Schlagwort: Stubenhocker

Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

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sup.- Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern. Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. „So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: „Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.“ Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

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Bewegungsvorbilder für Stubenhocker

Aktive Eltern als Gesundheitsvorsorge

sup.- Bewegungsdefizite in jungen Jahren als Massenphänomen? Nach Angaben des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe nehmen die motorischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen seit Jahren kontinuierlich ab. Ein wichtiger Grund für diesen Trend dürfte das veränderte Freizeitverhalten sein. Statt Toben, Klettern und Kicken im Freien dominieren überwiegend bewegungsarme Aktivitäten den Alltag der Kinder. Wer seine sportlichen Ambitionen allenfalls an der Spielkonsole oder dem Smartphone auslebt, muss für keinen Wettbewerb das Sofa verlassen. Die Wissenschaftler des IfSS warnen vor den möglichen Folgen: Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen treffen immer häufiger auch Jugendliche. Hier sind die Eltern gefragt: Die beste Gesundheitsvorsorge für den Nachwuchs ist eine verantwortungsbewusste Vorbildfunktion. Wenn körperliche Betätigung im Familienalltag von den Kindern von Anfang an als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, hat die Fitness eine reelle Chance gegenüber der elektronischen Konkurrenz. Tipps zu altersgerechten Bewegungsangeboten gibt es z. B. auf www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Elementare Bedeutung für die Entwicklung von Kindern

Das hohe Potenzial von körperlicher Aktivität

Elementare Bedeutung für die Entwicklung von Kindern

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sup.- Zu den wichtigsten und schwierigsten Aufgaben von Eltern gehört es heute, täglich bei ihren Sprösslingen für einen körperlich aktiven Ausgleich zu der passiven Konsumhaltung vor digitalen Bildschirmmedien zu sorgen. Doch während die schulischen Leistungen bei den meisten Familien eine sehr hohe Bedeutung haben, ist das Bewusstsein für den Stellenwert eines bewegungsfreudigen Lebensstils nach wie vor viel zu wenig ausgeprägt. Dabei steht das enorme Potenzial von körperlicher Aktivität für eine gesunde physische, psychische und emotionale Entwicklung außer Frage und ist mittlerweile in etlichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll belegt worden.

Ausreichende Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten sind insbesondere in den ersten elf bis zwölf Jahren unersetzlich, weil sie entscheidend wachstums- und reifungsbedingte Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems prägen. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können deshalb nicht wieder aufgeholt werden. Umso bedenklicher ist es, dass Umfragen zufolge weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt. Darauf weist Dr. Axel Armbrecht hin, der leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin) ist und sich als Ratgeber für Eltern u. a. auf dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen engagiert.

Eltern sollten sich Tag für Tag vergegenwärtigen, dass sie das erforderliche Bewegungspensum ihrer Sprösslinge mindestens genauso im Blick haben sollten wie das Erledigen der Hausaufgaben. Und auch in dieser Hinsicht gilt natürlich, dass Erziehungsberechtigte ihre Vorbildfunktion wahrnehmen müssen. Wenn sie ihren Kindern Freude und Spaß an körperlichen Aktivitäten vorleben und gemeinsam mit dem Nachwuchs praktizieren, ist die beste Basis dafür gebildet, dass ihre Sprösslinge nicht zu Stubenhockern werden. „Bewegt sich der Mensch, geht es ihm gut“, so Dr. Armbrecht – das gilt für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen.

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Generation der Stubenhocker

Dauersitzen macht krank

sup.- Die beliebtesten Freizeitaktivitäten von vielen Kindern und Jugendlichen haben alle eines gemeinsam: Sie finden im Sitzen statt. Stundenlanges Hocken vor der Spielkonsole, dem Computer oder dem Fernseher prägen den Alltag der Mehrheit der heutigen Kids. Das ist fatal, denn chronisches Dauersitzen macht krank. „Neue Erkenntnisse zeigen, dass neben allgemeiner Inaktivität auch langes ununterbrochenes Sitzen einen zusätzlichen Risikofaktor darstellt, selbst wenn man sich sonst viel bewegt“, warnt Prof. Gerhard Huber (Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg). Nicht nur die Kitas und Schulen, sondern auch die Eltern sind deshalb gefordert: Sie müssen Wege finden, wie die körperliche Aktivität ihres Nachwuchses erhöht sowie lange Sitzzeiten reduziert und unterbrochen werden können. Praktische Tipps, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das von Experten gegründete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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