Schlagwort: Stammdaten

IBsolution veranstaltet MDG Summit in Mannheim

Rund 50 Teilnehmer informieren sich über aktuelle Entwickungen im Datenmanagement mit SAP Master Data Governance

IBsolution veranstaltet MDG Summit in Mannheim

(Bildquelle: IBsolution)

Vollständige und strukturierte Stammdaten sind für Unternehmen ein strategischer Erfolgsfaktor. Dementsprechend groß war das Interesse am MDG Summit von IBsolution. Das SAP-Beratungshaus hatte am 17. Oktober 2019 nach Mannheim geladen, um den Teilnehmern einen aktuellen Überblick zum Thema Stammdaten zu geben. Neben neuesten Entwicklungen im Datenmanagement und anschaulichen Praxisbeispielen stand auch der Austausch mit anderen Stammdatenverantwortlichen auf der Agenda.

Master Data Governance (MDG) ist die SAP-Software für die Pflege von Stammdaten im Unternehmen. Verschiedene Lösungen sind genau auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Fachbereiche, zum Beispiel Finanzen, Produktion, Einkauf oder Vertrieb, zugeschnitten. Die Anwender vereinfachen nicht nur ihre tägliche Arbeit, sondern haben auch die Gewissheit, rechtskonform mit den Daten umzugehen.

Weniger Fehler durch Regeln

Wesentliche Ziele beim Verwalten von Stammdaten sind höhere Effizienz und geringere Fehleranfälligkeit. Sie lassen sich beispielsweise mit intelligenten Regelwerken erreichen. Diese senken den Aufwand für die Pflege und verhindern Fehler bei der Datenerfassung. Auf dem MDG Summit präsentierte IBsolution seine Lösung EVIMENDO.rules_control. Damit können Unternehmen Regeln, die über den SAP-Standard hinausgehen, einfach und intuitiv nutzen.

Auch der Einsatz intelligenter Technologien spielt im Datenmanagement eine immer wichtigere Rolle. Das bestätigte CDQ, eine der führenden Institutionen für Datenmanagement in Europa. Der IBsolution-Partner demonstrierte in Mannheim, wie künstliche Intelligenz, Machine Learning, Data Catalog und Data Lake Governance die Datenqualität erhöhen.

Mit dem Tool Demand Signal Management (DSiM) unterstützt SAP Unternehmen dabei, externe Marktdaten zu erfassen, zu analysieren und zu integrieren. DSiM schafft ein zentrales Repository aus externen Stammdaten und Transaktionsdaten für unterschiedliche Anwendungen und Sichtweisen und optimiert den Prozess der Datenaufbereitung.

Erfolgreiche Datenmigration bei GEA

Den Teilnehmern des MDG Summit wurden aber nicht nur theoretische Grundlagen vermittelt, sondern auch spannende Einblicke in die Praxis gewährt. Die GEA Group zeigte, wie ein umfassendes Stammdatenprojekt in Rekordzeit zum Erfolg wird. Innerhalb von zwölf Monaten gelang es dem Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie, seine Kundenstammdaten in 50 Ländern aus SAP- und Nicht-SAP-Systemen sowie aus einem CRM-System zu SAP MDG zu migrieren und live zu setzen. Seit der erfolgreichen Migration hält ein Data Steward die Datenqualität unternehmensweit aufrecht.

Neue Perspektiven beim Business Speed Coaching

Selbstverständlich kam auch das Networking auf dem MDG Summit nicht zu kurz. Beim Business Speed Coaching diskutierten die Teilnehmer ihre Herausforderungen rund um das Datenmanagement und die Hürden, mit denen sie in ihrem beruflichen Alltag zu tun haben. Das Ziel war es, im Zehn-Minuten-Takt unterschiedliche Perspektiven und kreative Lösungsansätze zu finden. Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung setzten die Teilnehmer das Networking beim zwanglosen Get-together fort.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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Marco Hertz wird neuer Vice President Sales bei Stibo Systems

Dänisches Unternehmen für Master Data Management verstärkt seinen EMEA-Vertrieb.

Marco Hertz wird neuer Vice President Sales bei Stibo Systems

Marco Hertz ist neuer Vice President Sales der Stibo Systems GmbH

Das dänische Softwareunternehmen Stibo Systems, innovativer Softwareanbieter von Master Data Management Lösungen, baut sein Wachstum weiter aus und verpflichtet mit Marco Hertz ab sofort einen erfahrenen Vertriebsleiter für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA).

Christian Oertzen, President EMEA, setzt damit auf die weitere Expansion von Stibo Systems im DACH Markt. Marco Hertz wird das Unternehmen am EMEA-Sitz in Hamburg unterstützen und das Wachstum von Stibo Systems weiter vorantreiben. Er verfügt für seine neue Aufgabe über mehr als 20 Jahre Erfahrung in verschiedenen Vertriebspositionen in der Softwarebranche.

Marco Hertz wechselt von der SAP Concur, einem Software-Spezialisten und Marktführer für Geschäftsreisebuchungen und Reisekostenabrechnungen, zu Stibo Systems. „Marco Hertz ist ein sehr engagierter und leidenschaftlicher, ergebnisorientierter Manager mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung erfolgreicher Vertriebsprozesse innerhalb der Softwareindustrie“, sagte EMEA-Präsident Christian Oertzen. In seinen vorherigen beruflichen Stationen war Marco Hertz u. a. als Sales Director beim BI-Spezialisten QlikTech und Vertriebsleiter der ATOSS Software AG, einem Anbieter von Personalmanagement-Software.

Stibo Systems konnte auf der Kundenkonferenz CONNECT im Mai 2019 den Abschluss des erfolgreichsten Geschäftsjahres in der 43-jährigen Firmengeschichte vermelden, seitdem es im Softwaregeschäft tätig ist.

Stibo Systems, das Master Data Management-Unternehmen, unterstützt den Erfolg seiner Kunden mit einem einzigartigen, nutzerorientierten Business-First-Ansatz. Unsere Lösungen sind die treibende Kraft hinter zukunftsorientierten Unternehmen weltweit, die den strategischen Mehrwert ihrer Stammdaten nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern, Innovation und Wachstum voranzutreiben und eine solide Basis für die digitale Transformation zu schaffen. Stibo Systems ist eine in Privatbesitz befindliche Tochtergesellschaft der 1794 gegründeten Stibo A/S Gruppe mit Sitz in Aarhus, Dänemark.

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Durch softwaregestützte Materialstammdaten-Anlage Zeit und Kosten sparen

Durch softwaregestützte Materialstammdaten-Anlage Zeit und Kosten sparen

Dank simus classmate werden neue Materialstämme eindeutig und vollständig angelegt (Bildquelle: simus systems GmbH)

Je früher Unternehmen bei Prozessen auf gute Datenqualität achten, desto stärker können sie von den positiven Effekten profitieren. Die Datenspezialisten von simus systems haben deshalb mit simus classmate eine Lösung entwickelt, die hilft, Datenbestände optimal zu verwalten – und zwar durch eine softwaregestützte Materialstammanlage.
Bei der Implementierung der Anwendung werden hierfür individuelle Regelwerke definiert. So stellt man sicher, dass sämtliche Anforderungen beim Anlageprozess berücksichtigt werden. Sind diese Regeln einmal festgelegt, führt die Anwendung Nutzer wie folgt durch den Anlageprozess.
Die Schaffung eines neuen Materialstammes beginnt normalerweise nachdem ein Konstrukteur bei der Suche nach einer Komponente nicht fündig geworden ist. Er muss nun dafür sorgen, dass die benötigte Komponente verfügbar wird. Mithilfe von simus classmate geht dies nun schnell und einfach, denn die Software befüllt das Anlage-Formular automatisch mit den Daten aus der erfolglosen Komponenten-Suche. Der Konstrukteur muss nur fehlende Details manuell ergänzen. Ist der Antrag fertig ausgefüllt, wird er auf Knopfdruck direkt an einen speziell geschulten Mitarbeiter, den Stammdaten-Koordinator, weitergeleitet. Dieser prüft die Notwendigkeit der Materialanlage sowie die Qualität und Richtigkeit aller Angaben. Hierbei unterstützt ihn eine integrierte Ähnlichkeitssuche. Durch diese kann er schnell und komfortabel sicherstellen, dass die Anforderungen nicht über bereits vorhandene Komponenten abgedeckt werden können und der neue Materialstamm notwendig ist. Verläuft diese Prüfung positiv, genehmigt er den Antrag und der Materialstamm kann umgehend verwendet werden. Simus classmate legt die neuen Stammdaten dann automatisch im ERP System ab. Darüber hinaus können anschließende Prozesse, wie die Pflege der Daten durch die Arbeitsvorbereitung oder den Einkauf, automatisiert angestoßen werden. Die Anwendung generiert dann standardisierte Texte oder berechnet eine Warentarifnummer auf Basis der definierten Parameter.
Dank des geführten Anlageprozesses mit simus classmate vermeiden Unternehmen also nicht nur überflüssige Neuanlagen und Dubletten, sondern verbessern mit der einheitlichen Datenstruktur und den klaren Verantwortlichkeiten zusätzlich den Workflow in betroffenen Abteilungen. Von den bereinigten Daten profitieren dann nicht nur Konstrukteure, sondern auch die Kollegen aus Produktion und Einkauf.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Daten-Management entlang der Supply Chain

VTH-eData-Pool ist Daten-Mangement und PIM ein Einem

Daten-Management entlang der Supply Chain

Der VTH-eData-Pool wächst beständig: 32 Hersteller nutzen inzwischen das System als Plattform zur Weitergabe Ihrer Produktinformationen – wöchentlich nimmt die Zahl zu. Auch die Zahl der Händler steigt stetig: 20 Händler beziehen Ihre Artikelstammdaten über den VTH-eData-Pool. Besonders die Daten von Teguma und Dräger sind gefragt. Zunehmend wird erkannt, dass der Data-Pool eine werthaltige Plattform für das Daten-Management ist. Dies zeigt sich deutlich daran, dass Hersteller vermehrt ihre Produktdaten in „Eigenregie“ mit einem Händler teilen („sharen“). Der eData-Pool arbeitet quasi autonom – losgelöst von einer operativen IFCC-Unterstützung.
Hersteller können durch den eData-Pool ihre Sichtbarkeit auf dem Markt erheblich erhöhen, indem Produktneuerungen sofort den Händlern kommuniziert werden. Eine zyklische Information über Produktneuigkeiten gehört der Vergangenheit an. Die Hersteller laden ihr verändertes Sortiment in den Pool hoch, sobald es Neuigkeiten gibt, und der eData-Pool prüft automatisch, welche Änderungen es an welchen Daten gibt. Über diese werden die Händler in Echtzeit informiert, die bereits mit diesem Hersteller zusammenarbeiten, d.h. Produktinformationen geklont haben. Eine schnellere Kommunikation über Produktneuigkeiten ist aktuell nicht möglich.
In den letzten Monaten werden wir von den Interessenten des VTH-eData-Pools auch vermehrt als PIM-Anbieter wahrgenommen. Überzeugen können wir durch den Textgenerator, mit dem regelbasiert verschiedenen Texte erstellt werden können. Ebenso stellen wir dem Markt das Klassen- und Merkmalsmodul zur Verfügung. Eigene Klassensysteme und Merkmale können eingelesen bzw. angelegt werden. Zukünftig lassen sich auch Produktvarianten sehr einfach bearbeiten. Die Usability wird hierdurch erheblich erhöht. Über eine neue „Rule-Engine“ werden für verschiedene Channels passgenaue -regelbasierte – Produktinformationen zur Verfügung gestellt. Wichtig ist hierbei, dass die Updates von der „Rule-Engine“ berücksichtigt werden. Auch können Produktinformationen von den Händlern individualisiert werden, ohne dass dies Auswirkungen auf den VTH-Standard hat. Wir lösen hiermit unser Versprechen „Standardisierung bei gleichzeitiger möglichen Individualisierung“ ein.
Mit verschiedenen Unternehmen sind wir eine Strategische Partnerschaft eingegangen. Wir werden eng in Bezug auf die Gewinnung von weiteren Interessenten für den VTH-eData-Pool zusammenabreiten. Gemeinsam werden wir auf den Nutzen und somit auch auf die Notwendigkeit des VTH-eData-Pools für Händler und Hersteller hinweisen. Dieses strategische Partnerschaft werden wir als Netzwerk weiter ausbauen.

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität. Im Mitterlpunkt der der IFCC-DataManager, dr die technsiche Grundlage für den VTH-eData-Pool ist.
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IBsolution veröffentlicht Whitepaper zur Qualitätsverbesserung von Stammdaten mit SAP MDG (Master Data Governance)

Whitepaper mit Praxistips kann ab sofort kostenlos auf mdm.ibsolution.de heruntergeladen werden.

Zuverlässige, aktuelle und über das ganze Unternehmen hinweg einheitliche Stammdaten sind die Voraussetzung für effiziente Prozesse. Mit SAP Master Data Governance (MDG) bietet der Walldorfer Softwarehersteller seinen Kunden ein Produkt zur Konsolidierung und Governance von Stammdaten in einer einzigen Lösung.

Doch welche Funktionen bietet SAP MDG und wie nutzen Kunden der Software diese optimal? Diese und viele andere Fragen beantwortet das IBsolution Whitepaper „Qualitätsverbesserung von Stammdaten mit SAP MDG Consolidation and Mass Processing“.

Leser erfahren wie Sie mit SAP MDG die Effizienz von Geschäftsprozessen steigern, Risiken minimieren und die Compliance erhöhen. Auch werden Methoden zur objektiven Bewertung der Qualität von Stammdaten beschrieben und wie Anwender der Software mit Automatismen und hinterlegten Regelwerken die Datenqualität steigern und Daten aus unterschiedlichen Quellen konsolidieren.

Das Whitepaper steht ab sofort kostenlos zum Download auf mdm.ibsolution.de zur Verfügung. mdm.ibsolution.de

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Hochwertige Stammdaten sind ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor, nicht zuletzt für Digitalisierungs-Projekte im ganzen Unternehmen. Umso wichtiger ist die optimale Anlage der Materialstammdaten und deren zentrale Abwicklung, um etwa Dubletten und damit unnötige Aufwände zu vermeiden. Die Karlsruher IT-Experten von simus systems bieten praktische Unterstützung in Form eines automatisierten Materialstamm-Anlageprozesses.

Die Datenspezialisten haben den Prozess der Anlage und Verwaltung von Materialstammdaten für Unternehmen optimiert und in ihre Softwaremodule classmate FINDER und classmate easyFINDER integriert. Ähnlich wie bei einer Internet-Suchmaschine gibt der Konstrukteur Text oder auch nur einzelne Werte ein, um eine bestimmte Komponente zu finden. Der classmate FINDER listet passende Komponenten mit ihren Attributen inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Falls es die gewünschte Komponente nicht gibt, kann der Anwender auf Basis der Suchergebnisse mit einem Klick einen Materialantrag stellen und falls nötig die Attribute anpassen.

Diese Anträge werden an Stammdatenkoordinatoren weitergeleitet. Dort wird im Detail geprüft, ob dieser neue Materialstamm wirklich benötigt wird oder die Anforderungen durch bereits existierende Lösungen erfüllt werden können. Dieser Prozess kann individuell visualisiert werden, zum Beispiel durch Ampelfarben. Sobald der Materialantrag vom Koordinator als „freigegeben“ quittiert ist, wird die Materialanlage in SAP oder einem anderem ERP-System vorgenommen und der Prozess ist abgeschlossen. Der Antragsteller bekommt darüber eine entsprechende Information. Durch diesen schlanken Anlage- und Verwaltungsprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Dubletten und Fehler in den Materialstammdaten werden effektiv verhindert. Dies bringt Unternehmen eine höhere Wiederverwendungsrate und begrenzt den Aufwand für die Teileverwaltung. Eine hohe Datenqualität ist ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

Passend zum Thema bietet simus systems am 30.06.2017 um 10 Uhr ein Webinar an: „Geführter Prozess zur Anlage von Materialstammdaten mit simus classmate“. Das Webinar dauert ca. 30-45 Minuten und ist kostenfrei. Anmeldungen sind unter webinar@simus-systems.com möglich.

Bildunterschrift: Mit simus classmate lässt sich ein Prozess definieren, mit dem neue Materialstämme eindeutig und vollständig angelegt werden

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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der Wandel im Handel nimmt Fahrt auf – wen wird es treffen?

die Chance für die „kleinen“ ist gekommen

der Wandel im Handel nimmt Fahrt auf  - wen wird es treffen?

Der VTH-eData-Pool wird in der Magazinreihe „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“, die von der BMWI-Initiative „Mittelstand-Digital“ herausgegeben wird, vorgestellt. In einem mehrseitigen Artikel konnten wir den Markt analysieren und den VTH-eData-Pool als die branchenübergreifende Lösung präsentieren.
Die aktuelle Entwicklung auf dem „Plattform-Markt“ ist rasant und kaum noch zu überschauen. Im Schatten von Amazon Business etablieren sich zunehmend traditionelle Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf die digitalisierte Welt übertragen. Wir beobachten hier z.B. die Würth Gruppe, die sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt expansiv zu Gange ist. Die WUCATO Marketplace GmbH soll recht bald für den gesamten Markt geöffnet werden. Auch CONRAD mit seinen aktuell 16 Mio. Kunden in Europa expandiert mit seinem (bald) neuen Shop. Spannend wird es zu sehen, wie der Markt auf die angekündigte Sortimentserweiterung reagieren wird.
Aktuell sorgt die Übernahme der IPH-Gruppe durch den Finanzinvestor Advent International für Furore, geht es doch um ein Umsatzvolumen von über 2 Mrd. Euro. Advent International hat bereits die Brammer Group übernommen. Dadurch wird die Branche des Technischen Handels komplett neu aufgestellt und letztlich wird dies auch die sogenannten Verbundgruppen treffen. Die Intermediäre werden Schritt für Schritt obsolet.
Zwingender denn je wird es für den Händlermarkt, dass die Prozesse digitalisiert werden. Ein „weiter so“ wird schon kurzfristig zu einem Einbruch des Geschäfts führen.

Auf dem 3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen am 26. Oktober in Frankfurt werden wir u.a. über die aktuellen Entwicklungen informieren. Die Funktionalität des eData-Pools ist mit rasanten Schritten vorangekommen – auch dank der Initiative zahlreicher Händler und Hersteller, die als Piloten das Projekt starteten und via direkten Input die Entwicklung des Pools vorantrieben. Diese profitieren bereits heute von Ihrer direkten Zusammenarbeit mit uns.
Das 3. VTH-eData-Pool Anwendertreffen steht im Zeichen der Händler: Zahlreiche, bereits den Pool nutzende Händler, werden von Ihren Erfahrungen berichten: Schnittstellen, Qualität der Daten und Formate werden im Plenum besprochen. Wie bereits auf den Anwendertreffen zuvor wird die weitere Entwicklung des Pools direkt mit den anwesenden Herstellern und Händlern abgestimmt und an die Ansprüche des Marktes angepasst. Seien Sie am 26. Oktober in Frankfurt dabei!
www-vth-edata-pool.de

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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Der Wandel im Handel – schneller und tiefgreifender geht’s fast nicht mehr

Welche Plattform kommt morgen – welche Megadeal steht an?

IFCC Master Data Management

Der VTH-eData-Pool wird in der Magazinreihe „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“, die von der BMWI-Initiative „Mittelstand-Digital“ herausgegeben wird, vorgestellt. In einem mehrseitigen Artikel konnten wir den Markt analysieren und den VTH-eData-Pool als die branchenübergreifende Lösung präsentieren.
Die aktuelle Entwicklung auf den „Plattform-Markt“ ist rasant und kaum noch zu überschauen. Im Schatten von Amazon Business etablieren sich zunehmend traditionelle Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf die digitalisierte Welt übertragen. Wir beobachten hier z.B. Würth, der sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt expansiv zu Gange ist. WUCATO soll recht bald für den gesamten Markt geöffnet werden. Auch CONRAD mit seinen aktuell 16 Mio. Kunden in Europa expandiert mit seinem (bald) neuen Shop. Spannend wird es zu sehen, wie der Markt auf die angekündigte Sortimentserweiterung reagieren wird.
Aktuell sorgt die Übernahme der IPH-Gruppe durch den Finanzinvestor Advent International für Furore, geht es um ein Umsatzvolumen von über 2 Mrd. Euro. Advent International hat bereits die Brammer Group übernommen. Die Branche des Technischen Handels wird komplett neu aufgestellt. Letztlich wird dies auch die sogenannten Verbundgruppen treffen. Die Intermediäre werden Schritt für Schritt obsolet.
Zwingender denn je wird es für den Händlermarkt, dass die Prozesse digitalisiert werden. Ein weiter so, wird schon kurzfristig zu einem Einbruch des Geschäfts führen.

Auf dem 3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen am 26. Oktober in Frankfurt werden wir u.a. über die aktuellen Entwicklungen informieren. Die Funktionalität des eData-Pools ist mit rasanten Schritten vorangekommen – auch dank der Initiative zahlreicher Händler und Hersteller, die als Piloten das Projekt starteten und via direkten Input die Entwicklung des Pools vorantrieben. Diese profitieren bereits heute von Ihrer direkten Zusammenarbeit mit uns.
Das 3. VTH-eData-Pool Anwendertreffen steht im Zeichen der Händler: Zahlreiche bereits den Pool nutzende Händler werden von Ihren Erfahrungen berichten: Schnittstellen, Qualität der Daten und Formate werden im Plenum besprochen. Wie bereits auf den Anwendertreffen zuvor wird die weitere Entwicklung des Pools direkt mit den anwesenden Herstellern und Händlern abgestimmt und auf die Ansprüche des Marktes angepasst. Seien Sie am 26. Oktober in Frankfurt dabei! www-vth-edata-pool.de

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen

VTH-eData-Pool eine offene Stammdatenplattform

3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen

IFCC Master Data Management

Der VTH-eData-Pool wird in der Magazinreihe „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“, die von der BMWI-Initiative „Mittelstand-Digital“ herausgegeben wird, vorgestellt. In einem mehrseitigen Artikel konnten wir die aktuelle Situation des Marktes analysieren und den VTH-eData-Pool als offene Branchenlösung präsentieren.
Die aktuelle Entwicklung auf den „Plattform-Markt“ ist rasant und kaum noch zu überschauen. Im Schatten von Amazon Business etablieren sich zunehmend traditionelle Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf die digitalisierte Welt übertragen. Wir beobachten hier z.B. Würth, die sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt expansiv zu Gange ist. WUCATO soll recht bald für den gesamten Markt geöffnet werden. Auch CONRAD mit seinen aktuell 16 Mio. Kunden in Europa expandiert mit seinem (bald) neuen Shop. Spannend wird es zu sehen, wie der Markt auf die angekündigte Sortimentserweiterung reagieren wird.
Der Nachteil dieser rasanten Entwicklung ist sicherlich, dass verschiedene Beschreibungsformate zu bedienen sind. Wir werden eine Initiative mit dem Ziel starten, das Thema Konnektor voranzubringen. Es zeigt sich ganz klar, dass zusätzliche Klassifikationssysteme zu einem Lock-in-Effekt führen. Jedes zusätzliche Klassifikationssystem führt zu einer vermeidbaren zusätzlichen Komplexität. Der Markt hat dies erkannt. Im Rahmen von verschiedenen I40-Initiavtien wird von den großen Playern auf diesem Markt (z.B. SAP, VW, BASF um nur einige zu nennen) angestrebt, eCl@ss als der I40-Beschreibungsstandard zu etablieren. Am Rande des ersten Digital-Gipfel, der am 12. und 13. Juni 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar stattfindet, wird auch über dieses ausgesprochen wichtige Thema intensiv diskutiert. Wir sind sehr froh, dass wir gemeinsam mit dem VTH auf eCl@ss gesetzt haben. Für alle Teilnehmer am VTH-eData-Pool bedeutet dies eine ausgesprochen hohe Investitionssicherheit. Wir werden vermehrt mit eCl@ss und den verschiedenen Mittelstands-Initiativen zusammenarbeiten.

Auf dem bereits 3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen am 26. Oktober in Frankfurt werden wir u.a. über die aktuellen Entwicklungen informieren. Die Funktionalität des eData-Pools ist mit rasanten Schritten vorangekommen – auch dank der Initiative zahlreicher Händler und Hersteller, die als Piloten das Projekt starteten und via direkten Input die Entwicklung des Pools vorantrieben. Diese profitieren bereits heute von Ihrer direkten Zusammenarbeit mit uns.
Das 3. VTH-eData-Pool Anwendertreffen steht im Zeichen der Händler: Zahlreiche bereits den Pool nutzende Händler werden von Ihren Erfahrungen berichten: Schnittstellen, Qualität der Daten und Formate werden im Plenum besprochen. Wie bereits auf den Anwendertreffen zuvor wird die weitere Entwicklung des Pools direkt mit den anwesenden Herstellern und Händlern abgestimmt und auf die Ansprüche des Marktes angepasst. Seien Sie am 26. Oktober in Frankfurt dabei!
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IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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Digitalisierung – der VTH-eData-Pool ist eine wichtiger Baustein für Industrie und Handel

Digitalisierung - der VTH-eData-Pool ist eine wichtiger Baustein für Industrie und Handel

eData-Pool

Die Welt des Handels verändert sich durch den grundsätzlichen Strukturwandel momentan rasant. Über Jahrzehnte etablierte Großhandelsstrukturen werden auf Grund neuer, digitaler Möglichkeiten in kürzester Zeit auseinanderbrechen. Neue Spieler betreten, teilweise abrupt den Markt und übernehmen die angestammten Claims. Viele der herkömmlichen Intermediäre wird es bald nicht mehr geben – neue webbasierte und extrem reaktionsschnelle Intermediäre werden die Supply Chain erheblich verändern. Der VTH-eData-Pool ist ein solcher neuer Intermediär. In ihm werden sowohl für Hersteller als auch für Händler Produktinformationen auf der Basis von eCl@ss so aufbereitet, dass sämtliche betriebswirtschaftliche Funktionen abgedeckt werden können: Einkauf, Verkauf, Controlling. Er ersetzt Funktionen klassischer PIM-Systeme und verschafft hierdurch den Shop-Anwendungen zu einem großen Erfolg. Dabei ist der eData-Pool so konfiguriert, dass die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Herstellern und Händlern extrem beschleunigt wird und Fehler nahezu ausgeschlossen sind. Die Produktdaten werden nur noch einmal erstellt.Die Reaktionsgeschwindigkeit wird neue definiert: Die eData-Pool -Teilnehmer verfügen stets in Echtzeit über die jeweils aktuellsten Produktinformationen, die von einem Hersteller freigegeben wurden. Diese stehen allen Teilnehmern zeitgleich zur Verfügung. Neue Marketingstrategien sind möglich. Der Endabnehmer verfügt bereits vor dem offizielle Launch eines Produktes über fundierte Produktinformationen und kann wiederum seine Kunden top informieren.Hohe Schnelligkeit bei gleichzeitiger Senkung der Gemeinkosten, sowohl bei den Herstellern als auch bei den Händlern ist das Ziel des VTH-eData-Pools. Diese Cloud-Anwendung ist immer und überall erreichbar. Der VTH-eData-Pool ist und bleibt ein offenes Netzwerk: Jeder kann daran teilnehmen.
Hersteller sehen den Vorteil des eData-Pools. Innerhalb kurzer Zeit konnten mit 31 Hersteller Verträge abgeschlossen werden. Hersteller erkennen zunehmend, den Mehrwert von gut aufbereiteten Produktstammdaten. Die Händler sind noch sehr zögerlich und vertrauen der traditionellen Vorgehensweise – mit welchem Ausgang auch immer.

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

Kontakt
IFCC GmbH MasterDataManagement
Ulrich Manz
Im Nordring 25
64807 Dieburg
06071 4993190
Manz@ifcc.de
http://www.ifcc-datamanager.de

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Das Stammdatennetzwerk – ist Realität und wächst

Die Zukunft ist heute – morgen ist es zu spät

Das Stammdatennetzwerk - ist Realität und wächst

www.vth-edata-pool.de ( http://www.vth-edata-pool.de)Die Welt des Handels verändert sich durch den grundsätzlichen
Strukturwandel momentan rasant. Über Jahrzehnte etablierte Großhandelsstrukturen werden auf Grund neuer, digitaler
Möglichkeiten in kürzester Zeit auseinanderbrechen. Neue Spieler betreten, teilweise abrupt den Markt und übernehmen
die angestammten Claims. Viele der herkömmlichen Intermediäre wird es bald nicht mehr geben – neue webbasierte
und extrem reaktionsschnelle Intermediäre werden die Supply Chain erheblich verändern.
Der VTH-eData-Pool ist ein solcher neuer Intermediär. In ihm werden sowohl für Hersteller als auch für Händler
Produktinformationen auf der Basis von eCl@ss so aufbereitet, dass sämtliche betriebswirtschaftliche Funktionen
abgedeckt werden können: Einkauf, Verkauf, Controlling. Er ersetzt Funktionen klassischer PIM-Systeme und verschafft
hierdurch den Shop-Anwendungen zu einem großen Erfolg. Dabei ist der eData-Pool so konfiguriert, dass die
Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Herstellern und Händlern extrem beschleunigt wird und Fehler
nahezu ausgeschlossen sind. Die Produktdaten werden nur noch einmal erstellt.
Die Reaktionsgeschwindigkeit wird neue definiert: Die eData-Pool -Teilnehmer verfügen stets in Echtzeit über die
jeweils aktuellsten Produktinformationen, die von einem Hersteller freigegeben wurden. Diese stehen allen Teilnehmern
zeitgleich zur Verfügung. Neue Marketingstrategien sind möglich. Der Endabnehmer verfügt bereits vor dem offiziellen
Launch eines Produktes über fundierte Produktinformationen und kann wiederum seine Kunden top informieren.
Hohe Schnelligkeit bei gleichzeitiger Senkung der Gemeinkosten, sowohl bei den Herstellern als auch bei den Händlern
ist das Ziel des VTH-eData-Pools. Diese Cloud-Anwendung ist immer und überall erreichbar. Der VTH-eData-Pool ist
und bleibt ein offenes Netzwerk: Jeder kann daran teilnehmen.
Hersteller sehen den Vorteil des eData-Pools. Innerhalb kurzer Zeit konnten mit 27 Hersteller Verträge abgeschlossen
werden. Bis zur Sommerpause werden es mit großer Sicherheit 50 sein. Hersteller erkennen zunehmend, den Mehrwert
von gut aufbereiteten Produktstammdaten. Die Händler sind noch sehr zögerlich und vertrauen der traditionellen
Vorgehensweise – mit welchem Ausgang auch immer.

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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Ähnlichkeitssuche für Profis: Passendes Gegenstück sekundenschnell finden

Ähnlichkeitssuche für Profis: Passendes Gegenstück sekundenschnell finden

Eine erfolgreiche Suche eines markierten Teilbereichs mittels classmate FINDER

Täglich sind Konstrukteure, Einkäufer und Lageristen in der technischen Industrie auf der Suche: Ob Bauteil, Baugruppe, spezieller Teilbereich, Werkzeug oder passendes Gegenstück – schnelle Ergebnisse sparen Kosten sowie Arbeitszeit und Dubletten werden vermieden. Die Suchmaschine für Produkt- und CAD-Daten „classmate FINDER“ bietet rasche und effektive Möglichkeiten, beispielsweise mit Hilfe eines „Geometrischen Fingerabdrucks“.

Die Experten für technische Massendaten von simus systems aus Karlsruhe beweisen mit ihrer Software classmate FINDER, wie einfach sich 3D-CAD-Modelle und Bauteile finden lassen. Das Tool verbindet Unternehmensinformationen aus PDM-, ERP- und CAD-Systemen und eröffnet Anwendern durch seine grafische Oberfläche umfangreiche Recherche- und Zugriffsmöglichkeiten. Die Datensuchmaschine bietet verschiedene kombinierbare Möglichkeiten: Eine Suche nach Schlüsselworten, Navigation im grafisch dargestellten Klassenbaum, eine merkmals- oder geometriebasierte Suche und eine Recherche nach Ähnlichteilen beziehungsweise Dubletten auf Basis eines Vergleichsdatensatzes. Die Ergebnisse werden in übersichtlichen Listen sowie visuell als 2D- und 3D-Vorschaubilder präsentiert.

Praktische Highlights: Schnelle Teilbereichssuche und mobiler easyFINDER

Das browserbasierte Zusatz-Modul classmate easyFINDER lässt sich direkt in bestehende PDM-, ERP- und CAD-Systeme integrieren. So bleiben Konstrukteure in ihrer gewohnten Umgebung und sparen Zeit. Bei Bedarf können Nutzer systemunabhängig auf Bauteilinformationen via Smartphone und Tablet zugreifen, etwa bei Besprechungen oder unterwegs. Ein Lagermitarbeiter kann so per Mobilgerät den QR-Code eines Bauteils im Lager einscannen und sieht direkt die dazugehörigen Daten. Daraufhin könnte er schnell ein passendes Gegenstück finden und sich dessen Lagerplatz anzeigen lassen.

Die Suche nach geometrisch ähnlichen Bauteilen berücksichtigt auch frei definierbare Teilbereiche von CAD-Modellen. Anwenderfreundliche Features wie leichte Markierungsmöglichkeiten mit der Maus und eine visuelle Präsentation erleichtern die Arbeit zusätzlich. Angenommen, ein Blech hat eine ungewöhnliche Faltung oder eine spezielle Bohrungsanordnung als Teilbereich, welcher sich nicht über eine merkmalsbasierte Suche finden lässt. Dann listet classmate FINDER nach einer Recherche auf Basis der Geometrie alle Bauteile und Baugruppen auf, die gleiche oder ähnliche Teilbereiche aufweisen, etwa die spezielle Bohrungsanordnung. Nach erfolgreicher Suche können beispielsweise Werkzeuge oder passende Gegenstücke identifiziert werden. Durch einen von simus systems entwickelten Algorithmus ist die Teilbereichssuche für Anwender extrem schnell und dabei intuitiv nutzbar.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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simus systems GmbH
Andrea Sauer
Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
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2. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen verbreitet Aufbruchstimmung

60 Technische Händler, Hersteller treffen sich zum 2. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen.

2. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen verbreitet Aufbruchstimmung

Die VTH-eData-Pool-Macher

Frankfurt/Main, 15.02.2017. Auf Einladung der IFCC GmbH trafen sich am 15. Februar 60 Technische Händler, Hersteller und Entwickler in Frankfurt/Main zum zweiten VTH-eData-Pool-Anwendertreffen, um Erfahrungen rund um den Einsatz der Stammdatenplattform auszutauschen und die nächsten Entwicklungsschritte anzupacken. Das Treffen machte deutlich, dass der VTH-eData-Pool allen teilnehmenden Händlern und Herstellern spürbare Effizienz- und Kostenvorteile beim Stammdatenmanagement bietet.
Stephan Anger von der RS Roman Seliger Armaturenfabrik aus Norderstedt berichtete den Teilnehmern von den positiven Erfahrungen seines Unternehmens beim Einsatz der modernen Stammdatenlösung: „Die konsistente Attributisierung unserer Produkte im VTH-eData-Pool hat sich bewährt, denn vollständige Definitionen sind für unsere Kommunikation mit dem Technischen Händler essenziell.“ Ähnlich positiv äußerten sich auch Hersteller aus anderen Sortimentsbereichen: „Wir werden in Zukunft nicht mehr für jeden Händler individuelle Datensätze zusammenstellen, sondern konsequent auf den VTH-eData-Pool verweisen“, so Eric Langlotz, Prokurist und Director Sales von Kübler Workwear aus Plüderhausen.
Michaela Klonisch, Geschäftsführerin beim Schlauchhersteller Teguma mit Sitz in Niederkrüchten, bestätigte, dass der VTH-eData-Pool auch ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile bietet: „Wir sind Spezialisten für Schläuche, nicht für Daten. Wir profitieren deshalb sehr von der Aufbereitung der Daten, mit denen wir in Zukunft alle Kanäle bespielen und unsere Kunden schneller Informationen zur Verfügung stellen können.“
Zuvor appellierte VTH-Hauptgeschäftsführer Thomas Vierhaus an die anwesenden Unternehmen, auf dem Weg in die digitale Zukunft keine Zeit zu verlieren: „Die digitale Transformation ist mittlerweile zentraler Veränderungstreiber für die Branche. Die Gewährleistung einer hohen Stammdatenqualität stellt viele Unternehmen jedoch noch immer vor Herausforderungen. Aus diesem Grund sollten Händler und Hersteller nicht länger zögern, sondern schnellstmöglich das Angebot des VTH-eData-Pools wahrnehmen.“
Der VTH-eData-Pool wurde vom VTH Verband Technischer Handel e. V. in Kooperation mit der IFCC GmbH ins Leben gerufen. Ansprechpartner für interessierte Händler und Hersteller sind auf Seiten des VTH Thomas Vierhaus, (Hauptgeschäftsführer) und Oliver Klein (Referent). Von der IFCC GmbH bieten Ayhan Bulut (Geschäftsführer), Professor Ulrich Manz (Gründer der IFCC) und Tobias Wojtanowski (Projektkoordinator) kostenfreie Beratung und einen Testzugang auf der Website www.VTH-eData-Pool.de an.

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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VTH-eData-Pool-Anwendertreffen verbreitet Aufbruchstimmung

Auf Einladung der IFCC GmbH trafen sich Technische Händler, Hersteller und Entwickler in Frankfurt/Main zum 2. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen, um Erfahrungen auszutauschen.

VTH-eData-Pool-Anwendertreffen verbreitet Aufbruchstimmung

Die VTH-eData-Pool-Macher

Auf Einladung der IFCC GmbH trafen sich am 15. Februar 60 Technische Händler, Hersteller und Entwickler in Frankfurt/Main zum zweiten VTH-eData-Pool-Anwendertreffen, um Erfahrungen rund um den Einsatz der Stammdatenplattform auszutauschen und die nächsten Entwicklungsschritte anzupacken. Das Treffen machte deutlich, dass der VTH-eData-Pool allen teilnehmenden Händlern und Herstellern spürbare Effizienz- und Kostenvorteile beim Stammdatenmanagement bietet.
Stephan Anger von der RS Roman Seliger Armaturenfabrik aus Norderstedt berichtete den Teilnehmern von den positiven Erfahrungen seines Unternehmens beim Einsatz der modernen Stammdatenlösung: „Die konsistente Attributisierung unserer Produkte im VTH-eData-Pool hat sich bewährt, denn vollständige Definitionen sind für unsere Kommunikation mit dem Technischen Händler essenziell.“ Ähnlich positiv äußerten sich auch Hersteller aus anderen Sortimentsbereichen: „Wir werden in Zukunft nicht mehr für jeden Händler individuelle Datensätze zusammenstellen, sondern konsequent auf den VTH-eData-Pool verweisen“, so Eric Langlotz, Prokurist und Director Sales von Kübler Workwear aus Plüderhausen.
Michaela Klonisch, Geschäftsführerin beim Schlauchhersteller Teguma mit Sitz in Niederkrüchten, bestätigte, dass der VTH-eData-Pool auch ihrem Unternehmen zahlreiche Vorteile bietet: „Wir sind Spezialisten für Schläuche, nicht für Daten. Wir profitieren deshalb sehr von der Aufbereitung der Daten, mit denen wir in Zukunft alle Kanäle bespielen und unsere Kunden schneller Informationen zur Verfügung stellen können.“
Zuvor appellierte VTH-Hauptgeschäftsführer Thomas Vierhaus an die anwesenden Unternehmen, auf dem Weg in die digitale Zukunft keine Zeit zu verlieren: „Die digitale Transformation ist mittlerweile zentraler Veränderungstreiber für die Branche. Die Gewährleistung einer hohen Stammdatenqualität stellt viele Unternehmen jedoch noch immer vor Herausforderungen. Aus diesem Grund sollten Händler und Hersteller nicht länger zögern, sondern schnellstmöglich das Angebot des VTH-eData-Pools wahrnehmen.“
Der VTH-eData-Pool wurde vom VTH Verband Technischer Handel e. V. in Kooperation mit der IFCC GmbH ins Leben gerufen. Ansprechpartner für interessierte Händler und Hersteller sind auf Seiten des VTH Thomas Vierhaus, (Hauptgeschäftsführer) und Oliver Klein (Referent). Von der IFCC GmbH bieten Ayhan Bulut (Geschäftsführer), Professor Ulrich Manz (Gründer der IFCC) und Tobias Wojtanowski (Projektkoordinator) kostenfreie Beratung und einen Testzugang auf der Website www.VTH-eData-Pool.de an.

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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Neue Präzisionslösungen für die Logistik

AKL-tec stellt auf der LogiMat neues mehrdimensionales Messsystem vor

Neue Präzisionslösungen für die Logistik

Mit CubiScan 325 können irregulär geformte Gegenstände exakt vermessen werden

Die AKL-tec GmbH aus Alsdorf/Sieg nimmt zum wiederholten Male an der LogiMat in Stuttgart teil. Vom 14.-16. März präsentieren die Experten ihre innovativen und hochpräzisen Lösungen zur Vermessung von „logistischen Objekten“ in Halle 6, Stand 6D21. Im Mittelpunkt stehen dabei lösungsorientierte und maßgeschneiderte Systeme zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung einer Vielzahl an Produkten, die in der Logistik transportiert, gelagert und gehandhabt werden. Als neues Produkt für die Stückgutlogistik wird das APACHE flying forklift System vorgestellt, dass eine Vermessung von palettenartiger Fracht auf dem Gabelstapler in der Durchfahrt ermöglicht. Zudem werden gleich zwei neue Mitglieder der CubiScan-Produktfamilie zur Erfassung von Stammdaten und zur geometrischen Vermessung von Paketen im Versand vorgestellt. „Mit dem Einsatz unserer individualisierbaren Systemlösungen können unsere Kunden in vielen Anwendungen sehr schnell viel Geld sparen oder auch viel verdienen. Scharfe Augen zahlen sich eben aus“, so Rüdiger Elben, Geschäftsführer der AKL-tec GmbH und ergänzt, dass er und seine Kollegen sich auf den fachlichen Austausch mit den Besuchern freuen.

AKL-tec ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Alsdorf/Sieg. An diesem Standort werden innovative, lösungsorientierte Systeme zur Vermessung und Erfassung von „logistischen Objekten“ entwickelt und gefertigt. Dabei stehen insbesondere maßgeschneiderte Lösungen zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung im Fokus. Die Systeme kommen weltweit bei Logistikern wie Paketdiensten, Versandhändlern, in der Luftfracht und in Speditionen zum Einsatz. Neben der Softwareentwicklung für Multi-Sensor-Systeme bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. So zählen auch die mechanische und elektrotechnische Konstruktion zur Unternehmensexpertise.

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AKL-tec GmbH
Rüdiger Elben
Boehlstraße 7
57518 Alsdorf
+49 2741 9377-0
info@akl-tec.de
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Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
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e.dilba@jansen-communications.de
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Der VTH-eData-Pool als neuer Intermediär

2. VTH-eData-Pool Anwendertreffen 15. Febr.2017 im Squaire, Flughafen Frankfurt

Der VTH-eData-Pool als neuer Intermediär

VTH-eData-Pool

Die Welt des Handels verändert sich durch den grundsätzlichen Strukturwandel momentan rasant. Über Jahrzehnte etablierte Großhandelsstrukturen werden auf Grund neuer, digitaler Möglichkeiten in kürzester Zeit auseinanderbrechen. Neue Spieler betreten, teilweise abrupt den Markt und übernehmen die angestammten Claims. Viele der herkömmlichen Intermediäre wird es bald nicht mehr geben – neue webbasierte und extrem reaktionsschnelle Intermediäre werden die Supply Chain erheblich verändern
Der VTH-eData-Pool ist ein solcher neuer Intermediär. In ihm werden sowohl für Hersteller als auch für Händler Produktinformationen so aufbereitet, dass sämtliche betriebswirtschaftliche Funktionen abgedeckt werden können: Einkauf, Verkauf, Controlling. Er ersetzt mit seinen Funktionen die klassischen PIM-Systeme und verschafft hierdurch den Shop-Anwendungen zu einem großen Erfolg. Dabei ist der eData-Pool so konfiguriert, dass die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Herstellern und Händlern extrem beschleunigt wird und Fehler nahezu ausgeschlossen sind. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird neue definiert: Die eData-Pool -Teilnehmer verfügen stets in Echtzeit über die jeweils aktuellsten Produktinformationen, die von einem Hersteller freigegeben wurden. Diese stehen allen Teilnehmern zeitgleich zur Verfügung. Neue neue Marketingstrategien sind möglich. Der Endabnehmer verfügt bereits vor dem offiziellen Launch eines Produktes über fundierte Produktinformationen und kann wiederum seine Kunden top informieren.

Schnelligkeit und Genauigkeit werden die neuen Treiber sein.

Hohe Schnelligkeit bei gleichzeitiger Senkung der Gemeinkosten, sowohl bei den Herstellern als auch bei den Händlern ist das Ziel des VTH-eData-Pools. Diese Cloud-Anwendung ist immer und überall erreichbar. Die Netzwerk-Lösung nutzt bereits existierende Standards als Schnittstelle zwischen den Systemen und ermöglicht den fließenden Austausch zwischen Anwendungen, ohne teilnehmenden Firmen die Möglichkeiten der Individualisierung innerhalb Ihrer Daten zu nehmen. Dabei helfen Kommunikation, Absprache und Rückmeldung sowohl von Herstellern als auch Händlern, um sowohl die Daten in Ihrer Qualität zu verbessern, als auch die Anwendung in Ihren Funktionen zu erweitern und den Anforderungen des Marktes zu entsprechen.
Der VTH-eData-Pool ist und bleibt ein offenes Netzwerk: Jeder kann daran teilnehmen. 50 Hersteller sind bereits Teil des Netzwerkes oder stehen kurz vor Vertragsabschluss – täglich werden es mehr. Über 100 Händler sind bereits registriert und arbeiten mit den Daten aus dem VTH-eData-Pool. Nachdem das „1.VTH-eData-Pool -Anwender-Treffen“ ein großer Erfolg war, wird am 15. Februar 2017 nun das zweite Anwendertreffen in Frankfurt stattfinden. Im Mittelpunkt wird hierbei die Datenaufbereitung stehen, das entscheidende Thema für Shop-Anbieter. Anmeldung

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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2. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen – 15. Febr. 2017 -Hersteller & Händler im Gespräch-

Der eData-Pool wird zur Kommunikationsplattform über Produktstammdaten. Hersteller und Händler berichten über Erfahrungen

2. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen - 15. Febr. 2017 -Hersteller & Händler im Gespräch-

eine erfolgreiche Kooperation

Das zweite Anwendertreffen steht ganz im Zeichen der Händler. Händler werden von Ihren Erfahrungen mit dem eData-Pool berichten. Hersteller werden ihre Stammdatenstrategie zur Diskussion stellen. Auch hier werden die Händler im Focus stehen. Die Datenpflege wird so automatisiert, dass jeder Kunde (Händler) über den jeweils aktuellen Datenbestand verfügt. Er kann dann entscheiden, ob er diese Produktinformationen in sein PIM-, ERP-System laden möchte. Es wird Pflichtupdates geben, z.B. wenn es sich um sicherheitsrelevante Informationen handelt. Für die Hersteller und für die Händler bedeutet dies eine enorme Sicherung im Sinne der Compliance. Der Hersteller weiß, dass er seine Kunden über diese Änderungen informiert hat, da dies im System nachgehalten wird, der Händler wiederum, dass er informiert wurde. Gerade wenn es zu Haftungsfällen kommt, sind beide Parteien in der Lage rechtssichere Nachweise zu erbringen. Die hohe und umfassende Aktualität wird dazu führen, dass sich der eData-Pool zu einer intensiven Kommunikationsplattform entwickeln wird. Sowohl bei den Herstellern als auch bei den Händlern wird ein modernes, an die Digitalisierungsanforderungen angepasstes Daten-Management möglich sein und in kurzer Zeit Realität werden. Im Vordergrund wird die Schnelligkeit, die Aktualität bei gleichzeitiger Senkung der Gemeinkosten stehen. Dieses Zukunftsmodell verschafft sowohl für die Hersteller als auch für die Händler eine hohe Nachhaltigkeit. Sie können sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren. Wie sagte uns jüngst ein Hersteller „wir brauchen verkaufsfähige Produktdaten – aber wollen keine Organisation für Datenmanagement aufbauen“ wie wahr – Konzentration auf das Wesentliche. Weiter wird auf dem Anwendertreffen auf die wichtigen Entwicklungen, die für 2017 absehbar sind eingegangen und aufgezeigt was sie für den Handel bedeuten. Absehbar wird sein, dass sich die allgemeinen Marktunsicherheiten nicht verringern werden, ganz im Gegenteil. Mit dem eData-Pool gibt es eine Stellschraube auch in 2017 erfolgreich zu sein.
www.vth-edata-pool.de

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Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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Für wen schnappt die „Kodak-Falle“ zu?

Disruption im BtB-Handel – Daten-Pools sind eine Lösung

Für wen schnappt die "Kodak-Falle" zu?

VTH-eData-Pool

eData-PoolDas 1.Anwendertreffen des „VTH-eData-Pool“ war für uns ausgesprochen erfolgreich. Sicherlich haben Sie die Pressemitteilung gelesen. Sie ist auf www.vth-edata-pool.de eingestellt. Was nicht zu erwarten war ist, dass wir nach im Nachgang, sehr lobende eMails bekommen haben. Wichtig war für uns die gemeinsame Abstimmung über den Entwicklungsplan. Die meisten „Aufgaben“ werden zum nächsten Anwendertreffen erledigt sein. Dieses gilt es nun vorzubereiten. Es wird im März 2017 stattfinden.
Zwischenzeitlich werden wir Sie unter „News“ auf dem Laufenden halten. Das Modul „Subprojekte“ für Händler ist nun auch (sie werden teilweise sagen „endlich“) fertig und wird von uns nochmals getestet, bevor es an ausgewählte Händler geht, die es einem Praxistest unterziehen.
Aktuell steht bei uns „Amazon Business“ im Brennpunkt. Unsere Werbeeinblendung im TH-Newsletter mit dem Titel „Amazon Business kommt …..und Sie?“ wurde über 150 mal angeklickt, verglichen mit der sonstigen Kickrate von max. 50 ein ausgesprochen hoher Wert.
Ab Dezember 2016 kommt Amazon und wird in das Marktgeschehen eingreifen. Sie haben aus Amazon Supply gelernt. Alles was derzeit über das Nachfolgeprodukt Amazon Business zu lesen ist, lässt uns nicht daran zweifeln, dass der Markt neu aufgeteilt wird. Alle für BtB notwendigen betriebswirtschaftlichen Prozesse werden unterstützt: Genehmigungsworkflows für Bestellungen; ERP-/Einkaufssystemintegration, usw.
Amazons will das BtB-Geschäft neu erfinden und wird auch neu erfinden. Natürlich darf auch Grainger nicht unberücksichtigt bleiben; in Deutschland mit Zoro Tools Europe GmbH vertreten. Die Großen spornen sich gegenseitig an. Die Digitalisierung und damit auch die Disruption nimmt unglaublich schnell an Fahrt auf.
Durch die Entwicklung werden nicht nur die Händler betroffen sein. Auch für die Hersteller wird es „heißer“, sinkt die Markteintrittsschwelle für z.B. für nichteuropäische Hersteller enorm. Auch die Shop- und PIM-Anbieter werden diesen Strukturwandel nicht „ungeschoren“ überstehen.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Uns ist wichtig, dass wir sie, zumindest was die Produktinformationen betrifft zukunftsfähig machen. Es gibt noch viel mehr Stellschrauben, an denen wir drehen werden, die für sie wichtig sind. Aber das setzt voraus, dass ein tradiertes Denken radikal über Bord geworfen wird. Die aktuelle „Henne oder Ei“-Diskussion muss beendet werden. Sicherlich haben einige Hersteller bessere Produktinformationen als manche Hersteller liefern können und/oder wollen.
Dies aber als Grund zu nennen, am VTH-eData-PoolI(noch) nicht teilzunehmen, ist in die „Kodak-Falle“ zu tappen. Die Investition in den VTH-eData-Pool ist mimimal, zumal es eine Investition in ihre Zukunft ist. Wie wird Ihre Welt in zwei, drei Jahren aussehen. Sie werden von den Herstellern definitiv nicht mehr mit Produktinformationen einzeln bedient werden, dies ist der Digitalisierung und dem zunehmenden Wettbewerb und damit Kostendruck geschuldet.
„Die Konzentration im Online-Handel nimmt gewaltige Ausmaße an. Die Großen der Branche hängen die kleinen erbarmungslos ab“. (Michael Gassmann, www. Gruenderszene.de)
Spätestens dann sind sie abgehängt, weil ihre Kosten zu hoch sein werden und die neuen Marktmodelle sehr reagibel sein werden.
Kodak entwickelte intensiv an der Digitalkamera – recht erfolgreich. Sie haben es jedoch nicht geschafft, ein Geschäftsmodell aufzusetzen, dass für die neue Technologie zwingend war. Stattdessen wollte sie immer bessere Filme auf den Markt bringen und ihr Geschäftsmodell „step by step“ an die neue Technologie anpassen. Das Ende kennen wir.
„Auch typisch für ein Unternehmen, das einen technologischen Wandel nicht überlebt, ist, dass sich die eigene Kultur, die sich früher als Stärke erwiesen hat, dann als negativ erweist, wenn es darum geht, auf eine Änderung richtig zu reagieren.“ (Andreas Rudolph, www.produkt-manager.net)
Derzeit wird viel über den Fall Kodak geschrieben und auch im Fernsehen gesendet – er soll uns eine Warnung sein.
Wir zeigen die Wege auf, wir unterstützen Sie.

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

Kontakt
IFCC GmbH MasterDataManagement
Ulrich Manz
Im Nordring 25
64807 Dieburg
06071 4993190
Manz@ifcc.de
http://www.ifcc-datamanager.de

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VTH-eData-Pool: Aus Stammdaten werden Aktionsdaten

Anwender diskutierten Weiterentwicklung des offenen, innovativen Netzwerks für Hersteller und Technische Händler

VTH-eData-Pool: Aus Stammdaten werden Aktionsdaten

Seit Frühjahr 2016 betreibt der Verband Technischer Handel e. V. (VTH) mit der IFCC GmbH in einem offenen und partizipativen Netzwerk den VTH-eData-Pool. Er gestaltet das Management von Produktstammdaten für Hersteller und Händler wesentlich effizienter als bisher. In Frankfurt am Main fand nun das erste Treffen statt, auf dem Anwender ihre Erfahrungen austauschten.
Das Interesse am VTH-eData-Pool ist groß: Gut 150 Firmen sind mittlerweile mit Testaccounts registriert. Das schließt die Zulieferindustrie ein, wie Tobias Wojtanowski, IFCC-Projektkoordinator des VTH-eData-Pools berichtet: „Fast alle der 25 VTH-Qualitätspartner nutzen inzwischen das Webtool, und mit weiteren Herstellern laufen die Verhandlungen.“ Je mehr Hersteller ihre Daten bereitstellen, desto interessanter wird die Nutzung für die Händler“, ist sich VTH-Referent Olivier Klein sicher. Das Angebot, Daten aus dem Pool zu beziehen, steht auch Händlern offen, die nicht Mitglied im VTH sind.
Die Hersteller, deren Stammdaten bereits „veredelt“ wurden, sind vom Konzept überzeugt. „Es ist im Interesse von uns Herstellern, dass die Händler genau die Daten nutzen, die wir ihnen geben. Der VTH-eData-Pool bildet eine Brücke, die jeden Händler passend zu seinen Ansprüchen und technischen Möglichkeiten mit sehr aktuellen Daten versorgt“, erläutert Philipp Krebs, Leiter der Abteilung eSolutions von Riegler (Bad Urach) und VTH-eData-Pool-Anwender der ersten Stunde. Erst vor kurzem eingestiegen ist dagegen die Lüdecke GmbH, Amberg. Andreas Sperl, Mitglied der Geschäftsleitung, schildert die Zusammenarbeit mit der IFCC GmbH: „Lösungen werden zeitnah erarbeitet und die Kommunikation funktioniert sehr gut. Unsere Kernkompetenz ist die Produktion, die Datenpflege ist erstmal zweitrangig. Doch man kommt an der Digitalisierung nicht vorbei. Hier profitieren wir von der Erfahrung des VTH-eData-Pool-Projektteams.“
Erfahrene Experten und flexible Software ermöglichen die professionelle Verarbeitung der vom Hersteller in den verschiedensten Formaten bereitgestellten Daten. Ob Online-Shop, gedruckter Katalog, Excel-Tabellen oder USB-Sticks mit zum Beispiel unvollständig benannten Bildern – alles wird gesichtet, bereinigt, eingepflegt und korrigiert, bis der Hersteller die vollständigen Datensätze final freigibt. „Wir sind von Anfang an dabei und begeistert, welche Datensilos die IFCC in unseren Beständen aufgetan hat“, berichtet Ulrike Groth von der Dräger AG (Lübeck).
Der Einstieg in den VTH-eData-Pool bedeutet für Hersteller zwar zunächst einen erhöhten Zeitaufwand. Dieser amortisiert sich aber in dem Moment, in dem nicht mehr für jeden Händler ein separater Datensatz erstellt werden muss. „Spätestens, wenn das nächste Update der Datensätze nicht mehr manuell in das eigene System getippt werden muss, macht sich die Zeit- und somit die messbare Kostenersparnis bemerkbar“, so Prof. Dr. Ulrich Manz, IFCC-Firmengründer.
Die Datenhoheit bleibt auch in der aufbereiteten Form immer beim Hersteller und die Datensätze werden über den VTH-eData-Pool nur an die vom Hersteller autorisierten Händler übermittelt. Der Hersteller genießt zusätzlich den Mehrwert vollständig überarbeiteter validierter Daten, die er für seine Zwecke weiterverwenden kann.
Die standardisierten Daten aus dem VTH-eData-Pool lassen sich auf Hersteller- und Händlerseite mit den verschiedenen PIM- und ERP-Anwendungen verarbeiten. Die IFCC-Partner e.bootis, Heliox sowie OSG stellten beim Anwendertreffen ihre jeweiligen Produkte vor, die maßgeschneiderte Lösungen für die Nutzung der Stammdaten bieten.
Am Ende der Fachtagung stellten die Anwender eine Priorisierungsliste der nächsten Entwicklungsschritte des VTH-eData-Pools auf. Ganz oben wurde notiert: Pflicht-Updates sollen Händler auf relevante Aktualisierungen in Sicherheitsdatenblättern aufmerksam machen.
Um den VTH-eData-Pool stetig zu verbessern, ist die Beteiligung aller Anwender gefragt. Wünsche und Anregungen werden von der IFCC GmbH und dem VTH gerne entgegengenommen. Wer Fragen hat, an einem Webcast teilnehmen möchte oder an einer Schulung interessiert ist, kann sich an Tobias Wojtanowski wenden (info@ifcc.de).
Mehr Infos auf der Plattform www.VTH-eData-Pool.de und im dort abgelegten Flyer.
VTH-eData-Pool.de

Der VTH Verband Technischer Handel e. V. ist der Fach- und Berufsverband von rund 300 leistungsstarken Großhändlern für industriellen und technischen Bedarf im deutschsprachigen Raum Europas. Ausgehend von etwa 450 Verkaufspunkten, versorgen seine Mitglieds-unternehmen die Industrie mit technischen Produkten und persönlichen Schutzausrüstungen sowie vielfältigen innovativen Dienstleistungen.

Kontakt
VTH Verband Technischer Handel e. V.
Oliver Klein
Prinz-Georg-Straße 106
40479 Düsseldorf
+49 (0) 211 44 53 22
info@vth-verband.de
www.vth-verband.de

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