Schlagwort: Stahl

Automatische Einstellung der Separierwellen reduziert unproduktive Nebenzeiten

Das Setup der Separierwellen der erfordert nur noch einen Knopfdruck.

Automatische Einstellung der Separierwellen reduziert unproduktive Nebenzeiten

Die automatische Separierwelle am Auslauf einer Längsteilanlage.

Die automatischen Separierscheiben-Einstellwellen für Längsteilanlagen, die sich an Anlagen in Europa bewährt haben, stellt Heinrich GEORG jetzt auch für bis zu 6 mm dickes Band her. GEORG präsentiert die Wellen auf dem Steel Summit 2019 in Atlanta.

Das Einrichten der Separierwellen an Längsteilanlagen war bisher sehr zeitaufwändig. Für jedes Schnittprogramm mussten die traditionellen Separierwellen ausgebaut, manuell mit Separierscheiben und Distanzringen bestückt und wieder eingesetzt werden. Das hatte unproduktive Zeiten beim Wechsel der Separierwellen, hohen Personalaufwand und erheblichen Platzbedarf für den Wechseltisch zur Folge.

Die patentierte, automatische Separierung von GEORG verfährt jede einzelne Separierscheibe automatisch exakt an die gewünschte Position. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden und steigert die Produktivität von Längsteilanlagen deutlich.

Bei einem Programmwechsel erhält die Steuerung der Welle die neuen Positionsdaten vom übergeordneten Prozess-Leitsystem und positioniert die Separierscheiben entsprechend.

Mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche wird das System am Hauptbedienpult oder einem separaten Kontrollpult auf die unterschiedlichen Programme eingerichtet. Zur Wartung können die Wellen durch einen einfachen Kassettenwechsel in weniger als fünf Minuten ausgetauscht werden. Die Inspektion der Separierkassette erfolgt außerhalb der Produktionsanlage.

Die Funktion im Detail

Die einzelnen Scheiben werden elektromotorisch an ihre Position auf der Welle gefahren und dort pneumatisch fixiert. Das Antriebssystem befindet sich innerhalb der Welle. So ist es zum einen geschützt und zum anderen kompakt: Auch beim nachträglichen Einbau in eine bestehende Anlage sind nur minimale Änderung erforderlich.

Antonio Garcia, der Leiter des Geschäftsbereiches Bandanlagen bei GEORG, sieht die automatische Separierung als ein Element der Effizienzsteigerung von Längsteilanlagen: „Das Einstellen der Separierscheiben per Knopfdruck hat sich in mehreren europäischen Werken bereits bewährt und die Produktivität von Längsteilanlagen deutlich erhöht. Ich bin sicher, dass wir auf dem Steel Summit 2019 auch unsere amerikanischen Kunden überzeugen.“

Heinrich GEORG auf dem SMU Steel Summit 2019
26. bis 28. August 2019
Georgia International Convention Center
Atlanta, Georgia, USA

Über die Heinrich GEORG Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen in Maschinenbau und Prozessoptimierung ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen breit aufgestellten Produkt- und Dienstleistungsbereichen sowie weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit fast 500 Mitarbeitern besonders die Märkte Energie, Mobilität und Industrie.

Weitere Informationen unter: georg.com

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Digitale Signalauswertung und regelbasierte Algorithmen erhöhen die Prozesssicherheit bei der Reinstahlerzeugung

Neue Software macht Schlacke-Messwerte werksweit verfügbar.

Digitale Signalauswertung und regelbasierte Algorithmen erhöhen die Prozesssicherheit bei der Reinstahlerzeugung

Die AMEPA Report Software macht Daten über mitlaufende Schlacke jederzeit verfügbar.

Auf der METEC stellt AMEPA die neue Software AMEPA Report vor, die die Messwerte der Sensoren zur Schlackeerkennung im Stahlwerk mit neuen Methoden der digitalen Signalverarbeitung automatisch analysiert. So werden zum Beispiel Probleme im Bereich Lochstein, Innenhülse oder Schieber der Gießpfannen sehr schnell erkannt und die Messwerte werksweit verfügbar.

Bereits mehr als 300 Anlagen des von AMEPA entwickelten elektromagnetischen Schlacke-Detektionssystems ESD sind in Stahlwerken an Pfannen und Konvertern weltweit im Einsatz. Sie schlagen Alarm, sobald Gefahr besteht, dass die in jedem Prozessschritt entstehende Schlacke in das nächste Gefäß übertragen wird.

Die von Grund auf neu entwickelte Software AMEPA Report analysiert die Messwerte der ESD-Sensoren mit digitaler Signalverarbeitung und bewertet die Daten automatisch auf Basis von Regeln. An Gießpfannen werden vom Soll abweichende Messwerte – zum Beispiel im Bereich Lochstein, Innenhülse oder Schieber – sehr schnell erkannt, ohne dass einzelne Messwertverläufe mit hohem Zeitaufwand nachverfolgt werden müssen. Aus der Bewertung lassen sich auch Hinweise auf fällig werdende Wartungsarbeiten ableiten.

Dem Stahlwerker werden alle Statusmeldungen tabellarisch und die Messergebnisse in grafischer Form präsentiert. Die Ergebnisse können auch als Schicht- oder Tagesreport in Form von E-Mails zu bestimmten Zeiten automatisch an zuvor konfigurierte Benutzergruppen verschickt werden.

Im Zuge der zunehmenden, prozessübergreifenden Vernetzung von Prozessen speichert das System Messdaten und Ergebnisse der Systeme in einer Datenbank und stellt detaillierte – aktuelle und historische – Daten den Anwendern in ihrem werksweiten Firmennetz zur Verfügung.

Zusätzlich stellt ein Webserver Inhalte der Datenbank innerhalb des Kundennetzes zur Verfügung, auf die jederzeit mit gängigen Webbrowsern zugegriffen werden kann. So macht die AMEPA Report Software Daten über mitlaufende Schlacke unterschiedlichen Anwendergruppen in jeweils angepasster Darstellung jederzeit verfügbar.

Sie gibt dem Benutzer außerdem die Möglichkeit, die Parameter des ESD-Systems an das Produktprogramm des Anwenders anzupassen. Darüber hinaus ermöglicht sie die Fernwartung und den Fernzugriff auf die Daten für die Online-Unterstützung des Kunden durch Spezialisten von AMEPA.

Die neue Software kann auch für bestehende Schlacke-Erkennungssysteme ESD 100 S und ESD 200 ab dem Modelljahr 2010 genutzt werden. Auf diese Weise können auch Kunden mit älteren Systemen die Vorteile der digitalen Auswertung nutzen.

AMEPA auf der METEC 2019
Düsseldorf, 25 bis 29. Juni 2019:
Halle 5, Stand F20

Über AMEPA

Die AMEPA GmbH entwickelt und realisiert seit 35 Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Stahl-, Aluminium- und Automobilindustrie innovative messtechnische Systemlösungen. Weltweit installierte Anlagen sichern höchste Qualitätsstandards entlang der gesamten Prozesskette der Erzeugung und Verarbeitung von Stahl, angefangen bei der Herstellung hochreiner Funktionsstähle bis hin zur Umformtribologie für die Walz- und Pressprozesse im Automobilbau.

Kernprodukte des Lieferspektrums sind elektromagnetische und thermografische Systeme für die Schlackeerkennung in der Flüssigphase, die berührungslose Online-Rauheitsmessung und die Ölschichtkontrolle.

Die AMEPA Schlackeerkennung stellt seit mehr als 30 Jahren ihre Zuverlässigkeit in mehr als 300 Applikationen in Stahlwerken weltweit unter Beweis.

Mit insgesamt 60 Mitarbeitern, internationalen Niederlassungen und Repräsentanzen, sowie Partnern in aller Welt gewährleistet AMEPA kompetente, umfassende Beratung und schnellen Service.

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3tn und GIPA unter einem Dach

Lager- und Transportmanagement in der Metallindustrie: 3tn erweitert das Produktspektrum um die Kranautomatisierung.

3tn und GIPA unter einem Dach

Das 3tn-Lagermanagement-System TWMS/metals und die Basisautomatisierung werden noch enger verzahnt.

3tn, der Hersteller des Lagermanagement-Systems TWMS/metals, hat zum 29. Mai die GIPA – Gesellschaft für Industrie- und Prozessautomation mbH – als Tochterunternehmen übernommen. So festigen beide Unternehmen ihre bereits lange andauernde Partnerschaft und bieten ihren Kunden jetzt Lösungen aus einer Hand für effiziente Lagermanagementlösungen in der Metallindustrie.

Seit 18 Jahren arbeiten 3tn und GIPA erfolgreich zusammen. Viele gemeinsame Projekte in der Stahlindustrie, bei denen die Systeme zur Kransteuerung von GIPA in verschiedensten Automatisierungsstufen vom 3tn Lagermanagement-System TWMS/metals genutzt werden, zeugen von der über lange Zeit guten Kooperation beider Unternehmen.

Um die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu festigen und in Zukunft innovative Lagermanagement-Systeme und Automatisierungstechnik aus einem Guss anbieten zu können, hat 3tn am 29. Mai 100 Prozent der Geschäftsanteile der GIPA mbH erworben. GIPA behält ihr Produkt- und Dienstleistungsspektrum unverändert bei und wird auch weiterhin Aufträge bearbeiten, die nicht in Zusammenhang mit 3tn stehen, so zum Beispiel auch Kranausrüstungen im kerntechnischen Umfeld.

Thorsten Tönjes und Thomas Niepmann, die Gründer und Geschäftsführer von 3tn, übernehmen auch die Leitung der GIPA. Sie werden vom verbleibenden Geschäftsführer Wolfgang Hagedorn unterstützt, der weiterhin sein technisches Know-how einbringt. So ist größtmögliche Kontinuität gewährleistet.

Die Kunden von 3tn profitieren von der noch engeren Verzahnung des Lagermanagement-Systems TWMS/metals mit der unterlagerten Basisautomatisierung. Das vereinfacht Schnittstellen, reduziert den Abstimmungsbedarf bei der Projektabwicklung und verkürzt die Lieferkette.

Thorsten Tönjes sieht in der Zusammenarbeit hohes Potenzial für beide Firmen: „Für unsere gemeinsamen Kunden bedeutet das: Hard- und Software kommen in Zukunft aus einer Hand. Außerdem können wir einfacher innovative, kostengünstige Lösungen anbieten und das Thema „Intralogistik in der Metallindustrie“ gemeinsam weiterentwickeln.“

Die Kunden haben weiterhin die Möglichkeit, alternativ zum Erwerb einer 3tn-Komplettlösung die Automatisierungstechnik selbst beizustellen.

Über GIPA

Die 1996 gegründete GIPA – Gesellschaft für Industrie- und Prozessautomation mbH – ist ein Ingenieurbüro und Softwarehaus für Elektrotechnik und Automation in der Industrie.

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Softwareentwicklung und die Lieferung von Funktionseinheiten für Prozesskrane, zum Beispiel in der Metallindustrie, auf Schiffswerften oder im kerntechnischen Umfeld. Hierzu zählen die Erfassung der Position der Krane, die Sensorik, die Datenübertragung zu Lagermanagement-Systemen und die Visualisierung in allen Automatisierungsstufen bis hin zum automatischen, kranfahrerlosen Betrieb.

Das Leistungsspektrum umfasst alle Projektschritte von der Beratung über die Projektierung, die Softwareerstellung und den Schaltschrankbau bis zu Service und Wartung.

Über 3tn

Thomas Niepmann und Thorsten Tönjes haben 3tn 1999 gegründet, nachdem beide über mehrere Jahre gemeinsame Projekte zum Lagermanagement in der Metallindustrie realisiert hatten.

Die Gründungsidee war, kundenspezifische Softwarelösungen zur Optimierung des Lagermanagements zu entwickeln, die von Grund auf an die Bedürfnisse der Metallindustrie angepasst sind. 3tn verfolgt diese Philosophie bis heute konsequent.

Im Team von 3tn arbeiten Softwareentwickler, Informatiker, Elektrotechniker und Ingenieure. Ihre Kompetenz umfasst alle Stufen eines Projektes von Analysen und Machbarkeitsstudien über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektabwicklung, Inbetriebnahme und Benutzerschulung. Erfahrene Techniker gewährleisten umfangreichen After-Sales-Support und ständige Rufbereitschaft.

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Eisen und Stahl die eigentlichen Merkmale der europäischen Weltzivilisation – Beherrschung des Metalls. Vom Agrar- zum Industriestaat.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Fräsen Triplex Kettenrad – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zahlreiche Erfindungen in der Produktionstechnik führten zu effizienteren Produktionsmethoden. Die Produktionstechnik umfasst die Gebiete Fertigungstechnik, die Werkstücken eine bestimmte Form verleiht, die Energietechnik, die sich mit der Bereitstellung elektrischer, thermischer und mechanischer Energie befasst und die Verfahrenstechnik, die Umwandlung der Stoffe. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien.

Vom Agrar- zum Industriestaat

Die Hochindustrialisierung in Deutschland zwischen 1870 und 1920 ändert grundlegend die Lebensweise und läutet ein neues Zeitalter ein, erklärt Norbert Hahn. Der Stahl zählt zu eine der wichtigsten Neuerungen zur Entwicklung von Verfahren zur Massenproduktion. Günstiger und hochqualifizierter Stahl ermöglicht die Rationalisierung mit Bewegung zur wirtschaftlichen Großserienproduktion. Die Automatisierung der Werkzeugmaschinen erreichte durch Hilfe der Dampfmaschine höhere Drehzahlleistungen. Das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851. Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm.

Die Ausstellung selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Norbert Hahn führt aus, dass das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft dadurch beflügelt wurde. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Fabriken entstanden, die Menschen zogen vom Land in die Stadt. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war unaufhaltsam, so Norbert Hahn.

Stahlindustrie lässt neue Industriezentren entstehen: Kettenreaktion für Infrastruktur – Wohnraum – Lebensweise

Norbert Hahn weist im Besonderen darauf hin, dass neue Aufgaben Lösungen erforderten, für die es keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen.

Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Hierbei mussten große Menschenmassen bewegt werden, um die Arbeitskräfte in den aufblühenden Industriezentren zu konzentrieren. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Eine Kettenreaktion entstand.

Fazit: Der Triumpf des Stahls löst das Wirtschaftswunder der ersten Generation aus – ein Werkstoff mit ungeahnter Energie

Der Wandel fand unaufhaltsam statt. Norbert Hahn erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen entstanden. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung der Monopole. Unter deren Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen auch zunehmend Bedeutung. Die Rüstungsindustrie entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Herausforderungen und Aufgaben stellten. Alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige ist in erster Linie die Eigenschaft eines einzigen Werkstoffs zu verdanken, dem Stahl bzw. Eisen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Stahl eine Legierung, ein Metallgemisch und die Entdeckung als Werkstoff – Weltweit gibt es über 2500 genormte Stahlsorten – Diskussionsbeitrag Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg an der Ems.

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co

Die Herstellung von Stahl blickt auf einen langen Weg zurück und ist eine Wissenschaft für sich. „Verstand ist ein zweischneidig Schwert, aus hartem Stahl und blanken Schliff, Charakter ist daran der Griff, und ohne Griff ist´s ohne Wert“ (Friedrich von Bodenstedt), mit diesem Zitat begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer bei der hausinternen Schulung der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Die Technik hat die Menschheitsgeschichte stark beeinflusst. Grundlagen für Entwurf, Bau und Betrieb technischer Geräte und Maschinen sind die naturwissenschaftlichen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Maschinenbau Hahn setzt auf ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aktueller technischer Entwicklungen, um ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und des Unternehmens zu garantieren. Maschinenbau Hahn entwickelt bestmögliche Lösungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen.

Eisen und Stahl

Chemisch reines Eisen findet in der Technik kaum Verwendung. Verwertbare Eisenwerkstoffe sind Legierungen des Eisens mit Nichtmetallen wie Kohlenstoff, Schwefel, Silicium oder Metallen wie Chrom, Nickel, Vanadium, Mangan oder Molybdän. Wie findet die Umwandlung von Roheisen in Stahl statt? Jens Hahn erläutert die Wissenschaft: „Es gilt die Anteile des Kohlenstoffs und der Eisenbegleiter auf zulässige Maße herabzusetzen. Dazu werden unterschiedliche Verfahren angewandt, einheitlich als „Frischen“ bezeichnet.“ Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Verfahren:

-Thomas-Verfahren ( Windfrischen)
-Sauerstoff-Aufblasverfahren (Sauerstofffrischen)
-Siemens-Martin-Verfahren (Herdfrischen)
-Elektroverfahren (Herdfrischen)

Als Merksatz gilt: Stahl ist eine schmiedbare Eisen-Eisenkarbid-Legierung mit einem C-Gehalt bis 2,06 Gew.-%. Die Teilnehmer stimmen mit Jens Hahn überein, dass Stahl als Werkstoff fasziniert und eine Wissenschaft für sich darstellt. In Europa begann die Geschichte des Stahls etwa 800 vor Christus. Die großen Eisenerzvorkommen in Oberösterreich werden von den Kelten entdeckt. Damals lernten die Kelten, Eisen durch Erhitzen zu härten und begannen Waffen, Werkzeuge, Schmuck und Schüsseln aus Eisen herzustellen.

Stahl in der Antike: faszinierende Legierung

Stahl ein Mischmetall, das durch Zusammenschmelzen mehrerer Stoffe entsteht. Jens Hahn erläutert, dass dieses Mischmetall genügend Kohlenstoff enthalten muss, um abgeschreckt werden zu können, also mindestens 0,3%. In der griechisch-römischen Antike wurde das Werkstück immer wieder in der Kohle geglüht und neu geschmiedet, sodass sich die äußeren Schichten mit Kohlenstoff anreicherten. Dieses Verfahren ist etwa seit 1200 v.Chr. bekannt gewesen. Gehärtet wurde der Stahl, indem man ihn in kaltem Wasser, Bocksblut oder Urin abschreckte. Bei den Römern wurde dieser Prozess durch das sog. „Anlassen“ beendet. Man tauchte dabei das gehärtete Werkstück bei Temperaturen von 150 – 250°C in Öl. Dadurch bildete sich eine dünne, weichere Außenschicht. Als der beste Stahl galt in der Antike, wie Plinius berichtete, der sog. „Wootz-Stahl“ aus Indien, der stark kohlenstoffhaltig war und deshalb höchstens bei 600°C geschmiedet werden durfte. In Europa schloss die Verarbeitung von phosphorhaltigen Torfmoorerzen die Möglichkeit aus, härtbaren Stahl herzustellen. Das phosphorhaltige Eisen lässt sich jedoch sehr gut mit sich selbst verschweißen und erreicht fast, falls es keinen Kunststoff enthält, eine für diese Verarbeitung ausreichende Geschmeidigkeit, klärt Jens Hahn auf.

Stahl entwickelt sich zur Massenware – Stahl als Zukunftswerkstoff

Stahl als Massenprodukt. Stahl entwickelt sich durch den Bau von Eisenbahn, Auto, Schiff, Flugzeug oder Panzer im 19. Jahrhundert mit wachsendem Absatz zum Massenprodukt. Die Entstehung und Entwicklung der Fahrzeugindustrie wäre ohne Stahl nicht denkbar gewesen. Die Entwicklung der Stahlindustrie sieht in eine Zukunft. „Hart wie Stahl, damit wurde die Stärke eines Mannes gemessen und verglichen. Moderne Technologien ermöglichen die Weiterentwicklung des Stahls als Werkstoff mit Chancen für die Zukunft. Recycling ist das Zauberwort. Die Stahlindustrie gewinnt etwa 40 Prozent Stahl aus Schrott für den heutigen Rohstahlbedarf“, führt Jens Hahn die Zusammenhänge aus. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten. Dank langjährigen Erfahrungen im Bereich Stahlwasserbau mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen hat sich das Unternehmen Maschinenbau Hahn zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Hergarten erweitert Aktivitäten an zwei Standorten

Stahltransportnetz verdichtet

Hergarten erweitert Aktivitäten an zwei Standorten

Die Unternehmensgruppe Hergarten erweitert ihr deutschlandweites Hub-Netz: Von der Nürnberger Umschlagbasis aus bedient die Stahlspedition nun den gesamten Raum München. Im hessischen Butzbach eröffnete Hergarten einen weiteren Hub für die Verteilung von Stahlstückgut. Die inhabergeführte und mittelständische Gruppe bietet ihren Kunden somit wertvolle Synergien für eine schnelle und zuverlässige Distribution ihrer Waren.

Vom Hub in Nürnberg aus verteilt Hergarten Stahlsammelgut mit bis zu 5 t Gewicht und einer Länge von bis zu 12 m. „Wir bedienen von Nürnberg aus den gesamten bayrischen Raum. So bündeln wir Frachtsynergien und die Verkehre in der Region auf effiziente Art und Weise“, erklärt Marcel Hergarten, geschäftsführender Gesellschafter der Stahlspedition Hergarten. In die Gebiete der Postleitzahlenbereiche 90 – 97 und 80 – 87 liefert der Spezialist für die Distribution und den Transport von Stahlstückgutsendungen rund 1.680 t pro Monat. Auf dem 3.000 m² großen Gelände stehen Hergarten 1.200 m² Lagerfläche zur Verfügung.

Mit dem Hub in Butzbach hat die Stahlspedition einen neuen Umschlagstandort in Mittelhessen erschlossen. In direkter Nähe zu den Autobahnen 5 und 45 schlägt Hergarten ebenfalls bis zu 5 t schweres Stahlsammelgut mit bis zu 12 m Länge um. Der rund 2.200 m² große Standort verfügt über eine technisch hochwertige Ausstattung mit einer Brückenkrananlage für Lasten bis 3 t. Die direkte Anbindung an die Speditionssoftware von Hergarten vereinfacht die effektive Distribution der Güter. In Butzbach nutzt die Stahlspedition darüber hinaus rund 1.000 m² Lagerfläche.

1902 am Standort Köln gegründet, befindet sich die Unternehmensgruppe Hergarten heute in fünfter Generation im Familienbesitz. Zur Gruppe gehören die Hergarten GmbH Stahlspedition, die Hergarten Stahlspedition und Dienstleistungs GmbH, die W & W Spedition GmbH sowie die Rettenmaier Spedition GmbH. Als Spezialist für die Distribution und den Transport von Stahlstückgutsendungen sowie Teil- und Komplettpartien im Stahlsegment zählt die Hergarten-Gruppe zu den bundesweit führenden Logistikdienstleistern in diesem Bereich. In den Niederlassungen in Köln, Neuss, Neuss-Holzheim, Deizisau, Kornwestheim, Tuttlingen und Frankenberg verfügt das Unternehmen über eine Lagerfläche von insgesamt ca. 40.000 m². Jährlich transportiert die Unternehmensgruppe ca. 440.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von etwa 1,1 Mio t. Zu den Kernaufgaben gehören u.a. Planung und Entwicklung sowie Durchführung von Outsourcing-Projekten aller Größenordnungen.

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Industrieproduktion: Anfänge – Entstehung – Zeitsprung 4.0

Was bedeutet die Industrialisierung? Handarbeit wird von Maschinenarbeit abgelöst, dank der Erfindung und Weiterentwicklung der Dampfmaschine, Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg Ems / Niedersachsen

Industrieproduktion: Anfänge - Entstehung - Zeitsprung 4.0

Die Maschinen nahmen den Menschen die Arbeit ab! -Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Pa

England gilt als das Geburtsland der Industrialisierung, die Ende des 18. Jahrhunderts begann. Deutschland war zu der Zeit ein reiner Agrarstaat. Die Industrialisierung in Deutschland benötigte einen längeren Entwicklungsprozess. „Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab“, begrüßt Norbert Hahn die zahlreichen Teilnehmer in den Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik an der Dieselstraße in Papenburg. Die Hahn Fertigungstechnik ist im Jahr 2000 mit dem Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ aus Familienbetrieb Maschinenbau Hahn hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein vierzig köpfiges Team auf die Fahnen geschrieben. Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktdesigner, Produktionsleiter, Azubi oder Kaufleute für Büromanagement bei Hahn Fertigungstechnik zählt jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette. Durch Weiterbildung, Qualifikationen und Zertifizierungen der Verantwortung für die Zukunft und den Zeitsprung Digitalisierung, Industrie und Arbeit 4.0 vorbereitet sein.

Papenburg eine Stadt im Moor mit Torf

„Die Geschichte der Stadt Papenburg ist eng verbunden mit Moor und Torf. In der Region Emsland wird immer noch Torf abgebaut. Bevor in Papenburg eine Industrie entstehen konnte brauchte es große Anstrengungen, das Land musste siedlungsfähig gemacht werden. Wie eine funktionierende Stadt sein?“, fragt Norbert Hahn in die Runde.

Damals wie heute wünschenswert: Gemeinsam Ziele für eine gemeinsame Zukunft generieren! Als Beispiel nennt der Unternehmer den Torfabbau, der mittlerweile in Niedersachsen industrialisiert ist, früher aber harte Handarbeit war. Der Torfabbau bis Mitte des 20. Jahrhunderts diente zum Überleben. Torf wurde als Heizmaterial verwendet. Der begehrte brennbare Schwarztorf brachte die Möglichkeit von Handel. Dazu musste das Moor entwässert werden. Die oberste durchwachsene Torfschicht wurde abgeplaggt und als Bunkerde beseitigt. Die nächste Torfschicht, der Weißtorf, war früher nur als Streutorf im Stall zu nutzen. Er musste ebenfalls per Hand abgetragen werden, um an den darunterliegenden brennbaren Schwarztorf zu kommen. Denn dieser stark verdichtete Torf konnte schon in Soden gestochen werden und wurde als Brennstoff-Torf verkauft. Die unterste Moorschicht, der Übergang zum Niedermoor, bedurfte einer speziellen Behandlung. Dieser Torf musste erst einmal als Brei ausgebreitet und durch Stampfen mit Füßen entwässert werden. Nach ein paar Tagen Trockenzeit ließ er sich schneiden und wurde dann wie der Sodentorf zum vollständigen Trocknen aufgeschichtet. Dieser Torf galt als wertvollster Brenntorf und hieß „Backtorf“.

Mit dem Verkauf des Torfs als Brennstoff machte Papenburg sich einen Namen und wurde wirtschaftlich attraktiv. Der industrielle Torfabbau löste den Handtorfabbau ab. Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt nach wie vor in Niedersachsen. Mehr als 95% der Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen, erläutert Norbert Hahn.

Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab!

Wie in der Torfwirtschaft und wegen der schweren körperlichen Arbeit hatte die Industrialisierung eine schnelle Verbreitung. Den Zeitpunkt der Industrialisierung in Deutschland kann mit der Gründung des Deutschen Zollvereins im Jahr 1834 datiert werden. Zudem nahm die Industrialisierung mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes weiter Fahrt auf, die Waren konnten schneller transportiert werden. Die Stahl- und Eisenbahnindustrie sowie der Bergbau entwickelten sich dank der Maschinen rasant. Die wichtigsten Industriezweige waren der Maschinebau, Kohlebergbau und die Eisenindustrie. Verlierer in dieser Zeit waren die Arbeiter, Handwerker, Heimarbeiter. Arbeitslosigkeit erfasste das ganze Land, die Armut wuchs. Die Bevölkerungszahl stieg um 1816 bis 1850 um 50 Prozent an, für so viele Menschen gab es zu wenig Arbeit. Besonders getroffen hat die Industrialisierung die Weber in Schlesien, die wagten sogar einen Aufstand 1844. Industrialisierung bedeutete Erleichterung für die Produktion und im Arbeitsleben, aber kostete dem Arbeiter seine Stelle, da die Maschinen den Arbeiter überflüssig machten.

Strukturwandel: Arbeiten 4.0 – Arbeitsplätze der Zukunft?

Aus Geschichte lernen, dass jeder Strukturwandel eine Herausforderung darstellt. „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt bereits. Moderne und wettbewerbsfähige Wirtschaft benötigt gute digitale Arbeit und Industrie 4.0-Lösungen. Industrialisierung galt für viele als Plage und die Sorgen wuchsen. In der Diskussion wird klar, dass viele Beschäftigte heute die Sorge vor der Digitalisierung, den Robotern, Algorithmen und der Wegrationalisierung plagt. Wie dem entgegen wirken? Norbert Hahn betont, dass alle Veränderungsprozesse gemeinsam vom Unternehmen, den Mitarbeitern, der Politik und Gesellschaft getragen und verankert sein müssen. Erfolgreich zum Strukturwandel: Transparenz im Umgang, Analysen der Veränderungen, Flexibilität bei den Weiterbildungen, Förderung wie z. B. Lernen am Arbeitsplatz und qualifizierte Ausbildungsstellen anbieten. Zur Diskussion stellt Hahn Fertigungstechnik Geschäftsführer die Frage: Wird der Mensch sich Berufe, Jobs und Aufgaben suchen müssen, die nicht automatisierbar sind?

Hahn Fertigungstechnik als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, in Jahrzehnten als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik gewachsen mit Blick in die Zukunft Industrie und Arbeit 4.0.

V.i.S.d.P.:
Dipl.-Ing. Norbert Hahn
Geschäftsführer

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
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26871 Papenburg
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BLH Nobel: Messverstärker werden kommunikativ

Kraft- und Gewichtsmessung in der Industrie: Messverstärker mit integriertem Web-Server reduzieren die Kosten bei Betrieb und Wartung.

BLH Nobel: Messverstärker werden kommunikativ

Der G5 „Panel Mount“ Messverstärker für den Einbau in eine Schalttafel.

Mit der neu entwickelten G5-Geräteserie setzt BLH Nobel, eine Marke der Vishay Precision Group, Inc. (NYSE: VPG), einen neuen Standard bei der Messung von Gewicht und Kraft in der Industrie. Die Messverstärker bieten vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten bis hin zum integrierten Web-Server; er erlaubt Parametrierung, Backup, Diagnose und Wartung auch aus der Ferne. Mit der Aktion „alt gegen neu“ bietet BLH Nobel seinen Kunden die Möglichkeit, ihren Messverstärkerpark auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und so Kosten bei Betrieb und Wartung zu sparen.

Messverstärker von BLH Nobel werden vorwiegend für Wiegeeinrichtungen an Behältern, Mischern, Mühlen, Silos und Förderern in der Papier-, Stahl-, und Aluminium- und Baustoffindustrie sowie der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie eingesetzt.

BLH Nobel hat die G5-Serie von Grund auf neu entwickelt und mit vielfältigen, aktuellen Kommunikations-Interfaces ausgestattet. Neben den üblichen Schnittstellen wie Ethernet, USB oder RS-485 sowie zu diversen Feldbussystemen enthalten die Systeme jetzt auch einen Web-Server. Der Anwender profitiert demnach von deutlich vereinfachter Inbetriebnahme und Parametrierung bei gleichzeitiger Möglichkeit von Ferndiagnose und -wartung.

Die Parametrierung und Bedienung erfolgen jetzt zusätzlich mit einem angeschlossenen Notebook oder einem Web-Browser und einer intuitiven Benutzerführung auch am Verstärker selbst – bei deutlich reduziertem Zeitaufwand. Anwender, die Verstärker der Vorgängergenerationen bereits ausgetauscht haben, berichten, dass sie mit den neuen G5 Geräten sofort vertraut waren.

Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, Backups der Parameter anzulegen und sie wiederherzustellen: über den integrierten USB-Port, den SD-Kartenleser oder den internen Speicher. Der SD-Kartenleser macht auch Software-Upgrades auf sehr einfache Weise möglich.

Mit ihren vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten sind die neuen Verstärker zukunftssicher. So können zum Beispiel neue Feldbussysteme nachgerüstet werden, denn die Geräte verfügen über einen separaten Steckschacht für die entsprechenden Interfaces.

In Kürze wird für die G5-Serie eine OIML Zulassung für eichpflichtige Anwendungen verfügbar sein. Weiterhin arbeiten die BLH Nobel Entwicklungsingenieure an einer ATEX-Zulassung sowie Zulassungen für den amerikanischen Markt (FM und UL).

Die neuen Geräte der G5-Serie können eine Fülle von Messverstärkern – auch anderer Hersteller – ersetzen, die teilweise seit Jahren im Einsatz sind, aber noch nicht über moderne Kommunikationsmittel verfügen. Um den Umstieg auf die neue Technik für die Kunden attraktiv zu gestalten, hat sich BLH Nobel zu einer Umtauschaktion „alt gegen neu“ mit attraktiven Rabatten entschlossen. Ein wesentlicher Grund dafür war auch, dass die Versorgung mit Ersatzteilen für viele „altgediente“ Messverstärker zunehmend kritisch wird und so die Verfügbarkeit wichtiger Prozessdaten potenziell gefährdet ist.

Dipl.-Ing. Wolfgang Maier, Senior Sales Manager bei BLH Nobel, sieht hohen Nutzen besonders für Anwender in der Industrie: „Mit der Umtauschaktion können unsere Kunden ihren gesamten – oft historisch gewachsenen und uneinheitlichen – Gerätepark auf einen Schlag auf den gleichen, aktuellen Stand der Technik bringen und dann alle Systeme aus der Ferne warten. Der Austausch der Verstärker ist denkbar einfach: Sensor und Notebook anschließen, parametrieren, Daten sichern, fertig.“

Die G5-PM „Panel Mount“ Systeme eignen sich für den Einbau in Schalttafeln, sie besitzen ein Farbdisplay mit 10 cm Bildschirmdiagonale und eine Folientastatur. Als G5-SS „Stainless Steel“ ist das G5-PM in einem Edelstahlgehäuse integriert. Die G5 „DIN-Rail Mount“ Version eignet sich für die Hutschienenmontage. Die Verstärker messen mit einer Auflösung von 24 bit und einer Messrate von 2,4 kHz.

Über VPG
Vishay Precision Group, Inc. ist ein international anerkannter Entwickler, Hersteller und Vermarkter von elektrischen Bauteilen, die auf der hauseigenen Widerstandsfolien-Technologie basieren, von Sensoren und von sensorbasierten Systemen für die wachsenden Märkte der Messaufgaben für mechanische Spannung, Kraft, Gewicht, Druck sowie Strom. VPG ist Marktführer bei Produkten mit Metallfolien-Technologie und erbringt laufend technologische Innovationen in den Bereichen Präzisions-Folienwiderstände und Folien-DMS, welche auch die Grundlage für die Produktgruppen der Belastungssensoren und Wäge- und Steuerungssysteme darstellen. Die VPG Produktpalette besteht aus einer Vielfalt ausgezeichnet eingeführter Marken, die auf dem Weltmarkt durch anerkannte Präzision und Qualität ihren Platz behaupten.

Um mehr über VPG zu erfahren, besuchen sie uns auf: www.vpgsensors.com

Über BLH Nobel
Die Marke BLH Nobel von Vishay Precision Group, Inc (VPG) ist weltweit führend in der Prozesswägetechnik und Kraftmessung und stellt hochqualitative und hochpräzise Wäge-und Kontrollsysteme her. Kraftmesszellen von BLH Nobel sorgen für maximale Genauigkeit und minimale Auswirkungen durch Mischen, Rütteln und Temperaturänderungen in kritischen Prozessphasen. Die Produkte der Marke und die maßgeschneiderten Lösungen erfüllen die strengsten Anforderungen in der Zellstoff- und Papierindustrie und der verarbeitenden Industrie, im Bergbau und der Stahl- und Offshore-Industrie. BLH Nobel bietet eine Vielzahl von Kommunikationsprotokollen an, die in komplexen Produktionsstraßen verwendet werden, und liefert Systemlösungen, Produkte und Dienstleistungen in mehr als 100 Länder weltweit.

Erfahren Sie mehr über BLH Nobel auf www.blhnobel.com.

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Neue Designbeläge in Metall Oxid und Rost Optik

Diese neuen Designbeläge sind Designers Lieblinge

Neue Designbeläge in Metall Oxid und Rost Optik

Objectflor Expona Domestic Designbelag Fliesen Verkleben Oxided Brasilian Slate dunkel (Bildquelle: Copyright Objektflor)

Oxidierte Metallplatten sind die neuen Designboden-Lieblinge

Designbeläge aus Vinyl und seit kurzer Zeit auch aus nachwachsenden und natürlichen Biorohstoffen begeistern den Fachhandel und auch den ambitionierten Heimhandwerker. Langlebige Nutzbarkeit und einfache Verlegung sorgen dafür, dass Designbeläge die etablierten PVC-Böden und Laminatböden immer weiter zurück drängen.

Die Auswahl an Designs sind kaum übersehbar. Neuester Trend sind Desigbelag-Fliesen mit Metalldekoren, welche in verschiedenen Schattierungen glänzen und farbige Oxidschichten simulieren. Natürlich hebt man sich mit solch trendigen Fußboden-Design ab in seinem Eigenheim. Ein rostiger Metallboden in der Küche, Brasilianischer Eisenschiefer im Badezimmer, Zinkdesign im Arbeitszimmer? Kein Problem mit den neuen Designboden-Dekoren. Verschiedene Markenhersteller wie Objectflor Expona, Amtico Spacia oder Designflooring Monet und Designflooring Opus mit dem Dekor Ferra Stein bieten beeindruckende Designbeläge mit Dekoren in oxidiertem Metall wie Eisenstein und rostigen Stahlplatten.

Designbeläge zum Klicken und in der selbstliegende Variante sind die derzeit beliebtesten Bodenbeläge im Online Fachhandel. Die große Auswahl und hohe Qualität führen dazu, dass immer mehr Eigenheimbauer ihren neuen Bodenbelag im Online Fachhandel kaufen.

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet Bodenbeläge aller bedeutenden Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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Hergarten eröffnet Hub in Kornwestheim

Stahlspedition baut Transportnetz aus

Hergarten eröffnet Hub in Kornwestheim

Fuhrpark der Hergarten Stahlspedition GmbH

Die Unternehmensgruppe Hergarten verdichtet weiter ihr Transportnetz: Die auf den Transport von Stahl spezialisierte Speditionsgruppe hat einen Hub in Kornwestheim eröffnet. Von der Hauptumschlagbasis in der Nähe von Ludwigsburg aus verteilt Hergarten Sammelgut für die gesamte Region Stuttgart. Kunden profitieren von kurzen Umschlagzeiten und einer direkten Anbindung an A 81 und B 27.

Auf rund 3.300 m² verfügt Hergarten in Kornwestheim über eine Brückenkrananlage für den Umschlag der Waren. Im neuen Hub wird Stahlsammelgut mit einer Länge von bis zu 12 m verladen. Neben einer rund 200 m² großen Lagerfläche nutzt Hergarten in der neuen Umschlagbasis auch einen Sägenpark zur Anarbeitung von Aluminium. In Kornwestheim arbeiten zwei neue Disponenten, drei Verlader und vier Mitarbeiter in der Anarbeitung. „Mit dem neuen Hub in Kornwestheim bündeln wir den Umschlag im verkehrsreichen Raum Stuttgart“, erklärt Marcel Hergarten, geschäftsführender Gesellschafter der Stahlspedition Hergarten. „Für unsere Kunden ergeben sich dadurch vorteilhafte Frachtsynergien.“

Die inhabergeführte und mittelständische Unternehmensgruppe transportiert pro Jahr rund 440.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von 1,1 Millionen t. An neun Standorten belädt Hergarten LKW mit Sammelgütern für die Fahrt zu Hubs in ganz Deutschland. In diesen insgesamt fünf Knotenpunkten sortiert die Stahlspedition die eingehenden Waren erneut nach Zielstationen. Das sorgt für eine bessere Auslastung und effizientere Transporte.

1902 am Standort Köln gegründet, befindet sich die Unternehmensgruppe Hergarten heute in fünfter Generation im Familienbesitz. Zur Gruppe gehören die Hergarten GmbH Stahlspedition, die Hergarten Stahlspedition und Dienstleistungs GmbH, die W & W Spedition GmbH sowie die Rettenmaier Spedition GmbH. Als Spezialist für die Distribution und den Transport von Stahlstückgutsendungen sowie Teil- und Komplettpartien im Stahlsegment zählt die Hergarten-Gruppe zu den bundesweit führenden Logistikdienstleistern in diesem Bereich. In den Niederlassungen in Köln, Neuss, Neuss-Holzheim, Deizisau, Kornwestheim, Tuttlingen und Frankenberg verfügt das Unternehmen über eine Lagerfläche von insgesamt ca. 40.000 m². Jährlich transportiert die Unternehmensgruppe ca. 440.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von etwa 1,1 Mio t. Zu den Kernaufgaben gehören u.a. Planung und Entwicklung sowie Durchführung von Outsourcing-Projekten aller Größenordnungen.

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Sehen und gesehen werden.

Bunt, schnell und responsive: Neue Internetpräsenz für ipanema2c.

Sehen und gesehen werden.

Sehen und gesehen werden: Ralf Andereya und Olaf Bruno Pahl empfehlen ipanema2c.de

Die Werbeagentur ipanema2c hat ihren Online-Auftritt überarbeitet. Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya stellen dabei das Portfolio, das Mitarbeiterteam sowie die neuen Agenturräume in den Fokus. „Unsere Positionierung als Business Building Partner soll auf den ersten Blick erkennbar sein“, erklären die beiden Geschäftsführer. Neben intuitiver Benutzerführung, erhöhter Ladegeschwindigkeit und multimedialen Impressionen wurde der Look komplett überarbeitet. Entsprechend der Agenturphilosophie „Sehen und gesehen werden“ gibt es auf der Seite viel Neues zu entdecken. Unter anderem werden die Sektionen „Marke und Kommunikation“, „Retail Design“ und „Employer und Emotion“ vorgestellt. Dabei kombinieren attraktive Fotostrecken Originalmotive vom Strandleben aus Ipanema mit Bildern, die die Wuppertaler Markenspezialisten bei der Arbeit zeigen. Eindrücke unter: www.ipanema2c.de

„Die beiden vergangenen Jahre unserer Agentur sind durch erfolgreiches Neugeschäft, und zahlreiche Marken-Projekte geprägt. Daran sind wir gewachsen und dokumentieren dies nun auch visuell“, führt Ralf Andereya, Geschäftsführer Konzept und Kreation bei ipanema2c fort. Mit der Philosophie „Sehen und gesehen werden“ zielt man jetzt stärker auf die innere Haltung aktueller und zukünftiger Auftraggeber ab. Denn: Eigener Charakter, persönlicher Stil sowie individuelle Erfahrungen und Einstellungen bestimmen die aktive und passive Wahrnehmung. „Wer sich selbst reflektiert, kann gezielter und effektiver kommunizieren“, ergänzt Andereya. Dass die Agentur, gemäß ihres Namens, mit Kommunikation für Kunden weiterhin Dinge in Bewegung bringt, versteht sich von selbst.

Die Neuausrichtung auf drei Agentur-Sektionen spiegelt dies ebenfalls wider. Nachdem man im letzten Jahr ein neues Team „Retail Design“ unter der Leitung des German Design Award Siegers Ralf Busch etablierte, kommt mit dem Bereich „Employer und Emotion“ nun ein marktrelevantes Feld hinzu, dass die vielleicht wichtigste Person beim Markenbildungsprozess unmittelbar einbezieht: den eigenen Mitarbeiter. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Einbindung eigener Teams die Arbeitgebermarke nachhaltig aufwerten kann“, erklärt Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie und Beratung. Aus der technischen Perspektive standen für ihn bei der Websitenentwicklung vor allem Usability-Aspekte und Optimierungen in Bezug auf responsives Webdesign und Suchmaschinen ganz oben. „Mit dem Relaunch wollten wir unsere Website nicht nur an unsere neue Stoßrichtung anpassen, sondern sie langfristig zukunftsfähig machen. So, wie bei aktuellen und für kommende Kunden auch“, sagt Pahl. Mehr unter: www.ipanema2c.de

Die Kommunikationsagentur ipanema2c mit Sitz in Wuppertal hat sich seit ihrer Gründung auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Die Kommunikationsspezialisten arbeiten täglich an der Verwirklichung kreativer Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben klassischer Konsumentenansprache hat sich der B2B-Bereich für erklärungsbedürftige Branchen als weiterer Schwerpunkt etabliert. Die Werbeagentur ipanema2c legt Wert auf eine authentische Arbeitsweise – stets auf Augenhöhe mit den Auftraggebern. Zum Kundenstamm gehören u.a.: SAMINA, simyo, MEDION, DURIT-Gruppe, germanwings, VON ESSEN BANK, Zwilling, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Lantek: 20 Jahre ganz nah am Kunden in der Metallverarbeitung

Softwarehaus feiert Geburtstag mit seinem wichtigsten Gut

Lantek: 20 Jahre ganz nah am Kunden in der Metallverarbeitung

Perspektiven und PS bot Lantek seinen Kunden anlässlich seines 20. Geburtstages.

Darmstadt, 23. Juni 2016 – Lantek Deutschland feiert Geburtstag: Seit 20 Jahren hat das Software-Haus einen Namen in der Blech und Stahl verarbeitenden Industrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Maschinenhersteller und große wie kleine Unternehmen verschiedenster Branchen setzen auf seine Softwarelösungen: Programme für Blech- und Profilbearbeitungsmaschinen größere Konzepte für die Fertigungsverwaltung bis hin zur gesamten Unternehmensorganisation mit Software aus einem Guss . „Bei Lantek steht der Kunde immer im Mittelpunkt“, sagt Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH-Region). „Die Bereitschaft, auf seine Wünsche einzugehen, hat Lantek von Anfang an gelebt.“ Lenhard ist ein „Mann der ersten Stunde“: Er ist dabei, seit 1996 Lantek sein deutsches Büro in Darmstadt eröffnete. Zehn Jahre zuvor hatte das Unternehmen seine Gründung in Spanien erlebt und es seither mit seiner maschinenunabhängigen Software zum weltweiten Marktführer gebracht – 17.000 Kunden in mehr als 100 Ländern werden von Büros in 15 Ländern betreut. In der DACH-Region sind es mehr als 800.

Flexibilität ist die Stärke von Lantek. So installieren die Lantek-Experten beim Kunden weniger ein starres Produkt, sondern vielmehr eine Lösung, die sie in enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen individuell aus dem Lantek-Softwareportfolio zusammenstellen und in die betrieblichen Gegebenheiten und Bedürfnisse einpassen – und bei Bedarf später auch weiter ausbauen können. Mit Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen lässt die Software den Unternehmen größtmögliche Freiheit bei Ersatz für veraltete Modelle oder der Erweiterung ihrer Produktion. „Wenn die Software installiert ist, lassen wir unseren Kunden nicht im Regen stehen“, sagt Lenhard über den umfassenden Support, der in der Branche seinesgleichen sucht, und beschreibt die Haltung dahinter: „Unsere Software beweist sich jede Minute im Einsatz – und wenn bei unserem Kunden eine Maschine für eine halbe Million Euro stillsteht, haben wir alle ein Problem und lösen es gemeinsam.“

Jubiläumsfeier mit Perspektive
Diese Kundenorientierung schlug sich auch darin nieder, wie Lantek seinen 20. Geburtstag in Deutschland feierte: Zu einem Tag auf dem Nürburgring lud das Software-Haus seine Kunden Anfang Juni ein – wohl wissend, dass der Wettbewerb in der Metallindustrie es kaum zulässt, Mitarbeiter für einen Tag zu entbehren. Dennoch folgten 40 Frauen und Männer der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen und spannenden Tag. Neben und auf der Rennstrecke hatten sie Gelegenheit, Lantek und auch einander in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Vor allem die kurzen Vorträge kamen gut an, in denen Christoph Lenhard, Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez und der Technische Leiter Asier Ortiz die mittel- und langfristigen Entwicklungsperspektiven in Zeiten von Industrie 4.0 darlegten. „In der Vision von Lantek geschieht die Stahlverarbeitung von morgen in einer digitalisierten Fabrik, in der qualifizierte Fachleute in Echtzeit kontextbezogene Informationen bekommen – und zwar aus Prozessen, die von kooperierenden Softwaresystemen koordiniert und ausgeführt werden“, sagte Asier Ortiz. „Ganz gleich, wie viele verschiedene Prozesse beteiligt sind – unsere Vision ist es, sie über kooperierende Softwaresysteme miteinander zu verbinden, um für den Kunden eine individuelle und einzigartige Lösung zu erstellen. Und die Digitalisierung der Prozesse ist der erste Schritt, damit aus dem Staffellauf eine in sich abgestimmte Gesamtchoreographie wird.“
Der Funke dieser Begeisterung sprang über: „Es ist faszinierend und mitreißend, live zu erleben, mit welcher Leidenschaft die Leute bei Lantek an die Sache gehen, welche Perspektiven sie für die Entwicklung der Branche sehen und wie sie diesen Weg begleiten wollen“, sagte ein Kunde. Ein anderer schätzte besonders, „dass wir Kollegen aus der Branche getroffen haben, mit ihnen besprechen konnten, wie wir mit Lantek-Software bestimmte Prozesse steuern und uns gegenseitig Tipps gegeben haben.“ Wenig überrascht war ein weiterer Teilnehmer: „Es war so, wie ich Lantek kenne: Mit einem Blick für das, was wir brauchen – in diesem Fall der Spaß beim Autorennen – und immer im engen Kontakt zu uns, mit einem offenen Ohr für das, was wir wünschen.“

Immer einen Schritt voraus
Seit der Gründung von Lantek erlebte auch die Metallindustrie den Übergang von der „dritten industriellen Revolution“ zu „Industrie 4.0“ – von der Digitalisierung mit zunehmendem Einsatz von Computern in der Produktion hin zur vernetzten Fabrik, in der Softwarekomponenten mechanische oder elektronische Elemente zu einem cyber-physischen Verbund zusammenschließen und die Fertigung auf Basis aktueller Daten regeln und flexibilisieren. Mit der stetigen Fortentwicklung seines Portfolios war Lantek der Entwicklung fast immer den entscheidenden Schritt voraus. „Lantek war seinerzeit führend, als die dritte industrielle Revolution Fertigungsmaschinen mit Computersystemen verknüpfte und die Umwandlung von CAD-Dateien für die CNC-Programmierung von Schneidmaschinen möglich machte“, sagt Lantek-Geschäftsführer Alberto Martínez. „Zu Beginn der vierten industriellen Revolution entwickelt Lantek diesen Prozess für den Blech-, Rohr- und Profilschneidsektor weiter.“ Miteinander kommunizierende Softwarekomponenten des Unternehmens unterstützen heute die computerintegrierte Fertigung seiner Kunden – und zwar genau auf deren Bedürfnisse und Gegebenheiten abgestimmt. Das Versprechen: „Und wir werden dafür sorgen, dass unsere Software auch in Zukunft mindestens so innovativ wie heute sein wird“, so Martínez.

Das deutsche Lantek-Büro ist heute 15 Mitarbeiter stark. National wie international kann ein flexibel aufgestelltes Lantek-Entwicklungsteam jederzeit auf Bedürfnisse des Marktes reagieren und individuellen Wünschen der Kunden entsprechen. So ist über die Jahre ein umfassendes Software-Portfolio gewachsen, mit dessen Modulen sämtliche Abläufe in der Metallverarbeitung gesteuert und optimiert werden können: von der Auftragsannahme über die Produktion und Materialwirtschaft bis zur Rechnungsstellung. Deshalb sagt auch Lenhard über den Begriff „Industrie 4.0“: „Der ist wie für uns gemacht – weil wir nicht auf einen Trend aufspringen müssen, sondern ihn schon gelebt haben, lange bevor ihn überhaupt jemand definiert hat.“

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Leckschutzauskleidung als zweite Öltank-Barriere

Bei der Montage zählen Zulassung und Zuverlässigkeit

sup.- Moderne, von vornherein doppelwandig ausgelegte Heizöltanks erfüllen die Pflicht zur zweifachen Absicherung, die bei der Lagerung von Öl stets einzuhalten ist. Aber auch ältere Tanks können nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) mit einer zweiten Barriere nachgerüstet werden. Dafür bietet sich die so genannte Leckschutzauskleidung an: Eine zusätzliche flexible Innenhülle bildet auch dann noch ein sicheres Bollwerk, wenn es z. B. bei der Außenwand aus Stahl oder Kunststoff zu Undichtigkeiten kommen sollte. Darüber hinaus kann mit einem Leckanzeigegerät, das auf kleinste Druckveränderungen im Raum zwischen den beiden Wandungen reagiert, solch eine Undichtigkeit sofort aufgespürt werden. Tankschutz-Fachbetriebe mit einer Zertifizierung nach Wasserrecht sind in der Lage, der jeweiligen Tankform angepasste Innenhüllen fachgerecht zu installieren. Bei Betrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik hat der Tankbetreiber zudem die Gewissheit, dass Zulassung und Zuverlässigkeit regelmäßig kontrolliert werden (www.bbs-gt.de).

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Steeltec baut Spektrum an Sonderprofilen aus

Anwendungsgerechte Stahllösungen

Steeltec baut Spektrum an Sonderprofilen aus

Profilfertigung im Walzgerüst (Walzspalt) (Bildquelle: @ Steeltec)

Steeltec, ein Unternehmen der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe, hat sein umfassendes Portfolio an Stahlprofilen erweitert. Der Spezialblankstahlhersteller bietet seinen Kunden Flach- und Quadratprofile sowie mehr als 60 verschiedene Sonderprofile an. Die kaltgezogenen und warmgewalzten Normprofile sowie kundenspezifisch gefertigten Spezialprofile sind in nahezu allen Werkstoffgüten verfügbar. Kunden erhalten endkonturnahe Präzisionsteile, die über engste Toleranzen verfügen. Dadurch sparen sich Abnehmer eine aufwändige Fertigung und profitieren im Ergebnis von Material- und Ressourceneffizienz.

Die Stahlprofile von Steeltec eignen sich für eine Vielzahl unterschiedlichster Anwendungen. Typische Einsatzfelder sind beispielsweise komplexe Präzisionsteile der Antriebstechnik, des Fahrzeug- und Werkzeugbaus, der Medizintechnik sowie der Möbel- und Beschlagindustrie. Der Blankstahlspezialist fertigt die Profile am Standort Düsseldorf (D). Per Warmwalzen und Kaltziehen des Spezialstahls erreicht Steeltec die größtmögliche Endabmessungsnähe der Profile in Geometrie und Form. In Abhängigkeit von den gewünschten mechanischen Eigenschaften und den Querschnittstoleranzen des Stahls wird das optimale Umformverfahren, Kaltziehen oder Warmwalzen, gewählt. Für besonders hohe Anforderungen an die physikalischen Eigenschaften des Stahls setzt Steeltec eine gezielte Kaltumformung ein. Die Sonderprofile sind eine kostengünstige Alternative, wenn eine spanabhebende Bearbeitung auf Anwenderseite zu aufwändig ist und in hohen Materialverlusten resultiert. Im Ergebnis profitieren Kunden von reduzierten Prozesskosten und einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit.

Das Produktionsprogramm von Steeltec beinhaltet mehr als 60 verschiedene Profilausführungen. Mit Ausnahme von Lufthärtern sind nahezu alle Stahlqualitäten als Sonderprofil erhältlich. Die Lieferung erfolgt in gespulten Ringen mit einem Außendurchmesser von max. 1.200 mm oder in Stäben mit einer Lieferlänge zwischen 3.000 und 7.600 mm. Bei Bedarf bietet der Spezialstahlhersteller auch vorgewalzte Fertigungsprofile als Stab oder Ring sowie Standardquerschnitte an. Die Möglichkeiten zur Herstellung von Querschnittsformen sind nahezu unbegrenzt und werden größtenteils nur durch Formen mit hinterschnittenen Querschnitten eingeschränkt. Metergewichte von 0,22 bis 3,5 kg/m, bei besonders günstigen Querschnittsformen auch bis zu 4,10 kg/m sind möglich. Gemäß individuellen Anforderungen entwickelt ein erfahrenes Team von Ingenieuren auf Basis der umfangreichen technischen Möglichkeiten des Unternehmens weitere kundenspezifische Fertigungsprofile. So liefert Steeltec praxisgerechte Lösungen für fast jeden Anwendungsbereich. Über das Vertriebs- und Servicenetzwerk des Unternehmens sind die Profile europaweit verfügbar.

Steeltec zählt mit sechs Standorten und rund 620 Mitarbeitern in der Schweiz, in Deutschland, Dänemark, Schweden und in der Türkei zu den führenden Herstellern von Spezialblankstahl in Europa. In vier eigenen Produktionswerken fertigt Steeltec hoch- und höherfesten Spezialstahl, hochwertigen Blankstahl, Spezialvergütungsstahl, Automaten- und Einsatzstahl sowie Edelbaustahl. Zu den Kernkompetenzen zählen die anwendungsspezifische Entwicklung und Herstellung qualitativ hochwertiger Blankstahlsorten, die präzise Anarbeitung und die technische Beratung vor Ort. Gemeinsam mit Kunden, Lieferanten und Forschungsinstituten entwickelt die Unternehmensgruppe den Werkstoff Stahl und die Produktionsverfahren stets weiter und erhöht damit die Wettbewerbskraft über die gesamte Wertschöpfungskette. Über das europaweit flächendeckende Vertriebsnetz gewährleistet Steeltec Kunden der Automobil- und Hydraulikindustrie sowie des Maschinenbaus eine optimale Versorgungssicherheit.

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Bildung thront auf Einkaufszentrum

Stadtteilzentrum west setzt neue Impulse für Innsbruck

Bildung thront auf Einkaufszentrum

Die Dränagerinnen der Firma Richard Brink eignen sich ideal für stark frequentierte Bereiche.

Mit dem Stadtteilzentrum west ist in Innsbruck ein energieeffizienter Gebäudekomplex entstanden, der öffentliches Gymnasium und Einkaufszentrum unter einem Dach vereint. Ein bis dato einzigartiges Konzept in Österreich: Neben 30 Geschäften in den unteren Etagen bietet die Schule im oberen Gebäudeteil Platz für 900 Schüler. Diese beiden Bereiche haben die Architektenteams reitter_architekten und Eck & Reiter streng voneinander getrennt. Das Einkaufszentrum bildet den gläsernen Sockel, auf den die Schule aufgesetzt ist. Um den Gebäudekomplex langfristig vor Niederschlagsfolgen zu schützen, wurden an der Fassade des Einkaufszentrums Dränagerinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG eingebaut.

Die SIGNA Unternehmensgruppe hat den Gebäudekomplex west im Innsbrucker Stadtteil Hötting in Kooperation mit der Raiffeisen Leasing und der Stadt Innsbruck realisiert. Der kubistische Bau mit insgesamt sechs Ebenen, zwei Untergeschossen und vier Obergeschossen, wurde von der Arbeitsgemeinschaft Helmut Reitter, Ralf Eck und Peter Reiter geplant.
Das Einkaufszentrum west bietet seinen Kunden vom Lebensmittelhändler über Modeboutiquen bis zum Optiker rund 30 Geschäfte. Schaufenster an der Nordseite sowie der Nordwestecke erstrecken sich über zwei Etagen. Sie setzen die angebotenen Waren in Szene und schaffen Transparenz.

In den oberen Stockwerken des Gebäudes ist das fünfte öffentliche Gymnasium Innsbrucks untergebracht. Durch Auskragungen an der Fassade scheint es, als schwebe der weiß verputzte Schulbereich über dem Einkaufszentrum. Die Schule hebt sich dadurch auch optisch vom unteren Gebäudeteil ab. Raumhohe Fenster und Glastüren lassen viel Tageslicht in das Gebäude.

Um das Gebäude langfristig zu erhalten und das Eindringen von Niederschlag zu verhindern, wurden an der Fassade des Einkaufszentrums Dränagesysteme der Richard Brink GmbH & Co. KG eingebaut. Der Verarbeiter, die Auer Dachsysteme GmbH aus Innsbruck, hat mehr als 260 Meter Dränagerinnen des Typs Stabile mit Maschenrosten aus feuerverzinktem Stahl an der Außenfassade verlegt. Diese schlichte zweckmäßige Entwässerungslösung eignet sich ideal für stark frequentierte Bereiche. Da einzelne Segmente der Dränagerinnen in Längen bis zu drei Metern angefertigt werden mussten, waren Sonderanfertigungen gefragt. Eine Herausforderung war außerdem das schlechte Wetter während der kurzen Bauzeit. „Aufgrund der Bedingungen waren wir wochenlang gehandicapt. Die Flexibilität der Lieferanten wurde bei diesem Projekt aufs Äußerste strapaziert“, sagt Christian Auer, Geschäftsführer der Auer Dachsysteme GmbH. „Die Firma Richard Brink hat flexibel reagiert und Anfragen sofort bearbeitet.“

Insgesamt wurden beim Stadtteilzentrum west rund 260 Meter Dränagerinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG verlegt. Christian Auer arbeitet seit mehreren Jahren mit der Richard Brink GmbH & Co. KG zusammen und war auch dieses Mal zufrieden: „Der Preis und die Qualität der Systeme passen sehr gut. Außerdem klappt die Verlegung auf der Baustelle reibungslos.“

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de.

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Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Bauen zur Förderung der Kommunikation: Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Ve

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“

Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.

Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur

Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.

Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.

Eisen als Material für den Brückenbau

In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.

Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.

Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.

Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.

Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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„Lantek Factory“ gefragt wie nie

Metallindustrie setzt zunehmend auf Software-Lösungen zur Automatisierung

"Lantek Factory" gefragt wie nie

Darmstadt, 29. Juli 2015 – Lantek , weltweit führender Anbieter maschinenunabhängiger Software für die Metallindustrie, hat seine Umsätze im ersten Halbjahr 2015 deutlich gesteigert: Bis Ende Juni verzeichnete das internationale Unternehmen einen Zuwachs von 14 Prozent – und erfüllt damit die eigenen Erwartungen. Um stolze 50 Prozent stieg die Nachfrage nach Lantek Software-Lösungen. Das entspricht dem Weg, den die Branche in den nächsten Jahren gehen will: Steigerung der Effizienz durch Automatisierung und intelligente Systeme, die den Menschen bei zunehmend komplexen Arbeitsprozessen unterstützen und die Produktion für rasch wechselnde Anforderungen flexibilisiert.

Vor allem in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, Spanien und Frankreich setzt die Metallindustrie mehr und mehr auf die Vorteile der Lantek Solutions nach dem Gesamtkonzept „Lantek Factory“. „Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie mit einer Gesamtlösung aus einem Guss ihre Produktivität, Effizienz und Qualität steigern“, sagt Christoph Lenhard, diplomierter Maschinenbauingenieur und Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, über die steigende Nachfrage vor allem von Auftragswerkstätten, generell aber von blech- und stahlverarbeitenden Unternehmen aus allen Industriesektoren. Meist nutzen sie zu Beginn ihrer Kooperation mit Lantek einzelne Module aus dem umfangreichen Software-Programm. Dann erkennen sie aber, welches Potenzial die Investition in eine umfassendere Lösung birgt, die Abläufe automatisiert und aufeinander abstimmt, um Personal, Maschinen und Material möglichst effizient einzusetzen. Und die eine reibungslose Produktion von Losgröße 1 bis zu Großaufträgen ermöglicht.

Individuelle Lösungen für jedes Unternehmen
„Lantek Factory“ ist der Überbegriff – jede einzelne Lösung ist aber so individuell wie das Unternehmen, für das Lantek-Experten sie entwickelt. Nach dem Prinzip „Eine Software – beliebig viele Maschinen“ synchronisieren und optimieren Anwender mit Lantek als Partner sämtliche Prozesse ihrer Blech- und Stahlverarbeitung. Und das mit größtmöglicher räumlicher Freiheit: Über PC, Touchpanel und mobile Endgeräte können sie auch Maschinen an verschiedenen Standorten steuern. Lantek-Software bietet Schnittstellen zu weltweit mehr als 1.000 Maschinentypen für die Blech- und Stahlbearbeitung. Sondermodule orientieren sich an den speziellen Anforderungen etwa im Automobilbau, der Luftfahrtindustrie, für die Konstruktion von Windrädern, Landmaschinen oder des Einzelhandels.

Der Kunde wächst – Lantek ist dabei
Das modulare Lantek-Konzept ermöglicht vielfältige Funktionen, die den gesamten Prozess abdecken: Angebote einholen und kalkulieren sowie Material verwalten und einkaufen; Geometrien erstellen oder einlesen und bearbeiten; Abwicklungen, Verschachtelungen und CNC-Codes erstellen; Bleche und Stähle schneiden; Einzelteile kennzeichnen sowie Restbleche verwalten bis hin zu Controlling und Rechnungsmanagement. Und nach der Installation ist das Engagement der Lantek-Experten nicht vorbei: Mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot unterstützt das Unternehmen seine Kunden per Telefon, mit Fernwartung oder Vor-Ort-Service. Und wenn die Firma wächst, so kann die Lantek-Lösung mitwachsen. „Vom kleinen Familienunternehmen bis zum weltweit agierenden Konzern: Welchen Weg die Entwicklung unserer Partner auch immer geht – Lantek ist dabei“, so Christoph Lenhard.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 15.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Europa spiegelt sich im kleinsten Bundesland Deutschlands wider

Saarlandreise mit Hendrik Lehmann – ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassung in Saarbrücken

Europa spiegelt sich im kleinsten Bundesland Deutschlands wider

Europa spiegelt sich im kleinsten Bundesland Deutschlands wider – virtuelle Reise durch das Saarland

„Böse Zungen behaupten, das Bekannteste am Saarland sei der ehemalige Ministerpräsident Oskar Lafontaine. Aber was sonst noch? Industrie und Wirtschaft, Stahl und Kohle, Lebensqualität und Tourismus – welche schönen Seiten hat das Saarland zu bieten – Gesellschaft, Leben und Urlaub im kleinsten Industriebundesland?“, so einführend Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Saarbrücken. Die ATLANTICLUX Versicherung, mit ihrem Sitz in Luxemburg und unter andrem mit einer Niederlassung in Saarbrücken, gehört seit über 25 Jahren zu den feinen, aber innovativen betriebsstabilen Anbietern am europäischen Lebensversicherungsmarkt. „Das Saarland steht auch für „Globale Chancen“ – Weltweit investieren – China, Amerika oder doch Europa? Kein Problem. Investmentstrategien basieren auf der breiten Erfahrung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. sowohl in den wichtigsten internationalen Märkten (USA, Europa, Japan), als auch in spezifischen Marktnischen, wie z.B. Emerging Markets, Private Equity, Globale Technologie und Ökologie zu investieren. Identifikation mit Marken, Produkten und auch dem Standort sind maßgebliche Faktoren, um zukunftsorientiert für die Kunden den Markt zu generieren“, so der Niederlassungsleiter und begeisterter heimatverbundener Saarländer Hendrik Lehmann.

Das Saarland: Kleinod großer Geschichte – Landschaft und Naherholung

Das Kleinste der bundesdeutschen Länder hat es wirklich nicht leicht. Das Saarland misst nur ganze 2.600 km2 und fällt auf der Landkarte deshalb auch nur zufällig irgendwo in der unteren linken Ecke ins Auge. Direkt neben Luxemburg thront der Zwerg oberhalb Frankreichs. Doch das kleinste Land hat nicht wenig zu bieten, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Trotz der Größe ist doch sage und schreibe ein Drittel des Saarlandes mit Wald bedeckt. Es gibt hervorragend ausgearbeitete Rad- und Wanderrouten, die auch in das angrenzende Frankreich führen. Im Norden laden mehrere Stauseen zum Tauchen, Surfen und Segeln ein. Hin und wieder verschandeln zwar die häufig unansehnlichen Industrieruinen stillgelegter Hochöfen und Zechen die Landschaft, doch auch da haben sich die Stadtväter einiges einfallen lassen. Hendrik Lehmann kann berichten, dass in Völklingen, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte bspw. eine solche Anlage für die Nachwelt erhalten wurde und unter andrem für Konzerte, Kunstausstellungen und besondere Events genutzt wird. Aber auch das tatsächliche Erleben einer vergangenen Industriekultur können interessierte Kinder, junge Erwachsene und Zeitzeugen dieser Epoche auch nach Schließung der Hütte genießen.

„Wer den Kick sucht kommt in Düren, Bexbach und Gisingen auf seine Kosten: Für Fallschirmspringer, Drachen- und Segelflieger sowie Golfer bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten. Für ruhige Unternehmungen bietet das Saarland in über 20 Museen, von der Römischen Villa in Nenning bis zur Modernen Galerie in Saarbrücken, alles was das kulturelle Herz begehrt. Die Skulpturenstraße von St. Wendel bis an den Bostalsee sucht deutschlandweit ihresgleichen“, nimmt Hendrik Lehmann seine Zuhörer mit auf die virtuelle Reise. Am Rande der 25 km langen Straße schufen Bildhauer aus aller Welt 38 Skulpturen. Das Besondere hierbei, jeder Künstler meißelte nicht ohne Bezug auf die nächste Umgebung, auf die Landschaft, auf die jeweils gegebene Situation am Ort, seine Ideen in den porösen Sandstein. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass 1,1 Millionen Menschen das Saarland bevölkern – und es gibt noch sehr viel Landwirtschaft.

Saarlands Entstehungsgeschichte – Industrialisierung macht mobil

Vor 150 Jahren gab es das Saarland ja noch nicht – weder als kulturelle noch als politische oder wirtschaftliche Einheit. Es gehörte zu Preußen, Bayern und Oldenburg. Bis 1834 markierten in den deutschen Ländern noch Schlagbäume die Zollgrenzen. Doch durch die Erfindung der Dampfmaschine boomte der Kohleschachtbau. Mit der Industrialisierung setzte eine wahre Völkerwanderung ein. Verarmte Bauern und Handwerker zogen in die Industriereviere, andere pendelten unter der Woche zu den Gruben und lebten dort als Einlieger bei Familien oder in den Schlafhäusern. Viele wanderten am frühen Morgen bis zu 30 km zu Fuß über die Bergmannspfade zu ihrer harten Arbeit unter Tage. Unbarmherzig wurden die Männer wegen ihres schlechten Schuhzeugs als „Hartfüßer“ verspottet. Nahe der Gruben entstanden Bergmannskolonien, bspw. Altenkessel, Bildstock, Elversberg und Heiligenwald. Viele Bergleute bewirtschafteten mit ihren Familien im Nebenerwerb Felder und Gärten. „Wer sich direkt vor Ort in dem dunklen Stollen ein Bild von der harten Arbeit der ehemaligen Kumpel machen möchte, der sollte eines der Bergbaumuseen nicht verpassen“, so Hendrik Lehmann.

Saarland: Volksabstimmung besiegelt Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland

Aufgrund des Versailler Vertrags entstand 1919 nach dem 1. Weltkrieg aus Teilen der preußischen Rheinprovinz und der Pfalz das Saargebiet. Für 15 Jahre wurde es einer Völkerbundkommission unterstellt. Das Eigentum an den Kohlegruben ging an Frankreich. 1935 sprachen sich 90,8 % der Bevölkerung in einer schon im Saarstatut vorgesehenen Volksabstimmung für eine Rückgliederung an Deutschland aus. Die wertvollen Saargruben wurden zurückgekauft. 1945 wurde es als Saarland der Siegermacht Frankreich angegliedert, doch 1957 entschieden sich die Saarländer in einer erneuten Volksabstimmung für die Bundesrepublik Deutschland. Bis zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten war das 10. Bundesland unbestritten der Junior des föderalen Systems.

Die Wirtschaft – Kohle, Stahl und Keramik

Die Wirtschaft des Landes steht auf drei Beinen. 50 km lang zieht sich das Saarländer Kohlegebirge zwischen Warndt und Westpfalz, dessen Reichtum an Steinkohle zur Industrialisierung der Region führte. Die Stahlindustrie hat über die ältere Tradition aber die schwierigste Zukunft. 1514 wurde der erste „eiserne Tropfen“ in Neunkirchen gegossen. Heute ist das Werk weitgehend stillgelegt und als Industriedenkmal innerhalb des Stadtkerns integriert. Während der weltweiten Stahlkrise in den 1970er- Jahren haben auch im Saarland Tausende ihren Arbeitsplatz verloren. Zur Keramik gehört unweigerlich der Name Villeroy & Boch. Das Unternehmen betreibt eine Cristallerie in Wadgassen und eine Keramikfabrik in Mettlach. „Ein besonderes Ausflugsziel bietet die Pferdeprozession. Alljährlich am Pfingstmontag versammeln sich vor der Wendelinuskapelle in St. Wendel Ross und Reiter. Vor der Basilika zieht die Pferdeprozession durch die Straßen der Stadt, um ihren ortseigenen Heiligen zu ehren. Die Reliquien des Hl. Wendelins, Schutzpatron der Bauern und Hirten, befindet sich in einem Steinsarkophag der Wallfahrtskirche. Sie gilt als die schönste gotische Hallenkirche des Saarlandes“, beendet der Saarländer Hendrik Lehmann die virtuelle Reise durch das kleinste Bundesland der Bundesrepublik, eingebettet in Europa.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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