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Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2020 auf 3,40 Euro pro Arbeitstag

Höhere Freigrenze für kostenfreie Verpflegung: Ab 2020 täglich bis zu 6,50 Euro für steuerfreie Mittagsverpflegung von Arbeitnehmern möglich

Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2020 auf 3,40 Euro pro Arbeitstag

Sachbezugswerte freie Verpflegung Prognose 2020 Sodexo Infografik

Die Sozialversicherungsentgeltverordnung regelt, dass bestimmte Sachleistungen und geldwerte Vorteile in der Sozialversicherung begünstigt werden. Diese so genannten Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Jahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2020 sollen für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung kommen: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 258 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,40 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf der Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung wird jeweils zum Jahresende vom Bundesrat beschlossen. Eine Bestätigung gilt als Formsache. Daher können sich Steuerberater, Lohnabrechner und Personalverantwortliche bereits auf die neuen Werte einstellen.

Der Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht.
Über den Sachbezugswert hinaus können Arbeitgeber ihren Beschäftigten je Arbeitstag bis zu 6,50 Euro abgabenfrei erstatten. 2020 sind damit bis zu 1.430 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Verpflegung von Mitarbeitern am Arbeitsplatz ist eine der effektivsten betrieblichen Sozialleistungen und wirkt gleichermaßen positiv auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität der Beschäftigten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.
Die erhöhten Sachbezugswerte folgen dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleichen somit die Teuerungsrate aus. Arbeitstäglich profitieren mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 1 Million Verwender von Restaurantschecks und der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen Steuerwerten. Sodexo ist dabei der einzige Anbieter in Deutschland, der Unternehmen ganzheitlich aus einer Hand mit Verpflegungslösungen unterstützt: vom Betriebsrestaurant bis hin zur flexiblen Verpflegung über Restaurantschecks [SX270819GT].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 10.500 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 1,2 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.
Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurantschecks, Karten- und Gutscheinlösungen, sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.500 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,2 Mio. Menschen.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/9860694198) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Sodexo Infohotline informiert
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC].

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/4419467270) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC2]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC2].

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Bundesrat erhöht Werte für steuerfreie Mitarbeiterverpflegung

Ab 2017 gelten höhere Verpflegungswerte: Unternehmen können bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei als Verpflegungszuschuss in Form von Restaurantschecks zuwenden.

BildBerlin, 04.11.2016 [CR041116SVX]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungs-Entgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten ,grünen Liste‘, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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Deutscher Steuerberatertag 2016: Lohnoptimierung immer stärker nachgefragt

Fachvortrag von Sodexo auf dem Deutschen Steuerberatertag in Dresden beleuchtet Gestaltungspotentiale mit steuerfreien Gehaltsextras

Deutscher Steuerberatertag 2016: Lohnoptimierung immer stärker nachgefragt

(NL/1519476348) Steuerfreie Gehaltsextras als Lohnbestandteile werden zunehmend wichtiger. Als Reaktion auf die Beratungsangebote so genannter Nettolohnoptimierer erweitern viele Steuerberater ihre Beratungsangebote entsprechend. Sachbezugsgutscheine und Karten von Sodexo erleichtern die Umsetzung.

Dresden, 11.10.2016 [NM111016SX]. Auf dem Deutschen Steuerberatertag in Dresden diskutierte die deutsche Steuerberater-Zunft vom 10.10.2016-11.10.2016 aktuelle Fragestellungen und wichtige Zukunftsthemen rund um Steuer, Bilanzierung und steuerpolitische Gestaltungsmöglichkeiten.
Auch steuerfreie Gehaltsextras standen in diesem Jahr ganz oben auf der Tagesordnung, da sie in der Mandantenberatung immer wichtiger werden: Als Reaktion auf die Beratungsangebote so genannter Nettolohnoptimierer haben viele Steuerberater das Thema Lohnoptimierung für sich entdeckt und ihre Beratungsangebote entsprechend erweitert.
Das tut auch Not, wie eine aktuelle Umfrage von Sodexo, Europas Marktführer für Incentives und Motivationslösungen, zuletzt eindrucksvoll gezeigt hat: Nur jeder fünfte Mitarbeiter in Deutschland profitiert von steuerfreien Zusatzleistungen seines Arbeitgebers. Dabei bieten beispielsweise die 44-Euro-Freigrenze, andere Sachleistungen und Verpflegungsgutscheine sowohl für Arbeitgeber, als auch für Arbeitnehmer vorteilhafte Gestaltungsmöglichkeiten. Schließlich erhöhen solcherart Leistungen das Nettoeinkommen der Angestellten ohne Abzüge von Steuern und Sozialabgaben und wirken positiv auf die Motivation der Beschäftigten, Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung

Digitalisierung schreitet voran elektronische Guthabenkarten für Sachbezugsleistungen
Der Steuerberatertag zeigte: Digitalisierung ist ein Top Thema. Und zwar sowohl für die Kanzlei-Abläufe, als auch auf Mandantenseite, zum Beispiel bei der Belegbearbeitung. Gleichzeitig erweitern sich mit App und elektronischen Bezahlkarten die Gestaltungsmöglichkeiten wenn es darum geht, dass Arbeitnehmer ihren Angestellten ein steuerfreies Gehaltsextra wie beispielsweise Verpflegungsgutscheine, Einkaufsgutscheine oder Tankgutscheine zukommen lassen wollen. Hier ermöglicht die Sodexo Benefits Pass Comfort Karte Kombination verschiedener Steuerfreibeträge, vereinfacht gleichzeitig Ausgabeprozesse und erweitert die Anwendungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter. Das kann für Unternehmen beispielsweise auch bei Weihnachtsgeschenken an die Mitarbeiter sehr vorteilhaft sein, da hier ein Steuerfreibetrag von 60 Euro genutzt werden kann.

Vortrag von Sodexo beleuchtet Steuerfragen
Steuerberater sind gerade für kleine und mittelständische Unternehmen die wichtigste Anlaufstelle für Gestaltungsfragen rund um Lohn und Gehalt. Mit unserem Vortrag auf dem deutschen Steuerberatertag konnten wir den Dialog mit den Steuerberatern intensivieren und unsere Verbundenheit mit dem deutschen Steuerberaterverband (DStV) stärken, fasst George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher das Engagement auf dem Deutschen Steuerberatertag 2016 zusammen. Weitere Informationen sind unter http://www.sodexo-benefits.de/firmen/benefits-pass erhältlich, zudem profitieren im Deutschen Steuerberaterverband (DStV e.V.) organisierte Kanzleien von besonderen Bezugskonditionen [NM111016SX].

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Deutscher Steuerberatertag 2016: Lohnoptimierung immer stärker nachgefragt

Fachvortrag von Sodexo auf dem Deutschen Steuerberatertag in Dresden beleuchtet Gestaltungspotentiale mit steuerfreien Gehaltsextras

Deutscher Steuerberatertag 2016: Lohnoptimierung immer stärker nachgefragt

Sodexo im Dialog auf dem Deutschen Steuerberatertag 2016

Dresden, 11.10.2016 [GT111016SX]. Auf dem Deutschen Steuerberatertag in Dresden diskutierte die deutsche Steuerberater-Zunft vom 10.10.2016-11.10.2016 aktuelle Fragestellungen und wichtige Zukunftsthemen rund um Steuer, Bilanzierung und steuerpolitische Gestaltungsmöglichkeiten.
Auch steuerfreie Gehaltsextras standen in diesem Jahr ganz oben auf der Tagesordnung, da sie in der Mandantenberatung immer wichtiger werden: Als Reaktion auf die Beratungsangebote so genannter Nettolohnoptimierer haben viele Steuerberater das Thema Lohnoptimierung für sich entdeckt und ihre Beratungsangebote entsprechend erweitert.
Das tut auch Not, wie eine aktuelle Umfrage von Sodexo, Europas Marktführer für Incentives und Motivationslösungen, zuletzt eindrucksvoll gezeigt hat: Nur jeder fünfte Mitarbeiter in Deutschland profitiert von steuerfreien Zusatzleistungen seines Arbeitgebers. Dabei bieten beispielsweise die 44-Euro-Freigrenze, andere Sachleistungen und Verpflegungsgutscheine sowohl für Arbeitgeber, als auch für Arbeitnehmer vorteilhafte Gestaltungsmöglichkeiten. Schließlich erhöhen solcherart Leistungen das Nettoeinkommen der Angestellten ohne Abzüge von Steuern und Sozialabgaben und wirken positiv auf die Motivation der Beschäftigten, Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung

Digitalisierung schreitet voran – elektronische Guthabenkarten für Sachbezugsleistungen
Der Steuerberatertag zeigte: Digitalisierung ist ein Top Thema. Und zwar sowohl für die Kanzlei-Abläufe, als auch auf Mandantenseite, zum Beispiel bei der Belegbearbeitung. Gleichzeitig erweitern sich mit Apps und elektronischen Bezahlkarten die Gestaltungsmöglichkeiten wenn es darum geht, dass Arbeitnehmer ihren Angestellten ein steuerfreies Gehaltsextra wie beispielsweise Verpflegungsgutscheine, Einkaufsgutscheine oder Tankgutscheine zukommen lassen wollen. Hier ermöglicht die Sodexo Benefits Pass Comfort Karte Kombination verschiedener Steuerfreibeträge, vereinfacht gleichzeitig Ausgabeprozesse und erweitert die Anwendungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter. Das kann für Unternehmen beispielsweise auch bei Weihnachtsgeschenken an die Mitarbeiter sehr vorteilhaft sein, da hier ein Steuerfreibetrag von 60 Euro genutzt werden kann.

Vortrag von Sodexo beleuchtet Steuerfragen
Steuerberater sind gerade für kleine und mittelständische Unternehmen die wichtigste Anlaufstelle für Gestaltungsfragen rund um Lohn und Gehalt. „Mit unserem Vortrag auf dem deutschen Steuerberatertag konnten wir den Dialog mit den Steuerberatern intensivieren und unsere Verbundenheit mit dem deutschen Steuerberaterverband (DStV) stärken“, fasst George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher das Engagement auf dem Deutschen Steuerberatertag 2016 zusammen. Weitere Informationen sind unter http://www.sodexo-benefits.de/firmen/benefits-pass erhältlich, zudem profitieren im Deutschen Steuerberaterverband (DStV e.V.) organisierte Kanzleien von besonderen Bezugskonditionen [NM111016GT].

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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Amtlicher Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2017 auf 3,17 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2017 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Amtlicher Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2017 auf 3,17 Euro

(NL/2731877625) Die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass ab dem 1.1.2017 neue amtliche Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten gelten, zum Beispiel, weil das Unternehmen eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken oder Restaurantschecks gewährt werden. Der entsprechende Sachbezugswert steigt 2017 voraussichtlich auf arbeitstäglich 3,17 Euro.

Frankfurt, 01.09.2016 [NM010916SVX]. Zum 1. Januar 2017 kommen für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich zur Zeit in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt in dem so genannten Sachbezugswert die steuerliche Bewertung eines Mittagessens. Der entsprechende amtliche Wert ist sowohl für arbeitstägliche Mahlzeitengestellungen zum Beispiel in einer durch den Arbeitgeber selbst betriebenen Kantine, als auch bei der Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks anzusetzen.
Über den Sachbezugswert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2017 sind damit bis zu 1.379,40 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks und dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [NM010916SVX].

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2017 bringt neue amtliche Sachbezugswerte für Verpflegung

Verpflegung: Pro Arbeitstag nun 8,04 Euro möglich; Monatswert: 241 Euro. Sachbezugswerte für 2017 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst.

2017 bringt neue amtliche Sachbezugswerte für Verpflegung

2017 bringt neue Sachbezugswerte für Verpflegung (Infografik: Sodexo)

Frankfurt, 01.09.2016 [GT010916SVX]. Die Sachbezugswerte werden von der Bundesregierung jedes Kalenderjahr auf der Basis der Entwicklung der Verbraucherpreise neu festgesetzt. Zum 1. Januar 2017 kommen daher für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung: Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung beim Mittagessen wird auf 3,17 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich aktuell in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss dann zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Der so genannte Sachbezugswert in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt die steuerliche Bewertung eines Mittagessens und ist sowohl für die Bewertung von arbeitgeberseitig gestellter Kantinenverpflegung, als auch für die Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks relevant. Über den Sachbezugswert hinausgehend, können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2017 sind damit bis zu 1.379,40 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks und dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [GT010916SVX].

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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Sodexo: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer erhalten keine Sozialleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

Sodexo: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer erhalten keine Sozialleistungen

(NL/4774337495) Steuerfreie Zusatzleistungen ermöglichen eine Gehaltserhöhung ohne Steuern und Sozialabgaben. Dennoch erhält nur jeder 5. Beschäftigte in Deutschland solche Gehaltsextras: im Osten Deutschlands mehr, als im Westen. Weiterhin sind die gesetzlichen Möglichkeiten Arbeitgebern und Arbeitnehmern aber vielfach schlichtweg nicht bekannt. Dabei profitieren beide Seiten vom Gestaltungsspielraum, den steuerfreie Zusatzleistungen bieten.

Frankfurt, 18.08.2016 [NM180816SX]. Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

Bruttolohn muss nicht immer ein Geldbetrag sein – Umwandlung in Sachleistungen kann sich lohnen
Im Normalfall erhalten Arbeitnehmer steuerfreie Zusatzleistungen vom Arbeitgeber als Zuschuss zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn. Allerdings ist mit Sachleistungen durchaus auch eine vorteilhafte Gehaltsumwandlung möglich. Dies bestätigte zuletzt sogar das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Az.: L 11 R4048/15): Die Rentenversicherung kann beispielsweise keine Beiträge für steuerfreie Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze nachfordern, und auch nicht, wenn der Arbeitslohn in lohnsteuerfreie Leistungen umgewandelt wird, z.B. bei Urlaubs- und Erholungsbeihilfen oder wenn Leistungen pauschal versteuert werden, wie bei Restaurantschecks.

Sodexo Benefits Pass Comfort Karte vereinfacht die Nutzung der 44-Euro-Freigrenze
Die wiederaufladbare Benefits Pass Bezahlkarte von Sodexo erlaubt Arbeitgebern verschiedene Steuervorteile über eine Karte zu nutzen. Einmal an die Mitarbeiter ausgegeben, lassen sich so mehr als 2.000 Euro steuerfrei pro Mitarbeiter und Jahr zuwenden. Zum Beispiel für Verpflegung, im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze oder für Geschenke, Aufmerksamkeiten und besondere Anlässe. Die Benefits Pass Comfort Karte ist damit auch der moderne Einkaufsgutschein oder Tankgutschein.

Die Karte lässt sich flexibel und komfortabel im gesamten VISA Netzwerk nutzen. Der Benefits Pass Comfort findet nahezu überall Akzeptanz: Im Supermarkt, wie im Kaufhaus, im Restaurant und im Internet-Shop – überall dort, wo VISA akzeptiert wird. Damit wird es für Arbeitgeber noch einfacher, steuerfreie Gehaltsextras in den bestehenden Vergütungsmix zu integrieren, um die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen, Leistungsanreize zu setzen und Mitarbeiter zu belohnen und zu incentivieren [NM180816SX].

Über Sodexo
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Sodexo in Deutschland (Stand 31. August 2015)
599 Mio. Euro Umsatz (On-site Services)
12.500 Mitarbeiter
650.000 Endkunden jeden Tag
10.000 Kunden (Benefits and Rewards Services)
698 Betriebe (On-site Services)
100.000 Einlösestellen (Benefits and Rewards Services)

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Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

(NL/4670553780) Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks

Bundesrat erweitert 2016 Sparpotential bei Mitarbeiterverpflegung

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks

(NL/9067125273) Bis zu 6,20 Euro arbeitstäglich können Unternehmen ab 2016 steuerfrei zur Mitarbeiterverpflegung nutzen. Der Bundesrat erhöht damit das Sparpotential für Unternehmen. Bis zu 1.364 Euro pro Mitarbeiter und Jahr stehen zur Verfügung.

Frankfurt, 9.11.2015 [NM091115SX]. Der Bundesrat hat am zurückliegenden Freitag in seiner 938. Sitzung die „Achte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit und Sozialpolitik befürwortet. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2016 pro Arbeitstag bis zu 6,20 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen.
Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss lässt sich auf diese Weise der Nettolohn sehr effizient erhöhen: 2016 sind bis zu 1.364 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Sodexo Infohotline informiert: 0800-0073996
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM091115SX.

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 15.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

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Steuerfalle Lebensversicherung

Im Dschungel der Paragraphen und Urteile…

Steuerfalle Lebensversicherung

(NL/4343211456) Die steuerliche Betrachtungsweise von Lebens- und Rentenversicherungen unterscheidet nicht nur zwischen Alt- und Neuverträgen. Die gesetzlichen Vorgaben zu steuerschädlichen Verwendungen und deren Ausnahmen verunsichern Versicherungskunden.

Kapitallebensversicherungen sind auch heute in Deutschland noch eine beliebte Form der Altersvorsorge. 90 Millionen laufende Policen sprechen für sich, auch wenn die Zahlen der Neuabschlüsse durch Abstriche bei den Steuervorteilen sinken. Hat der Versicherungsnehmer die Einzahlungen bis zum Ende durchgehalten, erhält er die sogenannte Ablaufleistung. Das ist die Summe aus der angesparten Versicherungssumme, den Überschussanteilen und einem eventuellen Schlussbonus. Ob und wie viel Steuern nun auf die Zahlung aus einer Kapitallebensversicherung, einer Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht (= kann in einer Summe oder als monatliche Rente ausbezahlt werden) oder einer fondsgebundenen Lebens- oder Rentenversicherung abzuführen sind, hängt davon ab, wann der Versicherungsvertrag geschlossen wurde.

Wie sieht es bei Neuverträgen, die nach dem 31. Dez. 2004 abgeschlossen wurden, aus?

Bei der Auszahlung aus einer Kapitallebensversicherung oder einer Rentenversicherung bei Inanspruchnahme des Kapitalwahlrechts (Einmalauszahlung) sind die Erträge gemäß §20 (1) Nr. 6 EStG (Fassung 2005) steuerpflichtig. Unter Ertrag versteht man die Versicherungsleistung abzüglich der eingezahlten Beiträge, wobei Beiträge für Zusatzleistungen, wie beispielsweise die Berufsunfähigkeitsversicherung, nicht berücksichtigt werden.

Voraussetzungen um nur die Hälfte der Erträge zu versteuern

– Die Ablaufleistung wird als Einmalzahlung ausgeschüttet
– Die Mindestlaufzeit des Vertrages beträgt zwölf Jahre
– Die Auszahlung erfolgt nach Vollendung des 60. Lebensjahres (bei Neuverträgen seit 2012 nach dem 62. Lebensjahr)
– Der Todesfallschutz umfasst mindestens 50 Prozent der Beitragssumme (für Verträge, die nach dem 31. März 2009 abgeschlossen wurden)

Werden diese Regelungen nicht erfüllt, sind die gesamten Erträge zu versteuern. Wird die Ablaufleistung als Leibrente ausgezahlt, hat sich an der Besteuerung im Vergleich zur Rechtslage vor dem Januar 2005 nichts geändert, erklärt Michael Früchtl, Geschäftsführer der Prolife GmbH, der sich als Finanz- und Versicherungsfachwirt immer wieder mit dieser Thematik beschäftigt. Das heißt, wer eine monatliche Rente aus der Versicherung bekommt, muss den Ertragsanteil in seiner Steuererklärung unter zu versteuernden Einkommen hinzurechnen.

Wie ist die steuerliche Betrachtungsweise bei Altverträgen?

Wer seine Lebensversicherungen vor 2005 abgeschlossen hat, profitiert in steuerlicher Sicht doppelt. Die Beiträge können zum einen als Sonderausgaben abgesetzt werden und die Kosten und Leistungen aus der Versicherung sind andererseits steuerfrei. Voraussetzungen dafür sind: Zwölf Jahre Mindestlaufzeit, fünf oder mehr Jahre Betragszahlungsdauer und ein Mindesttodesfallschutz von 60 Prozent.
Dies gilt allerdings nur, wenn die Versicherung während der gesamten Laufzeit nicht steuerschädlich verwendet wird.

Was versteht man unter steuerschädlicher Verwendung?

Eine steuerschädliche Verwendung liegt vor, wenn ein Darlehen, dessen Zinsaufwand Werbungskosten oder Betriebsausgaben darstellen, über eine Lebensversicherung abgesichert wird. Das hat zur Folge, dass die Versicherungsbeiträge nicht mehr als Sonderausgaben abzugsfähig sind und viel bedeutender, die späteren Erträge aus der Lebensversicherung sind bei Auszahlung voll steuerpflichtig. Auch wenn nur ein Teil der Lebensversicherung steuerschädlich verwendet wird, führt dies zur vollständigen Besteuerung der Erträge.

Gibt es Abtretungen, die nicht steuerschädlich sind?

Ja, es gibt Möglichkeiten der Abtretung, die nicht steuerschädlich sind, weiß Michael Früchtl. Wenn die Abtretung bereits vor dem 14. Februar 1992 erfolgte (*1) oder die Abtretung nur auf die Versicherungsleistung im Todesfall begrenzt ist. Auch Abtretungen zur Finanzierung privater Darlehen, wie die Finanzierung eines Eigenheims, eines Autos oder Bootes, deren Aufwendungen steuerlich nicht abzugsfähig sind, zählen zu den Ausnahmetatbeständen. (2*)

Steuerunschädlich trotz Abtretung:

Dient ein Darlehen unmittelbar und ausschließlich zur Finanzierung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Wirtschaftsgutes, das dauernd zur Erzielung von Einkünften bestimmt ist und übersteigen die dafür eingesetzten Ansprüche aus der Versicherung die Kosten des Wirtschaftsgutes kaum, bleibt die Abtretung steuerlich unschädlich. Übersteigt die Abtretung die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes um mehr als 2.556,- Euro, führt das wiederum zur Steuerpflicht der Erträge aus der Versicherung.

Das heißt: Übersteigen die zur Sicherung eines Darlehens verwendeten Ansprüche aus der Kapitallebensversicherung die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um mehr als 2.556,- Euro, handelt es sich um eine Übersicherung, die eine steuerschädliche Verwendung darstellt. Diese Übersicherung bezieht sich nicht auf den Rückkaufswert der Versicherung, sondern auf die in der Anzeige des Finanziers eingesetzten Versicherungsansprüche (3*). Dies ist der Nominalbetrag der Versicherung (4*). Außerplanmäßige Tilgungen des Darlehens oder nicht kalkulierte Gewinnzuweisungen bei den abgetretenen Versicherungen können zu einer Übersicherung führen. Dem kann durch den Widerruf der Abtretung kurz vor Fälligkeit des Darlehens, durch vorzeitige Kündigung beziehungsweise durch den vorzeitigen Verkauf der Lebensversicherung, nach Ablauf der zwölf-Jahresfrist, entgegengewirkt werden, erläutert Michael Früchtl. (5*)

Es stellt sich die Frage: Was passiert beispielsweise, wenn ein über einen Altvertrag finanziertes Gebäude nach der zwölf-Jahresfrist der Versicherung verkauft wird und das Darlehen über den Kaufpreis getilgt ist? – Die noch nicht fällige Lebensversicherung wird dann erneut zur Altersvorsorge genutzt. Soweit hier eine Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht abgetreten ist, besagt die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes: hierin sei keine steuerschädliche Ausübung des Kapitalwahlrechts zu sehen. Es handelt sich um eine Abtretung künftiger Forderungen (6*). Entscheidend sind die Bedingungen zum Zeitpunkt der Fälligkeit.

Die Prüfung eines abgetretenen Versicherungsvertrages lohnt sich in jedem Falle, so der Prolife-Geschäftsführer weiter, gerade wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, kann der Verkauf der Police immer noch ein rentables Geschäft sein!
Weitere Infos finden Sie unter: www.prolife-gmbh.de

(*1) vergl. § 52 Abs. 24 Satz 3 EStG i.V. mit § 10 Abs. 2 Satz 2 EStG ESTG i.d.F. 2002 / 2003
(2*) § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchstabe a EStG
(3*) nach § 29 EstDV (Einkommensteuerdurchführungsverordnung)
(4*) BFH-Entscheidung vom 12.09.2007 VIII R 12/07
(5*) mehr dazu auch in Harenberg/Irmer Die Besteuerung privater Kapitaleinkünfte, 4.Auflage, Tz.1404
(6*) BMF Schreiben vom 15.6.2000, BStBL 2000 I S. 1118 Tz. 6
vergleiche BFH-Urteil vom 12.10.2005 VIII R 19/04 (nv) hierzu

*Dieser Text stellt keine Rechtsberatung dar. Um den Gesetzeswortlaut für den Laien verständlich zu formulieren, mussten wir die Präzision des Gesetzes etwas zurückstellen. Trotz großer Sorgfalt können wir keine Gewähr übernehmen.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der ProLife GmbH

2007 gegründet, ist die ProLife GmbH heute Deutschlands Marktführer im Bereich Vermögensfactoring. Geschäftsführer Michael E. Früchtl, ausgebildeter Finanz- und Versicherungsfachwirt, blickt auf langjährige Erfahrungen in Vertrieb, Consulting, und Marketing zurück.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Wer eine Lebensversicherung bzw. einen Bausparvertrag kündigen oder beleihen möchte, bekommt dank ProLife sehr schnell sein Geld. Bereits nach 18 Tagen wird der Kaufpreis ausbezahlt. Die Rechtsabteilung von ProLife überprüft anschließend den Vertrag auf eine mögliche Nachzahlung zu Gunsten des Versicherten. 2014 kamen unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt 22,6 % auf den ursprünglichen Rückkaufswert zur weiteren Auszahlung. Wer seinen Vertrag bereits gekündigt hat, kann sich dennoch an ProLife wenden. Innerhalb von 2 Werktagen wird dort geprüft, ob die Police reelle Chancen auf eine Nachzahlung hat.

Dem Wissen der 24 Mitarbeiter des ProLife-Teams und der Qualität ihrer Arbeit vertrauen bereits mehr als 30.000 Kunden. Die bis dato angekaufte Versicherungssumme beträgt inzwischen über 822 Mio. Euro, was einem Gesamtfactoring-Volumen von mehr als 211 Mio. Euro entspricht.

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Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

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Bitcoin-Millionär setzt auf webcoin!

bitcoin-Hype verpasst? Jetzt einsteigen in das family&friends-Programm von webcoin. 1 Million webcoins wurden für Multiplikatoren zu 10 Euro (aktueller Kurs: 60 Euro) bereitgestellt.

Der Bitcoin-Millionär Thesen von Struten* (32 Jahre) hat frühzeitig den Hype um bitcoin erkannt und für sich genutzt. 2007, als die wenigsten von bitcoin überhaupt wussten, investierte er in die virtuelle Währung. Für ihn sind virtuelle Währungen vor allem deshalb so spannend, weil sie sicher, anonym und fälschungssicher sind.

Nun hat von Struten wieder den richtigen Riecher gehabt und in webcoin investiert. Wer frühzeitig bei webcoin einstieg, erhielt die webcoins zu 10 Euro aus dem family&friends-Programm (aktueller Kurs: 60 Euro). Denn anders als bei bitcoin, wo das Herstellen belohnt wird, geht es bei webcoin um das Verbreiten der webcoins. Derjenige, der webcoins erfolgreich verbreitet wird mit neuen webcoins belohnt.

Voraussetzung ist, dass man sich als Teilnehmer beim family&friends-Programm anmeldet. Das hat von Struten getan und bereut seine Entscheidung nicht. Gegenüber dem bitcoin hat seiner Ansicht nach webcoin den Vorteil, dass es viel einfacher in der Handhabung ist. Und wenn dann auch noch die neue webcoin-App auf den Markt kommt, wird webcoin nicht mehr aufzuhalten sein. Von Smartphone zu Smartphone können die webcoins dann übertragen werden. „Den Hype, den bitcoin 2014 hatte, steht webcoin noch bevor“, meint von Struten.

Wieviel der bitcoin-Millionär in webcoins investiert hat, will von Struten nicht sagen. Nur soviel: Wer noch Interesse hat in das family&friends-Programm einzusteigen, der sollte sich beeilen. Denn das Kontingent ist heiß begehrt. (*Name von der Redaktion geändert)

Über:

webcoin Forum
Herr Gerd Langos
Rahlstedter Bahnhofsstrasse 68
22149 Hamburg
Deutschland

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Der steuerfreie Gesundheitsgutschein für Firmenfitness reduziert Fehlzeiten

Firmenfitness – sportliche Mitarbeiter sind nachweislich leistungsfähiger und werden seltener krank. Der proFIT-Gesundheitsgutschein ermöglicht Firmen einen leichten Einstieg.

Erkrath, 08.08.2014.
Durch ein Firmenfitness-Programm und die Sensibilisierung für Gesundheitsthemen kann der Gesundheitszustand der Mitarbeiter verbessert werden bzw. erhalten bleiben. Fehlzeiten lassen sich mittelfristig reduzieren. Immer mehr Unternehmen erkennen diesen Wettbewerbsvorteil und sind grundsätzlich dazu bereit, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren.

Oft scheitert es im Tagesgeschäft an dem Faktor Zeit und dem nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand, Gesundheitsangebote konsequent und strukturiert bereitzustellen. Geringe Teilnahmequoten an den zur Verfügung gestellten Maßnahmen bringen diese wiederum schnell auf den Prüfstand: Ist Firmenfitness bei uns wirtschaftlich durchführbar, interessiert sich die Belegschaft für das Thema?

Das Unternehmen proFIT GmbH aus Erkrath bietet mit dem Gesundheitsgutschein eine schnell und einfach umsetzbare Alternative an.

Der Arbeitgeber bezieht Gesundheitsgutscheine und gibt diese an seine Belegschaft aus. Über eine App sowie einen Online-Fitnessfinder sucht sich jeder Mitarbeiter das präferierte und passende Angebot aus – die angeschlossenen Gesundheitsdienstleister bieten zertifizierte Aktivitäten sowie Firmenfitness-Programme an. Eine hohe Akzeptanz entsteht durch die Entscheidungsfreiheit und Vielfalt von Möglichkeiten in Firmen- sowie in Wohnortnähe. Bezahlt wird mit dem Gesundheitsgutschein bargeldlos vor Ort, die gesamte Abrechnung erfolgt über die proFIT im Hintergrund.

Kostengünstig:
Für den Arbeitgeber sind die Gutscheine für Gesundheit gemäß §8 abs. 2 Satz 9 EstG bis zu 44,00 EUR pro Monat steuer- und sozialabgabenfrei, eine Gesundheitsvorsorge die in voller Höhe bei dem Mitarbeiter ankommt.

Über:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Herr Wido Wittmann
Mettmanner Str. 25
40699 Erkrath
Deutschland

fon ..: 0211 929 688 514
web ..: http://www.pro-fit-statt-fertig.de
email : info@pro-fit-statt-fertig.de

Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben.

Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

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Berlin: Unternehmen fördern mit Gutscheinen die Gesundheit der Mitarbeiter und sparen Steuern

Mit steuerfreien Gesundheitsgutscheinen können Berliner Unternehmen ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren, gesund und fit zu bleiben.

Berlin, 03.07.2014
Gesunde und motivierte Mitarbeiter wünscht sich jedes Unternehmen. Die Bereitschaft, aktiv die Gesundheit der Belegschaft zu fördern, ist bei immer mehr Arbeitgebern zu spüren.

Aber was sind geeignete Maßnahmen für die Mitarbeiter? Gut gemeinte Kursangebote wie Rückenschule, Pilates und Yoga oder das firmeneigene Fitnessstudio werden kaum genutzt – die Enttäuschung bei den Personalverantwortlichen ist groß. Schnell wird die Schlussfolgerung gezogen, dass die eigenen Mitarbeiter nicht motivierbar sind, Fitness-und Sportangebote anzunehmen.

Häufig eine Fehleinschätzung. Die Interessen der Arbeitnehmer sind vielseitig, mit vereinzelten Maßnahmen ist es schwierig die gewünschte Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erzielen. Weiter zeigt die heutige Erfahrung, dass nicht alle Mitarbeiter gerne mit Kollegen und Führungskräften Gesundheitsangebote wahrnehmen.

Eine Lösung bieten die Gesundheitsgutscheine der Firma proFIT aus Erkrath.

Bei Teilnahme steht unmittelbar ein breites Leistungsspektrum von mehr als 60 regionalen Berliner Gesundheitsanbietern aus den Bereichen Fitness, Gesundheit und Beratung zur Verfügung, so dass es bei der Wahl keine Einschränkungen gibt.

Sei es das moderne Fitnessstudio, Tennis, Tanzen, Yogakurse, Schwimmen, Rückentraining oder Klettern bei Magic Mountain in Berlin, das passende Angebot wird über einen Online-Fitnessfinder oder eine App schnell und einfach gefunden. Alle gelisteten Anbieter akzeptieren die Gutscheine als bargeldloses Zahlungsmittel. Mitarbeiter können aktiv mitmachen und regionale Wunschanbieter online melden, die Firma proFIT kümmert sich nach Überprüfung der Qualität um den Anschluss.

Das proFIT-Gutscheinsystem erspart Firmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitskonzepte und motiviert alle Teile der Belegschaft, sich mit dem Thema Bewegung und Gesundheit auseinanderzusetzen.

Das Netzwerk von Gesundheitsanbietern steht für überregional tätige Firmen auch bundesweit zur Verfügung.

Steuerliche Behandlung der Gutscheine
Die proFIT-Gesundheitsgutscheine nutzen den steuerfreien Sachbezug nach §8Abs. 2 Satz 9 EStG. und sind bis zu 44,00 EUR monatlich steuer- und sozialabgabenfrei.

Kontaktdaten des Unternehmens:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Mettmanner Str. 25
40699 Erkrath
Deutschland
Tel.: 0211 929 688 514

Über:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Herr Wido Wittmann
Mettmanner Str. 25
40699 Erkrath
Deutschland

fon ..: 0211 929 688 514
web ..: http://www.pro-fit-statt-fertig.de
email : info@pro-fit-statt-fertig.de

Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben.

Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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Für Arbeitgeber: Gesundheit verschenken und Steuern sparen

Mit proFIT-Gutscheinen ohne hohen Verwaltungsaufwand in die Gesundheit der Mitarbeiter investieren und dabei Lohnsteuer sparen

Erkrath, 10.06.2014
Immer mehr Unternehmen suchen nach Ideen und Lösungen, wie sie als attraktiver Arbeitgeber ins Blickfeld geraten und die Mitarbeiterbindung stärken können. Problematik: Es fehlen häufig die Zeit und ein ausreichendes Budget für sinnvolle Maßnahmen.

Aber wie können sich Unternehmen mit geringem Aufwand differenzieren?

Moderne Sport und Gesundheitsangebote kostenfrei bereitzustellen ist ein nachhaltiger Ansatz.
Denn Fitness und Vitalität steigern bekanntlich das Wohlbefinden und erhöhen die Leistungsfähigkeit. Die Mitarbeiter werden motiviert und erhalten Anreize aktiv zu werden. Das Unternehmen tritt als attraktiver Arbeitgeber auf und profitiert davon, begehrte Fachkräfte, junge Bewerber und umworbene Nachwuchstalente für sich zu gewinnen und an sich zu binden.

Eigene Trainingseinheiten im Unternehmen zu ermöglichen oder Verträge mit einzelnen Fitnessanbietern abzuschließen ist allerdings zeitaufwendig und birgt die Gefahr, dass die ausgewählten Angebote zu einseitig sind und von Teilen der Belegschaft nicht akzeptiert werden. Weiter zeigt die heutige Erfahrung, dass nicht alle Mitarbeiter gerne mit Kollegen Sportangebote wahrnehmen und somit gut gemeinte Kurse schlecht besucht sind.

Eine clevere, einfach umsetzbare und kostengünstige Alternative bietet die Firma proFIT aus Erkrath an. Unternehmen lagern den Eigenverwaltungsaufwand komplett aus, über ein steuerbegünstigtes Gutscheinsystem. Die Mitarbeiter lösen die Gutscheine bei den teilnehmenden Fitnessanbietern in ihrem Umfeld oder z. B. auf Dienstreisen bundesweit ein und nehmen bargeldlos die angebotenen Leistungen wahr.

Im Internet oder über eine App können sich die Mitarbeiter informieren, welche Anbieter ihnen wo zur Verfügung stehen. Die gesamte Abrechnung übernimmt die proFIT im Hintergrund. Kurz gesagt, eine völlige Individualisierung der Fitnessvorsorge!

Bei Teilnahme steht unmittelbar ein vielfältiges Angebot aus den Bereichen Fitness, Gesundheit und Beratung zur Verfügung, so dass es bei der Leistungsauswahl keine Einschränkungen gibt. Besonders attraktiv: Mitarbeiter werden aktiv eingebunden und können z. B. ihr Fitnessstudio oder ihre Yogaschule als regionalen Wunschanbieter online melden. proFIT kümmert sich nach Überprüfung der Qualität um den Anschluss des Anbieters.

Steuerliche Behandlung der Gutscheine

Die proFIT Gutscheine nutzen den steuerfreien Sachbezug nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG. und sind bis zu 44,00 EUR monatlich steuer- und sozialabgabenfrei.

Bei den proFIT-Gutscheinen entfallen der hohe administrative Aufwand und die Dokumentationspflichten, die vergleichsweise eine Nutzung der Steuerbefreiung über den § 3 Nr. 34 EStG (Freibetrag von 500,00 EUR p. a. zur betrieblichen Gesundheitsförderung) häufig unattraktiv machen und gerade in kleineren und mittelständischen Unternehmen bisher für Unsicherheit gesorgt haben.

Zudem sind die zur Verfügung stehenden Angebote bei der proFIT-Lösung nicht durch die Krankenkassen eingeschränkt, so dass z. B. auch Fitnessstudios, Tanzschulen und Trendsportarten in das Gutscheinsystem einbezogen werden können.

Mehr Informationen für Arbeitgeber

Über:

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40699 Erkrath
Deutschland

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email : info@pro-fit-statt-fertig.de

Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben. Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Dubai und Abu Dhabi – Firmenstandorte der Zukunft ?

Immer mehr europäische Unternehmen kommen in den Wüstenstaat. Ein Interview mit David Paulson, Verwaltungsrat von Swiss Financial Yard AG, Schweiz.

BildVor 30 Jahren war Dubai ein Fischerdorf, heute ist es eine Weltmetropole. Wozu andere Städte Jahrhunderte benötigten hat Dubai eine Generation an Zeit aufgewandt. Doch nicht genug. Es scheint als stünden die Vereinigten Arabischen Emirate erst am Anfang. Das Konzept scheint aufzugehen. Niedrige bis keine Steuern für ausländische Unternehmen, keine Import oder Exportzölle, geringe Lohnkosten, stabile politische Verhältnisse und vor allem hohe Investitionen in Infrastruktur, Gesundheit und Image scheinen die Emirate weiter voran zu treiben.

Swiss Financial Yard AG mit Hauptsitz in der Schweiz zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Gründung und platzierung von Firmen in Dubai und Ras al Khaimah. David Paulson, Verwaltungsrat von Swiss Financial Yard erklärt was die Emirate so attraktiv macht; Dubai ist das Aushängeschild der VAE. Finanziert wird der Staat hauptsächlich durch Tourismus und der Finanzbranche. Abu Dhabi, das Emirat mit den meisten Rohstoffen zieht nun allerdings nach und will einen ähnlich populären Status wie Dubai erzielen. In den nächsten zehn Jahren wird sich das Bild von Abu Dhabi daher gänzlich ändern. Eine Art Wettbewerb ist entstanden der mit dem Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen der Schweiz verglichen werden kann. Dies hat den grossen Vorteil das Investoren die ins Land kommen, von massiven Steuervorteilen und überschaubaren Kosten profitieren.

Warum sind die Emirate so attraktiv? David Paulson dazu; verglichen mit europäischen Staaten sind die Emirate in der Zukunft angekommen. Investitionen werden gezielt in Infrastruktur eingesetzt. Pläne werden bis 40 Jahr in die Zukunft gesetzt. Bald 3 internationale Flughäfen, 2 hochmoderne Häfen sowie ein gut funktionierendes Verkehrsnetz und die Tatsache des geographischen Vorteils gegenüber anderen Regionen sind nur einige wichtige Faktoren, die das Land nachhaltig erfolgreich machen. Wir gründen im Vergleich zum Quartal 1/2012 15% mehr Unternehmen in Dubai und Ras al Khaimah, was einen massiven Anstieg darstellt und wohl auch mit der EU Krise zu tun hat (Abwanderung). Vorteile sind zudem der Mix aus reinen Offshore Gesellschaften(Domizil Firmen), im Vergleich zu aktiven Onshore Gesellschaften. Somit zählen die Emirate nicht zu einem reinen Offshore Land und stehen in der Reputation international hoch im Kurs. Auf eine schwarzen Listen für Steueroasen sind die Emiraten nicht zu finden obwohl ausländische Unternehmen die sich in Freihandelszonen wie Ras al Khaimah niederlassen gänzlich von der Steuer befreit sind.

David Paulson von Swiss Financial Yard weiter; sicherlich muss man sich bewusst sein, dass wir uns in einem arabischen Land befinden. Doch speziell Dubai und auch mehr und mehr Abu Dhabi, sind sehr westlich orientiert. Der Einfluss des Islam ist dezent und die Araber im Land sind äusserst liberal gegenüber anderen Religionen.

Die Emirate können durchaus als Standort der Zukunft gehandelt werden. Ein Paradies in der Wüste. Von der EU Finanz und Schuldenkrise scheinen die VAE zu profitieren. Immer mehr europäische Unternehmer zieht es ins Land von 1000 und einer Nacht.

Über:

Swiss Financial Yard AG
Herr David Paulson
Chamerstrasse 174
6300 Zug
Schweiz

fon ..: 41417406020
web ..: http://www.swissfinancialyard.ch
email : info@swissfinancialyard.ch

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Herr David Paulson
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6300 Zug

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