Schlagwort: Standortmarketing

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Mit realitätsgetreuen Visualisierungen werden bereits in der Planung alle Beteiligten einbezogen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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„Wer liefert was“ steigert mit Yext die Online-Sichtbarkeit von Unternehmen im B2B-Bereich

Führender Plattform-Anbieter für Digital Knowledge Management und renommierter B2B-Marktplatz bieten digitale Services für KMU

"Wer liefert was" steigert mit Yext die Online-Sichtbarkeit von Unternehmen im B2B-Bereich

Yext GmbH (Bildquelle: @Yext GmbH)

Berlin, 25. April 2019 – „Wer liefert was“, der Online B2B-Marktplatz für KMU in Deutschland, Österreich und der Schweiz, kooperiert seit Herbst 2018 mit Yext, dem globalen Marktführer im Bereich Digital Knowledge Management. Gemeinsam ermöglichen sie Unternehmen ihre Daten auf einer Vielzahl von B2B-relevanten digitalen Plattformen wie Google My Business, Bing, Facebook, Baidu, Amazon Alexa oder Yandex aktuell und akkurat zu halten. Dazu hat „Wer liefert was“ das Yext Präsenzmanagementprodukt „Company Data Optimiser“ (CDO) in das eigene Serviceportfolio integriert.

Mit dem CDO können Unternehmen ihre Sichtbarkeit im digitalen Raum maßgeblich erhöhen. Darüber hinaus stellt die Lösung sicher, dass relevante Firmendaten und Informationen auf vielen digitalen Plattformen im Moment der Suche akkurat auffindbar sind. Konkret heißt das für Unternehmen und Käufer, dass sie schneller zueinander finden und die Kontaktaufnahme zwischen passenden Unternehmen vereinfacht wird. Durch die Integration des CDO positioniert sich „Wer liefert was“ als Vorreiter in der B2B-Branche und ermöglicht seinen Kunden ein umfangreicheres Spektrum an digitalen Optimierungsmöglichkeiten.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Services und Leistungen die Kollegen von „Wer liefert was“ überzeugt haben und sind uns sicher, dass sie mit Yext ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten können“, sagt Michael Hartwig, Managing Partner Yext Europe.

Online optimal repräsentiert
Das digitale Universum ist mehr als die eigene Website: Laut einer aktuellen Analyse von Yext erzielen Unternehmen bis zu 2,7-mal mehr Traffic über Online-Dienste von Drittanbietern wie Google, Facebook, Branchenbücher und Sprachassistenten, als über die eigene Website. (1)

„Durch die Integration von Yext in unsere Services können wir diese weiter aufwerten. Unsere Kunden erhalten nun nicht mehr nur den reinen Eintrag auf unserer Plattform, sondern wir stellen gleichzeitig sicher, dass sie mit ihren vollständigen und akkuraten Daten auch auf über vielen externen, B2B-relevanten digitalen Diensten vertreten sind“, erklärt Lutz Preußners, Head of Sales Products & Partnerships bei „Wer liefert was“. Das Datenmanagement kann dabei einfach über den „Wer liefert was“-Account erfolgen. „Ein echter Vorteil, der auch bei unseren Kunden sehr gut ankommt: In den ersten zwei Monaten konnten wir bereits über 500 unserer Kunden für diesen Service gewinnen.“

Die „Wer liefert was“-Gruppe hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa, digitale Kanäle für ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu nutzen. Zu den Angeboten des Unternehmens zählen neben „Wer liefert was“ auch die europäische Plattform EUROPAGES sowie Online-Marketing-Dienstleistungen, mit denen Unternehmen ihre Reichweite im Internet vergrößern können.

(1) Whitepaper von Yext: Die Everywhere-Brand: Wie Marken es schaffen, jenseits von Website und App präsent zu sein

Über Yext
Yext ist die führende Plattform für Digital Knowledge Management (DKM). Yexts Mission ist es, Unternehmen die Kontrolle über ihr Markenerlebnis im digitalen Ökosystem zu geben – darunter Karten, Apps, Suchmaschinen, Sprachassistenten und andere intelligente Dienste. Heutzutage nutzen Tausende von Unternehmen weltweit die Yext Knowledge Engine, um so die Interaktion mit ihrer Marke zu fördern, Laufkundschaft zu generieren und den Umsatz zu steigern.

Yext wurde von Fortune und Great Place to Work als bester Arbeitsplatz und als bester Arbeitsplatz für Frauen ausgezeichnet. Yext hat seinen Hauptsitz in New York City mit Niederlassungen in Berlin, London, Paris, Genf, Chicago, Tyson’s Corner, San Francisco, Shanghai und Tokyo.

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Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

(Mynewsdesk) Wackersdorf. Das vielfältige Angebot einer Stadt oder ländlichen Region in einer Smartphone-App und im Web digital abzubilden ist das Ziel von  Unipush Regio, der regionalen Marketingplattform des Wackersdorfer Unternehmens  Unipush Media. Durch dieses integrierte Standortmarketing werden Einheimischen und Feriengästen die Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten einer Region gebündelt präsentiert, damit diese die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Heimat oder Urlaubsregion entdecken und gleichzeitig mit ihrem Einkaufsverhalten die Wirtschaft vor Ort stärken. Unipush Regio fungiert damit als das digitale Schaufenster einer Region.

Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media, unterstreicht diesen neuen Ansatz von Unipush Regio: “Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere App und das neue Webportal sind so dynamisch wie das Leben in einer Stadt oder Region: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke. Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“

Spitzenpositionen bei Apple und Google

Dieses Konzept kommt bei den Nutzern und auch bei den teilnehmenden Unternehmen hervorragend an: Nach den ersten Apps  „Landkreis Schwandorf Regional“ und  „Regensburg Regional“ kamen innerhalb weniger Monate weitere hinzu, mittlerweile zählt die Unipush Regio-Familie 15 Mitglieder. Diese Apps nehmen in ihrer jeweiligen Region Spitzenpositionen im Apple AppStore und bei Google Play ein, ein Beleg für die große Beliebtheit bei den Nutzern vor Ort.

Neu: das Unipush Regio-Webportal

Komplett neu erstellt haben die Macher jetzt das Unipush Regio-Webportal, das als erstes für  www.landkreis-schwandorf-regional.de umgesetzt wurde. Mark Deskowski, ebenfalls Geschäftsführer der Unipush Media und zuständig für die Technik, erläutert: „Unsere Apps in den verschiedenen Regionen beinhalten sehr viel einzigartigen relevanten Content, der zum Beispiel von Einzelhändlern, Wirten, Vereinen, Event-Veranstaltern oder den Städten und Gemeinden über unsere Plattform selbst erstellt wird. Mit unserem neuen Unipush Regio-Portal heben wir diesen einzigartigen Schatz und machen ihn auch außerhalb unserer Apps für jeden zugänglich.“

Auch das macht die Unipush Regio-Plattform einzigartig: „Während andere virtuelle Mauern um ihre City-Portale hochziehen, um möglichst wenig nach außen dringen zu lassen, sind wir fest davon überzeugt, dass alle Beteiligten profitieren, wenn Informationen zu einer Region auf möglichst vielen Kanälen alle Interessierten erreichen“, unterstreicht Deskowski. Das Unipush Regio-Webportal bespiele daher alle digitalen Kanäle und nutze alle Möglichkeiten, die Google, Facebook & Co. bieten, um Inhalte zu teilen, zu verbreiten und zugänglich zu machen.

Überdies sei das neue Webportal auch für die mobile Nutzung optimiert und natürlich responsiv, so dass es sich an alle Endgeräte dynamisch anpasse. Der Nutzer hat damit die Wahl, ob er die nativen Apps auf seinem Smartphone installiert oder seinen Browser verwendet.

Unipush Media setzt Expansion fort

Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen setzt damit seine Expansion fort: weitere Apps und Portale auf Basis von Unipush Regio stehen kurz vor dem Launch. Die Nachfrage von Landkreisen, Kommunen, Werbe- und Marketingorganisationen nach einer eigenen lokalen Marketingplattform, wie sie in dieser Form nur die Unipush Media bietet, steigt weiter stark an. 

Ausgezeichnetes Konzept 

Für das Konzept von Unipush Regio und der praktischen Umsetzung in Form der Apps „Landkreis Schwandorf Regional“ und „Regensburg Regional“ wurde die Unipush Media beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, 2015 als Finalist ausgezeichnet. Und erst vor kurzem kam eine weitere wichtige Auszeichnung hinzu: Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media mit dem Zukunftspreis 2016 in der Kategorie Wirtschaft aus.

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Plattform, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Sachsen-Anhalt bündelt Kräfte zur gemeinsamen Bewerbung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt bündelt Kräfte zur gemeinsamen Bewerbung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt bündelt Kräfte zur gemeinsamen Bewerbung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt

* Wirtschaftsstaatssekretärin Zieschang: „Wir verkaufen uns allzu oft deutlich unter Wert“
* Strategiewechsel im Standortmarketing definiert klare Ziele: Investoren gewinnen und heimische Unternehmen unterstützen
* IMG stellt Handbuch mit konkreten Beteiligungsmöglichkeiten für Marketingverantwortliche von Städten, Landkreisen, Kammern und Verbänden vor
04. September 2015 / Halle (Saale). Auf der ersten Standortmarketing-Konferenz Sachsen-Anhalts diskutierten über 80 Kommunikationsverantwortliche der Landkreise, der kreisfreien Städte, der Mittelzentren, von Clustern und Netzwerken, Kammern und Verbänden, Universitäten,Hochschulen und Forschungseinrichtungen darüber, was das Land zu bieten hat. Gemeinsam entwickelten Sie Kommunikationstrategien und Botschaften sowie Maßnahmen zur erweiterten Zusammenarbeit.

Bisher warb Sachsen-Anhaltmit seiner guten Lage in der Mitte Europas, mit seiner ausgezeichneten Verkehrsinfrastruktur und mit attraktiven Flächen in interessanten Industrie- und Gewerbegebieten, um neue Investoren. Aber auch andere Regionen wollen mit genau diesen Fakten bei potenziellen Investoren punkten. Zeit also für einen Strategiewechsel: Die Potenziale und Erfolgsgeschichten der Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sind ebenso wichtige Stärken des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Sachsen-Anhalt, die es zu kommunizieren gilt.

„Diehier bereits ansässigen erfolgreichen Unternehmen sind die beste Werbung für den Standort und für die Ansiedlung von neuen Unternehmen. Deshalb sollte beim Standortmarketing nicht mehr allein die Akquisition neuer Investoren im Vordergrund stehen. Die Stärkung unserer eigenen Unternehmen im Land ist genauso wichtig und bedeutend. Was wir allerdings brauchen ist mehr Selbstbewusstsein, mehr Überzeugung und mehr Stolz auf das was wir können und hier im Land haben“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang heute auf der ersten Standortmarketingkonferenz in Halle (Saale).

Dem Standortmarketing für Sachsen-Anhalt sind somit zwei klare Ziele gesetzt: Investoren gewinnen und heimische Unternehmen unterstützen. Dies ist nur möglich, wenn alle Akteure im Land dauerhaft zusammenarbeiten: „Marketing ist unsere gemeinsame Aufgabe: Wir müssen den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt noch bekannter machen. Dafür sind wir heute gemeinsam hier. Denn die Sichtbarkeit Sachsen-Anhalts beeinflusst jeder einzelne von uns“, betonte Staatssekretärin Zieschang. „Das setzt natürlich das Wissen darüber voraus, dass Sachsen-Anhalt Querdenkern, Innovationstreibern und Ideengebern beste Voraussetzungen bietet. Mit diesem Wissen und dieser Überzeugung erreichen wir gemeinsam das Ziel, dass die Wirtschaft des Landes aus sich heraus weiter wächst, neue Unternehmen anzieht und damit den Menschen im Land spannende Perspektiven bietet“, zeigte sich die Wirtschaftsstaatssekretärin überzeugt.

Franziska Berge von der Berliner index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit beschreibtdie Zwickmühle, in die Standortmarketingverantwortliche mehr und mehr geraten. „Trotz steigender Herausforderungen und zahlreicher neuer Kommunikationskanäle sind Budgets und auch personelle Ressourcen in den vergangenen Jahren nicht gestiegen. Das ist die größte Herausforderung im Standortmarketing.“ Berge rät den Wirtschaftsförderern, die den hohen Ansprüchen der Politik, der potenziellen Investoren, der Unternehmen vor Ort und nicht zuletzt der Bürgerinnen und Bürger gerecht werden müssen zu mehr Lobbyarbeit für das Standortmarketing. Zudem müssten die Chancen der digitalen Kommunikation wesentlich effizienter genutzt werden, wofür man gerade im Bereich der Sozialen Medien unbedingt Experten nutzen sollte.

Professor Dr. Ingo Balderjahn von der Universität Potsdam beurteilt besonders die Setzung der Regionalvision für Sachsen-Anhalt positiv, bis 2020 in die Gruppe der europäischen Innovationsführer aufsteigen zu wollen. Balderjahn: „Mit den fünf in der Regionalen Innovationsstrategie des Landes definierten Leitmärkten sind gute Voraussetzungen für eine Profilierung, Abgrenzung und Alleinstellung Sachsen-Anhalts geschaffen worden, so dass die Einzigartigkeit dieser Region erfolgversprechend kommuniziert werden kann.“

Hintergrund:

Auf Einladung des Landes, der Investitions- und Marketinggesellschaft, der Investitionsbank und der gewerblichen Kammern nahmen an der Standortmarketingkonferenz über 80 Kommunikationsverantwortliche der Landkreise, der kreisfreien Städte, der Mittelzentren, von Clustern und Netzwerken, Kammern und Verbänden, Universitäten,Hochschulen und Forschungseinrichtungen teil.

Ziel der Konferenz ist es das Standortmarketing auf die Schultern aller Partner im Land zu verteilen und Synergieeffekte zu erzielen. Dazu soll auch ein erstmals von der IMG vorgelegtes Kooperationshandbuch beitragen.Das Handbuch gibt einen Überblick über konkrete Beteiligungsmöglichkeiten in den Bereichen Kommunikation, PR-Aktionen, Messen und Veranstaltungen sowie begleitende Marktforschung.

Die Standortmarketingkonferenz soll als festes Instrument etabliert werden und in der neuen Strukturfondsperiode bis 2020 jährlich zusammentreffen.

BU: Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert mit Kommunikationsverantwortlichen der Landkreise, kreisfreien  Städte, der Mittelzentren, von Universitäten und Netzwerken, Kammern und Hochschulen darüber, was das Land zu bieten hat.

Weitere Bilder finden Sie hier: http://lsaurl.de/pmsom15

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Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
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Public Marketing – neues Buch informiert über aktuelle Trends im Standortmarketing

Markus Müller, Claude Wagner und Thomas Helbling zeichnen in ihrem Buch „Public Marketing. Public Innovation.“ ein spannendes Bild von Gegebenheiten des Standortvermarktung.

BildStandortvermarktung war bis vor der letzten Jahrtausendwende aus Ressourcengründen vornehmlich größeren Standorten vorenthalten. Die Erkenntnis, den eigenen Standort im umkämpften Wettbewerb gut zu positionieren und zu vermarkten, ist mittlerweile auch bei kleineren Regionen und Gemeinden angelangt. Die Vermarktungsmechanismen für kleinere Standorte sind jedoch im Gegensatz zu jenen von Metropolitan-Regionen oder Nationen unterschiedlich. Die Spielregeln haben sich in den letzten Jahren geändert. Die rasante Verbreitung des Internets und die damit verbundenen Applikationen tun ein weiteres dazu, dass sich die Kommunikationsregeln innerhalb der letzten Jahre verändert haben. Dazu kommt der Innovationsdruck im öffentlichen Umfeld. In ihrem Praxisleitfaden

Markus Müller, Claude Wagner und Thomas Helbling gehen in ihrem Sachbuch „Public Marketing. Public Innovation“ den Gegebenheiten des Standortmarketings in Zeiten des Internets und moderner Marketingmaßnahmen auf den Grund. Der vorliegende Praxisleitfaden vermittelt wertvolle Tipps, wie Regionen und Gemeinden heute ein gelungenes Standortmarketing aufbauen und betreiben können. Ein besonderes Augenmerk legen die Autoren auf den Einsatz von elektronischen und sozialen Medien und die Veränderungen, die diese Neuerungen mit sich gebracht haben. Zu guter Letzt beschreiben die Autoren ausführlich, wie sich Standorte über einen kreativen Innovationsprozess Wettbewerbsvorteile erarbeiten können. Ein Standardwerk für Marketingexperten und solche, die es werden wollen.

„Public Marketing. Public Innovation.“ von Markus Müller, Claude Wagner und Thomas Helbling ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7623-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: <a href=" http://www.tredition.de/?books/ID38638 „>www.tredition.de

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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