Energiewende in Brandenburg: E.DIS schließt Solarpark an

Deutschlands größter Solarpark wird Strom aus Erneuerbaren Energien ins Netz einspeisen. Infos zum Netzausbau und Stromnetz von E.DIS: www.e-dis.de. E.DIS stockt einen Mast in Brandenburg für die Aufnahme von Strom aus Erneuerbaren Energien auf. Fürstenwalde/Spree. E.DIS treibt die Energiewende in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern weiter voran. Mit einer Nennleistung von 180 Megawatt entsteht bei Bernau derzeit Deutschlands größter Solarpark, dessen grüner Strom zukünftig über das Hochspannungsnetz von E.DIS abtransportiert wird. Aktuell schließt der Netzbetreiber den Solarpark Weesow-Willmersdorf an das Stromnetz an. Als verlässlicher Partner hat E.DIS das Stromnetz nach den Anforderungen des Kunden weiter ausgebaut und diesen Netzausbau in das laufende…

HanseWerk-Tochter baut Netz für Erneuerbare Energien aus

20-kV-Mittelspannungskabel und zwei neue Ortsnetzstationen in Lehe – Bauarbeiten con Schleswig-Holstein Netz sollen Ende Oktober abgeschlossen sein. Um die Einspeisung Erneuerbarer Energien im Kreis Dithmarschen sicherzustellen, investiert die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in der Gemeinde Lehe in den Ausbau ihres Stromnetzes. Bis Ende Oktober verlegt die Firma Hollensen aus Kleve im Auftrag des Netzbetreibers rund 1,2 Kilometer neue 20-kV-Mittelspannungskabel im Erdboden. Im Zuge der Baumaßnahme sollen zudem zwei neue Ortsnetzstationen errichtet und an das Netz angeschlossen werden. Insgesamt investiert SH Netz rund 181.000 Euro in das Projekt. “Das Bauvorhaben dient der weiteren Erhöhung der Versorgungssicherheit”, sagt dazu Tobias…

Künstlerinnen verzieren Ortsnetzstation von SH Netz

Verschönerungsaktion in Nordhackstedt – HanseWerk-Tochter unterstützt gute Idee von Telse und Delan Petersen.

Künstlerinnen verzieren Ortsnetzstation von SH Netz

Farbenfrohe Blumenmotive werten künftig die triste Ortsnetzstation von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), das zur HanseWerk-Gruppe gehört, in der Ortsstraße in Nordhackstedt (Kreis Schleswig-Flensburg) optisch auf. Die Idee dazu hatten Telse und Delan Petersen. Unterstützt von der Gemeindevertreterin Anja Nielsen fragten sie beim Netzdienstleister an, ob sie die grau-grüne Station verschönern dürfen. “Wir waren begeistert und haben daraufhin sofort mit der Gemeinde einen Vertrag abgeschlossen, dass die Gestaltung stattfinden kann”, freut sich Ralf Loell, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Schleswig-Flensburg, über das Engagement der beiden jungen Frauen.

Die Farben für die Verschönerungsaktion haben die Künstlerinnen im benachbarten Schafflund erworben. Die Kosten dafür übernahm die HanseWerk-Tochter SH Netz. Bei bestem Wetter machten sich Telse und Delan Petersen jetzt in der Ortsstraße an die Arbeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Neugestaltung der Station überzeugt nicht nur Kommunalmanager Ralf Loell, sondern auch Gemeindevertreterin Anja Nielsen: “Ich möchte SH Netz einfach Danke sagen für die pragmatische Entscheidung, etwas zur Verschönerung des Ortsbildes beizutragen.” In nächster Zeit sollen noch drei weitere Stationen in der Gemeinde vom Dorfverschönerungsverein gestaltet werden.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 3,1 Millionen direkt oder indirekt an-geschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben um-fangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen für den Norden und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovati-onsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen, mit denen SH Netz überschüssigen Windstrom als Wasserstoff im Erdgasnetz speichert.

Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breiten-sport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das wahrscheinlich härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Kontakt
Schleswig-Holstein Netz AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
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0 41 06-6 29-39 07
presse@sh-netz.com
https://www.sh-netz.com/de.html

Künstlerinnen verzieren Ortsnetzstation von SH Netz

Verschönerungsaktion in Nordhackstedt – HanseWerk-Tochter unterstützt gute Idee von Telse und Delan Petersen. Farbenfrohe Blumenmotive werten künftig die triste Ortsnetzstation von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), das zur HanseWerk-Gruppe gehört, in der Ortsstraße in Nordhackstedt (Kreis Schleswig-Flensburg) optisch auf. Die Idee dazu hatten Telse und Delan Petersen. Unterstützt von der Gemeindevertreterin Anja Nielsen fragten sie beim Netzdienstleister an, ob sie die grau-grüne Station verschönern dürfen. “Wir waren begeistert und haben daraufhin sofort mit der Gemeinde einen Vertrag abgeschlossen, dass die Gestaltung stattfinden kann”, freut sich Ralf Loell, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Schleswig-Flensburg, über das Engagement der beiden jungen Frauen.…

Engagement von E.DIS: 280.000 Euro für den guten Zweck

“RestCent”: Netzbetreiber unterstützt soziale Projekte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Stromnetzen und Gasnetzen: www.e-dis.de.

Engagement von E.DIS: 280.000 Euro für den guten Zweck

Eberswalde. Einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro hat E.DIS jetzt an den Verein “Brot und Hoffnung e.V.” in Eberswalde übergeben. Der Netzbetreiber engagiert sich als Partner der Kommunen für soziale und karikative Einrichtungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. “Wir wollen die wichtige und intensive Arbeit der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Versorgung von Bedürftigen mit Lebensmitteln sehr gern unterstützen”, begründete Jörg Berg, Personalchef von E.DIS, die Auswahl des Spendenempfängers. Als Betreiber der Strom- und Gasnetze ist die Belegschaft von E.DIS für die Netzsicherheit sowie den Ausbau der Netze vor dem Hintergrund der Energiewende täglich in der Region unterwegs. Daher kennen sie den Eberswalder Verein, der vielen bedürftigen Menschen eine wertvolle Hilfe zukommen lässt. Wer sich für E.DIS, sein soziales Engagement und die Aufnahme von grünem Strom in das Netz interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die Spende hat E.DIS im Rahmen der Aktion “RestCent” übergeben. Ein Großteil der Belegschaft des Netzbetreibers verzichtet zum Monatsende freiwillig auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehaltszettels. Die für den guten Zweck gesammelte Summe wird durch E.DIS verdoppelt. “Die weitüberwiegende Mehrheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet sehr gerne jeden Monat einen kleinen Beitrag. Und weil so viele Kollegen mitmachen, kommt immer etwas Großes dabei heraus. Mit den ,RestCent”-Beträgen unserer Kolleginnen und Kollegen können wir sowohl bedürftigen Menschen als auch gemeinnützigen Vereinen in unser Region helfen”, sagt Jörg Berg von E.DIS. Allein in diesem Jahr hat der Netzbetreiber Spenden in Höhe von 15.000 Euro an soziale Institutionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern überreicht. Weitere Informationen zu dem Engagement von E.DIS sind unter https://pressnetwork.de/e-dis-spendet-an-tafeln-in-mecklenburg-vorpommern/ zu finden.

Seit Start des Spendenfonds “Restcent” im Jahr 2003 hat E.DIS bereits mit insgesamt 280.000 Euro verschiedene karikative Einrichtungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. 140.000 Euro davon sind allein auf das freiwillige Engagement der Belegschaft zurückzuführen; der Netzbetreiber hat diesen Betrag verdoppelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von E.DIS reichen regelmäßig Vorschläge für potenzielle Spendenempfänger ein. Ein Kuratorium des Netzbetreibers wählt zweimal pro Jahr soziale Institutionen in der Region aus, die dank des sozialen Engagements einen Spendenscheck erhalten. E.DIS informiert über seine verlässlichen Partnerschaften, Stromnetze, Gasnetze und die Energiewende unter www.e-dis.de

E.DIS AG
Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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E.DIS AG
Hannes Hobitz
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
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03361-70-31 36
Hannes.Hobitz@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Engagement von E.DIS: 280.000 Euro für den guten Zweck

“RestCent”: Netzbetreiber unterstützt soziale Projekte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Stromnetzen und Gasnetzen: www.e-dis.de. Eberswalde. Einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro hat E.DIS jetzt an den Verein “Brot und Hoffnung e.V.” in Eberswalde übergeben. Der Netzbetreiber engagiert sich als Partner der Kommunen für soziale und karikative Einrichtungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. “Wir wollen die wichtige und intensive Arbeit der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Versorgung von Bedürftigen mit Lebensmitteln sehr gern unterstützen”, begründete Jörg Berg, Personalchef von E.DIS, die Auswahl des Spendenempfängers. Als Betreiber der Strom- und Gasnetze ist die Belegschaft von E.DIS für die Netzsicherheit…

Digitalisierung: Smart Grid-Trainingscenter von E.DIS

Meistern der Energiewende in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Stromnetzen des Netzbetreibers und Erneuerbaren Energien: www.e-dis.de.

Digitalisierung: Smart Grid-Trainingscenter von E.DIS

Freuen sich über Digitalisierung: Steffen Scheller, Dietmar Woidke, Alexander Montebaur (E.DIS)

Brandenburg/Havel. Da die Einspeisung des Stroms aus Erneuerbaren Energien kontinuierlich ansteigt, erhöhen sich zugleich die Anforderungen an die Netztechnik. Bei E.DIS, Betreiber der Stromnetze und Gasnetze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, schreitet in diesem Zusammenhang die Digitalisierung der Netze voran. Unter anderem wird der Netzbetreiber bis zum Jahr 2025 rund 20 Prozent seines Stromnetzes mit intelligenten Ortsnetzstationen (iONS) ausrüsten, die den Anforderungen der Energiewende gewachsen sind. Diese Stationen sind aus der Ferne mess- und regelbar, sodass im Falle einer Störung schnell reagiert und E.DIS die Stromversorgung zügig wieder aufnehmen kann. Weitere Informationen zu iONS und zur Digitalisierung des Stromnetzes sind unter https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Wittstock-Dosse/Edis-installiert-intelligente-Ortsnetzstation-in-Wittstock zu finden.

Die Digitalisierung des Stromnetzes bei E.DIS erfordert neues Know-how, das die Belegschaft des Netzbetreibers für den sicheren Betrieb der Stromnetze besitzen muss. Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender von E.DIS, erläutert das erfolgreiche Arbeiten für die Energiewende in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: “Künftig wird das Arbeiten an unseren Netzkomponenten ohne umfassende Kenntnisse der Digitaltechnik nicht mehr möglich sein. Das ist ähnlich wie bei den Mechatronikern in der Autowerkstatt, die mit den herkömmlichen Kenntnissen zu klassischen Fahrzeugkonzepten heute bei den modernen Autos auch nicht mehr viel ausrichten können. So verändert sich gegenwärtig in vergleichbarer Weise auch das Berufsbild der Netzmonteure bei den Energieversorgern.” Wer sich für Strom aus Erneuerbaren Energien und Versorgungssicherheit der Stromnetze und Gasnetze interessiert, klickt auf www.e-dis.de

In Brandenburg/Havel hat E.DIS nun sein neues Smart Grid-Trainingscenter eröffnet, um das Personal unter Laborbedingungen in der Digitalisierung der Stromnetze zu schulen. Der Netzbetreiber hat hierfür 1,2 Millionen Euro investiert. In dem Trainingscenter von E.DIS, das einzigartig in den neuen Bundesländern ist, werden in den kommenden zwei Jahren insgesamt 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Smart Grids und den neuen Anforderungen der Stromnetze durch die Energiewende geschult. Die Fachkräfte des Netzbetreibers können ihre Fähigkeiten direkt an Einzelkomponenten testen, zum Beispiel an den Modulen Hilfsenergieversorgung, dem Kurzschlussanzeiger, dem Messwertgeber sowie den Fernwirkanlagen. Fehlerdiagnosen am Stromnetz sowie Fehlerbehebung übt die Belegschaft des Netzbetreibers an realitätsgetreuen Anlagen, die in einer Halle des Trainingscenters sowie auf einem Outdoor-Übungsgelände stehen. E.DIS bereitet sein Personal mit dem neuen Trainingscenter optimal auf die Anforderungen der Energiewende in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vor. E.DIS informiert über Smart Grid, Digitalisierung und Erneuerbare Energien unter www.e-dis.de

E.DIS AG
Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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E.DIS: Artenschutz für Vögel in Brandenburg und MV

Fischadler brüten auf Strommasten. Netzbetreiber im Einsatz für den Naturschutz. Infos zu Stromnetzen, Gasnetzen und Netzsicherheit: www.e-dis.de. Einsatz für den Naturschutz: E.DIS-Mitarbeiter Nico Beinhorn beringt einen Vogel am Strommast. Fürstenwalde. Mit dem Betrieb der Strom- und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stellt E.DIS die Versorgungssicherheit der Netzkunden sowie die Umsetzung der Energiewende in den Fokus. Zugleich setzt sich der Netzbetreiber vielfältig für den Naturschutz ein. Denn die Hochspannungs-Freileitungen (110 Kilovolt) von E.DIS sorgen nicht nur für den zuverlässigen Transport des Stroms – ihre Masten sind ein beliebter Brutplatz für Fischadler. Mehr als 80 Prozent der Population in Brandenburg brütet auf…

E.DIS spendet an Tafeln in Mecklenburg-Vorpommern

Engagement: Netzbetreiber unterstützt als verlässlicher Partner die Tafeln mit 10.000 Euro. Infos zu Stromnetzen und Gasnetzen unter www.e-dis.de. Spende von E.DIS (v.l.n.r.): Manuela Rades (Demminer Tafel), Daniela Zieglmayer und Thomas Schwols. Demmin. Neben der Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hat E.DIS seine soziale Verantwortung in der Region stets im Blick. Der Netzbetreiber ist nicht nur ein verlässlicher Partner für die Kommunen, Dienstleister und Netzkunden an den Strom- und Gasnetzen, sondern unterstützt auch regelmäßig gemeinnützige Institutionen. Ein Instrument des Engagements in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist der “RestCent-Fonds” von E.DIS, in den ein Großteil der Belegschaft des Netzbetreibers monatlich die Cent-Beträge des…

SH Netz erhöht Versorgungssicherheit im Kreis Pinneberg

Pinneberg bis 2023 freileitungsfrei. Schleswig-Holstein Netz ersetzt alle Freileitungen in der Mittel- und Niederspannung durch Erdkabel. Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) wird voraussichtlich bis zum Jahr 2023 sämtliche Mittel- und Niederspannungs-Freileitungen im Kreis Pinneberg durch Erdkabel ersetzt haben. Im Bereich der Niederspannung hat der Netzbetreiber bereits 100 Prozent der Leitungen unterirdisch verlegt. Bei der Mittelspannung liegt der Kabelanteil bei 93,62 Prozent. Etwa 6,38 Prozent Freileitungsanteil sind also noch übrig, umgerechnet circa 40,35 Kilometer Leitung. “Erdkabel weisen eine geringere Störungsanfälligkeit gegenüber Freileitungen auf, da sie weniger anfällig gegenüber Wettereinflüssen sind”, erklärt Netzcenterleiter Marcus Bumann vom zuständigen SH-Netz-Technikstandort im Kreis Pinneberg.…

SH Netz erhöht Versorgungssicherheit im Kreis Segeberg

Kreis ist bis voraussichtlich 2021 freileitungsfrei. Schleswig-Holstein Netz ersetzt sämtliche ihrer Freileitungen in der Nieder- und Mittelspannung. Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) wird voraussichtlich bis zum Jahr 2021 sämtliche Mittel- und Niederspannungs-Freileitungen im Kreis Segeberg durch Erdkabel ersetzt haben. Im Bereich der Niederspannung hat der Netzbetreiber 99,98 Prozent der Leitungen unterirdisch verlegt. Bei der Mittelspannung liegt der Kabelanteil bei 97,87 Prozent. Etwa 1,46 Prozent Freileitungsanteil sind also noch übrig, umgerechnet circa 25,73 Kilometer Leitung. “Erdkabel weisen eine geringere Störungsanfälligkeit gegenüber Freileitungen auf, da sie weniger anfällig gegenüber Wettereinflüssen sind.”, erklärt Netzcenterleiter Gerhard Petersen vom zuständigen SH-Netz-Technikstandort im Kreis Segeberg.…

SH Netz erhöht Versorgungssicherheit im Kreis Segeberg

Kreis ist bis voraussichtlich 2021 freileitungsfrei. Schleswig-Holstein Netz ersetzt sämtliche ihrer Freileitungen in der Nieder- und Mittelspannung. Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) wird voraussichtlich bis zum Jahr 2021 sämtliche Mittel- und Niederspannungs-Freileitungen im Kreis Segeberg durch Erdkabel ersetzt haben. Im Bereich der Niederspannung hat der Netzbetreiber 99,98 Prozent der Leitungen unterirdisch verlegt. Bei der Mittelspannung liegt der Kabelanteil bei 97,87 Prozent. Etwa 1,46 Prozent Freileitungsanteil sind also noch übrig, umgerechnet circa 25,73 Kilometer Leitung. “Erdkabel weisen eine geringere Störungsanfälligkeit gegenüber Freileitungen auf, da sie weniger anfällig gegenüber Wettereinflüssen sind.”, erklärt Netzcenterleiter Gerhard Petersen vom zuständigen SH-Netz-Technikstandort im Kreis Segeberg.…

Netzbetreiber E.DIS vereinbart Beruf und Familie

Arbeitgeber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erhält Zertifikat. Aktuelle Stellenangebote von E.DIS unter https://kurzelinks.de/uhoh. Gerrit Heuer (l., Personalbereich) und Personalleiter Jörg Berg von E.DIS mit dem Zertifikat. Fürstenwalde. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, hat E.DIS zahlreiche Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erfolgreich umgesetzt. So gewährt der Netzbetreiber seiner Belegschaft flexible Arbeitszeitmodelle sowie “Springer-Arbeitsplätze” an den Verwaltungsstandorten, um Fahrtzeiten zu reduzieren. Homeoffice ist ebenfalls ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur von E.DIS – dies war angesichts geschlossener Schulen und Kitas während der Corona-Pandemie eine immense Erleichterung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der Netzbetreiber aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg engagiert sich auch darüber…

SH Netz: Online-App erleichtert Planung für EEG-Anlagen

Neues EE-Netznavi von Schleswig-Holstein Netz hilft Einspeisern von Erneuerbaren Energien bei der Netzberechnung. Damit potenzielle Einspeiser von Erneuerbaren Energien schon im Vorfeld prüfen können, ob ihr Projekt realisierbar ist, hat Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) eine kundenorientierte Lösung entwickelt: das EE-Netznavi. Mit dieser speziellen Online-App lässt sich schnell und einfach feststellen, ob das Stromnetz am gewünschten Standort die Einspeisung überhaupt zulässt – und dies für unterschiedliche Erzeugertypen in einem Leistungsbereich von bis zu 20 Megawatt (MW). “Das EE-Netznavi ist ein Meilenstein der Digitalisierung in der Netzberechnung”, sagt Christian Glismann, zuständiger Projektleiter bei SH Netz. Die Neuentwicklung stellt dabei einen besonderen Service…

SH Netz verkabelt Freileitungen im Kreis Plön

Netzdienstleister investiert rund 622.000 Euro in die Versorgungssicherheit zwischen Barmissen und Nettelsee – Bauarbeiten starten am 22. Juni 2020. Im Zuge der Modernisierung der Stromnetze investiert Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) in die Verkabelung der 20-kV- und Niederspannungsfreileitungen in Barmissen, Nettelsee und Postfeld (Ortsteil Bormsdorf). Die rund 622.000 Euro teure Baumaßnahme im Kreis Plön startet am Montag, 22. Juni 2020, und soll planmäßig Mitte September abgeschlossen sein. “Die Verkabelung ist Bestandteil unserer Netzentwicklungsstrategie und dient der weiteren Erhöhung der Versorgungssicherheit”, sagt Stephan Sievers, Leiter des Netzcenters von SH Netz in Plön. Die Arbeiten wird die Firma Leitungsbau Nord im Auftrag des…

Netzstabilität in Brandenburg dank E.DIS und Spie

Versorgungssicherheit beim Netzbetreiber trotz Corona. Weitere Informationen zur Netzsicherheit bei Stromnetzen und Gasnetzen bei E.DIS: www.e-dis.de. Dank der guten Zusammenarbeit mit Parterfirmen arbeitet E.DIS wie gewohnt weiter. Fürstenwalde/Spree. E.DIS ist sich seiner Verantwortung für die Netzstabilität besonders während der Corona-Pandemie bewusst. Der Netzbetreiber hat zahlreiche Maßnahmen getroffen, um den Betrieb der Strom- und Gasnetze aufrechtzuerhalten und die Menschen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sicher zu versorgen. Da sich weiterhin viele Menschen im Homeoffice befinden, ist es umso wichtiger, dass sie sich keine Gedanken um die Versorgungssicherheit machen müssen. E.DIS kümmert sich weiterhin um alle Wartungs- und Prüfarbeiten an den Stromnetzen und…

E.DIS: Neues Vorstandsmitglied beim Energiedienstleister

Daniela Zieglmayer wechselt aus Chemnitz nach Brandenburg. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Energiewende bei E.DIS: www.e-dis.de. Daniela Zieglmayer wird neue Vorständin beim Energiedienstleister E.DIS. Fürstenwalde/Spree. Zum 1. Juni 2020 tritt Daniela Zieglmayer in den Vorstand des Energiedienstleisters E.DIS AG ein, der in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktiv ist. Sie wird zum 1. Juli 2020 das Vorstandsressort Personal von Dr. Andreas Reichel übernehmen, der sein Mandat zum 30. Juni niederlegt, den Energiedienstleister E.DIS auf eigenen Wunsch verlässt und später eine neue Aufgabe als Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor bei der STEAG übernimmt. Mit der neuen Personalie wird der Vorstand des Energiedienstleisters…

E.DIS erweitert Umspannwerk für höhere Netzsicherheit

Strom- und Gasnetze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Normalzustand. Infos zur Netzsicherheit und Energiewende bei E.DIS: www.e-dis.de. E.DIS macht seine Umspannwerke fit für die Energiewende und erhöht die Versorgungssicherheit. Demmin. In Dargun in Mecklenburg-Vorpommern setzt der Netzbetreiber E.DIS derzeit ein Bauprojekt zur Aufnahme von mehr Strom aus Erneuerbaren Energien um: Das Umspannwerk wird um einen zweiten Trafo erweitert und erhöht die Versorgungssicherheit des Stromnetzes in der Region. Trotz der Corona-Pandemie kann E.DIS dieses und weitere Projekte für die Netzsicherheit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern planmäßig umsetzen. Dank der umfangreichen Vorkehrungen von E.DIS arbeiten die Stromnetze und Gasnetze im Normalbetrieb. Wartung, Instandhaltung,…

SH Netz: 8 % weniger Stromverbrauch bei Unternehmen

Corona-Krise: Rückgang vor allem in Industrie und Gewerbe – Gekocht wird zu Hause – Verschiebung der Lastspitzen bei Haushalten in die Mittagszeit Der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) hat aktuelle Zahlen zum Stromabsatz im nördlichsten Bundesland ermittelt. “In den letzten Wochen ging der Stromverbrauch in Gewerbe und Industrie um acht Prozent zurück. Im Haushaltsbereich bleibt der Verbrauch weitestgehend konstant”,erläutert Dr. Joachim Kabs, Vorstand von SH Netz und zuständig für die Netzführung. Gleichzeitig ist eine Verschiebung der Lastspitzen in Richtung Mittagszeit zu beobachten: Gekocht wird demnach vermehrt zu Hause – Homeoffice und Kinderbetreuung lassen grüßen. Auf die Versorgungssicherheit der Menschen…

Naturschutz bei E.DIS: Storchennest auf altem Strommast

Netzbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg errichtet Nisthilfe in Bad Doberan. Informationen zum Stromnetz und Artenschutz: www.e-dis.de.

Naturschutz bei E.DIS: Storchennest auf altem Strommast

Einsatz für den Artenschutz: E.DIS stellt Nisthilfe in Bad Doberan auf. (Bildquelle: Lennart Plottke)

Rostock. Ein Zuhause mit Aussicht: Die Industriemeister von E.DIS aus Neubukow haben jetzt in Bad Doberan eine Nisthilfe für Weißstörche auf einem nicht mehr benötigten Niederspannungsmast errichtet. Sonst sind die Fachkräfte des Stromnetzbetreibers für die Versorgungssicherheit in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: Sie halten das Stromnetz und seine Anlagen instand, übernehmen die Störungsbereitschaft und sorgen so für die Netzsicherheit in der Region. In Bad Doberan haben die Experten des regionalen Netzbetreibers nun einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz geleistet und einen alten Strommast von E.DIS mit einer Nisthilfe ausgestattet. Die neue Herberge des Netzbetreibers wartet nun auf den Einzug eines Storchenpaares. Weitere Infos zu E.DIS, zur Netzsicherheit und zum Naturschutz sind unter www.e-dis.de zu finden.

In den letzten fünf Jahren hat der Betreiber der Strom- und Gasnetze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg insgesamt 167 Nisthilfen für Störche aufgestellt. Das neue Storchennest von E.DIS steht in der Bad Doberaner Straße An der Krim gegenüber dem Klärwerk. Von dem alten Strommast von E.DIS aus gibt es eine wunderschöne Aussicht auf das Naturschutzgebiet Conventer Wiesen. Hier hat der NABU einen Storch gesichtet, der auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist. Der Netzbetreiber E.DIS unterstützt den NABU seit Jahren beim Artenschutz. “Wir stellen in Abstimmung mit dem NABU jährlich vier Nisthilfen. Auf Anfrage werden aber auch Nisthilfen abgegeben oder ein Hubsteiger zum Beringen zur Verfügung gestellt, natürlich stets vollkommen kostenfrei”, berichtet E.DIS-Netzmeister Daniel Ziebart. Wer sich für die Zusammenarbeit des Netzbetreibers mit dem NABU interessiert, klickt auf: https://www.nabu-osthavelland.de/arbeitsgruppen/st%C3%B6rche/

Als regionaler Netzbetreiber engagiert sich E.DIS für den Naturschutz in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Hierzu gehört unter anderem der Ausgleich der durch Leitungssysteme entstandenen Veränderungen in der Natur. Zudem führt E.DIS an seinem Stromnetz umfangreiche Maßnahmen zum Schutz von Großvögeln durch. Freileitungen wurden mit Abdeckhauben, Isolierschläuchen, Abweisern und Sitzstangen nachgerüstet oder beim Neubau von Stromleitungen direkt berücksichtigt. Zudem lässt der Stromnetzbetreiber Freileitungen kontinuierlich verkabeln. Diese Maßnahme des Netzbetreibers ist nicht nur ein Beitrag für den Artenschutz von Großvögeln, sondern erhöht auch die Versorgungssicherheit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – denn Erdkabel sind deutlich weniger anfällig gegenüber äußeren Witterungseinflüssen. E.DIS informiert über das Stromnetz, Netzsicherheit und Netzstabilität unter www.e-dis.de

E.DIS AG
Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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HanseWerk: Netzbetrieb in Zeiten von Corona sicherstellen

Maßnahmen und Vorbereitungen der HanseWerk-Gruppe zur Sicherstellung des Strom-, Gas- und Wärmenetzbetriebs

HanseWerk: Netzbetrieb in Zeiten von Corona sicherstellen

Die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe (HanseWerk AG, HanseWerk Natur, Schleswig-Holstein Netz AG, HanseGas GmbH, ElbEnergie GmbH) sichern als Betreiber von Strom-, Gas- und Wärmenetzen direkt oder indirekt die Energieversorgung von 2,8 Millionen Menschen in Norddeutschland. “Energie für Land und Leute gerade jetzt sicher und zuverlässig bereit zu stellen, ist unsere Mission!”, erläutert Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk Gruppe. Als Betreiber einer kritischen Infrastruktur verfügt HanseWerk über ein etabliertes Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement. Ziel ist es, einen sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze bei gleichzeitiger Minimierung des Infektionsrisikos für die Kunden und Mitarbeiter der HanseWerk-Gruppe zu gewährleisten.

Der Unternehmenskrisenstab der Unternehmensgruppe tritt bereits seit mehreren Wochen täglich telefonisch zusammen. Eine zentrale Expertengruppe verfolgt fortlaufend die Entwicklung der Virusverbreitung und die Empfehlungen der Behörden. Sie führt Risikobeurteilungen durch und ordnet Präventionsmaßahmen nach Absprache mit dem unternehmenszugehörigen Betriebsarzt an. Hierzu steht HanseWerk auch in enger Abstimmung mit dem E.ON-Unternehmensverbund.

Folgende weitere Maßnahmen wurden konsequent umgesetzt:

– Sämtliche Arbeiten an den Energienetzen – insbesondere Entstörungs- und technisch notwendige Wartungsarbeiten – finden unter den gebotenen Abstands- und Hygienemaßnahmen statt.

– An allen Standorten hat die HanseWerk-Gruppe ihre Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen verschärft. Hierzu wurde der Einlass in die Gebäude vorübergehend eingeschränkt, in kritischen Bereichen haben nur noch die direkt dort arbeitenden Kolleginnen und Kollegen Zugang.

– Alle Netz-Center und anderen Standorte sind für persönliche Kundenkontakte gesperrt. Die Erreichbarkeit per Mail und Telefon besteht wie bisher.

– Besonders sensible Bereiche, wie zum Beispiel die Leitwarten für die Netze, sind identifiziert und entsprechende Notfallpläne zur Aufrechterhaltung des Betriebs erarbeitet – dazu gehören auch Vorbereitungen zu einer freiwilligen Kasernierung der Mitarbeiter.

– Sämtliche Mitarbeiter in kritischen Funktionen sind geschult, wie sie sich in einem Krisenfall zu verhalten haben. Zusätzliche Maßnahmen sind beispielsweise der besondere Schutz bestimmter Schlüsselpersonen durch abgetrennte Arbeitsbereiche oder eine kontaktlose Schichtübergabe.

– Ein großer Teil der Mitarbeiter arbeitet derzeit vom Homeoffice aus. Techniker, die vor Ort am Netz arbeiten müssen, sind mit einer Spezialausrüstung zur Minimierung des Infektionsrisikos ausgestattet.

– HanseWerk hat bereits seit Anfang März für alle Mitarbeiter ein vorübergehendes Geschäftsreiseverbot ausgesprochen.

– Veranstaltungen – intern wie extern – wurden abgesagt und Präsenztermine durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzt.

– Rückkehrer aus Risikogebieten arbeiten vorsorglich mindestens 14 Tage im Homeoffice, auch wenn kein individueller Verdachtsfall vorliegt.

Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden innovative und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb und Energieerzeugung. Als Partner der Energiewende stellen wir nicht nur eine zuverlässige Energieversorgung sicher, sondern haben auch zehntausende Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke in unsere Energienetze integriert. Darüber hinaus bieten wir zukunftsträchtige und ressourcenschonende Energielösungen für Privat- und Gewerbekunden. Unsere Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk Natur, HanseGas und ElbEnergie betreiben wir in mehr als 1.000 Kommunen in Norddeutschland Strom-, Gas- und Wärmenetze für mehr als eine Million Haushalte. Über 1.000 Heiz- und Blockheizkraftwerke der HanseWerk-Gruppe produzieren Wärme und Strom teilweise auf Biogasbasis und mit höchster Effizienz. Wir beteiligen uns an Innovationsprojekten wie NEW 4.0 und sind ein großer sowie mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. HanseWerk fördert seit vielen Jahren mit diversen Engagements den Spitzen- und Breitensport in der Region sowie kulturelle und soziale Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival und das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt.

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76 neue Kabelverteilerschränke von SH Netz für Waabs

Schleswig-Holstein Netz investiert rund 100.000 Euro für Versorgungssicherheit – Arbeiten starten im April. Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) bringt 76 Kabelverteilerschränke in der Gemeinde Waabs im Kreis Rendsburg-Eckernförde auf den neuesten Stand der Technik. Für diese Modernisierungsmaßnahme am Stromnetz investiert der Netzbetreiber rund 100.000 Euro. Den Umbau führt die Partnerfirma “Holsteiner Kabel- und Leitungsbau Pohl” aus Hohenweststedt im Auftrag von SH Netz aus. Die Arbeiten starten im April und sollen im August 2020 abgeschlossen werden. “Die Kunden, die an die Kabelverteilerschränke angeschlossen sind, werden von uns vorab per Briefkasten-Einwurf über die anstehenden Arbeiten informiert”, sagt Thorsten Jansen, Leiter des…

SH Netz investiert in neue Erdkabel in Kellinghusen

Investition von rund 250.000 Euro in nachhaltigen und versorgungssicheren Netzbetrieb Der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) investiert in neue Stromkabel in Kellinghusen. Insgesamt ersetzt er rund 1.400 Meter Erdkabel. Kostenpunkt: rund 250.000 Euro. Andre Linnenschmidt, Leiter des SH-Netz-Netzcenters in Dägeling, erklärt: “Dieser Kabelersatz ist Bestandteil einer Netzentwicklungsstrategie, um die Versorgungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in Kellinghusen nachhaltig sicherzustellen. Wir bedanken uns schon jetzt für die gute kommunale Zusammenarbeit und positive Begleitung der Maßnahme.” Das Bauprojekt ist in zwei Abschnitte unterteilt: Zwischen Mitte April und Ende Juni wird SH Netz die unterirdisch verlegten Kabel in folgenden Straßen erneuern: Hintern Born,…

Corona: Krisenmanagement von E.DIS für Netzsicherheit

Weiterhin sichere Stromversorgung in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zur Versorgungssicherheit beim Netzbetreiber E.DIS: www.e-dis.de. Fürstenwalde/Spree. Die Corona-Krise bringt für Netzbetreiber besondere Herausforderungen mit sich. E.DIS, Betreiber der Strom- und Gasnetze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, hat Maßnahmen eingeleitet, um weiterhin die gewohnte Netzsicherheit zu gewährleisten. Besonders das Stromnetz ist eine kritische Infrastruktur. In Zeiten, in denen die Menschen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wegen der Schul- und Kitaschließungen und neuen Homeoffice-Regelungen mehr Zeit zu Hause verbringen müssen, ist die Versorgungssicherheit von E.DIS immens wichtig. Auch die Lebensmittelindustrie ist auf einen sicheren Netzbetrieb sowie Netzstabilität angewiesen. Weitere Informationen zu E.DIS, seinem Krisenmanagement zur…

Bad Belzig: Digitalisierung bei E.DIS für Netzsicherheit

Der Netzbetreiber aus Brandenburg baut sechs intelligente Ortsnetzstationen und verlegt ein Erdkabel. Infos zum Stromnetz in Bad Belzig: www.e-dis.de. Intelligente Ortsnetzstation von E.DIS in der Hagelberger Straße in Bad Belzig Bad Belzig. E.DIS investiert im Jahr 2020 mehr als eine halbe Million Euro in das Stromnetz in Bad Belzig. Der Betreiber der Strom- und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern treibt damit die Digitalisierung und Energiewende weiter voran und erhöht die Versorgungssicherheit im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Damit das Stromnetz in Bad Belzig für zukünftige Anforderungen gerüstet ist, wird E.DIS insgesamt sechs intelligente Ortsnetzstationen errichten. Diese Stationen erhöhen die Netzsicherheit in Brandenburg, da…

SH Netz investiert rund 2,6 Millionen Euro in Verkabelung

Ersatz der Mittelspannungs-Freileitungen. Großbaumaßnahme für nachhaltigen und sicheren Netzbetrieb in den Ämtern Itzehoe-Land und Wilstermarsch. Im Zuge der Modernisierung ihrer Stromnetze investiert die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) im Kreis Steinburg rund 2,6 Millionen Euro in die Verkabelung von Mittelspannungs-Freileitungen. Die Maßnahme stellte Andre Linnenschmidt, Leiter des Netzcenters von SH Netz in Dägeling, den Bürgermeistern bei einem “Baustellenfrühstück” vor. Betroffen sind die Gemeinden Bekdorf, Bekmünde, Kleve, Krummendiek, Landrecht, Moorhusen, Neuendorf-Sachsenbande, Nortorf, Oldendorf und Stördorf. In den kommenden Monaten werden hier rund 20 Kilometer Mittelspannungskabel unter die Erde gebracht und zugleich Netzmanagementrohre verlegt. Die Baumaßnahme beinhaltet zusätzlich die Verlegung von rund…

Kellinghusen: Konzessionen für SH Netz in 15 Gemeinden

Schleswig-Holstein Netz erhält Zuschlag für Netzbetrieb Strom und Gas für weitere 20 Jahre Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) erhält den Zuschlag zum weiteren Betrieb der Strom- und Gasnetze in 15 Gemeinden im Amt Kellinghusen. “Wir freuen uns, dass uns die Gemeinden erneut ihr Vertrauen entgegenbringen und wir die Zusammenarbeit für weitere 20 Jahre verlängern können”, erklärt Marten Hussels, zuständiger Kommunalbetreuer von SH Netz. “Das ist ein toller Mannschaftserfolg”, freut sich auch der neue Netzcenter-Leiter Andre Linnenschmidt aus dem Netzcenter Dägeling. “Insgesamt 23.000 Bürgerinnen und Bürger sind an unsere Netze in dieser Region angeschlossen.” Fünf Gemeinden aus der Region halten sogar Anteile…

E.DIS und THW kooperieren: mehr Sicherheit fürs Stromnetz

Zukunft beginnt zusammen: Netzbetreiber und das Technische Hilfswerk (THW) sorgen für Versorgungssicherheit. Infos zur Zusammenarbeit: www.e-dis.de. Zukunft beginnt zusammen: Der Netzbetreiber E.DIS und das THW kooperieren. Fürstenwalde/Spree. Als Betreiber der Strom- und Gasnetze pflegt E.DIS eine partnerschaftliche Zusammenarbeit nicht nur mit seinen Dienstleistern und Partnerfirmen, sondern auch mit den Freiwilligen Feuerwehren und dem THW. Getreu dem Motto “Zukunft beginnt zusammen” haben der Netzbetreiber und das THW jüngst eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. E.DIS rüstet sich damit noch besser vor Extremwetter und Naturkatastrophen und erhöht die Sicherheit im Stromnetz. Denn wenn beispielsweise bei einem Orkan Bäume in die Stromleitungen fallen, kann E.DIS mit…

Zwei große Kabelprojekte von SH Netz im Amt Preetz-Land

Kommunalmanager und Netzcenter-Leiter stellen Netzentwicklungsplan mit Baumaßnahmen in Höhe von rund 1,36 Millionen Euro vor. Logo Schleswig-Holstein Netz Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) wird in diesem und im nächsten Jahr in Summe rund 1,36 Millionen Euro in ihr Stromnetz im Amt Preetz-Land investieren. Das berichteten Dirk Lucht, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Plön, und Stephan Sievers, Leiter vom zuständigen Netzcenter von SH Netz in Plön, beim Kommunalgespräch in Schellhorn. An dem Gespräch nahmen neben Amtsvorsteher Kai Johanssen auch der Leitende Verwaltungsbeamte Peter Krebs und Ralf-Uwe Jann vom Strategieteam teil. Um die Versorgungssicherheit im Amtsgebiet weiter zu erhöhen, plant…

Netzbetreiber verwenden Einspeisemonitoring von SH Netz

Erneuerbare Energien besser nutzen: Einsatzgebiet der Netzampel umfasst eine Region mit 10 Mio Haushaltskunden und 380.000 Einspeisern in Deutschland. Logo Schleswig-Holstein Netz Rund 10 Millionen Haushaltskunden und 380.000 Einspeiser können ab sofort in Echtzeit verfolgen, in welchen Regionen aktuell Grünstrom in ihr Netz eingespeist wird. Darunter sind auch große Teile Norddeutschlands. Denn seit kurzem nutzen nicht nur Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), sondern auch die Netzbetreiber Avacon Netz, Bayernwerk Netz sowie EDIS Netz die von SH Netz entwickelte Netzampel. Darüber hinaus wird visualisiert, wie viel Einspeisemanagement historisch in den letzten Jahren – bis auf Gemeindeebene runtergebrochen – stattgefunden hat. “Eine Voraussetzung…

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