Schlagwort: Strompreis

Die Strompreislüge

Politik unter der Knute des Irrglaubens

In seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ setzt Altmaier die „Sicherung beziehungsweise Wiedererlangung der wirtschaftlichen und technologischen Führungsposition Deutschlands und der Europäischen Union“ zum Ziel.

Auf verbreitete Kritik stößt der altmaiersche Ansatz, „industrielle Schlüsselbereiche“ zu definieren und „strategische Technologieveränderungen“ zu benennen. „Ökonomen sind gegenüber dem Rosinenpicken durch Politiker traditionell skeptisch, und ich glaube, in der Vergangenheit gesammelte Daten bzw. Erfahrungen belegen dies.“, sagte Ifo-Experte Felbermayr. „Was wir brauchen, ist ein Umfeld, in dem jede Branche Spitzenunternehmen hervorbringen kann, wenn sich die Möglichkeiten dazu in Deutschland eröffnen“, so der Ökonom.

Auch von den Wirtschaftsverbänden bekommt Minister Altmaier an dieser Stelle wenig Zustimmung. „Der Staat hat die Aufgabe, zu flankieren und die richtigen Leitplanken zu setzen“, sagt BDI-Chef Kempf. „Die Entscheidungen über Investitionen trifft die Wirtschaft.“ Eine diese flankierenden Leitplanken ist laut Gerfried Bohlen, CEO der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, die ungerechtfertigte Ausuferung der Stromkosten für den deutschen Mittelstand und den Haushaltsstrom.

Nach dem Grundsatz Ursache und Wirkung sind hier die Argumente zur Berechnung der zu Grunde liegenden Großhandelspreise kritisch zu hinterfragen. Besonders dem Mittelstand werden monetäre Mittel entzogen, die für richtungsweisende Innovationen zur Klimabewältigung dringend erforderlich sind.

Bei den Privathaushalten konterkarieren die Mehrkosten für Strom die Bemühungen Produkte, die aus regionaler Herstellung kommen, am Markt zu etablieren. Ein stetig größerer Teil der Bevölkerung befürwortet den regionalen Wirtschaftskreislauf.

Die Strompreisbildung befindet sich unnötiger Weise in einem Spannungsfeld nicht vergleichbarer unterschiedlicher Handelswaren und Ereignisse.
Hier einige Zitate aus veröffentlichten Marktanalysen zur Berechnung der Strompreis-Börsenpreise:
– Handelsstreit, Trump kündigt Sanktionen gegen den Technikkonzern Huawei an
– Rücktritt von Premierministerin May
– Anstieg des Kohleimports nach China
– USA niedrigere Importe aus China
– Fehlende Impulse am EUA-Markt
– schwächere Notierungen bei den anderen Commodities
– schwache Auktion am Markt für Emissionszertifikate
– Feiertag in Frankreich, Belgien und Tschechien
– In Europa bleibt der Kohlebedarf gering
– CO2 und Kohle üben Druck auf das kommende Kalenderjahr aus

Seit 2016 finden sich die relevanten Vorschriften in der Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014), um Manipulationshandlungen durch Spekulationen der Finanzjongleure entgegen zu wirken. Hier ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verpflichtet umgehend und nachhaltig zu reagieren.

Laut Bohlen muss gewährleistet werden, dass Verbraucher und andere Marktteilnehmer Vertrauen in die Stabilität der Strom- und Gasmärkte haben können. Dass die auf den Energiegroßhandelsmärkten gebildeten Preise ein faires und auf Wettbewerb beruhendes Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage widerspiegeln und dass aus dem Marktmissbrauch keine unrechtmäßigen Gewinne gezogen werden können.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-strompreisluege/

Die Armut in Deutschland steigt und es steigen auch die Strompreise.

So kam es dazu, dass 344.000 Haushalten 2018 der Strom abgestellt wurde.
Im letzten Jahrzehnt haben sich die Stromrechnungen vielerorts mehr als verdoppelt– und das, obwohl viele Verbraucher sich umweltbewusst verhalten und versuchen, Energie einzusparen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man Sparmaßnahmen so weit wie möglich ausschöpft und die Strompreisentwicklung diese Anstrengungen – zumindest auf der Stromrechnung – wieder neutralisiert.
Innerhalb Europas schneidet Deutschland eher schlecht ab mit einem Durchschnittspreis von 29,42 ct/kWh. In Großbritannien und den Niederlande liegt der kWh-Preis beispielsweise unter 20 Cent; in Frankreich sind es sogar unter 15 Cent. In Italien zahlt man etwas mehr, aber auch hier liegen die Kosten mit rund 23 Cent unter den deutschen Tarifen.

Fairness und Verlässlichkeit bietet in dieser Situation die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Als Genossenschaft verzichtet sie darauf dem Endverbraucher hohe Margen abzuverlangen. Somit entwickeln Sie neues Vertrauen in Ihre Stromversorgung.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-armut-in-deutschland-steigt-und-es-steigen-auch-die-strompreise/

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fuer-mehr-gerechtigkeit-und-transparenz-beim-strompreis-egrr-stellt-petition-an-bundestag/

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt - 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR)

Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit.

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Netzentgelte

Seit 2008 sind die Netzentgelte um 27 Prozent gestiegen. Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden sind dabei von deren Zahlung befreit. „Als Argument der Politik gilt die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit dieser Unternehmen auf dem Weltmarkt. Das ist aus meiner Sicht nicht haltbar, da auch andere Staaten dafür Sorge tragen, dass ihre Unternehmen konkurrenzfähig bleiben. Die Kosten werden auf die privaten Verbraucher abgewälzt, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, so Bohlen. Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen, Tendenz steigend. „Allen Verbrauchern werden geschätzt Mehrkosten von 4,3 Milliarden Euro zugemutet, die im Normalfall von den bevorzugten Unternehmen ohne Probleme zu zahlen wären“, so Bohlen.
Der legalisierte Kostenvorteil verzerre zudem den Wettbewerb am deutschen Markt zu Lasten des Klein- und Mittelstandes. Bohlen: „Energiekosten gehören zu den höchsten innerbetrieblichen Kosten. Deren Umlage auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen belasten somit auch die Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.“

EEG-Umlage

Ein weiterer Faktor für den Preisanstieg liegt laut Bohlen in der EEG-Umlage, die sich zum 01. Januar 2017 um 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht hat. Die jeweilige EEG-Umlage errechnet sich aus einer Prognose der Netzbetreiber hinsichtlich Einnahmen und Ausgaben für das kommende Jahr. Auch der Saldo des EEG-Kontos wird berücksichtigt und ein Puffer von zehn Prozent als Liquiditätsreserve im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur eingerechnet. „2016 war das EEG-Konto das ganze Jahr über im Plus, und Ende August waren vom Polster noch beinahe drei Milliarden Euro übrig. Die Prognose der Netzbetreiber, dass der starke Zubau bei der Windenergie den Überschuss im Jahresverlauf sukzessive aufbraucht, trat nicht ein“, sagt Bohlen, und ergänzt: „Der hohe Kontostand weckt jedes Jahr Begehrlichkeiten, doch statt die Verbraucher sowie den Klein- und Mittelstand zu entlasten, wurden weitere Industriezweige durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt. Die Zahl der befreiten Unternehmen ist 2016 bereits auf 2.137 angestiegen – die gewährten EEG-Rabatte summierten sich für das Jahr 2014 auf 4,8 Milliarden Euro. Geld, das die ,nicht privilegierten Verbraucher aufbringen müssen“, so Bohlen.

Einen möglichen Ausweg sieht der EGRR-Vorstandsvorsitzende in einem Vorschlag des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dieser plädiert für die Ersetzung der EEG-Umlage durch einen „Energiesoli“, der über einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer finanziert werden soll. Bohlen: „Dieser Vorschlag sollte daraufhin geprüft werden, ob damit eine gerechtere Umverteilung der Energiekosten gewährleistet werden kann.“

Weltkohlehandel

Zudem wirken sich der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen auf den deutschen Strompreis aus. „Der Kohlestromexport erreicht derzeit ein Allzeithoch, vor allem aufgrund des günstigen Preises dieses Energieträgers“, so Bohlen. „Im Jahr 2016 erreichte der Derivatehandel in Europa etwa das 40-fache des physischen Volumens. Wenn im Derivatehandel mit Kohle mit Verlusten zu rechnen ist, kann diese Erwartung am Spotmarkt den Strompreis in die Höhe treiben. Somit wird auch hier das Risiko auf den Verbraucher übertragen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende. Vielmehr müsse die Energiewende im Verzicht auf umwelt- und klimabelastende fossile Energieträger intensiver umgesetzt werden – ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Verbraucher.

Mangelnde Transparenz

Obwohl Deutschland im Bereich Strom einen Exportüberschuss verzeichnet, wird immer noch Strom aus dem Ausland importiert. „Dabei werden mögliche künftige Ereignisse, die nicht direkt mit der deutschen Energiepreisfindung im Zusammenhang stehen, dem Verbraucher aufgelastet. So hat in der Vergangenheit die Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich den hiesigen Strompreis nach oben getrieben, in einem anderen Fall wurde mit Produktionsproblemen in Australien spekuliert, oder es werden Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland als Gründe für Preiserhöhungen herangezogen“, sagt Bohlen. Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden. „Jeder Energieverbraucher hat das gesetzlich verbriefte Recht nach § 16, Abs. 1 Stromgrundversorgungsverordnung, die Kosten seiner Energie bis in Detail aufgeschlüsselt zu bekommen. Für die Gestaltung des Energiemarktpreises durch die Großhändler und durch die Energiebörse gibt es keine plausibel nachvollziehbaren Erläuterungen“, betont der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/egrr-wie-sich-der-strompreis-wirklich-zusammensetzt-109-prozent-preissteigerung-fuer-strom-seit-dem-jahr-2000/

Strompreise 2017: So viel können Erst- und Vielwechsler beim Strom sparen

Stromkunden haben im vergangenen Jahr 5,6 Milliarden Euro zu viel für ihren Strom ausgegeben, weil sie nicht in einen günstigen Tarif wechselten. Das Sparotenzial für Erst- und Vielwechsler ist groß.

BildWegen der stetig steigenden Strompreise wechseln immer mehr Verbraucher ihren Energielieferanten. 2015 waren es 4 Millionen Stromkunden, die sich durch den Wechsel zu einem anderen Anbieter niedrigere Stromkosten versprochen haben. Die Rechnung ging auf und im vergangenen Jahr konnte ein 4-Personen-Haushalt im Schnitt 263 EUR sparen.

In diesem Jahr hat beinahe die Hälfte aller Anbieter bereits die Preise erhöht. Bei der Ersparnis durch den Anbieterwechsel gibt es allerdings sehr große Unterschiede. Jeder dritte Stromkunde hat noch nie den Anbieter gewechselt und ist im Basistarif des Grundversorgers. Dieser Stromtarif ist besonders teuer und die Ersparnis beim Wechsel somit am höchsten. Die durchschnittliche Einsparung für einen 3-Personen-Haushalt lag im ersten Quartal 2017 bei 31%. In Euro ausgedrückt sind das für eine kleine Berliner Familie 391EUR. In München, wo die Ersparnis nur bei 30% liegt, sind es immer noch 299EUR.

Aber auch sogenannte Vielwechsler können ihre Kosten reduzieren. Denn wer regelmäßig vergleicht und wechselt, sichert sich jedes Jahr den Neukundenbonus. Oft sind neue Anbieter am Markt, die neben dem Bonus auch einen günstigeren Strompreis bieten. Die bisherige Ersparnis bei einem Wechsel von einem Energiediscounter-Tarif zu einem der 3 günstigsten Alternativ-Angebote lag in diesem Jahr bei 18%.

Da vorerst nicht mit einer Entlastung, sondern mit einer weiteren Preiserhöhungswelle zu rechnen ist, sollten Verbraucher die Strompreise im Auge behalten. Ist ein günstigeres Angebot in Sicht, ist der Stromanbieterwechsel clever. Die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com empfehlen, auf einen niedrigen Kilowattstunden-Preis zu achten, denn ein hoher Stromverbrauch kann die Ersparnis schnell wieder auffressen, wenn die Kilowattstunde im neuen Tarif mehr kostet als vorher. Auch sollte der neue Vertrag nicht länger als 12 Monate laufen, eine kurze Kündigungsfrist und kurze Vertragsverlängerung haben, denn beim nächsten Schnäppchen will man schnell aus dem Vertrag raus.

Auf dem Vergleichsprotal 1-Stromvergleich.com können Erst- und Mehrfachwechsler ihre Stromrechnung deutlich senken. Wer dort Stromtarife vergleicht, kann sich sicher sein, dass er den besten Tarif gefunden hat, denn auf der Webseite vergleicht man die Stromtarife aus 3 Strompreis-Datenbanken mit denselben Voreinstellungen und bekommt alle Rabatte und Bonus-Zahlungen der 3 großen Stromvergleichsrechner auf einen Blick angezeigt.

Energiekunden, die ihren Anbieter wechseln möchten, finden unter https://1-Stromvergleich.com/stromanbieter-vergleich/ die aktuellsten Preise aller am deutschen Markt zugelassenen Versorger mit Ihren Rabatten und Preisgarantien und erfahren, unter welchen Markennamen ebenfalls Strom angeboten wird.

Zur Datenermittlung
Den günstigsten Tarif haben wir im April 2017 mit den Einstellungen für einen verbraucherfreundlichen Tarif für die 10 größten Städte in Deutschland ermittelt. Die Preise wurden für den 3-Personen-Haushalt mit 3.200 kWh Jahresverbrauch ermittelt. Die Ersparnis errechnet sich aus der Differenz vom Grundversorgertarif zum Mittelwert der 3 günstigsten Tarife alternativer Stromanbieter inklusive Bonus. Die Mehrfachwechsler-Ersparnis ist die Differenz des Mittelwertes aus dem Wechsel vom günstigsten Tarif der Discounter eprimo, Fuxx oder 365AG zu einem günstigen Alternativ-Anbieter. Hier wurde ebenfalls der Mittelwert aus den 3 günstigsten Tarifen verwendet.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale https://1-Stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin

fon ..: +49 (3222) 3397 650

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/strompreise-2017-so-viel-koennen-erst-und-vielwechsler-beim-strom-sparen/

Strompreise belasten Haushalte und bringen kleine Gewerbe in Bredouille

Das Jahr 2017 hat für deutsche Stromkunden bereits mit einem Rekord begonnen. Der Strompreis ist auf 29,16 Cent pro Kilowattstunde geklettert – so hoch wie nie.

BildDamit hat er im Vergleich zum Vorjahr um 1,3% zugenommen. Wie deutlich die Kostendynamik nach oben weist, zeigt der Zehnjahresvergleich. Nach den Daten des BDEW liegt die Steigerung bei 35%, seit der Jahrtausendwende bei stolzen 109%.

Die für 2017 angekündigten Strompreiserhöhungen werden neben den Privathaushalten vor allem kleine Betriebe hart treffen. So könnten etwa Bäcker oder Metallbauer die steigenden Energiekosten nicht 1:1 an ihre Kunden weitergeben, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Preistreiber 2017 sind die staatlichen Belastungen und Netzentgelte.

Steuern, Abgaben und Umlagen haben in diesem Jahr 1,9% zugelegt und machen nun mehr als die Hälfte [55%] des Strompreises aus. Sie stellen damit den mit Abstand größten Kostenblock beim Strompreis und haben sich seit 2000 fast verdreifacht [von 5,19 auf 16,1 Cent]. Der größte Anteil unter den staatlichen Abgaben ist die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien [EEG-Umlage]. Die Steigerung für 2017 beträgt 8,3%.
Die Netzentgelte, der zweitgrößte Posten in der Strompreiskalkulation, ist wegen des erforderlichen Aus- und Umbaus der Stromnetze auf 25,4% gestiegen. Die  Gebühren für den Stromtransport liegen damit im Durchschnitt 6,7% über dem Vorjahresniveau.
Der von den Stromversorgern zu beeinflussende Anteil, der für Energiebeschaffung und Vertrieb vorgesehen ist, beträgt nur noch 19,3%. [- 10% zu 2016].

Verbraucher und kleine Betriebe ächzen unter den hohen Strompreisen.

Dabei klingt eine Mehrbelastung von knapp 1,3 % zunächst einmal nicht nach allzu viel. Für Familien mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh sind das knapp 13EUR mehr auf der Stromrechnung. Doch für energieintensive Gewerbebetriebe, wie Bäckereien, Fleischereien oder Wäschereibetriebe ist das ein kleiner Betrag mit großen Folgen. So hat ein Fleischereibetrieb mit etwa 8 Mitarbeitern laut Fraunhofer ISI einen Jahresstromverbrauch von etwa 88.000 kWh. Allein die Mehrkosten in diesem Jahr schlagen dann mit 317 EUR zu Buche.
Zum Vergleich: Im Jahr 2008, als der durchschnittliche Strompreis noch bei lediglich 21,6 Cent lag, zahlte die Fleischerei 6.600 EUR weniger. Bezahlbare Strompreise sind für das energieintensive Handwerk von existenzieller Bedeutung, denn sie profitieren nicht von Ausnahmeregelungen, wie der Befreiung von der EEG-Umlage oder Rabatten bei den Netzentgelten.

Backen und Kühlen wird teurer: 430 Stromanbieter haben 2017 bereits erhöht

Trotz historisch niedriger Einkaufspreise an den Strombörsen [Epex Spot im Mittel 2,90 Cent/kWh in 2016] haben bereits 430 Stromversorger seit Jahresbeginn Preiserhöhungen um durchschnittlich 3,5% zulasten der Privat- und Gewerbekunden durchgesetzt und weitere werden im Jahresverlauf erwartet. Vattenfall gehört mit einem Aufschlag zwischen 3-4% für 2,2 Millionen Kunden in Hamburg und Berlin zu den größten Preiserhöhern für April.

Daten: BDEW, IWR, Div. Stromanbieter, BnetzA, Check24, Fraunhofer ISI
Download der Grafiken „Zusammensetzung Strompreis 2017“: https://1-stromvergleich.com/strompreise/#strompreis-2017

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale http://1-Stromvergleich.com und http://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin

fon ..: +49 (3222) 3397 650

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/strompreise-belasten-haushalte-und-bringen-kleine-gewerbe-in-bredouille/

Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage: Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden

Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage:   Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden

ECG Logo

___ Meldung an Netzbetreiber bis 31. März 2017 erforderlich

Kehl, 7. Februar 2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ein Formular bereitgestellt, mit dem stromintensive Unternehmen leichter nachweisen können, dass sie 2016 die Voraussetzungen für die reduzierte KWK-Umlage erfüllt haben: Bis 31. März 2017 müssen sie ihrem Netzbetreiber mitteilen, ob und wieviel Strom sie an Dritte weitergeleitet haben. Denn die reduzierte KWK-Umlage wird ausschließlich auf den tatsächlich selbst verbrauchten Strom gewährt, soweit er 1 Mio. Kilowattstunden (kWh) überschreitet („Letztverbrauchergruppe B“). Wird die Meldung versäumt, kann die Reduzierung für sämtliche Strommengen verloren gehen und die volle KWK-Umlage in zehnfacher Höhe fällig werden (0,438 Cent/kWh anstatt 0,040 Cent/kWh).

Wer im abgelaufenen Jahr versäumt hat, die Datenbasis für diesen Nachweis zu schaffen, ist jetzt dringend auf Expertenrat angewiesen. Verschweigen der Weiterleitungen ist laut Alexander J. Henze, Partner bei der unabhängigen Energieberatungsgesellschaft ECG, keine Option: „Der Austausch zwischen den Behörden nimmt stetig zu. Damit steigt die Gefahr, dass die für den Rabatt zuständigen Verteilnetzbetreiber von anderer Stelle (z.B. den Hauptzollämtern) erfahren, dass in Wahrheit weniger Strom selbst verbraucht wurde. Dies kann im schlimmsten Fall zum Entzug strompreisbezogener Privilegien führen.“ Bei einem jährlichen Verbrauch von 10.000.000 kWh Strom entspräche das einer Nachzahlung von über 36.000 Euro und künftig entsprechend erhöhten Energiekosten.

Jedes Unternehmen sollte sich jetzt die folgenden Fragen beantworten:

___ 1. ___Wird auf dem Betriebsgelände Strom an Dritte weitergeleitet?
„Dritte“ sind alle juristischen Personen: Nicht nur Kantinen oder von anderen betriebene Geräte bzw. Produktionsschritte, sondern auch eigene Untergesellschaften müssen gemeldet werden.

___ 2. ___ Erhält man selbst weitergeleitetem Strom?
Die Meldepflicht gilt auch für Empfänger weitergeleiteten Stroms.

___ 3. ___ Zählt das Unternehmen zur „Letztverbrauchergruppe C“?
Bei einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 1 Mio. kWh und Stromkosten in Höhe von mindestens 4 Prozent des Umsatzes werden weitere Vergünstigungen gewährt. Hierfür ist eine gesonderte Meldung erforderlich; ECG hält ein entsprechendes Formular zum Download bereit.

___ 4. ___ Welche Gesetze (z.B. EEG, StromStG, StromNEV etc.) und Reduzierungen sind zu beachten?
Hierzu empfiehlt es sich, den Rat von Experten einzuholen; zum einen, weil es zahlreiche Neuregelungen gibt, die man nicht alle im Blick hat, aber auch weil mit pragmatischen Lösungsansätzen manche Fragestellungen unbürokratisch zu beantworten sind.

___ 5. ___ Wie kann die operative Umsetzung aussehen?
Wer bereits geeignete Zähler an den Weiterleitungs-Schnittstellen installiert hat, braucht diese nur abzulesen. Wer dies in der Vergangenheit jedoch versäumt hat, sollte bei Experten Rat einholen, wie die reduzierte Umlage für 2016 dennoch gesichert werden kann.

==============================================
Download der Meldeformulare auf der Website der ECG:
==============================================
___ Letztverbrauchergruppe B (>1 Mio. kWh):
http://www.energie-consulting.com/download/Letztverbrauchergruppe_B.docx

___Letztverbrauchergruppe C (>1 Mio. kWh, Stromkosten >4% des Umsatzes):
http://www.energie-consulting.com/download/Letztverbrauchergruppe_C.docx

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

Firmenkontakt
ECG Energie Consulting GmbH
Alexander Henze
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
07854 9875-0
info@ecg-kehl.de
http://www.energie-consulting.com.

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Antonia Green
Höchlstr. 2
81675 München
089 99249651
green@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nachweispflicht-bei-reduzierter-kwk-umlage-mit-ecg-formular-einfach-weitergeleitete-strommengen-melden/

Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft

Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant

Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft.

„Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard.

„Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe.

Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das Unternehmen verspricht sich dadurch weitere Effizienzgewinne, höhere Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. In Kürze will der SEV seinen Kunden beispielsweise intelligente Strom- und Gaszähler anbieten. Diese digitalen Zähler sollen dann auch aus der Ferne schaltbar sein.

Die Digitalisierung der Energiewende

Der Energieversorger befasst sich bereits mit der Blockchain-Technologie. Der Stadtwerke Energie Verbund will die Technologie im neuen Jahr einsatzbereit machen und entwickelt derzeit einen entsprechenden Tarif. Den Kunden soll dann zukünftig die volle digitale Zahlungsweise zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen täglich die Strommenge bezahlen können, die sie am Vortag verbraucht haben.

 „Ökostrom Strom sollte künftig ins Netz eingespeist und direkt an die Kunden geliefert werden, die Ökostrom nachfragen. Auf diesem Weg sind zwar noch einige Barrieren aus dem Weg zu räumen allerdings wird die Digitalisierung uns helfen, solche Ideen dann auch umsetzen zu können. Ein Instrument in diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von GrünStromJetons sein“, erläutert Jochen Grewe.

Die Digitalisierung soll die Möglichkeit der direkten Vermarktung von Ökostrom leichter machen, so dass Produzenten direkt an Konsumenten verkaufen und beide Seite über die Teilnahme an dem „Geschäft“ selbständig entscheiden können. „Damit unterstützt die Digitalisierung der Energiewende konsequent den Umstieg auf die erneuerbaren Energien“, so Jochen Grewe.

Soziale Tarife und weiterer Ausbau des Portfolios

Für den Stadtwerke Energie Verbund zählt jedoch nicht nur die Digitalisierung. Herkömmliche Angebote werden weiterentwickelt und ergänzt.

„Wir arbeiten derzeit auch an eher klassischen Produkten und wollen auch hier Angebote machen, die bisher von anderen Energieversorgern eher zurückhaltend behandelt werden“, erklärt Jochen Grewe. Das Produktportfolio soll daher im Jahr 2017 zunächst um Gewerbeprodukte und auch um Heizstromtarife ergänzt werden.

Darüber hinaus sollen bei der Stadtwerkemarke die Angebote für sozial schwache Kunden offenstehen.“Wir wollen auch bonitätsschwachen Kunden die Möglichkeit bieten bei uns Kunde werden, sofern sie sich als vertrauensvoller Partner erweisen. Eine Akzeptanz von Nichtzahlern wird es nicht geben, sondern es geht um die Kunden, die bereit sind ihre Rechnungen zu bezahlen und dann mit einem fairen Tarif belohnt werden sollen“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

Firmenkontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Jürgen Scheurer
Rankestraße
59174 Kamen
02307 71988-19
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
http://www.kleinerracker.de

Pressekontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
59174 Kamen
02307 71988-19
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
http://www.kleinerracker.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/jahr-der-digitalisierung-fuer-energiewirtschaft/

Strom wird für Privatkunden 2017 deutlich teurer. 226 Versorger erhöhen die Preise.

Stromanbieter müssen ihre Preiserhöhungen 6 Wochen vor Inkrafttreten ankündigen: Wer also zum 1. Januar die Preise anpassen will, musste seinen Kunden das bis Anfang dieser Woche mitteilen.

Und für 7 Millionen Haushalte geht der Strompreis zum Jahresanfang spürbar nach oben. Zwischen 200 und 250 Versorger haben bis zum Stichtag Erhöhungen bei den Vergleichsportalen gemeldet.
Die Versorger heben die Preise im bundesweiten Durchschnitt um 3,5 % an. Dieser Preisanstieg bedeutet für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) Mehrkosten von 41 EUR.

Die 4 größten Versorger RWE/Innogy, E.ON, EnBW und Vattenfall wollen über den Jahreswechsel die Preise stabil halten, wie Sprecher der Unternehmen erklärten. E.ON hat mit 11,6% in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bereits 2016 kräftig erhöht. Vattenfall legte 3,96% in Hamburg und 4,9% in Berlin zu.

Für höhere Preise sorgen steigende Netzgebühren und Ökostromumlage.

Viele der Unternehmen begründen die Verteuerung mit den steigenden Abgaben an die Stromnetzbetreiber und die höhere Umlage für die Förderung erneuerbarer Energien. Die EEG-Umlage steigt Anfang Januar um 8,3% auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Netzentgelte sind jedoch der größte Kostentreiber. Die Gebühren für den Stromtransport erhöhen sich im bundesdeutschen Schnitt um etwa 9%. Zusätzlich wird Mehrwertsteuer auf beide Preiskomponenten erhoben.

Alle geplanten Erhöhungen auf einen Blick.

Regional gibt es starke Schwankungen. Besonders hoch fallen die Preiserhöhungen in Bayern und Brandenburg aus. In Sachsen heben gut zwei Drittel aller Grundversorger ihre Strompreise an.

Für die Verbraucher ergibt sich durch die angekündigten Preiserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht. Sie können aus ihrem Vertrag aussteigen und den Anbieter wechseln.
Möchten Energiekunden von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, bleiben für die ordentliche schriftliche Kündigung oft nur 14 Tage Zeit.

Die aktuelle Liste der Preiserhöhungen steht bei https://1-Stromvergleich.com/strompreise zum Download zur Verfügung. Gaspreisanpassungen finden Verbraucher bei https://1-Gasvergleich.com/gaspreise. Diese Listen werden kontinuierlich aktualisiert, denn eine zweite Preissteigerungsrunde wird im Frühjahr erwartet.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin

fon ..: +49 (3222) 3397 650

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/strom-wird-fuer-privatkunden-2017-deutlich-teurer-226-versorger-erhoehen-die-preise/

Trotz beginnender Heizperiode lassen sich Energiekosten sparen

Deutsche Energie: Privathaushalte nutzen enormes Sparpotenzial durch Strom- bzw. Gasanbieterwechsel noch nicht ausreichend

Erlenbach. Gerade zeigt der November sein eiskaltes und ungemütliches Gesicht und die Heizungen werden höher gedreht. Auch wenn die Heizperiode schon Ende September begonnen hat, lohnt sich ein Strom- bzw. Gasanbieterwechsel – denn die richtig kalten Tage stehen noch bevor. Dazu kommt für das Jahr 2017 die Erhöhung der Netzentgelte sowie der EEG-Umlage, die den Preis für die Heizkosten nochmal in die Höhe treibt.

„Trotz des enormen Einsparpotenzials durch einen Strom- bzw. Gasanbieterwechsel bleiben viele Privathaushalte weiterhin bei ihrem lokalen Versorger“, wundert sich Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH (DEG). „Viele Verbraucher fühlen sich von den oft nicht durchschaubaren Tarifen am Markt verunsichert und fürchten versteckte Kosten“, erläutert Raith. „Dem wollen wir mit einfachen Tarifen und fairen, transparenten Preisen entgegenwirken“, ergänzt Raith.

Transparente Tarifkonditionen bei Gas und Strom

Die Deutsche Energie GmbH beliefert bundesweit Privatkunden mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Alle Tarife sind einfach und transparent aufgebaut. „Die DEG hat sich bewusst gegen Paketpreise, Vorauszahlungen und verdeckte Kosten entschieden. Jeder Kunde zahlt für seinen Zähler eine monatliche Grundgebühr und einen Verbrauchspreis pro Kilowattstunde. Das war es“, erklärt Tillmann Raith das Geschäftsmodell der DEG.

Alle Verträge sind mit einer Vorlaufzeit von 6 Wochen zum Monatsende kündbar. Zudem gibt es eine 12-monatige Netto-Preisgarantie. Der Strom der DEG-Marke naturwerke wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und ist TÜV-zertifiziert.

Single-Haushalte sollten auf niedrigen Grundpreis achten

Neben den bereits genannten Tarifkonditionen, auf die Privathaushalte achten sollten, hat Energieexperte Raith noch einen besonderen Tipp für Single-Haushalte, von denen es mittlerweile fast 20 Prozent in Deutschland gibt.

„Single-Haushalte sollten auf einen niedrigen monatlichen Grundpreis achten, denn hier steckt das Sparpotenzial“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. Der Strompreis setzt sich aus dem verbrauchsabhängigen Kilowattstundenpreis (Arbeitspreis) und dem Grundpreis zusammen. Diesen erheben die Stromlieferanten, um die Kosten für den Zähler sowie die Ablesung zu decken.

„Die Höhe des Grundpreises ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Oft gibt es große Unterschiede. Am einfachsten finden die Verbraucher Anbieter mit einem niedrigen Grundpreis durch einen Preisvergleich im Internet“, empfiehlt Raith. Hier müssen lediglich die Postleitzahl, der Verbrauch sowie der Netzbetreiber eingegeben werden. Dann steht dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter nichts mehr im Weg.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied des Schlichtungsstelle Energie e. V.

DEG Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

Firmenkontakt
DEG Deutsche Energie GmbH
Jürgen Scheurer
Georg-Ohm-Straße 1
74235 Erlenbach
07132 4504065
presse@deutsche-energie.de
http://www.deutsche-energie.de

Pressekontakt
DEG Deutsche Energie GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
74235 Erlenbach
07132 4504065
presse@deutsche-energie.de
http://www.deutsche-energie.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/trotz-beginnender-heizperiode-lassen-sich-energiekosten-sparen/

Kleiner Racker bietet günstige Gaspreise ohne versteckte Kosten

Deutsches Institut für Service-Qualität kürt SEV zum „Spar-Champion 2016“ bei den Gasanbietern

Kamen. In einer breit angelegten Studie, die insgesamt 21 Branchen umfasste, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die Stadtwerke Energieverbund SEV GmbH (SEV) zum „Spar-Champion 2016“ im Bereich Gas gekürt. Damit ist der Verbund aus acht Stadtwerken erneut zu einem der günstigsten Gasanbieter in Deutschland gewählt worden.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat sich die Verbesserung der Servicequalität in Deutschland zum Ziel gemacht. In dieser Studie hat das DISQ die Preisattraktivität zahlreicher Unternehmen aus 21 Branchen wie Versicherungen, Banken, Internetanbieter, Online-Apotheken, Reiseveranstalter sowie Strom- und Gasanbieter analysiert und die drei preisgünstigsten Anbieter der jeweiligen Kategorie als „Spar-Champion 2016“ ausgezeichnet. Das Besondere der Studie war, dass nicht nur die aktuellen Preise in die Bewertung mit eingeflossen sind, sondern die der letzten vier Jahre. Über 18.000 Preisdatensätze aus etwa 60 DISQ-Studien wurden dafür ausgewertet. Die aktuellen Preise fanden dabei jedoch eine höhere Gewichtung als die älteren.

„Die Auszeichnung des Deutschen Instituts für Service-Qualität als „Spar-Champion 2016″ im Bereich Gas freut uns besonders, da sie eben nicht nur eine Momentaufnahme ist, sondern zeigt, dass wir mit der Kalkulation unserer Preise in den letzten Jahren richtig lagen“, kommentiert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) den Preis.

„Kleine Racker“: günstige und vor allem transparente Gastarife

Die Tarife des SEV sind für den Verbraucher einfach nachvollziehbar und transparent aufgebaut. Die „Kleine Racker“-Tarife haben alle eine Preisgarantie über 12 Monate und das Gas ist CO2-neutral.

Es gibt keine versteckten Kosten. „So etwas wie Neukunden-Boni, Vorauszahlungen oder Kautionen, die der Transparenz schaden, gibt es bei uns nicht“, erklärt Grewe. „Wir setzen auf eine klare Tarifstruktur zu einem günstigen Preis. Wir haben eine gute Einkaufsstrategie. Der SEV orientiert sich eng an den Preisen der Energiebörsen, daher können wir auf die Regionen zugeschnittene Preise anbieten, die in den meisten Fällen unter denen der örtlichen Versorger liegen“, erläutert der Energieexperte weiter.

Wie viel man im Einzelfall sparen kann, findet man durch einen Anbietervergleich im Internet schnell heraus. Dafür ist lediglich die Eingabe der Postleitzahl und des jährlichen Gasverbrauchs nötig. Besonders Verbraucher, die sich noch in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers befinden, können durch einen Anbieterwechsel eine nicht unwesentliche Summe sparen.

„Ein Anbieterwechsel zu einem günstigeren Versorger ist in der Regel einfach und schnell möglich. Eine Versorgungslücke müssen die Verbraucher nicht befürchten“, beruhigt Jochen Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

Firmenkontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Jürgen Scheurer
Poststrasse 4
59174 Kamen
02307 71988-19
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
www.kleinerracker.de

Pressekontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
59174 Kamen
02307 71988-19
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
www.kleinerracker.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kleiner-racker-bietet-guenstige-gaspreise-ohne-versteckte-kosten/

Energiekonzerne nutzen die Fußball-EM gerne für Preiserhöhungen

Experten rechnen mit weiteren Strompreiserhöhungen

Kamen. Die Energiepreise an den Strombörsen sind zwar gesunken, trotzdem haben in den letzten Monaten fast 30 Prozent der Stromanbieter ihre Preise erhöht. Grund dafür ist unter anderem, dass die EEG-Umlage von 6,17 Cent je Kilowattstunde im Jahr 2015 auf nun 6,35 Cent je Kilowattstunde gestiegen ist. Experten rechnen damit, dass weitere Energieanbieter dem Beispiel folgen und die erhöhten Abgaben an den Endkunden weitergeben werden. Zumal auch die Erweiterung bzw. der Ausbau der Netze und Anlagen zur Gewinnung von Ökostrom und dessen Transport anfallen.

Fußballeuropameisterschaften sind beliebte Zeitpunkte für Preiserhöhungen

Wie die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, nutzen einige der großen Energieanbieter internationale Sportereignisse wie die Fußballwelt- bzw. Europameisterschaft gern einmal, um ihre Kunden über eine „Preisanpassung“ zu informieren.

„Die meisten Menschen sind in den nächsten Wochen im Fußballfieber und haben andere Sachen im Kopf als die Erhöhung ihrer Strompreise“, erläutert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH. „Hier ist also Vorsicht geboten“, warnt Grewe. Er empfiehlt Kunden, den Brief des Stromanbieters nicht bis nach der Europameisterschaft ungeöffnet zu lassen. Dann sei oft die Widerspruchsfrist vergangen und der Stromanbieter könne davon ausgehen, dass der Kunde die neuen Preise akzeptiert. Ein Anbietervergleich ist ratsam, anhand dessen die Kunden ganz leicht feststellen können, wie viel sie bei einem Anbieterwechsel sparen würden.

Stadtwerke Energieverbund bietet faire und transparente Stromtarife an

Mit „Kleiner Racker Strom“ und „Kleiner Racker Erdgas“ bietet der Stadtwerke Energieverbund (SEV) ein einfaches und transparentes Preismodell: 12 Monate Preisgarantie, keine Kaution, keine Vorauszahlung und zu 100 Prozent Ökostrom. Mit diesem transparenten und günstigen Tarif – ohne versteckte Preiserhöhungen – können Privathaushalte mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden fast 150 Euro im Jahr sparen.

„Um herauszufinden, wie hoch das Einsparpotenzial bei ihnen ist, geben die Kunden einfach Ihren Verbrauch und Ihre Postleitzahl ein“, erklärt Jochen Grewe.

„Für einen ersten Vergleich von Preisen und Konditionen reicht die Halbzeitpause fast schon aus und mit einem Anbieterwechsel ist dann die nächste Fußball-Grillparty meist auch schon finanziert“, weiß SEV-Energieexperte und Fußball-Fan Jochen Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

Firmenkontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Diskurs Communication
Poststrasse 4
59174 Kamen
+49 30 2362-9391
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
http://www.diskurs-communication.de

Pressekontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
59174 Kamen
02307 71988-19
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
www.kleinerracker.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/energiekonzerne-nutzen-die-fussball-em-gerne-fuer-preiserhoehungen/

Trotz hohen Effizienzdrucks schöpft Wirtschaft nicht alle Potenziale aus

Staat bittet energieintensive Industrie massiv zur Kasse

Trotz hohen Effizienzdrucks schöpft Wirtschaft nicht alle Potenziale aus

Qualitäts-LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete / Quelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks

Rund 800.000 Menschen arbeiten in Deutschland in den so genannten energieintensiven Industrien: Metallverarbeitung, Chemie, Glas- und Papierherstellung – die Liste der Unternehmen, bei denen der Strompreis über Gewinn und Verlust entscheiden kann, ist lang. Und obwohl sich der Strompreis nach wie vor im freien Fall befindet, lässt der Druck auf die Betriebe nicht nach. Im Gegenteil: Staatliche Abgaben machen bei einigen Unternehmen inzwischen bis zu 70 Prozent der jährlichen Stromrechnung aus. Obwohl hier riesige Einsparungsmöglichkeiten liegen, schöpfen aber noch immer zu wenige ihr Effizienzpotenzial aus. Meist aus Mangel an Information, so die Erfahrung des LED-Experten Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.

Die erneuerbaren Energien sind auf dem Vormarsch und haben in Deutschland für drastisch fallende Strompreise gesorgt: Die Megawattstunde hat sich im Großhandel in den letzten fünf Jahren um zwei Drittel verbilligt. Die Entwicklung ist aber nicht nur für die Kraftwerksbetreiber ein Problem, für die die Stromerzeugung dadurch kaum noch rentierlich ist. Auch die energieintensiven Industrien klagen, bei ihnen komme der Preisverfall aufgrund der zunehmenden Abgabenlast nicht an.

Umlagen treiben den Preis

„Vielerorts hat sich die Netznutzung verteuert, dazu kommen Konzessionsabgabe, KWK-Aufschlag, Stromsteuer und die EEG-Umlage, die alleine schon über 40 Prozent des Industriestrompreises ausmacht“, weiß Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete. Manche energieintensive Betriebe im Mittelstand fürchten bereits, in die Pleite zu rutschen, sollte nicht bald eine Begrenzung der EEG-Umlage greifen: Sie macht hier bereits bis zu drei Prozent des Umsatzes aus. Trotzdem kann nur eine kleine Minderheit von ihnen auf privilegierte Konditionen hoffen. Immer mehr machen sich deshalb auf die Suche nach Effizienzpotenzialen – und landen zum Beispiel bei der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg: „Denn nirgends lässt sich in kürzerer Zeit prozentual mehr Energie einsparen als beim Licht“, betont Hahn.

Zwar macht das Licht nicht gerade den Löwenanteil an der Stromrechnung etwa einer Gießerei aus. Dazu kommen aber bei einer herkömmlichen Beleuchtung laufend hohe Aufwände für Wartung und Verschleiß sowie ein Modernisierungsdruck durch Umweltauflagen. Wenn sich bei der Beleuchtung ohne Investitionen in kürzester Zeit signifikante Einsparungen realisieren lassen, wird eine Modernisierung deshalb auch für solche Betriebe interessant, erzählt Hahn. Um entsprechende Anreize zu schaffen, bietet die Deutsche Lichtmiete ihre in eigener Produktion gefertigten LED-Leuchten nicht zum Verkauf an, sondern vermietet sie ausschließlich: Denn im Mietmodell entfallen für den Nutzer zugleich die Aufwände für eine oft langwierige Produktauswahl, die Kosten für Anschaffung und Installation sowie viele damit verbundene Risiken. Beim Nutzer bleiben nach Abzug der monatlichen Mietzahlung sofortige Einsparungen von 15 bis 35 Prozent der bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung. Dafür erhält er eine moderne, umweltgerechte Ausleuchtung von deutlich höherer Qualität.

Für diese intelligente Geschäftsidee wurde die Deutsche Lichtmiete kürzlich mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet – und die Zahl der Unternehmen, denen im Mietmodell „ein Licht aufging“, wächst beständig. „Für energieintensive Betriebe ist das Licht nur ein Anfang – aber jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt“, sagt Marco Hahn. Viele Kunden haben inzwischen weitere Effizienzmaßnahmen umgesetzt, denn dank des Mietmodells wurde auch wertvolle Liquidität geschont, die nun für andere Maßnahmen zur Verfügung steht.

Für weitere Informationen zum Thema Lichtmiete und Energieeffizienz besuchen Sie gerne die Webseite www.deutsche-lichtmiete.de
Informationen über den PERPETUUM Energieeffizienzpreis finden Sie unter www.deneff.org

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.905

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe / Mario Dirks“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Marco Hahn
Lindenallee 50
26122 Oldenburg
0441 209 373-0
info@deutsche-lichtmiete.de
http://www.deutsche-lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-0
deutsche-lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/trotz-hohen-effizienzdrucks-schoepft-wirtschaft-nicht-alle-potenziale-aus/

Strom und Gas: Gleicher Preis und Preisgarantie für ein oder zwei Jahre

Kamen. Die Strom- und Gaskunden in Deutschland zahlen normalerweise für ihre Lieferverträge, abhängig von bestimmten Tarifkonditionen wie Vertragslaufzeit und Preisgarantie, unterschiedliche Preise. So muss beispielsweise die Sicherung eines günstigen Preises über einen längeren Zeitraum durch eine entsprechende Preisgarantie meist mit einem etwas höheren Preis bezahlt werden.

Der Stadtwerke Energie Verbund testet nun ein neues Tarifmodell, bei dem die Laufzeit und die entsprechende Preisgarantie keine Rolle für den Arbeitspreis spielen.

Zeitlich begrenzte Testphase für Tarifmodell

Kunden, die zwischen dem 17 Februar und dem 17. März einen Strom- oder Gasvertrag der Marke Kleiner Racker abschließen, zahlen unabhängig von der Länge der Preisgarantie die gleichen günstigen Preise. Für den Stadtwerke Energie Verbund ist die Aktion ein erster kleiner Test, dem weitere innovative Preismodelle folgen könnten.

"Wir wollen herausfinden, welche Bedeutung die Kombination von Vertragslaufzeit und Preisgarantie für die Kunden wirklich hat. Unser Ziel sind in erster Linie einfache, faire und transparente Preismodelle", erklärt Jochen Grewe, Geschäftsführer des Stadtwerke Energie Verbundes.

Letztlich entscheidet sich der Kunde für ein Tarifmodell, das zu seinen Anforderungen und Bedürfnissen am besten passt. Manche Kunden wollen mehr Flexibilität, anderen ist eine längerfristige Preissicherung wichtig.

"Kunden, die sich für die kürzere Laufzeit entscheiden, behalten ihre Flexibilität, nach einem Jahr eventuell einen noch günstigen Tarif zu bekommen, sie riskieren je nach Entwicklung aber auch höhere Preise. Für die Kunden, die sich bei gleichem Preis für die längere Laufzeit entscheiden, bleibt der Vorteil, dass sich den günstigen Preis längerfristig sichern und mit der Preisgarantie vor Preiserhöhungen geschützt sind", erläutert Jochen Grewe die Preissituation.

Günstige und transparente Tarife mit Preisgarantie

Der Stadtwerke Energieverbund, ein Zusammenschluss von acht Stadtwerken, bietet unter dem Namen "Kleiner Racker" günstige Strom- und Gastarife an. Die Tarife bieten schon bisher ein transparentes Preismodell ohne Kaution oder Vorauszahlung. Die Verträge haben ein- oder zweijährige Laufzeit und jeweils eine Preisgarantie über die gesamte Vertragslaufzeit.

Mit den Zweijahresverträgen müssen sich die Kunden bis 2018 keine Gedanken über Preisänderungen machen. Damit bekommen möglichst viele Kunden die Möglichkeit, Strom- oder Gas über einen längeren Zeitraum zu den jetzt günstigen Konditionen zu beziehen.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

Firmenkontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
Jürgen Scheurer
Poststrasse 4
59174 Kamen
02307 71988-29
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
http://www.diskurs-communication.de

Pressekontakt
Diskurs Communication GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
10789 Berlin
+49 30 2362-9391
info@diskurs-communication.de
http://www.diskurs-communication.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/strom-und-gas-gleicher-preis-und-preisgarantie-fuer-ein-oder-zwei-jahre/

Stromnetzentgelte höher als im ersten Jahr der Regulierung vor 10 Jahren – auch vier der fünf größten Städte Deutschlands betroffen

Stromnetzentgelte höher als im ersten Jahr der Regulierung vor 10 Jahren - auch vier der fünf größten Städte Deutschlands betroffen

(NL/4109033750) Energieverbraucher müssen in diesem Jahr für die Stromnetzentgelte tiefer in die Tasche greifen als 2006, dem Jahr, in dem die Netzentgelte erstmals von der Bundesnetzagentur genehmigt werden mussten. Pro Kilowattstunde Strom sind 7,07 Cent fällig (Quelle: BDEW), 2006 betrug die Gebühr für alle Bestandteile der Netzentgelte 6,93 Cent/kWh.

Auch in vier der fünf größten Städte Deutschlands (Berlin, Hamburg, Frankfurt, München) sind die Netzentgelte für private Haushaltskunden 2016 höher als vor zehn Jahren. Das ergibt eine Berechnung, die lekker Energie auf Basis der enet Datenbank vorgenommen hat. Besonders deutlich ist der Anstieg in München: 2006 lag der Preis für Netzentgelte bei 4,89 Cent/kWh, heute sind es 6,59 Cent/kWh. Kunden mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 kWh zahlen in München 274 Euro nur für die Netzentgelte. Lediglich in Köln liegen die Netzentgelte leicht unter dem Wert von 2006.

Mit der 2. Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes 2005 war die Regulierung der Netzentgelte durch die Bundesnetzagentur verbunden. Heute müssen wir feststellen, dass die Gebühren vielerorts wieder das damalige Niveau erreicht oder sogar überschritten haben, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung von lekker Energie.

Die regulierten Netzentgelte wiesen nur in den ersten Jahren nach 2006 eine sinkende Tendenz auf, seit 2010 steigen sie fast durchgehend wieder an.

Die Netzentgelte sind auf dem besten Weg, neben der EEG-Umlage, zu einem weiteren Preistreiber auf dem Strommarkt zu werden, sagt Josef Thomas Sepp. Steuern, Abgaben und Netzentgelte machen inzwischen rund 79 Prozent des Strompreises aus. Das ist für die Verbraucher von Nachteil, denn nur noch etwas mehr als ein Fünftel des Preises kann sich im Wettbewerb bilden.

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

Firmenkontakt
lekker Energie GmbH c/o Publiplikator
Thomas Reckermann
Königstraße 2
14163 Berlin
030-200 898 22
reckermann@publiplikator.de

Pressekontakt
lekker Energie GmbH c/o Publiplikator
Thomas Reckermann
Königstraße 2
14163 Berlin
030-200 898 22
reckermann@publiplikator.de
http://shortpr.com/snhqc5

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/stromnetzentgelte-hoeher-als-im-ersten-jahr-der-regulierung-vor-10-jahren-auch-vier-der-fuenf-groessten-staedte-deutschlands-betroffen/

Flexibilität zahlt sich für Stromkunden aus

Almado ENERGY: Bei Preiserhöhungen durch die Grundversorger lohnt sich der Blick auf die Konditionen

Köln. Derzeit erhöhen auch viele Grundversorger die Strompreise. Mit den entsprechenden Anschreiben wird häufig auch ein vermeintlich günstiges Angebot gemacht und die Möglichkeit angeboten, sich in einem entsprechenden Tarif länger an den Versorger zu binden. So wollen vor allem die großen Stromversorger einen Wechsel der Kunden zu günstigen Alternativanbietern verhindern.

Verbraucherschützer und Vergleichsportale raten den Stromkunden dagegen, nicht nur beim Anbieterwechsel auf bestimmte Vertragsmerkmale zu achten. Dazu gehören neben einer Preisgarantie und monatlicher Zahlungsweise auch kurze Vertragslaufzeiten und kurze Kündigungsfristen.

Der Kölner Stromanbieter almado ENERGY hat die Erfahrung gemacht, dass viele Kunden in Zeiten von Preisänderungen flexibel sein wollen. Das Unternehmen bietet daher einige Tarife mit ganz unterschiedlich flexiblen Konditionen an.

"Kunden die mit dem Produkt und der Leistung des Anbieters zufrieden sind, bleiben auch entsprechend länger", weiß Martin Weber, Energieexperte bei almado ENERGY. Dennoch hätten Sie die Sicherheit, nicht in zu teuren Tarifen gebunden zu sein und könnten zur Not einfach wechseln.

Kurze Vertragslaufzeiten und kurz Kündigungsfristen

Für die Kunden, denen Flexibilität besonders wichtig ist, bietet almado ENERGY daher entsprechende Tarife an. Die Mindestvertragslaufzeit des Tarifs "almado Vitamin" beispielsweise beträgt nur einen Monat. Der Vertrag verlängert sich auch jeweils nur um einen Monat, wenn er nicht mit einer Frist von nur zwei Wochen gekündigt wird. Damit ist der Tarif ideal für alle Stromkunden, die sich eben nicht so lange binden wollen.

Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.

365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.

Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.

Kontakt
365 AG
N. N.
N.
50670 Köln
+49 221 985 999 55
presseservice@365ag.de
http://www.almado-energy.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/flexibilitaet-zahlt-sich-fuer-stromkunden-aus/

Tennisanlage und Kletterhalle rüsten um auf LED-Leuchten per Mietmodell

Oldenburger Indoorsportler setzen auf hochwertige Hallenausleuchtung

Tennisanlage und Kletterhalle rüsten um auf LED-Leuchten per Mietmodell

Oldenburger Kletterhalle nach der Umrüstung mit LED-Deckenstrahlern

Ein Oldenburger Sportstättenbetrieb geht mit der Umstellung auf energieeffiziente LED-Lampen mit leuchtendem Beispiel voran. Er rüstete seine Tennishalle und das angeschlossene Kletterzentrum um. Zuvor hingen sowohl in der Vier-Feld-Tennishalle als auch in der Kletterhalle Natriumdampf- und Halogenlampen. Doch diese veralteten Lichtquellen waren wegen des hohen Stromverbrauches teuer, auch wenn die Sportler die Lichtgebühr schon minutengenau steuern konnten. Mit dem hochwertigen LED-Beleuchtungssystem der Deutschen Lichtmiete werden die Hallen nun weit kostengünstiger und auch besser ausgeleuchtet. Statt hohe Investitionen zu tätigen und damit Vereinsgelder für eine Anschaffung zu binden, entschied sich der Vorstand des Tennisparks dafür, LED-Lampen „Made in Germany“ im Rahmen eines maßgeschneiderten Lichtkonzeptes kostengünstig zu mieten.

Vor der Umrüstung auf LED-Beleuchtung mussten die Tennisspieler nach Einwurf am Münzautomaten einige Minuten warten, bis die volle Lichtleistung auf dem Platz bereitstand und sie mit dem Training beginnen konnten. Denn die alten Leuchten verbrauchten nicht nur viel Strom, sondern waren auch noch träge. Jetzt leuchten die 12 Lichtpunkte pro Feld sofort nach dem Einschalten in voller Intensität und dazu blendfrei. Die Beleuchtungsstärke erreicht die für den Freizeitsport vorgeschriebenen 300 Lux, gemessen am Boden.

Auch die rund zehn Meter hohen Kletterwände des Oldenburger Kletterzentrums UP werden heute durch den Einsatz der drei- und vierflammigen Hallendeckenstrahler der Deutschen Lichtmiete deutlich besser ausgeleuchtet. Sie garantieren eine gleichmäßige Beleuchtung der Kletterhalle bei starker Lichtintensität, die jeden Winkel der Kletter- und Boulderwände erfasst. Besonders beim Bouldern, dem Freeclimbing ohne Seilsicherung, steht Sicherheit an erster Stelle. Zudem ist es den naturverbundenen Kletterfans sehr wichtig, ihr Hobby nicht nur unter Nutzung von energiesparenden, sondern auch umweltbewussten Ressourcen auszuüben. Die gemieteten LED-Lampen der Deutschen Lichtmiete reduzieren die CO2-Emission erheblich und sind zudem voll recycelbar.

Umsatteln auf LED-Qualität

Die in beiden Sportstätten vor vielen Jahren verbauten Leuchtmittel waren nicht mehr zukunftsfähig und sollten durch moderne, effizientere Lichtsysteme ersetzt werden. Die Betreiber der Tennis- und Kletteranlage fanden das Konzept der Deutschen Lichtmiete, deren Unternehmenszentrale ebenfalls in Oldenburg liegt, überzeugend: Im Rahmen des Mietvertrages konzipierte die Deutsche Lichtmiete für beide Sportzentren die kompletten LED-Beleuchtungsanlagen – ohne Investitionen. Bei der Nutzung der hochwertigen LED-Hallendeckenstrahler sparen die Sporthallenbetreiber nach Abzug der Mietrate noch 15 bis 35 Prozent der bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung. „Da die privaten Hallenbetreiber in der Regel keine Zuschüsse aus öffentlicher Hand bekommen, ist das risikofreie Umrüsten ohne Investitionen betriebswirtschaftlich sehr sinnvoll. Auch bei vereinseigenen Hallen ist das Mietmodell ohne die Bindung von Vereinsbudgets eine ideale Lösung“, erklärt Christian Effenberger, Steuerberater, Leiter Finanzen und Controlling bei der Deutschen Lichtmiete und selbst langjähriger Tennisspieler.

Früher wurden pro Lichtpunkt 600 Watt Leistung benötigt, heute sind zum Beispiel bei den dreiflammigen Strahlern nur noch 198 Watt nötig, bei den vierflammigen sind es 254 Watt. Neben dem Stromverbrauch reduzieren sich mit den langlebigen LED-Lampen auch die Wartungsaufwendungen deutlich. Bei den alten Lampen mussten die Betreiber mehrmals im Jahr defekte Hallenstrahler austauschen lassen. Bei hochwertigen LED-Leuchten ist ein Austausch hingegen nur sehr selten nötig. „Unsere LED-Leuchtmittel verzeichnen eine sehr lange Lebensdauer, selbst bei häufigen Schaltzyklen“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Für die in Deutschland hergestellten Miet-LED-Strahler wird bei der Produktion besonders auf Qualität gesetzt, damit die Leuchten den hohen Industrieanforderungen und einer überdurchschnittlichen Beanspruchung gerecht werden.

„Mit gemieteten LED-Leuchten entfällt für die Oldenburger Kletter- und Tennissportler das Risiko, in Leuchtmittel zu investieren, die auf die Anforderungen der Tennis- oder Kletteranlage nicht optimal ausgelegt sind“, beschreibt Marco Hahn einen weiteren wesentlichen Vorteil des Mietkonzeptes.
Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.410

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \\\“Made by Deutsche Lichtmiete\\\“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Firmenkontakt
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Marco Hahn
Lindenallee 50
26122 Oldenburg
0441 209 373-0
info@deutsche-lichtmiete.de
http://www.deutsche-lichtmiete.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstraße 11
80339 München
089 998 461-0
deutsche-lichtmiete@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tennisanlage-und-kletterhalle-ruesten-um-auf-led-leuchten-per-mietmodell/

Strom kommt immer aus der nahen Umgebung

Stadtwerke Energie Verbund: Firmensitz des Versorgers bringt bei der Stromlieferung kaum Vorteile

Kamen. Viele Energieversorger werben mit ihrer regionalen Nähe um Kunden und mit den vermeintlichen Vorteilen, wenn der Stromlieferant im Umkreis von höchstens 100 Kilometern seinen Firmensitz hat. Dabei bringt der Standort eines Energieunternehmens nur wenigen Kunden wirklich Vorteile.

"Ob der Stromlieferant seinen Firmensitz in der Nähe hat oder als bundesweiter Anbieter weiter entfernt, ist für die Stromlieferung unerheblich. Der Strom kommt aus dem nächstgelegenen Kraftwerk und ist nicht besser oder schlechter als der des örtlichen Versorgers", stellt Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH, klar.

Unter der Marke Kleiner Racker bietet das Unternehmen bundesweit Strom und Gas zu attraktiven Konditionen an. Dabei sind Verwaltungs- und Vertriebskosten bewusst günstig gehalten. Ein örtliches Kundenzentrum gibt es ebenso wenig, wie teure Marketingmaßnahmen.

"Für manche Kunden ist der Weg in ein Kundenzentrum zwar interessant, vor allem, wenn dort weitere Leistungen angeboten werden. Der Kunde muss abwägen, ob er bereit ist für diese angebotene Leistung mitzubezahlen.", so Grewe. Die Kunden wollten aber vielmehr transparente Preismodelle, kurz Kündigungsfristen und Preisgarantien.

Kunden, die über einen höheren Strompreis die Förderung von Kultur- und Sportveranstaltungen, die Unterhaltung von Schwimmbäder oder den öffentlichen Nahverkehr unterstützen wollen, sind beim lokalen Versorger richtig. Das gilt auch für Kunden die Wert darauf legen, dass ihr Stromlieferant in einem Servicezentrum vor Ort erreichbar ist.

Für den Kunden ändert sich nichts

Bei einem Wechsel zu einem bundesweiten Stromversorger ändert sich für den Kunden nichts, außer der Rechnungsstellung. Der Netzbetreiber bleibt nach wie vor Ansprechpartner für den Kunden, wenn es um den Stromzähler und den Zählerstand geht. Änderungen am Zähler sind bei einem Wechsel des Anbieters nicht erforderlich.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

Kontakt
Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH
N. N.
N.
59174 Kamen
02307 71988-19
presse@stadtwerke-energie-verbund.de
www.kleinerracker.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/strom-kommt-immer-aus-der-nahen-umgebung/

Wahlfreiheit bei Stromzählern bringt den Kunden Vorteile

Deutsche Energie: Der Wechsel des Messstellenbetreibers bietet Chancen für intelligente Stromnetze und oft auch eine Kostensenkung für die Kunden

Erlenbach. Intelligente Stromnetze, smarte Stromzähler und die Liberalisierung des Messwesens bringen neue Anforderungen für die Stromkunden mit sich, bieten aber auch einige Chancen. Darauf weisen die Experten den Energieanbieters Deutsche Energie hin.

Die Liberalisierung des Messstellenbetriebes nach Paragraph 21b des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ist bringt Vorteile für alle Kunden auf dem Strom- und Gasmarkt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Energie privat oder gewerblich genutzt wird. Denn seitdem "Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb" im Jahr 2008 kann jeder Gas- und Stromkunde seinen Messstellenbetreiber und Messdienstleister selbst wählen.

"Der Kunde ist nicht mehr an seinen örtlichen Netzbetreiber gebunden und kann durch die freie Wahl des Messstellenbetriebs unter anderem seine Kosten senken", erläutert Energieexperte Olaf Ruppe vom unabhängigen Energieversorger Deutsche Energie GmbH (DEG). Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzbetreiber sowie mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei modernen Lösungen wie intelligenten Zählern oder smarten Haushaltssteuerungen. Bis 2020 sollen nach einer EU-Richtlinie in 80 Prozent der Haushalte smarte Stromzähler installiert sein. Bei Durchschnittshaushalten mit einem Verbrauch unter 4.000 KWh soll darüber dann der Messtellenbetreiber entscheiden.

Die Aufgaben der Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Jeder Anschlussnutzer kann einen fachkundigen Dritten als Messstellenbetreiber bzw. Messdienstleister beauftragen. Die Aufgaben, die vorher der örtliche Netzbetreiber in Personalunion übernommen hat, teilen sich nun der Messstellenbetreiber und der Messdienstleister. Der Messstellenbetreiber kümmert sich um den Einbau, den Betrieb und die Wartung der jeweiligen Messstelle. Der Messdienstleister ist hingegen für die Ablesung und die Messung zuständig.

Gesetzgeber fördert den Wettbewerb

Um den Wettbewerb zu fördern, wurde 2008 die sogenannte "Verordnung über Rahmenbedingungen für den Messstellenbetrieb und die Messung im Bereich der leitungsgebundenen Elektrizitäts- und Gasversorgung, kurz Messzugangsverordnung (MessZV)", erlassen. In dieser wurden Netzbetreiber und Messstellenbetreiber von der Bundesregierung dazu aufgefordert, die Wechselprozesse zu vereinfachen, Fristen zu vereinheitlichen, Voraussetzungen für den Messstellenbetreiber sowie technische Anforderungen an Messeinrichtungen zu klären.

Kompetente Beratung beim Wechsel zu einem neuen Messstellenbetreiber

"Auch die Kunden können den Wettbewerb ankurbeln, indem sie sich einen alternativen Messstellenbetreiber suchen. Wer dabei Unterstützung benötigt, kann mit uns in Kontakt treten, denn unsere Partner bieten den unabhängigen Messstellenbetrieb für Industrie- und Gewerbekunden an", erläutert Olaf Ruppe von Deutsche Energie.

Die kompetenten Partner der DEG übernehmen auf Wunsch die Auswahl, die Beschaffung und den Einbau von Messsystemen. Des Weiteren werden Echtzeit-Verbrauchsdaten zur Verfügung gestellt, so dass Einsparpotenziale erkannt werden können. Darüber hinaus ist sowohl das Störungsmanagement als auch die Marktkommunikation Teil der Dienstleistung. "Sich beraten zu lassen, kostet nicht viel Zeit und die Arbeit hat der Kunde auch nicht", ergänzt Ruppe.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutsche-energie.de

Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert unter der Marke envitra Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Knowhow eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist envitra zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt envitra seine Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. envitra bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.
Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

Kontakt
DEG Deutsche Energie GmbH
Diskurs Communication
Communication
74235 Erlenbach
07132 4504065
presse@deutsche-energie.de
www.deutsche-energie.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wahlfreiheit-bei-stromzaehlern-bringt-den-kunden-vorteile/