Schlagwort: Spezialisten

„Navigation in Projekten“

parameta und CANMAS starten neues Projektmanagement-Curriculum

"Navigation in Projekten"

Das neue Curriculum bietet einen intensive Austausch untereinander und viele neue Impulse. (Bildquelle: parameta)

„Projekte laufen wie geschmiert – oder doch anders?“ Unter diesem Motto laden die in Erding ansässige parameta Projektmanagement GmbH und die Grünwalder CANMAS GmbH interessierte Senior Programm- und ProjektmanagerInnen, die Verantwortung in komplexen Projekten tragen, zu einem Curriculum zum Thema „Navigation in Projekten“ ein.

Erstmalig findet die Veranstaltung im Zeitraum vom 13. November 2019 bis zum 4. Juli 2020 in den Münchner Highlight Towers statt. Während dieser Periode treffen sich die festen Peergroups zu fünf jeweils zwei- bis dreitägigen, aufeinander aufbauenden Modulen. Jede Peergroup besteht dabei aus maximal zwölf Teilnehmenden, der Abstand zwischen den Modulen beträgt jeweils mehrere Wochen.

Die Beteiligten profitieren in dieser Zeit insbesondere vom intensiven Austausch über die eigenen Projekte untereinander, deren Problemstellungen und Lösungen. Darüber hinaus geben in den Themen erfahrene Facilitatoren und Experten zusätzliche Impulse und moderieren die Anliegen und den Dialog. Um interessante und tiefgehende Diskussionen über drängende Fragestellungen in den Vorhaben der Peers zu fördern, setzen die Veranstalter dabei auf einen spannenden und inspirierenden Mix aus unterschiedlichen Unternehmen verschiedener Branchen und Projekten mit divergierenden Zielsetzungen.

„Immer wieder werden wir gefragt, wie man es schafft, bei den heutigen Dynamiken und Abweichungen vom Plan trotzdem noch Kurs zu halten, und auch, wie andere denn damit umgehen würden. Dieses Curriculum gibt die Antworten darauf.“, sagt Dr. Michael Streng, Geschäftsführer der parameta GmbH. Und Dr. Wolfgang Karrlein, Geschäftsführer der CANMAS GmbH ergänzt: „Hier haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, für sich zum einen neue Perspektiven, Erkenntnisse und Fähigkeiten im Steuern komplexer Projekte zu gewinnen. Zum anderen erhalten sie vor allem durch den intensiven Austausch mit den anderen ProjektmanagerInnen Anregungen und Impulse.“

Die in den Modulen behandelten Themen vermitteln den Beteiligten das analytische, kommunikative und emotionale Rüstzeug, das ihnen den Umgang mit dem realen Projektgeschehen erleichtert, neue Perspektiven erschließt und wirkungsvolle Lösungen ermöglicht.

Als Navigatoren in diesem Curriculum fungieren die Geschäftsführer der beiden veranstaltenden GmbHs. Beide sind langjährig erfahrene Projektmanager, Facilitatoren, Coaches und Organisationsentwickler und erfolgreich seit vielen Jahren in verschiedenen Branchen unterwegs.

Programm- und ProjektmanagerInnen, die sich für ein solches Navigationssystem an Spielregeln und Trampelpfade in komplexen Projekten interessieren, können ihr Interesse noch bis Mitte Oktober über die Webseite der parameta Akademie ( akademie.parameta.de) kundtun. Die Gebühr für die Teilnahme an allen fünf Modulen inklusive eines Bonus-Tracks beträgt pro Teilnehmer 11.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Über CANMAS
Die CANMAS GmbH mit Sitz in Grünwald bei München wurde im Jahr 2009 von Dr. Wolfgang Karrlein gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland und Europa bei der Realisierung von Veränderungen im Rahmen von Transformationen und Post-Merger-Integrationen. CANMAS unterstützt die wirksame Einführung neuer Strukturen und Prozesse mit erfahrungsbasiertem Lernen und Business Simulationen. Dabei agiert das Unternehmen als Sparringspartner und Coach für Führungskräfte, aber auch als Mobilisierer für Personal- und Teamentwicklungen. Bei den Business Simulationen ist CANMAS Teil eines globalen Netzwerkes um den schwedischen Anbieter Celemi und kann dadurch auch für international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Projekte in den jeweiligen Landessprachen durchführen. Mehr Informationen zu CANMAS finden Sie unter https://www.canmas.biz.

Über parameta
parameta ist seit 2002 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Von Erding aus betreut parameta Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten der Kunden. Mehr Informationen zu parameta finden Sie unter https://www.parameta.de.

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parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

parameta gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand in Deutschland

parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

Christian Wulff überreicht parameta den TOP CONSULTANT Preis 2019 (Bildquelle: @ KD Busch/compamedia)

Die parameta Projektmanagement GmbH mit Sitz in Erding zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Geschäftsführer Michael Frieß nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.

Der Wettbewerb TOP CONSULTANT kürt bereits im zehnten Jahr die besten Berater für den deutschen Mittelstand und sorgt damit für mehr Transparenz in einem unübersichtlichen Markt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn intensiv geprüft. Eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der Beratungsunternehmen ist Kern der Untersuchung. Die parameta Projektmanagement GmbH darf sich auch im zweiten Jahr der Teilnahme am Wettbewerb über die Auszeichnung als TOP CONSULTANT freuen.

„Unsere Kunden haben uns mit ihrem Feedback noch einmal eine tolle Anerkennung unserer Arbeit ausgesprochen. Besonders freut uns, dass wir neben den sehr guten Bewertungen im Kompetenzbereich in diesen drei Kategorien die jeweils höchste Bewertung erhalten haben: Integrität, Zufriedenheit und Weiterempfehlung. Wir sind auf dem richtigen Weg!“ erklärt Michael Frieß im Rahmen der Preisverleihung.

Die parameta Projektmanagement GmbH ist seit Gründung 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Immer unter der Prämisse: WIR MACHEN MENSCHEN IN PROJEKTEN ERFOLGREICH. GARANTIERT.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheiden als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs allein Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. In diesem Jahr erreichten insgesamt 104 der 137 Teilnehmer eine „gute“ oder „sehr gute“ Bewertung und schafften damit den Sprung unter die Top-Consultants 2019.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Über parameta Projektmanagement GmbH
parameta ist seit 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Vertiefend zur allgemeinen Projektberatung bietet parameta herstellerneutrale Marktstudien zu Projektmanagement-Software sowie Beratung zur Auswahl- und Einführung von Projektmanagement-Software. Das parameta-Team betreut Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten seiner Kunden.

Mehr Informationen unter www.parameta.de sowie im Unternehmensporträt auf dem Top Consult Onlineportal https://www.beste-mittelstandsberater.de/2019/parameta-projektmanagement-gmbh-1.html.

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canmas und parameta starten langfristige Partnerschaft

canmas und parameta starten langfristige Partnerschaft

Mitarbeiter erweitern ihr Unternehmensverständnis mit Business Simulationen, Bildquelle canmas

Die in Erding ansässige parameta Projektmanagement GmbH und die Münchner canmas – business learning & consulting GmbH vereinbaren eine langfristige und enge Zusammenarbeit. Die Kooperation ermöglicht es den beiden Unternehmen, zukünftig ihre Kunden bei der Realisierung von Projekten oder der Umsetzung von organisationellen Veränderungsvorhaben besser unterstützen zu können.

In die Partnerschaft bringt jede der Firmen ihre Schwerpunkte ein: Der Organisationsentwickler und Veränderungsgestalter canmas sein Wissen um die Ausgestaltung von Veränderungsprozessen und die Mobilisierung von Menschen, die Projektmanagement-Spezialisten von parameta ihre Erfahrung im Umgang mit komplexen Projekten. Durch die Kombination ihrer Ansätze und Methoden können parameta und canmas ihren Kunden ein noch wirksameres Leistungsspektrum für Transformationsvorhaben anbieten. Getragen wird die Kooperation von einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Denkweise über organisationale Veränderungen.

„Unser Versprechen ist, Menschen im Projekt erfolgreich zu machen“ sagt Dr. Michael Streng, der Geschäftsführer der parameta Projektmanagement GmbH und ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit canmas ermöglicht es uns, die drei grundlegenden Erfolgsfaktoren im Projektmanagement – Mensch, Methode und Technologie – noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen und unsere Kunden weiterhin tatkräftig und erfolgreich bei der Umsetzung von Projekten und Programmen zu unterstützen.“

Auch Dr. Wolfgang Karrlein, der Geschäftsführer der canmas – business learning & consulting GmbH, freut sich über die geschlossene Partnerschaft: „Wir verstehen uns bei komplexen Veränderungsvorhaben als Impulsgeber und Wegbegleiter während des gesamten Prozesses. Durch den dank der Kooperation mit parameta entstehenden reichhaltigen gemeinsamen Erfahrungsschatzes bei der Durchführung solcher Vorhaben können wir unseren Kunden eine noch wirksamere Unterstützung anbieten.“

Bereits in der Vergangenheit gab es erfolgreiche gemeinsame Vorhaben, wie beispielsweise den Einsatz von Serious Games bei vielschichtigen, die Organisation verändernden Projekten. Hier brachte canmas seine Erfahrung bei Simulationen und Transfer-Methoden ein, parameta sein Wissen über die Planung, Steuerung und Durchführung solcher Projekte.

Und das nächste gemeinsame Vorhaben ist für den Herbst 2019 bereits geplant: Ein auf ein Jahr ausgelegtes Curriculum für professionelle Projektleiter.

# Über canmas
Die canmas – business learning and consulting GmbH mit Sitz in München wurde im Jahr 2009 von Dr. Wolfgang Karrlein gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland und Europa bei der Realisierung von Veränderungen im Rahmen von Transformationen und Post-Merger-Integrationen. canmas unterstützt die wirksame Einführung neuer Strukturen und Prozesse mit erfahrungsbasiertem Lernen und Business Simulationen. Dabei agiert das Unternehmen als Sparringspartner und Coach für Führungskräfte, aber auch als Mobilisierer für Personal- und Teamentwicklungen. Bei den Business Simulationen ist canmas Teil eines globalen Netzwerkes um den schwedischen Anbieter Celemi und kann dadurch auch für international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Projekte in den jeweiligen Landessprachen durchführen. Mehr Informationen zu canmas finden Sie unter https://www.canmas.biz.

# Über parameta
parameta ist seit 2002 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Von Erding aus betreut parameta Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten der Kunden. Mehr Informationen zu parameta finden Sie unter https://www.parameta.de.

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Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Der Coach Ingo Schwan vermittelt in seinen Coachings Führungskräften, Projektleitern und Spezialisten in der Produktion die Kompetenz, Probleme eigenständig zu lösen.

Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Coach Produktion: Ingo Schwan

In der modernen Arbeitswelt stehen die Mitarbeiter in der Produktion von Unternehmen sowie in deren produktionsnahen Bereichen regelmäßig vor neuen Fragen und Herausforderungen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Führungskräfte, Projektleiter oder hochqualifizierte Spezialisten handelt. Und nicht selten müssen sie – u.a. aufgrund des rasanten technischen Fortschritts sowie der sich verändernden Kundenwünsche – ganz neue Problemlösungen entwickeln.

Hieraus resultiert häufig ein neuer Qualifikationsbedarf bei den Mitarbeitern – ein Qualifikationsbedarf, der durch zentral, beispielsweise durch die Personalabteilung konzipierte Qualifizierungsmaßnahmen wie Trainings und Seminare nur bedingt befriedigt werden kann, da der Bedarf zu individuell ist und das Unternehmen dann nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit auf die jeweilige Herausforderung reagieren könnte.

Diese Qualifikationslücke schließt der Produktionsberater, -trainer und -coach sowie Lean Six Sigma Master Black Belt Ingo Schwan, Wartenberg bei München, mit seinen Coachings für die Mitarbeiter auf der wertschöpfenden Ebene von Unternehmen sowie deren Führungskräfte. Sie zielen alle darauf ab, deren aktuellen Qualifikationsbedarf zeitnah, bedarfsorientiert und nachhaltig zu befriedigen – und zwar nicht, indem ihnen Schwan sozusagen als Besserwisser das erforderlich Know-how vermittelt, sondern indem sie – alleine oder im Team – unter Anleitung des produktionserfahrenen Coaches, Antworten auf ihre aktuellen Fragen und Lösungen für die Herausforderungen, vor denen sie im Betriebsalltag stehen, suchen.

Diese Coachings, die sich jeweils über einen im Vorfeld definierten Zeitraum erstrecken, haben laut Schwan stets ein kurz- und ein mittel- bzw. langfristiges Ziel. Das kurzfristige Ziel lautet: Antworten auf aktuelle Fragen sowie Lösungen für akute Probleme bzw. Herausforderungen in der Produktion zu finden. Zugleich zielen die Coachings jedoch stets darauf ab, „die Kompetenz der Produktionsmitarbeiter und ihrer Führungskräfte, eigenständig Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen, dauerhaft und mit System zu erhöhen“. Deshalb leisten die Coachings auch einen Beitrag zur Kontinuierlichen Verbesserung in der Produktion und dazu, dass sich das den Coach Schwan beauftragende Unternehmen in Richtung lernende Organisation entwickelt.

Nähere Infos über die Coachings für die Produktionsmitarbeiter und deren Führungskräfte von Unternehmen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

In einem Seminar des ilea-Instituts trainieren Führungskräfte zu ermitteln, was ihre hochqualifizierten und selbstbewussten Mitarbeiter motiviert, und diese so zu führen, dass sie Spitzenleistungen erbringen.

Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

Führungskräftetrainer Michael Schwartz –Stuttgart, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 5. bis 7. April 2017 in Weinstadt bei Stuttgart durchführt. Das dreitägige Seminar wurde laut Aussagen des Institutsleiters Michael Schwartz speziell für Führungskräfte „von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solche, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und einem individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der mit der Co-Trainerin Andrea Stemberger das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Reiss Profiles die Motivationsprofile der einzelnen Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe des Reiss Profiles oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Diagnoseinstrument Reiss Profile für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Stuttgart vom 5. bis 7. April 2017 kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Nähere Informationen über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Leitfadenreihe informiert Unternehmer sachlich über aktuelle Anforderungen rund um das Rechenzentrum

Neuauflage der Rechenzentrumsfibeln 1-4 kann kostenfrei bei der PRIOR1 angefordert werden

Leitfadenreihe informiert Unternehmer sachlich über aktuelle Anforderungen rund um das Rechenzentrum

Die RZFibeln können online bestellt werden

Die in Sankt Augustin ansässige PRIOR1 GmbH hat kürzlich die Neuauflage ihrer Leitfäden für Rechenzentren veröffentlicht. Mit den insgesamt vier RZFibeln ist es den Spezialisten gelungen, elementare Informationen für Unternehmen und deren IT-Verantwortliche auf den neuesten Stand zu bringen. So werden einerseits und vor aktuellem Hintergrund grundlegende Einblicke hinsichtlich der Anforderungen an einen optimalen Rechenzentrumsbetrieb, dessen Standort sowie auch der Möglichkeiten, diesen energieeffizient zu realisieren, geboten. Darüber hinaus bereiten die Broschüren auch Themen wie die Haftung der Verantwortlichen in Bezug auf den IT- bzw. Rechenzentrumsbetrieb leserfreundlich auf. Ziel ist es, den ganzheitlichen und herstellerneutralen Blick auf das Rechenzentrum, seine Infrastruktur sowie die damit verbundenen Parameter auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu schärfen. Die Informationen sensibilisieren Unternehmen dafür, ihre Informationstechnologie entsprechend der tatsächlichen Anforderungen und auf adäquatem Sicherheitsniveau zu betreiben. Bei Interesse können die RZFibel 1 sowie auch die Ratgeber 2-4, die sich unter anderem mit Brandschutz, Compliance, DIN EN 5600, elektromagnetischer Verträglichkeit, Klimatisierung, dem Blauen Engel für Rechenzentren, Monitoring und etlichen anderen Themen befassen, per E-Mail an info@prior1.com oder auch telefonisch unter 02241/147270 kostenfrei angefordert werden.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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53757 St. Augustin
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foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

– Beste Zufriedenheit bei den Bewerbern von foodjobs.de
– foodjobs.de als bestbewerteste Jobbörse der Lebensmittelbranche

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

Mehr als 1.200 Online-Jobbörsen sowie zahlreiche Online-Jobsuchmaschinen bieten Kandidaten und Unternehmen ihre Dienste in Deutschland an, für beide Seiten ein zunehmend schwerer zu durchschauendes Dickicht. Der Jobbörsen-Kompass des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide bringt mit seiner im Frühjahr 2016 gestarteten Nutzerumfrage nun Licht in dieses Anbieter-Dunkel. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchenden gesammelt und aktuell ausgewertet. Die Informationen und ihre Analyse helfen zukünftig Jobsuchenden und Recruitern schneller zu finden und gefunden zu werden.

Haben bei den Generalisten unter den Jobbörsen bekannte Namen wie StepStone und XING die Nasen vorne, so führt Staufenbiel die Spezialisten vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Wäre nicht das Thema Reichweite, so würde sich in dieser Kategorie die Spezialisten-Jobbörse der Lebensmittelindustrie foodjobs.de noch deutlicher in der Recruiting-Szene absetzen. Hier hat ein Nischenanbieter mit dem Fokus auf einer einzigen Branche gegenüber den branchenübergreifenden Spezialisten das Nachsehen, denn die monatliche Reichweite eines Portals bemisst sich über die Anzahl der Besucher auf dem Portal.

Fokussiert und hoch spezialisiert: Bestnoten für foodjobs.de

Aufgrund der Spezialisierung auf die Lebensmittelwirtschaft verfehlt foodjobs.de durch die Gewichtung des Parameters Reichweite einen der ersten drei Spitzenplätze in der Kategorie Spezialjobbörsen. In allen anderen Kategorien wie Zufriedenheit, Suchqualität und Weiterempfehlungsrate jedoch belegt das Team um Geschäftsführerin Bianca Burmester den ersten Platz und erhält damit das Gütesiegel Gold als Top Newcomer: „Wir sind begeistert von den sehr guten Noten, die uns unsere Kandidaten/Bewerber ausstellen und bedanken uns herzlich dafür! Diese Ergebnisse bestätigen uns in der klaren Fokussierung auf die Lebensmittelwirtschaft genauso, wie in den zahlreichen Aktivitäten, die uns helfen, nah an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Branche zu bleiben.“

Selektive Einzelergebnisse
Bei den Spezialjobbörsen erzielten folgende Jobbörsen die höchste durchschnittliche Zufriedenheit: (in Klammern die Anzahl Bewertungen)
1 Foodjobs.de 6,02 (217 Bewertungen)
2 Staufenbiel 5,78 (2.813)
3 T5-Karriereportal 5,66 (116)

Die durchschnittliche Suchqualität wurde wie folgt beurteilt:
1 Foodjobs.de 5,93
2 Staufenbiel 5,57
3 T5-Karriereportal 5,46
4 LZ Jobs Lebensmittelzeitung 5,42
5 UNICUM Karrierezentrum 5,32

Bei der Weiterempfehlungsrate punkteten folgende Jobportale:
1 Foodjobs.de 98%
2 TW Jobs Textilwirtschaft 97%
3 T5-Karriereportal 96%
4 Staufenbiel 96%

Spezialisten-Jobbörsen liegen im Trend

Auf der Suche nach spannenden Stellenausschreibungen haben die Spezialisten-Portale in der Gunst der Kandidaten die Nase deutlich vorne, das beweist der Blick auf die Zufriedenheitsskala der einzelnen Jobbörsen-Gattungen. Laut Jobbörsen-Kompass erzielen die Spezialisten auf einer Skala von 7 (sehr gut) bis 1 (überhaupt nicht gut) einen Wert von 4,76 und damit die höchste Zufriedenheitsquote. Während die durchschnittliche Zufriedenheit der Nutzer von Generalisten-Jobbörsen, zu denen Anbieter wie StepStone, Indeed oder Monster gehören, bei 4,37 liegt. Abgeschlagen auf Platz 3 im Ranking liegen die Jobsuchmaschinen mit 4,21 und noch weiter dahinter die Social Media Portale mit einem Wert von nur noch 3,78. Eine Erfahrung, die Bianca Burmester relativiert: „Social Media Kanäle, wie etwa Facebook oder Xing sind für foodjobs.de Teil des komplexen Recruitingprozesses und somit nicht wegzudenken. Sie gehören für uns in der Ansprache der Kandidaten unbedingt dazu und ergänzen das Online-Portal foodjobs.de.“

Mehr über die Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass (powered by Crosswater Job Guide) finden Sie unter:

-Die besten Jobbörsen 2016 ( http://crosswater-job-guide.com/archives/60054)
-Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen ( http://crosswater-job-guide.com/archives/59882)

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

In einem Seminar des ilea-Instituts trainieren Führungskräfte zu ermitteln, was ihre hochqualifizierten und selbstbewussten Mitarbeiter motiviert, und diese so zu führen, dass sie Spitzenleistungen erbringen.

Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

Führungskräftetrainer Michael Schwartz – ilea-Institut, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines neuen, offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 7. bis 9. November 2016 nahe Rosenheim (bei München) durchführt. Das dreitägige Seminar wurde laut Aussagen des Institutsleiters Michael Schwartz speziell für Führungskräfte von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solchen, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und einem individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Reiss Profiles die Motivationsprofile der einzelnen Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe des Reiss Profiles oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Diagnoseinstrument Reiss Profile für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Rosenheim vom 7. bis 9. November 2016 kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Nähere Informationen über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut aber auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Fachmesse „Die Zweithaar“ beleuchtet ganzheitlichen Beratungsansatz

Auch 2016 steigende Besucherzahlen für Fachmesse „Die Zweithaar“

Fachmesse "Die Zweithaar" beleuchtet ganzheitlichen Beratungsansatz

Messeeröffnung

Die vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) initiierte Fachmesse „Die Zweithaar“ fand dieses Jahr am 17. und 18. April in Fulda statt. Den Besuchern von Europas größter Fachmesse rund um das Thema Zweithaar wurde gewohnt viel geboten: An beiden Tagen konnten sie sich einen Überblick über die Produktneuheiten und Angebote aller namhaften Lieferanten der Branche verschaffen, sich in Fachvorträgen externer Referenten, die unter dem Motto „Ganzheitliche Beratung in der Zweithaar-Praxis“ standen, weiterbilden und aus zahlreichen Workshops der Aussteller wählen. „Unser Konzept, der Mix aus Messe und Vorträgen, hat sich auch dieses Jahr wieder bewährt, wie die erneut leicht gestiegenen Besucherzahlen beweisen. Wir freuen uns auch darüber, dass wir immer mehr Besucher aus dem angrenzenden Ausland begrüßen dürfen“, bestätigt Ramona Rausch, Geschäftsführerin BVZ, die zunehmend auch international ausgerichtete Veranstaltung.

Pünktlich um neun Uhr morgens fiel am 17. April 2016 der Startschuss für die siebte Fachmesse „Die Zweithaar“, die wie in den letzten fünf Jahren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Fulda stattfand. Bereits vor der offiziellen Eröffnung der Messe, die vom neu gewählten Ersten Vorsitzenden des BVZ, Rainer Seegräf durchgeführt wurde, fanden sich zahlreiche Besucher im Foyer des Kongresszentrums Esperanto ein und akkreditierten sich für ihre Eintrittskarten. Es schien, als wolle niemand Zeit verlieren und endlich einen Blick auf die Produktneuheiten und Angebote der insgesamt 25 Aussteller werfen. Neben fünf neuen Ausstellern, die sich dieses Jahr dem Fachpublikum präsentierten, konnten auch wieder neue Besucher begrüßt werden. Mit einem Anstieg der Besucherzahlen um circa fünf Prozent verzeichnet „Die Zweithaar“ 2016 nicht nur ein respektables Plus, sondern bestätigt ihre Bedeutung als größte Fachmesse Europas der Zweithaar-Branche. „Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung der Anzahl an Messebesuchern. Umfragen unter den Besuchern zeigen, dass sie inzwischen wissen, dass die Aussteller den Großteil ihrer Neuheiten in Fulda das erste Mal zeigen. Das ist sicherlich einer der Gründe, warum immer wieder auch zahlreiche neue Besucher den Weg nach Fulda finden. Ein weiterer Aspekt ist das Angebot an Vorträgen externer Referenten, die Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven und wissenswerte Informationen zu Themen rund um die Zweithaarbranche liefern“, fasst Seegräf den Erfolg der Messe zusammen, die dieses Mal unter dem Motto „Ganzheitliche Beratung in der Zweithaar-Praxis“ stand.
Wie gewohnt waren die Lieferanten der Branche in den einzelnen Ausstellungsräumen anzutreffen, die der Zweithaar-Branche angeschlossenen Dienstleister präsentierten sich im Foyer. Überall herrschte reges Treiben, denn zusätzlich zu den Vorträgen, deren Besuch beim Kauf des Tickets zusätzlich erworben werden kann, boten auch die Aussteller zahlreiche Programmpunkte, die das Interesse der Messebesucher weckten. Neben Workshops gab es seitens der Aussteller auch Liveshows und Vorträge, die mehrfach tagsüber angeboten wurden, damit die Besucher die Chance hatten, alle Angebote wahrzunehmen und nicht unter Zeitdruck zu geraten. Volles Haus meldeten darum auch nicht nur die Aussteller, sondern auch die Referenten, die sich über rege Beteiligung freuten. Das diesjährige Motto der ganzheitlichen Beratung in der Zweithaar-Praxis hatte vor allem eines zum Ziel: Aufzuzeigen, wie wichtig es ist, dass die Beratungsleistung des Zweithaar-Spezialisten nicht beim Haarersatz aufhören darf, sondern auch darüber hinaus gehende Lösungsansätze zum Beispiel für Wimpern oder Augenbrauen liefern müsse. Erster Referent am Sonntagmorgen war Heilpraktiker und Physiotherapeut Bertram Schullian, seit 2011 spezialisiert auf Osteopathie und Microkinesitherapie. Sein Vortrag setzte den Schwerpunkt auf naturheilkundlicher Unterstützung bei Folgen von Chemotherapie, Bestrahlung sowie generellen Begleiterscheinungen von Krebserkrankungen. Schullian klärte auf über verschiedene Therapien und deren Wirkungsweisen sowie Möglichkeiten, Nebenwirklungen zu lindern. Im Anschluss stand Dr. Maik Hauschild, seit 2010 Chefarzt der Frauenklinik und des Brustzentrums Rheinfelden/Schweiz, auf dem Programm. Der zertifizierte gynäkologische Tumorspezialist und Seniorbrustoperateur der Deutschen Krebsgesellschaft klärte das Auditorium grundsätzlich über das Thema Brustkrebs auf und ging dann im Besonderen auf die Therapieoptionen und deren Nebenwirkungen ein sowie auf die Erwartungen betroffener Patienten. Ein Schwerpunkt seines Vortrages lag auf der Bedeutung der psycho-onkologischen Betreuung, denn, so Hauschild: „Brustkrebs ist nicht nur eine medizinische Herausforderung!“ Mit überraschenden und überzeugenden Möglichkeiten der Pigmentierung von Brustwarzen und Narben präsentierte sich Elisabeth von Spiessen, Inhaberin des Zentrums für Medizinische & Ästhetische Mikropigmentation und zugleich Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Mikropigmentation GmbH in Hamburg. Ihr geht es vor dem Hintergrund des ganzheitlichen Ansatzes vor allem darum, Patienten im Vorfeld die Ängste vor optischen Folgen des Haarausfalls, die sich nicht nur auf dem Kopf, sondern auch im Gesicht bemerkbar machen können, zu nehmen. Mit Hilfe der Ästhetischen Mikropigmentation kann diese Situation optisch natürlich aussehend kaschiert werden. Großer Andrang dann auch bei Rechtsanwalt Karsten Schönfeld, der als selbständiger Anwalt sich insbesondere mit Sozialversicherungs-, Steuer- und Vertragsrecht befasst. Schönfeld informierte in seinem Vortrag darüber, wie man die eigene Homepage rechtssicher, auch im Hinblick auf Bildnutzung und Bildrechte gestaltet. Homepages sind immer häufiger eine Art Erstberatungsinstrument bei dem die Visualisierung von Haarproblemen in der Regel über Vorher-Nachher-Bilder erfolgt. Will man möglichen Ärger vermeiden ist es unter anderem erforderlich zu wissen, wie die korrekte Copyright-Bezeichnung lauten muss und wie lange die Bilder genutzt werden dürfen. Nächster und letzter Referent des Tages war Roland Tralmer, ebenfalls Rechtsanwalt, Spezialist für Arbeits-, Vertrags- und Gesellschaftsrecht, der aus seiner langjährigen Erfahrung der Zusammenarbeit und Auseinandersetzungen mit Krankenkassen, unter anderem über Erstattungsprobleme bei Zweithaar, berichtete. Das Auditorium konnte wertvolle und erfolgversprechende Tipps für die Ansprache von Krankenkassen mit nach Hause nehmen und erfuhr allgemein viel darüber, wie die Kommunikation zwischen den beiden Parteien vonstatten geht.
Der erste Messetag endete mit einem perfekt organisierten Galaabend im Hotel Maritim, das ganz in der Nähe des Kongresszentrums, in einem hübschen Park gelegen, in einem wunderschönen Ballsaal seine Gäste empfing. Durch den Abend führte Claudio Versace, der die Gäste mit einem breiten musikalischen Repertoire unterhielt, bis sich niemand mehr auf den Stühlen halten konnte und alle das Tanzbein schwangen.
Montagmorgen öffnete die Messe ihre Pforten erneut um neun Uhr und das erste Highlight auf dem Programm war die Versteigerung der in den letzten 12 Monaten gesammelten und gespendeten Haare zugunsten der McDonalds Kinderhilfe. Nach erfolgreicher Versteigerung, bei der Gerhard Ofer, Geschäftsführer Haar Vital, bei 16.000 Euro den Zuschlag erhielt und nochmals 1000 Euro oben drauf legte, nahm Christian Bäcker von der McDonalds Kinderhilfe direkt von Ort strahlend den Scheck entgegen. Kurz darauf waren ein letztes Mal nahezu alle Stühle im Vortragsraum Berlin besetzt, denn der BVZ hatte zur Expertenrunde geladen: „Besucher fragen – Experten antworten“. Als Experten standen Rechtsanwalt Karsten Schönfeld, Rechtsanwalt Roland Tralmer, der zugleich als Moderator fungierte, Dr. Maik Hauschild, Francis Dietsch, Zweithaarspezialist, sowie Rainer Seegräf, Erster Vorsitzender BVZ Rede und Antwort. Viele der Fragen waren im Vorfeld bereits per Email in der Geschäftsstelle eingegangen, andere Fragen wiederum wurden auf der Messe abgegeben oder während der Veranstaltung gestellt. So unterschiedlich die Fragen auch waren, so einig waren sich die Teilnehmer am Ende: Es haben fast alle BVZ Mitglieder mit mehr oder weniger denselben Problemen zu kämpfen, die Mitgliedschaft im BVZ kann helfen, einige der Fragen und Probleme zu lösen; wichtig ist es aber auch, dass man als Zweithaar-Spezialist am Ball und immer informiert bleibt. „Diese Informationen verstehen wir als BVZ als einen wichtigen Teil unserer Aufgabe gegenüber unseren Mitgliedern. Wir bereiten Informationen auf, wir prüfen die Inhalte und kommunizieren diese dann leicht verständlich und zeitnah. Unter anderem hier im Rahmen unserer Messeveranstaltung“, unterstreicht Seegräf das Konzept der Messe „Die Zweithaar“.
Der Termin für 2017 steht auch schon fest, da trifft sich die Branche am 09. und 10. April in Fulda. Alle relevanten Informationen dazu können in einigen Wochen auf der eigens für die Messe eingerichteten Homepage www.die-zweithaar.de abgefragt werden.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur 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Mainframe-Ausbildung: Ein Investment in die Zukunft

Mit frühzeitigen Ausbildungsmaßnahmen sichern Unternehmen Know-how – Berufsbegleitende Qualifizierung der EMA I European Mainframe Academy

Augsburg, 06. Juli 2015 – Ohne Mainframe-Technologie würden viele Geschäftsprozesse in den meisten Branchen nicht funktionieren. Banken, Versicherungen oder große Industriebereiche wie z.B. die Automobilindustrie sind nach wie vor auf den Einsatz von Großrechnern angewiesen. Nach Meinung von Experten wird sich diese Situation in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Experten, die Mainframes bedienen und deren Betrieb aufrecht erhalten können, sind auf dem Markt gesuchter denn je. Eine Ausbildung zum Großrechner-Spezialisten, wie sie die EMA I European Mainframe Academy anbietet, lohnt daher. Nicht nur für den Spezialisten in spe mit einem krisensicheren und gut bezahlten Job, sondern auch für Unternehmen, die bei entsprechender, frühzeitiger Planung ihr Mainframe-Know-how sichern können und müssen.

„Keine Alternative zum Mainframe“

Neun der zehn weltgrößten Versicherungen arbeiten mit Mainframes, ebenso 70 Prozent der Global-500-Unternehmen sowie die 25 weltgrößten Banken. Unternehmen dieser Größenordnung verarbeiten täglich im Schnitt bis zu 50 Millionen Transaktionen, an Spitzentagen sind es über 100 Millionen. Solche Volumina stellen für einen Mainframe im Gegensatz zu anderen Plattformen kein Problem dar.
„Die Mainframe-Technologie ist bei uns nicht wegzudenken“, sagt Gerhard Hauser, Rechenzentrum-Planer bei der Fiducia IT AG in Karlsruhe, einem IT-Dienstleister für über 650 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie rund 50 Privatbanken. Finanzdienstleister wie die Fiducia IT AG und die Großindustrie erwarten von ihrem Rechenzentrum neben einer außergewöhnlichen Rechenleistung hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Eines der größten Probleme im Mainframe-Bereich: In Deutschland gibt es zu wenig Nachwuchs. Fachkräfte sind am Arbeitsmarkt kaum verfügbar und fehlen mancherorts an vielen Ecken und Enden. Anfang der 90er Jahre wurden die Mainframe-Studiengänge an den Hochschulen vermehrt reduziert. Die wenigen Hochschulen, die die Mainframe-Technologie lehren, beschränken sich in den Vorlesungen zumeist auf die z/OS-Theorie. Die Folge: Das Interesse für die Mainframe-Ausbildung sank entsprechend drastisch. Damals glaubten viele Experten, dass der Mainframe überflüssig sei und durch offene Systeme einfacher und Prozesse besser abgebildet werden können. Ein fataler Irrtum. Viele Konzerne und Großunternehmen sehen mittel- bis langfristig keine Alternative zum Mainframe in puncto Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Stabilität.

Vom Generationenwechsel überrascht

Bereits heute sind in Deutschland über 60 Prozent der Großrechner-Experten älter als 50 Jahre. Daher ist es für Unternehmen wichtig, das Know-how ausscheidender Mainframe-Experten frühzeitig zu sichern und die Positionen entsprechend nachzubesetzen. Fertig ausgebildete Mainframe-Fachkräfte aber – darin sind sich alle Experten einig – gibt es am Markt nicht. Nach Erfahrung der Augsburger EMA I European Mainframe Academy bleiben viele Stellenausschreibungen von Unternehmen über einen sehr langen Zeitraum vakant und können nicht entsprechend dem Qualitätsanspruch nachbesetzt werden. Der einzige Weg, um dieses Problem in den Griff zu bekommen, ist die Weitergabe von Wissen durch frühzeitige Ausbildung.
Die Fiducia z.B. reagiert bereits Jahre vor dem Ausscheiden eines Mitarbeiters für dessen Nachbesetzung. Das Unternehmen vertraut u.a. auf die Mainframe-Aus- und Weiterbildung der EMA. „Im Mainframe-Umfeld ist ein breit gefächertes Wissen mit entsprechend fundierter Ausbildung vonnöten, was aber keine Universität oder Schule bietet“, sagt Gerhard Hauser von der Fiducia. Dem pflichtet auch Benjamin Schäfer bei. Als Berufseinsteiger mit gerade einmal zwei Jahren Berufspraxis im IBM Z-Umfeld findet er „solche Möglichkeiten der Mainframe-Ausbildung sehr interessant“. Denn IT-Studenten könnten aufgrund des praxisfremden Lehrplans der Hochschulen mit Begriffen wie „CICS“ oder „zVM“ nichts anfangen.

Trainee-Programme und Spezialisierungen sichern Mainframe-Know-how

Mit dem Aus- und Weiterbildungsangebot der EMA baut die Fiducia qualifizierte Nachwuchskräfte auf und sichert sich auf diese Weise Mainframe-Skills. Die praxisbezogenen Trainee-Programme dauern zwischen 18 und 24 Monate. Am Ende steht nicht nur ein Abschluss entweder als z/OS-Spezialist, -Operator oder -Developer, sondern auch eine glänzende Karriere als Systemspezialist und -entwickler für den Mainframe. „Die gesamte IT-Struktur inklusive des Mainframe-Managements eines Unternehmens bilden die strategische Basis künftiger IT-Entwicklungen“, sagt EMA-Geschäftsführer Volker Falch. „Wer diese Komplexität beherrscht, nimmt auch entsprechende Rollen im Unternehmen ein.“

Wie beispielsweise Steffen Möllring. Der 30-Jährige hat die zweijährige Ausbildung „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ im vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossen. Auf Wunsch seines Arbeitgebers, der Volkswagen AG, denn der Konzern brauchte junge Fachexperten mit Mainframe-Wissen. „Die EMA-Ausbildung vermittelt einen sehr guten Überblick über die ganze Themenpalette des Mainframes“, sagt Möllring, der heute Systemprogrammierer für CICS und verantwortlicher IMS DB Admin bei Volkswagen ist.
Auch Unternehmen wie T-Systems oder Credit Suisse schicken Neueinsteiger als Trainees in die EMA-Mainframe-Ausbildung. In den jeweiligen Ausbildungsrichtungen zum System-Specialist, -Developer oder -Operator sind sie in der Lage, bereits nach wenigen Monaten innerhalb der Ausbildung ihren Tätigkeitsbereich selbst zu managen und werden so von Beginn an wichtige Mainframe-Teamplayer in den Unternehmen.

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die European Mainframe Academy GmbH (EMA), im Jahr 2008 gegründet, ist ein Spezialist für die professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe. Die bedarfsorientierte Expertenausbildung zur Sicherung von Mainframe-Spezialwissen ist berufsbegleitend als \“Blended Learning\“-Konzept organisiert – einem Mix aus E-Learning und Präsenz-Workshops. Die Dozenten der EMA sind allesamt praxiserfahrene Mainframe-Experten. In verschiedenen Trainee-Programmen qualifizieren und zertifizieren sich Teilnehmer auf Beschäftigung im Mainframe-Umfeld bzw. erweitern und vertiefen durch diverse Lern-Bausteine ihr Wissen. Namhafte internationale Versicherungen, Kreditinstitute, Rechenzentren sowie Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung setzen auf die Erfahrung und die Kompetenz der EMA in der Mainframe-Aus- und Weiterbildung.

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passepartout inszeniert Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck in Kleve

Das Zusammenwachsen Europas als Friedensprojekt: Mit dem Anliegen und der Aufforderung an alle Bürger, zur Europawahl zu gehen, besuchte Bundespräsident Gauck die niederrheinische Grenzstadt

BildEiner der Stationen war die Hochschule Rhein-Waal als gelebtes Beispiel grenzübergreifender Kommunikation und grenzen-losen Lernens. Die Eventagentur passepartout, die bereits die spektakulären Eröffnungsveranstaltungen der Hochschule Rhein-Waal inszeniert hatte, zeichnete auch hier verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des hohen Besuches.

Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion mit Joachim Gauck und sechs Studenten der Hochschule – moderiert von Jan-Philipp Burgard (WDR). Die anregende Diskussion wurde live per Videoschaltung in einen weiteren Hörsaal übertragen, in dem rund 500 Studenten gespannt das Geschehen verfolgen konnten. Thomas Lenders, Geschäftsführer passepartout: „Eine besondere Herausforderung für uns war das Sicherheitskonzept, das wir sehr eng mit dem BKA abgestimmt haben. Auch die protokollarischen Anforderungen mussten strengstens eingehalten werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Und zwar so, dass die geladenen Gäste davon nichts merken.“

Einen Tag vor der Veranstaltung wurden die Räumlichkeiten einer umfassenden Sicherheitskontrolle unterzogen, die Abläufe und jeder Schritt mehrmals geprobt, bevor der Hörsaal versiegelt wurde und niemand mehr Zutritt hatte. Bis sich dann um 13.30 Uhr die Türen für rund 500 geladene Gäste und Pressevertreter öffneten. Mit auf dem Podium waren sechs Studenten der Hochschule – aus unterschiedlichen Ländern – die die Gelegenheit bekamen, mit dem Bundespräsidenten über Europa und Europäische Integration zu diskutieren.

„Auch die dritte Veranstaltung, die wir für die Hochschule Rhein-Waal umsetzen durften, war ein ganz besonderer Augenblick. Das durchweg positive Feedback unseres Kunden freut uns sehr und wir sind gespannt auf die nächste Aufgabe,“ so Thomas Lenders.

Passepartout feiert in diesem Jahr den 15. Geburtstag und gehört zu Deutschlands führenden Full-Service-Agenturen für Live-Kommunikation. Rund 20 Spezialisten aus unterschiedlichen Branchen inszenierten seitdem mehr als 700 nationale und internationale Projekte.

Über:

passepartout – agentur für events GmbH
Frau Sabine Rousseaux
Ostwall 30
47608 Geldern
Deutschland

fon ..: 02831 13 400 20
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Tierärztliches Überweisungszentrum in Berlin

In Berlin-Tegel entstand im Jahr 2013 auf 750 Quadratmetern ein modernes tierärztliches Überweisungszentrum. Hier werden seitdem Hunde und Katzen auf hohem fachlichem Niveau versorgt.

BildSeit Juli 2012 gibt es in Berlin unter dem Namen „Kleintierspezialisten“ ein neues tierärztliches Überweisungszentrum. Seitdem werden hier Hunde und Katzen liebevoll und auf höchstem fachlichem Niveau medizinisch versorgt. Auf 750 Quadratmetern stehen im Sinne eines modernen Krankenhauses für Tiere großzügige Behandlungs-, Stations- und Untersuchungsräume sowie vollständig ausgestattete Operationssäle zur Verfügung, deren Medizintechnik den Vergleich mit einem humanmedizinischen Krankenhaus nicht scheuen muss.
Für die bestmögliche Untersuchung und Behandlung auch schwerkranker Patienten der Fachgebiete Chirurgie/ Orthopädie, Innere Medizin und Kardiologie stehen ein zehnköpfiges Team und eine umfangreiche technische Ausrüstung zur Verfügung. Die Tierärzte sind in ihren Fachgebieten ausgebildete Spezialisten und verfügen über langjährige Erfahrung. Zur technischen Ausstattung gehören unter anderem eine moderne Bildgebung mit 16-Zeilen-Multislice-Spiral-Computertomograph, High-End-Ultraschall und digitalem Röntgen, ein umfangreiches Labor, Einrichtungen zur Videoendoskopie der Atem- und Verdauungswege, sowie eine Station, die mit moderner Überwachungstechnik ausgestattet ist und nach Bedarf auch rund um die Uhr ärztlich besetzt ist. Die Operationssäle sind für minimalinvasive bzw. endoskopische Operationen ausgerüstet.
Die Einrichtung wird von zwei erfahrenen Tierärzten mit universitärer Fachausbildung („Residency“) auf dem europaweit höchsten Standard geleitet.
Dr. Kay Schmerbach ist Chirurg, hat in Hannover studiert und seine fachliche Weiterbildung an der Klinik für Kleintiere der Universität Leipzig absolviert. Er besitzt nicht nur die deutschen Fachtierarzttitel für Kleintierchirurgie und für Klein- und Heimtiere, sondern ist auch Diplomate des European College of Veterinary Surgeons, einer europaweiten Vereinigung von Veterinärchirurgen. Für dieses Diplom wird neben einer fundierten fachlichen Ausbildung auch das Bestehen einer ausgesprochen anspruchsvollen Prüfung verlangt.
Dr. Robert Höpfner ist Internist und Herzspezialist. Nach dem Studium in Berlin absolvierte er seine Fachausbildung an den Universitäten von Berlin, Zürich und Bern. Er ist ebenfalls Fachtierarzt für Klein- und Heimtiere und besitzt die Zusatzbezeichnung Kardiologie. Zudem ist er Mitglied des Collegium Cardiologicum, einer Vereinigung für standardisierte kardiologische Zuchtuntersuchungen bei Kleintieren. Auch diese Mitgliedschaft ist an eine schwierige Prüfung gebunden.
Die Einrichtung verfolgt im Sinne von Patient, Tierbesitzer und Haustierarzt ein neuartiges Konzept, bei dem Qualität an oberster Stelle steht. Schwerpunkt der „Kleintierspezialisten“ sind die Chirurgie sowie die Behandlung komplexer internistischer und kardiologischer Fälle. Allgemeinmedizin wird hingegen nicht angeboten. Zur Impfung oder Zeckenbehandlung gehen die Besitzer mit ihrem Tier weiterhin zum Haustierarzt. Steht jedoch eine Operation an oder erkrankt der Patient an einer Herzerkrankung oder einem internistischen Problem, sind die „Kleintierspezialisten“ der richtige Ansprechpartner – sowohl für die Diagnosestellung als auch für die Behandlung. Auf diese Weise wird das Vertrauensverhältnis zwischen Haustierarzt und Besitzer nicht gestört, und es kommt auch nicht zu einer Konkurrenzsituation zwischen Haustierarzt und „Kleintierspezialisten“.
Über das Leistungsspektrum, das Personal und die Räumlichkeiten können Sie sich auf der umfangreichen Homepage der Einrichtung unter dem Link Tierarzt Berlin eingehend informieren.
Die Kleintierspezialisten freuen sich auf Ihren Besuch.

Über:

Kleintierspezialisten Dres. Schmerbach & Höpfner
Herr Dr. Kay Schmerbach
Wittestrasse 30P
13509 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 43 66 22 00
web ..: http://www.kleintierspezialisten.de
email : kontakt@kleintierspezialisten.de

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Baumann Unternehmensberatung feiert 35. Jubiläum

Der Marktführer bei der anzeigengestützten Suche nach Führungskräften und Spezialisten feiert sein 35-jähriges Bestehen.

BildDie Baumann Unternehmensberatung feiert in diesem Jahr ihr 35. Jubiläum. Das Frankfurter Unternehmen mit dem bekannten Telefonhörer-Logo gehört zu den führenden Personalberatungen auf dem deutschen Markt.

Bei der anzeigengestützten Suche nach Führungskräften und Spezialisten ist die Baumann Unternehmensberatung seit 1988 Marktführer in Deutschland.

In den vergangenen Jahren wurden durchschnittlich 700 bis 900 Vakanzen pro Jahr bei Mittelständlern, Konzernen und sonstigen Organisationen besetzt.

Einen Schwerpunkt der Aktivitäten bilden mit 250 bis 300 Mandaten pro Jahr die Besetzung von Positionen auf Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene.

Mit über 500 Mandaten jährlich ist der zweite Schwerpunkt der Mittelstand. Hier wurden in den letzten Jahren vermehrt Spezialisten und Führungskräfte sowohl aus den Bereichen Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler, als auch aus Marketing und Vertrieb nachgefragt.

Dazu Marco Tjaden, Vorstand der Baumann Unternehmensberatung: „Unsere Kompetenzen in allen Bereichen des Executive-Search haben sich in diesen 35 Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Inzwischen betreuen wir europaweit etwa 3.500 Mandanten und obwohl wir in vielen Branchen aktiv sind, besetzen wir oft mehr Positionen in einzelnen Märkten als die sogenannten Branchenspezialisten. Dabei vermitteln wir jährlich Persönlichkeiten, deren Jahreseinkommen in der Summe über 1 Milliarde Euro beträgt“.

Neben zurzeit 35 Partnern beschäftigt das Unternehmen etwa 50 weitere Mitarbeiter und Berater in den firmeneigenen Research-Teams sowie im Back-Office.

Die Baumann Unternehmensberatung ist als Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. dessen Grundsätzen ordnungsgemäßer und qualifizierter Personalberatung (GoPB) verpflichtet.

Mit Vorstandsmitglied Marco Tjaden und Gesellschafter Wolfram Tröger verfügt die Baumann Unternehmensberatung über zwei Senior Partner, die die Weiterbildung und Qualifizierung zum Personalberater CERC/BDU (Certified Executive Recruitment Consultant) des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. vorantreiben.

Relaunch der Webpräsenz:

Zum 35. Jubiläum wurde die Internetpräsenz baumann-ag.com vollständig überarbeitet und neu programmiert.

Baumann-ag.com zeigt sich ab sofort in einem neuen und benutzerfreundlichen Design und mit etlichen zusätzlichen Funktionen.

Die Navigation wurde vereinfacht, so dass Interessenten mit wenigen Mausklicks alle relevanten Informationen zu aktuellen Vakanzen und zum Unternehmen erhalten.

Die Baumann Unternehmensberatung positioniert sich damit als führender Dienstleister im Bereich Executive-Search mit den drei Säulen Anzeigengestützte Suche, WebSearch und Direktansprache.

Über:

Baumann Unternehmensberatung Beteiligungs- und Verwaltungs AG
Herr Marco Tjaden
Hanauer Landstraße 220
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: Telefon: +49 69 90433-0
fax ..: Telefax: +49 69 90433-170
web ..: http://www.baumann-ag.com
email : info@baumann-ag.com

Seit 35 Jahren unterstützen wir mittelständische Unternehmen, Konzerne und Organisationen bei der Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten.

Der Baumann-Telefonhörer ist ein etabliertes Markenzeichen, das für exzellente Beratungsdienstleistung und nachhaltige Vermittlungserfolge steht. Diese werden durch bewährte Such- und Auswahlmethoden sowie eine herausragende Branchenexpertise ermöglicht. Bei jedem Suchmandat spielen Transparenz, Diskretion und Kompetenz für uns die entscheidende Rolle.

Deshalb schenken uns Unternehmen und Kandidaten zu Recht seit Jahrzehnten ihr Vertrauen.

Pressekontakt:

Bergmeier Public Relations (PR)
Herr Matthias Bergmeier
Heigenbrücker Weg 12
60599 Frankfurt am Main

fon ..: Telefon: +49 69 78809792
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