Schlagwort: Stadtplanung

STOPA realisierte 67 vollautomatische Parkplätze auf engstem Raum

Sicher parken in der Baxter Street in New York City

STOPA realisierte 67 vollautomatische Parkplätze auf engstem Raum

Zwei Transferräume, zwei Aufzüge und ein Regalbediengerät, das die Fahrzeuge verteilt. (Bildquelle: presse@stopa.com)

Wer Lösungen für komplexe Situationen entwickeln will, muss Flexibilität zeigen und gleichzeitig auf Erfahrungen zurückgreifen können. stolzer ist eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH. stolzer Parkhaussysteme basieren auf dem Know-how aus 20 Jahren Konzeption und Umsetzung vollautomatischer Parkhaussysteme. Die stolzer Ingenieure wissen was es heißt, individuell und kundenorientiert zu planen und zu handeln. Das zeigt das Parkhaussystem in der Baxter Street in New York City.
In der Baxter Street bestand die Herausforderung darin, auf einer sehr beengten Fläche ein Maximum an Stellplätzen zu installieren. stolzer passte das auto-UP Parksystem so an, dass auf dem engen Raum 67 Parkplätze entstanden. Das Einparken erfolgt über den Transferraum. Hier stellt der Fahrer das Fahrzeug auf einer Palette ab. Vier Sensoren scannen dabei das Fahrzeug und gewährleisten den sicheren, vollautomatischen Parkprozess. Über ein zentrales Regalbediengerät werden die Autos intelligent auf die freien Stellplätze verteilt und parken so in Längsrichtung nebeneinander. Ein eingebauter Drehtisch ermöglicht das Ein- und Ausparken in Fahrtrichtung.

Das Besondere bei dieser Variante des auto-UP Systems ist, dass es über zwei Transferräume mit Aufzügen verfügt. Dadurch wird die Gesamtleistung des Systems signifikant gesteigert und die Wartezeit auf das eigene Auto verkürzt. Während ein Auto beispielsweise eingeparkt wird, kann ein zweiter Fahrer schon in den anderen Transferraum fahren.

stolzer a brand of STOPA.

stolzer ist eine Marke von STOPA, einem europaweit führenden Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatische Parkhaussysteme.
Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung.

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38 Stellplätze für Santander in Spanien

Jedes vollautomatische Parkhaussystem
von stolzer ist ein Unikat

38 Stellplätze für Santander in Spanien

Ohne Fahrwege und Rampen können 38 Fahrzeuge extrem platzsparend auf 4 Ebenen parken (Bildquelle: presse@stopa.com)

stolzer ist eine Marke von STOPA. Auf Basis der verschiedenen stolzer Systemvarianten lassen sich individuelle Lösungen bezüglich Standort, Design, Geschwindigkeit des Parkprozesses und besonderer Kundenwünsche entwickeln. stolzer steht in jedem Fall mit Rat und Tat zur Seite. Das stolzer Projekt in Santander, Spanien, ist ein anschauliches Beispiel.
Bauherr war der Betreiber einer Wohnanlage in der Cuesta de Atalaya. Es sollten Parkmöglichkeiten für die Bewohner der Anlage geschaffen werden. Schmale Straßen, kaum Parkplätze und eine dichte Bebauung, das waren die Rahmenbedingungen. Vor dem Hintergrund konnten die stolzer Parkhaussysteme ihre ganze Stärke ausspielen. Bereits bei der Einfahrt in den überirdisch gelegenen Transferraum wird deutlich, wie bei der Umsetzung des Parkhauses die Wünsche des Bauherrn berücksichtigt wurden. Der rund gestaltete Raum ist hell, mit hochwertigem Holz verkleidet und wird überwacht. Im Transferraum erfolgt die Übergabe des Fahrzeugs an das vollautomatische Parksystem. Dieser Vorgang ist einfacher als die Einfahrt in eine Autowaschstraße. Im Innern des Parkhauses wurde das auto-LP Parksystem mit 38 Stellplätzen auf 4 Ebenen eingebaut – besonders platzsparend, weil die Parkhaussysteme weder Fahrwege noch Fahrrampen benötigen. Das Fahrzeug wird einfach auf Paletten geparkt. Das Regalbediengerät verteilt die Autos innerhalb des Systems und parkt diese in Längsrichtung hintereinander. Bei der Abholung wird das Fahrzeug durch einen Drehtisch so ausgerichtet, dass der Fahrer den Transferraum in Fahrtrichtung verlassen kann.
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Im historischen Stadtkern vollautomatisch parken

55 Stellplätze für Segovia in Spanien

Im historischen Stadtkern vollautomatisch parken

55 Stellplätze in einem unterirdischen vollautomatischen
Parkhaussystem – mitten im Herzen Segovias (Bildquelle: presse@stopa.com)

Von zukunftsweisenden Stadtzentren bis zu dicht bebauten historischen Innenstädten – dank der Erfahrungen, die stolzer Ingenieure überall auf der Welt sammeln, wissen sie genau, auf welche Details beim Bau der vollautomatischen und platzsparenden Parkhaussysteme zu achten ist. Ein besonderer Vorteil ist: einmal gebaut, ist der zuverlässige Betrieb der Parkhaussysteme über viele Jahre und Jahrzehnte sichergestellt.
Das liegt an der für stolzer typischen hohen Ausführungsqualität.
Spezielle Wünsche und individuelle Anpassungen sind beim Bau eines stolzer Parkhaussystems jederzeit willkommen. Das beinhaltet auch die Anpassung an örtliche Begebenheiten in einem historischen Umfeld wie in Segovia.
Segovia ist nur 100 Kilometer nördlich von Madrid gelegen. Seine über Jahrhunderte gewachsene Innenstadt ist ein echter Touristenmagnet. In Segovia wurde bereits 2008 eines der vollautomatischen Parkhaussysteme von stolzer umgesetzt. Die Aufgabe war offensichtlich: das historische Stadtbild sollte nicht angetastet werden. Gleichzeitig galt es, genügend öffentliche Stellplätze zu bauen. Aufgrund ihrer Erfahrung wussten die stolzer Ingenieure genau, worauf zu achten ist und wie das Projekt bestmöglich umgesetzt werden kann. Die Zufahrt zum vollautomatischen Parkhaussystem wurde ideal in den engen Innenhof des historischen Gebäudes integriert. Hier befindet sich der Transferraum, in dem der Fahrer das Fahrzeug abstellt und den vollautomatischen Parkprozess einleitet. Die 55 Stellplätze befinden sich auf vier unterirdischen Ebenen. Diese werden mithilfe eines Regalbediengerätes angesteuert. So werden die Fahrzeuge automatisch zum jeweiligen Stellplatz transportiert. Den Kern des Parkhaussystems bildet das stolzer auto-LP Parksystem. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil ist ein Drehtisch, der das Ein- und Ausparken in Fahrtrichtung gewährleistet.
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Private Parkhaussysteme präzise planen und ausführen

73 vollautomatische Parkplätze für einen Wohnkomplex in Istanbul

Private Parkhaussysteme präzise planen und ausführen

Regalbediengerät:
 Der vollautomatische Transport zu den Stellplätzen erfolgt zuverlässig und sicher (Bildquelle: presse@stopa.com)

stolzer hat sich als Anbieter hochwertiger und vollautomatisierter Parkhaussysteme auf internationaler Ebene einen Namen gemacht. Fragt man Kunden, warum sie sich für stolzer entscheiden, werden folgende Argumente aufgeführt: die individuelle Planung, die passgenauen Lösungen, das umfassenden Know-how und die kompetente Projektbegleitung. Ein besonderes Merkmal der stolzer Parkhaussysteme ist deren technisch hochwertige Ausführung, die einen reibungslosen Betrieb über viele Jahre ermöglicht.In Istanbul wurde bereits 2011 unterhalb der MackaSuites, einem luxuriösen Wohnungskomplex, eine private, vollautomatische Parkanlage installiert. Kernstück der Anlage ist das auto-UP Parksystem. Auf drei Ebenen stehen 73 Stellplätze zur Verfügung. Damit die Performance des Parksystems hoch und die Zugriffszeit auf die Fahrzeuge möglichst kurz ist, wurden zwei Transferräume umgesetzt. Von den beiden Transferräumen aus werden die Fahrzeuge über einen Lift in den unterirdischen Bereich der Anlage transportiert. Dort wartet das Regalbediengerät, das die Fahrzeuge intelligent verteilt und so kurze Zugriffszeiten ermöglicht. Das Schnellwechsler-System beschleunigt den Ein- und Ausparkprozess zusätzlich, da Paletten bei jeder Übergabe ausgetauscht werden und so Leerfahrten des Regalbediengerätes vermieden werden. Für maximale Sicherheit beim Fahrzeugtransport sorgen die präzis abgestimmten Abläufe innerhalb des Systems. Die Fahrzeuge sind im Parksystem ideal vor Diebstahl und Vandalismus geschützt.
Die innovativen stolzer Technologien heben das Parken auf ein ganz neues, benutzerfreundliches Niveau. Die hohe technische Qualität der Parkhaussysteme ermöglicht ein sicheres Ein- und Ausparken über viele Jahre und Jahrzehnte.
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59 Parkplätze unter einem Wolkenkratzer

Vollautomatisch parken in New York

59 Parkplätze unter einem Wolkenkratzer

Ein vollautomatisches Parksystem mit 59 Parkplätzen unter einem Wolkenkratzer in NYC. (Bildquelle: presse@stopa.com)

Unter einem über 200 Meter hohen New Yorker Wolkenkratzer sollte ein Parkhaussystem für 59 Fahrzeuge umgesetzt werden. In Anbetracht der dichten Bebauung kam nur eine platz- und kostensparende Lösung unter der Erde in Frage. Zum Einsatz kam das stolzer auto-UP System, das speziell an die Herausforderungen angepasst wurde.

Der Transferraum des Parkhaussystems ist über ein breites Tor an der Seite des Wolkenkratzers zu erreichen. In der Gestaltung des Transferraums spiegelt sich die architektonische Handschrift des gesamten Gebäudes wider, das durch hochwertige Materialien, Rundungen und ein Gefühl der Sicherheit geprägt ist. Der Transferraum ist als großzügiger, runder Raum mit schwarzem Pflaster, einer zentralen weißen Säule und in teils futuristischem Design gestaltet. Er bietet den Fahrern genug Platz, ihr Fahrzeug an das vollautomatisierte Parkhaussystem zu übergeben. Im stolzer auto-UP Systems werden alle Autos mit Hilfe eines eigens entwickelten Regalbediengerätes befördert. Durch eine integrierte Hubeinheit erreicht das Regalbediengerät jede der 4 Ebenen des Parksystems. So werden die Fahrzeuge intelligent auf die freien Stellplätze verteilt und die Zugriffszeit stark verkürzt.
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In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern.

stolzer erhält den Zuschlag für den Bau eines Parkhaussystems in den USA

In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern.

Durch den Drehtisch wird das Fahrzeug beim Ausparken dem Fahrer in Fahrtrichtung übergeben. (Bildquelle: presse@stopa.com)

Jersey City 2020. Direkt an der Oakland Avenue entsteht gerade ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einem vollautomatischen Parkhaus mit 181 Stellplätzen. Das vollautomatische Parkhaussystem der Marke stolzer wird durch die STOPA Anlagenbau GmbH konstruiert und gefertigt. Die Zusage erhielt das Unternehmen vor wenigen Tagen. Für STOPA und seinen amerikanischen Kooperationspartner Automotion (APS) ist das ein großer Erfolg und ein weiterer Beweis für die überzeugenden Vorteile der Technik aus Achern. Für die zukünftige Parksituation in der Oakland Avenue bedeutet das Parkhaus eine echte Entlastung. Im Vergleich zu konventionellen Garagen werden in den vollautomatischen Parkhaussystemen auf gleicher Fläche die doppelte Anzahl an Fahrzeugen untergebracht.

In der Gegend um die Oakland Avenue in Jersey City leben seit Jahrzehnten die Bewohner von Ein- und Mehrfamilienhäusern Tür an Tür mit Gewerbetreibenden, Werkstätten und Lagern. Eine typische Mischnutzung, wie man sie von amerikanischen Großstädten kennt. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht des Viertels grundsätzlich verändern. Das Schlagwort heißt Verdichtung. Vorhandene Flächen werden effizienter genutzt. In der Oakland Avenue entsteht ein 15-stöckiges Geschäfts- und Wohngebäude mit beachtlicher Grundfläche. Die zentrale Befürchtung der Anwohner ist, dass sich das bereits existierende Parkplatzproblem weiter verschärft. Mit dem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA und seinen 181 Stellplätzen wird sich die Parkplatzsituation zumindest in der Oakland Avenue entspannen.

Zum Einsatz kommt das Universal-Parkhaussystem, kurz auto-UP System. Das Parkhaussystem erstreckt sich über drei Ebenen. Die Übergabe der Fahrzeuge an das Parkhaussystem erfolgt in drei Transferräumen. Zwei Regalbediengeräte sind angedacht, um die Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu den entsprechenden Stellplätzen zu transportieren. Das Ausparken erfolgt ebenfalls vollautomatisch. Die Regalbediengeräte transportieren die Fahrzeuge wieder zuverlässig zurück zum Transferraum. Beim Einstieg befindet sich das Fahrzeug schon in Fahrtrichtung, so dass der Fahrer das Parkhaus einfach und komfortabel verlassen kann. Die vollautomatischen Parkhaussysteme von STOPA zeichnen sich durch Langlebigkeit, eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Wartungskosten aus. Nicht nur bezogen auf die Total-Lifetime-Costs eine Investition in die Zukunft – für Investoren, Städteplaner, Architekten und die Zukunft unserer Städte. STOPA mit ihrer Brand stolzer freut sich auf den Projektstart in Jersey City.

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FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Neuer Fahrservice startet heute in Köln – und bietet günstige Alternative im Mobilitätsmix der Rheinmetropole

FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Hamburg, 25.09.2019 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, erweitert sein Angebot nun auch in der Rheinmetropole um den neuen Service Ride. Mit der neuen Buchungsoption kann man in Köln ab sofort Mietwagen mit lizenzierten Fahrern über die FREE NOW App bestellen – und das mit dem bestehenden Account in bewährter FREE NOW Servicequalität. Dem Fahrgast wird dabei vorab der Festpreis für die gewünschte Strecke angezeigt. FREE NOW Ride startet in Köln mit mehr als 100 Fahrern, die Flotte wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Für alle Fahrgäste, die den neuen Service nutzen, gibt es zum Start eine Festpreis-Aktion in Höhe von fünf Euro für jede Tour im Kölner Innenstadtbereich.

Ride ab sofort auf den Straßen der Rheinmetropole unterwegs

Nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ist Ride nun auch in Köln verfügbar. In allen vier Städten wird der neue Fahrservice bereits sehr gut angenommen – mit Köln kommt eine weitere wichtige Stadt hinzu: „Köln ist als Wirtschaftsmetropole, Messestandort, und Universitätsstadt ein wichtiger Markt für FREE NOW. Hier arbeiten wir bereits mit vielen Taxiunternehmen eng zusammen und vermitteln mit unserem Taxiservice deutlich mehr als 1.000 Fahrer. Dabei ist unser neuer Service Ride eine optimale Ergänzung und spricht insbesondere eine junge, preissensible Zielgruppe an, die flexibel von A nach B kommen und dabei nicht auf Komfort und Qualität verzichten möchte“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. Mit Ride kommt das Unternehmen dem Ziel, Mobilität für alle Zielgruppen verfügbar zu machen, wieder ein Stück näher.

Fairness und Transparenz haben höchste Priorität

Faire Partnerschaft wird bei FREE NOW auch mit der Integration des neuen Services Ride nach wie vor großgeschrieben. „Als europäische Alternative zu internationalen Mitbewerbern ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unseren angeschlossenen Partnern stets auf Augenhöhe und dabei fair sowie transparent zu sein. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die teils aggressiv auf den Markt drängen, stehen wir im engen Austausch mit den jeweiligen Städten und prüfen sorgfältig, wie und ob ein Marktstart sinnvoll ist“, so Mönch. Auch mit dem Start des neuen Services Ride bleibt das Geschäft mit lizenzierten Taxis nach wie vor unverzichtbar für FREE NOW: „Die Vermittlung von Taxis ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Firmen-DNA. Wir sind im engen Dialog mit den Taxiunternehmen und schaffen neue Angebote, damit die bei uns angeschlossenen Fahrer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben“, betont Alexander Mönch.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in Köln live. In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München können Kunden den Service bereits nutzen. Mit der großen fünf Euro Start-Aktion gibt es insbesondere für eine preissensible Zielgruppe eine günstige Alternative im städtischen Mobilitätsmix. Um einer erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, arbeitet FREE NOW im Sinne eines Multiservice-Anbieters vernetzt. Sollte es einem Kunden zu Stoßzeiten nicht möglich sein, einen Mietwagen mit Fahrer in einer angemessenen Wartezeit zu bekommen, wird dem Fahrgast ein reguläres Taxi für den gleichen Preis angeboten. Der Differenzbetrag zum regulären Fahrpreis wird sowohl bei den Mietwagen-, als auch bei den Taxifahrern von FREE NOW übernommen.

Auch zukünftig bleibt der neue Fahrservice preislich attraktiv und wird vor allem mit wettbewerbsfähigen Angeboten überzeugen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-koeln

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Große Elbstraße 145a
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FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

Neuer Service Ride pünktlich zur Wiesn auch in der bayerischen Landeshauptstadt verfügbar

FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

FREE NOW Ride startet in München (Bildquelle: FREE NOW)

Hamburg, 17.09.2019 – FREE NOW (früher: mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, bringt mit seinem Service Ride nun auch in München ein neues, kostengünstiges Mobilitätsangebot auf die Straße. Nach Hamburg, Berlin und Frankfurt ist München die vierte Stadt, in der die neue Mobilitätsoption verfügbar sein wird. Mit dem heutigen Tag können Fahrgäste in der FREE NOW App über die neue Bestelloption im gesamten Münchner Innenstadtbereich inklusive des Flughafens in München einen Mietwagen mit Fahrer buchen. Hierbei wird dem Fahrgast vorab der Festpreis der Fahrt in der App angezeigt. In der bayerischen Landeshauptstadt ist FREE NOW Ride von Beginn an mit mehreren hundert Fahrern unterwegs, wobei die Flotte in den kommenden Wochen sukzessive erweitert wird. Zum Start gibt es für alle Fahrgäste ein ganz besonderes Angebot: Alle Neukunden der FREE NOW App bekommen für ihre erste Ride Tour einen 20 Euro-Gutschein.

Neuer Fahrservice – gewohnte Qualität

Ride bietet eine günstige Mobilitätsalternative – in gewohnter FREE NOW Servicequalität. In Hamburg, Berlin und Frankfurt ist das Angebot bereits gestartet und wird in allen drei Städten sehr gut angenommen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Service jetzt auch im Süden Deutschlands unterwegs sind. München ist ein sehr interessanter Markt für uns. Ein Mietwagenservice ergänzt unser Angebot perfekt. Mit FREE NOW Ride sprechen wir eine preissensible Zielgruppe an, die schnell, sicher und in gewohnter Qualität von A nach B kommen will, auch während der anstehenden Oktoberfestzeit in München“, erklärt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. „Auch nach dem Start werden wir mit Ride ein attraktives Preisniveau für unsere Kunden halten und den neuen Service damit zu einem festen Bestandteil im Mobilitätsmix machen“, ergänzt Mönch.

Fairer Partner für Fahrer und Unternehmer

Auch mit der Integration des neuen Services bleiben Fahrer und Unternehmer die wichtigsten Partner für FREE NOW. „Wir verstehen uns als faire, europäische Alternative zu internationalen Wettbewerbern, die teils aggressiv auf den Markt drängen. Diesen Markt werden wir ihnen nicht überlassen, sondern als Multiservice-Anbieter gemeinsam mit allen angeschlossenen Fahrern und Unternehmern neue Angebote für unsere Fahrgäste entwickeln. Das gilt nicht nur für unseren neuen Mietwagen-Service, sondern auch für das Taxigewerbe“, sagt Alexander Mönch. „Natürlich bleiben Taxis weiterhin ein wichtiger Teil
unseres Geschäftsmodells, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. In München vermitteln wir bereits mehr als 2.000 Fahrer über unsere App. Wir werden auch weiter Innovationen und Angebote entwickeln, um diese Fahrer – als unsere stärksten Partner – in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.“

Günstiger Preis und gute Verfügbarkeiten garantiert

FREE NOW bietet mit Ride neben lizenzierten Taxis und der Taxi-Sharing Funktion Match (in Berlin und Hamburg) eine neue, preisgünstige Mobilitätsalternative an – jetzt auch in München. Fahrgäste können sich weiterhin auf den hohen Service und die gute Qualität von FREE NOW verlassen. Auch beim Mietwagenservice arbeitet der Vermittler nur mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, die alle eine gültige Konzession sowie einen Personenbeförderungsschein besitzen. Mit dem attraktiven Startangebot können Neukunden ab heute bei ihrer ersten Fahrt bis zu 20 Euro sparen.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in München live. In Hamburg, Berlin und Frankfurt können Kunden den Service bereits nutzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-muenchen

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

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Unterflurverteiler-Lösungen: Im Boden versenkt und jederzeit zugänglich

Stadtbildkonforme Energieversorgung für die moderne Marktplatzgestaltung von Langmatz

Unterflurverteiler-Lösungen: Im Boden versenkt und jederzeit zugänglich

Optimale Versorgung: Verschiedene Unterflurverteiler lassen sich situationsgerecht kombinieren.

Garmisch-Partenkirchen, 27. Juni 2019 – Die Situation der Stadt München ist für viele Kommunen in Deutschland typisch: Die Verkaufsstände am Viktualienmarkt sollten endlich eine stadtbildkonforme Energieversorgung erhalten – Schluss mit dem sprichwörtlichen Kabelsalat. Der ist mittlerweile Geschichte. Und nicht nur in der bayerischen Landeshauptstadt, in ganz Deutschland, von Bayreuth bis Hamburg, haben sich Stadtplaner für Unterflurverteiler von Langmatz entschieden. Jetzt hat das in Garmisch-Partenkirchen ansässige Unternehmen eine einzigartige Gesamtlösung für die Gestaltung von Marktplätzen und Innenstädten entwickelt, welche die aktuellen Kundenwünsche noch besser erfüllt.

Praktisch in jeder Gemeinde gibt es Markt- und Festplätze sowie innerstädtische Bereiche, die eine stationäre Versorgung mit Strom sowie Frisch- und Abwasser benötigen. Städte und Kommunen wünschen sich, dass diese Verteilstationen im Rahmen zeitgemäßer Stadtplanung und Denkmalschutz möglichst harmonisch ins Stadtbild passen. Dieser Aufgabe hat sich Langmatz gestellt und eine neuartige Lösung mit einem frei kombinierbaren System verschiedener Unterflurverteiler-Typen auf den Markt gebracht. „Ein großes Plus unserer Unterflurverteiler ist, dass sie ein breites Anwendungsfeld durch unterschiedliche Standardvarianten, kundenspezifische Steckdosenkombinationen, Einbauten und Versorgungsmedien abdecken. Was viele unserer Kunden außerdem überzeugt hat ist die Tatsache, dass die Verteiler nicht nur auf Grund ihrer hochwertigen und durchdachten Bauweise eine hochverfügbare Versorgung gewährleisten, sondern wir uns durch die patentierte Verriegelungslösung und unseren Trittschutz von der Konkurrenz unterscheiden“, betont Dieter Mitterer, Bereichsleiter Vertrieb bei Langmatz. Bereits seit 2004 entwickelt und produziert Langmatz erfolgreich Unterflurverteiler, die unsichtbar und überflutungssicher im Boden versenkt werden können.

Gesamtlösung für die flexible Marktplatzgestaltung
Langmatz hat mit diesem neuen System eine komplett anschlussfähige Gesamtlösung entwickelt, die sich noch besser an die spezifischen Gegebenheiten der Örtlichkeit anpassen lässt. Gleich, ob beispielsweise nur an einer Stelle des Marktplatzes Strom beziehungsweise Frisch- und Abwasser benötigt wird oder an vielen: Eine Auswahl verschiedener Unterflurverteiler und Satelliten-Kleinverteiler, die sich situationsgerecht kombinieren lassen, sorgt für eine optimale Versorgung und große Variabilität. Als Basis fungiert der Unterflur-Hauptverteiler EK 880, der nach dem Netzanschlusspunkt die weiteren Abgänge sichert. Mit diesem können die Verteilertypen EK 800 und EK 600 verbunden werden, die vielseitige Anwendungen erlauben, unter anderem die weitere Messung und Absicherung der Satelliten-Kleinverteiler EK 602. Am Unterflurverteiler EK 800 können bis zu 8, am EK 600 bis zu 3 Kleinverteiler angeschlossen werden.

Fast jede Einbauvariante ist möglich: Unterflurverteiler EK 800/EK 600
Je nach Kundenwunsch stehen beim Unterflurverteiler EK 800 insgesamt 45 Ausbauvarianten standardmäßig zur Auswahl, beim EK 600 sind es 21. Der Schachtkorpus besteht aus modifiziertem Polycarbonat (PC), der zertifiziert Grundwasser verträglich ist. Am Korpus sind Kranösen angebracht, sodass dieser als Ganzes in die Baugrube gesetzt werden kann. Das Einsetzen ins Erdreich sowie der Anschluss des Unterflurverteilers sind in einem Arbeitsgang möglich – ein zu erstellender Unterbau ist nicht notwendig. Die einwandfreie Passgenauigkeit von Schachtkorpus und auspflasterbarer Edelstahl-Abdeckung ist sichergestellt. Der Deckel lässt sich durch Gasdruckdämpfer komfortabel öffnen und besitzt eine Zuklapp-Sicherung, die ein unabsichtliches Schließen verhindert. Weitere Vorteile sind ebenerdige Kabelauslässe links und rechts für den sicheren Betrieb im geschlossenen Zustand sowie ein Trittschutz für den sicheren Betrieb in geöffnetem Zustand. Auch an die Optik wurde gedacht, denn der auspflasterbare Deckel ermöglicht die optimale Integration ins Stadtbild. Die Belastungsklasse D 400 für die Abdeckung wird nach DIN EN 124 erfüllt. Für den Winterbetrieb verfügen die Unterflurverteiler über eine integrierte und regelbare Deckelheizung sowie über eine Zwangsöffnungsfunktion, die zum Aufplatzen der Eisschicht führt.

Energie wo sie benötigt wird: Satelliten-Kleinverteiler EK 602
Mit dem Kleinverteiler EK 602 von Langmatz ist die Energie direkt dort verfügbar, wo sie gebraucht wird – wie etwa an einem Marktplatzstand. Durch die zwei unterschiedlichen Aufbauhöhen kann der Satelliten-Kleinverteiler auch bei geringer Überdeckung verwendet werden. Das bewährte Tauchhauben-Prinzip schützt hier die Technik vor Überflutung. Der Verteiler ist modular aufgebaut (3 x Schuko oder 1 x CEE 32A sind möglich), mit oder ohne Kabelauslass erhältlich und nach DIN EN 124 / B 125 belastbar. Wie bei allen Unterflurverteilern von Langmatz lässt sich die Verriegelung nur mit einem speziellen Bautenschlüssel öffnen.

Weitere Infos unter: www.langmatz.de

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Mit realitätsgetreuen Visualisierungen werden bereits in der Planung alle Beteiligten einbezogen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
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Stadtplanung: harmonisches Umfeld – gesunder Geist

Strukturierung und städtebauliche Entwicklung: kosmische Einflüsse bis zum bewussten Bauen, vitales und gesundes Leben in der Stadt – von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG

Stadtplanung: harmonisches Umfeld - gesunder Geist

Stadtplanung: harmonisches Umfeld – gesunder Geist, von The Grounds Real Estate AG – Berlin

Vitales und gesundes Leben mit in städtebauliche Lösungen einzubeziehen ist nicht neu. Die ganzheitliche Betrachtungsweise in Bezug auf ökologischer Ansätze, Gesundheit und vitalem Städtebau findet weitere Beachtung in der Moderne. Eric Mozanowski und Hans Wittmann von The Grounds Real Estate AG verfolgen das Ziel für ein hohes Maß an erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um Attraktivität für den Standort Deutschland zu generieren. Hohe Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, das gilt von Planung bis zur Umsetzung. Die Geschichte der Städteplanung führt weit in die erste Besiedelung zurück. Welche Anforderungen stellten sich und inwieweit prägt die Entwicklung die heutige Stadtplanung? In regelmäßigen Veröffentlichungen geht Eric Mozanowski, Vorstandsvorsitzender The Grounds Real Estate AG auf diese Fragen ein.

Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Bevölkerung. Die Sesshaftigkeit sorgte für eine Revolution der menschlichen Entwicklung, die Urbanisierung. Urbane Zentren bildeten sich und gelten als die ersten Großstädte. Die geplante Stadt mit Markt und Palast, Tempel und Stadtmauer war von jeher der Ort, der am Universum orientierte. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass Planung und Ordnung der Gebäude zwingenden Vorschriften unterlagen. Aus welchem Anlass und auf welche Weise derartige Vorschriften entstanden sind, ist nicht bekannt. Es gibt viele Beispiele für kosmisch orientierte Ordnungsvorstellungen.

Städtebauliche Planung: Das Leben in Harmonie mit der Umgebung

Auf Anhieb wohlfühlen und spüren: hier ist mein zu Hause – meine Gesundheit und mein Wohlstand werden gefördert. Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert: „Vor über 6000 Jahren wurde nach der Feng Shui Lehre gebaut. Das älteste Kulturvolk der Erde ging in seiner Planung vom Gesamten des Einzelnen aus. Der chinesische Ausdruck für diese Art der Städteplanung lautet: Feng Shui (= Wind minus Wasser) und bedeutet die Lehre von der methodischen Anpassung menschlicher Werke in das Gefüge des Universums. Die Chinesen nutzen fünf Elemente: Holz, Erde, Wasser, Feuer und Metall.“ Diese Elemente entsprechen den fünf Grundelementen, fünf Wandlungsphasen. Die Grundkräfte der Natur spiegeln sich in den Himmelsrichtungen, Jahreszeiten, Klimaverhältnissen, Sinnesorganen und Gefühlen beispielsweise wieder. Deshalb taucht die Zahl 5 in vielfältigen Zusammenhängen auf. Feng (= Wind) bedeutet die Beachtung alles dessen, was über der Erde vom Wind berührt existiert. Shui steht für das Wasser, für alles unter der Erde. Mit einem geomantischen Gerät, einem Kompass, mit einer Einteilung von 360°, der 24 Himmelsrichtungen zu 15°, wurde die Stadt quadratisch angelegt und nach den Himmelsrichtungen orientiert. Dabei unzählige spezielle Gesichtspunkte beachten, erläutert Eric Mozanowski. „Die Stadt lag mit dem Rücken zum Gebirge, mit dem Blick zum Wasser. Die chinesischen Städte der Frühzeit waren Fluchtstädte, deren Größe hierarchisch geordnet war, sodass eine dem Herzog gebührende Fluchtstadt die vielfache Größe jener hatte, die einem Landgrafen zustand. Die ringsum wohnenden Bauern, die bei Gefahr in bestimmte Quartiere der Stadt einströmten, taten dies äußerst ungern, da sie in unmittelbarem Zugriff ihrer Feudalherren lebten“, meint der Immobilienexperte.

Feng Shui als Harmonielehre findet in Deutschland bei unterschiedlichen Gestaltungsprinzipien Anklang. Ziele der Planungsansätze vom gesund-vitalem Städtebau beinhalten in erster Linie das Ziel der langfristigen und nachhaltigen Gesundheitsförderung. Die Gestaltung des Wohn- und Arbeitsumfeldes und des Landschafts-Feng Shui durch Farben, Düfte, Geräusche sowie Licht- und Schattenwirkungen tragen zum Wohlbefinden und gesunden Leben bei.

Nach ökologischen Planungsansätzen werden folgende Ziele angestrebt:

-Erhaltung und Förderung der Natur
-Kleinräumige Strukturierung und reichhaltige Differenzierung
-Optimierung des Energieeinsatzes

„Zur Realisierung dieser Planungsansätze gilt es in der Stadtplanung Freiflächen zu schaffen, die sich für Spielplätze, Parkanlagen und Naherholungsgebiete eignen. Verkehrsberuhigte Straßenführung ohne Sackgassen mit wechselnden Straßenbelägen und Pflasterungen als Spirale um Weite und Öffnung zu erzielen wirken förderlich auf die Vitalität. Das Größenverhältnis hat eine ausgewogene Anordnung und ist ausgeglichen. Hochwertige Außenanlagengestaltung mit entsprechender Bepflanzung verleiht ein Gefühl vom Wohnen im Park“, erläutert Eric Mozanowski die Umsetzung.

Kosmische Stadtkultur – Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen

Ein weiteres Beispiel zur Geschichte der Stadtplanung findet sich in der Kultur Indiens – vedische Architektur „Vastu“. Vastu – die Kraft der kosmischen Orientierung. „Aus Indien ist uns eine hohe Stadtkultur im Jahre 2500 bis 1400 v.Chr. bekannt. Mohenjo-Daro und Harappa am Indus waren nach Norden rechteckige Städte mit Zitadelle, Speicher, Badeanlagen und 12 Hauptwohnquartieren und einem unter der Straße verlegten Kanalisationsnetz. Die Bautechnik zeigt Ziegel- und Steinbauweise von ausgezeichneter Qualität“, erläutert Eric Mozanowski. Die vedischen Städte der 4. Vedischen Kulturepoche (1000 bis 800 v.Chr.) sind nach heiligen Regeln für die Anlage von Haus, Hof und Stadt erbaut worden. Das Ziel ist durch geschickt strukturierte Lebensumstände den Gesamtüberblick zu behalten. Bewirkung von maximaler mentaler Flexibilität und damit die Grundlange für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Die Ausrichtung erfolgte nach den Himmelsrichtungen. Die Lage des Eingangs hat beispielsweise eine magische Bedeutung. Die Vorschriften für den indischen Städtebau jener Zeit sind im „Shilpa Shastra“ enthalten, in dem das Kunstwissen der Epoche niedergeschrieben ist. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eines der 64 Bücher, aus denen diese Sammlung besteht, in 58 Kapiteln die geltenden Regeln für die Architekten und Bildhauer aufzählt.

Fazit: Die Stadtplanung befindet sich im stetigen Wandel – Anpassung – Herausforderungen – gesellschaftlicher Wandel

Eine Stadt verfügt über ein abwechslungsreiches Gesamtbild. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Städte unterschiedlich geprägt sind. Eine Stadt vereint Altstadt mit denkmalgeschützten Gebäuden, Gewerbegebiete, Wohnblocksiedlungen, Vorstadt, Innenstadt und City. Die industrielle Revolution veränderte das Stadtbild und die Gesellschaft gravierend. Heute sind die Städte durch das digitale Wirtschaftswunder mit neuen Herausforderungen konfrontiert – der Wandel zur Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft. Der Ausbau der regionalen Strukturen ist von wesentlicher Bedeutung wie eine angepasste Infrastruktur. Aus der Geschichte lernen wir, dass Glück, Wohlstand und Gesundheit eng mit der Wohn- und Lebenskultur verbunden ist. Diese Erfahrungen werden in der städtebaulichen Planung einbezogen, um langfristig durch bewusstes Bauen, vitales und gesundes Leben in der Stadt zu generieren.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Architekt und Visionär Wolfgang Frey ist überzeugt, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt. Denn Zeit ist wie Energie und Wasser eine Ressource, die nicht verschwendet werden soll.

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Wolfgang Frey im Gespräch mit zukünftigen Bewohnern auf der Baustelle von Heidelberg Village

Heidelberg, 11.04.2017 – Die Arbeiten für den erweiterten Rohbau von Heidelberg Village durch die Implenia Bau GmbH sind abgeschlossen. Das Schweizer Bauunternehmen liefert damit für die Bauherren Frey Gruppe und Software AG Stiftung die gute Basis für den Ausbau der Wohnungen gemeinsam mit den Handwerkern und Bewohnern. Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey erklärt, weshalb eine besonders enge Zusammenarbeit und die frühe Einbeziehung der künftigen Bewohner das Projekt so besonders machen. Hiermit folgt er zugleich einer langen Familientradition. Denn bereits seine Urgroßväter haben gezeigt haben, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt.

Mit seinem internationalen Team, das Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung plant, baut und vermietet, trifft sich Wolfgang Frey regelmäßig mit Mietinteressenten und künftigen Bewohnern. Er möchte wissen, was die Menschen beschäftigt und welche Bedürfnisse sie bezüglich ihrer Wohnräume haben. Die Wünsche und Sorgen sind dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Genau diese Individualität spiegelt sich in den Wohnungen von Heidelberg Village wider. Ihr Stadtquartier entwickeln die Bewohner selbst, indem sie mitentscheiden und mitplanen. Auf diese Weise kommt es zur Identifikation, Adaption und schließlich wächst das volle Verantwortlichkeitsgefühl aller Beteiligten.

Im Heidelberg Village steht der Gesellschaftsgedanke im Vordergrund. Dies betont auch die Software AG Stiftung, Investor und Bauherr für Haus B: Brüderlichkeit, so die Stiftung, entstehe aus dem ehrlichen Interesse an anderen Menschen.

Dem Anspruch, Lebens(t)räume auf die Menschen und deren Bedürfnisse zuzuschneiden, folgt die bewusste Entscheidung für mehr Zeitinvestition bei der Planung und Umsetzung. Das fertiggestellte Gebäude muss möglichst vielen weiteren Generationen ein angenehmes Wohnklima ermöglichen.

„Wir möchten Gebäude für das Leben zu kreieren. Lieber planen und bauen wir länger als ein Leben lang zu bereuen, die Beschleunigung und schnelle Abfertigung eines Projekts bevorzugt zu haben“, sagen die Bauleiter der Frey Gruppe. Die Wohnungen werden daher direkt vom Bauherrn in enger Zusammenarbeit mit den Handwerkern und den Bewohnern fertig gestellt. Die gute Basis wurde hierbei durch das Schweizer Unternehmen Implenia Bau GmbH ermöglicht.

Konventionelles Bauen weicht nachhaltiger, gesellschaftsorientierter Präzision. Das kontinuierliche Hinterfragen und Überprüfen der eigentlichen Bausubstanz ermöglicht in der Zukunft zeitliche und finanzielle Einsparungen. Mängel werden bereits während der Bauphase beseitigt. Das aktive Eingreifen und gegebenenfalls Innehalten während des Bauens schafft ein Bewusstsein für die Fehlererkennung.

Nachhaltigkeit beginnt somit nicht erst ab Fertigstellung der Gebäude, sondern bereits während der Planungs- und Bauphase. Die kostenlose Suppenküche an der Baustelle im Heidelberg Village ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie bringt Handwerker, zukünftige Bewohner, die Planer und die umliegende Nachbarschaft regelmäßig im Vorfeld zusammen. Die heterogene Bewohnerschaft aus Jung und Alt lernt sich so bereits vor dem Einzug kennen. Diese Heterogenität ist übrigens ein weiteres wichtiges Merkmal des Heidelberg Village: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, mit unterschiedlichem Einkommen und unterschiedlicher Herkunft ebenso wie Menschen mit und ohne Assistenzbedarf werden im Heidelberg Village gemeinsam leben und eine vielfältige, aktive Nachbarschaft bilden.

Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder erleben die Entstehung ihres neuen Zuhauses aktiv mit, durch Aktionen wie den lebendigen Adventskalender an der Baustelle oder den Kinderchor, der mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker“ das Highlight des Richtfestes war.

„Wir nehmen uns Zeit, sehr viel Zeit“, fügt der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey hinzu. „Damit wir zuhören und die Menschen verstehen können. Sie alle sollen so lange wie möglich etwas von Heidelberg Village haben und es auch an die nächsten Generationen weitergeben.“

Weitere Informationen zum Heidelberg Village:
http://www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Das Magazin Fast Company kürte aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „World Changing Ideas“, der nachhaltige Ideen und Entwicklungen auszeichnet. Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung gehört zu den Finalisten

Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Nachhaltige Stadtplanung und Architektur: Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Freiburg, 27.03.2017 – Das amerikanische Magazin Fast Company kürte mit einer 25-köpfigen Fachjury aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“, der weltbewegende, nachhaltige Entwicklungen auszeichnet. Das Bauprojekt Heidelberg Village von Frey Architekten in der weltweit größten Passivhaussiedlung wurde unter die Finalisten gewählt. Währenddessen ist das Freiburger Schwesterprojekt Smart Green Tower für den weltweit größten Umweltpreis GreenTec Awards nominiert.

Das Magazin Fast Company mit Sitz in New York erscheint zehnmal im Jahr mit den Themenschwerpunkten Wirtschaft, Technologie und Design. Für neuartige und weltbewegende Lösungen in Nachhaltigkeit wurden aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“ ausgewählt. Neben Heidelberg Village gehören unter anderem namenhafte Unternehmen wie Microsoft, General Electric und gemeinnützige Organisationen wie das U.N. World Food Programme zu den Finalisten.

„Es ist eine Ehre, dass unser Projekt ebenfalls Anerkennung auf internationaler Ebene bekommt“, sagt Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey, Inhaber des projektverantwortlichen Architektur-Büros für Heidelberg Village. „Unsere Absicht und Motivation ist es weiterhin umweltfreundliche und gesellschaftsorientierte Wohnräume zu schaffen, die allen Menschen in ihrer Vielfalt und Heterogenität eine schöne Heimat bieten kann.“

Preisgekrönt ist nicht nur die beeindruckende Architektur, sondern auch das soziale Konzept von Heidelberg Village. Im Rahmen des Demografiekongresses 2015 unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit nahm Wolfgang Frey für Heidelberg Village bereits den Preis „Deutschland – Land des Langen Lebens“ entgegen.

Über das Bauprojekt Heidelberg Village

Das Bauprojekt Heidelberg Village im Stadtteil Bahnstadt in Heidelberg folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten. Auf rund 15.000 Quadratmetern entstehen 162 Wohneinheiten in diesem besonderen Quartiersteil, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum hervorsticht. Die Konzeption zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales, heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen. Gleichzeitig sind die Architektur und das Energiekonzept richtungsweisend.

Die Bahnstadt in Heidelberg ist eines der aktuell größten Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland, in dem unter anderem eine der weltweit größten Passivhaussiedlungen entsteht. Getrieben von einer nachhaltigen und gezielten Stadtentwicklung werden hier attraktive und ökologisch durchdachte Immobilien gebaut, die eine hohe Lebensqualität für alle Generationen und Lebenssituationen ermöglichen. Gleichzeitig bietet die Bahnstadt einen hochwertigen Standort für Handels- und Dienstleistungsunternehmen, was Arbeitsplätze in unmittelbarer Wohnnähe schafft.

Englisch-sprachige Website von Fast Company: www.fastcompany.com

Website von Heidelberg Village: www.heidelberg-village.de

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Schröder

Übermorgenmacher Wolfgang Frey pflegt für seine innovativ nachhaltigen Projekte stetigen Kontakt zur Wirtschaft und Politik. Zum Austausch traf sich der Freiburger Architekt mit Altkanzler Gerhard Schröder.

Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Schröder

Wolfgang Frey im Gespräch mit Altkanzler Gerhard Schröder

Freiburg, 21. Februar 2017 – Stadtplaner Wolfgang Frey, der in seinen nachhaltigen Projekten umweltfreundliche mit gesellschaftsorientierten Ideen vereint, inspiriert nicht nur andere Menschen, sondern lässt auch sich selbst gerne inspirieren.

Um das Wachstum und die Ausarbeitung seiner Projektideen zu fördern, pflegt der preisgekrönte Übermorgenmacher insbesondere seine Kontakte zur Wirtschaft und Politik sowohl national als auch international.

Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Politik sind ebenfalls Themen mit denen sich Altkanzler Gerhard Schröder nicht nur während, sondern auch über seine Amtszeit als Bundeskanzler hinaus, bis heute intensiv beschäftigt. Wolfgang Frey wurde die Ehre zuteil, sich persönlich mit dem Altkanzler auszutauschen.

Gerhard Schröder ist ehemaliger deutscher Politiker und war bis 2005 der siebte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er unter anderem als Rechtsanwalt, Redner, Berater sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig und vertritt weiterhin Interessen in Politik und Gesellschaft.

Während seiner Amtszeit stand Schröder mit seinen Ideen oft im Fokus der Öffentlichkeit. Seine Inhalte und Absichten wurden rege diskutiert. Er nutzte diese Medienwirksamkeit, um in seiner politischen Laufbahn eine zukunftsorientierte Denkweise zu verfolgen und zu verbreiten. Bereits bei seiner ersten Regierungserklärung, 1990 noch als Ministerpräsident von Niedersachsen, formulierte er seine Leitmotive unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit: „Modernisierung der Wirtschaft, ökologische Vernunft, soziale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt“.

Später beschäftige sich Schröder, als Zuständiger für Energiefragen in der Kommission zur Erarbeitung des SPD-Regierungsprogrammes, ebenfalls mit Konzepten zur Bereitstellung und Verwendung von Energie. Als Kanzler der rotgrünen Koalition beschloss er im Jahr 2000 den Atomausstieg. Wenige Monate später wurde der Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen mit dem Ziel, die Regierung in ihrer Nachhaltigkeitspolitik zu beraten. Der Rat zeigte Folgen gesellschaftlichen Handelns auf und förderte die Diskussion von Lösungsansätzen, wodurch das Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeitspolitik bei allen Beteiligten und in der Bevölkerung verbessert wurde.

Auch Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey beschäftigt sich intensiv mit diesen Themen und entwickelt seit vielen Jahren richtungsweisende Lösungskonzepte. Sein Ziel ist es, hierbei die unterschiedlichen und zum Teil scheinbar gegensätzlichen Komponenten zu vereinen, wie unter anderem Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit mit energieeffizienten und sozialen Aspekten. Dies setzt Wolfgang Frey mit seinem internationalen Team erfolgreich in aktuellen Großbauprojekten um: In der weltweit größten Passivhaussiedlung in Heidelberg entsteht derzeit das mehrfach prämierte Stadtquartier Heidelberg Village. Der Bau des Smart Green Tower auf dem Güterbahnhofsareal in Freiburg beginnt demnächst.

Im Hinblick auf die Zukunft werden Herr Schröder und Herr Frey mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal Erfahrungen und Ideen austauschen.

Gerhard Schröder zu Besuch im Deutsch-Chinesen Ökopark in Qingdao:
http://german.people.com.cn/n3/2017/0210/c209052-9176529.html

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
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Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird im Mai 2017 bereits zum 10. Mal vergeben. Der Smart Green Tower von Frey Architekten ist unter den Top 3 in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis.

Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Smart Green Tower als Siegerkandidat des Galileo Wissenspreises 2017

Berlin, 13.02.2017 – Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird am 12. Mai 2017 in Berlin vergeben und mit einer Medienpräsenz von über 100 Millionen Zuschauern im Fernsehen übertragen. Zur jährlichen Preisverleihung kommen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Pioniere der nachhaltigen Zukunft zusammen. Dieses Jahr feiern die GreenTec Awards ihr 10jähriges Bestehen. Unter den Top 3 und somit mit Chancen auf den Sieg in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis ist der Smart Green Tower von Frey Architekten.

Die GreenTec Awards schaffen seit 2008 eine internationale Plattform zur Kommunikation und Distribution zukunftsorientierter Lösungen und Visionen. Die jährlich stattfindende Preisverleihung bringt unterschiedliche Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und zahlreichen Medien zusammen. Anhand strenger Kriterien wie Innovationsgrad, ökologische Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit entscheidet eine unabhängige und interdisziplinäre Jury über den Sieger in den jeweils 14 Kategorien. Auch die Meinung des Publikums wird in Form von Online-Votings und Publikumspreisen wahrgenommen. Partnerland ist dieses Jahr Kanada.

In der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis gehört der Smart Green Tower von Frey Architekten zu den Top 3. Es ist ein gemeinsames Projekt mit Siemens und dem Fraunhofer Institut.

Der Smart Green Tower zeichnet sich durch neuartige Technologien wie Hochleistungs-Photovoltaik-Module mit intelligenter Gebäudesteuerung, Spitzenlast-Management des angrenzenden Stadtquartieres durch Einbindung der Energieversorgung mit Bestandgebäuden im Smart Grid, Batteriespeicher in der Megawattklasse und Aquaponik aus.

„Als intelligentes Gebäude in einem Smart Grid wäre er ein Leuchtturmprojekt für eine Infrastruktur, von der Planer hoffen, dass sie Städte robuster und nachhaltiger macht“, schreibt Siemens. „Im Smart Green Tower werden nachhaltige Architektur und innovatives Energiemanagement durch das hochmoderne Desigo-Room-Automation-System und die Managementplattform Desigo CC ergänzt, die von Siemens Building Technologies geliefert werden.“

Doch der Smart Green Tower ist mehr als nur ein Gebäude mit innovativen Ideen. Er bietet Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Berufen sowie Menschen mit und ohne Behinderung ein würdevolles Zuhause. Denn Nachhaltigkeit bedeutet für Frey Architekten ebenfalls hohe soziale und gesellschaftsorientierte Verantwortung.

So wie der Smart Green Tower mit Nachbar- und Bestandsimmobilien „kommuniziert“, so werden auch die Bewohner sich gemeinsam in ihrem Lebensraum einbinden und einbringen. „Was macht einen guten Stadtraum aus?“, fragt Architekt Wolfgang Frey, Inhaber des verantwortlichen Architekturbüros: „Wenn die Menschen aus Überzeugung sagen „meins!“. Wenn der Lebensraum Spiegel ihrer individuellen Persönlichkeiten wird und die Menschen sich angekommen, sicher und zugehörig fühlen.“

Die GreenTec Awards und der Smart Green Tower schaffen es, sowohl Technologien als auch Menschen zusammen zu bringen und miteinander zu vernetzen. Bewerbungen aus 18 Ländern und die starke Medienresonanz zeigen deutlich, dass der gemeinsame Weg in eine nachhaltige Zukunft ein weltweit äußerst präsentes und diskussionswürdiges Thema ist.

Über die GreenTec Awards

Die „grünsten“ Projekte werden 2017 am 12. Mai 2017 im Rahmen einer Gala in Berlin geehrt. Die Awards feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Ziel der GreenTec Awards ist es, grünen Lifestyle zu fördern und mit Erfolgsbeispielen ökologischer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit zu inspirieren. Dieses Projekt unterstützen über 100 namhafte Sponsoren und Partner.

Links

http://www.greentec-awards.com/de

http://www.freyarchitekten.com/projekte/smart-green-tower/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Architekt Wolfgang Frey im georgischen Präsidentenpalast

Architekt Wolfgang Frey trifft sich mit Maia Melikidze, Wirtschaftsberaterin des Präsidenten von Georgien

Architekt Wolfgang Frey im georgischen Präsidentenpalast

Maia Melikidze bei ihrer Amtseinführung im Juni 2016, Foto: agenda.ge

Tiflis, 19. Dezember 2016 – Der Freiburger Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey traf sich im Präsidentenpalast in der georgischen Hauptstadt Tiflis mit Maia Melikidze, die seit Juni 2016 direkte Beraterin in Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten für den Präsidenten Georgiens Giorgi Margwelaschwili ist, um über die Notwendigkeit und Möglichkeiten der nachhaltigen Stadtplanung zu sprechen. Das Treffen wurde direkt Präsidentenbüro organisiert und gab Wolfgang Frey, als erfahrenem Ideenentwickler, die Ehre, die städtebauliche und gesellschaftliche Situation Georgiens zu durchleuchten.

Nach einer Besichtigung des Präsidentenpalastes stellte Wolfgang Frey die ganzheitlichen Aspekte der Nachhaltigkeit vor und betonte die Notwendigkeit interdisziplinär zu denken und zu handeln, um sowohl Mensch als auch Natur langfristig zu schützen.

Nachhaltige Architektur bildet hier nur einen Aspekt des komplexen Gesamtbildes. Die Frey Gruppe agiert als Berater, Investor, Projektentwickler, Contractor, Eigentümer und Vermieter. Basierend auf dem sogenannten „Fünf-Finger-Prinzip“, das von Wolfgang Frey entwickelt wurde, lautet der Leitsatz für das Team der Frey Gruppe 1) ökologisch, 2) ökonomisch, 3) innovativ, 4) integrativ und 5) motivierend zu handeln.

Die Frey Gruppe legt bei Projekten besonderen Wert auf die architektonische Gestaltung, die den Bewohnern ermöglicht, sich wohl zu fühlen und das Miteinander zu fördern. Ein sozial ausgerichtetes Quartiersforum dient als Anlaufstelle für die Bewohner, so dass Fragen und Probleme direkte Lösungsansätze finden. Konfliktpotential kann so von Anfang an vermieden werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Gesprächs zwischen Maia Melikidze und Wolfgang Frey ist der Umgang mit natürlichen Ressourcen. „Wir geben viel Geld dafür aus, um kostbares Erdgas und Öl zu verbrennen. Das ist weder ökonomisch noch ökologisch. Es ist im wahrsten Sinne reines Geldverbrennen“, sagt Wolfgang Frey.

Auf die angesprochene Problematik, dass der Bau von Passivhäusern und die Implementierung neuer Technologien teuer ist, bietet Wolfgang Frey smarte Lösungswege, die er zusammen mit seinem Team kontinuierlich entwickelt. „Grüne Technologie muss nicht zwingend teuer sein oder mehr kosten. Eine unserer Ideen ist, Wirtschaftlichkeit durch Substitution zu erreichen.“ Einer der Lösungswege hierzu findet sich zahlreich in den Projekten der Frey Gruppe wieder: Herkömmliche Balkonbrüstungen werden durch Photovoltaik-Module ersetzt. Auf diese Weise übernehmen die Photovoltaik-Module die doppelte Funktion der Absturzsicherung und der Energiegewinnung. Die Mehrkosten (PV-Module sind rund 30% teurer als herkömmliche Balkonbrüstungen) werden langfristig durch die Energieeinsparungen ausgeglichen.

Um das Bewusstsein für neue Ideenentwicklung und die Diskussion um gesellschaftliche und umweltbezogene Themen zu fördern, hält Wolfgang Frey regelmäßig deutschlandweit und international Vorträge auf Messen, Konferenzen, städtischen und kommunalen Veranstaltungen und an Universitäten.

Weitere Informationen:

http://www.freyarchitekten.com/pr/uebersicht/wolfgang-frey-im-georgischen-praesidentenpalast

http://www.freyarchitekten.com/nachhaltigkeit

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Chinesisches Fernsehteam bei Frey Architekten in Freiburg

Ein chinesisches Fernsehteam aus Qingdao reiste nach Deutschland an, um Wolfgang Frey in seinem Freiburger Architekturbüro für seine nachhaltigen Projekte wie Heidelberg Village zu interviewen.

Chinesisches Fernsehteam bei Frey Architekten in Freiburg

Das chinesische Fernsehen interviewt Architekt Wolfgang Frey

Freiburg, 02. Dezember 2016 – Für seine Erfahrung und Lösungsansätze für nachhaltiges Bauen und soziale Verantwortung ist Wolfgang Frey in China ein gefragter Berater. Am 30. November 2016 reiste ein chinesisches Fernsehteam aus Qingdao an, um Wolfgang Frey in seinem Freiburger Architekturbüro zu interviewen. Der Dreh ging anschließend an der Baustelle von Heidelberg Village in der Bahnstadt weiter, die international eine Vorbildfunktion für ökologisches Bauen und neuartiger Stadtentwicklung innehält.

Weiterer Inhaltspunkt für die Journalisten ist die Zusammenarbeit der Unternehmensgruppe von Wolfgang Frey (Frey Gruppe) und den chinesischen Partnern am Sino-German Eco-Park.

Der Sino-German Eco-Park in Qingdao ist ein Schwerpunktprojekt in der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China. 2010 unterzeichneten das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das chinesische Handelsministerium in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen chinesischen Premierminister Wen Jiabao die Vereinbarung (Memorandum of Understanding) für die Zusammenarbeit.

Des Weiteren wurde 2014 der Vertrag zur Entwicklung von Asiens größten Passivhaus-Projekt im Sino-German Eco-Park durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang abgeschlossen. Der Sino-German Eco-Park ist eines der Meilensteine für Chinas Weg in eine nachhaltige Zukunft. Es ist das weltweit größte von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) zertifizierte Projekt und wird ebenfalls eine sogenannte Zukunftsstadt des Fraunhofer-Instituts beherbergen.

Somit gewinnt das Projekt auf weltpolitischer Ebene in Klima- und Umweltfragen, sozialen Themen, Wirtschaft und Handel an Bedeutung.

Für die Durchführung nachhaltiger Stadtentwicklungskonzepte in China besteht eine Kooperation zwischen der Sino-German United Group Co. Ltd. (Verwaltungskomitee des Deutsch-Chinesischen Ökoparks Qingdao), Qingdao Jianan Group Co. Ltd. (erfahrener Generalunternehmer für Städte- und Infrastrukturbau) und der Frey Gruppe.

In den nächsten zehn Jahren werden die Projektpartner gemeinsam schwerpunktmäßig in Sino-German Eco-Park investieren, planen, ausführen und bewirtschaften. Ebenfalls wird sich Wolfgang Frey mit der Frey Gruppe an weitere nachhaltige Großprojekte beratend involvieren.

Weitere Informationen zu Heidelberg Village – Living Community:
http://www.freyarchitekten.com/projekte/heidelberg-village-living-community/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Startschuss für Asiens größte Passivhaussiedlung in Qingdao, VR China

Frey Architekten sind in der größten Passivhaussiedlung Asiens tätig. Wolfgang Frey nahm gemeinsam mit anderen Ehrengästen und Entscheidungsträgern am Spatenstich des 80 Hektar großen Baugebietes in Qingdao, VR China teil.

Startschuss für Asiens größte Passivhaussiedlung in Qingdao, VR China

Wolfgang Frey mit anderen Beteiligten: Spatenstich der bislang größten Passivhaussiedlung in Asien

Qingdao, 26. Oktober 2016 – Neben der weltweit größten Passivhaussiedlung in Heidelberg ist Wolfgang Frey und sein Team von Frey Architekten nun ebenfalls in Asiens größter Passivhaussiedlung tätig. Im September 2016 fand der Spatenstich des 80 Hektar großen Baugebietes in Qingdao, Volksrepublik China, statt, an dem Wolfgang Frey gemeinsam mit anderen Ehrengästen und Entscheidungsträgern teilnahm.

Der deutsche Architekt und Stadtentwickler Wolfgang Frey ist seit 2010 in China tätig und gehört zu den Beratern im fachlichen Austausch mit dem Ministerium für Bauwesen der Volksrepublik China. Wolfgang Frey steht in direktem Kontakt zu Qiu Baoxing, ehemaliger Vize-Minister für Bauwesen und aktueller Berater des Staatsrates von Li Keqiang, dem Ministerpräsidenten der Volksrepublik China. Die Konzepte von Wolfgang Frey für eine sozial nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft spiegelten sich auch in der Rede von Xi Jinping wider, die der chinesische Staatspräsident auf der Weltklimakonferenz 2015 in Paris hielt.

Nach zahlreichen Projektkonzepten (u.a. Handelszentrum Taiyuan mit 66.000 qm, das Logistikzentrum mit 930.000 qm und Wohnquartier-Konzepte in der Provinz Shanxi mit jeweils 100.000 qm) beschäftigte sich das Team von Frey Architekten mit der Restrukturierung der südchinesischen Stadt Kunshan zur Minderung des Smogs und der Entwicklung der 1,3 Kilometer langen Wasserfront in Kooperation mit „EC-Link“ in Foshan, Provinz Guangdong. Nun sind Wolfgang Frey und Frey Architekten gemeinsam mit chinesischen und deutschen Partnern in der Entwicklung von Asiens größter Passivhaussiedlung tätig, die sich im Deutsch-Chinesischen Ökopark (Sino-German Ecopark) in Qingdao befindet.

Vor der Eröffnung der ersten „Asien-Passivhaus-Konferenz“ wurde am 22. September 2016 der feierliche Spatenstich für das Passivhaus-Pilotprojekt im Sino-German Ecopark gesetzt. Damit fiel der Startschuss für den Bau des Wohngebietes nach deutschem Passivhausstandard – erstmalig im asiatischen Raum in diesem großen Umfang. Zu den Ehrengästen und Referenten zählte auch Wolfgang Feist, Gründer und Leiter des Deutschen Passivhaus Instituts (PHI) in Darmstadt.

Das Baugebiet umfasst 80 Hektar (800.000 qm). Ähnlich wie das preisgekrönte, gesamtgesellschaftliche Konzept von Frey Architekten für Heidelberg Village, wird das Passivhaus-Pilotprojekt im Sino-German Ecopark gemischte Wohnformen sowie behinderten- und altersgerechte Apartments anbieten. Das Wohngebiet wird pro Jahr rund 2.376 Tonnen Kohlendioxidemissionen reduzieren, 7 Mio. RMB Betriebskosten und 12,72 Mio. Kilowattstunden Strom sparen.

Nach Fertigstellung des Projektes werden die Häuser vom Deutschen Passivhaus Institut (PHI) zertifiziert. Bereits bei Baubeginn wird das Passivhaus-Pilotprojekt als Musteranlage für künftige Bauvorhaben in China angesehen.

Englischer Bericht der China Daily über den Deutsch-Chinesische Ökopark
www.chinadailyasia.com/business/2016-09/28/content_15502368.html

Weitere Informationen zum Bauprojekt Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung:
www.heidelberg-village.de

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

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Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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