Schlagwort: Steinbeis

Zukunftsforschung für junge Unternehmer

Professor Heiko von der Gracht spricht als Referent auf dem Gipfel des Wirtschaftsverbandes „Die jungen Unternehmer“

Zukunftsforschung für junge Unternehmer

Prof. Dr. Heiko von der Gracht (Bildquelle: Anne Grossmann Fotografie)

Anfang September fand die politische Jahreshauptveranstaltung des Wirtschaftsverbandes „Die jungen Unternehmer“ statt. Auf dem Gipfel der Organisation, einem der maßgeblichen Events der jungen deutschen Unternehmerlandschaft, kamen erfolgreiche Familien- und Einzelunternehmer aus ganz Deutschland zusammen.

Vorträge und Diskussionen im Rahmen der Veranstaltung befassten sich mit Themen der Arbeitswelt, der Rentenpolitik und des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Neben Referenten wie Carsten Maschmeyer, CEO der Maschmeyer Group, bekannt aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, sprachen unter anderem Finn Age Hänsel, Gründer der Sanity Group und Prof. Dr. Heiko von der Gracht, Professor für Zukunftsforschung an der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule.

In seinem Vortrag zeigte Professor von der Gracht den anwesenden Unternehmern auf, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen kann und welchen Einfluss die tragbare künstliche Intelligenz, ein sogenannter KI-Advisor, auf die einzelnen Menschen hätte. Seinen Fokus legte er hier auf positive Effekte, die mit dem KI-Advisor einhergehen, so zum Beispiel die Produktivitäts- und Effizienzsteigerung von Arbeitskräften und daraus resultierend deren Attraktivität für potenzielle Arbeitgeber. Für die Arbeitswelt der Zukunft sieht von der Gracht vor allem die Entwicklung von Organisationen hin zu Quantified Enterprises, in denen Markt-, Infrastruktur- und Experience-Daten der Mitarbeiter und Kunden eine neue Art der Unternehmenssteuerung möglich machen.

Die Wirkung der Vorträge von Professor von der Gracht auf die Zuhörer beschrieb Sarna Röser, Bundesvorsitzende von „Die jungen Unternehmer“, im Anschluss an die Veranstaltung wie folgt: „Die Blicke in die Zukunft und Einblicke in die Arbeit der Zukunftsforschung waren sehr erfrischend und haben gleichzeitig zum Nachdenken angeregt“.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die Graduate School der Fakultät für Leadership & Management an der Steinbeis-Hochschule mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Prof. Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 800 Studierenden, über 4.500 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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166 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Zweite Graduierungsfeier der SIBE im Jahr 2019 in Stuttgart

166 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Am vergangenen Freitag, den 25. Oktober, fand die Graduierungsfeier der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule statt. Im Stuttgarter Haus der Wirtschaft wurden an diesem Abend 166 Absolventen geehrt. In den Master-Studiengängen „General Management“ und „International Management“ studierten die diesjährigen Absolventen, berufsintegriert und teilweise 100% online für einen Zeitraum von 24 Monaten. Unter Ihnen auch acht internationale Absolventen aus Tadschikistan.

Innerhalb der Studienzeit konnten die Absolventen das Wissen aus den Studienseminaren unmittelbar in ihrem jeweiligen Partnerunternehmen anwenden. Die erlernten Methoden boten die Grundlage für die Entwicklung zukunftsfähiger und innovativer Problemlösungen. Das Studium an der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ermöglicht es den Akademikern, parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit einen anspruchsvollen, transferorientierten Masterabschluss zu erlangen. Die Mehrzahl der Absolventen in diesem Oktober wird von ihrem projektgebenden Unternehmen übernommen oder hat bereits eine Anstellung in einem neuen Unternehmen gefunden.

Neben den Familien der Absolventen und den Angehörigen der SIBE fanden sich in der König-Karl-Halle, im Haus der Wirtschaft, viele Vertreter der projektgebenden Unternehmen aus ganz Deutschland ein. Gemeinsam wurde das Ende der Studienzeit gebührend gefeiert und ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Die SIBE wünscht den Absolventinnen und Absolventen alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft.

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204 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Graduierungsfeier 2019 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

204 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Am vergangenen Freitag, den 24. Mai, fand die Graduierungsfeier der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule statt. Im Stuttgarter Haus der Wirtschaft wurden an diesem Abend 204 Absolventen geehrt. In den Master-Studiengängen „International Business Law“, „General Management“ und „International Management“ studierten die diesjährigen Absolventen, berufsintegriert und teilweise 100% online für einen Zeitraum von 16 bis 28 Monate.

Innerhalb der Studienzeit konnten die Absolventen das theoretisch vermittelte Wissen unverzüglich in ihrem jeweiligen Partnerunternehmen anwenden. Die erlernten Methoden boten die Grundlage für die Entwicklung zukunftsfähiger und innovativer Problemlösungen.

Das Studium an der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ermöglicht es den Akademikern, parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit einen anspruchsvollen, transferorientierten Masterabschluss zu erlangen.

Die Mehrzahl der Absolventen in diesem Mai wird von ihrem projektgebenden Unternehmen übernommen oder hat bereits eine Anstellung in einem neuen Unternehmen gefunden. In den Unternehmen sind die Absolventen zu einem großen Teil in leitende Positionen, beispielsweise in den Bereichen Recht, Projektmanagement, Controlling oder Human Resources, tätig.

Neben den Familien der Absolventen und den Angehörigen der SIBE fanden sich in der Karl-König-Halle, im Haus der Wirtschaft, viele Vertreter der projektgebenden Unternehmen aus ganz Deutschland ein. Gemeinsam wurde das Ende der Studienzeit gebührend gefeiert und ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Die SIBE wünscht den Absolventinnen und Absolventen alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Prof. Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 800 Studierenden, über 4.500 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Der strategische Blick ins Ungewisse

Der strategische Blick ins Ungewisse

Prof. Dr. habil. Heiko von der Gracht

Die Zukunft ist und wird zu wenig erforscht. Eine Ursache für diese Gegebenheit ist die Relevanz der Zukunftsforschung in der deutschen Hochschullandschaft. Der Fachbereich wird kaum systematisch bearbeitet. Seit Beginn des Jahres 2019 nimmt nun die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule dieses Vorhaben in Angriff. Mit Prof. Dr. habil. Heiko von der Gracht wurde einer der führenden Experten für den Lehrstuhl im Bereich Zukunftsforschung an der privaten, staatlich anerkannten Hochschule berufen.

Die Notwendigkeit zur Erforschung der Zukunft ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Die Forderung nach wissenschaftlichen Lehrstühlen im Fachbereich Zukunftsforschung wurde bereits 1932 von dem berühmten englischen Schriftsteller H.G. Wells in die Öffentlichkeit getragen. In einer Radioshow der BBC wies er darauf hin, dass es hunderte von Professoren gibt, die die Vergangenheit untersuchen, aber niemanden, der sich systematisch mit der Zukunft beschäftigt. Ein Bild, welches das heutige Verhältnis zwischen Professoren der Geschichtswissenschaften und Professoren der Zukunftsforschung in Deutschland und weltweit gänzlich widerspiegelt.

Seine erste wissenschaftliche Anerkennung durch eine deutsche Hochschule erhielt das so relevante Feld der Zukunftsforschung erst im Jahr 2010, mit der Vergabe einer ordentlichen Professur an der RWTH Aachen. Nach Ausscheiden des Professors drei Jahre später wurde diese jedoch nicht mehr nachbesetzt. Prof. Dr. habil. Heiko von der Gracht führt heute einen von nur zwei Lehrstühlen für Zukunftsforschung an deutschen Universitäten, die das Thema wissenschaftlich erforschen und einen Schwerpunkt auf das Zukunftsmanagement in der Ausbildung der angehenden Fach- und Führungskräfte legen. Sein Fokus liegt auf den Themenfeldern strategische Vorausschau, neue Technologien, Digitale Transformation und Zukunftskompetenz. Herausragende Expertise weist der Wirtschaftsingenieur außerdem in Bezug auf die Szenario- und die Delphi-Methode auf.

Das Feld der Zukunftsforschung beschäftigt sich nicht damit, Orakel zu spielen. „Vielmehr geht es darum, interdisziplinär und auf Grundlage wissenschaftlicher Standards und Methoden gültige Zukunftsannahmen zu treffen, Szenarien zu simulieren und konkrete Maßnahmen für Strategie und Innovation zu entwickeln“, sagt Professor von der Gracht. Aktuelle Fragestellungen von ihm reichen von „unternehmerischen Erfolgsfaktoren in der Zukunft“, über Szenarien zu „Künstlicher Intelligenz und Kollege Roboter“ bis hin zur Zukunft der Gesellschaft, beispielsweise Liebe, Lust und Leidenschaft im Jahr 2040.

Über seine Lehr- und Forschungstätigkeit an der SIBE der Steinbeis-Hochschule hinaus kann Prof. von der Gracht umfangreiche berufspraktische Erfahrung als Zukunftsforscher bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nachweisen. Das Handelsblatt zählte ihn im Betriebswirte-Ranking 2014 zu den Top 50 der forschungsstärksten Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum.

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Russische Hochschulen zu Gast in Stuttgart

Vom 01. bis 03. April 2019 besuchte eine hochrangige Delegation russischer Hochschulen die SIBE um Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern

Russische Hochschulen zu Gast in Stuttgart

Vertreter russischer Hochschulen und der SIBE im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

Vertreter der Russische Akademie für Volkswirtschaft und Öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation (RANEPA) aus Moskau, der Ural State University of Economics (USUE) und der Ural Federal University (URFU) aus Jekaterinburg, sowie der in Sankt Petersburg ansässigen University of Management Technologies and Economics fanden sich zu Gesprächen im Haus der Wirtschaft in Stuttgart ein.

Hauptprogrammpunkte des Aufenthalts waren die Vorstellung der SIBE mitsamt ihrer Bildungsphilosophie, die Studienprogramme und Projekte im Online-Studienbereich sowie das Ausloten gemeinsamer Aktivitäten der Hochschulen und die zugehörigen Kooperationsvereinbarungen.

Die Gespräche führten neben Prof. Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix, Geschäftsführer der SIBE, Prof. Dr. Wilfried Bergmann, Vorstandsmitglied des Petersburger Dialog und Dr. Gregor Berghorn, Berater für Wissenschaftsfragen des Deutsch-Russischen Forums e.V.

Die Gespräche wurden durch die Unterzeichnung von Absichtserklärungen durch Prof. Oleg Procenko der RANEPA und Dr. Yakov Silin der USUE erfolgreich abgeschlossen.

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Going China

Nutzen Sie die Chance und entdecken Sie die Chancen für Ihr Unternahmen in einem der größten Wachstumsmärkte

Going China

Die SIBE hat in den letzten 20 Jahren bereits mehr als 200 deutsche Unternehmen erfolgreich beim Geschäftsauf- und -ausbau in China unterstützt. Im Rahmen unserer Kooperation mit der Nanjing Xuanwu Regierung, möchten wir gemeinsam mit Ihrem Unternehmen klare Ziele und strategische Maßnahmen für einen Geschäftsaufbau in China erarbeiten und realisieren.

Auf der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und mehr über Unterstützungsmöglichkeiten für Ihren Geschäftsaufbau in China zu erfahren.

Das Programm am 13.05.2019 ist wie folgt:

– 09:00 Uhr Begrüßung durch Prof. Dr. Stefanie Kisgen, Geschäftsführerin SIBE
– 09:35 Uhr Begrüßung durch Dr. Verena Grimm, Projektmanagement BioRegio STERN
– 09:40 Uhr QIAN Wei, Chief Executive of Xuanwu District, City of Nanjing: Vorstellung der Provinz und des Technologieparks
– 09:55 Uhr WU Kaifen, Director-General of the Management Committee of Nanjing Xuzhuang High-tech Development Zone: Introduction of Xuanwu innovation and economic
– 10:05 Uhr CHENG Gun, Jiangsu Academy of Traditional Chinese Medicine Industry: Introduction of traditional Chinese medicine development
– 10:15 Uhr Dr. med. Heidrun Sturm, MPH, PhD, Gesundheitswissenschaftlerin: MedTec in Baden-Württemberg
– 10:25 Uhr Dr. Ardin Djalali, Director International & MBA Programs SIBE: Vorstellung des Going China Programs der SIBE und der Finanzierungsmöglichkeiten durch die Nanjing Regierung

DIE ANMELDUNG IST BIS ZUM 08.05.2019 MÖGLICH

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The Future of Business Leadership Education in Tertiary Education for Graduates

SIBE-Lesetipp zur aktuellen Publikation von Dr. Stefanie Kisgen

Spätestens seit der Finanzkrise wird auch die Ausbildung von Führungskräften kritisch hinterfragt. SIBE-Autorin Dr. Stefanie Kisgen geht in ihrer aktuellen Neuerscheinung „The Future of Business Leadership Education in Tertiary Education for Graduates“ den Fragen nach, was Business Leadership bedeutet, wie eine ganzheitliche Business Leadership Education für Nachwuchsführungskräfte in der tertiären Bildung ausgestaltet sein sollte und entwickelt auf Basis einer international durchgeführten Delphi-Studie vier Szenarien für die Zukunft der Business Leadership Education für Jungakademiker in der tertiären Bildung für das Jahr 2030.

Die Dissertation erscheint in der Wissenschaftsreihe der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) und ist im STE-Shop zu beziehen (print und non-print).

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Vom Glück des Erfindens

Herrenberger Unternehmerfrühstück mit Tim Stegmann

Vom Glück des Erfindens

Beim Herrenberger Unternehmerfrühstück, das die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Herrenberg durchführt, war diesmal Tim Stegmann mit einem Vortrag zum Thema „Innovation und Industrie 4.0“ zu Gast. Die Veranstaltung fand am 30.5. in den Räumen der SIBE statt.

Tim Stegmann ist Geschäftsführer der atec Innovation GmbH in Sindelfingen. Deren Slogan lautet „das Glück des Erfindens“ – mit anderen Worten ist Tim Stegmann Erfinder. Ein Beispiel hierfür stellte er beim Mittelstandsfrühstück vor: Die Speidel Tank- und Behälterbau GmbH mit Sitz in Ofterdingen produziert seit über 100 Jahren Edelstahl-Tanks für die industrielle Produktion von Bier und Wein. Das Geschäft lief gut, bis chinesische Wettbewerber begannen, vergleichbare Tanks für den halben Preis anzubieten. In mehreren Brainstormings und Gesprächen zwischen beiden Unternehmen kam die Idee auf, Tanks auch für die Bierproduktion von Privatpersonen anzubieten. Dazu wurde ein kleiner Tank mit einem Display versehen, die Bedienung außerdem mit dem Smartphone gekoppelt – heraus kam die Mikrobrauereianlage Speidel Braumeister. Der private Bierbrauer kann so die häufigen Zugriffe, die beim Gärprozess erforderlich sind, vom Wohnzimmer aus über sein Smartphone durchführen, während der Speidel Braumeister im Keller steht. Über ein Online-Portal können die Nutzer sich mit anderen Nutzern austauschen und zum Beispiel Hopfen nachkaufen. – Für das Unternehmen hat sich diese Innovation bezahlt gemacht: Heute ist Speidel Weltmarktführer in Stückzahl und Qualität und macht einen großen Teil seines Umsatzes durch private Bierbrauer. – Ein spannender Vortrag über die Notwendigkeit zu Innovationen bzw. zu Erfindungen, der dem Herrenberger Mittelstand sicherlich viele Anregungen bot.

Nach dem Vortrag warb das Landratsamt Böblingen noch für den geplanten Aussichtsturm, der im Schönbuch in der Nähe des Herrenberger Waldfriedhofs entstehen soll. Denn der landschaftlich reizvollen Region fehle es noch an Attraktionen und Ausflugszielen. Interessenten können hierfür spenden und sich im Gegenzug auf einer der Stufen des Turms verewigen lassen. Anschließend wurde bei Kaffee und Butterbrezeln ausgiebig über die Gewinnung von Nachwuchs-Fachkräften, die innovative Projekte umsetzen und bei der Ausrichtung für zukünftige Herausforderungen unterstützen, diskutiert. Dabei nutzt auch atec die SIBE als Partner zur Gewinnung von Nachwuchskräften und baut sich darüber einen Pool an jungen, talentierten Mitarbeitern auf.

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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Informations-Kick-Off der SIBE auf der Hannover-Messe

Geplantes Wahlpflichtfach „Bionikmanagement“ wird vorgestellt.

Auf der Hannover Messe, dem Technologie-Schaufenster in Europa, erfolgte der Auftakt zur Bewerbung des neu geplanten Wahlpflichtfachs „Bionikmanagement“ innerhalb des Masterstudiengangs „M.Sc. in International Management“ der SIBE.

An dem Gemeinschaftsstand des biokon – des deutschen Bionik-Netzwerkes – wurden viele Gespräche mit interessierten, potentiellen Studierenden und Firmenvertretern geführt. Das ergänzende Themengebiet ist adressiert an zukünftige Führungskräfte, die den Blick über den Tellerrand wagen wollen und das Potential, das die Natur zum Lösen technischer Probleme bereithält, kennenlernen möchten.
Denn auch hier kommt es auf den Transfer an: Wie übersetze ich technische Probleme in die Welt der Biologie? Wie finde ich Analogien in der Natur? Wann macht es überhaupt Sinn biologische Lösungen in die Technik zu transferieren?
Dies sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Studierenden beschäftigen werden. Das Potential ist riesig und die Bionik ist im Unterschied zu anderen Kreativitätstechniken die einzige, die erprobte Lösungen bereithält. Die Wahrscheinlichkeit auf Sprunginnovationen zu stoßen ist hoch, weil die Natur bereits Wege beschritten hat Probleme völlig anders zu lösen, als der Mensch es historisch gewachsen zu tun pflegt.

Ein schönes Beispiel dafür zeigt Dr. Oliver Schwarz, Initiator für das Wahlpflichtfach Bionik und selbst MBA-Absolvent der SIBE, an einer eigenen Erfindung: Der Mensch hat in der Jungsteinzeit gelernt durch Drillbohren runde Löcher zu generieren. Alle spanenden Verfahren arbeiten bis heute in dieser Art und Weise. Die einzige Alternative für das Problem „Loch“ ist das Pendelhubverfahren der Hautflügler, das er in eine technische Anwendung gebracht hat. Und die Liste der USPs ist lang: es können eckige Löcher, ohne Drehmoment und mit wenige Axialkraft oder in gekrümmten Bahnen gebohrt werden.
Vince Ebert, Physiker und Kabarettist erklärt das Verfahren anschaulich in einem Video. „Entscheidend ist, dass man lernt zu „sehen“ und die Kompetenz erwirbt dies in strukturiert in technische Lösungen umzusetzen.“

Bei Fragen zum Wahlpflichtfach selbst und der Möglichkeit der Teilnahme sprechen Sie uns gern an. Alle Informationen und Kontaktdaten stehen Ihnen außerdem unter SIBE – Bionikmanagement zur Verfügung. SIBE-Bionikmanagement

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Steinbeis persönlich: Vorfreude auf 1.Bremer SchulKulTour

Steinbeis persönlich: Vorfreude auf 1.Bremer SchulKulTour

1. Bremer SchulKulTour – 19. Mai 2017

Am 19. Mai ist es so weit: das Bremer Festival SchulKulTour geht in die erste Runde und freut sich auf zahlreiche Besucher. Die SchulKulTour zeigt die Stars des Bremer Alltags: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Leidenschaft und ihr Talent für Musik und Theater auf die Bühne bringen. Gestaltet ist die Veranstaltung als Spaziergang zwischen drei Veranstaltungsorten mit Verpflegung, Austausch und kleinen Street-Acts in den Pausen.

Mit im Organisations-Team ist die Leiterin des Bremer Steinbeis-Transferzentrums Strategisches Management – Innovation – Kooperation Karola Jamnig-Stellmach. Sie ist Mitglied des Bremer Lions-Clubs Auguste Kirchhoff, der das Projekt zusammen mit drei Bremer Schulen im Stadtteil Walle ins Leben gerufen hat. Vorbild ist das Oldenburger Schüler-Kulturfestival „Walk“n“Art“, das zeitgleich in Oldenburg in die siebte Runde startet.

In den Vorbereitungen war Karola Jamnig-Stellmach immer wieder im direkten Kontakt mit den teilnehmenden Schulen, Schülern, Lehrern und Organisatoren. Schulen, die an dem Projekt teilnehmen, waren schnell gefunden und hatten sofort viele Ideen, was sie zum vielfältigen Programm beitragen können. Gleiches gilt für die Begeisterung zahlreicher Unterstützer der Stadt von der Kulturbehörde bis hin zu zahlreichen Einzelsponsoren für das Schüler-Festival.

Los geht es am Freitag, 19. Mai 2017 um 19:00 Uhr. Sie haben die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Touren. Karten gibt es im Vorverkauf über die Schulsekretariate, die Buchhandlung Sattler (Schwachhauser Herrstr. 13) sowie an den Abendkassen direkt vor Ort in den Schulen: 1. Oberschule an der Helgolander Straße, Helgolander Str. 67-69, 28217 Bremen, 2. Oberschule am Waller Ring, Bremerhavener Str. 83, 28219 Bremen, 3. Schulzentrum Walle, Lange Reihe 81, 28219 Bremen.

Mehr Informationen zum Steinbeis-Transferzentrum: http://www.fuehrungsfrage.de
Hier geht es zur Homepage der 1. Bremer SchulKulTour: http://www.schulkultour.de

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

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Steinbeis-Transferzentrum SIK
Karola Jamnig-Stellmach
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Der südamerikanische Markt ruft

SIBB-Absolventin führt Hightech-Produkte in Brasilien ein

Dass Adriana Diaz del Pinal Laidig heute in Stuttgart lebt, kann sich die 30-Jährige selbst nicht anders als über Zufälle erklären. Nach dem Abitur in ihrer Heimat El Salvador studierte sie Advertising and Public Relations im spanischen Pamplona. Danach zog es sie fur ein Praktikum beim Konsumgüter-Riesen Unilever für zwei Jahre nach Shanghai. Dort lernte sie ihren Mann, einen Deutschen, kennen, mit dem sie nach Stuttgart zog. Auf Empfehlung einer Freundin beginnt sie das Masterstudium an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB); sie zögerte nicht lange und bewarb sich. Als die Wissler-Gruppe ein Studienprojekt an der SHB anbot, um ihre Produkte auf dem brasilianischen Markt einzuführen, erwies sich Adriana Diaz del Pinal Laidig, die sieben Sprachen spricht, als die ideale Kandidatin.

Die Unternehmensgruppe der Wissler Management und Technologie GmbH mit Sitz in Friedrichshafen umfasst mehrere Tochterunternehmen. Auch wenn deren High Tech-Produkte auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – allen ist gemein, dass Carbonfasern verarbeitet sind. Für zwei dieser Unternehmen ging Adriana Diaz del Pinal Laidig in ihrem Projekt die Erkundung des brasilianischen Markts an: Die altek GmbH entwickelt und produziert Carbon-Spritzen für die Landwirtschaft, mit denen Pflanzenschutzmittel auf Felder aufgetragen werden. Die CarbonSports GmbH baut Rennräder im Topsegment, die unter anderem bei der Tour de France eingesetzt werden – und so kam es, dass die SHB-Studierende auch schon auf einer Fachmesse mit Jan Ullrich gefachsimpelt hat!

Das studienbegleitende Projekt von Adriana Diaz del Pinal Laidig bestand darin, eine Analyse des brasilianischen Marktes für die beiden Tochterunternehmen, altek und CarbonSports, durchzuführen und anschließend den Eintritt in diese Märkte umzusetzen. Fur die Fahrräder im Luxussegment zeigte sich, was für ein großes Marktpotenzial Brasilien hat, wo laut einer Prognose der Weltbank im Jahr 2025 18% der Bevölkerung potenzielle Kunden für Luxusprodukte sein werden. Die Vertriebsstrategie von CarbonSports wurde auf diese Zielgruppen ausgerichtet und befindet sich momentan in der Implementierung.
Das berufsintegrierte Studium zum Master of Science in International Management unterstützte die junge Globetrotterin bei ihrem Projekt wesentlich. Besonders wertvoll war für Adriana Diaz del Pinal Laidig das Seminar Finanzmanagement, in dem sie einen Businessplan für ihr Projekt entwarf. Ein weiteres Highlight war selbstredend die Auslandsstudie, in der Adriana Diaz del Pinal Laidig mit ihren Kommilitonen „ihren“ Markt Brasilien besuchte. Im offiziellen Programm nahm sie an Seminaren zu den Themen Wachstumsmärkte und interkulturelles Management teil und besichtigte internationale Konzerne, wie zum Beispiel den Landwirtschaftsmaschinenhersteller New Holland. An die Auslandsstudie schloss die Alumna ein projektspezifisches Programm an, für das ihr die SIBE und die Partnerhochschule vor Ort (Faculdade da Industria IEL) hilfreiche Kontakte, unter anderem zu regionalen Händlern und zur Auslandshandelskammer (AHK), vermittelten.

Es scheint, als würden internationale Lebensläufe, wie der von Adriana Diaz del Pinal Laidig, und der deutsche Mittelstand, der aufs internationale Parkett strebt, gut zueinander passen. Internationalisierungsprojekte, bei denen deutsche Unternehmen Mitarbeiter aus dem Zielland oder, wie hier, aus demselben Kulturraum einstellen und darüber die Erschließung neuer Märkte vorantreiben, führt die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship schon seit Jahren erfolgreich durch. Vor kurzem nun hat die SIBE das Programm Going Global gestartet, in dem für Unternehmen passgenaue Fachkräfte rekrutiert werden und die Betreuung von Business Development-Projekten in Kombination mit einem Online-Studiengang ( M.A. in General Management/MBA (USA)) angeboten wird.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 3.700 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
0703294580
flint@steinbeis-sibe.de
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Brave New Digital World?

Podiumsdiskussion zur digitalen Transformation in Wirtschaft & Gesellschaft

Brave New Digital World?

Die Auftaktveranstaltung 2017 der Stephan Werhahn Gespräche zum Thema „Brave New Digital World?“ fand in diesem Jahr in den Räumlichkeiten von Microsoft Deutschland in München statt. Als Referenten waren Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO der Hubert Burda Media Holding und Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland geladen. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen zudem der Journalist und Publizist Roland Tichy, Dr. Dirk Bornemann, Mitglied der Geschäftsführung bei Microsoft Deutschland, sowie Prof. Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix, Gründer und Geschäftsführer der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin teil.

Vor der Veranstaltung konnten sich die Gäste einen Eindruck von dem lichtdurchfluteten Gebäude im Münchener Norden verschaffen, das Microsoft erst Ende letzten Jahres bezogen hat. In den modernen Büros haben die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz, sondern suchen sich jeden Morgen einen freien Platz und haben Meetings in einer Kaffeeküche, die hier Social Hub heißt. Die digital führenden Unternehmen, sieht man hier, pflegen selbst innovative Arbeitsformen.
In seinem einleitenden Grußwort mahnte Stephan Werhahn, dass die digitale Transformation Ängste und Besorgnis hervorruft, zugleich aber mutig, kreativ und schaffend angegangen werden sollte. Damit dies in Deutschland möglich ist, muss ein gesundes Ökosystem für Start-Ups geschaffen werden. Im stetigen digitalen Wandel müssen Unternehmen sich zwingen, Dinge neu zu denken, so Sabine Bendiek. Einigen althergebrachten Unternehmen steht hierbei ihr Erbe gelegentlich im Weg, während Start-Ups frei von dieser Last innovativ sein können. Bei Microsoft unterstützt sie daher bei ihren Mitarbeitern die Haltung: „Wir probieren was aus!“

Die ungeheure Geschwindigkeit des Wandels wurde von allen Referenten betont. Bill Gates wurde vor wenigen Jahrzehnten für seine visionäre These belächelt, dass bald auf jedem Arbeitsplatz ein PC stehen würde. Heute zeigt sich, dass er nicht Visionär genug war, denn heute stehen Computer nicht nur auf jedem Arbeitsplatz, sondern befinden sich überall. Diesen Wandel muss auch Microsoft mitgehen und mitgestalten. Heute beschäftigt sich das Unternehmen mit einer Virtual Reality Brille, die auf der Internationalen Raumstation getestet wurde, und setzt seine Software bei der Wartung von Triebwerken ein. Die digitale Transformation betrifft alle – Sabine Bendiek schloss ihren Vortrag daher mit der Voraussage, dass in Zukunft jedes Unternehmen ein digitales Unternehmen sei.

Paul-Bernhard Kallen, CEO der Hubert Burda Media Holding, sprach anschließend von der schöpferischen Zerstörung durch das immense Tempo des digitalen Fortschritts, die zu einem ganzen Biotop starker Veränderungen führe. Roland Tichy wandte ein, dass dieses Tempo sich in Zukunft durchaus auch wieder verlangsamen könnte. Aber auch Schattenseiten der Digitalisierung sprach Kallen an. Viele können heute Fake Content und echten Content nicht mehr voneinander unterscheiden, die Wahrheit verliere an Bedeutung. Er schloss mit den Worten: Wir alle sollten zusehen, dass aus dem Netz das wird, was daraus werden sollte!

Die nächsten Termine zu Diskussionsrunden & Netzwerkevents der SIBE finden Sie unter Veranstaltungen.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

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Business Mentoren Befragung 2016

Aktuelle Umfrageergebnisse zur SIBE-Kooperation

Business Mentoren Befragung 2016

Nach Auswertung der eingegangenen Beteiligungen lässt sich zusammenfassend sagen, dass auch 2016 die überwiegende Mehrheit von 94,7% der befragten Business Mentoren mit den Studienprogrammen der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) zufrieden bzw. sehr zufrieden ist. Zudem schätzen die meisten Business Mentoren (90,5%) den Nutzen des Experience Based Curriculums (EBC) als eher hoch bzw. sehr hoch ein.

Auf einem konstant hohen Niveau liegt weiterführend die Bewertung der Betreuung der Business Mentoren durch die Ansprechpartner der SIBE: 93,2% der Befragten fühlen sich sehr gut bzw. gut betreut. Durch die Auswertung der zahlreichen Kommentare konnte die SIBE bereits in der Vergangenheit noch besser auf die Bedürfnisse der Business Mentoren reagieren, u.a. wurde zu Beginn des Studiums eine gemeinsame Eröffnungsveranstaltung für den Betreuer und den Studierenden initiiert.

Dieses Jahr haben sich anknüpfend zwei Themen herauskristallisiert. Einerseits ist wieder der Wunsch nach einer Vernetzung zwischen den Business Mentoren, auch unternehmensübergreifend, lauter geworden. Zurzeit initiiert die SIBE ihr erstes, zentrales Business-Mentoren Event, welches im April/Mai in Darmstadt stattfinden wird. Genauere Informationen als auch die Einladung hierzu werden zeitnah erfolgen.

Das zweite große Thema ist die Herausforderung mit dem Umgang der Digitalisierung. Die SIBE beobachtet schon seit einer Weile den Anstieg an Studienprojekten rund um dieses Thema und reagierte bereits mit der Verstärkung von digitalen Inhalten im Curriculum.
Überdies findet am 29. März in München die erste Veranstaltung der Stephan Werhahn Gesprächsreihe in 2017 statt. Die gesamte 2017er Edition steht unter dem Thema „Brave New Digital World?“. Die Referenten der Auftaktveranstaltung in München sind Dr. Bernhard Kallen, CEO der Hubert Burda Media Holding und Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH.

Wir freuen uns über das insgesamt tolle Ergebnis und auf weitere spannende Kooperationen. Außerdem danken wir unseren Business Mentoren für das Vertrauen und die hohen Empfehlungsraten.

Eine umfangreichere Auswertung der Befragung finden Sie hier.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 3.700 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Führungskräfteentwicklung ohne eierlegende Wollmilchsau

Bremer Führungskräfteentwickler arbeiten dem Trend entgegen, dass Führungskräfte jeden neuen Hype mitmachen müssen

Führungskräfteentwicklung ohne eierlegende Wollmilchsau

Die Perspektive ändern – in Bremen zielt Führungskräfteentwicklung auf jede einzelne Persönlichkeit.

Der Markt für Angebote zur Führungskräfteentwicklung ist groß. Stetig tauchen neue Instrumente, neue Megatrends und neue Strategien auf, die das große Heil versprechen. Meist findet sich alter Wein in neuen Schläuchen hinter den nach aller Kunst des Marketing – 1×1 aufgepusteten Veranstaltungen. Das macht es Unternehmen zunehmend schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen und das passende Angebot für ihre Mitarbeiter auszuwählen. Die Steinbeiser von führungsfrage.de aus Bremen leben Führungskräfteentwicklung bodenständig: klar, persönlich und hanseatisch bescheiden.

Die Transferquote und die Erfahrungsberichte sprechen für sich
„Was haben Sie mit meinem Mitarbeiter gemacht?“ lautet gerne die Frage, wenn Karola Jamnig-Stellmach und Larissa Ney nach einem sechsmonatigen Zertifikatslehrgang „Führungs- und Innovationskultur“ zu Besuch in die Firma ihrer Teilnehmer kommen. „Der ist richtig gut: strukturiert, vorausdenkend, spricht sich ab, ist organisiert und kommt auf den Punkt – bei den Mitarbeitern und den Kunden gegenüber. So ein Wandel nach einer Weiterbildung, das habe ich noch nie erlebt!“ Die beiden Frauen freuen diese Erfahrungen besonders, denn sie zeigen, dass ihre Idee aufgeht.

Kompetenzentwicklung ernst nehmen, heißt auf die Person schauen
Lernen funktioniert, wenn die Inhalte für die Teilnehmer eine Bedeutung haben. Die entsteht durch Dialog. „Menschen sind unsere Leidenschaft, Führung ist unser Spezialgebiet“ ist auf der ersten Seite der führungfrage-Homepage zu lesen. Das ist für Karola Jamnig-Stellmach und Larissa Ney Programm. Fachwissen wird zur Verfügung gestellt, aber nicht auf 80 Powerpoint-Folien vorgetragen. Die Stärke liegt in der methodischen Arbeit auf der Reflexions- und Handlungsebene und im entschiedenen Nachfragen. Entwicklung von Führungskräften ist letztlich Arbeit an der Persönlichkeitsentwicklung. Dazu braucht es die Stellungnahme als Trainer, aber auch den Positionsbezug der Teilnehmer. Erst dann kann mit Bedeutung und Leidenschaft diskutiert und damit zentrale Führungsthemen als persönliches Anliegen verankert werden.

Zeit und Energieeinsatz zahlen sich am Ende aus
Nachdenklich stimmt der Trend Weiterbildungen immer noch kleiner und noch kürzer zu machen. Das funktioniert nur für reine Wissensvermittlung, nicht aber, wenn es um Kompetenzen geht. Gleichzeitig herrscht in der Auswahl von Dozenten eine einseitige Perspektive vor: wer genug Expertenwissen hat, gilt als fähig. Dass er das jedoch nur ist, wenn er sein Wissen so aufbereiten kann, dass die anderen es verstehen und vor allem auf ihren Arbeitsalltag anwenden können, wird häufig nicht berücksichtigt. Das Ergebnis zeigt sich in der allgemeinen Unternehmenserfahrung, dass der Transfer eher gering ausfällt.

Lessons-learned nach dem Zertifikatslehrgang Führungs- und Innovationskultur
Aus dem persönlichen Kontakt zu den Teilnehmern entstehen neue Veranstaltungen, die wieder auf die konkrete Lösung praktischer Alltagsprobleme in Unternehmen zugeschnitten sind. „Nehmen wir zum Beispiel den Begriff Digitalisierung. Das ist für viele Unternehmen ein Thema. Nach meiner eigenen Erfahrung sind die Veranstaltungen dazu häufig heiße Luft und Zeitverschwendung“, so Karola Jamnig-Stellmach, „für uns ist es wichtig die Themen hinter den aktuellen Begriffen zu finden. Meistens sind die Fähigkeiten in den Unternehmen bereits vorhanden. Es fehlt nur die Zeit zur bewussten Reflexion und Justierung der Perspektive. Wir helfen unseren Teilnehmern, darauf zu schauen und so gezielt neue Wege zu beschreiten. So ist unser konkretes Angebot zum Thema Digitalisierung entstanden, das wir ausbauen und ab Herbst auch in einem weiteren Zertifikatslehrgang „Digitale Transformation von Organisationen“ anbieten werden.“

Digitalisierung, Konfliktlösung und Werte kompakt
Das Seminar „Verträge zur Zusammenarbeit im Team als Instrument zur Auflösung von Widerstand in digitalen Veränderungsprozessen“ ist ab Frühjahr 2017 neu ins Programm aufgenommen worden. Flankiert wird es durch das Thema Konfliktlösung in „Konflikt Kompakt: Systemisches Fragen als Führungsinstrument zur Konfliktlösung in Projektteams“. Der dritte Neuzugang kümmert sich um das Thema eigene Werte als Führungskraft: „Auf den Punkt gebracht! Eigene Prinzipien klar formulieren als Instrument zur Klärung und Strukturierung von Führungssituationen“. Bestehen bleibt als zentrales Weiterentwicklungsprogramm für Führungskräfte der Zertifikatslehrgang „Führungs- und Innovationskultur“ (5 Module mit je 3 Tagen). In Arbeit ist hierzu ein Alumni-Programm, um den Führungskräften Raum und Zeit zu geben, sich darüber hinaus in lockerer Folge zu aktuellen Themen auszutauschen.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

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Lyreco zeichnet fünf Lieferanten aus

Lyreco zeichnet fünf Lieferanten aus

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 29.03.2017: Bereits zum 3. Mal in Folge lud Lyreco, der führende Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, am 24. März 2017 zum jährlichen Lieferantentag in das Alte Rathaus in Hannover ein. Mehr als 130 Gäste folgten der Einladung und erhielten exklusive Informationen über die aktuelle Geschäftsentwicklung und das Thema „Effiziente Liefer-Partnerschaften“. Zudem zeichnete der Bürobedarfs-Global Lieferanten in insgesamt fünf Kategorien für ihr starkes Wachstum aus.

Martin Bock, Marketing Director bei Lyreco, eröffnete die Veranstaltung und stellte zunächst die Entwicklung der einzelnen Produktkategorien (Office/Paper, Tech & Print, Industrial, Life@work) vor, bevor er je einen Lieferanten pro Kategorie für das in 2016 erzielte Wachstum auszeichnete und sich für die partnerschaftliche Zusammenarbeit bedankte. Die Preisträger 2016 sind:

* Sigel GmbH (Office)
* Sennheiser Vertrieb & Service GmbH & Co. KG (Tech & Print)
* Steinbeis Papier GmbH & Co. KG (Paper)
* Teekanne GmbH & Co. KG (Life@work)
* Bingold GmbH & Co. KG (Industrial)
Anschließend gaben die Vertriebsdirektoren Jürgen Fischer und Markus Finkbeiner einen Überblick über die Ergebnisse sowie über geplante Aktionsschwerpunkte in den beiden Vertriebsbereichen des Unternehmens. Finance Director Rita Riek-Menzel präsentierte im Anschluss daran wichtige Fakten zur aktuellen Ertrags- und Finanzlage und stellte insbesondere die stabile Liquidität des Unternehmens heraus.

Daran anknüpfend zeigte Marc Gebauer, Geschäftsführer der Lyreco Deutschland GmbH, das Geschäftsergebnis 2016 und wagte einen Ausblick auf das laufende Jahr, bevor er die generelle strategische Ausrichtung des Bürobedarfs-Globals präsentierte. Dabei legte er einen Schwerpunkt auf die geplanten Investitionen für die Zukunft, die Lyreco auch weiterhin als starken Marktteilnehmer positionieren.

„Ich freue mich, dass wir auf ein wachstumsstarkes Jahr 2016 zurückblicken können und dass sich diese Entwicklung auch bereits im ersten Quartal 2017 fortsetzt. Zur Erreichung dieser Ergebnisse ist es wichtig, dass wir mit verlässlichen und engagierten Partnern zusammenarbeiten und dass diese mit uns gemeinsam in die Zukunft investieren, um Innovationen voranzutreiben.“

Abschließend referierte Key Note Speaker Dr. Hendrik G. Seliger über das Thema „Effiziente Liefer-Partnerschaften“ und bot den Gästen durch sein fundiertes und branchenüber-greifendes Hintergrundwissen zusätzliche interessante Denkanstöße.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Starker Partner in der Onlinebildung

Im Oktober 2015 ist erste Online-Studiengruppe in das Onlinestudium M.A./MBA (USA) an der SIBE gestartet. Dabei kooperiert die SIBE mit der amerikanischen Post University, mit der sie gemeinsam den Online-Studiengang durchführt. Die Kurse finden abwechselnd auf der Plattform der Post University und auf dem E-Campus der SIBE statt. Mit Abschluss des dual degree-Studiums erhalten die Studierenden nicht nur den Abschluss M.A. in General Management von der Steinbeis-Hochschule Berlin, sondern von der Post University auch den U.S.-amerikanischen MBA-Abschluss.

Mit der Post University hat die SIBE einen starken Partner im Bereich des Online- und Fernstudiums gewonnen, der bereits auf über zwanzig Jahre Erfahrung im Distance Learning zurückblicken kann und eine hohe Reputation genießt. So hat der U.S. News & World Report“s im Jahr 2013 den Online-MBA-Studiengang der Post University unter die besten 100 Online-Programme gerankt. Durch die Kooperation mit der Post University gelingt es der SIBE den neuen Online-Studiengang von Anfang an in einer sehr hohen Qualität anzubieten.

Die Lehre an der Post University ist dem Student Focused Learning verpflichtet. Wie im Online-Studium an der SIBE werden auch an der Post University kleine Studiengruppen von um die 15 Studierenden gebildet. In wöchentlichen Diskussionen mit ihren Kommilitonen erarbeiten sich die Studierenden unter Anleitung des Dozenten den Lernstoff und wenden diesen praktisch an. Auf diese Weise ist das Online-Studium sowohl an der Post University als auch an der SIBE stark interaktiv.

In den Kursen an der Post University studieren die Teilnehmer des M.A/MBA-Studiengangs gemeinsam mit anderen Studierenden der Malcom Baldrige School of Business, das ist die Business School der Post University; ähnlich einem Auslandsstudienaufenthalt, nur eben online. Sie erwerben dort wichtige Fachkenntnisse des angewandten Managements, etwa in den Themen Finanzen, Marketing oder Strategie. In den Kursen an der SIBE geht es um die individuelle Kompetenzentwicklung des einzelnen Studierenden, wissenschaftliches Arbeiten, Management Analyse, Zukunftsmanagement und ganz besonders auch um ein Studienprojekt. Denn das SIBE-Ziel handlungskompetente Absolventen über ein „experience based curriculum“ hervorzubringen ist auch im M.A./MBA (USA) zentral. Als Teil des Studiums arbeiten die Studierenden deshalb kontinuierlich an realen unternehmerischen Herausforderungen, schreiben Studienarbeiten in Form von realen Analysen, Strategien und Praxislösungen und gleichzeitig systematisch ihr individuelles Stärkenprofil. So werden die Grundideen von MBA und M.A. Studiengängen in einem Programm verschmolzen und M.A./MBA (USA) Absolventen erlangen die Fähigkeit kreativ und innovativ über bestehendes Wissen hinaus für die Praxis relevant zu denken und sie „kriegen den Job-done“.

Die Post University und ihre Schools sind von der Commission on Institutions of Higher Education (CIHE) und der New England Association of Schools and Colleges (NEASC) als Universität akkreditiert. Die Malcolm Baldrige School of Business der Post University ist darüber hinaus vom Accreditation Council of Business Schools and Programs (ACBSP) akkreditiert.

Wie bei der SIBE, beschränkt sich auch an der Post University das Angebot nicht auf Online-Studiengänge. So werden zahlreiche Studiengänge auf dem Campus der Post University in Waterbury, Connecticut (USA) angeboten. Dort steht auch die alte Ulme, die das Logo der Post University ziert.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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SIBE-Graduierung 2016

Absolventen und Unternehmen feiern den Master-Abschluss in Stuttgart

SIBE-Graduierung 2016

Innovation, Wachstum und Globalisierung – Schlagworte wie diese kennzeichnen die heutige Wirtschaft und machen innovative, kompetente sowie motivierte Mitarbeiter zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenskonzepte.

Zweihundertneunundfünfzig frischgebackene Absolventen haben sich zwei Jahre lang erfolgreich weitergebildet und sind mit einem wachstumsorientierten Projekt die Herausforderung von Studium & Arbeitsalltag angegangen. Innerhalb dieser zwei Jahre wurden zukunftsfähige Lösungen erarbeitet und gemeinsam mit ihren projektgebenden Unternehmen umgesetzt.

Als Lohn für ihre Leistungen bei praxisrelevanten Prüfungen, betriebswirtschaftlichen Fallanalysen und teamorientierten Transferarbeiten erhalten die Graduierten nicht nur einen der begehrten Master-Abschlüsse – mehr als 50 Prozent der diesjährigen Absolventen werden überdies von ihren projektgebenden Unternehmen übernommen. Sie rücken in leitende Positionen im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz auf. Die Absolventen haben damit nicht nur den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft, sondern auch ihre Karriere aktiv vorangetrieben. In ihren Unternehmen haben sie im Rahmen des Studiums Projekte in Marketing, Controlling oder in der Produktion bearbeitet, in denen sie für Prozessoptimierungen, Relaunches oder die Erschließung neuer Märkte zuständig waren.

Weitere Informationen zum Verbleib der SIBE-Absolventen finden Sie auch in unsere jährlichen Reports.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Mit vorausschauendem Wissensmanagement zum Erfolg

Mindjet erläutert auf www.wissensmanagement.net den richtigen Umgang mit Unternehmens- und Mitarbeiter-Wissen

Alzenau, 13. Oktober 2016 – Ab sofort steht Mindjets kostenloses Whitepaper für erfolgreiche Wissensarbeit in Unternehmen auf dem Online-Portal des Fachmagazin „Wissensmanagement“ als Download bereit. Darin beschreiben die Experten Gabriele Vollmar und Dr. Steven Bashford, warum sich in einer modernen Informationsgesellschaft Wissen immer mehr zum kritischen Erfolgsfaktor von Unternehmen entwickelt und wie diese Herausforderung gemeistert werden kann.

Den Großteil der Arbeitszeit verbringen Mitarbeiter mit dem Generieren, Verarbeiten und Teilen von Wissen und Informationen. Auch die Suche von wichtigen Dokumenten und Informationen nimmt in der Regel viel Zeit in Anspruch. Auch wenn diese Vorgänge oft nicht als solche wahrgenommen und definiert werden, so handelt es sich letztendlich doch immer um Wissensarbeit. Die Schwierigkeit dabei ist, dass sich viele Unternehmen erst bei auftretenden Problemen, wie z.B. der zunehmenden Spezialisierung von Fachwissen, dem Ausscheiden von erfahrenen Mitarbeitern, aber auch dem Mangel an Zeit zur Wissensdokumentation usw. bewusstmachen, welche Relevanz dieses verteilte und unstrukturierte Wissen für die Wertschöpfungskette hat.

Das Whitepaper zeigt auf, wie sich durch die visuelle Darstellung von Wissen im Mapformat, dieses leichter nachvollziehen lässt. Es erläutert die Erstellung von Wissenslandkarten, in denen sich Informationen übersichtlich dokumentieren und einfach vermitteln lassen.

„Das Thema Visualisierung insbesondere durch die Mindmapping-Technik ist bei unseren Wissenssicherungen eine entscheidende Grundlage für den Erfolg.“ bestätigt Prof. Dr. Michael Müller, Projektleiter im Steinbeis-Beratungszentrum Wissensmanagement. „Für Nachfolger oder einspringende Kollegen im Unternehmen entsteht so eine Wissenslandkarte, die z. B. die Einarbeitungszeit massiv verkürzt und gleichzeitig bestehende Qualitätsstandards sichert.“ führt der Experte für Wissensbewahrung weiter aus.

Die Kommunikationsfachfrau und Lehrbeauftragte Gabriela Vollmar und der Mindmapping und Wissensmanagement-Spezialist Dr. Steven Bashford haben in einem Whitepaper zusammengetragen, wie sich mit der Mindmapping-Methode Wissen intuitiv und visuell aufbereiten lässt. Dieses steht ab sofort als kostenloser Download zur Verfügung: http://bit.ly/2e89CbI

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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