Schlagwort: Statik

Im Fall der Fälle gut geschützt

UNIKA Kalksandstein – Brandschutz inklusive

Im Fall der Fälle gut geschützt

Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein weist beste brandschutztechnische Eigenschaften auf. (Bildquelle: UNIKA)

Menschen sind fasziniert vom Feuer. Beim Blick in einen offenen Kamin, in dem die Flammen lodern, wird ihnen warm ums Herz. Ganz anders sieht es aus, wenn die Flammen aus einem Gebäude lodern und Menschen um Leib und Leben fürchten müssen.

So schön angenehm und wärmend ein Kaminfeuer auch ist, so zerstörerisch können Flammen bei einem Hausbrand sein. So vergeht auch in Deutschland kein Tag, an dem die Feuerwehren nicht ausrücken, um Brände zu löschen. Neben den erheblichen Sachschäden kommen jährlich etwa 400 Menschen durch Feuer ums Leben. Auch wenn die Zahl immer noch viel zu hoch ist, leisten die Vorgaben zum baulichen Brandschutz und die Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern seit Jahren einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben. Doch wenn es erst einmal brennt, ist es entscheidend, dass man auf den richtigen Baustoff gesetzt hat.

In allen 16 Landesbauordnungen klingt das natürlich deutlich formaler: Gebäude sollen so angeordnet, errichtet, geändert und instand gehalten werden, „dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein weist beste brandschutztechnische Eigenschaften auf. Denn aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung ist UNIKA Kalksandstein nichtbrennbar. Deshalb ist Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein immer inklusive exzellentem Brandschutz. Das gilt sowohl beim Raumabschluss als auch für die notwendige und geforderte Standsicherheit im Brandfall.

Der Baustoff liefert einen Teil des „Löschwassers“ gleich mit. Mit Feuchtigkeit hat das allerdings nichts zu tun: Wände aus Kalksandstein haben einen vergleichsweise hohen Kristallwassergehalt. Schon beim Härtungsprozess von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Im Brandfall baut sich zunächst das Kristallwasser im Kalksandstein ab. Deshalb nimmt die Festigkeit im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar noch zu. Erst bei Temperaturen ab 600 °C hat der Brand Einfluss auf die Struktur des Kalksandsteins. Aber auch dann wiedersteht das Material länger den Flammen als jedes andere und verschafft Rettungskräften entscheidende Zeit.

Um das Brandverhalten von Baustoffen (Bauprodukten) nachzuweisen und in Baustoffklassen einzuordnen, wurden europaweite Prüfverfahren entwickelt und eingeführt. Auch nach unterschiedlichen Normen durchgeführte Prüfungen führen zur Klassifizierung nach den so genannten Euroklassen. UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden gemäß der Entscheidung der Europäischen Kommission in die höchste europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Enthalten sind die wesentlichen Bemessungstabellen zur Ermittlung der Mindestwanddicke von Bauteilen. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Voll-, Block- oder Plansteinen darf nach DIN EN 1996-1-2/NA auf die Ermittlung des Ausnutzungsfaktors 6,fi verzichtet werden. Insbesondere tragende, raumabschließende Wände (REI) können nach DIN EN 1996-1-2/ NA unter voller Ausnutzung der Tragfähigkeit nach Eurocode 6 mit einer Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten ohne weiteren Aufwand bemessen werden.

UNIKA Kalksandstein bietet gerade mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Ob im Wohnungs-, im Gewerbe- oder im Verwaltungsbau, UNIKA Kalksandstein bietet immer besten Brandschutz inklusive.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Natürlich einzigartig und wirtschaftlich

UNIKA Kalksandstein – Mauerwerk nach Maß

Natürlich einzigartig und wirtschaftlich

UNIKA Kalksandstein – Natürlich einzigartig und wirtschaftlich (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Individualität ist ein zutiefst menschliches Streben. Ob beim Outfit, dem Auftritt in der Öffentlichkeit oder bei den eigenen vier Wänden, irgendwie versucht sich jeder von der Masse abzusetzen. Denn man möchte nicht nur erkannt, sondern auch wiedererkannt werden.

Eine wie auch immer geartete „Markenbildung“ ist in der gesamten Gesellschaft zu finden. Seien es individuelle Eigenheime, repräsentative einzigartige Verwaltungsgebäude oder auffallende Gewerbeobjekte. Keine Frage, Individualität hat seinen Preis, aber sie muss nicht zwangsläufig unwirtschaftlich sein. Gerade beim Bauen erweist sich Mauerwerk aus UNIKA Planelementen besonders wirtschaftlich, ohne auf anspruchsvolle Gestaltung zu verzichten. Dank eines speziellen Workflows lassen sich Bauabläufe deutlich rationeller gestalten, was zu kurzen Bauzeiten führt. Natürlich bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität.

Schon in der Planungsphase eines Bauprojektes wird mit wenigen empfohlenen Parametern der Grundstein für den wirtschaftlichen Einsatz von UNIKA Planelementen gelegt. Gleichzeitig verfügt der Planer über große Gestaltungsfreiheit. Eine Orientierung an das sogenannte „oktametrische Raster“ nach DIN 4172, wie bei vielen anderen Mauerwerksbaustoffen üblich, ist beim Einsatz von UNIKA Planelementen nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil: die Produktion und Lieferung der objektspezifischen Wandbausätze erfolgt exakt nach den Plänen des Architekten. Mehr Freiheit bei der Entwurfsgestaltung geht nicht.

Nahezu sämtliche Mauerwerksbauten lassen sich realisieren, es gibt kaum Einschränkungen beim Einsatz des UNIKA Planelemente Bausystems. Besonders effizient ist die Erstellung der Wände, wenn sich die Anzahl der Versetzvorgänge (Hübe) auf ein Minimum reduzieren lassen.

Und so sieht der UNIKA-Workflow aus: Sind die Planungsunterlagen an UNIKA übergeben, werden entsprechend des Bauablaufes für jede Wand, Geschoss für Geschoss, Wandversetzpläne erstellt. Die Optimierung der einzelnen Wandabschnitte reduziert aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial erheblich. Nach der Freigabe erfolgt die Produktion der Regelelemente und der maßgenauen Passstücke. Anschließend werden die UNIKA Planelemente Wand für Wand zu Bausätzen zusammengestellt. Nur das aktuell benötigte Material gelangt deutlich beschriftet und nummeriert an die Baustelle. Der Lieferung liegen die zugehörigen finalen Wandversetzpläne bei. Diese werden stets auch digital bereitgestellt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen bis etwa 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich.

Individuell gestaltete Bauvorhaben lassen sich mit dem UNIKA Planelemente Bausystem dank großformatiger Regelelemente, werkseitig maßgenau zugeschnittener Passstücke und optimierten Wandversetzplänen wirtschaftlich und sicher ausführen.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Ziemlich belastbar

UNIKA Kalksandstein – lebenslang zuverlässig

Ziemlich belastbar

UNIKA Kalksandstein – lebenslang zuverlässig (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Menschen sind Gemeinschaftswesen. Keiner bleibt gerne allein. Immer wieder gibt es Berührungspunkte oder Gemeinsamkeiten, die ganz unterschiedliche Menschen zusammenführen. Aus manchen dieser Begegnungen entstehen Beziehungen, von lockeren „Buddies“ über tiefe Freundschaften bis hin zu lebenslangen Partnerschaften. Damit Beziehungen lange bestehen, müssen sie ziemlich belastbar sein. Denn natürlich läuft nicht immer alles glatt im Leben. Aber tragfähige Beziehungen halten eine Menge an Ärger, Enttäuschung und Verletzungen aus. Das macht sie so wertvoll.

Beim Hausbau ist es nicht anders. Auch hier will man sich auf die Qualität der verwendeten Materialien verlassen können. Schließlich soll ein Haus mehr als ein Menschenleben lang halten. Und genau wie bei den Beziehungen zwischen den Menschen wird auch beim Hausbau gleich am Anfang der Grundstein für eine lebenslange Tragfähigkeit gelegt – mit der Auswahl der richtigen Baustoffe.

In Sachen Tragfähigkeit ist UNIKA Kalksandstein als Mauerwerksbaustoff nahezu unschlagbar. Immerhin trägt ein üblicher Kalksandstein zwischen 40 und 100 t. Selbst schlanke, massive Wände aus UNIKA Kalksandstein sind deshalb hoch belastbar. Hinzu kommen hervorragende Brand- und Schallschutzeigenschaften. Und für Architekten ist dank der hohen charakteristischen Druckfestigkeiten nach DIN EN 1996-3/NA bei der Planung von Gebäuden eine einfache, wirtschaftliche Bemessung und Konstruktion möglich.

Deshalb setzen Architekten und Tragwerksplaner beim Bau von Mehrfamilienhäusern, Seniorenheimen, Krankenhäusern oder Wirtschaftsbauten sowie im Industriebau und in der Landwirtschaft auf Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein. Schließlich meistern Innen- und Außenwände aus UNIKA Kalksandstein dank ihrer produktspezifischen Eigenschaften die unterschiedlichsten Anforderungen im modernen Hochbau.

Ganz nebenbei bietet Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein auch eine optimale Grundlage für Befestigungen aller Art und gewährleistet dank der hohen Festigkeit einen wirksamen Einbruchschutz. So lassen sich in dem tragfähigen und festen Mauerwerk sicherheitsrelevante Bauteile wie Fenster oder Türen dauerhaft zuverlässig fixieren. Oder ganz technisch ausgedrückt: mit UNIKA Wandkonstruktionen können alle sieben Widerstandsklassen nach DIN EN 1627:2011 realisiert werden.

Geht es um die äußere Hülle von Bauwerken, sorgt UNIKA Mauerwerk bei Tragsystemen für Fassaden oder Einbauten ebenfalls für eine zuverlässige Verankerung. Damit lassen sich bauphysikalisch hochwirksame Außenwände und architektonisch anspruchsvolle Fassaden sicher umsetzen.

Auch mit Blick auf die Umwelt ist ein Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein mehr als tragbar. Denn Kalksandstein zeichnet sich durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe und eine umwelt- und ressourcenschonende Herstellung aus. Die Produkte sind frei von schädlichen Emissionen und nahezu vollständig recyclebar. In Verbindung mit höchster Tragfähigkeit und exzellentem Schall- und Brandschutz bietet UNIKA Kalksandstein damit ein klares Plus an Sicherheit bei der Planung, Ausführung und Nutzung von Gebäuden. UNIKA Kalksandstein war schon immer eine gute Entscheidung und ist die beste Basis für eine lebenslange Beziehung.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Architektenhäuser im Raum Hamburg – stilvoll wohnen mit Charakter

www.gfg24.de

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat sich in den vergangenen 25 Jahren einen sehr guten Namen gemacht. Massive Bauweise mit langlebigen Materialien und technisch hervorragenden Lösungen verbinden sich mit weitreichendem Know-how und umfassendem Service zu einer Fertigungsqualität auf höchstem Niveau. Egal ob ein-, zwei- oder mehrgeschossig, mit oder ohne Keller oder mit Flach- oder Satteldach: Jeder Bauherr hat seine eigenen Vorstellungen und Ansprüche an sein Traumhaus. Und die GfG ist darauf spezialisiert, die Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Der Bauherr kann mit den GfG Architekten sowohl das Hausdesign als auch die Raumaufteilung festlegen. Und bei der Auswahl geeigneter Materialien verfügt GfG über langjährige Erfahrung, welche Baustoffe und Produkte je nach Budget und Anforderung geeignet sind und aus energetischer Sicht gut harmonieren. Bei der Planungsbesprechung können selbsterstellte Zeichnungen und Bilder den Architekten dabei unterstützen, die Wünsche des Bauherrn schneller zu erfassen. Ist die Vorplanung abgeschlossen, berechnet GfG die Statik, holt Baugenehmigungen ein und erstellt detaillierte Ausführungszeichnungen. Kostentransparenz wird bei GfG groß geschrieben. Deshalb erhält der Bauherr bereits am Anfang des Projektes eine genaue Übersicht über das verwendete Budget. Die Planungskosten werden bei GfG in die Baukosten mit eingerechnet, damit später keine Missverständnisse entstehen.
Auch während der Errichtungsphase nimmt der GfG Architekt den Bauherrn an die Hand und informiert ihn über den Baufortschritt. Wichtige Details werden besprochen und schon bald erfolgt die Fertigstellung des Traumhauses.

Informationen zu den GfG Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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In Zukunft monolithisch Bauen

PORIT auf der BAU 2017

In Zukunft monolithisch Bauen

Auf dem Stand der PORIT GmbH kam es zu vielen Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. (Bildquelle: PORIT)

Hoher Wohnkomfort bei niedrigen Kosten – das ermöglicht auch in Zukunft die monolithische Bauweise. Mit diesem Fokus präsentierte sich die PORIT GmbH auf der diesjährigen Weltleitmesse BAU in München. Denn der steigende Bedarf an Wohnraum bei gleichzeitig wachsendem Anspruch an energetischer Effizienz und hoher Wirtschaftlichkeit lassen sich mit den multifunktionalen Steinsystemen von PORIT Porenbeton ideal umsetzen.

Auf dem neuen PORIT-Stand mit großer zweiter Ebene und vielen Sitzmöglichkeiten erlebten die fünf mittelständischen Hersteller von PORIT Porenbeton eine enorm positive Resonanz. So kam es im Laufe der Messe zu einer Vielzahl an Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. Neben einem sehr ansprechenden und unterhaltsamen Entertainmentprogramm fanden vor allem die ausgestellten Musterwände große Beachtung. Zu den Highlights zählten die vergleichsweise „leichte“ Brandwand in d = 240 mm sowie die monolithischen Außenwandkonstruktionen mit U-Werten bis 0,16 W/(m2 K).

Wesentlicher Bestandteil des energetisch zukunftsweisenden Bauens mit einschaligem Außenmauerwerk und bei der Umsetzung von Effizenzhaus 40 Plus-Konzepten in massiver Bauweise sind die exzellenten Wärmedämmwerte von PORIT Porenbeton. Darüber hinaus eignet sich PORIT aufgrund seiner Materialeigenschaften besonders für Maßnahmen des Aus- und Umbaus sowie für Aufstockungen. Die hervorragenden Brandschutzeigenschaften von PORIT sind gerade bei der baulichen Verdichtung im innerstädtischen Bereich von großer Bedeutung. So ermöglichen Konstruktionen mit PORIT Porenbeton ungeahnte Lösungsansätze ohne auf notwendige Sicherheitsstandards zu verzichten.

Auf dem PORIT Messestand waren alle Fachberater gefordert, den großen Andrang und das Interesse an monolithischen Mauerwerkssystemen zufrieden zu stellen. Zahlreiche Fachunterlagen waren zum Ende der Messe vergriffen, stehen aber natürlich auf der Unternehmens-Webseite www.porit.de zur Bestellung oder als PDF-Download bereit. Einmal mehr zeigte die große Nachfrage auf der BAU 2017, dass die PORIT GmbH zeitgemäße Produkte und Services sowie zukunftsfähige Konzepte für das Bauen von morgen in hoher Qualität anbietet.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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GfG Architektenhäuser – stilvoll wohnen im Raum Hamburg!

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Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist im norddeutschen Raum als renommiertes Bauunternehmen bekannt. Seit über 25 Jahren werden Wohnträume erfüllt. Egal ob ein-, zwei- oder dreigeschossig, mit oder ohne Unterkellerung oder mit Flach- oder Satteldach: so individuell der Charakter des Bauherrn ist, so individuell lässt sich auch das Wohnhaus planen. Angefangen beim Hausdesign über die Raumaufteilung bis hin zur Auswahl geeigneter Materialien für innen und außen kann der Bauherr mit dem GfG Architekten alles genau festlegen.

Bei der Vorplanung können selbsterstellte Zeichnungen und Bilder den Architekten dabei unterstützen, Wünsche und Vorlieben der Bauherren schneller zu erfassen, um das perfekte Traumhaus zu planen. Nach Abschluss der Vorplanung macht sich die GfG an die Berechnung der Statik, holt Baugenehmigungen ein und erstellt die detaillierten Ausführungszeichnungen. Damit der Bauherr von Anfang an eine optimale Kostentransparenz über sein Budget erhält, werden die Planungskosten in die Baukosten miteingerechnet.

Informationen zu den GfG Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Kraft Visionen zum Erfolg

20 Jahre MUCKINGENIEURE Die Geschichte eines Bauingenieurs aus Leidenschaft

Kraft Visionen zum Erfolg

(NL/6090070233) Kraft Visionen zum Erfolg. 20 Jahre MUCKINGENIEURE Die Geschichte eines Bauingenieurs aus Leidenschaft. Aufgeschrieben von Ursula Pfennig, freie Journalistin, Hamm.

Manche hielten ihn für realitätsfern. A wenig gspinnert, wie man in seiner bayerischen Heimat sagt. Fakt ist: Walter Muck hatte eine Vision und den Mut, sie in die Tat umzusetzen. Heute, zwanzig Jahre nach der Gründung, ist MUCKINGENIEURE zu einem erfolgreichen, auf innovative Tragwerksplanung spezialisierten Büro in Süddeutschland avanciert.

WINDMÜHLENTRÄUME IN GAIMERSHEIM

Genau genommen begann die Geschichte vor 53 Jahren in Gaimersheim, einem Marktflecken nahe Ingolstadt. Walter Muck, fünfjähriger Spross eines Schreiners, murrte, weil ihn seine Mutter zur Brotzeit rief… Dabei hatte er gerade überhaupt keine Zeit. Sein jüngstes ingenieurtechnisches Wunderwerk, eine Windmühle aus Legosteinen, stand kurz vor der Vollendung. Es fehlte nur noch ein Flügel.

Die Windmühle wurde dann doch noch vollendet, wie auch zahllose Häuser, Bahnhöfe, Brücken, Burgen und Raumschiffe. Als Schuljunge wusste Walter Muck bereits, was er wollte, wenn er groß ist: Häuser bauen. Auf seinem Schulweg lag damals das Ingenieurbüro Martinka Grad. Dort einmal zu arbeiten, erschien mir wie das Paradies, erinnert er sich.

Nach dem Studium an der Fachhochschule München begann er seine Karriere 1982 zunächst als Softwareentwickler im Ingenieurbüro von Prof. Nemetschek in München. Eine sehr interessante und lehrreiche Zeit, sagt er. Doch ich wollte Häuser bauen. Also wechselte er nach zwei Jahren die Anstellung und arbeitete als Tragwerksplaner genau dort, wo er sich als Schuljunge hingewünscht hatte: bei Martinka Grad in Gaimersheim. Zwei Monate später wurde er als Leiter des Büros in Eichstätt eingesetzt.

AUFBRUCH INS ABENTEUER SELBSTSTÄNDIGKEIT

Hier könnte die Geschichte enden, wenn Walter Muck zufrieden mit dem Erreichten zu träumen aufgehört hätte. Doch Muck gab keine Ruhe, entwickelte immer wieder weiter reichende Visionen vom Ingenieurbüro der Zukunft. Er stellte sich vor, wie Menschen auf eine neue Art eng zusammenarbeiten und technische Lösungen realisieren, die bis dato kaum denkbar schienen. Ich notierte alles, was mir einfiel, auf Zetteln, erzählt er. Jeden Gedanken, auch wenn er im Moment absurd erschien. Notizen zu neuer Software befanden sich ebenso in dieser Sammlung wie Überlegungen zum Umgang mit Kunden, zu fehlerhaften Berechnungen aber auch die Idee, dass Mitarbeiter ein Geschenk zum Geburtstag erhalten.

Die Jahre vergingen, der Zettelstapel wuchs und wuchs. Wie so häufig im Leben, bedurfte es erst einer tiefen, privaten Erschütterung, bis Walter Muck das vertraute Terrain tatsächlich hinter sich ließ und zu neuen Ufern aufbrach: 1991 wagte er den Absprung und machte sich zusammen mit einem Kollegen selbstständig.

Der Aufbruch war geschafft, doch es sollten weitere fünf Jahre vergehen, bis MUCKINGENIEURE aus der Taufe gehoben wurde. Das Geschäft lief sehr gut an, doch unter den Anforderungen des Unternehmensalltags gerieten die ursprünglichen Ziele aus dem Auge. Schließlich wurde klar, dass im Team unterschiedliche Auffassungen über die einzuschlagende Richtung herrschten. 1996 zog Walter Muck die Konsequenzen, trennte sich von seinem Weggefährten und gründete zunächst in seinem Heimatort Gaimersheim und dann ab 1999 in Ingolstadt MUCKINGENIEURE.

MUCKINGENIEURE: DAS UNMÖGLICHE VERSUCHEN

Nun konnte sich Muck in völliger Eigenverantwortung an die Umsetzung dessen heranmachen, was er einst auf seinen Zetteln notiert hatte. Natürlich hat nicht alles funktioniert, sagt er und zitiert gleich darauf Hermann Hesse. Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

Möglich ist es, ein Dach wie das der BMW-Welt in München zu konstruieren: 16.000 m2 Dachwolke ruhen wie schwebend auf nur zwölf Pendelstützen. Die Werkstattplanung der Stahlkonstruktion stammt aus dem Büro Muck. Möglich ist es, im Stahlbetonbau durch die Anwendung moderner Bewehrungstechnologien bis zu 30 Prozent des Stahls einzusparen und damit nicht nur Kosten- und Zeitvorteile zu erzielen, sondern auch das Klima zu schonen.

Möglich ist es, den Mitarbeitern im Bürohaus ergonomische Arbeitsplätze anzubieten, kostenlose Getränke und einen Fitnessraum. Ihnen Heimarbeitsplätze zur besseren Vereinbarkeit mit dem Familienleben einzurichten, verlässliche Urlaubsplanungen zu erstellen und auch das nicht ganz unmöglich hin und wieder einen Blumenstrauß zu spendieren.

LEISTUNGSSTARK DANK GUTER MITARBEITER

MUCKINGENIEURE beschäftigt aktuell 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Drei von ihnen befinden sich noch in der Ausbildung, darunter ein Bauingenieurstudent im dualen Studium. Von Anfang an engagierte sich MUCKINGENIEURE in der Ausbildung. Sonst hätten wir bei dem hiesigen Mangel an Fachkräften gar nicht so stark wachsen können, sagt Muck. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ein Unternehmen das, was im Auto der Motor ist: Die Leistung steht und fällt mit dem Team. In einen AUDI gehört kein Gogo-Motor.

Das Büro konzentriert sich ganz auf innovative Tragwerksplanung. Die Herausforderung erkennt Muck darin, das Tragwerk eines Gebäudes so zu planen, dass mit möglichst geringem Aufwand eine möglichst große Gestaltungsfreiheit für den Architekten und vor allem Zufriedenheit des Bauherrn erzielt werden kann. Walter Muck drückt es schlicht so aus: Keiner will eine Säule im Wohnzimmer, wenn sie nicht unbedingt nötig ist.

Um die Säule im Wohnzimmer zu vermeiden oder eben wie im Falle der BMW-Welt 16.000 m2 Dach auf zwölf Säulen zu stützen , müssen die Ingenieure sehr präzise die Gebäudemassen berechnen und schließlich den verschiedenen, am Bau beteiligten Unternehmen ebenso präzise, fehlerfreie und gut lesbare Zeichnungen und Dokumente zur Verfügung stellen.

INNOVATIV MIT BIM UND BAMTEC®

Dazu setzte Muck schon sehr früh modernste CAD- und BIM-Software ein. BIM steht für Building Information Modeling: Alle Gebäudedaten, die für Planung, Bauausführung und die spätere Nutzung relevant sind, werden in einem zentralen Gebäudedatenmodell zusammengeführt. Mit BIM ist eine fotorealistische Konstruktionsentwicklung direkt am 3D-Modell möglich, mit allen Verbindungsmitteln und Einbauteilen im Detail. Vorteile bietet BIM sowohl in der Entwurfs- als auch in der Bauphase. Einerseits kann der Planer mehr und komplexere Daten in seine Berechnungen einbeziehen und schneller alternative Entwürfe kalkulieren. Andererseits sehen die farbigen und detailreichen Ausführungsunterlagen nicht nur schöner aus, sondern verringern durch ihre gute Lesbarkeit und die präzisen Details Fehler auf der Baustelle. Zugute kommen Walter Muck dabei seine Erfahrungen aus der Zeit in der Softwareschmiede von Prof. Nemetschek. So ist er auch heute in die Weiterentwicklung von BIM-Software eingebunden.

Die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien beschränkt sich für Muck jedoch nicht nur auf die eigene EDV. Stets sucht er im Holz-, Stahl- und Stahlbetonbau nach neuen Ansätzen. Zum Beispiel die Bewehrungstechnologie BAMTEC®: Die Bewehrungselemente werden CAM-unterstützt vorgefertigt und auf der Baustelle wie ein Teppich ausgerollt das spart Zeit, Kosten und erleichtert die Umsetzung von ungewöhnlichen, auch organischen Gebäudeformen.

20 JAHRE MUCKINGENIEURE

MUCKINGENIEURE feiert 2016 den zwanzigsten Jahrestag seines Bestehens. Gratulationen erreichen Walter Muck von vielen Seiten, von Kunden und Mitarbeitern, Wegbegleitern und Kollegen. Nach dem Grund für seinen Erfolg gefragt, kommt Walter Muck wieder auf die Legosteine zu sprechen, und auf die Notizzettel aus seiner Zeit als Angestellter. Ich wusste immer, was ich wollte, sagt er. Anfangs nur so ungefähr, und im Laufe der Jahre dann immer genauer. Wer sein Ziel mit ganzem Herzen verfolgt, kommt wie von selbst jeden Tag ein Stück auf seinem Weg voran.

MUCKINGENIEURE ist ein innovationsorientiertes Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Auftragnehmer profitieren vom großen Leistungsspektrum rund um die Baustatik für die unterschiedlichsten Baumethoden sowie von der integrierten Bauphysik. Neueste Techniken und Software sind für Inhaber Walter Muck der Schlüssel für kreative und kostenoptimierte Lösungen: Farbige Ausführungspläne sorgen für mehr Klarheit und einen reibungslosen Bauablauf, als einer der ersten Tragwerksplaner weltweit erwirbt er bereits 1995 die Lizenz für die BAMTEC®-Bewehrungstechnologie. Seit 2011 arbeitet das Büro nach dem vom TÜV Rheinland zertifizierten QualitätsStandard Planer am Bau und die durchgängige 3D-Planung mit Building Information Modeling BIM ist Standard bei MUCKINGENIEURE.

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Die UNIKA Funktionswand

UNIKA – mehr Freiheit für die Fassade

Die UNIKA Funktionswand

UNIKA Kalksandstein-Mauerwerk lässt sich optimal mit einer außenliegenden Wärmedämmung kombinieren. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Außenwände erfüllen eine Vielzahl von Funktionen vom Schall- und Brandschutz über den Wärmeschutz bis hin zur statischen Tragfähigkeit. Sowohl konstruktiv als auch materialbezogen ist eine klare Trennung der unterschiedlichen bauphysikalischen und statischen Funktionen äußerst sinnvoll. Deshalb entscheiden sich Planer und Bauherrn immer öfter für UNIKA Kalksandstein als Grundlage einer multifunktionalen Außenwandkonstruktion.

Außenwände mit einem Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein sind statisch hoch belastbar. Zugleich sorgt eine UNIKA Kalksandstein-Außenwand für schlanke Konstruktionen und eine erheblich größere Flexibilität bei der Ausbildung der Fassade. Darüber hinaus verfügt eine UNIKA Kalksandstein-Außenwand aufgrund der hohen Rohdichte über exzellenten Schallschutz sowie sommerlichen Wärmeschutz. Nicht zuletzt bieten die Außenwände mit einem Mauerwerk aus nichtbrennbaren UNIKA Kalksandsteinen einen hervorragenden Brandschutz.

Idealerweise lässt sich das tragende UNIKA Kalksandstein-Mauerwerk optimal mit einer außenliegenden Wärmedämmung kombinieren. Damit herrscht für Planer und Bauherrn bei der Fassadengestaltung größtmögliche Freiheit. Angefangen von Putz über Sichtmauerwerk bis hin zu vorgehängten hinterlüfteten Fassaden.

Aufgrund der geringeren Konstruktionsdicke der Außenwände gewinnt man nicht nur mehr Wohnraum, sondern erhält zugleich eine moderne und energetisch hochwirksame Gebäudehülle. Schon eine zweischalige Wand aus einer tragenden UNIKA Kalksandstein-Schale von d = 17,5 cm, einer 14 cm dicken Dämmung mit lambda = 0,024 W/(m_K) sowie einer Verblendschale erzielt einen U-Wert von 0,16 (W/m2K). Kombiniert man eine UNIKA Kalksandstein-Wand in d = 17,5 cm mit einem 20 cm dicken WDV-System mit lambda = 0,032 W/(m_K), verfügt die Außenwand über einen U-Wert von 0,15 (W/m2K).

Außenwände mit einem Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen schlanke Wandkonstruktionen mit hervorragenden bauphysikalischen und statischen Eigenschaften. Zugleich bietet UNIKA mit großformatigen Kalksandstein-Planelementen eine rationelle und wirtschaftliche Bauweise. In Kombination mit einer außenliegenden Wärmedämmung bleiben gestalterisch alle Möglichkeiten für eine moderne Fassadenbekleidung.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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PORIT – Broschüre zu Porenbeton-Mauerwerk

Grundlegendes Kompendium

PORIT - Broschüre zu Porenbeton-Mauerwerk

Grundlegendes Kompendium für Mauerwerk aus PORIT Porenbeton. (Bildquelle: PORIT)

Gut aufbereitete Informationen rund um das Mauerwerk aus PORIT Porenbeton bietet die neu aufgelegte Broschüre „Mauerwerk“ der PORIT GmbH. Es dient als Nachschlagewerk für einen ersten Einstieg in das Thema Porenbeton-Mauerwerk.

Neben einführenden Erläuterungen zum Baustoff Porenbeton werden die unterschiedlichen PORIT Produkte für den Mauerwerksbau vorgestellt. Anschließend werden praktische Hinweise zur richtigen Anwendung und Verarbeitung sowie zu bauphysikalischen Aspekten wie Feuchteschutz, Schallschutz, Brandschutz und Wärmeschutz gegeben. Dabei bilden die aktuell geltenden Normen und Verordnungen die Grundlage für die Ausführungen.

Einen breiten Raum nimmt die richtige Bemessung und Konstruktion ein. Ein Berechnungsbeispiel hilft bei der Umsetzung der regelkonformen Bemessung der Standsicherheit von Mauerwerk aus PORIT Porenbeton nach DIN EN 1996-1-1 (Eurocode 6) und Nationalem Anhang (NA). Zeichnerisch dokumentierte Ausführungsdetails bilden den Abschluss der praxisorientierten Fachbroschüre, die über www.porit-kann-das.de kostenlos bestellt oder direkt in digitaler Form heruntergeladen werden kann – http://porit-kann-das.de/assets/download/Mauerwerk.pdf

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
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Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Bauen zur Förderung der Kommunikation: Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Ve

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“

Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.

Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur

Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.

Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.

Eisen als Material für den Brückenbau

In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.

Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.

Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.

Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.

Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
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Bemessung von Mauerwerksbauten

UNIKA Broschüre Kalksandstein – EC 6

Bemessung von Mauerwerksbauten

Broschüre zur Bemessung und Ausführung von unbewehrtem Mauerwerk mit UNIKA Kalksandstein nach EC 6. (Bildquelle: UNIKA)

Mit der Einführung des Eurocode 6 in Kombination mit den nationalen Anhängen zur Bemessung von unbewehrtem Mauerwerk ergaben sich einige Neuerungen. Zur schnellen Übersicht und praktischen Anwendung ist über die UNIKA GmbH eine Broschüre zur Bemessung von Mauerwerksbauten aus Kalksandstein nach Eurocode 6 erhältlich.

Für Mauerwerksbauten aus Kalksandstein genügt im Regelfall der Nachweis im Grenzzustand der Tragfähigkeit. Hiermit wird auch die hinreichende Gebrauchstauglichkeit sichergestellt. Unterschieden wird zwischen einem vereinfachten und einem genaueren Berechnungsverfahren. Mit der Einführung des Teilsicherungskonzeptes können im genaueren Berechnungsverfahren eine Vielzahl von Einwirkungskombinationen berücksichtigt werden.

Neben einem Überblick über die angeführten und weiteren Neuerungen im Eurocode 6 geht die Broschüre unter anderem auf das Sicherheitskonzept nach DIN EN 1990/NA:2011-07, die Bemessung nach dem vereinfachten – DIN EN 1996-3/NA:2012-01 – und dem genaueren Berechnungsverfahren – DIN EN 1996-1-1/NA:2012-01 – sowie auf die bauliche Durchbildung ein.

Die Broschüre steht zum direkten Download auf www.unika-kalksandstein.de bereit. Natürlich lässt sich die Broschüre auch kostenlos über den Online-Bestellservice von UNIKA ordern.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke von neun eigenständigen, mittelständischen Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg, Süd- und Nordbayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das angebotene UNIKA Kalksandstein-Programm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Gerade aufgrund der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente und individuelle Beratung.
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Fakten zur Bauphysik

UNIKA Kalksandstein Broschüre

Fakten zur Bauphysik

Broschüre zum Thema Bauphysik von UNIKA direkt downloadbar auf www.unika-kalksandstein.de (Bildquelle: UNIKA)

Mit der neu aufgelegten und überarbeiteten Broschüre „Bauphysik“ informiert UNIKA grundlegend zu Fragen rund um den Schall-, Wärme- und Brandschutz. In der 28-seitigen Broschüre, die kostenfrei über die Website www.unika-kalksandstein.de bestellt werden kann, werden häufig gestellte Fragen aus dem breiten Gebiet der Bauphysik behandelt. Weiterführende Fachinformationen sowie diverse Planungshilfen lassen sich ebenfalls über die Homepage der UNIKA GmbH abrufen.

In der Broschüre werden die bauphysikalischen Themen in drei Kapiteln gegliedert behandelt. Neben den technischen und normativen Grundlagen finden sich auch Informationen zu den aktuell geltenden Anforderungen. Darüber hinaus werden neben den Berechnungsmodellen und entsprechenden Hinweisen zu den verfügbaren kostenfreien Berechnungsprogrammen im Internet auch konstruktive Umsetzungen vorgestellt und erläutert.

Insgesamt stellt die Bauphysik-Broschüre der UNIKA GmbH damit eine sehr gute Einführung in die Themengebiete Schall-, Wärme- und Brandschutz dar. Zudem vermittelt sie anschaulich die bautechnischen Lösungen mit dem bewährten Baustoff UNIKA Kalksandstein für die jeweiligen Anwendungsfälle. Im Servicebereich der UNIKA Website ist die Broschüre entweder als PDF downloadbar oder als Printversion zu bestellen.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke von neun eigenständigen, mittelständischen Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg, Süd- und Nordbayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das angebotene UNIKA Kalksandstein-Programm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Gerade aufgrund der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente und individuelle Beratung.
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Relaunch im Web

www.unika-kalksandstein.de

Relaunch im Web

Frisches, neues Layout und intuitive Menüführung zeichnen das neue Web-Design aus.

Im Internet präsentiert sich die UNIKA GmbH mit einem komplett neuen Internetauftritt. Unter dem Motto „Unmöglich? Nein. UNIKA“ werden Architekten, Fachplanern, Bauunternehmen und Endkunden die vielfältigen Aspekte und Vorzüge des Bauens mit UNIKA Kalksandstein aufgezeigt.

Der Relaunch im Web umfasst neben einem frischen, ansprechenden Layout eine überarbeitete, intuitive Menüführung sowie schnelle, übersichtliche Informationen. Darüber hinaus sorgt das Responsive Design dafür, dass alle Inhalte problemlos auch über Tablets oder Smartphones aufrufbar und nutzbar sind. Über den Menüpunkt „Bautechnik“ stehen alle wesentlichen Fakten rund um bauphysikalische und statische Aspekte des Bauens mit UNIKA Kalksandstein bereit. Ergänzt wird das interaktiv aufbereitete Informationsangebot durch einen breit gefächerten Download-Service sowie Quicklinks zu den UNIKA Standorten für die schnelle Kontaktaufnahme.

Die überarbeitete Website der neun eigenständigen UNIKA Partner ist unter der bekannten Adresse www.unika-kalksandstein.de erreichbar.

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Vollautomatisierte Fertigung

UNIKA – Europaweit modernste Produktionstechnik steht in Friedberg

Vollautomatisierte Fertigung

Europaweit modernste, roboterunterstütze Fertigungsanlage für konfektionierte Kalksandsteine.

Im Rahmen eines festlichen Aktes wurde am Standort Friedberg der Kalksandsteinwerke Südbayern GmbH & Co. KG die europaweit modernste Produktionsanlage für konfektioniertes Kalksandstein-Mauerwerk in Betrieb genommen. Damit setzt die UNIKA in der Region Südbayern noch stärker auf die bauablaufoptimierte Herstellung von objektbezogenen Kalksandsteinsortimenten.

Mit der am 17. April 2015 in Betrieb genommenen modernsten Anlage ihrer Art in ganz Europa lassen sich objektbezogen Kalksandsteine in unterschiedlichen Formaten und Rohdichteklassen individuell und maßgenau fertigen. Neben einer Planungssoftware für die Optimierung des jeweiligen Bedarfes sorgt die roboterunterstütze Anlage für eine wirtschaftliche Fertigung der konfektionierten Kalksandsteine. Damit ist man aus Sicht der Geschäftsführer Benno Böhm und Karsten Mechau einen großen technologischen Schritt in Richtung zukunftsweisende Systeme für das Kalksandstein-Mauerwerk gegangen.

Vor den Augen von mehr als 200 geladenen Gästen, dem Landrat Dr. Klaus Metzger, dem Bürgermeister der Stadt Friedberg Roland Eichmann sowie Adolf Kugelmann von der Bauinnung Elias Holl Augsburg und MdL Peter Tomaschko wurde die Anlage live in Betrieb genommen. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern freute sich auch Rudolf Dombrink, Beiratsvorsitzender der Kalksandsteinwerke Südbayern GmbH & Co. KG, auf das bedeutende Finale der in 2012 begonnene Modernisierung des Werkes in Friedberg.

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Gelungener Jahresauftakt

PORIT auf der BAU 2015

Gelungener Jahresauftakt

Gelungener Jahresauftakt für PORIT – die BAU 2015 in München.

Unter dem Motto „PORIT kann das.“ präsentierte sich die PORIT GmbH erfolgreich auf der diesjährigen Jahresauftaktmesse BAU in München. Denn erneut konnte man eine gegenüber den Vorjahren gestiegene Anzahl von Kontakten am Messestand verzeichnen. „Überaus positiv war der hohe Anteil an Fachpublikum. Bauausführende, Bauträger, Planer sowie der Baustofffachhandel nutzten die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, Kontaktpflege und Information über die Produkt- und Serviceangebote auf unserem Messestand“, so Christian Bertmaring von der PORIT GmbH.

Besonders interessiert zeigten sich die Besucher an den zukunftsorientierten Baustoffen und Systemen für die monolithische Bauweise. Mit Blick auf die aktuellen Anforderungen der EnEV 2014 sowie die zu erwartenden Veränderungen in 2016 galt die Aufmerksamkeit vor allem dem modernen, leistungsstarken und energieeffizienten Systemsteinsortiment PORIT PP2 – 0,35. Als ideale Kombination aus statischer Festigkeit und hochwärmedämmender Struktur und mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von lambda R = 0,08 W/(mK) entspricht das System genau dem Motto „Wärme drinnen, Kälte draußen. PORIT kann das.“.

Für PORIT war die BAU 2015 somit ein gelungener Jahresauftakt. Dank des ansprechenden Messeauftritts konnten sowohl die fachliche Kompetenz des Unternehmens als auch die zukunftssicheren Bauprodukte und -systeme in den Fokus vieler Besucher gerückt werden. Zugleich war in München eine positive Stimmung für ein erfolgreiches Mauerwerksjahr mit PORIT Porenbeton spürbar.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft erarbeitet. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
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Einsatz in luftiger Höhe

Leichtbeton liefert überzeugende Argumente im Geschosswohnungsbau

BildBereits seit Jahrzehnten werden in Deutschland Ein- und Zweifamilienhäuser mit Leichtbeton gebaut. Aufgrund der Verbesserung ihrer statischen Eigenschaften kommen Leichtbeton-Mauersteine nun auch vermehrt im Geschosswohnungsbau zum Einsatz. Altbewährte Stärken des Wandbaustoffes im Bereich des Brand-, Schall- und Wärmeschutzes bleiben dabei vollumfänglich erhalten. „Statisch optimierte Leichtbeton-Steine treffen die Schnittmenge aus Sicherheit und Wohnkomfort optimal. Damit sind sie den anspruchsvollen Anforderungen im Geschosswohnungsbau bestens gewachsen“, erklärt Dieter Heller, Geschäftsführer des Bundesverbandes Leichtbeton.

Viel Wohnraum auf wenig Fläche ist besonders in urbanen Gebieten eine probate Lösung, um Menschen eine Unterkunft zu schaffen. Doch Architekten und Fachplaner wissen: Mehrgeschossige Wohnbauten stellen ganz spezifische Anforderungen an die Planung und Ausführung. Diesen müssen auch die verwendeten Wandbaustoffe entsprechen, die später das Gerüst für Wohnträume sein sollen. Längst nicht alle Materialien sind diesen Ansprüchen gewachsen. „Moderne Mauersteine und großformatige Planelemente aus Leichtbeton kombinieren die hohen Erwartungen an Wohnkomfort und Sicherheit und sind deshalb eine gute Wahl für Gebäude bis zur Hochhausgrenze“, erklärt Diplom-Ingenieur Dieter Heller vom Bundesverband Leichtbeton.

Tragfähige Steine für beste Statik

Mit der Höhe eines Gebäudes wachsen auch die statischen Voraussetzungen. Um ihre gute Tragfähigkeit zusätzlich zu verstärken, haben Geschossbausteine aus massivem Leichtbeton besonders dicke Außenstege mit einer Stärke von bis zu 35 Millimetern. Dank dieser besonderen Geometrie steigt die mechanische Stabilität nachweisbar an. In Kombination mit der hohen Steinrohdichte – die zwischen 0,45 und 0,70 kg/m³ liegt – werden so die für den Geschosswohnungsbau notwendigen Druckfestigkeitsklassen erreicht. Großflächige Planelemente können in noch geringerer Wanddicke von beispielsweise 24 Zentimetern ausgeführt werden und kommen bei einem Format von 32 DF auf eine mittlere Festigkeit von 25 N/mm². Die statische Auslegung dieser Leichtbeton-Produkte zielt somit auf die Errichtung mehrerer Geschosse ab. Ist deren Bau abgeschlossen, kommt ein weiterer Sicherheitsaspekt zum Tragen: der Brandschutz. Gerade dort, wo viele Menschen auf engem Raum leben, ist ein ausreichender Schutz vor übergreifendem Feuer wichtig. Leichtbeton-Mauerwerk gehört der Feuerwiderstandsklasse F-90-A an und hält den Flammen im Brandfall bis zu 90 Minuten stand. „Diese Brandbeständigkeit öffnet ein Zeitfenster für Rettungskräfte, das im Einzelfall Leben retten kann“, gibt Heller zu verstehen.

Hoher Schallschutz schafft Wohnkomfort

Statik und Brandschutz sind Aspekte, die trotz ihrer Bedeutung in der Wahrnehmung der Bewohner meist eine untergeordnete Rolle spielen. Ein geräuscharmes Wohnumfeld mit bester Wärmedämmung ist dagegen auch im Geschosswohnungsbau ein schlagendes Argument. Leichtbeton-Mauersteine punkten hier erneut mit ihrer Rohdichte, die eine hohe Flächenmasse zur Folge hat. Diese wiederum begründet bei einer einschaligen, beidseitig verputzten Außenwand ein bewertetes Schalldämmmaß (Rw) zwischen 45 und 50 Dezibel. Für großflächige Planelemente mit Zusatzdämmung können bis zu 63 Dezibel nachgewiesen werden. Damit sind die Bewohner wirkungsvoll vor Außenlärm geschützt. Störende Geräusche aus den Nachbarwohnungen mindert das Außenmauerwerk, indem es die Längsschalldämmung der flankierenden Bauteile positiv beeinflusst. In einem Wohnhaus mit mehreren Parteien ist das ein entscheidender Faktor für den individuellen Wohnkomfort. Letzterer wird natürlich auch von einer angenehmen Raumtemperatur getragen.

Wärmedämmung mit Zukunftsperspektive

Leichtbeton-Mauersteine verfügen dank mineralischer Zuschläge – wie Bims oder Blähton – über eine hervorragende Wärmedämmung. In Sachen Wärmeleitfähigkeit (l) erreichen sie Werte von bis zu 0,08 W/mK. Die energetischen Anforderungen der EnEV 2014 erfüllt ein solches Mauerwerk spielend. Dabei bleiben Architekten und Bauplaner flexibel: Leichtbeton-Steine kommen ohne Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus, während Planelemente aus Leichtbeton auch mit Zusatzdämmung eingesetzt werden können. In beiden Fällen schafft Leichtbeton zusätzlichen Wohnraum durch schlanke Wände und ist dabei hochgradig wohngesund. „Mauerwerk aus Leichtbeton wird in Zukunft seinen Teil dazu beitragen, dass in Mehrfamilienhäusern keine Kompromisse zwischen Sicherheit und Wohnkomfort mehr gemacht werden müssen“, versichert Heller.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial finden sie unter: dako pr

Über:

Bundesverband Leichtbeton e.V.
Herr Dieter Heller
Sandkauler Weg 1
56564 Neuwied
Deutschland

fon ..: 0 26 31-35 55 50
web ..: http://www.leichtbeton.de
email : info@leichtbeton.de

Ursprünglich als „Verband Rheinischer Bimsbaustoffwerke“ im Jahr 1931 gegründet, spricht der Bundesverband Leichtbeton e.V. heute für einen Großteil der deutschen Leichtbeton-Hersteller und die Hersteller der natürlichen sowie industriell hergestellten Zuschlagsstoffe. Seine Organisationsstruktur ist professionell ausgerichtet. Das Präsidium trifft Grundsatz- sowie Finanzentscheidungen in Abstimmung mit dem Beirat. Die Mitgliederversammlung hat – als wichtigstes Organ des Verbandes – insbesondere eine Kontroll- und Wahlfunktion.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.guenther@dako-pr.de

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Eurocode 6: KLB bietet aktualisierte Broschüre

Neue Broschüre zur europäischen Mauerwerknorm

BildStatische Berechnungen leicht gemacht: Mit der Neuauflage der Broschüre „Die europäische Mauerwerknorm“ hat die KLB Klimaleichtblock GmbH (Andernach) auf die Fortschreibung der Nationalen Anhänge des Eurocodes 6 (DIN EN 1996) reagiert. In Zusammenarbeit mit Professor Carl-Alexander Graubner (TU Darmstadt) wurde die Infoschrift jetzt vollständig überarbeitet und ergänzt. Auf 24 Seiten wird der aktuelle Stand der Technik für Fachplaner und Architekten kompakt zusammengefasst und erläutert. Praktische Bemessungsbeispiele und Berechnungen zeigen das vereinfachte Nachweisverfahren für unbewehrte Mauerwerksbauten und seine Anwendung. Die Broschüre ist online erhältlich unter www.klb.de oder als Print-Version bestellbar per E-Mail unter info@klb.de.

Mit der Einführung der ersten Eurocodes zum 1. Juli 2012 wurde eine Reihe von europäischen Bemessungsnormen bauaufsichtlich verbindlich. Diese lösten damit die bisherigen nationalen Normen zur statischen Bemessung ab. Lediglich die Eurocodes 6 (Mauerwerksbau) und 8 (Erdbeben) wurden nicht endgültig eingeführt. Hier besteht noch eine Übergangsregelung bis zum Ende des Jahres 2013. Diese erlaubt beispielsweise die Anwendung des Eurocodes 6 (DIN EN 1996, EC6) samt Nationalen Anhängen (NA) analog zur noch gültigen DIN 1053-100. Vor diesem Hintergrund hat jetzt der rheinland-pfälzische Leichtbeton-Hersteller KLB (Andernach) in Zusammenarbeit mit Professor Carl-Alexander Graubner (TU Darmstadt) seine Broschüre zur europäischen Mauerwerksnorm überarbeitet und ergänzt. „Die Neuauflage unserer bewährten Broschüre zum Eurocode 6 basiert auf dem aktuellen Stand der Technik. Sie bietet alle relevanten Informationen zur Bemessung von Leichtbeton-Mauerwerk auf einen Blick“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.

Von Anfang an: Kurz und kompakt auf den Punkt gebracht

Bereits zum Inkrafttreten der Gleichwertigkeitserklärung im Juli 2012, brachte KLB als einer der ersten Baustoffhersteller Informationen zur Anwendung des EC 6 mit Leichtbeton-Mauersteinen heraus. „Wir haben von Anfang an die Bedürfnisse unserer Kunden im Blick gehabt. Dazu zählen auch Informationen über die Anwendbarkeit unserer Produkte im Kontext zu aktuellen Normen“, sagt Krechting. Somit war es ein logischer Schritt, die Broschüre auf dem neuesten Stand zu halten. „Wir sind immer am Puls der Zeit und stellen uns neuen Regelwerken. Mit aktuellen Fachinformationen gewährleisten wir, dass Fachplaner auf einfache, sichere und wirtschaftliche Weise die Bemessung von KLB-Mauerwerk durchführen können.“ Um diesen Punkten Rechnung zu tragen, beinhaltet die neue Broschüre praktische Beispiele und gibt Hinweise zur korrekten Berechnung von Mauerwerk. Dabei geht die Broschüre auch auf die normativen Anhänge, A bis D, der DIN EN 1996-3/NA ein. Ein eigener Abschnitt ist dabei den Bemessungsbeispielen für Einfamilien- und Mehrfamilien- sowie Reihenhäuser gewidmet und grafisch unterlegt.

Die neue Broschüre zur Bemessung von KLB-Mauerwerk nach Eurocode 6 ist online erhältlich unter www.klb.de oder kann als Print-Version kostenfrei beim Unternehmen KLB-Klimaleichtblock per E-Mail (info@klb.de) bestellt werden.

Eurocode 6 im Überblick

Der Eurocode 6 beziehungsweise die DIN EN 1996 besteht aus verschiedenen Teilen samt den jeweiligen Nationalen Anhängen (NA):

– Teil 1-1/NA: Allgemeine Regeln für bewehrtes und unbewehrtes Mauerwerk (genaues Nachweisverfahren)
– Teil 1-2/NA: Allgemeine Regeln – Tragwerksbemessung im Brandfall
– Teil 2/NA: Planung, Auswahl der Baustoffe und Ausführung von Mauerwerk
– Teil 3/NA: Vereinfachte Berechnungsmethode für unbewehrte Mauerwerksbauten. Teilsicherheitskonzept

Normative Anhänge:

A: Vereinfachte Berechnungsmethode für unbewehrte Mauerwerkwände bei Gebäuden mit höchstens drei Geschossen
B: Vereinfachte Berechnungsmethode für vertikal nicht beanspruchte Innenwände mit begrenzter horizontaler Belastung
C: Vereinfachte Berechnungsmethode für vertikal nicht beanspruchte Wände mit gleichmäßig verteilter horizontaler Bemessungslast
D: Vereinfachte Methode zur Bestimmung der charakteristischen Festigkeit von Mauerwerk

Dieser Text inklusive printfähigem Bild ist auch abrufbar unter: dako pr – Service

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Heike Malinowski
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51373 Leverkusen

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web ..: http://www.dako-pr.de
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Krankmacher im Wohnraum erkennen und ausschalten

Wohngesundheit hält Jeder für wichtig, doch der Begriff ist noch nicht einmal genormt. Allgemein wird er mit „gutem“ Raumklima und Schadstofffreiheit definiert. Doch dahinter verbirgt sich etwas mehr.

BildGenau genommen hat jeder Bauherr ein Recht auf ein wohngesundes Haus, denn er möchte zwei Drittel seines Lebens dort wohnenswert verbringen. Doch weder Architekten noch Bauträger bieten wohngesunde Häuser vertraglich an. Es gibt für das gesunde Wohnen weit mehr zu beachten, als ausreichender Luftwechsel und eine Reihe zertifizierter Baustoffe.

Ein Haus ist mehr als eine architektonisch geformte Verbindung von Beton, Ziegeln, Balken, Fenstern, Fliesen und Leitungen zu einem „funktionellen“ Ganzen. Es stellt letztendlich ein energetisches System dar, das auch die Bedürfnisse des Menschen im Austausch mit der äußeren Welt ermöglichen muss. Es besteht heute kein Zweifel mehr daran, dass alle Materie Energie ist. Jeder Mensch reagiert erwiesenermaßen auf die feinste energetische Ausstrahlung der ihn im Wohnraum umgebenden Stoffe und Felder. Alle Ungleichgewichte und Blockaden im Energiefluss eines Gebäudes wirkend ebenso schwächend im Biofeld des Menschen.

Manipulation der Wohngesundheit

In das komplexe Schwingungsmuster von Wohnräumen oder Arbeitsstätten können Frequenzen aus Störfeldern einkoppeln, die der Gesundheit im Großen und Ganzen nicht zuträglich sind. Wir Menschen haben keinen ausgeprägten Sinn für die unsichtbaren Kräfte, die in unserem Lebensumfeld biologisch wirksam sind. Körperlich verspüren wir es ebenso nicht gleich, wenn Umwelteinflüsse uns einen höheren Aufwand an Lebenskraft abverlangen. Diese Phänomene lassen sich jedoch mit modernen Biofeedbackgeräten sichtbar machen. Mit der Biofeedbackmethode lässt sich auch der Anstieg von Wohlgefühl und Vitalität belegen, wenn die biologische Qualität des Wohnraums auf ein bestimmtes Maß verbessert wird.

Voraussetzung für alles Leben auf unserem Planeten sind natürliche elektromagnetische Felder. Jede einzelne Zelle, jeder Zellverbund, selbst der gesamte Organismus ist ein komplexer Schwingkreis, der miteinander und mit der Umwelt verbunden ist. Ist zwischen den Zellen unseres Körpers ein ungestörter Informationsfluss vorhanden, dann schwingen sie in ihren natürlichen Rhythmen. Der Mensch verfügt dann über die ihm zuträgliche Lebenskraft und seine natürlichen Heilkräfte können sich voll entfalten.

Unsere Vorfahren brauchten lediglich die Strahlung geoaktiver Reizzonen wie Wasseradern und Verwerfungen bei der Auswahl des Baugrundes zu beachten. Moderne Bauweisen und die Zunahme des „technische Fortschritts“ im Wohnumfeld führen zu einer ganzen Reihe weiterer Faktoren, die dem Menschen wertvolle Lebensenergie im Wohnumfeld entziehen können.

Unnatürliche Schwingungsformen, wie z. B. hart gepulste Frequenzen des Mobilfunks liegen genau im gleichen Spektrum, wie die biologischen Signale, mit denen unser ganzes Leben gesteuert wird. Mit Zunahme des Spektrums von technischen Wellen aller Art, die tagtäglich in unseren Lebensraum einstrahlen, wird die Kommunikation menschlicher Zellen, Organe und Systeme immer mehr beeinträchtigt. Viele wichtige Lebensprozesse sind davon betroffen.

Doch ebenso, wie wir heute die Frequenzen aller Elemente des Periodensystems kennen, so sind auch die Schwingungen von Störfeldern im Wohnraum messbar. Neben elektrischem und geopathischem Stress werden das Wohlbefinden und die Vitalität der Menschen nicht zuletzt auch durch moderne Bauweisen mit hohem Anteil an Stahl und Kunststoffen beeinträchtigt. Insgesamt ergeben sich daher fünf Kernpunkte, die neben möglichen degenerativen Ausstrahlungen verwendeter Baustoffe, von vorneherein die Wohngesundheit in einem fertigen Gebäude mindern können. Diese sind:

o natürliche Strahlungen aus der Erde (Wasseradern, Verwerfungen);
o technische Energiefelder der eigenen Hausinstallation (50 Hz.);
o hochfrequente technische Strahlung von Funkanwendungen, Fernsehen und
Radar;
o Störungen des Gleichfeldes durch Stahlkonstruktionen und Betonstahlgitter;
o Bioenergetische Effekte aus Kunststoffen bzw. aus Heizöl.

Jedes dieser Störfelder lässt sich durch seine spezielle Frequenz erkennen, die sich bei ständiger Einwirkung dauerhaft im Körper des Betroffenen konstituiert. Die Folge ist ein erhöhter Aufwand des Herz-Kreislauf-Systems zum Erhalt der Balance, der meist mit einer geminderten Ordnung des Herzrhythmus einhergeht. Allgemein ist die Strahlungsumgebung des Schlafplatzes maßgeblich entscheidend für den Erhalt von Vitalität und Lebenskraft.

Frequenzen von Störfeldern im Wohnraum

Durch die Firma Rayonex, Lennestadt werden seit 30 Jahren Frequenzgeneratoren angeboten, mit welchen die Frequenzgrundgrundwerte von Störfeldern messbar sind. Die für alle Formen von Erdstrahlung und Elektrosmog relevanten Frequenzgrundwerte wurden durch Dietmar Heimes in seinem Buch „Bioresonanz nach Paul Schmidt: Einführung – Geräte – Anwendung“, Spurbuchverlag 2004 ausführlich beschrieben. Danach lässt sich die Belastung des Organismus aus Elektrosmog immer durch den Frequenzgrundwert 99,5 feststellen. Geoaktive Reizzonen werden allgemein durch Resonanz zu den Frequenzgrundwerten 22,5 und 93,5 angezeigt. Anschließend kann durch Austesten von untergeordneten Frequenzgrundwerten exakt bestimmt werden, welche spezielle Störung im Erdreich die pathogene Strahlung auslöst.

Umweltmediziner und Baubiologen können sich anhand der Intensität der im Körper konstituierten Frequenzen umgehend einen realen Standpunkt über biologisch wirksame Störfelder im Wohnraum Ihrer Klienten verschaffen. Um die durch moderne Bauweisen verursachten weiteren Störfelder ebenfalls auf diese einfache Weise mit den Geräten der Firma Rayonex bestimmen zu können, wurden in gemeinsamer Arbeit des Autors mit dem Schweizer Umweltbiologen Kurt Weder (http://www.ipwe-gesundheit.ch) nun auch Frequenzgrundwerte für die biologische Wirkung von Stahl und Kunststoffen im Wohnraum ermittelt. Anomalien des Erdmagnetfeldes aus Betonstahlgittern oder Stahlkonstruktionen konstituieren sich über ihren Frequenzgrundwert 71,5 im menschlichen Organismus. Kunststoffe geben allgemein den Frequenzgrundwert 59,20 in das Wohnumfeld ab. Dieser Frequenzgrundwert ist als störende Frequenz im Organismus von Menschen besonders dann dauerhaft fixiert zu finden, wenn die Kopplungsschwingungen aus in Tanks lagerndem Heizöl oder von massiven Kunststoffflächen vom eigenen biologischen System nicht mehr abgewehrt werden können. In Wohngebäuden sollte oberhalb der Tanks für Heizöl niemals ein Schlafplatz eingerichtet werden. Der Frequenzgrundwert 59,20 findet sich darüber hinaus in vielen Lebensmitteln bzw. auch im Leitungswasser, da diese meist mit Kunststoffen in Verbindung gekommen sind. Die beiden letzt genannten Frequenzwerte sind von ihrer physikalischen Frequenz in Hertz hier bereits umgerechnet auf die Basis der Resonanztherapiegeräte der Firma Rayonex angegeben.

Die Frequenzgrundwerte für die Wirkung von Stahl und Kunststoffen sind erstmalig in diesem Artikel veröffentlicht, damit Umweltmediziner und Baubiologen diese für ihre tägliche Arbeit verwenden können. Für Publikationen oder Weiterbildungen ist gemäß Urheberrecht die Genehmigung der Entwickler für die Weitergabe einzuholen. Das gleiche gilt für die von Kurt Weder ermittelte Resonanz der Grundschwingung der Kunststoffe (59,20) zu einer ganzen Reihe von Frequenzen, die den menschlichen Organismus schwächen oder schädigen. Neben Neurodermitis gehören dazu auch die Grundfrequenzen von Angst, Depression sowie psychisch bedingte Krankheitsbilder und alle Krebsfrequenzen. Über die Grundschwingung aller Kunststoffe ist der Mensch heute überall mit der Information von Ängsten verbunden.

Wesentliche Störfrequenzen im Wohnraum

In folgender Aufstellung sind die wesentlichen Frequenzgrundwerte aus den bisherigen Publikationen der Firma Rayonex sowie aus der eigenen Forschung für die baubiologische Arbeit aufgeführt.

Zusammenstellung von Frequenzgrundwerten aus Rayonex-Publikationen und der eigenen Forschung für die baubiologische Arbeit

Bezeichnung Frequenzgrundwerte
Störfelder

Geoaktive Reizzonen 22,50 und 93,50
– Wasserader 62,50 und 64,00
– Verwerfung 14,00 und 34,00
Elektrosmog 99,50
– Niederfrequenz 89,50
– Hochfrequenz 78,50
– WLAN 78,65
– DECT 99,30
Globalgitter 46,50 und 54,00
Verzerrung
Geomagnetisches Feld* 71,50
Kunststoff bzw. Heizöl* 59,20

Anmerkung: Die mit * gekennzeichneten Frequenzgrundwerte in der Tabelle wurden
in gemeinsamer Forschungsarbeit des Autors mit dem Schweizer Umweltbiologen Kurt Weder ermittelt und sind urheberrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung bzw. Weitergabe für Ausbildungszwecke ist nicht ohne ausdrückliche Zustimmung gestattet. Alle weiteren Frequenzgrundwerte der Tabelle sind den Publikationen der Firma Rayonex entnommen.

Forderungen an wohngesunde Räume

Aus dem bisher Gesagten ist logisch zu schließen, dass es in Gebäuden Einschränkungen für die Wohngesundheit geben muss, wenn durch Erdstrahlung, technische Energiefelder, Stahl oder Kunststoffe störende Schwingungen für den Menschen im Bauwerk messbar bleiben. Diese Störfelder mindern die physikalische Ordnung des Wohnumfeldes. Letztendlich verklumpen die Ionen der Raumluft und sind schlechter zu veratmen. Die Folgen sind vom Sick Building Syndrom, verbunden mit Mattigkeit und Kopfschmerz, bekannt.

Mit Biofeedbacksystemen lässt sich andererseits aufzeigen, dass Vitalität und Wohlgefühl ansteigen, wenn die physikalische Ordnung im Wohnraum durch Harmonisierung aller störenden Frequenzen erhöht wird. Mit der raumvital Haus-Komplett-Harmonisierung kann der Autor eine erprobte Service-Lösung dafür anbieten. Es entsteht eine energieaufbauende Qualität im gesamten Wohnumfeld mit einer Wellenlänge im Bereich des infraroten Spektrums. In diesem Bereich finden sich viele förderliche Resonanzlinien zu lebenden Zellen. Biofeedbackmessungen bestätigen wiederholbar, dass der Regulationsaufwand des vegetativen Nervensystems sich gesundschrumpfen kann, wenn diese biologische Qualität im Wohnumfeld erreicht ist. Die physikalische Ordnung im Lebensumfeld ist eine Voraussetzung für die Wohngesundheit und trägt wesentlich zur persönlichen Zufriedenheit im eigenen Zuhause bei.

Ausführliche Informationen und Studienmaterial werden in Kürze publiziert. Info unter www.raumvital.de.

Über:

raumvital Paul Sommer
Herr Paul Sommer
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98553 Schleusingen
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fon ..: +49 (0)36841.31480
fax ..: +49 (0)36841.31481
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email : paulsommer@raumvital.de

raumvital Paul Sommer befasst sich mit seit mehreren Jahren mit der Stressforschung aus Störfeldern der Wohnung und bietet Service-Lösungen zur Anhebung der biologischen Raumqualität und Erhaltung der Lebenskraft.
raumvital bietet Produktlösungen für:
– Elektrosmogschutz
– Entstörung von Erdstrahlung und Wasseradern
– ungestörtes Erdmagnetfeld
– Gesunde Raumluft

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