Schlagwort: Stammzellspender

St. Martin für Erwachsene:

Stammzellenspender sein bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD)

St. Martin für Erwachsene:

In diesen Wochen ist es endlich wieder soweit – farbenfrohe Laternen ziehen durch die Straßen und verbreiten Frohsinn und Helligkeit in der dunklen Herbstzeit. Auch Stammzellspender sind Hoffnungslichter, die Blutkrebs-/Leukämiepatienten in ihrer schwersten Zeit Trost und Lebensmut spenden – denn sie teilen nicht etwa ihren Mantel, sondern ihre Stammzellen und sind damit die St. Martins der Moderne. Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) freut sich auch im Herbst über die erneute Vermittlung eines Stammzellspenders.

Der Erzählung nach schenkte St. Martin seinen Umhang und sein Brot einem Armen, damit dieser nicht erfror und verhungerte. Auch Stammzellspender sind sich ihrer Verantwortung bewusst: gemäß dem Motto „Für mich. Für dich. Für alle“ handeln sie überaus sozial und schenken Menschen damit die letzte Chance auf Leben. Und diese Chance ist sehr kostbar. Denn den sogenannten „Genetischen Zwilling“ zu finden ist unheimlich schwierig. Die Wahrscheinlichkeit der genetischen Übereinstimmung zwischen zwei nicht-verwandten Menschen liegt lediglich bei 1:600 -1:Billion. Daher feiert die DSD jede Vermittlung, die erst vor Kurzem wieder gelungen ist: Ein Stammzellspender der sich 2013 bei der DSD registrierte, spendete seine lebenswichtigen Stammzellen an eine Blutkrebs-/ Leukämiepatientin aus Kanada. Er ist ihr Hoffnungsfunke in der Dunkelheit.

119.000 weltweite Stammzellspender
Einmal um die Welt – wer bei einer Stammzellspenderdatei wie der DSD typisiert ist, steht weltweit als Stammzellspender zur Verfügung. Und das ist sehr wichtig: Weltweit suchen immer noch 10 Prozent der Blutkrebs-/Leukämiepatienten den für sie passenden Stammzellspender. Damit sich möglichst viele Menschen registrieren lassen, führt die Deutsche Stammzellspenderdatei Typisierung bei Menschen zwischen 18-40 Jahren kostenlos durch! Wer älter als 40 Jahre ist und sich trotzdem registrieren lassen möchte, wird um eine Spende von 40 Euro – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders gebeten.

Informationen rund um die Typisierung sowie das Entnahmeset gibt es hier: www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/

sowie per App „Deutsche Stammzellspenderdatei“ und auf dem YouTube-Kanal: www.youtube.com/channel/UCLDdlmly2hcRwbIWgXZ2LsQ

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Wertvolle Therapieoption für Blutkrebs-Patienten

Neugeborene als Stammzellspender

Wertvolle Therapieoption für Blutkrebs-Patienten

Foto: Vita 34 (No. 5675)

sup.- Alle 15 Minuten wird ein Mensch in Deutschland mit der schockierenden Diagnose Blutkrebs konfrontiert. Blutkrebs ist der Oberbegriff für bösartige Erkrankungen des Knochenmarks bzw. des blutbildenden Systems. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende ist. Laut Informationen der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) findet ein Drittel der Patienten innerhalb der Familie einen geeigneten Spender. Die Mehrheit der Betroffenen ist jedoch auf einen nicht verwandten Spender angewiesen. „Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der eigenen Familie zu finden, liegt bei 1 zu 20.000 bis 1 zu mehreren Millionen“, erläutert die DKMS. Der Grund: Um bei der Transplantation von Blutstammzellen Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, müssen die Strukturen auf den Oberflächen der Körperzellen (HLA-Merkmale) zwischen Spendern und Patienten möglichst identisch sein. Aber die Kombinationsmöglichkeiten der HLA-Merkmale, von denen es mehr als 10.000 Ausprägungen gibt, sind sehr groß. Obgleich bereits rund sechs Mio. potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registriert sind, findet sich deshalb allein in Deutschland immer noch für jeden siebten Blutkrebs-Patienten kein passender Spender.

Im Kampf gegen Blutkrebs muss deshalb eine deutlich höhere Anzahl an Familien-Stammzelldepots sowie auch an öffentlichen Stammzelldepots angestrebt werden. Auf dem Weg zu diesem Ziel spielen auch Neugeborene als Stammzellspender eine wichtige Rolle. Das Blut wie auch das Gewebe aus der Nabelschnur von Säuglingen sind äußerst wertvolle Stammzellquellen. Die Stammzellen von Neugeborenen sind im Gegensatz zu denen von Erwachsenen nahezu unbegrenzt teilbar, unbelastet und in der Regel virenfrei. Deshalb ist es fatal, dass in Deutschland mangels vorheriger Entscheidung der Eltern viele Nabelschnüre nach wie vor im Klinikmüll landen und entsorgt werden. Das liegt vor allem daran, dass werdenden Eltern oft entsprechende Informationen fehlen, die über das große Potenzial der Stammzellen aus der Nabelschnur für therapeutische Anwendungen aufklären. Eltern haben mittlerweile die Wahl, sich im Vorfeld der Geburt ihres Kindes für eine Nabelschnurblutspende z. B. bei der DKMS ( www.dkms.de) auszusprechen oder für die Kombination eines individuellen familiären plus öffentlichen Stammzelldepots z. B. bei der im deutschsprachigen Raum größten privaten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de).

Bildlegende: Zur Bekämpfung seiner Bluterkrankung (aplastische Anämie) hat Jan Hömme (Niedersachsen) als Kind die aufbereiteten Stammzellen aus der Nabelschnur seines jüngeren Bruders transplantiert bekommen. Ermöglicht wurde diese erfolgreiche Stammzelltherapie durch die Vita 34-Geschwisterinitiative. Wenn abzusehen ist, dass ein schwer erkranktes Kind für eine Behandlung Stammzellen benötigen könnte, lagert Vita 34 bei der Geburt eines Geschwisterchens dessen Nabelschnurblut für fünf Jahre kostenlos ein. Das Foto zeigt den heute 16-jährigen Jan als Praktikant im Labor von Vita 34 (Leipzig).

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Ohne Typisierung kein Happy End: Spot der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) macht auf die Suche nach potenziellen Stammzellspendern aufmerksam

Ohne Typisierung kein Happy End: Spot der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) macht auf die Suche nach potenziellen Stammzellspendern aufmerksam

Parkour – die Trendsportart, die eine scharfe Auffassungsgabe und einen unerschöpflichen Ideenreichtum von ihren Läufern verlangt. Denn nur mit Weitblick lassen sich Hindernisse effektiv überwinden. Auch potenzielle Stammzellspender beweisen Weitsicht. Sie wissen, dass sie im Fall der Fälle die letzte Chance für einen Blutkrebs/Leukämie-Patienten sind.

Nicht nur Parkour-Läufer gehen gerne unkonventionelle Wege – auch die DSD lässt sich bei der Gewinnung neuer potenzieller Stammzellspender einiges einfallen. Ob per App, im Netz oder auf verschiedenen Veranstaltungen vor Ort – Präsenz und Aufklärung, darauf setzt die Datei. Denn wer informiert ist, zögert meist nicht, sich typisieren und dann als Stammzellspender registrieren zu lassen. Und hier setzt der neue Spot der DSD an: Unkonventionell und in rasanten Bildern gefilmt, steuert er die junge Zielgruppe an, die als potenzielle Stammzellspender dringend benötigt werden.

Was viele nicht wissen: Mittlerweile können schon für knapp 90 Prozent der Patienten weltweit passende Spender gefunden werden. Doch leider warten viele von ihnen immer noch auf ihren „Genentischen Zwilling“*. Für sie tickt die Uhr. Denn nur mit dem passenden Spender besteht die Chance auf Leben. Die Deutsche Stammzellspenderdatei führt Typisie-rungen für Menschen zwischen 18-40 Jahren generell kostenlos durch! Wer älter als 40 Jahre ist und sich trotzdem registrieren lassen möchte, wird um eine Spende von 40 Euro – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders – gebeten.

Der rasante Spot der DSD ist auf YouTube zu finden. Teilen erwünscht!
https://www.youtube.com/channel/UCLDdlmly2hcRwbIWgXZ2LsQ

*) Wenn man von einem „genetischen Zwilling“ in der Stammzellforschung spricht, meint man damit Personen, die sich genetisch sehr ähnlich sind. Und die zu finden, ist nicht so einfach.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

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Bei der DSD Online als Stammzellspender registrieren und Lebensretter werden

Stammzellspender per Mausklick

Bei der DSD Online als  Stammzellspender registrieren und Lebensretter werden

Logo Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH

Wie die Gewinnung von jungen Stammzellspendern von der Digitalisierung profitiert, zeigt die Deutsche Stammzellenspenderdatei auf Ihrer Website und App. Online-Formular ausfüllen, Speichelprobe einsenden, fertig ist die Registrierung als Lebensretter. Weltweit.

Dessau 21.01.2016. Bedenkt man, dass eine Stammzelltransplantation häufig die letzte Hoffnung für Patienten bedeutet, wird schnell klar, wie wichtig es ist, dass genügend Stammzellspender registriert sind, die im Fall der Fälle ihre Stammzellen für einen Patienten mit Leukämie oder einer anderen schweren Erkrankung spenden würden. Als achtgrößte Stammzellspenderdatei Deutschlands ist es nach wie vor die größte Aufgabe der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH, junge Stammzellenspender zu gewinnen. Hierfür lässt sich die Datei einiges einfallen:

Ob auf öffentlichkeitswirksamen Typisierungsaktionen, die Zusammenarbeit mit Blutspendediensten oder bei Aktionen in Schulen oder Berufsschulen, die DSD geht viele innovative Wege um neue Spender zu werben. Da bleibt es nicht aus, dass sie auch auf digitalem Wege, auf Ihrer Website, via App und im Social Web, neue Spender gewinnt. Und die registrieren sich immer lieber auf dem schnellen Online-Weg. Keine Anfahrtswege oder gar Wartezeiten: Online punktet.

Auf der Webseite sowie der App der DSD ist es denkbar einfach, sich als Stammzellspender zu registrieren: Online kann man sich rasch und einfach sein so genanntes „Entnahmeset“ nach Hause bestellen. Gemeint sind damit zwei Wattetupfer, mit denen sich der Spender selbst seine Speichelprobe entnehmen kann. Nach entnommener Probe wird das Set wieder an die DSD zurückgeschickt. Dort kümmert man sich um die Auswertung der Proben im Labor (die Speichelprobe wird dort auf ihre HLA Daten hin typisiert) und um die Registrierung der Daten. Die Spenderdaten werden anonymisiert und zentral im ZKRD (zentrales Knochenmarkspenderregister Deutschland) gespeichert.
Für den potenziellen Spender ist nach Einsendung seiner Speichelprobe zunächst alles getan. Nun steht er weltweit als Stammzellspender zur Verfügung. Die Wahrscheinlichkeit, ob er jemals Stammzellen spenden wird liegt bei ca. 1:1000. Dies wird verständlich, wenn man bedenkt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung von Spender und Empfänger zwischen 1:600 – 1:1.000.000.000.000 liegt. Die Übereinstimmung der HLA-Merkmale ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Tranplantation.

Die Deutsche Stammzellspenderdatei führt Typisierungen für Menschen zwischen 18-40 Jahren generell kostenlos durch! Wer älter als 40 Jahre ist und sich trotzdem registrieren lassen möchte, wird um eine Spende von 50 Euro – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders – gebeten.

Infos und Bestellformular gibt“s hier:
http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/
Die App der DSD ist im Appstore (Google Play, applestore) kostenlos erhältlich.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

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„Schön, dass es dich gibt. Begegnung von Stammzellspendern und -empfängern“ – Start der Ausstellung in Erfurt

"Schön, dass es dich gibt. Begegnung von Stammzellspendern und -empfängern"  - Start der Ausstellung in Erfurt

V.r.: Christoph Kind, Heinz Robens, Frank Neubert und Michael Zimmer bei der Eröffnung.

Es ist ein ganz emotionales Thema, dass die Wanderausstellung „Schön, dass es dich gibt. Begegnung von Stammzell-spendern und -empfängern“ anspricht. Heute eröffnete die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) die Ausstellung in der Sparkasse Mittelthüringen am Fischmarkt in Erfurt.

Erfurt/Dessau, 22.09.2015. Mit der Ausstellung wird nicht nur Freude, Hoffnung und Zuversicht gezeigt, sondern auch auf das wichtige Thema der Stammzellspende aufmerksam gemacht. Im Kampf gegen Leukämie kann eine Stammzellspende die letzte Hoffnung auf Leben sein. Nach einer erfolgreichen Transplantation wünschen sich Stammzellspender- und -empfänger oftmals einander zu treffen. Mit diesem emotionalen Moment befasst sich die Ausstellung der DSD, die noch bis zum 16. Oktober in Erfurt gezeigt wird.

„Wir freuen uns, dass die Sparkasse Mittelthüringen diesem wichtigen Thema in der Hauptfiliale am Fischmarkt eine Plattform gibt“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter der DSD, Heinz Robens, bei der Eröffnung in Anwesenheit von Frank Neubert, Regionaldirektor der Sparkasse Mittelthüringen, und des Filialdirektors Christoph Kind. Zudem berichtete der Stammzellspender Michael Zimmer (42) über die Typisierung und Vorbereitung auf die Entnahme seiner Stammzellen. Der Papiermacher aus Kölleda spendete erst im Juli. Für ihn eine Selbstverständlichkeit: „Jeder kann in diese Lage geraten. Ich würde es immer wieder tun“, sagte er bei der Eröffnung.

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DSD feiert World Marrow Donor Day in Dessau mit Typisierungsaktion

DSD feiert World Marrow Donor Day in Dessau mit Typisierungsaktion

Die seit 23 Jahren in Dessau ansässige Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) engagiert sich beim ersten weltweiten Stammzellspendertag. Der „World Marrow Donor Day“ wird am Samstag, 19. September 2015, begangen. Die DSD führt eine breitenwirksame Aktion im Rathaus- Center Dessau durch. Informationen zur freiwilligen Stammzellspende sowie eine Typisierungsaktion und Gespräche mit freiwilligen Stammzellspendern stehen im Mittelpunkt.

DSD-Aktionstag mit Typisierungsaktion
anlässlich des World Marrow Donor Day:
Am: Samstag, 19.9.2015
Von 12:00 – 17:00 Uhr
Ort: Rathaus-Center Dessau
Vor Ort aktiv: Heinz Robens, DSD-Geschäftsführer
Kathleen Wegner, DSD-Team Stammzellspenderbetreuung
Grit Gröbel, DSD-Schulprojekt sowie Stammzellspender aus der Region, unter ihnen Karin Finke (12:00 – 14:00 Uhr).

„DSD-Aktionstag: World Marrow Donor Day“ ist Partner des
1. Freiwilligentages des Dessau-Roßlauer Netzwerkes für Vereine
und Ehrenamtler. Am Aktionstag der DSD steht nicht zuletzt die gemeinnützige Arbeit der Deutschen Stammzellespenderdatei (DSD) im Fokus. So wird das DSDEhrenamt vorgestellt. Interessenten können sich am DSD-Infostand im Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH Rathaus-Center Dessau melden. Zudem wird ausführlich über die Freiwilligkeit der Stammzellspende aufgeklärt. „Allein bei uns in Deutschland erkrankt alle 45 Minuten ein Mensch an Leukämie. Ohne die freiwilligen Spender gäbe es für viele von Ihnen keine Hoffnung auf Leben“, so Heinz Robens, DSD-Geschäftsführer.
Mit Integration des DSD-Aktionstages in den 1. Freiwilligentag Dessau-Roßlau will die DSD auch dazu motivieren, sich ehrenamtlich in der Stadt und Region zu engagieren. Sei es bei der DSD oder den vielen weiteren Sozialpartnern vor Ort.
Die DSD sagt Danke – allen freiwilligen Stammzellspendern. Anlässlichdes World Marrow Donor Day wird weltweit der 25 Millionste gefeiert.
Mit der Typisierungsaktion am 19.9.2015 im Rathaus-Center Dessau wird diese Zahl weiter wachsen und somit die Chance für Patienten, einen passenden LEBENspender zu finden.

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Gute Nachrichten zum Schulstart: Hoffnung auf Leben spenden macht Dank der Deutschen Stammzellspenderdatei Schule!

Gute Nachrichten zum Schulstart: Hoffnung auf Leben spenden macht Dank der Deutschen Stammzellspenderdatei Schule!

Viele Schulen behandeln das Thema Stamzellspende Dank der DSD im Unterricht.

Wissen zahlt sich aus! Dank des Partnerschulprojekts der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH konnte nun der 26. Stammzellspender aus einer Schultypisierung gefunden werden.

Dessau, 31.08.2015. Was ist Blutkrebs? Wie helfen Stammzellen? Wie werden Proben typisiert und was ist für eine Transplantation wichtig? Diese und andere Fragen werden beim DSD Partnerschulprojekt Schülern, Berufschülern, Studenten und FSJlern beantwortet. Dabei leistet die DSD gemeinsam mit den Bildungsträgern nicht nur Aufklärungsarbeit, sondern gewinnt auch neue junge Spender dazu.

Seit über zwei Jahren wird das Thema Stammzellspende fächerübergreifend im Biologieunterricht sowie in den Fächern Ethik, Sozialkunde und Religionslehre mit den passenden Unterrichtsmaterialien behandelt. Viele Gymnasien, Realschulen und berufsbildene Schulen sind schon dabei. Denn nur wer aufgeklärt ist, kann auch richtig helfen! Viele junge Menschen lassen sich danach typisieren und können dann in das Stammzellspenderregister aufgenommen werden. Damit fördert die DSD nicht nur Wissen, sondern auch das soziale Engagement der Heranwachsenden.

Um einem Patienten Stammzellen spenden zu können, müssen die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger nahezu identisch sein. Es wird also ein „genetischer Zwilling“ gesucht. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:30.000 (Quelle: ZKRD), dass dieser gefunden wird. „Es ist wichtig, dass vor allem junge Menschen aufgeklärt werden, denn erst dann besteht die Möglichkeit, dass sie sich als Stammzellspender registrieren lassen. Wir freuen uns, dass unser Lernstoff so gut an Schulen angenommen wird und dadurch die Bereitschaft zu helfen wächst“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter der DSD, Heinz Robens. Das Partnerschulprojekt der DSD kommt gut an, viele Schulen in Deutschland nehmen schon an dem Projekt teil und die Tendenz steigt. Das ist vor allem für die Empfänger eine gute Nachricht, denn immer mehr Spender werden aufgrund von Schultypisierungen gefunden.

Interessierte Lehrer und Bildungseinrichtungen können sich auf der Website der DSD zum Schulprojekt informieren: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/index.php?id=11

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Wenn ein Stammzellempfänger seinen Lebensretter trifft

Wenn ein Stammzellempfänger seinen Lebensretter trifft

Spenderin Juanita Breuker mit Jaqueline, Foto: Karin Böhme, Freistil Halle (Saale)

Stammzellen zu spenden tut gut und rettet Leben. Der Moment, in dem sich Spender und Empfänger gegenüber stehen, ist mehr als hoch emotional. Die Möglichkeit jemandem mit Stammzellen das Leben zu retten, führt vor Augen, wie wichtig es ist, sich typisieren zu lassen.

Stammzellen zu spenden ist nicht alltäglich. Wer Stammzellen spendet weiß, dass es für den Stammzellempfänger um Leben und Tod geht. Denn wenn die Chemotherapie nicht anschlägt, ist die Stammzellspende für Leukämiepatienten die letzte Hoffnung.

Für wen man seine Stammzellen spendet, ist zunächst anonym. Erst nach zwei Jahren können die Spender laut den deutschen Standards für die nicht verwandte Blutstammzellspende ihren Empfänger treffen, falls dieser einwilligt. Viele Empfänger, die den Kampf gegen Blutkrebs erfolg-reich überwunden haben, verspüren den Wunsch, ihren Lebensretter kennenzulernen. Aber auch viele Spender haben das Bedürfnis, mit dem Patienten, dem sie das Leben gerettet haben, Kontakt aufzunehmen. Wenn es dann soweit ist, ist der Augenblick, in dem sich Spender und Empfänger zum ersten Mal persönlich gegenüberstehen, ein außerge-wöhnliches und emotionales Ereignis.

Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) ermöglicht ein Kennenlernen. Jährlich findet dazu im September die DSD-Jahrestagung „Zukunft Leben“ statt, zu der alle Spender und Empfänger eingeladen sind. Auch für die heute dreizehnjährige Stammzellempfängerin Jaqueline war es ein sehnlichster Wunsch, ihre Spenderin und damit Lebensretterin zu treffen. Und der Wunsch wurde ihr sogar an ihrem Geburtstag erfüllt: Überraschungsgast war ihre Spenderin Juanita Breuker. Seitdem sind die beiden unzertrennlich.

Jemandem das Leben zu retten, verändert auch das eigene Leben. „Ich als Spender durfte erleben, was eine kleine Spende für ein unglaubliches Ergebnis zur Folge hat. Ich habe einem Kind das Leben ermöglicht, hab der Familie unglaublich viel Hoffnung und Glück geschenkt und gleichzei-tig noch eine zweite Familie für mich dazugewonnen“, so die Stammzell-spenderin Juanita Breuker. 2006 ließ sie sich im Rahmen der Aktion „Ma-rike“ bei der DSD typisieren und spendete fünf Jahre später, im Novem-ber 2011, Knochenmark und damit lebensrettende Stammzellen für Jaqueline Blum.

Das Erlebnis hat Juanita Breuker außerdem zum Anlass genommen, sich weiterhin für die DSD zu engagieren. Seitdem ist sie Teil des Ehrenamt-Teams und möchte Menschen davon überzeugen, sich registrieren zu lassen, indem sie von ihren eigenen Erfahrungen berichtet. Damit genü-gend Stammzellspender zur Verfügung stehen, ist es unglaublich wichtig, dass sich genügend Menschen typisieren lassen. Denn alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Jeden kann es treffen.
Die nächste DSD-Jahrestagung „Zukunft Leben“ steht auch schon wieder vor der Tür. Sie findet am 25. September 2015 in Königslutter statt.

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Kein Sommerloch für Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Doch bei Stammzellspenderdateien wie der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH darf es keine Verschnaufpause geben; denn wer Stammzellen benötigt kennt keine Ferien. Dann muss alles sehr schnell gehen.

Kein Sommerloch für Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien

Dessau, 30.06.2015. Jetzt ist es wieder soweit. In einigen Teilen Deutschlands starten die Sommerferien. Fast ein Drittel der Deutschen ist dann unterwegs. Das hat bekanntlich Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft – sie steckt im Sommerloch. Die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH muss aber auch in dieser Zeit hundertprozentig funktionieren – denn Sie steht bei der Suche nach Stammzellspendern jederzeit bereit, natürlich auch zu Urlaubszeiten.

Für Leukämiepatienten sind Stammzellen, wenn die Chemotherapie nicht greift, die einzige Hoffnung auf Heilung. Die DSD ist immer sofort zu Stelle, führt auch in der Sommerzeit kurzfristige Typisierungsaktionen durch und leitet alles Organisatorische in die Wege, um den passenden Spender zu finden. So ist ein reibungsloser Ablauf bei der DSD auch in Urlaubszeiten garantiert.

Es ist wichtig, dass sich so viele Stammzellspender wie möglich typisieren und registrieren lassen – denn die Wahrscheinlichkeit den genetischen Zwilling zu finden liegt bei 1:600 – 1:1.000.000.000.000. Jeden kann es treffen; bedenkt man, dass in Deutschland laut Statistik alle 45 Minuten ein Mensch an Leukämie erkrankt. Wer gesund ist und sich schon auf seinen nächsten Urlaub freut, kann also sein gutes Gefühl Anderen weitergeben, denen das Glück eines gesunden Körpers aufgrund einer Krebserkrankung verwehrt ist. Denn Gutes tun tut gut und kann so einfach sein.

Informationen rund um die Typisierung gibt es hier: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/spender/

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