Schlagwort: Stiftung

Spenden, Gaumenfreuden und ein unvergesslicher Abend:

Rund 150 Gäste feierten die große DBA Charity Night zugunsten der Reiner Meutsch-Stiftung „Fly & Help“ im Baden-Airpark

Spenden, Gaumenfreuden und ein unvergesslicher Abend:

71.500 Euro Spenden kamen bei der DBA Charity Night für den Bau einer Schule in Namibia zusammen. (Bildquelle: DBA/Sonja Bell)

– 71.500 Euro Spenden kamen für den Bau einer Schule in Namibia zusammen
– Kulinarische und akrobatische Genüsse verzauberten Gäste

Baden-Baden/Wiesbaden, 21. November 2019 – Kulinarische Hochgenüsse, ein akrobatisches Feuerwerk und großzügiger Einsatz für die gute Sache – die große DBA Charity Night der DBA Deutsche Bauwert AG im Eventhangar E210 des Baden-Airparks am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden war ein voller Erfolg. Rund 150 Gäste aus Wirtschaft und Gesellschaft sind der Einladung des Gründers und Vorstands des Projektentwicklers in „Baden-Württembergs innovativste Eventlocation“ zur ersten Spenden-Galanacht dieser Art gefolgt. Am Ende kamen 71.500 Euro für die Reiner Meutsch-Stiftung „Fly & Help“ zusammen. Reiner Meutsch: „Es berührt mich sehr, dass heute so großzügig für unsere Stiftung und damit für Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern gespendet wurde. Die Mittel kommen dem Bau einer Schule inklusive Küche und der Errichtung eines Hostels mit Einrichtung in Namibia zugute. Denn nur mit einer Schulbildung haben junge Menschen die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu erlangen.“

Die Summe kam dabei sowohl durch die Spenden der DBA Deutsche Bauwert AG, der Sponsoren der Veranstaltung als auch der Gäste zusammen. Uwe Birk, Gründer und Vorstand der DBA Deutsche Bauwert AG: „Seit Jahren begleitet mich die Idee, mit einer solchen Veranstaltung etwas von unserer positiven Entwicklung zurückzugeben. Dass die DBA Charity Night nun ein solch großer Erfolg geworden ist, freut uns natürlich sehr.“

Ein Abend im Zeichen des Genusses
Bis in die späten Abendstunden wurde im Eventhangar E210, der erst kürzlich als Baden-Württembergs innovativste Eventlocation ausgezeichnet worden war, gefeiert. Auf dem Programm stand dabei unter anderem musikalische Unterhaltung durch die Sängerin Yma America, bekannt aus dem Musical „König der Löwen“, als Teil der emotionalen Live-Show „Abenteuer Weltumrundung“ des Unternehmers und Wohltäters Reiner Meutsch, die seinen unermüdlichen Kampf gegen die Armut unserer Welt mit Artistik und landestypischen Tänzen auf eindrucksvolle Weise dokumentiert. Uwe Birk kennt den erfolgreichen Unternehmer Meutsch bereits seit vielen Jahren: „Das Engagement von Reiner hat mich schon immer sehr beeindruckt, deshalb war für mich von Anfang an klar, dass wir mit unserer Veranstaltung die Stiftung ,Fly & Help“ unterstützen werden.“ Insgesamt ist die Stiftung in 45 Ländern rund um den Globus aktiv. Da Meutsch sämtliche Ausgaben privat bezahlt bzw. diese von Sponsoren übernommen werden, können die Spender des Abends sicher sein, dass jeder Euro direkt bei den Hilfsbedürftigen ankommt.

Gelungener Abend dank starker Partner
Dass es ein unvergesslicher Abend werden konnte, stellten auch die langjährigen Partner und Sponsoren der Veranstaltung sicher, zu denen neben dem Winebistro & Restaurant Rizzi auch Rendler Bau, die Kommunikationsagentur Stern, GJL Architekten, der Versicherungsmakler Kern & Weber sowie die PSD Bank Karlsruhe-Neustadt gehören. Das Unternehmen aus Baden-Baden mit Niederlassung in Wiesbaden ist einer der erfolgreichsten Immobilienentwickler in Süddeutschland und hat insgesamt bereits knapp 3.000 Wohneinheiten errichtet. Derzeit ist die DBA Deutsche Bauwert AG mit Wohnprojekten in Lahr, Montabaur, Frankenthal und Villingen-Schwenningen aktiv.

Über DBA Deutsche Bauwert AG:
Die DBA Deutsche Bauwert AG mit Sitz in Baden-Baden gehört zu den führenden Anbietern für Neubau-, Denkmal-, Konversions- und Revitalisierungsprojekte in Deutschland. Alleiniger Vorstand ist Uwe Birk, der die Vorläufergesellschaft der AG 1996 gegründet hat. Seit über 20 Jahren ist das Unternehmen in der Entwicklung zukunftsweisender Wohnkonzepte für gehobene Ansprüche in denkmalgeschützten Objekten und Objekten in ausgewiesenen Sanierungsgebieten tätig und legt zudem einen Fokus auf Projekte im Neubau. Der Wohnimmobilien-Spezialist hat mit seinen Tochtergesellschaften knapp 3.000 Wohneinheiten realisiert. Allein im letzten Jahr wurden über 500 Wohneinheiten von der DBA Deutsche Bauwert AG fertiggestellt.

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120.000 Dollar Google-Anzeigenbudget für NGOs

Prüfen Sie ob Ihre Organisation berechtigt ist.

120.000 Dollar Google-Anzeigenbudget für NGOs

Quelle: Google Ad Grants (Bildquelle: Google / google.de/grants/)

Mit Google Ad Grants steht seit vielen Jahren ein Werbeprogramm zur Verfügung, von dem nur wenige gemeinnützige Organisationen etwas wissen. Über Ad Grants stellt Google jedem Teilnehmer eine monatliche Spende von 10.000 US-Dollar in Form von Werbebudget bereit. 120.000 USD jährlich! Von Budgets in dieser Höhe wagen die meisten Vereine und Stiftungen nicht mal träumen. Bewegen kann man damit sehr viel. Und jeder kann Ad Grants Teilnehmer werden, wenn er sich mit der Anmeldung befasst und die Richtlinien achtet.

Um Google Ad Grants nutzen zu können, erfolgt eine Verifizierung der Berechtigungen. Zunächst muss die Organisation beim Projekt stifter-helfen.de (.at / .ch) registriert sein. Diese Plattform übernimmt für Google die Überprüfung dahingehend, ob der Verein oder die Stiftung wirklich förderungsberechtigt ist. Ist dem der Fall, wird ein Validierungscode bereitgestellt mit dem sich für Google Ad Grants registriert werden kann. Der gesamte Prozess ist so schlank wie möglich gehalten und kann von jedem Verein gut gemeistert werden.

Google Ad Grants funktioniert über ein normales, jedoch durch Richtlinien eingeschränktes, Google Ads Konto. Das kriegt jeder Nutzer kostenfrei. Darüber stellt Google im Ad Grants Programm monatlich 10.000 Dollar Budget für Werbung zur Verfügung. Das Budget gilt als Spenden seitens Google und kann nicht ausgezahlt werden. Maximal werden 120.000 Dollar pro Jahr bereitgestellt. Welche Summe man selbst ausschöpft hängt am eigenen Bedarf, der Strategie und dem Können im Umgang mit Google Ads.

Soeren Eisenschmidt ist als Google Ads Freelancer unterwegs und bereits Non-Profit-Organisationen im Rahmen von Google Ad Grants. Er weiß über die Richtlinien des Programmes Bescheid und kann Sie jederzeit innerhalb der Richtlinien betreuen. Alle Informationen über Richtlinien und die Form der Betreuung finden Sie auf https://soeren-eisenschmidt.de/google-ad-grants/.

Soeren Eisenschmidt betreut seit 2007 Unternehmen im Online-Marketing. Der Schwerpunkt seiner Dienstleistungen liegt in der Suchmaschinenoptimierung und in Google Ads sowie Ad Grants. Er betreut kleine Firmen und mittelständische Unternehmen sowohl durch proaktive Umsetzungen als auch durch beratende Tätigkeiten.

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Weltalphabetisierungstag am 8. September

Äthiopien: Noch immer kann die Hälfte der Bevölkerung weder lesen noch schreiben oder rechnen

Weltalphabetisierungstag am 8. September

Frauen lernen in Äthiopien lesen, schreiben und rechnen

München, 6. September 2019. Noch immer kann in Äthiopien die Hälfte der Bevölkerung über 14 Jahre weder lesen noch schreiben oder richtig rechnen. Besonders betroffen sind die Frauen. Darauf hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe anlässlich des Weltalphabetisierungstags (8. September 2019) hingewiesen. Äthiopien gehört laut einer Übersicht des Deutschen Bundestages zu den 20 Ländern mit der höchsten Analphabetenrate (Platz 14 mit 53 Prozent der über 14-Jährigen).

„Dabei ist die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben sowie einfache arithmetische Rechnungen durchzuführen, eine wichtige Voraussetzung für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Armut und Analphabetismus bedingen sich stark. Ohne eine effektive Bildung aber gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u.a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. „Bildung ist der Schlüssel für eine Perspektiven eröffnende Entwicklung in Äthiopien.“

Die Alphabetisierung in Äthiopien hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Konnten 2005 noch über 70 Prozent der über 14-Jährigen weder lesen noch schreiben, sind es nun „nur noch“ rund 53 Prozent. Gerade in den ländlichen Regionen des Landes können gerade die Erwachsenen nicht lesen oder schreiben oder rechnen.
Auch Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt einen Schwerpunkt auf den Bereich Bildung. So nahmen im vergangenen Jahr 8.021 Frauen und Männer an speziellen Alphabetisierungskursen teil. Insgesamt konnten bisher über 365.000 Erwachsene lesen, schreiben und rechnen lernen. Täglich besuchen weit über 500.000 Kinder und Jugendliche die 440 von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen.
Peter Renner: „Den Menschen Bildung zu vermitteln gehört zu unseren Schwerpunkten in Äthiopien. Denn eine gute Bildung – sowohl für die Kinder, als auch für die Erwachsenen – ist eine wesentliche Voraussetzung für ein besseres Leben der Menschen und für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Äthiopiens. Nur wenn die Frauen und Männer lesen, schreiben und rechnen können, können sie auch aktiv am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und sich selbst eine Perspektiven für die Zukunft im eigenen Land schaffen.“

Quelle: Dokumentation Deutscher Bundestag
https://www.bundestag.de/resource/blob/571560/af3fde9a34fb72b7cdf5cf6443d82e22/WD-8-071-18-pdf-data.pdf

Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children´s Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Management Assistants“ Consultant Marit Zenk ist stolze Strandpatin und erzählt im Interview, warum sie die DLRG unterstützt

Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Die DLRG im Einsatz. Warum sie Ihre Hilfe braucht. (Foto: DLRG) (Bildquelle: © DLRG)

Die ehemalige Leistungsschwimmerin setzt sich für mehr Sicherheit an unseren Gewässern ein. Denn sie weiß, dass neben Nichtschwimmern auch geübte Schwimmer und Wassersportler in lebensbedrohliche Situationen geraten können. Jedoch kann die DLRG viel mehr als Menschen vor dem Ertrinkungstod bewahren. Marit Zenk erzählt uns im Interview von den altruistischen Einsätzen der DLRG und wie es zu ihrer Strandpatenschaft kam.

Frau Zenk, woher stammt Ihre Begeisterung für die DLRG?
„Wir trainierten früher oft im gleichen Becken. Mittlerweile ist die DLRG die größte Wasserrettungsorganisation der Welt und leistet wichtige Dienste in der Schwimmausbildung, der Ersten Hilfe, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, im Gesundheits- und Breitensport sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Dieses breite Spektrum wird ausschließlich ehrenamtlich abgedeckt. Das finde ich absolut bemerkenswert und ziehe meinen Hut vor allen Mitwirkenden.“

Und was beeindruckt Sie an der Arbeit der DLRG?
„Grundsätzlich habe ich großen Respekt vor allen, die Ehrenämter bekleiden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Herzblut dabei im Spiel ist und wie viel Zeit und Kraft solche Tätigkeiten binden. Die DLRG beweist mit ihren 106 Jahren einen langen Atem. Das heißt, sie macht Vieles richtig, ihr Einsatz ist wichtig und stets altruistisch. Ich finde, das sollte gewürdigt und belohnt werden.“

Waren Sie selbst schon einmal auf die Hilfe der DLRG angewiesen?
„Hierzulande nicht. Im Ausland gab es zwei Situationen, wo ich sie gern an meiner Seite gewusst hätte: Auf Mauritius trieb mich ablandiger Wind mit meinem Surfbrett gefährlich weit raus und in Kroatien wurde ich selbst zur Rettungsschwimmerin.“

Wie unterstützen Sie die DLRG?
„Schon vor ein paar Jahren wurde ich auf die Spendenart in Form einer Strandpatenschaft aufmerksam und war begeistert von der Idee dieser unterstützenden Mitgliedschaft. Ich konnte mir meinen Lieblingsstrand aussuchen und bedanke mich für den grandiosen Einsatz der DLRG seither mit einer regelmäßigen Spende.“

Wieso schenken Sie der DLRG gerade heute Ihre Aufmerksamkeit?
„Ich komme gerade von einem Radurlaub entlang der Ostsee zurück, der natürlich mit ausreichend Badestopps verbunden war. Immer wieder sah ich die Rot-Gelben bei ihrer Arbeit und mir war es ein Bedürfnis, auf deren großartige Arbeit hinzuweisen. Als Mitglied bekomme ich mit, dass die DLRG Jahr für Jahr um öffentliche Gelder kämpft und auf Spenden angewiesen ist, um den Ansprüchen an Material und Technik gerecht werden zu können. Auch fehlt es an freiwilligen Übungsleitern, Rettungsschwimmern und Einsatzkräften. Zudem ist auch die Nachwuchsgewinnung eine Herausforderung. Dass immer mehr Schwimmbäder, vor allem in kleinen Gemeinden geschlossen werden, macht es deutlich schwieriger. Wussten Sie, dass ein Viertel der Grundschulkinder keinen Schwimmunterricht mehr haben? Insgesamt hat sich die Zahl der Nichtschwimmer deutlich erhöht. Es gibt viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Ob als Stifter, Spender – regelmäßig oder einmalig – die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. freut sich über jegliche Art der Unterstützung. Auch kleinen Beiträgen wird gedankt.“

Informieren Sie sich gern auf https://www.dlrg.de/spenden Den Flyer zur Strandpatenschaft finden Sie hier: https://sh.dlrg.de/fileadmin/groups/12000000/Downloads/Strandpaten/Strandparten-Flyer.pdf

Wir danken Frau Zenk für dieses Interview.

Marit Zenk, DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – bewahrt ebenfalls Menschen vor dem Ertrinken. Glücklicherweise nur im übertragenen Sinne. Ihr liegen die Assistenzen am Herzen, die oft die Rettungsschwimmer ihrer Chefs sind. Mehr zu Marit Zenk finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Benefizkonzert des Orchesters der Deutschen Kinderärzte

Das Kinderärzteorchester spielt in München zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Benefizkonzert des Orchesters der Deutschen Kinderärzte

Das Kinderärzteorchester im Gasteig in München

München, 30. Juli 2019. Das Orchester der Deutschen Kinderärzte gibt am 12. September 2019, Beginn 19.30 Uhr, in der Philharmonie im Gasteig ein Benefizkonzert. Der Erlös des Konzertes ist für die Arbeit der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bestimmt. Schirmherr ist Münchens Alt-OB Christian Ude. Gespielt werden unter der Leitung von Helmuth Reichel Silva Werke von Giuseppe Verdi, Richard Strauss und Peter Tschaikowski; Solist ist Tillmann Höfs (Horn). Das Konzert findet anlässlich des Deutschen Kinderärztekongresses (11. bis 14. September im ICM München) statt.

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte ist seit 1960 künstlerischer Botschafter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Die begeisterten Musiker sind zu über 80 Prozent Kinderärzte und widmen ihrem Orchester jedes Jahr eine ganze Woche ihres Urlaubs, um in der besonderen Atmosphäre des gemeinsamen Musizierens große Orchesterwerke zu erarbeiten.

Christian Ude: Äthiopien braucht unsere Unterstützung

„Ich freue ich mich sehr, dass der Reinerlös aus dem Konzert die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe erhält. Damit kann vielen Menschen in Äthiopien zu einem besseren Leben in ihrem Land geholfen werden“, sagt Christian Ude, Münchens Alt-OB und Vorsitzender des Stiftungsrats von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Wenn wir wollen, dass sich die Menschen in Äthiopien weiter entwickeln können, wenn wir wollen, dass das Land zu einem stabilen Faktor für Afrika wird, und wenn wir wollen, dass es den Menschen dort langfristig besser geht, dann braucht Äthiopien gerade jetzt unsere Unterstützung. Die sichtbaren politischen Ansätze zur Öffnung und Veränderung müssen von Deutschland und Europa Ermutigung und vor allem eine deutliche Unterstützung erfahren. Es muss unser Ziel sein, den Menschen in Äthiopien eine dauerhafte Perspektive in ihrer Heimat zu geben, und den Familien vor Ort die Chance für eine lebenswerte Zukunft ermöglichen“, so Ude weiter.

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte hat sich einen besonderen Ruf unter den Deutschen Laienorchestern erworben. Die jährlichen CD Aufnahmen belegen die eindrucksvolle Entwicklung dieses Klangkörpers in den letzten 30 Jahren. Das Orchester unternahm zahlreiche Auslandsreisen und hat mit vielen international renommierten Solisten musiziert, so mit den Cellisten Hans-Peter Maintz und Julius Berger, den Pianisten Martin Helmchen und Benjamin Moser, der Geigerin Vivian Hagner und der Cellistin Marie-Elisabeth Hecker. Im diesjährigen Konzert übernimmt der Dirigent Helmuth Reichel Silva erstmals die künstlerische Leitung des Orchesters. www.kinderaerzteorchester.de

Das Orchester der Deutschen Kinderärzte verbindet mit seinen Konzerten die Freude an der Musik mit dem Wunsch, Kindern und Jugendlichen in sozialer oder krankheitsbedingter Not zu helfen. Zweckgebundene Spenden an den gemeinnützigen Orchesterverein und der Reinerlös des Konzertes sind bestimmt für die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. https://www.menschenfuermenschen.de

Das Programm

Gespielt werden die Ouvertüre zur Oper „Macht des Schicksals“ von Giuseppe Verdi, das Konzert für Horn und Orchester Nr.1 Es-Dur op.11 von Richard Strauss und die Symphonie Nr.4 f-moll op. 36 von Peter I. Tschaikowsky. Solist ist Tillmann Höfs (Horn); die Leitung hat Helmuth Reichel Silva.

Karten gibt es bei München Tickets zu 29,40 Euro und 40,60 Euro.

Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

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Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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Fotoausstellung „Faszination Äthiopien“ in Köln

Fotoausstellung "Faszination Äthiopien" in Köln

Faszinierende Fotos von Rainer Kwiotek

München/Köln, 9. Juli 2019. Einen vielfältigen Einblick in das Land Äthiopien und in die Arbeit der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt eine Fotoausstellung in den Räumen der Michael Horbach Stiftung (50677 Köln, Wormser Straße 23). Unter dem Motto „Faszination Äthiopien“ können vom 14. Juli bis zum 20. August 2019 faszinierende Aufnahmen des Fotografen Rainer Kwiotek (Zeitenspiegel Reportagen) besichtigt werden. Die Ausstellung ist jeweils am Mittwoch und Freitag von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr und an den Sonntagen von 11.00 bis 14. Uhr geöffnet.

Rainer Kwiotek (www.zeitenspiegel.de) begleitet als Fotograf die Stiftung Menschen für Menschen seit über 15 Jahren. Während den vielen Reisen in die Projektgebiete der Hilfsorganisation sind ihm einmalige und sehr außergewöhnliche Aufnahmen gelungen. 21 dieser eindrucksvollen Fotos sind nun in der Ausstellung zu sehen. Die Bilder zeigen in erster Linie die Menschen authentisch in ihren Lebensbereichen. Aber auch die einzigartige Schönheit des Landes konnte Rainer Kwiotek mit seiner Kamera einfangen.

Rainer Kwiotek ist es gelungen, den flüchtigen Moment festzuhalten und den Fotos eine Seele zu geben“, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstandssprecher der Stiftung Menschen für Menschen. „Seine Bilder sind lebendig und kraftvoll, emotional und ergreifend. Sie zeigen uns so, wie nah uns diese wundervollen Menschen und ihr Leben sein kann und sollte.“

Vernissage am Sonntag

Eröffnet wird die Fotoausstellung am Sonntag (14. Juli 2019) um 11.30 Uhr durch den Vorstandsprecher der Stiftung Menschen für Menschen, Dr. Sebastian Brandis. Rainer Kwiotek wird über seine Reisen nach Äthiopien und seinen Erlebnissen berichten. Darüber hinaus wird vom Restaurant Fasika (Köln) eine original äthiopische Kaffeezeremonie geboten.

Über Rainer Kwiotek

Rainer Kwiotek kam über Umwege zur Fotografie. Nach Ausbildungen und Tätigkeiten als Kunstschmied und Augenoptiker folgte ein mehrjähriger Aufenthalt in Island, Namibia und den USA. Anschließend verdiente er sein Geld als Privatdetektiv, Karatelehrer und Taxifahrer. Seine vielfältigen Berufs- und Auslandserfahrungen konnte er dann als Fotojournalist für die Agentur Zeitenspiegel einbringen. Seit vielen Jahren erscheinen seine Bilder in allen maßgeblichen deutschen und ausländischen Magazinen. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden Reportagen für Hilfsorganisationen und soziale Einrichtungen. Für Menschen für Menschen reist er seit über 15 Jahren regelmäßig nach Äthiopien, wo neben den Fotos für das NAGAYA MAGAZIN auch diese besonderen Bilder entstanden.

Informationen über Rainer Kwiotek und Zeitenspiegel Reportagen (Weinstadt-Endersbach) unter https://www.zeitenspiegel.de/de/fotografen/rainer-kwiotek/.

Über Michael Horbach

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Michael Horbach gesellschaftliche und kulturelle Projekte. Nach seinem VWL Studium gründete er 1983 die Horbach Wirtschaftsberatung und war sehr bedacht, stets Freiraum für seine kulturellen Interessen zu halten. 1986 übernahm er die Kunstgalerie von Hans-Jürgen Müller in Köln.

2000 gründete er seine Stiftung, die er mit seinem Sohn Tim leitet. In den Kunsträumen der Stiftung zeigt er sozialkritische Fotografie. Ein Teil seiner Fotosammlung wird unter dem Titel „Sehnsucht“ ab September im Willy Brandt Haus, Berlin ausgestellt. Dazu ist im Kehrer Verlag ein aufwendiges Fotobuch (Hrsg. Hans-Michael Koetzle) erschienen. Sein Hauptziel war und ist es, ein Stück zur weltweiten sozialen Gerechtigkeit beizutragen.

Informationen über die Michael Horbach Stiftung unter http://www.michael-horbach-stiftung.de/

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Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg 2019: Beim Stuttgarter Ballett konnten Kita-Kinder mitmachen. (Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper)

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

Wieder für einen guten Zweck veranstaltet die Bürgerstiftung Erlangen im Juli ihren mittlerweile dritten Bürger-Brunch im Zentrum der Stadt

Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen) – Erlanger Bürger-Brunch – Fantasievolle Tische werden prämier

(Erlangen) – Der Bürger-Brunch der Bürgerstiftung Erlangen findet diesmal am Sonntag, den 16. Juli, wieder im Stadtzentrum statt. Die Idee der Stiftung etabliert sich mehr und mehr zu einer festen Größe im Event-Kalender der mittelfränkischen Universitätsstadt. Von 11.00 bis 15.00 Uhr laden die Organisatoren alle Erlanger unter dem Motto „Gemeinsam feiern und nebenbei etwas Gutes“ auf den Neustädter Kirchenplatz ein.

Picknick für einen guten Zweck
Es ist schon ein Erfolgsmodell, denn bereits zum dritten Mal findet das Picknick der Bürgerstiftung unter freiem Himmel in der Erlanger Innenstadt statt. Egal ob Familie, Freunde, Nachbarn oder auch Arbeitskollegen, so entstanden schon interessante und lustige Tischgemeinschaften. Natürlich sind auch der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt, egal ob Süßes oder Saures, Sekt oder Selters, Bratwürste und ein deftiger Salat, ob edles Besteck und Kerzenständer oder originelle Tischdekorationen, alles ist erlaubt – ja sogar gewünscht.

Fantasievolle Tischgemeinschaften werden prämiert
Die Organisatoren der Bürgerstiftung freuen sich auch, wenn sich die Tischgemeinschaften lustig oder stilvoll einkleiden und vielleicht ihre Tische dazu thematisch passend dekorieren. Es lohnt sich in jedem Fall: die besten Tische und Gruppen werden von einen Jury am Ende prämiert.

Reinerlös für den „Sonderfonds für Kinder“
Die Reservierungsgebühr für einen festlich weiß eingedeckten Tisch, an dem 8 bis 10 Personen Platz haben, beträgt 45 Euro. Neben einem bunten Blumengesteck, stimmungsvoller Hintergrundmusik von Live-Musikern und kleinem Kinderprogramm auf der Bühne gibt es vom „Der Beck“ noch einen Korb frischer knuspriger Brötchen dazu.

Tischreservierungen unter: http://www.projekte-buergerstiftung-erlangen.de/

Die Bürgerstiftung ist ein großer Erfolg für die Stadt
Der Reinerlös der rund 80 Tische des 3. Erlanger Bürger-Brunch kommt Projekten des „Sonderfonds für Kinder“ zugute. Die Bürgerstiftung Erlangen wurde im Jahr 2003 gegründet und hat mittlerweile rund 150 Stifter in ihren Reihen. Seit 2007 existiert der „Sonderfonds für Kinder“ unter dem Dach der Bürgerstiftung mit dem Ziel benachteiligte Kinder in Erlangen zu unterstützen. Der Sonderfonds setzt sich ein gegen materielle Armut, gegen emotionale Verarmung und gegen Bildungsarmut.

Weitere Informationen: http://www.buergerstiftung-erlangen.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
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Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Hear the World Foundation: 2,58 Millionen CHF zugunsten von bedürftigen Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2016/17 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung 40 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr und zum ersten Mal auch Cochlea-Implantate

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2016/17 weltweit 23 Hilfsprojekte mit 2,58 Millionen Schweizer Franken zugunsten von bedürftigen Menschen mit Hörverlust. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich der Wert der gespendeten Mittel der Stiftung damit um 40 Prozent. Die Stiftung spendete dabei erstmals auch Cochlea-Implantate für bedürftige Kinder, ein Meilenstein in der zehnjährigen Geschichte der Stiftung.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg: Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr (2015/16: 1,86. Mio. CHF) 40 Prozent mehr Mittel (2,58 Mio. CHF) für ihre 23 Hilfsprojekte in 22 Ländern spenden. „Als führender Anbieter von Hörlösungen ist es die Vision von Sonova, eine Welt zu schaffen, in der jeder in den Genuss des Hörens kommen und ohne Einschränkungen leben kann. Als Corporate Foundation von Sonova setzt die Stiftung Hear the World diese Vision auch für bedürftige Menschen in die Realität um“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation und CEO von Sonova. Die Stiftung spendete im vergangenen Jahr mehr Hörtechnologie und leistete mehr fachliche Unterstützung als im Vorjahr: Über 1.200 Hörgeräte wurden mit Hilfe von Sonova Mitarbeitenden fachgerecht angepasst, drahtlose Mikrophon-Systeme installiert und die ersten gespendeten Cochlea-Implantate (CI) konnten erfolgreich aktiviert werden.

Meilenstein: Hören trotz hochgradigem Hörverlust
Es war ein bewegender Moment als Jozmar (4), Alejandro (4) und Ivana (3) – drei bedürftige Kinder aus Panama – nach der erfolgreichen Aktivierung ihrer CIs zum ersten Mal in ihrem Leben die Stimme ihrer Mutter hören konnten. In der zehnjährigen Geschichte der Hear the World Foundation sind sie die ersten Kinder, die mit Hörimplantaten versorgt wurden. Ein Meilenstein für die Stiftungsarbeit: Denn mit CIs kann nun auch Menschen mit hochgradigem Hörverlust Hören ermöglicht werden. Für die drei Kinder eröffnet sich damit die Möglichkeit, sprechen zu lernen, eine Schule zu besuchen und später ein eigenständiges Leben zu führen. Für die Hear the World Foundation bedeutet die CI-Spende eine besondere Herausforderung. Denn der Anspruch der Stiftung ist nicht nur die erfolgreiche Operation und Aktivierung der CIs, sondern auch eine langfristige audiologische Nachversorgung.

Dafür bedarf es lokaler Fachkräfte; Ressourcen, die oft vor Ort fehlen. So investierte die Stiftung im Finanzjahr 2016/17 vermehrt auch in fachliche Unterstützung und entsandte rund 40 Experten – allesamt Mitarbeitende von Sonova – auf Projektbesuche. „Mit ihrem freiwilligen Einsatz bauen unsere Mitarbeitenden lokal das notwendige Fachwissen auf. So gewährleisten wir eine langfristige hörmedizinische Versorgung und schaffen zudem lokal Arbeitsplätze, ein zentrales Element effektiver Stiftungsarbeit“, erläutert Braunschweiler. Mit diesem Wissenstransfer stellt die Hear the World Foundation sicher, dass die eingesetzten Mittel auch langfristig einen möglichst großen Nutzen erbringen und so eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung gewährleistet wird.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2016/17 (https://www.hear-the-world.com/de/foundation/activity-reports).

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine alters-gerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 80 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Christoph Waltz, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung informiert mit kurzem Erklärvideo über die Wichtigkeit des Stuhltests.München, 24.04.2017 – Der neue immunologische Stuhlbluttest ist eine einfache Variante sich vor Darmkrebs zu schützen. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher ein kurzes Experten-Video, das die wesentlichen Informationen zu diesem Verfahren unterhaltsam und einfach vermittelt.

„Sie möchten doch auch gesund älter werden?“ – fragt Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz zum Einstieg des kurzen Videos. Im Folgenden erklärt sie, warum Darmkrebs nicht gleich Tod bedeutet und wie man sich davor schützen kann. Zum Beispiel mittels eines Tests auf verborgenes Blut im Stuhl. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jedem Versicherten ab dem 50. Lebensjahr seit dem 01.April 2017 die Möglichkeit des immunologischen Stuhltests, dem sogenannten iFOBT oder FIT. 

Wie das Verfahren mit diesem Stuhltest abläuft und was man danach beachten sollte, erläutert die Ärztin in diesem kurzen Erklärvideo, das von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH produziert wurde.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen.Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Gründung der ROSENGARTEN-Stiftung

Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN bietet HIlfe für Helfer und Retter auf vier Pfoten

Gründung der ROSENGARTEN-Stiftung

(Bildquelle: © Christina Conti / Fotolia)

Badbergen – Sie helfen Blinden durch den Alltag, retten verschüttete Menschen aus Trümmern oder Seenot, spüren Drogen auf oder verhelfen Behinderten zu mehr Selbstvertrauen, Lebensfreude und Lebensqualität: Die Rede ist von den vierbeinigen Helfern wie Blindenhunde, Therapiepferde oder andere vierbeinige Alltagshelfer und Lebensretter. Um auf die ungeheure Bedeutung dieser Tiere hinzuweisen, und diese oftmals lebenswichtigen Mensch-Tier-Beziehungen auch auf regionaler Ebene zu fördern, hat das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN jetzt die ROSENGARTEN-Stiftung ins Leben gerufen.
„Wir kennen den Wert dieser besonderen Tiere, den zeitlichen und finanziellen Aufwand, den die Pflege, die Versorgung und das Training der Tiere mit sich bringen. Aus diesem Grund bietet die Stiftung – insbesondere Tierärzten – eine Chance, Projekte aus dem lokalen Umfeld vorzuschlagen und diese im Verbund mit anderen Tierärzten zu fördern“, so die erste Vorsitzende der Stiftung Gisela Nietfeld. Dabei finanziert sich die Stiftung ausschließlich aus Spenden.
„Selbst mit unermesslicher Liebe und größtem Respekt werden wir unseren Tieren ihre Verdienste an uns nicht zurückgeben können Aber es sollte unser Anspruch sein, es Tag für Tag womöglich zu versuchen.“ Diesen Versuch unternimmt die ROSENGARTEN-Stiftung gemeinsam mit einem Beirat aus Fachleuten der Tiermedizin. Bereits vor Gründung der ROSENGARTEN-Stiftung wurden unter Federführung des Kleintierkrematoriums IM ROSENGARTEN einige wertvolle Projekte unterstützt; etwa Tierärzte ohne Grenzen, das Kinderhospiz Löwenherz (Syke) und Vita Assistenzhunde e.V. Ab sofort kann jeder ein Projekt vorschlagen, der eindrucksvoll zeigen möchte, wie Mensch-Tier-Beziehungen funktionieren können. Hierfür wird es einen Vorschlagsbereich auf der Webseite der ROSENGARTEN-Stiftung www.rosengarten-stiftung.org geben, der direkt mit allen Informationen zum Projekt ausgefüllt und an die ROSENGARTEN-Stiftung versendet werden kann.

Über das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN
Haustiere sind heute zunehmend Familienmitglieder, die Halt und Zuflucht bieten. Wer ein Haustier kauft, trifft je nach Rasse eine Entscheidung für die nächsten fünf bis 25 Jahre. Wenn das geliebte Haustier stirbt, möchten sich die Tierhalter auch im Todesfall gebührend von ihm verabschieden. Das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN aus Badbergen bietet seit zehn Jahren individuelle Hilfe und Beistand in dieser schwierigen Zeit und ermöglicht bundesweit eine würdige Haustierbestattung.

Kontakt
admenti GmbH
Linda Becker
Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen
004917621827014
linda.becker@admenti.de
http://www.admenti.de

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Mit Cochlea-Implantat-Spende in eine neue Zukunft

Erfolgreiche Aktivierung der ersten Hörimplantate, die von der Hear the World Foundation an bedürftige Kinder in Panama gespendet wurden

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Endlich hören: Dieser Traum wurde für drei bedürftige Kinder in Panama mit der erfolgreichen Aktivierung ihrer Cochlea-Implantate (CI) Wirklichkeit. Sie sind die ersten in der über zehnjährigen Geschichte der Hear the World Foundation, die mit Hörimplantaten versorgt wurden. Ein Meilenstein für die Stiftung und deren lokaler Projektpartner FUNPROI: Denn mit CIs kann sogar Menschen mit hochgradigem Hörverlust Hören geschenkt werden. Die CI-Spende ist eine Herausforderung, da sie neben dem operativen Eingriff auch eine besonders engmaschige Vor- und Nachversorgung erfordert.

Es ist ein emotionaler Moment, wenn rund sechs Wochen nach der Operation die CIs aktiviert werden: Ivana (3 Jahre), Jozmar (4 Jahre) und Alejandro (4 Jahre) beginnen zu strahlen. Man kann es in ihren Augen ablesen, dass sich gerade etwas Wunderbares ereignet und Grundlegendes in ihrem Leben verändert hat – sie können zum ersten Mal richtig hören. Ein großer Tag für die drei Kinder aus Panama, die alle aus benachteiligten Familien stammen: Denn für sie eröffnet sich eine neue Welt, in der sie hören können, und damit die Chance auf Spracherwerb, Schulbildung und auf ein eigenständiges Leben. Die erfolgreiche Aktivierung ist ein Meilenstein für die Hear the World Foundation sowie die lokale Non-Profit-Organisation Fundación Pro Integración (FUNPROI), die von der Schweizer Stiftung bereits seit dem Jahr 2013 mit finanziellen Mitteln, Hörgeräten und Expertise unterstützt wird.

„Mit der Spende von Cochlea-Implantaten können wir nun auch jenen Kindern Hören ermöglichen, bei denen nicht einmal die leistungsstärksten Hörgeräte halfen. So erhalten auch sie die Chance auf intakte Zukunftsperspektiven“, erläutert Sarah Kreienbühl, Group Vice President Corporate HRM und Corporate Communications bei Sonova sowie Mitglied des Hear the World-Stiftungsrats. „Die Spende der ersten Cochlea-Implantate ist ein bedeutender Schritt für die Hear the World Foundation und wir hoffen, dass wir künftig viele weitere Projekte weltweit auf diese Art und Weise unterstützen können und so zahlreichen Kindern zu einem besseren Leben verhelfen.“

Wissen vermitteln – Nachhaltigkeit sichern

Mit der Spende von CIs ist es aber nicht getan. Ein ebenso wichtiger Teil des Engagements von Hear the World ist die professionelle Nachversorgung. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Experten der Sonova-Tochter Advanced Bionics. Diese begleiten das Projekt vor Ort, leiteten die Aktivierungen der CIs und geben ihr Know-how an die FUNPROI-Audiologen weiter, sodass diese die Kinder künftig eigenständig nachversorgen können. Neben der regelmäßigen Kontrolle der CIs erhalten die Kinder dreimal wöchentlich ein Sprachtraining, um ihre aktuellen Sprachdefizite in den nächsten zwei bis drei Jahren auszugleichen und sie für die Schule vorzubereiten. Auch die Eltern werden im Umgang mit CIs geschult und erhalten Tipps wie sie ihre Kinder auf spielerische Art und Weise beim Sprachtraining zu Hause unterstützen können. Mit all diesen Maßnahmen ermöglicht die Hear the World Foundation den Kindern nicht nur Hören, sondern gewährleistet auch eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung nach internationalen Standards.

Was ist ein Cochlea-Implantat (CI)?
Ein CI ist eine elektronische Hörprothese, die es Menschen mit hochgradigem Hörverlust ermöglicht, wieder oder auch erstmals zu hören. Cochlea-Implantate bestehen aus zwei Komponenten: dem Implantat, das bei einem operativen Eingriff unter die Kopfhaut gesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der am Hinterkopf getragen wird.

Weitere Informationen rund um das Thema Cochlea-Implantat:
http://advancedbionics.com/com/en/your_journey/what_is_a_cochlearimplantsystem.html

Weitere Informationen zum gemeinsamen Projekt inkl. Projektvideo:
https://www.hear-the-world.com/de/engagement/aid-projects/continents/north-america/panama-giving-panamanian-children-the-gift-of-hearing

Der Link zum Video auf Youtube: https://youtu.be/-gjSrJ4dr5c

Passendes Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zum Herunterladen:
https://www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/stepping-into-a-new-future-with-a-cochlear-implant-donation

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/mggj7t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kinder-jugend/mit-cochlea-implantat-spende-in-eine-neue-zukunft-55150

=== Über die Hear the World Foundation ===

Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Anbieter von Hörlösungen übernimmt Sonova soziale Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer Welt, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation.
www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das außergewöhnliche Engagement honoriert.
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Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung wiederholt Kinder-Kampagne gegen Darmkrebs.München, 15.02.2017 – Im Rahmen des jährlichen Darmkrebsmonat März verantwortet die Felix Burda Stiftung seit 2002 große Awareness-Kampagnen für die Prävention von Darmkrebs. In 2017 wiederholt sie die erfolgreiche Werbung der Agentur Heimat, Berlin. Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“ sorgt eine Schulaufführung für einen überraschenden Schockmoment.

Erneut lautet das Motto des Darmkrebsmonat März „Ausreden können tödlich sein!“. Denn oft sind es unsinnige Nichtigkeiten, mit denen wir uns vor der wichtigen Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge drücken. Gerade dieser nachlässige Umgang mit der eigenen Gesundheit aber, kann womöglich zu einem tragischen Ende führen. Wenn die Vorsorge nämlich so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist.

Daher will die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Aber Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, kennt das Problem der Vorsorge, die man gerade dann in Anspruch nehmen sollte, wenn einem nichts fehlt: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Mit Werbung und PR will die Felix Burda Stiftung gegen diese Ausreden ankämpfen. Der aufwendig produzierte TV-Spot „Der Kinderchor“ konnte hierzu bereits in 2016 – durch seine polarisierende Wirkung – wesentlich beitragen. „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ singen Kinder hier im Rahmen einer Schulaufführung. Im TV wurde der Spot über 4.500 mal geschaltet und allein auf YouTube über 220.000 mal geklickt und hundertfach kommentiert.

„Dies übertrifft nicht nur unsere Erwartungen“, so Carsten Frederik Buchert, der bei der Felix Burda Stiftung die Kampagne verantwortet, „sondern zeigt insbesondere im Vergleich mit Clips der DKMS, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und selbst der BZgA, dass wir hier durchaus von einem viralen Erfolg im Bereich Gesundheits-Kommunikation sprechen können.“

Wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf die Unterstützung der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen der Anzeigen, Radio-Spots und des TV-Spots erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge. Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Grundschule „vergessen“: 250 Kinder „lernen“ im Stehen zwischen eingestürzten Wänden

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Schulruine in Kamerun: Die Georg Kraus Stiftung hilft bei der Renovierung

Wasser läuft durchs Dach, Wände sind eingestürzt, Schüler „lernen“ im Stehen, da Möbel fehlen. Zwei der drei Lehrer arbeiten ohne Gehalt. Schulalltag im 2.200-Seelen-Ort Aloum I im Südwesten Kameruns. Die „ecole Publique Prince d“Aloum“ ist eine „vergessene“ Grundschule, an die sich der Staat zuletzt vor fast 40 Jahren erinnert hat. Jetzt ist endlich eine Renovierung in Sicht: Die Georg Kraus Stiftung (GKS) wird 2017 helfen, das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

In Aloum I ist die Armut zu Hause – Bildung einzige Zukunftschance
Rund um die Provinzhauptstadt Ebolowa ist die Armut zu Hause. Schwache Infrastruktur, kein Strom, kein sauberes Trinkwasser. Die rund 250 Schüler in Aloum I sind Verzicht gewohnt. Ihre einzige Zukunftschance ist Bildung. Die findet in einer Schulruine, ohne sanitäre Einrichtungen und Mobiliar, statt. Eine Elterninitiative übernimmt die Unterstützung von zwei der drei Lehrer, mehr ist nicht möglich. Das ändert sich nun: Mithilfe der GKS wird die „Citizen Service Corps e.V. (CSC)“ die Grundschule renovieren.

„Umfeld für Unterricht schaffen“
Die Vereinsmitglieder „können nicht wegschauen, wenn Kinder in solchen Bedingungen die Schule besuchen“. Genauso geht es der GKS: „Für uns ist der Schulweg der beste Weg aus der Armut. Deshalb müssen wir ein funktionierendes Umfeld für den Unterricht schaffen“, betont GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

Dach erneuern, Wände einziehen, Kanalisation aufbauen
Die Kooperationspartner werden das Dach erneuern, Wände einziehen und einen Betonboden gießen – bisher stehen oder sitzen die Schüler auf Asche. Bereits 2016 hatte die GKS Möbel angeschafft, die nach der Renovierung aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus beteiligt sich die Stiftung am Aufbau der Kanalisation und des Abwassersystems, um Überschwemmungen während der Regenzeit entgegenzuwirken.
Text 1.825 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt Nr. 123

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Hear the World Foundation spendet erstmals Cochlea-Implantate

Benachteiligte Kinder mit hochgradigem Hörverlust erhalten in Panama das Geschenk des Hörens

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Zum ersten Mal unterstützt die Hear the World Foundation, eine Initiative von Sonova, ein Hilfsprojekt mit der Spende von Cochlea-Implantaten (CI). Im Februar 2017 erhalten drei Kinder mit hochgradigem Hörverlust in Panama das Geschenk des Hörens und damit die Chance auf ein eigenständiges Leben. Das Engagement baut auf der Zusammenarbeit der Hear the World Foundation und der in Panama ansässigen Non-Profit-Organisation Fundación Pro Integración auf und markiert einen weiteren Meilenstein in der 10-jährigen Geschichte der Schweizer Stiftung.

Die Folgen eines unversorgten Hörverlusts sind insbesondere für Kinder gravierend: Kinder, die nicht oder kaum hören, lernen nicht zu sprechen und können somit in vielen Ländern keine Schule besuchen. Ihre Chancen, später im Berufsleben Fuß zu fassen und ein eigenständiges Leben zu führen, sind dadurch stark eingeschränkt.

Erste Cochlea-Implantat-Spende für Kinder mit hochgradigem Hörverlust
Jenen Kindern, bei denen nicht einmal die leistungsstärksten Hörgeräte halfen, blieb die Chance auf besseres Hören bis dahin verwehrt. Darum spendet die Hear the World Foundation in enger Zusammenarbeit mit der Sonova-Tochter Advanced Bionics erstmals Cochlea-Implantate für drei panamaische Kinder. Ein Cochlea-Implantat ist eine elektronische Hörprothese, die aus zwei Komponenten besteht: dem Implantat, das bei einer Operation unter der Haut eingesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der hinter dem Ohr oder am Körper getragen wird.

„Die erste Spende von Cochlea-Implantaten ist für uns ein bedeutender Schritt. Denn mit dem Einsatz einer weiteren Technologie aus dem Sonova-Produktportfolio können wir nun auch Kindern mit totalem oder nahezu totalem Hörverlust das Geschenk des Hörens machen“, so Lukas Braunschweiler, Präsident der Hear the World Foundation.

Geschenk des Hörens, wo das staatliche Gesundheitssystem nicht helfen kann
Auch wenn Panama gemäß Weltwirtschaftsforum den zweiten Platz im Lateinamerika-Ranking belegt, ist das Land von starken ökonomischen Ungerechtigkeiten geprägt: 26 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut und hat keinen Zugang zu hörmedizinischer Versorgung. Zwar macht der Gesundheitssektor in punkto Infrastruktur im hörmedizinischen Bereich große Fortschritte, dennoch übernimmt das staatliche Gesundheitssystem nur für einen Bruchteil der Bevölkerung mit geringem Einkommen die Kosten einer audiologischen Versorgung.

Die Hear the World Foundation unterstützt deshalb seit 2013 die Fundación Pro Integración (FUNPROI), eine der wenigen Institutionen im Land, welche diese staatliche Versorgungslücke schließt und bedürftige Kinder hörmedizinisch versorgt. Mit der Bereitstellung von Hörgeräten, finanziellen Mitteln sowie Expertise konnte bisher bereits hunderten von Kindern geholfen werden. Für ihre hochprofessionelle Arbeit wurde FUNPROI zudem im Jahr 2014 mit dem Richard Seewald Award, einer jährlichen Auszeichnung der Hear the World Foundation für besondere Engagements, honoriert.

Weitere Informationen zum Projekt:
https://www.hear-the-world.com/de/engagement/aid-projects/continents/north-america/panama-giving-panamanian-children-the-gift-of-hearing

Hintergrundinformationen zum Cochlea-Implantat:
http://advancedbionics.com/com/en/your_journey/what_is_a_cochlearimplantsystem.html

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=== Über die Hear the World Foundation ===

Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Anbieter von Hörlösungen übernimmt Sonova soziale Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer Welt, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 unterstützte die Schweizer Stiftung über 80 Projekte in 39 Ländern und konnte so tausenden von Menschen zu besserem Hören verhelfen. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation.
www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das außergewöhnliche Engagement honoriert.
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Neuer Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen

Dr. Sebastian Brandis berufen

Neuer Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen

Dr. Sebastian Brandis – der neue Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen (Bildquelle: Slavica)

München, 8. Dezember 2016. Zum neuen Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe wurde mit Wirkung zum 9. Dezember 2016 Dr. Sebastian Brandis (49) berufen. Er folgt damit Dr. Peter Schaumberger (53), der die Stiftung verlässt und zum 1. Februar 2017 als Geschäftsführer zur GEPA – The Fair Trade Company wechselt.

„Die Arbeit der Stiftung mit ihrem integrierten, langfristigen Ansatz hat mich schon seit langem begeistert, auch weil der Erfolg der Projekte nachweisbar nachhaltig ist. Daher freue ich mich ausgesprochen, diese Arbeit als Vorstand von Menschen für Menschen weiterentwickeln und ausbauen zu dürfen“, sagt Dr. Sebastian Brandis.

Vor seiner Berufung zum Vorstand der Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) war Sebastian Brandis von 2010 bis 2016 Geschäftsführer bei der e-shelter facility services GmbH (Frankfurt am Main), die Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt und betreibt. Davor war er von 2001 bis 2010 in mehreren leitenden Funktionen bei der British Telecommunications Group Germany (BT Germany und BT Global Services) tätig; von 2008 an als Geschäftsführer der BT Germany (München). Weitere Stationen waren VIAG Interkom (1998 bis 2001) und Booz Allen & Hamilton (1995-1998). Zuletzt wirkte er als privater Investor und Gründer sozialer und kultureller Initiativen in München.

Christian Ude, Vorsitzender des Stiftungsrates von Menschen für Menschen: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Brandis einen Vorstand für Menschen für Menschen gefunden haben, der sich besonders durch seine hohe soziale Kompetenz und Integrität auszeichnet und der sein Fachwissen aus dem Management großer Wirtschaftsunternehmen in die Stiftung mit einbringt.“

Der Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen (München) besteht nun aus Dr. Sebastian Brandis, Dr. Martin Hintermayer und Peter Renner.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Kontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Rosanna Heinz
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

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Bürgerstiftung Erlangen stellt weitere 60.000 Euro den Erlangern zur Verfügung

Nach bereits 170.000 Euro hat die Bürgerstiftung Erlangen weitere 60.000 Euro bewilligt, die den Projekten in Erlangen zur Verfügung stehen

Bürgerstiftung Erlangen stellt weitere 60.000 Euro den Erlangern zur Verfügung

(Foto: hl-studios, Erlangen): Bürgerbrunch in Erlangen: Das Projekt Trommelpower bei seinem Auftritt

(Erlangen) – Bereits 170.000 Euro hat die Bürgerstiftung Erlangen der Stadtgesellschaft bis Ende Oktober dieses Jahres schon zur Verfügung gestellt. Knapp die Hälfte davon stammen aus den Mitteln des „Sonderfonds für Kinder“, rund 87.000 Euro hat die Stiftung aus den allgemeinen Haushaltsmitteln aufgewendet.

Weitere 60.000 Euro wurden jetzt bewilligt
Auf ihrer traditionellen Herbstsitzung haben Stiftungsrat und Vorstand nunmehr weitere Leistungen für Projekte und Fördermaßnahmen im Wert von knapp 60.000 Euro bewilligt. Eine konkrete Zusage gibt es bereits für die Tagespflege am Martin-Luther-Platz, die sich nun ein dringend benötigtes Fahrzeugfür den Transport der Pflegebedürftigen leisten kann. Eine Förderung der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge kann nun ebenfalls verwirklicht werden, die damit weitere ehrenamtliche Helfer ausbilden wird. Auch die Evangelische Jugend kann mit dem Zuschuss der Bürgerstiftung einen Bus für ihre Jugendarbeit anschaffen.

Kindern das Interesse an Naturwissenschaft wecken
Das seit Jahren laufende Projekt „Hochspannung“, praktische Physik in Mittelschulen, kann nun gemeinsam mit der Siemens AG auch im Schuljahr 2016/2017 fortgeführt werden. Ziel ist es, bei den Kindern das Interesse und die Neugierde an naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu wecken.

Sonderfonds für Kinder auch 2016 weiter auf Erfolgskurs
Dank großzügiger Spender und Unterstützer ist es dem Sonderfonds der Bürgerstiftung Erlangen weiterhin möglich, erfolgreiche und bewährte Lern- und Nachhilfe-Projekte und musisch-kreative Projekte z.B. „Lernen nach 1“ an der Hermann-Hedenus-Mittelschule sowie das Projekt Trommelpower am Sonderpädagogischen Zentrum, „Rhythmus an der Rückert“, zu fördern.

Sonderfonds der Bürgerstiftung Erlangen hilft oft unbürokratisch
Der Sonderfonds für Kinder leistet in vielen Einzelfällen auch unbürokratisch und rasch materielle Hilfe und kann Schulen und sozialen Einrichtungen sogenannte „Notfallklassen“ zur Verfügung stellen. Zusätzlich unterstützt der Sonderfonds junge Eltern, um sie im Umgang mit ihren Kindern und bei deren Erziehung zu stärken, wie z.B. Väterprojekt, Schwangerencafe mit Hebammenberatung u.v.m.

Weitere Inforamtionen: www.buergerstiftung-erlangen.de

hl-studios engagiert sich für Kultur- und Sozialprojekte in Erlangen und in der gesamten Metropolregion Nürnberg und unterstützt aktiv die Bürgerstiftung Erlangen. hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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