Schlagwort: Start-up

Der richtige Umgang mit Kunden

Nur zufriedene Kunden sind loyale Kunden

Ein Unternehmen ist nur so gut wie der schwächste Mitarbeiter. Deshalb sollten Unternehmen bereits bei den Bewerbungen achtsam sein und gezielt aussieben. Häufig lohnt es sich lieber etwas länger nach dem passenden Kandidaten zu suchen anstatt vorschnelle Entscheidungen zu treffen. Der Mitarbeiter muss qualifiziert sein, aber gute Noten allein reichen nicht aus, sie müssen auch ins Team passen und über soziale Kompetenzen verfügen. Dies fängt bereits auf der untersten Ebene an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma entsteht meist über den Empfang. Die Empfangskraft nimmt eingehende Anrufe entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Gubelstrasse 12
6300 Zug
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Keine Lust auf Home Office? Die Alternative in Hamburg.

Coworking Hamburg mit fairen Preisen

Keine Lust auf Home Office? Die Alternative in Hamburg.

Hamburger Coworking Büro Altona Schanze

DIE FAIRE ALTERNATIVE IN HAMBURG ZUM HOME OFFICE – Entspannt arbeiten im Quartier 86 der Bürogemeinschaft.

Der nette regelmäßige Austausch mit Kollegen ist das, was Gründerinnen und langjährige Selbstständige oder Freelancer häufig am meisten vermissen. Die Lösung ist ein Coworking Space bzw. eine Bürogemeinschaft.

Dem Gründer Michael Beier vom Quartier86 www.hamburger-coworking.de war es z.B. sehr wichtig, dass sich jeder immer schnell als Teil der Bürogemeinschaft fühlt, entgegen der Anonymität, die man aus den großen CoWorking-Spaces kennt. Das Quartier86 limitiert daher die Büros an verschiedenen Standorten auf maximal 20-25 Coworker. So bekommt jeder schnell Anschluss und fühlt sich sofort wohl.

Auf dem Weg aber z.B. in die Selbstständigkeit gilt es von Anfang an die Kostenseite schlank zu halten. Daher hat das Quartier86 den besten Preis in Hamburg mit nur ab EUR 90,- EUR im Monat. Faire Preise werden hier Groß geschrieben.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, ab und zu oder regelmäßig in eine dieser professionell organisierten Arbeitsumgebungen mit vollem Bürokomfort zu wechseln, sollten Sie Coworking Quartier86 unbedingt probieren.

Im Home-Office sparen Sie zwar an Kosten und den Arbeitsweg, doch sobald die eigene Motivation zu wünschen übrig lässt oder die häusliche Umgebung zu viel ungewünschte Ablenkung bietet, klingt ein „Arbeitsplatzwechsel“ plötzlich mehr als verlockend. Einfach mal raus, andere Wände sehen und auf Menschen treffen – bevor man noch daheim völlig verwahrlost und den Paketboten freudestrahlend grüßt.

Ein nach Bedarf anmietbarer Schreibtisch / Büroplatz im Coworking Space Großraumbüro ist bei Home-Office-Koller eine willkommene Abwechslung. Sogar Besprechungen, Meetings und Workshops können in der Regel stattfinden, die zum Mietbüro gehören.

Neben einem Platz am Schreibtisch gibt es alles dazu, was ein funktionstüchtiges Büro braucht: Drucker, Scanner, anwesende Kollegen und eine Kaffeemaschine. Ob der auserwählte Coworking Space Ihnen wirklich zusagt, werden Sie wohl erst nach einem Testlauf wissen. Beim Quartier86 www.hamburger-coworking.de gibt es daher extra kurze Kündigungsfristen von 4 Wochen.

Vorteile von Coworking Spaces mit mobilem Arbeitsplatz

Der mobile Arbeitsplatz ergänzt jeden Coworking Space vortrefflich. Die Mietplätze fangen genau dort an, wo das Home-Office aufhört: Community-Räumlichkeiten, Arbeit und Kontakte in einer professionell ausgestatteten Arbeitsumgebung. Die es dann auch komfortabel ermöglicht, Kontakte zu Kollegen und ein Netzwerk aufzubauen.

Nur Dauertelefonierer werden im Coworking Space nicht froh, denn der bunt zusammengewürfelte Großraum-Mix erfordert das Einhalten einiger Regeln, damit dort alle zufrieden arbeiten können. Wer sich schon durch die Geräusche eines Tackers gestört fühlt, ist dort falsch – ebenso wie jemand, dessen Business aus acht Stunden Telefonkontakt besteht.

Der größte Vorteil von Coworking Spaces besteht darin, dass Sie ohne langfristige Vertragsbindung jeweils genau das buchen können, was Sie für die eigenen Projekte gerade brauchen – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das kann ein Platz in sich gegenseitig beflügelnder kreativer Runde sein oder einfach ein Büro, in dem Sie sich weniger isoliert fühlen.

Das können aber auch Räumlichkeiten für Meetings, Workshops oder Konferenzen sein, immer in passgenauer Größe. Oder eben ein mobiler Arbeitsplatz für halbe oder ganze Tage. Ein Ort, um in Ruhe und bei netter Gesellschaft die Buchhaltung wegzuarbeiten.

Bereichernder Austausch und spannende Events in Coworking Spaces

Der Networking-Aspekt ist wichtig und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nur wer andere Experten kennt, wird empfohlen. Nur wer ein Netzwerk aufbaut, kann darauf zurückgreifen. Das geht im Coworking Space fast von selbst. Meinungen und wertvolle Tipps von anderen Gründern können dabei helfen, neue Perspektiven zu entwickeln und anschließend sichere Entscheidungen zu treffen.

Hamburger Coworking Quartier 86. Eine Bürogemeinschaft zum Netzwerken und austauschen mit WG Flair.

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Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Die Jury würdigte die Line-of-Code-Behavior-Technologie von Aurora Labs, die die Sicherheit von software-basierten Funktionen in Autos gewährleistet

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Tel Aviv/München, 15. Oktober 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den eMove360° Award for Electric & Autonomous Mobility in der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ gewonnen. Die Jury würdigte die innovative Line-Of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs, die Automobilherstellern eine einzigartige und umfassende Lösung für das Management, die Zertifizierung und die Wartung software-basierter Fahrzeugfunktionen bietet.

Die Lösungen der Finalisten wurden nach zahlreichen Kriterien wie wissenschaftliche und technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Technik und Sicherheit analysiert. In der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ erzielte die Line-of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs die beste Leistung.

Die innovative Lösung von Aurora Labs nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um Fehler im Verhalten und der Funktionalität des Software-Codes im Fahrzeug zu erkennen und die Software wieder auf die letzte sichere und zertifizierte Version zu bringen. Dadurch gewährleistet Aurora Labs die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer. Das Unternehmen ermöglicht es Automobilherstellern auch, ihren Kunden ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten, indem sie alle elektronischen Steuergeräte (ECUs) per Fernwartung (Over-the-Air) und ohne Ausfallzeiten aktualisieren.

Die neueste Entwicklung des Unternehmens, Auto Validate, stellt sicher, dass OEMs eine klare Transparenz über die tatsächlich im Fahrzeug verwendete Software haben. Dadurch können sie den Regulierungsbehörden nachweisen, ob die Software im Zuge eines Updates um neue Funktionen erweitert wurde. Dies beschleunigt den zeitaufwändigen und teuren Typgenehmigungsprozess. Indem Aurora Labs alle vier Phasen des Software-Managements im Fahrzeug übernimmt (Problem-Erkennung und -Behebung, Software-Aktualisierung und -Validierung), macht es die nächste Generation software-basierter Fahrzeugfunktionen zukunftssicher.

Vertrauen in autonomes Fahren herstellen

Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs, nahm die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens im festlichen Ambiente des Gloria Filmpalastes in München entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine branchenweite Anerkennung unserer Technologien und Lösungen, die den Automobilherstellern die Werkzeuge und Fähigkeiten an die Hand geben, um Fahrzeuge auch im Falle eines Softwarefehlers sicher und reibungslos laufen zu lassen. Neue Automobiltechnologie und Mobilitätsdienstleistungen werden von der breiten Masse nur dann angenommen, wenn sie der Technologie vertraut“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Indem wir die Sicherheit des Fahrzeugs bei Softwareproblemen gewährleisten, stärken wir das Vertrauen der Menschen in neue Fahrzeuginnovationen und -systeme. Wir ermöglichen eine Fahrzeugsicherheit, die noch über das Bewertungssystem der Euro NCAP hinausgeht.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-BehaviourTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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Markenmanagement

Ein gut geplantes Markenmanagement ist ein Muss für jedes zielstrebige Unternehmen.

Marken gibt es unendlich viele. Oftmals unterscheiden sich die Produkte und Dienstleistungen nur minimal, bzw. der Unterschied ist kaum ersichtlich. Daher die Frage: Wie schafft es ein Unternehmen seine Marke im weltweiten Markt zu etablieren? Die Antwort klingt einfach, ist jedoch effektiv: Ein ausgeklügeltes Marketingkonzept!

Zum Markenmanagement zählen viele Komponenten. So ist es wichtig eine Markensympathie, Vertrauen zur Marke und Markenloyalität zu schaffen.

Des Weiteren ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden?

Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei muss der Nutzen immer im Vordergrund stehen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG. Ansonsten wirkt sich dies negativ auf die Stammmarke aus.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, „dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke „kleben“ können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren“. Daher spielt im Dienstleistungsbereich der Kundenservice eine sehr große Rolle.

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Das Ende der Ekel-WCs

Selbstreinigende Toilette sorgt für makellose Hygiene in öffentlichen WC bei reduziertem Wasserverbrauch

Das Ende der Ekel-WCs

Die neue ²Toilet mit 2 Brillen reinigt vollautomatisch Brille und Becken

Brackenheim, 27. September 2019 — Mit einer völlig neuartigen Toiletten-Technologie will ein schwäbisches Startup für einen immer gleichen Hygienestandard in WC-Anlagen sorgen. Nicht nur das: Das neue WC „²Toilet“ verbraucht durch eine ebenfalls neuartige Spültechnik rund 80% weniger Wasser als handelsübliche Toiletten.

Die patentierte, vollautomatisch selbstreinigende Toilette arbeitet mit zwei WC-Brillen in einer „Karussell“-Technik: Während eine Brille benutzt wird, wird die andere im Rückraum mittels Hochdrucksprühdüsen gereinigt und desinfiziert. Für den nächsten Benutzer dreht sich die Rückwand um 180° und die frisch gereinigte Brille wird auf das ebenfalls gereinigte Becken gelegt.

Beckenreinigung und Spülung sind ebenso revolutionär: Nach der Benutzung wird das WC-Becken durch einen Hygieneverschluss verschlossen und ebenfalls per Hochdruck-Strahl gereinigt, der entstehende Überdruck unterstützt den Spülvorgang, bei dem auch das gesammelte Brillenreinigungs-Abwasser unterstützend verwendet wird. Der gesamte Prozess kommt mit weniger als 2 Litern Wasser aus – 77 % weniger als herkömmliche Toiletten. Durch das verschlossene Becken können beim Spülen weder Keime, Bakterien noch Gerüche in die Raumluft gelangen, Wasserspritzer oder Mikrovernebelungen sind ausgeschlossen. Außerdem ist der gesamte Spülvorgang enorm geräuschreduziert.

Auch für die Bedienung und Steuerung haben die schwäbischen Tüftler völlig neue Konzepte entwickelt: Da die Toilette aufgrund der automatischen Abläufe ohnehin einen Stromanschluss benötigt, bekommt sie auch gleich einen Internet-Anschluss und bindet so alle Komponenten per WLAN ein. Dazu gehören Sensoren für die berührungslose Bedienung, Zugangsscanner, Verbrauchsmaterial-Melder oder die Besetzt-Anzeige. Betreiber können jedes einzelne WC per Internet-Portal fernüberwachen und Statistiken abrufen, auch die aktuelle Bestandsabfrage sämtlicher Füllmittel und kann integriert werden. Im Bedarfsfall oder bei Störungen/Vandalismus-Verdacht wird das Betreiber-Personal automatisch benachrichtigt.

Armin Rühle, maßgeblicher Erfinder und CEO des Mutter-Unternehmens TWO GmbH: „Jeder kennt seit vielen Jahren die mangelhafte Hygiene-Situation auf öffentlichen Toiletten – wir wollten deshalb grundsätzlich Umdenken und gleichzeitig moderne „smarte“ Funktionen integrieren.“

Die smarte Toilette sieht er als wichtige Einheit im „Internet of Things“ (IoT). „Nicht nur, weil Bedienung oder Fernwartung drastisch vereinfacht wird. Denken Sie nur an die Erfassung von Gesundheitsparametern aus unseren Ausscheidungen – über Sensoren könnte man beim Toilettengang ganz nebenbei wichtige Erkenntnisse über seine Gesundheit erhalten“, meint Rühle. Tatsächlich sind Forscher weltweit dabei, moderne Halbleiter-Sensoren für Urin-Analysen zu entwickeln, optische Verfahren zur Analyse von Blut im Stuhl sind bereits Stand der Technik. Der patentierte Hygieneverschluss sorgt dafür, dass immer ein geschlossener Messraum mit den gleichen Parametern für Messungen, Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit vorhanden ist.

„Diese Sensoren würden bei unserer ²Toilet in die Brille integriert und mit der Brille gereinigt, so dass für jede Messung gleiche Bedingungen ohne manuelles Eingreifen bestehen“, führt Rühle weiter aus. In so einem Szenario liefert die smarte ²Toilet dem Benutzer sämtliche Gesundheitsdaten aufs Smartphone und alarmiert ihn, wenn irgendwelche Parameter aus dem Ruder laufen. Der Arzt kann aus den Langzeitergebnissen passende Therapien ableiten.

Jede „nicht-private“ Toilette wird profitieren

Nicht nur in Bezug auf die Abmessungen passt die ²Toilet in jede vorhandene öffentliche WC-Anlage. Auch andere, sogenannte halböffentliche WCs profitieren. Dazu gehören WCs in Büros, Fabriken, Krankenhäusern, Pflege-Einrichtungen, Hotels, Restaurants, öffentlichen Einrichtungen und auch das gesamte Personen-Transportwesen. Überall besteht der Wunsch nach sauberen Toiletten und möglichst geringen Betriebskosten. Hier punktet die ²Toilet in jeder Hinsicht: Durch wesentlich weniger Wasserverbrauch und geringeren Reinigungsaufwand finanziert sich ²Toilet – wie Berechnungen mit einem führenden Toilettendienstleister zeigen – in diesen Bereichen von selbst und generiert darüber hinaus vor allem zufriedene und loyale Nutzer.

Gerade im Gastronomie-Umfeld bietet die ²Toilet besondere Vorteile: Für ein sauberes, frisch gereinigtes WC kann legal eine Hygiene- oder Servicegebühr erhoben werden, die über die IoT-Funktionalität ganz einfach abgerechnet werden kann. Betreiber können Coupons oder Codes an die Smartphones der Benutzer verteilen oder verkaufen und damit neue Kundschaft gewinnen. Der Zugang zum WC erfolgt dann einfach über das Abscannen eines Barcodes oder das Halten des Smartphones vor die Tür. Für den Betreiber – das Restaurant oder auch den Einzelhandel mit Kundentoiletten – bedeutet eine ²Toilet nicht nur Einsparungen, sondern auch respektable Einnahmequellen und eine interessante Art der Neukundenakquise. Zudem könnten Städte dadurch endlich das ewige Problem mit öffentlichen Toiletten lösen, wenn die Gastronomie ihre Toiletten für jedermann bereitstellt und dafür von der Kommune und/oder vom Benutzer gefördert wird. So bekommen Gastronomen Gäste oder zahlende Nutzer und die Anzahl öffentlicher WCs würde verzigfacht.

In Krankenhäusern oder Pflegeheimen würde die ²Toilet für erhebliche Entlastung beim Reinigungspersonal sorgen, da alle berührten Teile gereinigt werden. Bei Desinfektionsmitteln wird die notwendige Einwirkzeit erreicht, so dass die Sauberkeit der WC-Brille sogar höchste Klinik-Hygienestandards erfüllen kann. Weil dies während der Benutzungsphase passiert entstehen keine Wartezeiten und jedes WCs ist nach einer Benutzung praktisch sofort wieder sprichwörtlich „klinisch rein“.

Die Integration vorhandener WC-Komfortfunktionen wie Brillenheizung oder WC-Dusche ist auch bei der ²Toilet möglich, wobei die Duschköpfe an der Brille verbaut sind und nach Anwendung ebenfalls per Hochdruck im Rückraum gereinigt werden. Der Umbau vorhandener WC-Anlagen ist problemlos, die ²Toilet braucht genauso viel Platz wie ein handelsübliches Vorbau-WC bzw. kann in vorhandene Nischen eingebaut werden. Einzig notwendig ist ein Stromanschluss.

Vorliegende Produktplanungen sehen auch Versionen für den privaten Bereich vor, um den Traum von der selbstreinigenden Toilette in jedem Haushalt real werden zu lassen.

„Nicht komplizierter als ein moderner Geschirrspüler“

Erfinder Armin Rühle sieht sein Patent als Meilenstein und Revolution für die WC-Geschichte, nicht als Technologie-Durchbruch. „Wir verwenden bewährte Komponenten und physikalische Grundprinzipien, um die Funktion der ²Toilet zu realisieren – insgesamt entspricht die Technik etwa einem besonders modernen Geschirrspüler“, gesteht Rühle. „Es ist die ideale Kombination einiger genialer Ideen, die eine ²Toilet einzigartig macht“, so Rühle weiter.

Durch den Einsatz zuverlässiger Bauelemente und einer soliden Steuerung können Anfälligkeiten und Kinderkrankheiten ausgeschlossen werden. „Wir lösen über ein innovatives Produkt zwar ein altbekanntes Problem“, meint Rühle, „aber dabei kommen keine anfälligen Komponenten zum Einsatz, so dass immer eine technische Verfügbarkeit gegeben ist.“

Unterstützer gesucht

Leider kann die ²Toilet heute noch nicht gekauft werden, denn die Entwicklung und vor allem die Realisierung der Produktion ist kapitalintensiv. Deshalb sucht das Startup nach Unterstützern, Lizenz- oder Kooperationspartnern. „Wir sind gerade dabei, verschiedene Prototypen zu realisieren und die Konstruktion zu finalisieren“, berichtet Rühle. „Um die notwendigen Mittel dafür zu bekommen planen wir, eine AG zu gründen und suchen Unterstützer oder Partner, die uns bei der Realisierung unterstützen.“

Im Augenblick sucht Rühle über eine Crowd-Funding-Plattform finanzielle Unterstützer, um das Produkt marktreif zu bekommen. In einer ersten Phase will er über Aktien Unternehmensanteile zu Sonderkonditionen verkaufen und so 165.000 Euro einsammeln. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, erhalten die Unterstützer ihre Einlage von der Crowd-Funding-Plattform zurück. Falls es diese Idee zur Marktreife schaffen sollte – was nach Abwägen aller Vorteile sehr realistisch erscheint – könnte sich die Aktie zum Renner entwickeln. Der Stückpreis für eine Aktie bei der Crowd-Funding Plattform beträgt 150 Euro, 5 Aktien gibt“s zum Sonderpreis von 500 Euro. Wer investieren will findet alle Informationen und Links auf der Homepage https://2toilet.de

Alle Details, Anwendungsszenarien und auch eine Video-Animation werden auf https://2toilet.de präsentiert. Außerdem besteht dort auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu den Erfindern.

Die TWO GmbH unterstützt Unternehmen, die nachhaltige Lösungen in den Bereichen Technik, Wasserverbrauch, Sicherheit und Hygiene entwickeln.

Ziel dabei ist es ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und mit innovativen und wegweisenden Lösungen neue Wege zu gehen.

Kontakt
TWO GmbH
Wolfgang Tittmar
Frauenzimmerner Str. 13/1
74336 Brackenheim
01714511423
wolfgang.tittmar@two.world
http://two.world

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Büroräume unweit von Zürich

Das GMC AG Business Center bietet Ihnen alles was Sie brauchen

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in der gemütlichen Stadt Zug in der Schweiz leitet seit vielen Jahrzehnten sehr erfolgreich ein Business Center, daher weiß sie worauf es wirklich ankommt.

Zum einen ist der Standort sehr wichtig. Zug im gleichnamigen Kanton ist perfekt situiert. Es ist eine Kleinstadt unweit von Zürich. Zug ist im Vergleich jedoch günstiger und aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens stressfreier und gleichzeitig erspart man sich viel Zeit. Und jeder weiß, Zeit ist Geld. Dennoch ist Zürich sehr leicht zu erreichen, da es gerade mal ca. 30 km entfernt ist. Dies bietet die Möglichkeit, sich mit potentiellen Kunden bei Bedarf auch in der Großstadt zu treffen.

Die Büros in den Business Centern sind alle komplett möbliert und mit der nötigen Technik ausgestattet. Die GMC AG bietet Räume von unterschiedlichen Größen an, somit kann auf jeden Kunden individuell eingegangen werden. Zusätzlich zu den Büros stehen Konferenzräume zur Verfügung. Alle Räume sind besonders arbeitsfreundlich gestaltet. Die großen Fenster, lassen die Sonne herein, sodass man möglichst lange ohne künstliches Licht auskommt. So entsteht natürlich auch der gewünschte Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz.

Das GMC AG Business Center bietet die perfekte Lösung für Unternehmer, die in die Selbständigkeit starten wollen, aber noch über ein geringes Budget verfügen oder aber erst ihre Chancen auf dem Markt testen möchten. Da man sich anfangs auch oft noch kein Personal leisten kann, stellen die Business Center der Global Management Consultants AG bei Bedarf Fachpersonal zur Verfügung, so Rieta de Soet.

Die Vorteile der Business Center liegen klar auf der Hand, so Fabian de Soet zusammenfassend:

– eine flexible Laufzeit der Mietverträge
– bereits komplett ausgestattete Büroräume, auf dem neuesten technischen Stand
– zusätzlicher Service buchbar, z.B. Telefonservice
– es steht Fachpersonal zur Verfügung mit langjähriger Berufserfahrung
– unmittelbare Nähe zu Zürich

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Deutschlands führendes LegalTech-Start-up, die RightNow Group, gewinnt TV-Anwalt Ingo Lenßen als neues Beiratsmitglied

Deutschlands führendes LegalTech-Start-up, die RightNow Group, gewinnt TV-Anwalt Ingo Lenßen als neues Beiratsmitglied

(Mynewsdesk) Die Right Now Group, Deutschlands führendes LegalTech-Start-up, gewinnt ein neues prominentes und kompetentes Beiratsmitglied: TV-Anwalt Ingo Lenßen, bekannt als Hauptfigur der SAT1-Serie „Lenßen & Partner”, verstärkt künftig das Düsseldorfer Unternehmen als Mitglied des Beirats. „Die Partnerschaft mit der RightNow Group ist eine ideale Vereinigung der alten und neuen Welt der Juristerei”, sagt Lenßen, studierter Jurist, tätig als Fachanwalt für Strafrecht.

Deutschlandweit populär wurde Lenßen mit der Anwaltsserie „Lenßen & Partner” (Sat1), in der er von 2003 bis Ende 2009 ermittelte. Seit 2014 wirkt Lenßen maßgeblich bei Sat.1 Gold in zwei neuen Sendungen „Ingo Lenßen: Ihr Urteil bitte!” und „Lenßen klärt auf!” Seit 2015 ist er in den Sendungen „Lenßen live – Die Recht-Sprech-Stunde” und „Sicher ist sicher – Das Servicemagazin mit Ingo Lenßen”.

Ab sofort vereint für die Durchsetzung von Rechtsansprüchen

Der Star-Anwalt interessiert sich schon seit geraumer Zeit für zeitgemäße Lösungen zur Durchsetzung von Rechtsansprüchen mit Hilfe von algorithmischer Risikoanalyse und künstlicher Intelligenz. Seit Ende 2014 betreibt Lenßen mit dem TV-Konzern ProSiebenSat.1 das Internetportal Advopedia, wo ein Team von Autoren juristische Tipps gibt, über Gerichtsurteile berichtet und rechtliche Fragen aufklärt.

„Wir als RightNow-Gruppe freuen uns, mit Ingo Lenßen ein populäres Gesicht für die Wahrung von Verbraucherrechten als Beiratsmitglied gewonnen zu haben”, sagt Phillip Eischet, Co-CEO der RightNow-Gruppe.

Die RightNow-Gruppe ist Spezialist, um geschädigte Kunden von Bahn, Flug oder auch Versicherungen auf schnelle und kostensparende Weise zu Recht und Entschädigung zu verhelfen.

RightNow ist Deutschlands führendes Consumer Claims Purchasing-Unternehmen: Dabei kauft RightNow Konsumenten und Geschäftspartnern aus Situationen des täglichen Lebens entstandene Rechtsansprüche ab. Innerhalb von nur 24 Stunden erhalten Kunden einen Großteil ihres Erstattungsanspruches ausgezahlt. Die anschließende Kommunikation mit dem Anspruchsgegner und die oftmals notwendige Geltendmachung vor Gericht übernimmt RightNow. So entlastet das Unternehmen die Kunden von oft monatelangen Auseinandersetzungen mit Vertragspartnern. Dabei folgen alle Produkte von RightNow dem Grundsatz, konsequent für Verbraucherrechte einzutreten und Kunden durch intelligente Technik schnellstens zu ihrem Recht zu verhelfen.

BU Foto von links nach rechts: Torben Antretter, CFO (Chief Finance Officer), Benedikt Quarch, CLO (Chief Legal Officer), Ingo Lenßen, Phillip Eischet, CSO (Chief Strategy Officer) und Nicolas Athanasopoulos, VP Marketing

Druckfähige Fotos zum Download finden Sie hier.

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Get ready to drink – mit smart Food statt Junk-Food

Das Münchener Start-Up YFood revolutioniert die Lebensmittelbranche

Get ready to drink - mit smart Food statt Junk-Food

(Bildquelle: © YFood)

München, August 2019 – YFood: Eine vollwertige, ausgewogene Mahlzeit in Getränkeform statt fettigem Take-away zwischendurch – für bewusste Ernährung im stressigen Arbeitsalltag. Mit diesem Konzept begann 2017 die Erfolgsstory der beiden Gründer Noel und Ben, entwickelt im Selbsttest und ausgetüftelt in Bens Jugendzimmer. Nur zwei Jahre später fährt das Münchener Start-Up bereits einen Jahresumsatz in zweistelliger Millionenhöhe ein – but why?
Ob Manager, Schichtdienstleister oder LKW-Fahrer, YFood ist lecker, schnell zur Hand und gibt nachhaltig Energie – eben smart Food statt Junk-Food. Dass das Produkt Potential hat, erkannte 2018 bereits Investor Frank Thelen, als Noel und Ben ihre Idee in der TV- Show „Die Höhle der Löwen“ präsentierten. Einmal probiert, fackelte er nicht lange und erwarb Anteile an der jungen Marke. Seitdem wächst nicht nur der Kreis an Investoren stetig, sondern auch das dynamische Team des Münchener Start-Ups. Aus der Two-Man-Show wurde inzwischen eine 35-köpfige Truppe, die stetig daran arbeitet die Verfügbarkeit von YFood weiter auszubauen sowie neue innovative Produkte zu entwickeln.
Ein Drink, fünf Sorten, erhältlich an ca. 7.000 POS – Die Kraftpakete in den Varianten 330 oder 500 ml haben ein appetitliches Äußeres und starke innere Werte: 26 Vitamine und Mineralstoffe, essentielle Omega Fettsäuren, reichlich Protein und wichtige Ballaststoffe stillen den Hunger für 3 bis 5 Stunden. Dabei kommen alle Sorten ohne Gluten, Laktose, zugesetzten Zucker und Konservierungsstoffe aus.

YFood Labs GmbH
YFood – Die erste vollwertige und ausgewogene Ready-to-drink Mahlzeit, die alles enthält, was Dein Körper benötigt und Dich für 3 -5 Stunden sättigt. Als eines der am schnellsten wachsenden Food Startups Europas erreichte YFood große Aufmerksamkeit durch einen erfolgreichen Deal in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ Ende 2018. Mittlerweile beschäftigen wir in München 35 Food-begeistere Mitarbeiter, die mit uns täglich am großen Ziel arbeiten, YFood unseren Kunden jederzeit und überall zur Verfügung zu stellen – ob online oder im stationären Handel. Smart Food statt Fast Food!

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Das De Soet Consulting Business Center in der Schweiz

Sie sind auf der Suche nach neuen Büroräumen? Haben Sie schon einmal überlegt, in ein Business Center zu ziehen? Als Business Center oder auch Office Center bezeichnet man Gebäude, in denen sich mehrere Büros unter einem Dach befinden. Die De Soet Consulting, mit ihrem Hauptsitz in der Schweiz, ist ein bekanntes Business Center im Städtchen Zug. Die De Soet Consulting bietet über die Büroräume hinaus zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bürobetrieb an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die De Soet Consulting bietet unterschiedlich große Büroflächen an, so kann das Business Center auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Da die Mietdauer flexibel ist, können Kunden auch leicht bei Bedarf ein größeres oder kleineres Büro beziehen.

Die Büroräume sind selbstverständlich mit der neuesten Technik und Möblierung ausgestattet, so Fabian de Soet. Jeder Büroraum verfügt über Telekommunikations- und Internetanschlüsse. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting bietet ihren Kunden einen sehr guten Rundum-Service an. Benötigt der Kunde Unterstützung in bestimmten Bereichen, so verfügt die De Soet Consulting über hochqualifiziertes Personal, dass verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Telefon- oder Schreibservice übernehmen kann.

Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern, wie dem der De Soet Consulting, kann das Unternehmen flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen in der Unternehmensstruktur reagieren. Außerdem wird das Unternehmen dadurch finanziell entlastet. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (zum Beispiel bei Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder Unternehmen, die sich noch in der Startup-Phase befinden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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Das De Soet Consulting Business Center in der Schweiz

Sie sind auf der Suche nach neuen Büroräumen? Haben Sie schon einmal überlegt, in ein Business Center zu ziehen? Als Business Center oder auch Office Center bezeichnet man Gebäude, in denen sich mehrere Büros unter einem Dach befinden. Die De Soet Consulting, mit ihrem Hauptsitz in der Schweiz, ist ein bekanntes Business Center im Städtchen Zug. Die De Soet Consulting bietet über die Büroräume hinaus zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bürobetrieb an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die De Soet Consulting bietet unterschiedlich große Büroflächen an, so kann das Business Center auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Da die Mietdauer flexibel ist, können Kunden auch leicht bei Bedarf ein größeres oder kleineres Büro beziehen.

Die Büroräume sind selbstverständlich mit der neuesten Technik und Möblierung ausgestattet, so Fabian de Soet. Jeder Büroraum verfügt über Telekommunikations- und Internetanschlüsse. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting bietet ihren Kunden einen sehr guten Rundum-Service an. Benötigt der Kunde Unterstützung in bestimmten Bereichen, so verfügt die De Soet Consulting über hochqualifiziertes Personal, dass verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Telefon- oder Schreibservice übernehmen kann.

Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern, wie dem der De Soet Consulting, kann das Unternehmen flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen in der Unternehmensstruktur reagieren. Außerdem wird das Unternehmen dadurch finanziell entlastet. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (zum Beispiel bei Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder Unternehmen, die sich noch in der Startup-Phase befinden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Die GMC AG berät Sie bei der Unternehmensgründung

Für Viele ist es ein großer Traum – sich selbständig machen und sein eigener Arbeitgeber sein. Doch viele Menschen trauen sich dann nicht, diesen Schritt zu wagen. Das Risiko und die ganzen rechtlichen Schritte und die damit verbundenen finanziellen Verpflichtungen können einen schnell überwältigen und davor zurückschrecken lassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Rieta de Soet, die mit ihrer Firma in der Stadt Zug in der Schweiz ansässig ist, garantiert ihren Kunden volle Unterstützung auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und auch danach um ihr Unternehmensziel zu erreichen. So bekommen die Kunden die bestmögliche Unterstützung.

Ein Büro im GMC Business Center ist kostengünstig und kann an die Bedürfnisse des Kunden angepasst und jederzeit verändert werden, so Fabian de Soet. Dies ermöglicht dem Jungunternehmer eine gewisse Flexibilität, die gerade am Anfang sehr wichtig ist.

Darüber hinaus steht die Global Management Consultants AG seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Aufgrund der langjährigen Erfahrung haben Rieta de Soet und ihr Team zahlreiche Tipps und Lösungsansätze bei etwaigen Schwierigkeiten.

Wer ein Unternehmen gründen möchte, muss dies sehr gut planen, ansonsten verliert man schnell den Überblick. Die Planung kommt direkt nach der Idee und sollte in der Vorbereitungsphase geschehen, zusammen mit der Finanzierung. So baut man sich schon vor der tatsächlichen Existenzgründung ein Fundament auf, auf das man aufbauen kann, so Rieta de Soet erläuternd. Die GMC AG begleitet ihre Kunden gerne in all diesen Phasen.

Sind die ganzen finanziellen Angelegenheiten inklusive Versicherungen geregelt, gilt es, als Unternehmer bekannt zu werden. Hierfür sollte man jede Gelegenheit nutzen, wie beispielsweise über Networking, Auftritt bei Messen und Veranstaltungen, einer guten Social Media Präsenz. Die Möglichkeiten sind heutzutage endlos. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte man sich jedoch ein gutes Marketingkonzept erstellen. Hierbei ist es oft hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Diese kann man auch beispielsweise im Business Center bekommen.

Die GMC AG arbeitet mit vielen Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, die auf Anfrage die Kunden der GMC AG unterstützen. Die Global Management Consultants AG möchte so ihren Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere bieten, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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GMC Global Management Consultants AG
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6300 Zug
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Innovationspreis für Easy-Tutor – VNN zeichnet Online-Nachhilfeschule aus

Innovationspreis für Easy-Tutor - VNN zeichnet Online-Nachhilfeschule aus

Die Online-Nachhilfeschule Easy-Tutor (Bildquelle: (c) Easy-Tutor)

München/Fulda, April 2019 – Der VNN Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen zeichnet das Münchner Start-up Easy-Tutor für ihre Nachhilfe-Plattform mit dem Innovationspreis 2019 aus. Die Gründer überzeugten mit dem Konzept einer digitalen Einzelnachhilfe mit qualifizierten Lehrkräften, die es ermöglicht, auch ortsunabhängig und flexibel eine individuelle Förderung in Anspruch zu nehmen. Die Preisverleihung findet am 10.5.2019 in Fulda statt.

„Easy-Tutor nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung, um Nachhilfe einfacher zu machen, ohne auf die Vorteile des persönlichen Unterrichts zu verzichten“, begründet Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN, die Entscheidung der Jury. „Denn der Erfolg der Nachhilfe hängt einerseits von der fachlichen und pädagogischen Qualifikation des Nachhilfelehrers ab, andererseits aber auch von der Sympathie zwischen Lehrer und Schüler.“

Easy-Tutor entspricht mit seinen Ansprüchen an die Qualifikation der Lehrkräfte den Qualitätsstandards des VNN. Vor der Präsentation der Lehrkräfte auf der Plattform werden diese nach strengen Standards geprüft und anschließend geschult. Die Schüler und Eltern können sich auf der Plattform die Profile der Lehrer anschauen und so den passenden Nachhilfelehrer finden.

Der Unterricht findet mithilfe einer Software für Videotelefonie statt. Mit dieser Technik ist es möglich, dass Lehrer und Schüler zusammen auf einer digitalen Tafel Aufgaben bearbeiten können. So lernt der Schüler, wie bei der Einzelnachhilfe durch einen Lehrer vor Ort, nur ohne räumliche Nähe. Neben der innovativen Technik überzeugte Easy-Tutor durch die Einfachheit und Flexibilität des Angebots: Eltern und Schüler können die möglichen Unterrichtszeiten einsehen, die die Lehrer im Online-Kalender freigeben und direkt im Kalender des Lehrers individuell Termine eintragen.

„Easy-Tutor geht neue Wege, um die Schüler optimal zu fördern, damit sie in einer zunehmend digitalisierten und globalen Arbeitswelt eine Zukunft haben“, erklärt Sussieck abschließend.

Allgemeine Informationen zu Easy-Tutor
Easy-Tutor ist die neue Art der Nachhilfe. Mit mittlerweile 120 Tutoren in ganz Deutschland bietet die Online-Plattform eine flexible Möglichkeit der Nachhilfe. Mittels einer Premiumsoftware für Videotelefonie interagieren Schüler problemlos von ihrem Computer oder Tablet in ihrem Zimmer mit den Nachhilfelehrern. Die Online-Nachhilfeplattform reagiert damit auf die sich ändernden Lernbedingungen und fortschreitende Digitalisierung der Bildung. Easy-Tutor wurde Anfang 2017 von den beiden Studienkollegen Alexander Liebisch und Massimo Cancellara gegründet und ist im Sommer 2017 gestartet. Easy-Tutor gehört zu den erfolgreichsten EdTech-Startups im deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt
Easy-Tutor GmbH
Massimo Cancellara
Münchenerstr. 23a
85540 München
+49 89 / 23 75 23 82
kontakt@easy-tutor.eu
https://www.easy-tutor.eu/

Pressekontakt
Münchner Marketing Manufaktur GmbH
Greta Mager
Westendstraße 147
80339 München
+49 (0) 89 – 7 16 72 00 15
g.mager@m-manufaktur.de
https://www.m-manufaktur.de/

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

SmartHome Deutschland Award 2019

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Günther Ohland
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
go@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Pressekontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
Hinter den Gärten 13
75446 Wiernsheim
+49 157 85051528
ds@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
Neue Straße 29 d
22962 Siek
04107 907 959
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Gartner ernennt Cybus zu einem „Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0“

Jedes Jahr identifiziert Gartner, das renommierte IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, „Cool Vendors“ in Schlüsseltechnologien. Dieses Jahr schafft es Cybus als einziges deutsches Unternehmen im Bereich „Digitalization Through Industrie 4

Gartner ernennt Cybus zu einem "Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0"

Die Cybus Connectware mit individuellem Zugriffsrechtemanagement

Das auf die Verlinkung von Industrie und Internet spezialisierte Start-up Cybus gab heute bekannt, dass es von Gartner zu einem „Cool Vendor 2017“ ernannt wurde. Das Hamburger Jungunternehmen ist damit einer von weltweit vier identifizierten Cool Vendors in Gartners „Cool Vendors in Digitalization through Industrie 4.0“-Bericht* – und der einzige Anbieter aus Deutschland. Die diesjährigen Cool Vendors in diesem Segment verfügen über innovative Lösungen für das Geräte- und Informationsmanagement, fortgeschrittene Analytics- und Sicherheitsfeatures sowie Integrationsmöglichkeiten, die bei der Konsolidierung von industriellen IoT-Plattformen helfen.

Cybus hat mit seiner Connectware, einer smarten und auf Konnektivität und Sicherheit fokussierte Lösung für das industrielle Internet der Dinge, ein Produkt geschaffen, welches die Datennutzungs- und Datensicherheitsanforderungen aller Beteiligten erfüllt. Die größten Herausforderungen bei Digitalisierungsvorhaben in der Industrie sind die Anbindung von heterogenen Maschinen und starre und nicht erweiterbare Insellösungen, die eine Vernetzung von Maschinen und Geräten unnötig schwer und teuer machen, sowie Sicherheitsaspekte und die Fragen des Datenbesitzes und der Datenhoheit. Diese Punkte löst die in Produktionsbetrieben installierte Cybus Connectware für Service-Anbieter (wie z.B. Gerätehersteller) und Servicenutzer (wie z.B. Fertigungsbetriebe) gleichermaßen.

Die Informationen im Gartner-Bericht richten sich vor allem an Entscheidungsträger aus der Industrie, die die unternehmensinterne aber auch -übergreifende Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle mithilfe der Industrie 4.0-Vision verfolgen und zu beschleunigen wünschen.

„Für uns ist es eine große Ehre, von Gartner zu einem Cool Vendor ernannt zu werden“, freut sich Pierre Maniere, CEO von Cybus. „Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Mission, dem deutschen Mittelstand einen möglichst einfachen und maximal sicheren Zugang zu neuer Wertschöpfung dank Digitalisierung und Industrie 4.0 zu bieten.“ Zudem sei die Ernennung zu einem Cool Vendor „ein deutliches Signal dafür, dass sich unsere verteilte Software-Lösung von bisherigen Alternativen abhebt und durch ihre einzigartigen Eigenschaften wie Flexibilität, Einfachheit und den Fokus auf Sicherheit und Zugriffsmanagement anderen Lösungen weit voraus ist.“

*Gartner „Cool Vendors in Digitalization Through Industrie 4.0, 2017“ von Alexander Hoeppe, Bettina Tratz-Ryan, Earl Perkins, Saniye Burcu Alaybeyi, 7. Juni 2017.

Haftungsausschluss

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in our research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Cybus entwickelt eine smarte, Software-basierte Connectivity- und Security-Lösung für die Industrie 4.0 bzw. das industrielle Internet der Dinge. Das 2015 in Hamburg gegründete Unternehmen ermöglicht innovativen Service-Anbietern datengetriebene Mehrwertdienste für ihre Kunden aus der produzierenden Industrie zu erbringen. Cybus erfüllt höchste Sicherheits- und Datenhoheitsanforderungen, damit Produktionsunternehmen externe Services, wie Qualitätsmanagement, Remote Monitoring oder Predictive Maintenance für die Optimierung ihrer Produktion nutzen können und dabei gleichzeitig die Kontrolle über ihre Daten behalten. Durch Cybus bieten Service-Anbieter ihren Kunden nicht nur Mehrwerte durch neue, digitale Services, sondern auch ein höchst modernes, akzeptables und erweiterbares System.

Kontakt
Cybus GmbH
Sofia Marjanovic
Herlingsburg 16
22529 Hamburg
00494052389101
sofia.marjanovic@cybus.io
https://www.cybus.io

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Tot-em, das erfolgreiche Start-Up kommt nach Deutschland

Die Tonspur eines Lebens als Kette, Armband oder Skulptur. Ein Moment, für immer in einem persönlichem Symbol.

Tot-em, das erfolgreiche Start-Up kommt nach Deutschland

Madrid, September 2014. Die Studenten Javi Perez und Javi Jimenez haben mit ihren 20 Jahren und 800EUR Startkapital eine Vision verwirklicht. Die Vision das jeder Moment, jeder Ort und jeder Mensch sein eigenes Klangmuster hat und in einem persönlichen Symbol für immer festgehalten werden kann.
Mit technologischer Innovation und traditioneller Handwerkskunst schufen sie dieses Symbol und tauften es tot-em. Eine 3D Darstellung einer Tonaufnahme als Kette, Armband oder Skulptur. Je nach Wunsch aus hochwertigem Holz, Stahl oder Methacrylat gefertigt.

Das Lachen der Familie, die Worte „Jetzt oder nie“ oder die Geräusche eines Lieblingsortes – alles kann in einem einzigartigen Schmuckstück festgehalten werden. Tot-em steht für einen persönlichen Begleiter. Eine Erinnerung die man nicht vergessen will oder das perfekte Geschenk für eine ganz besondere Person.

Zielgruppe, Influencer und Zahlen bestätigten den Erfolg dieser Vision und weisen einen Umsatz von 130.000EUR allein im ersten Jahr auf. Im folgenden Jahr wurde ein Umsatz von 315.000EUR verzeichnet und für das momentane Jahr wird mit einem Umsatz von 700.000 oder rund 1 Million gerechnet. Mit einer treuen Community von über 80.000 internationalen Follower wurden bereits mehr als 30.000 tot-ems verkauft.

Nun im Juni 2017 wollen sie den internationalen Schritt wagen. Dabei stehen Deutschland und die USA ganz oben auf der Liste. Durch die Teilnahmeberechtigung an der MassChallenge Boston 2017 erwartet das junge Unternehmen nun eine fünfmonatige Förderung in Boston. Sie haben es geschafft, einer der 128 ausgewählten Teilnehmer unter 1.500 Bewerbern zu sein. Sie qualifizierten sich als eines der Start-Ups mit den größten Erfolgschancen und werden ab 19.Juni 2017 sich dieser Herausforderung stellen.

MassChallenge betreibt Startup-Accelerators, die eine weltweite Renaissance anstreben, indem sie richtungsweisende Start-ups mit den für Start und Erfolg erforderlichen Ressourcen versorgen. Angestrebt wird nicht nur die Förderung des Unternehmertums, sondern es geht auch darum, „innovative Nachwuchskräfte beim Schritt in die Selbstständigkeit zu begleiten“. Der global vernetzte Accelerator verspricht denn auch raschen und effizienten Zugang zu neustem Wissen und Ressourcen. Es werden Zuschüsse von über 2 Mio. $ ohne Kapitalverwässerung an bedeutende Start-ups mit großemPotenzial vergeben.

Mehr Informationen: www.tot-em.de

Tot-em
Hanna Madi
Tel.: +34 6320 618 782
hanna@tot-em.com

Tot-em produziert einzigartige Schmuckstücke aus Schallwellen. Mit technologischer Innovation und traditioneller Handwerkskunst wird aus einer Tonaufnahme eine Kette, ein Armband oder eine Skulptur. Je nach Wunsch in hochwertigem Holz, Stahl oder Methacrylat gefertigt.

Kontakt
Tot-em
Hanna Madi
Calle Ardemans 66,1C
28028 Madrid
+34 632 618 782
hanna@tot-em.com
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https://www.youtube.com/v/T0PtvGAuAnE?hl=de_DE&version=3

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Art-Invest Real Estate und ECN mit erstem digitalen Bildschirmnetzwerk-Projekt in Frankfurt

Die digitalen Bildschirme von ECN sind ab sofort ein Teil der internen Kommunikation im Gebäude und bieten Mietern und Besuchern des Bürohauses am Mozartplatz nun Echtzeitnachrichten und Gebäudeinformationen.

Art-Invest Real Estate und ECN mit erstem digitalen Bildschirmnetzwerk-Projekt in Frankfurt

Executive Channel Network (ECN) begrüßt Art-Invest Real Estate in seinem deutschen Netzwerk.

Frankfurt, 31. Mai 2017 – Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.de ) ist erfreut, Art-Invest Real Estate in seinem deutschen Netzwerk begrüßen zu dürfen. Die digitalen Bildschirme von ECN sind ab sofort ein Teil der internen Kommunikation im Gebäude und bieten Mietern und Besuchern des Bürohauses am Mozartplatz im Frankfurter Westend nun Echtzeitnachrichten und Gebäudeinformationen. Der Eigentümer des Gebäudes ist Art-Invest, eine der größten Immobilien-, Investment- und Projektentwicklungsgesellschaften in Deutschland. Das Gebäude verfügt über ca. 6.860 Quadratmeter Bürofläche und beherbergt mehrere Firmen, darunter die Industrie- und Handelsbank von China Limited (ICBC), die größte Bank in China und eine der weltweit führenden Großbanken.

„Die Tatsache, dass eine führende Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft wie Art-Invest unsere digitale Lösung wertschätzt, ist eine weitere Bestätigung für das wachsende Interesse an der internen Kommunikationslösung von ECN“, sagt Christian Praulich, ECN Director Business Development Real Estate Deutschland. „Das digitale Bildschirmnetzwerk von ECN erhöht die Wertigkeit von Empfangsbereichen und Lobbys durch einen individuellen Mix aus aktuellen Nachrichten und gebäudebezogenen Meldungen wie Willkommensnachrichten oder Wartungshinweisen.“

Nachhaltige Wertschöpfung durch die digitalen Immobilienkommunikationslösungen von ECN

Der Eigentümer des Hauses, Art-Invest Real Estate ( www.art-invest.de ), ist mit der digitalen Lösung sehr zufrieden. „Da wir nicht nur Eigentümer des Bürohauses am Mozartplatz sind, sondern dort auch eigene Büroräume nutzen, nehmen wir zwei Perspektiven ein. Das digitale Bildschirmnetzwerk von Executive Network Network hat uns überzeugt, da es den Besuchern des Gebäudes relevante und maßgeschneiderte Up-to-date-Inhalte bietet“, sagt Mariya Ilchenko, Asset Manager bei Art-Invest. Art-Invest Real Estate ist eine Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen deutscher Metropolen investiert.

Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Gebäude an und verbinden relevante Echtzeitinhalte mit digitaler Werbung, um die Mieter, Mitarbeiter und Besucher im jeweiligen Bürogebäude gezielt zu informieren. Ein echter Mehrwert für Büroimmobilien – ganz ohne Eigentümerinvestitionen.

Executive Channel Network – Digitale Pioniere der internen Immobilienkommunikation

Benutzer und Besucher von Bürogebäuden wollen heute immer aktuelle und relevante Informationen dort haben, wo sie die meiste Zeit ihres Tages verbringen. Genau hier setzt ECN an. Die digitale Plattform bietet Eigentümern sowie Asset, Property und Facility Managern die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen zu versorgen. Die Bildschirme können gleichsam für Flächenvermarktung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden.

Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.com ) bietet ein einfaches und effektives digitales Bildschirmnetzwerk, das auf mehr als zwölfjährige Erfahrung im Immobilienmarkt basiert. Das Unternehmen wurde 2005 in Australien gegründet und expandierte schnell nach London (2009) und Paris (2012). Im Jahr 2016 wurde ECN Germany ins Leben gerufen und hat in kurzer Zeit bereits in über zwanzig Bürogebäuden in Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf und anderen Metropolregionen in Deutschland innovative digitale Immobilienlösungen installiert.

Über Executive Channel Network:

ECN ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

Medienkontakt:

Görs Communications
Immobilien- und Finanz-PR Agentur
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Tel: 040-325074582
E-Mail: info [at] goers-communications.de

Kontakt Executive Channel Network Germany:

Christian Praulich
Director Business Development Real Estate I Germany
Tetragon, Mainzer Landstraße 51,
60329 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 380 7660 59

E-Mail: Christianp (at) executivechannelnetwork.de
http://www.executivechannelnetwork.de/contact-us
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Über Executive Channel Network:

ECN ( www.executivechannelnetwork.com) ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

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EmergencyEye®, ein Produkt der Corevas erhält EU-Förderung.

Die Corevas GmbH & CO.KG hat sich mit EmergencyEye® gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt und erhält eine wichtige Grundfinanzierung und einen direkten Zugang zu dem Netzwerk EIT Health.

EmergencyEye®, ein Produkt der Corevas erhält EU-Förderung.

Viktor Huhle, der Gründer bei der Arbeitsgruppensitzung im LS Center Düsseldorf.

In der ersten Ausschreibungsrunde des Head Start Programmes 2017 des EIT Health (European Institute of Innovation and Technology) hat sich die Corevas GmbH & CO.KG gegen zahlreiche Mitbewerber mit ihrem Projekt EmergencyEye® durchgesetzt und erhält hierdurch nicht nur eine wichtige Grundfinanzierung zur Verwirklichung des potentiell lebensrettenden Projektes sondern auch einen direkten Zugang zu dem Netzwerk EIT Health.

Entsprechend aktueller Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters erleiden in Deutschland jährlich 30 bis 90 Menschen pro 100.000 Einwohner einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Weniger als 10% der Menschen überleben eine reanimationspflichtige Situation, und diese Zahlen haben sich seit Jahren nicht signifikant verändert. Wir sprechen daher von ca. 75.000 bis 100.000 Todesfällen pro Jahr als Folge von Herz-Kreislauf-Stillständen oder entsprechend ca. 250 Todesfällen pro Tag in Deutschland.
Insbesondere in der Situation des akuten Herz-Kreislauf-Stillstandes hat der sofortige Einsatz und die Qualität von Erste-Hilfe-Maßnahmen einen signifikanten Einfluss auf die Überlebens- und Erholungschancen des Notfallopfers. Aktuell setzen Laienhelfer in einer solchen Situation über die Notfallnummer 112 lediglich eine Notfallmeldung ab, obwohl heute für den telefonischen Notruf in mehr als 60% der Fälle Smartphones und damit Hochleistungscomputer genutzt werden.
Genau hier setzt die von dem Start-up Unternehmen Corevas GmbH & CO.KG entwickelte Lösung EmergencyEye® an. Ziel dieser Entwicklung ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Notfallzeugen und Notfall-Leitstellen, durch die Nutzung aller technischen Möglichkeiten der Smartphones, insbesondere die Übermittlung von Video und GPS Daten, bis hin zur Übertragung von Vitalparametern.
Die Übermittlung dieser zusätzlichen Informationen erweitert die Möglichkeit der Diagnosestellung durch den Leitstellen-Disponenten und kann so sowohl die Reaktions-Zeit verkürzen als auch die Entscheidungsqualität seitens des Disponenten erhöhen. Weiterhin vereinfacht der bessere Einblick in das Geschehen dem Disponenten die telefonische Unterstützung der Ersthelfer im Falle einer notwendigen Reanimation. Wie der bisherige Einsatz von Telefon-Reanimation bereits klar zeigt, erhöht diese telefonische Unterstützung die Bereitschaft und den Erfolg der Laienreanimation. Außerdem kann erwartet werden, dass durch eine audiovisuelle Verbindung zwischen dem Notfallzeugen und dem Leitstellendisponenten die Rate der aktiven Reanimation durch den Notfallzeugen deutlich erhöht wird und die Überlebenschancen von Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessert werden.

EmergencyEye® wird in enger Kooperation mit
-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung, Direktor Wissenschaft und Forschung des Europäischen Rates für Wiederbelebung und Ordinarius, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln,
-dem Karlsruher Institut für Technologie,
-der integrierten Rettungsleitstelle Rhein- Kreis Neuss und
-mit einem führenden Unternehmen in der Entwicklung in der Leitstellentechnologie, der ISEmbH aus Aachen,
entwickelt.

Die corevas GmbH & CO.KG wurde 2015 von Prof. Dr. med. Günter Huhle (Mediziner, Wissenschaftler und Leiter der Internationalen Geschäftsentwicklung bei Janssen/Johnson & Johnson) und Dipl. Des. Carola Petri (Unternehmerin und Gestalterin) gegründet mit dem Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die die Möglichkeiten technologischer Neuerungen nutzen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Dabei priorisiert das Unternehmen Produktideen, die eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen können.

Die besondere Stärke der corevas ist die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universitären Einrichtungen.
Seit Mitte 2016 fokussiert die corevas ihre Aktivitäten derzeit mit 6 Mitarbeitern auf die Entwicklung des Produktes EmergencyEye®.
Geschäftsführerin der corevas Verwaltungs-GmbH und corevas GmbH & CO.KG ist Dipl. Des. Carola Petri. Firmensitz ist Mühlrath bei Düsseldorf, NRW, Deutschland.

Die Corevas hat das Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Sie konzentriert sich auf die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universitären Einrichtungen .

Kontakt
Corevas
Carola Petri
Alt-Mühlrath 22
41516 Grevenbroich
02182 8866561
carolapetri@corevas.de
http://www.corevas.de

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Erster LifeScience-Stammtisch in Düsseldorf begeistert Entrepreneure und Investoren gleichermaßen

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am Mittwochabend zahlreiche Entrepreneure auf der Dachterrasse der SilverSky Unternehmensgruppe zum ersten LifeScience-Stammtisch zusammen.

Erster LifeScience-Stammtisch in Düsseldorf begeistert Entrepreneure und Investoren gleichermaßen

SilverSky – Dachterrasse

23.05.2017 Düsseldorf / Bilk – Über den Dächern Düsseldorfs und bei sommerlichen Temperaturen entwickelten sich schon während des Speed-Datings angeregte Gespräche zwischen den über 20 Gästen des ersten LifeScience-Stammtisches. Neben zahlreichen Start-ups und angehenden Gründern fanden hierbei auch mehrere Business Angels den Weg in die Hinterhof-Büros der SilverSky Gruppe. Das Format der regelmäßigen und informellen Treffen soll insbesondere Start-Entrepreneuren und Innovatoren die Möglichkeit eines Ideen- und Erfahrungsaustausches sowie eines langfristigen Aufbaus von Kontakten dienen. Grillen und das ein oder andere Bier oder Cola sorgte für das leibliche Wohl, so dass sich die Gäste in einer entspannten Atmosphäre gegenseitig kennenlernen, ihr Netzwerk erweitern und von gegenseitigen Erfahrungen – ob positiv oder negativ – lernen konnten.

„Eine hervorragende Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen“ resümiert Philipp Schröder, CTO von Columbus Health. Dies bestätigt auch Peter Schüßler von Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH: „Es war ein sehr erfolgreicher Abend. Ich konnte drei hoch interessante Kontakte für zukünftige Projekte finden und freue mich schon jetzt auf die nächste Veranstaltung.“

Nach dem Premierenerfolg ist geplant den alle zwei Monate organisierten Stammtisch als feste Veranstaltung für die LifeScience Community in Düsseldorf und Umgebung zu etablieren und dauerhaft für Entrepreneure als Anlaufstelle für Rat, Tat, gute Kontakte und auch einem entspannten Abend unter Gleichgesinnten zu etablieren. Die Planungen für den nächsten LifeScience-Stammtisch am Dienstag, den 18. Juli 2017, im Hause der SilverSky Unternehmensgruppe laufen bereits.

SilverSky ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe ( www.silversky-lifesciences.com) wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Life Sciences einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.

Kontakt
SilverSky GmbH
Thyll Dammer
Brunnenstrasse 23
40223 Düsseldorf
021130270812
info@silversky-lifesciences.com
http://www.silversky-lifesciences.com

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