Schlagwort: Studenten

Meetnlearn.de – Portal für Nachhilfe online und offline

Nachhilfeportal und Community in Einem.

Meetnlearn.de - Portal für Nachhilfe online und offline

Die Webseite meetnlearn.de ist eine Plattform für Nachhilfe. Schüler, Studenten und Eltern finden hier Nachhilfelehrer für verschiedenste Fächer. Welche Form der Unterricht hat, entscheidet der Lehrer. Die Einheiten können vor Ort oder online per Internet ablaufen.
Neben dem deutschen Markt ist die Plattform mittlerweile in 8 verschiedenen Ländern vertreten mit dem Ziel Nachhilfe so einfach und erreichbar für jeden zu machen.

Was unterscheidet meetnlearn.de von anderen Nachhilfeanbietern?

Für die Gründer der Plattform steht vor allem eines im Vordergrund: Den Tutoren viele neue Aufträge und Studenten bringen und den Nachhilfeschülern das beste Angebot liefern.
Deshalb sind die Inserate sehr lokal. Man kann nach Postleitzahlen, Ortsteilen und Bezirken einer Stadt suchen. Es gibt ein sehr breites Fächerangebot, es werden nicht nur gängige Schul- und Studienfächer angeboten. Auf meetnlearn.de können Interessierte zudem Nachhilfe in beruflichen Themengebieten finden. Die Plattform richtet sich also nicht nur an Schüler und Studenten, sondern gleichermaßen an lernbereite Berufstätige.

Wissen sollte für alle verfügbar sein. Genau aus diesem Grund haben die Gründer der Webseite zwei Bereiche auf der Webseite eingerichtet, auf der man Antworten zu den verschiedenen Themen erhalten kann. Im Bereich Kurze Fragen wird von alltäglichen bis zu komplizierten Fragen aus Alltag, Schule und Beruf kompakt und kurz alles beantwortet. Auf dem Blog finden vor allem die Tutoren Hilfestellungen, wie sie richtig gute Nachhilfe geben können und welche Vorteile Nachhilfe mit sich bringt.

Jeder Mensch lernt anders – und manchmal sind wöchentlich Nachhilfestunden nicht das Richtige oder können die Inhalte nicht schnell genug vermitteln. Wer schnell und kompakt lernen will, findet deshalb verschiedene Kurse auf der meetnlearn Webseite.

Die meetnlearn.de Community
Ein weiterer Aspekt der meetnlearn einzigartig macht, ist die meetnlearn Community. Meetnlearn hat dafür eigens einen Community Manager, der dabei hilft Tutoren und Nachhilfeschüler glücklich zu machen. Dazu gehört Hilfe bei der Pflege und richtige Darstellung der Tutorenprofile. Denn jeder soll potentielle neue Nachhilfekandiat interessante und aussagekräftige Tutorenprofile auffinden.
In der Slowakei wurde schon ein erstes Treffen unter Nachhilfelehrern organisiert, bei dem sich verschiedene Tutoren trafen um Erfahrungen austauschen. Ähnliche Treffen sind für Deutschland geplant.

Website für Deutschland: https://www.meetnlearn.de/

Getrieben vom Bildungshunger ist mit meetnlearn.de eine Lernplattform entstanden, um Menschen online zusammenzubringen um offline Wissen auszutauschen.

Kontakt
Meetnlearn s.r.o.
Juraj Svinčák
Rybníková 14
91700 Trnava
+421 904 654 225
info@meetnlearn.de
https://www.meetnlearn.de

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Wie sich Studenten fürs Auslandssemester absichern können – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Vorlesungen, Studentenpartys – und Krankenhausrechnungen?

Wie sich Studenten fürs Auslandssemester absichern können - Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Studenten sollten für das Auslandssemester auch an einen umfassenden Reiseschutz denken. (Bildquelle: ERGO Group)

Ein Auslandssemester macht sich gut im Lebenslauf, erweitert den Horizont und verbessert die Sprachkenntnisse. Doch was, wenn nicht nur der Gedanke an die sich nähernden Prüfungen Bauchschmerzen verursacht, sondern plötzlich eine Blinddarm-Operation notwendig ist? Wer übernimmt dann die Kosten? Was sonst noch so schief gehen kann und wie sich Studenten vor hohen Gesundheitskosten oder Schadenersatzforderungen schützen können, weiß Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung.

Voraussetzung: gültige Krankenversicherung

Wenn die Entscheidung für eine Hochschule im Ausland gefallen ist, steht zunächst Organisatorisches auf der Tagesordnung. Eine dabei oft vernachlässigte Frage ist die nach den benötigten Versicherungen. „Die Universitäten erwarten aber von ihren internationalen Studenten, dass sie eine gültige Krankenversicherung besitzen. In Kanada, Australien und den USA ist sie sogar Voraussetzung für die Einreise“, erklärt Birgit Dreyer. Bei einem Auslandssemester in einem Land innerhalb der EU, in Island, Norwegen, Liechtenstein und auch der Schweiz greift der Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung – mit diesen Ländern hat Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen. In Ländern, mit denen es dieses Abkommen nicht gibt, gehen gesetzlich Versicherte im Krankheitsfall dagegen leer aus. Daher ist für diese Länder eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung nötig. Die empfiehlt die Reiseexpertin aber ohnehin für jedes Land, da die gesetzlichen Kassen auch in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze bezahlen. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnahmen aber häufig teurer. Das bedeutet: Erkrankte Studenten müssen unter Umständen kräftig zuzahlen. Übrigens: Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt auch die Kosten für einen Krankenrücktransport, wenn beispielsweise die Weiterbehandlung im Heimatland für eine schnelle Genesung förderlich ist.

Zwei linke Hände können teuer werden

Für viele Studenten gehört nicht nur der Besuch von Hörsälen zum Auslandssemester: Sie lassen sich auch gerne bei Studentenpartys blicken. Doch während eines feuchtfröhlichen Abends kann auch mal was zu Bruch gehen. Meist ist der dabei entstandene Schaden überschaubar und oft verzichten die Gastgeber darauf, Schadenersatz für ein zerbrochenes Glas einzufordern. Hat jedoch der Flatscreen-Fernseher einen Sprung bekommen, kann das für den Verantwortlichen teuer werden. Um den entstandenen Schaden nicht aus eigener Tasche begleichen zu müssen, ist eine Privathaftpflichtversicherung ratsam. Viele dieser Versicherungen bieten einen weltweiten Schutz an. „Innerhalb Europas gilt dieser meist zeitlich unbegrenzt“, weiß Birgit Dreyer. Wer bereits eine solche Versicherung besitzt, sollte nachfragen, ob der Schutz auch im gewählten Studienland greift. Ansonsten lohnt es sich, eine zusätzliche Auslandshaftpflicht abzuschließen.

Auslandsschutz vervollständigen

In Amsterdam mit dem Fahrrad zur Uni: In dem ungewohnten Getümmel zwischen Autos und Fahrrädern passiert schnell mal ein Unfall – wenn es schlecht läuft, sogar mit längerfristigen Auswirkungen. Für solche Fälle empfiehlt Dreyer den Abschluss einer Reiseunfall-Versicherung. Sie leistet nach einem Unfall, der längerfristige oder gar bleibende körperliche Beeinträchtigungen zur Folge hat. Wichtig zu wissen: Wer bereits eine private Unfallversicherung besitzt, benötigt in der Regel keinen zusätzlichen Unfallreiseschutz, da die meisten Policen auch im Ausland gelten. Erkrankt während des Semesters zuhause beispielsweise die Oma schwer, ist es gut, eine Unterbrechungsversicherung zu haben. Sie übernimmt die außerplanmäßigen Hin- und Rückreisekosten. Einen umfassenden Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Backpacker und Co. bietet die ERGO Reiseversicherung: Ob nur eine reine Auslandskrankenversicherung oder zusätzlich der Komfortschutz, bestehend aus Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungsversicherung.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-reiseversicherung.de

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Hund & Mensch – eine starke Gemeinschaft

Hundeliebe unterstützt VITA e.V Assistenzhunde

Hund & Mensch - eine starke Gemeinschaft

Von links: Jonathan Miller, Dominik Thüsing

„Hund & Mensch – eine starke Gemeinschaft“ – unter diesem Motto wollen Dominik Thüsing
und Jonathan mit ihrer Hundeliebe Initiative den Verein VITA Assistenzhunde unterstützen.

Hundebesitzer können auf der Website www.hundeliebe-wandkalender.de Fotos ihrer
vierbeinigen Lieblinge hochladen. Die 12 schönsten Fotos werden am Ende des Jahres den
DIN A3 Kalender zieren, der ebenfalls auf der genannten Website für 20EUR vorbestellt werden
kann. Die Gewinne aus dem Kalenderverkauf werden in voller Höhe gespendet!

Bereits im letzten Jahr haben die beiden Studenten einen Wandkalender veröffentlicht und
konnten durch die Verkäufe insgesamt knapp 2.000EUR an das Wiesbadener Tierheim spenden.

In diesem Jahr sollen die Gewinne an den gemeinnützigen Verein VITA e.V. Assistenzhunde,
der Menschen mit körperlicher Behinderung – unabhängig ihrer finanziellen Situation – einen
Assistenzhund zur Seite stellt und ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität
verhilft.

Ein VITA-Assistenzhund ist praktischer Helfer, treuer Partner, Eisbrecher und Mittler – er ist
„Medizin auf vier Pfoten“ und wirkt auf verschiedenen Ebenen: psychisch, physisch, sozial
und kognitiv. So hilft er nicht nur bei alltäglichen Aufgaben, indem er bspw. Gegenstände
apportiert, beim An- und Ausziehen assistiert oder im Ernstfall Hilfe holt.

Bereits die Kosten für die Ausbildung eines Assistenzhundes, ohne die notwendige
Nachbetreuung, belaufen sich auf durchschnittlich 25.000 Euro. Die Kosten für die
Nachbetreuung sind um ein Vielfaches höher. VITA erhält keine öffentlichen Mittel und
finanziert sich ausschließlich über Spenden und Unterstützung von Freunden, Förderern und
Sponsoren.

Dominik und Jonathan hoffen nun auf viele Tierliebhaber, welche die Beiden durch den Kauf
von Wandkalendern bei ihrem Projekt unterstützen und Gutes tun wollen.
Alle weiteren Informationen über die Aktion und den VITA e.V. finden Sie auf
Hundeliebe

Die Hundeliebe Initiative wurde Anfang 2018 von Jonathan und Dominik, zwei Studenten aus Wiesbaden, gegründet.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Organisationen und Vereine zu unterstützen, die wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft übernehmen.
Das Prinzip ist einfach – Hundebesitzer können Fotos von ihren Vierbeinern hochladen, wobei die schönsten Fotos anschließend von uns ausgewählt und im Hundeliebe Wandkalender 2020 erscheinen werden, der über die Webseite www.hundeliebe-wandkalender.de vorbestellt werden kann.
Letztes Jahr haben wir das Wiesbadener Tierheim unterstützt und knapp 2000EUR spenden können. Dieses Jahr gehen die gesamten Erlöse der Wandkalender an VITA e.V Assistenzhunde. Der Verein stellt Menschen mit körperlicher Behinderung einen Assistenzhund zur Seite und verhilft ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität.

Kontakt
Hundeliebe
Jonathan Miller
Werner-Hilpert-Straße 22
65199 Wiesbaden
01624186410
info@hundeliebe-wandkalender.de
http://www.hundeliebe-wandkalender.de

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Am 31. Mai ist „Tag des Direktvertriebs“

Branche erlebt einen Boom / 87 Prozent der Vertriebspartner sind weiblich

Am 31. Mai ist "Tag des Direktvertriebs"

Ahlen, Mai 2019 – Wenn es darum geht, einen flexiblen und familienfreundlichen Job zu finden, entscheiden sich viele Menschen für eine Tätigkeit im Direktvertrieb. Die Branche erlebt einen Boom, denn die Vertriebspartner können selbst bestimmen, wann, wie viel und wo sie arbeiten. Um auf die Vorteile dieses Geschäftsmodells aufmerksam zu machen, hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) den „Tag des Direktvertriebs“ ins Leben gerufen – gefeiert wird jedes Jahr am 31. Mai. Wie beliebt die Branche ist, hat der Verband in Bezug auf seine Mitgliedsunternehmen ermittelt: 2017 waren mehr als 885.000 Vertriebspartner im Direktvertrieb tätig.

Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bei dem Geschäftsmodell verkaufen selbstständige Vertriebspartner Produkte direkt an den Konsumenten. Augenscheinlich ist vor allem der hohe Frauenanteil. So hat das Marktforschungsunternehmen IPSOS im Jahr 2018 festgestellt, dass 87 % der Vertriebspartner weiblich sind. Im Auftrag des europäischen Direktvertriebsverbandes Seldia hat IPSOS mehr als 3.000 Personen mit wohnhaft in Deutschland und einer Tätigkeit im Direktvertrieb befragt. Laut dem BDD waren 2017 knapp 84 % der 8.000 Führungskräfte in den Mitgliedsunternehmen Frauen. Auch Carolin Sukatus, Friseurin in Elternzeit und selbstständige Vertriebspartnerin bei LR Health & Beauty, hat die hervorragenden Karrierechancen für sich erkannt: „Direktvertrieb ist für mich die Chance, als Mama Karriere und Familie in Einklang zu bringen und sich mit Spaß an der Arbeit frei zu entfalten. Im jungen Alter kann ich mein eigenes Business aufbauen – ohne Risiko, für eine sichere Zukunft.“

Attraktives Zusatzeinkommen auch für Studenten und Rentner
88 % der von IPSOS befragten Teilnehmer betrachten den Direktvertrieb aber auch als eine gute Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen. Das macht die Branche auch für Studenten und ältere Menschen interessant, die sich etwas zur Rente dazuverdienen möchten. „Das LR Geschäft spricht vor allem diejenigen an, die das Verkaufen von Nahrungsergänzungsmitteln und Schönheitsprodukten lieben. Unsere Vertriebspartner können dabei – angepasst auf ihre Lebenssituation – selbst entscheiden, wie intensiv sie ihr Business betreiben möchten“, betont Andreas Friesch, CEO von LR Health & Beauty. Das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Ahlen zählt zu den führenden Direktvertriebsfirmen in Europa und ist vor allem für die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von Aloe Vera-Produkten bekannt.

Anerkennung & Teamspirit als weitere Stärken des Direktvertriebs
Aber auch die entgegengebrachte Anerkennung, Wertschätzung und der Spirit, die die Vertriebspartner in ihren Teams, auf Events und Reisen erfahren, zeichnen die Branche aus. Dirk Räbber arbeitet ebenfalls als selbstständiger Vertriebspartner für LR Health & Beauty und fasst die Vorteile des Geschäftsmodells so zusammen: „Direktvertrieb ist die Freiheit eines Selbstständigen, die Sicherheit eines Angestellten und die Einkommensmöglichkeit eines Unternehmers – und das ohne Risiko! Durch den Lifestyle und den Spaß hat man keine Sekunde das Gefühl zu arbeiten.“

Weitere Informationen zum Bundesverband Direktvertrieb gibt es auf der Website www.direktvertrieb.de Weitere Informationen zu LR Health & Beauty gibt es auf der Website www.lrworld.com

Bildquelle: GeorgeRudy/iStock/Getty Images

Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. LR Health & Beauty legt größten Wert auf die Verarbeitung erstklassiger Rohstoffe. Da die meisten Artikel am Standort in Ahlen gefertigt werden, steht das Unternehmen für Top-Produkte „made in Germany“. Die Verarbeitung der Aloe Vera gehört seit über 15 Jahren zu den Kernkompetenzen von LR Health & Beauty, dabei wird ausschließlich das wertvolle Blattinnere verwendet. Mit einem jährlichen Volumen von rund 12.000 Tonnen Aloe Vera-Blättern gehört das Unternehmen zu den größten Herstellern von Aloe Vera-Erzeugnissen weltweit. In Ahlen verfügt das Unternehmen über Europas modernste Aloe Vera-Produktionsstätte für Aloe Vera-Drinking-Gele. LR ist mit 1.100 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

Kontakt
LR Health & Beauty
Almut Kellermeyer
Kruppstraße 55
59227 Ahlen
023827060106
A.Kellermeyer@LRworld.com
http://www.lrworld.com

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Studentenjobs bereits jetzt suchen

Studentenjobs mit einem Mehrwert an Ausbildung und Erfahrung

Studentenjobs bereits jetzt suchen

Zwei Drittel aller Studenten an deutschen Hochschulen gehen nach Expertenschätzungen einer bezahlten Nebentätigkeit nach. Und jetzt im späten Frühjahr ist die beste Zeit, sich nach einem Job für den Sommer umzusehen. Auch die service94 GmbH bietet Studentenjobs an.

Die Bundesagentur für Arbeit kann generell bei der Suche nur wenig helfen: „Die Arbeitgeber melden Gesuche zu Ferienjobs in der Regel nicht bei uns“, sagt Christian Henkes von der Regionalagentur Berlin-Brandenburg. Auch Verbände und Gewerkschaften haben nur in Ausnahmefällen Jobangebote. „Viele Unternehmen schreiben die Stellen gar nicht erst aus“, so der Handelsverband Berlin-Brandenburg (HBB).

Kellnern, Pizza ausliefern oder Waren im Supermarkt sortieren: Das sind klassische Felder für Ferienjobber. Schüler und Studenten, die arbeiten wollen, profitieren davon, dass viele Arbeitnehmer im Urlaub sind. Ersetzen können die Aushilfen aber nur solche Beschäftigte, die einfache Aufgaben wahrnehmen. „Die Betriebe suchen meist nur Jobber für Hilfstätigkeiten“, so der Handelsverband. Für lange Anlernphasen sei die Zeit einfach zu knapp. Nach Angaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind beispielsweise in der Hauptstadt vor allem Cafes, Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien auf der Suche nach Aushilfskräften.

Studentenjobs mit einem Mehrwert an Ausbildung und Erfahrung stellt dagegen die auf Fundraising spezialisierte service94 GmbH auch in diesem Jahr wieder bereit. Das auf Sozialmarketing, Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung von Vereinen spezialisiertes Unternehmen service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel bei Hannover bietet Studenten nicht nur eine gute Verdienstmöglichkeit, sondern auch die Chance, für die Karriere wichtige Bausteine wie Durchsetzungskraft und rhetorische Fähigkeiten zu trainieren. Anpassungsfähigkeit, Durchsetzungskraft und Leistungsbereitschaft werden heute im Berufsleben immer wichtiger. In vielen Studentenjobs geht es jedoch einzig darum, Geld zu verdienen. Beim hauseigenen Studenten-Programm der service94 GmbH werden zusätzlich durch interne Kurzschulungen noch Rhetorik und Durchhaltevermögen trainiert. Das Einsatzgebiet ist in nahezu ganz Deutschland mit Schwerpunkt im Raum Hannover.

Auch ein Gedankenaustausch mit ausländischen Studenten ist zu manchen Zeiten bei der service94 GmbH möglich. In den vergangenen Jahren hatten bereits Studenten aus Mexiko und den baltischen Staaten das Angebot begeistert genutzt. Fundraising, Sozialmarketing, Mitgliederwerbung, Mitgliederverwaltung von Vereinen und Öffentlichkeitsarbeit sind in Zukunft immer wichtiger werdende Branchen. Durch den Kontakt mit der Bevölkerung lernen Mitarbeiter den Umgang mit der Öffentlichkeit und die Fähigkeit zum Dialog.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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NGB-Living Berlin …

Ein studentisches Wohnkonzept auf Expansionskurs

NGB-Living Berlin ...

Einer der größten professionellen WG-Anbieter in Berlin

NGB- Living gilt als einer der größten professionellen Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin. Hier wohnen die Studenten im Rahmen eines „All-Inklusiv-Mietvertrages“, inklusive Nebenkosten, vollständiger Möblierung, Nutzung von Waschmaschine und leistungsstarkem WiFi, sogar Bettwäsche und Handtücher werden gestellt. Die jungen Akademiker können sich so auf das Wesentliche konzentrieren; ihr Studium! Ein Konzept das sich durchsetzt, so Detlef Müller, Marketing- Chef von NGB-Living. Wir zählen bereits jetzt, 2 Jahre nach Gründung zu den führenden professionellen Anbietern von studentischen Wohngemeinschaften in Berlin und haben auch in Zukunft die Weichen für eine starke Expansion gestellt. Es handelt sich um einen extrem großen Markt mit hoher Nachfrage. Da haben viele Anbieter Platz, sagt Detlef Müller. Derzeit verhandelt NGB- Living mit Investoren über die weitere Entwicklung. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum von Studenten ist in jedem Fall ungebrochen. Mit derzeit 180.000 Studenten an ca. 40 Hochschulen zählt die Hauptstadt als die Nr. 1 unter den Studentenstädten in Deutschland.

Professioneller Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin

Firmenkontakt
NGB Verwaltungs- u. Beteiligungsgesellschaft mbH
Detlef Müller
Lietzenburger Str. 22
10789 Berlin
03023630920
d.mueller@ngb-living.de
http://www.ngb-living.de

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NGB-Living
Detlef Müller
Lietzenburger Str. 22
10789 Berlin
03023630920
d.mueller@ngb-living.de
http://www.ngb-living.de

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Uniturm.de im Aufwind: Gründer Dirk Ehrlich und Alexander Reschke bringen das Wissensnetzwerk künftig wieder gemeinsam voran

Überschüsse aus den vergangenen Wirtschaftsjahren werden in das Design und die Systemarchitektur investiert. Uniturm.de bleibt für die Studierenden auch weiterhin kostenlos.

Uniturm.de im Aufwind: Gründer Dirk Ehrlich und Alexander Reschke bringen das Wissensnetzwerk künftig wieder gemeinsam voran

Uniturm.de – das kostenlose Wissensnetzwerk für Studierende

Leipzig, 28. Februar 2017

Um den sich verändernden Ansprüchen der mehr als 300.000 Nutzer und der regelmäßig steigenden Anzahl an Studiengängen, Modulen und Lernunterlagen gerecht zu werden, sind Investitionen im sechsstelligem Bereich geplant. Hierfür kommen die Gründer von Uniturm.de, Dirk Ehrlich und Alexander Reschke, wieder zusammen. Reschke, der 2013 zu einem BigData-Unternehmen wechselte, sammelte als Chief Marketing Officer wertvolle Erfahrungen. Aktuell verwirklicht er wieder eigene Projekte, darunter www.Bewerbungstraining.de, berät aber auch Unternehmen in den Bereichen Online Marketing und Usability.

Die Pharetis GmbH unter der Leitung von Dirk Ehrlich hat sich unterdessen breiter aufgestellt und verschiedene Ratgeber und Vergleichsseiten als „Wissensleuchttürme“ ins Netz gebracht. 2017 umfasst die Pharetis GmbH 10 Festangestellte sowie zahlreiche freie Mitarbeiter und Praktikanten. „Jeder feste Mitarbeiter hat als Praktikant angefangen und bereits hier enormes Engagement und Lernbereitschaft bewiesen. Jeder hat seine Stärken und diese fließen in alle Bereiche und Projekte ein. Für mich sind wir ein „homogenes heterogenes“ Team und mit Alexander Reschke an Bord auch endlich wieder komplett. Mit seinem Know-how und den außerhalb von Pharetis gesammelten Erfahrungen können wir gemeinsam weitere Stufen erklimmen.“, sagt Dirk Ehrlich.

Das Büro des Vollblutunternehmers Reschke liegt bereits neben jenem von Uniturm.de. Für den weiteren Ausbau von www.Uniturm.de benötigt es die operativen Stärken beider Gründer. Der dritte Gründer, Peter Biermann, veräußerte seine Anteile bereits 2016 an Alexander Reschke. Ebenso wurden die Anteile der 2007 eingestiegenen Business Angels im Rahmen eines Management-Buy-Outs von den Gründern zurück erworben. „Der Begriff Angels trifft es. Wir hätten uns keine besseren Investoren vorstellen können. Wir haben immer im Sinne der Firma agiert und dies wurde von den Business Angels um Intershop-Gründer Karsten Schneider anerkannt. Das größte Lob war auch die sehr faire und entgegenkommende Abgabe der Anteile an das Management.“, sagt Dirk Ehrlich. Gesellschafter der Pharetis GmbH bleiben Dirk Ehrlich, Alexander Reschke, Technologiegründerfonds Sachsen Seed GmbH & Co. KG, Campus Venture Beteiligungsgesellschaft mbH und Prof. Dr. Sven Ripsas.

Kontakt Uniturm.de
Dirk Ehrlich
d.ehrlich [ät] uniturm.de
Tel. +49 (0)341-308 474 0
www.uniturm.de

Uniturm.de ist die größte Website für Open Educational Resources (OER) für Studierende der D-A-CH-Region. Erklärtes Ziel ist es, Lern- und Lehrmaterialien frei zur Verfügung zu stellen, um Bildungsbarrieren abzubauen und Wissen digital für jeden nutzbar zu machen. Das Lernnetzwerk verfügt über mehr als 1.000.000 Seiten an Mitschriften, Zusammenfassungen und Übungen für 12.400 Studienfächer und -module.
Bereitgestellt werden die Materialien von den Studierenden selbst. Um den Anreiz für den Wissensaustausch zu erhöhen, wurde ein Punktesystem entwickelt, das alle Studierenden, die ihre Materialien selbstlos zur Verfügung stellen,

Jedes unserer Internetprojekte stellt einen Leuchtturm im Internet dar

Unsere Ratgeber-Seiten sollen bei allgemeinen Entscheidungsprozessen helfen.
Mit Uniturm.de und TutorenClub.de verfolgen wir die Vision, die Studienzeit nachhaltig zu erleichtern und die Lern- und Lehrbedingungen zu optimieren. Über unsere Portale bieten wir Unternehmen einen zielgerichteten flexiblen Zugang zu Studierenden und machen damit ein effektives Hochschulmarketing möglich. Somit gelingt es unseren Service für die Studierenden vollkommen kostenfrei anzubieten.

Kontakt
Pharetis GmbH – Hochschulmarketing
Dirk Ehrlich
Karl-Heine-Str. 99
04229 Leipzig
0341-3084740
info@pharetis.de
http://www.pharetis.de

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Nach Bologna-Reform: Wirtschaft unzufrieden mit Uni-Absolventen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Zufriedenheit mit Ausbildung von Hochschul-Absolventen“

Nach Bologna-Reform: Wirtschaft unzufrieden mit Uni-Absolventen

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung: Zufriedenheit der Unternehmen mit Hochschulabsolventen.

14 Jahre ist die Bologna Reform nun her. Studenten sollten schneller ihren Abschluss in der Tasche haben, um so früh wie möglich der Wirtschaft als Fachkräfte zur Verfügung zu stehen. Das haben sich die Unternehmen gewünscht. Nun macht sich langsam Ernüchterung breit. Laut der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiter-Befragung ist die Zufriedenheit mit der Ausbildung bei 32 Prozent der Befragten gesunken, nur bei zwei Prozent ist sie gestiegen.

Bei der Umfrage ging es konkret um die Uni-Absolventen, die die Unternehmen eingestellt haben und damit kennen. Am häufigsten gaben Personalleiter in großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern an, die Ausbildung der Hochschul-Absolventen habe sich verschlechtert. Dabei ist auffällig: Bei Unternehmen, die am häufigsten Bachelor- oder Masterstudenten beschäftigen, ist die Zufriedenheit häufiger gesunken als bei anderen Abschlüssen wie Diplom oder Staatsexamen. Den Master-Abschluss sehen die Befragten besonders kritisch. Bei Unternehmen, die vorwiegend Master-Absolventen eingestellt haben, sagten 42 Prozent die Zufriedenheit mit dem Leistungsniveau sei gesunken.

Ausbildung an Universitäten zu verschult
Die größten Defizite sehen die Personalleiter bei der Selbstständigkeit, der Problemlösungskompetenz, dem Abstraktionsvermögen sowie der Allgemeinbildung. Zudem schätzen sie die Ausbildung an Universitäten als zu verschult ein. „Die Studienergebnisse zeigen, dass es eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt. Man kann eben nicht auf der einen Seite die Studienzeit verkürzen, aber gleichzeitig Praxiserfahrung voraussetzen. Universitäten und Unternehmen müssen gemeinsam daran arbeiten, Brücken zwischen Theorie und Praxis zu schlagen. Wir bei Randstad haben zum Beispiel sehr gute Erfahrungen mit dem Dualen Studium gemacht, dass sich in theoretische und praktische Phasen gliedert. Ausbildung und erste Erfahrungen im Job gehen hier Hand in Hand“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources Randstad Deutschland.

Zum Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
presse@randstad.de
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DATEV Students online: Praxisorientierte Qualifizierung für Studierende

Kooperation mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) ermöglicht kostenlosen Zugriff auf Software, E-Learnings und E-Books

DATEV Students online: Praxisorientierte Qualifizierung für Studierende

(Mynewsdesk) Nürnberg, 14. Dezember 2016: Eine Plattform – alles drauf: Unter www.datev.de/students erfahren Studierende, die sich für einen Beruf in der Steuerberatung interessieren, umfangreiche Unterstützung. DATEV Students online ermöglicht es den Lernenden, die in Kursen und Seminaren an der jeweiligen Hochschule erarbeiteten Inhalte im Selbststudium zu vertiefen. Der Zugriff auf die Inhalte erfolgt dank der Einbindung in das Deutsche Forschungsnetz direkt über den Hochschulzugang einer kooperierenden Hochschule.
Hoher Nutzwert in allen Phasen des StudiumsDas Angebot unterstützt Studierende zu jedem Zeitpunkt ihrer Ausbildung. Es hält nicht nur Zugang zu 100 Vollversionen von DATEV-Programmen inkl. Musterbestand bereit. Auch können Studierende mit DATEV LEXinform/Info-Datenbank pro etwa im Rahmen von Haus- oder Abschlussarbeiten tagesaktuell und treffsicher recherchieren. Für vertiefende Studien stehen über 170 Titel aus dem DATEV-Verlag online zur Verfügung.

In der offiziellen DATEV-Community treffen Studenten auf Gleichgesinnte beim „DATEV lernen“ ebenso wie auf erfahrene DATEV-Anwender oder gar ihren nächsten Arbeitgeber. Diejenigen, die gezielt ein Kanzleipraktikum suchen, werden in der DATEV-Praktikumsbörse fündig.
Leistungsnachweise dokumentieren erworbenes WissenZahlreiche E-Learnings können mit einem Leistungsnachweis abgeschlossen werden. Diese Leistungsnachweise können in die Bewerbungsmappe aufgenommen werden. Sie werden bei den Studierenden sehr gut angenommen. Alleine in der zweimonatigen Pilotphase konnten bereits 58 Leistungsnachweise vergeben werden. So kann auch einem Steuerberater als potenziellem Arbeitgeber mit Hilfe dieser Leistungsnachweise ein genaueres Bild vom Kenntnisstand des Bewerbers vermittelt werden.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p0hg64

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 881 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2015) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen Platz 4 im Ranking der deutschen Softwarehäuser (Quelle: Statista). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Digitale Qualifikationen: Europäische IT-Mittelstandsallianz verspricht Ausbildung von 5.000 IT Fachkräften bis 2019

Digitale Qualifikationen: Europäische IT-Mittelstandsallianz verspricht Ausbildung von 5.000 IT Fachkräften bis 2019

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün mit EU Kommissar Günther Oettinger

Aachen/Brüssel 02. Dezember 2016 – Gestern startete die European DIGITAL SME Alliance mit #DigitalSME4skills eine neue ambitionierte Initiative zur Förderung digitaler Qualifikationen. Die europäische IT-Mittelstandsallianz sagt darin zu, dass kleine und mittelständische IT-Unternehmen 5.000 IT-Fachkräfte bis zum Jahr 2019 ausbilden werden.

Dr. Oliver Grün, Präsident der DIGITAL SME und des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) präsentierte diese Zusage gestern in Brüssel, in Gegenwart der EU-Kommissare Günther Oettinger und Andrus Ansip sowie dem stellvertretenden Ministerpräsidenten von Belgien, Alexander De Croo. Anlass ist der Start der Digital Skills and Jobs Coalition, einer Partnerschaft der Europäischen Kommission, die den Mangel digitaler Qualifikationen in Europa beheben soll.

Digitale KMU, die sich der Kampagne #DigitalSME4skills anschließen, werden die IT-Fachkräfte durch Praxis-fokussierte Programme, wie der klassischen Ausbildung oder Praktika, ausbilden. Zielgruppe dieser Kampagne sind hauptsächlich Schüler, Studenten und Berufsanfänger. Sie richtet sich aber auch an am Arbeitsmarkt benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Arbeitslose, ältere Menschen sowie Menschen mit Behinderung. In den nächsten 2 Jahren möchte die Initiative so 5.000 IT-Fachkräfte schulen.

„In Europa gibt es tausende digitale KMU, welche die wahre Triebfeder unserer digitalen Wirtschaft sind. Sie spielen eine Schlüsselrolle in der digitalen Transformation der Europäischen Industrie. Wir glauben, dass Qualifikationen nicht nur für die IT-Branche, sondern für die Zukunft aller IT-nutzenden Branchen entscheidend sind. Digitale KMU wollen zur Vermehrung und Verbesserung von IT-Fachkräften beitragen“, erklärte Grün.

Der BITMi wird auf nationaler Ebene für die Umsetzung der Zusage arbeiten und die Initiative #DigitalSME4skills vorantreiben.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Unser Sponsoring – Young Leadership im Cockpit trainieren

für Oberstufe und Studierende

Unser Sponsoring - Young Leadership im Cockpit trainieren

Leadership in Perfektion – der Trainingsraum Cockpit

Ein professioneller A320-Simulator, integriert in unser eigens dafür gebautes Seminarzentrum im Herzen Hamburgs, bietet den praxisnahen Raum zum Training nach der Methode des Crew-Resource-Managements (CRM) der Verkehrsluftfahrt.
Das CRM bildet den Schlüssel zum durchschlagenden Erfolg der Luftfahrt in den letzten 30 Jahren. Es gilt als das weltweit fehlerärmste und erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell.
Unser Training wird ständig unter Beteiligung von EASA zertifizierten Human-Factor und CRM Trainingsexperten führender Airlines sowie Trainingsentwicklern der ESA mit uns zusammen weiterentwickelt.

Wir trainieren Führungskräfte der Wirtschaft aller Branchen und leitende Klinikärzte mit einer für „nicht-Piloten“ speziell entwickelten Methodik.
Das CRM findet immer mehr Anklang in Mittelstandsbetrieben, Konzernen, Banken und Kliniken, weil es durch die sehr realitätsnahen Trainingskomponenten im Cockpit äußerst nachhaltig wirkt.
Im Rahmen der Seminare treffen wir auf zunehmend junge Führungskräfte mit wenig Berufserfahrung aber einer steilen Karriere, bedingt durch ihre hohe fachliche Qualifikation und immer knapper werdenden personellen Ressourcen.
In einer Führungsposition werden jedoch mehrheitlich soziale Kompetenzen gefordert.
Sowohl die leitenden Personalverantwortlichen als auch die Human Resource (HR) Abteilungen für Führungskräfte- und Personalentwicklung bestätigen uns, dass genau diese Qualitäten oft gar nicht oder nur nach alten, hierarchischen Mustern vorhanden sind. Es liegt nach deren Einschätzung an unserem Ausbildungs- und Hochschulsystem.

Aus dieser Anregung ist bei uns der Gedanke entstanden, bereits Studenten und Abiturienten, die wahrscheinlich in größerer Anzahl in Führungsaufgaben hineinwachsen, ein solches Training zu ermöglichen.
Die Komponenten des CRM sind:

Kommunikation, Führen in einer positiven Hierarchie, Entscheidungsfindung unter Druck nach FOR-DEC, Stressvermeidung und Management sowie Fehlermanagement.

Um diese Trainingsmethode auch für Studierende und Abiturienten ohne Berufs- und wesentliche Führungserfahrung wertvoll zu gestalten, haben wir den Ablauf des Trainings dahingehend angepasst.
Es besteht aus 4 Einheiten a 5 Stunden für max. 5 Teilnehmer pro Gruppe.
Die Teilnehmer/innen werden dort in die Aufgaben einer Cockpitbesatzung eingewiesen und mit den Inhalten des CRM trainiert. Sie erhalten dadurch wertvolle Leadership- Voraussetzungen und Kenntnisse für Ihre spätere berufliche Karriere.

Der Verkaufswert eines solchen 20-stündigen Kurses beträgt bei uns normalerweise 2.490 EUR inkl. Mehrwertsteuer/Teilnehmer.
Durch Verzicht auf jeglichen Ertrag, einen Teil der Simulator- und Raumkosten sowie das Honorar für den Trainer können wir das in diesem Fall erheblich sponsern.

Pro Teilnehmer kostet das gesponserte Training 449 EUR inkl. Mehrwertsteuer.

Interessenten führen wir in einer Liste und legen dann jeweils einen Kurszyklus bei ausreichender Anzahl von Interessenten terminlich fest.

Es können auch geschlossene Kurse Hochschul-, oder Schulintern durchgeführt werden.
Die Konditionen fragen Sie bitte an.

Der Kursort ist Hamburg, im ADAC-Haus in 20097 Hamburg.

Der Kurszyklus ist wöchentlich.
Der Wochentag im Zyklus ist immer gleich.

Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre.
In Ausnahmen können wir 17-jährige Teilnehmer/innen nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten genehmigen.

Teilnahmevoraussetzung:
Schüler/in der gymnasialen Oberstufe oder Hochschul-Student/in (jeweils mit Nachweis)
Bei Interesse und Fragen wenden Sie bitte gerne an Herrn Thomas Fengler, E-Mail tf@imcockpit.de

Dieses Angebot ist freibleibend und die Frequenz der Kurse richtet sich nach unseren dafür verfügbaren Kapazitäten.
Wir berücksichtigen die Interessenten nach Datum der Aufnahme in die Interessentenliste.

Führen – Kommunizieren – Entscheiden.
Seminare und Coaching im Cockpit eines original Airbus-A320-Simulators in Hamburg

Das Crew-Resource-Management (CRM)
im Verkehrsflugzeug ist das erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell der Welt

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„Wichtige Versicherungen für Studenten“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für Erstsemester

"Wichtige Versicherungen für Studenten" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Damit der Karrierestart kein Fehlstart wird: Versicherungen für Studenten
Quelle: ERGO Group

Im Oktober startet an den deutschen Universitäten das neue Semester. Insgesamt streben über 2,5 Millionen Hochschüler nach einem akademischen Abschluss – mehr als jemals zuvor. Für die Erstsemester beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt, der auch neue Verantwortlichkeiten mit sich bringt. So müssen sich viele Studenten zum ersten Mal selbst um ihre Versicherungen kümmern. Die Experten von ERGO geben zum Start des Wintersemesters hilfreiche Tipps, damit der Karrierestart für Studenten kein Fehlstart wird.

Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit

Mit dem Beginn des Studiums sind meist Hoffnungen auf eine erfolgreiche berufliche Karriere und auf ein attraktives Einkommen verbunden. Viele davon erfüllen sich auch. Aber was, wenn ein Unfall mit gravierenden Folgeschäden oder eine langwierige Krankheit Studenten aus der Bahn wirft? So führen zum Beispiel die heutigen hohen Belastungen der Studierenden zu immer mehr psychischen Erkrankungen. Außerdem sind junge Menschen zwar in der Regel gesünder, aber auch risikobereiter, beispielsweise bei der Freizeitgestaltung, auch das kann Folgen haben. Die staatliche Unterstützung nimmt darauf allerdings keine Rücksicht: „Studenten erhalten in der Regel keine Unterstützung in Form einer staatlichen Erwerbsminderungsrente“, weiß Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin der ERGO Lebensversicherung. „Anders sieht es bei privater Absicherung aus. Diese schützt ab Beginn und sichert finanziell mit einer monatlichen Rente ab. Entscheidend ist eine mindestens fünfzigprozentige gesundheitliche Einschränkung für mehr als sechs Monate, bezogen auf den zuletzt ausgeübten Beruf, der in diesem Falle das Studium ist.“ Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet aber nicht nur Schutz während des Studiums, sie gilt auch darüber hinaus, wenn der Student ins Berufsleben startet. Denn der Schutz orientiert sich immer am aktuell ausgeübten Beruf.
Je früher Studenten sich für diesen wichtigen Schutz entscheiden, desto besser. Denn gerade für junge Menschen hat Berufsunfähigkeit besonders gravierende Auswirkungen, weil finanzielle Reserven fehlen. Zudem ist die Absicherung in jungen Jahren meist günstiger. So sind bei jungen Menschen meist noch keine Vorerkrankungen vorhanden, Risikoausschlüsse oder höhere Beiträge können so vermieden werden. Und auch das niedrige Eintrittsalter wirkt sich positiv auf die Beitragshöhe aus.
Ein Punkt, auf den Studenten beim Abschluss einer Versicherung unbedingt achten sollten, ist der „Verzicht auf abstrakte Verweisung“. Der Versicherer verzichtet damit auch bei Studenten darauf, bei Berufsunfähigkeit zu prüfen, ob eine andere Tätigkeit ausgeübt werden könnte. Übrigens: Wer auf dem zweiten Bildungsweg studiert, der sollte seine schon bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung während der Studienzeit weiterführen, denn sie bietet auch hier Schutz.

Die erste eigene Studenten-Bude: Schutz durch eine Hausratversicherung

Die erste eigene Wohnung ist für Studenten ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Zum Erwachsenwerden gehört aber auch die nötige Absicherung. Selbst ein bescheidener Hausrat mit Möbeln vom Flohmarkt ist für den Eigentümer wertvoll. Das wird vor allem spürbar, wenn Ersatz nötig ist. Etwa, weil ein Brand oder ein Wasserschaden wegen defekter Rohrleitungen die komplette Einrichtung zerstört hat. Eine Hausratversicherung sorgt dann dafür, dass das Geld für die nötigen Neuanschaffungen vorhanden ist. „Ob ein eigener Versicherungsschutz notwendig ist, hängt von der Wohnsituation des Studenten und der Versicherungspolice der Eltern ab“, erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. So sind Studenten, die das elterliche Zuhause nur für ein mehrmonatiges Praktikum oder ein Semester an einem anderen Studienort verlassen, meist bei ihren Eltern mit versichert. Wer hingegen komplett von zuhause ausgezogen ist und mit der Immatrikulation einen eigenen Hausstand gründet, sollte sich in jedem Fall um einen eigenen Versicherungsschutz kümmern. Bei ERGO zum Beispiel ist der Hausrat der Kinder, unabhängig von deren Wohnort, mit bis zu 30 Prozent der Versicherungssumme des elterlichen Vertrages mitversichert. Dieser Schutz gilt bis zur Heirat oder dem erstmaligen Eintritt in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Wichtig zu wissen: Viele Tarife passen ins Studentenbudget. Wer in einer Wohngemeinschaft lebt, kann sich die Beiträge sogar mit den Mitbewohnern teilen.

Missgeschicke abfedern: Private Haftpflichtversicherung

Missgeschicke können jedem passieren: Beim Bohren in der neuen Studenten-Bude ist eine Wasserleitung im Weg oder nach einer WG-Party bleibt der Kochtopf auf der angeschalteten Herdplatte stehen. Sach-, aber auch Personenschäden, wenn zum Beispiel bei einem Fahrradunfall auf dem Weg zur Bibliothek, eine andere Person verletzt wird, können schnell in die Hunderttausende gehen. Wer jemandem einen Schaden zufügt, haftet dafür unbegrenzt. Schon deshalb sollte eine private Haftpflichtversicherung in keinem Haushalt fehlen. „Bei ERGO sind volljährige Kinder bis zum Abschluss der Berufsausbildung über die private Haftpflichtversicherung der Eltern unabhängig vom Wohnort mitversichert – somit auch im Studium“, erläutert Rolf Mertens. Sein Tipp: „Unverheiratete Studenten sollten bei ihren Eltern sicherstellen, dass sie haftpflichtversichert sind. Wer hingegen verheiratet ist oder bereits berufstätig war, muss das private Haftungsrisiko selbst absichern.“
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Zum Semesterstart ist die Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer als im Vorjahr

In 52 der untersuchten 91 Städte erhöht sich der Anspannungs-Index des studentischen Wohnungsmarktes / Verbreitet deutliche Verschärfung / Teuerste WG´s in München und Frankfurt

Zum Semesterstart ist die Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Berlin, Stuttgart – Die meisten Studierenden, die sich zum Start des neuen Semesters auf Wohnungssuche begeben, bekommen bei der Suche nach der passenden Unterkunft deutlich mehr Probleme als im Vorjahr. Denn im Vergleich zum Herbst 2015 hat sich die Wohnsituation für Studierende in 52 von 91 Hochschulstandorten verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) in Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de durchgeführten Untersuchung aller Universitätsstädte mit mehr als 5000 Studierenden. Ermittelt wird für alle Städte ein Anspannungs-Index für den studentischen Wohnungsmarkt. Dieser kann maximal 100 Punkte betragen. „Mit diesem vierten Scoring in Folge konnte auch die Langfristigkeit des Trends belegt werden“, sagt Dr. Stefan Brauckmann, Direktor des Moses Mendelssohn Instituts: „Seit 2013 stieg der Anspannungs-Index deutschlandweit kontinuierlich an, deutlich überdurchschnittlich dabei in großen Metropolen und in international anerkannten Universitätsstädten.“ Detailliert untersucht wurden für die Analyse wie in den Jahren zuvor jeweils 23 Faktoren von den WG-Preisen über das Immobilien-Angebot, die Entwicklung der Studierenden- und Erstsemester-Zahlen, die Altersstruktur der Bewohner bis hin zur Attraktivität von Universität und Stadt für in- bzw. ausländische Studierende. In Auftrag gegeben wurde die Analyse vom Immobilienentwickler GBI AG.

Am schwierigsten ist die Suche nach der passenden Wohnung laut dem Scoring des MMI in München (79 Punkte) vor Frankfurt am Main (77,5 Punkte). Allerdings sind die Bewertungs-Unterschiede in der Gruppe der begehrtesten Hochschulstädte unverkennbar kleiner geworden als in der Vergangenheit. Betrug der Unterschied zwischen München und den nachfolgenden Scoring-Städten in 2014 noch mehr als 10 Anspannungs-Punkte und vergangenes Jahr noch mehr als 5 Punkte, liegen die Scoring-Werte inzwischen enger beieinander. Neben Frankfurt haben noch Köln (76 Punkte), Hamburg (74 Punkte) und Stuttgart (73 Punkte) nur einen knappgeringeren Anspannungsfaktor als die bayerische Landeshauptstadt. In allen vier Städten hat sich die Wohnsituation für die jungen Menschen im Vergleich zum Vorjahr also unübersehbar verschlechtert. Dr. Brauckmann: „Während München in Sachen des schwierigen Wohnungsmarktes für Studierende lange Zeit eine absolute Sonderstellung hatte, machen diese jetzt auch in anderen Städten fast ähnliche Erfahrungen.“

Ebenfalls in Freiburg (59,5 auf 65,5), Darmstadt (59,5 auf 65,5), Konstanz (54 auf 60) oder Düsseldorf (51 auf 56) hat sich die Lage binnen Jahresfrist noch einmal stark verschärft. „In vielen klassischen Universitätsstädten macht sich jetzt die wachsende Zahl von Studierenden bemerkbar, die aus anderen Teilen Deutschlands oder aus anderen Ländern an die begehrten Hochschulen streben und deshalb keine Möglichkeit mehr haben, bei Eltern oder Verwandten zu wohnen“, erläutert Dr. Stefan Brauckmann: „Und hier gibt es wenig passende Immobilienangebote, auf die ausgewichen werden kann“.

Laut dem Scoring des MMI wurde es im Vergleich zum Vorjahr nur in sieben der 91 Städte etwas einfacher, eine Bleibe zu finden: in Bielefeld, Hannover, Kaiserslautern, Kassel, Münster, Osnabrück und Würzburg. Dort ist der Rückgang der Indizes aber vergleichsweise gering, so dass sich Veränderungen voraussichtlich nur langsam bemerkbar machen.

Durch die verschärfte Situation werden vor allem die Budgets der Studenten höher belastet, wie die Zahlen des MMI-Kooperationspartners WG-Gesucht.de zeigen. Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft, der verbreitetsten Wohnform der Studierenden, kostet zum Semesterstart durchschnittlich 349 Euro. Im vergangenen Jahr waren es noch 330 Euro. „Die Unterschiede unter den 91 Städten sind dabei unverkennbar“, gibt Annegret Mülbaier von WG-Gesucht.de zu bedenken: „Die höchsten Preise werden in München verlangt, mit durchschnittlich 560 Euro pro Zimmer.“ Und die Tendenz ist in Städten mit angespanntem studentischem Wohnungsmarkt weiter deutlich steigend. Beispielsweise erhöhten sich die WG-Preise in den zehn im Scoring vorne platzierten Städten in den vergangenen drei Jahren im Schnitt um insgesamt knapp 14 Prozent auf 436 Euro, trotz des bereits hohen Niveaus. Während hier das WG-Zimmer oft nur mit Extra-Einnahmen wie Eltern-Zuschüssen oder Jobs zu finanzieren ist, liegt in den Städten am unteren Ende des Scorings (maximal 25 Punkte) der Preis bei durchschnittlich nur 262 Euro. Und Preiserhöhungen sind in diesem Segment kaum zu befürchten. Denn in diesen 19 Städten blieben die WG-Preise seit 2013 bei einem Plus von nicht einmal zwei Prozent quasi konstant: „Die Schere zwischen den einzelnen Hochschulstandorten geht bei den Preisen für Unterkünfte immer weiter auseinander“, konstatiert Mülbaier. Die unterschiedliche Entwicklung ist auch bei den Studierendenzahlen erkennbar. „In den zehn vorderen Scoring-Städten steigen die Studierendenzahlen weiter, während im Gesamt-Schnitt sogar ein leichter Rückgang zu beobachten ist“, ergänzt MMI-Direktor Dr. Stefan Brauckmann.

Eindeutig sind die Präferenzen nicht nur bezogen auf die Wahl des Hochschul-Standorts, sondern auch bei der Entscheidung für konkrete Wohnlagen innerhalb der Stadt. „Studierende haben genaue Vorstellungen von ihrem Lebensumfeld“, berichtet Dr. Brauckmann. Trotz eines begrenzten Budgets ziehen sie nicht automatisch in günstige Quartiere. Für eine entsprechende Lage mit gutem Angebot an Kneipen, Kultur und anderen passenden Freizeit-Angeboten sind sie bereit, bei Ausstattungsmerkmalen oder Größe der Wohnung Kompromisse einzugehen. Dr. Brauckmann: „Schon wenige hundert Meter Lage-Unterschied lassen die Studierenden zu anderen Entscheidungen kommen.“

Gesamt-Scoring für 91 Hochschul- und Universitätsstädte mit mehr als 5.000 Studierenden:
(theoretische Höchstpunktzahl 100 Punkte; kreisfreie Städte und Kreise als Bewertungszonen)Scoring-Rang (Rang im Vorjahr) Stadt (Punkte Vorjahr) Veränderung

1. (1.) München 79 (79) +/- 0
2. (2.) Frankfurt am Main 77,5 (73,5) + 4
3. (5.) Köln 76 (67) + 9
4. (3.) Hamburg 74 (70) + 4
5. (4.) Stuttgart 73 (69) + 4
6. (9.) Freiburg im Breisgau 65,5 (59,5) + 6
7. (10.) Darmstadt 65,5 (59,5) + 6
8. (6.) Berlin 64 (63) + 1
9. (7.) Tübingen 62,5 (60,5) + 2
10. (12.) Konstanz 60 (54) + 6
11. (8.) Heidelberg 60 (60) +/- 0
12. (13.) Mainz 57,5 (54) + 3,5
13. (11.) Aachen (Städteregion) 57 (56) + 1
14. (15.) Bonn 56,5 (53,5) + 3
15. (16.) Düsseldorf 56 (51) + 5
16. (17.) Karlsruhe 54,5 (50,5) + 4
17. (14.) Münster 52 (54) – 2
18. (20.) Mannheim 51 (47) + 4
19. (18.) Ulm 50,5 (50,5) +/- 0
20. (23.) Regensburg 49,5 (45,5) + 4
21. (21.) Bremen 48 (46) + 2
22. (24.) Erlangen 47,5 (44,5) + 3
23. (19.) Ingolstadt 47 (47) +/- 0
24. (22.) Wiesbaden 46,5 (45,5) + 1
25. (25.) Gießen 46 (44) + 2
26. (29.) Kiel 45 (41) + 4
27. (26.) Augsburg 44 (42,5) + 1,5
28. (32.) Heilbronn 43,5 (38,5) + 5
29. (27.) Marburg-Biedenkopf 43,5 (42,5) + 1
30. (30.) Ludwigsburg 42,5 (39,5) + 3
31. (31.) Ravensburg 41,5 (38,5) + 3
32. – Vechta 41,5 (o. B. *) —
33. (40.) Nürnberg 41 (36) + 5
34. (33.) Oldenburg 40,5 (37,5) + 3
35. (42.) Lüneburg 40 (35) + 5
36. (28.) Hannover 40 (42) – 2
37. (34.) Braunschweig 38,5 (37,5) + 1
38. (36.) Landau in der Pfalz 38 (37) + 1
39. (37.) Paderborn 38 (37) + 1
40. (35.) Rosenheim 37 (37) +/- 0
41. (41.) Trier 37 (35) + 2
42. (46.) Bamberg 37 (34) + 3
43. (57.) Esslingen 36,5 (28,5) + 8
44. (43.) Reutlingen 36,5 (34,5) + 2
45. (45.) Potsdam 36 (34) + 2
46. – Landshut 36 (o. B. *) —
47. (38.) Würzburg 35,5 (36,5) -1
48. (53.) Göttingen 35 (30,5) + 4,5
49. (48.) Passau 34,5 (33,5) + 1
50. (44.) Rhein-Sieg-Kreis 34,5 (34) + 0,5
51. (52.) Essen (mit Univ. Duisburg-Essen) 34,5 (31,5) + 3
52. (47.) Bochum 34 (34) +/- 0
53. (39.) Osnabrück 33,5 (36,5) – 3
54. (59.) Kempten (Allgäu) 33 (28) + 5
55. (54.) Bayreuth 33 (30) + 3
56. (50.) Pforzheim 32 (32) +/- 0
57. (56.) Flensburg 32 (29) + 3
58. (68.) Ostalbkreis 31 (23) + 8
59. (58.) Koblenz 31 (28) + 3
60. (64.) Dresden 31 (27) + 4
61. (49.) Bielefeld 30,5 (32,5) – 2
62. (55.) Jena 30 (30) +/- 0
63. (63.) Lübeck 29,5 (27,5) + 2
64. (51.) Kassel 29 (32) – 3
65. (60.) Dortmund 28 (28) +/- 0
66. – Wetteraukreis 28 (o. B. *) —
67. – Deggendorf 27,5 (o. B. *) —
68. (66.) Fulda 26,5 (24,5) + 2
69. (67.) Leipzig 26 (24,5) + 1,5
70. (69.) Siegen-Wittgenstein 25,5 (21,5) + 4
71. (61.) Kaiserslautern 25,5 (28) – 2,5
72. (65.) Saarbrücken (Regionalverband) 25 (24,5) + 0,5

* o. B.: ohne Bewertung beim Scoring des Vorjahres, da Zahl der Studierenden noch unter 5000;
Scoring ohne Verwaltungshochschulen und Fernuniversitäten.

Auflistung aller Städte und Kreise mit wenig angespanntem Wohnungsmarkt
(in alphabetischer Reihenfolge):
Chemnitz, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gelsenkirchen, Halle (Saale), Hildesheim, Ilm-Kreis (Ilmenau), Krefeld, Kreis Lippe (Detmold, Lemgo), Magdeburg, Mittelsachsen (Freiberg, Mittweida), Mönchengladbach, Nordwestmecklenburg (Wismar), Rostock, Schwarzwald-Baar-Kreis (Furtwangen, Villingen-Schwenningen), Vorpommern-Greifswald, Wolfenbüttel, Wuppertal

Erläuterung der Punkte-Stände:
– Diese Hochschul- und Universitätsstädte in der letzten Gruppe haben Anspannungswerte von unter 25 Punkten. In der aktuellen Studie sind es 19. Das Mietniveau liegt zudem unter 262 Euro für ein WG-Zimmer. „In diesen Städten müssen sich die Studierenden wenig Sorgen über die Wohnsituation machen“, erläutert Dr. Stefan Brauckmann, Direktor des Moses Mendelssohn Instituts: „Zwar ist nicht garantiert, dass jeder Studierende sofort seine Traum-Wohnung am gewünschten Standort findet, doch bezogen auf den nationalen Vergleich, ist die Anspannungslage wenig problematisch.“ Eine ausdifferenzierte Platzierung dieser Städte gibt es in diesem Segment nicht.

– Ergab die Studie Anspannungs-Werte zwischen 25 bis unter 35 Punkten – das war 24 Mal der Fall – , ist es für Studierende zwar nicht einfach, passende Unterkünfte zu finden, vor allem bei innerstädtischen Nachfrage-Schwerpunkten und zu Beginn eines Semesters. Bei einer Berücksichtigung des stadtweiten Angebots ist die Lage aber noch nicht akut problematisch.

– Im Bereich von 35 bis 50 Punkten – im Ranking fallen darunter 29 Universitätsstädte – muss die Situation auf dem Wohnungsmarkt für Studierende aufgrund einiger riskanter Faktoren genau im Auge behalten werden.Kurzfristig mögliche Entwicklungen können dafür sorgen, dass der Anspannungsfaktor schnell in den kritischen Bereich steigt.

– Sofort besonders kritisch ist die Lage laut MMI-Direktor Dr. Stefan Brauckmann bei den 19 Städten, die eine Anspannungs-Punktzahl von mehr als 50 erreichen. „Da sind zusätzliche Angebote auf dem Wohnungsmarkt in spürbarem Umfang dringend notwendig, um die Situation zu entschärfen“, so Analyst Dr. Brauckmann. „Je weiter vorne die Städte im Scoring platziert sind, desto größer ist der Handlungsbedarf. Es geht darum, Wohnraum im Budget der Zielgruppe zu schaffen, ohne dabei die Aspekte Lage und Ausstattung aus den Augen zu verlieren.“

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=== Wohnungssuche für Studenten zum Semesterstart deutlich schwieriger (Bild) ===

Moses Mendelssohn Institut und WG-Gesucht.de erstellen Scoring aller 91 Hochschulstädte mit mindestens 5000 Studierenden

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=== Über WG-Gesucht.de: ===

WG-Gesucht.de ist das europaweit größte Portal zur Vermittlung von WG-Zimmern und provisionsfreien Mietwohnungen. Jedes Jahr stehen über 3 Millionen Anzeigen in mehr als 25 Ländern zum Abruf bereit. Mehr als 73 Millionen Besucher (unabhängig von IVW geprüft) besuchen das Portal jährlich. Als Pionier der Sharing Economy hat WG-Gesucht.de das Anbieten und Finden von WG-Zimmern und Wohnungen über das Internet einfach und populär gemacht und so den Markt geprägt.
http://www.wg-gesucht.de

=== Über das Moses Mendelssohn Institut: ===

Das Moses Mendelssohn Institut (MMI) ist 2016 als GmbH gegründet worden. Alleinige Gesellschafterin ist die Moses Mendelssohn Stiftung. Der Hauptsitz befindet sich in Berlin mit Zweigstelle in Hamburg. Gegenstand des Unternehmens ist die Erstellung und Publikation von Gutachten sowie Studien zur Förderung wissenschaftlicher und kultureller Zwecke; hierbei insbesondere in den Forschungsgebieten der Stadt- und Regionalentwicklung, der Baugeschichte und des Denkmalschutzes, der Tourismus- und Verkehrswissenschaften sowie zur Analyse des gesellschaftlichen Wandels. Zu finden im Internet unter: http://www.moses-mendelssohn-institut.de

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Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

– In heiklen Situationen professionell handeln – foodjobs.de gibt Antworten auf arbeitsrechtliche Fragestellungen in der Lebensmittelbranche
– foodjobs.de gewinnt Rechtsanwalt Thomas Schulz als Experten aus der Lebensmittelindustrie

Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

Neue Rubrik Arbeitsrecht – foodjobs.de

Wie verhalte ich mich kompetent und professionell im Job? Nicht jeder kennt sich im Arbeitsrecht aus. „Wie viele Urlaubstage stehen mir zu?“ oder „Wer bezahlt die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch?“ oder „Gekündigt – was nun?“ sind die ersten Themen auf die foodjobs.de in der neuen Rubrik „Arbeitsrecht“ Antworten gibt.

Mit der Erweiterung um den Ratgeber auf der Webseite bietet foodjobs.de insbesondere Studenten und Absolventen, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten, eine weitere Hilfestellung, um den Berufsstart zu erleichtern und heikle Situation im ersten Job bestmöglich zu meistern. Aber auch Young Professionals sowie Fach- und Führungskräfte der Lebensmittelwirtschaft kommen nicht zu kurz und erhalten vielfältige Anregungen für ein professionelles Verhalten.

„Als Karrierebegleiter schafft foodjobs.de damit noch mehr Transparenz und gibt schnell Antworten auf die üblichen Fragen der Bewerber und Arbeitnehmer.“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin der Online-Jobbörse foodjobs.de, den inhaltlichen Ansatz der neuen Rubrik Arbeitsrecht. „Wir freuen uns sehr, in
Rechtsanwalt Thomas Schulz einen kompetenten Experten im Team zu haben, der bei allen Fragestellungen speziell die Lebensmittelbranche vor Augen hat. Damit bekommen unsere User wertvolle branchenspezifische Tipps.“

Thomas Schulz bringt zu seiner fachlichen Kompetenz als Rechtsanwalt seine Erfahrung als Personalverantwortlicher in Unternehmen der Lebensmittelindustrie aus der Praxis ein und weiß so, worauf es ankommt. „Gerne beantworte ich die arbeitsrechtlichen Fragen vor meinem besonderen Erfahrungshintergrund in der Foodindustrie mit einem Rundum-Blick, der sowohl die Arbeitgeber, wie auch die Arbeitnehmerperspektive versteht. Das ist unser Ziel fur die neue Rubrik Arbeitsrecht auf foodjobs.de“, beschreibt Rechtsanwalt Thomas Schulz sein Engagement.

Der Ratgeber wird kontinuierlich um weitere Tipps rund um das Thema Arbeitsrecht erweitert. foodjobs.de freut sich auf Fragen von Seiten der User an info@foodjobs.de.

Die Rubrik „Arbeitsrecht“ im Hauptmenü unter Ratgeber: www.foodjobs.de/Arbeitsrecht-Ratgeber-der-Lebensmittelbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
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Ein neues Studentenwohnheim in Essen mit 135 Plätzen baut die GBI AG auf einem von ALDI Nord erworbenen Grundstück

Fertigstellung des SMARTments student im Ostviertel bis 2018 / ALDI NORD begrüßt Nutzung der Fläche / Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen / Preiswerte 190 Euro Kaltmiete

Ein neues Studentenwohnheim in Essen mit 135 Plätzen baut die GBI AG auf einem von ALDI Nord erworbenen Grundstück

(Mynewsdesk) 135 neue Apartments für Studierende werden in der Natorpstraße im Essener Ostviertel gebaut. Dort errichtet der Projektentwickler GBI AG einen fünfgeschossigen Neubau (inklusive des zurückgesetzten Staffelgeschosses) seiner Produktlinie SMARTments student, der 2018 bezugsfertig sein soll. Für die Studierenden ist der Standort des neuen Wohnheims in Nachbarschaft zur dortigen ALDI-Filiale ideal: Viele Universitätseinrichtungen sind gut erreichbar, der Campus Essen nicht einmal zwei Kilometer, die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sogar nur einige hundert Meter entfernt. „Hier können die Studenten gut das Angenehme mit dem Notwendigen verbinden, denn die Nähe zu den Treffpunkten der jungen Leute sowie gute Verkehrsanbindungen sind erfahrungsgemäß genauso wichtig wie schnell erreichbare Seminare oder Vorlesungen“, erläutert Gerrit M. Ernst, Vorstand der GBI AG.

In Essen gibt es aktuell einen großen Bedarf an Unterkünften für Studierende. Deren Zahl in der Stadt hat sich in den vergangenen zehn Jahren um fast 6000 auf rund 25.000 erhöht. Mehrere tausend junge Leute starten dort inzwischen jährlich ihre Ausbildung an Hochschul-Einrichtungen, und suchen zu einem großen Teil nach Unterkünften. Insgesamt investiert werden in den Bau in der Natorpstraße mehr als 10 Millionen Euro, ein großer Teil der Summe soll in Form eines Förderdarlehens des Landes Nordrhein-Westfalen gewährt werden. „Dadurch sind wir in der Lage, langfristig preiswerte Mieten anzubieten“, freut sich Gerrit M. Ernst. Die Studenten werden ab 2018 monatlich rund 190 Euro Miete für ein voll möbliertes Apartment zahlen, plus Nebenkosten. „Das Projekt in Essen wird im Rahmen der SMARTments student-Produktlinie der Auftakt weiterer Projektentwicklungen des Segments geförderter Studentenwohnheime sein“, erläutert Vorstand Ernst: „Es gibt nicht nur in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Städte, in denen wir ebenfalls Möglichkeiten sehen, den Mangel an Unterkünften für Studierende mit diesem Konzept und der Kombination mit einer öffentlichen Förderung zulindern.“

Der Anteil der Studenten, die in Essen in geförderten Wohnheimen wohnen, liegt mit 6,6 Prozent unter dem NRW-Durchschnitt (8,9 Prozent). Zudem hat sich die Essener Wohnheim-Quote seit 2005 (9,1 Prozent) deutlich reduziert, weil das Angebot nicht mit den gestiegenen Studierendenzahlen mithalten konnte. Auch auf dem freien Wohnungsmarkt ist aktuell passender Ersatz nur schwer zu finden. Obwohl der Anteil der Single-Haushalte in Essen 49 Prozent beträgt, liegt die Zahl der Unterkünfte mit ein oder zwei Zimmern lediglich bei 17 Prozent. „Und dieses Missverhältnis verschärft sich durch die erteilten Baugenehmi-gungen weiter“, erläutert GBI-Vorstand Ernst: „Im Fünf-Jahres-Zeitraum seit 2010 lag hier der Anteil der neu geplanten kleinen Wohnungen sogar nur bei 14 Prozent. Wir freuen uns, da jetzt ein dringend benötigtes Angebot machen zu können.“

Verkäufer des Grundstücks in der Natorpstraße ist ALDI Nord. „Als klar war, dass wir das Grundstück nicht für eigene Zwecke benötigen, haben wir mehrere Optionen geprüft“, er-läutert Peter Janda, Leiter Immobilien und Expansion bei ALDI Nord: „Der Möglichkeit, mit dem Verkauf an die GBI den Bau geförderter Unterkünfte für Studenten zu ermöglichen, haben wir von Beginn an viel Sympathie entgegen gebracht. Gerade die jungen Leute ha-ben es aktuell sehr schwer, günstigen und passenden Wohnraum zu finden.“

Betreiber des SMARTments student ist die FDS gemeinnützige Stiftung. Diese wurde 1971 als ´Fördererkreis deutscher Studenten gegründet. „Unser gemeinnütziger Stiftungszweck ist, den jungen Leuten beim Wohnen zu helfen. Dabei haben wir jahrzehntelange Erfahrung. Und unsere Motivation deckt sich beispielsweise genau mit der Begründung des Landes NRW für die Förderung. Deshalb ist die FDS auch ein idealer Partner für den Betrieb geförderter Wohnheime“, erläutert Geschäftsführer Michael Blind.

Angeboten werden in Essen ausschließlich Einzelapartments, mindestens 20 Quadratmeter groß, voll möbliert und mit Internetanschluss. „Und stets inklusive Bad und Kochzeile – die heutzutage präferierte Wohnform“, so Blind: „Wir haben mehrere Generationen Studierender begleitet und kennen sich ändernde Bedürfnisse.“ Für eine gemeinsame Nutzung gibt es einen Aufenthalts- sowie einen Waschmaschinen- und Trockenraum. Neben ausreichend PKW-Stellplätzen steht für jeden Bewohner ein Fahrrad-Stellplatz zur Verfügung. Genutzt werden können zudem Terrassen und Freiflächen.

Eine Besonderheit solcher Wohnheime im Rahmen der SMARTments student-Produktlinie: Bau und Betrieb erfolgen aus einer Hand. Blind: „Auch Städte, die bisher keine Erfahrung mit dem Bau geförderter Wohnheime haben und in denen sich erst jetzt ein Bedarf entwickelt, können somit solche Projekte zeitlich und preislich gut kalkulierbar umsetzen.“ Die FDS betreibt bundesweit insgesamt 12 Objekte mit rund 1600 Wohnplätzen für Studierende. Fünf weitere SMARTments student-Standorte mit mehr als 1000 Apartments sind aktuell bundesweit in der konkreten Umsetzung.

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=== Das neue SMARTments student in Essen (Bild) ===

135 Wohnheimplätze für durchschnittlich preiswerte 190 Euro Kaltmiete

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=== Über die FDS gemeinnützige Stiftung: ===

Die FDS gemeinnützige Stiftung geht auf den Verein Förderkreis Deutscher Studenten e.V. zurück. Dessen Gründung initiierten 1971 in Erlangen ehemalige Studenten der Friedrich-Alexander-Universität aus der eigenen Erfahrung des mangelnden studentischen Wohnraums. 2006 wurde aus dem eingetragenen Verein eine nicht rechtsfähige Stiftung, die die Ziele und Aufgaben unter dem Namen FDS gemeinnützige Stiftung fortführt. Treuhänder der Stiftung ist die Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH. Die FDS gehört seitdem zum Unternehmensverbund der GBI AG.

=== Über die GBI AG (Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen): ===

Die GBI AG entwickelt Immobilienprojekte hauptsächlich in den Bereichen Hotel- und Wohnungsbau. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Hotel- und Apartmentprojekte in Deutschland mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro verkauft bzw. platziert werden. Intensiviert hat die GBI AG seit 2010 ihr Engagement in der Entwicklung und im Bau von Studentenapartments. Unter dem Namen SMART-ments sind bis 2017 mehr als 1.700 Apartmentplätze u.a. in Hamburg, Frankfurt/M., Darmstadt, Mainz und Köln fertiggestellt oder geplant. Inzwischen gibt es innerhalb der SMARTments-Marke zudem zwei andere Bereiche für Projektentwicklungen: SMARTments business und SMARTments living. Muttergesellschaften der GBI AG sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft und die Moses Mendelssohn Vermögensverwaltung GmbH. Vorstände der GBI AG sind Ralph-Dieter Klossek (Vorstandssprecher), Reiner Nittka, Markus Beugel, Engelbert Maus, Gerrit M. Ernst und Dagmar Specht.
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Hello weit vor n? h?o: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

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BildSprachen- und Synonym-Portal wie-sagt-man-noch.de bietet kompakten Zugriff auf die Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen

Schweiz, 20.07.2016. Mit 53,9 Prozent ist Englisch klar die meistbenutzte Sprache im Internet. Gerade einmal 2 Prozent der weltweit untersuchten Webseiten sind in chinesischer Sprache verfasst, obwohl über 1,1 Milliarden Menschen chinesisch sprechen – damit belegt die Muttersprache des Reichs der Mitte nur Platz 9 in den Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen.

Auf Platz 2 folgt Russisch (6,2 %), dann Deutsch (5,7%), Japanisch (5,0%), Spanisch (4,9%), Französisch (4,1%), Portugiesisch (2,6%), Italienisch (2,1%) und auf Platz 10 Polnisch (1,9%). Eine grafische Übersicht ist verfügbar unter: www.wie-sagt-man-noch.de/sprachen-im-Internet.html

Journalisten, Kolumnisten, Autoren, Texter, Studenten bis Schüler sind bei der Texterstellung auf einen umfangreichen Wortschatz angewiesen. Synonyme helfen dabei, Inhalte deutlich interessanter, abwechslungsreicher und flüssiger zu gestalten. Das Webprojekt Wie-sagt-mannoch.de bietet dafür eine der umfangreichsten Synonym-Bibliotheken an, um alternative Wörter, Formulierungen bis Sprichwörter zu finden. Interessenten finden die Synonyme-Abfrage ihrer gewünschten Zielsprache unter www.wie-sagt-man-noch.de

Über:

Wie-sagt-man-noch.de
Herr Thomas Trimmel
Kirchstraße 19
8274 Gottlieben
Schweiz

fon ..: +41-(0)33-5332388
web ..: http://www.wie-sagt-man-noch.de
email : presse@wie-sagt-man-noch.de

Das Webprojekt Wie-sagt-man-noch.de besteht seit 2004 und ist mit inzwischen weit über 350.000 Einzelbegriffen eine der umfangreichsten deutschen Synonym-Bibliotheken. Seitdem wurde das Angebot stetig um weitere Sprachen ergänzt – neben Englisch ebenso Italienisch, Französisch, Spanisch bis Portugiesisch. Parallel erfolgte die Erweiterung um Übersetzungswörterbüchern für Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch und andere Sprachen.

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Hello weit vor ni hao: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

Hello weit vor ni hao: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

Wie-sagt-man-noch.de – Internetsprachen

Sprachen- und Synonym-Portal wie-sagt-man-noch.de bietet kompakten Zugriff auf die Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen

Mit 53,9 Prozent ist Englisch klar die meistbenutzte Sprache im Internet. Gerade einmal 2 Prozent der weltweit untersuchten Webseiten sind in chinesischer Sprache verfasst, obwohl über 1,1 Milliarden Menschen chinesisch sprechen – damit belegt die Muttersprache des Reichs der Mitte nur Platz 9 in den Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen.

Auf Platz 2 folgt Russisch (6,2 %), dann Deutsch (5,7%), Japanisch (5,0%), Spanisch (4,9%), Französisch (4,1%), Portugiesisch (2,6%), Italienisch (2,1%) und auf Platz 10 Polnisch (1,9%). Eine grafische Übersicht ist verfügbar unter: www.wie-sagt-man-noch.de/sprachen-im-Internet.html

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MasterCredit – Klasse, dass es so etwas gibt

So das Resumee eines Rentners, der sich mit dem MasterCredit Sofortkredit seinen Traumurlaub ermöglichte und mit der aufladbaren Kreditkarte über ein sicheres Zahlungsmittel im Ausland verfügt.

MasterCredit - Klasse, dass es so etwas gibt

MasterCredit Prepaid Premium MasterCard Gold

MasterCredit bietet seinen Kunden einen Sofortkredit bis zu 6.499 Euro und das ohne Einkommensnachweis und ohne Bonitätsprüfung. Somit können sich auch diejenigen einen langersehnten Traum erfüllen, die kein regelmäßiges Einkommen in einer bestimmten Höhe nachweisen können, wie z.B. Freiberufler und Selbständige, Studenten, Personen ohne festes Beschäftigungsverhältnis, Rentner u.v.a. Da der Sofortkredit nicht an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden ist, wie sonst bei klassischen Bankkrediten üblich, ist auch problemlos der Traumurlaub damit finanzierbar. Dieser Kredit kann ohne großen Aufwand im Internet online angefordert werden und wird wegen des geringen bürokratischen Aufwandes innerhalb kürzester Zeit dem Kreditnehmer bereitgestellt. Eine 100%ige Zuteilung wird garantiert, auch bei negativer Schufa und im Falle einer Arbeitslosigkeit.

Klasse, dass es so etwas gibt

Als Rentner hat Josef Kutsche (64) diesen Sofortkredit in Anspruch genommen und resümiert, dass dieser für ihn als Rentner Top war. Seine Frau und er träumten schon länger von einer Reise, für die sie jetzt genug Zeit hatten, die sie sich aber so nicht leisten konnten. Durch die Möglichkeit trotz der geringen Rente einen Kredit zu bekommen, und zusätzlich eine Kreditkarte , sind sie ihre langersehnte Reise angetreten. 3500 Euro haben sie für den Urlaub bezahlt und zusätzlich nochmal 1000 Euro auf ihre Kreditkarte aufgeladen, mit der sie im Ausland bargeldlos bezahlen und gleichzeitig Bargeld abheben können und damit über eine optimale Liquidität mit maximaler Sicherheit verfügen.

„Ich finde es Klasse, dass es so etwas gibt“, so Josef Kutschers Fazit nach seinen Erfahrungen mit dem MasterCredit Sofortkredit und der aufladbaren Kreditkarte.

mastercredit.de – Global Payments Financial Service – PrePaid MasterCard Gold und Sofortkredit.
MasterCredit bietet eine Prepaid Premium MasterCard Gold, die mit einer Sofortkreditgewährung von bis zu 6.499 Euro kombinierbar ist.

Diese garantiert Top Bonität, gutes Ansehen, Sicherheit und die Erfüllung lang gehegter Träume – schnell, unkompliziert und fair.

Goldene MasterCard mit Hochprägung – 100% Zuteilungssicher sogar bei bei Arbeitslosigkeit, negativer Bonität und ohne Einkommen & Sofort-KreditAnfrage

Kontakt
GlobalPayments BV
Abteilung Presse
Kingsfordweg 151
1043 GR Amsterdam
09001777601
PvH@GlobalPayments.de
http://de.slideshare.net/MasterCredit1/

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Neue Studiengänge bei Fresenius onlineplus: Management im Gesundheitswesen und Medien- & Kommunikationsmanant

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Bild+ Erweiterung des bestehenden Bachelor-Angebots bei onlineplus
+ Erstmalig ab Oktober 2016
+ Attraktives Studienangebot für zwei Wachstumsbranchen

Nach erfolgreichem Studienstart im April des Jahres mit zunächst zwei Bachelor-Studiengängen erweitert der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius sein Angebot nun um die Studiengänge »Management im Gesundheitswesen« und »Medien- und Kommunikationsmanagement«. Beide Online-Studiengänge können erstmals ab 1. Oktober 2016 belegt werden, danach ist eine Aufnahme des Studiums jederzeit möglich.

Immer mehr Berufe erfordern heute eine Verknüpfung von branchenspezifischem Know-how und grundlegendem betriebswirtschaftlichen Wissen. Die Hochschule Fresenius reagiert darauf mit interdisziplinären Studienangeboten, die Studierenden aufbauend auf Basisthemen aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Management-Techniken die Möglichkeit bietet, sich gezielt für die spezifischen Anforderungen bestimmter Branchen oder Funktionsbereiche zu spezialisieren.

Neu in dieser Angebotspalette sind die Bachelor-Studiengänge »Management im Gesundheitswesen« und »Medien- und Kommunikationsmanagement« im Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius. Das Besondere dabei: Die Studiengänge werden als Onlinestudium durchgeführt und ermöglichen ein völlig flexibles Studieren unabhängig von zeitlichen oder räumlichen Vorgaben.

„Die neuen Studiengänge bereiten Studierende auf ihre berufliche Karriere in zukunftsorientierten und dynamischen Branchen vor. Beide Branchen stehen aber auch vor Herausforderungen: Während sich das Gesundheitswesen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Qualität und Patientenorientierung bewegt, gilt es im Bereich Medien und Kommunikation insbesondere, Unternehmen im Prozess zunehmender Digitalisierung zu begleiten“, erläutert Prof. Dr. Julia Sander, Dekanin des Fachbereichs onlineplus. „In der Kombination aus generalistischen ökonomischen Inhalten mit relevanten praxisorientierten Themen und ergänzt durch die Erarbeitung überfachlicher Fähigkeiten vermitteln wir hier genau diejenigen Kenntnisse, die Unternehmen heute fordern und Studierende nachfragen.“

Berufsfelder für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs »Management im Gesundheitswesen« sind beispielsweise Einrichtungen der stationären wie ambulanten medizinischen Leistungserbringung, Krankenkassen und Krankenversicherungen oder auch Pharmaunternehmen und wissenschaftliche Institutionen. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs »Medien- und Kommunikationsmanagement« bieten sich vielfältige Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in Medienunternehmen, Verlagen, der Film- und Musikwirtschaft, in Internetunternehmen, in der Unternehmenskommunikation sowie in PR- und Werbeagenturen.

Das Studienkonzept von onlineplus, das ein Onlinestudium mit einer innovativen Mediendidaktik, multimedialem Lehrmaterial und einem individuellen Studiencoaching ermöglicht, ist dabei vor allem für Berufstätige interessant, die im Gesundheitswesen beispielsweise im Schichtdienst tätig sind oder in Kommunikationsagenturen oft unregelmäßige Arbeitszeiten haben und daher nach einem besonders flexiblen Hochschulstudium suchen.

Über:

Hochschule Fresenius online plus GmbH
Herr Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
Deutschland

fon ..: +49 221 921512-768
fax ..: +49 221 921512-10
web ..: http://www.onlineplus.de
email : carsten.jekel@onlineplus.de

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main und New York gehört mit mehr als 11.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen. Außerdem wurde das Qualitätsmanagementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

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