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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
Neue Straße 29 d
22962 Siek
04107 907 959
info@wohnportal-plus.de
http://www.wohnportal-plus.de

https://www.youtube.com/v/V0bz2j15654?hl=de_DE&version=3

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40. Gründermarkt von Forum Kiedrich im Kurfürstlichen Schloss Mainz

20 Startups präsentieren sich am Gründerwettbewerb am 24. Juni 2017 mit innovativen Geschäftsideen

40. Gründermarkt von Forum Kiedrich im Kurfürstlichen Schloss Mainz

Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz (Bildquelle: Stadt Mainz)

Wiesbaden, 23.06.2017. Der 40. Gründermarkt von Forum Kiedrich steht kurz bevor: 20 Startups werden am Samstag, 24. Juni 2017, ihre Geschäftsidee vor Investoren präsentieren. Jeweils zehn Minuten haben die Gründer die Chance, mit Kurzvorträgen anwesende Investoren, Mentoren und interessierte Gäste für ihre Geschäftsidee zu begeistern. Im Rahmen der Gründermarkte werden unter anderem Grundsteine für Kooperationen gelegt, Finanzierungen vereinbart und Know-how ausgetauscht. Erstmals findet der traditionsreiche Wettbewerb nicht in Wiesbaden, sondern auf der anderen Rheinseite statt. Die Stadt Mainz unterstützt in Partnerschaft mit der Stadt Wiesbaden die Förderung der Gründerkultur den diesjährigen Gründermarkt. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte, Stadt Mainz: „Wir freuen uns, als Gastgeber in Kooperation mit dem Forum Kiedrich der Metropolregion Rhein-Main einen wichtigen Impuls im Startup-Bereich geben zu können. Mainz und Wiesbaden, beides startup-freundliche Landeshauptstädte, ziehen dabei kräftig an einem Strang, um interessante Gründer aus dem deutschsprachigen Raum in unserem Hotspot willkommen heißen zu können.“

Den passenden Rahmen bietet hierfür das Kurfürstliche Schloss in Mainz. Als Sponsor des Events konnte die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gewonnen werden. Brigitte Herrmann, Bereichsleiterin Venture Capital der ISB, erklärt: „Die ISB ist intensiv in die rheinland-pfälzische Gründerszene eingebunden und unter anderem mit ihrem aktuellen Portfolio von rund 130 Unternehmen die größte Anbieterin von Venture Capital für die Seed- und Start-up-Phase in Rheinland-Pfalz.“ Die landeseigene Förderbank verstehe sich als starke Partnerin, die für Existenzgründungen maßgeschneiderte finanzielle Lösungen anbiete. Gründungsvorhaben unterstütze die ISB mit zinsgünstigen Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen und Zuschüssen, so Herrmann.

Das Forum Kiedrich fördert und unterstützt Gründer vor allem aus dem Bereich innovative Technologien und angrenzende Themenfelder. Eine Fachjury wählte unter den Bewerbern Firmen mit Wachstumspotenzial für den Gründermarkt aus, deren Geschäftsideen durch Kundennutzen überzeugen und die stimmige Angaben zu Kapitalbedarf und Erlösen vorgelegt haben. Auf dem 40. Gründermarkt werden unter anderem ein computergesteuerter Lagerturm, eine Onlineplattform für die flexible Buchung von Co-Working-Spaces, smarte elektronische Schließsysteme, eine App zur digitalen therapeutischen Patientenbegleitung sowie mobile Festival-Unterkünfte vorgestellt. „Wie bei jedem Gründermarkt erwartet unsere Netzwerkpartner bei unserer 40. Veranstaltung wieder eine gute Mischung unterschiedlicher und höchst innovativer Business-Konzepte aus verschiedenen Bereichen. Darüber hinaus ist der Gründermarkt eine optimale Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch“, sagt Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin des Forum Kiedrich.

Das Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentorennetzwerk, das bereits seit 20 Jahren die Startphase von Firmengründungen fördert. Neben den Gründerwettbewerben werden auch Workshops und Coachings durchgeführt. Die Arbeit des Netzwerks wird unterstützt von einer Reihe weiterer Sponsoren. Hierzu zählen die Bürgschaftsbank Hessen, Computer Sciences Corporation (CSC), der Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), das Hessische Wirtschaftsministerium, der High-Tech Gründerfonds, insentis GmbH, Plönzke Holding AG, die Stadt Wiesbaden und Sirius Equity Partners.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Beziehungsaufbau durch zielgerichtete Kommunikation mit Public Relations

Tipps zur Pressearbeit gab PR-Berater Holger Hagenlocher beim Gründertag in Hilzingen

Beziehungsaufbau durch zielgerichtete Kommunikation mit Public Relations

Foto: © Marius Will | Raumfalt

Bei seinem Einsteigerseminar zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Gründertag Hegau-Bodensee in Hilzingen, Landkreis Konstanz, der am 21. Mai 2017 zum ersten Mal stattfand, zeigte der Referent Holger Hagenlocher Ansätze auf, wie junge Unternehmen mit ihren Produkten oder Dienstleistungen den Weg in die Medien finden können.

Public Relations sind für jedes Unternehmen überlebensnotwendig. Der wohlfeile Spruch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Kein Unternehmen kann sich einen geringen Bekanntheitsgrad leisten. Beim Start in die Selbständigkeit kommt es deshalb darauf an, die eigene Dienstleistung oder das Produkt so schnell und gut wie möglich, bekannt zu machen. Denn Produkte und Dienstleistungen müssen dem potenziellen Kunden bekannt sein, damit sie nachgefragt werden.
Während große Unternehmen sich ganze PR-Abteilungen leisten, unterschätzen kleinere Unternehmen und Existenzgründer oft den Faktor Öffentlichkeitsarbeit. Doch gerade in Zeiten einer zersplitterten Medienlandschaft (Soziale Medien, Internet, Presse) können sich Existenzgründer mit einer zielgerichteten PR-Arbeit vom Wettbewerb abheben.
Beim Gründertag in Hilzingen informierte der PR-Berater und freie Journalist Holger Hagenlocher in einem Basis-Seminar Interessierte, Existenzgründer und Start-ups über die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei machte er deutlich, dass sowohl im englischen Begriff Public Relations als auch im deutschen Pendant, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ein wahrer Kern stecke. Es gehe, so Hagenlocher, um zielgerichtete Kommunikation zum Zwecke der Herstellung von Beziehungen zu Zielgruppen, Teilöffentlichkeiten oder Bezugsgruppen, also Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner. „Keine Beziehung, ob privat oder beruflich, funktioniert ohne Kommunikation“, so Hagenlocher. Doch auch im deutschen Wort der Öffentlichkeitsarbeit steckt die Wahrheit, denn ohne Arbeit werde man diese Beziehungen nicht herstellen können.
Anhand eines Beispiels verdeutlichte er auch den Unterschied zwischen den Public Relations und der Werbung. Während man in der Werbung sich und sein Produkt anpreise, ziele die Medienarbeit darauf ab, die Presse als objektiven Außenstehenden über sich berichten zu lassen. Trotz stetig steigender Altersstruktur der Leser und der sinkenden Zahl der Abonnenten sei die Berichterstattung, so Hagenlocher, Gold wert. Man erziele damit nicht nur eine hohe Verbreitung der Information, sondern können von der Objektivität des Mediums profitieren. Nutzen könne man dies auch im Nachgang der Veröffentlichung, in dem man die „Pressestimme“ zitiere oder den Artikel für die weitere Marketing-Kommunikation einsetze. Es gebe also gute Gründe für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Steigerung der Bekanntheit sowie die Schaffung von Transparenz und Vertrauen. Die Folge sind eine bessere Reputation und ein positiveres Image in der Öffentlichkeit.
Da die Berichterstattung über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen kein Selbstläufer seien, gab der Referent eine Reihe von Hinweisen und Tipps aus der beruflichen Praxis, wie man mit seinen Themen dennoch den Sprung in den redaktionellen Teil der Medien schaffen kann. Das Bonmot „Tue Gutes und rede darüber“ gab die Orientierung bei den Ausführungen, die noch durch den journalistischen Ansatz „Mann beißt Hund“ ergänzt wurden. Bei diesem seltsam anmutenden Hinweis geht es darum, dass man laut Hagenlocher bei der Auswahl der Themen sein Augenmerk auf ungewöhnliche und überraschende Begebenheiten und Erkenntnisse richten solle. Diese würden von den Redaktionen eher aufgegriffen als die alltäglichen, gewöhnlichen Dinge. „Beißt ein Hund einen Mann, ist dies normalerweise keine Zeile wert, weil das Ereignis alltäglich und erwartbar ist“, so Hagenlocher. „Anders, wenn ein Mann einen Hund beißt. Das gehört in die Zeitung,“ führt der PR-Berater aus, der auch für verschiedene Medien journalistisch aktiv ist.
Nach Ansicht Hagenlochers sei die Pressemitteilung nach wie vor das wichtigste Instrument der Pressearbeit. Zusätzlich erwähnte er weitere Instrumente der Pressearbeit, wie zum Beispiel das Pressegespräch, den selbsterstellten Bericht, Interviews oder Redaktionsbesuche – und ging auch auf sogenannte Advertorials ein, die je nach Medium auch PR-Anzeigen genannt werden. Advertorials sind gekaufte Werbeflächen, die mit Text gefüllt, bezüglich des Erscheinungsbildes wirken wie ein redaktioneller Beitrag, aber am Rand oder oben als Anzeige gekennzeichnet werden. Durch das Erscheinungsbild, das einem redaktionellen Artikel gleicht, erreicht man unter Umständen einen Transfer der redaktionellen Unabhängigkeit auf die Anzeige. Der Vorteil für Unternehmen läge laut Hagenlocher, dass man den Text vollständig selbst bestimmen kann und nicht von der Meinung des Journalisten abhängig sei. Der Nachteil sei, dass man die Fläche für solche Advertorials wie andere Anzeigenwerbung kaufen müsse.
Zum Abschluss des Seminars ging der Referent noch auf die Vorüberlegungen und den Aufbau einer Pressemitteilung ein. Bevor man eine Pressemitteilung schreibe, solle man sich selbst Antworten auf die sogenannten W-Fragen geben. Also wer hat etwas gemacht oder will etwas machen, was ist passiert oder was soll geschehen, wann hat das Ereignis stattgefunden oder wann soll es stattfinden, wo ist es passiert oder wo soll es stattfinden, wie ist es abgelaufen oder wird es ablaufen sowie warum wurde es gemacht oder soll es gemacht werden. Die Antworten auf diese Fragen sollten laut Hagenlocher dann nach ihrer Wichtigkeit sortiert werden. „Es ist anders als beim Aufsatz in der Schule oder dem Theaterstück mit seinem Spannungsbogen“, so Hagenlocher. „Sortieren Sie die Antworten auf die Fragen immer nach der Wichtigkeit. Auch, wenn es unbefriedigend ist. Der Höhepunkt kommt gleich am Anfang.“ Das Wichtigste komme also zuerst, Einzelheiten und Details dann am Schluss. Im Hauptteil werde ebenfalls das Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit beachtet.

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Kölner Marketingtag 2017

Der Kongress für #Digitalisierung: Ein Muss für alle Marketeers

Kölner Marketingtag 2017

Kölner Marketingtag 2017

Agilität, Kundenorientierung, Online Marketing, Trends: Marketing hat immer wieder neue Facetten. Impulse bringt der Kölner Marketingtag des Deutschen Instituts für Marketing. Am 01. Juni 2017 findet er zum neunten Mal in Folge statt, diesmal unter dem Motto #Digitalisierung.

Auch in diesem Jahr warten wieder 11 spannende Vorträge auf die 150 Teilnehmenden. Eingeladen sind erfahrene Speaker zu drei Bereichen: Marken, Methoden und Start-ups. In Ihren Vorträgen geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus namhaften Unternehmen, wie Yello Strom, REWE Digital und Red Bull Wingracers, weiter – sei es zum Business Development, zu neuen digitalen Sponsoringmöglichkeiten, zu rechtlichen Fragen oder Möglichkeiten des Online Marketings. Die aktuellsten Themen das Marketings sind beim Kölner Marketingtag definitiv vertreten, denn #Digitalisierung ist nach wie vor der Megatrend.

Die Teilnehmenden wählen nach ihren individuellen Interessen aus drei parallel laufenden Themenslots ihre Vorträge aus. So erreichen sie den bestmöglichen Mehrwert aus dem Kongress und bilden sich nach eigenem Bedarf weiter. Rund um die einzelnen Vorträge lädt die kommunikative Atmosphäre zu intensivem Networking und anregenden Diskussionen ein. Diese Mischung zeichnet den Kölner Marketingtag aus.

Der Kölner Marketingtag, der wie im letzten Jahr im KOMED Veranstaltungszentrum im Mediapark stattfinden wird, richtet sich an Marketingleiter und -mitarbeiter mit Interesse an aktuellen Entwicklungen ihres Berufsfeldes. Das bietet die optimalen Voraussetzungen zur Teilnahme an den Vorträgen und zu anregendem Austausch in den Pausen zwischen Vorträgen, in der gemeinsamen Mittagspause und beim Networking mit Feierabendkölsch.

Mehr Informationen zum Kölner Marketingtag finden Sie unter:
www.koelner-marketingtag.de

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

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40. Gründermarkt von Forum Kiedrich soll Gründerkultur im Rhein-Main-Gebiet stärken

Startups mit innovativem Technologiehintergrund können sich bis zum 13. Mai 2017 bewerben.

40. Gründermarkt von Forum Kiedrich soll Gründerkultur im Rhein-Main-Gebiet stärken

Optimale Kontaktplattform: Der Gründermarkt von Forum Kiedrich (Bildquelle: Detlev Amma)

Wiesbaden, 8. Mai 2017. Gleich zwei Gründe zum Feiern gibt es beim kommenden Gründermarkt des Forum Kiedrichs: Der Gründerwettbewerb für Startups aus dem deutschsprachigen Raum wird am Samstag, 24. Juni 2017, bereits zum 40. Mal veranstaltet. Zum gleichen Zeitpunkte besteht das Forum Kiedrich dann bereits seit 20 Jahren. Das Gründer- und Mentorennetzwerk hat sich zur Aufgabe gemacht, Gründer vor allem in den Bereichen innovative Technologien und angrenzende Themenfelder zu unterstützen. Zum 40. Gründermarkt trifft sich die Gründerszene gemeinsam mit erfahrenen Investoren und Business-Angels erstmals in Mainz – den feierlichen Rahmen verleiht hierbei das Kurfürstliche Schloss als Veranstaltungsort. Die Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden wollen anlässlich des 40. Gründermarktes gemeinsam die Gründerkultur im Rhein-Main-Gebiet stärken.

Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte, Stadt Mainz: „Wir freuen uns, als Gastgeber in Kooperation mit dem Forum Kiedrich der Metropolregion Rhein-Main einen wichtigen Impuls im Startup-Bereich geben zu können. Mainz und Wiesbaden, beides startup-freundliche Landeshauptstädte, ziehen dabei kräftig an einem Strang, um interessante Gründer aus dem deutschsprachigen Raum in unserem Hotspot willkommen heißen zu können. “

Die Bewerbungsfrist für Gründer endet am 13. Mai 2017. Die Bewerbungsunterlagen stehen als beschreibbares PDF zum Download bereit: http://www.forum-kiedrich.de/gruendernetzwerk/bewerbung

Eine Fachjury wählt unter den Bewerbern 20 Startups aus, die ihre Geschäftsidee im Rahmen des Gründermarkts vorstellen werden. Bei der Auswahl wird vor allem Wert darauf gelegt, dass die Geschäftsidee deutlich beschrieben ist und der Kundennutzen sowie die Alleinstellungsmerkmale aus der Bewerbung genau hervorgehen. Weitere Kriterien sind Angaben zu Kapitalbedarf und Erlösen. In der Jury sind erfolgreiche Gründer, erfahrene Unternehmer und Business-Angels vertreten.

„Die Gäste und Jungunternehmer erwartet zu unserem Jubiläums- Gründermarkt wieder ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm. Die Pitches der Gründer sind auf je zehn Minuten angesetzt. Darüber hinaus geben weitere interessante Vorträge Einblicke in erfolgreiches Unternehmertum. Und selbstverständlich wird es ausreichend Zeit zum Netzwerken geben“, verspricht Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin der Forum Kiedrich GmbH.

Der Gründermarkt von Forum Kiedrich wird jährlich bis zu zwei mal veranstaltet. Junge Firmen mit Wachstumspotenzial zu identifizieren und zu fördern, ist das erklärte Ziel des Gründer- und Mentorennetzwerks. Der Gründermarkt ist eine hochwertige Kontakt-Plattform für Gründer, Mentoren, Investoren und Gründerinteressierte. Ein Schwerpunkt liegt auf innovativen Technologien.

Gründern bietet sich im Rahmen des Wettbewerbs neben interessanten Kontaktmöglichkeiten zu Mentoren und Kapitalgebern eine ernst zunehmende Chance für das persönliche Wachstum: Im zehnminütigen Pitch müssen Business-Idee, Marktchancen und Kapital- oder Unterstützungsbedarf überzeugend dargestellt werden. Hierbei kann gleichzeitig auch die Tragfähigkeit von Konzept und Vermarktungsansatz überprüft werden.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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Verstärkung fürs dmexco Start-up Village-Team

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #start-ups

Die dmexco baut ihre Start-up-Kompetenz mit Joachim Vranken weiter aus: Als neuer Advisor Start-up Scheme unterstützt der Upmarket-Geschäftsführer und erfahrene Start-up-Experte ab sofort die Vermarktung des dmexco Start-up Village 2017, das mit über 150 vielversprechenden Gründern erstmals eine eigene Halle belegen wird. Weitere Infos zum dmexco Start-up Village finden sich unter www.dmexco.de/start-up_village.

Köln, 25. April 2017 – Zusätzliche Vermarktungspower fürs dmexco Start-up Village: Joachim Vranken unterstützt die dmexco ab sofort als neuer Advisor Start-up Scheme bei allen Marketing- und Vertriebsaufgaben des Start-up Village 2017. Zu seinen zentralen Aufgaben zählen u. a. die Gewinnung und Ansprache von nationalen und internationalen Gründern sowie die Entwicklung und Platzierung von Paketangeboten für Acceleratoren und Inkubatoren. Darüber hinaus wird Joachim Vranken am Programm der zwei dmexco Start-up Stages mitwirken, auf denen für zwei Tage das Business der Zukunft pulsieren wird. Als Geschäftsführer von Upmarket Consulting, federführender Organisator des Digital Leadership Summit, Vorstandsvorsitzender von Web de Cologne und Ausrichter des Start-up Breakfast verfügt Vranken über weitreichende Erfahrungen und Kontakte in der deutschen und internationalen Start-up Szene, von denen das dmexco Start-up Village nachhaltig profitieren wird. Insgesamt werden im dmexco Start-up Village 2017 über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ um den endgültigen Durchbruch pitchen. Weitere Infos und Anmeldungen zum dmexco Start-up Village unter www.dmexco.de/start-up_village.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Fördermittel für innovative Unternehmen: deutschlandweite Veranstaltungsreihe von förderbar

forum finance in Berlin, München, Köln und Hamburg

Fördermittel für innovative Unternehmen: deutschlandweite Veranstaltungsreihe von förderbar

(Bildquelle: förderbar)

Berlin, 7. März 2017 – Mit der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe “ forum finance“ informiert die Fördermittelberatung förderbar mittelständische Unternehmen und Start-ups über das erfolgreiche Beantragen von Fördergeldern. Im Rahmen dieser Informations- und Networking-Reihe sprechen Experten zu ausgewählten Themen der Fördermittelfinanzierung und stellen Förderprogramme vor. Ergänzt wird das Format durch Best-Practice-Vorträge von Unternehmen, die erfolgreich Fördermittel akquiriert haben. förderbar setzt damit das Veranstaltungsformat fort, das erstmals 2016 stattfand. Die Auftaktveranstaltung findet am 14. März in Berlin in Kooperation mit dem Verband der Digitalen Wirtschaft SIBB e. V. statt.

Geschäftsführer, Vorstände, Teilhaber und leitende Mitarbeiter der Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Finance haben im Rahmen vom „forum finance“ die Gelegenheit, sich zu den Förderaussichten zu informieren. Angesprochen sind dabei branchenübergreifend Unternehmen, die mit digitalen Technologien Innovationen entwickeln.

„Fördermittel sind ein wichtiger Baustein in der Unternehmenslandschaft und können entscheidend dafür sein, ob es zur Entwicklung von innovativen Produkten oder Technologien kommt“, so Thomas Schröter, Geschäftsführer von förderbar und Vorstandsmitglied des SIBB e. V. „Vielen, gerade jungen Unternehmen, fehlen jedoch Ressourcen, sich umfassend mit den vielfältigen Programmen zu befassen, die auf regionaler, nationaler und EU-Ebene existieren. Das forum finance bietet ihnen einen kompakten Überblick und die Chance, die für sie passende Förderinitiative zu identifizieren und zu nutzen.“ Die Inhalte im Rahmen der „forum finance“-Reihe 2017 sind abgestimmt auf den Veranstaltungsort und stellen u. a. die Förderprogramme der jeweiligen Region vor. Darüber hinaus hat jede Veranstaltung ein bestimmtes Schwerpunktthema. Für die Auftaktveranstaltung am 14. März in Berlin ist dies „Das große Wort Innovation – welche Kriterien erhöhen die Chance auf Förderung?“ Bereits am 30. März findet das nächste forum finance in München statt, das unter dem Motto „Mutmacher für technologische Pioniere“ steht. Erfahrene Referenten teilen Fachinformationen rund um das Einwerben von Fördergeldern, Unternehmensvertreter berichten aus der Praxis, in Diskussionen haben die Teilnehmer Gelegenheit, einzelne Aspekte zu vertiefen und sich miteinander auszutauschen. Darüber hinaus stehen die Experten von förderbar während der gesamten Veranstaltung für weitere Fragen zur Verfügung.

Termine „förderbar forum finance“
– 14. März 2017, Berlin: Forum Finance SIBB: Das große Wort INNOVATION
Adina Apartment Hotel Berlin Mitte
Platz vor dem Neuen Tor 6
10115 Berlin
Anmeldung und Programm unter https://www.foerderbar.de/2017/02/07/forum-finance-sibb-das-grosse-wort-innovation/
– 30. März 2017, München: forum finance München: Mutmacher für technologische Pioniere
Osborne Clarke
Nymphenburger Str. 1
80335 München
Anmeldung und Programm unter https://www.foerderbar.de/2017/02/21/forum-finance-muenchen-mutmacher-fuer-technologische-pioniere/
– 3. Mai 2017, Köln
– 6. Juli 2017, Hamburg
– 7. September 2017, Berlin

Informationen zur Agenda, zum Veranstaltungsort und zur Anmeldung für die weiteren Termine in Köln, Berlin, und Hamburg sind jeweils vier Wochen vor Veranstaltungstermin zur finden unter https://www.foerderbar.de/veranstaltungen/.

Bildmaterial
Pressebilder von Thomas Schröter, Geschäftsführer förderbar, stehen zum Download bereit: https://www.foerderbar.de/presse/thomas-schroeter-pressefotos/

Über förderbar GmbH – Die Fördermittelmanufaktur
förderbar ist die Fördermittelberatung für Unternehmen, die durch digitale Technologien Innovationen erreichen. Von der Prüfung der Förderfähigkeit über den Fördermittelantrag bis hin zur Projektbegleitung übernimmt förder-bar die Steuerung und Bearbeitung aller Phasen des Fördermittelprozesses. Mit 12 Mitarbeitern und Firmensitz in Berlin berät förderbar sowohl innovative Start-ups als auch mittelständische Unternehmen zur Förderung ihrer Technologievorhaben auf regionaler, Bundes- und EU-Ebene. förderbar ist spezialisiert auf die Branchen E-Health, Energy, Mechanical Industries, Mobility & Logistics, Photonics & Electronics, E-Commerce sowie auf alle Bereiche der IT & Digital Industries.
Zu den förderbar-Referenzen zählen unter anderem 6wunderkinder, Absolventa, Adspert, bettermarks, clipkit, Friendsurance, GameGenetics, KIWI.KI, komoot, Modomoto, UPcload und sofatutor. In einem kostenfreien und un-verbindlichen Fördermittel-Check ermittelt förderbar die grundsätzlichen Chancen förderinteressierter Unternehmen.

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5. Business Intelligence Agenda am 28. März in Zürich

Die Jahrestagung für den Schweizer BI-Markt setzt auch 2017 Impulse

5. Business Intelligence Agenda am 28. März in Zürich

Kreuzlingen, Schweiz, 2. März 2017 – Die Diskussion um digitale Transformation nimmt weiterhin Fahrt auf: neben der Digitalisierung gelten Start-ups, Big Data und Analytics als aktuelle Herausforderungen für viele Unternehmen. Die Jahrestagung Business Intelligence Agenda versammelt am 28. März bereits zum fünften Mal Controller, Finanzverantwortliche und BI-Experten in Zürich, um die aktuellen Entwicklungen der schweizerischen BI-Branche zu beleuchten. Analysten präsentieren ihre Ergebnisse und die neuen Trends. Anwender von BI-Lösungen berichten von den Praxiserfahrungen aus ihren Unternehmen.

Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit der Eröffnung durch den Vorsitzenden Herbert Stauffer, Geschäftsführer von BARC Schweiz. Über 120 Teilnehmer, Referenten und Aussteller aus der Schweiz und Deutschland werden im Zürich Marriott Hotel erwartet.

Keynote-Speaker der 5. Jahrestagung sind Jörg Narr, Head Data & Analytics, Operations Switzerland der Zurich Insurance Company sowie Prof. Dr. Key Pousttchi, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung an der Universität Potsdam.

Für die Auswahl des richtigen BI-Tools haben die Teilnehmer auf der begleitenden Fachausstellung die Möglichkeit, Lösungen und Produkte führender Anbieter zu vergleichen. Fest zugesagt haben die Unternehmen Board, Business & Decision, Business Solution Group, Heyde, IDL, Infor, Informatec, Jedox, OneStream, Pyramid Analytics und SAP.

Ergänzend zur Konferenz werden am 27. März vertiefende Seminare zu Advanced und Predictive Analytics, BI-Frontends, BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung sowie zu Software-werkzeugen für die Planung angeboten.

Das detaillierte Programm steht unter www.businessintelligenceagenda.ch zur Verfügung. Für die Teilnahme gibt es verschiedene Spezialpreise. Anmeldungen können unter www.businessintelligenceagenda.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

Über BARC – Business Application Research Center – a CXP Group Company
Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Analysten- und Beratungshaus für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence (BI)/Analytics und Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Mitarbeiter sind seit mehr als 20 Jahren in der Evaluation von BI-, Datenmanagement, ECM-, CRM- und ERP-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. BARC formt zusammen mit den Analystenhäusern CXP und PAC die CXP Group – die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern. Weitere Informationen unter www.barc.de

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends.
Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Vereon AG, Hauptstrasse 54, CH-8280 Kreuzlingen
E-Mail: presse@vereon.ch
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8280 Kreuzlingen
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Digitalisierung der Finanzbranche durch neue Unternehmen geht weiter

Auf dem FinTech Pioneers Event präsentierten Start-ups sich und ihre Ideen

FRANKFURT AM MAIN. Die Digitalisierung der Finanzbranche nimmt Fahrt auf und eine Vielzahl von Akteuren ergreift die Chancen, welche neue Technologien bieten. Auf dem FinTech Pioneers Event in Berlin trafen sich Start-ups mit Investoren und Vertretern etablierter Banken. „Natürlich konkurrieren Unternehmen weiter miteinander, doch die Komplexität und der sich rasant verändernde Markt schieben auch Kooperationen und dezentrale Lösungen an“, so Stefan Roßbach von der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Das illustriere nicht zuletzt die Vielzahl diverser Blockchain-Initiativen, einer logischen Fortentwicklung der Dezentralität von Internet und Cloud.

Wie wichtig die Zusammenarbeit sei, habe das Geschehen am Rande der Vorträge und Workshops gezeigt, sagt Roßbach. „Viele sind gekommen, um ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen und um sich zu vernetzen.“ Die Veranstalter ließen viel Raum und Zeit für Network-Breaks, die von den Teilnehmern intensiv genutzt wurden. Um die Voraussetzungen zu optimieren, verwendete Pioneers ein Matching Tool, für dessen Einsatz die Teilnehmer im Vorfeld ihre Interessen angegeben hatten. Auf diese Weise wurden die Meetings sehr gut organisiert. Die Teilnehmer konnten sich sogar per extra installiertem Chatbot an die Treffen erinnern lassen. Und wer mit dem Kennenlernen nicht so lange warten wollte, der ging am Abend zuvor zum Ice-Breaking Event in einer Berliner Traditions-Brennerei. Ein Pre-Opening der speziellen Art – zum Teil bereits in Vergessenheit geratener Schnapssorten probieren und parallel die digitale Finanzwelt der Zukunft diskutieren!

„Alles Hinweise darauf, dass die Bedeutung der informellen Kontakte als sehr hoch eingeschätzt wurde“, meint Roßbach. Zudem sei es nicht nur um Fachgespräche zwischen FinTechs gegangen. Beispielsweise durften die Besucher des Pre-Openings live erleben, wie die per Crowdsourcing eingesammelten Gelder direkt investiert wurden – und die Investoren freuten sich über eine „Verewigung“ ihrer Namen an den Backsteinwänden der Location. „Das Aufeinandertreffen von namhaften Venture-Capital-Unternehmen, weltweit führenden Banken und Versicherungen, Company-Builder, Vertreter internationaler Förderprogramme sowie Early-Stage- und etablierter Top-FinTechs war sehr gut orchestriert“ freut sich Roßbach. „Man konnte spüren, wie die Visionen zur Zukunft der Financial Services Industry beflügelten und zum Bauen von Brücken anregten. Berlin war tatsächlich Beweis für das Wachsen des neuen kollaborativen Ökosystems in der Finanzindustrie.“

Große Bandbreite – klare Schwerpunkte
Kein Wunder also, dass FinTech-Unternehmen aus allen Bereichen den Weg an die Spree gefunden hatten. Trotz der großen Bandbreite gab es, wie Roßbach berichtet, eindeutige thematische Schwerpunkte. Zum einen waren Vertreter von disruptiven Investment-Lösungen zahlreich vor Ort, zum anderen solche, die sich mit Open-Banking-Lösungen oder Big- und Smart-Data-Ideen befassen. In Sachen Investment ist etwa Augur zu nennen, eine auf Blockchain basierende Prognose-Plattform. Sie ermöglicht es, die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen durch dezentrale weltweite Forecasts abzuschätzen. Auf dieser Grundlage werden dann Handelschancen erkannt und genutzt. „Ein gutes Beispiel für die große Relevanz von Blockchain, eines der aktuellen Megatrends“, erläutert Kirill Babich, der in der TME AG das FinTech-Advisory-Programm verantwortet. Die zentrale Datenbank enthält eine Liste von Datensätzen zu Transaktionen, die permanent länger wird und in linear angeordneten Blöcken organsiert ist. Weil jeder Block eine Prüfsumme seines „Vorgängers“ enthält und die Daten auf zahlreichen Rechnern gespeichert sind, soll eine Manipulation ausgeschlossen sein.

Blockchain war für Babich eines der zentralen Stichworte beim Pioneers Event. „Und das völlig zurecht, denn da tut sich so einiges.“ Die Technologie existiere und wachse aufgrund der zunehmenden Dominanz des Internets und verbesserter Algorithmen, die die Maschinen heute selbst entwickeln und verwalten. Start-ups, die sich Anwendungen für Blockchains ausdenken, profitieren von der Dezentralisierung der Computernetzwerke und davon, dass zwei Parteien sich mehr und mehr auch ohne jegliche Kontrolle von außen gegenseitig vertrauen. Nicht umsonst lagen daher zwei Blockchain-Start-ups beim Pitch auf dem Event weit vorn. Dritter wurde Bitbond, das sich auf Kredite in der Kryptowährung Bitcoin spezialisiert hat. Gewonnen hat Bitwala, das Bankkonten und Bankkarten in mehr als 100 Ländern und über 20 Währungen inklusive Bitcoin anbietet. Jeder Kunde kann jederzeit auf jedes Konto überweisen, Bitcoin-Beträge und Beträge in echten Währungen lassen sich ineinander umwandeln. Gepunktet wird damit, dass all dies schnell, unkompliziert und kostengünstig abläuft.

Mit dem Internet ist Information umfassend digitalisiert worden, nun folgt die Digitalisierung des Vermögens dank Blockchain, wie es in einem FinTech-Pitch pointiert aufgezeigt wurde. Wie bei Silber oder Gold ist der Wert einer per Blockchain gehandelten „Währung“ leicht verifizierbar. Anders als bei diesen Standards vergangener Zeiten aber lässt sich der Transport in Sekunden managen – auch von einer Ecke der Welt in die andere, weil statt physikalischer Gegenstände lediglich Kontostände existieren. Auch mit der Akzeptanz vor allem bei den Jüngeren dürfte Blockchain es als „Digital Native“ leicht haben. Unternehmen können Kosten für interne und externe Finanztransaktionen sparen, Schwachstellen im Zahlungsverkehr oder anderen Geschäftsprozessen lassen sich leichter entdecken. Babich: „Die vielen Vorteile von Blockchain werden jetzt nach und nach in reale Angebote übersetzt. Dafür hat das Pioneers Event einen ersten Vorgeschmack geliefert.“

Open Banking, Big und Smart Data
Interessant ist für Roßbach auch, was gerade im Zusammenhang mit der neuen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 passiert, welche die Liberalisierung des Bankwesens vorantreiben werde. Auf dem Pioneers Event stellten FinTechs OpenAPI-Lösungen vor. Mit diesen offenen Schnittstellen bieten Newcomer ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet an, binden Kooperationspartner ein oder lassen sich selbst einbinden. Ein Beispiel ist das Start-up Token.io, das über eine Multibanking-Plattform mehrere Banken und FinTechs verbinden will. Dahinter stehe der Gedanke, die erforderliche Compliance sicherzustellen und zugleich geringere Kosten zu ermöglichen, kommentiert Roßbach die Idee.

Die Experten von der TME AG sehen zudem Smart-Data-Lösungen als Erfolg versprechende Geschäftsmodelle – zum Beispiel bei der Kreditvergabe. Online-Kontoinformationen eines Kunden werden auf ihre Eignung überprüft, verifiziert und dann an die Bank oder den Finanzdienstleister übermittelt. Der trifft auf dieser Grundlage die Entscheidung, ob und was für einen Kredit er vergeben will. Risiken werden so minimiert und der Kunde braucht nicht so lange auf sein Geld zu warten. In Berlin präsentierten unter anderem Big Data Scoring, Kreditech und FinTecSystems entsprechende Konzepte. Das Rezept bestehe darin, aus der Masse der Daten, also den Big Data, den wertvollen Inhalt extrahieren, also die Smart Data, erklärt Roßbach. Auch bei Kraftwerken oder der Aufnahme von Windstrom in die Stromnetze müssten Daten nicht nur gesammelt, sondern interpretiert werden. „In der Finanzbranche ist es genauso. Die Informationen nutzen kann nur, wer sie begreift, wobei sowohl beim Sammeln als auch beim Verstehen digitale Tools helfen.“

Trends werden konsequent weiterentwickelt
Blockchain, Open Banking, Smart Data – die großen Trends setzen sich fort, was stets ausgefeiltere Lösungen hervorbringt. Und sonst? Selbstverständlich waren auch FinTechs mit anderen Ideen im Gepäck auf dem Event. Roßbach nennt Robo Advisory, die computerunterstützte Geldanlage, Chatbots, die textbasierten Dialogsysteme für die Kundenkommunikation, Systeme für Person-to-Person-Payments und InsurTechs, die FinTechs der Versicherungswelt. Und in all diesen Bereichen würden Kooperationen immer beliebter und konkreter, hat Roßbach beobachtet. InsurTechs suchen sich Partner unter den Versicherern oder werden von diesen gesucht, FinTechs gehen Verbindungen mit Banken ein oder aber mit einem starken Investor, der ihnen eine Anschubfinanzierung gibt. Beispiele? FinReach arbeitet für seinen Kontowechsel-Service mit der Deutschen Bank zusammen, Anivo 360 mit Generali und CSS Versicherungen.

Derzeit entstehen ständig neue Start-ups quasi aus dem Nichts. Manche kreieren völlig Neues, andere optimieren bestehende Prozesse. „Alle aber haben zweierlei gemeinsam: Sie stellen Effizienz ganz obenan und sie konzipieren nachhaltige Produkte“, analysiert Roßbach. Für eines der spannendsten Start-ups hält er Telleroo, den zweitplatzierten Teilnehmer des Pioneers FinTech Pitches. Es ermöglicht Unternehmen, eine große Anzahl an Rechnungen schnell und einfach abzuwickeln. Firmen wie der Vermittlungsdienst für „Privattaxen“ Uber oder der Online-Lieferdienst Deliveroo können alle ihre Fahrer mit einem Klick bezahlen: über das Hochladen eines CVS-Dokuments auf dem Telleroo-Dashboard, indem sie ihre Buchungen im Telleroo-Tool ausführen lassen oder ihre Banken über offene Schnittstellen an Telleroo andocken.

Wiederum auf Blockchain setzt Vaultoro, das Preisschwankungen bei Bitcoins mit Gold absichert. Frischen Wind in den Versicherungsmarkt könnte Anivo 360 bringen, das innerhalb weniger Minuten online die Angebote der Schweizer Versicherungen vergleicht und Kunden persönlich bei der Auswahl berät. Der durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht kontrollierte Broker wendet sich zum einen direkt an den Endkunden, kooperiert aber ebenso mit Versicherern, etwa über Whitelabeling-Ansätze.

FinTechs werden erwachsen
Gefragt nach den wichtigsten Learnings, die er vom Pioneers Event mitnehme, erwähnt Roßbach die qualitativen Veränderungen bei den FinTechs. „Sie werden erwachsen, sind auf regulatorische Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Chancen immer besser vorbereitet. Und sie sind kooperationsbereit.“ Während in den letzten beiden Jahren FinTech-Unternehmen den B2C-Bereich (Business-to-Consumer) besetzt haben, entstehen mehr und mehr B2B-Geschäftsmodelle, die ganz gezielt die Zusammenarbeit mit Banken suchen beziehungsweise „Whitelabel-Ansätze“ anbieten. In 2017 sei die Konfrontation der Kooperation gewichen und es kehre zunehmend Realismus ein. „Geschäftsmodelle werden stärker hinterfragt und es wird weniger auf Hypes sondern mehr auf Nachhaltigkeit gesetzt“, so Roßbachs Fazit.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Eingetragen beim Amtsgericht Bayreuth, HRB 1994
Geschäftsführer: Hans-Jochen Fröhlich

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

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Kapitalsuchende Unternehmen treffen auf potenzielle Business Angels

Kapital trifft Innovation: Der Investorenabend in der TechBase

Kapitalsuchende Unternehmen treffen auf potenzielle Business Angels

(NL/1694237035) Regensburg, 26. Januar 2017 Am 30. März 2017 findet der 6. Investorenabend Kapital trifft Innovation in der TechBase statt. Ausgewählte technologieorientierte Start-ups haben die Gelegenheit, privaten Investoren ihre Geschäftsidee vorzustellen und um eine Beteiligung zu werben. Veranstalter sind die Innovations- und Gründerzentren der Stadt Regensburg TechBase und BioPark zusammen mit BayStartUP. Unterstützt wird der Investorenabend außerdem von der Stadt Regensburg, der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim und der Bayern Kapital GmbH.

In diesem Jahr reiht sich die Veranstaltung in das Angebot der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz DGO ein, die mit ihren Aktivitäten gezielt das Thema Digitalisierung voranbringen und das Gründer-Ökosystem in der Oberpfalz weiter ausbauen will. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Vernetzung von Gründern mit potenziellen Geschäftspartnern, Mentoren und Investoren. In der Matching- und Informationsveranstaltung Kapital sucht Innovation bringen sich ausgewählte Start-ups gezielt in den Fokus von interessierten Investoren. Business Angels investieren in der Regel in der frühen Unternehmensphase nicht nur Kapital sondern vor allem auch Know-how. Damit sind sie ideale Partner speziell für innovative und technologiegetriebene Existenzgründungen, sagt Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH.

Auch Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg und Mitgeschäftsführer der BioPark GmbH, bekräftige die Bedeutung von privaten Investoren. In der Region gäbe es viele gute und erfolgversprechende Ideen junger Gründer. Besonders in der Startphase sei es für diese aber kaum möglich, das notwendige Kapital ausschließlich über Banken zu finanzieren. Mich würde es freuen, wenn wir mit dieser Veranstaltung wieder den einen oder anderen Privatinvestor überzeugen könnten, nicht nur in Immobilien sondern auch in Ideen zu investieren.

Umweltbürgermeister der Stadt Regensburg Jürgen Huber bringt noch ein anderes Stichwort ein: Nachhaltigkeit. Private Investoren tragen einen Großteil zum nachhaltigen unternehmerischen Erfolg der Start-ups bei. Mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz qualifizierten sie die Gründer auch im Hinblick auf unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung.

Ein wichtiger Partner des Investorenabends ist auch BayStartUP. Die Institution für Gründung, Finanzierung und Wachstum in Bayern verfügt über ein großes Businessangel-Netzwerk und konnte im vergangenen Jahr rund 68 Millionen Euro Seed- und Wachstumskapital an 54 Startups vermitteln. Im Vergleich zum Jahr davor sei dies eine deutliche Steigerung, so Dr. Alexander Becker von BayStartUP, und der Trend gehe weiter aufwärts.

Um noch mehr Investoren abseits der Ballungszentren für diese Anlageform zu begeistern, leiste der Investorenabend wertvolle Aufklärungsarbeit, so Yvonne Reisinger, Referentin für Gründung an der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim. Noch haben zu wenig mittelständische Unternehmen in unserer Region Erfahrung mit dieser Form der Gründerförderung. Sie wünschen sich mehr Informationen, gerade auch von erfahrenen Business Angels. Dafür ist der Investorenabend die ideale Plattform.

Der Investorenabend in der TechBase findet am 30. März 2017 statt. Die Teilnahme am Investorenabend ist kostenfrei, eine Bewerbung ist aber notwendig. Gründerteams können ihre Unternehmenspräsentationen bis 7. März 2017 einreichen.

Anmeldung per E-Mail unter kapital@techbase.de
Bewerbungsschluss für Start-ups: 7. März 2017
Anmeldeschluss für interessierte Investoren: 24. März 2017

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Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

Offizieller Startschuss für Oberpfälzer Konsortium

Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

(NL/9630782978) Regensburg, 24.11.2016 – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den offiziellen Förderbescheid zum Digitalen Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) überreicht. Damit erhält das Oberpfälzer Konsortium den Bescheid als einer der ersten ausgewählten bayerischen Regierungsbezirke. Umgesetzt wird das Digitalisierungsprojekt von der R-Tech GmbH in Kooperation mit den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden sowie der Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. Die gemeinsame Bewerbung im Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums Förderung der Errichtung von Gründerzentren und des Aufbaus von Netzwerken im Bereich Digitalisierung hatte beim Juryentscheid im Juni überzeugt.

Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner überreichte den Förderbescheid Netzwerk stellvertretend an Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, und Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Den Förderbescheid Infrastruktur nahm stellvertretend Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, entgegen. Die Netzwerk-Aktivitäten des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz, ausgehend vom Innovationszentrum TechBase in Regensburg und Standorten in Amberg und Weiden, werden über sieben Jahre hinweg mit einer Summe von insgesamt über 1,8 Millionen Euro gefördert.

Das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz wird ein Sprungbrett für Start-ups sein. Mit dem Aufbau des Zentrums setzen wir einen deutlichen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region, so Ilse Aigner in ihrer Ansprache. Alexander Rupprecht bedankte sich für das Engagement der Sponsoren und hob besonders die gute Zusammenarbeit der Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hervor. Gemeinsam schaffen wir so ein optimales Umfeld, um den Gründergeist in der Oberpfalz nachhaltig zu stärken“, ist Rupprecht überzeugt.

Nach einem humorigen Einstieg zum Thema Unternehmensgründungen von Gründer und Kabarettist Christian Gnerlich präsentierten Alexander Herfurtner, Andreas E. Pracht und Christian Gnerlich ihr Start-up cSouris, für das die drei Gründer bereits mehrere Auszeichnungen und Preise erhielten. Zuletzt beim Wettbewerb Start?Zuschuss!, einem Programm des bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Förderung von Unternehmensgründungen im Bereich Digitalisierung. Beim Startup-Weekend Regensburg 2015 gewannen sie außerdem einen Gutschein für sechsmonatige Mietfreiheit in der TechBase, den sie Anfang November einlösten.

Die Ansatzpunkte des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz sind Sensibilisierung, Qualifikation, Motivation und Vernetzung des Gründungsgeschehens in der Region. In Kooperation mit Hochschulen und Wirtschaft sowie der Unterstützung von Kommunen werden Gründer mit der erforderlichen Infrastruktur und Netzwerken gezielt gefördert.
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen.

Nach kurzen Fachvorträgen rund um das Thema Digitalisierung von Ralf Lenninger (Leiter Continental Intelligent Transportation Systems ITS), Prof. Dr. Andrea Klug, (Präsidentin OTH Amberg-Weiden) und Dr. Stefan Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter ibi systems GmbH) hatten die über 70 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Gelegenheit, sich beim Büffet im Foyer der TechBase auszutauschen.

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So unterstützen Start-ups bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen

So unterstützen Start-ups bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen

(Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– 3. impulse-Konferenz „Aus Fehlern lernen“ am 3. November 2016 im Düsseldorfer Kesselhaus
– TA Triumph-Adler GmbH auch 2016 Partner der Konferenz
– Themen-Werkstatt: Können Start-ups bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen helfen?

Nürnberg, 25.10.2016. Aus Fehlern kann wertvolles Wissen entstehen: Davon sind die über 200 Entrepreneure, Unternehmer und Gründer überzeugt, die am 3. November auf der 3. impulse-Konferenz „Aus Fehlern lernen“ über die Fehlerkultur in der Wirtschaft diskutieren erörtern. Diesen Leitgedanken führt der Konferenzpartner TA Triumph-Adler im Düsseldorfer Kesselhaus in seiner Themen-Werkstatt fort: Sie geht der Frage nach, wie mittelständische Unternehmer und Start-ups erfolgreiche Kooperationen schließen, neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und sich daraus neue Umsatzfelder erschließen.

TA Triumph-Adler ist auch 2016 wieder einer der Partner der dritten Ausgabe der vom Unternehmermagazin impulse organisierten Konferenz im Düsseldorfer Kesselhaus. Erwartet werden zahlreiche Vertreter aus dem deutschen Mittelstand, Entrepreneure, Unternehmer und Gründer, die in Vorträgen wertvolle Tipps und Anregungen zu den Themen Fehlerkultur, unternehmerisches Risiko und Digitalisierung erhalten, sich fachlich in Themen-Werkstätten miteinander austauschen und sich untereinander vernetzen.

Risiko wagen – offener Umgang mit Fehlern
Tempo, ein offener Umgang mit Fehlern und Experimentierfreude sind die Vorteile von Start-ups. Wie sich diese auf der Grundlage strategischer Partnerschaften ausspielen lassen, soll die Werkstatt von TA Triumph-Adler auf der impulse-Konferenz erörtern. Darüber hinaus will der Spezialist für das Informationsmanagement aufzeigen, wie neue digitale Geschäftsmodelle entwickelt werden können und wie Start-ups und mittelständische Unternehmen Kooperationen bilden, bei denen beide Seiten voneinander lernen und neue Umsatzfelder erschließen. Neben Großunternehmen und Konzernen erkennt auch der Mittelstand zunehmend, dass Partnerschaften mit den jungen Gründern die Chance bieten, in neue Bereiche vorzudringen, sich neu zu positionieren und zeitgemäß aufzustellen.

Die Referenten Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Marketing und Business Development Manager bei TA Triumph-Adler, und Dr. Bastian Halecker, Gründer und Organisator von Startup Tour Berlin und CEO der Nestim GmbH, sind überzeugt: Die Digitalisierung verändert Märkte, Kunden und Unternehmen. Und viele Unternehmen haben erkannt, dass an der Digitalisierung kein Weg vorbei führt, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben möchten. Dr. Daniel Wagenführer weiß: „Bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle mangelt es doch noch oft an der Umsetzung in der Praxis. Während etablierte Unternehmen zögerlich die ersten Schritte wagen, drängt eine stetig wachsende Anzahl an agilen Start-ups mit innovativen Geschäftsmodellen in ihre Märkte vor. Das muss aber kein Bedrohungsszenario sein.“

Bereits seit Februar 2016 hat TA Triumph-Adler Arbeitsplätze im Coworking-Space des Startup-Szenecafes St. Oberholz in Berlin angemietet. Erste strategische Kooperationen mit Start-ups konnten hier seither ins Leben gerufen werden. Sie belegen, dass eine Symbiose zwischen dem Traditionsunternehmen und der Gründerszene den Weg in die digitale Zukunft für beide Seiten ebnen kann.

Weitere Informationen hierzu unter: www.triumph-adler.de

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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39. Gründermarkt: Kompetenz-Netzwerk für Start-ups

Bewerbungsschluss für den Gründerwettbewerb von Forum Kiedrich steht bevor. Gründer können Business-Konzepte rund um innovative Technologien vor Mentoren und Investoren präsentieren.

39. Gründermarkt: Kompetenz-Netzwerk für Start-ups

Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin Forum Kiedrich (Bildquelle: Julia Teine)

Wiesbaden, 31. August 2016. Die Bewerbungsfrist für den 39. Gründermarkt in Wiesbaden endet am 7. September. Der Gründerwettbewerb des Gründer- und Mentorennetzwerks Forum Kiedrich bietet Gründern aus dem deutschsprachigen Raum eine Plattform, ihre Businesskonzepte rund um innovative Technologien zu präsentieren. Eine Fachjury, in der erfolgreiche Gründer, erfahrene Unternehmer und Business-Angels vertreten sind, wählt unter den Bewerbern 20 Gründer aus. Diese werden ihre Geschäftsidee auf der Veranstaltung vorstellen. Bewerbungsunterlagen in Form eines beschreibbaren PDF-Formulars stehen hier zum Download bereit:

http://www.forum-kiedrich.de/gruendernetzwerk/bewerbung/

Im Bewerbungsformular werden unter anderem eine deutlich beschriebene Geschäftsidee, der Kundennutzen und die Alleinstellungsmerkmale abgefragt. Darüber hinaus sind Angaben zu Kapitalbedarf und Erlösen erforderlich.

Der Gründermarkt am 8. Oktober 2016 bietet Jungunternehmern beste Vernetzungsmöglichkeiten: „Einen besonderen Fokus legen wir auf das Thema Vertrieb und Vermarktung. Die Gründer können sich bei den anwesenden Mentoren, Investoren und Unternehmern hierzu viel Unterstützung einholen. Aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Wettbewerben wissen wir, dass in der Vermarktung innovativer Produkte oft die größte Hürde liegt. Hier können unsere Netzwerk-Mitglieder mit ihrem langjährigen Know-how und ihren Netzwerkkontakten sehr gut unterstützen“, kommentiert Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin der Forum Kiedrich GmbH. Darüber hinaus kann eine Präsentation auf dem Gründermarkt dabei helfen, Kapital für Investitionen oder Branchen-Know-how zu erhalten oder geeignete Kooperationspartner zu finden. Gefördert werden zudem auch die Netzwerkkontakte der Gründer untereinander.

Bei den Veranstaltungen des Forum Kiedrichs kommen Start-ups mit erfahrenen Praktikern zusammen. Rund 140 hochkarätige Mentoren, Investoren und Gäste aus Wirtschaft und Politik werden zum. Gründermarkt in der zweiten Jahreshälfte 2016 erwartet. Persönlichkeiten im Sektor innovative Technologien sind im Netzwerk der Gründerinitiative besonders gut repräsentiert. Daher wendet sich der Wettbewerb an Jungunternehmen mit Wachstumspotenzial im Technologiesegment. Seit fast zwei Jahrzehnten ist der Gründerwettbewerb bereits etabliert und hat schon vielen Gründern die Möglichkeit gegeben, sich und ihr Business weiter zu entwickeln. Ziel der Gründerinitiative ist es, das Unternehmertum zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und die Gründerfirmen dazu zu befähigen, sich langfristig am Markt zu etablieren.
Eine Vielzahl interessanter Bewerbungen für den 39. Gründermarkt liegt bereits vor. „Noch ist aber nichts entschieden – es können bis zum Ende der Einreichungsfrist noch interessante Konzepte vorgeschlagen werden. Die Auswahl für den Gründermarkt übernimmt unsere Fachjury erst, wenn alle Bewerbungen vorliegen“, verspricht Heilgard Sinapius. Beim vergangenen Gründermarkt im April gewann die LUORO GmbH den Unternehmerpreis des Forum Kiedrichs für ihre Geschäftsidee, eine neuartige Interdentalbürste.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Die Stadt Zug, idyllische Arbeitskulisse

Zug ist für viele Unternehmen ein attraktiver Standort in der Schweiz

De Soet Consulting ist mit seinem Hauptsitz im Herzen der Schweiz, in der Stadt Zug im gleichnamigen steuergünstigen Kanton ansässig. Zug ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen in der Schweiz. Trotz seiner überschaubaren Größe, die eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt, ist Zug ein attraktiver Standort für Handel, Dienstleistung und High Tech Unternehmen.

Bei der Kleinstadt handelt es sich keineswegs um ein verschlafenes Städtchen, mit schlechter Infrastruktur und veralteter Technik. Im Gegenteil, in der Wirtschaftsmetropole befinden sich fast 27.000 nationale und internationale Unternehmen, so Rieta de Soet von De Soet Consulting. Vom Start-Up bis zum jahrelang etablierten Großunternehmen – hier findet man alles. Dies ist natürlich auch überaus praktisch um passende Geschäftspartner und Kunden zu finden.

In dem Team des De Soet Consulting Business Centers finden Sie Betriebswirte, Unternehmens- und Steuerberater. Dies sind nur einige der zusätzlichen Angebote des erfolgreichen Business Centers. Durch die rund 20-jährige Erfahrung, weiß Rieta de Soet genau was die Kunden wünschen und wie Sie ihre Kunden rundum unterstützen kann.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Gründer-Know-how: In sechs Phasen zum kundenfreundlichen Produkt

Design-Thinking-Workshop von Forum Kiedrich bot Gründern und Netzwerk-Mitgliedern die Möglichkeit, die sechs Phasen des kreativen Prozesses kennenzulernen und direkt anzuwenden.

Gründer-Know-how: In sechs Phasen zum kundenfreundlichen Produkt

Workshop Design Thinking von Forum Kiedrich (Bildquelle: Jens Bothmer)

Wiesbaden, 19. Juli 2016. Mit einem Workshop zu „Design Thinking“ in Wiesbaden hat das Forum Kiedrich Unternehmensgründern und Netzwerkpartnern im Juli einen Tag voller Inspiration für eine kundenorientierte Produktentwicklung geboten. Referent Jens Bothmer von der Autentity Innovationsberatung bot einen Einblick in das Thema Design Thinking. Die 27 Teilnehmer konnten noch im Workshop ihre Erkenntnisse bei der Erstellung eines Prototypens direkt anwenden. Die Veranstaltung wurde abgerundet mit einem Get-together mit viel Zeit zum Netzwerken.

„Eine wesentliche Aufgabe des Forum Kiedrichs ist es, Unternehmensgründer zu unterstützen und gründerrelevante Themen in Workshops aufzubereiten. Wir möchten dabei stets einen möglichst hohen Praxisbezug bieten. Vor diesem Hintergrund war das Thema Design Thinking besonders interessant, weil die Teilnehmer hier einen bewährten Prozess zur Förderung von kreativen Ideen kennenlernen konnten“, sagt Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin des Forum Kiedrichs.

Die Design-Thinking-Methode fokussiert sich darauf, Innovationen hervorzubringen, die sich am Nutzer orientieren und dessen Bedürfnisse befriedigen. In sechs Phasen durchläuft der Anbieter folgenden Prozess: Verstehen – Beobachten – Sichtweise – Ideenfindung – Prototyp – Testen.

Entscheidend sind dabei zunächst die ersten drei Phasen. Hier geht es darum genau herauszufinden, welche Bedürfnisse der Kunde wirklich hat. Zwischen dem, was aus der Sicht des Kunden wichtig ist und was er sagt und denkt, können häufig Diskrepanzen beobachtet werden. Daher muss die Aufgabenstellung immer weiter konkretisiert werden. Ein Brainstorming dient im Anschluss zur Entwicklung und Visualisierung unterschiedlicher Konzepte. Danach wird mit geringem Aufwand ein Prototyp erstellt, der der Veranschaulichung dient und es ermöglicht, Ideen an der Zielgruppe zu testen. Anhand der gewonnen Erkenntnisse kann dann das Konzept verbessert und solange verfeinert werden, bis ein optimales, nutzerorientiertes Produkt entstanden ist.

Nach einer kurzen Einführung in die sechs Phasen des Design Thinkings waren Teilnehmer selbst an der Reihe: Im Rahmen des Workshops hatten sie die Gelegenheit, diese Phasen selbst zu durchlaufen, um nach den Vorstellungen eines Kunden beziehungsweise Partners ein Portemonnaie zu basteln.

Das Feedback der Teilnehmer zum Workshop-Tag war sehr gut: „Guter Mix aus Theorie und Praxis“, „sehr praxisorientiert, kurz, knapp und gut!“, „schnell, effizient, guter Überblick und ein strukturierter Prozess“ und „knackige Veranstaltung“ lauteten unter anderem die Kommentare der anwesenden Unternehmer. „Die gute Resonanz bestätigt uns darin, solche Workshops und Seminartage auch in Zukunft wieder für die Mitglieder unseres Mentoren- und Alumni-Netzwerks und interessierte Gründer zu veranstalten“, verspricht Heilgard Sinapius.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Neue Finanzierungs- und Anlageform: Meine Investmentbude

Neue Finanzierungs- und Anlageform: Meine Investmentbude

(Mynewsdesk) Female Founders, Nachhaltigkeit und Kunst im Fokus

Weibliches Denken bringt Neuerungen in die Unternehmensfinanzierung

kurzfristig laufende und limitierte stille Beteiligungen an Ventures

Am 21.7.2016 um 17 Uhr in Berlin Wilmersdorf findet das zweite Mal die Veranstaltung: Meine Investmentbude statt, auf der UnternehmerInnen und InvestorInnen sich direkt treffen und austauschen können. Investments sind ab 20.000 Euro bis zu einer Million Euro möglich. Der Zins liegt bei 3-5%, um die Unternehmen maximal zu stützen. Die Vertragsgestaltungen sind in gewissem Rahmen flexibel angedacht, so dass unerwartete Planabweichungen, die naturgemäß bei Ventures immer vorkommen können, nicht zum Aus führen. Klappt alles, gibt es zusätzlich einen großzügigen Bonus.

Juliane Block, internationale Filmproduzentin und Regisseurin, die den deutschen Genrefilm aus dem Muffstatus holen und international erfolgreich machen will, stellt ihre beiden neuen Filmprojekte Filme Three Lives und 8 Doors vor. Eva-Catrin Reinhardt, die die Energiewende mit Internetlösungen beschleunigt, stellt ihr Energiewendeinternetprojekt vor. Auch das gemeinsame Projekt www.superwitches.com wird vorgestellt.

Unter rds@rdsenergies.com kann man sich einen der 10 Plätze reservieren. Nicht Masse ist das Ziel der Veranstaltung, sondern ein Dialog und ein gemeinsames Ziel.

Wir stehen als Gesellschaft vor massiven Herausforderungen. Altersarmut, ein Heer von alleinerziehenden Müttern mit von Armut bedrohten Kindern, keine echte Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, Klimakrise, Finanzkrise, emotionale Krise unserer Gesellschaft. Neben gleichzeitig tobenden Kriegen an anderen Orten der Welt.

Wie können Lösungskonzepte aussehen, die unsere Welt wirklich voran bringen?
Müssen wir nicht abkommen vom Maximalrenditestreben und diesen austauschen gegen einen gemäßigten Kapitalismus? Ist es nicht sinnvoll auch Frauen, deren Ideen und Sichtweisen vermehrt in finanzielle Entscheidungen zu integrieren, damit überhaupt Neues entstehen kann?
Das hat sich die Unternehmerin, Gründerin der rds energies GmbH Eva-Catrin Reinhardt seit Jahren gefragt und mit ihrer Firma rds energies GmbH ganz neue Konzepte und Modelle im Markt entworfen, welche einen Anfang in eine neue Richtung weisen.

Nachdem sie in angestellten Jobs die Erfahrung gemacht hatte, dass Fleiß und Engagement sich heutzutage nicht unbedingt mehr lohnen, machte sie sich selbstständig, was auch besser mit ihren Kindern zu vereinbaren war.

Ohne Kapital geht aber kein wirkliches Wachstum und einen Investor zu finden dauert lange und ist extrem zeitaufwändig. Zeit ist Geld. Und bei der klassischen Venture Capital Finanzierung geht es auch um viel aufgeblasene Luft, findet sie.

Welche Wege gibt es noch, die gesünder sind, fragte sie sich und bietet vermögenden Investoren jetzt als Beimischung in das Investitionsportfolio kurzfristig laufende limitierte stille Beteiligungen, um damit vielversprechende Ventures aus dem Bereich Female Founders, Nachhaltigkeit und Kunst zu finanzieren.

Damit verleihen Investoren diesen Unternehmen und Themen die nötige Schubkraft zum Erfolg. Es ist ein alternatives Finanzierungsmodell. Innovative Investoren und Investorinnen, die in Menschen investieren möchten, und nicht in anonyme Kapitalanlageprodukte sind die Adressaten des neuen Angebotes.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im rds energies GmbH .

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Die Mission von rds energies ist es mit unternehmerischen Mitteln dazu beizutragen, dass unsere Welt besser wird. 

Deshalb beschäftigen wir uns mit den Themen Klimawandel, Finanzkrise und emotionaler Krise der Gesellschaft und entwickeln dafür unternehmerische Antworten.

Wir arbeiten über die Grenzen hinweg auch mit anderen Unternehmen, Partnern und Initaitiven und entwickeln so völlig neuartige Lösungsansätze und Geschäftsmodelle.

Wir wollen eine weltweite Bewegung für die Kombination von Nachhaltigkeit und Business initiieren, und allen Teilnehmern dadurch mehr Einkommen, mehr Gestaltungsmöglichkeiten, mehr Freude, Selbstverantwortung und Freiheit durch die Arbeit bringen.

Unser Kerngeschäft ist die Vermittlung von Geschäften und Geschäftskontakten im Solarmarkt. Damit haben wir angefangen. 

Unsere neuen Projekte sind Superwitches, ein innovatives Finanzierungsmodell für Female Founders, Kunst und Nachhaltigkeitsprojekte, sowie ein weltweites Energiewendeinternetportal.

Gegründet wurde die rds energies GmbH 2005 von Eva-Catrin Reinhardt, einer Architektin aus Berlin. rds ist eine Marke für Nachhaltigkeit, die sich in Ihrem Privatbesitz befindet.

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Kick-off für Start-ups – 29 Jungunternehmen lernen Selbstständigkeit

innoWerft gibt Startschuss für Gründerprogramm ‚Durchstarten‘

Kick-off für Start-ups - 29 Jungunternehmen lernen Selbstständigkeit

29 Teams aus ganz Deutschland nehmen am Programm „Durchstarten“ der innoWerft teil (Bildquelle: innoWerft)

Walldorf, 6.7.2016 – „Willkommen an Bord“ heißt es ab dieser Woche im Technologie- und Gründerzentrum innoWerft in Walldorf. Dort wurde der Anker für das Beschleunigungsprogramm „Durchstarten“ gelichtet, das Jungunternehmern freie Fahrt in die Selbstständigkeit ermöglichen soll. 29 Teams aus ganz Deutschland, die Ideen rund um die digitale Transformation und das Internet der Dinge umsetzen, haben sich um Unterstützung bei der Existenzgründung beworben und den Weg an Deck geschafft.

Darunter sind verbraucherorientierte Geschäftsideen wie etwa die Community „Guzz“, in der User einander über Video-Chat unterstützen. „Es fing damit an, dass meine Waschmaschine kaputt ging und ich die falsche Pumpe kaufte, weil niemand da war, den ich fragen konnte“, erinnert sich Inhaber Tom Brückner. Er entwickelt eine App, mit der man schnell praktische Hilfe in allen Lebenslagen findet, sei es beim Hauskauf, beim Gitarre lernen oder bei Beerdigungen. „Vom Gründerprogramm der innoWerft erhoffe ich mir jetzt vor allem Feedback, Vernetzung und vielleicht sogar Mitgründer“, sagt er.

Die Plattform „Refugee Communicator“ wurde aus sozialer Verantwortung heraus geboren. Ähnlich einem virtuellen Call-Center sollen Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer hier jederzeit den richtigen Dolmetscher für jede Sprache finden. „Wir freuen uns in den nächsten Wochen auf gutes Coaching, vor allem in Rechtsfragen“, begründet Inhaber Michael Staffa seine Teilnahme an „Durchstarten“. „Durch das Programm soll unser Start-up einen professionelleren Rahmen bekommen.“
„Ein Unternehmen zu gründen ist keine Tretbootfahrt“, gibt der Geschäftsführer der innoWerft Dr. Thomas Lindner schon bei der Begrüßungsveranstaltung zu bedenken. „Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Ideen der Gründer in den nächsten drei Monaten hochseetauglich zu machen.“ Dazu stellt das Walldorfer Existenzgründerzentrum den Jungunternehmern 90 Tage lang Training, Coaching, Mentoring, Netzwerk, Räume und Ressourcen kostenfrei zur Verfügung. Aus guten Ideen sollen in dieser Zeit wirtschaftlich rentable Konzepte werden. „Oft müssen die jungen Leute ihre Ursprungsidee dabei über Bord werfen und finden sich am Ende in völlig neuen Gewässern wieder“, weiß der Kapitän der innoWerft aus Erfahrung.

Bis zum 29. September werden die Jungunternehmer 30 Lernmodule durchlaufen und wöchentlich über ihre Fortschritte berichten. „Dabei wollen wir sowohl die Teams als auch die Ziele, Märkte und Kundenbedürfnisse sowie Finanzierung und Vertrieb jedes Start-ups gründlich unter die Lupe nehmen“, erklärt der Programmverantwortliche Ingmar Wolff. Nach Abschluss von „Durchstarten“ wird dann entschieden, welchem Gründer welche Art von weiterführender Förderung zuteilwird. Den vielversprechendsten Start-ups winken Kapitalbeteiligungen in Höhe von 20.000 und 10.000 Euro von der innoWerft. Bis zu zehn weitere erhalten Konten mit 1.500 Euro Startkapital von der Volksbank Kraichgau.

Die Einrichtung bietet beste Rahmenbedingungen und Unterstützung für Start-up-Unternehmen. Die innoWerft ist eine Gründung von SAP SE, der Stadt Walldorf und dem Forschungszentrum Informatik (FZI). Über das FZI ist das Land Baden-Württemberg direkt angebunden.

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Workshop für Bioökonomie im Lebensmittelbereich: Von der Produktidee zum Geschäftsmodell

(Mynewsdesk) Freising – Um Forschung und Entwicklung entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette voranzutreiben, veranstalten das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am 9. und 10. Juni 2016 in Freising einen Kreativ-Workshop. Unter dem Motto „ProWert– Biobasierte Produktideen entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette“ entwickeln die Teilnehmer Ideen im Bereich Bioökonomie. Ziel ist es, konkrete Geschäftsmodelle und Forschungsanträge zu erarbeiten.

Neben grundlegenden Informationen zur Bioökonomie und Forschungsförderungen steht beim Kreativ-Workshop die Produktidee im Vordergrund. Dafür haben KErn und LfL renommierte Experten aus der Start-up Szene, der Ernährungswirtschaft, der Wissenschaft sowie der Forschungsförderung gewinnen können. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Ideen-Workshop ProWert.

Von ursprünglichen Kulturarten bis zu Chemiebausteinen aus der Natur

In Impulsvorträgen erfahren die Teilnehmer am ersten Tag, wo Bioökonomie bereits Anwendung gefunden hat. Zu den vier Themen Potenziale ursprünglicher Kulturarten, Direktvermarktung, Handelskonzepte sowie Chemiebausteine aus der Natur erarbeiten sie im Rahmen moderierter Gruppenarbeit Ideen. Am zweiten Tag erhalten Wissenschaftler, Unternehmer und Start-ups umfangreiche Informationen zur Finanzierung der Projektidee. Intention des Workshops ist die Frage, wie man Produkte aus ursprünglichen Kulturarten entwickeln kann, damit es sich für den Erzeuger lohnt, sie anzubauen. Denn historische Saaten von Getreiden oder Leguminosen müssen immer wieder auf das Feld gebracht werden, um die Biodiversität langfristig zu sichern.

Wege zum Verbraucher: Direktvermarktung und moderne Handelskonzepte

Bioökonomie steht für den Strukturwandel von einer erdöl- zu einer biobasierten Wirtschaft, der ökonomischen Wohlstand mit ökologischer und gesellschaftlicher Verträglichkeit vereint. Um diese Entwicklungen zu unterstützen, fördert die Bundesregierung das Forschungsfeld der Bioökonomie.

„Entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette sind die Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft, um bei Anbau, Verarbeitung, Verpackung, Handel, Logistik und Vertrieb biobasierte Produkte einzusetzen“, sagt Christine Röger, Bereichsleiterin Wissenschaft am KErn. „Das wollen wir ändern.“

Weitere Informationen und Anmeldung zum Kreativ-Workshop unter www.kern.bayern.de/prowert

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Das Kompetenzzenturm für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurde 2011 gegründet und ist in Kulmbach und Freising angesiedelt.

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