Schlagwort: Steuern

revolt Digitaler Temperaturregler für Heiz- & Klimageräte

Die Klimageräte regeln von alleine die Temperatur

revolt Digitaler Temperaturregler für Heiz- & Klimageräte

revolt Digitaler Temperaturregler für 2 Heiz- & Klimageräte, Display, 2.300 Watt, www.pearl.de

– Individuell einstellbare Zieltemperatur
– Großes, beleuchtetes LED-Display
– Einfache Bedienung
– Temperatursensor mit langem Kabel zum idealen Positionieren

Automatisch die Wohlfühl-Temperatur herstellen: Einfach das Thermostat von revolt zwischen Steckdose und bis zu 2 Heiz- bzw. Klimageräte stecken, die Wunsch-Temperatur einstellen und schon schaltet das Thermostat die Geräte selbstständig ein und aus, um die Temperatur zu halten!

Spart Strom dank einstellbarem Temperatur-Schwellenwert: Einfach einstellen, wie warm oder kalt es werden darf, bevor die Geräte wieder eingeschaltet werden. So wird nicht ständig geheizt oder gekühlt – das spart Strom und Geld!

Einfache Handhabung: Ziel-Temperatur, Temperatur-Warnung, Heiz-/Kühlmodus und mehr lassen sich bequem über 3 Tasten einstellen. Und auf dem zweizeiligen LED-Display hat man alle wichtigen Infos immer im Blick.

– Zum automatischen, temperaturgesteuertem Schalten von Klimageräten mit Steckdosen-Betrieb
– 2 Stromanschlüsse, z.B. für Heizstrahler, Klimaanlage, Luftkühler, Ventilator
– Schaltet angeschlossene Geräte ein oder aus, um eingestellte Raumtemperatur zu erreichen / halten
– Temperatursensor mit 2 m langem Kabel: Genauigkeit +/- 0,5 °C
– Temperatureinstellung: 1 – 70 °C in 0,5°;-Schritten
– 2-zeiliges LED-Display: zeigt Raumtemperatur und Ziel-Temperatur
– 2 Betriebsmodi: heizen oder kühlen
– Einstellbare Temperatur-Warnung
– Minimaler & maximaler Temperatur-Schwellenwert für automatisches Einschalten einstellbar
– Einfache Bedienung mit 3 Tasten: Modus, hoch, runter
– 2 Status-LEDs für Betriebsanzeige
– Maximale Stromlast: 2.300 Watt
– Maximale Stromstärke: 10 A
– Stromversorgung: 230 Volt
– Maße (Steuereinheit): 65 x 130 x 31 mm, Gewicht: 660 g
– Thermostat inklusive deutscher Anleitung

Preis: 29,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-2719-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2719-3102.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Ricardianisches Äquivalenztheorem – Volkswirtschaft

David Ricardo – einer der bedeutendsten Ökonomen. Ricardo entwickelte ein Modell mit der Theorie des komparativen Kostenvorteils – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte, Volkswirt, Berlin.

Ricardianisches Äquivalenztheorem - Volkswirtschaft

Valentin Markus Schulte: Ricardianische Äquivalenz

David Ricardo (1772-1823) war ein britischer Ökonom und Vertreter der klassischen Ökonomie. Seine wichtigste Theorie ist die Theorie des komparativen Kostenvorteils. Eine Theorie die im Großen und Ganzen besagt, dass Arbeitsteilung zu einem lohnenden Handel für alle Nationen führt. Jede Nation produziert laut der Theorie das Gut, welches sie effizienter als die anderen Nationen herstellt. Alle anderen Güter werden aus dem Ausland bezogen, werden importiert.

Modell der Ricardianischen Äquivalenz

David Ricardo hat das Modell der Ricardianischen Äquivalenz entwickelt. Dieses Modell besagt, dass es für die Budgetrestriktion der privaten Haushalte bedeutungslos ist ob sich der Staat über Kreditaufnahme oder Steuereinnahmen finanziert. Das ergibt sich aus der Formel der Ricardianischen Äquivalenz, welche sich aus der Budgetrestriktion der Haushalte und der Budgetrestriktion des Staates ergibt. Dieses Modell hat wie die meisten volkswirtschaftlichen Modelle strenge Annahmen. Bei der betrachteten Volkswirtschaft handelt es sich um eine Ausstattungsökonomie, es gibt keine Investitionen, es gilt der gleiche Zinssatz für den privaten und den öffentlichen Sektor und es gibt kein Bevölkerungswachstum.

Budgetrestriktion der Haushalte:
C1+C2/1+r= Y1-T1+(Y2-T2)/1+r

C: Konsum des Haushaltes+

Y: Einnahmen des Haushaltes

T: Steuer

r: Zinssatz

Budgetrestriktion des Staates:
G1+G2/1+r=T1+T2/1+r

G: Staatsausgaben

T: Steuereinahmen

Durch Zusammenfassen dieser beiden Formeln entsteht die Formel der Ricardianischen Äquivalenz:
C1+C2/1+r= Y1-G1+(Y2-G2)/1+r

Fazit: Warum wurde die Theorie von Ricardo verworfen?

Die Ricardianische Äquivalenz scheiterte an ihren strengen und unrealistischen Annahmen. In jedem Staat dieser Welt gibt es eine Änderung der Bevölkerungszahl und zwar ständig. Außerdem gibt es keine perfekten Kreditmärkte. Zwischen dem Zinssatz des privaten Sektors und dem des staatlichen Sektors gibt es große Unterschiede. Auch empirische Untersuchungen zeigen, dass diese Theorie nicht in jedem Fall auf die Realität übertragbar ist. David Ricardo distanzierte sich später von seiner eigenen Theorie und verwarf sie.

Nichtdestotrotz handelt es sich bei der Ricardianischen Äquivalenz um ein interessantes Modell, welches einen Erklärungsansatz für die Budgetrestriktionen von Haushalten und dem Staat liefert.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Ricardianisches Äquivalenztheorem – Volkswirtschaft

David Ricardo – einer der bedeutendsten Ökonomen. Ricardo entwickelte ein Modell mit der Theorie des komparativen Kostenvorteils – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte, Volkswirt, Berlin.

Ricardianisches Äquivalenztheorem - Volkswirtschaft

Valentin Markus Schulte: Ricardianische Äquivalenz

David Ricardo (1772-1823) war ein britischer Ökonom und Vertreter der klassischen Ökonomie. Seine wichtigste Theorie ist die Theorie des komparativen Kostenvorteils. Eine Theorie die im Großen und Ganzen besagt, dass Arbeitsteilung zu einem lohnenden Handel für alle Nationen führt. Jede Nation produziert laut der Theorie das Gut, welches sie effizienter als die anderen Nationen herstellt. Alle anderen Güter werden aus dem Ausland bezogen, werden importiert.

Modell der Ricardianischen Äquivalenz

David Ricardo hat das Modell der Ricardianischen Äquivalenz entwickelt. Dieses Modell besagt, dass es für die Budgetrestriktion der privaten Haushalte bedeutungslos ist ob sich der Staat über Kreditaufnahme oder Steuereinnahmen finanziert. Das ergibt sich aus der Formel der Ricardianischen Äquivalenz, welche sich aus der Budgetrestriktion der Haushalte und der Budgetrestriktion des Staates ergibt. Dieses Modell hat wie die meisten volkswirtschaftlichen Modelle strenge Annahmen. Bei der betrachteten Volkswirtschaft handelt es sich um eine Ausstattungsökonomie, es gibt keine Investitionen, es gilt der gleiche Zinssatz für den privaten und den öffentlichen Sektor und es gibt kein Bevölkerungswachstum.

Budgetrestriktion der Haushalte:
C1+C2/1+r= Y1-T1+(Y2-T2)/1+r

C: Konsum des Haushaltes+

Y: Einnahmen des Haushaltes

T: Steuer

r: Zinssatz

Budgetrestriktion des Staates:
G1+G2/1+r=T1+T2/1+r

G: Staatsausgaben

T: Steuereinahmen

Durch Zusammenfassen dieser beiden Formeln entsteht die Formel der Ricardianischen Äquivalenz:
C1+C2/1+r= Y1-G1+(Y2-G2)/1+r

Fazit: Warum wurde die Theorie von Ricardo verworfen?

Die Ricardianische Äquivalenz scheiterte an ihren strengen und unrealistischen Annahmen. In jedem Staat dieser Welt gibt es eine Änderung der Bevölkerungszahl und zwar ständig. Außerdem gibt es keine perfekten Kreditmärkte. Zwischen dem Zinssatz des privaten Sektors und dem des staatlichen Sektors gibt es große Unterschiede. Auch empirische Untersuchungen zeigen, dass diese Theorie nicht in jedem Fall auf die Realität übertragbar ist. David Ricardo distanzierte sich später von seiner eigenen Theorie und verwarf sie.

Nichtdestotrotz handelt es sich bei der Ricardianischen Äquivalenz um ein interessantes Modell, welches einen Erklärungsansatz für die Budgetrestriktionen von Haushalten und dem Staat liefert.

V.i.S.d.P.:

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Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Deutschlands TOP Steuerberater 2019

Focus-Money-Steuerprofis: Vier mal „TOP“ für Steuerberaterkanzlei in Siegen

Deutschlands TOP Steuerberater 2019

Tobias Schmidt freut sich über das TOP Siegel

Tobias Schmidt Steuerberatung
FOCUS-MONEY stellt auch 2019 wieder die Frage – „Wer sind die TOP-Steuerberater deutschlandweit?
Die aktuelle Liste zählt 360 Kanzleien, aber nur eine Steuerkanzlei aus der Region Siegen-Wittgenstein hat es in die Bestenliste geschafft. Focus-Money stellte in einer empirischen Erhebung die Kompetenz und Spezialisierung von Steuerberatern auf den Prüfstand und verleiht der Tobias Schmidt Steuerberatung zum vierten Mal in Folge das Qualitätssiegel „TOP Steuerberater“.

Steuerexperten im Test: Zusammen mit wissenschaftlichen Team überprüft die Redaktionen Sachverstand und Fachwissen der Steuerberater
Um unter rund 97.650 Steuerexperten in Deutschland kompetente Berater zu finden initiierte Focus-Money diesen Test. Die Experten luden über 10.000 Kanzleien zur Teilnahme ein und interessierten sich neben Qualifikationen der Berater sowie Mitarbeiter auch für die regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen. Zudem sind die Antworten auf 24 knifflige Fachfragen zu Steuerdetails ein wichtiger Bestandteil für die Auswertung.

TOP Kanzlei in der Region Siegen-Wittgenstein
Als einzige Steuerberaterkanzlei im Siegerland darf sich die Tobias Schmidt Steuerberatungsgesellschaft mbH zu den TOP Steuerberatern zählen. „Seit 2016 nehmen wir jährlich am Focus-Money Test teil und wurden zum vierten Mal mit der Auszeichnung für die Mühe belohnt“ erläutert der Steuerberater und Rechtsanwalt Tobias Schmidt, „jedes Jahr ist das Team auf den Fragenkatalog gespannt und mit Eifer dabei.“

Digitalisierung hält weiter Einzug in die Steuerberaterbranche
Die Umfrageergebnisse 2019 belegen: Mit der zunehmenden Digitalisierung ändern sich die Arbeitsprozesse in den Steuerberaterkanzleien, aber auch bei Kunden und Unternehmen. Der Beleg- und Informationsaustausch erfolgt immer mehr über verschiedene digitale Übertragungswege und eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit ist ohne Software-Lösungen kaum mehr vorstellbar. „Unsere Kanzlei haben wir dafür technisch ausgerüstet und das Team ist gut aufgestellt, um Mandanten bei den verschiedenen Möglichkeiten zu beraten, z.B. bei der Digitalisierung der Finanzbuchhaltung in Kooperation mit DATEV Unternehmen online“ führt Tobias Schmidt hierzu aus.

Die Tobias Schmidt Steuerberatungsgesellschaft mbH wurde 2014 gegründet und be-schäftigt seit der Übernahme der Kanzlei Gerhart Albus an den Standorten Siegen und Wilnsdorf 14 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter. Der Gesellschafter-Geschäftsführer Tobias Schmidt ist Steuerberater, Rechtsanwalt sowie Fachanwalt für Steuerrecht. Die Tobias Schmidt Steuerberatungsgesellschaft mbH übernimmt für ihre Mandanten die Finanz- und Lohnbuchhaltung, erstellt private und betriebliche Steuererklärungen und Jahresabschlüsse und berät darüber hinaus schwerpunktmäßig zu den Themen Unternehmensnachfolge, betriebswirtschaftliche Unternehmensführung sowie Steuerstrafrecht.

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Tobias Schmidt Steuerberatungs-GmbH
Thomas Kiechle
Kölner Straße 58
57072 Siegen
0271/39337-0
info@tobias-schmidt-steuerberatung.de
http://www.Tobias-Schmidt-Steuerberatung.de

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ProService informiert: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen umzugehen?

ProService informiert: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen umzugehen?

Edelmetalle sind Sachwerte, die keine Zins- oder Dividendenerträge abwerfen wie z. B. Geldwertanlagen oder Aktien bzw. Fondsanteile. Edelmetalle schwanken im Kurs. Demzufolge gibt es bei Edelmetallen lediglich Kursgewinne oder -verluste.

Kursgewinne bei Edelmetallen sind nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Wenn die Edelmetallpreise steigen, denken viele Anleger darüber nach, sich von ihren Münzen und Barren zu trennen und Gewinne mitzunehmen. Beim Verkauf muss abhängig von der Haltedauer auch die steuerliche Seite beachtet werden. Gewinne und Verluste aus dem Verkauf von Edelmetallen müssen somit auch bei der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

Der Verkauf von Münzen und Barren ist steuerlich gesehen ein privates Veräußerungsgeschäft. Dabei spielt die Länge der Haltefrist eine entscheidende Rolle. Während die Veräußerung nach Ablauf der Haltedauer von 12 Monaten Gewinne vollkommen steuerfrei und Verluste steuerlich nicht relevant sind, müssen Verkäufe innerhalb der 12-monatigen Haltefrist nach Anschaffung steuerlich berücksichtigt werden. Gewinne innerhalb einer Freigrenze von 600 Euro sind dabei pro Jahr steuerfrei. Gewinne ab 600 Euro sind in voller Höhe als „sonstige Einkünfte“ mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Abgeltungsteuer fällt bei Edelmetallgeschäften nicht an. Verluste können nicht geltend gemacht werden. Sie dürfen lediglich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Der Verlustausgleich kann nur im gleichen Jahr sowie durch Verlustabzug im Vorjahr und/oder in den Folgejahren stattfinden.

Wie werden Gewinne und Verluste in der Steuererklärung angegeben?

Der Betrag von 600 Euro ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Das wirkt sich in der Form aus, dass ein Gesamtgewinn bis maximal 599,99 Euro komplett steuerfrei ist, jedoch ein Gewinn in Höhe von 600 Euro und mehr ab dem ersten Euro steuerpflichtig ist. Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften müssen in der in der „Anlage SO“ der Einkommensteuererklärung auf der Rückseite angegeben werden.

Zur Abgabe dieser „Anlage SO“ ist man nur dann verpflichtet, wenn der Gesamtgewinn oder der Gesamtgewinn des Ehepartners aus privaten Veräußerungsgeschäften mindestens 600 Euro beträgt. Nur dann muss im Steuerhauptformular auf Seite 2 angekreuzt werden, dass die „Anlage SO“ beiliegt.

Für wen gilt die Freigrenze?

Die Freigrenze von 600 Euro zählt je Person, sofern jede Person entsprechende Gewinne erzielt. Sie wird bei Eheleuten also nicht verdoppelt. Falls die Käufe und Verkäufe über ein eheliches Gemeinschaftskonto abgewickelt werden, werden die Gewinne beiden Eheleuten jeweils zur Hälfte zugerechnet (in der „Anlage SO“ in Zeile 47). So wird die Freigrenze bei jedem Ehepartner berücksichtigt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2017

Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft fokussieren aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen

Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2017

An ihren deutschlandweit stattfindenden Thementagen vermittelt die CSS AG auch in diesem Jahr wieder detailliertes Fachwissen und praxisrelevante Neuerungen für die effiziente Abwicklung von kaufmännischen Unternehmensprozessen. In der Firmenzentrale in Künzell bei Fulda sowie an weiteren regionalen Standorten informieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Themen und Trends im gesamten Umfeld der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware eGECKO.

Künzell, 09. März 2017 – Spezielles Wissen rund um kaufmännische Unternehmensprozesse und neue Impulse für die tägliche Arbeitspraxis: Dies erwartet Teilnehmer auf den kostenfreien CSS-Thementagen 2017. In den modernen Schulungsräumen der Firmenzentrale in Künzell und an weiteren zehn regionalen Veranstaltungsorten fokussieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen. Von der Finanz- und Anlagenbuchhaltung über internationale Rechnungslegung, integrierte Konsolidierung und Vertragsmanagement, der elektronischen Rechnungsverarbeitung mit GoBD-konformer Archivierung bis hin zu branchenübergreifenden und branchenspezifischen Komplettlösungen reicht das Themenspektrum der einzelnen Veranstaltungen rund um die integrierte Softwarelösung eGECKO.

Für Kunden und Interessenten der deutschlandweit stattfindenden Thementage stehen von März bis Oktober insgesamt 14 Termine zur Wahl. Start der etablierten CSS-Veranstaltungsreihe ist der Thementag am 23. März in München. Hier referiert beispielsweise Bernhard Lindgens vom Bundeszentralamt für Steuern, Bonn, über aktuelle Entwicklungen beim Datenzugriff der Finanzbehörden, erläutert die automatisierten Prüfroutinen und gibt Einblick in die Verfahrensdokumentation. Außerdem vermittelt der Experte Wissenswertes zum Thema „Papierloses Büro“: Im Fokus stehen Digitalisierung und Vernichtung von Papierbelegen sowie der Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen. Des Weiteren gibt es wieder jede Menge nützliche Tipps, beispielsweise zum mobilen Scannen am Beispiel Reisekosten.

Ein besonderes Highlight wird der Thementag am 27. April in Künzell sein. Neben fundiertem Spezialwissen zum Thema Rechnungswesen gibt es an diesem Tag auch kleine Specials zum 33-jährigen Firmenjubiläum der CSS AG. Detaillierte Agenden zu den kostenlosen Veranstaltungen finden Interessierte auf der Website unter www.css.de/veranstaltungen.

Thementage mit Praxis- und Fachseminaren kombinierbar

Wie schon im vergangenen Jahr bieten auch die Thementage 2017 wieder die Option, ausgewählte Fachseminare zuzuschalten. Teilnehmer haben so die Möglichkeit, sich eine informative und interessante zweitägige Kompaktveranstaltung mit nur einer An- und Abreise zusammenzustellen. Dafür stehen insgesamt drei Seminare zur Wahl, die profundes Wissen für die tägliche Arbeitspraxis vermitteln:

-Praxisseminar: Erstellung GoBD-konformer Verfahrensdokumentationen und Einrichtung innerbetrieblicher Kontrollsysteme für Steuern (TAX CMS) | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Umsatzsteuer | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Lohnsteuer | Referent: Karlheinz Hülsen | Finanzverwaltung NRW

Die kostengünstigen Seminare sind für alle Thementage an den einzelnen lokalen Standorten zu verschiedenen Terminen gezielt zubuchbar.

Anmeldungen für die kostenfreien Thementage sowie eine detaillierte Agenda unter
https://www.css.de/veranstaltungen.html

Termine

MÜNCHEN
22.03.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
23.03.2017 | Thementag Rechnungswesen
11.10.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
12.10.2017 | Thementag Rechnungswesen

HEILBRONN
29.03.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
30.03.2017 | Thementag

DÜSSELDORF
05.04.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
06.04.2017 | Thementag
26.10.2017 | Thementag
09.11.2017 | Fachseminar Lohnsteuer

KÜNZELL/FULDA
27.04.2017 | Thementag Rechnungswesen (mit Special 33 Jahre CSS AG)
29.06.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
27.09.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
28.09.2017 | Thementag Personalwesen

HAMBURG
10.05.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
11.05.2017 | Thementag

DRESDEN
17.05.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
18.05.2017 | Thementag

MÜNSTER
21.06.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
22.06.2017 | Thementag

NÜRNBERG
12.07.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
13.07.2017 | Thementag Rechnungswesen

HANNOVER
13.09.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
14.09.2017 | Thementag

LUDWIGSBURG
24.10.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
25.10.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
26.10.2017 | Thementag

BREMEN
15.11.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
16.11.2017 | Thementag

Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim , München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement), CRM sowie spezielle Branchenkomplettlösungen.

Kontakt
CSS AG
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Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
marketing@css.de
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EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Mit stetig steigenden Preisen nimmt Deutschland im Strombereich mittlerweile eine Spitzenposition ein. Laut Eurostat, dem statistischem Amt der Europäischen Union, sind die Unterschiede innerhalb des geeinten Europas hoch und reichen für private Verbraucher von 9,4 Cent/kWh in Bulgarien bis zu 30 Cent in Deutschland. Nur Dänemark ist um 0,7 Cent teurer als Deutschland.

Warum ist der Energiepreis in Deutschland überteuert? Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, gibt eine Erklärung: „Einerseits liegen die Gründe dafür in der unterschiedlichen Besteuerung durch die einzelnen europäischen Länder. Andererseits belastet die Bundesregierung die privaten Haushalte mit Preisnachlässen, die sie der deutschen Industrie gewährt.“

Laut Bohlen sei es mittlerweile untragbar, welche Kosten dem privaten Energieverbraucher aufgebürdet werden. Dafür gebe es keine plausible Rechtfertigung. So lag 2015 der Anteil der Steuern und Abgaben im Vereinigten Königreich bei 4,7 Prozent, in Deutschland bei 51,6 Prozent. Zudem wurde die EEG-Umlage für Verbraucher von 2015 auf 2016 weiter erhöht. Die staatliche Vorteilsgabe an Unternehmen erreichte im Jahr 2014 einen Wert von 16,2 Milliarden Euro, elf Milliarden davon mussten die Privathaushalte übernehmen.

Wenn man den Anteil der Stromkosten am Nettoeinkommen der Ein-Personen-Haushalte vergleicht, lag Deutschland im Jahr 2014 mit zwei Prozent über dem europäischen Durchschnitt. „Wie viele Menschen in Deutschland unter Energiearmut leiden, wird allerdings in keiner amtlichen Statistik erfasst“, sagt Bohlen. So seien 20 Prozent der Bevölkerung nach exemplarischen Berechnungen der Verbraucherzentrale NRW gezwungen, mehr als 13 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Energiekosten aufzuwenden. Wobei eine aktuelle Caritas-Studie zeige, dass der Stromanteil bei Arbeitslosigkeit im Regelbedarf eines alleinstehenden Erwachsenen um 20 Prozent (7,26 Euro) im Monat erhöht werden muss. Gerade bei Paaren mit kleinen Kindern sei eine ausreichende Fürsorge unverzichtbar.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
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50 Jahre Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

270.000 Euro für soziale Projekte gesammelt

50 Jahre Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

„Einfach nur zu spenden, das war uns zu wenig. Wir wollten mehr tun in unserem Jubiläumsjahr“, so Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.). So kam es, dass der bundesweit tätige Lohnsteuerhilfeverein zugunsten sozialer Einrichtungen über 200 Spendenkampagnen und Einzelaktionen auf die Beine stellte, bei denen Mitarbeiter und Mitglieder des Vereins insgesamt 270.000 Euro an Spenden sammelten. Im Rahmen der Jubiläumsfeier im Ballhausforum Unterschleißheim wurde das endgültige Spendenergebnis offiziell bekannt gegeben. Festredner des Abends war Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.

Es war ein festlicher Abend, zu dem Ehrengäste und Mitarbeiter des Vereins eingeladen waren. Dr. Markus Söder brachte in der Festrede seine Freude über die positive Entwicklung der Lohi zum Ausdruck, die in ihrem Jubiläumsjahr nahezu 600.000 Mitglieder zählt. „Hier erhält der Arbeitnehmer bezahlbare, professionelle Hilfe.“ Besonders würdigte er das Engagement der Lohi im Zeitalter der Digitalisierung: „Die Lohi ist nicht nur ein verlässlicher Partner der Finanzverwaltung, sondern unterstützt sie bereits seit vielen Jahren bei der Einführung und Erweiterung der elektronischen Datenverarbeitungsangebote.“ Er brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, auch künftig den Weg der weiteren Modernisierung und Digitalisierung des Besteuerungsverfahrens gemeinsam zu gehen, auch im Interesse der Lohi-Mitglieder. Seine Rede schloss er mit den besten Wünschen für die Zukunft: „Würde es die Lohi nicht geben, dann müsste man sie erfinden – in diesem Sinne weiterhin viel Erfolg.“

100.000 Euro auf dem Fahrrad gesammelt

Mit Spannung erwartet wurde die Bekanntgabe des endgültigen Spendenergebnisses. Rund 170.000 Euro wurden bereits vor dem Festabend an regionale soziale Projekte ausgeschüttet. „Der Großteil wurde an die Tafeln gespendet, weil sie sich täglich um Mitmenschen kümmern, mit denen es das Leben gerade nicht so gut meint“, erklärte Robert Dottl. „Die Lohi sieht sich als eine starke Solidargemeinschaft. Als solche wollten wir vor allem für derartige Einrichtungen tätig werden und mit Spendenaktionen die Menschen vor Ort unterstützen.“ Das Ergebnis der größten Spendenaktion des Jubiläumsjahres war bis zuletzt ein gut gehütetes Geheimnis des Lohi-Vorstandes. Auf einer Benefizradtour fuhr Klaus Greskowiak, ehemaliger Regionalleiter der Lohi, Spendengelder für krebskranke Kinder ein. Auf über 5.600 Kilometern durchquerte er zu diesem Zweck ganz Deutschland. Klaus Greskowiak, der vor einigen Jahren selbst den Krebs besiegte, erhielt zahlreiche Spenden, die auf den 125 Einzeletappen gesammelt wurden.

Marketing-Vorstand Gudrun Steinbach verkündete mit Stolz das Endergebnis der Aktion, deren Spendenziel ursprünglich bei 50.000 Euro lag: „Bei der Zieleinfahrt am 27. September in München wurde das bereits bei weitem übertroffen. 85.000 Euro standen da auf dem Spendenbarometer. Beeindruckt von dieser einzigartigen Leistung kamen noch einige Spenden von Menschen hinzu, die von der Aktion begeistert waren. Weiterhin spendeten einige Geschäftspartner der Lohi. Durch kurzfristige Spenden erhöhte sich die Summe auf 100.000 Euro, die der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe nun übergeben werden.“ Mit stehenden Ovationen feierten die rund 700 Gäste diesen Erfolg. Von der Stiftung war Dr. Franz Kohlhuber zu Gast, der den Spendenscheck dankbar in Empfang nahm. „Dies war eine bemerkenswerte Aktion, über die wir uns sehr freuen. Wir danken Klaus Greskowiak für diese einzigartige Leistung und der Lohi für die großartige Spende.“ Die Lohi hat in ihrem Jubiläumsjahr, das nun zu Ende geht, für den guten Zweck Großes bewirkt.

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 330 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Bilder:

Mitradln-Scheckübergabe: Von links: die Moderatorin des Abends Katrin Müller-Hohenstein, Marketing-Vorstand Gudrun Steinbach, Klaus Greskowiak, Dr. Franz Kohlhuber und Robert Dottl.

Mitradln-Buehne-Scheck: Von links: Robert Dottl, Gudrun Steinbach, Klaus Greskowiak, Katrin Müller-Hohenstein und Dr. Franz Kohlhuber von der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe bei der Scheckübergabe.

Söder: Dr. Markus Söder hielt die Festrede bei der Jubiläumsfeier „50 Jahre Lohi.“

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 330 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Gudrun Steinbach
Riesstraße 17
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089 27813113
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Immopreneur Kongress:

Kongress zeigt Chancen für Immobilien Investoren auf

Immopreneur Kongress:

Speker des 1. Immopreneur-Kongress

Frankfurt a. M. – Am 12. und 13. November 2016 lockt der 1. Immopreneur-Kongress aufstrebende Immobilieninvestoren mit einem spannenden Programm nach Frankfurt. Initiator und Buchautor Thomas Knedel ist es gelungen, hochkarätige Referenten zu gewinnen und so ein ideales Forum zum Netzwerken, Austauschen und Weiterbilden auf die Beine zu stellen.

Gerald Hörhan – bekannt als Investment-Punk – wird die Veranstaltung im Westin Grand Hotel mit seiner Keynote bereichern. Hörhan, wegen seiner umstrittenen Thesen zur Geldpolitik gern gesehener Gast in Talkshows, referiert ausführlich über seine Erfahrungen als Immobilien-Investor und äußert sich zum aktuellen Marktgeschehen.

Weitere Höhepunkte des zweitägigen Kongresses werden der Vortrag von Jungmillionär Torben Käselow zum Thema „Werdegang, Mindset und Motivation“, der Beitrag von Spitzenverkaufstrainer Dirk Kreuter mit Schwerpunkt auf dem Transfer von Verkaufsstrategien auf Einkaufsstrategien sowie die Rede von „Deutschlands reichstem Hausmeister“, Andreas Sell, zur Thematik „Immobilienerwerb aus Insolvenzen und Bankenverwertungen“ sein. Moderiert wird die prominent besetzte Veranstaltung von Unternehmer und Coach Christian Gärtner.

„Mit dem Immopreneur-Kongress ist es uns gelungen, eine Veranstaltung ins Leben zu rufen, die Immobilien-Investoren aus ganz Deutschland eine ideale Plattform bietet, sich kurzzuschließen und zu vernetzen. Unsere Top-Referenten vermitteln wertvolle Einblicke in ihr Know-How rund ums Thema Immobilien-Investment und stehen unseren Besuchern mit Rat und Tat zu Verfügung.“, berichtet Initiator Thomas Knedel.

Für die Veranstaltung im Westin Grand Hotel im Frankfurter Westend sind noch Rest-Tickets unter www.immopreneur-kongress.de erhältlich. Dort finden Sie auch das komplette Programm.

IMMOBILIEN-INVESTMENT-COMMUNITY MIT ARBEITSHILFEN, KALKULATIONSTOOLS UND VIELEN WEITEREN FEATURES

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Immopreneur.de
Thomas Knedel
Ferdinandstraß 14
61348 Bad Homburg
+ 49 (0) 61 72 – 94 37 37 7
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Wie Steuerberatungskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben

Neue kostenlose eBroschüre von Rechtsanwalt Hans-Günther Gilgan erschienen

Wie Steuerberatungskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben

Kaum ein Steuerberater ist nicht von teilweisen oder totalen Forderungsausfällen betroffen. Mehrmonatige Außenstände sind keine Seltenheit. Häufig kämpfen dann die Steuerberatungskanzleien selbst mit Liquiditätsproblemen. Damit dies nicht so weit kommt, sollten Steuerberater frühzeitig ein effektives Forderungsmanagement entwickeln. Eine Möglichkeit, die seit 2008 auch Steuerberatern zugänglich ist, ist die Beauftragung einer Verrechnungsstelle. Viele Steuerberater scheuen dieses Forderungsmanagement durch Factoring aufgrund von Vorurteilen und fehlenden Kenntnissen in der Praxis.
Die kostenlose eBroschüre aus dem NWB-Verlag durchleuchtet auf 20 Seiten knapp und verständlich alle Aspekte des Themas und zeigt auf, wie Factoring für Steuerberater funktionieren kann. So erhalten Sie eine umfangreiche Informationsgrundlage zum Factoring für Steuerberater.
Aus dem Inhalt:
– Gründe für Forderungsausfälle
– Finanzierungsmöglichkeiten für Steuerberater
– Rechtliche Aspekte des Factorings
– Funktionen des Factorings (Finanzierungs-, Dienstleistungs- und Versicherungsfunktion)
– Arten des Factorings
– Übersicht, Kosten und Voraussetzungen
– Praktischer Ablauf
– Vor- und Nachteile des Factorings
– Erfahrungen von Steuerberatern
– Weiterführende Literatur

Die eBroschüre „Wie Steuerberatungskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben“ erscheint im NWB Verlag und kann gratis heruntergeladen werden.

Direkt zur PDF: http://tinyurl.com/zjcvrp7 (PDF-Datei 2MB)
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IT-Mittelstand begrüßt Entscheidung der EU Kommission zur Steuernachzahlung von Apple

Aachen/Brüssel 30.08.2016 – Die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, fordert Irland auf, 13 Milliarden Euro unbezahlter Steuern von Apple einzuholen. Das Hauptquartier von Apple befindet sich in Irland. Dort hatte das Unternehmen Steuervergünstigungen erhalten, die nach EU-Beihilferegeln illegal sind. Vestager erklärte, dass Apple eine effektive Steuerrate von 0,005% erhalten hat, also 50 Euro pro eine Millionen Euro Profit zahlte. Sie betont, dass die Zahlung von 13 Milliarden Euro keine Strafe gegen Apple sei, sondern die unbezahlten Steuern, welche das Unternehmen noch schuldig ist.

Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) erklärt: „Wir begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission. Europäische IT-Unternehmen möchten sich auf Augenhöhe mit amerikanischen Unternehmen im Wettbewerb messen. Es ist inakzeptabel, dass unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu 40% Steuern zahlen, während multinationale Konzerne Angebote bekommen, praktisch keine Steuern zu zahlen. Wir fordern die Europäische Kommission auf, dieses unfaire Wettbewerbsverhalten zu beenden.“

Neben Apple gibt es weitere EU Untersuchungen gegen Amazon, Starbucks, McDonald“s und Fiat Chrysler Automobile, welche vermeintlich besondere Steuerangebote in einigen Mitgliedsstaaten erhalten haben sollen. Zuletzt hatte die US Regierung in Unterstützung der multinationalen Konzerne interveniert. Am 24. August veröffentlichte das amerikanische Finanzministerium ein Whitepaper ( http://bit.ly/2c6GZfc ), in dem sie den Ansatz der Kommission als unvereinbar mit internationalen Normen bezeichnen und fordern, keine rückwirkenden Forderungen an multinationale Konzerne zu stellen. Trotz des amerikanischen Drucks wird erwartet, dass die heutige Entscheidung der EU Kommission einen grundsätzlichen Präzedenzfall gegen die Steuervermeidung multinationaler Konzerne darstellen wird.

„Wenn nationale Regierungen multinationalen Großkonzernen besonders niedrige Zinsen bieten, ist das ein Schlag gegen die europäische Wirtschaft, besonders gegen KMU. Natürlich generieren sie so Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen in bestimmten Ländern, aber sie opfern die Chancen der kleinen und mittelständischen Unternehmen am Wettbewerb teilzunehmen und zu wachsen. Diese Praxis ist kurzsichtig und wird letztendlich Europa und seinen Unternehmen schaden. Die Entscheidung der Kommission ist ein wichtiger Schritt für Europa, um seine KMU zu unterstützen“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Steuererhöhung für Australien-Backpacker?

Alternativen zu Work & Travel Down Under

Steuererhöhung für Australien-Backpacker?

Australien ist eines der beliebtesten Work & Travel-Ziele. Bisher mussten Backpacker bis zu einem Jahreseinkommen von rund 18.200 AUD keine Steuern zahlen, danach galten bis zu einer Grenze von 37.000 AUD moderate Sätze. Die australische Regierung plant nun, die Steuer ab dem ersten Dollar einzuführen, was das Einkommen der Work & Traveller deutlich schmälern würde. Von jedem verdienten Dollar müssten 32,5 Cent an den Staat abgeführt werden. Die große Kritik an dem Vorhaben hat dazu geführt, dass die Einführung der Steuer zunächst verschoben wurde. Sollte es jedoch tatsächlich zu einer entsprechenden Steuerbelastung kommen, schauen viele Backpacker sich nach Alternativen um. Das Portal www.auslandsjob.de (Projekt der INITIATIVE auslandszeit) gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten.

Wer nicht ein Drittel des verdienten Geldes an den Staat abgeben möchte, kann auf andere beliebte Work & Travel-Destinationen ausweichen. Auch in anderen Gastländern sind Backpacker herzlich willkommen. Wenn es nicht Down Under sein soll, dann vielleicht Neuseeland: Das kleine Nachbarland Australiens ist ein beliebtes Ziel für Backpacker. Mindestlohn, Steuerfreiheit und gute Jobmöglichkeiten schaffen beste Bedingungen für einen Auslandsaufenthalt.

Kanada ist ebenfalls sehr zu empfehlen, denn Jobber werden hier in vielen Bereichen gesucht. Bei einem geringen Einkommen müssen Backpacker kaum Steuern zahlen. Zudem überzeugt Kanada mit einer wunderbar abwechslungsreichen Landschaft. Vom Job auf einer Husky-Farm im Norden bis zur Tätigkeit als Flower-Picker auf riesigen Blumenwiesen ist hier so ziemlich alles möglich. Mit dem Nachbarland USA gibt es zwar kein klassisches Work & Travel-Abkommen, aber auch hier bessern Backpacker bei Jobs wie Au-Pair oder Summer Camp Counselor die Reisekasse auf.

Wer es exotisch mag, entscheidet sich für einen Aufenthalt in Japan, Hongkong, Taiwan, Singapur oder Südkorea. Junge Leute tauchen hier in die fernöstliche Kultur ein und lernen ganz nebenbei eine nachgefragte Sprache. Ideal sind kombinierte Aufenthalte in verschiedenen asiatischen Ländern. Auch Spanisch ist als Fremdsprache zunehmend gefragt und so sind südamerikanische Länder attraktive Reiseziele für Backpacker. In Chile, Bolivien, Peru oder Argentinien gibt es interessante Möglichkeiten, den wunderbaren Kontinent kennenzulernen. Es muss nicht immer ans andere Ende der Welt gehen – auch Europa bietet ebenfalls gute Möglichkeiten für Work & Travel: Aufenthalte in Irland, Portugal, Schweden oder Italien sind bereichernde Erlebnisse. In vielen Ländern werden vor allem im Sommer helfende Hände im Tourismus oder der Landwirtschaft gebraucht. Die Bedingungen sind dabei von Land zu Land unterschiedlich.

Trotz geplanter Backpacker-Steuer bleibt Australien aber ein attraktives Reiseziel. Wer den kleinsten Kontinent kennenlernen möchte, muss nicht unbedingt einen Work & Travel-Aufenthalt wählen. Verschiedene andere Varianten wie Farm- und Rancharbeit, bei der die Backpacker statt einer Bezahlung freie Kost und Logis erhalten, ein Au-pair-Aufenthalt oder Freiwilligenarbeit machen eine Reise nach Australien ebenfalls interessant. Die Regierung in Down Under wird sich vermutlich Anfang des nächsten Jahres entscheiden, ob die Backpacker-Steuer tatsächlich eingeführt wird. Backpacker haben bis dahin Gelegenheit, sich auf www.auslandsjob.de über Alternativen in Australien und anderen Reiseziele zu informieren und sich auf www.auslandsjob.de/work-and-travel-steuer-australien.php über Neuigkeiten bezüglich der Backpacker-Steuer zu erkundigen.

Die INITIATIVE auslandszeit ist das umfassendste und mit 500.000 Besuchern monatlich populärste unabhängige Informations- und Onlineportal-Netzwerk rund um das Thema \\\\\\\“Auslandszeit\\\\\\\“ im deutschsprachigen Web: Gegründet von einer Gruppe von Enthusiasten, die seit Jahren ein großes Interesse an den Themenbereichen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus verbindet und die akribisch alle Entwicklungen in diesem Bereich verfolgen, ebnet die INITIATIVE auslandszeit seit 2008 Menschen den Weg ins Ausland, indem sie ihnen die verschiedensten Möglichkeiten aufzeigt, ihre Zeit sinnvoll im Global Village zu verbringen und ihnen deutlich macht, welche Schritte sie gehen müssen, bevor das Abenteuer beginnt. Insgesamt sind unter dem Dach der INITIATIVE auslandszeit 12 Online-Fachportale vereint, deren Informationen alle denkbaren und sinnvollen \\\\\\\“Auslandszeiten\\\\\\\“ abdecken. Mehr unter www.initiative-auslandszeit.de

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Die Behandlung von Trinkgeldern im Steuerrecht

In fast allen Bereichen der Serviceindustrie werden Trinkgelder gewährt. Doch welchen Stellenwert haben sie im Steuerrecht? Autor Christian Beyer liefert in seinem Buch „Trinkgelder im Steuerrecht. Eine Betrachtung mit Schwerpunkt Ertragsteuer- und Abgabenrecht“ , das im GRIN Verlag erschienen ist, einen Überblick über die aktuelle Situation in Deutschland. Das Buch richtet sich an Steuerberater und Unternehmen, die ein Standardwerk zum Thema Trinkgelder suchen. Aber auch Studenten mit Schwerpunkt Steuern und Interessierten bietet es einen guten Überblick.

Für den Gesetzgeber spielen Trinkgelder eine Nebenrolle im Steuerrecht. Bisher liegen wenige rechtssichere Abgrenzungen vor, wann die Finanzverwaltung den Abzug von Steuergeldern gestatten oder verwehren kann. Das führt, so Christian Beyer, zu Unsicherheiten auf Seiten der Steuerpflichtigen und zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand seitens der Behörden. Er plädiert für eine differenzierte Betrachtung des Themas und dafür, verbindliche Richtlinien zu etablieren.

Erhöhter Verwaltungsaufwand durch fehlende Richtlinien

Trinkgelder entwickelten sich im Lauf der Zeit von einer für den Empfänger unentbehrlichen Zahlung zu einer Anerkennung, die vom Dienstleistungsnehmer zusätzlich und unabhängig zum Entgelt gezahlt werden kann. Solange sie diese Kriterien erfüllen, handelt es sich für den Arbeitnehmer um steuerfreie Einnahmen. Beyer legt in seinem Buch „Trinkgelder im Steuerrecht“ detailliert und anhand von praktischen Beispielen dar, wie Trinkgelder im Schenkungssteuer-, Umsatzsteuer- und Einkommenssteuerrecht definiert sind, wann sie als steuerfrei gelten und wann sie im Rahmen der Einkommensteuer besteuert werden müssen.

Auch für Unternehmen gibt es Möglichkeiten, die gezahlten Trinkgelder steuerlich geltend zu machen. Gerade im Ertragsteuer- und Abgaberecht, so Beyer, führt das Fehlen verbindlicher Vorschriften zu Tatbeständen, die den Anschein der leichtfertigen Steuerverkürzung erwecken können. Eine klare Regelung hätte nicht nur Rechtssicherheit für Unternehmen und Arbeitgeber zur Folge, sondern auch eine Verringerung des Verwaltungsaufwands für den Staat.

Über den Autor

Christian Beyer (B.A.) ist als Steuerfachangestellter Bürovorsteher in der Steuerberaterkanzlei seines Vaters und befasst sich im Rahmen seiner täglichen Arbeit mit verschiedenen steuerlichen Themen. Auf Grundlage seiner Erfahrungen vertritt er die Auffassung, dass Trinkgelder momentan ein noch unterschätztes und wenig beachtetes Thema sind – in der steuerlichen Beratung sowie der Rechtsprechung.

Das Buch ist im April 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-20704-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/318577/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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BST ProControl: Mehrwert durch mehr Service

Eine möglichst lückenlose Anlagenverfügbarkeit ist bei der Herstellung von Papier, Folien und anderer flacher Materialien wettbewerbsentscheidend. BST ProControl unterstützt seine Kunden daher mit einem umfassenden Service-Portfolio und sehr flexiblen Service-Lösungen. Besonders wertvoll: Durch Upgrades und Maßnahmen zur Prozessoptimierung lassen sich auch ältere Anlagen kosteneffizient an die stetig wachsenden Marktanforderungen anpassen.

BST ProControl ist spezialisiert auf die Messung und Qualitätssicherung flachbahniger Materialien. Neben der Entwicklung innovativer Produkte und Technologien zur lückenlosen Überwachung der Materialeigenschaften verbessert das Unternehmen seit Jahren kontinuierlich sein Service-Portfolio. Markus Babel, Leiter des Bereiches Service bei BST ProControl: „Wir verstehen uns als Problemlöser für unsere Kunden. Deshalb legen wir großen Wert darauf, ihnen gerade auch im Service flexible, kundenfreundliche und individuelle Lösungen zu bieten, die ganz auf ihren Bedarf zugeschnitten sind.“

Service bedeutet für das Wendener Unternehmen daher deutlich mehr als die Inbetriebnahme und Einweisung durch erfahrene Fachleute: Mit Hilfe standardisierter Pakete oder komplett individueller Lösungen sichern sich Kunden die maßgeschneiderte Wartung ihrer Systeme. Bei Notfällen können sie sich rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr an die BST ProControl Service-Hotline wenden. Lassen sich Fragen am Telefon oder online über remote nicht lösen, stehen fünf hervorragend ausgebildete Techniker bereit, um rasche Hilfe vor Ort zu leisten. Auch im Ersatzteilbereich bietet BST ProControl individuellen Support und verlässlich schnelle Verfügbarkeiten. Schulungen durch erfahrene Trainer versetzen den Kunden zudem selbst in die Lage, seine Produktionsverfügbarkeit zu steigern. Und für zusätzlichen Mehrwert sorgen die Beratungsexperten von BST ProControl: Durch Prozessanalysen, sinnvolle Produkt-Upgrades und Prozessoptimierungen lassen sich Kosten senken und die Produktionsqualität sehr kosteneffizient steigern.

Besonderer Schwerpunkt: D/A/CH und Benelux

BST ProControl bietet seine Service-Leistungen weltweit an. Besonderen Bedarf sieht das Unternehmen dabei im Gebiet D/A/CH sowie Benelux. Markus Babel dazu: „Viele unserer Wettbewerber verfügen hier über keine oder nicht ausreichende Service-Netze. Mit unseren kurzen Reaktionszeiten und einer sehr schnellen Einsatzbereitschaft in Notfällen können wir unsere Kunden dagegen nicht nur international, sondern gerade auch im deutschsprachigen und Benelux Raum entscheidend dabei unterstützen, ihre Produktion so lückenlos wie möglich zu gestalten.“

Die BST ProControl GmbH hat sich auf die Qualitätssicherung und Messung flachbahniger Materialien spezialisiert. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Planung, Produktion und Implementierung von Komponenten zum Messen, Steuern und Regeln (MSR). Anwendungsgerecht abgestimmte Sensoren sowie richtungsweisende Automatisierungs- und Visualisierungssysteme sorgen dafür, dass Flächengewicht, Aschegehalt, Strichgewicht, Schichtdicke, Dicke, Dichte und Feuchte von Materialien wie z.B. Kunststoff- und Metallfolien, Papier, Textilien, Schaumstoffe, Bodenbeläge oder Vlies präzise erfasst, lückenlos überwacht und ausgewertet werden.

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Zahlen Rentner Steuern?

Viele Senioren werden in den kommenden Jahren weniger Geld zur Verfügung haben. Der Grund liegt darin, dass mehr immer mehr Rentner Steuern zahlen müssen und das Jahr für Jahr.

Die Frage, wann man als Rentner eine Steuererklärung ausfertigen lassen muss, ist nicht immer zweifelsfrei zu beantworten. Mehrere Faktoren entscheiden darüber, ob der Rentenbezieher eine Steuererklärung abgeben muss. Eindeutig ist der Fall, wenn das Finanzamt dazu auffordert. Dabei gilt es, der Aufforderung unter Einhaltung der steuerlichen Frist nachzukommen. Liegen die jährlichen Einkünfte über 8.652 Euro, bei Ehepaaren über 17.304 Euro, verlangt das Finanzamt eine Steuererklärung. Liegen hohe zusätzliche Kosten zum Absetzen vor, wie beispielsweise Aufwendungen für Medikamente oder bei Behinderungen, bei Sonderausgaben für Unterhaltsleistungen oder Aufwand für die Renovierung von Mietimmobilien, können diese jährlich von der Steuer abgesetzt werden. Wenn jährlich viele weitere Ausgaben vorliegen, lohnt sich meist die Abgabe einer freiwilligen Steuererklärung mit der Expertise eines Steuerberaters.

Ob Nachzahlungen drohen oder Erstattungen geleistet werden, darüber informiert Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim.

Immer mehr Rentner werden steuerpflichtig

Rentenerhöhungen sind für Senioren ein Anlass zur Freude. Doch wenn die Renten im Sommer 2016 um bis zu rasanten 4,6 Prozent ansteigen, hat das für etwa rund 70.000 Rentner auch einen problematischen Effekt: Sie werden mit ihrer Rente zum ersten Mal steuerpflichtig. Denn: Durch die Rentenerhöhung übersteigen die Einkünfte die steuerfreie Grenze des Grundfreibetrags. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie auch Steuern bezahlen müssen. Denn auch Rentner können wie die Berufstätigen zahlreiche Ausgaben von der Steuerlast in ihrer Steuererklärung absetzen.
Für weitere Informationen zur Rentenbesteuerung steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.

Über:

Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
Herr Jürgen-Dieter Körnig
O4 5
68161 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621 10069
fax ..: 0621 13358
web ..: http://www.stb-koernig.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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ETL-Gruppe setzt auf Steuerberatung 4.0 von eurodata

Kanzleien setzen WEB-basiertes Rechnungswesen mit integrierten Mandantenlösungen ein

ETL-Gruppe setzt auf Steuerberatung 4.0 von eurodata

Saarbrücken, 24. März 2016 – Mit edrewe, der sicheren eurodata Cloudlösung für das Rechnungswesen, eröffnen sich für Steuerkanzleien ganz neue Möglichkeiten, um die Arbeitsabläufe in der Kanzlei und die Zusammenarbeit mit den Mandanten effizient zu gestalten.

Ob vom Büro, vom Mandanten oder von zuhause aus – für das abgesicherte Arbeiten in der Finanzbuchhaltung mit Anlagenverwaltung, dem Jahresabschluss mit Berichtswesen sowie der betrieblichen Steuerdeklaration reicht eine Internet-Verbindung und ein handelsüblicher PC oder Laptop aus. Die Datenhaltung und -sicherung selbst erfolgt immer zentral im eurodata-eigenen ISO 27001-zertifizierten Hochleistungsrechenzentrum in Saarbrücken.

Seit 18. März 2016 steht flächendeckend jedem Mandanten eines ETL-Steuerberaters die Cloud-Lösung ETL, PISA Finanzen zur Verfügung, mit der er online die finanziellen Belange seines Unternehmens steuern kann. Ob der Mandant Rechnungen selbst schreiben oder eingehende Rechnungen digital archivieren möchte, ob er Bankauszüge elektronisch abholen und seinem Steuerberater zur Verfügung stellen oder Rechnungen mit wenigen Clicks per Onlinebanking überweisen will – alles ist in der sicheren eurodata-Cloud möglich.

„In der Umsetzung unserer Vision von der Steuerberatung 4.0, bei der sowohl der Mandant als auch der Steuerberater in einem Cloud-System jeweils ihren Teil der Finanzprozesse abwickeln, steckt sehr viel Arbeit und noch mehr Herzblut“, sagt Christof Kurz, Prokurist und verantwortlicher Geschäftsbereichsleiter der eurodata AG. „In den kommenden Monaten werden wir den gewonnenen technologischen Vorsprung im Sinne unserer Kunden weiter ausbauen. Unser bereits sehr erfolgreiches Online-Lohnsystem edlohn mit seiner integrierten eLohnakte für den Mandanten zeigt schon, welche Potenziale ausgeschöpft werden können, wenn Berater und Mandant strukturiert in der Cloud zusammenarbeiten.“

Wie schon die Online-Lösung edlohn so zeichnet sich auch edrewe in Verbindung mit ETL, PISA Finanzen dadurch aus, dass Standardprozesse in der Finanzbuchhaltung hoch effizient abgearbeitet werden können.

„Durch die integrierte Mandanten-Lösung ETL, PISA Finanzen ergeben sich in unseren Büros ganz neue Möglichkeiten beim Aufbau effizienter Arbeitsprozesse“, erklärt der für EDV-Prozesse verantwortliche ETL-Vorstand Torsten Lenk. „Im Zeitalter der neuen GoBD ist es natürlich toll, flächendeckend ein System zu haben, bei dem von der Digitalisierung eines Eingangsbelegs bis zur Übermittlung der E-Bilanz alles aus einem Guss ist.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Ecovis und RTS: Zusammenarbeit und gemeinsames Wachstum

Ecovis und die RTS Steuerberatungsgesellschaft KG mit Sitz in Stuttgart und Stammregion in Baden-Württemberg, werden künftig eng zusammenarbeiten.

Ecovis und RTS: Zusammenarbeit und gemeinsames Wachstum

Logo der RTS Steuerberatungsgesellschaft KG

München/Stuttgart, 02. Februar 2016 – Ecovis, eines der in Deutschland und international führenden Beratungsunternehmen für den Mittelstand, und die RTS Steuerberatungsgesellschaft KG mit Sitz in Stuttgart und Stammregion in Baden-Württemberg, werden künftig eng zusammenarbeiten. Beide Partner wollen ihre Mandantenbasis erweitern, ihr Fachwissen bündeln und ihr Wachstum forcieren.

Die Steuerberatungsbranche wird durch anhaltende Strukturveränderungen geprägt. Der Einzug der Digitalisierung verändert Dienstleistungen und Abläufe. Berater sind damit gezwungen, viele Serviceleistungen zu standardisieren, ihre Prozesse zu optimieren, neue Beratungsprodukte zu entwickeln und die Betreuung der Mandanten noch individualisierter und intensiver zu gestalten. Zugleich wird der Wettbewerb immer stärker. Um diese Herausforderungen noch besser zu meistern, beschließen Ecovis und RTS eine enge Zusammenarbeit.

Die RTS betreut an ihren 13 Standorten in Baden-Württemberg mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 60 Berufsträger, vor allem inhabergeführte Unternehmen und Familienunternehmen. Sie fokussiert, neben den klassischen Beratungsleistungen wie Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung (mit Schwerpunkt online-Buchhaltungen) und Jahresabschlusserstellung vor allem die steuerliche Gestaltungsberatung. Die RTS begleitet die Mandanten über rein steuerliche Themen hinaus in allen unternehmerischen Fragestellungen.

Mit einer ähnlichen Kanzlei- und Mandantenstruktur bietet Ecovis Dienstleistungen in den vier Professionen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Rechts- und Unternehmensberatung. Bislang ist Ecovis mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zwölf Bundesländern vertreten, aus der Unternehmenshistorie heraus besonders stark in Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. In Baden-Württemberg gibt es neben Ulm noch keine Standorte. International hat Ecovis eine starke Beratungsgemeinschaft mit weiteren rund 3.000 Beschäftigten in über 60 Ländern aufgebaut. Durch den Zugriff auf das internationale Netzwerk und leitende zentrale Einheiten vergrößert RTS ihre Schlagkraft in diesen Bereichen.

„Die Kooperation ist für uns ein Schritt zu weiterem dynamischem Wachstum – nicht nur in Baden-Württemberg“, erklärt Thomas Härle, Partner der RTS. „Wir haben künftig in zwölf weiteren Bundesländern Ansprechpartner. Umgekehrt kann Ecovis mit seiner konsequenten Mittelstandsorientierung den Schritt nach Baden-Württemberg an der Seite eines Partners gehen, der mit den Gegeben-heiten und dem Umfeld hier bestens vertraut ist. Die Zusammenarbeit verschafft uns auch die von Kunden immer wieder gewünschte Anbindung an einen welt-weiten Kreis von internationalen Steuerexperten. Diese globalisierte Struktur von Ecovis ist für uns besonders wertvoll. Zudem können wir unsere Fach- und Branchenexpertisen durch die Kompetenzstärke von Ecovis in Landwirtschaft und Gesundheitswesen spürbar erweitern.“

„RTS ermöglicht uns den Einstieg in Baden-Württemberg, das traditionell als Stammland des Mittelstands gilt“, erklärt Ecovis-Vorstand Alexander Weigert. „Hier können wir unser Wachstum mit einem regional starken Partner forcieren; das wird auch Impulse für unsere bundesweite Expansion bringen. Und wie RTS gewinnen wir durch die Kooperation auch bei unserer Fach- und Branchenexpertise hinzu.“

In den kommenden Jahren planen Ecovis und RTS die gemeinsame Eröffnung von etwa zehn neuen Standorten vorwiegend in den Regionen entlang der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Darüber hinaus streben sie in der Wirtschaftsregion Stuttgart die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft an, die Ansprechpartner für inhabergeführte Unternehmen mit starkem Auslandsbezug ist.

Die RTS Steuerberatungsgesellschaft KG ist eine mittelständische Steuerberatungsgesellschaft, die mit einem klaren Schwerpunkt in den Regionen Stuttgart und Bodensee vor allem kleine und mittelständische inhabergeführte Unternehmen sowie Selbstständige und Privatpersonen beratend begleitet. Dabei stellen Unternehmen mit 5 bis 100 Mitarbeitern die größte Zielgruppe dar. Die RTS hat derzeit 13 Standorte und rund 250 Mitarbeiter. RTS ist DATEV-Referenzpartner in den Bereichen Eigenorganisation und Prozesse. Das Unternehmen setzt auf die Ausbildung von Führungsnachwuchs in den eigenen Reihen und hat dafür die RTS Akademie gegründet. Diese vermittelt neben Fachwissen in einem modular aufgebauten Programm vor allem auch Methoden- und Sozialkompetenz.

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Steuererliche Behandlung des Fuhrparks

Teil 1: Nutzung durch Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter

Steuererliche Behandlung des Fuhrparks

Steuerberater Roland Franz

Essen, 20. Januar 2016****Private Nutzung des betrieblichen Fuhrparks – auf diesem Feld wird gerne zwischen Finanzverwaltung und Steuerpflichtigen gestritten. Bei der steuerlichen Handhabung gibt es Unterschiede zwischen der Nutzung durch den Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter und zwischen der Nutzung durch den Arbeitnehmer. Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Velbert, Essen und Düsseldorf gibt einen Überblick über die aktuellen Vorschriften und Urteile und erläutert die Unterschiede im Einzelnen. Der erste Teil beschätigt sich mit der Nutzung durch Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter.

Vorschriften der Finanzverwaltung

Unternehmer, Freiberufler und Personengesellschafter dürfen ihre Privatfahrten pauschal beim Finanzamt abrechnen, indem jeden Monat 1 Prozent des Anschaffungs-Listenpreises zum steuerpflichtigen Einkommen hinzugerechnet wird. Dies jedoch nur, wenn sie den Pkw zu mehr als 50 % für betriebliche Zwecke verwenden. Sonst müssen sie ein Fahrtenbuch führen. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die Behandlung des betrieblichen Fuhrparks (nur für die Einkommensteuer) in einem Schreiben (BMF-Schreiben/Erlass v. 18.11.2009 – IV C 6 – S 2177/07/10004) recht ausführlich und umfassend dargestellt.

Die wichtigsten Inhalte:

Fahrtenbuch: der betriebliche Nutzungsumfang darf durch repräsentative Aufzeichnungen über drei Monate nachgewiesen werden und gilt dann auch für die folgenden Veranlagungszeiträume. Erst ein Wechsel der Fahrzeugklasse kann im Einzelfall Anlass für eine erneute Prüfung des Nutzungsumfangs sein.

Bei mehreren Pkw im Betriebsvermögen ist der pauschale Nutzungswert grundsätzlich für jeden Pkw anzusetzen, der vom Inhaber und seinen Familienangehörigen genutzt wird. Dies gilt nicht für Werkstatt- und Arbeitnehmern überlassene Wagen. Für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Familienheimfahrten ist der Pkw mit dem höchsten Listenpreis zu berücksichtigen.

Es reicht nicht, dem Finanzamt gegenüber zu erklären, dass keine private Nutzung des Fahrzeugs stattgefunden hat, um vom Ansatz eines privaten Nutzungsanteils abzusehen. Zumindest ein Anscheinsbeweis dafür muss angetreten werden.
Der Listenpreis kann bei überwiegend betrieblicher Nutzung auch dann bei einem Pkw angewendet werden, wenn dieser gemietet oder geleast ist.

Die Wahl zwischen Fahrtenbuch- und Listenpreismethode wird erst nach Ablauf des Jahres über die Steuererklärung vorgenommen. Sie kann noch bis zur Bestandskraft ausgeübt oder geändert, muss allerdings pro Wirtschaftsjahr einheitlich getroffen werden.
Für die Umsatzsteuer bleibt es bei den bisherigen Regelungen (BMF-Schreiben/Erlass v. 27.08.2004 – IV B 7 – S 7300 – 70/04/BMF-Schreiben/Erlass 05.06.2014 IV D2-S7300/07/10002:001).

Der inländische Listenpreis bestimmt sich nach dem Bruttobetrag inklusive Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Erstzulassung. Hinzu kommen die Kosten für Sonderausstattung. Diese Regelung gilt sowohl für gebraucht erworbene als auch für reimportierte Fahrzeuge.

Übersteigen der pauschale private Nutzungswert sowie die nicht abziehbaren Betriebsausgaben für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Familienheimfahrten die insgesamt tatsächlich entstandenen Aufwendungen für den Pkw, gibt es eine Kostendeckelung auf diesen Höchstbetrag.

Wird ein Betriebsfahrzeug auch für andere Einkunftsarten verwendet, sind die darauf entfallenden Aufwendungen nicht mit dem Listenpreis abgegolten. Sofern dieser Entnahmewert im Gegenzug bei der anderen Einkunftsart als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden könnte, wird auf den Ansatz einer Entnahme verzichtet.

Bei der Fahrtenbuchmethode gehört die Sonder-AfA nicht zu den Gesamtkosten. Außergewöhnliche Kosten sind vorab als Betriebsausgaben oder Entnahmen zu behandeln.

Ein elektronisches Fahrtenbuch wird anerkannt, wenn sich aus ihm dieselben Erkenntnisse wie aus den manuellen Aufzeichnungen im Fahrtenbuch gewinnen lassen und nachträgliche Veränderungen der Eintragungen technisch ausgeschlossen sind.

Anschein der Privatnutzung

Es darf die private Nutzung eines dienstlichen Fahrzeugs nicht einfach so unterstellt werden, vor allem, wenn sich im Privatvermögen eines Unternehmers ein gleichwertiges Fahrzeug befindet, das ihm für Privatfahrten zur Verfügung steht. Selbst wenn kein Fahrtenbuch geführt wird, ist dann der Beweis des ersten Anscheins, der für eine Privatnutzung spricht, entkräftet. In dem vom BFH entschiedenen Fall befand sich im Betriebsvermögen eines Unternehmers ein Porsche 911 und in seinem Privatvermögen ein Porsche 928. Das heißt: gleichwertige Fahrzeuge im Privatvermögen können ein wichtiges Argument gegen eine unterstellte Privatnutzung und damit gegen die Anwendung der 1-%-Regelung darstellen.

Hinweis: Teilen Sie es unbedingt Ihrem Steuerberater mit, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr privates Fahrzeug dem betrieblichen Pkw gleichwertig ist. Er wird das gerne für Sie überprüfen und die Finanzverwaltung dann gegebenenfalls auf diese steuerzahlerfreundliche Rechtsprechung hinweisen.

Eignung zur Privatnutzung

Nicht alle Fahrzeuge des Fuhrparks eignen sich zur Privatnutzung, BFH – Urteil v. 18.12.2008, Az. VI R 34/07. Bei einem Fahrzeug, das im hinteren Bereich verblechte Fenster und statt Rücksitzen eingebaute Material- und Werkzeugschränke hat (Kastenwagen), ist die Privatnutzung ausgeschlossen. Ein Privatanteil ist für solche Fahrzeuge nicht anzusetzen, selbst wenn kein Fahrtenbuch geführt wurde. (Hierzu auch Finanzgericht Köln, Urteil vom 19.05.2011, Az. K 4126/09, EFG 2011 S. 1410.)

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Soziales Engagement von der Steuer absetzen

ARAG Experten erklären, wie das Engagement für Andere beim Steuernsparen hilft.

Im Advent steht das Spenden von Geld und Sachleistungen hoch im Kurs. Nie ist die Spendenbereitschaft der Deutschen größer, als in der Vorweihnachtszeit. Die einen spenden Geld, die anderen Kleidung oder Alltagsgegenstände, wiederum andere bringen sich persönlich ein. Gerade in der aktuellen Situation, in der täglich zahlreiche Flüchtlinge zu uns kommen, ist die Hilfs- und Spendenbereitschaft groß. Doch die wenigsten bedenken, dass ihr Engagement vom Staat finanziell belohnt wird, indem sich Geld- und Sachspenden und auch investierte Freizeit steuerlich absetzen lassen. Die ARAG Experten erklären, wie das geht.

Sachspende
Die wohl am weitesten verbreitete Spendenform ist die der Sachspende: Ob Kleidung, Hygieneartikel oder Kuscheltiere – theoretisch ist jedes Geschenk zum guten Zweck absetzbar. Bei neu gekauften Dingen ist der Nachweis über die Höhe der Spende leicht: Man muss sich lediglich die Quittungen von einer gemeinnützigen Organisation unterschreiben lassen und darf sie beim Finanzamt einreichen. Wird beispielsweise aber das gebrauchte Fahrrad gespendet, wird es schon etwas komplizierter, da der Marktwert geschätzt werden muss. ARAG Experten raten daher Spendenwilligen, für gebrauchte Dinge eine Liste anzufertigen mit Kaufdatum, Kaufpreis, Zustand und aktuellem Marktwert. Um diesen zu ermitteln, hilft oft ein Blick auf Online-Verkaufsportale. Diese Liste kann, sofern sie von einer Hilfsorganisation in allen Punkten bestätigt wurde, ebenfalls beim Finanzamt eingereicht werden. Eine Obergrenze für Sachspenden gibt es nach Angaben der ARAG Experten nicht.

Geldspenden
Die meisten werden es mindestens schon einmal im Leben getan haben: Geld spenden. Insbesondere zu Weihnachten oder nach Naturkatastrophen geben die Deutschen enorm viel Geld. Um diese Spendenbereitschaft angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation zu unterstützen, hat das Bundefinanzministerium (BMF) erst im September eine steuerliche Sonderregelung erlassen (BMF-Schreiben IV C 4 – S 2223/07/0015), nach der Spenden für Flüchtlinge denen für Notfallsituationen nach Naturkatastrophen gleichgestellt werden. Und zwar ganz unbürokratisch: Bis Ende 2016 genügt ein Bareinzahlungsbeleg oder ein Kontoauszug, um gespendete Summen von der Steuer abzusetzen. Es bedarf auch bei Spenden über 200 Euro keinerlei Quittung einer gemeinnützigen Organisation, wie es vorher der Fall war. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch das Sammeln von Spendengeldern – ob privat oder als Unternehmen – vereinfacht nachweisbar ist: Es genügt die Einrichtung eines Treuhandkontos, von dem die eingezahlten Spenden zugunsten von Flüchtlingen einfach an eine steuerbefreite Hilfsorganisation weitergeleitet werden, ohne dass ein aufwändiger Spendennachweis erbracht werden muss.

Zeit spenden
Die wohl seltenste, aber gleichwohl nötige Spende ist die der eigenen Arbeitszeit. Gerade in diesen Monaten zeigt sich, dass praktische Hilfe besonders nötig ist, um Flüchtlinge zu integrieren. Ob es der Sprachkurs, der Sportunterricht nach Feierabend oder die Hilfe durch den Behördendschungel ist – es gibt so viele schöne Beispiele für das persönliche Engagement vieler Deutscher. Dies honoriert der Staat, indem er das Engagement unter bestimmten Voraussetzungen fördert. Nach Angaben der ARAG Experten muss zwischen Helfer und Organisation oder Verein schriftlich fixiert sein, wie hoch das Honorar für seine Tätigkeit ist. Auf das Geld muss der Helfer dann – wiederum schriftlich – verzichten. Diese so genannte Vergütungsspende bestätigt der nutznießende Verein mit einer Zuwendungsbestätigung. Und diese kann dann schließlich steuerlich geltend gemacht werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass sogar Arbeitnehmer Teile ihres regulären Lohns für Flüchtlinge spenden dürfen. Dabei verzichten sie auf einen Teil ihres unversteuerten Gehalts. Diese Summe zählt anschließend nicht zum steuerpflichtigen Arbeitslohn.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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