Schlagwort: Startups

Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Weltweiter Launch auf Kickstarter am 9. September 2019

Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Skroller wird an der E-Scooter-Lenkstange befestigt und um die Taille herum angebracht.

Dies ist ein Weckruf für alle, die sich täglich im Stau befinden oder in überfüllten Verkehrsmitteln gepresst sind. Gestresste Pendler leiden unter schädlichen Abgasen, lautem Hupen und endlosen Fahrten. Aber es gibt einen Ausweg: Die E-Scooter-Welle fegt diese ungeliebte Routine beiseite und elektrisiert Pendler weltweit.

Diejenigen, die bereits auf die Welle aufgesprungen sind, sind engagierte Befürworter des neuen erschwinglichen und umweltfreundlichen Transportmittels, das Staus verringert, Stadtansichten aufräumt und echten Fahrspaß bietet. Es ist unsere Alternative zu einer sinnlosen Routine, wie Schafe zu pendeln. Aber genau wie der Sattel eines Pferdes braucht der E-Scooter etwas, das den Komfort, die Stabilität und die Kontrolle des Fahrers verbessert.

Sich mit verletzten Beinen, Rückenschmerzen und dem sofortigen Verlust an Stabilität und Kontrolle beim kleinsten Straßenriss abzufinden, ist definitiv keine „intelligente Mobilität“. Sowohl neue als auch erfahrene Fahrer sehnen sich deshalb nach einem Gerät, das die Belastung des Körpers verringert, die Kontrolle verbessert und ungeschickte Rücksitze vermeidet.

Anders als bei allen anderen zweirädrigen Fahrzeugen fehlt bei E-Scootern neben den Händen ein weiterer Ankerpunkt. Beim Fahrrad lenken die Hände nur, die Balance liegt hingegen auf dem Körper. Wenn sich sowohl die Lenkung als auch das Gleichgewicht auf ein Körperteil stützt, führt dies zwangsläufig zu einem Kontrollverlust und damit zu einer unsicheren Fahrt insgesamt.

Skroller verbindet den Körper mit der Lenkstange des Scooters und bildet so einen Mittelpunkt für das Gleichgewicht. Fahrer können ihr Gewicht beim Wenden dadurch jetzt zur Seite verlagern, so dass sich die Fahrt ruhiger und sicherer gestaltet. Jede Kurve lässt sich so kontrolliert fahren, auch wenn die Hände frei sind!

Die Funktion wird durch ein Band mit bequemen Kissen erreicht, das leicht um die Taille herum befestigt wird. Der Mechanismus ist so ausgelegt ist, dass sich dieses bei Annäherung an die Stange automatisch zurückzieht, so dass der Fahrer sich selbstbewusst zurücklehnen und entspannen kann. Die Bandlänge kann jederzeit von unterwegs reguliert werden, indem ein leicht zugänglicher Knopf oben auf dem Skroller gedrückt wird. Das Gleichgewicht bleibt dabei stabil, da nicht jederzeit zwingend beide Hände zum Fahren erforderlich sind.

Gängige Aktionen, die beim Fahren ohne Skroller bisher unmöglich und gefährlich erschienen, wie das Signalisieren einer Kurve, das Tragen eines Regenschirms oder sogar einen Freund aus der Ferne grüßen, werden jetzt auf bequeme und einfache Art und Weise nach Belieben ausführbar. Dies eröffnet eine neue Welt der Möglichkeiten, die nur von der Fantasie eingeschränkt wird.

Um die erforderlichen Funktionen zu erreichen und dabei gleichzeitig die beste Leistung und Lebensdauer zu gewährleisten, wurde Skroller unter Verwendung der neuesten auf dem Markt verfügbaren Materialien entwickelt. Dadurch ist Skroller äußerst widerstandsfähig gegen jede Art von Anstrengung oder Erschütterung.

Das Skroller Team optimiert jetzt die letzten Details, um diese aufregend neue Erfahrung in die Städte zu bringen. Im Rahmen dessen wird Skroller am 9. September 2019 eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter starten. Ebenso können begeisterte E-Scooter-Fahrer ihren Skroller bereits auf https://www.skroller-belt.com mit 40% Rabatt vorbestellen.

Unabhängig davon wie Sie pendeln, ermutigen wir Sie, uns am 9. September dabei zu unterstützen, Sie künftig beim E-Scooter-Fahren mit Skroller zu „umarmen“. Denn der Weg dorthin, kann genauso großartig sein, wie bereits das Ziel erreicht zu haben!

Wir sind Skroller, ein spanishes Start-up, das ein innovatives Gerät als Rückenlehne für Elektroroller entwickelt hat, die Komfort und Stabilität während der Fahrt mit E-Scooter um vieles vereinfacht. Ein Zubehör was einfach bei keinem E-Scooter fehlen sollte.

Wir haben das Patent weltweit.
Unser Skroller ist einzigartig und Wettbewerber gibt es keine.

Nach Monaten der Entwicklung und mehreren Prototypen haben wir das Endprodukt gefunden und können es in die Produktionsphase überführen. Die Finanzierung erfolgt am 9. September 2019 über eine Crowdfunding-Kampagne auf der Kickstarter-Plattform. Unsere Produktinnovation passt perfert zum aktuellen Trend der persönlichen Mobilität und urbanen Nachhaltigkeit.

Kontakt
SKROLLER SL
David Marti
Urbanización El Bosque, calle 10, Parcela 72
46370 Chiva, Valencia
+49 (0) 176-31355493
d.marti@skroller-belt.com
https://www.skroller-belt.com

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5 Sterne Redner zeigen, was Sie von StartUps lernen können

5 Sterne Redner zeigen, was Sie von StartUps lernen können

So manche Wirtschaftsbranche wird in den letzten Jahren von innovativen, kleinen Gründerteams auf den Kopf gestellt. StartUps gewinnen immer mehr an Aufwind und überzeugen mit ihren disruptiven Geschäftsmodellen. Dabei gelingt es manchen StartUps renommierte Großkonzerne von der Wettbewerbsspitze zu drängen. Was ist das Erfolgsgeheimnis, das StartUps so erfolgreich macht und für Unternehmensbewertungen in Millionenhöhe kurz nach der Gründung sorgt? Die 5 Sterne Redner Stefan Jenzowsky, Dominic Multerer und Carl-Heinrich von Gablenz kennen die Erfolgsgeheimnisse der StartUps! In ihren aufschlussreichen Vorträgen verraten sie, wie Prozesse von StartUps übernommen werden, um innovativ zu handeln.

Die drei Keynotespeaker betrachten die StartUp-Szene dabei aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht nicht nur um das Entwickeln innovativer Geschäftsideen, sondern auch um das Hinterfragen und Anpassen der eigenen Unternehmenskultur und -werte. Der Zukunftsforscher und Innovationsexperte Stefan Jenzowsky taucht beispielsweise in die Gedankenwelt der kreativen Gründer ein und erklärt, wie man bisherige Vorstellungen aufbricht und bewusst disruptiv denkt. StartUps haben meist zu Beginn keine klar definierten Unternehmensziele. Dadurch schränken sie sich in der Umsetzung nicht ein und sind immer offen für Neues.

Eine weitere Möglichkeit Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit zu erlangen, ist über geniale Marketings-Kampagnen. Marketing-Experte Dominic Multerer veranschaulicht, warum dafür kein großes Budget nötig ist, sondern die Kreativität von größerer Bedeutung. Dennoch ist es nicht notwendig für visionäre Ideen ein Digital Native zu sein. Unternehmer Carl-Heinrich von Gablenz ist der führende Kopf hinter dem Pionierprojekt CargoLifter und spricht aus eigenen Erfahrungen über die Fehlerkultur, die essenziell ist für den Unternehmensalltag bei StartUps. Denn dort wird die Meinung vertreten, dass man nur aus Fehler lernen kann. Die zündende Idee ist meist die Folge von einigen gescheiterten Versuchen. Nach Niederlagen nicht aufzugeben und die positive StartUp-Mentalität einzuführen, dazu inspiriert Gablenz.

Allein schon eine Unternehmensgründung ist mutig. Es braucht aber auch eine gewisse Risikobereitschaft für die nächsten Schritte zum Erfolg eines StartUps. Diesen Mut vermitteln die drei begeisternden 5 Sterne Redner ihrem Publikum – sei es für innovative Ideen, geniale Marketingstrategien oder mögliche Fehltritte. In ihren Vorträgen geben sie den entscheidenden Startschuss zu mehr Innovation in allen Unternehmensbereichen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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BITMi Partner von neuer Digitalmesse TWENTY2X in Hannover

BITMi Partner von neuer Digitalmesse TWENTY2X in Hannover

v.l.:Dr. Oliver Grün (BITMi), Dr. Andreas Gruchow (Deutsche Messe) und Alexander Rabe (eco)

– Neue Digitalmesse TWENTY2X startet im März 2020 in Hannover
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. begleitet als Partner Konzeption und Entwicklung der neuen Messe
– Digitalisierung des Mittelstands im Fokus

Hannover, 20. Mai 2019 – Die Deutsche Messe AG hat in Kooperation mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine neue Digitalmesse angestoßen, die erstmalig im März 2020 in Hannover stattfinden soll: TWENTY2X. Dies wurde auf der heutigen Pressekonferenz in Hannover bekannt gegeben. Zentrales Thema der Messe ist die Digitalisierung des Mittelstands durch IT-Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten. Der BITMi freut sich, der deutschen mittelständischen IT-Landschaft damit wieder eine wirtschaftsträchtige Plattform bieten zu können.

„Die Digitalisierung des Mittelstandes ist die Schicksalsfrage der Deutschen Wirtschaft. Der Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft sichert heute unseren Wohlstand und Erfolg, das Gelingen der Digitalisierung wird darüber entscheiden, ob das in 20 Jahren immer noch gilt“, betont BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Aus diesem Grund ist eine zentrale Digitalmesse, die den Mittelstand in den Fokus rückt, in Deutschland unerlässlich. Das CEBIT-Aus hat viel Bedauern ausgelöst und den Ruf nach einer neuen starken Plattform zur Vernetzung der IT-Branche mit allen Anwender-Branchen laut werden lassen. Wir freuen uns daher sehr, als Partner der Messe AG die neue Digitalmesse TWENTY2X mit auf den Weg zu bringen.“

Für den BITMi als größten Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen in Deutschland ist der Erhalt der digitalen Souveränität in „Business to Business“ B2B-Prozessen wichtig. Laut Verband stellen mittelständische IT-Unternehmen die Mehrzahl aller Innovationen und unter Berufung auf das statistische Bundesamt mit 52% auch die Mehrzahl aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter der IT-Wirtschaft in Deutschland: „Es ist ein verbreiteter Irrglaube, man müsse Lösungen aus Übersee einsetzen, um ein Unternehmen zu digitalisieren. Alleine in unserer Initiative ‚Software Made in Germany‘ sind fast 500 Softwarelösungen für B2B-Anwendungen aus Deutschland zertifiziert, viele als Marktführer in ihrer Nische“, betont Grün.

TWENTY2X wird sich mit allen Themen rund um die digitale Transformation im Mittelstand befassen, unterteilt in die Bereiche Business Management, Security Solutions, New Tech und New Work. Zusätzlich zu den Ausstellungsarealen werden auf mehreren Bühnen die digitalen Schlüsseltechnologien für den Mittelstand thematisiert und diskutiert. Bei der ersten TWENTY2X 2020 stehen drei Anwenderbranchen im Mittelpunkt: Public Administration, Future Mobility und Financial Services. Weitere Partner der TWENTY2X sind eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. und BVDS – Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Die erste TWENTY2X findet vom 17. – 19. März 2020 in der Hannover Messe statt. Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.TWENTY2X.de

Pressemeldung der Deutschen Messe AG: https://www.twenty2x.de/de/presse/pressemitteilung-001-2020.xhtml

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

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Karsten Bradtke
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BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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next media accelerator zündet die zweite Stufe und will bis zu 100 mediennahe Startups aus Europa und Israel fördern

Hamburg, 11. Mai 2017_ Der next media accelerator ( www.nma.vc) in Hamburg geht zum 1. Juli 2017 mit einer deutlich größeren Finanzausstattung und einem erweiterten Investorenkreis in die nächste Runde. Das von der dpa Deutsche Presse-Agentur initiierte Beschleunigungsprogramm für internationale Gründer mit Geschäftsideen rund um Inhalte, Werbung, Technologien und Services hat in seiner Aufbauphase in den vergangenen zwei Jahren 19 Startups aus zehn Ländern unterstützt und sich an diesen beteiligt. In mehreren Fällen gelangen Folgefinanzierungen in Millionenhöhe mit internationalen Investoren, unter anderem aus den USA.

Mit dem zweiten Fonds will das Managementteam um CEO Dirk Zeiler bis 2022 die Position als Europas führender unabhängiger Accelerator für mediennahe Startups weiter ausbauen und bis zu 100 Gründerteams unterstützen. Mehr als 20 Investoren vom Medienkonzern über Regionalverlage bis zu Agenturen sowie Technologie- und Serviceanbietern aus dem In- und Ausland haben sich beteiligt. Darunter sind neben dem Initiator dpa zum Beispiel auch „Der Spiegel“, „Die Zeit“, Weischer.media, Axel Springer Digital Ventures, Funke, Madsack, Syzygy, Performance Interactive Alliance, verschiedene regionale Zeitungshäuser und die Hamburger Sparkasse (Haspa). Aus Österreich sind Russmedia und die APA Austria Presse-Agentur dabei.

Das erfolgreiche nma-Angebot wird kontinuierlich weiterentwickelt. Startups können sich zwei Mal im Jahr für das sechsmonatige Programm bewerben und erhalten neben der intensiven Mentoren-Betreuung bis zu 50 000 Euro für maximal zehn Prozent Unternehmensanteile. Das Modell des unabhängigen Branchen-Accelerators für Medien und Werbung gilt als einmalig in Europa. Mit dem nma-Konzept „Easy Testing“ stellt der Accelerator sicher, dass ausgewählte Startups ihre Produkte und Services frühzeitig mit etablierten Unternehmen auf ihre Marktreife hin erproben können. So können die Gründer erste Referenzkunden gewinnen und mit deren professionellem Feedback ihre Produkte verbessern. Die beteiligten Medien erhalten im Gegenzug wertvolle Einblicke in neue Technologien und Innovationen.

„Wir freuen uns über den großen Zuspruch aus der Medien- und Werbewirtschaft, auch über Deutschland hinaus. Nachdem wir 2015 mit neun namhaften Partnern gestartet sind, konnten wir für den nma 2 weitere renommierte Investoren überzeugen“, betont Peter Kropsch, der Vorsitzende der dpa-Geschäftsführung. „Für die dpa bleibt es besonders wichtig, dass der nma mit seinen jungen Gründern ein starker Innovationspartner für unsere Gesellschafter und Kunden ist.“

„Der nma ist in den vergangenen zwei Jahren zu einer festen Größe in der europäischen Startup-Szene geworden“, sagt Dirk Zeiler, der CEO des Startup-Beschleunigers. „Unser Ziel ist, der erste Ansprechpartner für die besten jungen Mediengründer aus Europa und Israel zu sein.“ Zeiler, Nico Lumma und Meinolf Ellers – zugleich Chief Digital Officer der dpa – leiten den nma gemeinsam. Unterstützt werden sie von Programm-Managerin Sabela Garcia Cuesta.

Noch bis Ende 2017 besteht für interessierte Investoren die Möglichkeit, sich am zweiten Fonds des next media accelerators zu beteiligen. „Wir sind offen für nationale und internationale Unternehmen aus den Bereichen Medien, Werbung, Technologie und Dienstleistung, die mindestens 200 000 und maximal eine Million Euro investieren wollen. Dabei ist nicht entscheidend, ob diese Unternehmen groß und bekannt sind, sondern ob sie bereit sind, mit den nma-Startups zu arbeiten und deren Produkte zu testen und einzusetzen“, erläutert Bodo Kräter, Managing Partner der Unternehmensberatung Skillnet und verantwortlich für das Fundraising. Die Partner erhalten im Rahmen des nma-Auswahlprozesses Zugriff auf die umfassenden Bewerbungsunterlagen von hunderten von mediennahen Startups aus ganz Europa und sind an den vom nma unterstützten Teams direkt beteiligt.

Über next media accelerator
Der 2015 in Hamburg gegründete next media accelerator beschleunigt mediennahe Startups aus ganz Europa mit einem sechsmonatigen Intensivprogramm und bis zu 50.000 Euro. Teilnehmende Teams profitieren dabei vom großen nma-Netzwerk und direkten Kontakten zu den führenden Unternehmen der Medien- und Werbebranche. Der nma wurde von der dpa initiiert. Weitere Informationen unter: http://www.nma.vc/

Über die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH ist der unabhängige Dienstleister für multimediale Inhalte. Die Nachrichtenagentur versorgt als Marktführer in Deutschland tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland. Ein weltumspannendes Netz von Redakteuren und Reportern garantiert die eigene Nachrichtenbeschaffung nach im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unparteiisch und unabhängig von Weltanschauungsfragen, Wirtschafts- und Finanzgruppen oder Regierungen. dpa arbeitet über alle Mediengrenzen hinweg, rund um die Uhr. Auf diese Qualität verlassen sich Printmedien, Rundfunksender, Online- und Mobilfunkanbieter sowie andere Unternehmenskunden in mehr als 100 Ländern. Weitere Informationen unter: www.dpa.com

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Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Integrations-Fonds und neues Partnerportal sollen die Entwicklung von Applikationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und vorantreiben

Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Hootsuite

Hootsuite, die weltweit meistgenutzte Plattform für Social Media-Management, stellt heute einen Integrations-Fonds in Höhe von 5 Millionen US-Dollar für Entwickler vor. Mit dieser langfristig ausgerichteten Investition unterstützt das Unternehmen die Entwicklung von innovativen Enterprise-Integrationen und Unternehmensanwendungen für die Hootsuite Plattform. Das Ziel der Initiative: Den unternehmensübergreifenden Einsatz von Social Media weiter zu erleichtern, um dadurch die digitale Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

„Die hohe Verbreitung von Hootsuite und unser schnelles Wachstum beruhen zu einem Großteil auf Beiträgen, die Entwickler zu unserem Ökosystem leisten. Mit der Investition in den Integrations-Fonds möchten wir diese darin bestärken, auch weiterhin Applikationen zu entwickeln, die unseren Kunden dabei helfen, ihre bewährten Marketing-, Analytics- und anderen IT-Lösungen mit Social Media zu vernetzen“, erklärt Matt Switzer, Senior Vice President Strategy & Corporate Development bei Hootsuite.

Mit Hunderten von Applikationen im eigenen App-Verzeichnis und über 2,5 Millionen App-Installationen bietet Hootsuite das umfangreichste Ökosystem bei Social Media-Management-Plattformen. Die Investition in den Integrations-Fonds wird die Entwicklung von innovativen Lösungen noch einmal beschleunigen und unterstreicht das Engagement von Hootsuite zur Bereitstellung von Best-of-Breed-Integrationen, um flexible Lösungen auch für neue Kunden-Anforderungen verfügbar zu machen.

Die offene Plattform-Architektur ist einer der wesentlichen Gründe für die hohe Innovationsgeschwindigkeit von Hootsuite. David Dmytryshyn, CEO von Synaptive Technologies, dazu: „Hootsuite hat es Synaptive ermöglicht, Millionen Kunden zu erreichen und dabei kontinuierlich innovative wie maßgebliche Business-Anwendungen auf der Hootsuite Plattform zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit Hootsuite konnten wir bei Synaptive bereits mehr als 15 Unternehmensintegrationen entwickeln.“

Mehr Informationen für Entwickler zum Integrations-Fonds und zum Bewerbungsprozess hat Hootsuite auf www.hootsuite.com/developers/fund hinterlegt. Finanziell gefördert wird die Entwicklung von Integrationen für den Kundenbedarf, die sich an der Strategie der Hootsuite Plattform ausrichten. Die finanzierten Applikationen erhalten zudem Unterstützung bei der Markteinführung inklusive gemeinsamer Marketinginitiativen.

Gleichzeitig startet Hootsuite ein neues, umfassendes Portal für Entwickler. Dieses bietet uneingeschränkten Zugang zu den Software Development Kits (SDKs) und APIs von Hootsuite, technischen Support wie auch einen Entwickler-Blog. Alle Maßnahmen wurden so umgesetzt, dass diese die Entwicklung von Integrationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und beschleunigen.

Der Integrations-Fonds und das neue Entwicklerportal sind wesentliche Elemente des Partner-Ökosystems von Hootsuite. Dieses beruht auf bestmöglichen Kooperationen, Technologien, digitalem Service und den Entwicklungspartnern. Hootsuite engagiert sich damit für ein offenes Ökosystem, das es Kunden ermöglicht, ihre Social Media-Aktivitäten nahtlos und unternehmensübergreifend mit allen geschäftsrelevanten Technologien zu vernetzen.

Weitere Informationen unter:
https://developer.hootsuite.com/docs
https://hootsuite.com/de/partners

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

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Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
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Rundumsorglos-IT für Gründer, Startups und KMUs

Internet, Telefon, Software, Hardware: Interessenten klicken sich mit dem neuen IPD NOW-Konfigurator ihre Wunsch-IT zusammen, ohne lästige Recherche, Telefonate, Installation und Updates

Hamburg, 6. April 2017 – IP Dynamics ist spezialisiert auf Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen, die das Hamburger Systemhaus vor allem bei großen Unternehmen installiert. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründer und Startups profitieren von dieser Expertise – mit IPD NOW. Auf der Webseite www.ipdnow.de gibt es ab sofort einen Konfigurator, mit dem sich Interessenten ihre Wunsch-IT aus einem Baukasten von „Best-of-Breed“-Komponenten zusammenstellen können. Die Angebotsanforderung ist mit wenigen Klicks erledigt, ohne Anrufe, einfach online. Unternehmer können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Und Steuern sparen: Denn durch das Mietmodell drücken die IT-Kosten als Betriebskosten den Umsatz.

IPD NOW ist ein IT-Baukasten, der speziell auf die Bedürfnisse und das Budget kleinerer Unternehmen zugeschnitten ist. Nach dem Motto „Do IT yourself“ klicken sich Interessenten – etwa Webshop-Betreiber, Handwerker, Ärzte, Designer, Berater, kurz jeder, der sich keine IT-Abteilung leisten kann oder will – auf der Webseite www.ipdnow.de ihr IT-Paket zusammen. Der Interessent weiß sofort, was die Wunsch-IT kosten wird. Der IPD NOW-Konfigurator listet den Preis unmittelbar und transparent auf. Das unverbindliche Angebot ist dann nur noch ein Adressformular und einen Klick entfernt.

IT-Versorgung auf Konzernniveau
Falls noch nicht vorhanden, startet die Angebotsanforderung mit einem Telefon- und Internetvertrag. Hinzu kommen Kommunikations-Features wie eine Telefonanlage, E-Mail-Software oder eine Chat-Lösung. Wer möchte, fügt noch eine zentrale Dateiablage oder einen Cloud-Speicher hinzu. Buchhaltung, ERP und CRM sind ebenso möglich wie ein Webseitenbaukasten oder ein Webshop. Alle Tools sind bei Großunternehmen erprobte „Best of Breed“-Lösungen wie Telefonanlagen von Innovaphone, Microsoft Office, Sharepoint oder Dynamics CRM sowie Skype for Business und der Webseitenbaukasten JimdoBusiness.

Soweit zu den Tools – die Hardware kann ebenso hinzu gebucht werden, egal ob Notebook, Tablet, Smartphone oder aber Hardware-Telefone und Headsets. Auch hier setzt IP Dynamics auf Qualitätsprodukte von Apple, Samsung, Dell und Co. 24/7-Support gibt es bei allen Paketen on top.

Nachgerechnet: Beschaffung und Support im Mietmodell sind konkurrenzfähig
Das Light-Paket von IPD NOW startet bei 16 Euro pro Arbeitsplatz, Abrechnung monatlich. Individuelle Pakete klickt sich der Nutzer einfach zusammen. „So landet ein kleines Unternehmen, das vor allem Kommunikations-Tools sowie eine Dateiablage, einen Cloud-Speicher und Notebooks braucht, bei rund 50 Euro pro Monat und Nutzer. Auf fünf Jahre sind das rund 3.000 Euro pro Mitarbeiter, inklusive Rundumsorglos-Support. Wenn man für den gleichen Zeitraum rund 1.000 Euro für die Hardware und 1.500 Euro für die Software ansetzt – ohne den Support gerechnet – ist IPD NOW im Vergleich zu den Kosten bei herkömmlichen Beschaffungswegen eine echte Überlegung wert“, erklärt Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW.

Das fanden auch Heiko Butz und Daniel Duarte, Gründer von koawach, dem Wachmacherkakao. „Was uns gefiel, war, dass wir uns keine großen Gedanken um Notebooks, Software, Updates und den ganzen Kram machen mussten. Wir wollten ja Kakao verkaufen“, erinnert sich Heiko Butz. „Aktuell wachsen wir schnell. Bei IPD NOW buchen wir für neue Mitarbeiter die IT-Konfiguration einfach mit ein paar Klicks dazu. In kurzer Zeit läuft alles und der neue Kollege kann direkt losarbeiten“, ergänzt Daniel Duarte.

IT zur Miete hat auch steuerliche Vorteile
Einen zweiten, nicht unerheblichen Vorteil nutzen die Geschäftsführer von koawach auch: Durch das Mietmodell können Unternehmer die auflaufenden IT-Kosten als Betriebskosten ansetzen und reduzieren so ihre Steuerlast. www.ipdnow.de

Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg.
Daneben gibt es sechs weitere Standorte in ganz Deutschland. Mehr als 110 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die gesamte Unternehmenskommunikation. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center, CRM sowie die komplette IT-Infrastruktur. Kunden erhalten einen vollausgestatteten Arbeitsplatz einschließlich aller gewünschten Anwendungen, auf Wunsch On Premise, aus der Cloud oder als Hybrid-Lösung. IP Dynamics ist Microsoft Gold Partner und verfügt über eine breite Expertise in den Bereichen Skype for Business, Azure und Office 365. Zu den Kunden von IP Dynamics zählen z.B. die R+V Versicherung und Eckes Granini. IP Dynamics sieht sich als Großfamilie aus Spezialisten. Sich gegenseitig zu helfen, auch abteilungsübergreifend, ist Teil der Unternehmenskultur. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de

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eresult-Studie: Multibanking-Apps haben Schwachstellen

eresult-Studie: Multibanking-Apps haben Schwachstellen

Logo eresult GmbH

In der aktuellen eresult-Studie über die Gebrauchstauglichkeit von Multibanking-Apps, haben die Autoren Richard Bretschneider und Melanie Jotz – beide Senior Consultants bei der eresult GmbH – insgesamt sechs Apps von namhaften Geldinstituten und FinTechs im UX Labor „unter die Lupe“ genommen. Dabei mussten sie zu ihrer eigenen Überraschung feststellen: Die Apps haben Optimierungsbedarf. Gängige Usability-Grundsätze werden nicht beachtet und die Komplexität beim Einrichtungsvorgang ist enorm.

Der Bank-Kunde von heute hat mit Sicherheit ein Gehaltskonto, vielleicht noch ein Sparkonto und ein Kreditkonto – und jedes Konto bei einem anderen Institut. Deshalb wünscht er sich eine App, die das Einsehen und Kontrollieren von Kontobewegungen vereinfacht. Die Studienergebnisse der Full-Service UX-Agentur eresult GmbH zeigen auch, dass der Bank-Kunde von heute nicht für jede Transaktion eine Bankfiliale aufsuchen möchte. Und er hat ein hohes Sicherheitsempfinden. Schließlich geht es um äußerst sensible Daten.

Multibanking-Apps setzten hier an, bieten in einer App Daten zu verschiedenen Konten unterschiedlicher Institute. Bieten also einen Mehrwert für den Kunden. Angeboten werden diese Apps von Banken und Finanz-Technologie Startups (FinTechs). Die vorhandenen Lösungen versprechen, dass sich Finanzprodukte von Kunden banken- und anbieterübergreifend verwalten lassen: Einfach, sicher und bequem! Aber können die Anbieter dieses Versprechen wirklich erfüllen?

Dieser Frage ist die eresult GmbH nachgegangen und hat in ihrer aktuellen Studie insgesamt sechs Multibanking-Apps auf ihre Bedienbarkeit untersucht. Darunter die Angebote von Comdirect, Deutsche Bank, Sparkasse, Outbank, Starmoney und Finanzblick. Schließlich bieten solche Anwendungen nur einen Mehrwert für den Kunden, wenn sie eine gute Usability aufweisen, also für den Kunden wirklich gebrauchstauglich sind.

Die eresult-Studie hat fünf Problemfelder der User Experience herausgefunden, die bei mehreren Anbietern auftauchen.

Die Top 5 Probleme in der User Experience von Multibanking-Apps
Neben dem Onboarding-Prozess im Allgemeinen, weisen die Multibanking-Apps folgende Problemfelder auf:
– Fehlermeldungen helfen nicht bei der Problemlösung
– Empty States: Leere, nicht zielführende Bildschirme, wenn noch kein Konto hinzugefügt wurde
– Formulardesign unterstützt die Nutzer zu wenig
– Unklare Kommunikation sicherheitsrelevanter Features
– Abfrage von Berechtigungen abseits des passenden Nutzungskontexts

Werden diese fünf Problemfelder angegangen, haben Erstnutzer der Apps einen leichteren Einstieg und ein deutlich besseres Nutzungserlebnis. Die Wahrscheinlichkeit steigt deutlich, dass aus diesen Erstnutzern loyale Kunden werden.
Andersherum gesagt: Haben Nutzer im ersten Kontakt mit der App direkt eine Reihe an Unsicherheiten, Fragen und Schwierigkeiten, steigt die Gefahr, dass die App direkt wieder deinstalliert oder einfach nicht mehr beachtet wird.

Der komplette Studienband „Multibanking-Apps: Die User Experience beim Onboarding“ ist kostenfrei verfügbar und steht zum Download bereit unter: http://www.eresult.de/ux-wissen/downloads/

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
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Shop.co kauft Zen Shopping

Shop.co, die KI-basierte Browser-Erweiterung für den einfachen Einkauf im Internet, gibt Akquisition von Zen Shopping bekannt

Shop.co kauft Zen Shopping

Shop.co Extension

Das aufstrebende deutsche Start-up Shop.co hat heute den Kauf von Zen Shopping bekannt gegeben. Shop.co nutzt künstliche Intelligenz und hochentwickelte Algorithmen für seinen Service, der dem Browser einen universellen Warenkorb-Button hinzufügt (funktioniert in jedem Shop in den USA). Mit nur einem Klick (ohne Registrierung oder Anmeldung) kann man dann bequem überall im Netz einkaufen. Mit dem Kauf von Zen Shopping kommt shop.co seinem Versprechen erneut ein Stück näher, mit nur einem universellen Einkaufswagen im ganzen Netz auf Einkaufstour gehen zu können.

Jay Habib, CEO von Shop.co: „Die Idee von Zen Shopping als cleverer Einkaufshelfer passt perfekt zu unserer Vision für den Nutzer. Mit diesem Zukauf möchten wir dafür sorgen, dass Einkaufen sowohl über alle E-Commerce Shops hinweg als auch über alle Devices hinweg zu einer angenehmen Erfahrung wird. Wir freuen uns die Zen Shopping Nutzer in unserer Shop.co Familie willkommen heißen zu dürfen.“

Zen Shopping ist ein Shoppingassistent, der dem Nutzer hilft die besten Deals aus über 100.000 Onlineshops via Echtzeit-Vergleich, Preismonitoring, automatische Coupons und nachträgliche Preisrabatte zu finden. Zen Shopping ging 2014 im Weihnachtsgeschäft an den Markt und stieß umgehend auf große Resonanz bei den Konsumenten. Zen Shopping wurde von Apple als eines der Besten Neuen Apps 2014 gefeatured.

Antonio Marzo, CEO von Zen Shopping: „Wir haben an unserer Vision gearbeitet den Konsumenten Zeit und Geld zu sparen, indem wir Transparenz ins Onlineshoppen bringen. Wir sind sehr glücklich über die Übernahme, weil die Gründer von Shop.co dieselbe Leidenschaft für problemfreies Onlineshoppen teilen. Es ist ein Gewinn für unsere Nutzer, welche von Shop.co“s großartigem Produkt sowie von den innovativen Technologien absolut profitieren werden.“

Um seinen Service mit Hinblick auf mobile Endgeräte zu erweitern, wird Shop.co in nächster Zeit auch eine entsprechende App herausbringen. Die Erweiterung für Chrome gibt es schon jetzt im Google Play Store.

Kimberley Cabot, CPO von Shop.co: „Bei der Entwicklung unseres Produktes richten wir unser Hauptaugenmerk stets darauf, Kunden das Einkaufen so angenehm wie möglich zu machen, d.h. überall (in jedem Shop), jederzeit, mit jedem Endgerät und ohne Hürden. Zen Shopping verfolgt ein ähnliches Ziel und wir sehen tolle Möglichkeiten unsere Kräfte zu bündeln und das Einkaufen noch einfacher und transparenter zu machen.“

Weitere Einzelheiten unter www.shop.co

Shop.co ist ein Browser-Erweiterung-basierter universeller Einkaufswagen fürs Onlineshoppen, wurde 2014 in Deutschland gegründet und hat eine der erfolgsreichsten Pre-Launch Finanzierungen Europas eingesammelt. Mit Büros in Düsseldorf und San Francisco hat das Unternehmen seine Browser-Erweiterung Ende 2016 auf den amerikanischen Markt gebracht. Shop.co hat in seiner Seed-phase 6,25 Mio. Euro eingesammelt und bereitet sich derzeit auf die kommende Post-Launch Serie A Finanzierungsrunde vor.

Weitere Einzelheiten unter www.shop.co

Über ZenShopping:
ZenShopping hat eine mobile App entwickelt, mit der man im Internet günstiger einkaufen und Preise vergleichen kann. In den USA hatte die App schnell Fahrt aufgenommen und seitdem viele treue Anhänger gewonnen. Hinter dem San Francisco basierten Startup stehen e42 ventures und prominente europäische Business Angels wie Tim Schuhmacher und Frank Thelen. Zen Shopping wurde von Apple als eine der Besten Apps in 2014 gefeatured und bekam Berichterstattung von globalen Medien wie BBC und TIME Magazine.

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40210 Düsseldorf
+49 15778813813
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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
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— / via Jetzt-PR.de/ —

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

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Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
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http://www.jenetric.de

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Glance Clock: Digitale Smartclock mit App-Sync steht bei Indiegogo aktuell bei 330.000 USD

Glance Clock: Digitale Smartclock mit App-Sync steht bei Indiegogo aktuell bei 330.000 USD

Glance Clock auf Indiegogo

Die auf Indiegogo vorgestellte Glance Clock zeigt wichtige Informationen aus Kalenderereignissen, eingehende Anrufe bis hin zu eintreffenden Uber-Taxis an

Die auf Indiegogo vorgestellte Glance Clock ist eine minimalistisch designte Smartclock, die auf einen Blick die wichtigsten Informationen anzeigt. Per Synchronisierung des Smartphones mit den Glance Clock-Apps für iOS und Android informiert das beleuchtete LED-Display der Glance Clock über wichtige Kalenderereignisse, zeigt eingehende Anrufe an und aktualisiert den täglichen Fortschritt von Fitnesstrackern und Smart-Home-Geräten. Die Integration von Amazon Echo stellt darüber hinaus eine Sprachsteuerung bereit. Die Glance Clock ist während der Indiegogo-Kampagne zu einem reduzierten Preis von 149 USD erhältlich.

„Wir suchen ständig in unseren Taschen nach unseren Telefonen oder schauen auf Smartwatches, um sofort über jede Neuigkeit informiert zu sein“, sagte Anton Zriashchev, CEO und Gründer von Glance Clock. „Die Glance Clock bietet dafür eine einfachere, dezentere und optisch ansprechendere Lösung an, wichtige Informationen jederzeit im Blick zu haben – die ständige Kontrolle des Smartphones reduziert sich so erheblich.“

Mit ihrem schlichten und eleganten Design zeigt die Glance Clock alle Daten an, die mit dem Smartphone synchronisiert wurden – per Kombination aus Text und bunten Bögen auf einem traditionellen Ziffernblatt. Über die kostenlose App wird dabei ausgewählt, welche Updates auf dem hinterleuchteten LED-Display zu sehen sind: von eingehenden Anrufen und Nachrichten über den täglichen Terminplan, Kalenderbenachrichtigungen, die Wettervorhersage bis hin zur aktuellen Verkehrssituation – alles auf einen Blick. Ebenso zeigt die Glance Clock an, wenn das bestellte Uber-Taxi ankommt. Eine offene API ermöglicht es zudem Entwicklern, die Funktionalität der Uhr kreativ zu erweitern, beispielsweise als visuelles Display für Amazon Echo.

Aktualisierungen werden für jeweils rund 30 Sekunden angezeigt. Die Uhr verfügt über ein Akku, das Energie für drei bis sechs Monate liefert, ebenso ist eine Versorgung per Stromkabel möglich – perfekt für Zuhause und Büro. Die Glance Clock ist bei Indiegogo für 149 USD erhältlich, nach Ende der Kampagne erhöht sich der Preis auf 199 USD.

Die Glance Clock Kampagne auf Indiegogo:
www.indiegogo.com/projects/glance-clock-see-what-you-need-when-you-need-it-smartphone–2/x/15163197#/?utm_source=pr&utm_medium=de&utm_campaign=de01

Die Pressemappe ist abrufbar unter: http://bit.ly/glancepresskit

Die auf Indiegogo im September vorgestellte Glance Clock ist eine minimalistisch designte Smartclock, die auf einen Blick die wichtigsten Informationen anzeigt. Per Ansteuerung über eine kostenlose App für iOS und Android zeigt sie bevorstehende Ereignisse, eingehende Anrufe, Wetterberichte und mehr über das hinterleuchtete LED-Display an. Ideal für Zuhause oder Büro. Die Glance Clock ist eine optisch ansprechende, funktionelle Alternative zum regelmäßigen Blick auf das Smartphone, der in der modernen Gesellschaft vorherrscht.

Facebook: www.facebook.com/clockglance
Twitter: www.twitter.com/glanceclock
Instagram: www.instagram.com/glanceclock
YouTube: www.youtube.com/watch?v=at8UJibkm5s

Kontakt
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Anton Zriashchev
Constitution Drive 155
94025 Menlo Park, CA
+1 901 3000073
anton@glanceclock.com
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Engagement is king: next media accelerator startet Batch 3 und dreht am Video-Regler!

Der europäische Accelerator holt fünf internationale Startups in sein Programm nach Hamburg

Hamburg, 11. Oktober 2016_ Der next media accelerator (nma) geht mit fünf neuen Teams in die dritte Runde: SuperMashAppBros aus Finnland, Stadeom aus Israel, Minty aus der Slowakei, Snappd aus Schottland und Shouts aus Hamburg dürfen an dem sechsmonatigen Intensivprogramm teilnehmen und werden mit bis zu 50.000 Euro unterstützt. Über die finanzielle und infrastrukturelle Unterstützung hinaus wird der nma die Startups mit Hilfe von Mentoren aus der Medienbranche fördern und ihnen die Weiterentwicklung ihrer mediennahen Lösungen ermöglichen.

Auch mit Batch 3 ist der next media accelerator international aufgestellt und verfolgt weiterhin die Strategie, als führender unabhängiger Medien-Accelerator in Europa die beste Anlaufstelle für internationale Startups zu sein.

Diese fünf Gründerteams wurden ausgewählt:

SuperMashAppBros ist eine Multi-Channel Entertainment Company aus Finnland, die sich zum Ziel gesetzt hat, Videos über alle Kanäle hinweg nutzbarer und interaktiver zu machen. SuperMashAppBros wurde von Kalle Määttä und Wesa Aapro ins Leben gerufen und fesselt aktuell die finnischen Nutzer mit einer völlig neuen Variante des Glücksrads, die für mehr Engagement und bessere Monetarisierungsmöglichkeiten für Facebook Live Videos sorgt.

Stadeom ist eine Plattform, mit der User-generated-Videos erstellt, kuratiert und geteilt werden können. Vor allem Sportevents lassen sich durch diese Funktion miterleben und mit eigenen kurzen Videobeiträgen kommentieren. Das israelische Startup wurde von Yaniv Solnik und Gloria Conciello mit der Intention gegründet, Sportfans zu verbinden, egal wo diese gerade ein Event verfolgen.

Minty ist aus einer einfachen Idee heraus geboren. Es sollte ein Ort geschaffen werden, an dem die weltweit schönsten Illustrationen, in bester Qualität, entdeckt und gekauft werden können. Die Künstler und Illustrationen werden von professionellen Illustratoren, Designern und Art Directors ausgewählt. Die Künstler können ihre Kunstwerke dann einfach per Drag-and-Drop-Funktion auf die Plattform hochladen. Das bisher einzigartige slowakische Startup wurde im Juli 2014 von Feri Kocurik, Petra Kemkova und Andrej Kiszling gegründet.

Shouts ist ein mobiles soziales Netzwerk, das basierend auf dem Umkreis Fotos von Menschen aus der Umgebung anzeigt. Die App ist schon jetzt populär in einer jungen Zielgruppe, und zusammen mit dem next media accelerator wollen die Gründer Thorsten Rohmann und Jan Beuck das weitere Wachstum forcieren.

Snappd aus Schottland setzt voll auf Vertical Video und bietet Influencern die Möglichkeit, ihre Snapchat-Videos auch später noch ihren Followern zu zeigen. Snappd wird The Home of Vertical Video werden, da sind sich die Gründer Creeshla Doherty und Russell Barnard sehr sicher.

„Engagement is king – aber schwer zu erreichen! Wer sehen will, was die Medienbranche in den nächsten Monaten umtreiben wird, der sollte dringend mal einen Blick auf unseren dritten Durchgang werfen!“, sagt Dirk Zeiler, CEO des next media accelerator.

Nico Lumma, COO des next media accelerator, ergänzt: „Dies ist der beste dritte Durchgang, den wir je hatten!“

Der von der dpa Deutsche Presse-Agentur initiierte next media accelerator investierte bereits in Startups wie spectrm (Berlin), Pushapps (Israel), AdTriba (Hamburg) und WePolitics (Athen).

Über next media accelerator
Der 2015 gegründete next media accelerator fördert mediennahe Startups aus ganz Europa mit einem sechsmonatigen Intensivprogramm und bis zu 50 000 Euro. Hinter dem nma steckt als Investor und Partner die dpa, die das Programm initiiert hat. Die Gesellschafter sind Axel Springer Digital Ventures GmbH, dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Gruner+Jahr GmbH & Co. KG, Libri GmbH, Local Publisher Pool (LPP) GbR, medien:holding nord GmbH, Spiegel Futur Zwei GmbH, Weischer.Media GmbH & Co. KG, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG und die 2 Welten Investment GmbH. Weitere Informationen unter: http://www.nma.vc/

Über die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH ist der unabhängige Dienstleister für multimediale Inhalte. Die Nachrichtenagentur versorgt als Marktführer in Deutschland tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland. Ein weltumspannendes Netz von Redakteuren und Reportern garantiert die eigene Nachrichtenbeschaffung nach im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unparteiisch und unabhängig von Weltanschauungsfragen, Wirtschafts- und Finanzgruppen oder Regierungen. dpa arbeitet über alle Mediengrenzen hinweg, rund um die Uhr. Auf diese Qualität verlassen sich Printmedien, Rundfunksender, Online- und Mobilfunkanbieter sowie andere Unternehmenskunden in mehr als 100 Ländern. Weitere Informationen unter: www.dpa.com

Über die ELEMENT C GmbH
ELEMENT C, die etablierte Münchner Agentur für PR und Design, wurde 2002 gegründet. Für ihre Kunden aus den Bereichen Digitales Marketing, internetbasierte Dienstleistungen, E-Commerce sowie Lifestyle realisiert die inhabergeführte Agentur seit fast 15 Jahren kreative und nachhaltige Kommunikationsstrategien und Designkonzeptionen. Mit strategischen Maßnahmen und gezielter Kommunikationsarbeit unterstützt ELEMENT C auch Startups sowie Acceleratoren bei ihrer Markenpositionierung. Weitere Informationen unter: www.elementc.de

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Konzertpianist Yuri Rozum gibt Konzert für Startup-Förderung

Gründer- und Mentorennetzwerk Forum Kiedrich veranstaltet Fundraising-Konzert am 30. September in Heidenrod-Watzelhain – Karten online erhältlich

Konzertpianist Yuri Rozum gibt Konzert für Startup-Förderung

Konzertpianist Yuri Rozum bei einem früheren Konzert im Gestüt Tannenhof (Bildquelle: Dagmar Rittner)

Wiesbaden. Das Gründer- und Mentorennetzwerk Forum Kiedrich präsentiert am 30. September 2016 den preisgekrönten Pianisten Yuri Rozum im Rahmen eines Konzertabends. Die Musik- und Kulturliebhaber erwartet im Gestüt Tannenhof in Heidenrod-Watzelhain im Untertaunus ein vielseitiges klassisches Musikprogramm. Mit den Einnahmen wird die Arbeit des Gründer- und Mentorennetzwerks unterstützt. Das Forum Kiedrich veranstaltet unter anderem Workshops und Gründermärkte für junge, aufstrebende Unternehmen. Karten sind für 40 Euro erhältlich: http://www.forum-kiedrich.de/news/2016/yuri-rozum-fundraising-konzert/

Das Klavierkonzert mit Yuri Rozum beginnt am 30. September um 19 Uhr. Zuvor besteht während des Empfangs ab 18 Uhr die Möglichkeit, das Gestüt Tannenhof zu besichtigen.

Der Künstler des Abends, Yuri Rozum, studierte am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und war dort als einer der talentiertesten Studenten. Er erhielt rasch internationale Anerkennung und ist heute weltweit gebuchter Konzertpianist. Rozum ist Träger des Ehrentitels Volkskünstler der Russischen Föderation und gilt als einer der Top 10 unter den klassischen Musikern in Russland. Deutsche Medien würdigen insbesondere seine kraftvolle Virtuosität, technische Brillanz, sowie die einzigartige Konzertatmosphäre und seine Nähe zum Publikum. Yuri Rozum ist neben seiner internationalen Karriere als konzertierender Musiker und herausragender Vertreter der russischen Schule als Dozent an der Russische Geschwister-Gnessin-Musikakademie Moskau tätig und unterstützt mit seiner Yuri Rozum International Charitable Foundation junge talentierte Musiker und Musikfeste.

„Wir freuen uns, den Freunden und Förderern des Forum Kiedrichs einen Ausnahme-Pianisten in einem besonderen Ambiente vorstellen zu können. An diesem Abend werden Kunst und Wirtschaft in optimaler Weise vereint. Die Einnahmen kommen vollständig unserer Arbeit für Gründer mit innovativen Businesskonzepten zugute“, erklärt Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin des Forum Kiedrich.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Silicon Vilstal Mitmachfestival 12.-14.8. bei München

Rund um Innovation, Gründergeist und Kreativität

Silicon Vilstal Mitmachfestival 12.-14.8. bei München

Silicon Vilstal

Silicon Vilstal bietet Innovation zum Mitmachen

Sommerfestival zu Innovation, Gründergeist und Kreativität

Das Sommer-Festival „Silicon Vilstal“ zu den Themen Innovation, Unternehmergeist und Kreativität wird vom 12.-14. August 2016 nordöstlich von München stattfinden. Das Sommerfestival wird realisiert durch ein ehrenamtliches Team, zusammen mit Menschen, Firmen und Institutionen aus der Region und weit darüber hinaus.

Wir zeigen uns und anderen, was das Vilstal schon heute zu bieten hat. Und wir lernen zusammen, was in „digitalen“ Zeiten aus dem Vilstal noch alles werden kann. Das ist die Grundidee von Silicon Vilstal, einer privaten Initiative des Geisenhauseners Helmut Ramsauer. Dazu gibt es interessante Veranstaltungen mit internationalen Experten, Initiativen aus ganz Deutschland und spannenden regionalen Akteuren. Silicon Vilstal wird durch aktives Mitmachen unterstützt vom Ostbayerischen Kulturforum, regionalen Kommunen sowie vielen überregionalen und lokalen Unternehmen.

Auftaktveranstaltung am Freitag

Das Festivalwochenende beginnt mit einer Abendveranstaltung am Freitag, den 12. August, im rrachtenkulturzentrum Holzhausen. Der internationale Trendscout Raphael Gielgen von Vitra wird dort über die beginnende Zukunft der Arbeitswelt sprechen. Der weltweit renommierte Architekt Peter Haimerl wird den Bogen von seinen heimatlichen Aktivitäten im Bayerwald bis zu innovativen Architekturtrends spannen. Über Open Innovation als neuen Innovationsansatz wird Dr. Gregor Jawecki sprechen, der Leiter von Hyve Innovation Research. Annemarie und Martin Zehetbauer werden erzählen, wie das Online-Kinderhaus Blaubär aus einer Silvesterlaune entstand.

Mitmach-Workshops und Kulturprogramm

Am Samstag und Sonntag gibt es eine breite Palette von Mitmachangeboten in der Region. Das Angebot für Kinder jeder Altersgruppe reicht vom 3D-Druck-Workshop über die Elektronikerlebnisbastelaktion „Makeathon“ bis zum eCommerce-Spaziergang. Erwachsene können an Design Thinking Kursen teilnehmen oder innovative Mobilitätskonzepte mitentwickeln. Man kann beim „Autocampus“ eine neue Arbeitsumgebung zu automobilen Themen mitgestalten oder Silicon Vilstal Mitmachfestival beim „Patentfrühstück“ interessante Lebensgeschichten aus der Welt der Schutzrechte hören. Der Innovatouren-Bus wird am Sonntag spannende Innovationsorte rund um Vilsbiburg und Geisenhausen ansteuern. Im Kulturprogramm wird die Business-Groteske „Ein Produkt ist nicht nur eines, sondern auch ein anderes“ Premiere feiern. Der Abend klingt aus mit einem Mix aus mittelalterlichen Gesängen und Saxophonimprovisationen.

Treffpunkt für alle

Auf dem Delta-Campus in der historischen Dräxlmaier-Fabrik in Geisenhausen gibt es am Samstagnachmittag ein buntes Programm u.a. mit einem Gründerzirkeltraining, dem Tischsystem „Hack“, einem virtuellen Schafkopfturnier mit der Sauspiel-App, Vorträgen zum Thema „Digitale Region“ oder „künstliche Intelligenz“, eine entspannte Leselounge und Startup-Vorträge.

Weitere Informationen über Silicon Vilstal gibt es im Internet unter www.siliconvilstal.de.

Initiative zum Thema „Digitale Region“

Kontakt
Silicon Vilstal
Helmut Ramsauer
Linden 62
84144 Geisenhausen
015209277177
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http://www.siliconvilstal.de

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digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

Die Initiatoren von „Aachen digitalisiert!“ bei der symbolischen Überreichung des Antrags

– Das Land NRW unterstützt mit Förderzusage das Digitalisierungszentrum in Aachen
– digitalHUB Aachen einer der sechs Leuchttürme der Digitalisierung in NRW

Aachen 08. Juli 2016 – Die Region Aachen bekommt ihren digitalHUB! Der digitalHUB für die Region Aachen gehört zu einer der sechs Regionen in NRW, die als Leuchtturm der Digitalisierung gefördert werden. Auf der heutigen Pressekonferenz gab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Gewinner der Ausschreibung „Digitale Wirtschaft NRW – Hubs“ bekannt. Neben den Regionen Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und der gemeinsamen Bewerbung des Ruhrgebiets bekommt das Konzept der Initiative Aachen digitalisiert! den Zuschlag für die Förderung. „Wir haben gezeigt, dass die Region Aachen ein echtes Commitment aufbringt, das weit über ein Lippenbekenntnis zur Digitalisierung hinausgeht. Der Zuschlag des Landes für den digitalHUB Aachen ist nun unser Lohn für die harte Arbeit der vielen Digitalisierungsbegeisterten aus Aachen über die letzten Monate hinweg“, freut sich Dr. Oliver Grün, Initiator von Aachen digitalisiert! Der Initiative gelang es, seit März digitalisierungsbereite Unternehmen dazu zu bewegen, die benötigten 1,5 Millionen Euro Eigenmittel für den Betrieb des Hubs in den nächsten 3 Jahren aufzubringen.

Das Management-Team zum Betrieb des Hubs ist startklar. „Mit Blick auf die Digitale Revolution können und dürfen wir uns in Aachen nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen. Daher freue ich mich, als Kopf des Teams und Bindeglied zwischen Startups und Mittelstand die Aachener Gründungsförderung in das digitale Zeitalter zu bringen“, so Iris Wilhelmi, designierte Geschäftsführerin des Hubs. Sie verfügt über langjährige Erfahrung: Ihr Schwerpunkt der letzten Jahre ist die Wirtschafts- und Gründungsförderung, zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin der GründerRegion Aachen in der IHK Aachen. Damit ist sie bestens vernetzt in die regionale Wirtschaft und gleichzeitig eine fundierte Kennerin der Startup- und Gründer-Szene Aachens. Auch Moritz Ernst, ihr direkter Stellvertreter, hat Erfahrung in der Gründungsberatung und besitzt als Verantwortlicher für den Gründungswettbewerb AC² einen direkten Draht zu den jungen innovativen Startups. Daneben gehören auch Stephan Herwartz, als erfahrener Unternehmensberater für Gründung und Wachstum, und Rob Aalders, als Entrepreneur und Experte für überregionale Vernetzung, zum Kern-Team des Hubs.

Nun geht es für den digitalHUB Aachen in den nächsten Monaten um die Umsetzung des Konzeptes. Der Aachener Hub wird dabei zur Drehscheibe für sich gegenseitig befruchtende Kooperationen bei der Zusammenarbeit von Startups, Mittelstand und Industrie. Ein erster Schritt ist nun die Gründung des Vereins „digitalHUB Aachen e.V.“, dem bereits rund 100 Unternehmen im Vorfeld beigetreten sind. Grün betont: „Hier handelt es sich um eine echte Bottom-up Digitalisierung, die aus dem Mittelstand, dem IT-Mittelstand und digitalen Startups der Region hervorgegangen ist.“

Der digitalHUB Aachen soll zentral in der Wespienstraße in Aachen starten. Dort ist der Bezug von erweiterten Büroflächen am StartLab der RWTH Aachen geplant. Das StartLab der RWTH Aachen soll perspektivisch in den digitalHUB Aachen aufgehen, damit ein fokussiertes Zentrum für Digitalisierung in Aachen entsteht.

Wollen Sie mehr über den Verein digitalHUB Aachen e.V. erfahren oder Mitglied werden? Sprechen Sie uns an kontakt@aachendigitalisiert.de

Über „Aachen digitalisiert!“
Die Initiative „Aachen digitalisiert!“ schmiedet eine Koalition aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um eine „Aachen Area“ als digitales Innovationsland zu schaffen. Dazu soll der Verein digitalHUB Aachen e.V. gegründet werden, dessen Ziel die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region sowie der Förderung und Befähigung der Digitalisierung der Wirtschaft ist.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Vorreiter für kollaborierende Roboter präsentiert Universal Robots+

Vorreiter für kollaborierende Roboter präsentiert Universal Robots+

Universal Robots launcht UR+

Odense, Dänemark / München, Deutschland – 21. Juni 2016 – Universal Robots, der dänische Pionier im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, revolutioniert die Automatisierungsbranche mit dem heutigen Launch von Universal Robots+ auf der AUTOMATICA in München:

– Universal Robots+ ist ein eigenes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, das ein neues Level an Einfachheit für alle Unternehmen bietet, die von Automatisierungslösungen profitieren möchten. Die Entwickler-Plattform +YOU und der Universal Robots+ Showroom sind die entscheidenden Komponenten, um künftig die leistungsfähigste Lösung für jedes individuelle Bedürfnis am Markt möglichst schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.

– +YOU ist ein kostenfreies Developer-Programm, das für Entwickler eine einzigartige Marketing- und Support-Plattform darstellt.

– Im Universal Robots+ Showroom werden innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen präsentiert, die dafür Sorge tragen, dass sowohl Vertriebspartner als auch Endkunden keine unnötige Zeit mehr bei der Installation von Applikationen verlieren.

Zum heutigen Startschuss zur AUTOMATICA wird Universal Robots+ in Halle B5 (518) sowie an einem +YOU Stand allen interessierten Entwicklern (341) erstmalig präsentiert.

Unter dem Namen Universal Robots+ erschafft das Unternehmen ein eigenes Ökosystem, in dem alle denkbaren Applikationen rund um die Familie der kollaborierenden Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die sogenannten URCaps, das Zubehör für die Roboter, können maßgeschneiderte Hardwarekomponenten, Software Plug-Ins oder eine Kombination aus beidem sein. Ziel ist es, mit Hilfe von Universal Robots+ die Integrationszeit deutlich zu reduzieren, den Bedienkomfort weiter zu erhöhen und die Kosten für alle Beteiligten zu senken.

„Mit Universal Robots+ ist es uns gelungen, eine Win-Win-Win-Situation zu schaffen, von der die Entwickler-Community, unsere Vertriebspartner und unsere Endkunden profitieren“, erklärt Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Die Teilnehmer am Developer-Programm +YOU erhalten von Universal Robots kostenfreie Unterstützung bei der Entwicklung von URCaps. Unsere Vertriebspartner sparen Zeit und Kosten in den Bereichen Entwicklung und Testing, indem sie neben ihren eigenen Applikationen über den Showroom Zugriff auf zahlreiche URCaps erhalten, die als einfache Plug & Play-Lösungen eingesetzt werden können. Und unsere Endkunden profitieren von individuellen Komplettlösungen, die noch schneller und einfacher zu implementieren sind als bisher. Damit heben wir den einfachen Zugang zu effizienten und sicheren Automatisierungslösungen auf ein neues Level und erweitern das Thema Kollaboration um eine entscheidende Komponente: die Zusammenarbeit mit den Entwicklern von heute und morgen.“

Wie Entwickler und Distributoren von Universal Robots+ profitieren
„Ist ein Entwickler von uns für Universal Robots+ zugelassen, unterstützen wir ihn unter anderem über unsere Regionalniederlassungen, indem wir dort Roboter für das Testen und Optimieren von URCaps zur Verfügung stellen. Auf Wunsch können außerdem Roboter zu einem reduzierten Preis gekauft werden, vorausgesetzt, dass sie ausschließlich zur Entwicklung von neuen UR-kompatiblen Komponenten eingesetzt werden“, so Stefan Tøndering Stubgaard, Manager des Corporate Technical Supports bei Universal Robots.

Nach Fertigstellung des URCap-Prototyps wird dieser zur Prüfung an Universal Robots geschickt. Tøndering Stubgaard erklärt: „Bevor ein neues Produkt in unserem Showroom präsentiert werden kann, stellen wir natürlich seine Qualität sicher. In umfassenden Funktionstests prüfen wir, ob ein URCap einfach implementiert und bedient werden kann und ob das Produkt unseren Qualitätsanforderungen entspricht.“ Außerdem ist es für Entwickler möglich, ihre Produkte von Universal Robots zertifizieren zu lassen. Um dieses zusätzliche Qualitätssiegel zu erhalten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die entsprechende Lösung bereits erfolgreich bei einem Kunden im Einsatz ist.

Die Präsentation von Produkten und Anwendungen im Showroom ist kostenlos. Universal Robots stellt damit eine professionelle Marketingplattform zur Verfügung, die den Entwicklern Zugang zu einem global stetig wachsenden Kundennetzwerk eröffnet. Der Vertrieb erfolgt weiterhin über das etablierte Vertriebspartnernetzwerk von Universal Robots. Die Distributoren profitieren somit ebenso von der zentralen Plattform, auf der ihnen speziell für die Verwendung mit UR-Robotern entwickelte Anwendungen präsentiert werden. Somit erhalten sie mit Universal Robots+ eine Toolbox, über die sie optimale Lösungen für ihre individuellen Kundenwünsche passgenau zusammenstellen können.

Der Weg in die Universal Robots+ Community
Von der ersten Idee zur im Showroom präsentierten Plug & Play-Applikation für kollaborierende Roboter sind es nur wenige Schritte. Entwickler können sich kostenlos in der Community +YOU anmelden und ihre Ideen dort einreichen. Um Teil der Community werden zu können, müssen lediglich folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– Das Einreichen erster Ideen, welche Art von Anwendungen entwickelt werden möchten. Folgende URCaps Kategorien stehen zur Verfügung:
– Endeffektoren: Sämtliche Formen von End-of-Arm-Tooling (EOAT) wie Greifer, Kraft-Moment-Sensoren, Schraubenzieher, u.v.m.
– Zubehör: Hardwareprodukte, die nicht in die Kategorie der Endeffektoren gehören – beispielsweise Kabelführung, Schutzabdeckungen, Schnittstellenmodule, Vision-Systeme, HMI-Panels, u.v.m.
– Software: Anwendungen, die aus einem reinen Software-Paket bestehen. Dies sind entweder
Software Plug-ins, die mit dem URCaps Software Development Kit (SDK) entwickelt wurden,
PC-Programme, zum Beispiel für die Simulation von Robotersystemen oder Programmierungen, oder
UR-Library Plug-ins für die Software von Drittanbietern wie die PLC Programmierungs-Suite.
– Zudem muss ein etablierter Support Service mit einer Antwortverzögerung von maximal 24 Stunden an Werktagen verfügbar sein.
– Die Entwickler müssen eine bestehende Website mit gültigen Kontaktdaten vorweisen können.

Nach Verifizierung der Angaben durch Universal Robots erhalten alle Entwickler Zugang zum +YOU Online-Forum, das für den Austausch von Fragen und Ideen zur Verfügung steht. Des Weiteren erhalten alle Mitglieder der Community Zugang zum unternehmensinternen Entwickler-Support, der, wenn nötig, dabei unterstützt, die Ideen der Entwickler zur Marktreife zu bringen. Zusätzlich kann kostenfrei das URCaps Software Development Kit heruntergeladen werden.

Die ersten URCaps stehen zur Verfügung
Neben Universal Robots+ feiern auf der AUTOMATICA bereits die ersten zugelassenen URCaps Premiere. Eines davon ist eine neue Pick & Place-Bildverarbeitungslösung von Robotiq, dem kanadischen Hersteller flexibler Robotergreifer und Sensoren. Samuel Bouchard, Geschäftsführer von Robotiq, erklärt: „Innerhalb von fünf Minuten können Roboter von Universal Robots mit unserem neuen Kamerasystem direkt in der Produktionsstätte ausgerüstet und zum Einsatz gebracht werden. Es wird kein externer PC benötigt, um die Kamera einzurichten, zu programmieren oder zu betreiben. Alles geschieht direkt von der Benutzeroberfläche des Roboters aus. Damit ist es uns gelungen, den Anforderungen von Universal Robots und unseren Kunden nach einfacher und schneller Implementierung zu begegnen, und wir haben zeitgleich ein Kamerasystem entwickelt, das wirklich jeder einrichten kann.“

Software Release öffnet Tür für neue Anwendungsmöglichkeiten
Zum Launch von Universal Robots+ ist zusätzlich ein neues Update für die Steuerungssoftware der Roboterarme veröffentlicht worden. Das neue Release (Software Version 3.3) beinhaltet unter anderem Profinet IO Gerätefunktionalität. Die neue Komptabilität mit den Profinet-Protokollen eröffnet den Robotern zahlreiche neue Einsatz- und Aufgabenbereiche. „Das neue Update ist nicht nur bereits mit den Entwicklerfunktionen der Universal Robots+ Plattform kompatibel. Eine Grundlegende Verbesserung ist auch, dass die neue Version Anbietern nun die Möglichkeit bietet, Lösungen einzusetzen, die sich nahtlos in das Interface der UR Software einbinden lassen“, sagt Østergaard.

Bislang konnten Entwickler lediglich ihre Applikationen zur Verfügung stellen. Die Steuerungssoftware für ihre Anwendungen musste jedoch separat im Hauptprogramm implementiert werden, was ein komplexes und zeitaufwendiges Unterfangen war. Da die Software Version 3.3 nun aber in Teilen als Open Source Software besteht, können die Entwickler von Applikationen ihre Steuerungssoftware bereits als Add-on selbst einprogrammieren, wodurch bei der Implementierung vor Ort viel Zeit gespart und Risiken minimiert werden.

Verfügbarkeit
Universal Robots+ ist ab sofort in englischer Sprache online und das Developer Programm +YOU heißt alle kreativen Entwickler herzlich Willkommen. Im Universal Robots+ Showroom werden bereits die ersten URCaps vorgestellt.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

Firmenkontakt
Universal Robots A/S
Helmut Schmid
Fürstenriederstr. 279a
81377 München
+49 160 9349 1227
hsh@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Anja Plattner
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-419599-38
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