu begleiten“, erläutert Prof. Dr. Julia Sander, Dekanin des Fachbereichs onlineplus. „In der Kombination aus generalistischen ökonomischen Inhalten mit relevanten praxisorientierten Themen und ergänzt durch die Erarbeitung überfachlicher Fähigkeiten vermitteln wir hier genau diejenigen Kenntnisse, die Unternehmen heute fordern und Studierende nachfragen.“

Berufsfelder für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs »Management im Gesundheitswesen« sind beispielsweise Einrichtungen der stationären wie ambulanten medizinischen Leistungserbringung, Krankenkassen und Krankenversicherungen oder auch Pharmaunternehmen und wissenschaftliche Institutionen. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs »Medien- und Kommunikationsmanagement« bieten sich vielfältige Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in Medienunternehmen, Verlagen, der Film- und Musikwirtschaft, in Internetunternehmen, in der Unternehmenskommunikation sowie in PR- und Werbeagenturen.

Das Studienkonzept von onlineplus, das ein Onlinestudium mit einer innovativen Mediendidaktik, multimedialem Lehrmaterial und einem individuellen Studiencoaching ermöglicht, ist dabei vor allem für Berufstätige interessant, die im Gesundheitswesen beispielsweise im Schichtdienst tätig sind oder in Kommunikationsagenturen oft unregelmäßige Arbeitszeiten haben und daher nach einem besonders flexiblen Hochschulstudium suchen.

Über:

Hochschule Fresenius online plus GmbH
Herr Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
Deutschland

fon ..: +49 221 921512-768
fax ..: +49 221 921512-10
web ..: http://www.onlineplus.de
email : carsten.jekel@onlineplus.de

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main und New York gehört mit mehr als 11.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen. Außerdem wurde das Qualitätsmanagementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

Pressekontakt:

Hochschule Fresenius online plus GmbH
Herr Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln

fon ..: +49 221 921512-768
web ..: http://www.onlineplus.de
email : carsten.jekel@onlineplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neue-studiengaenge-bei-fresenius-onlineplus-management-im-gesundheitswesen-und-medien-kommunikationsmanant/

Hochschule Fresenius onlineplus startet mit zwei neuen Online-Studiengängen in den Herbst

Hochschule Fresenius onlineplus startet mit zwei neuen Online-Studiengängen in den Herbst

Hochschule Fresenius onlineplus

+ Erweiterung des bestehenden Bachelor-Angebots bei onlineplus
+ Erstmalig ab Oktober 2016
+ Attraktives Studienangebot für zwei Wachstumsbranchen

Nach erfolgreichem Studienstart im April des Jahres mit zunächst zwei Bachelor-Studiengängen erweitert der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius sein Angebot nun um die Studiengänge Management im Gesundheitswesen und Medien- und Kommunikationsmanagement. Beide Online-Studiengänge können erstmals ab 1. Oktober 2016 belegt werden, danach ist eine Aufnahme des Studiums jederzeit möglich.

Immer mehr Berufe erfordern heute eine Verknüpfung von branchenspezifischem Know-how und grundlegendem betriebswirtschaftlichen Wissen. Die Hochschule Fresenius reagiert darauf mit interdisziplinären Studienangeboten, die Studierenden aufbauend auf Basisthemen aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Management-Techniken die Möglichkeit bietet, sich gezielt für die spezifischen Anforderungen bestimmter Branchen oder Funktionsbereiche zu spezialisieren.

Neu in dieser Angebotspalette sind die Bachelor-Studiengänge Management im Gesundheitswesen und Medien- und Kommunikationsmanagement im Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius. Das Besondere dabei: Die Studiengänge werden als Onlinestudium durchgeführt und ermöglichen ein völlig flexibles Studieren unabhängig von zeitlichen oder räumlichen Vorgaben.

„Die neuen Studiengänge bereiten Studierende auf ihre berufliche Karriere in zukunftsorientierten und dynamischen Branchen vor. Beide Branchen stehen aber auch vor Herausforderungen: Während sich das Gesundheitswesen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Qualität und Patientenorientierung bewegt, gilt es im Bereich Medien und Kommunikation insbesondere, Unternehmen im Prozess zunehmender Digitalisierung zu begleiten“, erläutert Prof. Dr. Julia Sander, Dekanin des Fachbereichs onlineplus. „In der Kombination aus generalistischen ökonomischen Inhalten mit relevanten praxisorientierten Themen und ergänzt durch die Erarbeitung überfachlicher Fähigkeiten vermitteln wir hier genau diejenigen Kenntnisse, die Unternehmen heute fordern und Studierende nachfragen.“

Berufsfelder für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Management im Gesundheitswesen sind beispielsweise Einrichtungen der stationären wie ambulanten medizinischen Leistungserbringung, Krankenkassen und Krankenversicherungen oder auch Pharmaunternehmen und wissenschaftliche Institutionen. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement bieten sich vielfältige Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in Medienunternehmen, Verlagen, der Film- und Musikwirtschaft, in Internetunternehmen, in der Unternehmenskommunikation sowie in PR- und Werbeagenturen.

Das Studienkonzept von onlineplus, das ein Onlinestudium mit einer innovativen Mediendidaktik, multimedialem Lehrmaterial und einem individuellen Studiencoaching ermöglicht, ist dabei vor allem für Berufstätige interessant, die im Gesundheitswesen beispielsweise im Schichtdienst tätig sind oder in Kommunikationsagenturen oft unregelmäßige Arbeitszeiten haben und daher nach einem besonders flexiblen Hochschulstudium suchen.

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main und New York gehört mit mehr als 11.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen. Außerdem wurde das Qualitätsmanagementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

Kontakt
Hochschule Fresenius online plus GmbH
Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
+49 221 921512-768
+49 221 921512-10
carsten.jekel@onlineplus.de
http://www.onlineplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hochschule-fresenius-onlineplus-startet-mit-zwei-neuen-online-studiengaengen-in-den-herbst/

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de – Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

– Mindestlohngesetz steigert Vergütung von Praktika
– Praktikumsgehalt in den Branchen Süßwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch am höchsten
– Nestle, Roche und Storck unter den Top 3 der beliebtesten Unternehmen

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de -  Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

Infografik zur Praktikantenstudie 2016

06.07.2016, Düsseldorf.

Die Online-Umfrage von foodjobs.de bestätigt die hohe Zufriedenheit der Praktikanten in der Lebensmittelwirtschaft. So sind es wieder 89% zufriedene Praktikanten, gleichzeitig steigerte sich die Weiterempfehlungsrate um einen Prozentpunkt auf 89%. Wie im Vorjahr sind die Praktikanten durchschnittlich 24 Jahre alt und absolvierten im Schnitt ein Praktikum von fünf Monaten.

Die Hälfte der Praktikanten verdient mehr als 750 Euro. Hier zeigt der Mindestlohn Wirkung: 23% aller Praktikanten erhalten 1.400 Euro und mehr, vornehmlich in den Branchen Süß- und Dauerbackwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch und Molkereiprodukte. Zu den Topverdienern mit durchschnittlich 1.000 Euro zählen jene Studenten, die entweder ein freiwilliges Praktikum absolvieren oder den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften angehören.

Weniger bezahlt wird nach wie vor in den Branchen Brot- und Backwaren, Fleisch / Wurst / Geflügel, Obst / Gemüse sowie Feinkost. Hier pendelt sich das Praktikumsgehalt zwischen 680 bis 600 Euro ein. Lebensmitteltechnologen und Ernährungswissenschaftler bzw. Ökotrophologen, die ihre ersten Erfahrungen in den Abteilungen Forschung & Entwicklung, Produktion / Technik sowie im Bereich Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung sammeln, verdienen mit durchschnittlich monatlich 750 Euro bis 600 Euro weniger gut. Grundsätzlich gilt, dass je größer das Unternehmen, desto höher fällt die Praktikumsvergütung aus. Der Vergleich nach Unternehmensgröße macht die Unterschiede überdeutlich.

Verantwortungsvolle Aufgaben, Wertschätzung und Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für die Studenten, um einem Praktikum das Prädikat „erfolgreich“ zu verleihen. Junge Talente möchten Praxiserfahrungen gewinnen und vielfältige Einblicke in Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Gut ist es, wenn sie einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die meisten Unternehmen kennen die Bedürfnisse ihrer Praktikanten. Am besten darauf eingestellt sind unter den 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche Nestle, Roche und Storck. Sie wurden von den meisten Praktikanten am besten bewertet.

„Die Praktikantenstudie zeigt, dass Geld als Hygienefaktor langsam in den Hintergrund rückt. Verantwortungsvolle Aufgaben und der respektvolle Umgang miteinander sind den jungen Talenten wichtig. Verbesserungspotential gibt es bei den Arbeitszeiten für den Nachwuchs. Auch in Firmen, in denen Überstunden aufgrund von mangelndem Personal nötig sind, sollten Praktikanten hiervon verschont bleiben.“ führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus.

Grundlage der vorliegenden Ergebnisse bilden die Antworten von 1.136 Studenten und Absolventen, die vom Juni 2015 bis zum Mai 2016 bei der Online-Umfrage teilgenommen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/praktikantenstudie-2016-von-foodjobs-de-ueberdurchschnittliche-zufriedenheit-mit-praktika-in-der-lebensmittelbranche-bestaetigt/

Wissenschaftliche Arbeiten erfolgreich und kompetent schreiben

Wissenschaftliche Arbeiten erfolgreich und kompetent schreiben

Effektiv recherchieren, korrekt zitieren, logisch argumentieren: Beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit lauern viele Stolpersteine. Mit „Wie schreibe ich eine Hausarbeit? Schritt für Schritt von der Ideenfindung bis zur fertigen Seminararbeit“ unterstützt das Lektoren-Team des GRIN Verlags Schüler, Studenten, Absolventen und Doktoranden dabei, alles richtig zu machen – von der Themensuche bis zur letzten Schönheitskorrektur.

Endlich Ferien – ab in den Süden, Party und Pool? Studenten können bei diesem Klischee nur müde lächeln, Sommerzeit ist für sie Hausarbeitenzeit. Bücher müssen gewälzt, Interviews durchgeführt und Gliederungen erstellt werden. Das Ganze ist zeitaufwändig, erfordert ein hohes Maß an Arbeitsorganisation und kann – gerade Studienanfänger – leicht überfordern. „Wie schreibe ich eine Hausarbeit?“ ist ein umfassender und praxisorientierter Leitfaden, der sämtliche Fragen rund um das Thema kompetent beantwortet: Wie organisiere ich mich vor Schreibbeginn? Wie formatiere ich sauber und zeitsparend? Und was ist überhaupt „wissenschaftlicher Stil“?

Step by Step zur perfekten Arbeit
Der Aufbau von „Wie schreibe ich eine Hausarbeit? Schritt für Schritt von der Ideenfindung bis zur fertigen Seminararbeit“ entspricht den Arbeitsschritten beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit – von der Facharbeit über Seminar- und Abschlussarbeiten bis zur Dissertation. Die einzelnen Kapitel können unabhängig voneinander gelesen werden. Der erste Teil des Leitfadens widmet sich unerlässlichen Vorarbeiten wie der Themenfindung, Arbeitsorganisation, Literaturrecherche und dem empirischem Arbeiten. Interessierte Leserinnen und Leser erhalten außerdem nützliche Tipps, was es bei der inhaltlichen Gestaltung zu beachten gilt. Der zweite Teil behandelt formale Aspekte wie Orthographie und Kommasetzung. Ein ausführliches Kapitel zur Formatierung mit Word macht das Setzen von Fußnoten, das Automatisieren von Überschriften sowie das Einpflegen von Abbildungen zum Kinderspiel.

Über die Autoren
Die Verfasserinnen und Verfasser von „Wie schreibe ich eine Hausarbeit?“ verfügen durch ihren akademischen Hintergrund und ihre Tätigkeit im GRIN Verlag über langjährige Erfahrung im Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten. Tagtäglich bekommen sie Dutzende Hausarbeiten zu Gesicht, kennen die typischen Probleme von Studenten und wissen daher genau, worauf es ankommt. Der Online-Publisher GRIN ist mit über 175.000 E-Books und Büchern führender deutscher Anbieter akademischer Texte.

Das Buch ist im Juni 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-24719-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/310607/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Janine Linke
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-27
presse@grin.com
http://www.grin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wissenschaftliche-arbeiten-erfolgreich-und-kompetent-schreiben/

Kellnern war gestern!

Auf einer neuen Online-Plattform können Studenten in der Freizeit Geld verdienen – und dabei Menschen aus aller Welt kennenlernen.

Kellnern war gestern!

(Bildquelle: Africa Studio@fotolia.com)

Morgens Uni, mittags Bibliothek und abends Kellnern: Viele Studenten finanzieren ihr Studium ganz oder zum Teil mit Aushilfsjobs. Bei den immer engeren Studienplänen kann das schnell belastend sein. Die eigenen Hobbys bleiben nicht selten auf der Strecke. „Warum gibt es keine einfache Möglichkeit, Geld mit dem zu verdienen, was man ohnehin gerne macht?“, fragte sich Andreas Fänger und entwickelte phojoca: einen Online-Marktplatz, auf dem jeder mit Freizeitaktivitäten Geld verdienen kann.

Im Uni-Alltag oder während der Semesterferien: phojoca bietet lukrative Studentenjobs und flexible Arbeitszeiten

Eine Partie Wikingerschach im Park, EM-BBQ im Garten oder an einem kleinen See, Yoga auf einem Parkdeck, Museumsführungen durch Kunstgeschichtsstudenten oder Beach-Volleyball mit zukünftigen Sportlehrern: Auf der Online Plattform können Studenten ihre Freizeitaktivitäten zum Gast-Event machen und damit ihr Einkommen aufstocken. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, Spontanität ist möglich: Die Veranstaltungen sind in Echtzeit ab der Veröffentlichung sofort buchbar.

Die Studenten integrieren den Nebenjob ins Freizeitprogramm.

„Wir möchten Studenten eine Möglichkeit geben, sich neben der Uni flexibel etwas dazuzuverdienen, ohne dass das Studium oder die persönlichen Bedürfnisse darunter leiden“, sagt Andreas Fänger, Gründer des Start-ups. Davon profitieren auch die Gäste: Sie lernen die Studentenstadt aus den Augen Ihrer Bewohner kennen und sammeln Erinnerungen jenseits der ausgetretenen Pfade. Und wer weiß: Vielleicht ergibt sich ja die ein oder andere Freundschaft fürs (Studenten-)Leben …

Kostenlos mitmachen und neben der Uni stressfrei Geld dazu verdienen

Das Einstellen der Events ist für den Gastgeber kostenlos. Nur bei erfolgreicher Buchung geht eine Servicegebühr von 18 % an phojoca. Wie viel sie verdienen, entscheiden die Anbieter selbst. Die schnelle und einfache Angebotserstellung macht die Teilnahme zum Kinderspiel. Zunächst registrieren die User sich auf dem Community Marktplatz und legen ein Gastgeberprofil an. Danach folgt die Event-Erstellung: Titel und Kategorie wählen, Termin(e) und Preis festlegen, Details beschreiben, Fotos hochladen, fertig: Das Angebot ist direkt buchbar. Die Bezahlung erfolgt online über das Portal. Die Gäste erhalten einen Barcode, der die Eintrittskarte zum Event ist. Die Teilnahmegebühr geht direkt an den Gastgeber.

Die phojoca GmbH aus Heidelberg verbindet individuelle Städtereisen mit kreativen Karrieremöglichkeiten. phojoca.com ist der erste Community Marktplatz für Kultur- und Freizeitangebote von privaten Gastgebern. Die Online-Plattform wurde am 26.12.2015 eröffnet und die Community wächst stetig. Mit ihrem Start-up wollen Unternehmensgründer Andreas Fänger und sein Team Menschen aus aller Welt miteinander verbinden und ihnen die Chance geben, Reiseziele aus den Augen Einheimischer zu entdecken oder als Gastgeber unabhängig vom Arbeitsmarkt aktiv das eigene Einkommen zu steigern.

Firmenkontakt
phojoca GmbH
Andreas Fänger
Waldhofer Str. 102
69123 Heidelberg
06221 8259951
service@phojoca.com
http://www.phojoca.com

Pressekontakt
phojoca GmbH
Andreas Fänger
Waldhofer Str. 102
69123 Heidelberg
01798291201
faenger@phojoca.com
http://www.phojoca.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kellnern-war-gestern/

Die Jagd nach Talenten

Der Talentpool von Campusjäger verbessert das Bewerbungsverfahren für beide Seiten

Die Jagd nach Talenten

Inforgrafik – Campusjäger Talentpool

Campusjäger will mit dem Talentpool erreichen, dass Absagen nach Bewerbungen keine schlechten Nachrichten mehr sind. Nicht jeder Bewerber kann eingestellt werden und qualifizierte Kandidaten gehen damit dem Unternehmen und womöglich der Region verloren. Ab Juni 2016 können Unternehmen diese Kandidaten über den „Campusjäger Talentpool“ direkt weiterempfehlen.

Mit der Absage kommt die Einladung

Dem Netzwerk angehörige Unternehmen können qualifizierte Bewerber, denen sie absagen mussten, in den Talentpool einladen. Campusjäger macht sich daraufhin für diese Kandidaten auf die Suche nach passenden Unternehmen. Nach Rücksprache mit den Kandidaten werden sie dem potenziellen Arbeitgeber mit persönlicher Empfehlung vorgestellt. Bewerber müssen sich somit nicht von neuem auf die Suche nach einer geeigneten Stelle machen. Sie profitieren, indem sie zu Stellen Zugang erhalten, die noch nicht ausgeschrieben sind oder die sie nicht gesehen haben.

Gewinn für alle Beteiligten

Arbeitgeber wiederum können sich sicher sein, dass der Bewerber qualifiziert und kompetent ist. Die Vorauswahl durch das vorangegangen Bewerbungsverfahren sowie durch Campusjäger führt zu einem genaueren Matching. Erste Versuche mit ausgewählten Kunden zeigen positive Resonanz, sowohl auf Seiten der Unternehmen, als auch auf Seite der Kandidaten. „Über dieses System konnten wir schon einige kompetente Kandidaten an Unternehmen vermitteln – mit deutlich höherer Erfolgsquote“, so Matthias Geis, Mitgründer von Campusjäger und Leiter des Bereichs Operations.

Über Campusjäger

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

Firmenkontakt
Campusjäger GmbH
Kay Koch
Stephanienstraße 67
76133 Karlsruhe
+4972166999600
kay.koch@campusjaeger.de
https://www.campusjaeger.de/

Pressekontakt
Herr
Kay Koch
Stephanienstraße 67
76133 Karlsruhe
+4972166999600
kay.koch@campusjaeger.de
https://www.campusjaeger.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-jagd-nach-talenten/

Das Onlinestudium live erleben beim ‚onlineplus campus day‘

— /via Jetzt-PR/ —

Bild+ Neues Info-Format des Fachbereichs onlineplus der Hochschule Fresenius
+ Erstmals am 11. Mai: Interessenten können live ins Onlinestudium schnuppern
+ Information und Beratung durch das onlineplus Team

Die innovative Lernplattform ’studynet‘ kennenlernen, ausprobieren wie ein Studienmodul online durchgeführt wird und live über die Möglichkeiten und Vorteile des neuen Onlinestudiums beraten werden – diese Möglichkeiten haben Interessenten beim ersten ‚onlineplus campus day‘, den der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius am 11. Mai veranstaltet.

Wer sich für ein Hochschulstudium interessiert hat viele Fragen. Bei einem Onlinestudium kommen oft spezielle Fragen dazu: Wie funktioniert das eigentlich, online zu studieren? Wie werden Module belegt und Prüfungen absolviert? Und wie kann der Kontakt zu Lehrenden und anderen Studierenden aufgenommen werden, wenn es gar keinen Campus gibt? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte beim onlineplus campus day. Der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius, der seit Anfang April Onlinestudiengänge in zunächst Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie anbietet, führt den campus day erstmals am 11. Mai durch. Danach soll das neue Info-Format monatlich stattfinden.

Die Teilnahme am ‚onlineplus campus da‘ ist für Studieninteressierte kostenlos und unverbindlich. Teilnehmer erhalten einen persönlichen Zugang zum ’studynet‘ und können die Funktionen und Merkmale der innovativen Lernplattform ausgiebig testen. Beispielsweise wird je ein Modul der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie geöffnet, sodass die Teilnehmer erkunden können, wie die Lerninhalte dort online vermittelt werden. Wer möchte, kann sogar ein so genanntes „Assignment“ absolvieren, das beispielhaft für eine der Prüfungsformen im Studium bei onlineplus steht.

Auch andere Funktionen im ’studynet‘ können ausprobiert werden, etwa das Activity Board, auf dem Studierende wie in einem sozialen Netzwerk selbstständig Beiträge posten, Fragen stellen und mit Lehrenden und Mitstudierenden ins Gespräch kommen können. Vor allem diese Social Learning-Funktion zählt zu den neu entwickelten Besonderheiten der Lernplattform von onlineplus.

Das onlineplus Team, darunter eine Mitarbeiterin aus der Studienberatung und auch ein onlineplus ’studycoach‘, steht am onlineplus campus day jederzeit für Hilfestellungen und die Beantwortung aller Fragen rund um das Studium zur Verfügung. In zwei Live-Sessions informiert auch Frau Prof. Dr. Julia Sander, onlineplus Geschäftsführerin und Studiendekanin des Fachbereichs onlineplus, über die Besonderheiten des neuen Onlinestudiums.

Interessierte können sich über die E-Mail-Adresse hello@onlineplus.de für den ‚onlineplus campus day‘ anmelden und erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung ihre Zugangsdaten für das ’studynet‘.

Über:

Hochschule Fresenius online plus GmbH
Herr Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
Deutschland

fon ..: +49 221 921512-768
fax ..: +49 221 921512-10
web ..: http://www.onlineplus.de
email : carsten.jekel@onlineplus.de

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main gehört mit rund 10.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, die Studiengänge zudem durch die Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Außerdem wurde das Qualitäts-managementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

Pressekontakt:

Hochschule Fresenius online plus GmbH
Herr Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln

fon ..: +49 221 921512-768
web ..: http://www.onlineplus.de
email : carsten.jekel@onlineplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/das-onlinestudium-live-erleben-beim-onlineplus-campus-day-2/

Das Onlinestudium live erleben beim ‚onlineplus campus day‘

Hochschule Fresenius onlineplus – Beispielansicht studynet

+ Neues Info-Format des Fachbereichs onlineplus der Hochschule Fresenius
+ Erstmals am 11. Mai: Interessenten können live ins Onlinestudium schnuppern
+ Information und Beratung durch das onlineplus Team

Die innovative Lernplattform ’studynet‘ kennenlernen, ausprobieren wie ein Studienmodul online durchgeführt wird und live über die Möglichkeiten und Vorteile des neuen Onlinestudiums beraten werden – diese Möglichkeiten haben Interessenten beim ersten ‚onlineplus campus day‘, den der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius am 11. Mai veranstaltet.

Wer sich für ein Hochschulstudium interessiert hat viele Fragen. Bei einem Onlinestudium kommen oft spezielle Fragen dazu: Wie funktioniert das eigentlich, online zu studieren? Wie werden Module belegt und Prüfungen absolviert? Und wie kann der Kontakt zu Lehrenden und anderen Studierenden aufgenommen werden, wenn es gar keinen Campus gibt? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte beim onlineplus campus day. Der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius, der seit Anfang April Onlinestudiengänge in zunächst Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie anbietet, führt den campus day erstmals am 11. Mai durch. Danach soll das neue Info-Format monatlich stattfinden.

Die Teilnahme am ‚onlineplus campus da‘ ist für Studieninteressierte kostenlos und unverbindlich. Teilnehmer erhalten einen persönlichen Zugang zum ’studynet‘ und können die Funktionen und Merkmale der innovativen Lernplattform ausgiebig testen. Beispielsweise wird je ein Modul der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie geöffnet, sodass die Teilnehmer erkunden können, wie die Lerninhalte dort online vermittelt werden. Wer möchte, kann sogar ein so genanntes „Assignment“ absolvieren, das beispielhaft für eine der Prüfungsformen im Studium bei onlineplus steht.

Auch andere Funktionen im ’studynet‘ können ausprobiert werden, etwa das Activity Board, auf dem Studierende wie in einem sozialen Netzwerk selbstständig Beiträge posten, Fragen stellen und mit Lehrenden und Mitstudierenden ins Gespräch kommen können. Vor allem diese Social Learning-Funktion zählt zu den neu entwickelten Besonderheiten der Lernplattform von onlineplus.

Das onlineplus Team, darunter eine Mitarbeiterin aus der Studienberatung und auch ein onlineplus ’studycoach‘, steht am onlineplus campus day jederzeit für Hilfestellungen und die Beantwortung aller Fragen rund um das Studium zur Verfügung. In zwei Live-Sessions informiert auch Frau Prof. Dr. Julia Sander, onlineplus Geschäftsführerin und Studiendekanin des Fachbereichs onlineplus, über die Besonderheiten des neuen Onlinestudiums.

Interessierte können sich über die E-Mail-Adresse hello@onlineplus.de für den ‚onlineplus campus day‘ anmelden und erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung ihre Zugangsdaten für das ’studynet‘.

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main gehört mit rund 10.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, die Studiengänge zudem durch die Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Außerdem wurde das Qualitäts-managementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

Kontakt
Hochschule Fresenius online plus GmbH
Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
+49 221 921512-768
+49 221 921512-10
carsten.jekel@onlineplus.de
http://www.onlineplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/das-onlinestudium-live-erleben-beim-onlineplus-campus-day/

baumarkt direkt launcht Karriere-Website

baumarktdirekt.com überzeugt mit benutzerfreundlicher Gestaltung sowie Responsive Design

baumarkt direkt launcht Karriere-Website

(Bildquelle: baumarkt direkt)

Unter dem Motto „Wir schaffen was“ hat baumarkt direkt seine Karriere-Website baumarktdirekt.com gelauncht. Das Joint Venture der Otto Group und hagebau will zunächst primär Bewerber ansprechen und seinen Unternehmensauftritt, der sich dank Responsive Design automatisch an jedes Endgerät anpasst, sukzessive zu einer umfassenden Corporate Website ausbauen. Die Seite bietet Interessierten neben Informationen zum Unternehmen aktuelle Stellenangebote, einen Job-Alert sowie einen schlanken Bewerbungsprozess mit der Möglichkeit, die eigenen Daten aus Xing oder Linkedin zu importieren.

Aktuell sorgen rund 180 Mitarbeiter dafür, dass baumarkt direkt der erfolgreichste Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt ist. Das Unternehmen vereint die hohe Kompetenz der hagebau Gruppe im Stationär-Handel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel. „Die Karriere-Website ist ein wichtiger Baustein für unsere Positionierung als attraktive Arbeitgebermarke. Das Thema Employer Branding spielt für uns eine wichtige Rolle und wird permanent weiter vorangetrieben. Unsere Mitarbeiter-Testimonials und ein von Auszubildenden für potenzielle Azubis gedrehter Film geben baumarkt direkt ein echtes Gesicht“, kommentiert Stefan Ebert, Geschäftsführer baumarkt direkt, den Launch. Gemeinsam mit den beteiligten Agenturen Wollmilchsau (Konzept), Rogge und Pott (Design) sowie metaHR (Unternehmensphilosopie) entwickelten die Projektleiterinnen Silke Koch und Michaela Lemke von baumarkt direkt ein Wording sowie eine visuelle Darstellung, die das Unternehmen und seine Mitarbeiter authentisch darstellen.

baumarktdirekt.com ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die angebotenen Inhalte, beispielsweise Informationen und Tipps zum Bewerbungsprozess. Da das mobile Internet zu den wichtigsten Vertriebswegen des Multichannel-Anbieters zählt, lag das Augenmerk bei der Entwicklung neben einer benutzerfreundlichen Gestaltung auch auf der Optimierung für mobile Endgeräte. So ist etwa eine Bewerbung via Smartphone oder Tablet direkt möglich.

Die neue Website richtet sich an Auszubildende, Studenten, Absolventen und Professionals, die sich für eine Karriere bei baumarkt direkt interessieren. Im Fokus des neuen Unternehmensauftrittes stehen die „Unternehmenskultur der offenen Tür “ sowie das große Maß an Gestaltungsfreiheit als Markenzeichen von baumarkt direkt.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

Firmenkontakt
baumarkt direkt GmbH & Co KG
Gabi Westerteiger
Alter Teichweg 25
22081 Hamburg
040-64615372
gabi.westerteiger@corelations.de
http://www.baumarktdirekt.de

Pressekontakt
Corelations
Gabi Westerteiger
Werner-Otto Straße 1-7
22179 Hamburg
040/ 6461-5372
gabi.westerteiger@corelations.de
http://www.corelations.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/baumarkt-direkt-launcht-karriere-website/

Auf in die Uni

Studierende an der Hochschule Niederrhein testen e-doceo-Software

Auf in die Uni

Die e-doceo Software-Lösungen stehen auf dem Prüfstand an der Hochschule Niederrhein: Der Digital Learning-Experte stellt den BWL- und Wirtschaftsinformatik-Studenten des Kurses „Computergestützte Personalarbeit“ diese Woche seine Software-Lösungen vor. Vom E-Learning im Allgemeinen zu den Vorteilen von Blended Learning, vom Learning Management System bis zur Video Tutorial App skillcatch: Die rund 30 Studierenden lernen nicht nur den Nutzen computergestützter Systeme im Personalmanagement kennen, sondern auch unterschiedliche Software-Programme kritisch unter die Lupe zu nehmen und zu bewerten. Dieser praxisnahe Teil soll ihnen helfen, bei der Arbeit im Personalmanagement digitale Weiterbildungssysteme besser anwenden und deren Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können. Zum Modul gehört neben der schriftlichen Ausarbeitung auch die Abschlusspräsentation am Freitag, 17. Juni, von 9 bis 13 Uhr auf dem Campus der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach.

Praxisnahe Ausbildung
„Wir freuen uns, unser Wissen an junge Menschen weitergeben zu können und unterstützen gern jede Form der praktischen Ausbildung an den Hochschulen“, erklärt e-doceo Marketingleiter Jörg Wachsmuth. Zusammen mit Projektleiterin Isabell Kemper wird er am Freitag den Studierenden Rede und Antwort stehen. „Wir sind schon sehr gespannt, mit welchen Fragen wir im Kurs gelöchert werden, welche Erfahrungen die Studenten mit unseren Software-Lösungen machen und wie wir bei der Bewertung wohl abschneiden werden.“

Innovation und pädagogisches Know-how, intuitive Software und kompetente Beratung: Dafür steht der Digital Learning-Experte e-doceo. Das Unternehmen wurde 2002 vom französischen Lehrer und heutigem Geschäftsführer Jerome Bruet in Nantes gegründet und ist auf die Erstellung von Online-Weiterbildungsangeboten und den optimalen Schulungsmix mit digitalen Elementen spezialisiert. Sechs Millionen Menschen nutzen weltweit die e-doceo Software-Lösungen. e-doceo erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von acht Millionen Euro, ist in 15 Ländern vertreten und beschäftigt am deutschen Standort in Duisburg unter der Leitung von Holger Ruhfus 16 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
e-doceo Deutschland
Jörg Wachsmuth
Schifferstraße 200
47059 Duisburg
0203/30597-870
presse.de@e-doceo.net
http://de.e-doceo.net/

Pressekontakt
vom stein. agentur für public relations gmbh
Stefanie Bersin
Hufergasse 13
45239 Essen
0201/29881-12
sbe@vom-stein-pr.de
http://www.vom-stein-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/auf-in-die-uni/

Neu an der Hochschule Fresenius: das flexible Onlinestudium

Neu an der Hochschule Fresenius: das flexible Onlinestudium

Hochschule Fresenius onlineplus – Portfolio

+ Ab April 2016: Fünfter Fachbereich der Hochschule Fresenius nimmt Studienbetrieb auf
+ Online-Bachelor-Studium in Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie
+ Neuartiges Konzept aus mediendidaktischer Innovation, flexiblem Studienmodell und innovativer Lernumgebung

Ab dem 1. April 2016 bietet die Hochschule Fresenius am neu gegründeten Fachbereich onlineplus erstmals ein neuartiges Onlinestudium an. Das räumlich und zeitlich unabhängige Studienkonzept richtet sich vor allem an Studieninteressierte, die aus beruflichen oder privaten Gründen möglichst flexibel studieren möchten. Zum Start können die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie gewählt werden.

Viele gute Gründe sprechen dafür, ein akademisches Hochschulstudium zu absolvieren. Doch oft scheitert ein Studienwunsch daran, dass das Studium nicht mit den individuellen Lebensumständen vereinbar ist. So wünschen sich viele Studieninteressierte mehr Flexibilität in ihrem Studium, zum Beispiel, wenn zeitliche oder räumliche Einschränkungen den Besuch von Vorlesungen erschweren und Lernzeiten nicht immer planbar sind.

Die Hochschule Fresenius hat diesen Trend erkannt und bietet ergänzend zu ihrem bestehenden Angebot an Vollzeit- oder berufsbegleitenden Studiengängen nun auch ein innovatives Onlinestudium an. Dazu hat die Hochschule unter dem Namen „onlineplus“ einen zusätzlichen fünften Fachbereich gegründet, der im April seinen Studienbetrieb aufnimmt. Ab dann können Studieninteressierte jederzeit mit dem Studium beginnen und sind nicht an die sonst üblichen Starttermine zum Sommer- oder Wintersemester gebunden.

„Die Digitalisierung hat die Berufswelt schon tiefgreifend umgestaltet. Zugleich steigt der Bedarf nach berufsbegleitender akademischer Bildung deutlich. Neue Wege gilt es im Interesse von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu öffnen“, sagt Botho von Portatius, Präsident der Hochschule Fresenius, und Mitglied des Hochschulforums Digitalisierung. „Wir bieten mobil verfügbare digitale Studienangebote und neue Formate in der akademischen Lehre, weil wir den Bedarf in der Praxis sehen. Wir legen dabei größten Wert auf einfache Vernetzungs- und flexible Kommunikationsmöglichkeiten zur Förderung einer ortsunabhängigen Zusammenarbeit beim Studium – genau so wie die Studienanfänger das in der Regel aus ihrem Berufsleben in der digitalisierten Welt gewohnt sind. Mit dem fünften Fachbereich onlineplus setzen wir einen weiteren Meilenstein in unserer Tradition als Lehranstalt seit dem Jahr 1848. Innovationen in der Lehre mit akademischem Fundus zu starten, das entspricht unserer DNA.“

„Unser Ziel bei der Entwicklung dieses komplett neuartigen Studienkonzepts war es, neue didaktische Ansätze zu finden, die es einer noch breiteren Zielgruppe als bisher ermöglichen, ein akademisches Hochschulstudium aufzunehmen“, ergänzt Prof. Dr. Julia Sander, Geschäftsführerin der Hochschule Fresenius online plus GmbH und Vorstandsmitglied der Bildungsgruppe COGNOS AG, zu der die Hochschule Fresenius gehört.

Zu dieser mediendidaktischen Innovation zählt vor allem das besondere Zusammenspiel aus aktiver persönlicher Betreuung der Studierenden, ansprechend aufbereitetem Lernmaterial und einer Social Learning Community auf der onlinebasierten Lernplattform „studynet“. „Für die Studierendenbetreuung haben wir ein eigenes Coaching-Konzept entwickelt: Jedem Studierenden steht ein studycoach zur Seite, der zu allen Fragen rund um das Studium ansprechbar ist und auch aktiv auf die Studierenden zugeht und sie berät, unterstützt und motiviert“, so Prof. Dr. Sander.

Das Onlinestudium absolvieren die Studierenden auf der digitalen Lernplattform „studynet“, die alle gängigen Endgeräte unterstützt. Neu im Vergleich zu ähnlichen Angeboten ist dabei der didaktische Ansatz des „Social Learning“: Die Studierenden haben die Möglichkeit, eigene Beiträge zu posten, etwa Fragen zum Lernstoff oder einen Verweis auf relevante Zeitungsartikel, sie können Beiträge von Kommilitoninnen und Kommilitonen kommentieren und „liken“ oder eigene Gruppen gründen, zum Beispiel regionale Stammtische. Aktiv an dieser „Learning Community“ beteiligt sind auch die Lehrenden. Das Konzept funktioniert wie die bekannten sozialen Netzwerke im Internet und trägt dazu bei, das Gelernte auf eine intuitive, mehr spielerische Weise zu festigen.

Die dritte Innovation neben dem Konzept des „studycoach“ und der Lernplattform „studynet“ ist das „studymag“. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des klassischen Studienbriefes in attraktiver Magazinform mit großflächigen Bildern, zahlreichen Infografiken und ansprechend aufbereiteten Texten. Das „studymag“ gibt es in gedruckter Form sowie als ePub, in der digitalen Variante ergänzt zum Beispiel um Videos und Übungsaufgaben.

Zum Start im April werden die beiden Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre mit Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) und Wirtschaftspsychologie mit Abschluss Bachelor of Science (B. Sc.) angeboten. Die Planungen gehen aber bereits weiter: „Gerade der klassische BWL-Studiengang bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, daraus weitere Studiengänge mit wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkten zu entwickeln“, berichtet Axel Nattland, Leiter Mediendidaktik bei onlineplus. Bereits für den kommenden Herbst sind zwei weitere Bachelor-Studiengänge geplant. „Und natürlich werden wir bei onlineplus auch Online-Masterstudiengänge anbieten“, ergänzt Prof. Dr. Sander.

Für das Studium am Fachbereich onlineplus fallen monatliche Studiengebühren an, deren Höhe sich nach der gewählten Gebühren-Variante bemisst: Die erste Variante kostet 375 Euro monatlich bei einer Studiendauer von 36 Monaten, die zweite Variante 290 Euro monatlich bei 48 Monaten. Daraus ergibt sich ein Gesamtpreis für das Studium von 13.500 Euro bzw. 13.920 Euro. Der Preis enthält sämtliche Leistungen wie etwa die Immatrikulation oder die Teilnahme an Prüfungen.

Außer der Teilnahme an Klausuren, die monatlich an insgesamt 16 Standorten im Bundesgebiet absolviert werden können, findet das gesamte Studium online statt. Verbindlich ist für Studierende lediglich eine Präsenzveranstaltung, das „Kick-off studycamp“, das dem gemeinsamen Kennenlernen zu Beginn des Studiums dient.

Interessierte können sich in Online-Infoveranstaltungen über das Studium informieren. Die nächsten Infoveranstaltungen finden statt am 16. März und 23. März, jeweils um 18 Uhr, sowie am 9. April um 14 Uhr. Anmeldungen dazu und weitere Informationen unter www.onlineplus.de

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main gehört mit rund 10.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, die Studiengänge zudem durch die Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Außerdem wurde das Qualitäts-managementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

Kontakt
Hochschule Fresenius online plus GmbH
Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
+49 221 921512-768
+49 221 921512-10
carsten.jekel@onlineplus.de
http://www.onlineplus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neu-an-der-hochschule-fresenius-das-flexible-onlinestudium/

SKIDATA-Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen

Erfolgreiche Verknüpfung von Praxis und Bildung

SKIDATA-Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen

SKIDATA-Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen

Immer wieder entscheiden sich SKIDATA-Mitarbeiter für ein berufsbegleitendes Studium. Die Nähe zur Fachhochschule Salzburg ist ein großer Vorteil des Unternehmensstandorts in Grödig bei Salzburg. Durch die kurze Anfahrt sowie die flexiblen Arbeitszeitlösungen lassen sich Weiterbildung und Beruf perfekt vereinbaren. Auch dieses Jahr konnten sich mehrere Absolventen über ihren Studienabschluss freuen.
Die Zusammenarbeit mit österreichischen Bildungseinrichtungen umfasst außerdem Exkursionen von Schüler- und Studentengruppen ins SKIDATA-Headquarter, Vorträge und praxisorientierte Vorlesungen von Mitarbeitern bei Schulen und Universitäten, die Beteiligung an verschiedenen Karriereevents sowie die Optionen, Praktika zu absolvieren oder eine Abschlussarbeit im Unternehmen zu schreiben. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von SKIDATA pflegt vielfältige Kooperationen und Forschungsprojekte, beispielsweise mit dem Linz Center of Mechatronics, der Universität Klagenfurt, dem Austrian Institute of Technology (AIT) und dem Z-GIS der Universität Salzburg.

Bachelorarbeit für den FH-Studiengang Informationstechnik & Systemmanagement

Auf der Suche nach einem spannenden Thema für seine Abschlussarbeit an der FH Salzburg wurde Thomas bei SKIDATA fündig. Sein Projekt widmete er der Erweiterung des bestehenden IT-Monitoring-Systems um gebäudetechnische und umwelttechnische Parameter. Ziel war, die Verfügbarkeit der IT-Komponenten zu steigern. Im Rahmen eines Praktikums in der IT Infrastruktur bei SKIDATA entwickelte er die Idee selbstständig weiter und konnte dabei jederzeit auf das Know-how seiner Kollegen zurückgreifen: „Das Arbeiten im IT-Team hat sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte sehr eigenständig an die Lösung der Aufgabe herangehen, bei Fragen hatten meine Kolleginnen und Kollegen immer ein offenes Ohr für mich.“

Interesse an einem Praktikum oder Abschlussarbeit bei einem innovativen Unternehmen?

Abschlussarbeiten bei SKIDATA sind nicht nur im Entwicklungs- und IT-Bereich möglich, sondern wurden dieses Jahr beispielsweise auch im Bereich Human Resources betreut. Interessierte Studenten, die ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit im Unternehmen schreiben wollen, finden unter http://www.skidata.com/karriere/schueler-studenten.html weitere Informationen.
Praktika für Schüler und Studenten werden regelmäßig angeboten, eine Initiativbewerbung ist ebenfalls jederzeit willkommen.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/skidata-kooperationen-mit-universitaeten-und-fachhochschulen/

Bayerns Innenminister Herrmann bewilligt für Studentenwohnheim in Erlangen 1,9 Millionen Euro Zuschuss

FDS betreibt Wohnheime gemeinnützig / Erweiterung um 59 neue, vollmöblierte Apartments im Stadtteil Röthelheimpark / Kaltmiete 188 Euro / Fertigstellung im Herbst 2016

Bayerns Innenminister Herrmann bewilligt für Studentenwohnheim in Erlangen 1,9 Millionen Euro Zuschuss

(Mynewsdesk) Bayerns Bau- und Innenminister Joachim Herrmann hat am gestrigen Mittwoch in Erlangen den Bewilligungsbescheid für den Anbau des studentischen Wohnheims in der Ludwig-Erhard-Straße überreicht. Der Betreiber FDS gemeinnützige Stiftung erhält vom Freistaat Bayern einen Zuschuss von rund 1,9 Millionen Euro. Insgesamt 59 zusätzliche Apartments entstehen im Stadtteil Röthelheimpark, investiert werden dafür insgesamt 4,9 Millionen Euro. In dem 1999 errichteten Ludwig-Erhard-Haus wohnen heute bereits 168 Studenten. Der Anbau soll im Oktober kommenden Jahres, zum Start des Wintersemesters 2016/2017 bezugsfertig sein, so dass sich die Zahl der Bewohner dann auf 227 erhöht. „Mit der Unterstützung für den Bau von Wohnheimen für Studierende wollen wir deren Wohnsituation verbessern“, erläuterte Minister Herrmann: „Die angespannte Situation auf dem Immobilienmarkt darf nicht zu Lasten von jungen Menschen gehen, die im Studium nur über ein begrenztes Finanzbudget verfügen.“ In den vergangenen zehn Jahren hat sich die sich die Studentenzahl an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf inzwischen mehr als 40.000 verdoppelt. Die Studenten in dem FDS-Wohnheim zahlen in Erlangen im Durchschnitt 188,20 Euro Miete, plus Nebenkosten.

Die FDS gemeinnützige Stiftung – 1971 gegründet als „Fördererkreis deutscher Studenten“ – errichtet und betreibt seit mehr als 40 Jahren geförderte Wohnheime. „Unser Stiftungszweck ist, Studenten beim Wohnen zu helfen. Und da gibt es aktuell einen riesigen, deutlich steigenden Bedarf“, erläutert Geschäftsführer Michael Blind. Angeboten werden im neuen Anbau in Erlangen ausschließlich Einzelapartments. „Diese sind – ausgestattet mit eigenem Bad und Kochzeile – heutzutage die präferierte Wohnform der Studentinnen und Studenten“, so Blind: „Wir haben mehrere Generationen von Studierenden begleitet und kennen die sich ändernden Bedürfnisse genau.“ Die im Schnitt 14 bis 15 Quadratmeter großen Apartments in Erlangen sind zudem vollmöbliert und mit Internetanschluss ausgestattet. Als Gemeinschaftseinrichtungen stehen unter anderem Waschmaschinen- und Trockenräume zur Verfügung. 19 Stellplätze gibt es auf dem Gelände.

Die Organisationsform der gemeinnützigen Stiftung bringt auch einen erheblichen Kostenvorteil. „Das verbessert deutlich die Chancen, die Mieten trotz der schwierigen Wohnungsmarkt-Situation niedrig zu halten. Das ist gerade in der aktuellen Situation ein wichtiger Vorteil des FDS-Konzepts“, erläutert Blind. Bau und Betrieb der FDS Wohnheime erfolgen zudem aus einer Hand. Blind: „Auch Städte, die bisher keine Erfahrung mit dem Bau geförderter Wohnheime haben und in denen sich erst jetzt ein Bedarf entwickelt, können somit solche Projekte zeitlich und preislich gut kalkulierbar umsetzen.“

Die FDS betreibt bundesweit insgesamt 11 Projekte mit rund 1700 Wohnplätzen für Studierende. Neben den eigenen FDS-Wohnheimen gehören dazu die Projekte der SMARTments student Produktlinie. Diese werden von der GBI AG entwickelt, zu deren Verbund seit 2006 auch die FDS gehört. Bundesweit sind aktuell für beide Produktreihen sechs weitere Standorte in der Umsetzung. Deren Betrieb wird ebenfalls die FDS übernehmen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/94ecja

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/bayerns-innenminister-herrmann-bewilligt-fuer-studentenwohnheim-in-erlangen-1-9-millionen-euro-zuschuss-91941

=== Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann (li.) übergibt GBI-Vorstand Markus Beugel Bewilligungsbescheid für 59 Studentenapartments in Erlangen (Bild) ===

Die Gesamtinvestition liegt bei 4,9 Millionen Euro

Shortlink:
http://shortpr.com/6owect

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/bayerns-innen-und-bauminister-joachim-herrmann-li-uebergibt-gbi-vorstand-markus-beugel-bewilligungsbescheid-fuer-59-studentenapartments-in-erlangen

=== Über die FDS gemeinnützige Stiftung: ===

Die FDS gemeinnützige Stiftung geht auf den Verein Förderkreis Deutscher Studenten e.V. zurück. Dessen Gründung initiierten 1971 in Erlangen ehemalige Studenten der Friedrich-Alexander-Universität aus der eigenen Erfahrung des mangelnden studentischen Wohnraums. 2006 wurde aus dem eingetragenen Verein eine nicht rechtsfähige Stiftung, die die Ziele und Aufgaben unter dem Namen FDS gemeinnützige Stiftung fortführt. Treuhänder der Stiftung ist die Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH. Die FDS gehört seitdem zum Unternehmensverbund der GBI AG.

=== Über die GBI AG (Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen): ===

Die GBI AG entwickelt Immobilienprojekte hauptsächlich in den Bereichen Hotel- und Wohnungsbau. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Hotel- und Apartmentprojekte in Deutschland mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro verkauft bzw. platziert werden. Intensiviert hat die GBI AG seit 2010 ihr Engagement in der Entwicklung und im Bau von Studentenapartments. Unter dem Namen SMARTments sind bis 2017 mehr als 1.700 Apartmentplätze u.a. in Hamburg, Frankfurt/M., Darmstadt, Mainz und Köln fertiggestellt oder geplant. Inzwischen gibt es innerhalb der SMARTments-Marke zudem zwei andere Bereiche für Projektentwicklungen: SMARTments business und SMARTments living. Muttergesellschaften der GBI AG sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft und die Moses Mendelssohn Vermögens-Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Vorstände der GBI AG sind Ralph-Dieter Klossek (Vorstandssprecher), Reiner Nittka, Markus Beugel, Engelbert Maus, Gerrit M. Ernst und Dagmar Specht.
Http://www.gbi.ag

Kontakt
Hermes Medien
Wolfgang Ludwig
Mathias-Brüggen-Straße 124
50829 Köln
0221 / 29219282
wolfgang.ludwig@hermesmedien.de
http://shortpr.com/94ecja

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bayerns-innenminister-herrmann-bewilligt-fuer-studentenwohnheim-in-erlangen-19-millionen-euro-zuschuss/

Verdopplung der Studentenzahl an eigener Reise-Akademie

Tourico kurbelt damit Unternehmenswachstum an und verdoppelt seine Sales und Destination Management Teams

Verdopplung der Studentenzahl an eigener Reise-Akademie

Tourico Holidays wird die Anzahl der Studenten des firmeneigenen Ausbildungsprogramms verdoppeln (Bildquelle: Tourico Holidays)

Orlando/Florida, Oktober 2015 – Tourico Holidays, einer der weltweit führenden Reisegroßhändler, gab heute bekannt, dass das firmeneigene Ausbildungsprogramm Tourico Holidays Travel Academy die Anzahl der Studenten bis zum Jahr 2018 von 280 auf 750 pro Jahr aufstocken und damit weit mehr als verdoppeln wird. Die Übernahmerate für Absolventen liegt seit fast zwei Jahren bei 91%, so dass Festanstellungen von Abgängern der Akademie das Unternehmenswachstum drastisch ankurbeln und der Firma damit ermöglichen, ihre Arbeitsweise verstärkt auf ihre Partner auszurichten.

Die Tourico Travel Academy, die im Januar 2014 gegründet wurde, bildet karriereorientierte Fachkräfte mit wertvollem Reisefachwissen, Technikerfahrung und Verhandlungsgeschick aus, die von Tourico Führungskräften persönlich geschult werden – einschließlich einer zweiwöchigen Ausbildung durch den Geschäftsführer. In den ersten beiden Jahren erhielt die Akademie mehr als 7.200 Bewerbungen, darunter 1.550 von Absolventen der Ivy League. Aus dem umfangreichen Pool an Kandidaten wurden mit 187 Studenten nur rund 2% in das Programm aufgenommen.

„Nach einer überwältigenden Anzahl von außerordentlich konkurrenzstarken Bewerbern aus den besten Schulen der Welt haben wir erkannt, dass wir uns in der glücklichen Lage befinden, die Kapazitäten unseres In-House Ausbildungsprogramms erhöhen zu können – und damit auch das Unternehmenswachstum weiter voranzutreiben“, sagte Uri Argov, Gründer und Geschäftsführer von Tourico Holidays. „Bis 2018 werden wir 750 begabte Reiseprofis pro Jahr in unserem Unternehmen willkommen heißen, die nach der Ausbildung alle intime Kenntnis über die internen Arbeitsstrukturen von Tourico haben werden.“

Der Director of Global Recruitment bei Tourico, Kieran Le-Petit, der Chief Operating Officer, Asi Ginio, und andere Führungskräfte werden zur Reisemesse World Travel Market nach London kommen, um dort nach herausragenden Talenten Ausschau zu halten, die an künftigen Seminaren der Akademie teilnehmen möchten. Studenten, die an der Akademie angenommen werden, erhalten während des zehnwöchigen Kurses ein Grundgehalt, umfassende Sozialleistungen, Unterkunft, Mahlzeiten und Laptops. Nach Abschluss des Programms haben sie die Möglichkeit, bei dem Reisegroßhändler voll einzusteigen und Teil eines Milliarden-Dollar-Unternehmens zu werden, das Büros auf der ganzen Welt unterhält.

„Wir bieten damit die einzigartige Möglichkeit für eine bezahlte, praktische Ausbildung durch Führungskräfte der Reiseindustrie sowie die Chance auf eine Karriere in der Reisebranche bei einem weltweit operierenden Unternehmen, das für steile berufliche Aufstiege bekannt ist“, so Le-Petit. „WTM London ist die perfekte Messe, um eine große Anzahl von Reisebegeisterten persönlich kennenzulernen und sie mit der Tourico Academy vertraut zu machen.“

Tourico präsentiert sich vom 2. bis 5. November auf dem WTM London 2015 am Stand GV 240. Weitere Informationen über die Tourico Holidays Travel Academy finden Sie auf: www.THTravelacademy.com

B & B Medien Multimediale PR-Agentur

Kontakt
B & B Medien
Daniel Barchet
U3, 24/25
68161 Mannheim
062112267930
redaktion@bubm.de
http://www.bubm.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/verdopplung-der-studentenzahl-an-eigener-reise-akademie/